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Autor: Luxy
Reviews 1 bis 10 (von 10 insgesamt):
13.01.2020 | 11:11 Uhr
Liebe Luxy!
Eine Frau sucht die Liebe und entdeckt die Kunst.
Es ist eine Trilogie.
1: Die Principessa.
2: Die Philosophin - spielt in Paris 1747, hier geht es um Sophies Recht auf Freiheit, Liebe und Glück.
3: Die Rebellin - Hunger, Krankheit, Tod im armen London sieht die reiche Emily.

Ich wünsche dir alles Gute für 2020 oder überhaupt die 20er-Jahre,
vor allem Gesundheit, aber auch Glück, Freude,
wenig Stress und viele Wohlfühltage und viel Herzenswärme in deiner Umgebung.
Mögen möglichst viele deiner Wünsche in Erfüllung gehen.
R ₪

Antwort von Luxy am 13.01.2020 | 18:28 Uhr
Liebe Net Sparrow!
Vielen Dank erstmal für dein Review.
Dass die Principessa zu einer Trilogie gehört, habe ich gar nicht bemerkt, weshalb ich mich freue, dass du mich in der Hinsicht “aufgeklärt“ hast :)

Vielen Dank für die lieben Wünsche. Sie haben mir wirklich den Tag verschönert :)
Natürlich kann ich alles nur zurückgeben ;)

LG,
Luxy ovo
13.10.2019 | 16:40 Uhr
Hallo Roxy,

zunächst einmal finde ich es schön, daß Du mal wieder Deine Kolumne fortgesetzt hast, und in diesem Fall kann ich wirklich gut mitreden, da ich sowohl Kings Roman als auch Kubricks Verfilmung kenne. Zu letzterer will ich an dieser Stelle nicht so sehr viel sagen, außer daß sie mir nicht besonders gefällt, denn meine ausführliche Meinung steht schon im 24. Kapitel meiner eigenen Filmkolumne.

Was den Roman betrifft, so gefällt er mir von den Büchern Kings, die ich gelesen habe (die meisten habe ich nicht gelesen), bis heute am besten. Ich glaube, es ist auch ein sehr persönliches Buch, da King in der Gestalt des Jack Torrance seine eigenen Alkoholprobleme thematisiert hat.

Was Du in Deiner Rezension noch ein wenig hättest herausstreichen können, ist zum einen, wie feinfühlig King das Innenleben seiner drei Hauptfiguren darstellt (immer wieder flechtet er Erinnerungen ein, oder sehr gut ist auch, wie Dannys Ängste dargestellt werden); auch Danny Zukunftsvisionen hätten eine Erwähnung verdient, denn die haben mich am Roman vielleicht am stärksten beeindruckt, während ich dagegen von der filmischen Umsetzung "Tonys" und der Visionen, die er mitbringt, arg enttäuscht war, was ein Hauptgrund für meine recht herbe Bewertung der Filmversion ist.

Liebe Grüße,
Thomas

Antwort von Luxy am 13.10.2019 | 17:58 Uhr
Lieber Thomas,
vielen Dank erstmal für dein Review :)

Da werde ich doch gleich mal bei deiner Filmkolumne vorbeischauen, denn das macht mich jetzt doch neugierig, was du zu Shining alles geschrieben hast :)
Da hast du natürlich recht, dass King seine eigenen Probleme in dem Buch verarbeitet.
Ich wollte ursprünglich auch noch etwas zu den immer wiederkehrenden Erinnerungen schreiben, es ist dann aber irgendwie untergegangen, aber schön, dass du das angemerkt hast!

Liebe Grüße,
Luxy ovo
13.10.2019 | 14:08 Uhr
Liebe Luxy!
Ich hab's nicht so mit Horror, aber ich stimme dir zu, dass ich ihn in Büchern eher mag.
Vielleicht kann ich lesend mein Kopfkino genug dosieren, während die Filme ja heute viel plakativ-grauenvoller sind als früher, wo selbst Horror noch subtiler und mehr Thriller und Suspense war als aktuelle Grausam- und Grauslichkeiten.
Dieser Film ist noch aus einer Generation der Horrorfilme, die ich gut ausgehalten habe und die wirklich sehenswert und auch intelligenter waren.
Heute sind Horrorfilme viel übertriebener. Entweder hab ich mich verändert oder die modernen Filme.

Und auch Shining hab ich wohl bei seiner Erscheinung gesehen, als ich 20J. alt war. Da er mir aber noch sehr präsent ist, muss er wohl Eindruck hinterlassen haben.
Und wann immer ich an Nicolson denke, sehe ich ihn in diesem Film, obwohl er andere Filme weit dezenter gedreht hat.
Und die gruseligen Zwillingsmädchen...

Den Film kenn ich also trotz Horror. Das Buch hab ich nie gelesen.
Jack Nicholson ist ja echt irre. Kannst du dir jemand anderen in dieser Rolle vorstellen?
Und somit hätte ich ihn nie aus meinem Kopf rausgekriegt, würde ich das Buch nachher gelesen haben. Wenn man zuerst ein Buch liest und sich ein eigenes Bild macht, dann verliert der Film in 99,9 % aller Fälle.

"Das Parfum" wäre auch toll gewesen als Rezension.
Inzwischen sind alle nicht mehr ganz neuen, guten Bücher schon verfilmt worden.

Langer Rede, kurzer Sinn:
Gut geschriebene Rezension und wohl ein Lesetipp!
Liebe Grüße.
R ◆

Antwort von Luxy am 13.10.2019 | 14:31 Uhr
Liebe Net Sparrow,
vielen lieben Dank für dein Review :)
Mit so einer schnellen Antwort habe ich überhaupt nicht gerechnet, das ist echt Wahnsinn!

Jack Nicholson ist der Einzige, der diese Rolle so gut verkörpern kann und ich wäre der Filmbranche dankbar, wenn dieser Film niemals ein Remake bekommt. Der Film hat bei mir ebenfalls einen starken Eindruck hinterlassen, was vor allem an den Zwillingen und dem Fahrstuhl voller Blut liegt. Und die tote Frau in der Badewanne sollte natürlich auch erwähnt werden, denn die hat mich echt schockiert vor ein paar Jahren.

Es freut mich, dass dir die Rezension gefallen hat und ich bin gespannt, was du zum nächsten Kapitel sagen wirst :)

Liebe Grüße und dir noch ein schönes Restwochenende,
Luxy ovo
17.08.2019 | 13:37 Uhr
Hallo Luxy,

auch von dem Roman, den Du in diesem Kapitel vorstellst, hatte ich vorher noch nichts gehört (so wie mir auch die Autorin nicht bekannt war), aber ich will dennoch ein Review hinterlassen, allein schon deshalb, weil diese Kolumne doch ein wenig Aufmerksamkeit verdient hat.

Historische Romane lese ich persönlich eher selten; von den neueren kenne ich eigentlich nur die Umberto Ecos, die aber auch nicht alle gleichermaßen gelungen sind ("Der Name der Rose" ist brillant, "Der Friedhof in Prag" ist auch gut, während ich "Die Insel des vorigen Tages" und "Baudolino" für auf hohem Niveau mißlungene Werke halte...). Die m.E. herausragendsten historischen Romane sind mittlerweile selbst schon wieder sehr alt, das wären zum einen Tolstois "Krieg und Frieden" und zum anderen Alessandro Manzonis "Die Brautleute" (oder auch "Die Verlobten").

Nun aber genug der Abschweifungen und noch ein paar Worte zu Deine Rezension: in dieser nimmt die Inhaltsangabe vielleicht ein wenig viel Raum ein, aber dafür braucht man ein wenig Übung, um in einer solchen Buchbesprechung das richtige Verhältnis zwischen Inhaltsangabe und Analyse/Kritik/Interpretation zu finden, ich weiß noch, daß meine ersten Filmrezensionen sich fast völlig darin erschöpften, die Handlung nachzuerzählen! Ganz interessant scheint an "Die zehnte Gabe" aber die Verknüpfung von Gegenwarts- und historischer Handlung zu sein, solche Konstruktionen sind sehr reizvoll, wenn sie gut gemacht sind (was hier zumindest nach Deinen Worten ja der Fall zu sein scheint).

Sehr viel mehr kann ich im Moment eigentlich nicht sagen, da ich, wie erwähnt, das besprochene Buch nicht kenne.

Ich wünsche Dir noch ein schönes Wochenende!

Liebe Grüße,
Thomas

Antwort von Luxy am 17.08.2019 | 16:15 Uhr
Hallo Thomas Heinrich,

wie immer vielen Dank für dein Review! Ich schätze deine Kritik wirklich sehr und ich bin dankbar für jeden Ratschlag, den meine Leser mir geben, damit ich mich immer weiter verbessern kann :)
Es freut mich ungemein, dass du meine Rezension gelesen hast, auch wenn du das Buch nicht kennst und das Genre nicht unbedingt dein meistgelesenes Genre ist :)
Ich hoffe, ich finde nächstes Mal ein besseres Verhältnis zwischen Inhaltsangabe und Analyse, daher vielen Dank für den Hinweis!

Liebe Grüße,
Luxy ovo
28.07.2019 | 22:36 Uhr
Hi.

Ich finde diese Idee echt cool, auch wenn das erste Buch nicht so meins war. Das zweite hört sich echt cool an, das gibt es auch in der Bücherei bei mir (habe gerade extra nachgeguckt :)).

Danke für den Buchttipp (ich kann ja nicht auf immer und ewig Maze Runner und Percy Jackson lesen, obwohl der Gedanke was hat :D).

LG Ronja

Antwort von Luxy am 29.07.2019 | 08:10 Uhr
Hey^^
Vielen Dank für dein Review!
Wow, es freut mich echt zu hören, dass dir das zweite Buch zusagt und du deshalb nachgeschaut hast, ob deine Bücherei das hat *-*
Haha, ich liebe die Maze Runner-Trilogie. Habe alle Bücher, auch die zwei Prequels, und habe natürlich alle Filme gesehen.

Liebe Grüße (und vielleicht ja viel Spaß beim Lesen),
Luxy ovo
26.07.2019 | 16:23 Uhr
Hallo Luxy,

ich habe eine Weile überlegt, ob ich Deine Frage per PN oder per allgemeinem Review zu Deiner Kolumne beantworten soll, habe mich aber schließlich für letzteres entschieden, da meine Bevorzugung älterer Autoren nichts furchtbar geheimes ist und da meine Antwort letztlich auch zu Deiner Kolumne, in der es schließlich um Bücher geht, ganz gut paßt.

Nach dieser langen Vorrede meine eigentliche Antwort auf Deine Frage: mir sagt einfach der Stil der älteren Autoren deutlich mehr zu als das, was ich von den modernen gewohnt bin. Die Alten verwenden noch mehr Wörter, sind andererseits aber nicht so vulgär (oder sogar obszön) wie viele moderne Schriftsteller, und auch ihre Sätze sind in aller Regel kunstvoller. Zumindest sind dies meine persönlichen Erfahrungen, wobei ich es erfreulich fände, widerlegt zu werden (denn das hieße ja, daß es auch heute noch gute Stilisten gäbe).
Außerdem ist heutzutage die Kluft zwischen Unterhaltungsliteratur und jenen Werken, die mit Literaturpreisen ausgezeichnet werden, größer geworden als früher. Die "anspruchvollen" Autoren wählen oft Sujets, die mir nicht zusagen, während mir die reine Unterhaltungsliteratur oft zu simpel gestrickt ist; früher war die Unterhaltungsliteratur stilvoller und die "hohe" Literatur (eigentlich mag ich solche Unterscheidungen nicht) unterhaltsamer als heute.
Das ist jetzt eine nicht sehr ins Detail gehende Antwort auf Deine Frage, ich hoffe aber trotzdem, sie einigermaßen zufriedenstellend beantwortet zu haben.

Liebe Grüße,
Thomas

Antwort von Luxy am 26.07.2019 | 17:10 Uhr
Hallo Thomas Heinrich!

Ich finde es toll, wenn jemand selbst auf Fragen mit einem ausführlichen Review antwortet, denn das machen die wenigsten.
Ich kann das schon nachvollziehen, vor allem was du über Obszönität und dergleichen geschrieben hast.
Wenn ich das noch ein wenig weiterstricken darf, würde ich behaupten, dass die Autoren heute vor nichts mehr Halt machen und über alles schreiben und damit meine ich auch alles. Mir kommt da z.b. Feuchtgebiete in den Sinn.
Dass ältere Autoren mehr “Stil haben“, ist wohl auch im Großen und Ganzen richtig.
Mein Problem mit schon verstorbenen Autoren, wenn sie wirklich schon länger tot sind, dass mir meistens das Lesen schwerer fällt aufgrund der Sprache. Ich habe erst Fontane gelesen und ja, Effi Briest kam 1896 heraus, das ist also vielleicht ein nicht ganz so gutes Beispiel, aber die Sprache war 1896 entsprechend “schwierig“, wenn du verstehst, was ich meine :D

LG,
Luxy ovo
25.07.2019 | 15:07 Uhr
Hallo Luxy,

diesmal kann ich nur ein kurzes Review hinterlassen, da ich das Buch nicht kenne und vorher noch nicht einmal etwas von der Autorin gehört hatte. Dir scheint der Roman summa summarum ja doch recht gut gefallen zu haben, ich muß allerdings zugeben, daß ich jetzt trotzdem nicht so richtig motiviert bin, "Ich schreib dir morgen wieder" zu lesen; ich sehe zwar recht gern Coming-of-Age-Geschichten (und um eine solche scheint es sich ja zumindest zum Teil zu handeln) in Filmen, greife aber eher selten zu entsprechenden Büchern - wobei ich ohnehin kaum einmal Gegenwartsliteratur lese, sondern Autoren bevorzuge, die schon lange tot sind.

Wie meine Vorrednerin kann ich Dir aber immerhin bescheinigen, daß man durch Deine Rezension eine Vorstellung davon bekommt, worum es überhaupt geht. Während Deine Besprechung von "Brennen muß Salem" noch ein wenig schematisch aufgebaut war, ist das diesmal deutlich weniger der Fall, was ich für durchaus begrüßenswert halte.

Liebe Grüße,
Thomas

Antwort von Luxy am 26.07.2019 | 05:09 Uhr
Hallo Thomas Heinrich,

vielen Dank für dein zweites Review!
Ich kannte die Autorin vorher auch nicht und war ja, wie ich geschrieben hatte, auch erst nicht so begeistert.
Aber es stimmt, dass ich es mir am Ende dann doch ganz gut gefallen hat.
Ich kann es absolut nachvollziehen, warum du das Buch nicht unbedingt lesen willst.
Darf ich dann mal, aus reiner Neugierde fragen, weshalb du Autoren, die schon unter der Erde liegen, bevorzugst? Hat das einen bestimmten Grund?

LG,
Luxy ovo
24.07.2019 | 19:34 Uhr
Liebe Luxy!
Dieses Buch kenne ich nicht, aber ich habe von der gleichen Autorin "P.S. Ich liebe Dich" irgendwann mal als Film im TV gesehen.
Hat mich jetzt darstellerisch nicht vom Hocker gehauen, obwohl die Idee der Trauerbewältigung gut war.
Und das von dir beschriebene Buch hat jetzt auch keine Lust geweckt, es zu lesen, denn es gibt wenig Frauenhauptrollen in Filmen/Büchern, die ich wirklich mag, alle zu weit weg vom realen Leben für mich, und wenn du sie schon als "nervend" empfunden hast...

Aber gut rezensiert, man kann sich was drunter vorstellen. Hast alles gut gemacht.
Liebe Grüße.
R ♪ ♫ ♪♪

Antwort von Luxy am 26.07.2019 | 05:12 Uhr
Liebe Net Sparrow,

vielen Dank für ein zweites Review!
Wie ich ja auch beschrieben hatte, war ich auch nicht so begeistert am Anfang. Habe einfach eine Schmonzette mit klischeehaften Charakteren erwartet.
Es hatte tatsächlich seine Höhen und Tiefen, aber am Ende war es doch überwiegend gut.
Trotzdem kann ich es absolut nachvollziehen, wenn man das Buch nicht so gerne lesen möchte.
Vielleicht ist das nächste ja genau deins :)

LG,
Luxy ovo
19.07.2019 | 21:26 Uhr
Hallo Luxy,

ich habe mich gerade in Deine Bücherkolumne verirrt und das erste Kapitel gelesen, weshalb ich nun auch mal ein Review hinterlassen möchte.

Erst einmal halte ich eine Bücherkolumne generell für eine gute Idee (ich mache so etwas ähnliches mit Filmen, aber es wäre grundsätzlich sicher reizvoll, das auch mal mit Büchern zu machen - doch bis auf weiteres habe ich das nicht vor), gerade auch auf einer solchen Seite, wo sich angehende und manchmal auch schon sehr ausgereifte Autoren tummeln.

Nun aber zu Deinem ersten Kapitel: Mit "Brennen muß Salem" stellst Du ein Buch vor, das ich früher selbst in meinem Regal zu stehen hatte, ich habe es dann aber aussortiert, um Platz für anderes zu schaffen, obwohl ich es nicht als schlecht bezeichnen würde. Ich bin allerdings mit den Jahren ein wenig aus King herausgewachsen und habe mich anderen Autoren zugewandt ("Shining" steht aber heute noch in meinem Bücherregal). Kings Stil sagt mir persönlich nicht (mehr) so zu, was er aber wirklich gut kann, das ist die differenzierte Zeichnung seiner Charaktere, und das zeichnet für mich auch "Brennen muß Salem" aus. Was mich seinerzeit beim Lesen am meisten mitnahm, war, wie Mark, der anfangs alle Situationen mit bemerkenswerter Coolness meistert, gegen Ende immer mehr zusammenbricht.

Ein wenig lachen mußte ich bei Deiner Rezension darüber, daß Du auf die Frage eingehst, ob King zu "langatmig" ist - ich glaube nicht, daß ich dieses Adjektiv unbedingt mit ihm in Verbindung gebracht hätte. Da bin ich von anderen Autoren noch ganz andere Dinge gewohnt, wobei ich übrigens gerade einige Autoren, die vielen als "langatmig" gelten, sehr schätze (ich denke dabei besonders an Thomas Mann, aber auch Tolkien, dessen "Herr der Ringe" ja überaus populär ist, gehtmanchen Lesern schon mit seinen ausgedehnten Landschaftsbeschreibungen auf die Nerven). Dies sollte aber an sich nur eine Nebenbemerkung sein, die nun auch schon reichlich lang ausgefallen ist (ich bin nämlich auch ein recht langatmiger Autor...)!

Zu Deiner Rezension: sie ist auf alle Fälle übersichtlich und klar strukturiert, was sicherlich viele Leser ansprechen dürfte; gut ist auch, daß Du auf solche Dinge wie das multiperspektivische Erzählen (das durchaus typisch für King ist) eingehst. Ich selbst würde eine Buchrezension vermutlich trotzdem ganz anders gestalten, aber da muß jeder auch seinen eigenen Stil finden, weshalb ich Dich jetzt auch gar nicht mit irgendwelchen Ratschlägen überschütten will. Vielleicht schaue ich ja auch in weitere Kapitel der Kolumne hinein, wobei ich aber nicht versprechen kann, daß dann immer so umfassende Reviews kommen werden, das wird auch vom entsprechenden Buch abhängen (ob ich es kenne oder ob es mich, wenn dies nicht der Fall sein sollte, zumindest interessiert).

Dann wünsche ich Dir noch ein schönes Wochenende!

Liebe Grüße,
Thomas

Antwort von Luxy am 19.07.2019 | 22:22 Uhr
Hallo Thomas Heinrich,

vielen lieben Dank für dein sein ausführliches Review!
Ich habe schon ein paar Filmkolumnen auf dieser Seite hier gefunden und dachte mir, dass das für Bücher auch spannend sein könnte, zumal ich sehr gerne und vor allem viel lese.

Ich kann es absolut nachvollziehen, wenn man bestimmte Bücher über die Zeit nicht mehr so wahrnimmt wie früher und sich dann auch davon trennt, denn der Geschmack ändert sich ja doch immer mal wieder.
Ich kann dir zu 100% zustimmen, was Mark betrifft. Seine Art und sein Verhalten, dass sich im Laufe immer weiter verändert, hat mich auch sehr fasziniert.

Ich würde mich freuen, wenn dir die nächsten Kapitel, insofern du sie denn liest, besser gefallen als das erste, da ich mich selbst natürlich auch immer weiterentwickeln möchte.

Liebe Grüße,
Luxy ovo
19.07.2019 | 18:08 Uhr
Liebe Luxy!
Bin kein Horrorfan, aber in den Büchern macht Stephen King das echt gut, sie sind ja auch oft mehr Thriller.
Seine Werke sind ja schon Klassiker und alle öfters verfilmt.

Deine Buchbesprechung war gut aufgebaut.
Schon mal einen Stern hier als Ansporn.
Bin gespannt, was deine nächsten Bücher in dieser Kolumne sein werden.
Herzlichst.
R ♡

Antwort von Luxy am 19.07.2019 | 18:36 Uhr
Hallo Net Sparrow^^

Vielen lieben Dank für dein Review, das mich sehr motiviert, schnell weiterzuschreiben!
Es freut mich zu lesen, dass der Aufbau gut war, denn darauf lässt sich ja super aufbauen.

Ich hoffe, dir gefallen die nächsten Kapitel ebenso :)
LG,
Luxy ovo
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