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Autor: - Leela -
Review 1 bis 1 (von 1 insgesamt) für Kapitel 2:
23.01.2019 | 08:54 Uhr
Hallo

Eins muss man Canyo lassen, sie ist mutig und rennt nicht gleich schreiend weg. Was mir persönlich hätte gut passieren können, wenn ich da in einer fremden Wohnung wäre und glauben würde, dass ich alleine bin, bis sich dann plötzlich was im Kleiderschrank bewegt. Ich glaube, ich würde da nicht abwarten, ob der Wohnungsbesitzer sich da im Schrank versteckt hat.^^ Nein, ich wäre weg, bevor sich die Schranktür auch nur öffnen würde. Denn sicher ist sicher. War also mutig von Canyo.

Aber was muss Zino hier leiden. Bad Hair Day.... echt fies, wenn man so darüber nachdenkt. Denn der gute Zino ist ja schon eitel, wenn es um seine Haare geht. Und dann will er sich ja eigentlich an diesem Tag mit seiner Freundin draussen in der Öffentlichkeit blicken lassen. Und dann so etwas! Nein, da wird auch der grösste aller Helden, zu einem kleinen Jammerlappen. Irgendwie süss, wenn ich so darüber nachdenke.

Eine herzallerliebste Geschichte, die du hier zu der Vorgabe geschrieben hast. Gefällt mir richtig gut.

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von - Leela - am 23.01.2019 | 15:55 Uhr
Heyho Esther!

Kademlia ist schuld! ^^ Wäre die Vorgabe nicht gewesen, hätte Zino nicht so leiden müssen! (‘83 ist übrigens sein Geburtsjahr in meinen Geschichten, deswegen ging das nicht einmal anders, selbst wenn ich gewollt hätte. Das war also kein Zufall.)

Was Canyo angeht, ja, sie ist schon recht tough und mutig; hier denke ich aber, daß sie gar nicht groß nachgedacht hat. Da sie mit Zino verabredet war und ihn nirgens sonst in der Wohnung gefunden hat, ist sie vermutlich automatisch (und glücklicherweise folgerichtig) davon ausgegangen, daß es auch Zino sein würde, der da (aus welchen Gründen auch immer ^^) im Schrank herumwuselt. Das war ja auch gut – wo hätte die Geschichte sonst bloß hinführen sollen? ^^

Ja, der arme Zino… Schon seit ich den Film gesehen habe, war ich mir sicher, daß er auf den perfekten Sitz seiner Frisur achtet (und übrigens auch auf das perfekte Ohrspitzenstyling ^^), und diese Geschichte untermauert den Gedanken ja. Daß er dann nicht unbedingt nach draußen unter Leute möchte, ist irgendwie nachvollziehbar. Aber daß er sogar vor Canyo so ein Drama daraus macht… Aber vielleicht war das sogar noch schlimmer für ihn. Er muß wirklich fix und fertig gewesen sein. Und auch, wenn es ein bißchen fies ist: Für uns ist das natürlich superniedlich, der »süße kleine Zino«… Wie schön, daß Canyo ihn ein bißchen erden kann, und sogar noch aufmuntern kann mit einem kleinen Kompliment, das so in der Form wohl nur von jemandem wirkt, den man sehr liebt…

Toll, daß dir die kleine Geschichte auch gefallen hat. Zino schaut noch ein bißchen verlegen (ich denke, er weiß, daß er überreagiert hat), aber das ganze hat ja auch für ihn noch eine schöne Wendung genommen.

Herzliche Grüße und auf Bald,
Leela
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