Autor: Nuxe
Reviews 1 bis 25 (von 362 insgesamt):
18.09.2020 | 23:18 Uhr
Dann hat er Junia also ebenfalls mitgeschleppt?
Sehr „verantwortungsbewusst“. ;-)
Und aus seiner Sicht sicherlich auch sinnvoll und vor allem logisch, da sie sie ja im Blick haben sollen.
Doch wäre es nicht angebracht gewesen, John wenigstens über dieses kleine aber feine Detail ihrer „Reise“ zu informieren?
Ich denke, er wäre sicherlich absolut seiner Meinung.
Aber so denkt ein Sherlock Holmes wohl einfach nicht!? Die logischen Dinge sind das, was sie nun einmal sind. Logisch.
Und zudem hatte er seit dem frühen Start ihrer Reise...über seine Schupper-Tour durch die Flora und Fauna...sowie seinen zwei Mal penetrativen Sex...und dem dadurch ausnahmsweise friedlich schlummernden John...noch keine Zeit ihm etwas sowieso derart logisches mitzuteilen. ;-))
Oder so ähnlich, könnte ich mir vorstellen.
Das wird ein böses Erwachen!? :-)))

Das Gespräch über Mycroft sagt zudem soviel über das Wesen der beiden Holmes-Brüder aus.
Wunderbar! :-)
18.09.2020 | 22:35 Uhr
Glaube, das hier bleibt weiter mein Lieblingskapitel.
Nicht, weil es da wirklich heiß her geht, sondern weil es immer wieder Sherlocks Staunen über bisher durch ihn Unentdecktes zeigt. Und WIE er das zeigt und durchdenkt und dem nachspürt ist einfach wundervoll! :-)

Und wieder zwei neue?
Du machst uns Leser sehr sehr glücklich!
Auch wenn ich meine sxhönen neuen Bücher im Urlaub buschig eines davor kaum angerührt habe... ;-)
18.09.2020 | 22:06 Uhr
Vor lauter lauter habe ich Deine Review-Antworten noch garnicht bemerkt. :))

Schreibe hier einfach zu Deiner Abtwirt zum jeweiligen Kapitel...

Dass es langsam auf das Ende zugeht hört sich natürlich sehr spannend an, da sich bald alles auflösen wird. Ich hoffe für alle vier halbwegs zum Guten...irgendwie!?

Aber dass Du Blut geleckt hast, freut mich natürlich sehr! :-))) Es wäre eine Schande, dieses Talent nicht zu nutzen. Ich habe hier selten etwas derart gut ausformuliertes, mit sovielen Details gespicktes und auch ungemein vielschichtiges und tiefgründiges und und und ... :-)) gelesen.

Dein Schreibstil ist unglaublich gut!

Vielleicht solltest Du einmal über ein Buch nachdenken!? Ich denke, ich würds schon mal lesen. Ein wirklich hohes Niveau!!
18.09.2020 | 10:41 Uhr
Himmel! Wie machst Du das nur?

Ich finde es unglaublich wie treffend Du jedesmal Sherlocks Gedankengänge für uns derart bildlich machst. Ich muss es leider mangels Alternativen noch immer für dieses Thema so völlig unpassend ausdrücken, aber mich fasziniert einfach dieses immer wieder kindliche Staunen und Nachspüren, mit den Sherlock Johns Liebkosungen in sich aufsaugt.
John schafft es ganz offensichtlich in dieser Zweisamkeit Sherlocks immerwährende und oft quälende Rastlosigkeit, das ständige Rasen seiner Gedanken völlig zum Stillstand zu bringen und Sherlock damit genau DAS zu geben, was er beispielsweise in seinen Drogenexzessen immer wieder zu erlangen versucht.
Er vertraut Johr derart, dass er sich völlig und ohne jeden Zweifel gänzlich fallen lassen kann, wie er es sonst bei niemandem zustande bringt.
Die Art, wie er jeder Berührun, jeder von Johns Gesten nachspürt und ihn die pure Freude und Glückseligkeit geradezu überflutet...

Zudem hat er Johns wahres Talent entdeckt. :o)
Welches er interessanter Weise sogleich mit Mycroft teilen möchte...doch da fallen ihm die endlosen Streitereien wieder ein...
Ich denke, er vermisst den Austausch mit ihm!?

Und plötzlich hat ihn auch die Außenwelt wieder.
Was Junia wohl zu seinem nächsten Schritt sagt?

Ich hoffe, dass ihn Babtiste nicht während des Telefonats mit ihr (?) in dieser Aufmachung abfängt!
Was ist mit John, sollte er plötzlich ohne Sherlocks beruhigende Anwesenheit aufwachen?

Du hast mich wahrlich verzaubert mit Deinen Worten! :-))
18.09.2020 | 09:54 Uhr
...nicht LEIDEN sehen...

Das Wörterbuch hier macht manchmal merkwürdige Dinge mit meinen Gedanken... ;-)
17.09.2020 | 23:39 Uhr
Hallo liebe Nuxe,

Nachdem ich nach einem ziemlich bescheidenen Tag endlich wieder daheim bin, brauche ich etwas zum runterfahren. Da ich mir zwischenzeitlich ohnehin immer wieder Gedanken zu diesem Kapitel gemacht habe, will ich sie nun auch schriftlich niederlegen

Du meine Güte, was für ein Kapitel... Diese Worte kann ich jetzt gut zurückgeben.
Obwohl Sherlock am Ende noch einigermaßen gut bei einander ist, hat es das Kapitel dennoch in sich.

Weißt du welches die Stelle war, die mich am meisten beschäftigt hat, die ich am heftigsten empfunden habe?
Eigentlich eine an der kaum etwas geschieht. Nämlich die, als Anthony Sherlock die Hand auf das Herz legt.
Eigentlich ich dies eine wunderschönes Geste, jemandem die Hand dorthin zu legen genauso wie sich über den Nacken eines anderen zu beugen – normalerweise mit der Intention diesen dort zu küssen.
Was Anthony tut erscheint mir fast wie die Verhöhnung der Handlungen eines Geliebten.
Und genau das nimmt mich so mit.

Nach außen hin machen Sherlock und John ihre Sache ganz großartig, obwohl beide mehr als nur ein wenig Angst verspüren – und ihre Angst ist absolut berechtigt.
Es gibt das schöne Zitat „Danger is very real, but fear is a choice“
Doch ganz so leicht ist es vielleicht doch nicht. Selbst wenn du dich gut kontrollieren kannst und die Panik unter Kontrolle behältst… Der Körper ist ein fieser Verräter, und wenn es um Gefahr für Leib und Leben geht, dann reagiert er ganz archaisch. Bereit zu Flucht oder Kampf.
Dem kann auch ein Sherlock Holmes nichts entgegen setzen und daher dies auch vor Anthony nicht verbergen, sobald dieser ihm nahe kommt.

Mich faziniert die psychische Ebene in diesem Kapitel. Wer spielt da mit wem? Natürlich hält Anthony alle Fäden in der Hand und ebenso durchschaut er Sherlock. Dennoch treffen ihn Sherlocks Provokationen hart, auch wenn er anderes behauptet. In dem er ausrastet verliert er an Überlegenheit, auch wenn das unseren Freunden so erst einmal nichts nützt.
Außer, dass sie Zeit gewinnen.

Ich mag mir wirklich nicht vorstellen, was Anthony mit den beiden anstellen wird wenn er herausfindet, dass sie mehr als nur Freunde sind. Dass dieser bereits etwas erahnt, kann ich mir gut vorstellen. Der Mann weiß, was er tut. Und John hat recht, da gibt es zu viel, was sie kaputt machen könnte.

Immerhin redet Anthony zunächst noch und somit erfahren wir endlich auch einige Hintergründe zu den vergangenen Ereignissen und was eigentlich hätte geschehen sollen. Heftig, heftig, was für ein gemeines Spiel. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben, und da ist es durchaus nachvollziehbar, dass Sherlock sich lieber verprügeln lässt und Anthony versucht abzulenken. Dass er dabei dann auch John in Ruhe lässt, ist eine positive Begleiterscheinung.

Was mir dabei auffällt ist, dass John der einzige in der Runde ist, den jemand mit Sie anspricht. Er selbst duzt Anthony. Dennoch bleibt dieser bei der höflichen Anrede. Ich weiß nicht was ich davon halten soll.

Es gibt da noch zwei Sätze die mir aufgefallen sind.
Zum einen wie Sherlock es auf den Punkt bringt:
„Das einzige Ziel hier bin selbstverständlich ich. Der Typ ist Kanonenfutter und John ist irrelevant.“
Wenn es nach Anthony geht, kommt keiner von ihnen hier lebend raus. Das ist nicht geplant. Aber letzten Endes geht es hier nur um Sherlock. Und es scheint für mich jetzt festzustehen, dass er zumindest einige der Hinweise, die zu ihm geführt haben, ganz bewusst ausgestreut hat, um Sherlock quasi an einer Brotkrumenspur entlang zu ihm zu leiten.
Der andere ist:
„Und egal wie John agierte, der einzige der gewann, war Antony.“
Das ist einfach nur bitter – und leider wahr. Am allerschlimmsten wird dieser Satz jedoch, wenn man sich ansieht, was Anthony von John verlangen will.

Puh… nichts für schwache Nerven.
Ich möchte unbedingt weiterlesen, aber ich argwöhne schon, dass du im nächsten Kapitel noch einmal zu einem anderen Protagonisten blendest. Vielleicht Matteo? *dich kritisch anguckt*
Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.
Bis dahin.

Liebe Grüße,
Deine Jodis


PS: Ich frage mich, ob Anthony so gut ist, dass er John schlimmste Angst tatsächlich deduziert hat, oder ob er allgemein davon ausgegangen ist, dass es für einen Arzt eine der schlimmsten Strafen ist, nicht mehr in seinem Beruf arbeiten zu können.

PSII: Danke für das Lobkärtchen :-)
17.09.2020 | 17:19 Uhr
Du weißt es wirklich mit Worten umzugehen!

Erneut ein unglaublich sinnliches und träumerisches Kapitel!
Die beiden in solch liebevoller Zweisamkeit...man kann sich deren Mimiken und Gesten unglaublich gut vorstellen.
Sherlocks kindliche Neugier (bei diesem Thema vielleicht das völlig falsche Wort, aber mir fällt grad kein besseres ein) und dennoch die extatische Ungeduld mit der er John immer wieder herausfordert einen kleinen Schritt weiter zugehen als zuvor...und noch einen...und noch einen.
John kann sein Glück beinahe kaum fassen und alles in allem wird es einfach Zuviel...zu viel Glück...zu viel Berührungen...zu viel Sherlock...

Ich bin gespannt, ob Sherlock John hier schnell von seiner unnötigen Scham befreien kann, wenn er sie dann als solche erkennt.
Ich denke, er hat sicherlich eine gut durchdachte positive Erklärung dafür, dass das alles so plötzlich und schnell vonstatten ging. Sicherlich nicht wie von erwartet, aber die beiden sind ja auch noch gemeinsam am üben. :-)
Experimente lassen sich verfeinern. :-))
Ich kann Sherlocks Augen bei diesem Gedanken beinahe aufleuchten sehen. :-)))
Und John wird sicherlich auch bald wieder ein zugehöriges Schmunzeln dazu zustande bringen. :-))))

Ein unglaublich gut geschriebenes Kapitel!

Dein Schreibstil und Deine Charaktertiefe ist famos!!!
17.09.2020 | 16:34 Uhr
Sherlock, wie er leibt und lebt. :-D
Da hat sich John aber auf etwas eingelassen...

Und er liebt es! :-)))

Mein Unbehagen wächst, da sich die beiden so plötzlich in unmittelbarer Nähe zu unserem Hauotberdächtigen befinden. Und ich kann mir aktuell nicht grade vorstellen, dass beispielsweise Mycroft durch Sherlock über dieses Unterfangen unterrichtet wurde. Ich kann die beiden nicht lesen sehen...

Aber ich bin wie immer unglaublich gespannt! :-))
17.09.2020 | 16:27 Uhr
Sherlock setzen die Auseinandersetzungen mit seinem Bruder ganz schön zu und die eigenen Selbstzweifel blitzen immer wieder durch.

Aber immerhin gibt es nun weitere Namen für Babtiste, eine Adresse.
Ich sorge mich ein wenig um die beiden Jungs...
16.09.2020 | 20:10 Uhr
OH LECK!

Du siehst mich staunend und sprachlos!


Also dass Mycroft sich Bennis Worte derart zu Herzen nimmt!? Ich bin sehr beeindruckt!

Es ist so völlig untypisch für ihn, dass es schon wieder richtig gut passt. Denn seien wir mal ehrlich, hat er jemals so gehandelt, wie man es von ihm erwarten würde, wenn es um Junia ging?
Und Benni hatte er ja wirklich, wenn auch besoffen oder zumindest ziemlich angesäuselt, aufmerksam zugehört.

Und in meiner Meinung von ihm gegenüber John\Sherlock muss ich mich nochmal berichtigen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass er was gegen die Beziehung hat, weil John ein Mann ist.
Vielleicht liege ich aber auch völlig falsch, aber ich lasse mich auch gerne überraschen.
Ich könnte mir eher vorstellen, dass er auch hier wieder ein weiteres Mal Panik vor Sherlocks Reaktionen hat, wenn die Beziehungen der beiden nicht für die Ewigkeit halten sollte. Die Angst davor, wie Sherlock dann damit ein weiteres Mal unter die Räder kommen oder eher gar völlig abstürzen könnte.
Das heimliche Anhimmeln kam ihm sicherlich „sicherer“ vor. Immerhin erlebt er gerade am eigenen Leib, wie nah einen das Scheitern (?) der großen Liebe an den Abgrund bringen kann.
Und hier sieht er sich ein weiteres Mal in der Pflicht Sherlock vor dich selbst zu schützen.
Sicherlich der falsche Weg, aber so ticken die beiden Jungs wohl einfach...

Aber das nur am Rande...ich lasse mich einfach mal überraschen, ob die beiden sich künftig vielleicht doch nochmal besser zusammenraufen können.


...soviel zu sprachlos... ;-)

Antwort von Nuxe am 16.09.2020 | 21:16 Uhr
Haha,

jetzt hast du mich laut zu lachen gebracht ^^

Jaja, Mycroft ist in Sachen Liebe, Sex und Zärtlichkeiten ein recht interessanter Mann... da geht alles und auch gleichzeitig irgendwie nichts. Aber Benni scheint ihn irgendwie überzeugt zu haben.

Oh, und die Sache mit Sherlocks und Johns Beziehung hast du ganz wundervoll richtig beschrieben, genauso ist es ^^

Viel Spaß noch,
Nuxe
16.09.2020 | 19:15 Uhr
Was ist da nur in Alex gefahren???

Wie kommt er nur auf diese völlig hirnrissige Idee?
Hier hätte ihm einleuchten müssen, in welche Gefahr er seine „Frau“ damit brachte.
Leider war ihm hierbei jedoch nicht bekannt, welche gemeinsame Verfangenheit die beiden bereits verbindet...

Was für ein Mist!

Mir schwant da noch wirklich übles!!!!!

Antwort von Nuxe am 16.09.2020 | 21:18 Uhr
Oh man,

ich warte ja jetzt schon seit gestern darauf, was du wohl zu diesem Kapitel sagst. Ja... da hat Alex irgendwie ganz schön daneben gegriffen. Unbewusst, natürlich, aber trotzdem.
Und kein Mensch wird gerne sitzen gelassen...
16.09.2020 | 18:51 Uhr
Himmel!
Das wird ein unglaublich langer und steiniger Weg für die beiden...ich hoffe, dass sie ihn am Ende des Tages gemeinsam finden.

Sherlock hat in früheren Gesprächen mit Junia oder auch John deutlich gezeigt, dass er seinen Bruder liebt. Beispielsweise hätte er Junia nicht um dieses Experiment gebeten, wenn er gewusst hätte, dass er und Junia ein paar waren.
Und Mycroft hat mehrmals deutlich gezeigt, dass er Sherlock alles tun würde, sogar sein Liebesglück mit Junia aufzugeben, um ihn zu retten.

Leider bringen die beiden es durch viele nicht genutzt Möglichkeiten und viele falsch getroffenen Entscheidungen einfach nicht zustande sich ihre gegenseitigen Gefühle einzugestehen. Für sie scheint es noch immer eine Art der Schwäche zu sein.

Auch wenn ich mich wiederhole, ich würde den beiden am Ende wirklich einen gemeinsamen Moment wünschen, wo sie sich dieser „Schwäche“ ergeben können und sich einfach einmal kräftig drücken können.
Ich bin sehr gespannt wo es für diese beiden endet!

Bzgl. John dachte ich zudem, dass Mycroft über dessen Schwärmerei Bescheid weiß!? Auch über dessen Wichtigkeit für Sherlocks mentale Gesundheit.
Doch scheinbar sticht ihm seine konservstive Einstellung doch zu sehr in den Knochen.

Ich hoffe für alle vier, Sherlock, John, Junia und Mycroft, dass die beiden Brüder es schaffen, die gegenwärtige Abwärzspirale ihrer Beziehung schnellstmöglich zu durchbrechen!!
Bevor es zu erneuten weitaus schlimmeren Verwicklungen mit den Entführern führt...
16.09.2020 | 18:17 Uhr
WOW! Was für ein...sinnliches Kapitel!

Deine Phantasie ist wirklich unglaublich!

Auch am Anfang dieses kleine für Sherlock so typische „Experiment“. :-))
Das pure Glücksgefühl nach dem aufwachen...

Ich mag dieses irgendwie kindliche und ungemein ernsthafte experimentieren in den unmöglichsten Situationen. :o)

Das Vertauen und den Mut den er danach aufbringt um John völlig ungeschützt seine geheimen Phantasien zu zeigen...und Johns atemloses Staunen.

Du bist wahrlich eine Wortkünstlerin für alle Lebenslagen!!

Und dann die kleine kalte Dusche am Ende... ;-))

Wunderschön geschrieben!
Die Charaktere umwerfend verkörpert...
16.09.2020 | 17:30 Uhr
Und auch hier kommen zwei Deiner Charaktere immens gut zur Geltung. Charakterstudien liegen Dir wirklich!

Auch dieses Kapitel gefällt mir unheimlich gut! :-)

Ich hoffe, Mycroft finden die richtige Zeit und die richtigen Worte um auf Junia erneut zuzugehen.
16.09.2020 | 17:01 Uhr
Grandios!!! :-D

Wie gut kann man sich hier Mycrofts Gesuchtsausdruck vorstellen. Mit Benni unter der kuscheligen Decke.
Benni der ihm Ratschläge gibt.
Die er ganz offensichtlich sogar ernsthaft überdenkt und in Betracht zieht. :-))
Da ist ganz offensichtlich jemand unerwartet ganz schön angeschlagen.

Und dann noch Matteos Hinzukommen. :-D

Ich krieg‘ das Grinsen grad nicht mehr von meinem Gesicht.

Echt super gut geschrieben!!!

Diese beiden machtvollen, gefährlichen, immerzu kontrollierten Männer derart aus dem Konzept zu bringen...
Respekt Benni!! :-)))

Wunderbar!
16.09.2020 | 16:33 Uhr
Das hätte schrecklich böse schief gehen können.
Aber Johns sensible Antennen haben noch in der letzten Sekunde erneut Alarm geschlagen. :-)

Ein wirklich unglaublich schönes Kapitel, dass wieder ganz viel über Deine beiden Charaktere verrät.

Auch wenn es den beiden in kleinster Weise gerecht wird, sag ich’s jetzt trotzdem:
Ich find‘ die beiden so süß zusammen in solchen ungemein persönlichen Situationen. :o)

Da haben sie noch gerade mal so eben die Kurve gekriegt. Sie haben alle Zeit der Welt!
Hoffentlich!? :-)
16.09.2020 | 15:57 Uhr
Und ein weiterer Teil deiner Charkterstudie „Sherlock Holmes“...Ich liebe dieses Kapitel! :-))

Wie gut es Dir gelingt diesen Charskter zu ganz...privaten...Dingen einzufangen!

Wie er sich sein Hirn erneut im Hinblick auf Johns Bedürfnisse und Wünsche ihm gegenüber zermartert, jede kleinste Geste zu deuten versucht und dennoch nicht vollends hinter das Geheimnis John Watson kommt.
Für ihn bleibt der Mann in manchen Situationen weiterhin ein Buch mit sieben Sigeln, dass er zu ergründen versucht.
Und für John will er gar versuchen über seinen lang lang gepflegten Schatten zu springen, um endlich „es“ zu tun...nicht mit Junia, sondern mit jemand neuem...mit John...seinem John...den er um nichts in der Welt wieder verlieren will.

Somit will er also die Zähne zusammenbeißen und es endlich hinter sich bringen...für John.
Mutig mutig!
Doch, ob das so ohne weiteres gut geht?
John wird sicherlich auffallen, wenn das Gefühl plötzlich erneut aus seinem Liebsten gewichen ist.
Wie wird er reagieren?
Neue Missverständnisse?

Ich bin ja sowas von gespannt und drücke ganz fest die Daumen, dass der gute sich da nicht unnötig überfordert... :-)

Sehr schönes Kapitel!! :-))
15.09.2020 | 19:02 Uhr
Sherlocks Selbstzweifel sitzen wahrlich unglaublich tief! Das Problem, dass er Gefühlsregungen und Emotionen bei anderen oft nicht recht zu deuten vermag hat wohl zwar erkannt, jedoch bringt ihn auch das nicht recht weiter und verunsichert ihn noch zusätzlich.
Ich hoffe, dass sich dieses Missverständnis noch rechtzeitig klären lässt und er John zu gegebener Zeit genug vertrauen kann.
Und umgekehrt...
Sind sie doch beide noch recht unerfahren, was dieses Thema betrifft...
Scheinbar sind sie beide auf ihre Art der Meinung für den anderen nicht gut genug zu sein...

Ein sehr schönes Kapitel.
Wieder ein neuer Teil deiner Charakterstudie zu Sherlock.
Wirklich sehr gelungen.

Antwort von Nuxe am 15.09.2020 | 19:23 Uhr
Ja, ich denke dieses Kapitel hat wahrscheinlich einige deiner Fragen beantwortet. Auch Sherlock wird unsicherer je nervöser John wird und landet so letztlich bei einer Erkenntnis, die völlig logisch und absolut falsch ist.

Schade für ihn.

Es freut mich sehr, dass du es mochtest :-)

Liebe Grüsse,
Nuxe
15.09.2020 | 18:26 Uhr
Hat Johns Misstrauen allein mit seiner Eifersucht zu tun? Denn wie wir wissen besitzen nicht nur viele Frauen, sondern auch John Watson eine sehr gute Intuition!? Und diese sagt ihm aktuell nichts gutes...

Warum hat sie gerade ihn als Überwacher ausgewählt?

Wie genau ist eigentlich IHR Plan bei alledem?

So langsam sehe ich hinter allen Ecken was dunkles und verschwörerisches lauern... ;-)

Und Sherlock...auch er kann es nicht leiden, wenn er nicht so recht weiß wo er dran ist...und dass John etwas etwas nicht mit ihm teilen will...bzw. wir er es sicher als eine Lüge ihm gegenüber deuten!?
Hoffentlich bekommen sie noch die Möglichkeit das suszudiskutieren bevor sich Johns dunkle Vorahnung vielleicht in die Wirklichkeit verwandelt bzw. sich im hellen Lichte zeigt...

Noch immer sehr gespannt!!!

Antwort von Nuxe am 15.09.2020 | 18:58 Uhr
Mhm, ich denke, zu diesem Zeitpunkt ist John einfach „drüber“. Er fühlt sich stellenweise ausgeschlossen zwischen Junia und Sherlock (beispielsweise die Situation mit dem Schlüssel), er hat das Gefühl der „Spielverderber“ zu sein (und seine Bedenken werden überhört) und zudem brennt ihm auch noch, ganz verantwortungsbewusst, auf den Nägeln das Junia eigentlich ganz dringend eine Pause braucht.
Wie er auch, übrigens.
Also, klassische Überhitzung auf allen Seiten ^^

Junia hat John gewählt, weil sie damit erstens Matteo ärgern konnte und zweitens sicher sein darf, dass sie mit John auch Sherlock bekommt. Während John in Sachen Junia mittlerweile lieber nichts ohne Sherlock anstellt, hat Sherlock wenig Problem mit ihr alleine zu sein.

Oh, was sie denkt.. wer weiß das schon *lach*

Viel Spaß noch :-)
15.09.2020 | 18:02 Uhr
Deine...wie soll ich es nennen...Charakterstudien, insbesondere über die beiden Holmes-Brüder, sind einfach einmalig!
Der englische Humor zupft mir bei diesem Kapitel wieder ständig an den Mundwinkeln! :-D

Erst, dass sich Matteo auf den Weg machen will, um mit Alex‘ Partner gepflegt einen zu bechern...Dann meinleichtes Unbehagen, dass er dort evtl. Mycroft über den Weg laufen könnte und ihm seine Annäherungsversuche zunichte könnte...Und schließlich Benni, der Mycroft mit seiner ganz eigenen Art nun vollends aus dem Konzept gebracht zu haben scheint.
Mycrofts Gedankengänge...einsame Spitze!

Wenn jetzt noch Matteo auftaucht, steht doch einem gepflegten Männerabend nichts mehr im Wege!?
:-D

Hoffentlich kommen in der Zeit Junia, John und Sherlock nicht unbeobachtet unter die Räder...

Und nochmal...wie kamen Alex und Benni zusammen, wo sind sich die beiden über den Weg gelaufen?

Du machst mich ja so neugierig! :-))))

Antwort von Nuxe am 15.09.2020 | 18:13 Uhr
Oha, endlich bist du in einem Teil der Story angekommen, an den ich mich noch erinnere *lach*

Ja, das Kapitel mochte ich auch besonders ^^

„Und nochmal...wie kamen Alex und Benni zusammen, wo sind sich die beiden über den Weg gelaufen?“

Mhm, da muss ich jetzt noch mal kurz überlegen. Das wird auf jeden Fall zeitnah aufgelöst.

Ich schaue mal kurz nach....
15.09.2020 | 17:22 Uhr
Ich muss immer wieder staunen mit wievielen kleinen Details Du diese Geschichte ausgeschmückt hast und immernoch alle Fäden dabei zusammenhältst. Immer wieder kommen neue mysteriöse Personen, Organisationen, neue Details aus der Vergangenheit und Zwischentöne dazu, die diese Geschichte zu etwas wirklich beeindruckendem und besonderen machen.

Aktuell teile ich allerdings Johns schlechtes Gefühl beim neuen Plan von Sherlock und Junia.
Wie wird sich Mycrofts gerade wieder errungener Kampfgeist hier einreihen?
Schlechter Zeitpunkt wohl...!?

Unglaublich spannend!



Mal noch was ganz anderes?
Wieso kam Alex in der Nacht, als er Benni kennen lerne völlig blutüberstömt bei Junia an, oder habe ich das jetzt völlig falsch im Hinterkopf?
Der Wolf im Schafspelz?
Wer steckt dahinter?


Spannung Spannung Spannung?

Antwort von Nuxe am 15.09.2020 | 18:16 Uhr
Hey!

Wie versprochen kurz nachgeschaut... in Kapitel 83 erfährst du ein wenig mehr.

Aber ich kann kurz vorgreifen: das Alex bis unter die Zähne bewaffnet und glücklich vor Junias Bett stand und ihr von Benni erzählt hat, hat nichts kausal mit dem kennenlernen von Benni und Alex zu tun ^^ das war wohl eher dem Beruf geschuldet.

Liebe Grüße,
Nuxe
15.09.2020 | 16:29 Uhr
Was sind diese zwei Hilms-Brüder doch für schwere Brocken, wenn es um die Liebe geht!! :-)

Ich liebe ja diese ständigen inneren Vergleiche, die Du ihnen immer wieder auf den Leib schreibst. Immerzu völlig absurd und dennoch unglaublich...treffend.

Bei manschen Dingen sind die beiden einfach etwas begriffsstutziger als ander und dennoch lesen sie so vieles zwischen den Zeilen...

Ein sehr schönes Kapitel!

Ich hoffe für Mycroft, dass er Junia erst einmal tatsächlich auch selbst antrifft, und dann natürlich auch, dass er sich erklären darf. Sich RICHTIG erklären darf. Und er das auch wie vorgenommen hinbekommt. :-)

Hoffentlich kommt Sherlock nicht dazwischen...
15.09.2020 | 15:50 Uhr
Dass die beiden Brüder selbst in solchen Situationen sich, zweifelsohne aus reinem Selbstschut, nicht mal ihr beißendes Gehabe verkneifen können...

Sherlock darf John wieder sehen...

Alex scheint sich immerhin um diejenigen zu kümmern, die er zu seinen Vertrauten zählt...

Junia provoziert lässig diesen Bela (ich hoffe, dass der sich nicht noch als geistreicher entpuppt, wie sie angenommen hat!?)...

Ich bin unglaublich gespannt!

Wieviel hat Sherlock John eigentlich je von der Zeit seines „Todes“, über Serbien bis hin zur seit seinenes plötzlichen Wuederauftazchebs erzählt?
Was wissen die beiden überhaupt von ihrer jeweiligen Vergangenheit?

Außer mittlerweile immerhin die Lieblingsschokolade... ;-)
15.09.2020 | 15:32 Uhr
Jetzt habe ich mir für den Urlaub soviele schöne spannende Bücher auf mein eBook geladen und jetzt komme ich von dieser furchtbar spannungsgeladenem Geschichte einfach nicht mehr los...
Verdammt seist Du! :-)))

Ein wirklich buchgleiches, tiefgängiges, ultraspanndes Erlebnis, das Du hier zauberst!!

(Ist, nebenbei gefragt, eigentlich schon ein Ende in sicht?)

Und hier zeigst Du ein weiteres Mal, dass nicht alles ist, wie es vornehmlich scheint. Doch Mycroft wurde hier meiner Meinung nach ebenfalls mehr als übel mitgespielt, die Liebe zu seinem kleinen Bruder derart auszunutzen und ihn somit dazu zu bringen Junia zweifelsohne zu hintergehen. Und sich dessen zudem absolut bewusst.
Da er nichts von diesem Packt wusste, wird es wenig an seinen inneren Qualen, die er sich auch selbst bereitet, ändern. Ich hoffe für beide, Junia, aber eben auch Mycroft selbst, dass sie einen Weg wieder zueinander finden werden, tut doch beiden diese Beziehung deutlich gut.
15.09.2020 | 15:17 Uhr
Hallo liebe Nuxe,

nach den Antworten macht das reviewen noch einmal so viel Spaß.

Wer der dritte Part sein würde, war schon ein spannendes Rätsel. Ich hatte zunächst auch noch Robert auf dem Plan, aber warum sollte Anthony nach so langer Zeit ausgerechnet ihn noch auswählen. Außerdem hätte John zu ihm überhaupt keine Beziehung.

Was den jungen Mann angeht, der nun diesen bedauernswerten Part übernehmen muss, so frage ich mich nach wie vor, warum er Loyalität John gegenüber zeigt, anstatt gegenüber Anthony.
Jetzt wissen wir zwar, wer ihm und Junia zur Flucht verholfen hat, aber das warum bleibt im dunkel. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es allein die gemeinsame Zugehörigkeit zur Armee ist. Hat John ihm oder einem Familienmitglied, vielleicht auch Freund als Armeearzt einmal das Leben gerettet ohne es zu wissen? Ich bin gespannt, was du uns für eine Lösung präsentierst.

In jedem Fall ist – ist es zynisch zu sagen – interessant, zu sehen für wie John sich entscheidet. Dem einen verdankt er die Freiheit, vielleicht sein Gesundheit und sein Leben, und dieser ist bereits am Ende. (Immerhin ist John Arzt.) Aber Sherlock verdankt er ungleich mehr, zudem ist es der Mensch, den er liebt. Du hast da ein furchtbares Dilemma für den armen John geschaffen.
Äußerst elegant empfand ich in jedem Fall den Perspektivwechsel in diesem Kapitel. Wir wissen, dass Sherlock um es einmal ganz platt auszudrücken, gerade der Arsch auf Grundeis geht. Doch nichts davon ist für John erkennbar. (Klasse übrigens dieses Bild mit den schmelzenden Uhren, um die Absurdität der Situation zu beschreiben. Ich sehe sie direkt vor mir.)

Doch auch John ist nicht so selbstsicher, wie er scheint. Allerdings wissen beide, wie wichtig es ist, so lange wie möglich die Fassung zu bewahren.

Was mir ebenfalls gut gefällt, ist Johns Blick auf Anthony, und der Hinweis, dass John beste und vermutlich einzige Fähigkeit beim Deduzieren, das Erkennen von Soldaten ist. Auch die Parallele zu Moriaty ist gut. Genie und Wahnsinn liegen halt oft dicht beieinander.

Was Anthony John androht, ist wirklich heftig. Davon ganz abgesehen, dass es gelinde gesagt äußerst schmerzhaft wäre, wäre eine völlig zerstörte Hand für einen Arzt wirklich schwierig zu kompensieren, selbst wenn er kein Chirurg ist.

Bei dem Tacker habe ich erst eine Weile gebraucht, um zu wissen, was du meinst. Ich hatte zunächst ein Gerät zum Heften von Holz vor Augen. Dabei legen sich die Krampen aber nicht um. Doch dann sah ich einen Festen Transportkarton mit entsprechenden Krampen vor mir, die fast einen Ring bilden und mir wurde ganz anders. Nicht gefährlich, aber trotzdem.... *Schüttel*

Ich frage mich, wie unsere Freunde aus der Nummer wieder heraus kommen. Junia ist frei. Sie wartet. Sie ist gut darin. Aber sie benutzt auch ihren Kopf. Schon jetzt überlegt sie, wie lange Sherlock und John wohl für ihr Vorhaben benötigen werden.
Irgendwann wird ihr mit Sicherheit aufgehen, dass etwas nicht stimmen kann. Ich hoffe, sie handelt dann klug.

Ich freue mich wahnsinnig darauf, weiterlesen zu dürfen.

Liebe Grüße,
Deine Jodis.

Antwort von Nuxe am 16.09.2020 | 13:43 Uhr
Hallo liebe Jodis,

auch ich leide übrigens unter schlechtem Internet. Ob ich mich wohl an dir angesteckt habe? Furchtbar, sage ich dir.

Es freut mich ein wenig, dass der Namenlose junge Mann bei Dir gut angekommen ist. Warum er John so zugetan ist, wirst du noch erfahren. Diesbezüglich kann ich leider nicht vorgreifen. Doch deine Gedanken gehen schon mal in eine sehr gute Richtung *Lobkärtchen überreich*

Ja, Johns Dilemma ist sehr bewusst so gehalten. Eine grausame Situation, er kann einfach nur falsch entscheiden. Und Antony steht mit leuchtenden Augen daneben und analysiert.

Ich wollte gerne sowohl durch Johns als auch durch Sherlocks Augen die Situation beschreiben. Mich fasziniert bei beiden der Gedanke, wie tief sie wohl wann hinter die jeweiligen Mauern und Masken schauen dürfen und können. Wie recht du hast, John erkennt bisher noch nicht, was Sherlock denkt. Sherlock geht es bei John ebenso. Wie so oft...
Das Bild, auf was ich mich bezogen habe, ist Salvador Dali´s "Traum, verursacht durch den Flug einer Biene um einen Granatapfel, eine Sekunde vor dem Aufwachen" - eines meiner Lieblingsbilder.
Es gibt übrigens auch eines mit dem Titel "Der große Wichser" aber ich konnte mir bisher noch verkneifen, es in dieser Geschichte unterzubringen *lach* - aber was noch nicht ist, kann ja noch werden.

Ah, okay... das mit dem Tacker. Ich habe ein wenig befürchtet, dass es unterschiedliche Namen für diese Dinger gibt und daher gegoogelt. Laut meiner Recherche heisst das Ding "Heftpistole"... naja, ich habe dann einfach mal gehofft, ihr versteht was ich meine und es schaudert euch ein wenig im gleichtakt.

Tja... wie die beiden da raus kommen... nun... das wird schon noch *dir aufmunternd die Schulter tätschel*.

Liebe Grüße,
Nuxe