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Autor: philosophia
Reviews 1 bis 2 (von 2 insgesamt):
13.06.2019 | 21:24 Uhr
Hey philosophia,

Ich kann mich sehr gut mit deinem Kapitel identifizieren. Ich habe auch gerade die Schule abgeschlossen, den größten Teil der Prüfungen hinter mich gebracht. Ich denke auch in dieser Zeit über viele Dinge nach und schaue mit positiven als auch negativen Gedanken auf meine Schulzeit zurück, und das kann schonmal melancholisch werden. :)
Ich finde es schön, dass du deine Gedanken hier teilst.
Ich freue mich auf weitere von dir.

rosalie03 xx

Antwort von philosophia am 15.06.2019 | 21:52 Uhr
Liebe rosalie03

Es freut mich, dass du über dieses kleine Gedankenbuch gestolpert bist und natürlich auch umso mehr, dass du dich selbst damit identifizieren kannst. Es ist schön zu wissen, dass man mit seinen Erfahrungen und Gedanken nicht alleine ist.

Liebe Grüsse
S.
27.04.2019 | 22:25 Uhr
Hallo dir

Meine Gedanken zu den ersten beiden Kapiteln:
Den Übergebrauch der Englischen Sprache und die damit zusammenhängenden Wortfindungsschwierigkeiten im Deutschen sind mir nur allzu gut bekannt – Englisch geht einem eben meist leichter von der Zunge.
Gefühle mit geringerem Vokabular besser in Worte fassen zu können, ist eine interessante Erkenntnis. Ich denke, es mag daher rühren, dass unsere Emotionen im Grunde etwas simples sind und man sie in zu komplizierten Ausführungen verliert. Etwa wie bei einem Toaster mit Bluetooth, der jeden Morgen ein Update installieren muss, bevor er toasten kann: Viel zu umständlich für eine ansonsten einfache Aufgabe.

Ich bin gespannt auf den weiteren Verlauf dieses Projekts und hoffe, dass es nicht allzu bald im Sande verläuft.

Angenehmen Tag

Antwort von philosophia am 28.04.2019 | 19:50 Uhr
Lieber Tony

Vielen Dank für deine Worte, ich habe nicht erwartet, dass so bald schon eine Rückmeldung zu diesem Projekt folgen wird.
Gefühle und Gedanken sind eine interessante Sache, denn erst durch die Sprache werden sie greifbar, aber wie dein Vergleich mit dem Toaster schön aufzeigt, wird dadurch die ganze Sache manchmal nur unnötigerweise kompliziert. Deshalb wird es umso interessanter, dass wir durch die Sprache ebenfalls in der Lage sind, einen solchen komplexen Sachverhalt zu vereinfachen. Insofern scheint die Sprache gleichzeitig vereinfachend und verkomplizierend zu wirken, es liegt dann wohl an der schreibenden Person, die Worte zu wählen, welche den wünschenswerten Effekt haben.

Ich stehe kurz vor meinen Abschlussprüfungen, deshalb bin ich selbst auch gespannt, wie viel Zeit noch zum Schreiben bleiben wird, aber ich habe auf jeden Fall noch einiges geplant.
Nochmals herzlichen Dank, dass du deine Gedanken geteilt hast und liebe Grüsse,
S.
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