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Autor: Argobot
Reviews 1 bis 4 (von 4 insgesamt):
22.12.2020 | 00:59 Uhr
Ok, ich hab noch nie zuvor von diesem Filmgehört, aber der klingt ja wirklich wiederlich! Dein Review war übrigens ziemlich amüsant. :D
19.05.2020 | 02:05 Uhr
Dein Review hat mich inspiriert, den Film auf Wikipedia nachzulesen, leider nur auf Englisch, hier der Link:
https://en.wikipedia.org/wiki/Copenhagen_(2014_film)
Der Film scheint wirklich gut und interessant zu sein. Er hat auch 2 Preise gewonnen. Ohne Deine Rezension wäre ich wahrscheinlich nie auf ihn aufmerksam geworden, danke dafür.
Viele Grüße, Maja
13.05.2020 | 07:34 Uhr
Gleich vorweg: ich habe von diesem Film noch nie gehört. Und obwohl ich sehr aufmerksam gelesen habe, weiß ich nicht, ob man sich all das selbst einmal antun muss, um das Ausmaß des Entsetzens selbst nachzuvollziehen. XD

Ich unterscheide ja prinzipiell schlechte Filme und schlechte Filme. Da gibt es schlechte Filme, die einen oder hundert Fehler haben, die mich aber trotzdem so gut amüsieren und unterhalten, dass mich das nicht stört (bei Action-Filmen zum Beispiel). Ich brauche nicht immer tiefgründige Filme, ich möchte mich auch gern einfach mal entspannen und abschalten und mir nicht jede Sekunde Mühe geben müssen, der Handlung zu folgen.
Es gibt dann aber auch schlechte Filme, da sitze ich davor und denke "WTF!?" - solche, wo man am Ende noch die Handlung googelt, um zu begreifen, was man da grad gesehen hat.
Skandinavische Filme sind sowieso so ein Ding. Mein absoluter Topfilm in dieser Kategorie ist übrigens "Rare Exports - Eine Weihnachtsgeschichte". Das war als (finnische) Horror-Komödie ausgezeichnet und war letztlich weder Horrer noch irgendwie lustig, es war so bizarr, dass ich mich hinterher gefragt habe, ob das wirklich passiert ist. Die Finnen haben offenbar einen seltsamen Humor.

Copenhagen scheint auch ein solcher Kandidat zu sein.
Hast du schon mal einen Film mittendrin abgebrochen oder ziehst du das gnadenlos durch?
Mich würde auch mal die Darstellung von Fräulein Kaffeefleck interessieren. Sieht man, dass sie definitiv keine 18 Jahre ist?
Und wieso benutzt er nicht Google Maps?
Und was war eigentlich der Sinn des Films? Also hatte der Brief noch irgendeine Bewandtnis? Worum ging es jetzt eigentlich genau und was ist das Ziel und was sollte das überhaupt?

Was ich damit sagen will: ich habe mich königlich amüsiert über einen Film, den ich noch nie gesehen habe. Herzlichen Dank und mach bitte weiter so.

Viele Grüße
LJ
24.05.2019 | 15:27 Uhr
Scheiße, ich glaub, ich muss den auch schauen. Hab schon lange keinen Augenkrebs mehr gehabt.
Aber mal ernsthaft, es war ziemlich amüsant. Deine Verzweiflung ist auf jeden Fall gut durch gekommen :D
Mein Gott, da regen sich alle über die schreckliche Jugend auf, welche sich mit zehn durch die Gegend rammelt und mit elf schwanger Drogen nimmt, aber bringen nen Film raus, wo ein Blödmann eine Vierzehnjährige durch die Matratze fetzt. Wow. Das ist Doppelmoral.
Aber trotz allem fand ich es gut, dass du deine Gedanken niedergeschrieben hast. Da hatte ich was zum Lachen xD
Rechtschreibfehler hab ich jetzt keine gefunden, aber ich war auch mehr vom Inhalt eingenommen. Richtig guter Schreibstil, man hat sich sofort mitgenommen gefühlt, als würde man das live erzählt bekommen. Den... "Plot" hast du trotzdem zusammengefasst und nicht halb vergessen, was ich sehr lobenswert finde.
Übrigens, diese Fanfiction - ich würd' sie lesen.

Bye
Xalita
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