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Autor: Aenigma Vitae
Reviews 1 bis 5 (von 5 insgesamt):
12.06.2019 | 17:38 Uhr
Hallo :)

Wieder ein gelungenes und sehr schönes Kapitel. Ich denke, oder besser gesagt bin ich mir sicher, dass die anderen Mitglieder sich gut mit Lydia verstehen werden. Dutch war schon immer charmant ;) Noch habe ich das Spiel nicht ganz durchgespielt XD

Ich freue mich auf das neue Kapitel und kann kaum abwarten, es zu lesen <3

Bis zum nächsten Mal

Luna-Celestial

Antwort von Aenigma Vitae am 23.06.2019 | 22:34 Uhr
Hi : )

Ich bin froh, dass es dir wieder gefällt. Zwar dauert es noch ein wenig bis zum nächsten Kapitel, aber ich denke es wird mal etwas abwechslungsreich nach diesen ganzen schlimmen Dingen, die Lydia widerfahren sind ; )
Ich bin immer noch so begeistert von der Storyline und der Charakterentwicklung in RDR2 (Jede Figur ist sooo gut charakterisiert und nimmt eine besondere Rolle in der Story ein). Manchmal kann ich gar nicht mehr aufhören davon zu schwärmen XD
Hoffentlich bist du bald durch, denn es ist mit Abstand eines der besten Spiele, die ich bisher gezockt habe (und nun zum zweiten Mal durchspiele, hehe).

LG Gravis Aenigma
05.06.2019 | 23:28 Uhr
Hallo :)

Ich melde mich wieder zurück mit einem neuen Kommentar zu deiner Story.

Dieses Kapitel ist dir wieder sehr gut gelungen und man bekommt endlich einen Einblick in Lydias Leben... Mein Gott, sie hat schreckliches durchmachen müssen und das zeichnet einen Menschen natürlich auch. Es hinterlässt Narben in einer Seele :/ Und dann fällt sie diesen O´Driscols in die Hände... (Ich hoffe, ich hab den Namen richtig geschrieben ^^;) Aber sie ist ja momentan in guten Händen und ich bin mir sicher, dass Arthur ein Auge auf sie hat, damit ihr nichts zustößt ^.~

Ich freue mich auf das dritte Kapitel. Werde es vielleicht sogar noch schaffen, es diese Woche zu lesen und ich kann es kaum abwarten <3

RDR 2 habe ich vor wenigen Tagen begonnen und ich bin so begeistert *___* Ich liebe Arthur Morgan, er ist einfach so Bad Ass XD Der zweite Teil bietet so viel Abwechslung, einfach genial

Liebe Grüße
Luna-Celestial
02.06.2019 | 10:11 Uhr
Hallo :)

Bin auf diese Geschichte gestoßen und ddr Anfang gefällt mir schon sehr, sehr gut!

Es ist wirklich sehr dramatisch, was Lydia zugestoßen ist, aber glücklicherweise hat sie am Ende dieses Kapitels doch noch Holfr erfahren und sie kann nun auch sicher sein, dass der Fremde nicht über sie herfallen wird, wie ihre Peiniger.

Eine interrsannter Charakter deinr Lydia. Der Einblick zu ihrer Lebenslage und zum Verhältnis ihrer Eltern, speziell zu ihrem Dad, war sehr interessant zu lesen.

Liebe Grüße :)

Luna-Celestial

Antwort von Aenigma Vitae am 02.06.2019 | 18:37 Uhr
Hey : )
Ich bin froh, dass es dir gefällt. Hatte schon Sorgen, dass es zu viel Drama am Anfang wird. Aber so ist die Welt nun mal: grausam. Und Lydia hat es heftig erwischt. Aber glücklicherweise hat sie ja ihren Retter getroffen und ein neuer Lebensabschnitt beginnt für sie. Hoffentlich gefällt dir der Fortgang der Geschichte : )

LG. Gravis Aenigma
10.05.2019 | 20:22 Uhr
Hallo Gravis :)

da bin ich wieder, nachdem ich nun beide Kapitel noch einmal gelesen habe.

Erstmal möchte ich sagen, dass ich erleichtert bin. Darüber, dass Du Dich nicht auf die Füße getreten fühlst aufgrund meiner Kritik. Im Gegenteil, Du hast sogar darauf reagiert. Das freut mich wirklich, weil es mir mehr als fern liegt, Dir die Lust am Schreiben zu verderben.
Nun aber zu den Kapiteln:

Die Tempus-Sprünge sind verschwunden, weshalb sich das Ganze schon viel flüssiger lesen lässt.
Auch sind die Kapitel nicht mehr so voll, weshalb man als Leser nicht mehr das Gefühl hat, etwas verpasst zu haben.
Zusammen mit Deiner (nachvollziehbaren) Begründung, nur dass niederzuschreiben, woran Lydia denken will und woran sie tatsächlich denkt, scheint auch die Begegnung mit den O'Driscolls nicht mehr so "random". Immerhin hat man nun eine Idee davon, was geschehen ist und wie es sich auf Lydia auswirken wird.
Ihre Vorgeschichte wirkt nun auch besser eingebettet, da es nicht mehr so zusammenhanglos erscheint, warum sie in diesem Augenblick darüber nachdenkt.
In diesem Sinne: You did very good. :D

Deswegen fallen meine Motz-Anmerkungen heute ein bisschen spezifischer und weniger allgemein aus. :D
Noch im ersten Kapitel ist mir aufgefallen, dass Lydia einmal anmerkt, ihr Pferd sei acht Kilometer vorher gestorben. Da Lydia aber Amerikanerin ist, bezweifle ich, dass sie irgendetwas in Kilometern angeben würde, und schon gar nicht im Jahr 1899. Da Du aber später "acht Meilen" schreibst, nehme ich an, es handelt sich hier um einen Gewohnheitsfehler. Die passieren schnell, aber der Teufel steckt bekanntlich im Detail. :D
Dann bin ich über den Satz "Vereinzelte Frauen streiften umher." gestolpert. Da stelle ich mir verlorene Trümmerfrauen vor, die zwischen zerbombten Ruinen umherstreifen. :D
Besser wäre vielleicht so etwas wie "Ab und an tauchten Frauen zwischen den Wagen auf." oder so etwas. Das klingt nicht verloren und vereinzelt.

Niedlich war aber die Szene mit dem Huhn, dass Lydia auf dem Bauch saß. Es hatte da ein warmes Plätzchen gefunden. Zum Glück hat es nicht auch noch ein Ei gelegt. :D

Jedenfalls war für mich das Leseerlebnis diesmal schon sehr viel angenehmer als noch zu vor.
In diesem Sinne: Ich freue mich aufs Weiterlesen und melde mich wieder beim nächsten Kapitel.

Liebe Grüße und Dir noch einen wunderschönen Abend
Vivi
03.05.2019 | 11:16 Uhr
Hallo Gravis,

da ich als die-hard Game-Fangirl bei RDR eine Ausnahme von meiner Regel mache, keine Geschichten in dem Fandom zu lesen, in dem ich momentan auch selbst schreibe, habe ich mich sofort ans Lesen gemacht, nachdem ich gesehen habe, dass es eine neue Story gibt. :D

Beim Lesen Folgendes ist mir aufgefallen:
Der Anfang an sich ist gut. Der Leser wird gleich mit ihrer misslichen Lage konfrontiert, da Lydia sich bereits auf der Flucht befindet. Man ist quasi schon "mittendrin". Das führt allerdings gleich zu meiner zweiten Anmerkung: Lass Dir und Lydia mehr Zeit. :D
In diesem ersten Kapitel steckt so viel drin, das hätte Stoff für (mindestens) drei Kapitel gegeben. Ich kenne das von mir selbst, man will möglichst schnell eine stabile Exposition schaffen, um mit der eigentlichen Story beginnen zu können. Das geht aber meist auf Kosten der Charakterdarstellung, die am Anfang sehr viel wichtiger ist als die komplette Vorgeschichte. Konkret: So detailliert hätten wir die ganze Sache mit ihrem Vater an dieser Stelle noch gar nicht gebraucht, dafür wäre auch später noch Zeit gewesen. Daher, dass das Kapitel sehr "dicht" ist, wirkt Lydia manchmal etwas emotionslos bzw. ihre Motivation wird nicht so ganz klar. (Warum ist sie von zu Hause geflohen, wenn es sie doch wie die Schuldige erscheinen lässt? Was will sie in Valentine, wenn sie doch dort auch niemanden hat, der ihr helfen kann? Warum vertraut sie dem fremden Mann (Arthur?), wo sie doch so Schreckliches mit den O'Driscolls erlebt hat?) Diese Fragen müssen nicht alle im ersten Kapitel abschließend geklärt werden, aber sie wirken auf mich so übergangen.
Auch die Frage, wie sie den O'Driscolls entkommen ist, bleibt offen. Das wäre besonders deshalb interessant, weil diese Gang ja nicht gerade dafür bekannt ist, Zeugen oder Opfer zu hinterlassen. Auch das müsste nicht unbedingt geklärt werden im ersten Kapitel, aber der "Sprung" von einem Absatz zum nächsten wirkt hier so hart, als hätte man als Leser etwas verpasst.

Dann noch eine formale Sache: Du springst hin und wieder im Tempus, vor allem bei den Partizip-Zeitformen.
Ein Beispiel: "Die pralle Sonne brannte wie ein Höllenfeuer auf mein Gesicht, da ich meinen Hut unterwegs verloren hatte und mein Pferd auf halber Strecke verreckt ist." Hier müsste es aber heißen "... und mein Pferd auf halber Strecke verreckt war."
Am Anfang des Kapitels scheinst Du auch eher das Präsens für die Haupterzählung zu verwenden ("Trotzdem schleppe ich mich seit Tagen..."), während Du am Ende klar ins Präteritum wechselst. (Für Ich-Erzählungen würde ich zwar eher das Präsens empfehlen, aber das ist eine persönliche Vorliebe).

Was mir aber sehr gut gefällt, ist der Titel des Kapitels. "Sonnenschein" klingt so positiv, im Gegensatz zu dem, was im Kapitel geschieht. Das ist eine schöne Schere, das gefällt mir gut. Zumal Titel immer recht schwierig sind.

Ich hoffe, ich habe Dich jetzt nicht erschreckt mit meinen Anmerkungen. Ich will Dir auch gewiss nichts vorschreiben, es sollen lediglich Hinweise sein von meiner Sicht als Leser. Dabei klinge ich nur meist leider negativer als ich es meine. :D
Aber vielleicht kannst du ja mit der einen oder anderen Anmerkung etwas anfangen. Ich werde auf jeden Fall wieder reinschauen, wenn Du weiter geschrieben hast. :)

Liebe Grüße und Dir einen wunderschönen Tagen
Vivi

Antwort von Aenigma Vitae am 03.05.2019 | 16:25 Uhr
Hey Vivi ,

Erst einmal: Danke für dein Review. Es freut einen als Verfasser wohl immer Rückmeldungen zu seiner Geschichte zu bekommen. Besonders, wenn man an einem Review bemerkt, dass der Leser aufgepasst hat ; )
Zu Beginn möchte ich mich ebenfalls für diese gute Kritik bedanken, denn dafür bin ich hier - ich will mich verbessern. Und hierfür soll man sich auch bedanken, da ich sehr wohl eine andere Perspektive als die Leser habe und nicht immer alles im Blick behalte (beispielsweise das Tempus, hehe...).

Zu deinen Anmerkungen ( ich hoffe das richtig verstanden zu haben und nichts zu vergessen):

1. Der "dichte" Handlungsverlauf: Deswegen war ich mir selbst sehr unsicher, da ich dir recht geben muss: Es ist zu viel für ein Kapitel; besonders für das Erste. Vielleicht liegt es auch an der Ich-Perspektive, ich weiß es nicht, aber ich bin nicht gerade geübt darin, da ich grundsätzlich eher die Schreibweise eines Personalen Erzählers in der dritten Person bevorzuge. Hier erzähle ich aus der Sicht von Lydia, die nur ein begrenztes Wissen über die Handlung besitzt. Und vielleicht bin ich etwas durch die Offenbarung über den Grund ihrer Flucht mit der Tür ins Haus gefallen.
Nur war es eigentlich meine Absicht sofort ihre Situation auf den Punkt zu bringen, damit ich schnell mit der Story loslegen kann. Zudem wollte ich diese Geschichte etwas begrenzen, da es nicht meine Haupt-Story ist, sondern eine Idee, die mir in den Sinn kam und mich nicht mehr losließ.
Auf jeden Fall werde ich das noch einmal überdenken und möglicherweise abändern : )

2. O´Driscolls: Ich habe ihre Flucht weggelassen (bzw. die gesamte Situation), da sie sich selbst nicht gern an dieses Ereignis erinnert. Sie ist ja sozusagen die Herrin dieser Geschichte und erzählt das, was sie erzählen möchte. Aber ich wollte diese Lücken in einem späteren Kapitel nochmal aufgreifen. Und zum Teil war es ihr im Moment egal, da sie am Rande des Todes stand. Ich bin wohl durch die Masse an Ereignissen sehr abgerutscht und habe einige Komponenten vernachlässigt. Also danke für den Hinweis.

3. Lydias emotionslose Wirkung: Wie gesagt, diese Ich-Perspektive ist mir neu. Ich werde das ebenso in Zukunft berücksichtigen.

4. Tempus: Tut mir leid, ich glaube ich neige einfach dazu in der Vergangenheit zu erzählen. Du hast sowas von recht, da zu Beginn noch im Präsens erzählt wird und ich dann einfach zur Vergangenheit geschwankt bin, obwohl das gerade im Moment passiert.

Ich weiß, dass ich kein Goethe oder Schiller oder Shakespeare bin (was ich auch nicht sein möchte). Deshalb bin ich dir sehr verbunden, dass du mich auf diese Ungereimtheiten hingewiesen hast, damit ich mich verbessern kann. Und keine Sorge, erschreckt habe ich mich nicht ; )
Hoffentlich passe ich in den nächsten Kapiteln besser auf. Also noch einmal: Danke, Danke, Danke!

LG Gravis Aenigma
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