Autor: SophieW
Reviews 1 bis 19 (von 19 insgesamt):
11.07.2019 | 13:30 Uhr
zu Kapitel 7
Hey Sophie,

du überraschst mit dem Kapitel! Scheinbar wird Rakee noch eine wichtige Rolle einnehmen! Ich bin gespannt! Einzig fand ich die Tatsache etwas seltsam, dass Camaasa nach so kurzer Zeit das Gefühl hat, dass das Imperium ihre Diener verändere. Vielleicht hätte man da noch ein paar mehr Sätze zu schreiben können. Was Rakee eher ausmacht und was sich gerade scheinbar anders dargestellt hat.

Ansonsten fand ich die analytische Art von Gheist ganz gut. Während des kurzen Ganges über die Korridore hätte ich mir vielleicht noch etwas mehr Dialog gewünscht. Camaasa kam recht schnell zu ihrem Entschluss. Das sind aber eher Kleinigkeiten.

Mir gefällt nach wie vor, das Maß an Details, das du einstreust. So Camaasas Interesse für die Natur und die Kunst. Das sticht ja mittlerweile immer mal wieder hervor, hat etwas Persönliches und tut ganz gut, mit dem Charakter warm zu werden. :)

Bleibe gespannt! :)

Grüße,
Apollololadin

Antwort von SophieW am 18.07.2019 | 18:38:39 Uhr
Hallo nochmal :)

Danke für den Review, freut mich, dass die Details gut ankommen.

Ich habe mir heute die Zeit genommen die alten Kapitel noch einmal umzustrukturieren, dass heißt vor allen Dingen, dass ich Absätze eingebaut und Rechtschreibfehler behoben habe, die die Geschichte grade für neue Leser nochmal angenehmer macht.

Man liest sich^^
Lg
SophieW
09.07.2019 | 11:47 Uhr
zu Kapitel 6
Hey Sophie,

ich bin's wieder! Ja, ich bin sehr gespannt, welche Züge Moff Gheist noch annehmen wird, danke der Vermeidung von Spoilern! :D

Zum Kapitel selbst: inhaltlich hat es mir sehr gefallen, das Kapitel zu lesen. Kurze Anekdoten wie Camaasas Gedanke zur Schönheit der Natur oder die Wahl des Vornamens des Jungen finde ich sehr gelungen! Auch versteht man nun durch den kleinen Einblick in die Werte von Camaasas Heimatwelt, warum sie bestimmte Werte so hochhält. Einzig hat mich zwischenzeitig die Formatierung gestört. Du hast das Kapitel anhand von drei Absätzen gegliedert, ja, mir selber machte es aber nichts aus, wenn du innerhalb der Abschnitte auch Absätze einführst. Zum Beispiel wegen der direkten Rede oder bei Gedankensprüngen. Macht's meiner Meinung nach einfacher zu lesen.

Also, ich bleibe gespannt! :)

Grüße,
Apollololadin

Antwort von SophieW am 09.07.2019 | 12:12:06 Uhr
Hallo nochmal :)

Ja, ich verstehe das Problem mit den Absätzen. Es hat mich selber irgendwann so angefangen zu stören, dass ich die Kapitel ab Kapitel 13/14 angefangen habe völlig anders zu gliedern. Hoffe also bis da hin hälst du noch durch, ich verspreche dir die Geschichte wird dann angenehmer zu lesen, die Kapitel werden auch länger ;)
Vielleicht finde ich auch die Zeit die älteren Kapitel noch mal umzustrukturieren, kann dir auf Grund von Zeitnot aber nichts versprechen.

LG,
SophieW
08.07.2019 | 11:34 Uhr
zu Kapitel 5
Hey Sophie,

wieder eine Rückmeldung von mir! VIelen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, meine Geschichte zu lesen! Hat mich sehr gefreut! :)

Fand den Beginn des Kapitels mit der Unterredung mit dem Leutnant ganz gut. Nachfolgend lernt man jetzt Moff Gheist besser kennen. Falls es das Ziel war, ihn allmählich abstoßend finden zu wollen, hast du das geschafft. Er wirkt jedenfals nicht wirklich, wie ein Sympathieträger. Das entsteht vor allem auf der Grundlage, dass die Senatorin zuletzt sogar noch geweint hatte und er nun sein ganzes Kalkül zeigt.

Bleibe weiterhin gespannt!

Grüße,
Apollololadin

Antwort von SophieW am 08.07.2019 | 21:52:08 Uhr
Hallo!

War mir wirklich eine Freude sie zu lesen und vielen Dank, dass du auch hier wieder reinschaust :)

Wenn Gheist jetzt schon fies rüberkommt, dann warte mal die nächsten Kapitel ab, da legt er noch ordentlich einen drauf! Und auch das Weinen wird nicht Camaasas einzige Reaktion sein. Entschuldige die eher knappe Antwort, ich habe aber Angst aus Versehen etwas zu spoilern, sollte ich jetzt weitererzählen ^^

Ich beeile mich schnell weiter zu schreiben!

LG,
SophieW
08.07.2019 | 00:24 Uhr
zu Kapitel 22
Hallo Sophie,

was für ein Hammerkapitel! Das war mein erster Gedanke, als ich gerade zum Ende gekommen bin. Es war so düster und traurig und trotzdem (oder vielleicht gerade deswegen) auch so intensiv! Man erfährt nicht nur mehr über das Leben auf Shili, das ja wirklich erbärmlich ist, sondern auch mehr über Camaasas Vergangenheit, die ich so bei noch keiner Figur gelesen habe. Viele Figuren in Fanfiction haben ja allgemein entweder eine ganz tolle Kindheit gehabt oder den absoluten Horror erlebt. Bei Camaasa klingt es deshalb sehr realistisch, weil gute und schlechte Elemente vorkommen und es deshalb viel mehr nach dem wirklichen Leben klingt.

Und es ist allgemein super zu sehen, zu welch aktiven und kämpferischen Frau sie sich in den wenigen Tagen entwickelt hat! Noch auf Dromund Kaas hat sie so passiv gewirkt, durch die Spielregeln des politischen Betriebs dazu verdammt, die meiste Zeit zu warten und nicht mehr außer Reden halten zu können. Jetzt endlich von der Leine gelassen und von diesen Spielregeln befreit, konnte Camaasa endlich ihre wahre innere Stärke auch für sich entdecken. Der Großmoff sollte sich besser vorsehen, wenn beide nochmals aufeinandertreffen! Ich persönlich hoffe wirklich, dass es ihre Hand sein wird, durch die er sein gerechtes Ende finden würde.

Am Ende nun endlich wieder mit Ven vereint, brenne ich nun darauf, was die beiden nun unternehmen werden, um Shili der Kontrolle des Imperiums zu entreißen! Wir lesen uns heute Nachmittag wieder, jetzt muss ich leider ins Bettchen ;).

Ganz liebe Grüße und vielen, vielen Dank für diese tollen Kapitel!
Deine Iphigeneia

Antwort von SophieW am 08.07.2019 | 21:49:00 Uhr
Hey :)

Schön, dass dir das Kapitel so gut gefällt. Die Wahrheit ist nun mal leider, dass jetzt, wo die Story sich dem Höhepunkt entgegen neigt, leider alles immer dunkler und düsterer wird, dass ist nun mal die grausame Wahrheit des Krieges. Gut zu höre, dass es trotzdem noch gut ankommt :)

Realismus ist mir sehr wichtig, mit ihrem unterstützenden Vater und ihrer abweisenden Mutter habe ich hoffentlich die Mitte ganz gut getroffen.

Auch das ihre Charakterentwicklung so gut ankommt freut mich sehr. Seien wir mal ehrlich: Es wurde Zeit! In ihrem schwachen und verschlossenen Zustand hätte sie sich niemals auch nur einer Schlacht stellen können.

Ich hoffe ich muss dich nicht zu lange auf die Folter spannen wie es weitergeht, doch in dieser Woche feier ich im Urlaub erst mal mein bestandenes Abi, kann also noch ein paar Tage dauern ^^

LG,
Sophie
07.07.2019 | 23:30 Uhr
zu Kapitel 21
Hallo Sophie,

da bin ich wieder ;). Dieses Kapitel hat es wirklich in sich, ich finde es im Vergleich mit den gerade Gelesenen sehr emotional und unter die Haut gehend. Das Gespräch von Ven und seiner Frau war wirklich toll; man erfährt über Camaasas Freund und Mentor nicht nur mehr, sondern kann auch sehen, welch ein kompliziertes Feld die intergalaktische Politik ist, in deren Falle seine Frau aus reiner Fürsorge getappt ist. Eine Tragödie, kann man ganz direkt sagen.

Und auch Camaasas Begegnung mit den Leuten, die sie bisher auf Coruscant vertreten hat, ist mir zu Herzen gegangen. Das Elend der armen Twi'leks, das in solch einem Kontrast zu dem vermutlich komfortablen und sicheren Leben der Senatorin steht, hat nicht nur Camaasa, sondern auch mich berührt. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass sie aus der direkten Begegnung nun eine Kraft schöpfen wird, die sie bisher nicht gehabt hatte. Ich meine, Shili war bisher weit weg und trotz ihrer bestimmt aufrechten Bemühungen, ihr Volk zu vertreten, war zwischen ihm und ihr eine große Distanz. Jetzt aber hat sie alles unmittelbar am Leib erfahren und weiß nun konkret, für wen sie kämpfen wird. Ich drücke ihr schon die Daumen!

Liebe Grüße,
Iphigeneia

Antwort von SophieW am 08.07.2019 | 21:20:12 Uhr
Hallo zum dritten Mal :D

Ja, das Gespräch mit Vice Frau diente zwei Sachen. Erstens bekommt man einen guten Einblick in die unmöglich unübersichtliche Bürokratie, die einem im wahrsten Sinne des Wortes das Genick brechen kann. Zweitens und das finde ich beinahe noch wichtiger, wollte ich klarstellen, dass Vice für Camaaasa wirklich nur ein Mentor und eine Vaterfigur ist, so herzlich und liebevoll ihre Wiedersehen ist, wollte ich ausschließen, dass jemand mehr in ihre Beziehung herein interpretiert. Da bietet sich eine geliebte und besorgte Ehefrau natürlich an, die vielleicht etwas zu klischeehaft geworden ist, aber so brauchte ich sie grade :D

Man liest sich^^
SophieW
07.07.2019 | 23:14 Uhr
zu Kapitel 20
Hey Sophie,

hier bin ich wieder und weiter geht's mit Camaasas Selbstmordtrip nach Shili. Diese actionreiche Szene hast du hervorragend beschrieben! Ich meine, dass Camaasa jetzt wohl nicht sterben wird, war ja irgendwie klar, sonst wäre ja die Geschichte vorbei, aber man hat dennoch mitgefiebert, wie sie und Viggo es wohl schaffen würden. Dass Camaasa auch so aufgebracht über seine Reaktion bezüglich seines zerstörten Schiffes ist, ist aus ihrer Perspektive absolut nachvollziehbar. Sie hat immerhin ihre besten Freundinnen verloren und schien ganz allein auf sie gestellt zu sein, während sie die Last des Schicksals von Shili auf ihren Schultern trägt. Andererseits hat auch Viggo schließlich niemand anderen als sein Schiff, und dass es viel mehr als nur eine Existenzgrundlage war, kann ich mir bei jeden Piloten vorstellen. Immerhin hat auch Han Solo sehr an seinem Falken gehangen.

Ich habe auch fast geglaubt, dass Gheist mir gar nicht mehr unsympathischer werden kann, aber du hast mich eines Besseren belehrt. Oh Mann, die arme Rakee! Gibt es denn gar keine Rettung mehr für sie? Ich finde es ja toll, dass sie nach ihrer Folter und Gehirnwäsche nicht ins Nirgendwo verschwunden ist, aber sie derart gebrochen zu sehen, tut verdammt weh. Das bringt mich auch der Frage (ich weiß, mir kommen heute jede Menge Fragen beim Lesen), von welcher Art das Verhältnis von Niemand zum Großmoff ist. In diesem Kapitel wird ja einmal mehr deutlich, dass Gheist andere Spezies hasst. Dennoch arbeiten die beiden reibungslos zusammen. Ich meine, es ist ja offensichtlich, auf welche Art und Weise Gheist von Niemands Fähigkeiten profitiert, was aber sind Niemands Motive? Nur Credits? Wäre ja auch ein Grund. Allerdings muss er sich ja darüber im Klaren sein, dass er nur so lange für Bedeutung ist, solange Gheist für ihn eine Verwendung hat. Würde mich nur mal so am Ende interessieren ;).

So, dann bis gleich ;). Liebe Grüße,
Iphigeneia

Antwort von SophieW am 08.07.2019 | 20:49:39 Uhr
Hey :)

Keine Sorge, Fragen sind normal dafür bin ich ja hier ;)

Niemand und Gheist haben ein Geschäftsverhältnis, dass zum größten Teil aus geteilten Interessen besteht. Wie ich schon bei Niemandes erstem Auftritt versucht habe durchscheinen zu lassen, besitzt er/sie ein starkes Interesse an wertvollen Artefakten und anderen Sammelstücken, die Gheist durch seine gesellschaftliche Position und seinen Reichtum in der Lage ist zu beschaffen. Gheist ist xenophob, aber sein Rassimus geht aufgrund von vergangenen Ereignissen vor allem gegen Twi'leks (ich will nicht spoilern, da der Grund seiner Abneigung in Kapitel 23 hoffentlich etwas deutlicher wird) und so ist er in der Lage, Niemandes Talente über seine Abneigung zu stellen. Vielleicht auch weil Niemand sich nicht eindeutig einer Spezies zuordnen lässt, immerhin ist sein/ihr Lieblinsggesicht auch menschlich, dass wird ebenfalls zu Gheists Meinung über ihn/sie beitragen. Ich hoffe, dass beantwortet deine Frage ^^

Man liest sich!
SophieW
07.07.2019 | 22:32 Uhr
zu Kapitel 19
Hallo Sophie,

wie versprochen, habe ich mir heute wirklich mal die Zeit abgerungen, bei unserer Senatorin vorbeizuschauen. Entschuldige nochmals, dass ich so lange abwesend war, leider ist mir das Leben und seine Auswüchse dazwischengekommen. Bestimmt kennst du das auch ;).

So, nun aber zu Camaasa. Jetzt ist sie wirklich auf sich allein gestellt, und wie ungewohnt das für sie ist, merkt man in jeder Zeile. Ihre Unsicherheit ist dabei mehr als verständlich; erstens bestanden Konflikte für sie bisher vermutlich aus Debatten und Diskussionen im Senat und zweitens bewegte sie sich während ihrer Zeit auf Coruscant ja auch nur in den gehobenen Kreisen der Gesellschaft. Und nun muss sie sich allein mit zwielichtigen und wohl nicht ganz gesetzeskonformen Gestalten herumschlagen. Ich finde auch, dass du Viggo sehr gut dargestellt hast: Ein bisschen ruppig, ein bisschen zwielichtig, aber letztendlich doch kein schlechter Kerl.

Und wie cool ist das, dass Darth Marr wieder auftaucht! Es ist super, auf diese Weise einen kleinen Einblick in die imperiale Politik mit ihren Ränkespielen zu bekommen. Darf ich fragen, was genau Marr gegen den Großmoff hat? Ist er einer dieser Traditionalisten (wie so Großmoff Regus später)? Denn Marr erweckt schließlich den Eindruck, dass er bei rationalen Gründen mit so ziemlich jedermann zusammenarbeiten kann (siehe auch seine Kooperation mit den Jedi und der Republik während der Bedrohung durch Revan). Da tut sich mir gleich noch eine Frage auf, die ich schon früher einmal gehabt hatte, aber immer vergaß, sie dir zu stellen: In welchem Jahr genau spielt die Geschichte denn? Da ja noch der Große Galaktische Krieg herrscht, wird sie wohl zwischen 3681 und 3653 VSY spielen, oder? Ist mir jetzt einfach so in den Sinn gekommen ;).

So, wir lesen uns gleich beim nächsten Kapi wieder! Bis dahin,
Iphigeneia

Antwort von SophieW am 08.07.2019 | 20:21:00 Uhr
Hallo!

Ja natürlich, das kenne ich zu gut, ich hatte auch Glück grade so viel Freizeit zu haben, die ich natürlich so gut wie es ging genutzt habe um weiterzuschreiben.

Viggo war, neben Cammondai, ein Charakter den ich aus dem Grund eingebaut habe, dass ich einige...nun ja, "Normalsterbliche" in der Geschichte haben wollte. Auch wenn Cammondai nicht wirklich "normal" im Sinne von durchschnittlich ist, Star Wars Charaktere lassen sich nun mal größtenteils den Oberkategorien Jedi, Sith, Militärs und Politikern einordnen. Das zeichnet Star Wars nun mal irgendwo aus und dennoch war es mir wichtig zu betonen, dass es ja noch andere gibt.

Marrs Abneigung gegen den Großmoff ist weniger einer politischen Intrige geschuldet, eher einer persönlichen Abneigung die auf Beidseitigkeit beruht. Gheist verabscheut die Sith Lords, da sie dem Imperator als Machtnutzer auf eine Art nahe stehen, die er niemals vollstädnig nachvollziehen oder gar selber erreichen kann. So ehrgeizig wie er nun mal ist, erscheint ihm die Möglichkeit nicht mehr aufsteigen zu können und quasi "festzustecken" als frustrierendste Sache, dass ihm passieren kann. Marr ist ganz ähnlich. Wie du schon sagtest hat er kein Problem sich mit den verschiedensten Leuten zusammenzutun (wie er es bei Vice getan hat) um seine Ziele zu erreichen, doch zu diesem Zeitpunkt war sein höchstes Ziel nun einmal noch seinem Meister zu dienen, die Vorstellung das ein Nicht-Machtnutzer sich anmaßt nach seinem Platz zu streben, passt einfach nicht in sein Weltbild.

Ja, der Zeitpunkt der Geschichte...darüber zerbreche ich mir noch immer den Kopf. Es fühlt sich einfach an als würde kein Jahr wirklich genau passen, auch wenn du den Rahmen schon realistisch eingerenzst hast. Ich kann dir also leider nur die unbefriedigende Antwort geben, dass sie Story zu Begin des Galaktischen Krieges spielt, genauer geht es meiner Meinung nach nicht, irgendwas würde immer aus der Reihe tanzen. Tut mir leid :/

Man liest sich ;)
SophieW
23.06.2019 | 15:30 Uhr
zu Kapitel 4
Hey Sophie,

Ja, jetzt erkennt man ein paar mehr Züge der Senatorin. Wie ich dachte, erscheint sie nach außen hin recht kühl und professionell, in ihrem Inneren steckt aber ein schnell berührtes, emotionales Gemüt. Finde die Idee einer sehr engen Beziehung zu ihren Dienerinnen sehr gut. So kann das alles besser beleuchtet werden.

Ich bleibe daher gespannt, wie sich die Interaktionen zwischen dem Moff und der Senatorin entwickeln!

Liebe Grüße,
Apollololadin

P.S.: das freut mich sehr, dass du mal in meine Geschichte(n) reinlesen möchtest. Habe erst gestern eine Kurzgeschichte gepostet. :) Über Rückmeldung würde ich mich natürlich sehr freuen! :)
22.06.2019 | 17:26 Uhr
zu Kapitel 3
Hey Sophie,

fand das Kapitel echt gut! Gheist wird angenehm vorgestellt und als Leser bekommt man schon mal einen interessanten Eindruck von ihm. Er wirkt ja erst mal recht kühl, reserviert und zurückhaltend. Wie du es erwähnt hast, bin ich auch schon echt gespannt, die Senatorin persönlicher kennenzulernen! Hat sicherlich etwas in diesen öffentlichen Situationen Distanz zu wahren und in privaten Momenten Nähe zu schaffen :)

Für deine erste Geschichte finde ich den Beginn soweit gelungen! :)

Liebe Grüße,
Apollololadin

Antwort von SophieW am 23.06.2019 | 12:11:22 Uhr
Hallo nochmal,

Es freut mich sehr, dass du dir die Zeit genommen hast weiter zu lesen!
Das Gheist Charakter dir gefällt ist ebenfalls toll, ich kann dir versprechen, dass er in weiteren Kapiteln noch wesentlich facettenreicher wird.
Ich habe grade gesehen, dass du ebenfalls Star Wars Geschichten online hast, da werde ich auf jeden Fall mal reinschauen :)

LG,
SophieW
20.06.2019 | 13:52 Uhr
zu Kapitel 2
Hi Sophie,

mir gefällt die Idee deiner Geschichte sehr! Da ich auch Fan der Ära der Alten Republik bin umso mehr! :)

Den Beginn deiner Geschichte finde ich soweit gut. Ich könnte es mir an mancher Stelle etwas detaillierter vorstellen, um so mehr in die Welt hineingesogen zu werden, ist aber sicherlich auch Geschmackssache. Ansonsten ist mir aufgefallen, dass du im ersten Kapitel bislang gar nicht den Namen der Senatorin benennst. War das Absicht? Ich find's nicht schlimm, nur manchmal ist es leichter, mit der Person mitzufühlen, da man so meiner Meinung nach mehr Nähe aufbauen kann.

Ich bin jedenfalls gespannt darauf, wie es weitergeht! :)

Liebe Grüße,
Apollololadin

Antwort von SophieW am 20.06.2019 | 16:57:08 Uhr
Hallo Apollololadin,

vielen Dank für deinen Review!

Das mit dem Namen war tatsächlich beabsichtigt, ich wollte bewusst einen Abstand aufbauen, der aber in den nächsten Kapiteln schnell überwunden wird.

Ich stimme dir zu, ich hätte wirklich detaillierter beschreiben können und habe mir in den nächsten Kapiteln auch mehr Mühe gegeben, aber da dies meine erste öffentliche Geschichte ist, ist sie auch nicht perfekt :) Ich versuche mich auf jeden Fall zu verbessern!

Liebe Grüße,
SophieW
11.06.2019 | 19:16 Uhr
zu Kapitel 18
Hallo Sophie,

super, dass du so schnell weitergeschrieben hast! Und ich muss sagen, dieses Kapitel hat es richtig in sich! Allein schon der Titel „Was es heißt, erwachen zu werden“, war vielversprechend und hat sich schließlich auch voll erfüllt, denn Camaasa ist in der Tat endgültig erwachsen worden, und zwar auf eine sehr schmerzhafte Art und Weise. Der unerwartete Verlust von Dromai hat sie zweifelsohne getroffen, aber Rakee nun so zu sehen, gefoltert und gebrochen und indirekt als Opfer ihrer zwar gutgemeinten, aber wohl eher kopflosen Hauruck-Aktion, ins Imperium zu reisen, um ihre Heimat zu reden, war für Camaasa zu viel. Ich kann mir allzu gut vorstellen, was in jener Zeit, als sie die Nachricht wieder und wieder angesehen hat, in ihr wohl vorgegangen sein musste. Es hat sie desillusioniert, ausgebrannt, aber wie man weiß, wird Eisen erst dann wirklich hart, wenn es in der Glut des Feuers gehärtet wurde. Genau das ist, metaphorisch gesprochen, mit Camaasa gesehen. Ich bin jetzt wirklich mal gespannt, was sie unternehmen wird, um Shili zu retten und sich ggf. an Moff Gheist zu rächen.

Cammodai finde ich übrigens auch so einen herrlichen Charakter: Charismatisch, dekadent und ganz von sich überzeigt. Selbst in einer derart ernsten Situation mit Ven Vice kann er nicht anders, als sich in den Mittelpunkt zu stellen. Wäre cool, wenn er nochmal auftauchen würde ;D

Liebe Grüße,
Iphigeneia

Antwort von SophieW am 13.06.2019 | 20:56:43 Uhr
Hallo Iphigeneia,

vielen Dank für den Review :)

Das Camaasa an ihren Erfahrungen, mögen sie auch grausam sein, wachsen zu sehen, ist momentan wirklich der Schwerpunkt ihrer Charakterentwicklung. Sie als kleines, hilfloses Mädchen zu sehen ist für einige Zeit süß gewesen, doch es ist wichtig zu merken, dass sich etwas in ihr verändert hat.
Cammondai ist quasi die Verkörperung von allen Klischees, die so ein Künstler mit sich bringt, allerdings noch so chamant dabei, dass man ihm nicht wirklich böse seien kann. Seine Figur ist eine der wenigen die nicht geplant waren, sondern mitten in einem Kapitel entstanden ist. Mir war es wichtig aufzuzeigen, dass es im Krieg nicht nur Gut und Böse gibt sondern noch genügend Zwischenstufen. Diese sollen Cammondai und noch eine Figur die im nächsten Kapitel wichtig wird verkörpern, ich bin sehr froh zu sehen, wie positiv schon einmal Cammondais Charakter aufgenommen wird!

Ich hoffe das nächste Kapitel bis Sonntag online zu bekommen, allerdings habe ich grade dieses Wochenende so viel um die Ohren, dass ich leider nichts versprechen kann.

LG,
Sophie
08.06.2019 | 21:14 Uhr
zu Kapitel 17
Hallo Sophie,

super, dass du so schnell weitergeschrieben hast. Ich war schon gespannt, wie es mit Ven Vice und der armen Rakee weitergeht!

Und ich muss gleich gestehen, dass du Gheist wohl doch unterschätzt hatte. Wer hätte gedacht, dass er eine so grausame, eigentlich schon sadistische Ader hat? Bisher hielt ich ihn „nur“ für einen typisch imperialen Xenophoben. Jetzt ist er mir nochmals eine ganze Spur unsympathischer geworden. Auch wie er Camaasas Mentor behandelt, gibt uns nochmals einen richtig guten Einblick in seinen Charakter. Ich hoffe wirklich für Vice, dass er vielleicht von Seiten Cammodais Unterstützung erhält.

Ebenfalls mit Gheist hängt ja Niemands Mission zusammen. Ich habe ein bisschen das Gefühl, dass er so mit die gefährlichste Waffe im ganzen Arsenal des Großmoffs ist. Ich bin mal gespannt, was für Auswirkungen die mögliche Revolte der Einwohner von Shili haben wird. Die Republik wird mutmaßlich nicht begeistert sein, aber ob sie den Planeten deshalb aufgeben wird? Und ob sich die Einwohner trotz ihrer Unzufriedenheit mit der Republik lieber dem Imperium anschließen würden? Als Twi’lek wäre sie ja hart von der imperialen Diskriminierung von Fremdspezies betroffen oder würden im schlimmsten Fall noch versklavt werden.

Da das Kapitel zwar viele Frage beantwortet, aber gleichzeitig noch mehr aufwirft, kann ich es kaum erwarten, zu lesen, wie es weitergeht! Lass‘ uns nicht zu lange warten, ja? ;D

Liebe Grüße,
Iphigeneia

Antwort von SophieW am 08.06.2019 | 22:23:31 Uhr
Hallo,

Ich glaube Gheist ist wirklich der einziger Charakter, bei dem ein "Er ist mir noch unsympathischer geworden" als Kompliment verstanden werden kann :D

Und ja ich weiß, Fragen aufzuwerfen ist fast so gemein wie Cliffhanger, aber die Spannung muss ja trotzdem oben gehalten werden, sonst macht das Lesen ja kein Spaß mehr. Das Schicksal der Shili Twi'leks ist unbekannt, man kann nur hoffen, dass ihnen die Wut und Naivität nicht zum Verhängnis wird.
Die Daumen kann man auch Vice drücken, aber das nächste Kapitel ist bereits in Arbeit, allzu lange bleibt sein Schicksal also nicht im Dunklen.

Alles Liebe,
Sophie
06.06.2019 | 16:18 Uhr
zu Kapitel 16
Hallo Sophie,

da du uns das letzte Mal einen so fiesen Cliffhanger präsentiert hast, freue ich mich nun sehr, endlich lesen zu können, wie es mit Camaasa und Co. weitergeht. Und ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Am besten der Reihe nach.

Ich hatte persönlich schon aus storytechnischen Gründen damit gerechnet, dass unserer Senatorin wohl die Flucht gelingen würde. Dass diese aber auf derart dramatische Art und Weise auflaufen würde und nur zum Preis von Dromais Leben zu bewerkstelligen war, hat mich völlig überrumpelt. Einen so zentralen Charakter wie Dromai sterben zu lassen, ist ein wirklich großer Schritt, der auch die entsprechenden Auswirkungen auf die anderen Figuren hat. Und gerade da finde ich, dass du Camaasas Reaktion sehr gut geschildert hast, sehr eindringlich und doch auch mit dieser gewissen Distanz, sodass es nicht irgendwie zu klischeehaft erscheint. Das fand ich ganz toll!

Und die arme Rakee! Da hat nun Gheist ein verdammt gutes Druckmittel gegen Camaasa in der Hand und ich befürchte, dass auch Senator Vice ihr nicht wirklich helfen kann, wenn nicht sogar er noch in imperialer Gefangenschaft landet. Ich bin wirklich gespannt, wie Gheist doch noch versuchen wird, seine Ziele zu erreichen, denn er ist definitiv nicht der Typ, der sich schnell geschlagen gibt.

Dieses Kapitel war wirklich super und trotzdem freue ich mich jetzt schon auf das nächste. Schreib‘ deshalb schnell weiter, ja? ;D

Liebe Grüße,
Iphigeneia
Lizzi Wan Kenobi (anonymer Benutzer)
02.06.2019 | 22:45 Uhr
zu Kapitel 16
Jeder Buchstabe hat sich zu lesen gelohnt! Gut geschrieben und spannender Inhalt. Kommt noch ein weiteres Kapitel? Ich würde mich freuen.

Grüße Lizzi Wann Kenobi ;)

Antwort von SophieW am 03.06.2019 | 00:51:49 Uhr
Hey Lizzi,

vielen Dank für den Review! Es freut mich sehr, dass dir die Geschichte gefällt. Und es freut mich noch mehr dir sagen zu können, dass die Geschichte noch nicht zu Ende ist und noch das ein oder andere passieren wird ;)

Viele Grüße,
Sophie

PS: Ich habe erst als das Kapitel online war gemerkt, wie viele kleinere Rechtschreibfehler ich reingehauen hab und könnte mich selber dafür in den Hintern treten, ich korrigiere das schnellstmöglich!
01.06.2019 | 02:23 Uhr
zu Kapitel 15
Hallo Sophie,

entschuldige, dass ich entgegen meiner Ankündigung nun doch erst spät zum Lesen komme. Die letzten Wochen waren doch stressiger gewesen als gedacht. Nun aber zum Wichtigen ;D.

Mir gefallen die ganzen Wendungen und überschlagenden Ereignisse der letzten beiden Kapitel, fies sind hingegen nur die ganzen Cliffhanger, die du uns präsentierst ;D. Jetzt haben wir unsere Senatorin auf der Flucht und Rakee auf ihren privaten Rachefeldzug. Es mir aber fast noch besser gefallen hat, war der Einblick in Achi. Ich finde, du hast seine Gehörigkeit gegenüber Gheist perfekt rübergebracht und man merkt deutlich, wie sehr er auch geistig zu einem Sklaven gemacht wurde und es ihm gerade deswegen nicht möglich ist, frei zu handeln und zu denken. Ich fand das sehr berührend, aber auch sehr verstörend.

Ich hoffe, du wirst jetzt schnell weiterschreiben, ich kann’s nämlich kaum erwarten zu lesen, wie es mit unserer Senatorin und ihrem Gefolge weitergeht.

Liebe Grüße,
Iphigeneia

Antwort von SophieW am 01.06.2019 | 23:44:02 Uhr
Hallo zurück,
ja ich weiß, die Cliffhänger sind fies und die langen Pausen zwischen den Kapiteln sind noch viel, viel schlimmer. Doch nächste Woche ist dann endlich die letzte Prüfung vorbei und ich habe in meinem Kopf wieder genug Platz für die Story. Denn jetzt etwas halbherzig zusammentippen, nur um etwas veröffentlichen zu können, geht gegen meine Ehre als Star Wars Fan und "Autor" ;)

Es freut mich sehr, dass dir der Einblick in Achi gefallen hat, ich hatte einfach das Gefühl er verdiente etwas Backgroundstory, wenn ich ihn schon in die Haupthandlung einbinde. Wie es mit Camaasa weitergeht...naja es steht in den Sternen, doch vielleicht bietete ihre neue Verbündete ja eine realistische Chance zur Flucht...wenn Camaasa klug genug ist, sie zu nehmen ;)

Übringens: Die Tatsache das du von "unserer" Senatorin sprichst ist irgendwie süß, es ist so ein kleines Details das rein gar nichts mit dem Inhalt von deinem Review zu tun hat, aber die Teilnahme macht mich unglaublich glücklich, vielen Dank!

LG, Sophie.
10.04.2019 | 21:51 Uhr
zu Kapitel 13
Hallo Sophie,

endlich komme ich dazu, in deine beiden neuen Kapitel reinzuschauen. Und beide haben mir sehr gut gefallen ;D.

Rakees Kindheitsgeschichte hast du sehr ergreifend dargestellt und man hat richtig gemerkt, wie die Erinnerung an die Ereignisse nur so aus ihr herausbrechen. Ihre einstige Freundin so unerwartet wiederzusehen, muss ein wahrer Schock für sie gewesen sein. Wie fern ihr diese Welt ist, in der Rakee gelebt hat, wird auch durch Camaasas Reaktion deutlich, die alles nicht fassen kann, was gerade um ihr herum geschieht und offenkundig auch keine Ahnung hatte, welche Charakterseiten ihre Dienerinnen noch haben. Und natürlich, war ja klar, dass Moff Gheist sich nicht so schnell unterkriegen lässt und schon wieder seine Intrigen spinnt. Ich freue mich schon, zu erfahren, ob er erfolgreich sein wird. Ich fände es auch cool, mehr über Niemand und seine Undercover-Mission zu lesen.

Das zweite neue Kapitel fand ich richtig toll, da man so auch einen Einblick in Camaasas Geschichte bekommen konnte und wie sie überhaupt in die Politik gekommen ist. Man kann nur hoffen, dass es ihr politischer Ziehvater doch noch schafft, ihr in irgendeiner Form zu Hilfe zu eilen, da sie momentan wirklich auf Dromund Kaas festsitzt und ihr eigentlich kein Handlungsspielraum mehr bleibt.

Ich freue mich jetzt schon auf mehr!

Liebe Grüße,
Iphigeneia
10.03.2019 | 20:50 Uhr
zu Kapitel 11
Hey Sophie,

schön, dass du es trotz privaten Stress geschafft hast, weiterzuschreiben! Mich hat es im letzten Kapitel richtig gefreut zu sehen, wie Moff Gheists Intrige nach hinten losgegangen ist und er selbst sein Fett wegbekommen hat. Mal gespannt, ob und wie er sich für die öffentliche Demütigung rächen wird.
Auch das heutige Kapitel hat mir sehr gut gefallen. Bei dem ganzen Konflikt zwischen Republik und Imperium geht, wie bei vielen realen Konflikten, gerne unter, dass es auf beiden Seiten genug Unschuldige Bürger gibt, die sich einfach nicht aussuchen konnte, in wessen Einflussgebiet sie geboren wurden. Ich fand Camasas Reaktion wirklich berührten, befürchte aber, dass diese Erkenntnis sie vielleicht eher schwächer machen wird. Schließlich weiß das imperiale Kommando, die Moffs und Sith, natürlich auch, dass es genug republikanische Zivilisten gibt, nur werden sie - anders als Camasa - wenig bis keine Gewissensbisse habe, wenn diese Leute zu Kollateralschäden werden.
Es bleibt jedenfalls sehr spannend!

Liebe Grüße,
Iphigeneia

Antwort von SophieW am 11.03.2019 | 14:04:36 Uhr
Hallo nochmal :)
Schön das du wieder reinschaust! Leider sind die Kapitel ja beide etwas kürzer ausgefallen, das lässt sich grade auch nicht ändern, aber das Nächste ist bereits in Arbeit. Einige Dinge werden sich dort auf jeden Fall aufklären. Tja, ob Gheist sich rächen wird und wie steht wohl noch in den Sternen ;)
Zuerst war ich mir nicht sicher, ob ich genug auf Camaasas Gefühle und Gedanken eingegangen bin um ihren Schrecken zu beschreiben, aber anscheinend hat es doch gereicht.
Das nächste Kapitel ist erste für nächste Woche Montag geplant, da ich mir lieber Zeit lasse, als halbherzige oder lückenhafte Kapitel hochzuladen.

Liebe Grüße,
Sophie.
06.03.2019 | 22:44 Uhr
zur Geschichte
Hey Sophie,

ich bin schon vor einiger Zeit auf deine Geschichte gestoßen, habe aber erst jetzt die Zeit gefunden, sie auch zu lesen. Und ich muss sagen, dass sie mir sehr gut gefällt! Für deine Senatorin muss die Mission auf Dromund Kaas einem Trip in ihre persönliche Hölle gleichkommen und ich bin wirklich gespannt, welchen Pakt mit dem Teufel sie vielleicht eingehen wird, um ihr Volk zu retten (und ob sie so mit den Zielen der Republik in Konflikt kommt).
Auch Moff Gheist gefällt mir sehr mit seiner durchtriebenen und hinterhältigen Art ;). Gerade in Bezug auf seinen Charakter war das letzte Kapitel auch wichtig, um zu zeigen, dass auch er unter Erfolgsdruck steht und keineswegs eine unantastbare Gestalt ist. Ich freue wirklich schon, wie es mit den beiden weitergehen wird ;).

Liebe Grüße,
Iphigeneia

Antwort von SophieW am 07.03.2019 | 17:31:12 Uhr
Hi zurück,
vielen, vielen Dank für deinen netten Review. Es freut mich, dass die bisherigen Charaktere so verstanden werden, wie ich sie mir auch persönlich gewünscht habe. Ich hab auch tatsächlich noch einige Pläne, musste die Story aber leider pausieren, weil ich zur Zeit soviel Stress mit meinem Abi habe. Ich schreibe aber auf jeden Fall weiter, vielleicht schaff ich ja für nächste Woche ein neues Kapitel ;)

Alles Liebe,
Sophie
16.12.2018 | 21:30 Uhr
zu Kapitel 4
Hallo, SophieW!
Eine Old-Republic-Story! Ich freue mich immer wieder, wenn jemand eine Geschichte aus dieser wahnsinnig spannenden Zeit von StarWars schreibt. Und in den ersten Kapiteln deiner Story (die ich übrigens erst heute entdeckt habe) werde ich mehr als einmal an die Zeit erinnert, in der OldRepublic noch nicht zu StarWars-Legends gehörte. Ich finde es überhaupt nicht schlimm, dass du den Begriff "Großmoff" verwendest. Warum soll das Sith-Imperium den nicht auch schon verwendet haben? Sag mal, der Name "Cain Gheist"...kommt der von "Kein Geist?" Wäre auf jeden Fall lustig! Mit Dromund Kaas hast du dir einen wirklich interessanten Planeten für deine Geschichte ausgesucht, den ich aus dem "Buch der Sith" als Todesplanet von Darth Venemal kenne. Kennst du Lord Venemal noch? Ich würde es feiern, wenn er in irgendeiner FanFiktion erwähnt würde, weil er in StarWars einfach viel zu kurz auftauchte.
Mir gefällt sehr, wie du deinen Krieg (zumindest bisher) nicht mit bloßem Gemetzel, sondern mit politischen "Unterhändlern" bestreitest. Interessant!
Ich freue mich sehr auf mehr

Jedi-Chronicles

Antwort von SophieW am 19.12.2018 | 13:27:31 Uhr
Hi,
vielen Dank für deinen Review es freut mich, dass dir die Story bis jetzt gefällt. Natürlich erinnere ich mich an Venemal, wer könnte seine legandären Schlachten Seite an Seite mit Darth Malgus vergessen? Wenn du dich generell für die Old Republic interessierst, ich hab eine weitere Geschichte in Arbeit, hauptsächlich über Malgus Aufstieg zum Sith Lord aber Venemal lässt sich vielleicht ja auch noch unterbringen, sollte ich es in dieser Story nicht schaffen ;) Die andere wird nähmlich noch eine Weile dauern. Jetzt erstmal konzentriere ich mich auf diese Story, da es mich wirklich gestört hat, dass der Krieg meistens nur auf Schlachten limitiert ist, ich finde dafür ist er viel zu komplex. Auch das es nur Gut und Böse geben soll passte mir nicht, immerhin gibt es genügend Zwischenstufen :) Der Name "Cain" war eigentlich nur gewählt weil ich ihn mag, aber deine Interpretation gefällt mir unglaublich gut, vielleicht übernehme ich die ja :)
Neue Uploads sind Mittwochs geplant (Ich muss mich hier mal bremsen, über Star Wars könnte ich sonst den ganzen Tag reden:D)
Viele Grüße,
Sophie