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Autor: Hera
Reviews 1 bis 25 (von 39 insgesamt):
14.02.2020 | 13:36 Uhr
Halli Hallo.

Deine Geschichte war eine, die ich gern lesen wollte, doch ich habe mich schnell anders entschieden. Leider, leider fand ich deinen Schreibstil nach dem ersten Absatz so merkwürdig, dass es mich ehrlich gesagt verschreckt hatte und mir die Lust am Lesen nahm. Neugierde kam in mir ebenfalls nicht auf, denn es wirkt etwas Detaillos. Warum die Familie überfallen wurde hätte ich interessant gefunden. Schade, wirklich schade. Ich hatte gesehen dass du noch mehr FFs geschrieben hast, doch leider konntest du mich nicht dafür gewinnen deine Geschichten zu verfolgen.

Deine Ansätze müsstest du vielleicht etwas liebevoller ausbauen :)

LG
The Fat Cat
13.04.2019 | 20:21 Uhr
Hallo Hera,

keine Sorge, auf deine Charakterisierung und deinen Plot werde ich nicht eingehen, denn beides ist Geschmackssache. Aber ein paar Hilfestellungen möchte ich dir geben, da du offenbar keine verlässliche Beta hast und selbst nicht weißt, wo genau die ärgsten Fehler liegen.

Du beginnst Sätze gerne mit „Dass …“ – und in 95% der Fälle ist das leider falsch. Das Wort „dass“ leitet einen Nebensatz ein, zum Beispiel: „Ich wusste doch, DASS du mir nicht vertraust“ oder „Du hast doch nicht allen Ernstes gedacht, DASS ich mir das bieten lasse?“; am Satzanfang würde das dann so aussehen: „DASS ich mir das bieten lasse, hast du doch nicht allen Ernstes gedacht?“
Ohne Nebensatz … bleib bitte beim ganz normalen „das“. Du kannst es beim Lesen problemlos durch „dieses“ oder „welches“ ersetzen. Beispiel: „Das/Dieses wurde korrigiert.“

Die Kapitelüberschriften: Auch wenn die Geschichte im Wilden Westen spielt, würde ich dir dazu raten, deutsche Überschriften zu nutzen, da du des Englischen leider nicht ausreichend mächtig bist, um korrekte Titel zu formulieren. Das sorgt leider dafür, dass man die Kapitel aufgrund solcher fataler Fehler gleich zu Beginn weniger ernst nehmen kann. Das ist ein psychologisches Phänomen, das auf jeden Menschen zutrifft. Du weißt etwas ganz genau, siehst, dass ein anderer es falsch macht, und beginnst zu schnauben. Niemand kann in allem gut sein, das verlangt auch keiner. Aber von dem, was du nicht kannst, lass die Finger und gib dich somit keinen Lachern preis, wenn du es vermeiden kannst. Du bist, was du schreibst. Deine Geschichten sind dein Aushangschild. Pflege sie so, als wären sie dein Make-Up oder deine Haare. Du gehst ja auch nur dann auf eine Feier, wenn du weißt, dass du dein Bestes getan hast, um einen guten Eindruck zu machen, oder?

Der von vielen so bemängelte Telegramm-Stil: Du kannst ihn vermeiden, wenn du damit aufhörst, dem Wörtchen „ich“ beständig aus dem Weg zu gehen. Wieso benutzt du es so gut wie nie? Schämst du dich denn, aus dieser Perspektive zu schreiben, da es zu persönlich klingt? In diesem Fall wäre der Wechsel zu einem personalen oder auktorialen Erzähler ratsam. Der befreit dich von manchen Skrupeln und erleichtert dir damit auch einen angenehmer zu lesenden Satzbau.

Ebenfalls Stein des Anstoßes: deine mangelnde Recherche. Pferde füttert man nicht mit Stroh, 1899 gab es keine Packungen mit Premiumzigaretten oder Lippenstifte, und das Sitzen mit Korsett + Kleid hinter dem eigentlichen Reiter kann nur in die Hose gehen, selbst wenn sich die Frau festhält. Glaub mir, es funktioniert nicht, wenn das Pferd über absoluten Schleichschritt hinausgeht. Leila würde volle Kanne auf die Nase fliegen, und wenn sie sich nur die dabei bricht, hätte sie abnormes Glück. Setz sie VOR Arthur aufs Pferd, so wie man eine Zweitperson nun mal sicher auf dem Pferderücken platziert. Da hat sie den Pferdehals vor sich, kann sich in der Mähne festhalten, und Arthur hinter sich, dessen Körper sie vor dem Wegrutschen bei Trab und Galopp abhält. Und bitte, bitte … bringe kein Pferd aus dem Stand in den Galopp und glaube, dass es dann Stunden lang rennen kann. Das wäre so, als ob du aus dem Stand kilometerweise Marathon machen sollst. Pferde müssen aufwärmen, bevor sie über längere Strecken galoppieren können, d. h. ein Stück des Weges geht’s erst mal im Schritt/leichten Trab voran. Ein Reiter, der das nicht beherzigt, kann seinen Sattel bald auf dem eigenen Rücken durch die Prärie schleppen, da ihm sein Pferd zusammengebrochen und krepiert ist (ja, man kann sie totreiten, leichter als der Laie allgemeinhin denkt).

Bitte verstecke dich nicht hinter der Ausrede, das alles sei ja nur ein Computerspiel und dort eben so. Games und Filme raffen die Handlung, um voranzukommen, wollen möglichst viel Bewegung zeigen, blenden aber auch schnell aus – was du nicht tust. Du füllst die Zeit von Ritten/ Wagenfahrten mit Gesprächen. Du hast ein komplett anderes Pacing. Wenig Action, dafür aber viel Dialog und Alltag. Recherchieren tut nicht weh, Google ist dein bester Freund. Die meisten Infos findest du mithilfe weniger Klicks. Wenn dir deine Geschichte so am Herzen liegt, wie du sagst, wird es dich kaum grämen, ein paar Minuten Arbeit mehr darin zu investieren, die sich lohnen.

Abschließend möchte ich dir vorschlagen, dir im Beta-Forum einen Betaleser zu suchen, der dir mit Rechtschreibung und Zeichensetzung wie allgemeinem Satzbau unter die Arme greifen kann. Das Schöne daran ist, dass man über sein Hobby hinaus lernt – für Alltag und Berufsleben. Worte sind die am häufigsten verwendeten Werkzeuge und Waffen in unserem Leben. Je besser sie „poliert“ sind, desto mehr Erfolge können wir mit ihnen haben. Weise Lernen nicht als Zeitverschwendung (was es nicht ist) oder lästig ab, wenn am Ende DU SELBST den meisten Vorteil davon hast. Und ganz zum Schluss: verstehe Kritik nicht als Angriff auf dich als Person. Worüber kommentiert wird, ist diese Story, im Zuge des Eindrucks, den sie hinterlässt. Ich erinnere dich an die schicke Ausgehfrisur fürs Fest, dein Aushängeschild, das jeder nun mal sieht. Frisch auf ans Werk. Schnapp dir einen Duden und schlag nach, nutze das Rechtschreibprogramm von Word oder – wie gesagt – einen Beta-Reader, der dich persönlich auf die groben Schnitzer hinweist. Wer keine Angriffsfläche bietet, indem er Einsatz zeigt, kassiert auch deutlich weniger Kritik.

Viel Erfolg und Grüße,
Severin
28.03.2019 | 23:46 Uhr
Ich bin sehr fasziniert davon wie Laila zu Leila wurde. Wurde Laila während sie von der Grimshaw gepflegt wurde entführt und durch eine Leila ersetzt? Das klingt nach einem spannenden Plottwist.

Antwort von Hera am 29.03.2019 | 16:43 Uhr
Dass wurde korrigiert.
28.03.2019 | 21:40 Uhr
Moi Hera.

Da ich das Spiel, und den ersten Teil davon, bereits zum 4. Mal durchspiele, habe ich mich mal auf die Suche nach ein paar RDRII Stories gemacht. Dabei bin ich auch unter anderem auf deine Story gestoßen.

Ich muss sagen, dass ich nach dem zweiten Satz wirklich keine große Lust mehr hatte, auch nur ansatzweise weiter zu lesen. Dein Schreibstil ist, um es milde auszudrücken, schlimmer als ein toter O'Driscoll, der verwesend im Bandenlager liegt und genauso spannend wie einen Fisch dabei zu beobachten, wie er Laufen lernt.
Du schreibst sehr abgehakt, ohne Details. Du nimmst den Leser nicht mit und sammelst Leser, die neu in dem Fandom sind, nicht wirklich ein, sondern schmeißt sie ins kalte Wasser, wo sie gnadenlos untergehen.
Aber fangen wir von vorne an:

"Als die O‘Driscols meine Familie überfielen war es Nacht gewesen. Sie überrannten unsere Farm, töten meinen Vater, meine Mutter und meinen Bruder. Nur mich ließen Sie am leben. Allerdings nicht aus Güte oder Gnade. Sie hatten Pläne mit mir. Schreckliche Pläne. Sie nahmen mich mit zu ihrem Lager mitten im Wald. Es war kalt dort. Der Wind pfiff durch das Camp, der Schnee viel ununterbrochen und das alles mitten im Mai. Doch das Wetter war nicht das schlimmste. Am allerschlimmsten waren wohl die unaufhörlichen Annäherungsversuche von Colm O‘Driscol, dem Anführer. Er versprach mir wenn ich nett zu ihm war, würde er mich nicht an andere Männer verkaufen. Doch ich glaubte ihm kein Wort."

->Platonisch, kalt und leblos geschrieben. Wieso haben die O'Driscolls die Farm überfallen? Warum schreibst du das nicht aus? Das bietet so viel Potential, den Leser einzusameln, mehr über den Hintergrund deiner Portagonistin zu erfahren. Und was für verdammte Pläne denn bitte? Helvetti, darunter kann ich mir nichts vorstellen und der Absatz hat mir echt jegliche Motivation zum weiterlesen genommen.

Deine Sätze sind sehr abgehackt, kurz, teilweise fehlt das Objekt oder das Subjekt des Satzes. Das liest sich so lieblos hingeklatscht, ohne Motivation, als ob du nur zwanghaft irgendetwas schreiben willst, damit irgendetwas auf FF.de hochgeladen ist und Klicks bekommt.
Wieso ist sie auf einma so außer Atem und geschwächt? Wenn gerade eine wilde Schießerei im Camp zugange ist, dann schreit man logischerweise auch um Hilfe...NICHT!

Ist klar, dass das dann keiner hört, oder??
Schlanke Handgeleke in Eisenfesseln? Da müsste sie doch eigentlich geschmeidig draus entkommen können, zumal es zu der Zeit keine Fesseln gab, die man den Handgelenken oder Fußfesseln individuell anpassen konnte.

Das Richtige getan? Ah, ich dachte, deine OC liegt da so zum Spaß in Fesseln rum, so ein bisschen SM hat ja schließlich noch niemandem geschadet...

Auch hier: Leblos, schnell, ohne Gefühl, ohne Regung oder auch nur den Hauch an Mühe hingeschrieben. Sag mal steht dein Mann/Freund oder sonst wer mit der Schrotflinte hinter dir und pikst dich solange, bis du etwas geschrieben hast? Schreibst du nach der Eieruhr? Oder auf dem Weg vom Sofa zum Kühlschrank und zurück?

Ach, Arthur ist nicht wie ein O'Driscoll gekleidet, dann ist er folgkich keiner - gut geschlussfolgert, Watson. Sherlock wäre stolz. Richtig.Stolz.

Und wie man angemerkt hat: Eisenfesseln kaputtschießen mögen im Game funktionieren, aber sowas geht rein technisch nicht.

Im Grunde fehlt die leidenschaftliche Tiefe in der Geschichte, aber was nicht ist, kann noch werden...

Aber um Himmels Willen...lass deine Geschichte Betan.

Moi Moi, Crowley.

Antwort von Hera am 29.03.2019 | 16:49 Uhr
Hi Crowley,

vielen lieben Dank für deinen Aufschlussreichen Kommentar.
Sehr schön dass dir mein Schreibstil gefällt. Ich freue mich immer wieder über neue Leser, die ihre netten Kommentare abgeben.
Vor allem von so erfahrenen Autoren wie dir, die hier schon sooo extrem viele Geschichten
veröffentlicht haben.

Grüße

Hera
22.03.2019 | 21:41 Uhr
Interessant, dass es im 19. Jahrhundert Premiumzigaretten gibt! Wann kommen das erste Nokia 3210?

Antwort von Hera am 25.03.2019 | 16:11 Uhr
Ich hab das aus dem Game übernommen. :)
21.03.2019 | 22:44 Uhr
Hallo Hera,

dein aktuelles Kapitel hat mich nun tatsächlich dazu gebracht, dir ein Review zu schreiben.

Ich werde nicht auf die anderen Mängel, die zuvor schon erwähnt wurden eingehen. Sie sind da und gravierend, aber es nützt ja nichts, wenn ich das jetzt alles wiederhole.

Ich bin trotzdem schockiert. Ich hoffe, du hast selber kein Pferd, denn was du da schreibst (auch in vorherigen Kapiteln), ist keine Pferdehaltung. Es ist Tierquälerei. Nur Stroh an die Pferde verfüttern? Vor allem auch noch altes Stroh? Na schönen Dank auch. x__X Bitte erkundige dich doch vorher und mache dich schlau. Stroh darf man in Maßen zum normalen Heu hinzu füttern. Aber nur zu einem Anteil von etwa einem Drittel. Zudem muss das Stroh sauber, staubfrei, schimmelfrei, milbenfrei...naja, ich könnte so endlos weiter machen. Glaubst du, altes Stroh, das irgendwo rumliegt, erfüllt diese Kriterien? Naja, es kann ja gut sein, dass die beiden künftig zu Fuß gehen wollen...oder auf Pferdefleisch stehen...dann kann sie das Stroh gerne verfüttern. Soll lecker sein, hab ich gehört.


In der Hoffnung, dass du dich künftig besser informierst.
Anna

Antwort von Hera am 29.03.2019 | 16:51 Uhr
Hallo Annabeth,

es ist schön dass du dich so um die Pferde sorgst.
Natürlich weiß ich selber dass dies nicht optimal ist.
Du kannst ja Greenpeace informieren, wenn dich dass so stört.
Dennoch danke ich dir für deinen tollen Kommentar
auf den ich schon sehr lange gewartet habe.

Grüße

Hera
20.03.2019 | 15:14 Uhr
Hallo Hera :)
Bin derzeit ziemlich beschäftigt aber ich lese deine FF immer noch (na klar)
Und gerade habe ich etwas Zeit gefunden um zu kommentieren (natürlich per Handy und alles was mein vermatschter Kopf gerade so hergibt :D)
Ich wühle mal in meinen Erinnerungen und zähle einfach auf.
-John ist Single! Yehaw! *muhaha* das Abigail etwas angepisst ist - nachvollziehbar :D
-Arthur und Leila machen sich auf in die Schneeberge (will Dutch sie loswerden? *höhö* zu viel Turtelei im Camp deswegen schickt er sie auf ne Selbstmordmission :O ich habe dich durchschaut Durch van der Linde!!)
-Ähm... Leila ist ein bisschen sehr sensibel. Respekt an Arthur das er ihr auch noch hinterherreitet... ich wäre deutlich angefressener nach so ner Dramanummer wegen nichts... aber er mag sie halt... wo wir beim nächsten Punkt sind
-Nein Stopp! Er liebt sie. *den Tag streich ich mir im Kalender rot an* Arthur Morgan redet von Liebe. ♡ Das ist doch mal was. Da hat sich das Drama ja wenigstens gelohnt... :P
So... und ich glaube das war's auch schon was bei mir hängen geblieben ist. :D
Bis demnächst;)
Liebe Grüße
LilBrat

Antwort von Hera am 20.03.2019 | 16:02 Uhr
Hi LilBrat

Freut mich riesig dass du noch dabei bist. Weißt ja mach mir immer Sorgen wenn du nichts kommentierst :D
Dankeschön dafür. Ja, das mit Arthur und Leila ist ein auf und ab. Aber der Titel verrät schon einiges wo die Story hinfließen soll.
Dass mit dem ich-liebe-dich von Arthur hat mich selbst überrascht :D aber hey es passte so schön dahin.

Liebe Grüße dir

Hera
15.03.2019 | 19:03 Uhr
Huhuu
Ich finde deine Geschichte echt Super! Und bin schon gespannt wie es weiter geht
Viele Grüße, Denise

Antwort von Hera am 16.03.2019 | 17:36 Uhr
Huhu Denise,
dankeschön. Freut mich :)
Lg
Hera
12.03.2019 | 12:04 Uhr
Ein kräftiges Howdy, Pilgerin!

Erneut arbeite ich einige Kapitel in einem Rutsch ab. Die üblichen Floskeln habe ich schon erwähnt, angefangen von dem sehr mühsam zu lesenden Telegrammstil, aber sonst ist es RS mäßig ganz okay. Widmen wir uns also dem Inhalt.

Zunächst fehlen Worte, zumindest heißt so Kapitel 11.

Zunächst muss ich sagen. Wow. Ist Leila wirklich so unendlich naiv, ja geradezu dumm? Ist sie einer der Menschen, denen man auf den Kopf pinkeln kann und behaupten kann, es regne? Offenbar. Sie fragt sich allen ernstes: „Warum sollte mich der böse, raubende, mordende, plündernde Berufsverbrecher belügen?“
Die Antwort, die ich schreien und mit Pistolenschüssen untermalen möchte ist: „Weil er dich bumsen will, du dummes Stück!“
„Ich will nichts mit dir überstürzen, schon aus Respekt, Kleines.“ Aha. Nehme ich ihm diesen Satz ab? Nein. Habe ich so gelacht, dass ich meinen Bildschirm putzen musste? Vielleicht … Halte ich Leila für dümmer, als Arthurs Pferd? Ich fürchte fast, das muss ich bejahen. Warum? Weil sie so unglaublich, unglaublich naiv, gutgläubig und schlicht DUMM ist, dass es schon wieder faszinierend ist.

Kapitel 12 ist mehr so ein belangloses „der Tag danach“ – das ist fast schon entspannend, nach der emotionalen Achterbahnfahrt davor. (vor allem die für mich!) Das gleiche gilt übrigens für Kapitel 13, wobei ich hier durchaus sagen muss: Nicht schlecht, es charakterisiert ein wenig die Nebencharaktere, aber es unterstreicht auch das, was Leila wissen sollte: Arthur ist ein hoffnungsloser Berufssäufer, aber hey: Er würde Leila ja nie belügen.

Die nächsten Kapitel sind eher „fluff“ aber damit habe ich persönlich kein Problem, finde das sogar ganz gut.

Los geht’s dann wieder mit Kapitel 16, wo das un-denkb-bare passiert. Es gibt eine andere Frau in Arthurs leben. Leila dreht natürlich sofort am Planwagenrad, dreht komplett frei und stellt ihn vor ein Ultimatum. Man muss Arthur wirklich hoch anrechnen, dass er ihr für so viel leidenschaftliche Dummheit eine runterhaut.

Leila verfolgt Arthur, weil er seiner „Ex-Verlobten“ helfen möchte. Ist er doch ein guter Kerl? Oder doch nur auf etwas außerfastehelichen Sex aus? Leilas Vertrauen ist also eher marginal, denn sie verfolgt ihn und zieht noch andere mit hinein, ihren Wahn zu stützen.
In Kapitel 17 geht es dann weiter. Der reiche Kerl, den Mrs. Ex-Morgan hatte, ist hinüber und sie findet das nur semi-schlimm. Arthur gerät immer an die Verrückten, kann das sein? Könnte das sein Trinken erklären? Metahandlung, yeah! Gut gemacht!
Hier muss ich jetzt aber noch mal einhaken. Warum überall Leerzeilen? Das sieht seltsam aus, das zerfleddert den Text total. Nach jedem Satz eine ganze Leerzeile? Warum?

Gut, zurück zur Handlung. Leila zeigt nun eindeutig, dass die Planwagen der Vernunft ihr Gehirn schon verlassen haben. Sie brüllt herum, weil jemand ihren Kerl „berührt“. Wenn sie nur die hälfte vom Gespräch mitbekommen hat, kann sie sich vorstellen, dass es der Dame nicht um Arthurs Kehrseite geht. Aber hey, das wäre Vernünftig. Warum vernünftig sein, wenn man in den „Crazy-Bitch“ Modus schalten kann?

„Dass er mich weg schickte tat mir weh. Sein Blick war so unfassbar kühl.“ – Sag bloß. Sie führt sich als völlig geistesgestörte auf und es tut ihr weh, dass er sie wegschickt, anstatt ihr eine runterzuhauen, für so viel Dummheit? Ich bin ja echt niemand, der Gewalt befürwortet, aber manchmal… da möchte man besonders Dumme Menschen wirklich … [Diese Vorschläge sind ab 18 und werden automatisch ausgeblendet]

Immerhin hat Leila auch eine Kleidinnentasche, für Zigarettenschachteln, die es so noch gar nicht gab. Immerhin! Dann kann sie auch den Blick des Pferdes ignorieren. Kaut sie eigentlich auf den Zigaretten? Ich sehe nichts davon, dass sie sie anzündet…

Kapitel 18 wird dann wieder fast normal. Leila „erlaubt“ ihm sogar, etwas zu trinken. Wie nett von ihr! Kann er sich nicht ausmalen, wie das in Zukunft wird, wenn sie schon nach knapp 2 Wochen so ist?

Dann kommt eine kurze Actionszene – Geballer und natürlich verlieren die Bösen. Die aus dem Hinterhalt angreifen, die ersten Schüsse abgeben und alle Vorteile haben. Sogar Leila kann ihren Mund mal zu was nützlichem nutzen und jemanden beißen. Wuhu.

Und alles, ans was sie denkt, ist das beinahe-gebumse mit Arthur, obwohl sie gerade fast abgeknallt worden wäre. Prioritäten hat sie ja.

Wieder mal eine Achterbahnfahrt mit der Guten Leila! Bin gespannt, wie es weitergeht!

lg
Merc
08.03.2019 | 14:43 Uhr
Yeah-haw! Und da bin ich wieder, Rinderbaron-Merc, auf der Jagd nach ausreißenden Anachronismen!

Zunächst noch mal ein kurzer Rückgriff auf eine meiner Bemerkungen beim letzten Mal: Tatsächlich hast du offenbar die Geldsummen aus dem Spiel übernommen. Die sind zwar falsch und unsinnig, aber streng genommen, ist meine Kritik damit, was das angeht, nur noch halbrichtig. (Andererseits: Macht ein Folgefehler etwas richtig? Ich denke nicht.)

Gut, Kapitel 11 und weil es hier so „viel“ gibt, was mir auffällt, ein Einzelreview!

Ich habe das Gefühl, du lässt bewusst oder unbewusst sehr viele „moderne“ Dinge in deine Geschichte, die um 1900 spielt, einfließen. Der „Lippenstift“ ist so ein Anachronismus. Das war damals kein „Ding das so rumlag“ – sondern schweineteuer und relativ unbekannt und auch nicht angesagt. Schau mal bei Wikipedia. Sie wird vielleicht „Lippensalbe“ oder „Balsam“ haben. Theoretisch wäre es möglich, dass sie einen der „Prototypen“ hätte – aber das ist doch sehr, sehr unwahrscheinlich, vor allem an Ort- und Stelle, im Besitz von Banditen? Nehme ich dir als Leser nicht ab.

Das Korsagenkleid – ich weiß, Frauen stehen auf so was, aber mal ehrlich – das ist so praktisch in dieser Umgebung und Situation, wie High-Heels bei einer Verfolgungsjagd zu Fuß über Kopfsteinpflaster. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der auf der Flucht ist, so etwas unbequemes, Aufwändiges und Nutzloses trägt.

Schundromane! Achje. Wieder ein Anachronismus. Du solltest wirklich darauf achten, dass deine Protagonistin nicht wie jemand von 2019 klingt ;) Diese „Schundheftchen“ gab es damals nicht, auf so eine Idee wäre niemand gekommen.

Ich empfinde Leilas Verhalten als seltsam und muss schon wieder an Stockholm-Syndrom denken. Sie „bedroht“ sogar eines der Mitglieder und wirft sich an Arthur heran, der eigentlich … ja, nur saufen und rauchen im Kopf hat. Charakterisiert ihn sonst noch etwas hier?

Sie tanzen wieder Walzer – dieses Mal zu einem Banjo. Wow. Ich kann nicht tanzen, aber ich stell mir das ziemlich … schwierig vor.

Okay, das Ende hat mich – aber nur, weil ich sehr verwirrt bin. Fassen wir zusammen: Leilas Familie wird abgeschlachtet, sie wird entführt, gefesselt, (fast) vergewaltigt, von anderen Banditen die das gleiche machen, gerettet, schmeißt sich an den Oberschurken ran, der das, was ihr angetan wurde, anderen antut und sie besäuft sich täglich, er küsst sie (gleich mit Zungenkuss!) und sie findet es natürlich geil – und wenn dann ein anderer, besoffener Bandit einen blöden Witz macht (der höchstwahrscheinlich völlig zutrifft), fängt sie an zu HEULEN?
„Seine Worte tun weh“. Mädchen, deine Familie wurde abgeschlachtet, du bist fast erfroren, lebst bei Mördern, Vergwaltigern und Banditen, aber seine Worte tun weh? Ist das irgendwie Situationskomik? Ich hoffe, die Runzeln in meiner Stirn graben sich nicht dauerhaft ein und ich habe mir einen Muskel in der Stirn gezerrt, glaube ich …

„Die Behauptung ist bestimmt nicht wahr! Er ist ein netter Mörder und Räuber! Er würde nie mit anderen Frauen was anfangen! Was wissen die Leute schon, die seit Jahren mit ihm zusammen arbeiten? Ich kenne ihn schon fast eine Woche!“ <- Das ist die Aussage die Leila tätigt – bzw. die Substanz davon. Echt jetzt? Was glaubt sie, wer Arthur ist? „Ein netter Kerl im tiefsten Inneren?“ „Ein charmanter Bad Guy, der sich für SIE ändert?“

Heilige Kuh. Langsam habe ich das Gefühl, Leila ist wirklich nicht die hellste Kerze auf der Torte … und ihr Männergeschmack ist echt furchtbar.

Aber gut, ich bin morbide Neugierig, wie es weitergeht. Echt jetzt. Und wie immer: Dran bleiben, das sind alles nur Verbesserungsvorschläge und Dinge, die mir als Leser auffallen.

lg
05.03.2019 | 15:57 Uhr
Und da sind wir schon wieder, Punkt 12 Uhr Mittags. Naja fast. Irgendwo ist bestimmt gerade 12 oder wird es bald sein. Also los zu Kapitel 6, 7, 8, 9 und 10!

Kapitel 6 ist eigentlich nur ein Anhang von 5 und ich glaube, dazu ist eigentlich alles bereits gesagt. Dass du die „vorherige Version“ gelöscht hast, weil dir das „Verliebtsein zu schnell ging“ ist löblich – doch irgendwie habe ich das Gefühl, das Problem ist nur ein wenig verschoben worden – aber gut. Weiter im Text.

Es reißt ziemlich aus dem Lesefluss, wenn du Wörter wie „ca.“ einbaust. „die Reise dauerte ca. eine halbe Stunde.“ -> klingt doch völlig bescheuert, denkst du nicht? Erneut sind diese.. telegrammartigen, abgehackten Sätze reichlich merkwürdig. Hier ein Beispiel:

[…] Ein vertrauter Geruch, Schweine- und Kuhmist. Fühlte mich an unseren Bauernhof zurück erinnert. Schmunzelte natürlich etwas. […]

Das klingt wie ein Telegramm oder so, als gäbe es eine Zeichenbegrenzung. Das Problem hier ist, dass es holprig ist und sich auch so liest. Es macht den Ansatz von Stimmung zunichte.

Die Sache mit dem Revolver: Hier hättest du einmal recherchieren sollen! Ich habe mal gegoogelt und selbst 30 Dollar sind bei weitem zu hoch für so eine Waffe, Gürtel und Messer. Ein Revolver hat offenbar tatsächlich, je nach Kaufort und Jahrzehnt, zwischen 5 und 10 Dollar gekostet, aber man muss hier auch anfügen, dass der Verdienst eines Cowboys etwa 30 Dollar im Monat betrug. Die 50 Dollar sind also jenseits von lachhaft, die 30 Dollar eigentlich auch. Ein „Peacemaker“ Colt hat z.B ungefähr 17 Dollar gekostet, zumindest per Versand. Mit 30 Dollar wird dein Protagonist aber auf jeden Fall noch übers Ohr gehauen ;)

Bier. Auch hier scheinst du nicht wirklich recherchiert zu haben, ein verzeihlicher aber doch vermeidbarer Fehler. Bier wurde damals „lokal“ gebraut, vor allem in diesen winzigen Städtchen im Nirgendwo. Es hielt auch nicht so lange, wie heute: Die Chance, hier Bier vom andere Ende des Landes zu bekommen, geht gegen Null. Bier in „Flaschen“ war auch selten, es gab keine derartigen Abfüllanlagen. Bierfässer waren hier das Norm der Dinge.

Okay, Kapitel 8 hat mich schon wieder überrascht! Im Saloon trainieren sie heimlich für den Wiener Opernball! Inklusive der Drehuuuung! Große Klasse, wirklich. Wer erinnert sich nicht an die ganzen Western, in dem die Cowboys Walzer getanzt haben. Und der anmutige Billy the Kid, große Klasse … Nein, ernsthaft. Kein Walzer, keine Pirouetten und ähnliches, schon gar nicht im Saloon. Gut, es gab „ähnliche“ Tänze, die vielleicht irgendwie darauf basierten – und die „Oberschicht“ (vor allem im Süden) mochte das in Imitation von Europa vielleicht sogar getan haben – aber in einem kleinen Kaff im Nirgendwo, von Banditen? Es passt nicht. Im Saloon stelle ich mir eher Line-Dance vor, oder fröhliche, lockere Tänze, zu denen irgendwer Geige / Fidel spielt … aber Opernwalzer? Nä.

Arthurs „Backstory“ hier ist einfach nur seltsam – und ganz ehrlich, wenn er damals schon ein gesuchter Krimineller war, taucht er in der „Oberschicht“ unter und lässt sich Walzerunterricht von seinem Bandenboss geben um ein Mädchen zu beeindrucken? Das klingt verdammt unglaubwürdig und als hätten sie keine anderen Probleme.

Der Hammer ist „Du wirst nicht durch deine Taten beurteilt“ – woran denn bitte sonst? An seinem Humor? Guten Aussehen? Dem Geruch nach Schnaps und Lagerfeuer? Seinem „Knackarsch“?

Gibt es das Wort „Klavirrist“ überhaupt? Wenn, meinst du Pianist.
Kapitel 10 ist ein wenig … seltsam. Warum? Warum bekommt deine Protagonistin von allen alles Mögliche in den Hintern geschoben? Weil sie das neue Spielzeug vom „Boss“ ist? Sie bekommt ständig Kleider, eine Waffe, dann das komplette „Inventar“ für ihr persönliches Zelt … muss sie überhaupt was tun, außer zu rauchen und zu trinken? Ihre „Nähe“ zu Arthur ist seltsam, er ist schließlich genau wie die Leute, die ihre Familie getötet haben – das genau gleiche Kaliber. Ich muss tatsächlich an Stockholm-Syndrom denken.

Mit freundlichen Grüßen
Teilzeitcowboy Merc
02.03.2019 | 16:08 Uhr
Kapitel 3 und 4

Ich muss sagen, die zum teil Telegrammartig-kurzen Sätze stören mich, es trägt nur zur „Distanziertheit“ bei. Aber das habe ich schon erwähnt, bleiben wir beim Inhalt.

Kapitel Drei kümmert sich um die „Ankunft“ der guten Mrs. Kennedy. Hier fallen mir zwei Dinge auf. Zum einen das „Benzinfeuerzeug“. Das gab es – wenn wir von der „einfachen“ Variante“ sprechen, noch nicht lange, das könnte also noch erklärbar sein. Aber „Zigarettenschachteln?“ Soweit ich weiß, gab es die erst viel später und in dieser Epoche gab es Tabakbeutel und selber rollen. Selbst die „normalen“ Zigaretten kamen erst Dekaden später im großen Stil auf.

Aber kommen wir zur charakterlichen Entwicklung deiner Protagonistin. Ich nehme sie ihr nicht ab. Sie wirkt hölzern. Sicher, sie „weint“ am Ende, aber das wirkt mir eher gekünstelt und unecht. Mir kommt die ganze Entwicklung seltsam vor, sie wirkt schlicht wie eine emotionale Puppe.

Kapitel Vier verwirrt mich ehrlich gesagt, die emotionale „Entwicklung“ kann ich nicht nachvollziehen. Deine Protagonistin musste zusehen, wie ihre Eltern ermordet wurden, sie wurde entführt, fast vergewaltigt und dann wurden erneut Leute abgeknallt, sie wird von einer anderen Bande mitgenommen, wird betrunken gemacht … und fühlt sich offenbar wohl?

Kapitel 5.

Ich kappiere es nicht so ganz – einerseits betrinkt sie sich ziemlich, auf der anderen Seite ist sie „so schwach, dass sie eine weiterreise nicht überstehen könnte“ – das ist unlogisch.

Das mit dem Wasser – hier bin ich etwas verblüfft. Zur damaligen Zeit war „warmes Wasser“ vor allem im Nirgendwo eine verflucht schwierige Sache. Du übergehst hier sämtliche damit einhergehenden Probleme (und Storypotential) Die haben da keine Wasserleitung mit Boiler ;) Die müssen alles in kleinen Kesseln über offenem Feuer erwärmen und dann umschütten. Bei einer ganzen Wanne dauert das seine Zeit.

Ich finde es ziemlich …. Abstoßend, dass deine Protagonistin offenbar keinerlei Probleme hat, wenn andere überfallen und ausgeraubt werden – Stichwort Kleidung vom Bauernhaus – aber selbst dieses Schicksal erlitten hat. Ist sie emotional-moralisch so kaputt, dass ihr das egal ist? Kein Charakter, dem ich eine Träne nachweinen würde, um ehrlich zu sein.

Erklärungen in Klammern (eine schwarze Frau) stören im Lesefluss. Ich würde hier dazu raten, es in die Geschichte einfließen zu lassen. Ist das hier überhaupt wichtig?

Kurzum: Die Entwicklung deines Charakters ist bizarr. Sicherlich gibt es solche Entwicklungen – aber das wäre dann das Stockholmsyndrom. Wenn die Entwicklung dahin geht, bin ich gespannt, wie sie sich weiter entwickelt und zu dem wird, was sie eigentlich verachtet (oder es sollte)

Na mal sehen, wohin es noch geht. Ich schreibe nicht mehr für jedes Kapitel ein Review, das wäre dann zumeist zu kurz und würde sich oft wiederholen.

mfg
28.02.2019 | 23:29 Uhr
Kapitel 2! Yee-haw!

Fangen wir noch mal mit den kleinen formalen Dingen an.

1. Nach einer wörtlichen Rede kommt ein Komma, wenn ein Satz angefügt wird. Beispiel: . „Morgan, was schleppst du da schon wieder an?“ fragte einer mit langen blonden Haaren und einem markanten Schnauzer. – hier müsste hinter die wörtliche Rede ein Komma. KEIN Punkt, wie du (und viele andere) es gerne machen.
2. Wenn jemand spricht und eine zweite Person antwortet, drückt man die Entertaste für eine neue Zeile. Ich weiß gar nicht, nach welchen Kriterien du Absätze machst … einfach nur „nach Gefühl“ – mitten in einer Szene? Wenn die Eieruhr abgelaufen ist? Echt kein Plan.

Stellenweise schreibst du äußerst abgehackt. Das ist ziemlich seltsam. Explizit am Anfang ist es eher… keine Ahnung, Telegrammstil? Es klingt sehr seltsam. Das zieht sich auch durch dieses Kapitel. Es wirkt überhastet und keineswegs überarbeitet, eher im Gegenteil.

Zum Inhalt.

Sie suchen nach „Schätzen“ ? Das klingt jetzt eher nach einer Piratenbande. „Sucht nach was Wertvollem!“ wäre hier wohl passender. Oder erwarten sie hier eine Kiste voller Gold?


Fazit:

Viel passiert nicht und auch hier muss ich mich wiederholen. Es ist trocken. Sehr trocken. Vor allem aber fällt mir der sehr… seltsame Stil auf. Zum Teil abgehackt, zum Teil Telegrammartig, fast beschreibend und sehr distanziert. Die Reaktion der Dame ist geradezu roboterhaft, selbst beim Erwähnen ihrer Familie. Sie ist nicht wirklich ein Sympathieträger. Man erfährt auch nicht viel über ihre „Retter“ – auch die bleiben im Nebel, genau wie ihre Motivation. Schade!

lg
28.02.2019 | 23:15 Uhr
Hallo Hera!

Ich dachte mir, Merc dachte ich, schreibste der lieben Hera mal ein Review! Die freut sich bestimmt quer und längs über differenzierte Kritik und ist aus dem Häuschen – oder in diesem Genre, aus dem Saloon! Okay, schlechte Wortspiele beiseite, da die Kapitel recht kurz sind, kann ich eigentlich auch mehrere auf einmal abhaken.

Zunächst: Du hast offenbar angefangen, zu überarbeiten! Das ist schön, aber leider (noch) nicht genug, denn die Probleme liegen woanders, aber dazu weiter unten mehr.
Rechtschreibtechnisch bin ich regelrecht erfreut – das ist echt recht angenehm zu lesen, es gibt sogar Absätze (auch wenn diese eher nach Gefühl und nie wirklich richtig eingesetzt werden)! Aber genug der Lobhudelei für Dinge, die eigentlich selbstverständlich sein sollten (sind sie nicht, ich weiß)

Fangen wir an, Kapitel 1. Warum ein englischer Titel in einer deutschen Geschichte? Finde ich etwas komisch, aber gut …

Ich finde Kapitel Eins ziemlich … langweilig. Sicherlich wirst du jetzt sagen, „Moment mal, da passiert doch ziemlich viel und es ist auch noch ziemlich dramatisch!“
Stimmt, aber leider fiebere ich weder mit der Protagonistin mit, noch kommt auch nur eine Lassowurfweite Spannung auf. Es ist so unglaublich staubig und langweilig, dass ich mich mehrfach gekratzt habe.
Warum ist das so? Du bleibst emotional total distanziert, diese eigentlich hochdramatische Szene liest sich trocken und einfach… langweilig. Es ist einfach furchtbar… seicht. Selbst die fast-Vergewaltigung… liest sich völlig neutral und du bringst keinerlei Spannung rüber. Sätze wie […]Sie hatten Pläne mit mir. Schreckliche Pläne. […] klingen derartig albern, dass ich tatsächlich lachen musste.

Dann sind mir noch eine Reihe von herrlichen Stilblüten aufgefallen.
- Sie ist ans Bett gefesselt, kann aber um sich schlagen. Magie?
- Schlanke Handgelenke – sind die normal ein Garant zum Befreien?
- Sie sieht, dass er einen Bart trägt und sich… nicht rasiert hat. Darauf deutet der Bart hin.
- Irgendwann wissen wir, dass er „blond“ ist. Der Blonde. Weil er blond ist.
- Er kann Eisenhandfesseln „aufschießen“? Das ist nicht nur mit den damaligen Waffen unmöglich (außer in schlechten Western) sondern auch ziemlich unwahrscheinlich, dass er die Eisenfesseln um die Handgelenke so aufbekommt. Höchstwahrscheinlich prallt die Kugel ab und macht eine Abzweigung durch ihre Hände.


So, was haben wir? Deine Protagonistin hat schlanke Handgelenke und ja… das wars auch schon groß. Und ihr Retter ist blond. Groß und Blond. Und blond. Deiner Geschichte fehlt das „Leben“ und das „Herz“ – du beschreibst spannende Szenen so total staubtrocken, dass ich im Augenwinkel beim Lesen so ein „Tumbleweed“ habe vorbeikullern sehen… (das sind diese Sträucher, die in Western immer vorbeirollen) Man kann – sollte – hier mehr draus machen. Die Idee ist nicht schlecht, aber es packt nicht. Gar nicht.

Na vielleicht wird es ja noch besser! Gibt ja noch einige Kapitel! Also bis dann, Pilger!
23.02.2019 | 12:16 Uhr
Uuuuh, so viel John :D <3
Ich freu mich ja immer soooo sehr, wenn ich eine RDR-Story lese und John vorkommt.... *hach* Irgendwie fliegen ja alle auf Arthur, von daher ist es ja schon eine Seltenheit, das er irgendwie da ist- und wenn dann meist nur am Rande. Deswegen haben mich diese Kapitel hier jedenfalls seeeeehr gefreut :)<3 Danke Hera.
Auch wenn ich es nicht gut finde, wie er mit seinen Sohn umgeht... es ist John - ich verzeih ihm das. =P Er weiß es halt nicht besser... *Schultern zuckt* Und Abigail ist ja auch echt herrisch... und hat gruselige Augen *duck*

So. Genug davon.
Leila ist übrigens mega hartnäckig. Die Szene wo sie Arthur überredet hat, mit John zu reden... puuuh... da wäre ich glaube ich ziemlich angefressen irgendwann gewesen. Und am Ende hat sies dann selbst übernommen. *augenroll* Diese Uschi :D
Ich bleibe dran. Schreib schnell weiter.
Liebe Grüße <3
LilBrat

Antwort von Hera am 23.02.2019 | 12:30 Uhr
Arthur ist meins xD.
Bin sogar schon so verrückt und hab ein Bild von ihm aufgehängt. *haha*
Als nächstes kommt ein Kissen für mein Bett mit Foto *träum*
Mich halten alle für total verrückt aber na ja ich mag ihn so dolle *kopftischplatte*
Ich raste immer so aus wenn ich auf der ps4 mit dem verrecke.
Und irgendwie wird das alles so wie in Teenie tagen, I am a crazy crazy girl -.-

John ist auch nicht schlecht aber ich steh halt auf blonde, blaue Augen usw.
Dass war schon immer so. Seit es RDR2 gibt bin ich wie eine rallige Hündin und
suchte dass total... *schmacht* das einzige was bisschen fies ist, man kann Arthur
nicht komplett ausziehen *schnief* Hahah :D

Leila hier hat manchmal ihre kleine Macken aber die hat jeder.
Sie ist eben manchmal ein bisschen... seltsam.
Dass Arthur so cool geblieben ist, fand ich auch ein Wunder aber
ich kann nicht nur auf krawall machen, später kommt noch viel mehr krawall
von dem her gönne ich den beiden gerade ein wenig heile Welt.

Liebe Grüße

Hera
22.02.2019 | 19:25 Uhr
Whuuas? John treibt sich in Bars 'rum und schleppt Weiber ab?:O *sehr empört (jaja is klar)* Also hätte Abigail mir das offenbart wäre ich so: Neeeiiin, erzähl nicht! *Make-Up aufbessern, Haare kämmen* So ein SCHWEIN! Welcher Saloon war das gleich? Achso... dann geh ich da jetzt mal hin *Kleidung zurecht zupfen* und trete dem Bastard in den Arsch! :D ganz selbstlos, jaja.

So. Hab mich etwas gehen lassen, bin wieder voll da :D

WeiberGespräche sind ja immer voll meins. :) bin gespannt auf das große Grauen, was du angekündigt hast. Da hängt bald der Haussegen schief :O
Bis dahin ♡
Liebe Grüße
LilBrat

Antwort von Hera am 22.02.2019 | 20:09 Uhr
Ja Gespräche von Frau zu Frau sind immer gut.
Vor allem es passt so schön in die Story.
Dass ist allerdings nicht der einzige Sturm der aufzieht.
Es wird noch mehr kommen... viel mehr.
Ich hab so einen gewissen Plan.
Na ja den kann ich dir schlecht vor ab verraten.

Danke, bin auch voll da, heute :D
22.02.2019 | 09:53 Uhr
Heey du :)
Gerade mal die Kapitel aufgeholt... =)
Tjaa.... hier ist ja alles tutti...
Weiß gar nicht viel dazu zu sagen, außer das es bei Arthur und Leila ganz offensichtlich läääuft :D
Und schwupps ziehen sie schon zusammen... ob sie sich das gut überlegt haben, nach einem kleinen gemeinsamen Trip schon voll ein auf Ehepaar zu machen...~ So ein Zusammenleben kann wirklich stressig sein. :P
Ich bin jedenfalls immer noch da und bereit weiterzulesen :D.
Ja. :D
Liebe Grüße
LilBrat <3

Antwort von Hera am 22.02.2019 | 10:59 Uhr
Heeey :)

Freue mich über deine Kommentare.
NOCH ist hier alles tutti aber es ist die Ruhe vor dem Sturm.
Da kommt ein übles Gewitter zugerollt.
*muhahaha*

Liebe Grüße

Hera
03.02.2019 | 11:57 Uhr
Hier geht es ja gleich lustvoll weiter ;)
Bin froh das es auch hier ein neues Kapitel gibt - dachte schon hier ist jetzt Flaute bei der lieben Leila :/
Aber dem ist ja zum Glück nicht so;)
Oh weh und es gibt Ärger im Paradies. Na wie will Arthur das wieder gerade biegen?
Wir werden sehen =p
Liebe Grüße
LilBrat

Antwort von Hera am 05.02.2019 | 17:07 Uhr
Ja habs überarbeitet. Ganz viel Sorry :D
30.01.2019 | 11:40 Uhr
Huhu liebe Hera =)
Ich habe jetzt alles aufgeholt... und das eine Kapitel nochmal gelesen, was du ja überarbeitet hattest. So gefällt mir das schon besser.
Wobei ich es noch einen Ticken besser gefunden hätte, wenn ihr Onkel mehr auf ihre naive Art eingegangen wäre... so, als wäre sie halt noch dumm und jung und Arthur Schuld an allem. Und er würde sie ja wieder aufnehmen und ihr verzeihen (verstehst du was ich meine?). Dann wäre es etwas krasser, wenn Arthur ihn erschossen hätte und sie wäre deutlich mehr im Zwiespalt... oder Dean hätte dann überlebt und man hätte bei Leila noch einen Strang, wie sie mit sich hadert - ob das da wirklich das Richtige ist.
Naja, aber so ist es auch gut, so sind ihre Vergangenheitropes gecuttet uuund... sie ist jetzt voll und ganz für Arthur da :D
So, nun aber zu den neuen Kapiteln. Ja.
Ehm... Arzt, Arzt, wir brauchen einen AAAAARZT!
Da ist er auch schon, der gute Doc. Der nicht ganz so freiwillig hilft. Arthur sollte wirklich aufpassen, wen er da alles so bedroht... :O Einen Mediziner sollte man niemals eine Knarre vorhalten :D
Die sind wahre Füchse, wie man Menschen umbringt ohne das die es merken ;D Also etwas Respekt bitte.
Finde es schön das Leila das ganze relativ unbeschadet (sieht man von den Verlusten ihrer Familie ab) überstanden hat :)
Dann gehen sie zu dem Stall um ihr Pferd zu holen.
Ich mag die Story um ihr Pferd und das es ihr treu ergeben ist... fand ihre Charakterentwicklung mit plötzlich so krass drauf sein etwas schnell... aber ich hab nichts dagegen, das sie etwas taffer wird. :)
Ich weiß gerade gar nicht mehr ganz, was da war...irgendwie war sie ziemlich unhöflich zu dem armen Pferdetreiber... Aber ich hab das Kapitel gestern gelesen, deswegen weiß ich es gerade nicht mehr ganz genau :D
Aber ich mag auch die taffe Leila, wie gesagt, nur... war das etwas plötzlich.

Und nun zum Neusten Kapitel -jaaaaaaa *FEUERWERK* sie haben es endlich geschafft. Vielleicht nicht der beste Zeitpunkt, aber es gibt auch deutlich schlechtere. Im Endeffekt kommt es halt immer anders als geplant :P
Ich freu mich, das da endlich was richtiges gelaufen ist;)
Mal gucken wie es nun weitergeht.... Und ob Leila noch desillusioniert wird von ihrer rosaroten Wolke, ich will nur noch Arthur... Mädchen, mädchen. Ich mein, klar, der Typ ist heiß und er hat dich gerettet... aber er ist auch einfach ein verdammter Mörder *Schultern zuckt* Und irgendwann ist die Verknalltheit weg und dann kommt die harte Realität.... *Kopf einzieh*
Mit Arthur wird es aber wenigstens nicht langweilig ;)
Ich freu mich wie immer auf mehr, auch wenn es immer etwas dauert, bis ich lese und kommentiere, ich bin weiterhin voll dabei :P
Liebe Grüße
LilBrat <3

Antwort von Hera am 30.01.2019 | 14:42 Uhr
Heeey.

Danke. Überarbeite das aber nochmal bin immer noch nicht zufrieden. Wahrscheinlich erst am we. Bin zurzeit krank und lieg im Bett -.-

Liebe Grüße
24.01.2019 | 20:00 Uhr
Hey du :)
Habe die Kapitel alle über den Tag verteilt irgendwie gelesen, hier und da, immer ein bisschen :D Also versuche ich mal zusammenfassend alles hier unterzukriegen, bzw. die Stellen, die mir in Erinnerung geblieben sind.

Sie sind bei Dean... ich mag ja die schicke Gesellschaft mit ihren ganzen Bediensteten...da würde ich auch gern mal 'n Tag verbringen und mich von Vorn bis Hinten bedienen lassen :D Voll das Paradies. Naja. Leila sieht das ebenso nur Arthur ist nicht ganz so beeindruckt... logisch. Ist ja auch nicht wirklich seine Welt. Ehh... da fand ich es schon etwas komisch von ihm, das er Leila da so zustimmt und sagt, jaja ok, dann bleiben wir. Wenn du das sagst... Ich meine der arbeitet für Cornwall! VERDAMMT! Das Leila naiv ist, ja ok, aber Arthur hätte ich mehr zugetraut.. naja er ist ein Mann und ... will Sex... also... seh ich da mal drüber weg :D

Das Kapitel wo es zur Sache geht... jaa <3 hat mir gefallen. :P

Dann... was war dann? Hat Leila nachgedacht..genau die drei Worte...ich finde es ganz toll, das Arthur es nicht erwidert hat... ich kann mir Arthur gar nicht vorstellen, wie er da steht, mega kitschig und sagt: Ich liebe dich... *Hmm* Naja, mal gucken, vllt kriegt er es ja irgendwann doch mal über die Lippen :D

So Leila zieht sich an.... da fällt mir gerade nichts zu ein :D Ich mag die Gespräche zwischen den Beiden immer ganz gern, obwohl Arthur von mir schon längst eine gehauen gekriegt hätte bei den ganzen 'Spaß' den er sich da auf Leilas Kosten erlaubt :D Aber es ist super zu lesen, muss oft schmunzeln.

Und nun zum Letzten, das ich eben gerade vollendet habe.. puh, echt viele. Du bist sooo fleißig am Schreiben, voll beneidenswert..=D
Oh juhu, jetzt geht mein spotify wieder .... wo das Review fast zuende ist. Manno. :/ Egal. Weiter.

Ehm... Eskalation! Ich finde es gut, das es eskaliert. Welche Szene mir gar nicht gefallen hat, war die wo Leila wild mit Arthur knutscht um ihren Standpunkt klar zu machen. Mitten in 'ner Schießerei, während Arthur und Dean mit Waffen rumfuchteln... kam mir etwas komisch vor... zu viel Kitsch und Hollywood :/ Sie hätte ihn auch einfach am Arm fassen können und auf ihn einreden... *Schultern zuck*
Ansonsten... hups...sie wurde angeschossen :O Ich hoffe nicht lebensgefährlich... Brust/Bauch ist nicht gut ://
Arme Leila, Arthur wird sie schon retten....wobei ich mir die Szene wirklich nicht gut vorstellen kann...wie Arthur dann plötzlich auch noch Dean erschießt...und sie nach ihrer Knutschshow dann doch ganz entsetzt ist, das ihr Onkel nun tot ist...war alles etwas wirr für mich.
Egal der Rest war super :) Ich will wissen, wie es weitergeht und ob Leila die ganze Sache relativ unbeschadet übersteht. Wir brauchen hier einen ARZT! UND ZWAR SCHNELL!!!

Liebe Grüße
LilBrat~ <3

Antwort von Hera am 24.01.2019 | 20:56 Uhr
Hey hey :)

Hab mir das gerade eben selbst nochmals durch gelesen. Mir gefällt dass mit der Schießerei nicht so ganz. Arthur würde sich nie währendessen küssen lassen. Also werde ich dass wohl morgen überarbeiten.

Außerdem gefallen mir ein paar andere Dinge auch nicht so wirklich also Notiz an mich: nach einer durchzechten Nacht nicht mehr weiterschreiben und dann nicht nochmals lesen :(

Aber danke dir. Weißt du was ich total toll finde? Dass wir die Dinge ähnlich sehen.

alsooo ob Arthur jemals diese Worte sagt... wer weiß... ich hab massig Ideen aber ich hadere noch mit manchen Dingen zb. Dass er eigentlich laut Gamestory dem Tode geweiht ist... ich will Arthurchen nicht begraben... er ist so ein süßes Kerlchen dem man am Backen ziehen wollen würde... ähm ich würde dass zumindest gern machen :D ^______^

Sooo biste wieder im Bilde soweit... ;)

Liebe Grüße
22.01.2019 | 13:43 Uhr
Oooh es geht schon weiter <3

Aunt Leila... jaaa... Ich mag die Marston-Familie sehr. Jack ist so ein Süßer und Lieber auf den würde ich auch gerne aufpassen *lieber als auf diese Höllenbrut hier zu Hause :D* Spaß! :D
Ich finde das die Beziehung zwischen Arthur und John super spannend ist... einfach weil sie sich so mögen... und doch irgendwie nicht... total klasse. Wie Brüder obwohl es keine sind.

So... und dann gehen Leila und Arthur einen Ausflug machen.
Ich bin gespannt wie ihr Onkel so reagiert, kann mir gar nicht vorstellen, das er das sooo feiert, wie sie denkt.. immerhin ist Arthur ein Mörder und Räuber... der wünscht sich bestimmt besseres für seine Nichte :/ Ich glaube das geht nicht so gut aus, wie sie denkt.... :O Aber vllt denke ich auch einfach zu negativ. :D

Das Gespräch, das sie Arthur süß findet gefällt mir :D
Das ist er auch... obwohl Männer das ja nie gerne hören. Aber manchmal können sie verdammt süß sein :P

So, ich freu mich auf mehr GZSZ im Wilden Westen (darunter tagge ich diese Geschichte jetzt :P Das ist positiv gemeint ;) ) :D
Liebe Grüße <3
LilBrat

Antwort von Hera am 22.01.2019 | 14:43 Uhr
Jaaa geht weiter ;)

Also man bedenke dass ihr Onkel für Leviticus Cornwall arbeitet. Der Name verheißt ohnehin nichts gutes für Arthur.
Weil Zug ausgeraubt usw.

Des weiteren sind so reiche Schnösel evtl. Doch nicht so nett wie sich das unsere naive Leila vorstellt. Ach ich mag Sie *_* .

GZSZ also hmm... vllt. Sollte ich den Titel doch noch einmal ändern :D aber ich fass es wie du sagtest mal als Kompliment auf.

Liebe Grüße

Hera
20.01.2019 | 21:13 Uhr
Huii du bist aber auch flink hier mit dem Uploaden. :D
Finde ich gut, mehr Lesestoff für mich - da mein Mann Nachtdienst hat und die Kinder schlafen, kann ich mich hier voll ausleben :P

Also gut... Mary, Mary. Sie kann am Schönsten von allen OH Arthur sagen... ich habe das wirklich geliebt von ihr :D OH ARTHUR...das war so.... inbrünstig. Toll <3 Egal, ansonsten war sie schon etwas anstrengend und nervig, aber Männer und ihre großen Lieben... die sind schlimmer als wir Frauen was das angeht =P
Finde Arthurs Reaktion gut, das er sauer ist, ist absolut verständlich und Leila schämt sich - richtig so. Ging gar nicht. Aber Arthur ist ja nicht so der nachtragende Typ von daher alles tutti.
Kommen wir also gleich zum nächsten Kapitel, in dem es riiiichtig zur Sache geht...fast... Ach... Och manno... so ein Blödsinn. Müssen die ausgerechnet jetzt ne Schießerei anfangen? *Hmpf*
Naiija... die Beißszene war irgendwie episch, keine Ahnung warum *Schultern zuck* Aber die mochte ich total gerne.
So... nun denn. Ich bin gespannt ob sie demnächst mal zur Sache kommen oder ob wieder irgendwer oder irgendwas meint sich einzumischen <_<
Liebe Grüße <3
LilBrat :)
(habe beim Lesen irgendwie den Kingdom Hearts Soundtrack gehört... glaub mir, das hat dem Ganzen erstaunlich viel Fluff-Feeling gegeben - musste das hier mal erwähnen :D)

Antwort von Hera am 21.01.2019 | 18:29 Uhr
Huiii :D

Ja ich habe gerade sehr viel Zeit. Deswegen komme ich relativ gut voran. Danke für deinen Kommi.
Wird mir mal den Soundtrack anhören, vielleicht bringt mich dass auf neue Idee :D

Also ich habe versucht, deinen Wunsch im neuen kap "aunt leila" zu erfüllen. Sie hat jetzt zum ersten Mal eine kurze Aufgabe. :D
Schien mir irgendwie passend.

Mir tuts auch fast leid, dass die beiden wieder nicht zum Schuss gekommen sind haha aber so ist das eben.

Ganz Liebe Grüße an dich du Nachteule ;)
20.01.2019 | 21:06 Uhr
Hach...

Jetzt wären die beiden beinahe endlich zur „Sache“ gekommen und dann passiert so etwas! :D
Würde mal sagen, das war der Cockblock des Jahrhunderts *lach*
Und dann muss der arme Arthur auch noch hinterher die Drecksarbeit erledigen und die Toten wegräumen, tze. Als wäre es nicht schon schlimm genug für ihn und Leila, dass sie bei einem solch intimen Moment gestört wurden.

Wieder ein super Kapitel, hatte schon ganz gespannt darauf gewartet! Ich kanns kaum abwarten, wie es weiter gehen wird.

LG

Antwort von Hera am 21.01.2019 | 18:30 Uhr
Dankeschön,

ja ich foltere meine Leser noch ein Weilchen. Aber finds auch etwas blöd dass ausgerechnet jetzt eine Schießerei stattfindet
aber naja so ist das Leben als Outlaw... immer auf Trapp.


LG
17.01.2019 | 12:37 Uhr
Hallo Hera :)
So viele neue Kapitel ♡ Da habe ich mich gefreut.
Leila und die Mädels ;) das Kapitel mochte ich sehr, denn ich habe mich absolut in die Uschis des Camps verliebt. Insbesondere Sadie. Aber Karen, Mary-Beth und Tilly sind auch großartig :)
Muss Leila gar nichts arbeiten/beitragen? Fände es noch ein Ticken besser wenn ihr auch eine Aufgabe zugeteilt würde. :)

Next.
Oh Arthur ♡
Ich liebe die Liebesszene... und dann hört es auf, wo es spannend wird. Gib mir mehr Arthur auf mir Szenen :P ♡♡♡

Und das Aktuellste:
Huii zickig kann die Leila werden. Mein lieber Freund. Die Idee mit dem Stalken kommt mir ziemlich dumm vor :O kann mir nicht vorstellen das Arthur das gutheißen wird, selbst wenn leila dann sagt, das es ok war und sie ihm nun vertrauen würde... Hinterherschleichen und ausspionieren geht gar nicht Leila Kennedy! *empört*
Macht es aber auch spannend. Ich mag Streit in Geschichten genauso gern wie Liebe (gehört ja auch zusammen irgendwie :D) & bin auf sämtliche Reaktionen gespannt.
Und ich mag Uncle! Ja:D

Liebe Grüße und bitte meeehr :D
LilBrat

Antwort von Hera am 18.01.2019 | 12:26 Uhr
Hi LilBrat,

Dankeschön für deinen Kommi. Freut mich wie immer :D
Die Liebesszene gefällt mir auch ganz gut.
Ob Leila eine Aufgabe bekommt kann ich dir noch nicht sagen,
aber ich denke darüber mal nach ;) Wäre vielleicht nicht schlecht.

Werde dieses Wochenende die Story überarbeiten und hier
da ein bisschen verändern. Besonders im neuesten Kapitel gefällt mir irgendwie
Arthurs Reaktion noch nicht so ganz. Na ja mal schauen was sich da raus basteln lässt.

Natürlich kommen noch mehr solcher Liebesszenen, ich arbeite daran mir immer etwas neues auszudenken :D

Ganz Liebe Grüße

Hera
15.01.2019 | 17:25 Uhr
Hey du,
Mir gefällt deine Geschichte wirklich. Ich habe erst vor kurzem das Spiel durchgespielt und mich daraufhin in das Spiel und seine Charaktere verliebt. Und ich muss ehrlich sagen deine Geschichte zu lesen macht wirklich Spaß. Mir gefällt die Art wie du schreibst und die Dinge beschreibst. Meiner Meinung nach könntest du noch mehr ins Detail gehen, aber nur meine Meinung. Wie auch immer. Ich freue mich schon auf die nächsten Kapitel. Weiter so!

LG Janina

Antwort von Hera am 15.01.2019 | 17:52 Uhr
Danke dir.
Ja ich weiß was du meinst.
Am Wochenende werde ich Zeit finden die Kaps nochmals zu überarbeiten. Da ich alles selber mache, dauert das ein wenig. Dennoch danke ich dir für den Hinweiß.

Lg

Hera
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