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Autor: - Leela -
Reviews 26 bis 50 (von 57 insgesamt):
04.02.2020 | 15:15 Uhr
Hallöchen
Die Geschichte fängt zwar recht traurig an, aber das Ende ist wirklich wunderschön. ^.^ Denn endlich bekommt Eddy die Aufmerksamkeit, die er auch verdient. Da ist man sogar richtig froh, dass er kurz zuvor noch ein gebrochenes Herz hatte. Denn das hat ihn ja immerhin zu diesem ganz wundervollen Ort geführt, welcher ihn dann sogar glücklich gemacht hat.
Wer die Frau wohl war? Das würde ich echt zu gerne wissen, da sie Eddy hier ja wirklich geholfen hat. Und dafür hat sie nur ein Geheimnis verlangt und sogar noch Retourgeld gegeben. Was für eine verrückte Sache. Aber die Geschichte, die mag ich wirklich sehr.
LG Anna

Antwort von - Leela - am 04.02.2020 | 16:40 Uhr
Heyho Anna,

ja, die Geschichte war mal nicht so ganz ohne. Und dann auch noch dieses blöde Mißverständnis - aber du hast Recht: Ohne all das hätte Eddy »Happyness« nie gefunden. ^^ Und am Ende löst sichalles in Wohlgefallen auf, und Eddy hat noch seinen Spaß, sogar zusammen mit dem netten Mädel, oh ja, das kann man ihm wirklich gönnen, nach diesem mißlungenen Start.

Mich würde auch interessieren, was hinter dieser ganzen »Happyness«-Geschichte steckt. Das alles ist so geheimnisvoll, als würde die Bude nur für eine ganz spezielle Personengruppe auftauchen, so wie hier für Eddy. Ich wüßte auch zu gerne, wer dei Frau ist.

Das Ende ist wunderschön? Na, Jake wird es dir danken. *lach* Aber für Eddy allemal, das stimmt. ^^
Freut mich sehr, daß dir das Kapitel so gut gefallen hat!

♥liche Grüße von
Leela und einem glücklichen Eddy ^^
31.12.2019 | 22:39 Uhr
Hi,
Nachdem Eddy Weihnachten nicht als so ruhig empfunden hat, freue ich mich, dass sein Silvester-Abend ruhig war.
Die ersten Minuten des neuen Jahres dann nicht mehr, das tut mir leid XD
Du hast das mit der versteckten Botschaft tatsächlich wörtlich genommen, ich bin begeistert :D ich hatte da eher an sowas wie das Farbspiel oder ähnliches gedacht ^^

Und jetzt muss ich mir wohl für nächste Woche einen Prompt ausdenken, der das Geheimnis der Botschaft lüften könnte *grübel*

Ein tolles Jahr 2020 wünsche ich dir und Eddy und der ganzen Truppe :)
Liebe Grüße
Sira

Antwort von - Leela - am 01.01.2020 | 00:40 Uhr
Ein frohes neues Jahr 2020 wünsche ich dir, liebe Sira! ^^

Naja, der Silvester wurde für Eddy ruhig, nachdem sie Tracy wieder beruhigt hatten, aber stimmt, danach war erst einmal alles harmonisch – bis zum Neujahr! ^^ Allerdings frage ich mich gerade, wie man den Prompt nicht wörtlich verstehen könnte?! *grübel* Hm, vielleicht Morsezeichen oder so etwas? Witzig, daß wir da in komplett unterschiedliche Richtungen gedacht haben.

Soso, und jetzt willst du also hinter das Geheimnis der Botschaft kommen. *lach* Ich hatte selbst schon überlegt, ob ich mal gucke, ob das mit der nächsten (oder einer der nächsten) Vorgabe(n) zusammenpassen könnte. Aber lustig, daß du auch schon in die Richtung überlegen willst. Schauen wir mal, was Eddy daraus macht.

Neujahrsgrüße senden dir natürlich auch Eddy und der Rest der Gang! ^^
♥liche Grüße & auf ein phänomenal geniales neues Jahr! <(^^<)
Leela & Company
25.12.2019 | 10:31 Uhr
Hi,

meinen Anwalt hab ich wieder heimgeschickt, ist ja nicht meine Schuld, wenn Eddy all die Kissen zerlegt. Und da er die Erlaubnis hatte ... XD
Ein schönes, relativ ruhiges Kapitel, perfekt für die Weihnachtstage, wie ich finde. Eddy hatte da eine sehr gute Idee, ich hoffe aber, dass die drei am Ende aufräumen geholfen haben ^^ Und es freut mich, dass Tracys Bananen wieder aufgetaucht sind, dann kann ich meine ja behalten XD Andererseits bin ich da gar nicht so der Fan von *das Bananen-Paket zu Tracy schiebt* und er hat sich nach dem Schock noch ein paar mehr verdient. Und eine Tüte selbstgemachte Plätzchen für euch Menschen liegt auch mit drin :D

Die Ankleideszene, die du empfohlen hast, hab ich übrigens sofort angeschaut, das sieht echt witzig aus. (Und bis dahin dachte ich auch, dass "Skelefon" nur ein Wort ist und nicht tatsächlich ein Telefon aus einem Skelett ^^)

Wunderschöne ruhige Feiertage wünsche ich dir :)
Sira

Antwort von - Leela - am 29.12.2019 | 08:48 Uhr
Heyho Sira!

Du hast Recht, so könnte man das mit dem Anwalt auch verstehen – ich dachte eher daran, aus dem Grund, Eddy überhaupt erst in so eine Situation zu bringen! ^^ *lach* Aber er hat es ja doch noch hinbekommen. (Sonst wär’s auch nicht Eddy, oder? ^^)

Und, so →ruhig hat Eddy das Kapitel gar nicht empfunden! Er selbst in Hektik und Aufregung, dazu ein vollkommen verstörter Gorilla… Aber er freut sich, daß es dir gefallen hat! ^^ Na klar haben alle beim aufräumen geholfen. Das war ja wohl Ehrensache. Insbesondere Jake, der sich den Quatsch ja erst gewünscht hat. Der hätt’s eigentlich allein machen müssen, als Ausgleich für Eddys Strapazen. Aber immerhin, es hat ja allen gefallen, und darauf kommt es an.

Meine Jungs danken übrigens sehr für Bananen (→ Tracy) und Plätzchen (→ Eddy und Jake), und lassen dir ein bißchen Schnee da.

Ja, die Ankleideszene ist schon cool, und wenn man ein bißchen weiß, was man zu tun hat, nicht ganz so anspruchsvoll, wie es bei Eddy aussieht. ^^ (Obwohl ich mir das Trapez würde ersparen wollen…)
Und ja, und das Skelefon hat seinen Namen nicht umsonst… *lach*

♥liche Grüße und komm gut ins neue Jahr! <(^^<)
Leela
23.12.2019 | 20:17 Uhr
Oh, armer Eddy, ich hoffe, er hat irgendwann noch nach Hause gefunden und konnte sein Bild malen :D
Ich hab jedenfalls ordentlich gelacht bei diesem Kapitel. Und ich konnte so viel nachempfinden. Den Ärger über die Passanten beispielsweise. Besinnliche Zeit, schön und gut. Aber doch bitte nicht mitten im Weg *seufz*

Frohe Weihnachten euch beiden (und ich bereite schon mal ein Paket mit Bananen für Tracy vor, nachdem ich die letzten ja "weggewünscht" habe XD)
Sira

Antwort von - Leela - am 24.12.2019 | 01:08 Uhr
Heyho Sira!

Du bist ja süß! ^^ Tracy sagt schon mal Dank an dich. Deine Geste freut ihn sehr!

Und, ja, irgendwie ist Eddy wieder nach Hause gekommen. Nur über seine Verfassung und die Uhrzeit kann ich nichts sagen. Er spricht nicht darüber. ^^
Eddys Erlebnisse hier sind jedenfalls erschreckend nachvollziehbar, das muß ich auch sagen. Bewundernswert, wie er hier die Nerven behält, trotz alledem. Da bleibt nur zu wünsche, daß sein Bild gut wird, damit sich der Aufwand auch gelohnt hat. ♥

Dir auch wundervolle Weihnachten und einen großzügigen Weihnachtsmann. <(^^<)
Leela & Eddy
23.12.2019 | 20:06 Uhr
Hi,
der Nikolaus als Ghostbuster in Weihnachtsmann-Outfit, sehr nice ^^
Mir haben die vielen kleinen Gags sehr gut gefallen, die du eingebaut hast (Tannenbäumchen auf der Unterhose, da hab ich dann erstmal meinen Tee zur Seite gestellt, bevor ein Unfall passieren konnte XD)
Aber ich glaube, ich muss mal auf die Suche gehen, ob ich die Serie irgendwo anschauen kann. Diese Einkleidemaschine klingt sehenswert :D
LG Sira

Antwort von - Leela - am 24.12.2019 | 00:56 Uhr
Heyho Sira,

ja, mein Nikolaus war sehr stilmäßig unterwegs! Und das bis zur Unterhose! ^^ Freut mich zu hören, daß kein Tee-Unfall passiert ist.
Ich finde ja, der Nikolaus hätte eine faire Chance als Ghostbuster verdient. Jeder muß ja in einen neuen Job reinwachsen. Und so ein zweites Standbein schützt gerade in seinem eigentlichen Job ja vor Langeweile! Der Ansatz war schon nicht schlecht.

Die Einkleideszene ist in der Tat sehenswert. Die gibt es übrigens auch einzeln auf Youtube: Schlagwort »ghostbusters transformation scene« eingeben und Beitrag »Lets Go, Ghostbusters!« anklicken. ^.~

Wünsche dir einen schönen Heiligabend!
Leela & Das Ghostbuster-Team
01.12.2019 | 23:27 Uhr
Hi Leela,

jetzt schaffe ich es ja tatsächlich noch, Eddys Geburtstagskapitel zu reviewen^^. Ja, da passte es diesmal wirklich gut mit seinem Geburtstag und dem 1. Advent.

Die Feier fand ich sehr ruhig, gemütlich und stimmungsvoll, besonders mit dem Schnee am Schluss. Und die Geschenke, die Eddy bekommen hat, waren alle sehr gelungen.

Wie süß, Eddy malt Meeresbilder, und dank Jake hat er nun auch noch ein bisschen Anleitung und Inspiration dafür. Schöne Idee von Jake, nicht nur die fehlende Farbe, sondern auch noch ein passendes Zeichenbuch zu schenken. Na, da bin ich ja schon mal gespannt, was dabei herauskommt - und vielleicht hängt Jake sich ja eines der Bilder dann in sein Zimmer^^.

Eddy ist wirklich bananengeschädigt, wenn schon das Durchschimmern der Farbe Gelb ihn in Alamzustand versetzt *g*. Ich vermute aber mal, dass Tracy weiß, wo die Grenze ist, und Eddy nicht auch noch an seinem Geburtstag mit Bananen gepiesackt hätte, und deswegen waren es eben keine Bananen, sondern schöne, gelbe Handschuhe.

Das Geschenk von Eddys Dad fand ich echt spektakulär, vor allem, wenn es wirklich funktioniert. Insgesamt finde ich Spense spektakulär - mit was der alles so um die Ecke kommt, ist schon sagenhaft und skurril in einem. Und schon wieder Voodoo! Das hatte er doch schon mal angewandt. Kann man sicher sein, dass Spenser senior nicht ein verkappter Voodoo-Priester ist *g*?

Genauso spektakulär war das fliegende Raumschiff von Futura. Ja, das war in der Tat spacig und ein würdiges Geschenk aus der Zukunft, und ich wette, Eddy hat dann nicht nur mit dem Theaterbesuch seinen Spaß, sondern auch noch mit dem Schiffchen, das kann er wunderbar überall herumsausen lassen^^.

Jessicas Geschenk mag schlichter gewesen sein, aber wie Eddy schon sagte, spielt das ja keine Rolle, wenn man dennoch genau den Geschmack des Geburtstagskindes trifft und weiß, mit was man diesem eine Freude machen kann. Und ein Besuch im Lieblingsrestaurant, zu dem man eingeladen wird, ist doch immer eine tolle Sache.

Ebenso schlicht war die Kuscheldecke von Jakes Dad, aber sehr praktisch, besonders im Winter. Und was gibt es Schöneres, als es sich unter einer flauschigen Decke mit einem guten Buch gemütlich zu machen? Das Geschenk war bestimmt auch genau richtig und wird zukünftig bestimmt gerne genutzt.

Madame Whys als "Christbaumkugeln" getarnte Orangen hätte ich auch gerne probiert. Ich kann mir gut vorstellen, dass die nicht nur lecker geschmeckt, sondern wirklich irgendeine besondere Kraft - jenseits der Vitamine - entfaltet haben^^.

Und dein Geschenk, Leela, war auch sehr passend, vor allem kreativ, und hat Eddy bestimmt große Freude bereitet^^. Violett ist eine schöne Farbe, und ich bin gespannt, was Eddy sich aussucht und wie sein Buch am Ende gestaltet sein wird.

Der Schluss war sehr schön, mit Eddy allein am Fenster, der den Schneefall beobachtet. Ja, Schnee ist etwas Tolles, er verwandelt die Welt in eine weiße Zauberlandschaft. Wie wunderbar passend für Eddys Geburtstag und seine gemütliche, stimmungsvolle Feier! Sehr schön :-).

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Eddy, und schön, dass du so eine großartige Feier hattest^^.

Liebe Grüße,
Lemmy

Antwort von - Leela - am 02.12.2019 | 10:29 Uhr
Heyho Lemmy! ^^

Mir hat es auch sehr gut gefallen, daß ich Eddys Geburtstag mit der Vorgabe habe ruhig angehen lassen können, ohne Abenteuer und Katastrophen und was sonst noch hätte passieren können. Es hätte ja in alle Richtungen gehen können, ich finde aber, solche Kapitel wie diese müssen auch mal sein, wo man einfach mal alles ruhig und besinnlich angehen lassen kann. ^^

Vielleicht bekommt Jake zu seinem Geburtstag dann ja eines der Meeresbilder von Eddy geschenkt! Immerhin, ein wenig beteiligt daran ist Jake ja jetzt auch! ^^ Auf jeden Fall war das eine schöne Idee, von der er auch wußte, daß sie ankommt. Aber Jake ist ja auch nicht umsonst der beste Kumpel, der kennt Eddy eben, und denkt auch mit.

Das Durchschimmern der Farbe Gelb IN ZUSAMMENHANG DAMIT, daß das Geschenk auch noch von TRACY kam, nicht zu vergessen. *gg* Da hat Tracy ihn aber auch wirklich auf’s Kreuz gelegt! ^^ Ich vermute aber mal, das kann Eddy verschmerzen. Nachweisen kann er es dem Gorilla jedenfalls nicht, daß das Absicht gewesen ist.

Ich sage ja, mein Spense ist schon sehr speziell! ^^ ♥ Der hat ein paar Geheimnisse auf Lager. Und manchmal, so wie hier, gibt er eines davon preis. (Ich weiß nicht, irgendwie hatte er für mich immer ein bißchen das Flair des Geheimnisvollen, anders als Jack, den ich als sehr bodenständig empfinde. Wie sich das hier bei mir auslebt, stellen wir hier ja hin und wieder fest. ^^ Eddy hat da schon einen sehr besonderen Dad!)

Jaah, es ist nur die Verpackung. ^.~ Futura hat da schon ganz gut mitgedacht. Die weiß, womit Eddy seinen Spaß haben wird – und wie sie es schafft, auch etwas typisch zukunftsorientiertes zu schenken. Da wird Eddy sicher an beidem seine Freude haben: An den Karten und an dem Raumschiff. *thumbs up*

Mitgedacht haben ja alle, auch Jessica und Jack, denn schlicht und einfach heißt ja nicht, daß das Geschenk nicht wirkungsvoll ist. Eddy wird beides genauso zu würdigen wissen, wie die spektakulären Geschenke der anderen. ^^

Ich stimme dir voll und ganz zu, Madame Whys Orangen hätte ich auch sehr gerne probiert. Aber Eddy hat keine abgegeben. :-( Und ich bin auch überzeugt davon, daß Rebecka nicht nur von den Vitaminen sprach, als sie sagte, damit kommt damit gut über den Winter. Da wird irgendeine alte Zigeunerkraft in dem Rezept liegen, die auch ein bißchen an Magie grenzen wird.

Mein Geschenk war ja kein Geburtstagsgeschenk in dem Sinne, aber der Anlaß war passend. Da konnte Eddy sich dann noch ein bißchen künstlich aufregen. ^^ Aber gefallen hat es ihm trotzdem. Das war ja auch der tiefere Sinn der Sache. Ja, mal gucken, wie sein Buch dann letztendlich aussehen wird. Im Moment veröffentlicht er es ja nur online; ich denke aber, daß er später immer ein paar Geschichten in einem Band zusammenfassen wird, und dann kann er eine schöne Buchreihen davon machen; immer wenn er genug Geschichten zusammen hat, kann er einen neuen Band veröffentlichen.

Der Schluß war mir auch sehr wichtig, gleich als die Vorgabe mit den Farben aufkam. Der stand fast schon eher als die anderen Geschenke. Die Szene hatte ich gleich vor Augen, wie sich die anderen an der Kaffeetafel unterhalten, und Eddy allein am Fenster steht und sich über den Schnee freut. (Das wäre ein schönes Cover für eine Weihnachtsedition für sein Buch. ^^)

Eddy hat sich sehr darüber gefreut, daß du in sein Geburtstagskapitel schon reingelesen hast, obwohl du mit seinem Buch noch gar nicht so weit bist. Dafür möchte er gerade gerne DANKE sagen, und für die Glückwünsche natürlich auch. <(^^<)

♥liche Grüße und bis ganz bald,
Leela & Eddy
01.12.2019 | 14:05 Uhr
Hi,
freut mich, dass ihr beide weiterhin dabei seid :)
Ich hab einen Verlag? Man lernt nie aus :D
Ein sehr schönes Kapitel, dadurch, dass es so ruhig ist, ist es ein perfekter Einstieg in die Adventszeit finde ich. Nur der Schnee steht hier leider noch aus, hoffen wir mal, dass Eddy recht hat und der heute Abend tatsächlich noch kommt.
Und alles Gute nachträglich :) (Ich hoffe, Eddy hat nicht geschwindelt, was das betrifft ^^)
Liebe Grüße
Sira

Antwort von - Leela - am 01.12.2019 | 19:44 Uhr
Heyho Sira!

Na klar sind wir weiter dabei! ^^ Eddy hat es nicht bereut, mit dem Schreiben seines Buches sich ein zweites Standbein neben dem Ghostbusting aufzubauen, und ich arbeite sehr gerne mit Eddy zusammen, um seine Geschichten zu veröffentlichen. Tja, und wenn nicht beim Sira-la-Verlag, wo dann? ^^ Irgend jemand muß ja sein Buch publizieren. *gg*

Mir hat es auch sehr gut gefallen, daß wir hier ein etwas ruhigeres Kapitel haben, einmal ohnehin um mal zwischendurch die Geschwindigkeit etwas rauszunehmen und Eddy durchatmen zu lassen, und dann auch noch, weil es ja so schön mit seinem Geburtstag UND der Adventszeit zusammenpaßt. Es ist halt hier nicht sonderlich abenteuerlich, dafür aber auf eine andere, ruhigere Weise interessant, und man kann einfach ein bißchen mitfeiern.

Auf den Schnee, so fürchte ich, müssen wir aber wohl vergebens hoffen. Eddy habe ich es allerdings gegönnt. (Das hat übrigens etwas mit den Farben zu tun. Daher bist eigentlich eher du daran Schuld, daß es bei ihm zu Hause schneit. ^^)

Und nein, Eddy hat nicht geschwindelt. ^^ Das stimmt schon, wie er es geschrieben hat, von daher vielen Dank für die nachträglichen Glückwünsche. <(^^<)

♥liche Grüße,
Leela & Eddy
28.11.2019 | 19:35 Uhr
Oh herrlich, ich hab Tränen gelacht zwischendrin :D
Überall Bananen XD
Vielen Dank :)

Antwort von - Leela - am 28.11.2019 | 19:38 Uhr
Was glaubst du, was für eine Herausforderung es war, das zu schreiben? XD
Ich bin nicht über das erste lalala rausgekommen!

Freut mich, wenn es dir gefallen hat → und den gleichen Effekt erzielt hat wie bei mir. ^^
16.11.2019 | 21:08 Uhr
Fantastisch, super, ich liebe es :D
Du hast ja bisher alle meine Prompts umgesetzt und sie haben mir auch alle gefallen, aber dieser hier ist mein Highlight. Die Diskussionen, ich hab mich gekugelt vor Lachen. Genau sowas habe ich mir vorgestellt.
Und dabei dachte ich, mit den Zeitreisen mache ich es dir endlich mal schwerer, nachdem das bei dem "Geister/Alien"-Prompt schon nicht geklappt hat XD
Dann muss ich wohl weiter überlegen ^^
Liebe Grüße und vielen Dank, du hast mir meine Zugfahrt heute wirklich versüßt,
Sira

Antwort von - Leela - am 16.11.2019 | 21:27 Uhr
Heyho Sira!

Da bin ich aber erleichtert, daß das Kapitel so gut bei dir angekommen ist. Es hat auch wirklich viel Spaß gemacht zu schreiben. Allerdings erzählt Eddy ja auch immer viel drum herum, damit der Leser weiß, wie man überhaupt zu der Vorgabe hingekommen ist, daher war ich mir nicht sicher, ob die eigentliche Vorgabe so gut ausgebaut war, wie du es dir gewünscht hast. Schön zu sehen, daß das geklappt hat!

Soso, du willst es mir also schwer machen! ^^ Sagen wir mal so: Bei den *Ghost*busters dürfte es schwer sein, es mir mit einem Geisterprompt schwerzumachen. ^^ Ansonsten braucht es mal länger mal kürzer, bis Eddy und ich eine zündende Idee haben. Eine einzige Vorgabe von Mufterling seinerzeit hatte uns fast das Genick gebrochen – lustigerweise ist genau das Kapitel aber eines mit einer der genialsten Geschichten geworden, die diese Sammlung zu bieten hat. ^^‘ Du siehst, einfach wird das Unterfangen nicht! *gg*

Aber wir freuen uns sehr, daß Eddys Nebenjob, den er selbst ja auch sehr liebgewonnen hat, dein Highlight geworden ist, und wir dir dadurch sogar deine Zugfahrt noch recht kurzweilig gestalten konnten. Das nenne ich dann doch perfektes Timing!

♥liche Grüße und dir noch einen schönen Abend, wo auch immer du gerade angekommen bist,
Leela & Eddy
07.11.2019 | 23:19 Uhr
Hi Leela,

zu was für einer Aufregung ein Koffertausch führen kann^^!

Zuallerst einmal habe ich mich gefragt, warum um alles in der Welt Eddy für den Flug nach Deutschland nicht GB nehmen wollte bzw. dem Ghostbuggy nicht mehr vertraut hat. Was war denn da vorgefallen?

Ja, das Kofferkarussell ... eigentlich kann man froh sein, wenn der eigene Koffer überhaupt auftaucht - wie oft geht da Gepäck verloren! Aber einen ähnlichen Koffer zu erwischen, eventuell unter Zeitdruck, weil man abgelenkt ist oder aufgeregt, kommt bestimmt auch öfter mal vor.

Niedlich fand ich den Moment, als Eddy erkannt hat, dass der Koffer nicht sein Koffer ist^^. Gerade noch rechtzeitig!

Seine Verblüffung, als er dann das Namensschildchen gelesen hat, fand ich absolut nachvollziehbar. Wenn ich Fan von einem bestimmten Schauspieler bin, kommt mir in diesem Moment vermutlich nicht in den Kopf, dass es tatsächlich auch noch andere Menschen mit demselben Namen gibt. Klar, dass da im Kopf sofort ein Film abläuft und man sich schon in schillerden Farben die Begegnung ausmalt, inklusive der Sorge, dass man sich dabei zum Honk macht oder sowas *g*.

Ich hatte auch schon fast damit gerechnet, dass es wirklich der "echte" Peter Davison war, der Eddy die Hoteltür öffnet. Aber so, wie es dann gekommen ist, fand ich es sogar noch besser, denn es war ja tatsächlich "nur" ein Namensvetter. Klar, dass man da erstmal enttäuscht reagiert.

Lustig, dass Mr. Davison mit seiner Namensgleichheit schon einschlägige Erfahrungen gemacht hatte, und dass er - zum Glück für Eddy - sympathisch war, so dass Eddy schon da nicht allzu enttäuscht war.

Den Hit fand ich dann aber, als sich herausstellte, dass Mr. Davison die Ghostbusters kannte, ihre Aktivitäten interessiert verfolgte und ein Fan von ihnen war! Das war ein toller Zufall, mit dem Eddy bestimmt niemals gerechnet hätte.

Ja, in diesem Moment wurde er vom Fan zum Star und hatte selber einen begeisterten Fan. Das wäre ihm mit dem Schauspieler Peter Davison nicht passiert, daher war diese Begegnung im Endeffekt für Eddy noch wertvoller als mit dem "echten" Davison.

Ich konnte mir gut vorstellen, dass es mit den beiden ein sehr schöner Abend gewesen war, bei dem Eddy mal so richtig vor einem Fan aus seinem Job plaudern konnte. Das hat ihm bestimmt großen Spaß gemacht, plus, dass er ein Autogramm geben durfte (worauf eigentlich? Haben die Jungs eigentlich eigene Autogrammfotos^^?).

Ein bisschen schade fand ich am Schluss, dass Eddy Jake und Tracy von seiner Begegnung mit „Peter Davison“ zwar erzählt, aber ausgelassen hat, wie es tatsächlich gewesen ist. Vermutlich hätte sich Mr. Davison sehr darüber gefreut, auch Jake und Tracy kennenlernen zu dürfen. Das wäre für ihn bestimmt das absolute Highlight gewesen.

Das war ein vergnüglicher Lesespaß über eine völlig unerwartete, sympathische Begegnung!

Liebe Grüße,
Lemmy

Antwort von - Leela - am 08.11.2019 | 19:37 Uhr
Heyho Lemmy!

Wußtest du, daß ich erst durch diese Geschichte erfahren habe, daß Eddy und ich einen Lieblingsdoctor haben? ^^

Ehrlich gesagt, weiß ich selber nicht, was da mit GB vorgefallen ist, daß Eddy derart reagiert. Ich weiß ja, daß mein Eddy Höhenangst hat, eventuell hat das da mit reingespielt. Zumindest muß es etwas aktuelles gewesen sein, was ihn aus den Fugen gehauen hat. (Aber irgendwie mußte ich ihn ja in’s Flugzeug kriegen! *gg*)

In welche Richtung ich während des Schreibens bereits gedacht hatte, weiß ich gar nicht mehr richtig; an irgendeiner Stelle aber war mir klar, daß es sich nicht um den Fernsehstar Peter Davison handeln würde. (»Echt« ist der andere ja auch, daher wollen wir es mal so unterscheiden. ^^) Ich glaube, ich hatte in verschiedene Richtungen gedacht, diese fand ich aber am elegantensten, vor allem, weil sie Eddy ein bißchen von seinem Höhenflug in die Realität zurückholt.

Ein Riesenzufall war das allemal! Ausgerechnet den Namen seines Lieblingsstars auf dem Kofferschild zu lesen, und dabei ausgerechnet einen Privatmann zu erwischen, der rein zufällig genauso heißt wie der Star, das muß einem schon erst mal gelingen. Und DANN auch noch einen Ghostbuster-Fan zu erwischen, wie geil ist das denn? ^^ Wobei wir allerdings nicht wissen können, ob der Doctor Who-Peter Davison nicht vielleicht auch Ghostbuster-Fan ist und die Aktivitäten der Jungs gespannt mitverfolgt! Das wäre ja vielleicht auch noch mal ein Highlight gewesen! Was das wohl für ein Austausch mit den beiden geworden wäre! ^^

So jedenfalls hatte Eddy den Ruhm für sich alleine. Und ich denke, das hat er auch genossen. Klar, im ersten Moment mußte man sich erst ein wenig sammeln, nachdem die Erwartungshaltung so hoch war, aber der anwesende Peter hat das mit seiner Art ja offensichtlich gleich wieder wett gemacht. Das war ganz bestimmt ein netter Austausch in der Hotellobby. Wer weiß, vielleicht hat Eddy ja Geschichten aus seinem Buch erzählt! ^^ Ob die Jungs Autogrammfotos haben, weiß ich gar nicht; Eddy hat nie davon gesprochen. Ich denke, das wüßte ich. Ich bin aber überzeugt, daß Mister Davison etwas adäquates für den Zweck dabei hatte. Einen Zeitungsartikel vielleicht, oder so. ^^

Oh, und Eddy hat *durchaus* Jake und Tracy erzählt, wie es tatsächlich gewesen ist, mit der Begegnung mit Peter Davison! Er hat nur den Beruf nicht erwähnt! (Man kann ja nicht an alles denken.) Was Jake und Tracy dann im Geiste daraus machen, ist ja ihr Bier! Für Eddy war es jedenfalls tatsächlich eine sehr nette, sympathische Begegnung, die er bestimmt nicht missen möchte. Und, ja, vielleicht hätte es eine Gelegenheit gegeben, daß Peter Jake und Tracy auch noch hätte kennen lernen können. Aber seien wir mal ehrlich, gönnen wir Eddy nicht diesen kleinen Triumph? ^^

Und was das Kofferkarussell angeht… Das nächste Mal wartet sein Koffer in der Halle, und Eddy fährt Karussell! ^^

Wir freuen uns, daß du bei dieser außergewöhnlichen Begegnung dabei warst, und sie dir ebenso gut gefallen hat wie uns!
♥liche Grüße,
Leela & Eddy
07.11.2019 | 23:14 Uhr
Hi Leela,

ach herrjeh, der Bananen-Overkill^^. Da war ich aber ganz bei Eddy. Nicht, weil ich Bananen nicht mögen würde, aber weil es eindeutig die Menge macht. Da ist es egal, welches Nahrungsmittel gerade betroffen ist. Der gute Tracy hatte offenbar aber auch wirklich nicht nachgedacht, vor allem, wenn er doch bereits wusste, wie Eddy auf zu viel Bananen reagiert.

Hätte Jake wegen der Bananenkrise doch mal die Polizei gerufen! Es wäre interessant gewesen zu sehen, was dann passiert. Wie kommt Jake aber auch auf eine solche Idee? Hatte er Angst, dass Eddy und Tracy sich womöglich noch kloppen?

Was Spense sich hier geleistet hat, ist aber auch wirklich kaum zu glauben. Wo hat er denn diesen „Voodoo-Zauber“ aufgeschnappt? Als Eddy die Banane mit ins Bett nahm, ahnte ich schon, dass irgendwas passieren würde, und richtig *g*.

Ich wundere mich ja immer, wie ruhig Eddy in manchen Situationen bleibt. Ganz ehrlich, würde ich im Körper eines anderen aufwachen, würde ich erstmal Panik bekommen! Dafür ist Eddy noch relativ gelassen geblieben. Vielleicht lag es ja auch daran, dass er insgeheim wusste, dass es irgendwas mit der Banane zu tun haben musste, die er von seinem Dad bekommen hatte - und logisch gedacht, würde sein Dad nichts tun, um ihm zu schaden. Vielleicht hat ihn dieser Gedanke unbewusst beruhigt.

Dass er sich erstmal in Tracys Körper hineinfinden musste, konnte ich gut nachvollziehen! Ein Gorilla ist zwar menschenähnlich, aber eben auch nur das. Das fängt ja schon bei der Länge und Kraft der Arme an, beim Körperbau, bei der Art zu gehen ... dass Eddy vor allem das Fell gestört hat, fand ich putzig^^. Tracys begrenzten Sprachapparat in den Griff zu bekommen, war mit Sicherheit eine Herausforderung.

Super war die Idee, das Flipchart zur Kommunikation zu verwenden, aber irgendwie wäre diese Lösung zu einfach gewesen. Vielleicht hätte Eddy aber das Flipchart nochmal verwenden und versuchen sollen zu schreiben „Ich bin Eddy, ich stecke in Tracys Körper.“

Auf was für merkwürdige Gedankengänge ist Jake denn da übrigens bitteschön gekommen? Andererseits, anzunehmen, der Gorilla sei psychisch angeschlagen, war in dem Moment vermutlich naheliegender als der Gedanke, dass ein Körpertausch stattgefunden hat.

Was mich ein bisschen gewundert hat, ist, dass für Tracy tatsächlich der Tierarzt zuständig ist. Tracy ist so menschlich, menschlicher als jeder andere Gorilla, käme da nicht auch ein Humanmediziner infrage bzw. mit ihm klar?

Eddys Bananenalbtraum ... Daran hat man gemerkt, wie ihn das alle wirklich beschäftigt hat. Eine Banane mit Jakes Gesicht stelle ich mir allerdings schon ganz niedlich vor^^.

Vielleicht hätte Eddy irgendwas richtig Krasses machen müssen, um Jake davon zu überzeugen, dass er nicht Tracy ist, zum Beispiel Jake die Banane in Schokosauce vor die Füße schmeißen.

Gut, dass das Unglück nur einen Tag angehalten und der nächtliche Rücktausch per Banane dann auch funktioniert hat. Offensichtlich war sich Spense seiner Sache sehr sicher gewesen - und nein, ich kann ihn mir auch nicht als Schamanen vorstellen^^.

Schön, dass Tracy am Schluss, nach einem Tag in Eddys Körper, der ihn absichtlich auf Bananendiät gesetzt hat, doch begriffen zu haben schien, dass er es mit den Bananen übertrieben hatte. So hatten beide Jungs etwas davon, auch Jake, der zwar nicht so tief von der Bananenphobie betroffen war wie Eddy, aber dennoch erleichtert, dass es nun weniger Bananen geben würde^^.

Das war eine super Geschichte, sehr unterhaltsam. Jetzt hätte mich nur noch interessiert, was Jake mit Tracy in Eddys Körper erlebt hat^^.

Liebe Grüße,
Lemmy

Antwort von - Leela - am 08.11.2019 | 18:39 Uhr
Heyho Lemmy! ^^

Der Bananen-Overkill in doppeltem Sinne! ^^ Einmal als Ursache, einmal als Therapie! *gg*

Ich glaube, Jake hat wirklich schon das schlimmste befürchtet, als Eddy und Tracy sich da angegangen sind, sonst wäre es nicht so weit gekommen, daß er mit der Polizei droht. Wie das weitergegangen wöre? Tracy hätte versucht, den Beamten klarzumachen, wie ungebührlich Eddy sich aufführt, daß er seine Bananen verschmäht, und Eddy hätte zu Protokoll getragen, wie er von dem Gorilla des Hauses gemobbt wird. ^^

Und Spense ist wirklich immer für eine Überraschung gut. Ich glaube, er ist in seinem Leben viel rumgekommen, und er ist allem möglichen gegenüber sehr aufgeschlossen, was ihm dann ein weitreichendes Wissen, auch über solch skurrile Künste, eingebracht hat, das er hier beispielsweise anwenden kann. Die Rolle eines Schamanen würde ich ihm da nicht absprechen wollen. (Da fällt mir ein: Liest du eigentlich die Vorgabe vor der Geschichte? Wenn nicht, dürfte der Effekt ja noch größer sein. ^^)

Deine Einschätzung, was Eddys Ruhe angeht, teile ich. So ganz koscher war ihm die Situation nicht, ich denke aber auch, daß sein Vertrauen in seinen Vater ihm die nötige Ruhe verschafft hat, nicht im Gorillakörper durchzudrehen, sondern seine Sinne beisammen zu halten. Ich denke, es wäre schon Herausforderung genug, als Mensch in einem anderen menschlichen Körper aufzuwachen. Auch da wird man erst lernen müssen, damit umzugehen, schließlich ist der einem ebenso wenig vertraut (und da brauchen wir auch noch nicht einmal von Geschlechterwechsel anfangen). Aber gleich einen Gorilla-Körper – das muß der Supergau sein! Und umgekehrt bestimmt genauso; wir wissen ja nicht, wie Tracy sich in Eddys Körper gefühlt hat – unabhängig von den Bananen. ^^

Ich fürchte, am meisten hat es Eddy verzweifelt, daß er sich Jake nicht hat verständlich machen können. Und du hast es echt gut analysiert; an Jakes Stelle wäre ich bei »Tracys« seltsamen Verhalten auch nicht unbedingt gleich darauf gekommen, ‚Ach ja, das muß bestimmt ein Körpertausch sein!‘ ^^ Ich hätte mir auch überlegt, was mit dem Gorilla wohl los ist, und hätte wohl ähnliche Schlüsse gezogen wie Jake. So ganz von der Hand zu weisen wäre es ja nicht gewesen, daß Eddys Aufbruch Tracy zu denken gibt, und er sich wegen seines eigenen Verhaltens schlecht und verantwortlich fühlt.
Ich fürchte auch, in dem Moment hätte Eddy machen können, was er will, Jake hätte alles als »schlechtes Gewissen des Gorillas« gewertet. Das war ja das vertrackte, daß diese Ausnahmesituation am Tag zuvor der Sache vorausgegangen war. Deswegen hat Eddy auch irgendwann resigniert, als er das begriffen hat.

Ach ja, der Tierarzt… ^^ Ich fürchte, da mußt du Jake fragen, was dahintersteckte. Vielleicht hat Eddy es in seinem desolaten Zustand auch nur so interpretiert, vielleicht ist es ein Tierarzt, weil er sich mit der Anatomie eines Gorillas besser auskennt, auch wenn es hier eher um die Psyche ging… Ich als Autorin fand nur den Effekt amüsant, daß sich Eddy nun in Tracys Körper mit einem *Tier*arzt auseinandersetzen mußte. Was er ja dann auch getan hat. *hüstel*

Die Banane mit Jakes Gesicht… Niedlich stelle ich mir das auch vor, für Eddy muß es wirklich der wahre Horror gewesen sein. Aber immerhin hat Spenses Kur gewirkt wie gewünscht, dafür hat sich die Mühe gelohnt. Und, ja, davon profitieren beide Jungs, denn Jake wird, denke ich, über etwas weniger Bananenkonsum auch nicht unglücklich sein. ^^

Was Jake mit Tracy in Eddys Körper erlebt hat – du meinst, was SPENSE mit Tracy in Eddys Körper erlebt hat! Ja, das hätte mich auch mal interessiert. Leider weiß Eddy das ja auch nur aus der Erzählung seines Vaters, von daher konnte er das nicht so genau wiedergeben. Ich kann mir aber lebhaft vorstellen, wie das abgegangen sein muß. Bleibt die Frage, für wen der Körpertausch anspruchsvoller gewesen ist. ^^

Eddy freut sich, daß dir diese Geschichte gefallen hat. Er gibt zu, so anstrengend sie auch gewesen war, so ist sie auch ganz amüsant, selbst für ihn, wenn er sie rückwirkend betrachtet. Er hat mir aber nicht verraten, ob einer von beiden - er und/oder Tracy - je Jake von der wahren Geschichte hinter dem Bananendesaster erzählt hat… ^^

♥liche Grüße,
Lee
07.11.2019 | 23:04 Uhr
Hi Leela,

in dieser Geschichte hast du die Vorgabe wirklich auf den Punkt gebracht. Dass hier Apparitia im Mittelpunkt steht, die ja wirklich ein gewitzter, charismatischer Geist ist (und von Prime Evil leider häufig unterschätzt wird), hatte ich nach den ersten Absätzen nicht vermutet.

Apropos erste Absätze: Die lesen sich wie eine von Eddy wiedergegebene Abhandlung aus dem Geisterjäger-Lehrbuch^^. Eddy könnte gut und gerne Vorträge halten, ich glaube, dafür hätte er ein Händchen. Er vermittelt dem Leser anschaulich, was ein guter und was ein böser Geist ist, wie die Abstufungen dazwischen sind und dass nicht alle Geister automatisch böse sind. Eine Lektion, die dein Jake mal beherzigen sollte, denn ich glaube, dahingehend könnte er noch ein wenig Nachhilfe gebrauchen ;-).

Eddy scheint ja durchaus etwas für Apparitia zu empfinden. Zumindest weiß er sie als ernstzunehmende, intelligente Gegenspielerin zu schätzen. Und Apparitia ist ein wirklich ernstzunehmender Gegner mit einer gewissen Macht, sonst hätte sie nicht so viele Geister heraufbeschwören können. Das hat man in der Form in der Serie nur einmal bei Floatzart erlebt, meine ich.

Schön fand ich, dass Eddy, nachdem er Apparitia festgesetzt hatte, es nicht übers Herz gebracht hat, sie zu dematerialisieren. Ich wette, damit hätten Tracy und Jake weniger Probleme gehabt. Aber vielleicht fühlt er sich ja wirklich ein bisschen zu ihr hingezogen, weiß man es?

Sehr geschickt, wie Eddy es geschafft hat, Apparitias Schutzmauer zu durchbrechen und sie dazu zu bringen, über ihr Tun nachzudenken. Ich hatte in dem Moment das Gefühl, dass sie darüber noch nie wirklich nachgedacht hatte und tatsächlich nur Rache wollte für das, was ihr zu Lebzeiten angetan worden war. Manchmal muss man mit dem eigenen Tun konfrontiert werden, um zu begreifen, dass es im Grunde falsch ist. Und zum Glück hat Eddy das hier bei Apparitia geschafft.

Auch hatte ich den Eindruck, dass Apparitia diese Chance, jemandem ihr Herz ausschütten zu können, instinktiv genutzt hat, auch wenn es in diesem Moment ihr "Feind" war. Ganz ehrlich, wem könnte sie sich denn auch anvertrauen? Wer aus Prime Evils Gefolge käme infrage? Mysteria? Haunter? Floatzart? Vielleicht Scared Stiff?

Apparitias Leben war ja wirklich nicht nach Plan verlaufen. Schrecklich, was sie schon in jungen Jahren erleiden und welche menschlichen Abgründe sie erleben musste. Man hätte ihr die Karriere als Sängerin so sehr gegönnt, aber ohne das ganze Fürchterliche, das Ausnutzen, die Demütigungen, den Missbrauch. Kein Wunder, dass sie nach ihrem Tod mit ihrem Leben nicht hatte abschließen können und verbittert und rachedurstig wurde, und dass sie das Vertrauen in die Menschen verloren hat.

Mit Prime Evil hat sie sich jedoch dem denkbar Schlechtesten angeschlossen! Da hatte ich kurz den Gedanken, ob sie bei den Ghostbustern nicht besser aufgehoben wäre ...

Gut fand ich, dass Apparitia am Ende auf die Frage von Eddy, ob sie denn ihm vertrauen würde, keine Antwort gegeben hat. Das wäre sonst zu versöhnlich gewesen. Somit bleibt das zukünftige Verhältnis zwischen den beiden völlig offen.

Apparitia ist eine tragische Figur, die deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient hätte - und vielleicht auch ein bisschen Zuneigung, egal von wem.

Es würde mich mal auch der Hintergrund der anderen Geister interessieren. Hast du dazu vielleicht auch Infos^^?

Liebe Grüße,
Lemmy

Antwort von - Leela - am 08.11.2019 | 16:58 Uhr
Heyho Lemmy!

Ja, stimmt, zu Beginn hat Eddy dem Leser sehr bewußt erst mal ein bißchen theoretisches Wissen an die Hand gegeben. Das war ihm auch wichtig, um vor der eigentlichen Geschichte erst einmal ein bißchen Gefühl dafür entwickeln zu lassen, daß Geist nicht gleich Geist ist. Ich denke auch, daß er gut Vorträge zu dem Thema halten könnte – er war ein wenig überraschtund freut sich über das Kompliment. So weit hat er anscheinend gar nicht gedacht.
(Ich persönlich würde mir übrigens auch wünschen, daß mein Jake das, was Eddy hier vermittelt hat, ein wenig mehr verinnerlichen würde. Ich denke aber auch, daß deinem Jake die Lektionen genauso gut tun würden. Das aber nur am Rande. ^^)

Anscheinend ist es Eddy gut gelungen, den Leser (sprich dich) für eine Weile im Dunkeln zu lassen, in welche Richtung die Geschichte geht. Auch das war von ihm beabsichtigt, um den Aha-Effekt zu erzeugen, den er ja auch selbst erlebt hat. Es stimmt, Apparitia ist ein Geist, der Eddy durchaus schon früher fasziniert hat. Die Geschichte hier hat ihn allerdings - verständlicherweise - doch sehr erschüttert. (Ich muß dazu sagen, daß in meiner eigentlichen Ghostbuster-Chronologie die Geschichte von Apparitia in wesentlichen Aspekten etwas anders ist als hier. Aufgrund der Vorgabe hat es mich aber gereizt, die theoretische Möglichkeit, es hätte so sein können, einmal durchzuspielen.)

Ich denke auch, daß Apparitia in diesem Fall Glück gehabt hat, an Eddy zu geraten. Er sieht die Dinge oftmals aus ganz anderen Augen als Jake oder Tracy, hinterfragt mehr, und manchmal spielt da auch sein Gewissen mit rein, wo Jake eher einen zu erledigenden Auftrag sehen würde. Eddy hat hier aber auch sehr schön erkannt, wie er mit Apparitia umgehen muß, und mit welchen Ansätzen er ihr den eigenen Spiegel vorhalten kann. Und so wie du denke ich auch, daß Apparitia hier instinktiv gemerkt hat, daß sie in Eddy jemanden gefunden hat, dem sie sich anvertrauen kann, und diese Chance auch genutzt. Das spricht auch für Eddy, denn auch ich kann Apparitias Motivation als Geist nach der Geschichte mehr als gut nachvollziehen. Da es klar sein dürfte, daß sie nur schwer Vertrauen zu anderen fassen kann, hat Eddy hier wirklich ein Wunder vollbracht.

Ob sie bei den Ghostbustern besser aufgehoben wäre… Das ist ein interessanter Gedanke! Da hast du Recht, mit dem richtigen Hintergrundwissen könnte sie dort Hausgeist werden. Gehen wir von der Möglichkeit aber mal ab, bin ich mir nicht sicher, ob die Wahl Prime Evil soo schlecht ist. Wir dürfen nicht vergessen, wir müssen es aus ihrer Perspektive beleuchten. Die beiden verfolgen das gleiche Ziel, und so lange er sie in Ruhe läßt - was weit mehr Respekt ist, als sie zu Lebzeiten erfahren hat - hat sie es als kompetenter, qualifizierter Geist recht gut getroffen. (Hey, anstatt geschlagen zu werden mußte sie als Strafe für einen Mißerfolg nähen! Trotz der lästigen Arbeit, was muß das für ein Auftrieb für sie gewesen sein?)

Eddy hat hier einen einmalig guten Weg beschritten (er könnte auch Therapeut werden ^^); daß Apparitia ihm die Frage des Vertrauens nicht beantwortet hat, war aber abzusehen. Daß sie geschwiegen hat zeigt im Grunde, daß sie diese weder mit Ja noch mit Nein beantworten mochte; sie konnte nicht sagen, daß sie ihm nicht vertraute, wollte aber auch nicht so weit gehen, auszusprechen, daß sie ihm vertraute. Dafür ist ihre Geschichte auch zu heftig; ein plötzliches Umschwenken hätte ich in dem Moment nicht für glaubwürdig gehalten. So bleibt Apparitia, wie du ja auch schön in Worte gefaßt hast, aber durch und durch authentisch. Udn ich denke, das hat Eddy auch so verstanden und genau richtig bewertet. Manchmal ist keine Antwort eben auch eine Antwort. Und wie sich das in Zukunft auswirkt, das wird die Zeit zeigen. Ein guter Start ist jedenfalls gemacht.

Wie gesagt, in meiner »normalen« Ghostbuster-Chronologie ist Apparitias Geschichte ein bißchen anders und nicht ganz so tragisch. Aber insbesondere hier kann ich dir nur beipflichten: Man hätte ihr ein anderes Leben gewünscht, und sie hätte es verdient. Wer weiß, vielleicht erfährt sie aber zumindest in Zukunft, als Geist, so etwas wie Freundschaft und Zuneigung, wenn Eddy seinen angefangenen Weg weiter verfolgen kann. ^^

Deine letzte Frage, richtet sich diese eigentlich an Eddy, oder an mich? ^^

♥liche Grüße,
Lee
06.10.2019 | 10:41 Uhr
Hallöchen
Ich weiss gar nicht, was Eddy gegen Dachböden hat. ^.^ Immerhin findet man dort die interessantesten Sachen und kann manchmal sogar ganz unverhofft einen Blick in die Vergangenheit des eigenen Vaters machen. Also spätestens ab diesem Abenteuer hier, sollte Eddy wenigstens den eigenen Dachboden LIEBEN. Denn diese Hologramme sind doch echt mal ne coole Sache! Das hat nicht jeder. Da wird man als Leser also schon irgendwie neidisch.
Die Entwicklung der Geschichte ist echt toll geworden. Denn irgendwie mag ich es, dass es mit Eddy angefangen hat und am Ende sämtliche Ghostbusters - ob jung oder alt - anwesend waren und Licht in das Geheimnis der Boxen gebracht haben. Es war aber auch eine schöne Aufgabe, welche dich zu dieser Geschichte inspiriert hat.
LG Anna

PS: Technik ist manchmal echt ne fiese Sache. Muss nämlich aus Versehen auf die Fläche geraten sein, bei der man den Alert an- und ausschalten kann. >.< Und gemerkt habe ich das nur, weil ich meine Favoriten ein bisschen durchgestöbert habe und mir dabei aufgefallen ist, dass diese Geschichtensammlung hier, schon einiges an Kapitelchen hat. Und das kam mir dann seltsam vor, weshalb ich nachgeschaut habe. Aber gut, lieber spät als nie. *zwinker* Ich werde die einzelnen Geschichten schon noch nach und nach lesen.

Antwort von - Leela - am 06.10.2019 | 11:05 Uhr
Heyho Anna! ^^

Naja, auf Dachböden kann man aber auch so manch spukiges Finden, was man lieber nicht finden möchte. Und das ganz besonders im Ghostkommando, weswegen Eddy da vorsichtig ist. Um so mehr freut es ihn aber, daß dir dieses Kapitel so gut gefallen hat. Er selbst ist auch ganz stolz darauf, und froh, daß er die Würfel selbst gefunden hat. Wer hätte so etwas aber auch ahnen können?

Mir geht es übrigens wie dir, ich finde es auch immer richtig toll, wenn Junior- und Senior-Ghostbusters zusammenarbeiten. Und hier hatten die Väter ja einen richtig tollen Paradeauftritt – jeder auf seine Weise *hüstel*. ^^ Der Einblick in Spensers Vergangenheit war jedenfalls richtig cool und faszinierend. Sehr schade, daß die Technologie für so lange Zeit (dank Jack) auf dem Dachboden gelandet ist. Aber wie du in deinem P.S. ja auch sagtest: Besser spät als nie! Als Überraschung für Eddy war das allemal der Knüller, und für alle anderen auch!

♥liche Grüße,
Lee


P.S.: Oh ja, Technik. Ich hatte schon die Befürchtung gehabt, die Kapitel wurden dir zu lang *lach*. Nein, Spaß beiseite, Dinge passieren, und wenn man dann darauf stößt, dann kann man sich darüber freuen, daß man eine ganze Menge zu lesen hat, wovon man noch gar nichts wußte. *gg* Wir freuen uns jedenfalls, daß du Eddys Buch so treu liest und es dir gefällt. <(^^<)
04.10.2019 | 09:49 Uhr
Hallöchen
Habe gerade mit Schrecken festgestellt, dass es die Alert-Benachrichtigung rausgehauen hat bei dieser Geschichtensammlung. >.< Da habe ich Unmengen an neuen Kapiteln verpasst! *arg* Na wie auch immer, machen wir halt jetzt weiter. Lieber spät als nie, so sagt man doch.
Diese ganze Geister-Einsammelaktion war auf jeden Fall lustig. ^.^ Auch wenn die Auftraggeberin nun echt nicht gerade sympathisch rüber kommt. Die hat wohl wirklich gedacht, dass die Ghostbuster total unfähig sind. Zum Glück hat sich das dann aber aufgeklärt. Da war ich echt erleichtert.
Ich lese hier bald wieder weiter. Versprochen.
LG Anna

Antwort von - Leela - am 04.10.2019 | 12:52 Uhr
Heyho Anna,

na, dann sage ich doch: Welcome Back! ^^ Technik ist schon so 'ne Sache. Aber wir finden schon zueinander. Eddy freut sich jedenfalls, daß sein Buch so gut ankommt. Immerhin arbeitet er da ganz fleißig dran. ^^

Diese Auftraggeberin hat anscheinend den Sinn hinter dem Wort GhostBUSTER nicht so ganz verstanden. Von daher hat sie sich gar nicht aufzuregen.
Aber die Jungs haben ja ihren Anspruch an sich - und so schöner, daß sich alles aufgeklärt hat, und sie den Auftrag richtig genial gemeistert haben.

Eddy und ich sagen und DANKE für's reinschauen und bis bald!
♥liche Grüße,
Lee
27.09.2019 | 23:24 Uhr
Hallo Leela,

Eddy ist eine Legende, yay^^!

Was für eine tolle Geschichte, in der Eddy wieder einmal beweisen durfte, was in ihm steckt, und das verbunden mit einer Zeitreise bzw. veränderter Realität - erinnerte mich ein bisschen an seine Erlebnisse in Kapitel 2.

Hier hatte der Streit, den Eddy mit Jake hatte, tatsächlich etwas Gutes, zum einen, weil Eddy dadurch das mittelalterliche Dorffest entdeckt hat, zum anderen, weil er dadurch in dieses fantastische, irreale Szenario hineingeraten ist.

Bei den Wegweisern ("Erleb die Legende") hätte ich auch erst vermutet, dass es eine Art Theater war, das man sich anschauen konnte, oder eine Art Erlebnispfad zum Durchschreiten. Als Eddy losgegangen ist, hatte ich den Eindruck, dass er entweder in einen sehr abgelegenen Teil der Gegend kommt - oder in einer anderen Zeit landet. Letzteres war dann ja der Fall. Ich habe mich echt gewundert, wie relativ gelassen Eddy das genommen hat. Naja, es war ja nicht so, dass er so etwas nicht schon mal erlebt hatte ;-).

Ich hätte ja gern mal gesehen, wie Eddy in den neuen Klamotten ausgeschaut hat. Aber da Eddy der Schmied war, kann man sich die Klamotten eigentlich ganz gut vorstellen (Lederschürze^^).

Die Geschichte von dem von den Göttern gesandten Mädchen (am Anfang ja alte Frau) und ihrer Aufgabe, den bösen König zu einem Sinneswandel zu bewegen oder ihn als letzten Ausweg zu bestrafen, war interessant aufgezogen. Dass Macht nicht unendlich einsetzbar ist, ohne dass es Folgen hat, ist ja ein beliebtes Motiv, und hier musste es die Göttin am eigenen Leib erfahren.

Sehr kreativ, wie Eddy die Kette angefertigt hat - und zwar ohne tatsächlich schmieden zu müssen. Da habe ich mich doch glatt gefragt, wie Tracy oder Jake die Situation wohl gehändelt hätten. Tracy hätte bestimmt viel weniger Mühe dabei gehabt als Eddy, aber Jake ...

Der Showdown zwischen der Kindgöttin und dem bösen König war dann spannend und dynamisch beschrieben, und zum Glück hat der Plan ja auch funktioniert!

Der Klopfer war dann aber der Schluss, mit dem Bild in dem Buch. Hat der Schmied schon immer so ausgesehen, oder sich im Nachhinein verändert, weil das Mädchen Eddy ausgesucht hatte? Woher wusste das Mädchen, dass sie ausgerechnet Eddy brauchen würde? Vermutlich hatte die Göttin sich Eddy bewusst ausgesucht, weil sie wusste, dass er derjenige welcher war, und dadurch war Eddy in die Legende hineingeraten und existiert in dem Buch. Wieder etwas, über das man gar nicht so genau nachdenken sollte.

Hm, ob Eddy seinen Freunden die Story dann erzählen durfte bzw. erzählt hat? Die Ähnlickeit des Schmieds mit ihm hätte ihn ja fast schon in Erklärungsnotstand bringen müssen^^.

Das war wirklich eine märchenhafte Geschichte. Und Eddy konnte wieder einmal richtig stolz auf sich sein!

Liebe Grüße
Lemmy

Antwort von - Leela - am 29.09.2019 | 11:52 Uhr
Heyho Lemmy!

Eddy scheint tatsächlich ein Händchen dafür zu haben, in so legendenhafte Geschichten zu geraten und seine eigene Rolle darin zu spielen. ^^ Als er hier in diesem Szenario gelandet ist, hatte er wahrscheinlich gar nicht mehr genug Gelegenheit, sich auf die neuen Bedingungen einzustellen. Zuerst dachte er ja auch noch, alles wäre inszeniert, sozusagen als »Mitmachtheater«. Die Legende kannte er ja auch, dadurch, daß er sie schon gelesen hatte. Und dann mußte er sich mehr und mehr der Tatsache stellen, daß alles »realer« war, als er zu Anfang gedacht hatte. Besonders am Schluß hat er ja zumindest festgestellt, daß es kein inszeniertes Theater war, sondern… eine übersinnliche Erfahrung?

Eddy hat bestimmt großartig ausgesehen, in den Klamotten seiner neuen Rolle! ^^ Und er hat sich auch großartig zu helfen gewußt. Tracy hätte bestimmt irgend etwas ganz pompöses geschmiedet *lach*. Und Jake, ich könnte mir vorstellen, daß er einen ähnlichen Weg gegangen wäre wie Eddy.

Auf jeden Fall ist er da - einmal wieder - in eine interessante Geschichte hineingeraten. Die Göttin, die jünger wurde, und damit dem König immer wieder unerkannt blieb (das ist ja eigentlich ein Vorteil gewesen, als sie ihre Versuche unternommen hat, ihn auf den rechten Pfad zu bringen), und der finale Schlag, der beim König genau das Gegenteil bewirkte und ihn hat altern lassen, wie ein Gegenpol dazu. Und beide dürfen jetzt in dem Reich leben – der König gestürzt und gedemütigt und seiner Kräfte beraubt, und die Göttin in ihrer Gestalt als Kind, ebenfalls ihrer Kräfte beraubt. Sie hat wirklich alles gegeben, um das beste für das Reich herauszuholen, mehr, als von ihr verlangt worden war. Was sie ja dann auch mit Eddy, bzw. dem Schmied zusammenbrachte.

Das Bild in dem Buch war natürlich das Highlight schlecht hin. Wer weiß, vielleicht war es nur eine zufällige Ähnlichkeit! So etwas soll es ja auch geben; dann hätte Eddy mit der Geschichte gar nichts zu tun gehabt, sondern wäre nur zufällig in die Geschichte geraten, und vielleicht genau deswegen irgendwie »auserwählt« worden, um die Geschichte einmal mitzuspielen. Oder aber es war erforderlich, daß er in die Geschichte gerät, damit sich das Bild im Buch selbst legitimiert! Denn ich denke nicht, daß sich das Bild nach der Vorstellung hier verändert hat. Oder…? ^^ Auf jeden Fall finde ich solche Attribute immer sehr reizvoll, um der ganzen Sache noch den letzten mystischen Schliff zu geben. Hier durften Jake und Tracy ja mal darauf aufmerksam werden und sich wundern. ^^

Stimmt, hier hatte der Streit zwischen Eddy und Jake tatsächlich mal etwas gutes. Ich bin aber sehr froh, daß die beiden diesen dann auch recht schnell und unkompliziert wieder beigelegt haben. Und ich bin mir auch ziemlich sicher, daß Eddy den beiden von seinem Erlebnis erzählt hat. Oder, Eddy? ^^

Ansonsten können sie es jetzt im Buch nachlesen.
So wie du, liebe Lemmy! Eddy freut sich sehr, daß du bei diesem Abenteuer dabei warst, und ich auch! ^^

♥liche Grüße,
Lee
27.09.2019 | 23:19 Uhr
Hallo Leela,

okay, das war bis dahin Eddys skurrilstes Abenteuer! Und wieder ein Paradebeispiel dafür, wie sich ein augenscheinlicher Routineauftrag in einen Albtraum verwandelt.

Allein das Bild dieser kreischenden paranomalen Zunge, die da mitten in der Luft hing und Jake und Tracy ins Reich der Träume schickte ... brrr. Hier war Eddy klar im Vorteil mit den Spezialfunktionen seiner Fliegermütze. Wobei ich mich gefragt habe, wie eng die Mütze an seinem Kopf sitzen muss bzw. wie dicht sie abschließen muss, damit sie seine Ohren tatsächlich verschließt. Das stelle ich mir etwas unbequem vor.

Schön, dass hier wieder die Väter ins Spiel kamen! Es ist verständlich, dass Eddy sich von ihnen Hilfe erwartet hat, denn bei der Erfahrung, die sie als Geisterjäger zu dem Zeitpunkt schon hatten, hätte es ja wirklich gut sein können, dass ihnen so etwas wie diese spektrale Zunge schon mal untergekommen war.

Den Auftritt von Madame Why fand ich ebenfalls sehr gelungen, denn sie ist ja mit dem Übenatürlichen auch sehr gut vertraut. Was wäre gewesen, wenn der entscheidende Hinweis von ihrer Kristallkugel nicht gekommen wäre?

Bei der Suche nach dem Eremit im Berg konnte sich dann GB mit seinem Wärmesuchgerät bewähren. Insgesamt war dieser Fall eine tolle Gemeinschaftsarbeit.

Was der Eremit Eddy und seinem Dad dann erzählt hat, war tatsächlich ziemlich gruselig, und von dem Dämon auch richtig gemein eingefädelt. Geschah ihm Recht, dass er sich damit quasi selbst ein Bein gestellt hatte.

Die Aspekte aus dieser Oper dann auf die Realität umzusetzen und den Gegenspieler der bösen "Stimme", den Eremiten, zu dematerialisieren, um den Fluch zu brechen - das war eine Wendung, mit der ich nicht gerechnet hatte.

Dass Eddys Dad nicht gerne über den Moment geredet hat, in dem er den Eremiten-Geist gebustet hat, war nachvollziehbar. Als Geisterjäger ist man es schließlich nicht gewöhnt, dass Geister keine Gegenwehr leisten und sich einfach so in ihr Schicksal ergeben. Das war für Spense vermutlich eine unangenehme, vielleicht sogar bedrückende Situation.

Jedenfalls war dann ja alles doch noch gut ausgegangen. Ob die Jungs, speziell Eddy, wohl von Opernhäusern und Opern erstmal kuriert waren ;-)?

Liebe Grüße
Lemmy

Antwort von - Leela - am 29.09.2019 | 11:02 Uhr
Heyho Lemmy!

Eddy gibt dir uneingeschränkt Recht, in Bezug auf das skurrilste Abenteuer! Und in Bezug auf Alptraum auch! Aber dafür war der Fall auch einfach mal außergewöhnlich und interessant. Finde ich. ^^

In diesem Fall hat sich Eddys Equipment echt bewährt. Man stelle sich vor, er hätte die Mütze nicht zur Verfügung gehabt! Die Konsequenzen kann man sich vorstellen, auch wenn man das lieber nicht möchte! (Ich bin mir nicht sicher, wie die Mütze unterwärts beschaffen ist. Eddy hat mir aber versichert, daß das wirklich funktioniert. Sonst würde er mit seinen Freunden jetzt nämlich in ewigem Schlaf liegen. Und das Argument fand ich einleuchtend.)

Ich mag ja auch die Geschichten sehr, wo die Väter in’s Spiel kommen. ♥ Und hier konnte sich die Spenser-Familie mal wieder beweisen. Es stimmt, zum einen weiß man nicht, was die Väter aus dem eigenen Erfahrungskästchen zu dem Phänomen hätten holen können – andererseits sind sie ja aber auch lange genug im Geschäft, um mit ihrem Fachwissen immer unterstützen zu können. Egal, ob sie das Phänomen kennen oder nicht, eine wertvolle Hilfe sind sie allemal.

Und das gleiche gilt auch für Madame Why, die ja eine sehr besondere Position in den Geschichten hat, und hier einmal mehr helfen konnte. Du hast vollkommen Recht, hier haben wir einmal ein ausgefeiltes Teamwork, wo jeder seine Fähigkeiten und sein Engagement unter Beweis setzen konnte – sehen wir mal von Herrn Teamführer und Herrn Supergorilla ab. *lach*

Die Lösung dieses Falls war tatsächlich ein bißchen tricky, nicht wahr? Wer hätte auch schon darauf kommen sollen, daß der Dämon zum Charakter seiner eigenen Oper wird, um in der Realität die Geschichte aufrecht erhalten zu können? Nur blöd, daß die Rolle des Eremiten klar festgelegt war, und das Ansinnen des Dämons damit letzt endlich ausgehebelt hat. ^^ Für Spense muß es jedenfalls tatsächlich ein seltsamer Moment gewesen sein, zum »finalen Schlaf« auszuholen. Denn der Eremit hat seine Rolle genau gewußt, und sich freiwillig geopfert um die Welt zu retten. Er muß ein netter Kerl gewesen sein – als Mensch in der Oper, als auch als Geist in der Geschichte der Realität.

Ob die Jungs zusammen noch mal in die Oper gehen – wer weiß? Aus den Hörspielen wissen wir ja, daß man Jake damit jagen kann – eventuell wissen wir jetzt auch, warum. ^^

Es freut uns sehr, daß das Kapitel so gut angekommen ist, insbesondere, da ich mich mit dieser Vorgabe sehr schwer getan habe, und zum ersten Mal gedacht habe, ich scheitere daran. Dafür ist die Geschichte ja aber gar nicht so schlecht geworden, denke ich… ^

♥liche Grüße,
Lee
27.09.2019 | 23:15 Uhr
Hi Leela,

was für eine herrliche Geschichte, obwohl sie ja eigentlich ganz schön depri ist *g*.

Besonders gefallen hat mir zu Anfang Eddys Charakterisierung von Prime Evil, die schon von der Wortwahl her beeindruckend war und bei der man sich diesen bösen Obergeist gut vorstellen konnte - und dann im Verlauf der Geschichte das genaue Gegenteil dieser Gestalt erlebte. An dieser Stelle hätte man glatt denken können: Was? Der Typ da soll Prime Evil sein^^?

Die unwirklichen Momente kenne ich auch, das ist manchmal, als würde man sich in einem Traum befinden und als sei die Umgebung und alles andere um einen herum nicht real. Ganz merkwürdiges Gefühl.

Den Einsatz im Hotel fand ich beeindruckend, und auch, dass Prime Evil da wirklich mit einem Großaufgebot an Geisterarmeen angerückt war. Für die Jungs muss das gleichermaßen beeindruckend wie beängstigend gewesen sein und ja, da hätte ich auch geglaubt, dass der Herr des Bösen diesmal wirklich etwas Großes vorhat.

Die ganze Sequenz, in der die Ghostbuster es geschafft haben, mit mehr Glück als Können die Geisterhorden zu dezimieren, und auch einige von Prime Evils wichtigsten Geistern erwischt haben, war spannend zu lesen. Klasse war Eddys Aktion gegen die Trollgeisterhorde - er kann, wenn er will, ob nun mit Glück oder Können :-). Gut gemacht! Interessant war auch der Hinweis, dass die Jungs vor allem Apparitia und Floatzart als diejenigen Geister bzw. Gegner ansehen, die wirklich was im Köpfchen und auf dem Kasten haben. Ja, gerade diese beiden haben es verdient, als Geister ernstgenommen zu werden!

Und dann der Moment, in dem Eddy Prime Evil entdeckt und seiner Neugier nachgegeben hat bzw. nachschauen wollte, was mit dem großen Gegner denn los war. Manchmal kann man seine Handlungen eben nicht logisch steuern, und Neugier ist eine sehr mächtige Triebfeder, auch wenn man es eigentlich besser wissen müsste. Eddys Aktion hätte mächtig in die Hose gehen können bzw. es hätte eine Falle von Prime Evil sein können!

Süß, wie Eddy gefragt hat, ob bei Prime Evil alles in Ordnung sei^^. Er ist eben ein fürsorglicher Mensch, und manchmal ist die Zunge schneller als das Gehirn.

Ich habe übrigens die ganze Zeit über erwartet, dass das Ganze tatsächlich eine Falle ist und Eddy plötzlich in der Tinte sitzt. Dass Prime Evil stattdessen aber nur tiefendeprimiert war, weil er in seiner Existenz und in seinen Taten keinen Sinn mehr gesehen hat, kam unerwartet.

Die beste Szene war das gemeinsame Kaffeetrinken von Prime Evil und Eddy. Ganz so wie zwischen alten oder besten Kumpeln. Und wie sich Eddy schon fast rührend um den Seelenzustand seines Feindes bemüht und versucht hat, ihm Ratschläge für dessen weitere Zukunft zu geben. Hat Eddy schon mal darüber nachgedacht, auf Psychologe oder Psychotherapeut umzusatteln ;-)?

Ich fand es auch bemerkenswert, dass Prime Evil sich auf das Gespräch eingelassen hat. Das zeigte sehr gut seinen Gemütszustand. Ich hatte den Eindruck, dass er das Bedürfnis hatte, sich mal auszusprechen, und dass ihm sein ärgster Feind dafür gerade recht kam, weil er vor seinen Geistern vermutlich das Gesicht wahren wollte. Was wäre wohl passiert, wäre nicht Eddy auf ihn getroffen, sondern Jake oder Tracy?

So hatte Eddy am Ende den Fall sozusagen gelöst und das Hotel entspukt. Ich weiß nicht, ob es klug gewesen wäre, Jake und Tracy davon zu erzählen - schließlich hätten die beiden ihm womöglich kein Wort geglaubt.

Das war eine tolle kleine Geschichte von einer Begegnung mit Prime Evil, wie sie untypischer nicht hätte sein können. Hat viel Spaß gemacht zu lesen!

Liebe Grüße
Lemmy

Antwort von - Leela - am 29.09.2019 | 10:14 Uhr
Heyho Lemmy!

Die Geschichte zeigt, daß auch Prime Evil absolut… menschlich (?) ist. ^^ Oh ja, hier hat Eddy ihn tatsächlich mal von einer ganz anderen Seite kennen gelernt, die aber durchaus nachvollziehbar ist, wie ich finde.

Eddy kann das von dir beschriebene Gefühl, sich in einem Traum zu befinden, jedenfalls nur allzu gut nachempfinden. Genauso war es hier, und dies war wohl das intensivste Erlebnis dieser Art, das er bislang zu verzeichnen hat.

Daß Prime Evil dieses Mal Großes vorhatte, steht wohl außer Frage. Das hätte der Supercoup werden können – und ja! Wenn bei mir GeisterARMEEN in’s Spiel kommen, dann SIND das GeisterARMEEN! ^^ Ich fürchte, daß ihn während dessen aber diese Müdigkeit überrollt hat, die ihn sich nach dem Sinn des Lebens (oder des geisterhaften Äquivalents dazu) hat fragen lassen.
Zunächst hat es trotzdem nichts genützt. Die Jungs mußten ihr Können (oder ihr Glück) unter Beweis stellen. Und das haben sie auch. Nicht umsonst hat die Firma einen guten Ruf. ^^

Daß zum Schluß alles anders gekommen ist - ich sage nur, Eddys Neugier - war ja eher schicksalshaft. Wahrscheinlich hat hier Eddys Intuition mit reingespielt, denn sonst wäre das wirklich einem Himmelfahrtskommando gleichgekommen, was er da gemacht hat. Und trotzdem war es gut so, denn ich denke, das Gespräch zwischen den beiden war wichtig; auch für Prime Evil, um sich zu reflektieren. Eddy zumindest kennt jetzt auch die Hintergründe, was auch sehr wertvoll ist, um das, was passiert ist, zu verstehen. Denn ich denke, es wäre von vorneherein für die Jungs nicht so leicht geworden, wenn den Geistern im Hotel da nicht schon die Führung gefehlt hätte.

Auf jeden Fall freut es mich ungemein, daß es mir gelungen ist, dich zu überraschen! ^^ Eddy war ja selbst nicht sicher, wo ihn dieser Weg hinführen würde (ja, es hätte wirklich eine nur für die Ghostbuster groß angelegte Falle sein können), hier aber war Prime Evil wirklich nur sich und seiner Existenz müde. Und da darf sich auch ein Ghostbuster schon mal nach dem Wohlergehen seines Gegenübers erkundigen. *gg*
Und seine Fürsorge scheint ja auch irgend etwas bewirkt zu haben, wenn Prime Evil darüber noch einmal nachdenken möchte. Das ist doch ein guter Start! Ich denke, Eddy hat hier einfach nach Gefühl gehandelt, ohne sich über den guten psychologischen Aspekt bewußt zu sein. Das liegt ihm anscheinend tatsächlich ein wenig. ^^

Was passiert wäre, wäre es nicht Eddy gewesen, sondern Jake oder Tracy? Die beiden hätten drauflos geballert was das Zeug hält. Und in der Verfassung hätte eventuell ein Dematerialisatorschuß gereicht. Danach hätten sie sich vielleicht etwas gewundert. Prime Evil ist jedenfalls sehr dankbar, daß es Eddy gewesen ist. Auf Eddy kann er sich verlassen, das weiß er. ^^

Apparitia und Floatzart bedanken sich übrigens für dein Statement, daß man sie als Geister ernstzunehmen hat. Das macht die beiden doch recht stolz. ^^

Und Eddy und ich freuen uns, daß dir die Geschichte so gut gefallen hat, liebe Lemmy.
Eddy selbst ist auch ein wenig stolz auf die Geschichte. Und Jake und Tracy können sie nun in seinem Buch nachlesen – wenn sie wollen. ^^

♥liche Grüße,
Lee
14.09.2019 | 00:13 Uhr
Hi Leela,

mein Freund, der Baum. So könnte man diese Geschichte zusammenfassen. Ich mache es dann aber doch etwas ausführlicher^^.

Der Anfang war richtig schön, als Jake und Eddy das erste Eis des Frühlings essen gehen wollten - das klang fast nach einer kleinen Tradition von den beiden, vor allem, weil sie es in ihrem Lieblings-Eiscafé genießen wollten - das dann ja leider weg war, einfach so. Das hätte ja tatsächlich noch nachvollziehbar sein können, obwohl ich mir nicht recht vorstellen konnte, dass in einer Nacht- und Nebelaktion mal eben ein ganzes Gebäude abgerissen wurde. Als dann auch noch die Kirche weg war, wurde es wirklich seltsam!

Als nächstes hatte ich fast erwartet, dass das Ghost Command bereits ebenfalls verschwunden sein würde. Zum Glück war es noch da, aber Tracy mit seinen Zahnschmerzen hat mir richtig leid getan. Zum Glück gab es einen Ersatz-Zahnarzt, aber die Fahrt dahin muss mindestens für Eddy (Tracy hat ja offenbar aufgrund seiner Schmerzen nicht viel mitbekommen) grotesk bis beängstigend gewesen sein - zu sehen, wie in Echtzeit Gebäude von der Bildfläche verschwinden! Ja, das hat mich auch an die Geschichte mit Prime Evil und wie er die ganze Stadt hatte verschwinden lassen erinnert.

Dann ging es Tracy besser, aber das Worst Case Scenario war eingetreten: Das Ghost Command mitsamt Jake war mittlerweile verschwunden.

Gut, dass Eddy und Tracy zumindest GB zuvor aus der Garage geholt hatten und Tracy die gute Idee hatte, sich die Situation von oben anzusehen. Das mit den Schneisen bzw. Wegen zu dem Baum hat mich ein bisschen an Kornkreise erinnert^^.

Bäume sind beeindruckend, und je nach Alter und Art auch ehrfurchtgebietend. Und dieser hier war ein ganz besonderes Exemplar. Ich weiß nicht, ob ich mich getraut hätte, in den Baum hineinzugehen. Ich hätte befürchtet, dass sich die Öffnung hinter mir schließt und ich dann darin gefangen wäre. Eddy war hier sehr mutig - oder war es vor allem Neugier?

Der Baum war innen größer als außen. Herrlich. Konnte er vielleicht auch durch Raum und Zeit reisen^^?

Sehr schön fand ich die Art des Baumes, zu kommunizieren, und dass er einfach nur weiterleben wollte, allzu verständlich. Welches intelligente Lebewesen würde das nicht wollen? Er hatte gespürt, dass Eddy genau der richtige Ansprechpartner für ihn war und er ihm vertrauen konnte, dass er ihm helfen würde. Ein Baum mit Menschenkenntnis! Und Eddy ist offenbar nicht nur Naturliebhaber, sondern ein Mensch mit Baumkenntnis^^.

Und Eddy hat ihn nicht enttäuscht. Gottseidank kannte die Bürgermeisterin die Ghostbuster und ihre Referenzen, sonst hätte es Eddy vermutlich - trotz Tracys nachdrücklicher Unterstützung - vermutlich schwer gehabt, sich Gehör zu verschaffen. Zum Glück hat die Bürgermeisterin auch das Richtige getan. Eine kluge Frau.

Bedrückend und auch ein bisschen traurig fand ich den Moment, als Eddy und Tracy das Ghost Command entdeckten und Eddy Jake in der Bewegung eingefroren dastehen sah - wie musste das für Jake gewesen sein?

Schön, dass am Ende alles wieder beim alten und der Baum gerettet war und dass Jake und Eddy endlich zu ihrem wohlverdienten Eisessen gekommen sind.

Das war ein wirklich wundervolles, naturnahes Erlebnis von Eddy^^.

Liebe Grüße,
Lemmy

Antwort von - Leela - am 14.09.2019 | 18:42 Uhr
Heyho Lemmy!

Dieses Kapitel von Eddy liegt nicht nur ihm, sondern auch mir besonders am Herzen, denn dieses beinhaltet eine wichtige Botschaft: Respekt vor Leben. Insoweit hat es mir auch Spaß gemacht, die Stadt »verschwinden zu lassen«.

Für Eddy und Jake beginnt die Geschichte tatsächlich harmlos. Man weiß ja nicht, wie lange sie nicht mehr beim Eiscafé waren; es hätte tatsächlich sein können, daß das ganze Gebäude schon abgerissen worden ist. Mit jedem weiteren Gebäude wurde die Sache immer dramatischer. Und daß das Ghostkommando noch stand, das war auch sehr gezielt – denn die Geschehnisse sollen ja nicht zu vorhersehbar sein. ^.~ Dafür kam die nächste Überraschung: Der arme Tracy…

Tja, und Eddy darf nun alles richten. ^^ Es war ja fast wie ein Eiertanz, man wußte ja nicht, welches Gebäude wann dran sein würde – aber zumindest beim Zahnarzt ging dann alles gut. Was man vom Ghostkommando in zweiter Instanz nicht mehr sagen konnte. Es war wirklich ein Segen, daß die beiden GB schon dabei hatten. Hey, die drei sind ein super Team! ^^

Ich bin überzeugt davon, daß Eddy einen ganz besonderen Draht zur Natur hat, und vermutlich hat der Baum das auch gespürt, und ihn deswegen »eingeladen«. Ich denke, deswegen war Eddy auch eher neugierig als furchtsam; es ging hier nicht um Geister, sondern ein schützenswertes Lebewesen. Da hat seine innerliche Liebe zur Natur sicher das Kommando übernommen. Ein Baum mit Menschenkenntnis und ein Mensch mit Baumkenntnis – das stimmt! Eventuell hat da der Baum auch schon mit ihm kommuniziert, wer weiß? (Apropos Baum: Das Prinzip von drinnen größer als draußen ist ja auch unseren Jungs nur allzu bekannt, nicht wahr? ^^)

Die Bürgermeisterin war mir schon in »Die Freiheitsstatue« sehr sympathisch, daher bin ich überzeugt davon, daß sie sehr umsichtig ist, und gute Entscheidungen trifft. Hinzu kam die glückliche Fügung, daß die Ghostbuster und die Bürgermeisterin sich schon kennen, und sie ja tatsächlich bereits Referenzen hat. So wußte sie, daß es klug wäre, sich Eddys Einwurf anzuhören. Sie war genau die richtige, um mit dem Baum zu einem guten Verhandlungsabschluß zu kommen. ♥

Es muß im Baum wirklich skurril ausgesehen haben, und ich bin mir sicher, daß es sehr bedrückend für Eddy und Tracy gewesen sein muß, ausgerechnet das Ghostkommando zwischen den anderen Häusern wiederzufinden. Wie es für Jake gewesen sein muß? Das kann ich dir sogar sagen! Er hatte noch die komfortabelste Position, er hat von alldem nämlich gar nichts mitbekommen. Eben kommt er im Ghostkommando an und überlegt sich, was die Ursache für das seltsame Häuserverschwinden sein könnte, und im nächsten Moment steht Eddy in der Tür und erklärt ihm, daß alles vorbei ist. Und ab da dürfen Eddy und Tracy erklären, und seine Lücken füllen… ^^

Das Eis sei den beiden wirklich gegönnt nach dem Abenteuer. Und, ja, das Eiscafé ist eine Tradition bei den Jungs. Manchmal mit, manchmal ohne Tracy, wie man hier sieht… (Gute Besserung, Trace!)

Wir freuen uns sehr, daß dir dieses Kapitel so gut gefallen hat. Es ist uns sehr wichtig und liegt uns, wie gesagt, sehr am Herzen, daher freuen wir uns sehr, wenn wir damit auch Eddys Leser erreichen. <(^^<)
♥liche Grüße,
Leela & Eddy
14.09.2019 | 00:05 Uhr
Hallo Leela,

wow, das war ja was - auf jeden Fall eine der skurrilsten Geschichten bisher. Bis zur eigentlichen Lösung hätte es ja alles Mögliche sein können: eine parallele Zeitlinie, in der Eddy nie existiert hat, eine Zeitschleife, in der Eddy festhing, selbst ein Albtraum war möglich. Wie es sich dann tatsächlich aufgelöst hat, nämlich als Ergebnis der (genialen?) Erfindung eines Wissenschaftler-Teams, war schon sehr kreativ.

Man kennt ja die Geschichten, in denen Leute irgendeine Erfindung ausprobieren, von der sie die Finger lassen sollen, und diese ihnen dann schadet oder sie sie nicht wieder loswerden. Hier war es ähnlich, nur dass Eddy das arme unwissende Opfer war.

Der Anfang im Café war schon sehr spannend; der geheimnisvolle Zettel, die merkwürdige Erscheinung und dass Eddy anschließend gar nicht wusste, was mit ihm passiert war.

Den Ablauf der Ereignisse im Ghost Command konnte ich mir sehr gut vorstellen, und auch, was es für ein entsetzliches, beklemmendes Gefühl für Eddy sein musste, festzustellen, dass er quasi nie existiert hat - als wäre die Vergangenheit verändert worden, was ihn dann ausgelöscht hat. Nichts war mehr da, was an ihn erinnert hat, und niemand konnte sich an ihn erinnern (wobei ich mich noch immer frage, wie das durch den Tarnanzug möglich war).

Wie gut, dass Eddy dann wenigstens von der geheimnisvollen Frau mit dem Warnzettel wiedergefunden wurde und daraufhin erfuhr, dass er das bedauernswerte Opfer eines fehlgeschlagenen Experiments geworden war. Ich finde es ja immer hochgradig beunruhigend, wenn die Erfinder eines Gerätes, das durchdreht, selbst keine Ahnung haben, wie sie es wieder in den Griff bekommen können. Aber sonst wäre es vermutlich auch zu einfach gewesen^^.

Der Moment, als Eddy versucht hat, sich den Tarnanzug "wegzudenken", war goldig^^. Aber in der Not greift man nach jedem Strohhalm. Wäre ja super gewesen, wenn das geklappt hätte.

Womit ich nicht gerechnet habe, war, dass schließlich Musik der Schlüssel zur Lösung war und der Anzug auf ein bestimmtes Lied reagiert hat. Da hatte Eddy wirklich mehr Glück als Verstand. Der rettende Song von Ella Fitzgerald sollte sein neues Lieblingslied werden^^.

Am Ende blieb nur die Frage offen, wie der Anzug es geschafft hat, die Realität zu verändern, obwohl er doch eigentlich nur seinen Träger beinflusst hat. Aber manches bleibt wohl wirklich besser im Dunkeln oder lässt sich schlicht nicht erklären.

Das war ein wahrlich faszinierendes, oder sollte ich besser sagen elektrisierendes? Erlebnis von Eddy^^.

Liebe Grüße
Lemmy

Antwort von - Leela - am 14.09.2019 | 17:32 Uhr
Heyho Lemmy!

Das hier war wirklich ein Monsterding, das Eddy und ich rausgehauen haben. Als diese Vorgabe kam, und ich darüber nachgedacht habe, in welche Richtung es gehen könnte, hatte ich nämlich ab-so-lut keine Idee. Du siehst, was dann dabei rauskommt. ^^

Für Eddy muß es der blanke Horror gewesen sein. Und täglich grüßt das Murmeltier. Nur, daß er nun wirklich GAR NICHTS dafür konnte. Und wie hätte er mit so etwas rechnen sollen? In seinem eigenen Zuhause dann aber nicht einmal mehr als Fremder wiedererkannt zu werden, muß wahrlich eines der schlimmsten Erlebnisse sein, die einem wiederfahren können. Man kann seine Freunde ja nicht einmal neu kennenlernen, wenn alles sofort wieder auf Reset gesetzt ist.

Eine Lösung zu finden, wenn man so gar keinen Ansatz hat, ist immer übel; das gilt sowohl für Eddy, als er versucht hat herauszufinden, was überhaupt passiert ist, als auch für die Wissenschaftler auf der Suche nach einer Lösung für das außer Kontrolle geratene Projekt. Und, ja, wenn man allein ist, kann man da schon mal die seltsamsten Dinge ausprobieren, die einen die Schamesröte in’s Gesicht treiben, nur um zu versuchen, dem Problem beizukommen. ^^ Eddy hat letzten Endes dann aber alles richtig gemacht: Er hat sich auf die Musik verlassen! Auch wenn er nicht wußte, daß das die Lösung sein würde.

Ella Fitzgerald ist wirklich großartig – in dieser Geschichte wurde sie für Eddy aber wohl wörtlich zur Lebensretterin. Das wird Eddy ihr nie vergessen. Jazz mag er ja sowieso, sie wird aber wohl immer einen besonderen Platz in seinem Herzen haben. ♥

Was die veränderte Wirklichkeit angeht, vermute ich übrigens etwas in der Art von Gedankenmanipulation; so wie dem Gehirn vorgegaukelt wird, daß der Anzugträger ein Fremder ist, wird ihm auch suggeriert, daß nichts existiert, das einen Hinweis auf ihn liefert. Ich weiß aber auch nicht genau, wie das funktioniert. Das müßte man wohl die Wissenschaftler fragen – zu denen Eddy sich wahrscheinlich niiieee wieder hintrauen wird. ^^

Freut uns sehr, daß du bei diesem Abenteuer dabei warst, und wir dich angemessen überraschen konnten! ^^
♥liche Grüße,
Leela & Eddy
13.09.2019 | 23:58 Uhr
Hi Leela!

Himmel, was hat Eddy denn da angestellt? Das war ja mal eine fiese Geschichte, fast schon ein bisschen morbide, wenn man sich vorstellt, wie viele Menschen dieser Gärtner umgebracht hat o.O.

Der Anfang war ja schon ein bisschen spektakulär, wenn man sich vorstellt, dass Eddy da mal so mir nichts, dir nichts verhaftet wurde und die Handschellen klickten. Da ist sich der Ärmste bestimmt vorgekommen wie im falschen Film. Er konnte ja aber auch nicht ahnen, was seine schreiberischen Talente auslösen würden!

Die Entwicklung der Geschichte war ja schon ein bisschen besorgniserregend: Eddy hat quasi, ohne es zu wissen, die Vorlage für einen realen Mord geliefert. Er schreibt, wer getötet wird, und prompt passiert es wirklich und steht dann in der Ausgabe der Zeitung, in der Eddys nächstes Kapitel veröffentlicht wurde, in dem man lesen kann, wer als nächstes dran ist. Am Anfang hätte ich das auch als blöden Zufall abgetan, aber nach dem zweiten oder dritten Mal wäre es mir mehr als komisch vorgekommen. Herrjeh, da hätte Eddy ja fast noch - ohne es zu beabsichtigen - den Bürgermeister auf dem Gewissen gehabt!

Einmal im Leben in einer Gefängniszelle zu sitzen, ist bestimmt nichts, was man dringend haben muss, und Eddy konnte von Glück sagen, dass es nur eine langweilige Erfahrung war.

Jake scheint ja außer Ghostbuster- auch Detektiv-Qualitäten zu besitzen und nicht nur bei Geistern den richtigen Riecher zu haben^^. Fand ich toll, dass er es geschafft hat, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Aber wie auch Tracy, hat er bestimmt alles daran gesetzt, seinem Freund zu helfen. So muss es sein!

So, so, der Täter war diesmal also wirklich der Gärtner. Nun ja, warum nicht? Dass er auf dem Grundstück seines Dienstherren Hunderte von Mordopfern vergraben hatte, war schon krass. Wäre ich der Besitzer dieses Grundstücks und hätte das herausgefunden, ich wäre echt abgedreht. Das ist ja gruseliger als mancher Ghostbuster-Einsatz.

Schön, dass es für Eddy dann doch noch gut ausgegangen ist und dank ihm der Mörder endlich gefasst werden konnte. Vielleicht sollte er beim nächsten Mal wirklich eine Liebesgeschichte schreiben, oder einfach mal eine spannende Abenteuergeschichte. Da sollte nichts Merkwürdiges passieren^^.

Liebe Grüße
Lemmy

Antwort von - Leela - am 14.09.2019 | 16:45 Uhr
Heyho Lemmy!

Tja, ich kann auch fies, und Eddy darf es ausbaden! ^^ Nein, mal Spaß beiseite. Das war schon eine sehr skurrile Erfahrung, die die Ghostbuster im allgemeinen, und Eddy im besonderen da machen durften bzw. mußten. So etwas ahnt man ja wirklich nicht.

Ich möchte gar nicht wissen, was in Eddy alles vorgegangen ist, als er da plötzlich verhaftet worden ist. Ganz bestimmt hat er sich da im falschen Film gefühlt, auch wenn er ja selber schon von den merkwürdigen Zufällen mitbekommen hat.

Daß sich dieser Mörder aber auch darauf einläßt, sich von einer Fortsetzungsgeschichte inspirierend zu lassen, ist schon selten dämlich. Vielleicht dachte er wirklich, er könne von sich ablenken, und Eddy damit belasten. Aber, ohne Beweis keine Verurteilung, und da die Polizei ja dankenswerterweise (dank Jake?) die »Seitenermittlung« wieder aufgenommen hat, konnte der richtige Täter dann ja auch noch gestellt werden.

Ja, Jake ist ein kluges Köpfchen, nicht nur in der Geisterjagd! Wobei ich es schon irgendwie witzig finde, daß weder Eddy, noch Tracy darüber nachgedacht haben, daß Eddy Tracy einfach erzählen könnte, wer der Mörder ist. Nunja, das jedenfalls hat Jakes kriminalistisches Geschick noch mehr gefordert. ^^ Geholfen hat es letzten Endes zwar nicht, aber immerhin wird Jake stolz auf sich sein, daß er den Täter in Eddys Geschichte selbst ermittelt hat.

Ich frage mich übrigens, ob Eddy bei dem Kapitel mit dem Bürgermeister eventuell das ganze in’s straucheln gebracht hätte, denn wie wir ja wissen, hat New York zu der Zeit eine Bürgermeister*in*. ^^

Wie auch immer, der Mörder war diesmal wirklich der Gärtner, und das fand ich ganz spannend, da er auf diesem riesigen Grundstück ja ungeahnte Möglichkeiten hatte, sich nicht nur in seinem Mord-Hobby, sondern auch seiner Leidenschaft für Garten- und Landschaftsbau auszuleben. Das paßt doch gut zusammen! ^^ (Als Hauseigentümer und Arbeitgeber wäre ich da auch abgedreht!)

Gruseliger als mancher GB-Einsatz, du sagst es. So hat Eddy es auch empfunden. Wie gut, daß doch noch alles so glimpflich, und mit einem Erfolg am Ende verlaufen ist. Und das nächste Mal wird es die Liebesgeschichte… ^^ (Das hat Eddy sich schon vorgenommen.)

♥liche Grüße,
Leela & Eddy
13.09.2019 | 23:53 Uhr
Hallo Leela,

was für ein im wahrsten Sinne des Wortes zauberhaftes Kapitel! Eddy im Reich der Elfen, das war ja fast schon ein Märchen^^.

Gleich zu Anfang konnte ich Eddy gut verstehen, denn das Gefühl, von etwas überfordert zu sein, dürfte wohl (fast) jeder kennen. Dass Eddy die nächtliche Begegnung mit der Elfe wie ein Traum vorgekommen sein muss, ist verständlich, denn wie oft vermischen sich Traum und Realität, und wie oft kommen einem Träume nahezu real vor (wenn sie meist nur nicht so abstrus wären^^).

Das war aber auch eine Aufgabe, die Eddy da mitten in der Nacht von einem völlig unerwarteten Besucher übertragen bekommen hat! Je länger der Tag dauerte und kein Paket auftauchte, desto mehr war Eddy der Ansicht, er hätte tatsächlich fantasiert. Auch das konnte ich gut nachvollziehen. Irgendwann und mit genügendem Abstand kann so etwas so unwirklich erscheinen, dass man den Bezug dazu verliert. Aber losgelassen hat Eddy der Gedanke an die Aufgabe, die ihm aufgetragen worden war, dann ja aber doch nicht. Bestimmt war er doch neugierig, ob er nun gesponnen oder geträumt hatte oder nicht. Süß, wie Eddy das Blätterpaket dann aus dem Haus geschmuggelt hat.

Dass am See plötzlich keine Boote lagen, obwohl das sonst immer der Fall war, hätte mich aber auch irritiert. Das hätte noch gefehlt, dass Eddy versucht hätte, rüberzuschwimmen! Daher war ich erleichtert, als er doch noch ein Boot und damit eine Möglichkeit gefunden hat, über den See zu kommen.

Und ja, plötzlich festzustellen, dass ein Gegenstand nicht mehr da ist, kann einen Schock auslösen, da war ich erneut ganz bei Eddy! Da hat er mir richtig leid getan. Ich habe mich beim Lesen gefragt, wie lange Eddys Suchaktion wohl gedauert haben mag, wenn er dabei unter anderem noch einmal um den ganzen See gelaufen ist, was ja beim ersten Mal schon eine Stunde gedauert hat, plus den Rest der Suche.

Ich mochte mir den armen Eddy in dieser Situation gar nicht vorstellen, vor allem seine wachsende Verzweiflung, seine immer hektischer werdenden Suchaktionen bis hin zur Panik ... und immer mit diesem Zeitdruck dabei! Dass er nicht irgendwann schreiend im Kreis gelaufen ist, war vermutlich reine Selbstbeherrschung^^.

Und dann endlich hat er das Paket doch noch gefunden, alles auf eine Karte gesetzt, alles gegeben ... allerdings habe ich da schon geahnt, dass er es nicht mehr schaffen würde, denn schließlich gab es da diese Vorgabe ...

Dass er am Ende erst einmal verkraften musste, dass er tatsächlich nicht versagt hatte, sondern erfolgreich gewesen war, weil die ganze Aktion nur ein Test der Elfen für ihn gewesen war, ob sie ihm vertrauen konnten - darauf wäre Eddy bestimmt im Leben nicht gekommen. Das war aber schon ein bisschen übertrieben von der Elfenkönigin, wenn auch ungewollt, obwohl Eddy am Ende ja verstanden hat, warum diese Vorsichtsmaßnahme nötig war. Er hat sich bestimmt sehr geehrt gefühlt, dass die Elfen ihn ausgewählt hatten und nicht Tracy oder Jake.

Gefallen hat mir auch die Beschreibung von Eddys sehr reger Gefühlswelt in dieser Geschichte. Das war für ihn ein Auf und Ab der Emotionen, das sprichwörtliche Wechselbad der Gefühle! Heiß und kalt und dann wieder kalt und heiß. Ich konnte gut nachvollziehen, dass er am Ende komplett zusammengebrochen ist.

Jetzt wäre es noch interessant zu erfahren, welche Aufgabe er übertragen bekommen sollte, und ob er zu Hause seinen Freunden davon erzählt hat.

Das war eine richtig tolle Eddy-in-Action (wenn auch gezwungenermaßen)-Geschichte, und wir können stolz auf ihn sein, dass er die Aufgabe trotz aller Widerstände gemeistert hat!

Liebe Grüße
Lemmy

Antwort von - Leela - am 14.09.2019 | 09:18 Uhr
Heyho und guten Morgen, Lemmy! ^^

Und Willkommen in Eddys ganz persönlichem Märchen. Stimmt, dieses Kapitel hat tatsächlich märchenhaften Charakter.

Eddy und die Elfen – das ist aber auch schon ein besonderes Verhältnis. Daher wundert es mich nicht, daß unter allen Menschen, den die Elfen kannten, sie ihn für die Aufgabe auserwählt haben. Erst einmal für diese harmlose (was Eddy ja nicht wußte), wenn er diese besteht, aber für etwas größeres. Und das muß etwas enormes sein, bei den Vorsichtsmaßnahmen, die hier getroffen worden sind. Ich bin mir sicher, daß gegen die Verantwortung, die auf ihn zukommt, das Erlebnis aus dem kleinen Test ein Pappenstiel dagegen gewesen sein dürfte. Zumindest aber weiß er, daß beim nächsten Auftrag alles mit rechten Dingen zugeht, da es dann kein Test mehr ist, sondern bitterer Ernst, bei dem er alles geben muß. Vielleicht erzählt er uns ja eines Tages davon. ^^

Der Test dürfte, denke ich, für Eddy auch gut gewesen sein. Denn er hat da ja selbst Dinge wie Überforderung, Zeitdruck, ja, sogar Unglauben austesten können bzw. müssen. Für die richtige Aufgabe ist das sicher sehr wertvoll, und auch, daß er ein bißchen mehr das Gefühl hat, der Aufgabe gewachsen sein zu können. Anspruchsvoll ist und bleibt die ganze Sache trotzdem, und so fühlst nicht nur du mit ihm im Wechselbad der Gefühle, sondern auch ich.

Unterbewußt hatte Eddy ja sogar die ganzen Manipulationen der Elfen wahrgenommen, hatte sie nur nicht bewußt zu Ende gedacht. Nein, er hat sicher nicht damit gerechnet, daß dieser »wichtige Auftrag« 8der er ja tatsächlich auch gewesen ist) von den Elfen manipuliert wurde. So weit hätte ich an seiner Stelle in dem Moment auch nicht gedacht. Wer kommt in erster Instanz schon darauf, daß alles nur ein Test ist? Auch das gehörte ja dazu: Was tut Eddy, wenn er merkt, daß er »versagt« hat?

Ich denke mal, die Entschädigung, die Eddy für die Strapazen erhalten wird, wird sich sehen lassen können. Da werden die Elfen sicher alle Register ziehen. Und erst recht, wenn es zu dem Auftrag kommt, um den es wirklich geht. Und bis dahin kann er sich erst mal von dem nächtlichen Abenteuer erholen. Das hat sich der Süße wirklich mehr als verdient! ^^

Von dem neuen Auftrag wird er dann zu Hause sicher nichts erzählen. Wenn er schon beim Test Verschwiegenheit bewahren mußte, dann wird er es im Ernstfall erst recht. Wenn alles ausgestanden ist, dann könnte er im Nachhinein aber bestimmt darüber erzählen. Ich vermute sogar, daß bereits alles vorbei ist - so hat Eddy es ja auch angedeutet - und daß Jake und Tracy die Geschichte(n) dazu bereits kennen. Und wie gesagt, wer weiß – vielleicht erzählt Eddy die zweite Geschichte dazu auch noch mal in seinem Buch. ^^

Eddy freut sich jedenfalls sehr, daß dir die Geschichte so gut gefallen hat. Das ist für ihn eine zusätzliche Portion Trost für die Strapazen. Er meinte sogar, so hätte sich alles, was er durchgemacht hat, noch ein bißchen mehr gelohnt. ^^

Stolz ist er auf seine Leistung hier allemal. Jetzt weiß er ja, daß er keine Chance hatte, den Auftrag zu erfüllen, aber daß er alle Tests bestanden hat. Und ich denke, das ist ihm auch ganz wichtig. Und alles weitere… ist eine andere Geschichte. ^^

Im übrigen: Ich bin auch sehr froh darum, daß Eddy nicht versucht hat, rüberzuschwimmen…

♥liche Grüße,
Leela & Eddy
18.08.2019 | 18:10 Uhr
Liebe Leela,

awww, das war ja eine rührende Geschichte mit einem schönen Happy End! Und nichts anderes hatte Eddy verdient, nach allem, was ihm erst widerfahren war.

Wie gut, dass sich am Ende noch aufgeklärt hat, dass Eddys Nachricht nicht absichtlich im Papierkorb gelandet war, denn wie es ihm dabei ging, als er das entdeckt hat, kann ich gut nachvollziehen. Da gehen einem doch gleich die schlimmsten Gedanken im Kopf herum, ohne dass man den genauen Hintergrund kennt, und man fühlt sich ganz mies. Ich habe es Eddy so sehr gegönnt, dass Henryetta doch mit ihm auf den Rummel gehen wollte!

Jakes Verhalten fand ich dagegen unangemessen, da hätte ich ihn anders eingeschätzt. Seinen besten Freund zu versetzen, nur weil jetzt eine Freundin da ist, also nee. Das war nicht in Ordnung. Und dass Jake noch nicht mal gemerkt hat, was er Eddy damit antut ... normalerweise ist er ja alles andere als unsensibel.

Ich soll dir von meinem Jake ausrichten, dass Eddy das mit ihm nicht passiert wäre, ob mit oder ohne Freundin^^.

Alleine hätte mir der Rummel auch keinen Spaß gemacht, zumindest nicht mit einem solchen Hintergrund. Wenn alles okay gewesen wäre, ja, aber nicht, wenn zwei solche unschönen Sachen passiert wären. Da war ich ganz auf Eddys Seite.

Dass diese geheimnisvolle, gut versteckte Bude seine Aufmerksamkeit erregt hat, kann ich gut nachvollziehen, die hätte ich mir zumindest auch mal anschauen wollen^^. Die Preise waren dann ja ganz schön gepfeffert, aber dass man sie auch anderweitig zahlen konnte, ziemlich geheimnisvoll! In diesem Falle war es ja gut für Eddy, dass er gleich mit einem "gebrochenen Herzen" dienen konnte - und einem "mittelgroßen" Geheimnis (nein, das bekommt Tracy wirklich besser nicht heraus).

Oja, in dieser Attraktion hätte ich mich auch wohlgefühlt, denn manchmal bedarf es nur Kleinigkeiten, um jemanden glücklich zu machen. Traumhaft schöne Bilder, eine wundervolle Atmosphäre, ein bisschen Zauber, um abschalten und in diese Fantasie eintauchen zu können.

Und als dann am Ende die Aufforderung kam, sich etwas zu wünschen, passte das ins Bild. Das ist ja so, als wenn man eine Sternschnuppe sieht und sich was wünschen kann.

Ich bin ja immer noch der Meinung, dass diese ganze "Happyness"-Attraktion tatsächlich verzaubert war^^. Es war, als ob Eddy genau das verdient hatte.

Schön, dass Henryetta ihn dann noch aufgespürt hat und das herauskam, warum Eddys Notiz im Mülleimer gelandet war - und dass die beiden noch einen schönen Jahrmarktbesuch hatten.

Mit einem Schmunzeln habe ich am Ende zur Kenntnis genommen, was Jake nach der Achterbahnfahrt passiert war ... geschah ihm ganz recht.

Vielen Dank für diese zauberhafte kleine Anekdote!

Liebe Grüße,
Lemmy

Antwort von - Leela - am 18.08.2019 | 20:12 Uhr
Heyho Lemmy!

Um erst mal zumindest eine kleine Lanze für Jake zu brechen: Wir haben es hier mit einem *Teenager* zu tun, der gerade eine Freundin hat. Da sind die Gedanken anders fokusiert als sonst, das ist ganz normal. Das ist keine Entschuldigung, da bin ich ganz bei dir, aber eine Erklärung. Es war von Jake sicher nicht böse gemeint, aber es ist auch nicht ungewöhnlich, daß so ein Jugendlicher gerne mal den Blick für das wesentliche verliert, wenn da die Hormone spielen. Und davon war eben auch mein Jake hier nicht ganz frei. Eddy wollte ja aber auch selbst nicht, daß Jake etwas von seinem Gemütszustand erfährt, – um selbst darauf zu kommen, daß etwas nicht stimmt, dafür war er in dem Moment allerdings nicht feinfühlig genug. Immerhin, Eddy hat ja auch nichts gesagt; es wäre interessant gewesen, wie mein Jake dann reagiert hätte. Ich könnte mir vorstellen, daß er dann anders mit der Situation umgegangen wäre. Aber so wußte er nicht, was in der Zwischenzeit passiert war, und dachte vielleicht sogar, daß Eddy auch gut mit Henry allein zum Markt gehen könnte, so wie er mit Denise. Wir kennen ja auch nur Eddys Seite, und es war insgesamt etwas blöd gelaufen. Wie die Sache aus Jakes Sicht ausgesehen hat, wissen wir gar nicht, und da, wo er vielleicht wirklich etwas übersehen hat, kann man es ihm wohl auch nachsehen. Ich denke, ihm daraus einen Vorwurf zu machen, ist in der Gesamtsituation nicht ganz fair. Und seine gerechte Strafe hat er zum Schluß ja noch bekommen.

Eddy kann einem zu Beginn der Geschichte wirklich leidtun. Der arme süße Schatz. ♥ Wahrscheinlich hat er sich alles, was in seinem Leben bis dahin passiert ist, auch sehr zu Herzen genommen, so daß es für ihn noch schlimmer war, als es vielleicht für andere gewesen wäre. Und dann mußten einige unschöne Ereignisse auch noch so zusammenfallen, wie es ungünstiger nicht geht – die Nachricht im Papierkorb, Jakes Bitte, mit der Tradition zu brechen… Hätte Eddy doch den Mut gehabt, Henry direkt anzusprechen! Dann wäre das alles sicher nicht passiert. Aaaber dann hätte es voraussichtlich auch Happyness nicht gegeben!

Ich bin nämlich überzeugt davon, daß es nur für Eddy da gestanden hat. ^^ Vielleicht, hätte er sich zum Schluß noch einmal umgedreht, wäre das kleine Tickethäuschen schon weg gewesen. Und Eddy hätte sich gefragt, ob er nun komplett spinnt. ^^ Irgendeine kosmische Macht muß da am Werk gewesen sein, die genau gewußt hat, wie es um Eddy steht, und was zu tun war, um die Geschicke in die richtige Richtung zu lenken. Daß das alles sehr seltsam gewesen ist, zeigen ja schon die seltsamen Preise – hey, Eddy hat noch Geld dabei rausgekriegt! Wo gibt es denn so etwas? (Ich frage mich, was die alte Dame jetzt mit dem Geheimnis um den Bananenlikör anstellt, das ganze 130,20 Dollar wert ist! ^^) Die Attraktion selbst war bestimmt darauf angelegt, nur für Eddy allein dazusein, und wunderschön. Trotzdem bleibt alles sehr mystisch, denn sie scheint sich in einer Art parallelen Dimension befunden zu haben, wenn der Raum auf dem Markt dafür eigentlich gar nicht dagewesen ist. Eventuell handelt es sich wirklich um eine sehr spezielle Attraktion, die auf der Suche nach Seelen ist, die ein bißchen Happyness gebrauchen können.

Ob die Begegnung von Eddy und Henry nun Zufall ist, oder zum Happyness-Konzept dazugehört, das lasse ich jetzt mal dahingestellt. Fakt ist, die Gleichung ist aufgegangen, und für Eddy wendet sich alles zum guten. So mußte die Geschichte nach so viel Seelenleid doch auch enden, oder nicht? Sehr schön ist, daß sich dieses dumme Mißverständnis aufklärt, und so wie es aussieht, ist das erst der Anfang einer wunderbaren Freundschaft. ^^ Und vielleicht lernt Eddy jetzt dadurch auch, ein bißchen mehr Selbstvertrauen zu haben.

Ich danke dir übrigens, daß ich durch dich in die Verlegenheit gekommen bin, das Kapitel eben noch einmal zu lesen. Ich habe nämlich noch einen Haufen Flüchtigkeitsfehler auskorrigiert. Heiliger Prime Evil, das war ja nicht auszuhalten! o.O Anscheinend bin ich damals nicht mit der Rechtschreibkorrektur über das Kapitel gegangen…

Eddy freut sich sehr, daß du ihm in dem Kapitel beigestanden hast. Der Anfang war es ja doch nicht ganz so einfach für ihn, aber zum Schluß hatte er sehr viel Spaß, und seitdem hat sich sein Leben auch sehr gewandelt. Wahrscheinlich war er es, der ab da zu Jake sagte: „Du, sorry, aber würde es dir etwas ausmachen, heute etwas alleine zu machen? Ich möchte mit meiner Freundin allein sein…“ ^^

♥liche Grüße,
Leela, Eddy & Henry ^^
18.08.2019 | 18:04 Uhr
Liebe Leela,

das nenne ich mal einen ungewöhnlichen Ausflug auf den Dachboden! Dass man sich auf selbigem aber unwohl fühlen kann (ebenso wie in einem dunklen, verwinkelten Keller), kann ich sehr gut nachvollziehen, denn gerade diese Orte sind ja dafür geeignet, dass die Fantasie ihren Lauf nimmt und einem etwas vorgaukelt. Ich war da also ganz bei Eddy.

Was wohl gewesen wäre, hätte sich Jake selbst bequemt, nach seinem Bowle-Set zu sehen? Hätte er die Kiste auch entdeckt?

Die große Kiste mit den 20 kleinen Kisten hätte jedenfalls auch meine Aufmerksamkeit auf sich gelenkt, vor allem mit dem völlig unbekannten Namen und dem noch sonderbareren Spruch darauf. Der Anfang davon hätte auch gut ein Zauberspruch aus Harry Potter sein können^^.

Amüsant fand ich die Passage, in der die Jungs herauszufinden versucht haben, was es mit den Schachteln auf sich hat, und Tracy so ganz nebenbei offenbart hat, wie bewandert er in fremden Sprachen ist.

Das Vibrieren der kleinen Schachteln hätte mich auch misstrauisch gemacht - da hätte ich befürchtet, dass da irgendwas drin ist, das nur darauf wartet, zum Vorschein zu kommen!

Die Väter dazuzuholen, war eine gute Idee. Je mehr Leute an einer Sache rätseln und Ideen einbringen, desto besser^^.

Dass Jakes Dad eher der lockere Typ ist, wissen wir ja, von daher war es keine allzu große Überraschung, dass er sich über die "Spielwürfel" lustig gemacht und das Ganze nicht ernstgenommen hat.

Dafür überraschte es aber um so mehr, dass Eddys Dad wusste, was Sache ist! Für ihn muss es eine ganz besondere Situation gewesen sein, etwas wiederzusehen, was für ihn schon viele Jahre zurücklag und (fast) in Vergessenheit geraten war.

Offensichtlich hatte sich das Projekt aber so bei ihm eingeprägt, dass er noch genau wusste, um was es sich handelte. Den Aufbau und das Ausprobieren im Central Park fand ich dann auch sehr interessant, vor allem die Idee und die Technologie, die hinter diesem holografischen Projektor steckte. Kein Wunder, dass die Jungs davon so begeistert waren und von den ganzen Projektionen gar nicht genug bekommen konnten.

Die Insel, auf der das alles entwickelt worden war, hätte mich ja mal interessiert ...

... und vor allem auch, was Tracy eventuell aus dieser - sicherlich auch für Ghostbuster nutzbringenden - Technologie entwickelt hat. Vielleicht gibt es dazu ja mal eine Extra-Geschichte außerhalb von Eddys Sammlung^^?

Das war eine ungewöhnliche Story, die ein bisschen skurril anfing und sich dann doch noch logisch aufklärte. Hat Spaß gemacht!

Liebe Grüße,
Lemmy

Antwort von - Leela - am 18.08.2019 | 19:00 Uhr
Heyho Lemmy!

Jaah, Eddy und Dachböden. Oder Eddy und Keller. Aber anscheinend sind Dachböden schlimmer! ^^

Aber immerhin ist er auf diese Pappschachtel, die doch wohl sehr unscheinbar gewesen ist, aufmerksam geworden. (Ich bin mir sicher, Jake hätte gewußt, wo das Bowle-Set ist, so daß er gar nicht in die Verlegenheit gekommen wäre, sich weiter umzusehen. Bestimmt hat er das extra für Eddy in der hinterletzten Ecke versteckt!)

Unser Gorilla hat so einiges auf dem Kasten, das stimmt, und das war mal wieder eine Gelegenheit für ihn, sein Wissen auch einzubringen. Aber diese Kästchen haben ihn dann auch vor ein Rätsel gestellt. Du hast Recht, die Idee, mehrere Leute dazu zu holen, damit jeder seine Ideen einbringen kann, ist immer gut, oftmals kommt man ja auch gemeinsam auf die Lösung. In diesem Fall war es Gold wert, weil eine Person die Kistchen kannte… ^^

An einen Zauberspruch hat Eddy anscheinend nicht gedacht, obwohl es stimmt, man hätte auf die Idee kommen können. Oder er hat mir nur nicht davon erzählt, weil es ihn nur verlegen gemacht hätte. (Stell dir mal vor, er wäre damit bei Jakes Vater angekommen! ^^) Aber das Vibrieren, das war schon sonderbar. Das hätte mich auch nervös gemacht. Es wundert mich, daß niemand das Wort »Bombe« ausgesprochen (und gleichzeitig einen Herzifarkt bekommen, bei dem Gedanken, daß die Dinger seit Jahrzenten auf dem Dachboden liegen) hat.

Jack hat mich in der Story echt ein bißchen überrascht. Zuerst dachte ich, so wie die Jungs auch, er wüßte etwas über die Kisten, und kann sich deshalb nicht halten vor lachen. Manchmal scheint er aber nicht zu ahnen, was er sich mit seiner nüchternen, saloppen Art kaputt macht. Denn hätte er Spense damals erklären lassen, was es mit den »Spielwürfeln« auf sich hat, wer weiß, was dann aus dem Projekt Deirdre geworden wäre? [Übrigens: Ich habe mir die Geschichte eben noch mal durchgelesen und habe am Ende der Geschichte an der Stelle mit den »Spielwürfeln« den Satz noch ein bißchen ergänzt. Eddy hatte es mir damals so erzählt, aber irgendwie war das beim schreiben untergegangen, das ist uns eben aufgefallen – ich finde aber, das muß da noch mit rein. ^^‘]

Ja, die Insel… Hier erfahren wir tatsächlich mal zumindest ein kleines bißchen aus Spensers Lebenslauf. Interessant! Auch wenn es erst einmal nicht viel ist. Aber zumindest das Geheimnis um die Kistchen wird gelüftet. ^^

Für Eddys Dad mußte das ein ganz besonderer Moment gewesen sein. Und ein kleiner Triumph auch. Besonders, weil er seinem Sohn - und den anderen natürlich auch - etwas besonderes zeigen konnte, und ein kleiner Triumph, weil er so elegant seinem Partner einen Seitenhieb geben konnte. Und dann, ganz wie es zum alten Spense paßt: Die anderen machen lassen. Er selber kannte das Projekt ja schon, ich glaube, es hat ihm viel mehr Spaß gemacht, zu beobachten, wie die anderen ihre Freude an der neuen Entdeckung hatten. Na, und Tracy hat bestimmt schon gleich wieder Ideen im Kopf, davon bin ich überzeugt. Wer weiß, vielleicht erfahren wir ja tatsächlich mal, ob noch etwas aus der Idee geworden ist. ^^

Eddy freut sich übrigens sehr, daß du gedanklich ganz bei ihm warst, auf dem Dachboden. Das gibt ihm so ein beruhigendes Gefühl, nicht ganz allein zu sein.

♥liche Grüße und bis bald,
Leela & Eddy
17.08.2019 | 23:52 Uhr
Hi Leela,

was für eine süße Geschichte! Geister suchen ein Zuhause ... und die Ghostbuster ahnen nichts davon^^.

Der Auftrag an sich war ja tatsächlich ungewöhnlich, das muss man schon sagen. Echte Geister für eine Ausstellung von Gruselgemälden zu liefern ... Dass sich Jake darüber aber so ausgiebig aufgeregt hat, fand ich schon fast ein bisschen übertrieben. Als ob ihm das gegen seine Ghostbuster-Ehre gegangen wäre! Schließlich war es mal ganz was anderes, Abwechslung sozusagen, und gutes Geld gab es ja auch.

Ist ja irgendwie goldig, dass die Ghostbuster Stellen kennen, an denen sie ganz harmlose Geister mal eben so einsammeln können. Aber klar, solche Orte lernt man in dem Job bestimmt recht schnell kennen.

Was mich dann aber gewundert hätte, wäre gewesen, wenn die eingesammelten und in der Ausstellung freigelassenen und auf die Räume verteilten Geister alle dort geblieben wären, wo sie sein sollten. Mindestens hätte ich erwartet, dass sie kreuz und quer auf Erkundungstour gehen würden, schließlich waren sie ja nicht dressiert^^. Nachvollziehbar wäre auch gewesen, dass sie tatsächlich nicht an Ort und Stelle geblieben und einfach wieder "nach Hause" abgehauen wären.

Dass sie dann plötzlich verschwunden waren, verwunderte also im ersten Moment nicht. Dass laut Tracys Geräten aber trotzdem alle noch da waren, um so mehr!

Der arme Jake, der sich die Standpauke der Künstlerin anhören durfte ... Dass diese sogar mit Konsequenzen drohte, fand ich ein bisschen heftig, denn schließlich hatten die Jungs ihre Aufgabe ja tadellos erledigt. Und bezahlt worden waren sie zu diesem Zeitpunkt doch noch gar nicht, oder?

Auch hier war Eddy wieder sehr aufmerksam, dem auffiel, dass die Geister nur indirekt verschwunden waren, nämlich nicht aus dem Gebäude, sondern lediglich in die Gemälde hinein, weswegen Tracys Geräte ja tatsächlich auch Recht hatten.

Goldig, dass die zur Dekoration eingefangenen Geister in den Motiven auf den Gemälden eine neue Heimat gefunden hatten und sich darin wohlfühlten. So hatten beide Seiten etwas davon. Die Geister hatten eine neues Zuhause, wo sie bleiben wollten, und die Gemälde wurden dadurch stimmungsmäßig aufgewertet.

Danach dürfte Jake eigentlich kein Problem mehr damit gehabt haben, noch mehr Geister für Miss Marratt zu beschaffen, oder^^?

Diese etwas andere Aufgabe der Ghostbuster hat viel Spaß gemacht zu lesen, vielen Dank dafür!

Liebe Grüße,
Lemmy

Antwort von - Leela - am 18.08.2019 | 09:17 Uhr
Heyho Lemmy!

Also, diese Miss Marratt ist schon eine sehr spezielle Persönlichkeit, möchte ich sagen. Keine einfache Person. Statt sich über den »Mißerfolg« (der ja keiner war) der Jungs aufzuregen, sollte sie lieber dankbar sein, daß die Firma den Auftrag überhaupt angenommen hat, denn der Berufsbeschreibung entspricht der Auftrag ja nun nicht.

Aber sei’s drum. Eddy und Tracy witterten tatsächlich mal ein bißchen Abwechslung und einen spannenden Auftrag mit Spaß und einem guten Zweck (wobei ichhier eher die Geister meine als die Künstlerin ^^). Jake fühlte sich vermutlich wirklich ein bißchen in seiner Berufsehre angegriffen. „Wir gehen GhostBUSTEN…!“ klingt mir da noch in den Ohren. Inwieweit Eddy hier mit seiner Erzählung übertriebe hat, vermag ich nicht zu sagen. Aber ich glaube schon, daß es auch mit Jake in dem Moment nicht so ganz einfach war.

Letzten Endes hat er sich ja aber auch besonnen und den Auftrag angenommen. Hey, ein gutes Honorar sollte sich eine professionelle Firma nicht entgehen lassen! Und wer sonst wäre besser für den Job geeignet, als die Ghostbuster, die sich in dem Business ja auskennen, und wissen, wo sie harmlose Geister finden können? ^^

In einem gebe ich dir uneingeschränkt Recht: Zu glauben, daß die Geister an Ort und Stelle bleiben, wäre ziemlich naiv. Ich wäre auch davon ausgegangen, daß sie kreuz und quer durch die Galerie fliegen, und ich denke, etwas in der Art schwebte Cassy Marratt auch vor. Daß allerdings in einem Raum plötzlich gar keine Geister mehr vorhanden sind, und sich alle dezimieren, das ist dann doch deprimierend. Man hätte allerdings meinen können, daß sie sich in der Galerie nicht wohlfühlen – wenn da nicht Tracys Messungen gewesen wären, die gegenteiliges behaupteten. Und ab da wurde es richtig… spooky.

Tja, und dann durfte Eddy mal seine Position in der Firma ausnutzen. Es ist eben nicht immer von Vortei, der Chef des ganzen zu sein, denn dann wird einem die Zeit gebunden, die man eigentlich zur Sachverhaltsaufklärung gebraucht hätte. Sicher hätte Jake das mehr Spaß gemacht, als sich der Schimpftirade der Künstlerin zu stellen, aber er trägt als Kopf der Firma nun einmal die Verantwortung. Gut, wenn man dann noch weitere Teammitglieder hat, die die effektive Arbeit erledigen können. Das hat Eddy hier tatsächlich einmal in die Hände gespielt.

Das Ergebnis der ganzen Geisteraktion hat was, nicht wahr? Mit ein bißchen Phantasie hätte man darauf kommen können, daß sich die Geister von den »echten Spukorten« angezogen fühlen und sich dort gerne niederlassen. ♥ Damit hätte keiner gerechnet, und dabei ist es die eleganteste Lösung, die sich Künstlerin und Geisterjäger hätten ausmalen (← ^^) können. Ich denke auch, daß Jake, nachdem sich ihnen die Lösung offenbart hat - mit deutlich größerer Freude an’s Werk gegangen ist, um weitere Geister für mir Marratt umzusiedeln. Ich meine – Geister in der Realität einzufangen, um sie dann in Gemälden auszusetzen, ist das nicht auch eine Art der (humanen) »Geistervernichtung«? ^^

Vielen Dank für deinen Besuch in der Galerie; wir freuen uns, daß dir die kleine Geschichte gefallen hat! ^^
♥liche Grüße und bis bald,
Leela & Eddy
17.08.2019 | 23:47 Uhr
Hi Leela,

das war eine wunderbare Geschichte, in der Eddy nicht nur kühlen Kopf bewahrt, sondern auch souverän und professionell gehandelt hat!

Mir hat gefallen, dass es sich im Grunde um einen Routineauftrag mit Routinegeistern gehandelt hat, der schnell erledigt werden konnte und bei dem die Ghostbuster sich nichts weiter gedacht haben. So eine Ausgangssituation lädt ja dazu ein, dass da noch mehr kommt (nicht, dass die Jungs sowas ständig haben müssten - ein simpler Routineauftrag darf auch gerne ein solcher bleiben).

Auch hat mir die Örtlichkeit sehr gut gefallen, ein altes Kloster, das zu einer Schule umfunktioniert wurde und seine Geschichte von sich aus schon mitbringt - wie bei alten Gemäuern üblich. Man kennt ja dieses Bild von einem von Arkaden umschlossenen Innenhof, und das passte hier sehr gut. Sehr malerisch und geheimnisvoll in einem!

Ich konnte sehr gut nachvollziehen, dass Eddy die Stimmung und Wirkung dieses Ortes genießen wollte, das hätte ich auch getan. Und wenn man dabei seine Ruhe hat, kann man sich richtig hineinversetzen.

Skurril wurde es dann, als Eddy in die Pfütze stürzte und erst gar nicht mitbekam, dass er durch sie hindurchgefallen ist. Häufig sind es ja Kleinigkeiten, an denen man erkennt, dass irgendetwas nicht stimmt, der Verstand das aber gleichzeitig ausblendet und eine rationale Lösung zu finden versucht. Wie z. B. dass Eddy zunächst dachte, es handele sich bei den Mönchen um eine Schauspieltruppe.

Gut, dass ihm die Mönche dann gleich einen Hinweis darauf gegeben hatten, was los war, denn an Eddys Stelle wäre ich ansonsten panisch geworden. Es ist sowieso bewundernswert, wie ruhig Eddy geblieben ist, und wie seine Gedanken sich klar auf das Ziel fokussiert haben, in seine Zeit zurückzukehren.

Und dann konnte Eddy beweisen, was er auf dem Kasten hat, indem er mit dem Mini-Dematerialisator genau das tat, was Tracy mit dem eigentlichen Dematerialisator getan hatte. Gut aufgepasst^^! Und perfekt ausgeführt.

Dass er dann entdeckt hat, dass der Spiegel sein Weg nach Hause bzw. in seine Zeit war, war natürlich großes Glück. Auch hier wieder gut aufgepasst bzw. gut beobachtet, Eddy! Ansonsten hätte ich mir nicht ausmalen mögen, wie die Sache weitergegangen wäre. Hier war wohl tatsächlich die spiegelnde Oberfläche ausschlaggebend.

Tja, und dass sich mit Eddys Tat die Realität um Jake und Tracy herum verändert hatte, das hatte er nicht abgesehen können. In diesem Moment waren seine beiden Freunde natürlich in einer schwierigen Situation, zumal sie sich - im Gegensatz zum Direktor - an ihren Auftrag erinnern konnten. Das heißt, sie haben sich an das erinnert, was tatsächlich nie passiert war. Das ist schon ziemlich skurril. Gut, dass Eddy das Missverständnis bereinigen konnte.

Dass die Mönche Eddy auf einem Webteppich verewigt hatten, war eine gelungene Überraschung am Schluss. Eddy hatte es sich verdient, der Held sein zu dürfen :-)! Der Teppich war dann ja logischerweise beim ersten Betreten des Gebäudes, vor Beginn des Einsatzes, gar nicht vorhanden gewesen. Im Grunde hatte Eddy die ganze Geschichte des Klosters verändert - ob ihm das bewusst war?

Danke für diese tolle Geschichte von Eddys Zeitreise durch eine Pfütze^^.

Liebe Grüße,
Lemmy

Antwort von - Leela - am 18.08.2019 | 08:39 Uhr
Heyho Lemmy!

Zu einer mystischen Geschichte gehört ein mystisches Gebäude – und bei der Vorgabe mit der Pfütze schwebte mir genau so etwas vor. Eddy bestätigte mir dann meinen Gedankengang ja, und erzählte mir von dem Auftrag.

Das Gebäude hatte ich nach Eddys Erzählungen direkt plastisch vor Augen. Ein schönder »Drehort« für eine Geschichte wie die, die hier noch folgen sollte. Ich kann ebenso wie du sehr gut nachvollziehen, daß Eddy den Moment noch genutzt hat, um sich in Ruhe umzusehen und die Atmosphäre des Gebäudes auf sich wirken zu lassen – das hätte ich auch genutzt. Einerseits schade natürlich, wenn es einem dann durch eine Horde grölender Jugendlicher verleidet wird – für Eddy hatte genau das aber ein kleines Abenteuer im Gepäck, mit dem er nicht gerechnet hat. Alles ein großer Zufall? Wer weiß…

Und so wurde aus dem einfachen Routineauftrag eine Geschichte, die für Eddy mehr als nur Routine bereithielt. Ein Ausflug in die Vergangenheit, der auch noch eng mit der Geschichte des Klosters verknüpft war. Ob Zufall oder nicht, hier mußte er sich im wahrsten Sinne des Wortes der Geschichte stellen, und das beste daraus machen – von Anfang bis Ende!

Ich denke, das ganze Erlebnis in der Vergangenheit hat er eher wie in einem Traum wahrgenommen und vieles davon erst später richtig realisiert. Ich bin mir sicher, daß es eine ganze Weile dauert, bis man realisiert, was sich um einen herum verändert hat, und daß das Bewußtsein zuerst versucht, alles logisch zu erklären – so wie Eddy hier zuerst eine ganz plausible Erklärung für das Auftauchen der Mönche hatte. Bis sich mit jedem weiteren Baustein plötzlich das Bild zu einem ganzen zusammensetzt, und man realisiert, daß eben doch alles ganz anders ist, als man es sich gerade logisch zusammenspinnen wollte.

Eddys Überraschung, als er nach und nach realisiert, daß er gar nicht mehr in seiner Zeit ist, kann man sich wohl vorstellen. Ein aufregendes, auch aufwühlendes Ereignis, das spannend und beängstigend zugleich sein kann, und für Eddy sicher auch so gewesen sein wird. Ich denke, es waren seine Erfahrungen, die er ohnehin mit Zeitreisen hat, die ihn hier so professionell ruhig haben reagieren lassen. Er hat ganz automatisch reagiert, ich glaube aber wohl, daß es ihn unterbewußt verunsichert hat, und er sich nebenbei sehr viele Gedanken gemacht hat, wie er aus der Situation wieder heraus kommt. Wichtig war aber erst mal, daß er von den Mönchen sehr freundlich aufgenommen wurde. Es drohte in dem Sinne keine Gefahr, und alles andere mußte sich finden.

Als Ghostbuster hat er hier in der Vergangenheit genau so reagiert, wie er es in seinem Berufsstand sollte, und hat sich dem übernatürlichen Problem sofort angenommen. Das Wissen dazu hat er ja aus seiner eigenen Zeit mitgebracht; das war sein Glück. Allerdings hat er in dem Moment wirklich nicht darüber nachgedacht, was das später nach sich ziehen würde. Die ganze Situation hat ihm viel Einfallsreichtum abgefordert, sowohl bei den Mönchen, als auch später, zurück in seiner eigenen Zeit. Und hier ist er ja richtig kreativ geworden – meistens allerdings aus der Not heraus, und nicht immer so, daß seine Notlösungen glaubhaft sind (ich sage nur: Tante-Emma-Laden. Ich möchte wissen, was der Direktor der Schule da gedacht hat. ^^).

Ob die Geschichte hier zu Ende ist, wissen wir übrigens noch nicht so ganz. Den Direktor konnten sie ja mit der Tante-Emma-Geschichte besänftigen; Tracy hat gemerkt, daß irgend etwas seltsam an der ganzen Sache ist, aber wie lange es wohl gedauert hat, bis sie Jake davon überzeugen konnten? Vielleicht hätte Eddy seinen Kameraden den Webteppich zeigen sollen – ich vermute aber mal, das hat er bewußt nicht gemacht, weil er eben nicht als Held dastehen wollte. ^^

Vielen Dank, daß du Eddy auf seiner Zeitreise begleitet hast!
♥liche Grüße aus der Gegenwart (in die sich Eddy trotz aller Freundlichkeit der Mönche mit Erleichterung wieder zurückbegeben hat),
Leela & Eddy
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