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Autor: Adrimeny
Reviews 1 bis 25 (von 122 insgesamt):
07.09.2020 | 10:50 Uhr
Liebe Danny, liebe Marie,

das wird jetzt ein recht unorthodoxes ... fast hätte ich geschrieben "Review", aber so kann man das wohl nicht nennen ;-)

Noch immer bin ich gezwungen, Buchstaben an Bildschirmen bestmöglich zu vermeiden, und so kommt es, dass ich auch diese Story nicht weiterverfolgt habe, nachdem ich notgedrungen aus dem Kommentieren ausgestiegen bin. Ich hoffe, diesen Zustand eines nicht allzu fernen Tages zu ändern.

Was ich dennoch heute loswerden möchte, ist eine herzliche Gratulation zum Fähnchen! Aus eigener Erfahrung weiß ich, welche Unwägbarkeiten das Arbeiten im Team aufwirft, und ich weiß ebenso, wie viele ganz persönliche Stolpersteine der Große Geist dieser Geschichte in den Weg gelegt hat. Ihr habt sie trotzdem vollendet und darüber freue ich mich sehr. Es wäre jammerschade um die spannende Idee gewesen! Mich hat euer Text bereichert, inspiriert und nicht zuletzt prima unterhalten. Was will man mehr?

In diesem Sinne herzlichen Dank und viele liebe Grüße!

Zorbi

Antwort von Adrimeny am 28.09.2020 | 10:02 Uhr
Liebe Zorbi,
wir freuen uns, dass Du es, allen Widrigkeiten zum Trotz, geschafft hast, uns doch ein Review zu schreiben.
Du selbst hast ja dazu beigetragen, dass wir nicht den Mut verloren und diese Geschichte aufgegeben haben, auch wenn es immer wieder persönliche Stolpersteine größerer oder kleinerer Art zu überwinden galt. Dafür ein herzliches Dankeschön!
Ganz liebe Grüße aus dem tiefen Westen in den hohen Norden.
Danny und Marieschi
03.09.2020 | 20:58 Uhr
Liebe Danny und liebe Marieschi,

ein sehr schönes Ende für eine sehr schöne Geschichte!
Auch die Versöhnung am Ende mit Tatellah Satah gefällt mir gut - alles rund für mich.

Hut ab für dieses Gemeinschaftsprojekt, das ist bestimmt nicht einfach, das so auf die Beine zu stellen, und über fast 2 Jahre - alle Achtung. Ich finde es schon manchmal nicht leicht, mich allein zu "takten", aber dann im Gleichtakt mit noch jemand anderem, auch der Schreibstil muss ja zusammenpassen, hat bestimmt manchmal auch so seine Tücken.

Aber geteilte Freude ist doppelte Freude und doppelter Ideenreichtum - vielen Dank dafür!

Liebe Grüße
Monama

Antwort von Adrimeny am 28.09.2020 | 09:54 Uhr
Liebe Monama,
eigentlich war es gar nicht so schwer. Die Idee dazu entstand eines Abends während eines längeren Whatsappkontaktes, eigentlich zunächst ins Unreine gedacht und auch gar nicht so ernst gemeint. Aber wie Du siehst, ist dann doch eine Geschichte daraus geworden.
Weniger das Schreiben an sich, als das Drumherum während der. doch sehr langen zwei Jahre, hat diese Geschichte manchmal an den Rand des Abbruchs gebracht. Aber wir haben es geschafft und es hat uns viel Freude gemacht.

Schön, dass Dir unser Gemeinschaftswerk gefallen hat.
Liebe Grüße
Danny und Marieschi
03.09.2020 | 14:57 Uhr
Mir hat es gefallen, ich freue mich wirklich auf was neues.

LG
Onlyknow3

Antwort von Adrimeny am 22.10.2020 | 09:31 Uhr
Es ist schön, dass Dir diese ungewöhnliche Story gefallen hat. Anfangs hatten wir ein wenig Bedenke, aber es hat viel Spaß gemacht, sie zu schreiben.
Danny und Marieschi
03.09.2020 | 12:50 Uhr
Eine gaaanz tolle Story!
Irgendwie Schade, daß sie zu Ende ist, aber wenigstens ist sie vorerst gut ausgegangen....

Vorerst, weil ich an die Gedanken OSs denken mußte: "Und wir hatten erfahren, daß unsre Nachkommen das Weltall erkundeten, wie einst Christoph Columbus die Weltmeere erkundet hatte. So, wie er neue Länder entdeckt hatte, entdeckten sie ganz neue Welten..."
Und da liegt nämlich für mich die Crux: Es wird sich alles genauso wiederholen, wenn die Menschheit andere Planeten/Zivilisationen entdecken sollte....oder wenn wir von anderen entdeckt werden....
Dann gnade uns Gott, wenn die genauso drauf sind wie wir....

Nichtsdestotrotz hat mich die Geschichte in ihren Bann geschlagen; eine Mischung von KM und Sci-fi, was ne geile Idee, da muß man erstmal drauf kommen! (na ja, drauf gekommen bin ich in meiner Jugend da auch, aber ich hab das nicht aufgeschrieben....)
Also ein ganz fettes "Chapeau" Euch beiden! Habt ihr wirklich toll umgesetzt!

Bleibt gesund und laßt Eure Schreibfedern qualmen
Euer Grashüpfer

Antwort von Adrimeny am 28.09.2020 | 09:44 Uhr
Hallo Grashüpfer,
Alles muss ja mal ein Ende haben, so auch unsere Geschichte.
Die Menschen ändern sich ja nicht auf einmal grundlegend, deshalb wirst Du mit Deiner Prognose, dass sie sich auch zukünftig nicht viel anders verhalten werden vielleicht Recht haben. Aber wir sollten die Hoffnung nicht aufgeben.

Es hat Spaß gemacht, diese Geschichte zu schreiben und wir können uns beide vorstellen, in ferner Zukunft!!!, noch einmal so ein Unternehmen zu starten. Vorläufig liegt die Priorität allerdings darauf, jeweils die eigenen Geschichten fertigzustellen.

Es ist schön, dass Dir unsere, zugegebenermaßen außergewöhnliche Geschichte gefallen hat.

LG und vielleicht bis bald.
Danny und Marieschi
03.09.2020 | 14:54 Uhr
Was für eine Geschichte1 Ich werde sie wohl noch mal in aller ruhe lesen müssen, wenn ich die Zeit dazu habe.
Bin sehr gespannt, ob ihr zusammen was neues bringt, oder jeder für sich.
Macht einfach weiter so.

LG
Onlyknow3

Antwort von Adrimeny am 28.09.2020 | 09:48 Uhr
Hallo Only,
manchmal ist es gut, eine Geschichte nochmal im Ganzen zu lesen, das mache ich auch oft.
Grundsätzlich können wir uns schon vorstellen, noch einmal etwas gemeinsam zu machen, weil es Spaß gemacht hat, diese Idee zu entwickeln und umzusetzen. Allerdings werden wir zunächst einmal unsere jeweils eigenen Geschichten vollenden. Dann sehen wir weiter.

Schön, dass Dir vergangene Zukunft gefallen hat und vielleicht bis bald.
Danny und Marieschi
02.09.2020 | 17:28 Uhr
Liebe Danny und Marieschi,

ihr habt bestimmt geglaubt, dass von meiner Seite zu eurer schönen Geschichte nix mehr kommt, und hiermit beweise ich euch das Gegenteil. Ich warte wegen einer kleinen Erkältung nun auf meinen Corona-Test und das verschafft mir ungeahnt viel Zeit, die ich hier nun nutzen kann. Auch wenn ich alles daran setzen werde, dass dies meine letzte Erkältung in diesem Jahr ist.. ;-/

So ein langes Kapitel! Da kann man immer so schön in den Text eintauchen und das Kopfkino wirken lassen...

Tatellah Satah wendet also die 'vulkanische Geistesverschmelzung' an, um sich mit OS' Bewusstsein zu verbinden und durch seine Geisteskräfte das sich in der Höhle befindliche Tor zur Zukunft zu öffnen, damit OS W zurückholen kann. Ich musste es mir ein Weilchen überlegen, aber eigentlich gefällt mir die Idee. Denn wie hätte er es sonst bewerkstelligen können, ohne 'Bedienungsanleitung' oder technische bzw. wissenschaftliche Forschungen? Der 'vulkanische' Aspekt ist ein nettes Detail, das seltsamerweise bei Karl May nirgends Erwähnung findet. ;-) Letzten Endes fügt sich eure Variante aber schön ein in diverse Mythen und Sagen und Rätselgestalten.

Man kann sich also in der Meditation in seinem eigenen Geist verirren, sodass man nicht mehr zurück findet? Das muss ich mir merken und meine bis jetzt eher dürftigen Versuche in der Hinsicht nicht weiter fortführen. :-) Aber auch das passt gut zu eurer Geschichte und zu Tatellah-Satah.

Den Doktor habt ihr köstlich charakterisiert! Es gab so viele Momente, in denen ich in mich rein kichern musste, weil seine bissige Arroganz so herrlich ist. "Ich mag nur ein Computerprogramm sein, aber ich bin für Sie alle unverzichtbar.“ Man möchte ihm manchmal einen kleinen Klaps auf den Hinterkopf geben, und dann grinst man sich doch nur einen ab.

Die Erklärung, wie es zu dieser zersetzenden Krankheit der Iraluaner kommen konnte, wirkt glaubhaft und einleuchtend. Gleichzeitig ist es glaubhaft, dass es in einigen hundert Jahren technische Möglichkeiten gibt, die es ermöglichen, diese Krankheit nicht nur zu therapieren mit einem Medikament, sondern auch zu heilen. Denn die Genmutation müsste ja aus allen betreffenden Körperzellen entfernt werden (also je nachdem ein paar Millionen bis Milliarden Zellen), damit eine vollständige Heilung erfolgen kann, und aktuelle Forschungen mit der Genschere forschen da schon eifrig dran herum. Ja, das Klugscheißen kann ich jetzt nicht unterlassen. Aber wenn die Menschen bald auf dem Mars landen wollen und was weiß ich noch alles, ist eine derartige vollumfassende Heilungsmethode für das 24. Jahrhundert bestimmt denkbar.

Interessant wäre auch noch, wie es die frühen Iraluaner auf dem Hancockplaneten geschafft haben, zu überleben. Wenn ich mich recht dran erinnere, ist der Planet ja eher trocken. Aber die indianischen Ureinwohner waren ja eher zäh und haben wohl Möglichkeiten gefunden, sich an die Umwelt anzupassen.

Als Winnetou wieder aufgewacht ist aus seinem schrecklichen Zustand, hat mich schon eine gewisse Erleichterung überkommen. Obwohl es ja so kommen musste und sollte, aber trotzdem! Da war die Welt dann endlich wieder in Ordnung.
Und klar nimmt den Armen das vermeintliche Schicksal seines Volkes mit. Das war schon ein bewegender Moment...

Noch vieles mehr hat mich angesprochen, z.B. Janeways Irritation, als Xeman ihr erklärt, dass ihr Blut zu unrein gewesen sei, als dass er es hätte verwenden können. Diese kleinen speziellen, menschlichen Momente machen die Geschichte einfach lebendig und sind ein Genuss.

Unglaublich, dass ihr hier nun fast am Ende der Geschichte seid. Irgendwie will ich es kaum glauben! Euer kühnes Projekt hat mir sehr gefallen bzw. gefällt mir immer noch. Ich habe hier zwar ein paar Fragezeichen angebracht, aber vor allem will ich auch sagen, dass ihr da ein Meisterwerk vollbracht habt! Eure Geschichte ist unendlich komplex, es stecken so viele Handlungsstränge drin, so viele Personen aus verschiedenen Welten wurden stets überzeugend wiedergegeben. Ich habe kein einziges Mal gedacht: Nee, so würde Janeway nicht reden! oder dergleichen. Und die Theorie, wie das Tor zur Zukunft funktioniert und wie die Iraluaner damit in Verbindung kamen, ist absolut stichfest. Ihr habt bestimmt sehr viel Zeit damit verbracht, das ganze Hintergrundwissen zu der Geschichte zu erarbeiten, bevor ihr auch nur ein paar Kapitel geschrieben hattet. Das verlangt einen Riesenrespekt und ich ziehe meinen Hut!

So, nun habe ich aber genug ausgeholt. :-) Ich bin sehr auf das letzte Kapitel gespannt, ob es ein Epilog oder doch noch ein mehr oder minder ausführliches Kapitel werden wird. Es fällt euch bestimmt auch nicht so ganz leicht, die Geschichte loszulassen.

Liebe Grüße und bis zum Abschluss!
Waldfee

Antwort von Adrimeny am 08.10.2020 | 15:54 Uhr
Liebe Waldfee!

Sorry, dass wir Dich mit einer Antwort so lange haben warten lassen. Irgendwie war immer was anders. Aber jetzt passt es endlich!

Dieses Kapitel war wirklich noch einmal sehr lang. Es scheiden sich ja immer so ein wenig die Geister an diesem Thema – Du magst lange Kapitel, andere nicht. In diesem Fall hätte es schlicht keinen Sinn gemacht, den Text irgendwo noch einmal zu trennen. Von daher also ein Kapitel in Überlänge. Schön, dass wir damit Deinen Geschmack getroffen haben.

Ist es eine „vulkanische“ Geistesverschmelzung oder ist es einfach nur eine Geistesverschmelzung oder etwas ganz anderes? ;-) Tatellah Satah ist ein weiser, heiliger Mann mit vielen spirituellen Fähigkeiten. Wieso sollte er also nicht OSs Inneres erkunden können? Keine Ahnung, warum KM das nie erwähnt hat ;-)!

Ob man sich während einer Meditation in seinem eigenen Geist verirren kann, haben wir ehrlich gesagt nicht ausprobiert ;-) – das hier geht unserer Vorstellung nach aber deutlich über eine Meditation hinaus und das sollte auch klar werden unter anderem darin, dass man sich durch die Fülle der Gefühle, Gedanken und Bilder die da auf einmal durch den Geist strömen durch aus verirren/verlieren kann.

Es hat unheimlich viel Spaß gemacht für den Doktor zu schreiben und es freut uns sehr, dass der hier so gut angekommen ist. Klasse, dass auch Du ihn magst! Wir auch ;-)!

Es freut uns, dass Du uns die Krankheit der Iraluaner und auch deren Heilung abnimmst. Das war in der Tat ein Knackpunkt in der Geschichte. Bei Star Trek selbst kommt es ja durch alle Serien und Filme hindurch immer mal wieder dazu, dass die jeweilige Sternenflottencrew in der Lage ist Krankheiten von anderen Spezies zu heilen. Daran haben wir uns orientiert und wer weiß, was in ein paar Jahren schon alles möglich ist – also dann, wenn wir erst einmal den blöden Coronavirus hinter uns haben ;-)!

Wir haben jetzt nicht noch einmal nachgeschaut, sind uns aber ziemlich sicher, dass der Hancockplanet nicht immer so trocken und öde war und dass wir in irgendeinem der vorangegangenen Kapitel geschrieben haben, dass Sonnenexplosion oder ähnliches dazu geführt hat, dass daraus eine Wüste wurde. Daher haben die Iraluaner diesen Planeten auch irgendwann verlassen und sind nur zurückgekehrt, wenn „neue Versuchsobjekte“ durch den Zeittunnel kamen.

Uns war von vorneherein klar, dass es ein zentraler Punkt der Geschichte sein muss, dass W sich Gedanken über sein Volk und sein Schicksal macht, wenn er in der fernen Zukunft landet. Das war unumgänglich. Es freut uns zu lesen, dass dies für Dich ein bewegender Moment war, so war es von uns gedacht!

„Noch vieles mehr hat mich angesprochen, z.B. Janeways Irritation, als Xeman ihr erklärt, dass ihr Blut zu unrein gewesen sei, als dass er es hätte verwenden können. Diese kleinen speziellen, menschlichen Momente machen die Geschichte einfach lebendig und sind ein Genuss.“

Wow! Was für ein Kompliment! Lieben Dank, damit hast Du uns eine große Freude gemacht, die durch den folgenden Absatz Deines Reviews noch gesteigert wurde ;-)!

Meisterwerk? Nun ja, wenn Du das sagst ;-)!

Es war in der Tat nicht immer einfach die doch sehr verschiedenen Personen, Zeiten und Handlungsstränge logisch zu verknüpfen, plus die Herausforderungen, die eine Gemeinschaftsarbeit nun einmal mit sich bringt.

Wir sind mit dem Ergebnis aber sehr zufrieden und können uns sogar vorstellen noch einmal etwas gemeinsam zu schreiben. Das sagt doch viel aus ;-)!

Wir hoffen, dass die auch der Abschluss unserer Geschichte gefallen hat, die ja inzwischen mit einem Fähnchen versehen ein Ende gefunden hat.

Vielen Dank für Deine Rückmeldung!

Viele Grüße

Danny und Marieschi
21.07.2020 | 12:49 Uhr
Liebe Danny, liebe Marieschi,

gewissermaßen ist euer Finale ja ein Zweiteiler und Teil eins, der Abschied der Voyager, liegt mit diesem Kapitel bereits hinter uns. Irgendwie ging das dann trotz allem voll schnell. Ich habe mich in den letzten Monaten total daran gewöhnt, dass eure Geschichte hier läuft und immer wieder ein neues Kapitel erhält und so eben immer irgendwie da ist, und die Aussicht, dass dem nun bald nicht mehr so ist, ist wirklich seltsam. Das soll freilich kein Gemecker sein, denn jede Geschichte muss schließlich einmal enden. Es ist vielmehr als Kompliment gemeint, weil eure Geschichte für mich inzwischen irgendwie „zum Inventar“ gehört. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich in den anderen Langzeitgeschichten nicht drin stecke und eure deswegen einfach einen besonderen Status für mich hat, zusätzlich zu dem Umstand, dass sie als Crossover schon immer besonders war. Wie auch immer, ich lese mit einem weinenden Auge ob des bevorstehenden Abschieds und einem lachenden Auge, weil ihr die zahlreichen Handlungs- und Charakterstränge nun zusammenführt und alles gut werden darf:

Erst mal TS, den ihr seinen fundamentalen Irrtum erkennen lasst. Da bin ich doch gespannt, wie das Aufeinandertreffen mit OS wird. Vor allem W dürfte ein großer Wunsch in Erfüllung gehen dadurch, wie schön!

J darf sich wieder gegen X durchsetzen und ihr Logbucheintrag am Ende gefällt mir total gut. Vielen Dank für die schönen Abschlussworte für den Voy-Teil der Geschichte! :) Was ich mir noch gewünscht hätte, mir nun aber eben einfach selbst ausmale (denn stattgefunden hat es ja gewiss), ist ein Gespräch zwischen ihr und W, nachdem W sie ja vor seiner langen Bewusstlosigkeit des Verrats verdächtigte.

Den Doktor lasst ihr souverän das Problem der Iraluaner lösen, die daraufhin endgültig keine Gefahr mehr darstellen, und baut dabei immer wieder Spitzen in Richtung „Ich bin ja nur ein Hologramm, mecker, motz“ ein, was mich sehr amüsiert hat, ebenso wie sein Bemühen, das Unbegreifliche, weil Zwischenmenschliche zu verstehen, das C ihm nahezubringen versucht und das die Daten ihm beweisen, ohne dass er sie sich erklären könnte.

Natürlich ist der Kern des Ganzen nach wie vor die Verbindung der Blutsbrüder. Ich finde es total gut, dass sie rätselhaft bleiben darf, besonders eben und dadurch unfassbar wertvoll – gerade in der so fernen, so technologisierten Zukunft, in der die Wissenschaft so weit fortgeschritten ist!

Berührt hat mich auch, dass W ein paar, wenngleich notgedrungen vage, Antworten nach der Zukunft seines Volkes erhält, die ihm hoffentlich helfen, in der eigenen Zeit nicht zu verzagen.

Die beiden Blutsbrüder haben da sicherlich das Abenteuer ihres Lebens hinter sich. Das wird schwerlich durch irgendetwas zu toppen sein. Und doch glaube ich, dass für sie das Wichtigste ist, sich weiterhin zu haben. Ich bin gespannt, wie sie sich nun wieder in ihrer Welt einfinden und welche Rolle das Erlebte dabei spielen wird!

Liebe Grüße
Netha

Antwort von Adrimeny am 22.07.2020 | 13:24 Uhr
Liebe Netha!

Es musste zu dieser Geschichte einfach ein zweigeteiltes Ende geben. Das war kaum anders zu lösen und wäre wohl auch etwas seltsam gewesen.

Hier verabschieden wir uns also erst einmal von der Voyager und ja, auch mir (Danny), als diejenige, die diesen Erzählstrang erdacht und niedergeschrieben hat, fällt der Abschied schwer. Wir haben nun gut 1,5 Jahre mit dieser Geschichte verbracht. Das ist eine sehr lange Zeit und irgendwie war sie ein angenehmer Begleiter ;-)!

Es ist schön zu lesen, dass das für Dich ebenso war!

Das Wiedersehen zwischen TS, W und OS wird bestimmt in jeglicher Hinsicht interessant ;-)!

Ich habe ja zu diesen Logbucheinträgen bei Star Trek ein etwas zwiegespaltenes Verhältnis. Manche von denen sind wirklich gut gelungen und manche einfach überflüssig. Wie schön, dass dieser hier zur ersten Kategorie gehört ;-)!

Du hättest Dir ein Gespräch zwischen W und J gewünscht? SEUFZ! Ich auch! Es wollte aber einfach nicht gelingen, dann war das Kapitel ohnhin schon so lang und außerdem liegt der gesamte Fokus dieser Geschichte auf der Verbindung zwischen den Blutsbrüdern. Daher war es uns insgesamt wichtiger das Gespräch zwischen den beiden zu bringen.

Der Doktor ist einfach großartig und man kann für den prima Dialoge und Szenen schreiben. Eine sehr dankbare Figur, bei der man sich als Autor wirklich austoben kann. Freut uns, dass der hier so gut angekommen ist!

Nun geht's für die Blutsbrüder wieder zurück in ihre Zeit und ihre Welt. Ja, das wird ganz sicher ein einschneidendes Erlebnis für die beiden gewesen sein und wir hoffen, dass wir dann auch mit diesem Abschluss überzeugen können.

Bis dahin vielen Dank für Deine Rückmeldung, über die wir uns sehr gefreut haben.

Liebe Grüße

Danny und Marieschi
28.06.2020 | 16:09 Uhr
Liebe Danny, liebe Marie,

sorry, es war so schönes Wetter, ich bin einfach nicht zum Schreiben gekommen.
Trotzdem sollt ihr natürlich auch eine Rückmeldung zu eurem langersehnten Kapitel bekommen und so nutze ich nun die Sommerpause, die ein Gewitter gebracht hat.

Das Kapitel beginnt mit dem POV von TS, der überhaupt nicht mein Freund ist. Umso schöner, dass dieser alte, sture Mann nun doch eines Besseren belehrt wird und erkennt, wie sehr er OS verkannt und W damit verletzt hat.

Ha, und dann die Überleitung: "500 Jahre später ..." Das erinnerte mich noch einmal in aller Deutlichkeit, wie die Verhältnisse sind, es geht nicht nur um einen fernen Planeten, was ich mir ja noch irgendwie vorstellen kann, sondern auch um eine Zeit weit in der Zukunft. Das ist so irreal und unbegreiflich, wie mag es da erst W und OS ergehen, die ja nicht wie wir schon Einiges gewöhnt sind durch Filme und Bücher. Ich freue mich schon sehr auf das letzte Kapitel, von dem ich glaube, dass die Blutsbrüder, abgesehen von ihren Verletzungen, diese Zeitreise auch mental verarbeiten müssen. Zusätzlich, was sie über die Zukunft erfahren haben und was W zeitweise hat mutlos werden lassen.

Aber zunächst sind sie noch in der Zukunft und kämpfen um ihr Leben. Gemeinsam – und das ist das große Thema in eurer Geschichte: diese so besondere Verbundenheit von W und OS, die sogar TS, dem alten Schamanen und Geisterbeschwörer, unverständlich ist.

Doch bei aller Dramatik kommt auch der Humor nicht zu kurz, hier in Form des Doktors, der so IC agiert, dass ich ihn immer förmlich vor mir sehen, mit seinem zurückweichenden Haaransatz und der meistens leicht beleidigten Miene. Und die Rolle, die er spielt, ist entscheidend. Erst kommt er auf die rettende Idee, Chakotay zu Rate zu ziehen und dann kann er auch noch das Rätsel der Krankheit der Iraluaner lösen.

Endlich mal ein Kapitel, in dem keine neuen Katastrophen geschehen, sondern sich alles zum Guten wendet. Auch wenn das bedeutet, dass sich die Geschichte ihrem Ende nähert, tut es doch mal sehr gut, wenn sich alles auflöst und man sich richtig freuen kann.

Ich bin gespannt, was ihr noch für uns bereit haltet, der Zukunftsteil ist ja nun abgeschlossen, das Ende dort rund – die Iraluaner gerettet und die Voyager wieder flugfähig und erneut auf der Suche nach einem Rückweg in den Heimatquadranten.

Danke für dieses schöne und lange Kapitel.

Liebe Grüße
Arvara

PS: Übrigens hat mich eure Geschichte dazu angeregt, mir noch mal Star Treck Voyager anzusehen, alle Staffeln sind ja bei N…x zu sehen.

Antwort von Adrimeny am 01.07.2020 | 13:47 Uhr
Liebe Arvara!

Bei schönem Wetter machen wir doch alle lieber was anderes, als vor dem Rechner sitzen und Reviews schreiben ;-)!

Ja, es hat dieses Mal wieder lange gedauert bis zum Update. Dafür war das Kapitel dann aber extralang ;-)!

TS ist sicherlich nicht gerade ein Sympathieträger und mit seinem Verhalten OS gegenüber stehen viele auf dem Kriegsfuß. Wir versuchen hier ein bisschen was davon zu korrigieren. Dafür ist Fanfiktion ja da ;-)!

Im letzten Kapitel wird es in der Tat darum gehen, wie W und OS nun mit dem Erlebten umgehen. 500 Jahre in die Zukunft zu schauen, ohne auch nur irgendwie entfernt darauf vorbereitet zu sein, ist sicherlich ein einschneidendes Erlebnis. Zum Glück wären wir ja durch Star Trek gut vorbereitet ;-) - die Blutsbrüder haben diesen Vorteil aber nicht und müssen nun zusehen, wie sie damit zurechtkommen.

Die tiefe innere Verbundenheit der Blutsbrüder ist in der Tat der rote Faden, den wir durch diese Geschichte ziehen. Letztlich haben wir die beiden ja sehr früh voneinander getrennt und erst jetzt gegen Ende der Geschichte wieder zusammengeführt, da war es uns wichtig, dass sie trotzdem miteinander verbunden sind und dass da selbst Zeit und Raum nichts dran ändern kann.

Der Doktor ist einfach ein sehr dankbarer Charakter. Für den kann man wunderbar schreiben und sich in den ganzen Marotten, die er so an den Tag legt und die man aus der Serie kennt, richtig austoben.

Und nun kommt dann nur noch der Abschluss. Das wird schon traurig, wenn wir dieses Projekt gehen lassen müssen, aber auch irgendwie eine Erleichterung, es dann zu Ende gebracht zu haben!

Vielen Dank für diese schöne Rückmeldung!

Liebe Grüße

Danny und Marie
27.06.2020 | 18:25 Uhr
Liebe Adrimeny,

wow, da habt ihr uns ja mit einem langen Kapitel verwöhnt, vielen Dank!

Als ich dann weiter unten angekommen war, dachte ich schon, nee, das ist ja das Ende!! Aber ein schneller Blick auf den Schraubenschlüssel verrät, es geht doch noch weiter, super, Schwein gehabt. :-)

Hauptsache, Winnetou stirbt jetzt nicht noch, die sind ja wieder an diesem verwünschten Berg. Den wollen sie doch bestimmt in einem ganz schnellen Ritt hinter sich lassen... :-)
Nachdem der arme W so viel hat durchmachen müssen und so viel Blut verloren hat (absoluter Gruselfaktor für mich, habt ihr toll gemacht!), hat er doch jetzt ein Happy End verdient, meint ihr nicht? :-) Irgendwas Schmachtiges vielleicht... :-)

Nein, im Ernst, ihr seid die Meisterinnen und ich bin gespannt darauf, wie es weitergeht. Das Doktor-Hologramm werde ich aber vermissen, ich glaube, ich muss mir da wirklich mal eine DVD von besorgen!!

Super schön fand ich übrigens auch, dass Tatellah Satah erkannt hat, dass OS es ehrlich meint. Mal sehen, ob der noch mal auftaucht...

Also, bitte schreibt bald weiter, ich freue mich drauf!

Liebe Grüße
Monama

Antwort von Adrimeny am 30.06.2020 | 16:10 Uhr
Liebe Monama!

Vielen Dank für diese schöne Rückmeldung zu unserem neusten Kapitel. Ja, das ist wirklich lang geworden und die Sorge war da, dass es vielleicht zu lang sein könnte. Es hätte aber auch keinen Sinn gemacht, das Kapitel noch einmal aufzuteilen. Also müssen die Leser da jetzt durch ;-) und es scheint ja auch nicht all zu schlimm zu sein.

Wir haben die Zukunft und die Voyager damit hinter uns gelassen und OS und W kehren in ihre Zeit auf die Erde zurück. Das wird dann im nächsten Kapitel den eigentlich Abschluss dieser Geschichte bilden. Wie der aussehen wird, verraten wir natürlich nicht. Allerdings würde zumindest eine von uns W niemals töten ;-)))

Die Serie läuft irgendwo gerade auch als Wiederholung im Free-TV. Ich glaube Tele5. Trau Dich! ;-)

Wir werden dann jetzt mal in den Endspurt gehen und dieses Projekt zu einem Abschluss bringen. Schön, dass Du dabeibleiben möchtest und Dich darauf freust!

Liebe Grüße

Adrimeny
26.06.2020 | 16:10 Uhr
Sorry das ich nicht jedes Kapitel mit einem Kommi bedacht habe. War das jetzt das Ende?
Ich meine sie sind beide zurück, dann wäre da nur noch der Epilog, der das ganze abschließt.
Weiter so, freue mich auf das nächste Kapitel.

LG
Onlyknow3

Antwort von Adrimeny am 30.06.2020 | 10:26 Uhr
Hi Only!

Nein, das war noch nicht das Ende. W und OS kehren nun in ihre Zeit zurück und werden mit dem Erlebten irgendwie umgehen müssen. Das wird dann das Thema des Schlusskapitels, was nun noch folgt.

Danke für Deine Rückmeldung!

Viele Grüße

Adrimeny
25.06.2020 | 18:07 Uhr
Oooooh! Ein neues Kapitel! Toll!

Jetzt bin ich tatsächlich mehr als 5 Minuten total erstarrt hier gesessen und wußte nicht was ich schreiben sollte...außer daß es mir als heimlichem Trekkie saugut gefallen hat...

Als die gerätselt haben, was wohl die Verbindung zwischen W und OS ist, wußte ich SOFORT, na klar: Blutsbruderschaft, was sonst! Und ich wußte auch gleich, daß jetzt alles gut wird...

Fehlt jetzt nur noch der Schluß in "unserer" Welt....wobei mir da dann ein kalter Schauer über den Buckel läuft....
Wenn ich "Hancock" höre/lese, krieg ich immer einen Kloß in den Hals.....geht es jetzt W etwa doch noch an den Kragen?!
Bitte nicht das, was ich denke!

Winnetou darf nicht sterben...…habt Mitleid mit einer alten Frau!

Antwort von Adrimeny am 26.06.2020 | 14:22 Uhr
Hallo Grashüpfer!

Vielen Dank für Deine schnelle Rückmeldung, ohne die es nun wirklich sehr traurig bei diesem Kapitel aussehen würde.

Schön, dass Dir das Kapitel gefallen hat. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele heimliche Trekkies es hier gibt ;-)!

Ein Kapitel kommt nun noch und dann haben wir dieses Projekt zu Ende gebracht.

Ich bin mir fast sicher, dass Dir der Schluss gefallen wird ;-)!

Viele Grüße

Adrimeny
29.03.2020 | 16:40 Uhr
Liebe Autorinnen,

auch ich bin hier noch mit an Bord und werde die Geschichte auf jeden Fall weiter- und zu Ende verfolgen! Nach wie vor bin ich total gespannt auf die Auflösung des Zeitportals und der Iraluaner. Das jüngste Kapitel hat mir diesbezüglich zwar keine neuen Ideen beschert, das muss aber ja auch wirklich nicht immer sein. Dafür habe ich beispielsweise den Auftritt des Doktors sehr genossen, er ist eine meiner liebsten Figuren bei Voyager. Auch dass ihr W und OS nun zusammengebracht habt und dadurch nun offenbar auch die unmittelbare Lebensgefahr gebannt scheint (zumindest lese ich das so und hoffe, es ist nicht nur Wunschdenken), ist eine Entwicklung, die ich sehr begrüße! Nun sind alle wichtigen Figuren beisammen und die Voyager gewinnt auch wieder an Möglichkeiten des Agierens, da sollten sich doch in den nächsten Kapiteln ein paar Antworten und Lösungen finden lassen. Ich freu mich drauf! :)

Zu der Sache mit den Rückmeldungen: Habt ihr mal darüber nachgedacht, die Geschichte auch bei AO³ zu veröffentlichen? Dort gibt es zwar leider nur ein kleines deutschsprachiges Publikum, dafür könntet ihr das Crossover gleichzeitig in *beiden* Fandoms posten. Es gibt bestimmt Voyager-Fans, die in ihrer Jugend W gelesen/gesehen haben, sich aber nie in dieses Fandom verirren würden. Nur so ein Gedanke.

Viele Grüße!
Netha

Antwort von Adrimeny am 30.03.2020 | 15:30 Uhr
Liebe Netha!

Wie schön, dass Du unsere Geschichte weiterhin begleitest. Wir haben die feste Absicht, diese zuende zu bringen und damit auch alle losen Fäden zu verknüpfen. Allein die Zeit fehlt im Moment...

Es freut uns, dass Dir der Doktor gefällt. Es macht sehr viel Freude für ihn zu schreiben.

Was AO³ angeht: Ohne das jetzt mit marieschi abgestimmt zu haben, aber ich kann zumindest für mich sagen, dass ich froh bin, wenn wir das Ding zu einem gescheiten Ende führen. Dann mache ich glücklich und zufrieden einen Haken daran und gut ist. Keine weitere Veröffentlichung in einem anderen Forum.

Ist aber nur meine persönliche Meinung - auf jeden Fall vielen Dank für den Tipp!

Lieben Dank für Deine Zeilen!

Viele Grüße

Adrimeny
16.03.2020 | 19:04 Uhr
Liebe Autorinnen,

ich bin nun schon seit einigen Tagen im 'Home Office' (was in meinem Fall, außer ein paar Mails zu schreiben, v.a. viel freie Zeit bedeutet) und genieße es, mich nun Dingen widmen zu können, die sonst oft liegen bleiben. Euch ein Review zu hinterlassen, stand nicht auf der untersten Stelle meiner imaginären To-do-Liste.

Ich freue mich sehr, dass es mit dieser Geschichte weitergeht. Das Geplänkel zwischen der Ingenieurin Torres und Fähnrich Kim habe ich gerne gelesen. Weitaus interessanter war aber wiederum die Frage, auf welche mannigfaltige Wege die Iraluaner mit den Indianern verbunden sind und wie der Hancockplanet zu seinem Namen kam. Dieser Name legt eine Verbindung zu Ws Tod nahe, der in dieser Geschichte aber noch nicht geschehen ist und vielleicht auch gar nicht mehr geschehen kann, nachdem ihr die ursprüngliche Zeitlinie jetzt schön durcheinander gebracht habt. :) Ich habe nun auch Zorbis Interpretation dazu gelesen und bin gespannt, was ihr Autoren daraus machen werdet.

Zu den Iraluanern: ihr Vorgehen mit den 'Menschenopfern' erinnert mich sehr an eine völkerkundliche Ausstellung, in der ich neulich war. Die aztekischen Götter opferten der Legende nach sich selbst, um den Menschen/der Erde Leben zu geben. Daraufhin wurden auch die Menschen dazu angehalten, selbst zu opfern. Das Leben wird dem Leben geopfert, daraus entsteht ein Kreislauf, und das scheinbar blutige und grausame Gemetzel bekommt tiefere Bedeutung.

Die Iraluaner sind zumindest genetisch mit den Indianern verwandt. Sind sie ihre Nachfahren?

Die Auseinandersetzung rund um den Doktor gefällt mir auch sehr gut, besonders an der Stelle, wo er sich selbst mit einer Nachttischlampe vergleicht, die ein und aus geschaltet wird. ;-) Es ist Jahre her, dass ich Star Trek Voyager gesehen habe, aber sein Gesicht und seinen Tonfall kann ich mir sehr gut zu den Dialogen vorstellen, die ihr ihm hier gegeben habt.

Der vortreffliche Höhepunkt des Kapitels ist unbedingt der letzte Satz: "Ihre Herzen schlagen seit wenigen Augenblicken exakt im gleichen Takt!“ :) Ach, ist das schön! :) Das muss man gar nicht mehr weiter analysieren. Großartig gemacht!

Die Vielschichtigkeit eurer Geschichte reißt mich immer noch in ihren Bann. Danke, dass ihr euch an sowas gewagt habt, und euch wären wirklich noch mehr kommentierende Leser zu wünschen! Ich denke aber nicht, dass dieses Fandom im Ableben begriffen ist, bloß weil nicht jederzeit unzählige Reviews geschrieben werden.

Ich freue mich auf alles, was ihr euch noch einfallen lassen werdet.
Herzliche Grüße aus dem 'Urlaub zu Hause' von eurer Waldfee! :)

Antwort von Adrimeny am 18.03.2020 | 15:17 Uhr
Liebe Waldfee,

wenn der ganze Mist, der gerade abgeht, den positiven Nebeneffekt hat, dass nun einige mehr Zeit für Fanfiktion haben und hier wieder Leben in die Bude bringen, dann ist das doch was Schönes.

Ich (Danny) bin im Homeoffice voll arbeitsfähig und von daher habe ich immer noch kaum Zeit für Fanfiktion. Aber immerhin bin ich bislang nicht infiziert und muss nicht auch noch in Quarantäne!

Bleibt abzuwarten wann und wie es hier weitergeht. Marieschi und ich möchten die Geschichte auf jeden Fall zu Ende bringen und hier nicht unvollendet stehen lassen, aber mir fehlt derzeit einfach sowohl Zeit, als auch die mentale Kapazität, um mich darum zu kümmern.

Von daher bleibt es auch für uns Autoren spannend, wie wir das mit den Iraluanern und ihrer Verbindung zu den Indianern letztlich aufklären werden. Ideen sind da, müssen "nur" noch umgesetzt werden.

Soviel sei verraten: Mit den Menschopfern bist Du auf dem falschen Dampfer. Das haben wir nicht im Sinn und die Iraluaner auch nicht ;-)!

Ich bin sehr froh, dass mir offenbar der Doktor so gut gelungen ist. Ich finde diese Figur einfach klasse und hatte große Sorge, dass ich da etwas falsch mache. Scheint unbegründet gewesen zu sein ;-)!

Wie schon geschrieben, wirds mit der Fortsetzung noch etwas dauern - aber sie wird kommen!

Vielen Dank für Deine Rückmeldung!

Liebe Grüße

Adrimeny
SallyD (anonymer Benutzer)
25.02.2020 | 15:06 Uhr
Happy Birthday, Sharlieh!
(25.2.1842)
Ich hoffe, dass diese interessane AU story bald fortgesetzt wird!

Antwort von Adrimeny am 27.02.2020 | 15:35 Uhr
Hi!

Es freut uns, dass Du unsere Story interessant findest! Sie wird auf jeden Fall fortgesetzt und auch zu Ende gebracht!

VG

Adrimeny
Drachenfenfeuer (anonymer Benutzer)
22.02.2020 | 04:25 Uhr
hallo ihr Lieben ihr schreibt sicher eine tolle Geschichte. Schreibt sie bitte bis zum Ende .Ich habe etwas davon schon gelesen wurde Arber nicht ganz warm mit ihr .Lese aber die Geschichte wenn sie komplett ist .Um W und O Schicksal zu erfahren.

Antwort von Adrimeny am 26.02.2020 | 10:34 Uhr
Hi!

Kann man nix machen, wenn's Dir nicht gefällt. Ist sicherlich nicht für jeden was, das ist uns schon bei Projektbeginn klar gewesen. Danke, dass Du Dich trotzdem gemeldet hast!

VG

Adrimeny
16.02.2020 | 15:01 Uhr
Liebe Danny, liebe Marieschi,

jetzt weiß ich, was mir hier gefehlt hat! Ich mag dieses liebenswerte Chaos, das mich größtenteils kopfschüttelnd zurücklässt – dann aber immer wieder Sternenstrahlen gleich Verbindungspunkte zu dem KM offenbart, den wir alle kennen und lieben...

Das „vereint“ im Titel klang für den Anfang schon mal gut ;-)

Irgendwie hatte ich völlig aus dem Blick verloren, dass es noch unzählige (mir unbekannte ;-)) andere Bewohner dieses Raumschiffes gibt, die sich um selbiges bemühen. Logisch. Wenn die Voyager nicht mehr fliegen kann, ist zumindest das Happy End für die Wesen aus der Zukunft ziemlich infrage gestellt. Ich gehe also davon aus, dass die Geistesblitze Früchte tragen und die Crew nach Beendigung des Abenteuers wieder dorthin steuern kann, woher sie gekommen ist.

J flüchtet sich mitten im Feindesland in den Angriff, indem sie so tut, als hätte sie das Sagen. Ich kann mir gut vorstellen, dass eine derartige Taktik funktioniert, wenn man jemanden vor sich hat, der selbst am Ende seiner Ideen angelangt ist. Was haben Xeman und seine Iraluaner schon zu verlieren?

Wie ihr wisst, bewege ich mich in dieser Story intermittierend fernab meines Kenntnisgebietes. Insofern hat mir der letzte Teil des Kapitels viel Spaß bereitet. Man kann Doktoren aktivieren? Aus dem Offline-Status? Nicht im Ernst ;-))! „Ich werde einfach an und ausgeschaltet wie eine altmodische Nachttischlampe. Und welche Arbeit soll ich erledigen? Mein Arbeitsplatz liegt in Trümmern, ich sehe hier keine Patienten und ich bin nicht für Aufräumarbeiten programmiert!“ war lange Zeit meine Lieblingspassage, die erst ganz am Schluss noch überholt wurde ;-) Natürlich habe ich gelacht. Kann man mir bitte auch jemanden vorbeischicken, der mich fürs Aufräumen programmiert? Und fürs Fensterputzen gleich mit? Das wäre was ;-))

Und Beamen haben sie auch im Programm. Wir leben eindeutig in der verkehrten Zeit ;-)

Es hat also funktioniert, OS und C sind wieder auf dem Wüstenplaneten gelandet. „Mit ihm ist ein weiterer Gast gekommen“, hat mich irgendwie berührt. Ich weiß auch nicht, W und OS: Freunde, Blutsbrüder, Verfechter des Guten.. und nun vereint als „Gäste“. Eine weitere Lesart dieser faszinierenden Beziehung ;-)

Und ja, es ist eine außergewöhnlich intensive Beziehung, wie auch die Crew der Voyager ziemlich schnell feststellen darf. OSs Lebensenergie ist unweigerlich an die des Apachen gekoppelt, sie sinkt und schwingt mit ihr. Der Doktor versucht, es auf seine Art auszudrücken: „Das Phänomen ist nicht in meiner Datenbank verzeichnet.“ Dieses wäre mein Lieblingssatz, den ich bemerkenswert finde. Natürlich bezieht er sich in der vorliegenden Situation vorrangig auf die medizinische Entdeckung des getakteten Herzschlages, die der Doktor zu verkünden hat. Gleichermaßen umfasst er aber auch die Freundschaft, ja, den Sog, der von unseren Protagonisten ausgeht und bis heute wirkt. Das alles lässt sich nicht so einfach in Worte kleiden... und meiner Meinung nach stellt der schlichte, aus einer anderen Sphäre stammende Satz einen heroischen Versuch dar!

Und wenn der allerletzte Satz kein gelungener Abschluss eines Kapitels ist, dann weiß ich auch nicht.

Nun habe ich mir den genialsten Moment bis ganz zum Schluss aufbewahrt. Ein Moment, der mich nach Luft schnappen ließ, weil er ein Tor geöffnet hat, durch das ich direkt zurück in die Texte des Maysters schauen konnte. Eure Geschichte spiegelt also jene tragische Szene aus W3, die wir alle gar nicht leiden mögen, die aber zweifellos jede Menge Potential in sich trägt und die sich einfach nicht auslöschen lässt.

W trifft im übertragenen Sinne in der Zukunft erneut auf seine Mörder bzw. deren Nachfahren, an exakt derselben Stelle, die ihm schon einmal zum Verhängnis wurde, jenem Ort, der sich unter dem Namen „Hancock“ in unser aller Seelen gegraben hat. Dieses Mal jedoch hoffe ich auf eine andere Abzweigung. Derzeit hängen wir in der Schwebe, der Tod streckt bereits seine gierigen Finger aus...

Nein, das tut ihr nicht ;-) Und wenn doch, dann gehen unsere Helden wenigstens gemeinsam, denn alles andere wäre nach euren Bemühungen, sie miteinander zu verflechten, wenig plausibel...

Ihr Lieben, das ist großes Kino! Ich wünschte, dass unser Fandom nicht seinerseits im finalen Stadium des Ablebens begriffen wäre – euer Text hätte ein größeres Publikum verdient...

Ich danke euch von Herzen für die Inspiration und hoffe auf weitere Sternstunden ;-)

Zorbi

Antwort von Adrimeny am 20.02.2020 | 15:41 Uhr
Liebe Zorbi!

Auch Du bist unserem Projekt, trotz der langen Pause treu geblieben! Das freut uns ganz besonders! Nicht zuletzt, da wir wissen, dass Du Dich damit auf unbekanntes Terrain vorgewagt hast!

Ja, es gibt in der Zukunft Doktoren, die man aktivieren und deaktivieren kann. Man kann alle möglichen nützlichen Hologramme programmieren. Ich kann es jedenfalls kaum erwarten!!!! Das Beamen sollte auf jeden Fall mal erfunden werden. Das würde die Erkundung der Welt und Besuche von Freunden doch sehr erleichtern! ;-)

Bei allen Veränderungen und Neuerungen gibt es, und das hast Du zu unserer großen Freude herausgestellt, in der Tat Parallelen zu KM und das ist ja unter anderem auch das, was wir mit dieser Geschichte zeigen wollen.

Die Voyager hat übrigens ca. 140 Besatzungsmitglieder. Und nein, wir kennen die auch nicht alle namentlich! ;-)))

Es ist Js Art einfach auf Angriff zu schalten. Meist gelingt es ihr damit den Gegner zu irritieren, so wie hier auch.

Für den Doktor zu schreiben ist einfach unglaublich dankbar und macht viel Freude, von daher ist die Freude auch sehr groß, dass der hier so gut ankommt und zwar sowohl bei den Lesern, die ihn aus der Serie kennen, als auch bei denen – so wie bei Dir – die ihn nicht kennen.

Die Sätze, die Du hier hervorgehoben hast, sind in der Tat die zentralen Sätze dieses Kapitels – Lieben Dank für’s Hervorheben!

Heroisch? Wow! Das ist ja noch einmal ein ganz besonderes Kompliment! Auch hier noch einmal lieben Dank!

„Hancock“ ist hier in der Tat der Link von der Zukunft zu KM, aber sind die Iraluaner wirklich die Nachkommen von Ws Mörder? Das verraten wir hier natürlich nicht!

Viel größeres Publikum hatte diese Geschichte ja eigentlich noch nie. Vermutlich schreckt das Crossover dann doch viele Leser von vorneherein ab. Aber gut, die verpassen dann eben was! ;-)
Dir vielen lieben Dank für Deine tolle Rückmeldung!

Liebe Grüße

Danny und marieschi
Grashuepfer (anonymer Benutzer)
14.02.2020 | 19:33 Uhr
Jetzt wird es langsam spannend...sind am Ende gar die Blutsbrüder die Vorfahren der Iraluaner...oder so ähnlich?
Immerhin nennen die Iraluaner den Planeten" Hancockplanet"...kommt wohl nicht von ungefär!

Als heimlicher Trekkie sehe ich die ganze Sache wie einen Film vor mir, so geil!

Noch eine Info zu Mythen-Metzger und die 411 Vermißtenfälle:
MM ist ein Youtuber, der Videos über Paranormales (UFOs, Geister, Ooparts...) macht und bei den 411 Vermißten geht es um Menschen, die weltweit in National Parks spurlos verschwinden , oft mitten aus Gruppen heraus, manchmal aber auch tot und splitternackt wieder auftauchen, an Stellen, an denen kurz vorher die Suchmannschaften noch alles abgesucht und nix gefunden haben.
Außerdem gibt es weltweit Sagen von Orten, wo die Eingeborenen nicht hingehen, eben weil dort Leute verschwinden und entweder gar nicht oder stark gealtert/verwandelt/krank /tot wieder auftauchen...

Paßt irgendwie zu der Geschichte, finde ich.

Sei es, wie es sei...hat mir wieder den Abend gerettet!

Antwort von Adrimeny am 19.02.2020 | 15:30 Uhr
Hi!

Wir hoffen doch sehr, dass es auch schon vorher spannend war ;-)! Ansonsten wäre es jetzt auch schon fast zu spät, denn die Story befindet sich eindeutig in der Endphase!

Dein Mythen-Metzger klingt in der Tat so, als ob er unsere Geschichte aufgreifen könnte ;-)! Sehr cool!

Wir freuen uns sehr, dass wir Dir den Abend retten konnten und darüber, dass Du diese Geschichte begleitest!

Vielen Dank für Dein Review!

Viele Grüße

Adrimeny
14.02.2020 | 17:18 Uhr
Liebe Danny,

ich liebe deine Weltraumkapitel und bin wieder nicht enttäuscht worden. All deine Personen sind so IC, beim Lesen kommt es mir vor, als würde ich eine neue Folge Star Trek Voyager sehen.
Und ich musste so lachen über den Doktor, seine beleidigten Kommentare sind wirklich köstlich.
Inmitten dieser Weltraumfolge schaffst du es, W und dann kurz auch noch OS so darzustellen, dass sie wie Fremdkörper wirken, was sie in dieser Zeit ja auch sind. Obwohl die ja in diesem Kapitel keine tragende Rolle haben ;-)

Aber natürlich ist die Erleichterung erst einmal groß, dass W nicht tot ist, obwohl ich das eigentlich auch nicht geglaubt habe, das wäre ja zu grausam von dir gewesen.
Aber knapp davor und dann kommt auch noch OS an und dem geht es genauso schlecht. Es wurde ja schon im letzten Kapitel angedeutet, dass die Beiden irgendwie miteinander verbunden, sogar über Raum und Zeit hinweg. Das ist eine Steigerung der Liebe, die nicht mehr zu toppen ist.

Ich bin auch erleichtert, dass diese Iraluaner die Kurve gekriegt haben. Ganz so schlimm sind sie anscheinend doch nicht, sondern angetrieben durch Verzweiflung. Ich bin gespannt, wie sich ihr Rätsel auflöst und wie sie gerettet werden, denn davon gehe ich mal aus. Ansonsten s.o.

Ich habe dieses Kapitel sehr gerne gelesen und war auch gar nicht böse, dass es mit einem Cliffhanger endet, denn das bedeutet ja, dass es noch mehr gibt.

Darauf warte ich jetzt gespannt und danke dir für die tolle Unterhaltung.

Liebe Grüße
Arvara

Antwort von Adrimeny am 19.02.2020 | 10:33 Uhr
Liebe Arvara!

Es hat uns ungemein gefreut, dass wenigstens ein paar wenige Leser unseres Projekts die lange Pause überstanden haben und uns treu geblieben sind!

Wir wagen schon lange keine Prognose mehr, in welchen Abständen es hier weitergeht, aber eins steht fest: Wir werden dieses Projekt fertigstellen!!!

Du findest, dass die Crew der Voyager IC ist? Das freut mich total!!! Für den Doktor zu schreiben hat mir besondere Freude bereitet. Ich finde diese Figur einfach genial und Robert Picardo hat in der Serie wirklich das beste da heraus geholt. Es hat mich daher sehr glücklich gemacht, dass Du meine Darstellung des Doktors magst!

Es war ein gewisses Wagnis hier ein Kapitel zu präsentieren, in dem W und OS eigentlich gar nicht wirklich vorkommen. Wie schön, dass es trotzdem ankommt!

Das Geheimnis der Iraluaner wird genauso gelöst, wie das Geheimnis der Höhle und des Portals - versprochen!

Was wir definitiv nicht versprechen können, sind regelmäßige Updates. Wir hoffen, dass Du uns und dieser Story trotzdem treu bleibst!

Lieben Dank für Dein tolles Review!

Liebe Grüße

Danny und marieschi
Grashuepfer (anonymer Benutzer)
25.01.2020 | 16:57 Uhr
Mir ist ganz schlecht vor lauter Spannung, da verbobbert man ja förmlich!

Kann sich noch jemand an den Film "Der dunkle Kristall" erinnern, da wird den Leuten auch die Lebenskraft abgesaugt....fiel mir gerade so ein, war Anfang der 80er...

Bin gespannt, wie es weitergeht!

Es geht doch weiter, oder? Bitte!

Antwort von Adrimeny am 27.01.2020 | 11:52 Uhr
Hi Grashuepfer!

Wie schön, dass Du Dich auch bei unserem kleinen Projekt zu Wort meldest!

Ja, es wird hier weitergehen. Hoffentlich sogar schon bald!

Danke für die Rückmeldung!

LG

Adrimeny
03.12.2019 | 01:58 Uhr
Dear authors,

You really made me happy with this beautiful chapter! The title says it all – this is about the connection of W and OS. And I have to say you have done an amazing job here! Right at the beginning OS’s confused dreams which result in a talk with Chakotay. In here you somehow present us with two strong, invincible characters, who are both kind of vulnerable, afraid, sad. In a very similar way, despite being from completely different worlds. I find this very subtle and yet realistic. Of course I had to smile upon the open question of what connects OS to W :))) Since I like the idea of them being lovers, it really pleased me :)) (Plus the image of startled and embarrassed Scharlih, blushing red is just cute and adorable, I cannot help it)…And just like Regenengel says, I would like to see into OS’s head afterwards, and what is going on in there :D Chacotay talking about the world he lives in is very moving, just like OS’s question of what happened with the Apaches. Another bit to the title of the chapter, he is simply immediately worried about W’s people…

You really made me extremely happy with the middle part! Because that is exactly what I always imagined – that W and OS are perfectly able to feel not just each other’s soul and mind, but also the body somehow. They know even on distance that the other one does not feel well. They do feel the pain of the other one as their own. After all, they are one warrior in two bodies, so this makes perfect sense to me. As the other reviewers, I find it very touching that OS is determined to save W, despite maybe not having enough strength in his condition. It seems to me he almost welcomes these unpleasant feelings, because they give him a clear signal W is still alive. All the more horrifying is the moment when the agonizing pain in his body suddenly stops! What happened to W? Is he alive? Did he get healed by some device like C’s “wand” (I have no idea if his condition can be reversed easily since I know nothing about Star Trek world)? Did his heart just stop beating for a while? Whatever it is, the panic that OS expresses, the way he loses his usual composure so much TS has to shout at him to stop is palpable, the whole scene run in my head cinema very vivid. Great job!
I am also curious what TS will find in Scharlih’s soul and how he will perceive him afterwards. Just the fact that he agreed to help him is a great progress in their relationship, the animosity between them is now over, at least. Another question is – will OS be able to physically enter the world in which W disappear? Will they all of a sudden be gone with Chakotay? So far it seems the opening of the gate succeeded, but is it sure the protagonists end up in the future, on the same place W is?

Dear authors, thank you very much for this exciting story and I am looking forward to see what will happen in the next chapters!

Best Regards,
Zeta

Antwort von Adrimeny am 04.12.2019 | 12:26 Uhr
Dear Zeta,
the connection between W and OS, as IT predicted and wished, goes beyond what we imagine to be a normal and good friendship. Even across space and time, one feels the suffering of the other, feels his pain.
For C, who comes from a time when much of what was unimaginable and unspeakable in KM's world of thoughts is part of everyday life, it is quite easy to think of W and OS as lovers. OS, on the other hand, gets into dire straits with this performance and is completely embarrassed.
But no matter how fascinating for OS this look into the future is, no matter how miserable he feels and no matter what he has to do and endure, he is determined to get his W back. Of course he needs the support of TS. W is the connection between the two, it is his well-being that stands in the foreground and in this lies also the chance of reconciliation. Especially since TS has to put himself into the consciousness of OSs to overcome the timeline.
One risk is the whole company, but we hope that in the end everything will be all right.
Thank you very much for this detailed review and best wishes
Adrimeny
22.11.2019 | 09:06 Uhr
Liebe Adrimeny,

mit diesem Kapitel schafft ihr es endgültig, eure Welten zu verbinden, was sich auch im Titel widerspiegelt: Verbunden durch Zeit und Raum.

Wie ein roter Faden zieht sich die Verbindung OSs und Ws durch euren Text. Am Anfang durch Erinnerungsfetzen, die OS vom Schlafen abhalten und den Auftakt zu einem jener spannenden Gespräche zwischen ihm und Chakotay bilden, die ich so sehr mag. C lehnt sich weit aus dem Fenster, so weit, dass er beinahe die oberste Direktive verletzt. Aber dass er so handelt, ist für mich völlig glaubhaft, spiegelt es doch auch seine eigene Verzweiflung wider und die Sehnsucht nach seinen Freunden sowie das Bedürfnis, über etwas reden zu können, was ihm vertraut ist.

Auch als OS wieder schlafen geht, lassen ihn die Träume nicht in Ruhe; im Gegenteil, sie werden sogar konkreter. Er kann Ws Qualen sehen, ohne zunächst einen Bezug zur Realität herstellen zu können. Aber für uns deuten die Schläuche eindeutig in Richtung W, der mit ebensolchen gerade gequält wird.

Die Verbindung zwischen den Welten kumuliert dann darin, dass OS plötzlich nicht mehr nur geistig, sondern auch körperlich involviert ist. Es beginnt mit Kopfschmerzen und endet mit Übelkeit und völligem Kontrollverlust. Und das ist doch genau das, was W gerade auch empfinden muss. Ich finde, das ist wirklich genial gemacht. So eindeutig und zugleich subtil!

Der Abbruch des Kontaktes macht mir dann Sorgen. W tot? Da verliert sogar TS seine Ruhe – auch hier zwischen den Zeilen. Ich glaube, das ist es, was mir u.a. an diesem Kapitel so gut gefällt: Da ergibt sich alles natürlich, nichts mit der Brechstange und trotzdem versteht man es! Einfach gut!

Die Geistesverschmelzung schafft eine Verbindung zwischen den beiden Fandoms auf eine ganz andere Art: War das nicht ursprünglich Spocks Methode? Konnten die Indianer sowas? Ich will es aber gar nicht von der Hand weisen; mir gefällt diese Idee, vor allem auch deshalb, weil sie ungeahnte Möglichkeiten in der Beziehung zwischen TS und OS schaffen wird. Denn was wird TS in dem Weißen sehen? Ganz bestimmt etwas, womit er so nicht gerechnet hätte!

Meine Lieblingsstellen zum Abschluss (weil das mittlerweile ein sooo schöner Brauch ist):
„Fliegende Kutschen, heilende Stäbe, wissende Kästchen, es war verwirrend, aber es war auch unendlich interessant.“ Da sind die Errungenschaften der Technik so wunderbar heruntergebrochen in die Vorstellungskraft des 19. Jh, das ist einfach zu köstlich! Ich liebe OSs Verwirrung, seine Neugier und gleichzeitige Skepsis und dass er weise genug ist, nicht alles wissen zu wollen!

Und hier das Gleiche nochmal aus TUs Sicht: „„Du kannst so nicht reiten!“ Tahca Ushtes Stimme klang energisch. „Chakotay mag Old Shatterhand mit seinem Zauberstab gesund machen!“ Das kommt so selbstverständlich heraus, als wäre es alles nur eine Kleinigkeit. Klar, TU kann ja nicht verstehen, wie dieser „Zauberstab“ funktioniert. Seine Reaktion hier ist einfach niedlich!

Ihr Lieben, ich bin und bleibe ein großer Fan eurer Geschichte! Habt Dank für eure Beharrlichkeit und euer Durchhaltevermögen!
Liebe Grüße
Catherine

Antwort von Adrimeny am 22.11.2019 | 13:13 Uhr
Liebe Catherine,
auch hier ein herzliches "Dankeschön", für dieses wundervolle Review.
Es ist schön zu wissen, dass auch die Geschichte, die zwischen den Zeilen geschrieben ist, verstanden wird.

C ist einsam zwischen all diesen Menschen aus einer längst vergangenen Zeit. Er sehnt sich nach seinen eigenen Leuten, und sicher auch nach den Errungenschaften seiner Zeit. Da ist es ja eigentlich ganz natürlich, dass er darüber reden will. Und OS ist ja auch ein dankbarer Zuhörer.

Die Verbindung zwischen OS und W ist so stark, dass sie einander auch spüren, wenn sie nicht nebeneinander sitzen. In dieser Geschichte ist es leicht, das zu erklären, weil ja Vieles nicht ganz zu erklären ist. Ob die Indianer sich einklinken konnten in das Bewusstsein eines anderen Menschen? Vielleicht ist das etwas, das früher einmal viele Menschen konnten und dieses Wissen ist nur verloren gegangen?
Aber es passte so gut hierher und wir freuen uns, wenn es Dir gefällt.

Und natürlich bietet diese Möglichkeit auch die Chance für TS den Mann näher kennenzulernen, ihn verstehen zu lernen und auch die Sensibilität und Empfindsamkeit hinter der harten Schale zu erkennen. Vielleicht finden sie ja so einen Weg zueinander. Das würde W sicher sehr freuen.

Es macht auch Spaß solche Dinge zu schreiben: „Fliegende Kutschen, heilende Stäbe, wissende Kästchen, es war verwirrend, aber es war auch unendlich interessant.“ Es muss ja für OS schon eine Wunderwelt sein, was er bisher gesehen und gehört hat. Wie er es wohl findet, wenn er auf dem Wüstenplaneten bei W ist?

Und auch TU ist von dieser Wunderwelt fasziniert, bisher schien ja alles so leicht zu sein. Der Zauberstab hatte ihn ja schließlich auch geheilt und zwar schnell und ohne Probleme. Da kann man schonmal denken, alles geht C so leicht von der Hand...

Wir freuen uns sehr, dass Du unserer Geschichte treu bleiben möchtest und versprechen natürlich, sie zu Ende zu schreiben, auch wenn es jetzt erst einmal eine etwas längere Pause geben wird.

LG
Adrimeny
18.11.2019 | 06:23 Uhr
Guten Morgen zusammen,


bei diesem Kapitel entlockte mir schon der Titel ein kleines Hach, denn für solch ... sagen wir übernatürliche Verbindungen bin ich durchaus recht empfänglich und ich freute mich, dass sie hier offenbar noch mal eine größere Rolle spielen wird. :)

Im ersten Satz dann war der Moment direkt wieder vorbei. Bestimmt geht es anderen auch so, dass es ihnen beim Wort „Hancockberg“ kalt den Rücken runter läuft, oder? Passiert bei mir jedenfalls zuverlässig jedes Mal. Dass W gerade zwischen Tod und Leben schwebt, macht es auch nicht besser. Insofern: gelungener Effekt mit wenigen Mitteln. Brr!

Die Anfangssequenz ist sehr filmisch, was ich in Texten oft schwierig, hier aber gelungen finde. Sie knüpft gut an an dieses Brr-Gefühl von eben.

Und dann habt ihr es geschafft: Der erste Moment, in dem ich C vorbehaltlos feiere, ist erreicht. *lach* Wenn wir aus heutiger Sicht mitunter schon vielsagend die Augenbraue heben, wenn wir Mays Beschreibungen von W lesen, muss es jemand aus Cs Zeit erst recht tun (hoffe ich für unser aller Zukunft, denn wie schrecklich wäre es, wenn es uns nicht gelänge, eine freiere, offenere Welt für künftige Generationen zu schaffen?), und dass er das einfach ausspricht und OS dadurch in Verlegenheit und Empörung versetzt, finde ich sehr amüsant. Mein Kopfkino lässt sich jetzt nur schwer einfangen, zu verführerisch ist es, mir vorzustellen, wie der Gedanke in OS weiterarbeitet und was daraus entstehen könnte. Aber ihr geht erst mal einen anderen Weg und lasst OS allgemeinere Dinge erfragen, wobei C dann doch wieder zur Beziehungs- und Geschlechterfrage zurückkommt. Noch ein Moment, für den ich ihn feiere ;-) und der auch so ein bisschen entschädigt für all das Potential, das die alten Star-Trek-Serien trotz manch mutiger Folge allzu oft haben liegen lassen. Danke dafür!

OS‘ Kopfschmerzen habe ich tatsächlich trotz des Kapiteltitels nicht gleich richtig eingeordnet, shame on me, aber ab dem Schlauchwesen im Traum fiel dann auch bei mir der Groschen. Wenn OS jetzt durch Ws Zustand so stark beeinflusst wird, erschwert das natürlich die Mission. Vielleicht kann man die Verbindung aber auch umgekehrt nutzen: OS stärken, um W zu stärken? Hm …

Galls Auftauchen ist … nervig *g*, aber für den Spannungsbogen ohne Frage gut. Ich kann OS‘ Seufzen so gut nachvollziehen!

Meine Lieblingsformulierung in diesem Kapitel ist diese hier: „jenseits des Jetzt“. Sehr klangvoll, sehr bildhaft, sehr indianisch irgendwie. Gefällt mir sehr, sehr gut!

Und der größte Hach-Moment: „Selbst wenn ich mich nicht stark genug fühle, werde ich Winnetou da rausholen“ – dazu muss man wohl nichts erklären, da schmelze ich dahin.

Aufhorchen ließ mich dann diese nebulöse Antwort: „Zum Teil, um uns seine Kraft zu leihen“ – aha? Und zum anderen Teil? Schade, dass OS zu matt und zu fokussiert auf W ist, um es herauszuhören und nachzuhaken. Mich hätte auch interessiert, was genau Gal da nun macht. Hoffentlich keinen Ärger! Ich werde darauf vertrauen müssen, das TS ihn unter Kontrolle hält.

TS wird durch die Verbindung mit OS' Seele ja wohl hoffentlich endlich merken, dass er OS all die Jahre Unrecht getan hat, sich in Grund und Boden schämen und Wiedergutmachung leisten! Hmpf. Ja, ich zürne dem Mann, aber wenn er nun helfen kann, W zu retten, sei ihm meinetwegen vergeben.

Wie schafft ihr es eigentlich immer, dass ich am Ende eines Kapitels fluche, weil der Handlungsort wechselt??? Schreibt ihr über W, will ich nicht zu OS, schreibt ihr über OS, will ich nicht zu W. Also schon, wie könnte man nicht zu OS/W wollen, aber dann geht halt die jeweils andere Handlung nicht voran und das macht mich wahnsinnig! Die beiden sollen endlich zueinander, dann müsste ich mich nicht immer so hin- und hergerissen fühlen! ;-) – Nehmt es als großes Kompliment für eure spannenden Kapitel!

So, angesichts der Uhrzeit hoffe ich, nicht allzu großen Quatsch zusammengetippt zu haben, und sende viele liebe Grüße!
Regenengel

Antwort von Adrimeny am 18.11.2019 | 13:12 Uhr
Hallo Regenengel,
diese Dinge, die sich zwischen Zeit und Raum abspielen und für die wir heute kaum noch offen sind, spielen natürlich in dieser Geschichte eine große Rolle. Wie sonst sollte OS seinen W zurückbekommen?

Der Hancockberg…., er ist ja eigentlich immer und überall gegenwärtig, schwebt wie ein Damoklesschwert über jede Geschichte. Er lässt weder den Autor noch den Leser los. KM hat uns da wirklich einen Bärendienst erwiesen.

Du feierst C? Das ist ja mal ein Erfolg! Trotzdem - KM alias OS ist ein Kind seiner Zeit, wie anders als empört, hätte er reagieren sollen? Auch heute empfinden viele Menschen die gleichgeschlechtliche Liebe als so unnormal, dass sie permanent breitgetreten wird ( MG hat ein schwules Karnevalsprinzenpaar und in jedem Zeitungsartikel wird das erwähnt. Würde es als normal empfunden werden, bedürfte es dieser permanenten Aufmerksamkeit nicht!)
Aber bis wir in Cs Zeit angekommen sind, dauert es ja noch ein wenig, da besteht ja noch Hoffnung! Vielleicht haben die Menschen bis dahin gelernt, tolerant zu sein.

Verbindung über Zeit und Raum - ist es da nicht irgendwie logisch, dass OS Ws Schmerzen irgendwie teilt? Es beginnt mit harmlosen Kopfschmerzen. Im Schlaf, irgendwo zwischen Traum und Wirklichkeit, hört er den Hilferuf seines Blutsbruders. Es stimmt natürlich, in diesem Zustand ist es schwierig für ihn, seine Mission " ich muss W da rausholen!" in die Tat umzusetzen.

Ein bisschen Abenteuer muss ja sein, und da kommt Gall gerade richtig. Außerdem soll er gewissermaßen als Anker dienen. TS und TU sind bei dem Versuch die Türe zwischen den Welten, allein mit der Kraft ihres Geistes zu öffnen, voll ausgelastet. OS ist allein auf W fokussiert. Da kann Gall mit seiner inneren Kraft der Anker sein, der sie in der Welt hält. Wie er dazu beitragen kann, wird sich sicher noch klären.

"Wie schafft ihr es eigentlich immer, dass ich am Ende eines Kapitels fluche, weil der Handlungsort wechselt??? Schreibt ihr über W, will ich nicht zu OS, schreibt ihr über OS, will ich nicht zu W. Also schon, wie könnte man nicht zu OS/W wollen, aber dann geht halt die jeweils andere Handlung nicht voran und das macht mich wahnsinnig! Die beiden sollen endlich zueinander, dann müsste ich mich nicht immer so hin- und hergerissen fühlen! ;-) – Nehmt es als großes Kompliment für eure spannenden Kapitel!"

Wir freuen uns sehr über Deine Rückmeldung und ganz besonders über die letzten Sätze. Vielen Dank für das Kompliment und hoffentlich bis bald.
Adrimeny
12.11.2019 | 00:55 Uhr
Hallo Adrimeny,

auf der anderen Seite des Zeittores bereiten sich also die beiden Medizinmänner mit OS und C darauf vor, das Tor zu öffnen und in die Zukunft zu gelangen. Ich denke, mindestens von C ist es die pure Verzweiflung, die ihn glauben lässt, dass der Plan gelingen könnte. Er, der aus einer wissenschaftlich geprägten Zeit kommt, in der jede Frage mit Wissen und Können gelöst wird, muss sich nun auf die Kraft des Geistes verlassen. Aber wahrscheinlich ist er wegen seiner Abstammung der einzige in der Crew der Voyager, der es wagen würde, darauf zu hoffen.

Vorher bringt er OS aber noch ordentlich in Verlegenheit mit seiner Frage nach der Art der Beziehung zu W. Der erholt sich aber erstaunlich schnell von seinem Schock und will wissen, was die Zukunft bringt. Verstößt C nicht gegen die oberste Direktive, indem er bereitwillig Auskunft gibt? Oder denkt er sich, da OS ja schon weiß, dass er aus der Zukunft kommt, kommt es darauf jetzt auch nicht mehr an.
Und der neugierige Schriftsteller saugt die Informationen begierig auf, was ich sehr stimmig finde. Genauso, dass OS am nächsten Tag die Leiden Ws am eigenen Leib fühlen muss. Über die Verbindung zwischen W und OS hoffen die Medizinmänner und C den Weg durch die Anomalie zu finden. Aber dann reißt die Verbindung ab und OS glaubt, dass W tot ist.

Ich bin gespannt, ob der Durchgang jetzt noch gelingen kann. Und auch, welche Rolle dieser Unsympath Gall spielen wird.

Dieses Kapitel lässt viele Fragen offen und hält die Spannung hoch. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

Schöne Grüße

Arvara

Antwort von Adrimeny am 13.11.2019 | 11:31 Uhr
Liebe Arvara,
Du könntest sicher Recht haben mit Deiner Vermutung, dass Chakotay sehr verzweifelt ist und sich deshalb, wider seiner vernunftbestimmten, wissenschaftlich geprägten Denkweise, an den Strohhalm klammert, den die Medizinmänner ihm mit ihrer spirituellen Maßnahme reichen, zu ergreifen. Auch OS ist sicher skeptisch, aber er hat lange unter den Apachen gelebt und kennt ihre Gewohnheiten und Eigenarten, wenn ihm auch sicher diese Vorgehensweise ein wenig suspekt ist.
Nur... was bleibt beiden übrig, als ihr ganzes Hoffen in das Tun der Medizinmänner zu legen?

Natürlich ist OS erschrocken über die Frage Chakotays nach seiner Beziehung zu W. Es ist ja auch bei uns heute noch nicht selbstverständlich, dass diese Beziehungen von allen Menschen akzeptiert werden. Und wir sind ungefähr 150 Jahre weiter! Für OS ist diese Frage aber auch ein Aufhänger, sich nach weiteren Veränderungen in Gesellschaft und Technik zu erkundigen. Es ist sicher nicht ganz korrekt von Chakotay ihm hier Rede und Antwort zu stehen, aber er versucht ja seine Auskünfte auf Allgemeines zu beschränken. Und genauso sicher ist, dass OS sein Ausweichen bemerkt und auch stillschweigend akzeptiert. Sicher hätte er gern mehr erfahren, alles, was es zu erfahren gibt, aber es zeugt von seiner Klugheit, dass er sich zunächst mit dem zufrieden gibt, was Ch ihm anbietet.

OS spürt, dass es W schlecht geht, die Verbindung zu seinem Blutsbruder ist so tief, dass er die Schmerzen, die dieser spürt, als seine eigenen empfindet. Die beiden Medizinmänner möchten diese intensive Verbindung nutzen, den Weg durch die Zeiten zu öffnen.
Als aber plötzlich alle Schmerzen OSs wie weggeblasen sind, fürchtet er, W sei tot.

Ob nun der Weg versperrt ist und warum Gall überhaupt in der Geschichte auftaucht, wird sich dann in den nächsten Kapiteln zeigen.

Vielen Dank für Deine Rückmeldung und vielleicht bis bald.
Adrimeny
08.11.2019 | 12:13 Uhr
Hallo Ihr Lieben, nur kurz: ein Puhh, wenig Luft zum atmen. Dieses Kapitel lässt mich atemlos und aufgeregt zurück. Soviel passiert. Ich denke Ihr bekommt noch richtig gute und ausführliche Reviews. Ich wollte euch nur hiermit sagen, ich bewundere euren Schreibstiel, die Fantasie mit denen ihr eine so komplexe Geschichte schreibt. Weiter so. Liebe Grüsse und ein schönes Wochenende Bella Fleur D.

Antwort von Adrimeny am 13.11.2019 | 11:06 Uhr
Hallo Bella,
es ist immer schön, von Dir zu hören. Wir freuen uns, dass Du unsere Geschichte weiterhin verfolgst und über das Lob, dass Deine Rückmeldung enthält.
Vielen Dank dafür.
LG
Adrimeny
31.10.2019 | 12:27 Uhr
Hey ho, ihr zwei,


jetzt, wo der InkTober geschafft ist, will ich endlich mal die liegengebliebenen Reviews nachholen. Tut mir leid, dass es so lange gedauert hat!

Stimmt ja, wir haben jetzt ja drei Handlungsorte mit unterschiedlichen Figurenteams. Es scheint nach diesem Kapitel so, als würde die Voyager noch eine wichtige Rolle zu spielen haben, da ist es gut, dass die Crew sie nun wieder versucht flottzumachen! Tuvok hat natürlich auch Recht, was sollen sie sonst schon Sinnvolles tun? Ich bin gespannt, ob sie den Doktor wieder flott bekommen und er noch einen (rettenden?) Auftritt bekommt; ich mochte ihn immer sehr.

Janeway schafft es also mit Beharrlichkeit und Diplomatie, ganz in Captain-Manier, W fürs Erste zu retten. Mir ist immer noch nicht so ganz klar, was die W nun entnommen haben, nur Blut? Aber dann wäre es ja sinnvoller, ihn am Leben zu erhalten, Blut wird ja ständig neu produziert. Und was haben die in ihn hineingepumpt? Ich tappe da immer noch im Dunklen. Aber gut, wir wissen jetzt sicher, dass es eine Krankheit gibt und das wie auch immer geartete Ausschlachten von Indianern aus der Vergangenheit diese Krankheit wie auch immer verlangsamt. Wäre ja gelacht, wenn die Voy-Crew dafür keine Lösung fände - ggf. sogar mit Hilfe Ws oder TS?

Xeman lenkt ein; die Iraluaner müssen sehr verzweifelt sein und J bietet ihnen eben einen weiteren, unerwarteten Strohhalm. Sie haben wohl nichts zu verlieren.

Besonders stark ist natürlich das Ende des Kapitels. Ws Anschuldigung tut weh, arme J, armer W, aber es ist absolut nachvollziehbar. Und Alarm am Ende hin oder her: W lebt und er war stark genug, um überhaupt zu sprechen und die Augen zu öffnen. Das wird schon, da bin ich ganz sicher. Trotzdem wäre ich beruhigter, wenn er auf der Voyager wäre und der Doktor liefe. Aber das kann ja noch kommen. ;-)

Ob im nächsten Kapitel OS sein erstes Raumschiff betreten darf? Wie er das wohl aufnimmt? Und W braucht ihn dringend, so viel steht ja wohl mal fest. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie ihr das Aufeinandertreffen von OS und der Crew gestalten werdet und ob sie einen Weg finden werden, J und W zu helfen bzw. ob sie dazu bereit sein werden, wenn diese doch wohl hoffentlich wieder zurückkommen.

Liebe Grüße
Regenengel

Antwort von Adrimeny am 04.11.2019 | 15:57 Uhr
Hi Regenengel!

Wir wollten einfach die zurückgelassene Crew nicht komplett vernachlässigen, indem wir "nur" Chakotay und Old Shatterhand auf der einen Seite und Janeway und Winnetou auf der anderen Seite verfolgen. Zudem werden im weiteren Verlauf sowohl die Voyager, als auch einzelne Crewmitglieder durchaus noch eine Rolle spielen. Und ja, soviel sei verraten, der Doktor wird den einen oder anderen Auftritt haben. Das muss einfach sein, sonst wäre es nicht Voyager ;-)!

Was wir hier natürlich noch nicht verraten können, ist alles rund um die rätselhafte Krankheit und warum Winnetou als Spender in Frage kommt - für was auch immer - und Janeway nicht. Da wirst Du Dich noch ein wenig gedulden müssen.

Der Schluss ist natürlich hart, aber was soll Winnetou schon anderes denken, als dass er auch von Janeway verraten wurde. Aber wir kennen Frau Captain ja, die wird Winnetou schon wieder für sich gewinnen können ;-)!

Im nächsten Kapitel werden wir erst einmal sehen, was Chakotay und Old Shatterhand so treiben...

Lieben Dank für Deine Rückmeldung!

Danny und marieschi
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