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Autor: marieschi
Reviews 1 bis 25 (von 167 insgesamt):
Drachenfenfeuer (anonymer Benutzer)
18.11.2020 | 01:16 Uhr
Ach eins hab ich vergessen es ist richtig das er geht den bei einer aggressiven Person die einen schlägt zu bleiben ist als würde man in einen brennenden Haus sitzen und nicht versuchen zu entkommen.und noch SORRY dafür das ich so über deine neuste Geschichte schreibe du wolltest ja keine anonymen Nachrichten.

Antwort von marieschi am 19.11.2020 | 10:44 Uhr
Hallo Drachenfeuer,
Das mit den anonymem Reviews war ein Versehen. Ich habe es geändert. Bitte entschuldige.

Danke, dass Du mur trotzdem diese langen, tollen Reviews geschrieben hast.
Ganz liebe Grüße

Marieschi
Drachenfenfeuer (anonymer Benutzer)
18.11.2020 | 01:11 Uhr
Meine liebe Autorin der schönen und traurigen Geschichten Winnetous auch deine neuste Geschichte dein jüngstes geistiges Kind .Ist so eine tragische und traurige Geschichte. Mit der herzlosen Mutter Emma .Und der kleinen süßen Tochter die keine und ihr Vater Old shatter Hand die diesen schreckliche Unfall mit den Zug hatten du hast sie sicher nicht getötet vermutlich hat Old shatter Hand die Situation um den Alltag zu entfliehen um ein ruhriges Leben zu führen oder Gedächtnisverlust bin schon gespannt was in deinen klugen und schönen Kopf steckt. Um Emril wird sicher so schnell nichtvaufgeben den auf ihn ist verlass. LIEBE GRÜßE BLEIB GESUND UND GLÜCKLICH MIT VIEL LACHEN MUSIK UND SPAß SCHÖNE REST WOCHE SCHÖNES WOCHENENDE. UND ES TUT MIR LEID ABER ICH WOLLTE ETWAS ZU DEINER WUNDERBAREN GESCHICHTE SCHREIBEN UND HABE IHR MAL DIE HINTERTÜR GENOMMEN SORRY SORRY ES TUT MIR SEHR LEID WENN ICH DEINE GEFÜHLE DAMIT VERLETZT HABEN SOLLTE ABER ICH WOLLTE DAS DU WEIßT DAS MIR AUCH DEINE JÜNGSTE GESCHICHTE GEFÄHLT.
10.11.2020 | 12:16 Uhr
Liebe Marieschi!

Nun bist Du endlich an der Reihe und ich habe erst einmal eine Menge aufzuholen. Immerhin kannst Du mir mit dieser Geschichte nicht mehr davonlaufen, denn sie ist inzwischen abgeschlossen. Also schon einmal an dieser Stelle: Herzlichen Glückwunsch zu einem weiteren Fähnchen!!!

Zugegebenermaßen musste ich erst einmal schauen, wo und wann ich diese Geschichte „auf Pause“ gestellt hatte. Oh Mann! Das war im August! Sorry, für diese lange Wartezeit!!!

Aber jetzt soll es keine Ausreden mehr geben und die versprochenen Reviews kommen! Angesichts der Menge, die ich da aufholen muss, muss ich allerdings auch da um etwas Geduld bitte. Ich bin mir aber sicher, dass Du zumindest einigermaßen regelmäßig ein „Glöckchen“ von mir zu sehen bekommst! ;-)

Nun aber genug der Vorrede.

„Pflicht und Freundschaft“ ist das Kapitel mit dem ich wieder einsteige.

Auf den ersten Blick gehören die beiden Begriffe nicht nebeneinander. Freundschaft sollte nie etwas mit Pflicht zu tun haben und wenn etwas eine Pflicht ist, dann tut man es nicht aus Freundschaft.

Ich bin also gespannt, was das Kapitel birgt und warum Du diese beiden Begriffe im Titel gegenübergestellt hast.

Die Freundschaft zwischen W und OS, die sonst so unerschütterlich daherkommt, wurde von Dir bereits im vorangegangenen Kapitel ordentlich erschüttert und dort steigen wir in diesem Kapitel dann auch gleich ein.

Die ersten Absätze zeigen zwei Dinge sehr deutlich. Erstens, die beiden ringen um ihre Freundschaft, wollen einander verstehen und akzeptieren den drohenden Bruch nicht. Das ist gut, denn sonst gäbe es gar keine Basis mehr.

Zweitens zeigen sie aber auch deutlich die Unterschiede, die die beiden bei aller Freundschaft und Verbundenheit zueinander, dann doch trennen.

Ich will den beiden hier nichts unterstellen, denn es sind ja Deine Figuren ;-)! Aber es ist ja häufig so, dass man vor lauter Euphorie, weil man vermeintlich DEN Freund gefunden, DEN EINEN Menschen, der mit einem auf einer Wellenlänge ist und ein Seelenverwandter zu sein scheint, über vieles hinwegsieht, was irgendwann doch zu Problemen führen kann.

So wie hier – Ws Volk ist dem Untergang geweiht und er weiß das nur zu gut. Natürlich billigt er Geronimo’s Methoden nicht unbedingt, doch er sieht auch nicht alles nur Schwarz und Weiß, wie OS dies tut.

Siedler umbringen ist ein NoGo – Ist es natürlich auch, aber eigentlich ist es auch ein NoGo sich einfach auf fremdem Eigentum niederzulassen, das Land sozusagen zu stehlen und darauf zu bauen und das ist ja eben genau das, was geschieht und wogegen sich Geronimo so verzweifelt wehrt.

OS sieht allerdings nur den Mörder in ihm und die weißen Siedler nicht als Landräuber. Schwarz/Weiß Denken eben!
Dann macht er einen – aus meiner Sicht – sehr großen Fehler. Er wirft die Freundschaft zu W in die Waagschale und will den Häuptling so dazu bringen, sich endgültig von Geronimo abzuwenden.

Ganz ehrlich: So etwas macht man nicht und das ist meist der Anfang vom Ende, weil so etwas bestimmt nochmal irgendwann ein Thema wird. Ich bin mal gespannt, ob das hier auch so sein wird. Wundern würde es mich nicht.

Und dann kommen die Worte Ws, die den Kapiteltitel erklären:

„„Scharlih, lieber Scharlih, Deine Worte treffen Winnetou tief und ich weiß, dass etwas an diesen Worten wahr ist. Ich habe Geronimo das Gold gegeben, weil er ein Apache ist und ich mich ihm nicht verweigern konnte und wollte. Aber Old Shatterhand bedeutet dem Häuptling der Apachen mehr als alle Geronimos dieser Welt und er wird ihm seine finanzielle Unterstützung entziehen, wenn das Dein Wunsch ist.““

W hat es als seine Pflicht angesehen Geronimo zu unterstützen und sieht es wohl noch immer so, da dieser nun einmal ein Apache ist.

Da ist aber auch die Freundschaft zu OS, seinem Blutsbruder, die hier ganz klar auf dem Spiel steht und die OS zudem noch in die Waagschale wirft, um W dazu zu bringen sich von Geronimo abzukehren und ihm die weitere Hilfe zu verwehren.

Wofür sich also entscheiden? Pflicht oder Freundschaft?

Für den Moment und zur Erleichterung von uns Lesern, entscheidet sich W für die Freundschaft. Allerdings bleibt ein seltsamer Nachgeschmack und ich bin gespannt, was da noch passiert.

W und OS widmen sich wieder den ganzen Aufgaben und Problemen, die noch vor ihnen liegen.

Sie begeben sich auf die Suche nach Hiamovi.

Lange brauchen sie nicht zu suchen, bis sie Hiamovis Lager finden und dort finden sie auch den gefangenen Montechena und - - - Santer! Der natürlich mal wieder frei rumläuft und sich auch noch seiner lästig gewordenen Banditenkumpels entledigt hat. Der Typ hat echt mehrere Leben…

Die Stimmung zwischen Blutsbrüdern ist nach wie vor gedrückt, auch wenn sie anscheinend beide so tun, als ob alles in Ordnung wäre.
Aber auch bei den Comanchen scheint irgendetwas im Argen zu liegen.

Schon als W von seiner Erkundungstour zurückgekommen und von der Stille im Lager berichtet hatte, keimte bei mir der Verdacht, dass dort vielleicht eine Krankheit wütet. Die Beobachtung, die dann beide gemeinsam gemacht haben, verstärkt das noch.

Bevor wir da aber mehr Klarheit bekommen, schenkst Du uns wenigstens noch einen kleinen, sehr schönen Moment, der hoffen lässt, dass die beiden ihre Differenzen doch irgendwie überwinden können.

Und übrigens: Wenn W sagt es gibt Sturm – Dann gibt es Sturm! Howgh!!! ;-)

Die Befreiung Montechenas und die Gefangennahme von Hiamovi und Santer ist ein wahrer KM-Streich und über die „Nutzung“ der Mondfinsternis musste ich doch sehr schmunzeln.

Die Comanchen wurden also tatsächlich von irgendeiner Krankheit befallen.

Da will ich doch schnell schauen, wie es weitergeht!

Liebe Grüße

Danny
25.10.2020 | 10:30 Uhr
Was für ein Ende. Da wird mir das Herz schwer und ich möchte irgendeine Wand anschreien.
So wird es abgelaufen sein an vielen Orten, bei vielen Menschen, damals. Man hat ihnen keine Wahl gelassen.
Du hast das geschrieben, wovor Karl May wohl zurückgeschreckt ist. Lieber hat er Winnetou in einem anderen Kampf sterben lassen als ihn und sein Volk in so ein Schicksal zu treiben in seinen Büchern und dabei noch zu begleiten.
Fühl dich mal aus der Ferne umarmt. Und alle anderen Mitleser ebenso, die dieses letzte Kapitel auch so traurig stimmt.
Was könnte das für eine wunderbare Welt sein, wenn die Menschen miteinander oder wenigstens nebeneinander leben könnten, ohne sich gegenseitig das Leben so schwer oder unmöglich zu machen.
Vielleicht schaffen wir das ja irgendwann einmal.

Antwort von marieschi am 26.10.2020 | 14:24 Uhr
Hallo Silvia,
ja, so wird es bei KM gewesen sein. Er wusste einfach nicht, wie es weitergehen sollte mit W und seinen Mescaleros. Ich aber kann den Häuptling nicht sterben lassen. Lieber lasse ich ihn leiden. Dann besteht immer noch Hoffnung.

Ob wir es je schaffen in Frieden miteinander zu leben? Ich habe da nicht viel Hoffnung.
Ich danke Dir für Deine Rückmeldungen und vielleicht bis bald bei Deiner Geschichte.
Marieschi
23.10.2020 | 10:33 Uhr
Das Leben ist eben nicht immer, Friede, Freude und Happy End. Winnetou hat mit seinen Apachen einen Harten Kampf vorsich. In dem er seinen geliebten Scharlih fortschickt, bliebt diesem viel Leide erspart das er nicht mitansehen muss. Aderer seits werden sie sich dadurch wohl auch nie wieder sehen, denn Winnetou wird nicht Kampflos aufgeben. Selbst wenn Emery noch was erreichen sollte ist es zuspät, denn die Kriegserklärung ist geschehen in dem Winnetou die Anordnung zerrissen hat.
Würde mich zwar über eine Fortsetzung freuen, doch um Ehrlich zu sein ist sie für mich hier Abgeschlossen. Winnetou und Old Shatterhand haben sich getrennt, das sagt schon alles, da braucht es keine halbe Hoffnung ob sie sich je wieder sehen, das ist beiden klar.
Mariesch bitte schreib was neues , und beglücke uns damit. Darauf würde ich mich freuen.
Bis dahin bleib gesund, wünsche dir viele neue Ideen.

LG
Onlyknow3

Antwort von marieschi am 26.10.2020 | 14:19 Uhr
Liebe Only,
nein, so ist das Leben nicht und so war es auch nicht in der Zeit, als diese Geschichte spielt. Sie spiegelt ja nur das Schicksal all der Stämme, die nach und nach den Kampf gegen die Weißen verloren haben und in einem Reservat gelandet sind.
Falls es eine Fortsetzung dieser Geschichte geben sollte, wird es eine ganz andere sein, in einer ganz anderen Zeit, an einem ganz anderen Ort. Weil, wie Du schon sagst, diese hier in sich ein logisches Ende hat.

Ich habe gesehen, dass auch Du eine Geschichte veröffentlicht hast. Bitte sieh es mir nach, wenn ich momentan nicht dazu komme, alle neuen Geschichten zu llesen und zu kommentieren. Mir fehlt schlichtweg die Zeit dazu. Vielleicht gelingt es mir zu einem späteren Zeitpunkt einmal.
Bis dahin, bleib gesund, danke und viele Grüße
Marieschi
22.10.2020 | 23:16 Uhr
Und wieder weht eine Flagge vor einer Geschichte. Somit auf ein letztes, wie es aussieht.
Für Emery mag es vielleicht auch nicht ganz so einfach gewesen sein, einfach dazusitzen und zu schweigen, aber er hat sich Winnetou und Old Shatterhand angeschlossen und es gut gemeistert.
Dann will Miles die Erklärung vorlesen, was Emery aber nicht zulässt und fordert das Dekret ein, was Miles dann, wenn auch zögerlich heraus gibt.
Praäsident Grant fordert alle Apachen auf, sich bis Ende des Monats in das Reservat San Carlos zu begeben, sonst werden sie Zwangsüberführt.

Miles durchbricht die entstandene Stille und fragt Winnetou, ob er gehen wird und mit einem einfachen „Nein“, steht er auf, ruft seinen Kriegern etwas zu und ist auch schon mit ihnen verschwunden, ehe Scharlih oder Emery überhaupt reagieren konnten.

Emery will noch am selben Tag nach DC aufbrechen um mit Grant zu reden, aber Scharlih will nicht mit. Also reitet Emery allein und als Winnetou sich erkundigt, wohin Emery will reagiert er gar nicht. Als Scharlih ihn nach seinem Vorhaben fragt, geleitet Winnetou ihn an den Pecos und berichtet ihm, dass er die Frauen, Kinder und Alten in Sicherheit bringen will, ehe er sich dann Geronimo und Viktorio anschließen.

Und dann folgt der Abschied, weil Scharlih nicht dabei zusehen will, wie Winnetou mit seinen Kriegern in den Tod reitet.

Ist das jetzt ein trauriges Ende? Einerseits ja, weil Scharlih seinen Winnetou doch gerade jetzt verlässt. Andererseits ist es hier ein offenes Ende (wir wissen ja leider, wie das mit den Ureinwohnern ausgegangen ist). Du hast aber angedeutet, dass die Geschichte eine Fortsetzung hat. Bedeutet, dass sie sich entweder vor dem Krieg wieder sehen; sie haben den Krieg verloren und Winnetou lebt nun mit seinem Volk in besagtem Reservat und Scharlih kommt ihn dort besuchen (grausig, allein schon bei dem Gedanken) oder Emery tatsächlich bewirken konnte, dass die Umsiedlung ausgesetzt wird. Hätte Miriam ihnen einen Vorteil gebracht, wenn sie sie erwähnt hätten? Vermutlich nicht, denn ihre Eltern sind von Rothäuten getötet worden und andere Rothäute (vielleicht sogar die selben) haben sie bei sich aufgenommen und halten sie nun als Sklavin (könnte Miles ihnen vorwerfen) und wenn man sie fragen würde, hätten sie ihr das Hirn vernebelt oder sie anderweitig beeinflusst, dass sie nicht die Wahrheit sagt.

Danke für das Teilen der Geschichte. Bis hoffentlich bald.

So, nun habe ich jedes Kapitel reviewt ;-p.

Antwort von marieschi am 26.10.2020 | 14:14 Uhr
Hallo Izzy,
ja, die Geschichten neigen sich hier alle dem Ende entgegen. Ich hatte auch an eine Fortsetzung gedacht, aber wann sie fertig wird und ob überhaupt kann ich jetzt noch nicht sagen.
Immerhin schien mir dieses Ende der Geschichte das einzig mögliche zu sein. Ein Friede, Freude, Eierkuchenende schien mir hier nicht angebracht.

Jedenfalls möchte ich Dir noch einmal danken, dass Du jedes Kapitel kommentiert hast, es war mir ein Vergnügen Deine Reviews zu lesen.

Wir hören ja auf jeden Fall voneinander auf einem anderen Kanal.
Bis bald
Marieschi
Drachenfenfeuer (anonymer Benutzer)
22.10.2020 | 16:23 Uhr
Ein trauriges Ende doch leider wahr so gins ab damals. Die armen Indianer sind ohne rechte und verlieren ihr geliebtes zuhause durch gierige weiße. Vielleicht kann emril was tun und der President lenkt ein hat er vielleicht die falschen Berater oder er ist selber der böse
mann kann es nicht wissen. Liebe grüße

Antwort von marieschi am 26.10.2020 | 14:09 Uhr
Hallo Drachenfeuer,
ich bedanke mich herzlich für`s Mitlesen und auch für die vielen Rückmeldungen, die ich von Dir bekommen habe.
Leider ist es mir momentan aus Zeitgründen nicht möglich, alle neuen Geschichten hier zu lesen und zu kommentieren. Vielleicht gelingt mir das zu einem späteren Zeitpunkt. Bis dahin bleib gesund und viele Grüße

Marieschi
22.10.2020 | 12:15 Uhr
Liebe Marieschi,

danke für diese tolle Geschichte! Ich finde, das Ende passt, ist sehr plausibel und ich hoffe, W und OS sehen sich wieder. Falls du irgendwann die Fortsetzung mit uns teilen magst, freue ich mich sehr darüber! Ich mag ungern auf deine wundervollen Geschichten verzichten, darum lese ich jetzt einfach die alten wieder. :-)

Ein ganz herzliches Dankeschön von meiner Seite für dieses große Kino, das du mir in den letzten Monaten beschert hast, und ich würde mich über ein Wiederlesen sehr freuen!
Dich und deine Geschichten braucht es hier!

Liebe Grüße
Monama

Antwort von marieschi am 26.10.2020 | 14:06 Uhr
Liebe Monama,
diese ganze Geschichte ist ja in gewisser Hinsicht eine düstere Angelegenheit. Sie handelt ja in einer Zeit, in der die Indianerkriege in den letzten Zügen lagen und ein Stamm nach dem anderen im Reservat landete. Deshalb gibt es hier zunächst auch einmal kein Happy End.

Auch ich sage danke für die vielen lobenden Worte und die Rückmeldungen, die Du mir zu allen meinen Geschichten geschickt hast.

LG und bis bald bei Deiner Geschichte

Marieschi
22.10.2020 | 10:09 Uhr
Gruselig!
Ich fühle mich gerade, als wäre ich mit voller Wucht gegen eine Betonwand gerannt....
Also doch kein Happy End!
Klar, die Wirklichkeit war/ist so!

Aber daß OS seinen Winnetou da allein läßt, macht mich echt betroffen!

Boah, ihr Schreiberlinge könnt echt grausam sein!

Doch....Moment! Die Geschichte hat eine Fortsetzung?!
Vielleicht doch noch.....

Ich werde geduldig darauf warten, daß Du sie mit uns teilst; und wenn es Jahre dauern sollte!
Dein Grashüpfer

Antwort von marieschi am 26.10.2020 | 14:01 Uhr
Liebe Grashüpfer,
hatte OS denn eine wirkliche Alternative? Ja, vielleicht hätte er gemeinsam mit W gegen die Weißen kämpfen können, aber das wäre ja gegen seine absolute Überzeugung gewesen. Und was wäre danach gekommen? Hätte man ihn im Reservat geduldet? Ihn, einen bekannten weißen Westmann, dazu noch einen Ausländer? Ich kann mir das nicht vorstellen. Moralisch gesehen hat er vielleicht nicht gut an W gehandelt, realistisch gesehen blieb ihm wohl keine Wahl. Ich danke Dir für Dein Mitlesen, für die vielen Reviews und wünsche Dir alles Gute.
LG
Marieschi
22.10.2020 | 09:57 Uhr
Liebe Marieschi, danke für diese schöne Erzählung . Ich habe jedes Kapitel gelesen. Du hast ein großes Talent , deine Leser mitzunehmen. Ich hatte auch auf ein Happy End gehofft. Aber deine Geschichte endet logisch, wenn auch hart. Danke !!! Ich weiss nicht wie ich es sonst ausdrücken soll. Ich bin da nicht so gut. Mach einfach weiter. Bleib gesund und evtl lesen wir uns ja wieder. Mit lieben Grüßen Bella Fleur D.

Antwort von marieschi am 26.10.2020 | 13:56 Uhr
Liebe Bella,
vielen Dank für Deine lobenden Worte. Diese Geschichte hat nun einmal kein Happy End, aber es konnte ja eigentlich auch keins geben. Die Abschiebung in ein Reservat war ja unvermeidlich, denn der Kampf gegen die Weißen ja ohne Aussicht auf Erfolg. hatte OS eine Alternative? Mir ist keine eingefallen, deshalb ist es ein Abschied auf eine lange Zeit.
Bleib auch Du gesund in diesen schwierigen Zeiten. LG
Marieschi
03.10.2020 | 22:49 Uhr
Huhu,
sie sehen sich also den Tatort an und finden leider wirklich nur noch Tote. Auch Miriams kleiner Bruder ist unter den Toten. Und selbst die Apachen, die eigentlich für ihren „Geht mich nichts an -Gesichtsausdruck“ bekannt sind, schlucken bei dem Anblick.
Winnetou weist an, dass die Leichen begraben werden sollen und danach die ins Pueblo zurückkehren sollen, die Ohcumgache nicht auf der Suche nach Nanata begleiten. Winnetou selber will noch einmal mit Geronimo reden und das will er allein tun. Aber das ist nicht der einzige Grund, weshalb Scharlih so pissig ist. Es sind zu viele Tote, wofür er theoretisch Winnetou die Schuld gibt, da dieser Geronimo weiter unterstützt und das somit indirekt mit verschuldet hat.
Man bricht also auf.

Winnetou entdeckt, dass Geronimo die Lebensmittel, die Winnetou ihm schicken lässt, gegen Waffen und Munition eintauscht und dafür die Krieger, Frauen und Kinder hungern lässt. Obwohl Winnetou an sein Gewissen appelliert, und auch argumentiert, dass die Soldaten keinen Unterschied zwischen Mescalero, Bedonkohe, Kiowa oder anderen Stämmen der Apachen machen. Durch sein Handeln bringt Geronimo alle in Gefahr, dass alle in ein Reservat gesperrt werden.
Geronimo will die Überfälle trotz allem nicht einstellen und Winnetou will ihn weiterhin mit Lebensmitteln versorgen, aber nur noch soviele, wie wirklich benötigt werden und Geronimo somit nichts mehr zum Tauschen hätte und verlässt Geronimo. Und das einzige, wovor Winnetou wirklich Angst hat ist das Gespräch mit Scharlih, was unweigerlich folgen wird.

Und es folgte, als Winnetou zurück war und Winnetou gesteht ihm auch, dass er Geronimo weiter unterstützen wird und ob Scharlih ihm das verzeihen kann. Vermutlich sitzt Winnetou auf glühenden Kohlen, denn Scharlih sagt eine lange Zeit lang nichts und meint dann endlich, dass jeder das tun muss, was er mit seinem Gewissen vereinbaren kann und wechselt dann schnell das Thema zu der gefundenen Nanata. Ihr Vater hat sie mit nach Hause genommen und Winnetou von allen Pflichten entbunden. Til-latas Familie ist um den Sohn Nanatas und auch Miriam angewachsen, die – verständlicherweise – noch ein wenig verstört ist, aber sie hilft Kleine Fichte im Haushalt, so gut sie es in ihrem Alter eben schon kann.

Es ist Ruhe eingekehrt und Sam stellt Winnetou nun die Frage, die ihm schon länger unter den Nägeln brennt (ob er dauerhaft bleiben dürfe) und Winnetou sagt ja. Emery hingegen will wieder aufbrechen, dieses Mal Richtung Indien und fragt Scharlih, ob er mitkommen möchte. Dieser findet das Angebot durchaus verlockend, muss aber tatsächlich erst einmal überlegen, ob er möchte.
Die Ruhe wird gestört, als Späher Soldaten ankündigen, die noch etwa eine Reitstunde entfernt sind und leichte Geschütze mitführen.
Wie wir erfahren, hat Geronimo es zu weit getrieben und nun wollen die Soldaten alle Indianer ins Reservat stecken. Was dem Befehlshaber dieser Truppe durchaus gegen den Strich geht, denn er hätte nichts gegen tote Indianer, statt sie auf Staatskosten durchfüttern zu müssen.
Aber Emery kennt den Befehlshaber und befiehlt diesem, einen Boten zu der zweiten Streitmacht zu schicken, damit der Angriff nicht stattfindet, denn sonst würde sein Schwiegervater erfahren, dass er sich vor der Hochzeit einer Frau sehr ungebührlich genähert habe.

General Miles befiehlt, nach Winnetou schicken zu lassen, da er mit ihm reden müsse. Scharlih antwortet, dass sie keine Befehle von ihnen entgegen nehmen, aber Winnetou bereits auf dem Weg hierher sei.

Mal sehen, wie das ausgeht.

Antwort von marieschi am 21.10.2020 | 15:25 Uhr
Hallo Izzy,
zur Abwechslung mal auf diesem Kanal.....
Old Shatterhand ist hin und her gerissen. Auf der einen Seite will er im Land der Apachen bleiben, auf der anderen Seite aber stört ihn einiges massiv und so würde er auch gerne auf Emerys Angebot eingehen und mit nach Indien kommen. Aber die Beantwortung dieser Frage muss noch ein Weilchen warten, denn nun überstürzen sich die Ereignisse. Miles hat den Befehl Winnetou samt seines Volkes in ein Reservat zu sperren und nun hat anderes Priorität. Emery sieht überrascht, wer da zum Befehlshaber der Soldaten ernannt wurde. Miles... ein alter Bekannter, aber keineswegs ein lieber Bekannter. Emery ist schon einmal mit ihm aneinander geraten, er weiß um die schwarzen Flecken auf dem weißen Hemd. Mal sehen, was und ob er aus diesem Wissen Vorteile ziehen kann.

Ich danke Dir für dieses Review und schicke liebe Grüße.
Marieschi
28.09.2020 | 18:27 Uhr
Hallo Marieschi,

Mannomannomann. Da droht das Unheil ja schon von diversen Seiten!
Geronimo hat die Abmachung mit W gar nicht eingehalten... Der traut sich ja was! Einerseits kann ich ihn verstehen, also die Erbitterung, die dazu führt, dass er sich gegen die Weißen wehrt, aber wenn es dann – in unseren Augen zumindest – Unschuldige trifft, noch dazu Frauen und Kinder, die vorher auch noch gequält wurden, und dann noch sein Volk Hunger leiden muss, da schießt er über das Ziel hinaus. Hass macht blind, das kann man in dem Fall wohl sagen.

Und Nanata tut mir sehr leid. Das Kind wäre das Einzige gewesen, was sie vielleicht getröstet hätte, Geisteskrankheit oder nicht, aber na ja, auch das ist ihr nicht mehr vergönnt. Zu manchen Menschen ist das Leben einfach nur unfair. Aber der Kleine wird es bei Til Lata mit den neuen Geschwistern immerhin gut haben, das ist mal ein Lichtblick am Horizont.

Indien... Da verdient Emery, den ich sonst sehr schätze, eine Kopfnuss, dass er OS so in Versuchung führt!! Ich gebe zu, ich würde mit ihm ja durchaus auch nach Indien reisen, aber wenn ich die Wahl zwischen Indien und Winnetou habe, nehme ich doch Winnetou, zum Kuckuck.
Und W erinnert OS sogar daran, dass er doch gesagt hatte, er würde bleiben. Und wir wissen, was W das gekostet hat, das ist doch ganz gegen seine sonstige Gewohnheit. Daran sieht man doch, wie verzweifelt er ist!! Aber OS bekümmert nur, was OS bekümmert. Also nee.

Und dann ist auch noch der Widerling Miles der Anführer der Soldaten. Was soll ich dazu sagen: Für solche Plotstränge lieben wir dich wohl alle... ;-)
Man gut, dass Emery noch ein As im Ärmel hat...

Ach, Mensch, ich stelle fest: Gegen meinen klapprigen Kreislauf helfen die tollen Kapitel hier genauso gut wie Kaffee oder andere Blutdruck"aufputscher". Da hätte ich mir den Kaffee direkt sparen können, jetzt pulst es ordentlich. :-)

Ich bin natürlich gespannt, wie es weitergeht, spann uns bitte nicht lange auf die Folter (wenn ich mich hier irgendwann mal damit angefreundet habe, dass die Uploads im Schnitt 2 Wochen dauern, kann ich sagen, ich habe Geduld gelernt. :-))

Vielen Dank für die abendliche Spannung (und den jetzt gesunden Blutdruck)
& liebe Grüße
Monama

Antwort von marieschi am 21.10.2020 | 15:17 Uhr
Hallo Monama,
Geronimo hat das Geld dazu verwendet, Waffen zu besorgen. Dass seine Leute Hunger leiden müssen, nimmt er billigend in Kauf. Sein Hass auf die Weißen ist grenzenlos und macht auch nicht Halt vor Frauen und Kindern. Das ist falsch und böse, aber ich möchte nicht richten. Geronimo hat Schlimmes durchmachen müssen, sehr oft sogar und er hat seine Strafe durch die Weißen ja auch erhalten. Sein Leben war nicht leicht....

Nanata hat diese Krankheit wohl schon lange in sich getragen, durch die schlimmen Ereignisse ist sie dann ausgebrochen. Das Kind wird es bei TL und seiner Familie gut haben. Bei den Apachen wird ihm niemand seine Herkunft nachtragen.

Vielleicht ist die Indienreise Emerys eine Art Rettungsring für OS. Klar, es sagt sich leicht, wie kann er seinen Freund so im Stich lassen? Aber was soll er denn tun? Zusehen, wie man W und seine Apachen in ein Reservat sperrt, ihren Stolz zerbricht und ihre Kultur zerstört? Er könnte ja nichts dagegen unternehmen, wahrscheinlich würde man ihn nicht einmal dulden!

Sobald ich meine Revieweschulden hier abgearbeitet habe, gibt es ein nächstes Kapitel. Bis dahin schicke ich ein Dankeschön und viele Grüße
Marieschi
Drachenfenfeuer (anonymer Benutzer)
28.09.2020 | 16:25 Uhr
Oh je was brauchst du da über Winnetou blos vor unheil zusammen ich hoffe das das gut geht aber die spanung ist jetzt schon zum kreifen nah und das allein bein lesen deiner wunderbaren traurigen und blutigen zeilen.es ist klar die idianerin ist verückt geworden entgühltig den auch der letzte anker ihres verstandes ist gebrauchen den sie kann.sich nicht mehr an Winnetou klammern er würd weder ihr ehemann noch zieht er ihr bedauerns werdes kind groß es wird wenn es eächst und ählter wird gemobt wenn seine zeugnugsumsumstände bekannt werdern. Ich habe verständnis für den von schiksal so geschädigten er hat mutter frau und kinder verloren doch nun hat geronimo den bogen überspant und unschuldige zahlen den preis würden das seine toten lieben noch erleben ürden sie bitterlich über sein vergiftes herz und diesen sinlossen hass der so viel unschuliges blut gekoste und noch kosten würd weinen . die soldaten sind da um Winnetou und sein volk zu unterwerfen doch emirl verschaft ihen noch zeit ob das reicht? Liebe grüße eine schöne woche 7nd beib gesund

Antwort von marieschi am 21.10.2020 | 15:02 Uhr
Hallo Drachenfeuer,
ja, das Unheil braut sich über den Köpfen Ws und OSs zusammen wie ein Unwetter und Du hast Recht, dies ist keine lustige Geschichte. Sie spiegelt die Situation der Indianer jener Zeit, die Kämpfe, die Ausweglosigkeit und schließlich die Resignation.
Geronimo handelt wie er handeln muss. Ich denke, er kann nicht anders, er hat zu viel gesehen und mitgemacht. Natürlich ist Rache der falsche Weg, aber ist es nicht schwierig immer den richtigen zu finden?

Danke für Dein review und liebe Grüße
Marieschi
28.09.2020 | 14:39 Uhr
Gestern standen wir am Abgrund - heute sind wir einen Schritt weiter?
Oweia ... das kann doch nicht gut ausgehen.

Antwort von marieschi am 21.10.2020 | 14:57 Uhr
Hallo Silvia,
ist das Leben nicht voller Abgründe? Wir müssen nur nach einem Weg suchen, sie zu überwinden.

VG
Marieschi
28.09.2020 | 13:08 Uhr
Dunkelschwarz....
Ich hatte beim Lesen das Gefühl zu ersticken...schreien zu müssen...

Das ist zwar "nur" Fiktion, aber zumindest Geronimo hat ja wirklich gelebt....echt Scheiße, wenn man in der Zwickmühle steckt und nur die Wahl zwischen Pest und Cholera hat!

Und OS macht sich ernsthaft Gedanken, ob er mit EB nach Indien abhauen soll, weil er nicht mit anschauen will, wie sein Blutsbruder zum Kämpfen gezwungen wird?!
Warum geht dieser Dödel nicht zu Geronimo und schlägt ihm einen Kampf vor; Mann gegen Mann?
Siegt Geronimo, dann alles wie gehabt, siegt OS, dann Friede...

Und jetzt kommt noch Miles....Puuuh!
Egal, was W jetzt auch macht, er hat definitiv die Arschkarte gezogen!

Und über allem hängt das Damokles-Schwert des Prologs....obwohl.....Moment mal!....Da lebt W immerhin noch.....
Ein winzigkleiner Hoffnungsschimmer am dunkelschwarzen Horizont....
Vielleicht wird ja doch noch alles gut?!

Nett, wie Du uns quälst; mach nur so weiter!
Dein Grashüpfer

Antwort von marieschi am 21.10.2020 | 14:56 Uhr
Hallo Grashuepfer,
ich versuche bei meinen Geschichten immer hart an der Realität zu bleiben, was die historischen Personen betrifft.
Geronimo war in meinen Augen ein vom Hass zerfressener Mensch, den das Leben arg gebeutelt hat.

OS ist ein Wanderer, sein Herz ist ruhelos, es hält ihn nicht an einem Ort. Zwar wollte er jetzt seine Zelte dauerhaft am Pecos aufschlagen, aber der geringste Anlass genügt ihm, sich anders zu besinnen. Mit Emery nach Indien zu gehen, löst für ihn die Probleme mit einem Schlag, er muss sich ihnen nicht stellen. Aber wenn er dann wirklich gehen sollte, wird es ihm nicht leicht fallen.
Aber ich kann in gewissem Sinne schon nachvollziehen, dass er nicht miterleben will, wie Winnetou und sein Volk in ein Reservat gesperrt werden. Er müsste hilflos zusehen, denn ändern könnte er ja nichts.
Luni hat mal gesagt, jede Medaille hat zwei Seiten. So auch diese hier.
Danke für Deine Rückmeldung.

LGM
28.09.2020 | 12:26 Uhr
Kommt Winnetou denn jetzt gar nicht mehr zur ruhe? Das Geronimo so ein Wüterich war, weiß ich ja doch musste er damit Winnetou und seinen Mescaleros schaden? War das denn nötig?
Vermutlich war es von diesem der oure Hass gegen Old Shatterhand, der bisher Winnetou den Rücken stärkte. Dennoch hat Winnetou es nicht verdient, das man ihm jetzt die Soldaten auf den Hals hetzt, das hat eigentlich kein Roter. Nur Geronimo hatte es darauf ausgelegt. Weiter so, freue mich auf das nächste Kapitel.

LG
Onlyknow3

Antwort von marieschi am 21.10.2020 | 14:47 Uhr
Hallo Only,
ja, so ist das im wirklichen Leben ja auch. Es geht nicht immer alles gerecht zu und manche Strafe trifft den Falschen.
Ich denke, Geronimo ist nicht von Grund auf böse. Er ist ein Gefangener seiner Vergangenheit und seines Hasses. Und er sieht nicht, was sein Tun bewirken KÖNNTE, oder er will es nicht sehen.
Und für die weißen Soldaten war es egal, welcher Apache bestraft wurde, für sie waren alle Indianer gleich.

Vielen Dank für Deine Rückmeldung und sorry, dass es mit der Antwort so lange gedauert hat.

LGM
16.09.2020 | 14:55 Uhr
Noch ein Nachtrag:
und jetzt können Winnetou und Old Shatterhand sich wieder gegenseitig Vorwürfe machen. Hätte Scharlih Winnetou nicht so eine Szene gemacht bzgl Geronimo und hätte Winnetou diesen nicht aus dem Tal gejagt, hätte er die Familie Baker vielleicht nicht überfallen - immerhin war Geronimo ja gezwungen zu gehen und sich Lebensmittel und ähnliches zu sichern.
So wie ich Winnetou einschätze, gibt er sich die Schuld an dem Überfall - entweder weil er auf Scharlih gehört hat oder aber weil er Geronimo mit Gold unterstützt hat - vielleicht auch wegem Beidem.
Dass Scharlih Winnetou in dem Bezug einen Vorwurf machen wird, glaube ich eher weniger, es sei denn, sie streiten richtig, aber das werden sie dann nciht mehr kitten können.
16.09.2020 | 13:46 Uhr
Auch das noch, geht denn bei den Beiden auch mal glatt und nicht so Chaotisch seinen Weg?
Winnetou und Scharlih haben es nicht leicht, jetzt kommt zu der sorge um Nanata auch noch dieser Überfall vor der Haustür der Mescaleros. Ich gehe mal davon aus, das die Rachenvon diesem ist, auf das leste zusammen treffen mit Winnetou und Old Shatterhand.
Weiter so, freue mich auf das nächste Kapitel.

LG
Onlyknow3
16.09.2020 | 00:47 Uhr
Hi,
ok, das lief ja nicht so gut, zumindest für Nanata. Winnetous Sinneswandel ist auch irgendwie interessant, denn immerhin wollte er sie zur Frau und er hätte sie auch nach der Sache mit Tabala mitgenommen, aber ihr Vater wollte das nicht.
Und jetzt steht sie vor ihm, mit einem Kind auf dem Arm und erzählt, dass es von ihm ist. Hat sie wirklich einen kleinen psychischen Knacks weg? Ich denke eher, dass Emery Recht hat und sie die Sache mit Tabals verdrängt und sich mehr oder weniger daran erinnert, dass Winnetou sie als seine Squaw mitnehmen wollte.
Und Til-lata und Entschar-ko wussten auch nicht, was sie von der ganzen Sache halten sollten. Keiner von beiden denkt wirklich, dass es Winnetous Kind ist, weshalb man sie theoretisch nicht hätte aufnehmen müssen. Aber so ein ganz kleiner Zweifel … man hätte Winnetou ja eigentlich nichts über Nanatas Anwesenheit erzählen brauchen. Aufnehmen, versorgen, Proviant mitgeben und nach Hause bringen ohne das Winnetou sie zu Gesicht bekommen hätte. Andererseits dann die Tatsache, dass Winnetou ihrem Vater sein Wort gegeben hat und er dann als Feigling dagestanden hätte. Auch etwas, was keiner von beiden wirklich riskieren wollte, da beide ja von Sam über die Geschehnisse aufgeklärt wurden.
Also theoretisch könnte Winnetou dem Ganzen also nur noch entfliehen, wenn Nanata sich erinnert und sie übereinkommen, getrennte Wege zu gehen bzw. Winnetou sie trotz allem als seine Squaw annimmt, aber von ihr richtig gestellt wird, dass es nicht sein Sohn ist. So ungewöhnlich war es ja damals nicht, dass ein Krieger die Frau und Kinder eines befreundeten Kriegers aufnahm, der gestorben ist. Oder Winnetou nimmt auch den Jungen als seinen an. Ich bin gespannt, wie du das löst.
Aber die Situation ist schon irgendwie lustig. Das erste Mal, dass man Winnetou sprachlos erlebt und dann die Szene in seinen Räumen. Keiner weiß wirklich, was er sagen soll.

Das Reden lief wirklich gut. An alles hat Nanata sich also doch nicht erinnert oder wollte sich nicht erinnern. Sie offenbar einfach gehofft, dass alles ein schlechter Traum war und nun folgt die Wahrheit, was sie an dem Kind auslässt.
Der kleine Kerl kann am wenigsten dafür.
Epileptikerin? Ohcumgache wusste es offenbar auch, aber scheinbar nahm er den Vorfall mit Tabala als Grund, um Winnetou von seinem Wort zu entbinden. Nett von ihm.
Er würde trotz allem noch zu seinem Wort stehen. Er will die Achtung nicht vor sich selbst verlieren. Wirklich eine schwierige Situation.
Und nun ist sie weg. Ein wenig Däumchen drehen und das Problem löst sich von allein. Und auch die Cheyenne haben Ammen. Sagen, dass Mama an einem Anfall gestorben ist, Kind zurück zu den Cheyenne und weiter leben, als sein nichts passiert. Gut, man hat die Wahrheit ein wenig zurecht gebogen, aber Nanata könnte ja eh nichts mehr erzählen.

Danke Emery. Endlich mal jemand, der nicht nur Charleys Ego streichelt und ihm sagt, wie toll er doch ist und wie froh Winnetou nun sein dürfte, dass er bleiben will. Er hat Charley die Seite von Geronimo und auch Winnetou aufgezeigt und er kann sowohl Geronimo als auch Winnetou verstehen – und ich auch. Geronimo ist anders aufgewachsen als Winnetou und hatte nicht das Glück, von Klekih-petra unterrichtet worden zu sein. Und natürlich ist er wütend darüber, dass die weißen Eindringlinge ihn von seinem Land verjagen und er kannte es nicht anders, als das man Krieg führt. Er denkt aber nicht darüber nach, dass die Angegriffenen sich wehren werden und die besseren Waffen haben. Winnetou hingegen sieht, dass ein Angriff immer einen Gegenschlag fordert und die Eindringlinge nun einmal die besseren Waffen haben. Aber er will Geronimo auch nicht einfach kampflos untergehen lassen. Natürlich ist es für ihn schwer.

Und jetzt kommt gleich die nächste Hiobsbotschaft: Ohcumgache, der seiner Tochter gefolgt ist, bringt Miriam Baker, die einzig Überlebende eines Überfalls von Geronimo mit zum Pueblo. Das arme Kind. Von Indianern überfallen worden, von Indianern aufgelesen und dann auch noch in ein Indianerdorf. Muss die eine Angst haben. Bin gespannt, wie das Wiedersehen mit Old Shatterhand und Winnetou verläuft. Offenbar haben die Bakers beschlossen, ihre Farm nicht wieder aufzubauen. Wollten sie zurück zu seiner Familie, oder ganz woanders hin? Oder haben sie ihre Farm mit Hilfe der Nuggets wieder aufgebaut und sind erneut überfallen worden?
Zumindest schließt sich jetzt irgendwie der Kreis, denn nun sind fast alle (Nanata, Winnetou, Old Shatterhand und Miriam) wieder an einem Ort vereint.
15.09.2020 | 21:17 Uhr
Liebe Marieschi,

das ist also ein Tag, den OS als „nicht besonders erbaulich“ beschreibt...
Aufregung und Verwirrung, ja, besser könnte ich das jetzt auch nicht beschreiben. :-)
Doch, eines fällt mir ein: Was für eine Seelenqual!!!

Gefühlschaos pur, übrigens nicht nur bei den werten Herrschaften in der Geschichte, sondern auch bei mir. Ich habe hier tatsächlich den Fall erlebt, dass ich für Nanata war und gegen Winnetou, denn als er sagte „Warum bist Du weggelaufen? Und dazu noch allein? Weißt Du nicht, wie gefährlich das hätte sein können?“ habe ich gedacht: Das hätte dir ja nur recht sein können!!

Natürlich kann ich ihn auch verstehen. Aber als er sie dann an Tabala erinnert hat... puh. Mir hat selten jemand in einer Geschichte so leid getan wie Nanata. Kein Wunder, dass der Stress diesen Epilepsieanfall ausgelöst hat, und kein Wunder, dass sie dann fliehen will, und ohne Kind. Die arme Frau!!

Da bin ich ja jetzt doch ganz klar auf ihrer Seite. Winnetou wollte sie heiraten, also dann bitte. Unter uns: lieber sie als Constance...! Wenn er die genommen hat, kann er Nanata auch heiraten. Die ist nicht auf sein Geld aus (ok, und er nicht auf ihren Namen, aber ich bin hier gerade voreingenommen).

Und OS muss auch noch sein Fett abkriegen: Erst „Tu was“, aber was W dann tut, ist auch nicht richtig. Dann muss OS wohl mal präzisere Anweisungen geben. Jetzt wo er sich nach einer Ewigkeit endlich entschieden hat, kann die Frau ja abserviert werden. Nee. Ich hoffe, ich disqualifiziere mich jetzt nicht fürs Forum, wenn ich sage: Vollidioten!! SO kann man, soll man, darf man, mit Frauen nicht umgehen, auch nicht, wenn man W und OS heißt.

Ein Hoch an dieser Stelle aber auf Emery. :-)

Und auf dich natürlich, was für ein Kapitel! Das ist auf jeden Fall eine Geschichte, die ich dann, wenn sie vollständig hochgeladen ist, noch mal „am Stück“ lesen möchte. Das hat dann noch mal eine ganz eigene Schlagkraft. Aber erst mal wollen wir sehen, wie es weitergeht!

Vielen Dank und bis bald,
liebe Grüße

Monama
Drachenfenfeuer (anonymer Benutzer)
15.09.2020 | 19:34 Uhr
Noch eien kleien nach trag dank dir bin ich jetzt schlauer und weiß das die liebesehe damals verbönt war.Aber der grund ist doch egal den egal ob liebsehe oder geschäts ehe oder op mann sich 6monate oder 20 jahre kennt ider eje kann ins glück aber auch ins unklück führen.
Drachenfenfeuer (anonymer Benutzer)
15.09.2020 | 19:30 Uhr
Oh da hast du uns eine schöne misere berietet erst Nanata die völlig verückt ist da sie die vergewaltigung tief in ihr inerst verbannt hat und als ihr Winnetou die Wahrheit klar macht vollkommen durch dreht und ihren sohn nur noch als apfall bedrachtet den sie schnell los werden will .Winnetou niemt ihr dss kind ab umd bringt er till later desen sohn gestorben ist der sohn till latas war eine frühgeburt und anders als seine zwillings schwerstsr zu schwach um zu überleben wenn das baby bei till latas familie bleibt geht es mit till latas frau vieleicht etwas besser dan kann sie vieleicht so trilost in ihern schmerz finden und das baby kann ja nicht zur seiner mutter zurück die hat zwar jetzt kapiert das sie vergewaltigt wurde will aber nichts mehr von ihren kind wissen und da sie abgehauen ist ist es klar das ihr das kind nur noch eine schmerzvoller erinerung ist womit sie niechts zu tun haben möchte aber sie hat auch eine stute von Winnetou gestohlen und dss bedeutet eigntich die todesstraffe für sie aber mann wird ihr das nicht antun. Also Emril hat humor und er hat erbschats angelegenheieten geklärt eien gemeinsamen freund besucht und wäscht Old shatter hand den kopf er sagt auch das genomino falsch hantel kann ihn aber verstähen der krieger hat alle verloren die er liebte seine Eltern seine stievmutter seine frau und seine drei süßen kinder und doch ist sein handeln falsch auserdem hält er old shatter hand für egostisch weill old shatter hand sauer ist das sich Winnetou eine familie wünscht und old shatter hand will Winnetou nicht teilen auserdem erkennt er fas nantanta nicht tot ist sondern nur eine sehr gefällich nicht heilbare krankheit hat die immer wieder kommen und gehen wird .ich denke die krankheit wurde durch die gewalt die mann ihr an tat und ich meine schläge und triete wärndt der vergewaltigung und danach und ich denke wenn sie nun allein unterwegs ist und so einen anfall bekommt könnte sie wirklich schlimmstenveralls unklücklich von pferd fallen und sterben dann hätte der midizinmann recht mit seiner diagnose von vorer ob woll sie da falsch war .Und das ende ist grausam hast du wirklich glorya ihren mann und eins ihrer kinder getötet ? Und die arme kleine miram ohne familie zurück gelassen das war echt gemein von dir drotzdem liebe grüße bis bald und bleib gesund
15.09.2020 | 13:01 Uhr
Ohgottogottogott! Was ein Schlamassel!
Ja, warum kann das Leben nicht einmal nur unkompliziert sein!
Das frag ich mich auch immer wieder...

Und genau dann, wenn man denkt, jetzt kann es eigentlich nicht noch schlimmer kommen...
....dann kommt es schlimmer!

Jetzt überfällt auch noch G einen Siedlertreck auf Ws Land.
Was bezweckt er damit?
Will er W zum Kampf zwingen?

Und die arme Nanata, jetzt auch noch Epilepsie und die Erkenntnis, dass das Kind nicht von W ist....das hätte W ihr aber auch etwas schonender beibringen können!
So ein Stoffel!

Wäre ich Nanata, ich würde ihn umbringen!

Und OS ist immer noch eifersüchtig, dabei hat er eigentlich kein Recht dazu, ist er es doch, der sich immer wieder davongemacht hat....keine gute Grundlage für eine Beziehung!

Da herrscht aber mal sowas von Gesprächsbedarf, aber da sind ja Männer nicht gerade berühmt dafür, erst schießen, dann Fragen stellen und hinterher heulen!

Mach ruhig noch weiter so, quäle die beiden Gefühlsspasten noch ein Weilchen, aber gib auch der armen Nanata und ihrem Kind noch eine faire Chance zu einem guten Ende...
02.09.2020 | 18:46 Uhr
Ach du Schande, die ist wieder da!!

Liebe Marieschi,

bis eben der Vorhang zu Winnetous Wohnung aufging, hatte ich das Review fertig im Kopf, und jetzt muss ich diesen Schrecken erst mal verarbeiten: Die Dame hatte ich schon abgeschrieben!! Oha, und ich ahne jetzt: Deswegen reist OS ab...
Die junge Frau hat ja Schreckliches mitgemacht, daher würde ich ihr einen Mann wie Winnetou sofort wünschen, aber - trotzdem bin ich entsetzt, dass sie wieder da ist. :-)

Aber erst mal von vorne - die Art, wie du diese Sonnenfinsternis mit Sturm etc. kreiert hast, hat mir alles an Gänsehaut über den Körper geschickt, was es an Gänsehaut geben kann. Die Atmosphäre ist nicht zu toppen, ich habe den Sturm gespürt und hatte den Sand in der Nase.

Die Schicksale der Menschen, dann der tote Santer...

Winnetou hat so darauf hingefiebert, endlich Rache nehmen zu können, dass der Tod Santers dann wie ein Schlag in den Magen ist - der ist zwar tot, aber nicht von Winnetous Hand gestorben. Ich sehe es wie OS: Gott sei Dank musste Winnetou die Entscheidung nicht selber treffen. Eines Tages wird er das auch so sehen, aber jetzt ist da erst mal nur Leere.

Die Schicksale der geschändeten Frauen - gehen sie, bleiben sie - all das hat mich sehr berührt. Gänsehaut noch mal von oben nach unten und links nach rechts. Und dann als ich dachte, EIN GLÜCK sind sie jetzt zu Hause - da ist Nanata da. Und ich denke, warum haben sie hier alle eigentlich eine sadistische Ader? ;-D
Nein, im Ernst, das nennt sich Einfallsreichtum und Spannungsaufbau.
Ach....

Vielen Dank für den Lesegenuss und bis hoffentlich bald wieder!

Liebe Grüße
Monama

PS: Und wenn OS wirklich abreist, dann braucht's doch unbedingt noch eine Fortsezung, ja? Bitte!
Ich wünsche mir das jedenfalls sehr, wollte ich hier schon mal anmerken.... :-)

Antwort von marieschi am 09.09.2020 | 10:26 Uhr
Liebe Monama,
es ist immer interessant zu lesen, wie ihr spekuliert, warum OS wohl abreist und nicht mehr zurückkommen möchte. Aber lnatürlich werde ich den Grund auch jetzt noch nicht verraten...
Nanata hat wirklich viel Schlimmes erlebt, aber ich glaube nicht, dass sie Winnetou guttun würde.

Für Winnetou, aber auch für OS bedeutet das, nach den Vorkommissen im Tal der tausend Blüten und am Rande des Llano bei den Comanchen, neuen Stress. Das einzig Positive an der ganzen Sache ist ja eigentlich, dass Santer nun endlich aus Ws Leben verschwunden ist. Und eigentlich ist es auch gut, dass er ihn nicht selbst zur Rechenschaft ziehen musste, auch wenn er das jetzt noch nicht so sehen kann.

Nachdem die größte Ansteckungsgefahr gebannt ist und niemand mehr neu krank wird, bringen die Blutsbrüder die Gefangenen zunächst ins Dorf der Mescaleros, damit sie sich dort von den Strapazen ein wenig erholen können. Vergessen werden sie das, was geschehen ist, ohnehin nie-

Ja, wir haben uns auch schon gefragt, ob wir vielleicht irgendeine kollektive Störung haben, sind aber noch zu keinem Ergebnis gekommen. Ich hoffe aber, das dem nicht so ist(Scherz).
Danke für die Rückmeldung und viele Grüße
Marieschi
Drachenfenfeuer (anonymer Benutzer)
01.09.2020 | 21:35 Uhr
Es geht weiter mit Winnetou und co bei ihren Abenteuer . Die trauer sprach aus den herzen dieser frau vater und mann tot dann stirbt ihr baby das macht sie wansenich vor trauer und wut . P hat aufbeben und ging in reservaert hat eine Farm und Politisch mächtige Freunde. Das 50 von 150 noch leben ist nicht viel und wie sollen sie überleben alle sind schwach und ausgemerckelt .Santer ist tot doch für Winnetou ist das kein grund zu feiern er fühlt sich nur leer aber sie bekommem die Frauen und kinder in sicherheit und zu den andern Weißen. Nur eine frau will bei den Indianerstamn der Chomanchen bleiben mann hört nie mehr von ihr . Winnetou und Old shatter hand kommen entliech wieder nachhause doch da ist die frau die Winnetou einst heiraten wolte doch dann wurde sie entführt und vergewaltigt Winnetou und Old shatter hand brachten sie zurück zu ihren stamm und ihr Vater löste der Verlobung und schikte Winnetou und Old shatter hand fort doch nun steht sie bei Winnetou zuhaus und behaubtet Winnetou ist der vater was nicht stimmt und Winnetou hoffentlich aucg bestehtigt .Sam sagte den stamm bereits alles doch sie sagte er ist alt und wierr doch ich glaube sie hat den verstandt verloren .Und Emril kommt auch noch ins spiel das wird spannend .liebe grüße.

Antwort von marieschi am 09.09.2020 | 09:47 Uhr
Hallo Drachenfeuer,
Santer ist raus aus der Geschichte. Ich wollte ihm kein ruhmreiches Ende gönnen, deshalb ist er unspektakulär im Sand erstickt. nachdem sicher ist, dass sich niemand mehr anstecken kann, bringen W und Os die gefangenen zuerst einmal ins Mescalerodorf, damit sie dort ein wenig zu Kräften kommen können.
leider gibt es für W und Os keine Erholung, denn Nanata ist gekommen und die Probleme nehmen kein Ende. Zum Glück ist Emery gekommen. Er hat immer einen klaren Blick und steht über den Dingen. mal sehen, ob er helfen kann.
Danke für Deine Rückmeldung und l.G
Marieschi
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