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Autor: - Leela -
Reviews 51 bis 57 (von 57 insgesamt):
17.08.2019 | 23:38 Uhr
Hi Leela,

zu diesem ersten Kapitel hatte ich dir mein Review zwar schon mal zugeschickt, aber wenn ich jetzt anfange, Eddys Erlebnisse zu kommentieren, soll das erste Kapitel natürlich nicht fehlen^^. Also ... :-)

Generell fand ich es super, dass die Geschichte ganz harmlos anfing, mit Eddy beim Wäschewaschen, einem Zeitvertreib, bei dem man eigentlich keine Aufregung vermutet, und er dabei ganz nebenbei erwähnte, wie die Aufgabenverteilung im Ghost Command aussieht^^.

Dass Eddy eine blühende Fantasie hat, wissen wir ja, deswegen war es fast vorhersehbar, dass er nach dem Auffinden des alarmierenden Ausweises in Jakes Hosentasche auf so eine krasse Idee kam – dass Jake in Wahrheit Prime Evil ist. Auch wenn ihm eigentlich hätte klarsein müssen, dass das Blödsinn ist, schließlich kennt er Jake ja schon aus dem Sandkasten und weiß, dass er ein Mensch ist. Vor allem: Was ist mit den Momenten, in denen Jake und Prime Evil zeitgleich agieren?

Aber ich konnte Eddy in dieser Situation gut verstehen. Du ahnst nichts Böses, dann flattert dir so ein merkwürdiges Papier vor die Nase, und plötzlich bist du wie in Trance, wie in einem Traum oder wie vor den Kopf geschlagen und glaubst an das Erstbeste, was dir als Erklärung einfällt, egal wie bekloppt es ist, und steigerst dich hinein.

Und wie es häufig so ist, passiert dann etwas, das den Verdacht auch noch prompt untermauert, nämlich das Gespräch, das Eddy zwischen Tracy und Jake in der Küche mitbekam! Klar, dass Eddy da seine endgültigen Schlüsse zog – er war vermutlich so drin in seinem "Film", dass er gar nicht anders konnte.

Wie wäre es umgekehrt gewesen? Wäre Jake cool geblieben?

Und als Klopfer entdeckte Eddy dann auch noch in Jakes Kleiderschrank das komplette Prime Evil-Outfit. Und schon steckte er mittendrin im allerschönsten Verschwörungs-Szenario, mochte niemandem mehr trauen und fühlte sich alleingelassen.

Richtig klasse fand ich ja den Moment, als Eddy, mit Dematerialisator bewaffnet, Jake ohne Vorwarnung konfrontiert hat, und dann noch mit dieser überfallartigen Aktion und diesem Ausruf! Ja, auch Eddy kann cool sein, keine Frage ;-). "Haha, jetzt bist du erledigt, Geist!" Das hätte auch super zu Jake gepasst, aber dass hier Eddy so auftritt, ist noch eine Spur cooler^^.

Süß war dann wieder, als Jake Eddy fragte, ob er das denn nicht gewusst habe, und Eddy anfing, Jake stotternd unzusammenhängende Fragen zu stellen, die ihm spontan in den Kopf kamen. Ich sehe bei Jakes Enthüllung förmlich Eddys Gesicht vor mir, wie ihm der Unterkiefer runterklappt, und er mit entgeisterter Miene völlig perplex nur noch "Aber ... aber ... aber ..." stammelt, und dann im nächsten Moment völlig wirr auf Jake einquasselt^^.

Was für eine kreative Idee von Jake, sich auf den Geister-Aufklärungs-Seminaren als Prime Evil persönlich zu kostümieren, um den Leuten einen realistischen Eindruck zu vermitteln!

Wichtig fand ich es dann aber am Schluss, dass Eddy Jake klargemacht hat, dass die Idee doch keine so gute war und vor allem, warum. Schön, dass Eddy das besser durchschaut hat als Jake selber! Jake war da vielleicht ein bisschen zu unbedarft, kann das sein?

Insgesamt eine unterhaltsame, klasse Story! Eddy macht sich gut als Ich-Erzähler. Das wird bestimmt eine tolle Geschichtensammlung^^.

Liebe Grüße,
Lemmy

Antwort von - Leela - am 18.08.2019 | 07:42 Uhr
Heyho und guten Morgen Lemmy!

Wie schön, daß du Eddys erstes Kapitel auch noch mal mitkommentierst, obwohl du das ja schon kennst und schon mal etwas dazu geschrieben hast. Dafür sagt Eddy ein ganz herzliches Dankeschön. Er lächelt hier gerade ganz selig vor sich hin… ^^

Der harmlose Anfang, sowohl von Kapitel, als auch Buch, war von Eddy so geplant. Es zeigt, daß aus einer vermeintlich ganz gewöhnlichen Situation etwas großes, dramatisches erwachsen kann, wie man hier sieht. Dabei bot es sich auch an, ein wenig zu den Hintergründen zu erzählen, denn da er ja Geschichten aus seinem Leben beschreibt, kann man sich alles besser vorstellen, wenn er mal solche Zusatzinformationen mit einfließen läßt. Wie schön, daß es so gut ankommt, so wie er sih das auch vorgestelt hat.

Ja, das harmolose Wäschewaschen. Alles, was danach kam, kann man wohl als unglückliche Verkettung von Ereignissen verstehen. Denn ganz zu Anfang, bei dem Presseausweis, war er zwar skeptisch, wollte aber noch an ein Mißverständnis glauben. Und dann kamen das Gespräch zwischen Jake und Tracy, das er genau zur richtigen Zeit mitbekommen hat (wahrscheinlich wollten die beiden Eddy die lustige Geschichte von dem Seminar erzählen, wenn er mit der Wäsche fertig war – und nun haben sie versehentlich vorweggegriffen, nur weil Jake seinen Ausweis in der Hosentasche vergessen hat -.-) und die Prime Evil-Klamotte in Jakes Kleiderschrank, die er ein wenig zu unbedacht dort hineingestopft hat, so daß sein bester Freund auch gleich darauf aufmerksam geworden ist (wobei er wohl nicht vermutet hat, daß das gleich so einen Film in Eddys Kopf auslösen würde).

Und schon setzte sich das ganze Szenario in Eddys Geist (← haha, was für ein Wortspiel ^^) zusammen. Sicher, du hast recht, rational gedacht hätte Eddy eigentlich darauf kommen müssen, daß das ausgemachter Blödsinn ist. Was müßte Jake für ein Übermensch sein, um einen richtigen Prime Evil zu erschaffen, den sie dann bekämofen konnten, ohne daß Eddy etwas davon merkt? Aber verstehen kann man ihn tatsächlich, denn die Beweislage sprach gegen Jake. Und - so wirr seine Theorien auch klingen mögen - Eddy hat ja sogar Motive gefunden, die durchaus nicht ganz aus der Luft gegriffen sein konnten. (Tja, da hat Jakes Enthusiasmus für die Geisterjagd ihm wohl auch ein bißchen das Genick gebrochen. ^^)

Für Jake muß das ein Anblick für die Götter gewesen sein, als Eddy da mit dem Dematerialisator in das Büro gesprungen kam. Immerhin kam das für ihn ja förmlich aus dem Nichts. ^^ Sicher war das für Jake ein Lacher, er sollte sich aber mal in seinen besten Freund hineinversetzen. Wie er in umgekehrter Situation reagiert htte? DAS hätte mich auch mal interessiert!

Und ob Eddy hier sehr cool reagiert hat! Noch cooler ist aber, daß ausgerechnet Eddy Jake auf den »Fehler im System« aufmerksam macht. Das war mir an der Stelle auch ganz wichtig. Denn so gut die Idee von Jake auf der einen Seite war, so gefährlich war sie auf der anderen, und Eddy hat das erkannt. (Naja, nicht zuletzt aus eigener Erfahrung, kann man ja sagen. Er hatte da die richtige Perspektive, sozusagen.) Damit nimmt er Jake - und auch Tracy - hier ganz schön den Wind aus den Segeln. Nach dem Schrecken, und der äußerst »liebevollen« Reaktion seines besten Kumpels, war ihm das aber auch zu gönnen, oder?

Vielen lieben Dank für dein tolles, ausführliches Review. ♥ Hoffentlich kann Eddy dich weiterhin so mit seinen Geschichten begeistern. Auf jeden Fall kann man sehr gut mit Eddy als Ich-Erzähler zusammenarbeiten: Er erzählt mir seine Geschichten ja und ich schreibe sie auf, und das macht wirklich sehr viel Spaß! ^^

Eddy und ich wünschen dir und deinen lieben einen ganz tollen Sonntag,
♥liche Grüße und bis zum nächsten Kapitel,
Leela & Eddy
17.02.2019 | 20:17 Uhr
Hallo

Dieses übergrosse Hologramm scheint eine spannende Sache zu sein. Ob da wohl noch andere Leute dazugestossen sind? Der Central Park ist ja gross und hat bestimmt auch andere Parkbesucher, als nur unsere liebsten Ghostbusters. Die hier ja doch einiges an Zeit verbringen, während sie die verschiedenen Hologramme durchprobieren. Da könnte ich mir gut vorstellen, dass sie über kurz oder lang einiges an Neugier geweckt haben.

Schön finde ich es aber, dass sich Eddy hier an die Vergangenheit seines eigenes Vaters gewagt hat. Zwar wusste er das nicht, als er auf den Dachboden ging und dort die Schachteln fand, aber spannend ist es dennoch, dieser Blick in die Vergangenheit des Vaters. Da wird Eddy bestimmt noch viele Fragen haben. Könnte ich mir jedenfalls vorstellen.

Das war wirklich spannend.^^ Und zum Glück kam da auch keine Geisterarmee zum vorschein. Das war nämlich meine Befürchtung, als Eddy den Eindruck äusserte, dass die Schachteln vibrieren.

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von - Leela - am 18.02.2019 | 16:11 Uhr
Heyho Esther!

Also, bei mir müssen es nicht immer Geister sein – im Gegenteil, ich mag auch sehr gerne einfach das Leben meiner Jungs beleuchten, ganz ohne Job. ^^ Zum Glück hat es hier auch funktioniert, denn stimmt, ganz ausgeschlossen wäre eine Geistervariante ja auch nicht gewesen. (Und Eddy wäre niiieeeee wieder auf den Dachboden gegangen. ^^)

Die Idee mit dem Hologramm und der Hintergrundgeschichte von Eddys Vater entwickelte sich erst beim Schreiben. Zuerst wußte ich noch nicht, wohin die Geschichte will (zuerst wußte ich nicht mal, was genau Eddy auf dem Dachboden sucht ^^). Aber Eddy ist so stolz auf diese Geschichte, daß er mir dann alles haarklein erzählen mußte. Ich finde es auch sehr spannend, hier einen - doch recht aufregendenden - Teil aus Spensers Leben zu erfahren. Eddys Dad ist schon sehr cool! ^^

Den Gedanken, daß im Central Park bestimmt auch ein paar andere Leute stehengeblieben sind, hatte ich auch beim schreiben. Eddy sagte mir dazu, daß das gut gewesen sein kann, aber sie waren so vertieft in dieses Ereignis, daß niemand darauf geachtet hat. Nur stand einen Tag später etwas merkwürdiges in der Zeitung… ^^

Freut mich, daß dir dieser kleine Einblick in Spensers Vergangenheit auch gefallen hat. Sicher wird Eddy noch viele Fragen haben, und wer weiß, vielleicht entsteht daraus ja auch noch mal ein weiteres Kapitel für sein Buch.

Herzliche Grüße, auch von der Spenser-Family,
Leela
10.02.2019 | 10:51 Uhr
Hallo

Besonders sympathisch kommt diese Cassy Marratt nicht gerade rüber. ;-) Sie hat doch gesehen, dass die Geister in die Galerie gebracht wurden. Denn da überschlug sie sich ja richtig vor Freude. Aber später, als die Geister einer nach dem anderen verschwanden, wirft sie den Ghostbusters wer weiss was vor? Irgendwie steht die Dame da reichlich neben sich.

Zum Glück hat sich das aufgeklärt. Der Lohn dürfte den Ghostbusters also sicher sein. Vor allem, wenn sie jetzt noch mehr Geister einfangen müssen, damit in den Bildern der Künstlerin noch mehr von denen auftauchen.

Eine ziemlich verdrehte Ghostbuster-Geschichte. Denn dass sich Jake, Tracy und Eddy quasi auf Wohnungssuche für die Geister begeben, hätte ich jetzt auch nicht vermutet. Aber irgendwie ist der Gedanke schon schön, dass die nun nicht mehr in Lagerhäuser & Co. ihr Dasein fristen müssen.

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von - Leela - am 10.02.2019 | 11:03 Uhr
Heyho und guten Morgen, Esther!

>> Besonders sympathisch kommt diese Cassy Marratt nicht gerade rüber. ;-)
Was soll ich sagen: Künsterin eben! ^^ Die Sparte ist bisweilen ja schon ziemlich speziell. Und ich kann mir sehr gut vorstellen, wie das abgelaufen ist, ihre Art und ihr Anspruchsdenken. Naja, kann halt nicht jeder nett und verständnisvoll sein. ^^

Die Jungs machen es jedenfalls gut. Immerhin, bei dem Honorar, was ihnen da in Aussicht gestellt worden sein dürfte, hätte ich mich auch arrangiert und meinen Job gemacht. Was aber richtig toll ist – und da kommt Eddy ja erst später drauf: Daß sie tatsächlich den Geistern helfen, ein richtig tolles neues Zuhause für sich in den Bildern zu finden. Sie können sich ja sogar aussuchen, in welche Gegend sie ziehen möchten, und sich gegenseitig besuchen und so. Und zumindest was das angeht, ist Miss Marratt ja anscheinend sehr aufgeschlossen. Also letzten Endes sogar noch eine gute Tat, das dürfte zum Geld noch Lohn genug sein. ^^

Wie schön, daß du als seelisch-moralischer Beistand in der Galerie vorbeigesehen hast.
Vielen Dank, herzliche Grüße und bis zum nächsten Mal!
Leela und das Ghostbuster-Team
03.02.2019 | 11:12 Uhr
Hallo Leela
*lol* Da erlebt Eddy eine total verrückte Geschichte und das nur, weil er durch eine Pfütze gefallen ist.
Ja, da kann wohl so einiges passieren, wenn man ein Geisterjäger ist. Denn dieses ganze Ding mit der Vergangenheit, die letzten Endes dann auch noch mit der Gegenwart kollidiert, ist schon recht komplex. Und verrückt. Und spannend. Und Eddy hat es ja wirklich sehr gut gemeistert und alles wieder in Ordnung gebracht. In der Vergangenheit, wie auch in der Gegenwart. Da bin ich direkt ein bisschen stolz auf ihn. ^.^ Denn er wurde weder panisch noch sonstwas.
Wie Jake und Tracy wohl auf diese Geschichte reagiert haben? Denn Eddy hat ihnen doch bestimmt erklärt, was ihm passiert ist und weshalb es plötzlich doch keinen Auftrag für die Ghostbusters gegeben hat.
Tolle Geschichte. Schön, dass du sie mit uns teilst.
LG Anna

Antwort von - Leela - am 03.02.2019 | 12:01 Uhr
Heyho Anna!

Eddy wird Jake und Tracy mit Sicherheit aufgeklärt haben! Sonst tappen die beiden ja völlig im Dunkeln, und Jake kriegt die Kriese, weil das Geld nicht in die Ghostbusterkasse kommt. ^^

Du hast Recht, hier hat Eddy wirklich schön die Ruhe behalten und die Situation gemeistert. Ähm… Zumindest, soweit man seiner Erzählung glauben kann, und er nicht wesentliche von Panik gespeiste Teile zu seinem Seelenfrieden rausgelassen hat. *lach* Ich denke aber, wichtig war hier einfach, daß er wußte, was er zu tun hat, und die Situation in der Vergangenheit ja auch nicht so schlimm war wie in seiner Gegenwart. Wieder zurück, mußte er sich ja nur um seine Kollegen kümmern, da gab es also auch keine Veranlassung, vor etwas Angst zu haben, und das macht er schon gut! ^^

Ich denke, das einzige, was ihn wirklich beunruhigt hat, ist die Frage, wie er wieder zurückkommt. Manchmal muß man die Punkte aber einfach nacheinander abarbeiten, und kommt dann schon zur Lösung. So wie hier! Well done, Eddy!

Schön, daß du ihn begleitet hast und dir die kleine Geschichte gefällt!
Eddy sagt: Herzliche Grüße und auf wiederlesen,
und ich schließe mich an!
Leela
31.01.2019 | 20:25 Uhr
Hallo

Zeitreisen sind immer eine knifflige Angelegenheit. Aber zum Glück hat es Eddy gut gelösst und damit meine ich zuerst die Aufgabe bei den Mönchen und dann das Beruhigen von Jake. Denn das hätte Ärger und schlechte Werbung für die Ghostbusters gegeben, wenn Jake weiter darauf beharrt hätte, dass man sie bezahlen müsste. Es gab ja gar keinen Auftrag. Weil Eddy den in der Vergangenheit bereits gelöst hat und dann wieder in die Zukunft zurück kam.

Schön zu sehen, wie gekonnt Eddy den Mönchen geholfen hat. Da dürfen die ihn auch ruhig als Held verewigen.^^ Denn das gehört doch irgendwie dazu, wenn man es mit den Dimensionen aufnimmt. Oder sowas in der Art.

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von - Leela - am 31.01.2019 | 21:04 Uhr
Heyho Esther!

So simpel und so kompliziert zugleich. Oh ja, Zeitreisen sind anspruchsvoll, und ich finde es sehr interessant, wie hier die Erinnerungen aus der alten Zeitlinie mit dem Geschehen aus der neuen kollidieren. Hauptsache nur, daß unser Ghostbuster-Team nicht noch irgendwelche bösen Überraschungen erlebt, weil irgend etwas bedeutendes durch die Änderung in der Vergangenheit anders verlaufen ist. Das war nicht so ganz zu Ende gedacht von Eddy. (Er hilft halt instinktiv gerne. ^^)

Trotzdem natürlich schön zu sehen, wie er den Mönchen hilft, und wie er nachher die Situation in seiner eigenen Zeit unter Kontrolle bringt. Was wohl passiert wäre, wenn Jake und/oder Tracy auf den Heldenwandteppich aufmerksam geworden wären? ^^

Oh ja, mit der schlechten Werbung hast du Recht! Das wäre keine gute Propaganda für die Ghostbuster geworden. Hätte mich ja mal interessiert, was Jake zu der Geschichte gesagt hat. Aber das hat Eddy mir nicht erzählt.

Schön, daß du bei diesem Abenteuer wieder dabei warst!
Herzliche Grüße senden
Leela & Eddy
21.01.2019 | 11:44 Uhr
Hallo Leela
Da war es Eddy wohl doch ziemlich Angst und Bange, als er annehmen musste, dass sich hinter Prime Evil in Wahrheit Jake verbirgt. ^.^ Was natürlich Quatsch war, aber nur weil es für den Leser ziemlich offensichtlich ist, dass es hinter der 'Wahrheit' eine wirkliche Wahrheit gibt, heisst das ja nicht, dass es Eddy nicht doch ein bisschen ins schwitzen gebracht hat.
Ich mag die Geschichte.... und vor allem das Ende hat mich begeistert. Denn Eddy hat schon recht, dass das mit dem Presseausweis auch nach hinten losgehen könnte.
LG Anna

Antwort von - Leela - am 21.01.2019 | 17:02 Uhr
Hallo Anna! ^^

Ich denke, man darf nicht außer Acht lassen, daß es ein Unterschied ist, ob wir die Geschichte als Leser lesen – und uns denken können, daß da irgend etwas nicht stimmt, oder ob man tatsächlich wirklich mit so einer Situation konfrontiert wird. Für Eddy wurde es ernst, weil überrascht wurde und keine Zeit hatte, erst alles logisch zu durchdenken. Beim finden des Presseausweises mag es noch gegangen sein, aber dann kamen das Gespräch in der Küche und die Klamotten in Jakes Kleiderschrank zu, und Eddy mußte irgendwie darauf reagieren! Naja, da darf die Logik schon mal Winke-Winke machen…

Immerhin hat er aber das (denke ich) einzig richtige gemacht, und Jake direkt angepsrochen (die Art und Weise lassen wir hier mal etwas außer Acht ^^), und daraufhin klärte sich der ganze Vorfall ja auch auf. Ich kann mir vorstellen, wie erleichtert Eddy war – auch wenn das eine schöne Sache gewesen wäre, wenn sich das »Hirngespinst Prime Evil«, das ihn jahrelang in Panik versetzt hat, in Luft aufgelöst hätte.

Das Ende finde ich auch sehr cool, und wie ich gerade feststelle, scheint das wirklich ein kleines Highlight der Geschichte zu sein, denn hier wartet der, der vorher noch unsinnig kopflos war, mit einer Menge ernstem Verantwortungsbewußtsein auf, und kehrt die Idee der beiden eigentlich vernünftigen, die sich nur einen kleinen »harmlosen« Scherz erlaubt haben, souverän in’s Gegenteil. Autorisch gesehen war der Effekt purer Zufall, aus Eddys Sicht ein Geniestreich, der ihn vielleicht selbst überrascht hat. Und für die Geschichte ein gelunger Abschluß!

Vielen lieben Dank für dein tolles Review, das läßt auch Eddy ausrichten, der hier ganz stolz neben mir sitzt!
Herzliche Grüße und bis bald,
Leela und Eddy
21.01.2019 | 09:50 Uhr
Hallo

Na dann lese ich mich mal wieder in eine deiner Ghostbuster-Geschichte ein.^^ Denn jetzt will ich wissen, welche seltsame Ereignisse Eddy da erlebt. Denn man sollte doch denken, dass er als Ghostbuster jeden Tag auf seltsame Ereignisse trifft. Aber irgendwie scheinen Geister da nicht sein grösstes Problem zu sein. Sein bester Freund ist das grössere Problem. Jedenfalls an diesem Tag.

Wäsche zu waschen, finde ich übrigens ein super Einstieg für eine Geschichte. Eine derart normale, alltägliche und letzten Endes stinklangweilige Tätigkeit, macht einem als Leser nämlich schon mal neugierig. Und wirklich, kaum hat Eddy den Presseausweis gefunden, macht er sich schon verrückt mit seinen Überlegungen, ob Jake nun wirklich Prime Evil ist oder nicht.

Der Moment mit dem Dematerialisator, war aber schon recht heikel, wenn du mich fragst. Da war ich wirklich erstaunt, wie gelassen es Jake genommen hat, plötzlich von Eddy bedroht zu werden. Aber gut, derart theatralisch wie Eddy da seinen grosses Auftritt bewerkstelligt hat, musste man sich wohl auf einen Lachanfall gefasst machen. Denn es war doch auch klar, dass sich hinter Jake NICHT Prime Evil verbirgt und alles nur ein grosser Irrtum war. Wenn auch ein wirklich verständlicher Irrtum, wenn man eine dramatische und theatralische Ader hat. Wie Eddy.

Schön finde ich es, dass es am Ende Eddy ist, der Jake eine Lektion mit auf den Weg gibt. Denn ein Spass ist ja eine nette Sache, aber man sollte sich dabei auch immer überlegen, was passiert, wenn jemand den Spass zu ernst nimmt. Und aus diesem Blickwinkel betrachtet, ist dieser Presseausweis eine wirklich saudämliche Idee. Also gut, dass das Teil aus dem Verkehr gezogen wurde, bevor wirklich etwas Schlimmes passiert ist.

Jetzt bin ich mal gespannt, was Eddy noch alles erlebt.^^ Die erste Geschichte jedenfalls, war schon mal sehr gut.

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von - Leela - am 21.01.2019 | 16:46 Uhr
Hallo Esther!

Jaah, als ich die Vorgabe zu der Challenge bekommen habe, ließ sich das Unheil nicht mehr aufhalten. ^^

Ich kann mir das richtig lebhaft vorstellen: Als Eddy den Ausweis fand, hat alles in seinem Gehirn abgeschaltet, und logisches Denken war auf Urlaub. Da hat er nur noch die Verbindung zwischen Jake und Prime Evil gesehen. (Mein Eddy ist ja auch sehr phantasievoll, dazu noch ein bißchen ängstlich, und schon passiert so etwas.) Aber er wußte ja auch noch nicht, was Jake und Tracy sich da überlegt hatten.

Was seine Aktion mit dem Dematerialisator angeht, bin ich überzeugt, daß er damit sicher nicht auf Jake schießen, sondern sich nur im Ernstfall verteidigen können wollte. Er wußte ja nicht, wohin der Weg führt, und hat sich schon sonstwas ausgemalt.

Und Jake wird Eddy in dem Moment nicht für voll genommen haben, sondern gedacht haben, der macht sich irgendeinen Spaß. Glücklicherweise hat sich die Sache dann ja auch recht schnell aufgeklärt.

Das Ende, was sich für mich auch etwas überraschend entwickelt hat, gefällt mir übrigens auch sehr gut, als ausgerechnet Eddy (vielleicht von seinem eigenen Erlebnis inspiriert) Jake und Tracy darauf aufmerksam macht, wie gut der Schuß auch nach hinten losgehen kann. Ich denke, da standen Eddys Gedanken noch immer auf Automatik, aber in dem Moment war es gut, denn du hast Recht, was Jake als Spaß begonnen hat, könnte ganz schnell zum Ernst werden, wenn der Ausweis in falsche Hände gerät. Und wie schnell das geht *hust* hat Eddy ja bewiesen… ^^

Was Eddy noch alles erlebt – ja, da bin ich auch gespannt drauf. Davon wird er mir sicher bald noch mehr erzählen. Aber stimmt, für eine spannende Geschichte etwas so banales wie Wäsche waschen als Auftakt zu nehmen soll einen wohl neugierig werden lassen, denn – mit Sicherheit bleibt es nicht dabei! ^^

Wie schön, daß du in meiner Wäscherei-Episode dabei warst,
und Eddy läßt herzlichen Dank für’s Lesen ausrichten! Immerhin hat er sich die ganze Mühe gemacht, das Erlebnis aufzuschreiben und er freut sich, daß die kleine Anekdote gefällt!

Bis bald sagen,
Leela und Eddy
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