Autor: Aokaze
Reviews 1 bis 9 (von 9 insgesamt):
28.07.2019 | 18:46 Uhr
zu Kapitel 3
Servus ♥

Das neue Kapitel war wieder super :3
Ich fand es total süß, wie Hide sich einfach bei Ken zuhause fühlt :3 Ihre innige Freundschaft fand ich schon im Canon total schön . Für Ken ist auch total wichtig, so eine emotionale Stütze zu haben. ^^
Dass Ken nach seinem Schulabschluss erst „nur“ weiterhin in seinem gewohnten Umfeld bleiben und weiterhin im Antik kellnern wollte, kann ich mir bei seinem Charakter gut vorstellen… und auch total gut verstehen. ^^‘
Aber ja… Yoshimura hat schon recht damit, dass man sich Herausforderungen stellen sollte, um seinen Horizont zu erweitern und sich weiterzuentwickeln.
Aww, Hides Vorschlag, dass er und Ken sich gemeinsam eine Wohnung nehmen könnten, ist echt lieb :3 Aber es passt zu Ken, erst mal zurückhaltend zu reagieren, vor allem in seiner Situation – es wäre schwierig, sein Geheimnis zu wahren, wenn er mit einem Menschen auf so engem Raum zusammenleben würde… Ich bin froh, dass er auch so an Hides Sicherheit denkt, aber es ist ein bisschen traurig, dass Ken solche Zweifel an sich hat und befürchten muss, möglicherweise einmal zu einer Gefahr für seinen besten Freund zu werden :( Seine Befürchtungen und Gedanken sind in seiner Lage nachvollziehbar, aber er sollte sich keine Vorwürfe machen, immerhin kann er nichts für das, was er ist und hat es bisher immer geschafft, sich zu beherrschen…

Jedenfalls, auch wenn Ken und Hide nicht zusammenwohnen, ist es total schön zu lesen, wie viel Zeit sie miteinander verbringen und was für ein wunderbarer Freund jeder dem jeweils anderen ist :3 Übrigens kann ich mir Hide wahnsinnig gut als so einen leidenschaftlichen Spieler vorstellen, das passt irgendwie perfekt ♥
Mir ging es aber eher wie Ken, ich hatte ebenfalls keine Ahnung, was „ExP“ und „Loots“ sind xD Haha, naja wenigstens bin ich mit meiner Unwissenheit nicht alleine xD
Ich kann verstehen, dass Hide geschockt war, als er Kens Gesicht genau gesehen hat… Kein Wunder, dass Ken so mitgenommen aussah, nachdem Touka ihn so zugerichtet hat :x Aber Hides Reaktion, als Ken behauptet hat, dass er sich beim Hinfallen verletzt hat, war einfach genial und witzig xD Typisch Hide eben ^^
Wieder stellst du die Charaktere liebenswürdig und total originalgetreu dar ♥ Beim Lesen des Kapitels habe ich wieder an das gedacht, was ich oft im Canon über die beiden gedacht habe: „Hide sprüht geradezu vor Lebensfreude, es wäre zu schön, wenn er Ken ein bisschen damit anstecken könnte“. Die Stimmung zwischen den Beiden kommt mir genau so vor wie im Canon, Respekt ♥ ^^
Aber die unbeschwerte Stimmung wird bald ernster, als Kens Instinkte auf die Nähe zum menschlichen Hide zu reagieren beginnen :x Während Hide nichts davon ahnt und ausgelassen weiter macht, spielerisch mit Ken auf dem Sofa zu „kämpfen“ wurde ich schon leicht nervös ^^‘
Aber zum Glück kann sich Ken beherrschen und scheint sich die Lage schnell wieder zu beruhigen… Ich bin mir nicht sicher, ob Hide tatsächlich nicht aufgefallen ist, wie stark Ken ist. Hide bekommt wohl sehr viel mehr mit, als man ihm zutrauen würde, weil er auf den ersten Blick so unbekümmert wirkt :)
Auch den Rückblick über die für Ken unangenehme Erfahrung beim Karaoke war interessant zu lesen… und zeigt sehr authentisch und nachvollziehbar auf, wie schwierig es für ihn sein kann, sich unter vielen Menschen zu bewegen :x Armer Ken… Das Alles muss sehr schwer für ihn sein u_u Gleichzeitig wird aber auch angedeutet, dass Hide mehr ahnt, als er offen aussprechen will… Spannend *^* Ich frage mich, wie viel Hide bereits weiß…
Dass Hide Geldsorgen hat, hat mich schon ein bisschen gewundert, aber dass er deswegen gerne ein bisschen im Antik jobben würde, ist aus seiner Sicht naheliegend… Er kann ja auch nicht ahnen, wie riskant das für ihn ist… Im Gegensatz zu Ken, der nun zwischen den Stühlen steht. Einerseits weiß er, dass es vernünftiger wäre, Hide von den Ghoulen im Antik fernzuhalten, andererseits bringt er es nicht übers Herz Hide jetzt so vor den Kopf zu stoßen (und dann kann er noch nicht mal die wahren Gründe dafür sagen), oje, das ist wirklich nicht leicht… ^^‘
Ich kann verstehen, dass Ken nicht direkt ablehnen will und mit mulmigem Gefühl zumindest erst bei Yoshimura nachfragen will, aber irgendwie mache ich mir Sorgen, wie die Sache ausgehen wird. Falls Hide tatsächlich im Antik anfangen könnte, würde Yoshimura zwar sicher auch auf ihn aufpassen, aber wenn Yoshimura mal nicht da ist… oder das Interesse eines Ghouls an Hide geweckt wird und der Ghoul ihm dann außerhalb des Antiks auflauert… und Touka ist sicher auch nicht begeistert…
Oh oh, da kann viel schiefgehen :x Hoffentlich passiert Hide nichts T^T
Übrigens ist auch interessant, dass er seine bisherigen Jobs nicht so lange behalten hat… Ob Ken mit seiner Vermutung recht hat? Vorstellen könnte ich es mir ja schon irgendwie, weil Hide tatsächlich so ein lockerer Typ ist, der vieles auf die leichte Schulter zu nehmen scheint. Andererseits war er beim CCG sehr fleißig… Ob es also einen anderen Grund dafür gibt, dass er keinen Job so lange hat? ^^‘
Es bleibt jedenfalls spannend und ich freue mich schon aufs Weiterlesen :3

Hdl ♥

viele liebe Grüße
deine

*.¸¸.•*¨'+ .. Suiren-•.¸¸.•*´☆*•.¸¸.•*'
14.07.2019 | 19:38 Uhr
zu Kapitel 2
Servus ♥

So, da bin ich wieder ^^‘
Der Einstieg in das Kapitel schockt mich beim zweiten Mal lesen noch genauso :) … und ja, ganz genau deswegen kann ich Touka (im Canon) nicht besonders leiden xD
Die Szene, wo Touka Ken angreift, ist dir aber echt gut gelungen. Die Details, wie Ken Blut schmeckt oder nur Touka Schuh sah, haben es richtig authentisch gemacht und ich konnte problemlos folgen, dabei finde ich, dass Kampfszenen meistens schwierig zu beschreiben sind :)
Auch, wenn Touka es im Grunde gut meint, indem sie versuchen will, Ken beizubringen, sich zu verteidigen, geht sie zu weit und anstatt ihm ein paar gute Techniken zu zeigen, geht sie ja direkt auf ihn los… Aber so ist Touka nun mal…
Die schwierige Situation, dass Ken eigentlich gar nicht kämpfen will, jedoch aufgrund seiner Herkunft quasi dazu gezwungen ist, ist gut rübergekommen, da konnte ich Touka wieder ein kleines bisschen verstehen, dass sie diesen Selbstverteidigungs-Crash-Kurs so ernst nimmt…
Armer Ken, er tut mir leid, dass er sich schuldig und unter Druck gesetzt fühlt, dabei kann er nichts dafür, dass er so gutherzig und friedlich ist. Und dass er sich in seiner gewohnten Umgebung, der Uni und dem Antik wohl und sicher fühlt, ist auch nachvollziehbar… Ich finde auch schön, wie versucht, das Gute in Toukas Verhalten zu sehen und so viel Verständnis für sie aufzubringen, obwohl sie ihn so brutal behandelt ^^‘ … Kens Nase ist ja auch nicht zu beneiden xD
Die Darstellung von Ken und Touka ist wirklich originalgetreu ♥
Ich hab mich auch sehr gefreut, als Hinami vorgekommen ist :3 Nur traurig, dass sie da bereits ihre Mutter verloren hat… u_u
Hinami ist so süß, so freundlich und fürsorglich… irgendwie das genaue Gegenteil von Touka ^^‘ Es war auch sehr rührend, wie sie Ken umarmt und gesagt hat, dass sie Angst habe, dass er irgendwann nicht mehr da wäre. Aber irgendwie habe ich da gleich ein ungutes Gefühl bekommen, als wäre es eine dunkle Vorahnung und es würde wirklich etwas mit Ken passieren… und Ken scheint auch immer damit zu rechnen, dass es so kommt. Kein Wunder in seiner Situation… u_u Ich mag diese Stimmung sehr, einerseits diese hoffnungsvolle, friedliche Atmosphäre im Antik und andererseits die Bedrohungen und Gefahren, die „außerhalb“ lauern.
Es ist echt lieb, wie Ken sich für seine Freunde eine bessere Welt wünscht und auch, wie er sich um Hinami kümmert, vor allem als sie traurig wird. Kein Wunder, dass sie runtergekommen ist, so alleine, wie sie sich gefühlt haben muss… Es ist aber auch traurig, dass sich Ken schon immer so gefühlt hat, weil er sich ohnehin immer verstecken musste. Die Beschreibung, wie seine Kagune gewachsen ist, fand ich auch sehr interessant und nachvollziehbar… Muss echt schlimm sein, wenn man weiß, dass es irgendwann passiert, dass sie aus dem Rücken schießt, aber man nicht genau weiß wann… und dann noch die Schmerzen dazu. Ich kann verstehen, dass er das Hinami nicht genau erzählen will, aber dafür für sie da sein will.

Das Kapitel war wieder super :3
Tut mir leid, dass das Review erst jetzt gekommen ist… u_u

Hdl ♥

viele liebe Grüße
deine

*.¸¸.•*¨'+ .. Suiren-•.¸¸.•*´☆*•.¸¸.•*'


P.S.: Hab schon gesehen, dass du eine neue FF geschrieben hast *^* Yaay, freue mich schon sehr aufs Lesen :3
30.06.2019 | 08:57 Uhr
zu Kapitel 1
Guten Morgen ♥

… und Entschudigung T_T Als ich das neue Kapitel (ist wieder total gut geworden *^*) gelesen habe, ist mir erst aufgefallen, dass ich dir zu dieser FF noch gar kein Review geschrieben habe O_O. Das tut mir wirklich sehr leid u_u.
Ich werde mich bemühen, es bald nachzuholen und in Zukunft die Kapitel nur noch am Laptop zu lesen und gleich ein Review zu schreiben, damit ich nicht wieder vergesse…

Ich glaub ich hab dir noch nicht einmal geschrieben, dass ich den Titel liebe. Das passt einfach perfekt zu Ken, wegen der Krone natürlich, aber auch weil ich finde, dass es ein bisschen traurig klingt…
Hach, so eine sternenklare, kalte Nacht wäre momentan bei uns auch etwas sehr Schönes ;) Aber die Schritte, die in den Gassen wiederhallen und die unheimlichen Schatten verursachen eine spannende Atmosphäre… und es passt sehr zu gut zu dem, was Ken und Touka vorhaben. Es ist stimmt, dass sie eine friedvolle Lösung zur Lebensmittelbeschaffung gefunden haben, aber auch eine sehr unheimliche :o
Noch umheimlicher wirkt die Situation, als Ken und Touka unsicher werden, ob sie nicht in ein fremdes Revier geraten sind und darüber zu diskutieren beginnen. Dass es schlimme Folgen haben könnte, wenn sie anderen Ghoulen in die Quere kommen, sorgt für Spannung, die sich sogar noch steigert, als Touka vorschlägt, die Vorräte der anderen Ghoule zu plündern. Das klingt richtig riskant und irgendwie war von vornherein klar, dass Touka ihren Willen durchsetzen würde xD
Dass sie letztendlich zugestimmt hat, die Nahrungssuche abzubrechen, hat mich überrascht, es zeigt aber auch, dass die Situation wirklich gefährlich sein musste, sonst hätte sie keinen Rückzieher gemacht :o Aber ich konnte auch Ken verstehen, als er nicht einsehen wollte, dass Touka seine Warnungen erst in den Wind geschlagen hat, um es sich dann anders zu überlegen ^^ Die Dynamik zwischen den beiden ist sehr originalgetreu und interessant *^* Ich hoffe, dass sie heil nachhause kommen...
Ah, in der FF ist Ken also schon von klein auf bei Yoshimura gewesen, ohne zu wissen, was aus seinen Eltern geworden ist. So ein trauriges Schicksal, das aber auch gut zu Kens Charakter passt und durch das er noch ein bisschen verlorener wirkt. Ich finde auch, dass ganz toll eingebracht wurde, dass er nirgendwo recht hingehört, weil er weder ganz Mensch noch ganz Ghoul ist und das auch verheimlichen muss…
Armer Ken… und trotzdem ist er so lieb und bemüht um seine Familie und sein Zuhause. Er hat es auch echt nicht leicht, wenn man sich seinen Tagesablauf ansieht :o
Mir hat auch gut gefallen, wie Yoshimura und sein Einfluss auf den Bezirk rübergekommen sind. Es ist wirklich beeindruckend, wie er es schafft, diesen Frieden zu bewahren und ich finde auch, dass Yoshimura so eine respekteinflößende Ausstrahlung hat :3
Ich finde auch die Darstellung von Touka sehr gut, die Beschreibungen sind gut durchdacht, denn schon an ihren Bewegungen und wie sie sich nicht nach Ken umdreht, merkt man ihr an, dass sie distanziert, stur und „hart“ ist. Auch was sie sagt ist originalgetreuerweise sehr barsch und genervt. Sie wirkt aber gleichzeitig auch mutig und stark und durch die kleine Rückblende aus ihrer Kindheit, wo sie geweint hatte und sich nicht trösten lassen wollte wurde mein Mitgefühl für sie geweckt. Der Satz »Sie versteckte sich gerne hinter ihrer rauen Schale« beschreibt Touka im Grunde perfekt… Sie macht ja auch alles mit sich selbst aus und ihre Ansichten sind sehr hart, aber eigentlich kann man ihr dafür keinen Vorwurf machen, wenn man an ihren Hintergrund denkt…
Hach, du weißt ja, dass ich nie ein großer Touka-Fan war, aber du schaffst es irgendwie, dass ich sie doch ein wenig ins Herz schließe, wow xD
Zum Schluss will ich wieder einmal deinen Schreibstil loben. Ganz so wie immer ist er einfach toll, die Handlung lässt sich total flüssig lesen, die Details wie der Regen und das Wasser, das aus den Pfützen zur Seite spritzt, geben einem beim Lesen das Gefühl, dabei zusehen und alles vor sich sehen zu können :3
Vielen Dank für das Kapitel und bis bald :3

Hdl ♥

viele liebe Grüße
deine

*.¸¸.•*¨'+ .. Suiren-•.¸¸.•*´☆*•.¸¸.•*'
26.06.2019 | 10:56 Uhr
zu Kapitel 3
Hallo.^^
Und weiter geht es mit einem tollen Kapitel. ^^ Mir gefällt sehr, wie du auf Kens Leben eingehst und auf die Konflikte und Beziehungen der Personen, die ihn umgeben. Man bekommt ein immer größer werdendes Bild von Ken, seinem Leben, seinen Freunden, den Konflikten seiner Freunde und alles drumherum - ich mag sehr, wie du das alles aufbaust. Und wie schön, dass Hide vorgekommen ist und die Beziehung der beiden zueinander vorgestellt hast. Haha, der erste Satz war sehr gut und hat schon eine Menge ausgesagt! Ich wusste erst gar nicht, was los ist. Hätte ja sein können, das Touka wieder einer ihrer Trainingskurse gibt und Ken sich weigert einen Menschen zu töten…Ich war sehr erleichtert, dass es sich um Hide und ein Videospiel handelt. Dann musste ich grinsen. Haha, Hide ist ganz vertieft darin. xD Ich kann ihn mir auch gut wie jemanden vorspielen, der gerne Videospiele spielt und dass er offenbar ein Multiplayer-RPG spielt, zeigt noch einmal seine soziale, teamfähige Art. Dass Ken lieber Bücher liest, passt auch perfekt zu ihm und ich mag den Gedanken total, dass er VN spielt. Was auch eine Menge über ihn aussagt, es greift ja sein Buchhobby auf, gleichzeitig sind es Spiele für einen Spieler, was seine Zurückgezogenheit betont. Darüber hinaus sind die meisten VNs Dating-Sims oder ähnliches, was Kens Verlangen nach menschlicher Interaktion aufgreift und in dem Spiel kann er derartige Interaktionen gefahrlos durchspielen. Über Details wie die Spielevorlieben hast du eine Menge über Hides und Kens Persönlichkeiten und Gegensätze ausgesagt – richtig toll. ^^
Dass Hide sogar einen Schlüssel zu Kens Wohnung hat und immer mal wieder unangemeldet vorbeikommt, zeigt, wie tief ihre Freundschaft und das Vertrauen zwischen ihnen ist. Wie schön! Auch, wenn es mit dem Zusammenziehen nicht geklappt hat, sind sie sich immer noch extrem nah. Dass der Abschluss der Schule nicht das Aus für die Freundschaft bedeutet hat, zeigt auch noch einmal, wie nahe sich die beiden sind. Dass Hide mit Ken zusammenziehen wollte, war auch eine tolle Geste – allerdings hast du Kens Gründe abzulehnen sehr nachvollziehbar dargestellt. Schließlich ist es für Hide wirklich gefährlich…Generell liebe ich wie du seine Gedanken beschreibst und wie er sich selbst reflektiert. Auch die Interpretation, dass Ken sich derartig zusammennehmen muss, von Gerüchen beeinflusst wird und auch seine Kräfte nicht unter Kontrolle hat, finde ich unheimlich interessant und auch sehr gruselig. Schließlich weiß man nie, wann Ken vielleicht einmal die Kontrolle verlieren könnte. Du hast noch einmal mehr deutlich gemacht, dass Ghoule Räuber sind und Menschen nun einmal die Beute und dass das für Ken aus diesem Grund sehr anstrengend ist, mit Menschen umzugehen. Es ist übrigens auch sehr passend für Ken, dass er sich derartig einigelt und nur selten etwas Neues wagt –wie er ursprünglich auch gar nicht studieren wollte, sondern sein Leben lang im Antik aushelfen wollte. Allein das sagt eine Menge über seine Persönlichkeit aus. Er möchte sich nichts und niemandem öffnen und lieber an der sicheren Position bleiben, in der er ist. Auch im Hinblick auf dem canon ist das sehr passend, hat Ken sich da ja auch nur schwer der neuen Situation geöffnet. Aber Ken wird zu Offenheit gedrängt, von Yoshimura und auch von Hide, der ihn auf Partys und Karaoke und dergleichen mitschleppt. Kens Empfindungen in diesen Menschenmassen hast du toll beschrieben. Seine Überforderung und auch seine Angst und die Reizüberflutung. Etwas, was auch für einen Menschen vollkommen nachvollziehbar ist, gerade, wenn man so zurückgezogen ist, wie Ken, kann einen das leicht überfordern. Aber bei Ken kommen ja noch die Sinne und Instinkte, die er als Ghoul hat, hinzu – was die ganze Situation wirklich gefährlich macht. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Hide etwas ahnen könnte. Schließlich wird ja stark darauf hingewiesen, dass er von der Lüge ahnt. Ob er damit die Wahrheit ahnt, ist natürlich noch etwas anderes – aber Hide ist schließlich sehr intelligent. Außerdem wurde ja gesagt, er hat es nicht angesprochen. Entweder aus Rücksicht gegenüber Ken – oder weil er sich seine eigenen Gedanken macht und das Thema erst einmal ruhen lassen und beobachten möchte. Wer weiß. Generell wirkt Hide sehr undurchsichtig und das finde ich richtig spannend.*-* Hide und Ken gehen übrigens richtig schön miteinander um, ich musste lächeln, als Hide ihm durch die Haare gewuschelt hat und sie sich gekabbelt haben. Allerdings zeigst du, dass selbst so alltägliche Situationen Gefahr bergen. Nicht nur, dass wir Kens verstörende Gedanken mitbekommen haben (wie er in Hides Halsbeuge beißen will und so, das war richtig unheimlich), als Hide ihn einmal umarmt hat, sondern auch in der Gegenwart verletzt er Hide ausversehen und es tat Hide ja richtig weh. Das ist wirklich schlimm – für beide. Und es zeigt, dass weder Ken noch die Leser sich allzu wohl in vermeintlich harmlosen Situationen fühlen sollten – das sagt eine Menge über die Geschichte aus. Dass Hide Geldprobleme hat und deswegen einen Nebenjob im Antik haben will, hat mich total überrascht. Damit habe ich wirklich nicht gerechnet, als er meinte, er wolle Ken etwas fragen. O.o Das wirft gleich einen Haufen von Fragen auf, in erster Linie, weil ich nicht glaube, dass Hide das Geld für ein neues Fahrrad will, ich schätze mal, das ist eine Lüge…Sitzt er irgendwie anderweitig in der Patsche? Warum kann er Ken nicht die Wahrheit sagen…? Trotz Hides fröhlichen, sorglosen Auftretens wirkt er auch zum Teil ziemlich verloren…Auch, wie er seine Anstellungen immer schnell wieder verliert. Woran das wohl liegt? Ken vermutet zwar Sorglosigkeit, was ja zu Hides Auftreten passt, aber es gibt ja deutliche Hinweise, dass Hide eine ganz andere Seite hat. Mysteriös…Vielleicht geht es ihm auch gar nicht um das Geld, sondern darum, beim Antik zu arbeiten? Ahnt er, dass da Ghoule sind? Noch kann man nichts sagen und Ken wirkt ja auch alles andere als begeistert. Seine Zwickmühle hast du toll beschrieben – auf der einen Seite möchte er seinem besten Freund helfen, auf der anderen Seite möchte er seinen Freund schützen, in einer Umgebung voller Ghoule zu arbeiten ist definitiv gefährlich. Das ist ein toller und interessanter, innerer Konflikt, der zudem zeigt, wie sich Kens unterschiedliche Welten, die er so streng getrennt haben wollte, sich allmählich vermischen. Das finde ich total interessant. Ich bin super gespannt, wie es weitergeht.*-*
Haha Ken wirkt nicht gerade begeistert mit dem „Du kannst vielleicht den Abwasch machen“ – aber er zeigt sich ja kooperativ, auch wenn er Hide damit eine eher passive Aufgabe zuschreibt, verständlich, wäre es ihm lieber, dass Hide da gar nicht arbeitet. Ich bin total gespannt, ob Hide den Job überhaupt kriegt und wenn ja, wie er sich da einfindet und was für Probleme es geben wird. Ich freue mich schon total auf die Fortsetzung! :DD
Liebe Grüße
Hakuyu^^
25.06.2019 | 16:46 Uhr
zu Kapitel 3
Hi^^

Ehhh...ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist, dass Hide ebenfalls im Cafe arbeitet. Immerhin wimmelt es dort von Ghoulen und Touka...uh, Touka wird nicht begeistert sein, dass Ken einen Menschen dorthin schleppt. Das wird bestimmt noch Ärger geben o.o

Zumal Ken schon so mit sich kämpfen muss, seinen besten Freund nicht anzuknabbern bzw. zu fressen. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie schwer das sein muss. Hide ist bestimmt ein leckeres Häppchen :D

Das Kapitel ist dir wieder wunderbar gelungen. Ich mag die Geschichte sehr!! Schreib schnell weiter n.n

Liebe Grüße
Kätzchen
05.05.2019 | 13:39 Uhr
zu Kapitel 2
Hallo n.n

Ich weiß, ich bin spät dran *seufz* Aber ich hole jetzt alle Reviews auf, jedenfalls versuche ich es xD

Ken tut mir echt leid o.o Touka geht nicht gerade zimperlich mit ihm um, und auch wenn sie es gut meint...ufff...die Gute ist wirklich brutal!
Das tut alleine beim Lesen weh! Ich dachte, am Ende streichelt sie Ken über die Wange oder so, aber dann bäääähm! Nase gebrochen x3 Gerade, aber auaaa!!!
Ken, du arme Sau!
Hinami ist hingegen süß wie immer n.n Die Kleine ist wirklich lieb und hat es auch nicht leicht u.u Ich hoffe, ihnen passiert nichts...

Das Kapitel ist dir wunderbar gelungen! Freue mich auf mehr!

Liebe Grüße
Kätzchen
25.04.2019 | 18:58 Uhr
zu Kapitel 2
Hallo^^
Das zweite Kapitel fängt ja gleich unheimlich dynamisch an! Auch, wenn es nur ein Übungskampf ist, steckt da viel Dringlichkeit, Hektik und Gefahr in der Atmosphäre, was die Situation sehr spannend macht. Denn Touka ist einfach gnadenlos. Oh Gott, das tut ja schon beim Lesen weh. Furchtbar…der arme Ken. Er liegt schon auf dem Boden und sie tritt trotzdem nochmal zu. Mehrmals. Das ist wirklich gnadenlos – aber vielleicht will sie damit Ken nur verdeutlichen, dass „richtige“ Gegner auch keine Gnade zeigen werden. Trotzdem, das ist echt hart zu lesen. Man merkt zwar, dass Touka gute Absichten hat – aber ihre Methoden...Aber sie hat leider recht, echte Gegner werden wohl noch härter sein und Ken hat keine Chance.
„In einem echten Kampf überlebst du keine drei Sekunden. Und wenn doch, dann nur weil dein Gegner mit dir spielt, bevor er dir den Gnadenstoß versetzt. Ist dir das klar?“ – damit hat Touka (beziehungsweise du) es ziemlich gut auf den Punkt gebracht. Auch untereinander geht es bei Ghoulen rau zu und wenn man sich dann nicht verteidigen kann…das musste Touka sicher auch lernen.
Ich finde diese Kampf/Trainingsszene wirklich gut eingebracht, weil sie noch einmal das Verhältnis von Touka und Ken vertieft, das du schon im ersten Kapitel behandelt hast, und noch einmal die Unterschiede und die Beziehung beider Charaktere darstellst. Besonders vielsagend fand ich, dass Ken sagte, er möchte eigentlich gegen niemanden kämpfen. Das zeigt, wie behütet er aufgewachsen ist und dass er denkt, dass man sich das quasi aussuchen kann. Touka dagegen konnte sich das niemals aussuchen, sie wurde einfach ohne Halt in diese Welt geworfen. Obwohl Kens Hintergrund ein anderer ist, hast du diesen Urkonflikt zwischen den beiden aus dem Original sehr schön und passend aufgegriffen. Mir tut Ken so Leid, dass er solche Schuldgefühle hat…und Touka macht das wirklich nicht besser (auch wenn Ken versteht, dass sie es gut meint). Ich glaube aber, Ken würde Unterstützung und aufbauende Worte mehr guttun, als ständig niedergemacht zu werden. Ich finde wirklich toll, wie du Kens Charakter für diese Geschichte ausgearbeitet und ihm Konflikte gegeben hast. Zum Beispiel all seine Schuldgefühle. Schuldgefühle, weil er durch sein Halbghouldasein glaubt, alle um sich herum zu gefährden – das finde ich einen sehr interessanten Aspekt. Zu denken, dass sein Leben nur das Leben anderer riskiert, das ist wirklich traurig. Dann die Schuldgefühle, dass er sich trotzdem nicht wehren kann/will. Dann noch der Konflikt mit seinem Menschendasein, seinem behüteten und sicherem Leben – und die Gefahr da draußen, die für ihn jedoch bisher nur abstrakt ist, da er sich auch an die Zeit vor Yoshimura nicht erinnern kann (entweder war er zu jung oder er hat die Erfahrungen verdrängt). Die Geborgenheit, die er empfindet, hast du wirklich schön dargestellt, es ist schön, dass Ken Freunde hat, die ihn unterstützen. In dem Sinne auch ein nettes Detail, dass Nishiki ihm seine Uniform gibt, um seinen Halbghoulgeruch zu überdecken.^^ Touka jedoch kann sich an vieles vor ihrer Zeit im Antik erinnern und hat deswegen eine ganz andere Einstellung als Ken, das hast du schön dargestellt. „Aber Touka hatte im Gegensatz zu ihm all das Grauen außerhalb dieser heilen Welt nie aus den Augen verloren.
Und sie wollte nicht, dass er vollkommen blind dafür wurde.“ - das hast du wirklich toll formuliert.
Oh Gott, wie Touka ihm die Nase gebrochen hat, um sie zu richten…aua…da tränen einem ja allein vom Lesen die Augen. >.< Interessanter und sinnvoller Gedanke, dass bei Ghoulen trotz Regenerationsfähigkeit nicht alles „richtig“ zusammenwächst. Aua…Touka hätte ihn zumindest vorwarnen können, wie fies…aber dann hätte Ken sie sicher nicht gelassen, das stimmt. So viel zu „gute Absicht – fragliche Umsetzung“, etwas, das Touka eigentlich immer begleitet. Aber vielleicht schafft auch sie es, sich in dieser Geschichte weiterzuentwickeln?^^
Ein Glück hat Ken dieses Training aus der Hölle mehr oder weniger gut überstanden und ein Hoch auf seine Regenerationsfähigkeiten.
Das Antik hast du wirklich schön und detailreich beschrieben, man fühlt sich gleich geborgen mit dem Kaffeegeruch oder den abgewetzten Sesseln. Ich freue mich sehr, dass du Hinami miteingebracht hast, sie gibt der Geschichte noch eine neue Facette. Hinamis Geschichte ist wirklich traurig und du hast sie sehr rührend beschrieben…Kens Gedanken dazu haben auch noch einmal seine Ansichten und seinen Blick auf die Welt vertieft. Die Szene zwischen den beiden war wirklich total bewegend und du hast genau die richtigen Worte gefunden, um sie zu beschreiben. Ich finde toll, wie viele kleine Gedanken du eingebaut hast und hinter jedem Satz steckt Bedeutung. Dass Ken versichert, dass ihm nichts passiert, klingt irgendwie wie in dunkles Omen. Dass er sich wünscht, dass Hinami ein normales Menschenleben führen kann und dass ihre Mutter stolz wäre, war auch sehr rührend. Und auch wie du das Antik beschrieben hast, war wirklich schön und man merkt, wie viel Hoffnung und Kraft Ken das gibt. Zwar schwebt er immer in Gefahr, aber es geht ihm auf der anderen Seite in dem Sinne gut, dass er einen Ort hat, an dem er lebt, viele Personen, die ihn lieben und die sich um ihn kümmern und das Antik ist auch eine Begegnungsstätte zwischen Menschen und Ghoulen, das zeigt, dass der Kontakt auch anders ablaufen kann. Was jedoch umso trauriger ist, dass Ken zwar an eine bessere Welt glaubt in solchen Momenten…sich aber gleichzeitig selbst vollkommen davon ausschließt. Er zählt zwar seine Freunde und ihre Verbindung zur Menschenwelt auf (was ich wirklich schön geschrieben finde) und nennt auch sich und Hide – aber sagt auch „Selbst dann, wenn er immer noch keinen Platz in ihr hätte.“. Das ist sehr traurig, denn im Antik hat er schließlich einen Platz – er kann es bloß nicht erkennen. Vielleicht ist dieser Wunsch nach einer besseren Welt und das Antik auch das, was ihn im Kampf um die Krone des Einäugigen Königs motiviert? Das führt vielleicht zu weit und ist nur so ein Gedanke…
Arme Hinami, es tut mir Leid, dass sie so einsam und isoliert ist. Und Kens Gedanken dazu sind auch traurig, dass er die Isolation nicht anders kannte/kennt. Ich finde toll, wie detailliert du die Probleme junger Ghoule mit ihrer Kagune ausgearbeitet hast. Auch, wie du die ganzen „Symptome“ von Ken aufgezählt hast, war sehr kreativ und hat mich sehr an die Arbeit von Hormonen erinnert, die vielleicht auch mit der Änderung des Hormonhaushalts durch die Kagunebildung entstehen (Hitzewallung/Stimmungsschwankungen etc). Das war sehr kreativ und toll, wie detailliert du dich damit auseinandergesetzt hast und das hat auch noch einmal unterstrichen, wie schwer das für junge Ghoule ist. Das Ausbrechen von Kens Kagune war sehr erschreckend. Aber es ist auch nachvollziehbar, dass er sich erleichtert gefühlt hat, nachdem sich das so in ihm „angestaut“ hat. Bis er gesehen hat, was er angerichtet hat, natürlich. Oh je…das er gleich sowas bei seinem ersten Ausbrechen geschafft hat, zeigt, wie stark er ist. Zum Glück war niemand in der Nähe. ^^“ Und wie schön, dass Yoshimura so verständnisvoll reagiert hat und sich so liebevoll um Ken kümmert. Es ist auch rührend, wie Ken und Hinami sich gegenseitig unterstützen und die letzten Sätze haben viel Tröstliches, Hoffnungsvolles. Ein Glück ist Ken nicht alleine und ich hoffe, er kann auch weiterhin auf seine Freunde zählen. :,)
Ein wirklich tolles Kapitel, mir gefällt total, wie du Kens Charakter, Leben und Umfeld weiter ausgebaut und alledem Leben eingehaucht hast hast. :D Gleichzeitig lässt sich mich das fragen, wie lange diese vermeintliche Idylle wirklich anhalten wird und ob sie es wirklich gemeinsam durchstehen können, wie Ken hofft. Ich bin total gespannt, wie es weitergeht.*-*
LG
Hakuyu^^
07.03.2019 | 08:52 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo,
uhiiiii, eine neue FF von dir, dann mit so einer spannenden Kurzbeschreibung und dann auch noch Ken x Furuta! *-* Was will ich mehr?
Allein die Kurzbeschreibung hat mich total gehyped! Dass Ken ein natürlich geborener Halbghoul ist und deine einzigartige, kreative Herangehensweise an den einäugigen König (dass das quasi ein Spiel/ein Kampf ist, worin Ken verwickelt wird) ist wirklich sehr krativ, spannend und interessant. :D
Dann auch noch das Pair! Ich bin super gespannt, in welche Richtung sich das entwickelt. x3 Wie ich gesehen habe, basiert der Titel (der übrigens auch sehr cool und passend ist) auf einem Lied und ich habe mir mal die Freiheit genommen, den Text zu lesenund ich finde der Liedtext passt wunderbar zur Geschichte, soweit ich das nach einem Kapitel beurteilen kann (gerade in Sachen Atmosphäre und der Idee :3) und hat mich noch neugieriger gemacht, was noch alles passieren wird. :o
Das erste Kapitel ist auch ein sehr gelungener, dynamischer Einstieg in diese AU-Welt! :D Die Atmosphäre der nächtlichen Stadt hast du total bildlich eingefangen, mir gefallen all die Details, die du eingestreut hast. Auf der einen Seite wirkt alles ruhig und friedlich – gleichzeitig ist da dieses Düstere, Dunkle und Bedrohliche. Wie Ken darüber denkt, Selbstmordopfer zu suchen sagt schon eine Menge über seinen Charakter aus. „(…)eine gute Lösung. Eine kluge Lösung. Eine friedvolle Lösung.“ – der Abschnitt hat mir sehr gefallen, vor allem, auch was danach kam. Dass Ken es quasi als prädestiniert ansieht, dass die Menschen sich in diesem Stadtteil umbringen („sich ihrem Elend zu suhlen“ klingt dagegen wie eine Entscheidung. Aber für Ken ist es Schicksal, dass sie so entscheiden.). Das hat gezeigt, wie resigniert er bereits gegenüber dem Leiden ist und es als „notwendiges Übel“ ansieht, was sehr zu seinem Charakter passt bzw ihn sehr stark charakterisiert.
Mir gefällt auch sehr, wie du Touka eingebracht hast und ihre Interaktion fand ich interessant. Sie ist zwar sehr harsch zu Ken…kann sich aber bloß nicht anders ausdrücken und Ken ist einfühlsam und verständnisvoll genug, um das zu wissen. Die Hintergrundgeschichte zwischen den beiden war auch total niedlich, wie Ken als Kind auf die sich völlig abschottende (und vermutlich vollkommen traumatisierte) Touka zugeht, sie ihn aber erst abwehrt, doch sich für ihr Verhalten schuldig fühlt und sich ihm langsam öffnet. Ich bin nicht gerade ein großer Fan von Touka und doch gefällt es mir sehr, wie du ihre Beziehung darstellst und das Konzept, dass die beiden Kindheitsfreunde sind, finde ich sehr gut. :3 Generell ist die Idee wirklich kreativ und interessant, dass Ken als Kind bei Yoshimura aufgenommen worden ist. Irgendwie ironisch und traurig, wenn man an Eto denkt…vielleicht ist Ken für Yoshimura eine Art Ersatz. Wenn Eto in dieser Geschichte überhaupt vorkommt, aber jedenfalls freue ich mich für Ken, dass er ein sicheres Zuhause hat, der arme hat sicher viel durchmachen müssen, so wie das angedeutet wird. .___.
Ich frage mich, was mit seinen richtigen Eltern passiert ist. :(
Die Situation wird sehr spannend, als Ken plötzlich Blut riecht und mit Touka diskutiert, wobei Ken sich eher Sorgen macht, während Touka eher drauflosgeht und es abstreitet, dass jemand hier sein Revier hat. Ich hatte wirklich Sorge, dass sie angegriffen werden. Als Halbghoul scheint Ken ja alles andere als akzeptiert zu sein und man merkt, wie er darunter leidet und was für eine Angst er hat. Ich bin gespannt, ob seine Halbghoulidentität in Zukunft noch für größere Konflikte Sorgen wird. Der arme Ken jedenfalls…Dass Touka die Vorräte von Ghoulen stehlen will, sagt auch eine Menge über sie aus. Sie musste sicher viele schlimme Dinge tun, um ihr Überleben zu sichern. Auch Ken hat viel durchgemacht und wäre fast verhungert und doch ist er dagegen. Interessant, wie unterschiedlich die beiden sind und mir gefallen die kleinen Konflikte, die du eingebracht hast. Toukas Worte sind ganz schön harsch – aber so wie sie aufwachsen musste, ist es vermutlich kein Wunder, dass sie diese Sichtweise hat. „Es überlebt nur der Starke“. Leider. Dass sie Ken noch einmal klar gemacht hat, wie andere Ghoule ihn sehen, war ganz schön hart. „Für die bist du nichts weiter als ein dreckiger, wertloser Bastard“ – die Formulierung hat mich ziemlich geschockt, aber ja, so sehen Ghoule wohl Halbghoule und Touka nimmt wie gewohnt kein Blatt vor den Mund. Diese Formulierungen sagen auch eine Menge über Toukas Philosophie aus: Niemand hat Mitleid mit dir, also hab auch kein Mitleid. Und obwohl Ken auch ähnlich aufgewachsen ist und den Hass auf Halbghoule sicher auch schon zu spüren bekommen hat, schafft er es doch noch, Mitleid zu haben. Vielleicht liegt es daran, dass Yoshimura ihn aufgenommen und aufgezogen hat, Mitgefühl mit ihm hatte und Ken ohne dieses Mitgefühl sicher gestorben wäre. Als es plötzlich regnet, wird die Atmosphäre noch einmal düsterer. Die dunkle, unbequeme Stimmung und die Kälte hast du sehr gut rübergebracht. Da wird einem ja beim Lesen kalt. xD
Ohhh ich frage mich, was für Stimmen Ken gehört hat. O.o Touka scheint da jedoch nichts von wissen zu wollen und schmettert das schnell ab. Kann ich aber auch nachvollziehen. Ken spricht zwar von „abklären“ (was auch sehr viel über seine Persönlichkeit sagt: friedfertig, aber ein wenig naiv, was die Friedfertigkeit von anderen Ghoulen angeht), aber ich fürchte, Revierstreitigkeiten können schnell zu Konflikten werden, in denen das gesprochene Wort nicht mehr zählt.
Den Einfluss des Antiks auf den zwanzigsten Bezirk und Yoshimuras Ausstrahlung hast du auch toll beschrieben. :o Ich hoffe, der zwanzigste Bezirk bleibt so friedlich, ich habe aber kein gutes Gefühl. Übrigens ist es auch schön zu erfahren, dass Ken auch noch zur Uni geht und ich frage mich, wie sein Leben dort aussieht. Ist sicher nicht leicht, als Halbghoul. :o Ob Hide und Nishiki vielleicht auch vorkommen? Ist nur ein Gedanke…Es freut mich, dass du Hinami eingebracht hast und ich bin gespannt, wer noch so alles vorkommt. ^^
Dass Touka die Jagd plötzlich abgebrochen hat, hat nicht nur Ken, aber auch mich sehr gewundert. Gerade weil sie so erpicht und bei der Sache war. Allerdings habe ich so das Gefühl, dass ihr die fremden Ghoule doch mehr Angst machen, als sie zugeben möchte. Gerade diesen Satz „Was haben die anderen davon, wenn wir überhaupt nicht mehr zurückkommen?!“ fand ich sehr bezeichnend. Vielleicht hat sie nur so getan, als wüsste sie nicht, wer das ist und weiß in Wahrheit genau, wie gefährlich die Ghoule sind? O.o
Hmmm Ken tut mir Leid, dass er so ein schlechtes Gewissen bekommt. Dass er ein Halbghoul ist, scheint wirklich ein Problem zu sein, weil er so angefeindet und bedroht wird. Wie die Ghoule mit Halbghoulen umgehen ist echt schlimm. .__.
Mir hat Toukas letzter Satz ziemlich zu denken gegeben. Ken fragt ja, ob es ist, weil er ein Halbghoul ist und er deswegen versteckt bleiben soll und Touka antwortet, nein, es ist, weil er ein Schwächling ist. Vielleicht wollte Touka damit andeuten, dass sie Ken nicht diskriminiert, weil er ein Halbghoul ist. Allerdings hat sie das sehr unglücklich ausgedrückt, indem sie, dass sie nicht kämpfen können, auf seine Schwäche schiebt. Dass hat Ken ganz schön getroffen, der Ärmste. D: Mir tut es Leid, dass er so mit Schuldgefühlen zu kämpfen hat und alles in sich reinfrisst. Er hat es auch wirklich nicht einfach… .___.“ Ich bin wahnsinnig gespannt, wie es weitergeht! :D
Ein wirklich toller, gelungener Einstieg und ich bin unglaublich gespannt, wie es mit dieser Geschichte weitergehen wird, die Ideen, die du darin verwirklichst sind einfach klasse. *-*
Ich freue mich schon aufs nächste Kapitel! x3
Liebe Grüße^^
Hakuyu
27.01.2019 | 13:08 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo n.n

Eine neue Geschichte von dir *0* Cool *0*
Ich freue mich sehr darüber und dieses erstes Kapitel hat mir sehr gefallen :D
Ken lebt also schon seit er klein ist bei Yoshimura. Und er ist ein (echter?) Halbgouhl! Wow :D Finde ich klasse diesen Rahmen^^ Das lässt ein ganz neues Licht auf alles fallen, nicht?
Bin wirklich gespannt, was im nächsten Kapitel passiert. Die Nahrungssuche läuft ja momentan gar nicht gut...und Touka ist ja noch angepisster als ohnehin schon o.o
Ken tut mir wahnsinnig leid...und er schluckt ganz Ken alles hinunter....
Puh, bin nun heiß auf mehr <3333

Liebe Grüße
Kätzchen