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Autor: Aglaia16
Review 1 bis 1 (von 1 insgesamt) für Kapitel 1:
21.12.2018 | 11:48 Uhr
Liebe Aglaia,

wie schön, eine Momentaufnahme von Kaminskis Weihnachtsstimmung! Und noch schöner, dass ihm schlussendlich tatsächlich ein wenig weihnachtlich zumute wurde. Wer ist das Mädchen? Eine Zufallsbegegnung?
Nun, dass er kein Freund moderner (Technik-?) Spiele ist, das leuchtet ein. Chapeau, dass er sich dann doch noch überwunden und das Gewünschte besorgt hat.
Gut gefallen hat mir seine Bemerkung zur Trendküchenmaschine ("Eintopf" ;-), hihi)
Und am allerbesten gefallen haben mir seine Überlegungen zu Elena, die ich sehr stimmig dargestellt finde. Da denke ich an eine bekannte Weihnachtsbegegnung im Hotel, die ihm sicherlich viel bedeutet hat. Mal sehen, vielleicht schaue ich mir die nochmals an...
Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn du Kaminskis Pläne - Urlaub in Australien und Wiedersehen mit Elena - auch noch in eine Geschichte umsetzen würdest. Denn du hast ja Recht, so langsam verblasst Elena für ihn - höchste Zeit, das zu ändern!
Vielen lieben Dank für diese schöne und so ansprechend geschriebene Geschichte!

Herzliche Grüße von cucumber

Antwort von Aglaia16 am 21.12.2018 | 22:23 Uhr
Liebe cucumber,

vielen herzlichen Dank, dass du so einen netten Kommentar hinterlassen hast! Das freut mich ganz besonders!

Du möchtest also eine Antwort auf die Frage, wer das Mädchen ist? Nun, um Kaminski aus der von dir erwähnten Weihnachtsfolge (die ich mir auch unbedingt mal wieder ansehen muss!) zu zitieren: „Ich würde ja gern... ich weiß nur nicht, wie...“ Mir hat das Mädchen auch nicht verraten, wer sie ist. ;-)
Sie erinnert ihn an irgendwen, aber es ist ihm noch nicht eingefallen. Möglicherweise das Alter seiner Tochter? Ihre Grübchen beim Lächeln? Oder der Mund seiner Frau Christiane? Oder Elenas Blick? Oder am Ende gar Veras Nase? Vielleicht eine Mischung aus allem? Vielleicht wird er am Abend zu Hause weiter darüber nachgrübeln. Unter Umständen ist sie nur eine Zufallsbegegnung. Womöglich aber doch mehr? Nur ein tiefer Blick von ihr, ein Lächeln haben genügt, ihn von seiner negativen Einstellung abzubringen. Eigentlich ist sie ja in der Fußgängerzone in die entgegensetzte Richtung gelaufen, als sie mit ihm beinahe zusammenstieß. Und plötzlich sieht er sie vor sich auf der Bühne des Weihnachtsmarktes. Sie singt ausgerechnet dieses Lied. Es hat beinahe den Anschein, als sänge sie es nur für ihn. Merkwürdig. Offensichtlich war sie in diesem Moment aber genau das, was er gebraucht hat, sie hat wohl im wahrsten Sinne des Wortes „der Himmel geschickt“...
Vielleicht lässt Kaminski die Frage, wer sie ist, aber auch auf sich beruhen und genießt einfach die Stimmung, zu der ihm das Mädchen verholfen hat.

Ich fürchte, eine Fortsetzung dieser Geschichte in Australien wird es wohl nicht geben. Mir fehlt dafür leider sowohl das erforderliche Lokalkolorit als auch die Vorstellungskraft, dieses glaubhaft „zu Papier“ zu bringen. Zudem hast du die „losen Enden“ so wunderbar zusammengefügt, dass es mir schwer fällt, etwas Neues zu erfinden! ;-) Und letzten Endes besteht leider auch die Möglichkeit, dass Kaminski doch wieder „rückfällig“ wird und beim Versuch, Elenas Nummer zu wählen, kneift. Ich hoffe trotzdem für ihn, dass er es diesmal schafft!

Liebe Grüße und frohe Weihnachten,
Aglaia
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