Autor: Donna Lawliet
Review 1 bis 1 (von 1 insgesamt) für Kapitel 14:
13.03.2019 | 11:11 Uhr
zu Kapitel 14
Hallo

Da bin ich wieder.
Es tut mir leid, ich bin ein wenig langsam xd.

Zu K12:
Das K11 ist wirklich emotional beschrieben.
Wie D vor A‘s Grab steht und trauert. Man kann ihre Wut und ihre Verzweiflung deutlich spüren. Ich denke, dass sein Tod für viele Kinder ein richtiger Schock war. Die Darstellung von B‘s Beziehung zu A fand ich auch sehr gut. Sie entspricht genau meinen Vorstellungen (wie du aus „Asche zu Asche“ bestimmt noch weißt). Ich mag es sehr, wenn BB nicht einfach „nur“ ein Psychopath ist!
Die Szene war sehr emotional und hat mir auch genial gut gefallen.
Schön fand ich außerdem, dass Mello und Near noch aufgetaucht sind. Dass Near sagt, dass sie es nur zusammen schaffen können/werden. Echt schön, wie du das Verhältnis zwischen Mello und Near darstellst. Irgendwie freundschaftlich.
Das mit dem „Niemand“ war natürlich schlau gewählt.
„Erzähl L, dass Niemand da war.“ Ja. Wirklich klug.

Zu K13:
Dieses Kapitel war auch ziemlich spannend.
Es zeigt, wie gut D recherchiert und dass sie sehr gut Informationen verbinden und kombinieren kann.
Sebastian indessen gefällt mir immer noch sehr gut.
Er ist wirklich eine gute Unterstützung.
Und ist sehr hilfreich, da er sich ohne Probleme in diverse Computer-Systeme hacken kann.
Uh. D ist Light Yagami schon ein wenig auf der Spur. Das könnte noch gefährlich werden...
Die Begegnung mit Naomi Misora stelle ich mir wirklich verstörend vor. Schließ war sie da überhaupt nicht mehr sich selbst, was D ja auch bemerkt hat. Naomi tut mir extrem leid.
Dass D ihr Notizbuch findet ist super eingefädelt!
Und brandgefährlich.
Den anonymen Hinweis an L ist auch gut eingebaut.
Etwas komisch finde ich jedoch, dass L einfach „so“ ans Telefon geht, ohne Stimmverzerrer.

Zum K14:
Dass Sebastian geschockt ist über Kiras Mordzahlen kann ich mir gut vorstellen. Die Hinweise sind in diesem Kapitel gut eingebunden. D ist L ein klein wenig voraus.
Ich verstehe irgendwie nicht, weshalb die Zettel auf Englisch geschrieben sind! Light ist Japaner! Und er hat da keine Ahnung, dass L im Wammy’s House aufgewachsen ist!
Das Umschwenken auf Naomi und dass Kira die Taten der Opfer beeinflussen kann, ist gut eingebaut.

Ich bin gespannt was als nächstes geschehen wird!

Lg Angel Rose

Antwort von Donna Lawliet am 13.03.2019 | 13:11:38 Uhr
Moin AngelRose!
Gar kein Problem, jeder hat sein eigenes Tempo.
Also, fangen wir mal an.

Kapitel 12:
Dieses Kapitel ist eines der mit Abstand emotionalsten. Was mir auffällt, ich habe Another Note noch nicht gelesen, aber trotzdem gefällt vielen Leuten meine Darstellung von ihm. Mysteriös...
Ja, wie ich schon erzählt habe, kommt die Idee aus einer griechischen Mythologie, diese Idee ist einfach genial.

Kapitel 13:
Ich kann gar nicht so viel zu deinen Kommentaren sagen, du sagst ja schon alles! Der Anruf kommt übrigens auch im Anime vor, auch da spricht L komplett ohne Stimmenverzerrer, weshalb er hier auch einfach nur so rangeht.

Kapitel 14:
Oh. Ja, ich kann dieses etwas merkwürdige Detail erklären. Ich habe mir Death Note nämlich komplett auf Englisch über Youtube angeschaut, weshalb meine Ausdrucksweise auch eher daran erinnert.
Übrigens gefällen mir nicht nur die Stimmen im Englischen besser, auch die Aussagen der Briefe gefallen mir besser, sie sind passender. Deswegen sind sie auf Englisch, ich weiß, ich hätte sie auch einfach übersetzen können, habe ich aber vergessen.

Wir sehen uns dann!
Bis bald,
-D Lawliet