Autor: Bihi
Reviews 1 bis 25 (von 77 insgesamt):
Haid24 (anonymer Benutzer)
31.05.2019 | 22:05 Uhr
zu Kapitel 55
Liebe Bihi,

ich möchte mich wieder einmal bedanken. Nicht nur für die interessanten Informationen im Nachwort, sondern für den gesamten Teil XXIX.
Eine wunderbare Familiengeschichte. Danke.

Liebe Grüße
Rena

Antwort von Bihi am 31.05.2019 | 23:09:29 Uhr
Liebe Rena,
Vielen Dank für Deine Rückmeldung.
Als ich dieses letzte Kapitel schrieb, hatte ich erst Bedenken, wie es wohl 'ankommt'. Meine Bedenken scheinen überflüssig gewesen zu sein. Ich freue mich, dass Du auch das Nachwort interessant findest - natürlich auch, dass Dir die Geschichte an sich gefallen hat.

Liebe Grüße
Bihi
31.05.2019 | 14:26 Uhr
zu Kapitel 55
Anmerkung zu der Queen und warum einige ihrer Enkelkinder - konkret James und Louise (die Kinder von Edward und Sophie) Viscount und Lady genannt werden, nicht Prinz und Prinzessin. Rechtlich stehen ihnen auch diese Titel zu, doch Edward und Sophie wollten ihren Kindern diese höheren Titel nicht geben.

Ich bin gespannt, wie es bei den Darcys und deren Freunden/Angehörigen etc. weitergeht.

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 31.05.2019 | 16:27:43 Uhr
Deine Anmerkung geht 'ein wenig' am Thema vorbei. Es geht hier absolut nicht um die Gepflogenheiten der Queen, sondern um die Ausdrucksweise zur Zeit von Stolz und Vorurteil.

Also, so schnell geht das jetzt leider doch nicht mit der Fortsetzung. Ideen habe ich, aber ich muss die generelle Linie ja erst einmal mit Leben füllen, bevor ich XXX hochlade.

LG Bihi
31.05.2019 | 13:40 Uhr
zur Geschichte
Hallo Bihi,

wie immer ein herzliches und fettes DANKE für Deine kurzweilige, spannende, romantische, verspielte und zeitgetreue Familiensaga.
DANKE für die vergnüglichen Lesestunden und die tolle Unterhaltung.

Lass Dich von Kritikern, die nicht zwischen der Neuzeit und den damaligen Traditionen und Regeln unterscheiden können bloss nicht irritieren. Man schreibt ja auch keine Romane über das alte Rom und lässt Ferraris, Espresso und Fiats 500 auftauchen, nur weil diese in der heutigen Zeit so typisch italienisch sind.

LG
Daggi

Antwort von Bihi am 31.05.2019 | 16:37:30 Uhr
Hallo Daggi,
Vielen, vielen Dank für Deine Rückmeldung. Sie tut mir so richtig gut. Ja, das ist mein eigentliches Ziel hier auf fanfiktion: vergnügliche Lesestunden zu bieten. (Ganz ohne Ironie, das meine ich wirklich so.)

Das ist überhaupt die Idee: Man sollte den letzten Tag von Julius Cäsar beschreiben. Wäre er nur pünktlich im Forum aufgetaucht, hätten die angreife sich nicht hinter Säulen verstecken können. Er fand nur blöderweise keinen Parkplatz für seinen Ferrari. Die Meute war in ihren Fiats 500 schon vorgefahren und hatten keine Parkplatzprobleme gehabt. Brutus hatte mit seiner Moto Guzzi auch keine Probleme. Wenn Cäsar wenigstens keine Erkältung gehabt hätte! Dann hätte er doch, als er an den Säulen vorbeiging, den Espresso gerochen. (Wer traut sich da mal ran??)

LG Bihi
30.05.2019 | 13:53 Uhr
zu Kapitel 54
Ein schönes, romantisches Kapitel.
Es gefällt mir sehr gut.
Herzliche Grüße
Mimi
29.05.2019 | 22:43 Uhr
zu Kapitel 54
hallo Bihi,
oh wie schade schon wieder ein Jahr herum...
aber du hast uns ja einen Cliffhänger gebaut :)
Bin echt gespannt was sich Fitzwilliam jetzt wieder ausgedacht hat.
Toll wie Arthur seine neuen Freunde mit einbezieht und so noch andere Mädchen zu Schule können.
Auch die anderen Kapitel haben mir sehr gefallen, wie Gigi von den Lehrern geehrt wurde, wirklich schön.
Das Kapitel um die Fluch usw sind zwar Nebenschauplätze aber auch diese runden deine Geschichte ab. Ebenso wie die Passagen rund um die Knechte, schön geschrieben und sie runden das Leben und die Veränderungen rund um die Darcys ab.
Wie immer, vielen Dank das du dies alles nicht für dich behältst. Sondern uns dran teilhaben lässt.
LG Klick-Perth

Antwort von Bihi am 29.05.2019 | 23:23:25 Uhr
Hallo Klick-Perth,
Ja, dieses mal ging es schneller. Aber mit durchschnittlich einem Kapitel pro Kalenderwoche bin ich doch ganz gut gewesen, oder?

Ehrlich gesagt, hat mir der Cliffhanger ordentlich Mühe gemacht, weil ich doch eigentlich schon verraten wollte, worum es geht. Aber ich will die Leser eben auch mal überraschen.

Wie bei fast allen Aktionen, die Arthur teilweise angekreidet werden (nicht in der Geschichte!), passiert es ihm eigentlich eher als dass er aktiv die Situation herbeiführt. Aber ja, er ist ein Katalysator für Glückszufälle und bekommt dann meist auch den verdienten Lohn. Hier werden ihm wohl einige Schulkameraden noch sagen, wie froh die Schwestern sind.

Die Nebenschauplätze fallen mir ein, wenn ich zu ergründen versuche, warum es in England immer noch die Monarchie gibt - und das meine ich jetzt nicht abfällig. Ich bin keine, die fremden Monarchien hinterherseufzt, aber die Wahlen vom vergangenen Wochenende haben mir gezeigt, dass ne Monarchie durchaus auch ihre Vorteile haben kann … Außerdem habe ich meine sogenannten Bildungsabschlüsse noch zu einer Zeit gemacht, in der man alle möglichen Nebeninformationen in die unterrichteten Tatsachen einfließen ließ. So etwas prägt.
Trotzdem gebe ich jetzt ganz ohne Schmäh zu, dass mich Dein Dank immer wieder sehr erfreut.

LG Bihi
28.05.2019 | 21:58 Uhr
zu Kapitel 53
Ein ruhiges Kapitel, ohne viel Action. Das mag ich gerne.

Die Knechte müssen arbeiten, bis zum Umfallen. Eine Rente oder etwas in der Richtung gibt es leider nicht.
Zwei Männer in einem Bett - bei der Beschreibung hab ich "Kopfkino" ;) ;) ;).
Spaß beiseite: Ja, damals hat es keine anderen Möglichkeiten gegeben, sich das Bett oder was auch immer miteinander zu teilen.

Dann ist ja bald schon November und dieser Teil zu Ende.

Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 29.05.2019 | 22:08:40 Uhr
Ich weiß ja nicht, was Dein Kopfkino Dir zeigt, aber die Doppelbelegung, teilweise auch Dreifachbelegung (wie die Ölsardinen: zwei Köpfe am Kopfende, der mittlere mit dem Kopf am Fußende) waren noch bis zum Ende jenes Jahrhunderts, teilweise darüber hinaus, bei den Arbeiterfamilien üblich. Erstens sparte es Platz und zweitens Heizkosten. In den Klöstern, die sich der Krankenversorgung verschrieben hatten, wurden immer zwei Kranken in ein Bett gelegt, damit man den Krankensaal mit bis zu dreißig Betten nicht oder nur wenig zu heizen brauchte. Ich nehme an, man hatte die Fiebernden geschickt verteilt.
Ob die Knechte nun auch noch die Gelegenheit für günstig hielten, vermag ich nicht zu beurteilen. So gedacht hatte ich es wenigstens nicht.

Ja, nun ist im Buch November. Ich werde es aber erst morgen oder übermorgen abschließen, falls mir wieder einmal auffällt, dass ich die Kapitel vielleicht doch geschickter hätte aufteilen können. Das ist im Bearbeitungsmodus sehr viel einfacher zu bewerkstelligen.

LG Bihi
27.05.2019 | 22:47 Uhr
zu Kapitel 52
Es ist immer wieder schön, etwas über das Michaelis-Fest auf Pemberly zu lesen.
Die Beschreibungen dazu gefallen mir sehr, sehr gut.
Ich kann mir alle Figuren und Situationen vorstellen, als ob ich im Kino säße und einen Film ansähe.

Herzliche Grüße

Mimi
26.05.2019 | 23:07 Uhr
zu Kapitel 51
Naja. Einerseits ist das Kapitel sehr schön geschrieben, wie alle deine Kapitel, andererseits ist es zu sehr Arthur-lastig. Ich mag ihn nicht, weil er doch im Grunde ein sehr verwöhnter Fratz ist bzw. bei mir beim Lesen so ankommt.
Du beschreibst ihn sehr, sehr realitätsnahe, das muss ich zugeben, da ich früher - wie ich selbst in diesem Alter gewesen bin - einige dieser Typen gekannt habe: Dreist, altklug, sich überall einmischend und dabei so charmant, ohne eine Strafe durchzukommen, egal, was mal wieder ausgefressen worden ist.
Solche Typen kann ich nicht ab.

Leider gibt es solche Typen auch in weiblich, in diesem Fall ist es Gigi, die ich aus den oben angeführten Gründen, auch nicht mag.
Annie geht da fast ein wenig unter, was ich sehr schade finde.

Bei sovielen Kindern und Enkelkindern ist es für Fitzwilliam und Elizabeth wohl nicht mehr allzu einfach den Überblick zu bewahren, oder. ;)

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 26.05.2019 | 23:24:59 Uhr
Ich habe seit mindestens drei Teilen immer wieder hervorgehoben, wie ähnlich sich Annie und Gigi sind.
Wieso haben Fitzwilliam und Elizabeth den Überblick über ihre Kinder verloren? Sie lieben alle Kinder und wissen, dass man sie nicht alle nach Schema F behandeln sollte. Auch George hatte eine Sonderstellung, oder? Jane doch auch, Tom ebenso. Trotzdem fühlten sich weder Charles noch Dorothy oder Francis, zurückgesetzt. Nun ja, Francis sowieso nicht, weil er ja wie Arthur ist.
Und wenn Du die Regel bezüglich des Bäumekletterns meinst: Welcher Schüler oder Schülerin versucht nicht hin und wieder, gegen die eine oder andere Regel zu verstoßen? Ich hatte mal als Klassenlehrerin eine 5. Klasse, die war so brav, dass es mir direkt unheimlich wurde. Die befolgten alle Regeln, kaum dass man sie auch nur angedeutet hatte. Kein Rennen auf den Fluren, kein Brüllen, einfach nur brav. Die Eltern waren ganz erstaunt, als ich nach einem halben Jahr auf dem Elternabend sagte: "Heute haben die Kinder mit den anderen auf dem Flur getobt. War ich erleichtert!" Sicher gab es auch Regeln, die absolut notwendig waren zum Schutz der Schüler. Auf denen bestand ich ganz streng - und die Klasse diskutierte das nicht, sondern hielt sich dran.

LG Bihi
23.05.2019 | 23:53 Uhr
zu Kapitel 50
Ein schönes, idyllisches Kapitel auf Pemberly. Das mag ich am liebsten lesen.
Die Enkelkinder sind ja schon richtig groß geworden. Die Beschreibung des Trubelns gefällt mir am besten.

Auch die Erwähnung von Mr. Bennet und den älteren Tagelöhnern , die nun ihr Altenteil auf Pemblery haben, ist prima.

Gute N8, herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 24.05.2019 | 00:16:25 Uhr
Na ja, richtig groß … Katharina weiß inzwischen, dass sie nicht immer brüllen muss, und Christopher denkt, ein Kind, das laufen kann, braucht keinen Mittagsschlaf mehr zu machen. Aber die beiden wären sicherlich selig, würden sie wissen, dass Du sie als groß empfindest.

Das sind keine Tagelöhner, das sind Knechte. (Also Männer in Festanstellung.) Das macht nicht nur in der Bezahlung, sondern auch in der Sozialstellung einen großen Unterschied.

LG Bihi
23.05.2019 | 12:54 Uhr
zu Kapitel 49
Arme Penny. Das hat sie nicht verdient.

Wie schön , dass ihr Vater ihr geholfen hat.

Herzliche Grüße
Mimi

Antwort von Bihi am 23.05.2019 | 22:57:10 Uhr
Na ja, irgendwie hat sie ja noch Glück gehabt. Stell Dir vor, ihr Aufgebot wird nach der Predigt verlesen und die Eltern gehen hinterher sofort zum Pfarrer, um Protest einzulegen. Dann hat aber die ganze Nachbarschaft schon mitbekommen, dass da was ist. Sicher, sie ist verliebt und dann tut so etwas fürchterlich weh. Mal sehen, wie sie darüber hinweg kommt.

LG Bihi
21.05.2019 | 22:47 Uhr
zu Kapitel 48
Ein schönes, ruhiges Kapitel.

Ja, da hat Dorothy wirklich Glück, dass es nicht so wie in Indien, dass damals eine britische Kolonie gewesen ist - so ich mich nicht irre - zugegangen ist. Das hätte die junge Dame wohl kaum ausgehalten.

Wie schön, dass Dorothy von der Gesellschaft, abgesehen von Sean, problemlos akzeptiert wird. Das freut mich sehr.

Deine Muse hat bei diesem Kapitel ganze Arbeit geleistet, doch besonders muss ich den Auftritt von Mr. Bennet hervorheben.
Wer weiß, vielleicht ist es sein letzter Auftritt gewesen. Mir schwant da nichts gutes.
Mr. Bennet hat schon soviel schönes erlebt, alles was jetzt noch kommt, ist eine gute Gabe der Vorsehung - oder wer auch immer dafür zuständig ist.

Hat Mr. Bennet etwa Angst vor dem Sterben, weil er im Jenseits - oder auch immer - möglicherweise seiner Gattin begegnen würde. ;)
Das wäre doch was. ;)
Dann würde ihm ja hintereinander Leben und Tod vermiest. ;)

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 23.05.2019 | 23:11:15 Uhr
Ja, so, wie Dorothy es erlebt hatte, war es wirklich schon heftig genug. Es gab aber auch in einigen wenigen Deutschen Ländern die Sitte, dass die Nachbarinnen zusammenkamen und den Haushalt schmissen und aufpassten, dass die Wöchnerin das Bett in den ersten zwei Wochen nicht verließ. Es gab also die verschiedensten Ausprägungen.

Ich glaube kaum, dass die Vorsehung danach geht, ob jemand Angst vorm Sterben hat. Mr. Bennet will nur noch so viel wie möglich am Leben seiner Enkel und Urenkel teilhaben. Ob er Angst davor hat, im Jenseits wieder auf Mrs. Bennet zu treffen, weiß ich nicht. Er kann ja darauf hoffen, dass sie im Jenseits anders ist als auf Erden.

LG Bihi
20.05.2019 | 21:38 Uhr
zu Kapitel 47
Liebe Bihi, ich bin eine fleißige Leserin deiner Darcy-"Saga", aber habe mich noch nie zu Wort gemeldet. Dass ich es doch jetzt tue, hat den Grund, dass ich dir mitteilen wollte, dass ich genau solche kleinen Exkurse wie zu Morgana und der Flucht toll finde. Sie bringen immer eine Prise Würze in den sonstigen Alltag der Darcys und es gibt mittlerweile so viele Figuren, die natürlich nicht alle im Mittelpunkt stehen können, aber doch immer wieder - genau bei sowas - eine kleine Erwähnung finden. Ein ganz großes Lob an dich, dass du seit Jahren so zuverlässig hochlädst und immer wieder neue Ideen hast.
Grüße, PurpleTurtle

Antwort von Bihi am 21.05.2019 | 20:48:53 Uhr
Liebe PurpleTurtle,
Vielen Dank für Deine Rückmeldung. Deine Bestätigung tut mir gut.
Ich weiß ja, dass ich es nicht immer allen Recht machen kann, aber wenn ich das Gefühl habe, dass ich unverständlich bin, bemühe ich mich doch, das klarzustellen. Das ist die eine Sache. Wenn mir dann auch noch gesagt wird, dass meine generelle Linie 'die richtige ist', freut es mich besonders. Das ist die andere Sache.
LG Bihi
20.05.2019 | 20:02 Uhr
zu Kapitel 47
Alles klar, danke für die Anmerkung zu meinem Review und zu meinen privaten Nachrichten. Ich freue mich sehr darüber.
Nun zum aktuellen Kapitel: Joany ist irgendwie lustig, wie sie ihren Kopf durchsetzen möchte. Doch mit der Zeit wird die junge Dame schon vernünftig werden.
"Tom und Schosch fanden den Geburtstag doof. Silvia bestimmte nämlich, dass alle sich mit um die beiden Jüngsten zu kümmern hatten. Joany gefiel das Kümmern so sehr, dass sie vorschlug, Geschwister zu tauschen: Sie würde Katharina mitnehmen und dafür Charles hier lassen. " - eine gute Idee, die mir sehr gut gefällt.
Darauf muss man erst einmal kommen.
Von wem hat Silvia nur diese Einfälle ?

Wann soll es bei Jane das nächste Mal soweit sein, dass sie von der Vorsehung belohnt wird ? Noch in diesem Jahr oder erst im Folgejahr ?

Aha, William spekuliert also damit, noch einmal Vater zu werden. Hildegard ist eine gute Mutter, das zeigt sie ja immer wieder.
Ich kann es mir gut vorstellen, wenn sie selbst ein Kind/mehrere Kinder bekommen sollte, dass sie keinen Unterschied zwischen den "Stief" und den eigenen Kindern machen würde.

Na dann bin ich mal gespannt, was die Vorsehung dazu sagt.

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 21.05.2019 | 21:01:03 Uhr
Joany war wohl entsetzt, dass Charles sich das Kümmern von ihr nicht so ohne weiteres gefallen lässt, weil bei nur zwei Jahren Unterschied der jüngere sich meist einfach nur bevormundet vorkommt, jedenfalls bei einem Persönchen wie Joany.
Das war bestimmt nicht Silvias Einfall! Sie würde doch nie im Leben ihre einzige Schwester gegen noch einen Bruder eintauschen wollen!

Wann die Vorsehung wieder mit mildem Auge auf Jane herniederblickt, kann ich auch noch nicht genau sagen.

Natürlich will William noch weitere Kinder. Das soll etlichen Männern ja enorm wichtig sein, auf diese Weise ihre Manneskraft für die Umwelt zu demonstrieren. Hildegard wird wohl sicher schon alleine deshalb keinen Unterschied machen (können), weil sie doch für beide Kinder praktisch von der ersten Stunde an die Ersatzmama war. Die Hochzeit machte es doch nur für alle sichtbar. Aber ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass sie sich eigene Kinder wünscht. Mal sehen.

LG Bihi
19.05.2019 | 21:46 Uhr
zu Kapitel 46
Eine Idylle auf Pemberly.
Leider nicht überall.
Arme Gattin von Sean. Wie gut, dass sie Brüder hat, die ihr helfen.
Die Sache ist jedoch noch nicht ausgestanden

Herzliche Grüße
Mimi

Antwort von Bihi am 20.05.2019 | 18:48:01 Uhr
Das siehst Du ganz richtig, ausgestanden ist die Sache für die Gattin erst, wenn sie vom Papst den Dispens zur Scheidung bekommt - falls sie ihn bekommt.

LG Bihi
16.05.2019 | 20:56 Uhr
zu Kapitel 45
Was ist mit Jane und Edmund ? Ist etwa wieder Nachwuchs unterwegs ? Möglich wäre es doch es kann auch eine andere Ursache für Janes Ermüdung geben.

Na dann bin ich mal gespannt, wie es mit Morgana weitergeht und ob sie eines Tages frei sein wird oder nicht.

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 19.05.2019 | 19:28:33 Uhr
Im dritten Satz fehlt ein Komma, ich setze es in Gedanken nach 'es'. Hast Du es so gemeint?
Natürlich könnte es sein. Und ebenso natürlich ist eine viertägige Reise in einer Postkutsche, in teilweiser Begleitung quirliger Kinder, sehr anstrengend. Da müssen wir einfach einmal sehen, was wird.

LG Bihi
15.05.2019 | 22:50 Uhr
zu Kapitel 44
Die Episode mit Morgana ist recht nett, allerdings etwas zu weit hergeholt, dass alles auf der Flucht/Reise - wie auch immer - so gut klappt, jda dass sie überhaupt stattfindet.

Die Beschreibungen allgemein gesagt, bringen mein Kopfkino sehr zum Laufen.

Ich bin schon so auf das nächste Kapitel gespannt - gespannt wie ein Regenschirm, den ich bei diesem Wetter sehr gut brauchen kann.

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 16.05.2019 | 19:35:27 Uhr
Natürlich geht es glatt und natürlich scheint das unwahrscheinlich. Wäre es Dir lieber, wenn die Kleine erwischt worden und zu Sean Ardmore zurückgebracht worden wäre? Damals wie heute versuchten und versuchen es Flüchtlinge immer wieder, als Stowaways (Blinde Passagiere) ans Ziel zu gelangen. Mal gelingt es, mal sterben sie dabei. Damals hatten die meisten von ihnen eine bessere Chance, mit dem Leben davonzukommen. Ob das Leben danach besser war, ist eine andere Geschichte. Und ja, solche Fluchten gab es, denn was meinst Du, woher der Slogan 'Stadtluft macht frei' kommt?
Wenn Dir eine bessere Version für dieses Kapitel einfällt, schicke sie mir bitte als PN. Ich werde wohlwollend prüfen, ob sie zu meinem Stil und meiner Intention passt, und dann teilweise oder ganz übernehmen – natürlich mit Hinweis auf Deine Hilfe. Damit meine Stammleser merken, wann dies der Fall ist, sollte das vor Abschluss dieses Teils geschehen.
LG Bihi
14.05.2019 | 22:04 Uhr
zu Kapitel 43
Liebe Bihi,
Das war mal wider ein schönes Kapitel ^_^es ist doch wirklich erschaunlich wie große die unterscheide zwischen den (Ländern) ist. Ich ziehe meine Hut vor Dorothy 2 Wochen nach der Geburt Gastgeberin zu sein und taufe zu bewerkstelligen :O. Da kann ich mich Emma nur anschließen das diese Tradition doch bitte in Schottland bleiben soll. (^_-) Ich bin sehr gespannt was für ein plan Sir Gwenoch hat.
Ich bin mir sicher das die kleine Morgana es gut haben wird bei Lydia.

Liebe bihi ich möchte einfach mal danke sagen das du immer so fleißig schreibst und uns an dieser tollen geschichte teilhaben lässt.

LG NessyNo

Antwort von Bihi am 14.05.2019 | 22:14:16 Uhr
Wenn ich das richtig verstanden habe, ist der Unterschied hauptsächlich in der Glaubensrichtung zu sehen gewesen. Der Besuchsmarathon beruhte hauptsächlich darauf, dass die Entfernungen im relativ dünn besiedelten Schottland, jedenfalls zu jener Zeit in jener Gegend, dieses Verhalten praktisch erforderten. Immerhin hatte Dorothy ja genügend Personal, sodass sie 'nur' auf die Ruhe verzichten und nicht noch für die Gäste sorgen musste. (Das geht in anderen Ländern ganz anders! Das schreibe ich im nächsten oder übernächsten Kapitel. Nicht als Reaktion auf Dich, sondern weil ich das den Lesern unbedingt auch erzählen wollte. :D)

Ich bin doch froh, dass so viele meine Geschichte lesen wollen.

LG Bihi
14.05.2019 | 08:07 Uhr
zu Kapitel 42
Ein tolles Kapitel.
Ich mag Agatha gerne und freue mich immer etwas von ihr zu lesen.

Herzliche Grüße
Mimi

Antwort von Bihi am 14.05.2019 | 21:24:34 Uhr
Danke! das freut mich.
LG Bihi
12.05.2019 | 22:23 Uhr
zu Kapitel 41
Wie schön, dass Mr. Bennet die weite Reise auf sich genommen hat , um die Kleine sehen zu können. Das freut mich sehr.
Auch sonst ist die Idylle auf Ardmore Castle sehr schön beschrieben.

Sean ist wohl der nächste Fiesling, das gefällt mir. Jede gute Geschichte braucht einen Fiesling, sonst wäre sie langweilig.

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 12.05.2019 | 22:36:20 Uhr
Sean ist doch schon lange als der neue Fiesling eingeführt und nicht erst jetzt in diesem Kapitel. Der entwickelt sich aber noch. Du wirst Deine helle Freude an ihm haben.

Ja, die Reise war für Mr. Bennet sicher äußerst anstrengend, aber er wollte doch unbedingt sein neuestes Urenkelchen sehen.

Vielen Dank für das Lob.

LG Bihi
10.05.2019 | 14:47 Uhr
zu Kapitel 40
Wie schön, jetzt ist der nächste Nachwuchs unterwegs.
Die Vorsehung arbeitet sehr brav mit.
Ich bin auch diesmal gespannt, was es wird.
Toi toi toi, dass alles gut geht.
Herzliche Grüße
Mimi
08.05.2019 | 23:01 Uhr
zu Kapitel 39
Aufklärungsunterricht anno 1825 - wie war das doch gleich mit den Bienen und den Blumen äh den Hengsten und den Stuten oder so. ;)
Du hast es sehr gut erklärt, ohne dabei zu sehr in Details zu gehen und ohne das Schamgefühl der jungen Damen zu verletzen.

Mr. Durthy wäre was für Annie. Gigi hat ja schon Henry James - wenn nichts dazwischen kommt, bis die beiden alt genug zum Verloben, Heiraten etc. sind.
Ich traue dir inzwischen alles mögliche zu. ;)

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 09.05.2019 | 08:10:50 Uhr
Wieso denn? Wie das mit den Hengsten und den Stuten geht, hat er doch gar nicht erklärt. Er hat doch nur ganz dezent angedeutet, was der Unterschied zwischen Hengsten und Wallachen ist. Ob die beiden Damen sich das jetzt zum Anlass nehmen, auch weitere biologische Tatsachen im Lexikon nachzuschlagen? Die Frage werde ich offen lassen, zumal ich auch nicht weiß, ob so etwas früher in Lexika stand.

Hey, Gigi ist doch noch jung genug, sich einen anderen Mann zu angeln, oder? Andererseits gab es ja den doppelten Handkuss …

LG Bihi
08.05.2019 | 16:05 Uhr
zu Kapitel 38
Liebe Bihi,

wie schön eine Tochter für Dorothy und ihren Gatten, bin gespannt was Sean Ardmore dazu sagt. Mir gefällt dass, du ein weiteres Mitglied der Familie Durthy erwähnst.

Dann ist der Besuch in der Kapelle großartig. Ich fragte mich schon wie Mary und ihre Familie davon erfahren würden, aber nun wird sich Fitzwilliam der Sache annehmen.

Aber nun einen besonderer Trommelwirbel für dich und ein dickes Lob und Dankeschön, denn wenn man "Brautwerbung" mit zählt sind es heute auf den Tag genau 5 Jahre, dass du uns mit deinen wundervollen Geschichten unterhältst.

Von Herzen danke und ich hoffe es geht weiter.

Liebe Grüße

Kira

Antwort von Bihi am 08.05.2019 | 20:56:19 Uhr
Sean wird erleichtert sein, weil nur Söhne die Familienlinie weiterführen können. Jetzt muss seine Gattin einen Söhn bekommen - und er irgendwie dafür sorgen, dass die nächsten Kinder von Sir Gwenoch keine Jungen werden - wie auch immer. Dann ist für ihn alles in Ordnung.

Das mit dem weiteren Durthy war eine Verlegenheitslösung, weil es doch so kurz vor den Sommerferien ist. Ich sollte wohl häufiger einmal den Kalender von 1827 befragen. Wozu habe ich den denn sonst abgespeichert?

Ich gehe davon aus, Jane hätte es auf den Familientagen erwähnt und entweder ihre Schwestern oder Fitzwilliam hätten es weitergeleitet. So war es einfach nur 'eine Abkürzung', die allen die Notwendigkeit einer Ablösung verdeutlichte.

Ich habe mich sehr über den Trommelwirbel gefreut. natürlich zählt die Brautschau mit, sonst wären die Folgegeschichten doch gar nicht entstanden. Darcy I resultierte doch nur daraus, dass mein Abschlusskapitel zur Brautschau länger und länger wurde und ich dann nie die Kurve kriegte, ein Buch mit einem Ende ohne offene Fragen zu versehen. Fünf Jahre also schon? Donnerwetter. Erst einmal muss ich XXIX beenden. Dann werde ich aber wohl noch wenigstens ein Buch dranhängen müssen, weil doch Elinor und Jane es nicht vor November schaffen.
LG Bihi
07.05.2019 | 22:58 Uhr
zu Kapitel 38
"Jetzt erst einmal: Vor sieben Stunden, also am 21. Juni um zwei Uhr nachts stellte sich unsere absolut hinreißende Tochter Elayne Elizabeth vor. Es gibt keine Dankesworte, die zeigen, wie sehr es mich freut, dass Tochter und Dorothy alles gut überstanden haben. Ich habe gar nicht gewusst, dass es so blaue Augen geben kann." - uff, ich bin erleichtert, dass alles gut gegangen ist. Elayne Elizabeth - der Name gefällt mir sehr, sehr gut. Damit hätte ich überhaupt nicht gerechnet.

Das Warten auf dieses Kapitel hat sich gelohnt.

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 07.05.2019 | 23:28:10 Uhr
… und wie sehen Deine Fußnägel jetzt aus? ;-)
Welche Namen hättest Du denn gewählt? Ich fand Elayne logisch, weil Schwiegermutter immer davon schwärmte. Nur für Elizabeth habe ich geschwankt.
LG Bihi
07.05.2019 | 20:59 Uhr
zu Kapitel 38
Liebe bihi,

Ich bin sehr glücklich das Dorothy und ihre Tochter alles gut überstanden hat. :-D
Schon das die Zwillinge so einen schönen Geburtstag hatten. Ich hin gespannt wie die Reise geplant wird und wer alle kommen wird und was sie zu Dorothy's Heim sagen werden ^_^
LG nessyno

Antwort von Bihi am 07.05.2019 | 21:22:13 Uhr
Vielen Dank für Dein Review zur rechten Zeit! Ich habe nichts darüber geschrieben, wie die Verwandten Dorothys neues Zuhause finden. Da ich mehrfach darauf hingewiesen habe, wie oft alle an sie denken, ist das unglaubwürdig. Da muss ich also noch nachbessern.

Natürlich wurde der Geburtstag gut, wie könnte es auch anders sein mit Silvia, Joany und Agatha. Klar, auch die Geburtstagskinder sind tolle Trubler, und wenn jetzt sogar noch Katharina und Christopher helfen … :D
LG Bihi
06.05.2019 | 22:04 Uhr
zu Kapitel 37
Mach es doch nicht gar so spannend, mich zerreißt es ja fast.
Auf die "versprochene" Maniküre warte ich auch noch. ;)
Wenn das so weitergeht, mit der Spannung, werde ich wohl an den Fußnägeln kauen. ;)

Einen fremden Pfarrer möchte ich nicht bei einer Entbindung dabei haben, das wäre mir zu intim. Den Freund/Mann ja - einen Fremden nein.

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 06.05.2019 | 22:13:37 Uhr
Hey, ich habe ja gar nicht gewusst, dass ich meine Leserinnen sogar zu Akrobatik motiviere! :D Hatte ich nicht sogar gesagt, es kommt erst im nächsten Kapitel?

Ich habe irgendwo mal gelesen, dass der männliche Zeuge notwendig war, wenn es um Erbfolgen ging. Da man aber nicht vorher wusste, ob es ein Junge oder Mädchen wird, waren die Zeugen eben so lange notwendig, bis der Stammhalter da war. In diesem Falle hätte man ja eigentlich den eifersüchtigen Cousin holen müssen, aber dann wäre ja nicht abzusehen, was der mit einem Jungen macht …
Der Pfarrer wäre gar nicht einmal soo fremd gewesen, da man ja mindestens einmal pro Woche in die Kirche ging.

LG Bihi