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Autor: - Leela -
Review 1 bis 1 (von 1 insgesamt) für Kapitel 4:
27.01.2019 | 14:19 Uhr
Hallo

Da hatte diese Familie wirklich Glück im Unglück. Denn wenn ich bedenke, was ihnen da alles hätte passieren können... also da wird mit ganz anders. Dass da alle Vier - mehr oder weniger heil - aus dem Fahrzeug gerettet werden konnten, ist dann wirklich eine gute Nachricht. Aber eben, erschöpft und das nicht nur körperlich sondern eben auch seelisch, das wird Zino auf jeden Fall sein. Und das merkt man auch sehr gut, als er da nach Hause kam und sich von Canyo hat bekochen lassen, während er sich alles von der Seele geredet hat. Ja, das war wichtig für ihn, dass er darüber reden konnte und eben nicht alleine war. Von daher schön, dass sich Canyo diese Zeit auch genommen hat und Zino beigestanden ist.

Eine gelungene Umsetzung der Vorgabe.

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von - Leela - am 27.01.2019 | 16:08 Uhr
Heyho Esther!

Der Gayanische Rettungsdienst ist schon ganz toll organisiert, und Zino ist in seinem Job wirklich sehr straight. Einen Mißerfolg läßt er nicht gelten. Um so schöner, daß hier alles so weit so gut geklappt hat. Mehr kann man sich in einer solchen Situation nicht wünschen.

Daß da der Akku - sowohl der körperliche, als auch der seelische - im Anschluß allerdings leer ist, ist nur allzu verständlich. Das alles will ja trotzdem erst mal verarbeitet werden. Um so wichtiger ist es, wenn man dann jemanden an seiner Seite hat, der für einen da ist. Naja, und da Zino es aus seiner »langen« Single-Zeit kennt, daß er allein zu Hause war (wobei ich mal vermute, daß ihm in der Zeit sein bester Freund zur Seite gestanden hat, wenn nötig), ist dies natürlich ein absoluter Bonus für ihn – nicht nur, daß Canyo da ist, sondern auch *für ihn* da ist und sich um ihn sorgt und kümmert. Sie könnte gar nicht anders, da bin ich mir sicher.

Ich freue mich sehr, daß das in der kleinen Geschichte auch so gut rüberkommt. Und daß mir die Umsetzung der Vorgabe gut gelungen ist. Wichtig war dabei für mich auch, daß zum Schluß noch einmal rüberkommt, was Zino ihr auch zurückgibt – selbst wenn er in dem Moment nicht in dem Sinne für sie da sein muß. Es ist ein gegenseitiges Nehmen und Geben, bei dem man für das, was man gibt, ein vielfaches zurückbekommt, und das macht diese Beziehung so speziell.

Wie schön, daß du bei diesem kleinen Abenteuer wieder dabei warst!
Herzliche gayanische Grüße und bis bald,
Leela, Zino & Canyo
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