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Autor: Sulime
Reviews 1 bis 3 (von 3 insgesamt):
05.12.2018 | 18:31 Uhr
Hei hei

dann will ich mal, nachdem ich dieses Türchen heute (erst) gelesen habe - irgendwie habe ich es nicht soo richtig mit dem Konzept des "jeden Tag ein Türchen öffnen".

Ich fand den Text herrlich!
Einmal mehr wurde ich darin bestätigt, dass ich in dir meine liebste Autorin für Hobbit_FFs sehe. Also FFs mit Hobbits, nicht zwingend zu dem Buch/Film...
Lobelia und Otho vor ihrer Ehe, ich muss sagen, ich mag die eigenartige, bizarre Dynamik zwischen den beiden. Ich mag auch, dass sie vereint, dass sie Bilbo nicht mögen - der ist ja auch komisch und nicht respektabel.
Zimt und die Unverträglichkeit darauf ... jaaa damit habe ich dieses Jahr unwissend jemanden vergiftet, wobei es da immerhin nicht soo drastisch war.

Wo war ich, ach genau, ich mag es, wie du die ganzen Familienmitglieder und entfernten Verwandten einbeziehst! Es passt so gut zu den Hobbits, denen das Großfamiliendasein ja sehr wichtig ist (was einer der Grüne ist, warum ich sie so schlecht schreiben kann).

Ich ziehe meinen Hut und danke für den schönen Text!

LG
Ro

Antwort von Sulime am 11.12.2018 | 11:36 Uhr
Hallo Ro,

ich danke dir vielmals für dein Review und freue mich, dass dir der Text gefallen hat!

Was du geschrieben hast, ehrt mich sehr, auch wenn ich glaube, das Lob nicht verdient zu haben... Aber ich schreibe nach wie vor sehr gern über Hobbits und vielleicht sollte ich das öfter tun, nun, da ich weiß, dass dir meine Hobbit-FFs gefallen. Vielleicht liegt es an meinem Naturell, aber es fällt mir relativ leicht, mich in Hobbits hineinzuversetzen. ^^

Ich hoffe, der Person, die du aus Versehen vergiftet hast, geht es gut?
Die Idee mit dem Zimt kam mir spontan, weil ich einen Grund brauchte, warum der Eierlikör schädlich sein könnte - außer den normalen Nebenerscheinungen, die durch Likör auftreten können.

Einer der besten Aspekte an Hobbits ist, dass man niemals OCs für das Hintergrundgeschehen erfinden muss - es gibt immer irgendeinen entfernten Onkel oder Cousin, den man in die Geschichte schreiben kann.

Noch einmal vielen Dank und liebe Grüße,

Sulime
04.12.2018 | 09:38 Uhr
Einen wunderschönen guten Morgen liebe Sulime!

Es ist schon eine Ewigkeit her, dass ich etwas über Hobbits gelesen habe und ich kam ehrlich nicht umhin, mich mit ziemlich viel Vorfreude auf die Geschichte zu stürzen.
Stechpalmendeko war übrigens eine tolle Einstellung zur Grundstimmung von Festlichkeit. Sollte ich mir unbedingt merken.

Darf ich kurz anmerken, dass ich keine Ahnung habe, wie Lobelien aussehen und ich Google bemühen musste?

Du fängst die gesellige Szene absolut fantastisch ein. Es hat etwas ungemein familiäres, trotz oder gerade wegen der zum Teil dargestellten Abscheu gegenüber Familienmitgliedern und erklärt doch auf ganzer Linie, was jeder ein stückweit jedes Jahr unverkennbar mit unseren Weihnachtsfesten verbindet. Natürlich, bis der Eierlikör einschlägt. Dann verliert sich das unterschwellig familiäre in einer ständig zurückgedrängten Familienfehde, in der grandios jeder jeden beschuldigt, ohne einen zweiten Tatbestand miteinzubeziehen.
Mitreißend, aufrührend und abenteuerlich. Was dir sehr gut gelungen ist.

Der runde Abschluss, der die Geschichte sanft ausklingen lässt war ebenso gelungen. Wer würde bitte nach Mordanschuldigungen nicht noch ein bisschen was fürs Herz erwarten wollen?

Liebe Grüße und vielen Dank dafür,
Avarantis

Antwort von Sulime am 11.12.2018 | 11:30 Uhr
Dir auch einen wunderschönen guten Morgen, oder sollte ich lieber 'Vormittag' schreiben?

Ich freue mich sehr, dass ich mit dem Hobbit-Thema eine Abwechslung für dich bieten konnte, auch wenn ich dieses Jahr, glaube ich, nicht die einzige sein werde, die über Hobbits schreibt. ^^
Die Stechpalmen-Idee kam mir natürlich wegen Weihnachten, aber es erschien mir nicht unwahrscheinlich, dass es durch irgendeinen vergangenen Austausch mit Eregion auch Stechpalmen im Auenland geben könnte.

Mit Pflanzen kenne ich mich null aus, daher hatte ich zwecks Recherche auch Google bemüht und fand, dass die auf den ersten Blick sehr zierliche Lobelie eine gute Namensgeberin für Lobelia ist. Sie sieht harmlos aus, ist aber giftig. :D

Vielen lieben Dank für das Lob, ich werde ganz rot, wenn ich das lese. ^^ Ein großes Dankeschön auch dafür, dass du dir die Mühe gemacht hast, mir ein Review zu schreiben, gerade im Advent ist Zeit ja meist Mangelware. (Einer der Gründe, warum ich noch nicht dazu gekommen bin, deinen Beitrag zu lesen... Asche auf meine Tomaten.)

Liebe Grüße und noch eine schöne Adventszeit,

Sulime
03.12.2018 | 19:23 Uhr
Hallo Sulime,

wie du zuerst die beseelte Julfeststimmung beschreibst und dann Lobelia mit einem Naserümpfen einführst, hat mich zum Schmunzeln gebracht. Sie ist eine dieser Figuren, die ich bewundere, mit denen ich mich aber wahrscheinlich nicht anfreunden würde, wenn ich sie träfe. Keine Ahnung, ob das für dich Sinn ergibt. Wie du sie als Figur zeichnest – mit ihrem Scharfsinn und all ihren Macken – gefällt mir jedenfalls gut. Außerdem mag ich, wie du Bilbo beschreibst, auch wenn er nur am Rande vorkommt.
So sieht also ein Julfest bei den Hobbits aus. Hm, bei der Größe der Hobbitfamilien kann ich mir vorstellen, dass das sehr lebendig und gleichzeitig sehr anstrengend ist. Es ist schön, dass mit deinem Beitrag auch weniger bekannte Figuren ihren Weg in den Kalender finden. (Ich bin gespannt, was uns noch erwartet.)
Auch den Humor, den du einbringst, mag ich. (Z. B. das Buch, das sie aus Versehen „vergessen“ wird, das Silberputztuch, der „unglückliche Vorfall, bei dem ein Limonadenglas und eine gestohlene Pastete eine nicht unerhebliche Rolle gespielt hatten“ oder Othos Anspielung mit der Elster am Schluss.) Außerdem ist es mal etwas anderes, dass du eine Krimi-Komponente einbaust, gerade bei den Hobbits im (noch) friedlichen Auenland. Gut, dass Lobelia so mutig ist und dem armen Otho, der ja wirklich nichts dafür kann, beisteht. Sie ist wohl eine Frau, die keine halben Sachen macht.
Wie schön, dass das Julfest für sie dann letztendlich einen doch nicht so schlechten Ausgang nimmt.
Danke für diesen Ausflug ins festliche Auenland!

Liebe Grüße
Pamplemousse

Antwort von Sulime am 03.12.2018 | 20:36 Uhr
Hallo Pamplemousse,

vielen lieben Dank für das Review! Ich habe hier sicher nicht meinen besten Text geschrieben, daher freut es mich umso mehr, dass du trotzdem Spaß daran hattest.
Das geht mir ähnlich wie dir. Ich wollte Lobelia und Otho bewusst als eine Art Antihelden darstellen, die sich von den anderen Hobbits um sie herum dadurch unterscheiden, dass sie nicht ganz so gutmütig und gesellig sind.
Ich denke, es wird auch bei den anderen Texten um weniger bekannte Figuren gehen - du wirst jedenfalls wohl keinen Legolas-Oneshot von mir sehen. ^^ Ich mag an Fanfiktions gerade, dass sie eine Platform für die Charaktere bietet, die im ursprünglichen Werk ein wenig zu kurz gekommen sind.
Genau wie du bin ich aber auch sehr gespannt auf die anderen Texte, zumal sie sehr unterschiedlich zu werden versprechen.
Das Limonadenglas etc. ist eine Anspielung auf meinen anderen OS zu Lobelia. Mein HC zu ihr wächst stetig. ^^
Krimi-Komponenten sind mein neues Hobby. ^^ Und so friedlich ist das Auenland ja auch nicht, wenn man mal an Lalia Tuk oder den Bullenrassler denkt.

Nochmals herzlichen Dank für dein Review und liebe Grüße,

Sulime
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