Autor: Centaurus
Reviews 1 bis 25 (von 46 insgesamt):
22.07.2019 | 08:18 Uhr
zu Kapitel 11
Hej!!

wow ein spitzenmäßiges Kapitel!
Kurts Entscheidung ist mutig denn er weiß was das bedeutet.
Seinen sicheren Tod und doch will er nicht kämpfen.
Ob es das ist was Angel so beeindruckt?
anscheinend ist Kurt da ein wenig was entgangen...
Hoffentlich gelingt es ihnen zu entkommen.
Ich wäre sehr gespannt auf ein Gespräch der beiden.

Vi ses!
Merle
21.07.2019 | 21:42 Uhr
zu Kapitel 11
Ja, gerade ist Er, man könnte sagen, präsentiert Er sich auf einem silbernen Tablette und meistens ist zögern in solchen Situationen schon ein sicheres Todesurteil doch da Er noch immer lebt scheint das Warren auch nicht so dem bösen verfallen war wie die Veranstalter es gerne hätten.
Es ist vollkommen verständlich das Kurt in dieser Situation so von sich denkt andereseits ist es traurig, sehr traurig das Kurt so von sich selbst denkt, ist es nicht in erster Linie meist wichtig wie man sich selbst sieht, wofür man sich selbst hält?
-Sie konnten diesem Kampf ohnehin nicht entgehen.-
Dem ist wohl so und sehr bedauerlich.
Das Kurt Warren so sieht und sich vor allem in dem -Engel- sieht ist eine Eigenschaft die man an ihm bewundern muss und vor allem einem zu denken geben muss.

Die Einstellungen bzw. die Ansichten sind meist immer gut und Ehrenhaft doch diese einzuhalten das ist das schwierige und man sollte nicht die Menschen unterschätzen die etwas unbedingt haben wollen.
Das Menschen etwas sehen das weiter entfernt ist als ihr Horizont ist meist eine Hoffnung die wirklich zuletzt stirbt bzw. schon gestorben ist, den würden sie wirklich das sehen was Kurt sieht, wäre keiner der beiden dort wo sie nun stehen.
Ein Dämon der Gnade erwartet und sich dem Kampf wiedersetzt, zu Mindestens jetzt sollte man doch sehen was Kurt in seinem inneren ist es ist furchtbar andere Lebewesen (aus welchen Gründen auch immer) gegeneinander kämpfen zu lassen nur um Spaß zu haben und andere beim grausamen sterben zu zu sehen, ich verabscheue auch ohne hin die Tierwettkämpfe, egal gegen wen die Tiere in Nachhinein antretten müssen, den die Tiere ziehen ohne hin immer den kürzeren wenn die Menschen das sagen haben, bzw den Kampf lenken.
Ich kann gut nachvollziehen das niemand mit dieser Antwort bzw. Reaktion gerechnet hat.

Für jemanden wie Kurt der in einem Zirkus als Dämon -gehalten- wurde ist es sichtlich klar das es fü ihn neu sein muss mit etwas anderen konfrontiert zu werden was seine Ansichten sich und andere bzw. Warren verändern würde und das würde es sicherlich bestimmt.
Diese Zwickmühle die sich enger um ihn zieht dürfte sicherlich nervendzerreisend sein.

Das ist eine gute Frage, normalerweise hätte ein andere nicht gezögert und Kurt längst getötet da Er gezögert hat was in solchen Kämpfen das sichere Todesurteil wäre.
Das Er gerade jetzt auf diese Idee kam zu fliehen überrascht mich, dennoch ist es eine Wendung die mich sehr neugierig macht und erfreut.
Dem zuzustimmen ist sicherlich besser als gegen ihn zu kämpfen zu Mindestens, wenn Warren seine Hilfe braucht gab es die Chance das Er lebend herauskommen würde, den das würde heißen das Warren erst einmal ihm half um sich selber zu helfen hier raus zu kommen.

Die letzen beiden Sätze sind wunderbare Abschlüsse dieses Kapitels und normalerweise ist das so aber der Aspekt Mutant macht es wiederrum nichtig, oder nicht ; )

-Vielen Dank, ich freu mich wieder so sehr, dass auch der Titel beim Publikum punkten konnte. Da sitze ich manchmal ewig dran und überlege sie mir...-
Bei mir flursch es eigendlich immer sofort, cih grübel nicht lange nach und PENG ich habe da einen coolen Titel der auch die Story und das Kapitel viel beeinflusst.

-Das ist wahr. Man kann Dinge ja immer von zwei Seiten betrachten, aber das macht sie nicht immer zwingend leichter.-
Das ist wohl war, manchmal wünschte ich mir ich wäre einfacher und dümmer gestrickt.

-Er weiß, dass er kämpfen muss, um zu überleben. Er weiß aber auch, dass er sein Leben nicht über das anderer Stellen will. Was tut man dann? Es ist schwer, eine Wahl zu treffen. Er weiß, wenn er sich verweigert, töten sie ihn oder ihnen fällt noch Schlimmeres ein. Und obwohl er diese Hemmschwelle, ein Leben auszulöschen, bereits überwunden hat, macht er sich um solche Dinge immer noch Gedanken. Das zeigt, dass er noch lange nicht verloren ist. Glücklicherweise...-
Das ist so....in extremsituationen ist so eine Wahl zu treffen auch besonders schwer und vor allem wenn man keine Zeit wirklch über hat kann man schnell in den Teil hereinrutschen den man vermeiden will und es ist wirklich erleichternd zu wissen das Kurt noch nicht verloren ist, auch wenn ich diese Seite an ihm mag, in Dark Phoenix hatte Er kurz diesen gewissen Funken.

-So ist es, aber auch der Zwiespalt und der innere Konflikt erinnern einen doch daran, menschlich zu sein.
Das stimmt. Menschen wie Warrens Vater sind sich ihrer Sache vollkommen sicher. Er hat sich gedacht, da kann er noch etwas Kohle für seine eigenen Forschungsprojekte abstauben und ist das Problem mit seinem - aus seiner Sicht - missratenen Mutanten-Sohn, für den er sich ja so sehr schämt, ein für alle mal los. Dass Warren dennoch einen Weg finden könnte, seinem Schicksal zu entgehen, ihn eines Tages aufsuchen und sich für diese Taten rächen könnte, kommt ihm in seiner Arroganz gar nicht erst in den Sinn.-
Das ist bei den meisten vor die Geld haben den wer Geld hat kann sich ja alles leisten auch Sicherheit doch man sollte Entschlossenheit nicht unterschätzen vor allem nicht von einem gepeinigten und verratenen Sohn.

Ich kenne so einen Hass den Warren gegenüber seinem Vater sehr wohl haben wird, den sobald er aus dem KampfKlub raus ist nimmt sicherlich der Hass ernorm zu, da war er abgelenjt durch das Überleben.

-Davon ist auszugehen. Wenn sie Kurt zuvor ausfindig gemacht haben, ist ihr Interesse an Warren sehr begründet und aus Sicht dieser Menschen logisch, dass sie seinem Vater ein Angebot unterbreitet haben. Eine wirklich widerwärtige Vorstellung...-
Nur ist es keine Vorstellung den ich bin mir sicher, wenn es die beiden wirklich geben würde könnte es sich genauso abspielen, Menschen stehen auch auf so religiösen %&%%$&%&/%&$%$%$§

- Und ja, vom Wesen her hätte man ihre Charakterzüge natürlich andersherum vermutet, aber das zeigt so wunderbar, dass man Lebewesen nicht auf Grund von Äußerlichkeiten bewerten darf.-
Das ist so....man denkt auch gleich wenn man einen Hai sieht was für eine Hirnlose Fressmaschiene, aber Haie sind nicht so, die Menschen vergessen die Fakten über diese Tiere die sehr faszienieren sind und länger auf dem Planeten leben als die Menschen überhaupt bis jetzt gelebet haben

In all der Zeit die ich schon X-Man Fan bin und Kurt mein Liebling ist neben WARREN, RAVEN, AZAZEL und ein wenig LOGAN.....hatte ich das Bedürfnis den Blauen zu knuddeln und einfacn nur in die Arme beschützend zu nehmen.

Oder hineingehen will, man kann tun und lassen was man will, einige sehen in die das Böse und ich kenne das, ich tue und mache was ich will und ich bin immer der Sündenbock, daher verstehe ich Warren wie Kurt eigentlich sehr gut.

-Menschen sind oft stumpfsinnige Kreaturen und brauchen eindeutige Zeichen und Symbole um die Welt zu begreifen oder eben ihren Spaß auf Kosten anderer zu haben. :/-
Das grenzt schon fast an Perversion aber wenn sie es so haben wollen, denke ich mir, dann wäre es mal sinniger so was zu zeigen, bevor die Welt den Bach runter geht und sie man nicht mehr retten kann, was mir wichtiger ist als mein Seelenheil (ich habe mich mit der Rolle des Bösen schon längst abgefunden) und die Menschen an sich (auch wenn es da ausnahmen gibt die ich sehr mag).

-Was das Wesen der Menschen betrifft, sollte einen tatsächlich kaum mehr etwas erstaunen. Stelle ich mir vor, man würde in der heutigen Welt wirklich einem Engel begegnen, der ebenso aussieht, wie wir ihn uns vorstellen und selbst, wenn er seine Herkunft und Echtheit beweisen könnte, nehme ich an, die Menschen würden einen Weg und eine dumme Entschuldigung finden, ihn umzubringen, denn Menschen sind neidisch, ängstlich und machtgierig und all diese Aspekte würden sie dazu verleiten.-
Oja....sie würden es entweder in Namen des TEUFELS tun als wolle der Engel sie betrügen oder im Namen Gottes man müsse ihn reingen (was für ein Blödsinn) und vorher sicherlich an ihm herumexperementieren um für das Millitär Waffen herzustellen die wie Engel aussehen nur um keine Menschen zu gefährden und es als GOTTESKRIEG deklarieren um sich aus der Verantwortung zu ziehen

Eh, aj....das ist eine gute Frage, wozu forschen sie den und wiederlegen die Relegion mit Naturwissenschaft wenn die Kirche doch wieder die Oberhand behält und diese dummen Idioten zu ihren abergläubischen Vollhonkies machen?? Doch ich persönlich bevorzuge den Forschritt und die Natur an sich die Gene, die sowas wunderbares wie Tiere und Pflanzen erschaffen haben durch eine einzige Zelle die entstanden ist und dann immer weiter mutiert ist

Ich bin immer begeistert von deinen Kapitels und den Diskussionstoff der sich daraus ergibt den ich finde es toll jemanden zu treffen der genauso denkt und mit dem man so darüber reden kann, bedauerlicheweise ist das ja entweder verboten oder die Leute sind zu hochnäsig oder zu dumm um darüber zu reden

Mit sehr freundlichen und lieben Grüßen
Hollowphoenix
16.07.2019 | 20:27 Uhr
zu Kapitel 10
Interessant, wie unterschiedlich es auf beide wirkt.
Warren und Kurt sind in Erscheinung und Wesen so verschieden.
Ich finde das echt richtig gut gemacht.
Freu mich schon auf mehr.

Gruß
Ki

Antwort von Centaurus am 20.07.2019 | 22:29:45 Uhr
Das freut mich, dass es dein Interesse weckt. ;)
Oh ja, das sind sie in der Tat und auf eine Weise, wie man es kaum vermutet.
Schön, dass es dir so gut gefallen hat.
Ganz lieben Dank!

Gruß,
Centaurus
16.07.2019 | 20:26 Uhr
zu Kapitel 9
Ein sehr gelungenes Kapitel.
Die Reaktion passt zu Kurt.
Bleibt nur zu hoffen, dass das gut für ihn ausgeht.
Vermutlich wird Angel da weniger zögerlich sein.

Gruß
Ki

Antwort von Centaurus am 20.07.2019 | 22:26:30 Uhr
Vielen lieben Dank.
Das freut mich zu lesen.
Es wird auf jeden Fall nicht leicht.
Das könnte wirklich sehr gut zutreffen.

Gruß,
Centaurus
16.07.2019 | 18:41 Uhr
zu Kapitel 10
Wie immer sind deine Kapitelüberschriften sehr schön und tiefgründig, jetzt bin ich auch gespannt den Kapf aus Warren´s Sicht zu lesen.
Man sollte es auch so sehen, das Er 10x hätte Tod sein können doch so sieht man welche Wahl Er im inneren getroffen hat.
Ich bin mir sicher das diese beiden Seiten genau das ist was ihm noch weiter menschlich sein lässt, den sobald nur eine -Seite- nicht mehr am -Steuer- und somit verloren ist, hat er seine Wahl entgültig getroffen und es gibt kein zurück mehr, so besteht immer noch die Chance sich zu ändern und das beste aus allem zu machen den ansonsten hat Er sich bereits aufgegen und hat sich ganz mit Haut und Federn dem zugewandt.
Gegen Zwiespälte kann man nichts machen, bis man sich gänzlich für eine Seite entschieden hat.
Ich zweifel sogar nicht einmal das sein Vater es weiß was man mit ihm macht oder wo Er hingebracht worden ist, denn wenn er Geld dafür bekommt wird es wohl kaum ein Unterschlupf für Mutanten sein. Ich denke es ist ihm einfach nur egal. Allerdings bin ich auch sicher das Er es nicht weiß das Warren sich fürchterlich rächen wird, den solche Leute sind überheblich und denken das die Gefangenen oder wie man sie nennen will, fliehen werden, das sie ohne hin der Meinung sind das Sie nicht lange durchhalten werden also wovor Angst haben??

Davon kann Warren ausgehen das es so war, aber man kann überall heraus entkommen wenn man nur will, lange genug überlebt und vor allem wenn man die gekommene Chance nutzt und für den Mann der Warren´s Vater ist, kann ich mit Sicherheit sagen das es sicherlich um das Geld im Vordergrund gegangen ist.
Vielleicht wussten sie schon vorher das Kurt auch ein Teil von dem Kampfklub sein wird, weshalb Sie Warren unbedingt haben wollten oder sie hatten es geplant auf alle Fälle steckte mit Sicherheit ein Plan dahinter.

Menschen stehen auf sowas, auf Religöses, daher bin ich mir sicher das sie sowas als HAUPTATRAKTION sehr woh im Sinn gehabt haben mussten. Nicht nur augenscheinlich sind Kurt und Warren Gegensätze auch von den Wesenszügen her würde ich sagen das sie Gegensätze sind, doch anders wie man vermutet, den wie man sieht ist Warren aber nicht so zimperlich gegen seinen biblischen Gegenpart zu kämpfen wie Kurt es ist.

Ja, verschiedene blickwinkel konnten Situationen einem leichter oder schwieriger machen, die Frage war nur wie es jeder einzelne in den Momenten sieht??

Wieder ein wundervolles und spannendes Kapitel, mit sehr freundlichen und netten Grüßen
Hollowphoenix

Antwort von Centaurus am 20.07.2019 | 22:25:31 Uhr
Vielen Dank, ich freu mich wieder so sehr, dass auch der Titel beim Publikum punkten konnte. Da sitze ich manchmal ewig dran und überlege sie mir...
Das ist wahr. Man kann Dinge ja immer von zwei Seiten betrachten, aber das macht sie nicht immer zwingend leichter.
Er weiß, dass er kämpfen muss, um zu überleben. Er weiß aber auch, dass er sein Leben nicht über das anderer Stellen will. Was tut man dann? Es ist schwer, eine Wahl zu treffen. Er weiß, wenn er sich verweigert, töten sie ihn oder ihnen fällt noch Schlimmeres ein. Und obwohl er diese Hemmschwelle, ein Leben auszulöschen, bereits überwunden hat, macht er sich um solche Dinge immer noch Gedanken. Das zeigt, dass er noch lange nicht verloren ist. Glücklicherweise...
So ist es, aber auch der Zwiespalt und der innere Konflikt erinnern einen doch daran, menschlich zu sein.
Das stimmt. Menschen wie Warrens Vater sind sich ihrer Sache vollkommen sicher. Er hat sich gedacht, da kann er noch etwas Kohle für seine eigenen Forschungsprojekte abstauben und ist das Problem mit seinem - aus seiner Sicht - missratenen Mutanten-Sohn, für den er sich ja so sehr schämt, ein für alle mal los. Dass Warren dennoch einen Weg finden könnte, seinem Schicksal zu entgehen, ihn eines Tages aufsuchen und sich für diese Taten rächen könnte, kommt ihm in seiner Arroganz gar nicht erst in den Sinn.

Bestimmt ging es ihm darum. Geschäftsmänner sind wirklich eine gefährliche Spezies, denn die haben oftmals gelernt, ihre Gefühle komplett auszuschalten und sich dem Erfolg ihrer Arbeit zu verschreiben. Warren wird genügend Gründe haben, seinen Vater so leidenschaftlich zu hassen, dass er so einiges überwinden kann, was unmöglich scheint.
Davon ist auszugehen. Wenn sie Kurt zuvor ausfindig gemacht haben, ist ihr Interesse an Warren sehr begründet und aus Sicht dieser Menschen logisch, dass sie seinem Vater ein Angebot unterbreitet haben. Eine wirklich widerwärtige Vorstellung...

Leider ist das so und die Sensationsgeilheit kennt immer weniger Schamgrenzen. Es ist entsetzlich, aber leider eine Eigenschaft, die nicht auszusterben scheint. Für die Betreiber solcher Clubs ein Segen, denn mit dem ultimativen Kampf können sie ihre Besucherzahlen deutlich erhöhen. Und ja, vom Wesen her hätte man ihre Charakterzüge natürlich andersherum vermutet, aber das zeigt so wunderbar, dass man Lebewesen nicht auf Grund von Äußerlichkeiten bewerten darf.

So ist es. Könnte man darauf Einfluss nehmen, wäre das sicherlich hilfreich, aber jede Person ist zumeist in der eigenen Perspektive gefangen und davon abhängig, in welcher sich der Gegenpart befindet.

Es freut mich sehr, dass es dir wieder so gut gefallen hat und das nächste Kapitel folgt gleich auch noch. ;)

Liebe Grüße,
Centaurus
apfeltasche (anonymer Benutzer)
15.07.2019 | 19:07 Uhr
zu Kapitel 10
Hey du da!
Uff... mich beruhigt es auch, dass Warren durchaus noch menschliche Züge hat und über das ganze, erbarmungslose Töten nicht völlig vergisst, wer er ist, aber das wird hart.
Ich bin auch so gespannt auf diesen Kampf!
LG,
apfeltasche ♡

Antwort von Centaurus am 20.07.2019 | 22:12:08 Uhr
Hey du! :)

Das stimmt, Warren mag natürlich durch die Taten, zu denen er gezwungen war, abgestumpft sein, aber herzlos ist er bei Weitem noch nicht geworden. Eine wichtige Erkenntnis.
Hoffentlich wird dir auch das neue Kapitel gefallen. ;)

LG,
Centaurus ♡
apfeltasche (anonymer Benutzer)
15.07.2019 | 19:05 Uhr
zu Kapitel 9
Hey du da!
Ein Kapitel zum Luft anhalten.
Kurts Sicht dieser Dinge ist sehr verständlich. Er ist sehr gläubig, wenigstens wurde er in den ersten Filmen so dargestellt. Und da kann man natürlich nicht gegen einen Engel kämpfen. Das könnte Kurt auch in ganz neue Existenzkonflikte stürzen.
Sehr gelungen!
LG,
apfeltasche ♡

Antwort von Centaurus am 20.07.2019 | 22:10:11 Uhr
Hey du! :)

Den Effekt hatte ich mir erhofft. ;)
Wie wahr, denn was er über die Bedeutung von Religion gelernt hat, kann er nicht einfach vergessen. Wenn man an eine Sache glaubt und davon überzeugt ist, beeinflusst einen das natürlich. Er wird sich schon für genügend Dinge selbst verurteilen. Diese Last noch dazu, das könnte ihn erdrücken.
Vielen lieben Dank!

LG,
Centaurus ♡
apfeltasche (anonymer Benutzer)
15.07.2019 | 19:00 Uhr
zu Kapitel 8
Hey du da!
Es ist so gemein, was Menschen tun können. Da zeigt sich doch, wer die wahren Monster sind. Das muss psychisch so belastend sein... Jemanden zu töten um zu Leben und jeden Tag zu wissen, dass man das Schicksal der eigenen Opfer teilen könnte und der Gedanke, dass man es weder mehr noch weniger verdient hat als sie. Ich krieg richtig Gänsehaut.
Super Story!
LG,
apfeltasche ♡

Antwort von Centaurus am 20.07.2019 | 22:08:25 Uhr
Hey du! :)

Da hast du vollkommen recht. Monster sind nicht immer die, die uns als solche erscheinen. Der Begriff bezeichnet so viel mehr als ein unheimliches Aussehen. Da hast du ebenfalls recht. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was eine solche Belastung für einen Menschen aus einem machen würde. Aber ich freue mich, dass die Geschichte Emotionen weckt.
Vielen lieben Dank!

LG,
Centaurus ♡
15.07.2019 | 12:02 Uhr
zu Kapitel 10
Hej!!

oh man ich will wissen wie es weitergeht! :)
Angel scheint seine Menschlichkeit nicht verloren zu haben.
Anscheinend kann er auch nicht einfach auf ihn losgehen.
Ich bin irre gespannt wie dieser Kampf wohl ausgehen wird.
Wenn beide nicht gegen einander kämpfen...
aber das werden diese kranken Leute ja sicher nicht zulassen...

Vi ses!
Merle

Antwort von Centaurus am 20.07.2019 | 22:06:48 Uhr
Hallöchen! :)

Das wirst du auch schon bald rausfinden können. ;)
Nein, das hat er definitiv nicht, auch, wenn das nicht leicht war.
Er hat immer noch Gefühle in sich, die ihm gerade aber im Weg scheinen.
Auch das wird natürlich ein sehr wichtiger Moment für beide.
In diesem Fall stellt sich die Frage, was dann geschehen wird.
Das wird das neue Kapitel dann zeigen. ;)

LG,
Centaurus
14.07.2019 | 23:19 Uhr
zu Kapitel 9
Hej!!

wow ich bin wirklich völlig begeistert.
Angels Erscheinung und die Wirkung auf Kurt...
das kam echt ziemlich gut rüber und ich kann ihn verstehen.
Für ihn muss er wirklich wie ein Engel wirken.
Da hätte ich auch mehr bedenken gegen ihn zu kämpfen.
Ich bin sehr gespannt wie Angel die Situation sieht!

Vi ses!
Merle

Antwort von Centaurus am 20.07.2019 | 22:05:00 Uhr
Hallöchen! :)

Vielen Dank, ich freue mich, wenn ich dich begeistern kann.
Das war in dieser Geschichte natürlich eine sehr wichtige Begegnung.
Umso schöner, wenn dieser Moment gut rübergekommen ist.
Oh ja, und seien wir ehrlich, uns würde er mit seiner Erscheinung auch umhauen.
Es ist verdammt schwer, dann noch zu kämpfen, bei der Symbolik.

LG,
Centaurus
09.07.2019 | 21:31 Uhr
zu Kapitel 1
Nightcrawler - In Gegenwart eines Engels....auch das ist ein schönes Kapitel und es verheisst spannend zu werden.
Das Er sie nicht zählen will, verstehe ich den wenn er sich dessen Bewusst würde oder wäre, würde ihm auch Bewusst werden wie viele Leben er bereits genommen hat, den ich bin mir sicher das man nicht aus dem Kampf geht wenn einer noch lebt und für Kurt würde es sicherlich noch etwas schlimmeres bedeuten wenn er sich dessen Tatsache Bewusst wäre.
-Vielleicht sollte er einfach aufgeben. Darüber dachte er immer häufiger nach. Das wäre vermutlich besser. Mit welchem recht stellte er das eigene Leben über das der anderen? - Dies habe ich von Kurt auch nicht anders erwartet doch da Er schon einige Leben genommen hat, stellt sich auch die Frage ob er es wirklich war, wenn er daran dachte aufzugeben oder sein Körper für ihn entschied diese Kämpfe zu bestreiten?
-Aber der Überlebenstrieb ließ sich während dieser Kämpfe nicht ganz ausschalten. Etwas in ihm wollte sich nicht einfach so aufgeben und töten lassen.- Das ist es was ich meine, den erst jetzt in so einer Situation wird einem gezeigt was stärker ist, der Wille oder Trieb??
Ich denke das er nun diese Frage beantworten kann was den Gladiatoren durch den Kopf ging die vor so vielen Jahren an seiner Stelle waren, und manche würden sagen das es seine Schuld war, er hätte ja nicht so geboren werden müssen, ich denke der Ort wo das -Spekatkel- stattfindet ist glaube ich nicht entscheidend darüber ob es glorreich war, den auch wenn die Galdiatoren dies Cesar vor dem Kampf priesen, würden sie es dennoch nicht als gloreich empfinden, kann ein Kampf, jedweder Art glorreich sein??

In Anbetracht seiner jetzigen Situation war ein Leben auf der Flucht glaube ich besser als kämpfen zu Mal Er sich doch in der Dunkelheit verstecken und teleportieren kann.
In seiner Sitaution, als Ebenbild eines Teufels, ist es nur verständlich das Er so reagiert, zu mal auch wenn andere noch anders aussehen als er selbst, aber das mit Warren ist etwas anders wegen den biblischen Hintergrund der beiden Figuren die ihr äußeres prägen.
-Aber niemand war in der heutigen Zeit je einem begegnet und doch täuschten seine Augen ihn nicht.-
Ich denke Warren sieht es ähnlich wie er auf Kurt bezogen, den das ist nicht einfach ein Mutantenkampf, sondern hat wegen ihrem äußeren einen tiefgründigeren Hintergrund.
-Waren die Menschen inzwischen so ungläubig, dass sie soweit gingen?- In Anbetracht dessen wundere ich mich auch noch über viele Dinge was die Menschen betrifft aber Respeckt hatten sie noch nie vor etwas, nicht mal vor sich selbst und die Schlange im Paradies, war nicht schuld das Eva den Apfel gegessen hat, sondern es ist alles unausweichlich und nicht mehr wirklich überraschend was den Menschen betrifft in jedweder Hinsicht.
-Wollten sie den ultimativen Kampf zwischen Gut und Böse? Interpretierten sie ihre Erscheinungen so?-
Beides würde ich sofort bejahen.
-Er war sich nicht sicher, ob er diese Welt verstehen konnte, aber das würde zumindest erklären, warum er hier war. Doch eins war ihm schnell bewusst. Nämlich, dass er das nicht tun konnte. Diese Menschen mochten ihn betrachten, mit welchen Augen auch immer sie wollten, aber das würde er auf gar keinen Fall tun.- Ein wahrhafter Teufel würde sich diese Chance nicht entgehen lassen, doch auch hier zeigt sich das man Kurt nicht nach dem Äußeren beurteilen sollte.
Alles im allen war es ein wunderbares Kapitel und ich bin gespannt wie es nun aus Warrens Sicht weiter geht, vor allem aber auch der letzte Abschnitt war klasse.

Vielen dank für das Kapitel und die Story, mit freundlichen und bedankenden Grüßen
Hollowphoenix

Antwort von Centaurus am 17.07.2019 | 15:52:49 Uhr
Danke, es freut mich, dass dir die Titelauswahl der Kapitel immer so gut gefällt. :)
Vermutlich ja. Im Grunde hilft es hier zu überleben, wenn man seine Gedanken ausschaltet und einfach handelt. Doch diese Vorgehensweise hätte einen sehr hohen Preis und es entspricht einfach nicht Kurts Wesen, solche Bedenken beiseite zu schieben. Das geht für ihn einfach nicht, auch wenn er das vielleicht manchmal gerne tun würde.
Wahrscheinlich Letzteres, denn von sich aus würde Kurt kaum so weit gehen können. Aber hier geht es ums Überleben und da hat er eigentlich kaum eine andere Wahl. Der Überlebenstrieb wird geweckt, aber dafür wiegt die Schuld für ihn natürlich umso schwerer. Er macht sich das viel mehr bewusst, als irgendein anderer Mutant dort und das wird es ihm zur reinsten Hölle machen (bzw. bereits gemacht haben).
Richtig und manchmal ist man gar nicht mehr Herr der Lange und nicht mehr fähig, das selbst zu entscheiden, weil Triebe und Instinkte das Handeln übernehmen. Für Kurt ist das eine absolute Ausnahmesituation und darum verständlich, dass der Kopf sich in den Urlaub verabschiedet. (Wenigstens für eine gewisse Zeit...)
Leider gibt es wirklich Menschen, die solche Argumente auch noch ernst meinen. Schuldfragen sind mies, weil sie immer daher rühren, dass es jemandem schlecht geht. Und ja, die Frage wird er sich nun gewiss beantworten können. Ich denke, dass man inzwischen weiß, dass Kämpfe nichts Heldenhaftes haben, wenn sie auf diese Weise stattfinden und das nicht von Ruhm und Ehre zu sprechen ist, wenn man ein Lebewesen tötet. Die Umgebung wird darauf natürlich auch keinen Einfluss nehmen.

Das stimmt. Natürlich ist keine dieser Alternativen schön, aber zumindest hatte er da noch eine Wahl, ob er zu dem Killer werden will, den alle in ihm sehen. Jetzt ist das schon bedeutend schwerer...
Ganz genau. Es lässt sich ja nun einmal nicht von der Hand weisen und kaum einer würde diese Klischees und Symbole nicht in ihre Erscheinung hineininterpretieren. Es ist schrecklich, wenn einem eine Rolle aufgedrückt wird, in die man eigentlich gar nicht hineinpasst.
So stellt es sich für beide auf jeden Fall in irgendeiner Art und Weise da, denn diese Deutlichkeit ist kaum von der Hand zu weisen.
Menschen sind oft stumpfsinnige Kreaturen und brauchen eindeutige Zeichen und Symbole um die Welt zu begreifen oder eben ihren Spaß auf Kosten anderer zu haben. :/
Was das Wesen der Menschen betrifft, sollte einen tatsächlich kaum mehr etwas erstaunen. Stelle ich mir vor, man würde in der heutigen Welt wirklich einem Engel begegnen, der ebenso aussieht, wie wir ihn uns vorstellen und selbst, wenn er seine Herkunft und Echtheit beweisen könnte, nehme ich an, die Menschen würden einen Weg und eine dumme Entschuldigung finden, ihn umzubringen, denn Menschen sind neidisch, ängstlich und machtgierig und all diese Aspekte würden sie dazu verleiten.
Ja, davon ist definitiv auszugehen, denn das ist es, was wohl tief in ihnen verwurzelt ist.
Sehr zum Leidwesen der beiden Mutanten...
Für wahr, denn Kurt ist nicht der Teufel in Person oder ein Dämon, der uns aus der Hölle geschickt worden ist. Es sind einfach die mutierten Zellen, die ihm ein gänzlich anderes Äußeres verliehen haben und stumpfsinnig und kleingeistig wie die Menschen eben sind, greifen sie selbst in diesen modernen Zeiten auf etwas so Altes zurück, um eine Erklärung zu finden. Da fragt man sich, wofür all der Fortschritt gut war, wenn der Mensch sich doch niemals ändern wird...
Ich danke dir, ich freue mich, dass dir auch dieses Kapitel wieder so gut gefallen hat und hoffe, dass es der Rest der Story auch noch wird.

Sehr gerne und ich danke für diese lieben Worte. :)
Centaurus
09.07.2019 | 18:07 Uhr
zu Kapitel 8
Wenigstens zeigt sich, dass er Anstand hat und eine gewisse Erziehung hatte.
Leider wird ihm das an so einem Ort ja auch nicht gerade weiterhelfen.
Diesen Konflikt finde ich gut gemacht und die Gegner passend gewählt.
Nun warte ich auf die Begegnung von Angel und Nightcrawler.

Gruß
Ki

Antwort von Centaurus am 09.07.2019 | 19:31:09 Uhr
Das stimmt, so ganz ohne Werte ist Warren nicht aufgewachsen.
Leider ist das nun für ihn kaum mehr von nennenswerter Bedeutung.
Im Grunde muss er alles, was er je kannte, über Bord werfen.
Diese Begegnung will ich euch keinesfalls schuldig bleiben. ;)

Gruß,
Centaurus
09.07.2019 | 18:05 Uhr
zu Kapitel 7
Tja, kämpfen um zu Leben oder nicht kämpfen und sterben...
Es ist wohl verständlich, dass man sich nicht einfach abschlachten lässt.
Wenn man das Töten aber nicht gewohnt ist, kostet das Überwindung.
Zumindest sollte das so sein und diese Hemmung abzubauen ist grausig.
Diese Schrecken kommen hier aber gut zur Geltung - mein Kompliment!

Gruß
Ki

Antwort von Centaurus am 09.07.2019 | 19:29:53 Uhr
Das ist wirklich eine ganz blöde Wahl, die man da bekommt.
Ich denke, der Selbsterhaltungstrieb tut da sein übrigens, aber macht es das leichter?
Vermutlich nicht und sich zu so etwas zu überwinden, töten auch ein Stück von einem selbst.
Es ist gut und richtig, dass es diese Hemmschwelle gibt, sie darf nicht überschritten werden.
Dennoch wird Warren dazu gezwungen - ich danke dir für deine lieben Worte! :)

Gruß,
Centaurus
09.07.2019 | 18:03 Uhr
zu Kapitel 6
Warrens Wut kann ich sehr gut nachvollziehen.
Und vermutlich ist das gerade alles, woraus er Kraft ziehen kann.
Eine Situation, die so fern von allem scheint, was man sich vorstellen kann.
Ich Frage mich wirklich, was das hier aus ihm machen wird.

Gruß
Ki

Antwort von Centaurus am 09.07.2019 | 19:28:13 Uhr
Seine Wut kommt auch aus der Tiefe seiner Seele.
Es ist momentan alles, was ihn ausmacht, alles, woran er sich klammern kann.
Richtig und ich denke, in dieser Welt wäre viel falsch, wenn man sowas nachempfinden könnte...
Dann hoffe ich, dass dir das neue Kapitel gefallen wird. ;)

Gruß,
Centaurus
pinacolada (anonymer Benutzer)
09.07.2019 | 15:54 Uhr
zu Kapitel 8
Ach ja, die gute Angel, bei der ich nie verstanden habe, weshalb die Macher sie so genannt haben, wo wir doch schon einen Angel haben... Warren wird hier in eine Rolle gedrängt, die er nicht haben will, aber ihm wird keine Wahl gelassen. Man mag gar nicht daran denken, was das noch mit ihm machen wird.
LG, Pina

Antwort von Centaurus am 09.07.2019 | 16:44:45 Uhr
Geht mir ganz genauso. Es hätte etliche Namen gegeben, die sie ihr hätten geben können, mit denen man nicht diesen "Hä?"-Effekt erzeugt hätte. Ein Grund, weshalb ich hier diese klare Abgrenzung und Alternative zu ihrem Namen mit einbauen wollte, auch, wenn sie in der Story keine weitere Erwähnung mehr finden wird.

LG,
Centaurus
pinacolada (anonymer Benutzer)
09.07.2019 | 15:46 Uhr
zu Kapitel 7
Banshee hat mein Mitgefühl... grausam, dass es so enden muss. Was sind das nur für Menschen, die anderen sowas antun? Leider zeichnet das aber das hässliche Gesicht der Menschheit...
LG, Pina

Antwort von Centaurus am 09.07.2019 | 16:43:10 Uhr
Eine gute Frage, ich kann auch nicht verstehen, weshalb es diese Grausamkeiten da draußen unbedingt geben muss. Da hast du absolut recht und das bringt leider großes Leid für die anderen mit sich.

LG,
Centaurus
08.07.2019 | 16:49 Uhr
zu Kapitel 8
So....jetzt kommt die Review zu Kapitel 8 ; D

Man sollte auch Mutantinnen nicht unterschätzen, tja, aber bei solch einer Veranstaltung und Leuten wundert es mich eigentlich nicht, allerdings hatte ich Gedacht das Angel und Kurt gleich aufeinandertreffen, auch wenn im Film Angel schon lange dabei zu sein schien.
Das ist so, fressen oder gefressen werden, da spielt das Geschlecht keine Rolle.
Nun zum einen ist es echt Hammer wenn sein Vater Warren wie Vieh verkauft hätte, das wäre aller unterste Schublade und tja....das ist so eine Frage. Vermutlich schon, den einersteits hätte Er sich nun in der Zeit vorbereiten können und alles mit anderen Augen gesehen und vermutlich schon einen Fluchtplan auf Lager gehabt und konnte sich drauf einstellen mit wem Er es zutun haben könne, Wissen ist Macht. Aber andereseits wiederum nicht den seine Gedanken wären vermutlich nicht soweit gegangen das Er Mal da landen würde wegen seiner gesellschaftlichen Stellung.
-Vermutlich nicht. Solange man selbst kein Teil davon war, setzte man sich ohnehin nicht damit auseinander und wahrscheinlich hätte ihm sowieso der Mut gefehlt. Alleine etwas dagegen zu unternehmen. Jetzt war es leider zu spät, um irgendwelche Gedanken an so etwas zu verschwenden.- Oder das, das wäre auch eine Variante die eintreffen hätte können?!
Das verstehe ich auch nicht, was Warren nun damit zutun hat das sie ihren Namen ändern muss??, Aso....jetzt leuten die Glocken, aber Banshee (wenn sie die passende Fähigkeit hat) auch viel besser als jemand der eine durchschlagene Stimme hat, Angel genannt wird, habe mit Erste Entscheidung auch ein wenig zu hapern mit der Libellenmutantin die sich Angel nennt, Dragonfly würde dann eher passen, außer es ist die besagte Mutantin, dann würde ich noch immer DRAGONFLY passender finden, als Angel wie sie sich im Film nennt, aber zu Warren passt ANGEL auch viel besser, blonde Haare und weiße Vogelschwingen, also wenn das kein Vorbild eines Engels ist?? -Und mit diesen Worten verwandelten sich die Tattoos, die man auf ihren Oberarmen hatte erkennen können und bis zum Rücken verliefen, in feingliedrige Flügel, die mehr an die einer Libelle erinnerten.- Sagte ich doch DRAGONFLY und das passt viel viel besser.
Eh, ne.....ich glaube nicht dass das da ein Stuhlkreis ist wo man sich alle Lieb hat. Eine Regel gibt es bestimmt, Kämpfen bis zum Tod und alles ist Erlaubt. -Besser, er betrachtete sie gar nicht erst als reale Person.- Ja, so sehe ich das auch wenn man überleben will, doch was bringt das für ein Preis mit??
Das ist war, früher oder später würden sie alle sterben die Frage war nur als erstes oder nach einer Serie von Siegen, wie Pferde und Hunde die nur auf das Siegen gezüchtet werden, solange sie siegen ist alles gut, werden sie umjubelt aber fallen sie einmal werden sie weggeworfen was mich total ankotzt deshalb mag ich diese ganzen Schönheitswetbewerbe und Turniere nicht.
Auf jeden Fall ist es dir gelungen und dadurch werden die Charas lebendiger. Das ist wohl war vor allem weil jeder Charackter doch anders auf die meist gleiche ausganssituation reagiert sich verändert. Das kann man an Warren und Kurt sehr gut sehen auch wenn der -Start- von den beiden unterschiedlicher Natur ist, erleben sie im Grund -fast- das gleiche und es prägt sie aber anders.
Die Frage WAS iST AN MIR FALSCH? Wird sicherlich beide sehr beschäftigen, das ist wahr, den im Grunde ist es aber auch erst wichtig sich selber zu akzeptieren um das dann von anderen zu verlangen was ihr Leben es nicht gerade leicht gemacht hat das zu erkennen und somit den Charackter der beiden formt.
Daher passt die Redewendung -DER SCHEIN KANN TRÜGEN- was auf beide sehr gut anzuwenden ist.
Das Kurt kein böses Monster sein will, das hat man mehr als deutlich in den Comics und den Filmen gesehen, egal wie sehr man ihn auch im laufe des X – Men Lebens akzeptierte, war immer noch eine Spur von selbsthass und zweifel zu erkennen, der Kampf mit sich anders zu sein. Ob das Warren ebenso sehen würde, das ist eher die Frage, den bei Warren liegt es noch einmal ganz anders, kann Er sich doch leichter verstecken wie Kurt, dieser braucht dazu einen Hologrammprojektor, während der Engel nur seine Flügel unter dem Mantel verstecken muss. Auch kommen beide aus verschiedenen Schichten der Gesellschaft was gewisse Vor- oder Nachteile für den jenigen bedeutet, was auch noch einmal zur Charackter Bildung und der Frage WIE MAN SEIN WILL; einen anderen Fokus gibt.
Es ist traurig das die Menschen das was man aus der Welt lehren kann nicht im stande sind diese lehren anzunehmen und vehement darauf beharren, über allem zu stehen und der Welt untertan zu machen, ich für meinen Teil sehe es so, das wir nicht höher als alles andere sind sondern ein Teil dieser wunderbaren Welt die uns mehr bieten kann als Tod und Zerstörung den wen man genau die Tiere in all ihren Facetten aufnimmt, bzw. versteht wie sie sind, kann man unglaubliches entdecken und sie sind faszinierend und beeindruckend, auch die Pflanzen, warum will der Mensch sich so aufspielen und alles einstampfen, selbst sich selbst?? Zeugt das eher nicht von Dummheit anstelle von dem angepriesenen Intellekt??
Es ist moralisch verwehrflich vor allem weil Er Warren wie ein Tier an den Fight Club verkauft hat, wie kann man sein eigenes Kind verkaufen egal was es hat oder wie es aussieht?? Das wäre auch wahrlich unwahrscheinlich das Warren unter diesem Wissen nicht leiden würde und ob man das je wieder aus seinen Herzen bzw. Gedanken bekommen kann?? Es wird eine sehr tiefe Narbe hinterlassen wo es fragwürdig ist ob es je heilen wird.
Es gibt in solchen Sitautionen auch nicht viele Optionen die man wählen kann und Rache ist wirklich nict schön aber die positive Seite (ja, es kann aus allem etwas positives hervorgehen) ist es das Rache einem am Leben halten kann oder man lässt es mit sich machen und geht unter, weil man zu sehr gebrochen ist, durch Rache kann sich ein Stück seines Selbst noch bewahren.
Das ist das Leben und wenn es in den Filmen nicht so sein würde, das Characktäre in ihrem Leben sich ändern können dann ist es auch etwas womit man sich nicht identifizieren kann den dann wäre es eine Illusion und würde jedem etwas falsches vermitteln. Deshalb weiß ich nicht warum sich manche so echauffieren wenn Characktäre in den Filmen anders werden wie man sie kennt, den in -ihrer Welt- ist ihr Leben kein Wunderland und es wäre auch langweilig die Figuren immer und immer wieder zu sehen und es hat sich nichts geändert, deshalb frage ich mich warum so viele es schöner finden würden wenn die Charas so blieben wie sie sind, das ist auch eher langweilig und vor allem weil sie alle älter werden und in ihrem Leben auch einschneidende Geschenisse passieren ist es logisch das auch sie sich ändern, tun wir auch mit jedem Jahr und Tag unseres Lebens.
- In Wut zu handeln ist selbstverständlich nicht ratsam, dennoch kann man aus Wut auch eine Menge Stärke gewinnen, wenn man sie richtig zu kanalisieren weiß.- Das ist wahr.

Ein schönes Kapitel und ich hoffe bald mehr zu bekommen.
Hollowphoenix

Antwort von Centaurus am 09.07.2019 | 13:10:21 Uhr
Und was für eins, da mach ich mich mal direkt ran. ;)

Ein paar kleine Abänderungen habe ich mir hier vorbehalten, da ich das, was wir in X-Men 2 und 3 und in Apocalypse gesehen haben, ein wenig mit einander vermischt habe. Hoffentlich zum Guten. ;) Und du hast absolut recht, wer andere unterschätzt kann ein äußerst böses Erwachen erleben. ;)
Leider ist das so. In dieser Umgebung fragt niemand, wer du bist und woher du kommst.
Da kann ich nur zustimmen. Im Grunde hilft es Warren auch gar nicht, über diese Fragen nachzudenken. Natürlich kann viel Wissen einem schon zum Vorteil gereichen, aber hier scheitert es schon daran, dass Warren niemals hätte wissen oder auch nur ahnen können, dass so etwas passiert. Wie hätte er seinem Vater so etwas zutrauen sollen? Ganz gleich, was zwischen ihnen auch vorgefallen sein mag, aber man würde niemals jemand derart schlechtes in seinen eigenen Eltern sehen, selbst, wenn das Verhältnis kein sonderlich gutes gewesen ist.
Richtig. Generell ist es doch alles andere als leicht zu erahnen oder genau zu sagen, wie man sich in einer Situation verhalten hätte, die noch nicht eingetreten ist. Hätte Warren gewusst, dass es solche Untergrundkämpfe gibt, hätte er entweder etwas dagegen unternommen oder, da es ihn nichts angeht und er genügend Probleme hat, es einfach gelassen. Nachträglich schwer zu beantworten.
Ja, das ging mir auch immer so. Weshalb sie ausgerechnet Angel genannt wurde, habe ich in dem Film nie verstanden. Besonders, weil sie durch X-Men 3 ja Warren als Angel auch bereits eingeführt hatten. Natürlich ist es bei der Anzahl von Mutanten, die es auf der Welt gibt, sehr wahrscheinlich, dass nicht jeder einen anderen Namen hat und es Dopplungen gibt. Schließlich ist es ja nicht so, dass sich alle Mutanten zwingend unter einander kennen, sonst würden die X-Men nicht laufend auf neue stoßen. Aber ich finde es in Filmen einfach sehr hinderlich, wenn diese Namen benutzt werden und zwei denselben tragen. Das ist auch in Fanfiktions dann immer schwer zu beschreiben, wer nun gerade gemeint ist und nur, weil ihr Vorname (glaube ich) Angel lautete, muss sie sich als Mutantin ja nicht ebenfalls so nennen. Zumal die Namen ja eigentlich dafür gedacht sind, sich mit der Fähigkeit/Mutation zu identifizieren und nicht mit Namen, die man ohnehin schon trägt.
Genau. Manchmal lautet die einzige Regel, die es in einem Kampf gibt, dass es eben keine gibt. Irgendwie ja auch eine Regel, wenn man es recht bedenkt. Leider ist es so. Wenn man nur um das eigene Überleben kämpft, dann müssen die Gegner einem bedauerlicherweise vollkommen egal werden. Zumindest ist damit die Erfolgschance deutlich höher.
Das geht mir auch so. Wettbewerbe allgemein haben eine Jury, in der Menschen, rein nach ihrem eigenen Geschmacksempfinden, andere beurteilen und das hat etwas sehr Verachtenswertes. Es verleitet sehr dazu, jenen, die den Ansprüchen nicht genügen, dies auch deutlich und auf wenig freundliche Weise zu zeigen, dabei haben diese oft ganz andere Qualitäten.
Vielen Dank, es freut mich wirklich zu lesen, dass in den Charakteren eine gewisse Lebendigkeit steckt, denn die ist mir hier sehr wichtig. Kurt und Warren müssen schon alleine durch ihre Vorgeschichten ganz verschieden an diese Sache herangehen. Alles andere würde mir unrealistisch erscheinen, wenn sie nun einfach beide schockiert wären, innerlich zerrissen und dann doch ihren verborgenen Mut entdecken. Das wäre zu eindimensional.
Sehr richtig, denn sie müssen sich beide mit sich selbst und ihrem bisherigen Bild der Welt stark auseinandersetzen. Es bleibt gar nicht aus, dass ihnen dabei vieles durch den Kopf geht und sie Dinge hinterfragen, um die sie sich bislang nicht viel, nur wenig oder sogar gar keine Gedanken machen brauchten. Diese neue Welt wird ihre Spuren hinterlassen.
Das stimmt, denn Warren und Kurt sind beide auf den ersten Blick wohl nicht das, was ihre Persönlichkeit ausmacht.
Ja, diese Frage spielt natürlich eine zentrale Rolle, denn es gibt immer gewisse Erwartungen im Leben, die sich an die eigene Person richten. Das sind die Erwartungen der anderen und die Erwartungen, die man selbst hat. Es ist nicht leicht, diesen gerecht zu werden, manchmal ist es unmöglich und man muss im Laufe des Leben Prioritäten setzen. So wird es wohl auch Kurt und Warren irgendwann gehen, dass sie entscheiden müssen, ob sie versuchen wollen das zu sein, was andere von ihnen erwarten oder ob sie sich ganz auf sich selbst besinnen und ja... Für Warren ist es ungleich leichter, seine Mutation vor den Augen der Menschen zu verbergen, als für Kurt, dem man nun einmal direkt ansieht, dass er anders ist. Auch das muss unweigerlich schon zu einem Unterschied in ihren Wesenszügen führen.
Der Mensch hatte schon immer das große Problem, dass er alles vernichten will, was er nicht kennt und was ihm Angst macht. Die meisten Menschen streben nach Macht. Größer, schneller, besser, weiter und ich denke, dass das eine ganz eigene Art der Kurzsichtigkeit ist, der den Menschen anhaftet. Sie denken und leben für den Moment, außerstande zu sehen, welche Folgen ihr Handeln für eine ferne Zukunft haben wird. Eigentlich ist der Mensch viel zu rücksichts- und verantwortungslos, um auf dieser Welt leben zu dürfen. Nach der Existenz der Dinosaurier, hat der Mensch die wunderbare und einzigartige Chance bekommen, sich auf diesem Planeten entwickeln zu dürfen und statt dieses Geschenk in Ehren zu halten und sich dessen bewusst zu sein, beutet man die Erde lieber aus, wo man nur kann. Von einem hohen Intellekt zeugt dies wahrhaftig nicht.
In der Tat kann so etwas nur Narben hinterlassen und wirft natürlich die Frage auf, wie Warren damit umgehen wird und will, denn das ist schon eine sehr harte Nuss. Ich kann mir glücklicherweise nicht vorstellen, wie es wäre, so einen Vater zu haben. Ich kann auch nicht begreifen, wie Eltern ihre Kinder nicht lieben können, wo sie doch ein Teil von ihnen - ihre Zukunft - sind und habe ich erhebliche Zweifel an der Persönlichkeit meines Kindes, muss ich die Fehler zu allererst bei mir suchen, denn ich bin für diesen Menschen und seine Erziehung verantwortlich gewesen. Aber das vergessen ja auch leider viele...
Das ist wahr. Manchmal ist Rache wie ein wärmendes Feuer, das einen in kalten Stunden am Leben erhält. Sicher ist Rache niemals der ideale Weg, doch sollte man sich nicht immer fragen, wo der Auslöser für Rachegedanken liegt? Es geht vielleicht nicht immer um richtig oder falsch, sondern um das Verstehen und Handeln.
Das stimmt. Ich bin auch der Meinung, dass es in Filmen und Serien nichts Wichtigeres und Spannenderes gibt, als die Charakterentwicklung, denn jeder verändert sich im Laufe seines Lebens. Daran kann man gar nichts machen und es ist auch gut und richtig so. Gibt es denn nichts Traurigeres, als einem Menschen aus der Vergangenheit zu begegnen, der dir sagt, du hättest dich überhaupt nicht verändert? Ich finde, dass diese Feststellung überhaupt kein Kompliment ist. Es sollte das oberste Ziel sein, sich zu verändern, zu reifen und neue Facetten des eigenen Wesens zu entdecken. Natürlich sollten Charaktere noch erkennbar sein und gravierende Veränderungen müssen meiner Meinung nach auch gut erklärt sein. Ist dies der Fall, dann gibt es kaum etwas Besseres. Und wieso möchte man seinen lieb gewonnenen Charakter auch immer gleich erleben? Niemand möchte vier Wochen lang Spaghetti essen, also erschließt sich mir der Sinn nicht so ganz, einen ewig gleichen Charakter über mehrere Filme oder Folgen vorgesetzt zu bekommen. ;)
Davon bin ich fest überzeugt und ich glaube, dass das insbesondere für Kurt und Warren ein sehr leitender Satz sein könnte...

Vielen Dank für die lieben Worte! :)
Centaurus
07.07.2019 | 23:35 Uhr
zu Kapitel 8
Hej!!

oh das ist wirklich gemein...
Angel tut mir leid denn das ist ein Gewissenskonflikt.
Wobei Töten das in diesem Fall ja allgemein ist.
Nein da möchte man echt nicht mit ihm tauschen.
Bestimmt lässt ihn das nicht ungerührt.

Vi ses!
Merle

Antwort von Centaurus am 09.07.2019 | 12:28:35 Uhr
Hallöchen! :)

Ja, das ist es in der Tat.
Dieser Gewissenskonflikt ist definitiv vorhanden.
Und das macht es Angel umso schwerer.
Nein, ich denke, dass da niemand gerne tauschen will.
Das denke ich ebenfalls, darum wird es ihn auch verändern.

LG,
Centaurus
apfeltasche (anonymer Benutzer)
06.07.2019 | 15:14 Uhr
zu Kapitel 7
Hey du da!
*seufz*
Armer Kurt... Das ist so fies und gleichzeitig so wahnsinnig interessant, Banshee hier wiederzutreffen. Der Ausgang ist so tragisch und ich befürchte, es wird nicht die letzte böse Erfahrung für Kurt gewesen sein.
Unfassbar gut und ich fiebere dem neuen Kapitel entgegen!
LG,
apfeltasche ♡

Antwort von Centaurus am 06.07.2019 | 15:19:14 Uhr
Hey du! :)

*hach*
Da kann ich dir eigentlich nur beipflichten, denn für Kurt ist das echt schwer. Irgendwie konnte ich nicht anders, als diesen Charakter noch einmal auftauchen zu lassen, auch wenn sein Schicksal hier kein gutes geworden ist. Ich danke dir und hoffe, dir wird das neue Kapitel ebenso gefallen. :)

LG,
Centaurus ♡
apfeltasche (anonymer Benutzer)
06.07.2019 | 15:10 Uhr
zu Kapitel 6
Hey du da!
Es ist so erschreckend, wie unfassbar real du die Abgründe der Menschen hier darstellst, aber ich finde das sehr gelungen. An was für Kerle die da nur geraten sind... oh, Warren tut mir so leid, aber er wird es überstehen, irgendwie! Die Frage ist nur, wer er dann sein wird...
SPANNUNG!
LG,
apfeltasche ♡

Antwort von Centaurus am 06.07.2019 | 15:17:50 Uhr
Hey du! :)

Wow, danke, das nehme ich mal als Kompliment, aber ja, es ist auch gar nicht so leicht, das alles zu beschreiben. Zum Glück kann ich mich mit so grausamen Menschen nicht identifizieren. Warren hat hier wirklich ein schweres Los gezogen und leichter wird es wohl vorerst auch nicht für ihn.
Hab ganz lieben Dank!

LG,
Centaurus ♡
03.07.2019 | 19:35 Uhr
zu Kapitel 7
Auch dieses Kapitel ist sehr tiefgründig.
Das Er jedoch gegen Banshee antritt ist mal eine interessante Wendung, hatte ich doch erst vermutet und gehofft (nicht zu letzt wegen dem Film) das Warren und Kurt schon aufeinandertreffen, aber das ist auch sehr interessant.
Das Er nichts gutes erwarten würde, wäre jedem sicherlich in Kurts Lage klar, dann müsste man schon sehr naiv sein wenn man nicht glaubt das einem nun doch was schreckliches wiederfahren würde. Aber es ist
süß, wie Naiv manchmal aber dennoch Kurt ist und das Er selbst nachdem Er grausamkeiten im Zirkus erfahren hat, seine Fantasie nicht so weit reicht, Er ist in der Tat, trotz nein, wegen seines Äußeren so süß unschuldig ist, das genaue Gegenteil zu Warrem es ist wicklich faszinierend und interessant wie die Charas, wo man auf den ersten Blick doch annimmt diese zu kennen, doch gegensätzlich zu ihren äußeren sind.
Es ist jedoch traurig das Kurt es nun am eigenen Leib erfahren muss, wünschte ich mir doch für ihn das Er es nur beim lesen für ihn bliebe.

Ich wage zu bezweifeln das sie in Deutschland sind, aber wer weiß, das sie aber nichts gesagt haben glaube ich, den für solche Leute sind Mutanten wie Tiere und warum sollte man ein totgehandeltes Tier auch etwas erzählen woran es sterben würde??
In der Tat wäre es keine gute Idee -blind- zu springen, angesichts das dies ein Nachteil seiner Teleprtationsfähigkeit ist, aber alles hat seinen Preis und Grenzen, aber in Anbetracht was auf ihn zukommen wird,.....ob Er dann so ein Risiko eingehen würde??

Ich halte es auch für unwahrscheinlich das Banshee sich dazu überreden lässt aufzuhören, einige würden sogar daran gefallen finden, denke ich und wenn man den Film bedacht hatte Angel auch freude daran, selbst nachdem Er den dicken BLOB (Frederike Dukes) ausgeschaltet hat und das ist eine Leistung.
Diese Szene erinnert mich sehr an die Szene in Apokalypse und ich es ist wunderbar wenn Storys gleich sowas wachrufen und vor allem KOPFKINO.
Kämpfen und sterben oder nicht kämpfen und sterben, das ist eine Wahl die gemein und grausam ist aber dennoch das eine ein Fünckchen Hoffnung in sich birgt.

Wieder ein wunderbares Kapitel, hab dank und liebe Grüße

Hollowphoenix

Antwort von Centaurus am 06.07.2019 | 15:15:52 Uhr
Vielen herzlichen Dank, für deine lieben Worte. :)
Ein bisschen wollte ich die Spannung noch aufrechterhalten und Banshee ist nun leider kein leichter Gegner. Zudem bieten die Filme durch ihre Logiklöcher ohnehin für Autoren eine Menge Möglichkeiten, die Charaktere andere Wege gehen zu lassen.
Danke, dass du das sagst, denn du triffst es genau auf den Punkt. Kurt sieht mit seiner blauen Haut und den Fangzähnen auf den ersten Blick wie ein Dämon aus und die verbindet fast jeder mit etwas Bösem. Man lässt ihm durch sein äußeres Erscheinen schon keine andere Wahl, als die Rolle eines fürchterlichen Monsters. Im Herzen jedoch ist Kurt das absolute Gegenteil. Auch nach schlimmen Erlebnissen, bewahrt er sich Menschlichkeit in einem Winkel seines Herzens, den viele bei sich vermutlich nie finden werden. Warren, der eigentlich wie Engel anmutet und vermutlich trotz seiner Mutation zumindest weniger Furcht bei den Menschen weckt, mag nicht unbedingt böse sein, aber deutlich mehr Dunkelheit in seinem Herzen tragen, als Kurt.
Sehr wahr, denn wenn man Kurt erst etwas näher kennengelernt hat, dann möchte man ihn fast selbst schon vor der bösen Welt beschützen.

Leider wahr. Natürlich werden die sich zurückhalten, mit Mutanten überhaupt zu reden, denn leider sind sie ihnen vollkommen egal. Und ja, kein Schlachter würde den Tieren sagen, was gleich mit ihnen passieren wird. Zum einen, weil sie es nicht verstehen, zum anderen, weil es unausweichlich ist.
Es ist wirklich nicht leicht, so ein Risiko abzuwägen. Immerhin kann bei einer Teleportation ins Unbekannte viel schieflaufen, andererseits wird Kurt auch bald klar sein, dass die Alternativen, die ihm bleiben, nicht unbedingt viel besser sind.

Das stimmt. Ich finde an der Stelle hat der Film auch gezeigt, wie sehr einen so eine grausame Umgebung verändern kann. Möglicherweise hat Angel sich anfangs noch nicht so sehr von dem unterschieden, den wir aus X-Men 3 kennen, aber immer wieder ums Überleben zu kämpfen zwingt einen irgendwann, die Prioritäten neu zu ordnen und Lebewesen - so grausam es ist - vielleicht anders zu betrachten...
Vielen Dank, ich freue mich, dass diese Geschichte eine Verbindung herstellt und auch, wenn es hier nicht exakt dieselben Szenen gibt, hoffe ich doch, dass die Geschichte euch allen auch weiterhin gefällt. :)
Diese Wahl ist wirklich eine der schlimmsten, die man haben kann und es kostet sicher viel Überwindung, sich für den Kampf zu entscheiden, wenn man dafür jemanden töten muss, der einem selbst in seiner tragischen Geschichte so ähnlich ist...

Es freut mich, dass es dir so gut gefallen hat und hoffe, dass du auch das neue Kapitel mögen wirst. :)

Centaurus
02.07.2019 | 14:59 Uhr
zu Kapitel 7
Hej!!

kein Problem jeder ist mal im Stress.
lass dir ruhig die Zeit die du braucht.
Deiner tollen Geschichte tut das sowieso keinen Abbruch.
Langsam bekomme ich wirklich Gänsehaut.
Diese Ausweglosigkeit kommt total gut rüber und ist so schockierend.
Ich möchte wirklich nicht mit Angel tauschen.
Sowas ist einfach nur grausam...
ich bin sooo gespannt wie es weitergeht!

Vi ses!
Merle

Antwort von Centaurus am 06.07.2019 | 14:53:55 Uhr
Hallöchen! :)

Das ist wohl leider tatsächlich so...
Vielen Dank für dein Verständnis. :)
Wow, danke, das geht runter wie Öl. ;)
Ein schönes Kompliment, dass die Geschichte Emotionen weckt.
Im Moment scheint es tatsächlich keinen Ausweg zu geben.
Nein, er ist in diesem Moment nicht zu beneiden.
Es ist unendlich grausam, was sie ihm antun.
Vielen herzlichen Dank!

LG,
Centaurus
pinacolada (anonymer Benutzer)
25.06.2019 | 08:35 Uhr
zu Kapitel 6
Wut ist wohl genau das richtige Wort und sehr passend. Ich fühle mit ihm und kann diese Gedanken ubd Gefühle sehr gut nachvollziehen. Jetzt bin ich gespannt, wann und wie die Zwei sich hier begegnen werden!
LG, Pina

Antwort von Centaurus am 06.07.2019 | 14:52:06 Uhr
Ja, denn der Verrat seines Vaters und seine ausweglos erscheinende Situation wecken genau dieses Gefühl in ihm. Ich bin froh, dass das nachvollziehbar ist und zumindest kann ich an dieser Stelle versprechen, dass es nicht mehr lange dauert, bis sie sich begegnen werden. ;)

LG,
Centaurus
20.06.2019 | 08:54 Uhr
zu Kapitel 6
Hej!!

wow ich bin überwältigt und schockiert.
Das ist dir wirklich sehr gut gelungen!
Warren tut mir schrecklich leid.
Ich kann nachvollziehen was in ihm vorgeht.
Auch was seine Gefühle gegenüber seines Vaters angeht.
Wie kann man auch nur so grausam sein?
oh ich bin so gespannt wie es weitergeht!

Vi ses!
Merle

Antwort von Centaurus am 06.07.2019 | 14:50:46 Uhr
Hallöchen! :)

Danke, das ist für mich ein wirklich großes Kompliment.
Ich danke dir und freue mich, dass es dir gefällt.
Warren hat hier in der Tat einen verdammt schweren Weg.
Dabei geht ihm natürlich auch eine Menge durch den Kopf.
Sein Vater hat so viel in Warren ausgelöst...
Damit muss er erst einmal zurechtkommen.
Aber die momentane Umgebung erschwert das...

LG,
Centaurus
20.06.2019 | 07:42 Uhr
zu Kapitel 6
Anmerkung: Es tut mir leid das es etwas gedauert hat, das Wetter macht einen echt fertig XO

Der Titel dieses Kapitels sowie des vorherigen: -ÄNGSTE EINES DÄMONS- , -WUT EINES ENGELS-, sie sind schön und treffend gewählt und sehr tiefgründig, ich finde sie super auch wenn sie leider negative Erlebnisse der beiden jung Mutanten wiedergeben.
Ich denke nicht das Warren dies je musste bis zu der Zeit als er gefangen genommen wurde und dort hergebracht wurde. Das er nicht wusste anfangs, wie er diese Frage zu verstehen hat, das Kurt schon mal gekämpft hat, glaube ich eher, den das Leben als -Missgeburt- in einem Zirkus ist bestimmt nicht einfach und vor allem bei seiner Aussage das sie um essen kämpfen mussten, also hatte er schon mehr Erfahrunf darin als Warren.
Das wäre eine gute Einschätzung, den meistens sind die unscheinbaren die schlimsten!!
-In den vergangenen Stunden hatte er sich schon viel zu leicht blenden und sich belügen lassen. Von jetzt an sollte er besser gewarnt und extrem vorsichtig sein.- Das ist eine gute Entscheidung aber auch der erste Schritt misstrauisch und vor allem -böse- zu werden, was bei vielen schnellen geht und bei anderen es erst noch dauert, aber Kurt würde sowas auch nicht lange mitmachen und -nett- bleiben.
Spreize deine Schwingen, das hilft auch den Vogelmännchen um die Konkurrenz einzuschüchtern XD
Besser -bissig- werden als sich unterkriegen zu lassen, das ist eine gute devise, aber es nagt sicherlich noch gewaltig an Warren so von seinem Vater in erster Linie betrogen worden zu sein, den Mann dem Er vertraut hat und bei dem er um hilfe ersucht hat.
Wenn er keine Rachegedanken verspüren würde, dann wäre etwas falsch, aber bei diesem Verrat wäre es auch unwahrscheinlich wenn Warren noch keine verspüren würde und nach sowas ist es nur sein gutes Recht sowas zu empfinden und ich würde nicht in dessen Haut stecken wollen, man sieht nur X – Men animated Series....
Man kann alles lernen und ich denke das Warren schon gepeinigt genug ist, aber man sollte vorsichtig sein wen man wütend macht, auch Kurt ist nicht ohne wenn er stock sauer ist, ich sage nur Dark Phoenix, so habe ich ihn noch nie erlebt und hat mir ehrlich gesagt etwas angst eingejagt aber das fand ich gut, diese Seite mal kennenzulernen.

lg
Hollowphoenix

Antwort von Centaurus am 06.07.2019 | 14:48:31 Uhr
Ach, das ist doch kein Problem. Sieh mal, wie spät ich hier erst wieder zum schreiben komme... o.O

Das stimmt, dennoch wollte ich in den Titel auch ein Stück Seele der betreffenden Mutanten legen. Auch, wenn es negative Begriffe sind, so haben diese Emotionen doch einen erheblichen Einfluss auf beide und prägen ihr Wesen mehr, als sie zu diesem Zeitpunkt noch ahnen können.
Stimmt genau. Es gibt nur einen Kampf, den beide wohl zu gleichen Teilen, wenn auch auf unterschiedliche Weise kennengelernt haben und das ist der Kampf um Akzeptanz und gegen das, was sie eigentlich sind. So tragisch es auch ist. Natürlich will man so akzeptiert werden, wie man ist, doch dieses Gefühl hat ihnen in ihrem Leben noch niemand gegeben. Daraus resultiert logischerweise der Kampf gegen sich selbst. Beide Kämpfe sind allerdings vollkommen aussichtslos...
Da ist was dran. Den meisten Bösen sieht man ihre Absichten nicht sofort an.
Leider können äußere Umstände einen schnell in eine Rolle treiben, in der man lieber nicht sein möchte. Gewiss wollen weder Kurt noch Warren böse Monster sein, aber es ist das, was alle in ihnen sehen - zumindest in Kurt. Es ist der einfache Weg, einfach zu sein, was sowieso von einem erwartet wird. Die Frage, die man sich dabei stellen muss ist, ob man selbst bereit dazu ist, so jemand zu werden. Und wer tief in seinem Herzen nicht dazu fähig ist, wird nur noch größeres Leid dabei erfahren...
Ein wirklich schöner Vergleich. :D Aber so wahr. Die Tierwelt kann uns einiges lehren. ;)
Richtig, denn was Warrens Vater getan hat, ist neben absoluter Verwerflichkeit eben der ganz große Vertrauensbruch, der für ein Kind - egal in welchem Alter - einfach verdammt schwer wegzustecken ist. Er kann gar nicht anders, als unter diesem Wissen zu leiden.
Rachegedanken sind in so einem Moment etwas ganz natürliches. Sicher sind sie nicht der optimale Weg, geschweige denn, der richtige, aber im Grunde beweist es nur, dass Warren immer noch sehr menschlich ist, weil er eben auf menschliche Art empfindet. Dennoch kann man es ihm nicht verdenken, dass er diesen Wert gerade nicht im Vordergrund sieht.
Und es hat eben so gut gezeigt, dass auch Charaktere, die wir schon zu kennen glauben, uns immer noch überraschen können und neue Seiten an sich offenbaren können. In Wut zu handeln ist selbstverständlich nicht ratsam, dennoch kann man aus Wut auch eine Menge Stärke gewinnen, wenn man sie richtig zu kanalisieren weiß.

LG,
Centaurus