Autor: CThomas
Reviews 1 bis 21 (von 21 insgesamt):
09.05.2019 | 16:40 Uhr
zu Kapitel 7
Ich wollte mal vorsichtig fragen, wann es hier weiter geht? ^^

Antwort von CThomas am 17.05.2019 | 12:22:45 Uhr
Ich hoffe, bald, aber ich kann leider nichts versprechen. Das Real Life ist sehr fordernd und zeitraubend, leider!

Liebe Grüße!
04.03.2019 | 12:05 Uhr
zu Kapitel 7
Dass die Tote Adelgunde ist, habe ich mir fast gedacht. Damals wurden Todesfälle ja nicht so genau untersucht. Vor allem nicht, wenn es sich nur um eine Hure gehandelt hat. Das wäre den Zuständigen zu mühsam gewesen. Ich vermute auch, dass ihnen der Freier das angetan hat. Wahrscheinlich jemand aus der höheren Schicht, verheiratet und sehr bedacht darauf, dass niemand weiß, dass er die Dienste von Prostituierten in Anspruch nimmt.
03.03.2019 | 20:16 Uhr
zu Kapitel 7
Liebe Cosima!
Das ist brutal und unmenschlich, was Balbina da über das Brauchtum lernt.
Und ich bin auch entsetzt, dass der Totengräber per se schon als unrein gilt.
Eindringlich hast du auch den Zustand der Gasse beschrieben, ich roch es förmlich.

Um Adelgunde tut mir jetzt wirklich leid.
Das sind natürlich alles keine Selbstmorde sondern Morde.
Sie hatten also beide einen gemeinsamen Freier und Gönner, der sie womöglich auch geschwängert hat.

Es ist lieb, dass Balbina nicht will, dass arme Seelen nur so verscharrt werden.
Kaspar ist sich mehr als jeder der Endlichkeit des Lebens bewusst,
und es ist schön, dass er für Balbina echt dankbar ist.
Lieben Gruß.
R ㋡
03.03.2019 | 18:09 Uhr
zu Kapitel 7
Guten Abend Cosima,


hmmm, das entwickelt sich ja nun doch noch zu einem kleinen Kriminalfall, dass die beiden Huren umgebracht worden sind...
Ich habe eventuell einen Verdacht.... aber bei dir kann man nie sicher sein, wer es letztendlich dann doch gewesen ist.
Es war interessant über einige Bräuche/Informationen aus der Zeit zu lesen, die ich auch nicht kenne, wieder was gelernt.
Mal sehen, was da noch so alles passiert in dem kleinen Dorf...

Liebe Grüße von Karin
22.02.2019 | 07:32 Uhr
zu Kapitel 6
Ich mag deine Geschichte immer noch.. Alle. Freu mich jedes Mal wieder wenn es was zu lesen gibt :)

Antwort von CThomas am 24.02.2019 | 12:03:18 Uhr
Liebe Orne!

Danke für die unverbrüchliche Treue und das Lob, ich freu mich sehr, dass es dir gefällt.

Liebe Grüße!
17.02.2019 | 12:06 Uhr
zu Kapitel 6
Es war ja doch eine gute Idee sich bei Adelgunde Rat zu holen. Er hat alles richtig gemacht und sie hat es genossen. Er hat also wieder Arbeit. Aber damals starben ja viel mehr Leute als heute.

Antwort von CThomas am 24.02.2019 | 12:02:46 Uhr
Hi Loehli!

Ja, Adelgunde zu fragen war richtig und wichtig - und zur rechten Zeit. An Arbeit mangelte es dem Totengräber damals sicherlich nur selten, das stimmt. Gut für die beiden, so können sie sich vielleicht einen kleinen Luxus leisten.

Liebe Grüße!
16.02.2019 | 10:27 Uhr
zu Kapitel 6
Liebe CT!
Ich glaube, so sehr bemühten sich damals kaum Paare umeinander,
darum gingen die Männer ja zu den Hübschlerinnen, und die Frauen hatten eh nichts zu erwarten außer einen dicken Bauch nach dem anderen.
So gesehen geht es den beiden wirklich gut miteinander, und da tut es mir weh, wenn die Dörfler so hetzen.
Die beiden haben wirklich alles Glück verdient.

War das wieder ein schönes Kapitel.
Du schreibst so besonders,
lässt deine Protagonisten so sensibel miteinander umgehen.
Es war süß, erotisch, alles in einem,
und vor allem hat es so gut in diese Zeit gepasst.
Danke.
Liebe Grüße.
R ☆

Antwort von CThomas am 24.02.2019 | 12:01:39 Uhr
Liebe R!

Danke für das Lob. So will ich die Geschichte gerne haben: Süß und unschuldig von Seiten der Protagonisten her, ein Paradies im Pfarrhof, während um sie herum das wahre Antlitz des Bösen sein Unwesen treibt, in Gestalt der "ehrbaren" Bürger.

Liebe Grüße!
15.02.2019 | 19:13 Uhr
zu Kapitel 6
Grüß dich Cosima,

ja, die beiden müssen sich erst einmal an sich und die Eigenheiten des anderen gewöhnen müssen bzw. diese erst noch herausfinden.
Das ist der Weg einer Ehe oder Partnerschaft, man geht zusammen den Pfad und schaut, wohin sie sich treiben lassen oder wer wen in die Hand nimmt und fortan schreitet.

Nun, bei der Menge an Toten kriegt Balbina bald ein gemütliches Heim in der kärglichen Kate zustande...
Ach Kaspar ist so süß, bei seinen Bemühungen um das nächtliche Beisammensein, bei dem sicherlich viele andere Dorfbewohner neidisch wären, denn diese Unwissenheit war damals ja normal und alles andere sündig und teuflisch.
Es liest sich so schön mit einem Hauch Erotik und Sinnlichkeit, trotz dem Umstände, eben ihr kleines Paradies, welches beide brauchen, um sich aus der grausamen Welt hierher zurückzuziehen....

Dir noch genügend Nerven mit den Handwerkern und auch das Putzen ist irgendwann erledigt, wie du sicherlich auch...
Liebe Grüße aus dem supersonnigen Süden von Karin

Antwort von CThomas am 24.02.2019 | 12:00:21 Uhr
Liebe Karin!

Wie immer tausend Dank für dein Lob. Es freut mich, dass diese spontane Geschichte so gut ankommt.
Wenn das so weitergeht, bekommt Balbina ihr Zuhause bald in Luxusausführung, das denke ich auch. Dumm nur, dass Kaspar kaum Zeit für sie hat, wenn er so viel arbeiten muss. ;-)

Liebe Grüße!
13.02.2019 | 12:59 Uhr
zu Kapitel 5
Hallo, habe diese Geschichte erst heute entdeckt. Gefällt mir gut, ich bin schon gespannt was für Steine den beiden noch in den Weg gelegt werden. Ich vermute mal, dass der Tod der Dirne mit Kaspar zu tun hat. Möglicherweise hat sie ihn wohlwollend erwähnt und den Freier beleidigt?

Antwort von CThomas am 14.02.2019 | 11:30:46 Uhr
Hi Loehli!

Tausend Dank für das Lob - mit Adelgunde geht's dann hoffentlich am Wochenende weiter und Kaspar hat, zumindest bis jetzt, noch nichts damit zu tun. Aber wer weiß, wo die Muse mich hinführt. Das ist ja das Spannende an so ungeplanten, spontanen Geschichten.

Liebe Grüße!
07.02.2019 | 15:07 Uhr
zu Kapitel 5
Grüß dich Cosima,

was für ein entzückendes und unschuldig erotisches Kapitel heute...
Zuerst noch zu Balbinas Gedanken an Adelgunde... ja, sie macht sich schon sehr verdächtig momentan... es könnte ein Streit unter Frauen gewesen sein, Eifersucht auf die Jugendlichkeit den andren oder gar verletzende Worte der einen.
Aber jetzt zum Ehepaar an sich... Fensterläden können von außen geöffnet werden , vor allem wenn ein Horde betrunkener Wilden dran rüttelt, Vorhänge kosten Geld, oder aber Balbina erinnert sich an einen Paravant, den es vielleicht auch in der Burg gegeben hat, aus Holz, den könnte Kaspar selbst machen und abends aufstellen, wenn sie sich waschen...
Ich musste innernlich so grinsen über Balbinas Unwissenheit, das können wir uns heute gar nicht vorstellen, wie diese Tabuisierung von der Sexualität damals als sündhaft angesehen wurde....
Mir gefällt diese altertümliche Sprache und das drumherum sehr, weil es einfach so schöne Wörter gibt, die heute kaum oder gar nicht mehr verwendet werden. Es geht heutzutage so vieles verloren vom Sprachenschatz...
Daher ein großes DANKE!

Liebe Grüße schickt dir Karin

Antwort von CThomas am 14.02.2019 | 11:29:37 Uhr
Hi Karin!

An einen Paravent hatte ich auch schon gedacht, aber der nimmt in der engen Hütte halt doch wieder viel Platz weg. Da wäre ein Stoff schon besser - ich hatte über Kartoffelsäcke nachgedacht, als billige Alternative, bis die beiden ein bisschen Geld gespart haben.
Mit Adelgunde geht's im nächsten Kapitel wieder ein bisschen weiter, ich tüftel da gerade noch rum, wie, wer wann und wo und so weiter. ;-) Das ist das Spannende an den eher ungeplanten Geschichten: Man weiß nie, wo's hinführt.
Ich finde Balbinas Unwissenheit auch großartig, aber noch besser finde ich, dass sie den Mut hat zu fragen und dass Kaspar diese Fragen so selbstverständlich beantwortet. Das zeugt von der besonderen Beziehung, die die beiden jetzt schon haben und die immer tiefer und paradiesischer werden wird.
Danke für das Lob für die Sprache! Ich bemühe mich (und ich mag selbst ja auch keine Romane lesen, in der der mittelalterliche Held Dinge wie "Okay" oder "Alles fit, Keule?" sagt. ;-))

Liebe Grüße!
07.02.2019 | 09:50 Uhr
zu Kapitel 5
Liebe CT!
Mit jedem Kapitel bin ich mehr begeistert.

Kaspar hat eine kluge Frau, und eine, die sich bemüht, ihm eine gute Frau zu sein.
Sie haben beide Glück gehabt mit ihren Partnern.
Ich finde ihre Gespräche schön, das mit den Haaren z.B.
Wie muss sich ein braves und herzensgutes Kind fühlen, wenn man den Tod der Mutter als Gnade bezeichnet, damit sie nie ihre Tochter kennenlernen musste?

Den altmodischen Ausdruck "Hübschlerin" fand ich so gut hier passend.
Interessant auch, was Balbina (was für ein toller Name für diese Zeit) über den Mord denkt.
Die Gewalttat klingt nach einem Mann, aber Adelgunde ist gerade wirklich verdächtig, obwohl sie sich nicht verdächtig verhalten hat beim Gespräch mit Kaspar. Mir schien, sie trauerte aufrichtig.

Ich dachte ja, dass du die Nacht überspringen wirst mit einem herrlich befriedigten Morgen,
aber ich finde es so schön, wie du dir hierfür Zeit lässt.

Das gegenseitige Waschen war so zärtlich und unschuldig geschrieben.
Diese furchtbaren Bürger, die das so bösartig unterbrochen haben.
Ich hoffe, wir Leser dürfen weiterhin Mäuschen spielen,
wir werden die beiden auch nicht bösartig unterbrechen.

Zusammen sind die beiden stark und nahezu unverwundbar.
Für mich war das Waschen eine Metapher weit über die erotische Komponente hinaus.

Vorhänge wären trotzdem eine super Idee :)
Der Dachboden ist ihr Refugium.
Ich glaube, sie haben ihr Paradies längst gefunden.
Ach ja, ich hoffe, dass sie einander diese Nacht in ebendieses Paradies katapultieren ;)
Liebe Grüße.
R ₪

Antwort von CThomas am 14.02.2019 | 11:25:10 Uhr
Hi R!

Balbina bemüht sich sehr - und er ja auch, zum Glück. Die Herabwürdigung durch den Vater ist natürlich ekelhaft, aber sowohl Balbina als auch Kaspar kennen das nicht anders. Für sie ist es die erschreckende Normalität, der respektvolle Umgang miteinander eine ganz neue, lebenswerte Erfahrung. Mit dem Geheimnis um Adelgunde geht's dann im nächsten Kapitel auch ein bisschen weiter, ich hoffe, dass ich es spätestens am Wochenende fertig habe.

Ich finde die Waschszene, auch als Metapher, ebenfalls sehr schön, so kann Balbina von Kaspar noch etwas lernen. Vorhänge oder was anderes in der Art wird's geben, die beiden bauen sich ihr Paradies ja gerade erst auf. ;-)

Liebe Grüße!
01.02.2019 | 14:20 Uhr
zu Kapitel 4
Hey Cosima,


na gelobt sei Adelgunde, die Kaspar die kleinen Geheimnisse des weiblichen Körpers nähergebracht hat und er wird sie sehr genauestens ausführen, da sei Verlass drauf!
Leider waren die Menschen früher einfach so unwissend dumm und einfältig, das zu glauben was ihnen erzählt wird. Denn ohne Bildung war jede Geschichte und sei sie noch so unwahr, für diese Leute glaubhaft und wahr.
Daher wurden Lügenmärchen und Ängste bei den ungebildeten Menschen von manipulierenden Mächtigen gezielt eingesetzt, um sie in Schach zu halten.
Ausgrenzungen waren ja, wie bei Kaspar an der Tagesordnung und diese wurden auch grausam umgesetzt.
Doch auch Kaspar kann sich zur Wehr setzen, denn ohne Totengräber, gäbe es wohl kaum eine Beerdigung, weil sich keiner damit die Hände schmutzig machen will....

Liebe Grüße von Karin

Antwort von CThomas am 07.02.2019 | 09:10:08 Uhr
Hi Karin!

Adelgunde war ziemlich hilfreich und Kaspar ist begierig darauf, das neu erstandene Wissen auszuprobieren. Aber vorher müssen noch andere Dinge erledigt werden. Kaspar träumt von einer Welt ohne Ausgrenzung, und muss aber eben doch mit dem Dachboden vorliebnehmen.

Finanziell wird es ihm besser gehen, nachdem er verstanden hat, dass seine Arbeit benötigt wird und er das Selbstvertrauen gewinnt, sich angemessen bezahlen zu lassen. Er will ja, dass es seiner Frau an nichts mangelt.

Liebe Grüße!
01.02.2019 | 11:04 Uhr
zu Kapitel 4
Liebe CT!
Mit jedem Kapitel wachsen mir Kaspar und Balbina mehr ans Herz,
weil ich auch nur ihr Herz sehe und nicht das, was die anderen von außen nur sehen,
und das ist deiner Schreibweise zu verdanken.

Ein beeindruckendes Sittenbild.
Auch der junge, unmusikalische Organist war ein nettes Detail,
genauso wie die todesbedingten früheren Besuche von Kaspar in der Seiltorgasse.

Gefiel mir, dass der gemeine Zuhälter Möhlemann zur Kasse gebeten wurde.
Ob der Mordfall noch geklärt werden wird, ob's eben doch der Schusterlehrling war?

Adelgunde war eine liebe Frau, wie die Verstorbene offensichtlich auch,
beide machten sich nicht über Kaspar lustig, Hedwig schien sogar ein klein wenig für ihn zu schwärmen.
Ich finde, du hast den Sex-Prep-Talk gut umgesetzt.
Es ist Kaspar wichtig, dass es seiner Frau gut geht.
Jetzt freu ich mich mit Balbina auf die kommende Nacht ;)
Liebe Grüße.
R ◆

Antwort von CThomas am 07.02.2019 | 09:07:49 Uhr
Hi R!

Das freut mich natürlich sehr, denn auch mir wachsen die beiden rasend schnell ans Herz. Den Mord möchte ich gerne klären, natürlich. Wer's war, wird nicht verraten.

Ich wünsche dir viel Spaß mit dem neuen Kapitel!

Liebe Grüße!
31.01.2019 | 19:42 Uhr
zu Kapitel 4
Diese Geschichte gehört zu meinen absoluten Lieblingen, sobald ich sehe, dass ein neues Kapitel online ist, muss ich es sofort lesen. Du beschreibst die Gefühle von Kasper großartig, ich leide jedes mal mit ihm, wenn er mal wieder geächtet wird und freue mich für ihn, dass er so eine großartige Frau bekommen hat. Ich befürchte nur, dass das junge Glück nicht so lange anhalten wird, vielleicht will man ihm ja den Mord anhängen. Würde zumindest zu den Dorfbewohnern, vor allem zu diesen jungen Männern, die ihnen nachgelaufen sind, passen.
Ich freue mich auf alle Fälle riesig auf die Vortsetzung und hoffe das es nicht zu lange dauert ;-)

Alles Liebe
28.01.2019 | 11:27 Uhr
zu Kapitel 3
Liebe CT!
Das mit den vorgegebenen Wörtern find ich ja interessant.
Auch der Nachtwächter ist also ein Mann mit Handicap.

Du schreibst so rührend und unschuldig ihr erstes Mal.
Es war vielleicht keine Liebesheirat, aber es ist ganz schnell eine Liebesehe geworden.
Man hat nie das Gefühl, dass es nur ist, weil sie niemand anderer gewollt hätte.

Die Geschichte ist wunderschön geworden, was ich nach dem 1. Kapitel nicht geglaubt hätte.
Du entwickelst dich zu einer meiner Lieblingsautorinnen, weil du wirklich feinfühlig schreibst.
Ich wünsche dir eine nicht zu stressige neue Woche.
R ♪ ♫ ♪♪

Antwort von CThomas am 31.01.2019 | 19:31:35 Uhr
Liebe R!

Dein Lob macht mich ganz verlegen. Ich habe ja dieses große Herz für Charaktere mit Handicap und für große Lieben in schwierigen Zeiten. Kaspar und Balbina mögen ausgegrenzt sein, aber sie haben einander und können sich ihre ganz eigene Welt erschaffen, in der sie sich zuhause fühlen und so sein können, wie sie eben sind. So wie Theo und Mathilda in Walnussdonner auch.

Tausend Dank!
28.01.2019 | 11:18 Uhr
zu Kapitel 2
Liebe CT!
Fein, dass sie zuerst gegessen haben,
und mit der Hochzeitsnacht gewartet, bis sich die Meute verzogen hat.

Das war ein sehr zärtliches Kapitel.
Mir gefällt, dass sein Aussehen und ihre Behinderung keine Rolle spielen.
Und auch ich werde nur manchmal beim Lesen dran erinnert, wenn du uns erinnerst,
denn ich seh auch nur ihre Seelen!
Ich wünsche dir eine nicht zu stressige neue Woche.
R ♡

Antwort von CThomas am 31.01.2019 | 19:29:02 Uhr
Hi R!

Tausend Dank für das Lob. Ich wollte es genau so haben, das Kapitel. Zärtlich und unschuldig und so, dass die Behinderung eben keine Rolle spielt - denn die Nacht macht sie gleich.

Viel Spaß mit dem nächsten Kapitel, das eben online gegangen ist.

Liebe Grüße!
27.01.2019 | 14:35 Uhr
zu Kapitel 3
Hallo Cosima,

was für ein wunderbares, unschuldiges und liebevolles Kapitel von den beiden... ♥
Man konnte sich regelrecht in die beiden hineinversetzen, wie sie beide unwissend zugleich, herausfinden, wie das wohl mit der Vereinigung gehen könnte.
Ja, die zwei haben sich trotz der widrigen Umstände zu einem Paar gefunden und so wie es aussieht, sind sie auf dem besten Wege zu ihrem kleinen Glück!

Danke sehr für diese Geschichte!
Karin

Antwort von CThomas am 31.01.2019 | 19:27:44 Uhr
Hi Karin!

Ich liebe dieses Szenario einfach - ist ja ähnlich wie bei Julianna und Matthew. Beide haben keine Ahnung und müssen sich erst zusammenraufen. Das lässt sich so wunderbar schreiben, ach, ich mag es einfach. ;-)
Schön, dass es dir gefällt - und im neuen Kapitel kriegt Kaspar, worauf Matthew so lange Jahre warten musste: Eine Bedienungsanleitung für seine Frau, sozusagen. ;-)

Viel Spaß damit!
21.01.2019 | 11:50 Uhr
zu Kapitel 2
Liebe Cosima,

was für eine Freude, wieder was von dir zu lesen...
Ich schätze es einfach, wenn du über Menschen und ihr Handicap schreibst, denn wir bekommen oft kaum Beachtung geschenkt, weil viele "Normalen" sich nicht damit abgeben wollen oder gar umdenken müssten in ihrem Handeln oder Gedanken.
Früher war es diese Unwissenheit der einfachen Leute und die bizarre Ansicht der Kirche, solche Menschen zu verdammen bzw. eine Hexenjagd auf sie zu veranstalten...
Heute hat es bloß ein anderes Mäntelchen an, aber ganz langsam wächst auch bei vielen Widerstand, sich nicht zu verstecken und seine Rechte einzufordern.

Bis jetzt gefällt mir die Geschichte unheimlich gut, zwei Personen, denen das Leben schwer mitspielt, sie aber dennoch hoffentlich ihr kleines Glück zu zweit finden werden!!!
Sofern es ihnen ermöglicht wird, denn Neider und Fieslinge gibt es immer und überall.

Ich freu mich schon auf mehr, denn ich liebe deine Geschichten einfach zu sehr!!!

Karin ♥

Antwort von CThomas am 25.01.2019 | 16:25:10 Uhr
Hi Karin!

Diese Challenge im Forum ist nicht schlecht, sie treibt mich ein bisschen zum Schreiben an. ;-) Ich warte auf mein nächstes Wort und hoffe, dass es zur weiteren Geschichte von Kaspar und Balbina passt. Ansonsten geht's auch ohne Challenge weiter, das nächste Kapitel ist zumindest grob fertig gestellt.
Kaspar und Balbina lasse ich glücklich werden, was nicht unerheblich an der "Weitsicht", und der "Einsicht" der fast blinden Balbina liegt. Die beiden werden zu einem starken Team zusammenwachsen, fest versprochen.

Liebe Grüße und tausend Dank für das Lob!
16.01.2019 | 01:04 Uhr
zu Kapitel 1
Ich liebe deine Geschichten einfach egal ob one shot oder lange alles super. Mach weiter und schreibe noch viele schöne Dinge auf

Antwort von CThomas am 17.01.2019 | 08:15:36 Uhr
Liebe Orne!

Tausend Dank für die netten Worte - es wird auf jeden Fall noch ein Kapitel folgen, vielleicht auch zwei oder drei. Ich muss die ja alle glücklich werden lassen. ;-)

Liebe Grüße!
15.01.2019 | 20:26 Uhr
zu Kapitel 1
Liebe CT!
Eine sehr schöne Geschichte mit einem tröstlichen Ende, das gut für sich alleine stehen könnte.
Was für ein Kuhhandel vom Herzog, 2 "Missgeburten" so billig loszuwerden. Eine grausame Zeit.
Dabei sind sie beide sehr feinfühlig.
Balbina beweist, dass es immer die Liebe ist, die alles heilen kann, die sie beide heilt.
Schön fand ich, wie sich beide bemühen wollen, etwas aus dieser Ehe zu machen. Stern wie immer.
Liebe Grüße.
R ◆

Antwort von CThomas am 17.01.2019 | 08:14:57 Uhr
Hi R!

Beide sind Außenseiter und seelisch verletzt, beide deswegen feinfühlig für den jeweils anderen. Der "Kuhhandel" des Herzogs ist natürlich ein Schlag ins Gesicht, für alle beide, aber sie werden nicht zulassen, sich weiter demütigen zu lassen. Sie beschließen, das Beste daraus zu machen und am Ende wird aus all den Demütigungen tatsächlich etwas Gutes für beide entstehen. Ich schreibe gerade am zweiten Kapitel, es geht also weiter.

Liebe Grüße und danke für die lieben Reviews!
15.01.2019 | 20:09 Uhr
zu Kapitel 1
Was für eine schöne Geschichte! Mir geht richtig das Herz auf, wie vorurteilsfrei Balbina mit ihrem Ehemann umgeht und wie sehr sich Kaspar darüber freut!

Obwohl in der dritten Person geschrieben, kann man sich in beide Hauptpersonen gleichermaßem sehr gut einfühlen.

Diese Geschichte hat mir gerade ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert und ich fände es super, wenn noch weitere Kapitel folgen.

Antwort von CThomas am 17.01.2019 | 08:12:07 Uhr
Hi Surya!

Vielen lieben Dank für die netten Worte und das Lob. Ich schreibe gerade am nächsten Kapitel, es kommt also noch was!

Liebe Grüße!