Autor: Chefzyniker
Reviews 1 bis 25 (von 29 insgesamt):
23.09.2019 | 15:30 Uhr
zu Kapitel 16
Oha, was hat er da denn in seinem benebelten Zustand angerichtet, der liebe Etienne?
Denn er wusste nicht, was er tat... so viel Mut hätte ich ihm nicht zugetraut.

Dass er überhaupt einschlafen konnte mit Legenstein an seiner Seite, wundert ja nicht nur mich. Gell, Herr Legenstein?
Wie dieser beim Anblick des halbschlafenden Jünglings wieder einen Hauch von Freundlichkeit aufblitzen lässt... sehr schön!

Hab Dank für morgendliches Lesevergnügen!

LG Eve

Antwort von Chefzyniker am 09.10.2019 | 22:22:22 Uhr
Vielleicht hat der Herr Legenstein ja virtuos Schlafmittelchen in den Tee getan, damit er so reagiert? Wer weiß, wer weiß ...
Vermutlich wird sich dieser Mut auch anders rächen, als Etienne es erwarten würde, aber auch das ist alles bis ins nächste Kapitelchen offen ^^

Legenstein ist und bleibt eben ein typisches Urgestein ...

LG
Cheffe
22.09.2019 | 19:19 Uhr
zu Kapitel 16
So, das Kaninchen hat also die Schlange in seinen Bau eingeladen. Nun stellt sich dem geneigten Leser die Frage, wie die Schlange sich im Kaninchenbau verhalten wird.

Wird sie sich auf der Couch zusammenrollen, den Kaffee trinken und sich dann davon schlängeln oder wird sie zu züngeln beginnen und das Kaninchen sanft mit dem Schwanz an sich ziehen und sich dann genüsslich am Kaninchen laben.

Sofern der willige Poet uns nicht allzu lange warten lässt, werden wir es bald erfahren.

Liebe Grüße konekosan

Antwort von Chefzyniker am 22.09.2019 | 19:49:15 Uhr
Mit welch einer gekonnten Doppeldeutigkeit ist dieses Review nur schwanger? Also dem Herrn Poeten gefällts ^^
Es ist fraglich, was Legenstein machen wird, aber wieso hat er nicht abgelehnt und warum ist er plötzlich so folgsam? Plant er etwas?

Diesmal wird es schneller gehen, an diesem Kapitel haben mich TEchnik, Pflicht und Vergnügen aufgehalten.

LG
Cheffe
01.08.2019 | 10:59 Uhr
zu Kapitel 15
Moin Cheffe,

zu frühmorgendlicher Stunde versüßte mir dieses Kapitel das Warten auf das Eintreten der Wirkung der Codein-Tropfen, verbunden mit der Hoffnung danach noch ein wenig Schlaf zu finden, ohne von ständigen Hustenattacken gequält zu werden.

Da war er wieder der Legenstein, wie man ihn kennt und fürchtet voll Schärfe und Verachtung, und ein Etienne, der sich vorkommt wie ein Gejagter ... auf der Flucht in einen schwarzen Tunnel rennend, der sich als Sackgasse entpuppt.
Ich muss sagen, dass sich die Tunnelszene mitten in der Nacht nochmal ganz anders liest, oder warum ließ ich mit Gänsehaut den Blick schweifen, ob die Fenster auch wirklich alle zu und die Rollläden ganz sicher vollkommen unten sind ...

Legenstein hat die Mitfahrt im Dienstwagen angeboten? Ja hui, er wird doch nicht einen Anflug von Nettigkeit erlitten haben?

Hab Dank für diese nächtliche Ablenkung, nach der ich tatsächlich nochmal in den Schlaf gefunden habe, sogar ohne von schwarzen Tunneln oder stechenden Augen zu träumen.

Man liest sich,
Eve

Antwort von Chefzyniker am 22.08.2019 | 18:28:04 Uhr
Moin!

Auweia, das muss wirklich ein böser Husten gewesen sein, aber wenn das Kapitel darüber wenigstens ein wenig hinweghalf, bin ich doch schon stolz wie Nichts!

Diese Szene gefiel mir beim Schreiben tatsächlich auch sehr gut, sie ist mitten in der Nacht entstanden, vielloeicht entwickelte sich deshalb eine solche Atmosphäre daraus? Wer weiß ...

Das war wohl postdienstliche Schwäche, die er da hat durchblicken lassen. Ich meine: Legenstein und nett? Wer kommt denn auf sowas ...

Auf ein Neues!
Cheffe
04.07.2019 | 17:30 Uhr
zu Kapitel 14
Und in diesem Moment beschloss Chefzyniker, seine Leser an einem zu hohen Blutdruck sterben zu lassen, weil er einfach zu harte Cliffhanger schreibt und das nächste Kapitel erst in einer Ewigkeit erscheinen wird...

Nichtsdestotrotz, tolle Geschichte, super geschrieben und echt tolle Wortwahl!

Brenne schon darauf zu erfahren, wie es mit den beiden weitergeht....

Lg
stranger

Antwort von Chefzyniker am 04.07.2019 | 18:11:25 Uhr
Moin!

Ich muss mich entschuldigen und gelobe bei Weitem Besserung im Abstand zum nächsten Kapitel ...
Aber der Cliffhanger ehrt mein Schreibergemüt ja irgendwie . ;)

Mal sehen, was die Zukunft unserem Duo bringt ^^

LG
Cheffe
03.07.2019 | 16:56 Uhr
zu Kapitel 14
Hey Cheffe

schön wieder von den beiden Juristen zu lesen, ich hab sie schon vermisst.

Legenstein ist wirklich ein grandioser Gedankenleser! Kein Wunder, dass er Etienne damit den Atem raubt.

Hab Dank für diese kurzweilige Unterhaltung zu meinem Nachmittagskaffee bei reichlich frischer Luft zum Atmen ;-)

LG Eve

Antwort von Chefzyniker am 03.07.2019 | 17:02:21 Uhr
Moin!

Tja, auf manch Gutes muss man eben länger warten, damit es umso kräftiger seine Wirkung entfaltet ;)

Legenstein hat Fähigkeiten, die wir uns vielleicht manchmal im Leben fehlen, er dagegen beherrscht seine Waffen grandios.
Immer gern, solange der Kaffee auch reichlich schmeckte ^^

LG
Cheffe
28.04.2019 | 09:14 Uhr
zu Kapitel 12
Guten Morgen geschätzter Cheffe,

zu früher sonntäglicher Stunde habe ich an den PC gefunden, um dir auch auf diesem Wege mal wieder eine Rückmeldung zukommen zu lassen.

Tja ... Das Dunkel der Nacht ... lässt plötzlich einen kleinen, hellen Funken Menschlichkeit aufblitzen ... ein erster Einblick in die Gedankenwelt des werten Herrn Legenstein.
Äußerst interessant, er hält Etienne also für 'patent' ... dies kann er ihn aber natürlich nicht spüren lassen, würde es doch dem harten Schliff widersprechen, mit denen er seine Referendare auszubilden gedenkt, um sie auf das harte Leben im Gerichtssaal und hinter dem Schreibtisch vorzubereiten. Nein, mit Lob wird mehr als geizig umgegangen, stattdessen wird der 'Schüler' mit stacheligen Provokationen, zeitweise sogar mit vernichtenden, in die Tiefe reißenden, Urteilen, an den Rand seiner Belastbarkeit, mitunter sogar darüber hinaus, gedrängt ... wer das aushält, ohne zusammenzubrechen, wer seine Krone wieder gerade richtet, und daraus mit neu erwecktem Ehrgeiz aufsteht und dem Staatsanwalt wieder ins Gesicht sieht, um sich dem nächsten Duell zu stellen ... tja, der ist es dann wohl wert, dass Legenstein ihn für 'patent' hält ...

Nun und der liebe Etienne, der ist einfach fix und alle, seine Erschöpfung ist mit Händen greifbar und man möchte ihn in den Arm nehmen und ihm gut zureden ... du packst das schon, Junge! Bleib standhaft, dann wirst du irgendwann einen kleinen Blick hinter die harte Schale werfen können und den Mensch Legenstein erkennen ...

Mein lieber Zyniker, ich bin gespannt wie das Schicksal weiter mit dem ach so sympathischen Staatsanwalt und seinem gar nicht mal so schwachen Referendar verfährt!
Und wenn du es wagen solltest, diese Geschichte irgendwann mit einem "abgebrochen" in der Versenkung verschwinden zu lassen, dann weißt du aber, wer durch halb Deutschland reist, um den Staatsanwalt in seinen Allerwertesten zu treten!!!

Es grüßt dich
ein Fan ;-)

Antwort von Chefzyniker am 29.04.2019 | 13:12:19 Uhr
Ein Hoch auf diese Worte, Mahlzeit!

Na, dann muss ich diesem Sonntagmorgen wohl danken ;)

Ist es nicht seltsam, dass die bare Dunkelheit eetwas hell aufblitzen lässt? Dass es sich scheinbar magisch ergibt, dass das reine Nichts uns zu allem fähig macht?
Die harten Proben und fast schon ausschweifenden Exzesse des Herrn Staatsanwalt scheinen aber nicht ganz ungeplant oder zumindest nicht ganz unwirksam. Wir sehen, Etienne geht aus der Geschichte schwach heraus, aber doch kehrt er immer wieder zurück, er will sich beweisen, scheint eine Kämpfernatur zu sein. Man sperre mir die Löwen in einen Käfig und sehe, welche Mähne unbeflecket bleibt.

Den Mensch Legenstein ... Eine interessante Annahme. Ist denn das wirklich das, was Etienne möchte? Oder ist er vielleicht ganz fasziniert von diesem Staatsanwalt, der eben scheinbar so ganz anders ist, der seinen 'Menschen' im Innersten nach außen kehrt und sich vielleicht gar nicht versteckt? Der einfach nur er selbst ist, überzeichnet, aber er selbst?

Abbrechen werde ich sie nicht, aber ich müsste es mir ja fast mal überlegen, wenn ich dich so zu einem weiteren Besuch bewegen kann ;)

Dieser Fan hat wohl einen Namen, der nicht ausgesprochen wird, na recht so.
Ihn grüßt
Ein Autor.
27.04.2019 | 22:25 Uhr
zu Kapitel 12
Mein werter Herr Chefzyniker!

Endlich, die lange Zeit des Wartens hat gottlob ihr Ende erreicht!!!

Meine Wenigkeit hatte sich schon Sorgen gemacht, da der werte Autor so lange , ein gefühltes Äon, auf das neue , ersehnte Kapitel warten ließ....

Nun was soll ich sagen....es ist ein sehr ruhiges , fast schon nachdenkliches Kapitel geworden ....ganz den Gedanken der beiden Hauprprotagonisten gewidmet....Etienne wie immer nach einem Tag mit Legenstein, verwirrt, aufgewühlt, zerrissen.....Und Legenstein...so nachdenklich....es blitzt sogar etwas Menschlichkeit durch...und man spürt, dass Beide in dieser dunklen Nacht etwas verbindet....die Einsamkeit.....
Wunderschönen geschrieben ....
Hoffe doch der Werte Autor lässt sein Chrysantemchen nicht allzu lange auf das nächste Kapitel warten.
Falls aber irgendwelche widrigen Umstände dich daran hindern....nur keinen Stress aufkommen lassen...ich werde ausharren solange es eben dauert, denn schon zu sehr bin ich von deinem Werk gefangen, als dass ich es beiseite schieben könnte...
Liebe Grüße Chrysanteme:)

Antwort von Chefzyniker am 29.04.2019 | 13:03:42 Uhr
Mein liebes Blümchen!

Ich muss mich für die lange Wartezeit entschuldigen, es gab einiges zu tun und ich brauchte mal etwas Abstand von prosaischer Lektüre, dafür hat sich mein Werk rund um Lyrik und Versdramatik angereichert.

Frei nach Wagner muss der Ton der Handlung und dem Text gerecht werden, es war Ruhe nötig, um einmal ein paar Einblicke zu gewähren, um zu zeigen, welche Situation wir haben.
Scheinbar sind Legenstein und Etienne auch nur Menschen, die sich begegnen und sich wieder loslassen und doch eine Verbindung spüren ... ODer vielleicht sogar sehen? Im Dunkel?

Du wirst rechtzeitig von deinen beiden lesen, ganz versprochen!

LG
Cheffe
16.03.2019 | 13:10 Uhr
zu Kapitel 11
Mein werter Herr Chefzyniker!


Gramgebeugt muss ich mich beim Autor entschuldigen, dass ich erst jetzt mein Review abgebe.

Zwar habe ich das Kapitel schon am Erscheinungstag gelesen, doch zu einer eher für mich ungewöhnlich späten Stunde und so konnte mein Geist nicht richtig die Wortgewalt aufnehmen.

Deshalb hab ich es heute wiederum gelesen ...und bin fast erschlagen worden von dieser so beängstigenden und erdrückenden Ruhe, die im Raume herrschte. Dieses alles und nichts sagende Schweigen, welches sich wie ein schweres Kettenhemd um unseren Praktikanten legte.

Und Legenstein...wahrlich trefflich der Vergleich mit einem Kaiman....ihm gelingt es imner und immer wieder Etienne wie einen begossenen Pudel dastehen zu lassen...was will dieser Mann eigentlich...will er Etienne bloß aus der Reserve locken, ihn stählen für den Gerichtssaal oder will er ihn quälen , sich seiner Wirkung auf ihn voll bewusst?
Was sind die Gefühle dieses Mannes für Etienne, wenn er denn welche hat, was man aber manchmal stark bezweifeln möchte.

Ein sehr, wie ich empfinde , düsteres Kapitel, aber wie immer fulminant geschrieben.

PS.: Ich habe übrigens etwas in deinen Gedichten geschmökert...sie erinnern mich sehr stark an die Dichter der Sturm und Drang Zeit... haben mir wirklich sehr gut gefallen ....Chapeau mein werter Herr Chefzyniker

Harre wie immer des nächsten Kapitels und verbleibe mit ganz lieben Grüßen
Deine Chrysanteme :)

Antwort von Chefzyniker am 27.03.2019 | 19:12:05 Uhr
Mein liebes Blümchen!

Ganz und gar nicht, solange ich überhaupt nette Worte oder harsche Kritik bekomme, bin ich ja umso glücklicher!
Wortgewaltr, die wird mir immer hervorragend gelobt ... Ich sehe da nur mein normales Tippen. Manchmal ist es seltsam ;)

Ja, es stimmt schon, so ein Schweigen kann äußerst unangenehm sein, besonders, wenn es uns selbst betrifft, dann kann es quälend wirken, unheimlich quälend. Das ist manchmal eine sehr gute Methode, die Menschen hinzuhalten. Das wird doch nicht etwa die Strategie unseres Sympaticus hier sein?

Wenn er denn welche hat, tja, diese Frage ist wohl keine falsche, dann werden wir sie sehen, garantiert, aber es fragt sich, wann und in welcher Form.
Wir wollen sehen, ob das nächste Kapitel auch so wird ;)

Danke, meine Lyrik hier ist nur ein sehr geringer Ausschnitt, ich denke, das passt bei FF.de einfach nicht.

LG
Cheffe
17.02.2019 | 18:20 Uhr
zu Kapitel 10
Mein werter Herr Chefzyniker!!!

Wie immer voller Ungeduld harrte ich deines nächsten Kapitels und wurde, wie immer, nicht enttäuscht.

Exquisit dieser erotische Traum ....oder vermischt sich Realität und Traum? Und die sehr launige Beschreibung des, ob der kraftvollen Klänge , Erwachens unseres Protagonisten...hier stahl sich zum ersten Male wieder dieser diabolische Grinser auf mein Leserantlitz...köstlich:))))

Dann die , wie in Trance durchgeführten Handlungen Etiennes bis er endlich an seinem Arbeitsplatz ankommt....man ist mit ihm gefangen in seiner Gedankenwelt, in der der übermächtige Legenstein, immer mehr Platz einnimmt und sich bei Etienne diese stille , verzweifelte Sehnsucht nach diesem Mann immer mehr einschleicht....wunderbar ...;))))

Ein entzückter Lacher kam aus meinem Munde , als ich das Gespräch zwischen Rautenberg und Legenstein las. Göttlich Legensteins Vergleich von Schnitzel und Hammer...Oooh und dass das Schnitzel in dem Fall Etienne ist, köstlich...und ich bin mir sicher, unser Jüngling hätte wahrscheinlich nicht allzuviel Einwände, von Legenstein "geklopft " und "gekostet " zu werden...

Doch wie so oft, wird Etienne aus seiner Traumwelt von Legenstein auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt...und Legenstein trieft vor Sarkasmus...ich liebe diesen Typen mittlerweile ...:DDDD

Wie immer harre ich voll Ungeduld dem nächsten Kapitel und verbleibe
Deine ergebene Leserin Chrysanteme;)

Antwort von Chefzyniker am 17.02.2019 | 20:19:23 Uhr
In die Knie mit dem Grün,
Dass alle Welt soll jetzt erblühn!

Ich begrüße meine liebste Blume heute mit ein paar Versen ;) Vielleicht regen die dich ja an, einige meiner Gedichte mal zu lesen ^^
(So, Eigenwerbung Ende)

Was war Traum, was Realität, existiert eine solche Unterscheidung bei Legenstein überhaupt oder müssen wir mit unserem ganzen Geist auf der Hut sein, nicht völlig in der Umgebung zu versinken? Ist das Augenzucken des Staatsanwaltes schon ein Zeichen oder nur körperlicher Alltag?
Tschaikowskys Klavierkonzert war geradezu prädestiniert und gab mir natürlich die perfekte Vorlage, einen Rahmen zu schließen ...

Wohl wahr, es scheint ja kaum noch eine andere Figur, ein anderes Leitbild zu geben, Legenstein scheint eien Doktrin geworden zu sein ... Wozu das nur noch alles führen mag?

Hm, die Einwände hätte er wohl nicht, aber der kluge Staatsanwalt bekam doch bisher immer das, was er wollte. Wollen wir also einmal sehen, ob seine Linie des Erfolgs hier durchbrochen wird. Wenn nicht, werde ich euch das aber natürlich nicht vorenthalten!

Legenstein ist wohl ein Meister sarkastischer Betrachtungen und seine Schonungslosigkeit zeichnet ihn aus, wie kann man ihn nur nicht lieben? Ich gebe zu, ich habe mich in diesen Charakterkkopf wohl auch etwas verguckt.

Des nächsten Kapitels Antlitz wird dein Aug erfreuen, so darf ich hoffen!

Liebste Grüße
Der Chef
10.02.2019 | 18:24 Uhr
zu Kapitel 9
Mein werter Herr Chefzyniker!!!

Wie immer große Verbeugung vor deiner fulminanten und äußerst fesselnden Wortwahl.

Ich liebe dein Jonglieren mit denselben, ja ich behaupte sogar in meinem Überschwang, deine Lektüre versüßt meinen Sonntagabend. Und das mein Lieber gelingt nur sehr wenigen Autoren, doch du gehörst definitv dazu ;)

So nun aber zu deinem exquisiten Kapitel:
Ohja, wie die liebe Konekosan schon so launig angemerkt hat....Da sitzt das Kaninchen vor der Schlange:DDD

Und wie vermutet befindet sich Etienne in Schockstarre, der Schönling aus der Bahn ist doch tatsächlich der Blondie ...köstlich....und man leidet schon wieder mit...fühlt sich irgendwie mit ertappt ...kann dieses ungute Gefühl, dass sich Etienne bemächtigt, selbst in sich hochkriechen fühlen....und dann , nachdem Legenstein sein "Gift " verspritzt hat...diese Stille...bis zum Feierabend ...

Und , hach , war da wirklich ein wenig Besorgnis in Legensteins Bemerkung ? Oder gehört dies einfach zu seiner diabolisch-sadistischen Art, um das arme Kaninchen in Sicherheit zu wiegen?
Dann dieser eine Moment am Flur...diese bedrohliche Nähe und der Brodem des Löwen im Nacken...mir stellten sich die Nackenhaare auf...grandios!!!

Ich harre wie immer voller Ungeduld des nächsten Kapitels .

Ganz liebe Grüße von Chrysanteme :)

Antwort von Chefzyniker am 17.02.2019 | 20:10:43 Uhr
Mein Blümchen!
Verzeih mir die späte Antwort, ich habe es schlicht ... vergessen.

Ich verneige mich aber erneut untertänigst vor dem großen, äußerst schmeichelnden Lob, das freut mich immer ganz unheimlich!

Das Kaninchen vor der Schlange, ein wunderbares Bild, es ist mir wohl zur sinngebenden Einheit der Geschichte geworden! Es fasst das passende Verhältnis zwischen StA Legenstein und Etienne perfekt zusammen, es ist genial!

Stille kann treffender und tödlicher sein als jedes Wort, das scheint Legenstein nahezu perfekt zu beherrschen, er treibt es bis zum Äußersten, reizt seine Wirkung aus und badet sich anschließend wohl in der Leidlache Etiennes.

Was aus der Sicherheit und dem vermeintlichen Positivismus Legensteins wird, wirst du sicher im nächsten Kapitel schon gelesen haben ;)

Das hast du bekommen, meine Liebe!

LG
Cheffe
01.02.2019 | 21:00 Uhr
zu Kapitel 8
Sehr geehrter Herr Chefzyniker,

gestern Abend habe ich begonnen, das neue Kapitel zu lesen. Leider musste ich nach dem zweiten Absatz abbrechen. Mein Geist war nicht mehr in der Lage, die Wortgewalt des Textes zu erfassen.

So habe ich mich heute, ausgeruht, daran gemacht, das Kapitel zu lesen und erneut verneige ich mich begeistert vor dem Autor.

Und mit dem kriminalistischen Gespür, welches ich mir aus diversen Miss Marple Filmen angeeignet habe, tippe ich mal, dass besagter Blondie die Strassenbahnbekanntschaft ist. Sollte dem nicht so sein, werde ich mich weiteren kriminalistischen Lektüren widmen oder vielleicht doch einfach nur lesen

LG konekosan

Antwort von Chefzyniker am 01.02.2019 | 22:34:01 Uhr
Konekosan!

Wortgewalt ... Das klingt ja nahezu gefährlich. Dabei soll es doch unterhalten und etwas transportieren, dich nicht gleich erschlagen ;)

Danke, aber setz dich auf, ich blicke meinen Lesern lieber ins Gesicht. Aber ich danke für das Lob!

Blondie ist wohl eine sehr zentrale Rolle, Legenstein betont ihn nicht umsonst so sehr. Ist er der Straßenbahner? Ist er ein anderer Blondie? Fragen über Fragen, auf ein nächstes Kapitel!

LG
Cheffchen
01.02.2019 | 14:27 Uhr
zu Kapitel 8
Mein werter Herr Chefzyniker!:)

Was soll meine Wenigkeit noch groß zu diesem Kapitel sagen....

Dieses Szenario im Auto...ich denke mal etwas waghalsig und behaupte, so eine ägnliche Situation hat der eine oder andere von uns mit Sicherheit auch schon erlebt. Dieses Schweigen, wenn man sich plötzlich und unerwartet, aber nicht unverhofft, plötzlich so nahe kommt....man glaubt das Herz bleibt einem stehen und die Hitze die in einem aufsteigt, wenn man sich bewusst wird, wie nahe einem der andere für einen kurzen, flüchtigen Moment war....
Dieses Gefühl des Verlegensseins, weil man nicht genau weiss, wie soll man sich verhalten.

Der gute Etienne ist ob des kurzen, flüchtigen Kusses Legensteins, doch ziemlich von der Rolle...ja er schwebt regelrecht in anderen Sphären ...und er kann seinen sehnsüchtigen Blick nicht von diesem Bild eines Mannes wenden...provoziert sogar eine Schelte des smarten Staatsanwaltes nur um seine masochistische Ader zu befriedigen .
Dann im Büro....die Unruhe , die Unsicherheit Etiennes ...man zappelt regelrecht mit...spürt diese unangenehme Atmosphäre....
Und dann plötzlich dieser eine, winzige Augenblick, als Etienne glaubte, etwas in den für ihn alles beherrschenden Augen des Staatsanwaltes zu sehen....ein Schmerz der unbeschreiblich...und Legenstein doch für diesen Wimpernschlag zutiefst menschlich macht....
Doch sofort unterbindet Legenstein diesen Blickkontakt und verwehrt ihm den weiteren Blick in sein Innerstes ....

Wiederum meisterlich das Ende des Kapitels....das Auftauchen Blondies im Büro.....

Ich bin wirklich gespannt, wie Etienne diese Situation gebacken bekommt und harre wie immer voller Ungeduld dem nächsten Kapitel...;)
LG Chrysanteme

Antwort von Chefzyniker am 01.02.2019 | 22:28:55 Uhr
Mein Blümchen!

Das, was es dir durch den Kopf fahren lässt, dann ist der Chef schon glücklich ;)

Die Autosituation, das ist äußerst unangenehm denn Flucht ist praktisch unmöglich, der Mensch ist, und das in seiner beklemmenden Situation, eben darauf angewiesen, zu bleiben, er kann der Konfrontation nicht ausweichen.
Allerdings empfehle ich, die Autosituation nochmal zu lesen und dabei die Metaphorik in Bezug auf den Fahrer Legenstein und seinen BEIfahrer Etienne zu legen. Steckt da mehr als nur die Beschreibung des bloßen Fahrvorganges?

Legenstein übt Faszination aus und auch die Enge und die Räumlichkeit seines Büros scheinen auf Etienne eine eigentWirkung zu haben, ganz so, wie Legenstein selbst es hat.
Die Augen haben ihn wohl sanft verraten, vielleicht eine Andeutung gegebene, vielleicht eine Lüge aufgeworfen? War die Emotion nur gespielt?

Blondie, der unweigerlich die Katastrophe werden muss, zumindest ein erster Schock.

Harre dessen, auf ein neues!

LG
Cheffe
20.01.2019 | 16:48 Uhr
zu Kapitel 7
Mein lieber Chefzyniker,

ich musste dieses Kapitel mindestens drei Mal lesen. Die unglaublichen Wortspielereien und Metaphern, haben mich dazu gezwungen. Ich bin immer wieder fasziniert. Und ehrlich gesagt, fühle ich mich gerade wie eine Ratte in der Schlangengrube.

Da war also der erste gemeinsame Auftritt im Gerichtssaal. Und Legenstein kommt nicht umhin, eine Vertagung zu verlangen, während Etienne in Tagträumereien gefangen ist.

Und dann dieser Moment am Auto. Flüchtig und doch unglaublich erotisch..........Diesen Legenstein würde ich gern mal persönlich treffen...

LG konekosan

Antwort von Chefzyniker am 20.01.2019 | 18:12:09 Uhr
Konekosan, du Liebe!

Ich freue mich, wenn die Sprache es schafft, den Leser zum Bleiben zu zwingen, das zeigt, dass es wirkt ;)
Wie eine Ratte in der Schlangengrube, so so ... Von allen Seitren bedrängt, na, was Literatur nicht alles leistet.

Legenstein muss, aber wir werden später erfahren, wieso, während Etienne das scheinbar gar nicht durchschaut.
Unser Herr Staatsanwalt ist vielleicht doch ein verlorener Romantiker? Vielleicht entdecken wir ja noch was von ihm ^^

LG
Cheffe
20.01.2019 | 09:21 Uhr
zu Kapitel 7
Mein werter Herr Chefzyniker !

Was für eine fesselnde Frühstückslektüre  ...ich neige mein Leserhaupt und bin wieder einmal begeistert ob deines wahrlich virtuosen Spiels mit Worten.

Oh ich fühlte mich in Etienne hineinversetzt und konnte seine Unsicherheit und sein Unbehagen direkt selbst spüren...das Zusammentreffen mit dem Richter , die Angst im Gerichtssaal, die sich förmlich in den armen Etienne hineinfrass...sich durch die doch sehr zärtlich anmutende Geste des smarten Legenstein und dessen beruhigender Worte etwas legte... und dann der Clou schlechthin , mein werter Herr Chefzyniker ....der blonde Schönling aus der Straßenbahn....welch emotionaler Supergau für den armen Etienne....

Der zu verhandelnde Fall selbst... grausam, bestialisch....für einen  normalen Menschen kaum zu verkraften  ..und darum auch das verzweifelte Unverständnis Etiennes über die beantragte Vertagung...

Und während man als Leser sich sehr gut in Etienne hineinversetzen, seine Wut und Verzweiflung ob dieses abartigen Verbrechens nachvollziehen konnte ,sich aber dachte: " Hör auf Etienne, komm zu dir, erwach endlich aus deiner Trance" ....wieder ein wirklich fulminantes  Ende des Kapitels, als dieser unberechenbare Legenstein dem völlig und aus seiner emotionalen Bahn geworfenen Etienne einen Kuss auf die Wange gibt...

Oh , mein lieber Herr Chefzyniker, wie immer erwarte ich voller Ungeduld , dein neues Kapitel und werde es ebenso verschlingen wie die anderen zuvor, denn allzu köstlich , berauschend und fesselnd ist dieser, aufgrund  deiner Wortakrobatik,  absolut einzigartige Lesestoff.
Lg Chrysanteme

Antwort von Chefzyniker am 20.01.2019 | 18:06:32 Uhr
Blümchen!

Aber nicht, dass dich die Worte ins Verschlucken am Brötchen treiben, das könnte ich nicht verantworten ;)

Etienne istr völlig durchgeschüttelt, was soll es da auch anderes geben? Er wird von überall belatscht und benutzt, gefordert und gebraucht und dann kommt eben noch Legenstein, es ist ein gemeines Leben!
Aber ich wäre nicht ich, wenn die Geschichte nicht noch weitergehen würde ;)

Es ist schlimm, was man da so ertragen muss, das ist wahr, mal sehen, ob Etienne das abkann oder ob er vielleicht doch nicht für die Juristerei geeignet ist?

Legenstein scheint ja inzwischen auch ein bisschen überfahren zu sein von Emotionen, zumindest kann er sich kaum kontrollieren, so, wie er sich gibt. Das gibt zum Zweifeln Anlass ...

Das neue Kapitel wird kaum sieben Tage dein erwartendes Herz bluten lassen, dann darfst du weiterlesen ^^

LG
Cheffe
14.01.2019 | 10:04 Uhr
zur Geschichte
Guten Morgen Cheffe,

nachdem ich am gestrigen Abend alle sechs Kapitel, deren Existenz mir über Wochen verschwiegen wurde, auf einmal gelesen, ich vermeide bewusst das Wörtchen "genossen", man will dem werten Autor ja nicht gleich zuviel Honig ums Maul schmieren, habe, komme ich heute Morgen also zu meinem wohlüberlegten, über Nacht, in welcher ich sicherlich träumte mich des Morgens jedoch nicht daran erinnern konnte, noch etwas nachgereiften, Urteil.

Im Sinne bester Mann-Manier, wenn der Autor diesen Vergleich auch gerne von sich weist, sind hier abenteuerliche, aber keinesfalls unbedachte, Schachtelsatz-Konstruktionen zu Papier gebracht, welche dem weniger gebildeten Leser wohl verwirrend vorkommen mögen, nicht jedoch demjenigen, der sich mit den "Buddenbrooks", an welchen er sich heute bereits zu einer Zeit, als der Adressat dieser hier niedergeschriebenen Zeilen noch in den Federn lag, erfreute, entsprechende Vorbildung zu Gemüte führt.

Dieser spitzfindige, mitunter bissige Humor, den der Autor hier mit einer, von ihm bereits gewohnten, Wortgewandtheit, in kleinen, auf den ersten Blick vielleicht unbedeutend erscheinenden, Nebensätzen versteckt, lässt den Leser, selbst wenn er es nicht wollen würde, aufgrund dessen, dass er so lange im Unklaren über die Veröffentlichung dieses Werkes gelassen wurde, belustigt, ja teilweise sogar aufs Höchste erheitert, die Mundwinkel nach oben ziehen.

so und da ich heute noch Geld verdienen muss, kannst du dir den Rest jetzt selber denken und aus dem Karottenfeld meiner Kommata den passenden Salat zusammen schnippeln!

LG Eve

Antwort von Chefzyniker am 14.01.2019 | 21:41:34 Uhr
Guten Abend!

Dein Review strotzt ja nur so vor Nebensätzen und verschachtelter Kunst! Wenn ich das nur öfter als Betaleser auf den Tisch bekäme ... ;)

Ich danke dir in jedem Falle für das so umfassende und äußerst positive Urteil, was auch sonst! Es ermutigt einen unheimlich, weiterzuschreiben.
Es mag jedem mal freigestellt sein, über die Nebensaätze zu urteilen, den Thomas-Mann-Vergleich allerdings weise ich scharf von mir, an diesen komme ich literarisch nicht heran.

Den Humor hat bisher noch niemand so erwähnt und scheinbar kaum gefunden, umso mehr begeistert mich natürlich, dass du es tatest! Es zeigt wohl, dass er nicht gänzlich zu versteckt ist, denn, bei allem Ernst, der, unter genannten Umständen einer Liebesgeschichte, dieser Handlung zugrunde liegt, was ich, im Übrigen und unter Hinzunahem höchster Genugtuung bekunde und, fast heroisch anmutend, bekräftige, muss doch das Schmunzeln dem Leser erlaubt sein.

Ich mag Möhrensalat ...

LG
Cheffe
13.01.2019 | 22:16 Uhr
zu Kapitel 2
Da muss ich durch Zufall herausfinden, dass du hier eine neue, herrlich amüsante Geschichte hochgeladen hast, seit Wochen daran schreibst und du erzählst mir nix?

Du schaffst hier mit dem Staatsanwalt eine absolut interessante Persönlichkeit, von dem ich mehr lesen will!
Widme mich sogleich den weiteren Kapiteln.

LG Eve

Antwort von Chefzyniker am 14.01.2019 | 21:22:43 Uhr
Unser lieber Staatsanwalt Legenstein wird sich noch einiger Eskapaden mit Etienne erfreuen dürfen.
Alles Schein? Alles Sein? Alles Legenstein!

LG
12.01.2019 | 15:42 Uhr
zu Kapitel 6
Mein werter Herr Chefzyniker!!!!

Ich bin am Lachen...herrlich .....welch wahrlich köstlicher Lesegenuss mein Lieber.
Etienne in seinem von vornherein zum kläglichen Scheitern verurteilten Versuch "Macht" über Legenstein ...und wenn's auch nur ein Krümelchen wäre ...zu haben...und zack...eiskalt analysiert und abserviert von dem faszinierend diabolischen Herrn Staatsanwalt...
Und nun hat der Arme, kleine Etienne auch noch wirklich Angst vor Legenstein....wunderbar...mein sadistisches Äderchen wird mehr als befriedigt....
Vortreffliches , wie immer äusserst amüsantes Kapitel mein werter Herr Chefzyniker.
Mein Samstag Nachmittag ist gerettet...und ich wünsche dir einen ebenso geruhsamen und harre mit diebischer Freude des nächsten Kapitels.

Lg Chrysanteme

Antwort von Chefzyniker am 12.01.2019 | 21:30:07 Uhr
Blümchen! Etwa das Chefblümchen?

Eine fantastische Reaktion, ich habe wohl alles richtig gemacht, wenn es so ausgeht!
Man kann es ja immerhin mal versuchen, Macht zu üben, vielleicht hätte es auch, im geringsten Falle der Vorstellung, etwas gebracht. Aber Legenstein, der Mythos, durchschaut es natürlich ...
Er hat Angst, aber die weiß Legenstein ja sicher zu nutzen, sonst wäre er nicht Legenstein. Mal sehen, was da noch so kommt. ^^

Harre dessen, meine LIebste, du wirst es serviert bekommen!

LG
Cheffe
11.01.2019 | 22:21 Uhr
zu Kapitel 6
Mein hochverehrter Chefzyniker.

Nach wie vor bin ich begeistert ob ihres Talents mit den Worten zu jonglieren und erstaunliche Kunstwerke zu erschaffen. Es ist immer wieder ein Genuss, die Kapitel zu lesen und ich weiss nicht, was mich mehr fasziniert, der Inhalt der Geschichte oder die grandiose Wortgewandtheit des Autors.

Vielen lieben Dank für das abendliche Schmankerl.

Ich fühle mit Etienne. Er ist das Kaninchen in der Schlangengrube. Legenstein, die Schlange hat ihn umwickelt, züngelt immer wieder an ihm, um im entscheidenden Moment die Giftzähne zu zeigen und dann doch noch nicht richtig zu zu beissen.

Ich harre in freudiger Erwartung auf weitere Kapitel.

LG konekosan

Antwort von Chefzyniker am 11.01.2019 | 22:29:37 Uhr
Konekosan!

Der Sprache reich gefüllt ist diese Meldung, zu verdauen muss mein Geist ersuchen, was er, im Anblicke jener Buchstaben, zu finden erdenkt.
Ich danke dir für das große Lob, das bekräftigt mich ziemlich im Weiterschreiben ^^

Etienne ist wirklich Spielball eines scheinbar etwas ungeordneten und sadistischen Staatsanwaltes. Oder etwa nur das Rädchen in einem wohltaxierten Vorgang? Wer weiß ...
Der Schlangenvergleich gefällt mir ;)

Harre, harre, so wirst du belohnt!

LG
Cheffe
04.01.2019 | 21:13 Uhr
zu Kapitel 5
Mein werter Herr Chefzyniker!!!

Was für ein herrliches Kapitel....ich komm aus dem Schmunzeln nicht mehr raus.

Da will der Gute Etienne nur zu seiner Arbeit und wird in der Straßenbahn von einem blonden Schönling angeschmachtet und vergisst darüber, an der richtigen Haltestelle auszusteigen....

Als äusserst amüsant empfand ich diesen herrlichen Vergleich mit Faust...Ohja und absolut passend Legenstein als Mephistopheles....köstlich.:))))

Zuguter letzt kommt er zu spät und Legenstein seziert ihn förmlich mit seinen Blick und analysiert haarscharf das Vorgefallene .... der hat echt was von Mephistopheles ...irgendwie unheimlich....und doch so faszinierend...

Na mal schauen, ob's dem smarten Staatsanwalt gelingt, dem total eingeschüchterten Etienne einen ordentlichen Krawattenknopf beizubringen....das wird sicher wieder ein extrem amüsanter Spießrutenlauf für Etienne.....und für mich ein wahres Vergnügen....:DDD
Freu mich schon drauf...
Ganz liebe Grüße Chrysanteme

Antwort von Chefzyniker am 04.01.2019 | 22:46:11 Uhr
Mein liebstes Blümchen!

Mh, ich würde sagen: Ziel erfüllt. Dann kann ich ja jetzt aufhören, zu schreiben ;)

Es ist schon ärgerlich, wenn die Gedanken nicht unbedingt im Kopf hängen, da wird Etienne sich wohl noch etwas dran erinnern. Vielleicht auch an unseren hübschen Blondie? Wer weiß ...

Mein lieber Legenstein und Mephito, wohl wahr, das Bild gefiel mir brillant, als ich ers im Kopf hatte, es musste also zwangsweise zu Papier gebracht werden. Warten wir es also ab, ob dieser Geist, der so genial die Menschen durchschaut, noch auflöst, wioe er das schafft, ob ob die Faszination Legenstein bleibt ...

Wir möchten doch hoffen, dass Etienne fähig wird, einen Knoten richtig zu binden, sonst gibts wohl Ärger ...

LG
Cheffe
30.12.2018 | 12:57 Uhr
zu Kapitel 4
Hallo Herr Chefzyniker,

ich hoffe, deine Feiertage waren angenehm und entspannt.

Ich bin immer wieder von deinem Schreibstil und deiner Wortwahl begeistert. Du fängst den Leser immer wieder ein, selbst mit den kleinsten Randszenen.

Ich freue mich wirklich auf die weiteren Kapitel deiner tollen Geschichte.

LG konekosan

Antwort von Chefzyniker am 30.12.2018 | 17:35:01 Uhr
Moin konekosan!

Danke, ja, angenehm schon, entspannt, naja, wie man es zu nehmen vermag, ich fand sie eher stressig, dafür ist es jetzt ruhiger und der Wind um Legenstein und Etienne nimmt wieder Fahrt auf.

Danke, wenn das gelingt, dann bin ich sehr zufrieden!

Die kommen, keine Sorge, da werde ich euch nicht im Regen stehenlassen!

LG
Cheffchen
27.12.2018 | 21:27 Uhr
zu Kapitel 4
Mein werter Herr Chefzyniker,

dein Schreibstil ist einfach grandios unvergleichlich und erinnert mich echt stark zum Teil an einen Stefan Zweig oder Franz Kafka.
Dieses Beklemmende, Erdrückende und diese Tristesse.
Etienne scheint eine sehr zerrissene, unsichere Seele zu sein...mit Komplexen behaftet...man hat echt Mitleid mit ihm.
Und sein Chef Legenstein macht es ihm auch nicht wirklich leichter...im Gegenteil, dieser Herr Staatsanwalt ist sich seiner Ausstrahlung und Wirkung auf Etienne hundertprozentig bewusst...
Bin ja mal gespannt, was Etienne am nächstenTag erwarten wird....und freue mich riesig drauf.

PS: Ich hoffe du hattest ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest und ich wünsche dir auf diesem Wege einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Viele LG Chrysanteme:)

Antwort von Chefzyniker am 27.12.2018 | 22:44:49 Uhr
Mein liebes Blümchen!

Danke, aber den Vergleich mit Zweig oder Kafka möchte ich dann doch zurückweisen, mit denen sollte ich mich, vor allem im Hinblick auf meine sonstigen Arbeiten, eher nur minderlich messen.
Aber natürlich danke ich für dieses Kompliment, es macht mich ja doch irgendwo stolz.

Etienne, unser kleiner Jurastudent ... Er wirkt unsicher. Aber vielleicht tut er das auch nur neben dem fast übermächtig erscheinenden und sicher wirklich ziemlich sicher fühlenden Staatsanwalt Legenstein? Er zumindest weiß, wie er mit seinem "Schützling" umgehen muss, damit der Bann ungebrochen bleibt und die Augen fast magisch auf ihm haften. eine schillernde Persönlichkeit!
Mal sehen, wie die Arbeit verläuft.

Danke, das hatte ich. Gleiches gilt dir, mach dir ein paar ruhige Tage!

Ganz viele liebe Grüße
Cheffchen
21.12.2018 | 23:24 Uhr
zu Kapitel 3
Köstlich, Etienne ist ja wirklich kaum in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen, wenn er in der Nähe von Legenstein ist.....herrlich.....wieder ein sehr amüsantes Kapitel.

LG konekosan

Antwort von Chefzyniker am 21.12.2018 | 23:51:16 Uhr
Ich danke für das Lob, schön, wenn es gefällt!
Legenstein und Etienne, ja, die sind schon was Besonderes ^^

LG
21.12.2018 | 21:56 Uhr
zu Kapitel 3
Mein werter Herr Chefzyniker,

wieder ein brilliant, atmosphärisch so dicht geschriebenes Kapitel. Ich bin einfach nur begeistert.

Man leidet mit Etienne irgendwie mit, kommt sich selber ertappt vor, kann das Unwohlsein, die Unsicherheit des jungen Mannes direkt selbst körperlich spüren.

Und dieser Legenstein ist ein so verwirrender, einschüchternder aber doch extrem interessanter Charakter...und nach dem Hemdwechsel auch ein zugegeben lecker aussehender ...da sabbert nicht nur Etienne....die Szene war einfach Klasse...

Ich freue mich schon aufs nächste Kapitel...:)))

Ich wünsche dir natürlich jetzt schon mal ein wunderschönes Weihachtsfest .

LG Chrysanteme

Antwort von Chefzyniker am 21.12.2018 | 22:09:58 Uhr
Mein liebes Blümchen!

Ich danke dir für das Lob! Mensch, da wird man ja ganz stumm ...

Etienne scheint der perfekte Spiegel unseres inneren Ichs zu sein.

Nicolae, wahrlich, ein Mann, wie man ihn sich so manchmal wünschen würde, denke ich. Er wird uns noch Einiges an Freude bescheren!
Pass auf, es alles rechteztig abzuwischen ;)

Das nächste kommt ... demnächst ^^ Ich denke, eines im alten Jahr ist noch drin.

Danke, dir natürlich auch, auf dass wir uns noch schreiben!

LG
Cheffe
13.12.2018 | 21:26 Uhr
zur Geschichte
Mein werter Herr Chefzyniker,

was für ein tolles Kapitel...Du hast meine Erwartungen nicht enttäuscht...grandios dein Schreibstil...

Absolut spitze, wie du diese an und für sich beklemmende Atmosphäre in dem Büro beschreibst...Etienne der von Legenstein förmlich durch dessen Analysen seziert wird...super einfach!

Freu mich echt auf das nächste Kapitel!

LG Chrysanteme

Antwort von Chefzyniker am 13.12.2018 | 21:30:33 Uhr
Mein liebes Blümchen!

Danke für das Lob, da wird man ja ganz rot!

Legenstein ist scheinbar ein bisschen hochbegabt, was das angeht. ODer einfach nur Berufserfahrung? Hm, wer weiß ...

Ich halte mich ran, Mittwoch gibts das nächste!

LG
Cheffe
13.12.2018 | 21:14 Uhr
zu Kapitel 2
Oh wie herrlich.....genial geschrieben....der Herr Legenstein gefällt mir....Ich möchte gerne mehr lesen

LG konekosan

Antwort von Chefzyniker am 13.12.2018 | 21:26:45 Uhr
Ich danke dir und werde das Werk entsprechend weiterführen!

LG
Johann