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Autor: Adrimeny
Reviews 1 bis 6 (von 6 insgesamt) für Kapitel 19:
02.09.2020 | 17:28 Uhr
Liebe Danny und Marieschi,

ihr habt bestimmt geglaubt, dass von meiner Seite zu eurer schönen Geschichte nix mehr kommt, und hiermit beweise ich euch das Gegenteil. Ich warte wegen einer kleinen Erkältung nun auf meinen Corona-Test und das verschafft mir ungeahnt viel Zeit, die ich hier nun nutzen kann. Auch wenn ich alles daran setzen werde, dass dies meine letzte Erkältung in diesem Jahr ist.. ;-/

So ein langes Kapitel! Da kann man immer so schön in den Text eintauchen und das Kopfkino wirken lassen...

Tatellah Satah wendet also die 'vulkanische Geistesverschmelzung' an, um sich mit OS' Bewusstsein zu verbinden und durch seine Geisteskräfte das sich in der Höhle befindliche Tor zur Zukunft zu öffnen, damit OS W zurückholen kann. Ich musste es mir ein Weilchen überlegen, aber eigentlich gefällt mir die Idee. Denn wie hätte er es sonst bewerkstelligen können, ohne 'Bedienungsanleitung' oder technische bzw. wissenschaftliche Forschungen? Der 'vulkanische' Aspekt ist ein nettes Detail, das seltsamerweise bei Karl May nirgends Erwähnung findet. ;-) Letzten Endes fügt sich eure Variante aber schön ein in diverse Mythen und Sagen und Rätselgestalten.

Man kann sich also in der Meditation in seinem eigenen Geist verirren, sodass man nicht mehr zurück findet? Das muss ich mir merken und meine bis jetzt eher dürftigen Versuche in der Hinsicht nicht weiter fortführen. :-) Aber auch das passt gut zu eurer Geschichte und zu Tatellah-Satah.

Den Doktor habt ihr köstlich charakterisiert! Es gab so viele Momente, in denen ich in mich rein kichern musste, weil seine bissige Arroganz so herrlich ist. "Ich mag nur ein Computerprogramm sein, aber ich bin für Sie alle unverzichtbar.“ Man möchte ihm manchmal einen kleinen Klaps auf den Hinterkopf geben, und dann grinst man sich doch nur einen ab.

Die Erklärung, wie es zu dieser zersetzenden Krankheit der Iraluaner kommen konnte, wirkt glaubhaft und einleuchtend. Gleichzeitig ist es glaubhaft, dass es in einigen hundert Jahren technische Möglichkeiten gibt, die es ermöglichen, diese Krankheit nicht nur zu therapieren mit einem Medikament, sondern auch zu heilen. Denn die Genmutation müsste ja aus allen betreffenden Körperzellen entfernt werden (also je nachdem ein paar Millionen bis Milliarden Zellen), damit eine vollständige Heilung erfolgen kann, und aktuelle Forschungen mit der Genschere forschen da schon eifrig dran herum. Ja, das Klugscheißen kann ich jetzt nicht unterlassen. Aber wenn die Menschen bald auf dem Mars landen wollen und was weiß ich noch alles, ist eine derartige vollumfassende Heilungsmethode für das 24. Jahrhundert bestimmt denkbar.

Interessant wäre auch noch, wie es die frühen Iraluaner auf dem Hancockplaneten geschafft haben, zu überleben. Wenn ich mich recht dran erinnere, ist der Planet ja eher trocken. Aber die indianischen Ureinwohner waren ja eher zäh und haben wohl Möglichkeiten gefunden, sich an die Umwelt anzupassen.

Als Winnetou wieder aufgewacht ist aus seinem schrecklichen Zustand, hat mich schon eine gewisse Erleichterung überkommen. Obwohl es ja so kommen musste und sollte, aber trotzdem! Da war die Welt dann endlich wieder in Ordnung.
Und klar nimmt den Armen das vermeintliche Schicksal seines Volkes mit. Das war schon ein bewegender Moment...

Noch vieles mehr hat mich angesprochen, z.B. Janeways Irritation, als Xeman ihr erklärt, dass ihr Blut zu unrein gewesen sei, als dass er es hätte verwenden können. Diese kleinen speziellen, menschlichen Momente machen die Geschichte einfach lebendig und sind ein Genuss.

Unglaublich, dass ihr hier nun fast am Ende der Geschichte seid. Irgendwie will ich es kaum glauben! Euer kühnes Projekt hat mir sehr gefallen bzw. gefällt mir immer noch. Ich habe hier zwar ein paar Fragezeichen angebracht, aber vor allem will ich auch sagen, dass ihr da ein Meisterwerk vollbracht habt! Eure Geschichte ist unendlich komplex, es stecken so viele Handlungsstränge drin, so viele Personen aus verschiedenen Welten wurden stets überzeugend wiedergegeben. Ich habe kein einziges Mal gedacht: Nee, so würde Janeway nicht reden! oder dergleichen. Und die Theorie, wie das Tor zur Zukunft funktioniert und wie die Iraluaner damit in Verbindung kamen, ist absolut stichfest. Ihr habt bestimmt sehr viel Zeit damit verbracht, das ganze Hintergrundwissen zu der Geschichte zu erarbeiten, bevor ihr auch nur ein paar Kapitel geschrieben hattet. Das verlangt einen Riesenrespekt und ich ziehe meinen Hut!

So, nun habe ich aber genug ausgeholt. :-) Ich bin sehr auf das letzte Kapitel gespannt, ob es ein Epilog oder doch noch ein mehr oder minder ausführliches Kapitel werden wird. Es fällt euch bestimmt auch nicht so ganz leicht, die Geschichte loszulassen.

Liebe Grüße und bis zum Abschluss!
Waldfee

Antwort von Adrimeny am 08.10.2020 | 15:54 Uhr
Liebe Waldfee!

Sorry, dass wir Dich mit einer Antwort so lange haben warten lassen. Irgendwie war immer was anders. Aber jetzt passt es endlich!

Dieses Kapitel war wirklich noch einmal sehr lang. Es scheiden sich ja immer so ein wenig die Geister an diesem Thema – Du magst lange Kapitel, andere nicht. In diesem Fall hätte es schlicht keinen Sinn gemacht, den Text irgendwo noch einmal zu trennen. Von daher also ein Kapitel in Überlänge. Schön, dass wir damit Deinen Geschmack getroffen haben.

Ist es eine „vulkanische“ Geistesverschmelzung oder ist es einfach nur eine Geistesverschmelzung oder etwas ganz anderes? ;-) Tatellah Satah ist ein weiser, heiliger Mann mit vielen spirituellen Fähigkeiten. Wieso sollte er also nicht OSs Inneres erkunden können? Keine Ahnung, warum KM das nie erwähnt hat ;-)!

Ob man sich während einer Meditation in seinem eigenen Geist verirren kann, haben wir ehrlich gesagt nicht ausprobiert ;-) – das hier geht unserer Vorstellung nach aber deutlich über eine Meditation hinaus und das sollte auch klar werden unter anderem darin, dass man sich durch die Fülle der Gefühle, Gedanken und Bilder die da auf einmal durch den Geist strömen durch aus verirren/verlieren kann.

Es hat unheimlich viel Spaß gemacht für den Doktor zu schreiben und es freut uns sehr, dass der hier so gut angekommen ist. Klasse, dass auch Du ihn magst! Wir auch ;-)!

Es freut uns, dass Du uns die Krankheit der Iraluaner und auch deren Heilung abnimmst. Das war in der Tat ein Knackpunkt in der Geschichte. Bei Star Trek selbst kommt es ja durch alle Serien und Filme hindurch immer mal wieder dazu, dass die jeweilige Sternenflottencrew in der Lage ist Krankheiten von anderen Spezies zu heilen. Daran haben wir uns orientiert und wer weiß, was in ein paar Jahren schon alles möglich ist – also dann, wenn wir erst einmal den blöden Coronavirus hinter uns haben ;-)!

Wir haben jetzt nicht noch einmal nachgeschaut, sind uns aber ziemlich sicher, dass der Hancockplanet nicht immer so trocken und öde war und dass wir in irgendeinem der vorangegangenen Kapitel geschrieben haben, dass Sonnenexplosion oder ähnliches dazu geführt hat, dass daraus eine Wüste wurde. Daher haben die Iraluaner diesen Planeten auch irgendwann verlassen und sind nur zurückgekehrt, wenn „neue Versuchsobjekte“ durch den Zeittunnel kamen.

Uns war von vorneherein klar, dass es ein zentraler Punkt der Geschichte sein muss, dass W sich Gedanken über sein Volk und sein Schicksal macht, wenn er in der fernen Zukunft landet. Das war unumgänglich. Es freut uns zu lesen, dass dies für Dich ein bewegender Moment war, so war es von uns gedacht!

„Noch vieles mehr hat mich angesprochen, z.B. Janeways Irritation, als Xeman ihr erklärt, dass ihr Blut zu unrein gewesen sei, als dass er es hätte verwenden können. Diese kleinen speziellen, menschlichen Momente machen die Geschichte einfach lebendig und sind ein Genuss.“

Wow! Was für ein Kompliment! Lieben Dank, damit hast Du uns eine große Freude gemacht, die durch den folgenden Absatz Deines Reviews noch gesteigert wurde ;-)!

Meisterwerk? Nun ja, wenn Du das sagst ;-)!

Es war in der Tat nicht immer einfach die doch sehr verschiedenen Personen, Zeiten und Handlungsstränge logisch zu verknüpfen, plus die Herausforderungen, die eine Gemeinschaftsarbeit nun einmal mit sich bringt.

Wir sind mit dem Ergebnis aber sehr zufrieden und können uns sogar vorstellen noch einmal etwas gemeinsam zu schreiben. Das sagt doch viel aus ;-)!

Wir hoffen, dass die auch der Abschluss unserer Geschichte gefallen hat, die ja inzwischen mit einem Fähnchen versehen ein Ende gefunden hat.

Vielen Dank für Deine Rückmeldung!

Viele Grüße

Danny und Marieschi
21.07.2020 | 12:49 Uhr
Liebe Danny, liebe Marieschi,

gewissermaßen ist euer Finale ja ein Zweiteiler und Teil eins, der Abschied der Voyager, liegt mit diesem Kapitel bereits hinter uns. Irgendwie ging das dann trotz allem voll schnell. Ich habe mich in den letzten Monaten total daran gewöhnt, dass eure Geschichte hier läuft und immer wieder ein neues Kapitel erhält und so eben immer irgendwie da ist, und die Aussicht, dass dem nun bald nicht mehr so ist, ist wirklich seltsam. Das soll freilich kein Gemecker sein, denn jede Geschichte muss schließlich einmal enden. Es ist vielmehr als Kompliment gemeint, weil eure Geschichte für mich inzwischen irgendwie „zum Inventar“ gehört. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich in den anderen Langzeitgeschichten nicht drin stecke und eure deswegen einfach einen besonderen Status für mich hat, zusätzlich zu dem Umstand, dass sie als Crossover schon immer besonders war. Wie auch immer, ich lese mit einem weinenden Auge ob des bevorstehenden Abschieds und einem lachenden Auge, weil ihr die zahlreichen Handlungs- und Charakterstränge nun zusammenführt und alles gut werden darf:

Erst mal TS, den ihr seinen fundamentalen Irrtum erkennen lasst. Da bin ich doch gespannt, wie das Aufeinandertreffen mit OS wird. Vor allem W dürfte ein großer Wunsch in Erfüllung gehen dadurch, wie schön!

J darf sich wieder gegen X durchsetzen und ihr Logbucheintrag am Ende gefällt mir total gut. Vielen Dank für die schönen Abschlussworte für den Voy-Teil der Geschichte! :) Was ich mir noch gewünscht hätte, mir nun aber eben einfach selbst ausmale (denn stattgefunden hat es ja gewiss), ist ein Gespräch zwischen ihr und W, nachdem W sie ja vor seiner langen Bewusstlosigkeit des Verrats verdächtigte.

Den Doktor lasst ihr souverän das Problem der Iraluaner lösen, die daraufhin endgültig keine Gefahr mehr darstellen, und baut dabei immer wieder Spitzen in Richtung „Ich bin ja nur ein Hologramm, mecker, motz“ ein, was mich sehr amüsiert hat, ebenso wie sein Bemühen, das Unbegreifliche, weil Zwischenmenschliche zu verstehen, das C ihm nahezubringen versucht und das die Daten ihm beweisen, ohne dass er sie sich erklären könnte.

Natürlich ist der Kern des Ganzen nach wie vor die Verbindung der Blutsbrüder. Ich finde es total gut, dass sie rätselhaft bleiben darf, besonders eben und dadurch unfassbar wertvoll – gerade in der so fernen, so technologisierten Zukunft, in der die Wissenschaft so weit fortgeschritten ist!

Berührt hat mich auch, dass W ein paar, wenngleich notgedrungen vage, Antworten nach der Zukunft seines Volkes erhält, die ihm hoffentlich helfen, in der eigenen Zeit nicht zu verzagen.

Die beiden Blutsbrüder haben da sicherlich das Abenteuer ihres Lebens hinter sich. Das wird schwerlich durch irgendetwas zu toppen sein. Und doch glaube ich, dass für sie das Wichtigste ist, sich weiterhin zu haben. Ich bin gespannt, wie sie sich nun wieder in ihrer Welt einfinden und welche Rolle das Erlebte dabei spielen wird!

Liebe Grüße
Netha

Antwort von Adrimeny am 22.07.2020 | 13:24 Uhr
Liebe Netha!

Es musste zu dieser Geschichte einfach ein zweigeteiltes Ende geben. Das war kaum anders zu lösen und wäre wohl auch etwas seltsam gewesen.

Hier verabschieden wir uns also erst einmal von der Voyager und ja, auch mir (Danny), als diejenige, die diesen Erzählstrang erdacht und niedergeschrieben hat, fällt der Abschied schwer. Wir haben nun gut 1,5 Jahre mit dieser Geschichte verbracht. Das ist eine sehr lange Zeit und irgendwie war sie ein angenehmer Begleiter ;-)!

Es ist schön zu lesen, dass das für Dich ebenso war!

Das Wiedersehen zwischen TS, W und OS wird bestimmt in jeglicher Hinsicht interessant ;-)!

Ich habe ja zu diesen Logbucheinträgen bei Star Trek ein etwas zwiegespaltenes Verhältnis. Manche von denen sind wirklich gut gelungen und manche einfach überflüssig. Wie schön, dass dieser hier zur ersten Kategorie gehört ;-)!

Du hättest Dir ein Gespräch zwischen W und J gewünscht? SEUFZ! Ich auch! Es wollte aber einfach nicht gelingen, dann war das Kapitel ohnhin schon so lang und außerdem liegt der gesamte Fokus dieser Geschichte auf der Verbindung zwischen den Blutsbrüdern. Daher war es uns insgesamt wichtiger das Gespräch zwischen den beiden zu bringen.

Der Doktor ist einfach großartig und man kann für den prima Dialoge und Szenen schreiben. Eine sehr dankbare Figur, bei der man sich als Autor wirklich austoben kann. Freut uns, dass der hier so gut angekommen ist!

Nun geht's für die Blutsbrüder wieder zurück in ihre Zeit und ihre Welt. Ja, das wird ganz sicher ein einschneidendes Erlebnis für die beiden gewesen sein und wir hoffen, dass wir dann auch mit diesem Abschluss überzeugen können.

Bis dahin vielen Dank für Deine Rückmeldung, über die wir uns sehr gefreut haben.

Liebe Grüße

Danny und Marieschi
28.06.2020 | 16:09 Uhr
Liebe Danny, liebe Marie,

sorry, es war so schönes Wetter, ich bin einfach nicht zum Schreiben gekommen.
Trotzdem sollt ihr natürlich auch eine Rückmeldung zu eurem langersehnten Kapitel bekommen und so nutze ich nun die Sommerpause, die ein Gewitter gebracht hat.

Das Kapitel beginnt mit dem POV von TS, der überhaupt nicht mein Freund ist. Umso schöner, dass dieser alte, sture Mann nun doch eines Besseren belehrt wird und erkennt, wie sehr er OS verkannt und W damit verletzt hat.

Ha, und dann die Überleitung: "500 Jahre später ..." Das erinnerte mich noch einmal in aller Deutlichkeit, wie die Verhältnisse sind, es geht nicht nur um einen fernen Planeten, was ich mir ja noch irgendwie vorstellen kann, sondern auch um eine Zeit weit in der Zukunft. Das ist so irreal und unbegreiflich, wie mag es da erst W und OS ergehen, die ja nicht wie wir schon Einiges gewöhnt sind durch Filme und Bücher. Ich freue mich schon sehr auf das letzte Kapitel, von dem ich glaube, dass die Blutsbrüder, abgesehen von ihren Verletzungen, diese Zeitreise auch mental verarbeiten müssen. Zusätzlich, was sie über die Zukunft erfahren haben und was W zeitweise hat mutlos werden lassen.

Aber zunächst sind sie noch in der Zukunft und kämpfen um ihr Leben. Gemeinsam – und das ist das große Thema in eurer Geschichte: diese so besondere Verbundenheit von W und OS, die sogar TS, dem alten Schamanen und Geisterbeschwörer, unverständlich ist.

Doch bei aller Dramatik kommt auch der Humor nicht zu kurz, hier in Form des Doktors, der so IC agiert, dass ich ihn immer förmlich vor mir sehen, mit seinem zurückweichenden Haaransatz und der meistens leicht beleidigten Miene. Und die Rolle, die er spielt, ist entscheidend. Erst kommt er auf die rettende Idee, Chakotay zu Rate zu ziehen und dann kann er auch noch das Rätsel der Krankheit der Iraluaner lösen.

Endlich mal ein Kapitel, in dem keine neuen Katastrophen geschehen, sondern sich alles zum Guten wendet. Auch wenn das bedeutet, dass sich die Geschichte ihrem Ende nähert, tut es doch mal sehr gut, wenn sich alles auflöst und man sich richtig freuen kann.

Ich bin gespannt, was ihr noch für uns bereit haltet, der Zukunftsteil ist ja nun abgeschlossen, das Ende dort rund – die Iraluaner gerettet und die Voyager wieder flugfähig und erneut auf der Suche nach einem Rückweg in den Heimatquadranten.

Danke für dieses schöne und lange Kapitel.

Liebe Grüße
Arvara

PS: Übrigens hat mich eure Geschichte dazu angeregt, mir noch mal Star Treck Voyager anzusehen, alle Staffeln sind ja bei N…x zu sehen.

Antwort von Adrimeny am 01.07.2020 | 13:47 Uhr
Liebe Arvara!

Bei schönem Wetter machen wir doch alle lieber was anderes, als vor dem Rechner sitzen und Reviews schreiben ;-)!

Ja, es hat dieses Mal wieder lange gedauert bis zum Update. Dafür war das Kapitel dann aber extralang ;-)!

TS ist sicherlich nicht gerade ein Sympathieträger und mit seinem Verhalten OS gegenüber stehen viele auf dem Kriegsfuß. Wir versuchen hier ein bisschen was davon zu korrigieren. Dafür ist Fanfiktion ja da ;-)!

Im letzten Kapitel wird es in der Tat darum gehen, wie W und OS nun mit dem Erlebten umgehen. 500 Jahre in die Zukunft zu schauen, ohne auch nur irgendwie entfernt darauf vorbereitet zu sein, ist sicherlich ein einschneidendes Erlebnis. Zum Glück wären wir ja durch Star Trek gut vorbereitet ;-) - die Blutsbrüder haben diesen Vorteil aber nicht und müssen nun zusehen, wie sie damit zurechtkommen.

Die tiefe innere Verbundenheit der Blutsbrüder ist in der Tat der rote Faden, den wir durch diese Geschichte ziehen. Letztlich haben wir die beiden ja sehr früh voneinander getrennt und erst jetzt gegen Ende der Geschichte wieder zusammengeführt, da war es uns wichtig, dass sie trotzdem miteinander verbunden sind und dass da selbst Zeit und Raum nichts dran ändern kann.

Der Doktor ist einfach ein sehr dankbarer Charakter. Für den kann man wunderbar schreiben und sich in den ganzen Marotten, die er so an den Tag legt und die man aus der Serie kennt, richtig austoben.

Und nun kommt dann nur noch der Abschluss. Das wird schon traurig, wenn wir dieses Projekt gehen lassen müssen, aber auch irgendwie eine Erleichterung, es dann zu Ende gebracht zu haben!

Vielen Dank für diese schöne Rückmeldung!

Liebe Grüße

Danny und Marie
27.06.2020 | 18:25 Uhr
Liebe Adrimeny,

wow, da habt ihr uns ja mit einem langen Kapitel verwöhnt, vielen Dank!

Als ich dann weiter unten angekommen war, dachte ich schon, nee, das ist ja das Ende!! Aber ein schneller Blick auf den Schraubenschlüssel verrät, es geht doch noch weiter, super, Schwein gehabt. :-)

Hauptsache, Winnetou stirbt jetzt nicht noch, die sind ja wieder an diesem verwünschten Berg. Den wollen sie doch bestimmt in einem ganz schnellen Ritt hinter sich lassen... :-)
Nachdem der arme W so viel hat durchmachen müssen und so viel Blut verloren hat (absoluter Gruselfaktor für mich, habt ihr toll gemacht!), hat er doch jetzt ein Happy End verdient, meint ihr nicht? :-) Irgendwas Schmachtiges vielleicht... :-)

Nein, im Ernst, ihr seid die Meisterinnen und ich bin gespannt darauf, wie es weitergeht. Das Doktor-Hologramm werde ich aber vermissen, ich glaube, ich muss mir da wirklich mal eine DVD von besorgen!!

Super schön fand ich übrigens auch, dass Tatellah Satah erkannt hat, dass OS es ehrlich meint. Mal sehen, ob der noch mal auftaucht...

Also, bitte schreibt bald weiter, ich freue mich drauf!

Liebe Grüße
Monama

Antwort von Adrimeny am 30.06.2020 | 16:10 Uhr
Liebe Monama!

Vielen Dank für diese schöne Rückmeldung zu unserem neusten Kapitel. Ja, das ist wirklich lang geworden und die Sorge war da, dass es vielleicht zu lang sein könnte. Es hätte aber auch keinen Sinn gemacht, das Kapitel noch einmal aufzuteilen. Also müssen die Leser da jetzt durch ;-) und es scheint ja auch nicht all zu schlimm zu sein.

Wir haben die Zukunft und die Voyager damit hinter uns gelassen und OS und W kehren in ihre Zeit auf die Erde zurück. Das wird dann im nächsten Kapitel den eigentlich Abschluss dieser Geschichte bilden. Wie der aussehen wird, verraten wir natürlich nicht. Allerdings würde zumindest eine von uns W niemals töten ;-)))

Die Serie läuft irgendwo gerade auch als Wiederholung im Free-TV. Ich glaube Tele5. Trau Dich! ;-)

Wir werden dann jetzt mal in den Endspurt gehen und dieses Projekt zu einem Abschluss bringen. Schön, dass Du dabeibleiben möchtest und Dich darauf freust!

Liebe Grüße

Adrimeny
26.06.2020 | 16:10 Uhr
Sorry das ich nicht jedes Kapitel mit einem Kommi bedacht habe. War das jetzt das Ende?
Ich meine sie sind beide zurück, dann wäre da nur noch der Epilog, der das ganze abschließt.
Weiter so, freue mich auf das nächste Kapitel.

LG
Onlyknow3

Antwort von Adrimeny am 30.06.2020 | 10:26 Uhr
Hi Only!

Nein, das war noch nicht das Ende. W und OS kehren nun in ihre Zeit zurück und werden mit dem Erlebten irgendwie umgehen müssen. Das wird dann das Thema des Schlusskapitels, was nun noch folgt.

Danke für Deine Rückmeldung!

Viele Grüße

Adrimeny
25.06.2020 | 18:07 Uhr
Oooooh! Ein neues Kapitel! Toll!

Jetzt bin ich tatsächlich mehr als 5 Minuten total erstarrt hier gesessen und wußte nicht was ich schreiben sollte...außer daß es mir als heimlichem Trekkie saugut gefallen hat...

Als die gerätselt haben, was wohl die Verbindung zwischen W und OS ist, wußte ich SOFORT, na klar: Blutsbruderschaft, was sonst! Und ich wußte auch gleich, daß jetzt alles gut wird...

Fehlt jetzt nur noch der Schluß in "unserer" Welt....wobei mir da dann ein kalter Schauer über den Buckel läuft....
Wenn ich "Hancock" höre/lese, krieg ich immer einen Kloß in den Hals.....geht es jetzt W etwa doch noch an den Kragen?!
Bitte nicht das, was ich denke!

Winnetou darf nicht sterben...…habt Mitleid mit einer alten Frau!

Antwort von Adrimeny am 26.06.2020 | 14:22 Uhr
Hallo Grashüpfer!

Vielen Dank für Deine schnelle Rückmeldung, ohne die es nun wirklich sehr traurig bei diesem Kapitel aussehen würde.

Schön, dass Dir das Kapitel gefallen hat. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele heimliche Trekkies es hier gibt ;-)!

Ein Kapitel kommt nun noch und dann haben wir dieses Projekt zu Ende gebracht.

Ich bin mir fast sicher, dass Dir der Schluss gefallen wird ;-)!

Viele Grüße

Adrimeny
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