Autor: CThomas
Reviews 1 bis 6 (von 6 insgesamt):
17.02.2019 | 20:20 Uhr
zu Kapitel 3
Liebe CT!
Das war ein sehr schöner - und sehr schön geschriebener - Ausflug für die beiden.
Und wenn das keine Berliner Frühlingsgefühle waren, dann weiß ich auch nicht...
Übrigens mag ich das Berlinern!
Herzlichst.
R ♡

Antwort von CThomas am 24.02.2019 | 12:05:36 Uhr
Hi R!

Tausend Dank für das Lob - das mit dem Berlinern gefällt mir auch gut, genauso wie die Idee mit dem Sonntagsausflug und dem Ameisenbär. Beide wissen, was sie am anderen haben, beide sind einander sehr zugeneigt und respektieren sich, da hat man einfach eine gemeinsame gute Zeit, egal, wo man ist. ;-)

Liebe Grüße!
05.02.2019 | 17:49 Uhr
zu Kapitel 2
Hey,
was ich in meinem ersten Review noch gar nicht erwähnt habe, ist, dass ich es mag, wie du den berlinerischen Dialekt eingebaut hat, macht das ganze gleich authentischer.
Den Inhalt dieses Kapitel mochte ich, es war schön zu sehen, dass es Alma besser geht.
LG
Liz

Antwort von CThomas am 07.02.2019 | 09:16:51 Uhr
Hi Liz!

Die Berliner unter uns werden sich wahrscheinlich die Zehennägel festhalten, damit die sich nicht hochrollen - ich bin kein Berliner, aber ich mag den Dialekt und habe mein Bestes versucht, das irgendwie authentisch klingen zu lassen. Ich hoffe, dass es mir gelungen ist und freu mich natürlich, dass die Geschichte dadurch sogar noch gewinnt.

Liebe Grüße!
05.02.2019 | 17:38 Uhr
zu Kapitel 1
Huhu,
in was für einer schönen Umgebung Alma doch aufwächst... nicht. Umso schöner ist das Ende und ich bin mal gespannt auf Kapitel 2.
Die Unbeschwertheit von Fritz an diesem tristen Ort war besonders schön zu lesen.
Generell mag ich solche Geschichten einfach, und du hast die Atmosphäre gut rübergebracht.
LG
Liz

Antwort von CThomas am 07.02.2019 | 09:15:24 Uhr
Hi Liz!

Auch hier tausend Dank für die lieben Worte. Almas Zuhause ist des Wortes "Zuhause" eigentlich gar nicht wert, wenn der Nachbarsjunge einem nähersteht als die eigene Familie. Aber ich glaube, dass früher sehr viele Kinder so aufgewachsen sind. Alma will da raus, will es besser treffen als die Mutter und deswegen muss sie gehen. Dass Fritz, der so ein sonniges Gemüt an so einem tristen Ort bewahrt, sogar noch mitkommt, ist natürlich der Jackpot. ;-)

Liebe Grüße!
22.12.2018 | 20:49 Uhr
zu Kapitel 2
Liebe CT!
Das war wieder ein schönes Kapitel.
Es geht also richtig im Inhalt mit Fritz und Alma weiter,
nicht mit unabhängigen, nicht zusammengehörenden OneShots verschiedener Personen, wie ich eher erwartet habe.
Für Alma hat sich alles wunderbar gefügt dank Fritz. Und bei Erich ist sie in guten Händen.

Ich wünsche dir ein schönes 4. Adventwochenende und frohe Weihnachten und einen guten Rutsch.
Der 1. Advent steht für HOFFNUNG,
der 2. Advent für FRIEDEN.
Der 3. Advent steht für FREUDE
und der 4. Advent für die LIEBE.
R ₪
18.12.2018 | 12:21 Uhr
zur Geschichte
Hallo CThomas (:
Juhu, eine neue Historiengeschichte von dir! Diesmal also mit der feuerroten Alma und Fritz. Erinnert mich irgendwie ans Hotel Adlon, kennst du das? Vielleicht kannst du damit auch den Berliner Dialekt üben ;)
Nicht, dass ich ihn besser könnte. Einmal reingelesen war er auch gar nicht mehr störend. Schön, dass Alma ihren Fritz hat, dem sie ihr Leid ausschütten kann. Ich hoff nur, dass er sie nicht stehen lässt, wenn er sie geschwängert hat, was wohl über kurz oder lang passieren wird ;)
Acht Kinder und wenn die Jungs alles versaufen, müssen die Mädchen anschaffen gehen.. ein Elend. Gibt es eigentlich noch eine Schwester, oder ist Alma die Einzige? Bestimmt war ihre Mutter mal schön. Interessant, dass du den Alten Adel mitreingebracht hast! Der hat natürlich alles verloren dann. Ich finds immer traurig, dass damals ein unterkühltes Verhältnis zu den Eltern die Norm war.

Ich lese auf jeden fall weiter, solltest du den Oneshot doch noch erweitern. Diese Geschichte hat Potenzial!

Liebe Grüße,
reijschka ((:

Antwort von CThomas am 20.12.2018 | 11:49:25 Uhr
Hi!

Danke für die Begeisterung und das Feedback - ich arbeite gerade am 2. Kapitel, ich denke, es kommt spätestens am Sonntag. Es gibt eine Schwester, die ist am Anfang auch erwähnt, Ursel. Die ist aber jünger als Alma. Der Rest sind Jungs. Das unterkühlte Verhältnis zur Mutter rührt vor allem daher, dass nicht eines der Kinder ein Wunschkind war, sondern eben ein unerwünschter "Nebeneffekt" ihres Brotberufes, jedes Kind von einem anderen, anonymen Freier, und noch ein Maul mehr zu stopfen heißt ja, noch mehr arbeiten und kämpfen zu müssen. Die Kinder sind für Almas Mutter also mehr Belastung als Freude.

Ob Fritz seine feuerrote Alma schwängert - mal sehen. Ich habe noch keinen Plan und gucke mal, wo mich die Muse da so hinführt.

Liebe Grüße!
11.12.2018 | 19:36 Uhr
zu Kapitel 1
Liebe CT!
Eine erschütternde Berliner Milieustudie.
Das Berlinern hab ich gut verstanden :)
Jede Alma sollte einen Fritz haben, dem sie wichtig genug ist, dass er sie raus holt.

Ist das ein OneShot oder wird das ein Roman oder werden das abgeschlossene Kurzgeschichten? (Als fertiggestellt hast du es nicht markiert.)
Du hast wieder unwahrscheinlich gut geschrieben. Stern.
Liebe Grüße.
R ◆

Antwort von CThomas am 11.12.2018 | 20:19:58 Uhr
Tausend Dank für das nette Feedback! Ob's weitergeht, weiß ich noch nicht (aber mir gefällt das fast zu gut, um's bei einem One Shot zu lassen) - ich habe mich um das nächste Prompt bei der Challenge beworben und wenn das einigermaßen zur Geschichte passt, geht's hiermit auch gerne weiter. Wenn's halt ein Wort wie "Computer" oder so wird, sieht's mau aus. Aber dann kann ich mir ja noch ein Wort geben lassen. Oder zwei.
Ich mag den Berliner Dialekt sehr gerne - bin aber kein Berliner. Vermutlich schlagen alle Berliner Mitleser die Hände über dem Kopf zusammen und plagen sich mit hochgerollten Fußnägeln rum. ;-)
Also, ich hoffe, dass es mit einem passenden Prompt weitergeht - ansonsten führe ich das auch so fort, denke ich.

Liebe Grüße!