Reviews 1 bis 8 (von 8 insgesamt):
28.04.2020 | 16:59 Uhr
zu Kapitel 16
Hey,
also eine Vergewaltigung finde ich ja nicht wirklich lustig, selbst wenn es eine Person wie Umbridge trifft, aber das ist hier ja erstmal nicht das Thema.
Die letzten beiden Kapitel haben das ganze schön abgerundet und man merkt, dass die ganze Geschichte in eine Gesamthandlung eingebettet ist. Daher ist es nur klar, dass einige Handlungsstränge nicht abgeschlossen werden, Fragen offen bleiben, Diskussionen noch nicht beendet wurden.
Ich mag es sehr, dass du die Zentauren so klar als Handlungsträger einbaust. Immerhin haben sie auch in der Schlacht um Hogwarts mitgekämpft und waren wichtige Partner im Kampf gegen Voldemort, auch wenn sie oft vergessen werden und in den Büchern ebenfalls wenig Spielraum hatten. Diese Beziehungen finde ich sehr spannend.
Auch dass du den Gerichtsprozess von Malfoy und den anderen schilderst finde ich sehr gut. Ich hatte das ehrlicherweise gar nicht mehr auf dem Schirm, dass es ja am Ende von Teil 5 eine Verurteilung vieler Todessern gab und viele etwa ein Jahr lang in Askaban waren, bis sie befreit werden konnten. Auchgefällt mir, dass du gerade bei Lucius und generell den Malfoys zeigst, wie sehr er in Ungnade gefallen ist, was besonders für die Zeit nach dem Krieg wieder spannend wird und was auch Dracos Motivationen für all seine Handlungen im sechsten Band erklärt. Gerade im Epilog wird sehr klar, dass er nicht unbedingt aus Gefolgschaft zu Voldemort handelt, sondern wirklich (und auch zu Recht) Angst vor dem Magier hat und seinen Vater beschützen will. Das gibt Draco eine gewisse Tiefe (dazu muss man sagen, dass ich ihn in den Büchern nicht wirklich mag, außer in Cursed Child). Aber das liegt wohl auch hauptsächlich daran, dass wir alles aus Harrys Sicht sehen und der Draco ja wirklich nicht ausstehen kann.
Im Großen und Ganzen hat mir deine FF sehr gut gefallen. Die Perspektive von Snape und den Blick eines Erwachsenen auf all die Geschehnisse, die wir sonst nur durch Harry kennen lernen, war gut gewählt und sehr authentisch verkörpert. Auch hat mir gefallen, dass du Snapes "Orginalcharakter" weitestgehend beibehalten hast, es keine Pairings z.B. mit Hermine gab, du aber gleichzeitig wenig versucht hast, seine Art gegenüber den Schülern herunterzuspielen. Man darf sagen, dass er mir weiterhin unsympathisch ist, ich aber die Sicht aus seinen Augen sehr spannend fand. Manchmal sind mir ein paar Rechtschreibfehler aufgefallen, aber das passiert und ist schwierig zu vermeiden.
GLG
limette

Antwort von CyberneticNemesis am 29.04.2020 | 11:47 Uhr
Es ist ja nicht Sinn und Zweck, dass Severus ein sympathischer Knuddelbär wird. Dafür gibts bekanntlich andere Fanfictions. ;) Wäre er ein realer Mensch würde ich ihn wohl auch meiden wie die Pest, aber als fiktive Figur macht er halt beim Schreiben und Lesen Spaß. xD
26.04.2020 | 23:31 Uhr
zu Kapitel 14
Guten Abend, ich hab die nächsten zwei Kapitel geschafft.
Ich finde es interessant, die Zentauren-Umbridge-Szene zu erleben, da wir ja eigentlich nicht wissen, was im Wald passiert ist. Ich habe fats das Gefühl, dass du ein bisschen ziemperlich mit ihr umgesprungen bist. "Nur" an den Marterpfahl binden und ein bisschen erschrecken ist ziemlich wenig, dafür dass Umbridge später völlig verstört im Krankenflügel liegt. Gut, sie hat natürlich nie gedacht, dass sich jemand ihr und dem Ministerium wiedersetzten würde, das erklärt es vielleicht auch. Aber um ehrlich zu sein, hab ich tatsächlich immer gedacht, dass Umbridge missbraucht oder vergewaltigt wurde.
Dass Snape sie trotz allem rettet und auf Banes Verhandlungen nicht eingeht, ehrt ihn, ebenso seine Reaktion auf Sirius Tod. Diese Szenen hast du sehr schön geschildert.
Eine Sache hat mich noch gestört: Ich glaube nicht, dass Voldemort körperliche Gewalt ausüben würde, also dass er Lucius tritt und ins Gesicht schlägt. Irgendwie passt das nicht zu ihm. Wofür hat er schießlich einen Zauberstab? Oder Todesser, die ihm gehorchen?
Ich bin gespannt, wie das fünfte Schuljahr zuende geht.
GLG
limette

Antwort von CyberneticNemesis am 27.04.2020 | 10:20 Uhr
Zu den Zentauren: In der Mythologie vergewaltigen sie ja gerne mal Leute. Bei mir und meinem Freund ist es auch mittlerweile ein Running-Gag zu sagen, dass umbridge jetzt vergewaltigt wird, wenn die Zentauren sie wegschleppen. Und wenn ich Bane mehr Zeit gelassen hätte dann weiß man ja nicht wozu es noch gekommen wäre. Die haben sich ja gerade erst warm gemacht als Severus vorbei kam. ;)

Zu Voldemort: Ich finde schon das körperliche Gewalt zu ihm passt, wenn er mal wieder austickt. ;)

Übrigens schön, dass du immer so ausführliche Reviews schreibst. Danke herzlichst. <3
25.04.2020 | 11:11 Uhr
zu Kapitel 12
Hey,
das ging ja schnell, ich komme gar nicht hinterher mit dem Lesen.
Ich hab schon auf dieses Kapitel gewartet, das Weasley-Feuerwerk ist einfach unübertroffen. Und ich mag den Gedanken, dass Snape involviert war. Auch wenn seine Schüler seine Reaktionen (verständlicherweise) nicht ganz nachvollziehen können. Aber immerhin können sie Umbridge mit vereinten Kräften in Schacht halten.
GLG
limette
21.04.2020 | 18:55 Uhr
zu Kapitel 11
hey, schön, dass es weitergeht. Ich hoffe, dir geht es gut.
Ich bin erstaunlich gut wieder in dieses Kapitel reingekommen, weil du dich ja sehr an den Entwicklunge im Buch orientierst. Das macht es einfach, nach längerer Zeit auch wieder einzusteigen.
Interessant, dass auch Voldemort Umbridge als "Kröte" ansieht, da hat er ja einen sehr ähnlichen Blick auf sie wie Harry. Vielleicht hat er sich bei ihm die Bezeichnung ja abgeschaut :D
Auch eine Konfrontation zwischen Voldemort und Umbridge wäre bestimmt spannend, auch wenn es dazu ja nicht kommen wird. Aber ich glaube, Umbridge wäre Voldemort definitiv unterlegen. Aber vielleicht brummt sie ihm ja auch Nachsitzen auf...
Irgendwann wird Severus ja doch umstimmen, der neue Schulleiter von Hogwarts zu werden. Das dauert zwar noch ein bisschen, aber ich bin gespannt, was ihn dazu bewegt - Lehrer ist er ja auch nicht gerne. Vermutlich (zumindest hatte ich immer den Eindruck, das es so sein könnte) will er so einen schlimmeren Schulleiter verhindern und die Todesser im Lehrerkollegium (die Carrows) ein bisschen zurückhalten, damit die Schüler wenigstens ein bisschen geschützt sind. Oder aber Voldemort zwingt ihn dazu.
Ich mag die Beziehung zwischen Minerva und Severus sehr gerne (ich glaube, ich wiederhole mich da...). Sie vertraut ihm sichtlich, hat aber gleichzeitig einige andere Ansichten als er, vielleicht auch, weil sie sich die Welt innerhalb der Todesser nicht gut vorstellen kann und natürlich auch, weil sie Sympathien für Harry hegt. Und ich habe auch das Gefühl, dass Snape sie ebenso schätzt. Und gerade haben sie mit Umbridge ja auch einen Grund zum Verbünden direkt vor der Nase sitzen, also hoffentlich raufen sie sich zusammen.
GLG
limette
26.12.2019 | 13:02 Uhr
zu Kapitel 9
Hallo,
schön, dass es weitergeht und dann auch noch mit so vielen Kapiteln auf einmal.
Die Okklumentikunterrichtsstunden hast du sehr gut aus Snapes Sicht geschildert, man merkt einfach, dass beide sich nicht ausstehen können und das auf Snapes Seite ähnliche Gefühle vorherrschen, wie auf der von Harry, die man ja aus den Büchern kennt. Bei der Szene, in der Harry versehentlich in Snapes Gedanken eindringt hätte ich mir noch ein bisschen mehr Emotionen von Snape gewünscht, also schon während er seine Vergangenheit betrachtet. Das war mir ein wenig zu distanziert. Aber die Szene danach fand ich wieder sehr gut, vor allem weil du einen sehr schlüssigen Grund gefunden hast, warum Snape Lily "Schlammblut" nennt. Ich weiß nicht, wie du es weiter handhaben wirst, aber hier kommt noch nicht raus, dass Snape in Lily verliebt war / ist? SIe wirken hier eher wie gute (ehemalige) Freunde. Aber das klärst du bestimmt auch noch auf.
Auch mag ich (ich meine, das hatte ich schonmal in einem Review gesagt) die Beziehung zischen Snape und McGonagall sehr gerne. Ein sehr respektvoller Umgang, wie man ihn auch in den Büchern hin und wieder mitbekommt.
GLG
limette
06.06.2019 | 14:45 Uhr
zu Kapitel 5
Hey, jetzt komm ich endlich dazu, dieses Kapitel frisch zu bewerten. Da ich deine Körpergröße nicht kenne, geh ich gleich zum Inhaltlichen über: wie immer fand ich es sehr spannend, die Szenen (grade die mit Harry) aus Snapes Sicht zu sehen. Weil du ihn hier mal erwähnt hast, fände ich es mal auserordentlich interessant, warum "dein" Snape Neville nicht mag oder sich immer abfällig ihm gegenüber verhält. Würde mich sehr freuen, wenn du das mal anschneidest.
Auch die Szene mit Lucius fand ich gelungen, weil hier schon seine Zweifel gegenüber Voldemort zum Vorschein kommen und er ja scheinbar Snapes Rolle kennt.
Nur eine Sache hat mich sehr irritiert: Das Snape Zigaretten raucht. Es mag zu ihm passen, aber ich kann mir in der Zaubererwelt irgendwie keine "herkömmlichen" Zigarettenschachteln vorstellen. Eine Pfeife o.ä. hätte da sehr viel besser gepasst.
Ach ja und Quidditch schreibt man mit ch nicht sch.
Ich freu mich auf mehr
limette
27.05.2019 | 12:58 Uhr
zu Kapitel 4
Hey, hab grad gemerkt, dass es ja schon ein neues Kapitel gibt.
Ich fand die Anspielung mit den Ingwerkeksen sehr süß und auch, wie respektvoll Severus und Minerva miteinander umgehen.
Und dass Aberforth vorkommt, ist auch sehr gut. Ich wäre da gar nicht drauf gekommen, aber nur weil Harry und Co ihn noch nicht kennen, heißt das ja nicht, dass die Lehrer das nicht tun.
Ich finde auch, dass du die Charaktere generell sehr gut aufnimmst und beschreibst. Die Szenen könnten wirklich so in den Büchern stehen, dass kriegt nicht jeder hin. Großes Kompliment dafür.
Ich freue mich ja schon auf die Weasley-Aktion ;)
GLG
limette
27.05.2019 | 12:49 Uhr
zu Kapitel 3
Hey, eine sehr interessante Geschichte. Ich finde es spannend, dass nichts anderes passiert, als in den Büchern, aber man durch die andere Sichtweise das Gefühl bekommt, etwas neues zu lesen. Besonder die allererste Szene mit Fudge und den anderen im Ministerium fand ich in der Hinsicht sehr gelungen. Du zeigst schön auf, was in den Büchet zwar klar wird, aber trotzdem nicht ganz offensichtlich wird: das hinter der Geschichte um Harry besonders ab dem 5. Teil ganz viel Politik steht.
Eine Sache hat mich in diesem Kapitel ein bisschen gestört, nämlich, dass Umbridge Voldemorts Sekretärin gewesen sein soll. Zum einen kann ich mir nicht ganz vorstellen, dass er so was braucht (schon gar nicht in pink mit Katzentellern) und zum anderen fand ich an ihrer Figur immer spannend, dass sie eine böse Frau war, aber abseits von Voldemort stand (gut im 7. war sie dann Teil des von ihm beherrschten Ministeriums, aber vorher kam es mir immer so vor, als hätte sie nicht viel mit ihm zu tun). Ich hoffe, du verstehst was ich meine. Vielleicht stört mich auch einfach nur der Begriff Sekretärin, weil ich mir dann immer Voldemort hinter nem Schreibtisch vorstelle voller Aktenordner und bei Umbridge Kaffee bestellt.. ;)
Ansonsten aber sehr gelungen, ich freu mich auf mehr (gerne auch mehr Tonks und Phönixorden)
GLG
limette

Antwort von CyberneticNemesis am 27.05.2019 | 13:02 Uhr
In "Kinder des Zorns" kommt Umbridge schon mal als "foreshadowing" vor. Und ja, da ist sie für den Papierkram verantwortlich, um den sich der werte Dunkle Lord nicht kümmern will. ;)