Autor: Papierherz
Reviews 1 bis 4 (von 4 insgesamt) für Kapitel 1:
04.08.2019 | 12:54 Uhr
zu Kapitel 1
Servus ♥
Hui, ein Model-AU, einmal was ganz Neues, ich bin schon total neugierig, wie sich die ganze Geschichte entwickelt *^*

Den Anfang fand ich wieder einmal extrem gut gelungen: Zum einen wusste ich gleich, dass Ken der „Ich“-Erzähler ist, zum anderen, konnte ich mich sofort damit identifizieren und mich hineinversetzen. Ich bin nämlich auch immer durchschnittlich und habe kein besonderes Talent. xD
Du findest sehr schöne Worte, um Kens Bescheidenheit und seinen innigen Wunsch, anderen zu gefallen, nachvollziehbar darzustellen, aber auch, wie er das Gefühl hat, beweisen zu müssen, wie besonders und „wichtig“ er ist. Das ist auch total typisch für Kens Charakter, diese Gefühle, die er im Canon von Anfang an bis ganz zum Schluss hatte… Hach, du bringst das immer so wunderbar originalgetreu und nachvollziehbar rüber ♥
Auch, wie Ken versucht, das Verhalten seiner Mutter, das ihn unglücklich macht, zu entschuldigen, passt da sehr gut… aber der Absatz, dass sie ihn schlägt, haut richtig rein :o Ich hatte das nicht mehr auf dem Schirm, aber ja, jetzt wo ich es lese… Im Canon war doch auch so etwas… :o Armer Ken, er tut mir total leid. Noch trauriger wird die Situation, weil er seine Mutter dennoch liebt und nicht verletzten möchte, ihr noch nicht einmal richtig böse sein kann und Verständnis für sie aufbringt… Es ist richtig erschreckend, wie die beiden in diesem Teufelskreis gefangen sind und sich diese Auseinandersetzungen immer wiederholen – gleichzeitig wirkt es extrem glaubwürdig. Und was kann Ken schon tun, außer zu versuchen, ihr möglichst aus dem Weg zu gehen? :x Sie ganz alleine zu lassen, würde er nicht übers Herz bringen.
Wie schade, dass sein Vater bereits tot ist… (auch, wenn ich schön finde, dass er ihn in dem AU zumindest gekannt hat und sein Vater offenbar so zu ihm gehalten hat ♥) und dann ist Hide auch noch nach Osaka gezogen :o Armer Ken… Er scheint ja mehr oder weniger auf sich allein gestellt zu sein. Über Skype mit Hide in Kontakt zu sein ist nicht dasselbe… obwohl, auch so ist Hide einfach genial xD Allein das Superman-T-Shirt passt perfekt zu ihm :3
„Suchen die 'nen Auftragskiller?" Der ist gut xD Überhaupt merkt man wieder die Verbundenheit zwischen den beiden, wie sie gegenseitig wissen, was der andere jeweils denkt :3 Süß, wie die beiden rumalbern und Ken in solchen Moment nicht so düstere Gedanken hat… Ich liebe es einfach immer, wie du ihre Freundschaft beschreibst ♥ \(^o^)/
Es ist sehr verständlich, dass dieses Angebot so verlockend für Ken wirkt und während er zögert, wurde ich selbst auch schon total neugierig, was passiert, wenn er dort anruft xD
Der unfreundliche Mann am anderen Ende der Leitung macht es noch interessanter, man bekommt ein schlechtes Gefühl bei der Sache…
Andererseits, „CCG. Commission of Collections and Glamour“ klingt wiederum gar nicht sooooo zwielichtig und bedrohlich :3 (im Gegenteil, der Firmenname ist toll *^*) Hoffentlich sieht Ken das auch so und geht am Samstag hin :3 Bin schon sehr gespannt darauf, wem er dort wohl begegnen wird, ein paar „Verdächtige“ habe ich schon xD

Übrigens finde ich nicht, dass man merkt, dass du die „Ich“-Erzählform lange nicht verwendet hast. Das Kapitel ist total gut geschrieben und lässt sich beneidenswert fließend lesen, wie auch bei deinen anderen FFs ♥


Ich freue mich schon darauf, wenn es weitergeht ^~^

Hdl ♥

viele liebe Grüße
deine

*.¸¸.•*¨'+ .. Suiren-•.¸¸.•*´☆*•.¸¸.•*'

P.S.: Tolle Idee. Ich kann euch nur recht geben, viele Charaktere aus Tokyo Ghoul könnten auf jeden Fall Models sein xD
14.07.2019 | 13:51 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo^^
Wuhuuu neue Geschichte! ^O^/
Und ich freue mich sehr, dass es das Model-AU ist.*-* Ach ja, das Gespräch...es können echt alle als Models durchgehen und es ist eine total kreative und spannende Idee, daraus eine Geschichte zu machen. Ich bin total gespannt, wie es weitergeht und auch, wie du das AU gestaltest. Deine Geschichte und auch die AN haben mich unheimlich neugierig gemacht. Der japanische Titel gefällt mir auch sehr - hat einen schönen Klang und eine schöne Bedeutung dazu.^^
Kommen wir nun zum ersten Kapitel, was ich nur so verschlungen habe. Ich finde die Ich-Perspektive sehr interessant gemacht, sie ist mal was anderes und du hast sie überzeugend umgesetzt. Mir tut Ken extrem Leid. Ich muss ehrlich zugeben, dass mich das Kapitel emotional äußerst mitgenommen hat – auch beim mehrmaligen Lesen. Ich konnte mich sehr gut in die Situation einfühlen und habe von Kens Gedanken und Gefühlen auch sehr viel von mir selbst wiedererkennen können. Deswegen hat das Kapitel mich sehr berührt. Aber das Kapitel hat mich nur so bewegen können, weil du Kens Gedanken und Gefühle so einfühlsam, detailliert und auf den Punkt beschrieben hast. Du hast das wirklich eindringlich beschrieben, deine Formulierungen waren wirklich toll. Ken tut mir wie gesagt einfach nur Leid. Nicht nur wegen seinen Minderwertigkeitsgefühlen, sondern auch aufgrund seiner Familiensituation. Die Lage mit seiner Mutter ist schrecklich und so, wie du sie beschrieben hast...oh nein...Du hast echt wahnsinnig treffende, eindringliche Formulierungen gewählt. Zum Beispiel wie Ken erst Verständnis für das Verhalten seiner Mutter aufbringt, am Ende aber sagt, dass er das Schlagen nie verstanden hat. Durch diesen Kontrast und die Härte des Inhalts wirkt der Satz wirklich heftig. Es ist auch schrecklich mit Kens Vater – es tut mir wahnsinnig Leid. Ein Glück hatte Ken ein gutes Verhältnis zu ihm und hat von ihm Wärme und Liebe erfahren – der Vater steht ganz im Kontrast zur Mutter; ihm ist egal, was Ken macht und wie er es macht, egal, wie glücklich er ist. Seiner Mutter allerdings zählt nur die Leistung, traurigerweise. Es ist schrecklich traurig, dass Kens Vater und der positive Pol in seiner Familie gestorben ist. Und dadurch, dass seine Mutter so instabil geworden ist, hat alles nur noch schlimmer gemacht. Es ist wirklich traurig. Ich liebe, wie du die Themen verbindest und die Sätze aufeinander aufbauen lässt - das hat einen tollen Effekt. Besonders, wie du Kens Vater beschreibst, wie er immer die richtigen Worte fand und dann die Brücke schlägst zu Ken, der überhaupt keine Worte findet. Gleichzeitig drehst du die Situation doppelt um, indem es erst um Kens glückliche Beziehung mit seinem Vater geht – und dann thematisiert wird, wie Ken von seiner Mutter geschlagen wird. Die Kontraste sind echt heftig, das hat eine echt starke Wirkung. Tja, Kens Mutter...Diese Abschnitte zu lesen haben mich wirklich mitgenommen. Auch, wie sie später gemeint hat, es täte ihr Leid und sie würde es nie wieder tun – und beide wissen, dass es nicht so ist. Dass er geschlagen wurde, weil er keine guten Leistungen im Studium erbracht hat, heftig...Kein Wunder, dass Ken davon so geprägt worden ist in seinem Denken. Es ist wirklich schlimm, wie er sich nicht mehr wohlfühlen und sicher fühlen kann und sich meist nur in seinem Zimmer einschließt – verständlicherweise. Übrigens auch traurig, wie er auch alles über sich ergehen lässt, sich nicht wehrt, obwohl er es durchaus könnte. Da hast du seine Einstellung, besser verletzt zu werden, als andere zu verletzten, perfekt herausgearbeitet. Du hast ihn wirklich toll getroffen. Aus Angst distanziert er sich ja von seiner Mutter. Gleichzeitig schützt er ja seine Mutter, ist von ihr abhängig emotional. Er macht sie ja nicht einmal für ihr eigenes Verhalten verantwortlich – natürlich ist es schwierig, jemanden mit psychischen Problemen/Krankheiten für sein Verhalten verantwortlich zu machen, es ist so, wie Ken sagt. Aber Kens Mutter hat ja noch immer die Verantwortung für ihr Verhalten und ihren Sohn zu misshandeln ist einfach falsch, dafür gibt es auch keine Entschuldigung. Die Probleme können zwar eine Begründung sein, aber doch keine Entschuldigung. Die Geldprobleme machen alles nur noch schlimmer und sorgen für noch mehr Konflikte. Es ist wirklich beeindruckend, wie du so eine komplexe Situation mit wenigen Worten so eindringlich beschreiben kannst, das zeugt echt von Talent. Kens Wut, die er nicht gegen seine Mutter und auch gegen sonst nichts richten kann und die deswegen so unbefriedigend ist, fand ich auf diese Weise echt interessant geschrieben und sie zeigt noch einmal Kens Hilflosigkeit. Ich liebe, wie du diese kleinen Gedanken und Gefühle einbaust – alles, was du schreibst, wirkt so echt. Das mit dem Geld ist wirklich ein Problem. Ken tut mir wahnsinnig Leid, dass er nicht nur seinen Nebenjob im Anteiku aufgeben musste (einen Ort, in dem er sich wohl und sicher fühlen konnte) sondern auch sein Studium. Er muss alles für seine Mutter aufgeben, sein ganzes Leben. Schrecklich, sie misshandelt ihn physisch wie psychisch stark.
Und dann kommt die Anzeige, die vielleicht Kens Leben verändert.
Ich mag sehr, dass du Hide eingebaut hast – er ist ein Glück so ein positiver Pol in Kens Leben. Auch, wenn selbst Hide weit entfernt ist. Dass er nur indirekt mit ihm kommunizieren kann, über Skype, zeigt, wie isoliert er ist und wie stark er an seine Mutter gebunden ist. Selbst das meiste Geld, was er selbst verdient hat, möchte er seiner Mutter geben – was ja aber in der Lage und der Beziehung zu seiner Mutter jedoch vollkommen nachvollziehbar ist. Es ist wirklich traurig, wie er sich seine Mutter glücklich vorstellt. Am Ende jedoch scheint er doch eigenständigere Ziele zu haben, sich eine Wohnung suchen und seine Mutter dann von da aus weiter zu unterstützen. Ich frage mich, wie das weitergeht. Die Anzeige ist wirklich verlockend, aber auch wirklich verdächtig. Da muss ich Hide rechtgeben. Bei seinem Vorschlag mit dem „Auftragskiller“ musste ich grinsen. Ich mag die ganzen Details, die du eingebaut hast, wie Hide Supermann-Logo-Shirt – das passt so gut zu ihm und unterstreicht seine Persönlichkeit. :D
Wirklich spannend, wie die beiden diskutiert haben und über die ganze Zeit ist die Spannung immer weiter gehalten und aufgebaut worden, ob Ken nun anruft oder nicht. Und er hat sich entschieden, trotz aller Zweifel.
Oh wow, wer auch immer am Telefon war braucht ernsthaft Nachhilfe in Sachen Höflichkeit. Vielleicht war es Tsuneyoshi persönlich? Jedenfalls...die Agentur „CCG“ zu nennen ist einfach genial und wofür die Abkürzung steht ist doppelt genial. xDD Das ist so cool, ich kann nicht mehr. xD Was dem Typen am anderen Ende der Leitung an Höflichkeit fehlt, macht er mit Sarkasmus wieder wett. Bei „Bestattungsunternehmen“ musste ich auch schmunzeln, auch oder gerade, weil es so makaber ist. Vor allem, wenn man bedenkt, was das CCG im canon für eine Organisation ist. Das ist alles sehr mysteriös und geheimnisvoll. Erst die hohe Bezahlung, dann das seltsame Verhalten am Telefon – etwas stimmt da nicht. „meiner guten Erziehung habe ich es zu verdanken, dass ich dieser unangenehmen Situation nicht einfach ohne eine Erklärung abzugeben entfliehe.“ - übrigens ist es traurig, dass Ken trotz allem noch von „guter Erziehung“ redet...vielleicht eher, dass er gelernt hat, unangenehme Situationen auszustehen und ihr nicht zu entfliehen, selbst wenn er könnte... q__q Das erste Kapitel war total spannend, toll, was du handlungs- und charaktertechnisch da schon alles aufgebaut hast. Echt klasse und das Ende macht total Lust auf mehr.*-* Wie das Casting wohl verlaufen wird? Und wer wird wohl alles vorkommen? Ich bin wahnsinnig gespannt und freue mich total aufs nächste Kapitel. x3
Liebe Grüße
Hakuyu^^
13.07.2019 | 08:55 Uhr
zu Kapitel 1
Die Idee ist echt cool und Ken hast du bis jetzt srhr passend getroffen. Ist immer so schade wenn in AUs die Charaktere so OOC werden. Lg
12.07.2019 | 21:40 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo n.n

Wow, eine neue Geschichte von dir *0*

Die Idee finde ich echt super und interessant! Und yes, die Jungs und Mädels sehen wirklich alle top aus :3

Ken hat es mal wieder so schwer o.o Muss schuften, wird von seiner Mutter geschlagen und bekommt von niemandem Anerkennung. Er selbst findet sich ja auch nur durchschnittlich :/
Der Tod seines Vaters Q.Q Der einzige Mensch, der ihn unterstützt hat Q.Q So traurig...

Uff...diese Anzeige o.O Sehr mysteriös! Der Typ am Telefon weiß, wie er neue Models an Land zieht! Das Geld lockt, aber trotzdem...ich hab da ein ganz mulmiges Gefühl!
Aber schön, dass Hide auch am Start ist :D Weit entfernt, aber er ist für Ken da^^

Das Kapitel war super und macht Lust auf mehr. Ich gebe zu, Ich-Perspektive + Präsens sind nicht so meins^^
Aber irgendwie ließt es sich doch sehr gut und man gewöhnt sich schnell daran. Jedenfalls freue ich mich auf das nächste Kapitel <3

Ach ja, es gibt keine Ghoule, oder?

Liebe Grüße
Kätzchen