Autor: Eosphora
Reviews 1 bis 25 (von 168 insgesamt):
26.09.2019 | 13:24 Uhr
zu Kapitel 12
Noa erinnert Sean an irgend jemand und diese Person scheint Alister ihm weggenommen zu haben, deshalb verstehen sich die beiden wohl nicht. Das steckt noch ganz tief in Seans Innerem, nun hat er wohl Angst, Alister könnte ihm auch Noa, die ihm eine Seelenverwandte sein könnte, wegnehmen.
Ob es eine gute Idee von Noa ist, nun doch im Pub zu übernachten ?
LG Solitaire
26.09.2019 | 13:19 Uhr
zu Kapitel 11
Eine schöne Art, wie Sean Noa sagt, daß er sie mag, eben so indirekt, aber sie versteht es, wie er es meint. Auch Alister scheint Noa zu mögen, doch er kann es nicht sagen, er sucht ihre Nähe und ist dann enttäuscht, wenn sie sich lieber mit Sean unterhält als sich mit ihm anzuschweigen.
Ich hoffe aber, daß sie trotzdem, zumindest als Nachbarn, gut miteinander klar kommen.
LG Solitaire

Antwort von Eosphora am 26.09.2019 | 13:42:10 Uhr
Oh ja, das kommen sie :)
Hier haben Sean und Alister beide angefangen, mich in den Wahnsinn zu treiben -.- Sean, weil er plötzlich so viel Raum wollte und so wichtig wurde, Alister, weil er so komische Sachen losgelassen hat ... bis die beiden mir mal verraten haben, was da los war, hats ewig gedauert -.-

Vielen Dank fürs Lesen <3
26.09.2019 | 10:08 Uhr
zu Kapitel 10
Irgendetwas ist da zwischen Alister und Sean, da stimmt etwas nicht, kaum betritt Alister den Pub, wird Sean sehr wortkarg. Er bedient Alister zwar, wie jeden anderen Gast auch, aber da liegt etwas in der Luft, was die Stimmung sehr nach unten zieht.
Das merkt Noa auch sofort und schon wird ihr Alisters Anwesenheit etwas unheimlich, weil sie nicht so richtig weiß, wie sie ihn einschätzen soll. Gut daß sie notfalls im Pub übernachten oder sich von Sean nach Hause fahren lassen kann.
LG Solitaire
25.09.2019 | 11:40 Uhr
zu Kapitel 102
Sehr gut geschrieben und auch die Gedanken dahinter finde ich super. Ich hatte zwar auf ein Happy End gehofft aber auch dieses Ende finde ich sogar sehr gut.

Antwort von Eosphora am 25.09.2019 | 13:57:14 Uhr
Vielen Dank fürs Lesen <3

Ja, ich hatte auch auf ein Happy End gehofft ... aber es hat leider nicht gepasst und Alister und Noa haben sich ein bisschen dagegen gewehrt ... ^^
24.09.2019 | 09:21 Uhr
zu Kapitel 9
Eine gute Entscheidung, in den Pub zu gehen und somit unter Menschen zu sein, die sie bereitwillig bei sich aufnehmen, sie natürlich auch etwas kennen lernen möchten.
Bei Sean ist ist sie auch in guter Gesellschaft, er ist ganz sicher jemand, der ihr immer mit Rat und Tat zur Seite stehen wird, als Betreiber des Pubs ist er ganz automatisch derjenige, der so etwas tut.
LG Solitaire
15.09.2019 | 19:37 Uhr
zu Kapitel 8
Ich habe das Gefühl, daß Alister wirklich gerne hilfsbereit ist, aber daß ihn diese ganze Situation gerade doch ein wenig überfordert. Er ist im allgemeinen ja eher für sich und nun scheint es so, daß er sich gerade ein wenig nach Alleinsein sehnt, niemand, der auf ihn einredet. Aber ich denke nicht, daß er verärgert ist, nur eben etwas überfordert, vielleicht auch, weil er so viel Freundlichkeit und Gesellschaft einfach nicht mehr gewohnt ist.
LG Solitaire

Antwort von Eosphora am 15.09.2019 | 19:47:53 Uhr
Ja, Noa bringt ihn ziemlich durcheinander :D Überfordert trifft es ganz gut ... ^^ Das wird sich auch erst mal nicht legen ... leider *seufz*

Danke fürs Lesen <3
15.09.2019 | 19:04 Uhr
zu Kapitel 7
Ich finde es schön, daß Noa in dieser Situation so vertraut, sie kennt ihn nicht wirklich, noch ist er nur ein Nachbar, aber sie scheint das Gute in ihm zu erahnen. So gelangt sie also ans wirkliche, ans rauhe Meer, ein guter Ort, um den Kopf frei zu bekommen und die Gedanken zu ordnen. Das hilft Noa ganz sicher, dort mit den beiden Hunden und mit Alister zu sein.
Nun schafft sie es sicher auch, selbst zu fahren, auch wenn das Lenkrad auf der "verkehrten" Wagenseite sicher noch eine Weile ungewohnt sein wird.
LG Solitaire
14.09.2019 | 19:18 Uhr
zu Kapitel 6
Für Noa war es sicher der richtige Schritt, alles hinter sich zu lassen, um hier Ruhe zu finden. Aber das geht eben nicht bei jedem, manche träumen vielleicht davon, können aber das Gewohnte nicht loslassen. Dann wird das nichts, sie werden dann nicht glücklich und dann wäre Alister ein weiterer Ire, der in der Ferne von der Heimat träumt.
Warum sollte Noa ihm denn nicht anbieten, vorbei zu kommen, auf eine Tasse Tee oder um aufs Meer zu schauen? Das macht doch Gastfreundschaft aus. Da ist sie noch zu deutsch geprägt, es bedarf keines besonderen Grund, jemand einzuladen, mal vorbeizukommen.
Ich denke, „Harte Schale, weicher Kern“ trifft ganz gut auf Alister zu. Er scheint in Noas Gegenwart wirklich etwas "aufzutauen", redet mit ihr mehr als mit allen anderen zusammen. Die beiden scheinen auf einer Wellenlänge zu liegen. Das merkt man auch, als sie am Autohaus angekommen sind. Er fährt nicht einfach wieder weg, er bietet ihr an, obwohl er ja so schnell wie möglich wieder nach Hause fahren wollte, als sie gestartet sind, zu warten und dann vor ihr weg zu fahren, damit sie den Weg auch findet.
Er ist wirklich sehr einfühlsam, bemerkt, wenn sie sich unwohl fühlt. Und so machen sie noch eine kleine Tour, einfach geradeaus, das Ziel ist unwichtig, sie kommen schon dort an, wohin sie kommen sollten.
Eben an einen Ort, an den sie schon immer wollten, den sie aber bisher noch nicht kannten und es daher auch nicht wußten.
So ist Irland
LG Solitaire
14.09.2019 | 18:28 Uhr
zu Kapitel 5
Die erste Nacht in einer neuen, ungewohnten Umgebung, dazu noch das, was Alister zu ihr über die Schatten gesagt hat, da kann es einem schon ein wenig unheimlich werden. Er hat sich sicher gar nichts dabei gedacht, Iren leben nun einmal ganz natürlich damit, daß es da draußen etwas geben könnte. Aber daran wird sich Noa auch noch gewöhnen.
Die gegenseitigen Fragen "Wie lange wollen sie hier bleiben" und "Warum ziehen sie hier nicht weg" sind interessant. Noa ist dort hingezogen, weil sie Ruhe suchte, die dürfte sie hier gefunden haben und Alister lebt dort, weil er eben keinen anderen Platz wüßte, wo er leben soll.
Ich denke, es ist für beide der richtige Ort.
LG Solitaire

Antwort von Eosphora am 14.09.2019 | 18:38:32 Uhr
Daran habe ich anfangs tatsächlich auch gedacht - und Noa glaubt das auch.
Allerdings hat Alister hier ganz bestimmte Gedanken ... er hat sehr dezentes Foreshadowing betrieben und mich damit auch ziemlich in die Irre geführt :D
Überhaupt ist sehr viel passiert, mit dem ich nicht gerechnet hätte ... ^^

Vielen Dank fürs Lesen <3
13.09.2019 | 14:28 Uhr
zu Kapitel 4
Alister ist eher der ruhige, zurückhaltende Typ, ein "stilles Wasser" vielleicht, er läßt im Allgemeinen die Menschen nur ungern zu dicht an sich heran, aus welchem Grund auch immer. Aber er hat ein gutes Herz, Noa hat es ein ganz klein dichter als die anderen im Ort an ihn heran geschafft, er läßt etwas Nähe zu und so kann sie wohl zumindest erahnen, daß er nicht so schlecht ist, wie die anderen ihn darstellen wollen.
LG Solitaire
12.09.2019 | 20:11 Uhr
zu Kapitel 3
Nach Seans Beschreibung scheint Alister ja wirklich sehr eigenartig zu sein (was ich nicht unbedingt negativ meine, es gibt vielleicht Gründe, warum er so ist, nicht jeder redet ja gerne ununterbrochen).
Was hat Sean da vor ? Möchte er Noa betrunken machen ?
Nein, Quatsch, das ist eben so in Irland, trinkst du dein Bier aus und stellst dein Glas ab, dann bekommst du ein neues, es sei denn, du sagst, daß du keins mehr möchtest. So kenne ich das zumindest aus kleinen Pubs. In den Touristenpubs in Dublin vielleicht nicht unbedingt, aber in Dorfpubs, wo jeder jeden kennt, läuft das so. Bier bis zum wortwörtlichen "Abwinken".
Noa und Sean scheinen sich echt gut zu verstehen. Das ist schön, als "Neue" gleich jemand, der sympathisch ist, kennenzulernen, das hilft ungemein, sich zu integrieren. Alister hat das wohl nicht geschafft.
Noa kommt ganz sicher wieder, daran glaube ich ganz fest.
Ach ja: Ja, Sean ist mir sympathisch, wie könnte er das nicht. Könnte ein Sean jemals unsympathisch sein ? ;)

Jetzt geht sie also mit Alister, Beren und Luthien nach Hause. Eine gute Idee, denn sie kennt den Weg ja noch nicht so genau. Aber er sollte nicht solche Dinge erzählen, die sie ängstigen. Vielleicht fällt es ihm ja einfach nur schwer, überhaupt mit anderen zu reden.
Er ist etwas speziell, aber ich glaube, hinter dieser Fassade verbirgt sich ein Mensch, den man einfach erst einmal kennen lernen muß, um ihn dann zu mögen.

Was ich an deiner Story, außer dem Schreibstil, sehr mag, ist die Länge der Kapitel. Das ist angenehm zu lesen.
LG Solitaire

Antwort von Eosphora am 12.09.2019 | 20:43:34 Uhr
Die Lösung auf die meisten Fragen kommt am Schluss, manche aber auch schon vorher ^^
Es war eine spannende Reise, die Charaktere haben immer mal wieder so Sätze losgelassen, die erst später Sinn ergeben haben ... ich hoffe, ich habe alle losen Enden erwischt :D
Und gut, dass ich das richtig wiedergegeben hab, meine Erfahrungswerte sind beschränkt (wenn auch vorhanden) und ich mich da bei den Touri-Seiten langgehangelt habe, weil ich noch nicht in so vielen Pubs war :D

Vielen Dank fürs Eindrücke dalassen <3
12.09.2019 | 19:46 Uhr
zu Kapitel 2
Hallo !
Es ist wirklich schön, wie Beren und Luthien quasi den Kontakt zwischen Noa und Alister herstellen. Sowohl sie als auch er bemerken die Liebe der beiden Hunde zum jeweils anderen, das verbindet sie direkt irgendwie. Alister braucht wirklich mehrere Anläufe von Noa, um ihr seinen Namen zu verraten ? Entweder steht er ganz schwer auf der Leitung oder er ist schüchtern. Aber daß er einfach so verschwindet, während Noa sich nur kurz in seinem Haus die Hände wäscht, finde ich schon merkwürdig. Die 3 Minuten hätte er wohl doch noch Zeit haben können. Na, vielleicht mußten Beren und Luthien schnell mal raus, obwohl sie das in dieser verlassenen Gegend wohl auch allein gekonnt hätten.
Kein Wunder, daß Noa im Pub für Aufsehen sorgt, dort kommen wohl eher selten Fremde oder neue Mitbewohner im Ort. Logisch, daß da das Interesse und die Freude groß sind.
Okay, Alister ist dort also so etwas wie der einsame Wolf, gern allein, die Leute halten ihn für komisch, gehen ihm vermutlich eher aus dem Weg. Aber schön, daß sie ihn nicht total ausgrenzen.
Dr Barkeeper Sean scheint direkt Gefallen an Noa gefunden zu haben. Vielleicht findet sie dort in Irland ja doch mehr als nur Ruhe....
LG Solitaire

Antwort von Eosphora am 12.09.2019 | 19:50:09 Uhr
Er ist ... etwas überrumpelt :D Nicht gewohnt, dass Leute mit ihm sprechen und etwas eingefroren, was soziale Kontakte angeht ... ^^
Und ... ich musste ja lachen, als ich mal auf deinem Profil war :D
Ich hoffe, Sean ist dir sympathisch ^^

Vielen Dank fürs Lesen <3
12.09.2019 | 06:53 Uhr
zu Kapitel 102
Jetz ist die geschichte also zu ende. Nicht dasende das ich erwartet hab ich hab auf ein hapyend gehofft. Und alsiter hat mich mit sein verhalten auch einbischen entäuscht. Aber trotzdem wider mega gut geschrieben :) eine super geschichte war das

Antwort von Eosphora am 12.09.2019 | 12:09:06 Uhr
Vielen Dank, dass du bis zum Ende dabei geblieben bist :)
Und ja ... ich hatte auch auf ein anderes Ende gehofft xD
11.09.2019 | 21:34 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo !
Auf der Suche nach neuen Stories, die mich ansprechen könnten, bin ich kürzlich hier gelandet und da ich nun angefangen habe, hier zu lesen und ich deinen Schreibstil sehr mag, möchte ich einfach ein paar Gedanken zu den Kapiteln da lassen. Bitte nicht erschrecken, es könnten im Laufe der Zeit einige Gedanken werden... Sollte es dir zuviel werden, einfach kurz bescheid geben ;)

In Irland anzukommen, ist immer wieder schön, der Flughafen von Dublin ist so dermaßen entspannt, man wundert sich, daß es funktioniert, aber es klappt.
Kein Wunder, daß Noa sich dort wohlfühlt, das Gefühl hat, zu Hause zu sein. Eire ist einfach Heimat. Ankommen, wohlfühlen, ein Teil davon sein.
Für Iren ist das ein ganz normales Gefühl, Brücken abzubrechen, das gab es zu allen Zeiten, aus den unterschiedlichsten Gründen, aber egal, wohin es sie auch immer verschlagen hat oder verschlägt, ihr Herz wird immer grün bleiben und die Sehnsucht nach Irland ist in jedem Herzschlag mit dabei. Überall, weltweit. Und sehen sie einen Irish Pub, betreten sie ihn, immer auf der Hoffnung, andere Iren dort zu treffen und mit leicht feuchten Augen reden sie von Eire, diesem wundervollen Fleck Erde, wo die Menschen so herzlich sind. Okay, genug geträumt von grünen Hügeln.
Zurück zur Story::
Noa als Schriftstellerin kann natürlich überall arbeiten, so kann sie sich dieses wundervolle Stück Freiheit gönnen, einfach nach Irland zu gehen und von dort aus zu arbeiten Das kann sicher ganz motivierend sein.
So ein Pub in Irland, das ist etwas Tolles, dort ißt und trinkt man nicht nur, man tauscht sich dort aus, knüpft Kontakte, man lebt dort quasi, wenn man erst einmal dazu gehört. Und wer dazu gehören möchte und sich nicht sträubt, wird gern aufgenommen. Denn Iren sind einfach herzlich, hilfsbereit, das macht sie aus. Weil eben vielen Iren zu allen Zeiten auch darauf angewiesen waren, egal, wo sie strandeten, aufgenommen zu werden. Man gibt, wann immer man kann und hofft, zu bekommen, wenn man darauf angewiesen ist. Ein Modell, mit dem das Leben so viel leichter sein könnte - wenn alle so wären.
Der erste Kontakt von Allister und Noa ist eher kühl. Aber zumindest seine Hunde lieben sie auf Anhieb. Ein guter Anfang. Er ist etwas spröde, aber gut, das kann auch situationsbedingt sein. Gut, daß Noa da nicht gleich aufgibt.
Ich werde auf jeden Fall weiterlesen, dein Schreibstil und das Thema gefallen mir.
LG Solitaire

Antwort von Eosphora am 11.09.2019 | 22:39:58 Uhr
Schön, dass noch jemand meine Gefühle zu diesem Land teilit :D
Ich bekomme immer Heimweh, wenn ich von da wieder "nach Hause" muss ... ^^ Und zwar wirklich heftig ^^ Ich persönlich gehöre da einfach hin, obwohl mitnichten alles gut dort drüben ist, aber irgendwie ... nun, Wunschvorstellung ^^
Deswegen ist das Land auch so häufig Schauplatz meiner Geschichten :D

Es freut mich, dass es die gefällt und dass du diese Geschichte gefunden hast :) Und vielen Dank für deine Eindrücke <3

Alles Liebe

Phora
10.09.2019 | 17:54 Uhr
zu Kapitel 102
Heyy ^^
Soo, jetzt noch das letzte Kapitel und dann habe ich diese Geschichte auch schon durch. Mensch, ich weiß jetzt schon, dass ich es vermissen werde.

Warte, waaaaas? Ich dachte, jetzt kommt noch so ein ruhiger Epilog, wo -klar, alles irgendwie verarbeitet werden muss- aber eben auch wo alles wieder gut wird ... iorgendwie. Also ich hab halt nicht mit solchen Überraschungen gerechnet, wie mit der, dass dieser Mertens ihr Vater ist?! Und Anette dessen Geliebte! Und der Kerl versucht die dort abzustechen? (By the way, sind die Sicherheitsmaßnahmen da wirklich so lasch?)

Ach, jetzt kommt er wieder an. Schön. -_- Als wäre ich nicht schon durcheinander genug. ich hab mich gerade damit abgefunden, dass er ein Arsch ist, den man auf den Mond schießen kann, aber jetzt das? Mensch Phora, bring meine Gefühle doch nicht so durcheinander, ich weiß doch gar nicht mehr, was ich jetzt denken soll. Ich will die beiden nicht wieder süß finden, aber … *verzweifelt seufz*

>Anette … hat mich erpresst.< Nein, stopp, das habe ich doch schon gesagt! Ich hab so lange an seine (mehr oder weniger) Unschuld geglaubt und das dann nach langem Hoffen verworfen, hab den Kerl so gut wie abgeschrieben und jetzt ist er doch kein ganz so großer Spast? Argh *Haare rauf* Gefühlseskalation!

Soo, jetzt aber mal ein kurzes Fazit zur gesamten Geschichte:
Wow, ich liebe es! Es ist wirklich viel zu verarbeiten und das Ende zerrt absolut an meinen Nerven, aber ich finde es großartig. *-*
Es war einfach schön, diese Liebesgeschichte zwischen Alister und Noa, die so ganz langsam vorwärts schlich, manchmal (ähh, häufig) irgendwo angeeckt ist und gegen Ende hin ja wohl komplett Saltos geschlagen hat. Also ich wusste echt nicht mehr, in welche Richtung ich gucken sollte, aber ich finde diese Geschichte einfach super :D

Liebe Grüße
~fanfiktionera

Antwort von Eosphora am 10.09.2019 | 18:46:19 Uhr
Und ich hatte befürchtet, du findest das Ende furchtbar :D
Einfach, weil es kein Happy End ist ... was ich ja eigentlich auch wollte ... ich war gestern Abend so FRUSTRIERT ... ^^ Von wegen: Ich WOLLTE ein Happy End für euch beide, warum zum Geier hat das nicht geklappt?!
Und ja ... ich werde es auch vermissen, daran zu schreiben ... ^^ Sehr sogar, es war einfach so eine Routine die letzte Zeit ...

Und Buchmesse und Sicherheit: Ja. Die sind so lasch. Da wird ein Mal kurz in die Tasche geschaut und das wars. Egal, ob da vorher irgendwo ein Anschlag passiert ist, die sehen das da alles ziemlich locker ... ^^
10.09.2019 | 17:26 Uhr
zu Kapitel 101
Und hallo :D

>und außerdem - Noas Mutter< Na toll. Die Sache ist doch nun wirklich schon schlimm genug. Du denkst dir auch so 'Na wenn es Noa schon mal schlecht geht, dann doch so richtig', oder? Die drei Menschen, die sie auf der Welt wohl gerade am wenigstens sehen möchte, alle zusammen an einem Stand. Und dann natürlich auch noch der, um den Noa keinen Umweg machen kann xD

Nun ... ich kann von frischen Erfahrungen berichten, also fühle ich absolut mit Noa mit. Klar, bei mir war das eine komplett andere Situation, aber ich denke, ich kann mich doch recht gut in sie hinein versetzen. Vor allem dieses Gefühl der Verwirrung, was denn plötzlich los ist, habe ich noch recht gut selbst im Kopf.
Aber uff ist das heftig. Noa tut mir so unglaublich leid. das musste ja einfach alles zu viel für sie werden. Ich meine, welcher Mensch wäre in dieser Situation wohl locker und gechillt geblieben? Niemand, oder?

Liebe Grüße
~fanfiktionera
10.09.2019 | 17:09 Uhr
zu Kapitel 100
Und Hallo :D

>Er liebte Noa nicht. Hatte es nie getan< Okay, spätestens bei diesem Satz wurde mir jetzt endgültig das Herz gebrochen. ich leide dann jetzt einfach mal mit Noa mit. :(

*schluchz* und dann auch noch diese Begegnung im Flur. Ich hatte wirklich irgendwie gehofft, dass das alles doch noch ein Missverständnis, ein schlechter Scherz oder sonst was ist, aber danach sieht es jetzt wirklich nicht mehr aus *schnief*

Liebe Grüße
~fanfiktionera
10.09.2019 | 16:42 Uhr
zu Kapitel 99
Und hey ^^

>Wir sollten sie in Spanien mal einem Stier vorstellen< Und wenigstens etwas Aufmunterung, bei dem ganzen Drama hier. Auch wenn es nur ein kleiner Witz ist. Aber amüsant war es trotzdem ^^

Ach Gott verdammt. Bei dem ganzen Drama in den letzten Kapiteln hatte ich den Mörder selbst fast vergessen. Mertens also ... aber was hat der denn nun mit Anette zu tun gehabt?
Ich hab gedacht, so langsam beruhigt sich die ganze Situation - sind ja auch nur noch wenige Kapitel, aber nein, jetzt geht die Spannung direkt wieder los xD

Liebe Grüße
~fanfiktionera
10.09.2019 | 16:25 Uhr
zu Kapitel 98
Und Halluu :D

>es war seine Mutter, mit der ich damals zusammen war< Uhh, ach Mist. Also doch. ich hab es schon irgendwie vermutet, aber wirklich wahr haben wollte ich es nicht.

Warte, waaaaas?? Ist das jetzt sein ernst? Hat Alister das alles wirklich nur wegen Sean vorgetäuscht? Um ihn zu verletzten? das kann doch nicht wahr sein!! Waaas??

Uff, also das muss ich jetzt erstmal verarbeiten. Wie kann eine Person nur so schnell an Sympathie verlieren? Alister ist echt das Letzte -_-

Liebe Grüße
~fanfiktionera
10.09.2019 | 16:07 Uhr
zu Kapitel 97
Heyy ^^

Also die ganze Situation ist schrecklich und wirklich - Noa tut mir echt leid, aber offensichtlich hat alles auch etwas gutes. Wäre das alles nämlich nicht gewesen, wären Noa und Fiona nicht weg gegangen und ... James scheint echt ein netter Kerl zu sein ^^ Das muss wohl Schicksal sein :D

Ach und ich finde es auch gut, dass Fiona Sean angerufen hat und vor allem, dass er dann auch gleich ohne zu zögern kommt. Das sind wahre Freunde ^^

Liebe Grüße
~fanfiktionera
10.09.2019 | 15:52 Uhr
zu Kapitel 96
Und Halli Hallo :D

Ähh, okaayy? Woher weiß die Mutter das denn jetzt? Dann muss sie ja irgendwas damit zu tun haben, oder? Würde mich bei der Frau jedenfalls nicht wundern, so wie sie immer ihr Kind behandelt hat. Schreckliche Frau. Genau wie Nette. Aber da bleibt immer noch die Frage: Wieso spielt Alister bei dem Scheiß mit? Das will nicht so recht in meinen Kopf rein passen!

Oh, na wenn das sogar in einem Artikel steht, dann hat Noas Mutter vielleicht doch nicht … egal. Sie ist trotzdem eine schreckliche Frau. Das hat auch dieses Telefonat noch mal bewiesen.

Mensch ey, das ist ja nun wirklich spannend hier. Wer hat denn nun diesen Artikel geschrieben? Beziehungsweise durch wen konnte dieser Artikel geschrieben werden? Die Sache mit verlobt/fast verlobt wussten ja nur Alister und Noa. Hat sich da irgendwer was zusammen gereimt, oder hat Alister wirklich geplaudert?

Liebe Grüße
~fanfiktionera
10.09.2019 | 15:25 Uhr
zu Kapitel 95
Und heyy :D

>die das Zimmer neben ihrem und Alisters hatte.< Och nö. Als wäre Anette nicht so schon nervig genug, jetzt befindet sie sich auch noch ganz in der Nähe. ist ja ätzend D:

>er würdigte Noa plötzlich keines Blickes mehr< Hä, wait, what? Was ist da los? D: Das geht doch nicht. Was tut er? Alister! *jammer*
Okay gut, unter diesen Umständen kann ich verstehen, dass Noa zu Fiona geht, aber wieso?? Was ist denn nur plötzlich los?

Aber ich bemerke immer wieder, was für eine großartige Freundin Fiona eigentlich ist :D Sie ist toll ^^

>Der Arsch macht mit Anette rum!< Waaaaas? Nein. Das kann nicht sein. Nicht Alister. Das geht doch nicht. Hat sie irgendwas gegen ihn in der Hand, womit sie ihn erpresst? Das würde ja dann auch sein Verhalten erklären. Und es würde zu Anette passen.

Ach man, Noa tut mir gerade unheimlich leid. Ich kann ihren Schmerz auch verstehen, aber komm schon - das muss doch alles ein gewaltiges Missverständnis sein oder so. Anders kann ich mir das gar nicht erklären.

Aber das war wieder ein sehr gutes Kapitel - und super spannend :D

Liebe Grüße
~fanfiktionera
10.09.2019 | 14:58 Uhr
zu Kapitel 94
Heyy ^^

So, ich hab im Krankenhaus heute schon ein Buch ausgelesen, da kann ich das hier dann ja wohl gleich mit auf die Liste setzen ;D

Naww, Alister ist einfach so goldig. *-* Und mal so nebenbei: Ich glaube, er hätte sie so oder so nicht geweckt und hätte versucht, leise zu sein, wenn Noa schläft :D

Also wirklich, ich kann mir auch nicht erklären, was momentan in Anette vorgeht. Was hat sie vor? Ich bin echt froh, dass ich direkt weiter lesen kann ;D

Liebe Grüße
~fanfiktionera
09.09.2019 | 13:43 Uhr
zu Kapitel 98
Ganz schön heftige Kost, meine Liebe....Also ich bin geplättet. Ich glaube niemand, absolut niemand, hätte damit gerechnet, dass Alister so etwas abzieht. Allerdings bin ich etwas verwirrt. Kannst du mir, wie alt die ganzen Protagonisten sind? Wenn Sean mit Alisters Mutter zusammen war, muss er ja doch schon etwas älter sein. Ansonsten bin ich echt platt. Dieser Alister....stille Wasser sind tief....nun ja...und dreckig halt.

Weiter so,

LG
Sarah

Antwort von Eosphora am 09.09.2019 | 13:48:59 Uhr
Also ... rechnerisch ist Alisters Mutter seit etwa 10 Jahren tot, Alister und Sean sind sowas um die Mitte 30. Wurde auch irgendwo vorher glaube ich mal erwähnt.
Alisters Mutter war 20 Jahre älter als Sean ^^ Aber hey ... why not. Passieren kann sowas schließlich ... ^^
Übrigens bin ich kurz vor dem Ende, ich muss nur noch die Fäden zusammenführen und ich hoffe, dass du Alister dann wieder halbwegs lieb hast ... ^^

Vielen Dank fürs Lesen <3
rosieee (anonymer Benutzer)
09.09.2019 | 06:35 Uhr
zu Kapitel 98
häää?? wieso tut Alister sowas, ist das wahr was Seam erzählt?? Oh man hab ihn auch nicht so eingeschätzt und hat Alister wirklich mit Annette geschlafen?? ich bin gerade so verwirrt! hoffe das etwas anderes dahintersteckt!

lg
Rosie

Antwort von Eosphora am 09.09.2019 | 13:49:49 Uhr
Jap, er hat mit Anette geschlafen ... ^^
Vielen Dank fürs Lesen und Review dalassen <3