Autor: Mercury
Reviews 51 bis 75 (von 77 insgesamt):
29.04.2019 | 14:00 Uhr
zu Kapitel 1
Der Typ könnte auch ich sein.
Ich fahre auch immer mit dem Bus.

Guter Prolog kann es mir auch als Büchlein im Buchhandel vorstellen naja bis jetzt.
Mal sehen wie es weitergeht...

Antwort von Mercury am 29.04.2019 | 14:08:57 Uhr
Danke :)

Büchlein trifft es aber nicht ganz, das sind jetzt schon über 400 Buchseiten ;)
26.04.2019 | 14:21 Uhr
zu Kapitel 23
Äh........Oh Mann....was kommt denn jetzt? Landet Sam jetzt versehentlich in Atlantis? Oder träumt er, nachdem er vor dem schlafengehn noch das Buch über Atlas gelesen hat?

Und Mayleen und Ray.... ja, ich denke, gute Freunde kann man immer gebrauchen....

Antwort von Mercury am 26.04.2019 | 17:46:16 Uhr
Oh, sehr gut geschlussfolgert mit Atlantis! Deine zweite Vermutung ... nun, lets see. Ich meine, er hat Dutzende Bücher einer Dämonischen Hexe bei sich zuhause, was soll da schon schlimmes passieren? ;)
17.04.2019 | 10:49 Uhr
zu Kapitel 22
Ich lese schon seit geraumer Zeit mit, ohne ein Review hinterlassen zu haben, zumindest soweit ich mich erinnere.

Dein Schreibstil ist sehr schön :)

Grade die letzten beiden Kapitel mit der Verfolgung und dem Kampf waren richtig gut. Das Aufbauen der Spannung und die Entwicklung der Charaktere ist dir richtig gut gelungen.

Ich freue mich schon drauf, wie es weitergeht.
17.04.2019 | 09:16 Uhr
zu Kapitel 22
Huiuiui....

Fühle mich grade an meine letzten Abenteuer im Pen and Paper - Rollenspiel erinnert..... war zwar Call of Cuthulhu, aber ich sehe klar einige Parallelen *schauder*

Oh Mann, Lilly wird immer mysteriöser, aber schön, dass sie nach dieser -zugegeben etwas furchteinflössenden-Vorstellung offensichtlich wieder die ist, die wir alle kennen und lieben *grins*

Deine Geschichte gefällt mir noch immer wahnsinnig gut und ich bin schon wahnsinnig gespannt, was so als nächstes ansteht....
09.04.2019 | 23:42 Uhr
zu Kapitel 21
Na da sind Lilly und Sam ja ordentlich in etwas reingeraten.

Junge, Junge ... arme Mayleen....

Ob sie wenigstens ihren anderen Kameraden retten können?

Antwort von Mercury am 09.04.2019 | 23:59:20 Uhr
Ja, das ist kein kleines Problem, aber... es hat durchaus seinen Platz in der Metahandlung *hint hint* Aber das erklärt sich vll erst in Teil 2. Mal sehen wie lange ich Teil 1 mache. Was den Kameraden angeht: Mal schaun ;) (Nein, die nächsten 3 Kapitel sind schon geschrieben ...)

lg & danke fürs Review!
04.04.2019 | 16:00 Uhr
zu Kapitel 20
Wie immer sehr unterhaltsam.

Wobei mir beim Lesen nur eine Frage durch den Kopf geschossen ist.
Und zwar: Ist das Kopfgeldjägertrio durch den Light Novel/Manga/Anime „Goblin Slayer“ inspiriert?
Weil Käse und Echsenmensch.

Freue mich schon auf die weiteren Kapitel.

Antwort von Mercury am 04.04.2019 | 17:36:26 Uhr
Danke für dein Review!

Unter eventuellen Umständen könnte es eine kleine Homage sein *pfeif* Immer schön, wenn man aufmerksame Leser hat ;)

lg
02.04.2019 | 07:19 Uhr
zu Kapitel 20
Ein sehr interessanter Abend für Sam...

Hmmm... ich komme einfach nicht dahinter, was Lilly wohl für ein Wesen ist...klingt jedenfalls ganz schön gefährlich, was da in ihr schlummert.

Mal sehen, wie sich alles noch so entwickelt
12.03.2019 | 17:06 Uhr
zu Kapitel 17
Hmmmm....klingt ja fast, als wäre Lilly eine Succubus oder ähnliches....

Tja, Men in black meets Märchen, Fantasy und Sagen *grins*

Spannend und lustig wie immer

Antwort von Mercury am 29.03.2019 | 11:41:44 Uhr
Hm.... das ist gar nicht so schlecht ... ;) Du bist auf der richtigen Spur, aber nicht ganz. Die Wahrheit ist ein klein wenig komplexer.

lg
06.03.2019 | 20:58 Uhr
zu Kapitel 16
So okay, ich habe das Kapitel zwar schon am Dienstag gelesen, aber nicht kommentiert. Also nun.

Lilly hat ihn also mit Lebenskraft aufgepumpt, aber braucht sie nicht selbst Lebenskraft? Ich dachte, sie möchte durch z.b. Sex sich aufladen. Und was für eine Kreatur ist sie? Elaines Reaktion lässt rätseln.

Hoffe übrigens auch, das Lilly ihre Kräfte nicht richtig beherrscht und ihn nicht absichtlich verletzen/ umbringen will. Das wäre schade um Sam, er ist ein netter Kerl.

Cool, das mit der Pflanze.

Und der Zauberspruch, der übersetzt und Kreaturen sichtbar macht ist sicher hilfreich und interessant. Aber bei der Bus Szene habe ich echt Gänsehaut bekommen, und mir gewünscht, er würde NICHT sehen. Hoffen wir, das er den Blick nicht bei Lilly benutzt und dann angst vor ihr hat. Er sollte erst mit ihr über ihre Kräfte und ihre Herkunft reden, bevor er es tut. Und vielleicht das Buch lesen...

Egal, ich freue mich auf mehr.
LG, und schöne Woche, Herbst Kind

Antwort von Mercury am 29.03.2019 | 11:43:25 Uhr
Hallo,

Lillys Fähigkeiten sind, um einen Hauch von Spoiler zu bemüßigen, alles andere als schwach, aber wie heißt es so schön? Die Person ist wichtig, nicht die Waffe ;) Und wie schon einmal erwähnt: Alles hat seinen Preis.

Ja, du hast natürlich recht: Sam sollte das tun, aber ... Pläne und Realität ;)

lg
26.02.2019 | 21:21 Uhr
zu Kapitel 15
Mamma mia, das hat ja gedauert.... aber endlich mal sind die beiden in die Puschen gekommen ;) ( Mit was für immer gearteten Konsequenzen).
Mal Spaß beiseite, das ist schließlich eine Review! Folgendes: Ich verfolge deine Geschichten schon etwas länger, und meiner Meinung nach hast du dir mal ein bisschen konstruktives Material verdient.
Sehr positiv aufgefallen ist mir stets, das Magie in deinen Fanfiktions nicht aus Regenbögen und pubertierenden Liebeszaubern besteht - die etwas düstere und teils schon wissenschaftliche Herangehensweise an das Thema muss einem nicht gefallen, ich finde sie hingegen mal angenehm erfrischend. Große Macht ist nicht nur große Verantwortung - sie hat ihren Preis... . Die Darstellung als mysteriöse, fast ehrfurchtgebietende Macht macht einen großen positiven Teil auch dieser Geschichte aus, da dir erneut die Balance aus Informationshäppchen und unbeantworteten, neugierig machenden Fragen gelingt. Blut und Sex sind in deinem Fall nicht nur gut und detailliert eingebunden, sind auch mehr als ein ,, Eye - Catcher ": Ein Stilmittel, um die benannten Aspekte hervorzuheben und die Geschichte auf Erwachsene abzustimmen.
Desweiteren ist das beeindruckende Update Tempo zu erwähnen: Pünktlich jeden Montag steht ein neues Kapitel bereit, bereits jetzt umfasst die Geschichte an die 150.000 Wörter. Es ist davon auszugehen, dass du die Geschichte bereits fertig geschrieben auf dem PC gespeichert hast, doch auch das ist löblich, da es verhindert, dass du wie manch anderer überhastet zu kurze oder qualitativ minderwertige Kapitel ablieferst. Großes Plus!

Was ist eine Kritik ohne Verbesserungsvorschläge? Die halten sich nach dem Motto: Meckern auf hohem Niveau.
Dir gelingt es häufig, faszinierende Charaktere mit Geheimnissen zu erschaffen - gleichzeitig ist ( ausgerechnet) der Protagonist der, nun ja, am wenigsten außergewöhnliche.
Nicht in dem Sinne, dass er als ,, Ottonormalo " durch die Welt läuft, sondern in seiner Art, die Mystik um ihn herum anzunehmen. Das geschah meines erachtens etwas zu schnell ( was zwar auf Lillys Reize zurückzuführen ist, aber dennoch ... ). Auf diese dämpft sich das eigentlich fantastische Konzept des gefährlichen, des geheimnisvollen, und wird wie der Hauptcharakter selbst - normal.
Das bereits erwähnte meckern auf hohem Niveau trifft sehr genau zu, schließlich passt ja auch die Chemie zwischen Sam und Lilly doch recht gut hinein. Nur hätte ich mir gerne etwas mehr... Reaktion gewünscht.
Nur das mal für die Zukunft!

Unterm Strich: hervorragende Arbeit, weiter so! Ich finde, reichlich Lob und Tipps zur Verbesserung hast du dir mal etwas ausführlicher verdient!

Antwort von Mercury am 02.03.2019 | 17:16:20 Uhr
Danke für dein langes Review!

Tatsächlich habe ich einige Kapitel "vorgeschrieben" weil ich genau weiß, dass ich manchmal dann wochenlang was anderes schreibe ... und dann hängen die Leser in der Luft. Noch hab ich 3 Kapitel auf Vorrat...

Tatsächlich ist Sam ein realtiver "Normalo" - zumindest noch im Moment. Das er "die neue Welt" ein wenig schnell aufnimmt - nun, jein. Mal sehen, was da noch kommt ;)

lg
18.02.2019 | 21:25 Uhr
zu Kapitel 14
Das steigen und fallen eines Phönix, ich sehe schon. Man, als ich gesehen habe, das es hier weiter geht war ich so happy und jetzt habe ich zu ende gelesen und bin down. Mist.

Aber langsam bekomme ich einen Riecher, was hier los sein könnte.

Ich mochte den morgendlichen Einstieg. Der war genau richtig: romantisch, logisch, informativ und erotisch. Läuft bei den zwei Süßen :)

Und auch Sams Arbeitstag war toll. Elaine ist eine Figur für sich, aber ihr technisches Unverständnis ist amüsant. Und es freut mich, das Sam so erfolgreich in seinem Job ist.
Bin gespannt, was in dem Buch steht und was noch kommen wird.

Schöne Woche, lg Herbst Kind

Antwort von Mercury am 02.03.2019 | 17:17:51 Uhr
Danke für dein Review!

Ja, du hast damit recht: Was hoch aufsteigt, kann tief fallen, das werden so einige Leute noch merken. Was Elaine angeht: Nun, es gibt einen Grund für ihre Computer-Antipatie. Es wird noch spannend und das Buch ... ist erst der Anfang. Es ist kein "Buch der Wünsche" sondern tatsächlich ein... "Magie für Dummies" ;) Aber gut, das kann der liebe Sam auch gebrauchen.

lg
11.02.2019 | 19:56 Uhr
zu Kapitel 13
Du lieber Himmel! FRAU SCHMIDT ist der Inbegriff der biestigen Nachbarin... Armer Hartmut.. aber echt verdächtig, diese Menge an Wäsche *grübel*

Hach, Sam und Lilly sind so Zucker zusammen *schmacht*
10.02.2019 | 10:04 Uhr
zu Kapitel 12
Hi eine tolle Story bis jetzt erinnert mich etwas an dein altes Projekt „Das Buch der Wünsche“ leider geht es da nicht weiter. Hoffe ja das irgend wann mal ein neues chap gibt. Wie immer sind deine Helden sehr sympathisch sei es bei den Shantai, oder der sik semper tyrannis Reihe. Bin schon gespannt wie sich das mit seiner Schwester weiter geht aber auch was es mit seiner neuen Arbeit auf sich hat. Hoffe es kommen noch viele neue chaps und die Geschichte wird beendet.

Antwort von Mercury am 10.02.2019 | 18:25:07 Uhr
Danke für dein Lob,

ja ich denke doch, die Geschichte wird beendet. Es gibt bei dieser Geschichte aktuell 16 Kapitel, die ich nach und nach posten werde, es gibt also noch Stoff für einige Wochen ;)

lg
28.01.2019 | 23:51 Uhr
zu Kapitel 11
N'Abend.
Also bisher finde ich deine Geschichte sehr unterhaltsam.
Besonder witzig finde ich das mangelnde technische Verständnis/Wissen, da es mich doch sehr an die Magier aus Harry Potter errinnert.

Freue mich schon auf weitere Kapitel.

Antwort von Mercury am 29.01.2019 | 00:26:19 Uhr
Danke für dein Lob!

Ja, das mit dem mangelnden Verständnis bei Elaine hat aber einen bestimmten Grund, der noch genauer erläutert werden wird.

lg
26.01.2019 | 18:07 Uhr
zu Kapitel 3
Hallo.
Bisher eine doch interessante Story und mal schauen wohin mich diese bringen wird, außer in den erotischen Bereich.

Ich glaube solche Chefs bevorzugst du. Weil er wäre, meiner Errinnerung nach, nicht der erste dieses Typus. Ich kann aber bestätigen das es solche Menschen gibt, die glauben das Arbeitszeitgesetze für sie nicht gelten.

Also, ich hoffe mal die nächsten Kapitel sind genauso unterhaltend.
14.01.2019 | 15:46 Uhr
zur Geschichte
Also... ich weiß nicht so recht was ich sagen soll.. *leicht rötlich anlauf und ihre Tails versteck* aber eines kann ich sehr deutlich sagen... ICH WILL MEHR..
Diese Geschichte hat es nun wirklich geschafft meine sehr ausgeprägte Neugierde und Fantasie mehr als nur ein bisschen zu strapazieren..
Ich sitze regelmässig völlig verblüfft da und im nächsten moment liege ich vor lachen fast auf dem boden. Sehr gut geschrieben, man merkt deutlich das mehr als nur ein "einfaches" schreiben dahinter steckt.

Antwort von Mercury am 16.01.2019 | 17:35:11 Uhr
Hallo!

vielen lieben Dank für das Lob, das freut mich wirklich :)

lg
07.01.2019 | 22:00 Uhr
zu Kapitel 8
Hey :) wie immer ein geiles neues Kapitel :)
Und schon jetzt bin ich wieder gespannt wie es weiter geht alleine schon der neue Charakter Elaine ist hoch interessant und anscheinend hat auch Sie vielleicht besondere Gaben ? Wer weiß:)
Auf jeden fall auch Lilly ist wie immer zum anbeißen süß :)

Gruß Vess

Antwort von Mercury am 07.01.2019 | 23:35:57 Uhr
Danke für dein Review!

Ja, Elaine hat noch so einige Geheimnisse ... *räusper*

lg
01.01.2019 | 04:56 Uhr
zu Kapitel 7
Wieder ein sehr gutes Kapitel. Freue mich jedesmal wenn es weitergeht und bin gespannt, wohin die Geschichte führt.

Ein anderer Arbeitsort bedeutet vermutlich mehr Abstand zu Müllerweg, kann nur gut für Sam sein.

Andererseits zeigt seine neue Mitbewohnerin mehr ihrer "Kräfte", diesmal eine sehr beunruhigende Seite. Auch wenn sie böse sind, mehrere Morde ohne dem Leser erkennbare Gefühlsregungen lassen vermuten, dass sie Leben anders wahrnimmt, was mich langsam zum nächsten Punkt dieser Review führt. Auch scheint sie die Erde nahezu überhaupt nicht zu kennen bzw. zu verstehen.

Sam, als ein gebildeter Bürger des 21. Jahrhunderts mit Zugang zu diversen Medien (auch Fantasy und Sci-Fi), stellt zu wenig Fragen mit zu wenig Nachdruck. Ja, Lilly ist gut darin Sam abzulenken oder anderweitig von Antworten abzuhalten, aber spätestens nach diesen Vorfällen müsste er ein paar ernste Punkte klären: wer ist sie, was ist sie, was für Fähigkeiten hat sie, was sind ihre Ziele, was sind ihre Pläne mit Sam und und und...

Sowas stört mich an vielen Filmen, das Personen vollkommen neue (und meist sehr ungewöhnliche) Situationen meist ohne zu fragen akzeptieren.

Um das ganze abzuschließen: schreib die Geschichte wie du willst, wenn das erst in 20+ Kapiteln geklärt wird, wird die Geschichte bestimmt trotzdem gut und ich werde jedes Kapitel gerne lesen, wollte nur mal meine frühmorgentlichen Gedanken abladen.

Antwort von Mercury am 02.01.2019 | 15:22:57 Uhr
Hallo LustigeAmsel,

Du hast natürlich völlig recht - spätestens "jetzt" müsste sich Sam einige Gedanken machen - und ein ernstes Wörtchen mit Lilly reden. So sehr er diese Leute auch verachtet, sie gleich - und auf diese Art - umzubringen, lässt einen schon schlucken und fragen, welche Wert- und Normvorstellungen sie besitzt.
Deine Erklärungen sind gut - und zeigen, dass ich erreiche, was ich wollte: Lilly ist anders und denkt anders. Ich verstehe deinen Einwand und ich denke, ich habe ihn auch durchaus berücksichtigt. (Ich bin schon weiter, aktuell schreibe Ich Kapitel 16...)

lg & danke für dein Feedbakc!
16.12.2018 | 17:08 Uhr
zu Kapitel 5
Hey so jetzt möchte ich auch mal was dazu schreiben :3
Erstmal das ist wirklich bisher eine sehr gute Geschichte geworden daher meinen Respekt dafür
und hoffe daher das es munter weiter so geht :3
Mit jedem Kapitel wird es spannender und spannender :D
freue mich jetzt schon auf das nächste Kapitel :D

Gruß Vessalius
09.12.2018 | 21:16 Uhr
zu Kapitel 4
Geht ganz schön ran diese kleine Lilly! Was die nicht noch alles für Tricks im Ärmel hat... Hmm, Sam lässt sich Bart stehen ~ hoffentlich bleibt der noch eine ganze Weile
09.12.2018 | 18:11 Uhr
zu Kapitel 4
Hallo Mercury,
Spannendes Stück! Ich habe mich noch nicht entschieden, wie unter dem Strich meine Meinung dazu aussieht, aber erstmal Folgendes:
Du bringst hier ein Werk mit einem guten, sorgfältigen Aufbau, wo ich als Leserin Sam Weber kennenlernen kann. Er scheint ein feiner Kerl zu sein, ich habe ihn an dieser Stelle schon ins Herz geschlossen. Dass du dich für eine personale Erzählsituation entschieden hast, macht Leserinnen wie mich glücklich.
Mit seiner Situation kann man sich sehr gut identifizieren und mit seinem Umgang damit erst recht. Ich schließe mich auch -Zockerstar- an, zumindest in der Hinsicht, dass dir die Wegmüllers besonders gelungen sind. Am Anfang habe ich mich ein bisschen genervt, weil ich erst dachte, oh Mann, klassiches fat-shaming, der Unsympathische ist auch noch dick und eklig und so. Aber dann hast du den Bogen so krass hart überspannt mit fat-bashing comments, dass ich’s inzwischen bereits wieder genial finde und dich echt liebe dafür. So habe ich dann schließlich einfach nur noch herzlich vor mich hingeprustet bei Einlagen wie >Müllerweg Junior ließ sich hineinfallen und die Federung ächzte, als sie die bestimmt hundert Kilo Schwungmasse auffing.< oder >Sam saß eine Weile da, lauschte den dumpfen Elefantenschritten, die erklangen, wenn ein fast zweihundert Kilo schwerer, adipöser Mann eine Metalltreppe hinauf stampfte. Gefolgt wurden sie von weiteren, etwas schnelleren Schritten. Irgendwann war Ruhe.< :D Wenn fett, dann so richtig. Weiter so!
Als Sam die fünfzig Euro akzeptiert hat, habe ich ein wenig gestutzt und dachte so: Alter. Und dann dachte ich wiederum: Ach komm, wenigstens ist er authentisch. Und ganz ehrlich, würde ich es nicht auch tun? Ich wünschte, ich könnte sagen, nein, auf keinen Fall. Aber so sicher bin ich mir da nicht.
Noch bin ich unschlüssig, wie mir Lilly und ihre herbeigezauberte (?) Situation mit Sam gefallen. Ich verstehe, dass hier ein Reiz darin bestehen könnte, mit dem „Verbotenen“ dieser vermeintlichen Bruder-Schwester-Beziehung zu spielen. Allerdings ist das die Stelle, wo halt mein persönlicher Geschmack nicht so ganz getroffen wird. Dazu kommt, dass wohl auch ein ordentlicher Altersunterschied zwischen den Beiden besteht. Wie der konkret aussieht, würde mich längerfristig auch noch interessieren. Aus diesem Grunde bin ich total neugierig, was du daraus machst. Weiterlesen werde ich auf jeden Fall! Die subtil leicht vorhandene Erotik, wie sie im Kapitel drei vorkommt, hat mich dann auch ein bisschen, joa, an so diese Mangaerotik erinnert. Wobei natürlich klar die Frage im Raum steht, ob ich da auf ein allenfalls gezielt von dir inszeniertes Priming anspringe (Sam hat all diese alten Mangas in seinem Kinderzimmer …), oder ob du auch bewusst diesen Stil wählst.
Joa, noch besonders hervorheben möchte ich deinen Schreibstil. Ich liebe ihn! Du schreibst wirklich erstklassig. Und dass du ein Erotikwerk schreibst, wo du dir Zeit lässt. Ich bin gespannt, was du daraus machst und wie sich die Situation mit der plötzlichen Schwester erklären, entwickeln oder auflösen wird.
- ooL

ps: Kleiner Nachtrag, dass es eigentlich verwunderlich ist, wie locker Sam das Verhalten seiner Eltern auffasst. Dass da einfach plötzlich eine Schwester auftaucht... Bis jetzt zieht er ja in Betracht, dass sie ihn veräppeln – aber ich glaube, eine authentischere Reaktion wäre da schon ein viel größeres Irritiertsein. Vielleicht kommt dazu in den nächsten Kapiteln noch bisschen was, da er gedanklich mit der Arbeit sehr eingenommen war? Ich wäre jedenfalls dafür.
05.12.2018 | 20:11 Uhr
zu Kapitel 3
Mehr Müllerwegs!
Ich bin ja irgendwie begeistert von ihnen. Einfach weil... Naja, man kann sich doch teilweise mit Sam vergleichen. Alle Charaktere haben einen eigenen Touch. Sie sind einzigartig und das gefällt mir wirklich sehr. Ich freue mich schon sehr auf die weitere Geschichte von Lilly.. Hätte er sie mal mitgenommen!
27.11.2018 | 12:57 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo hallo,
Bin auf deine Geschichte gestoßen weil ich auf der Suche nach etwas Fantasy war. Bin ich ja mal gespannt was daraus noch wird! Anscheinend habe ich mir Sam ganz anders vorgestellt, wenn diese drei Gauner plötzlich Angst bekommen, kann er ja schlecht wie ein Lauch aussehen!
Also, bis zum nächsten Kapitel!
LG
23.11.2018 | 20:14 Uhr
zu Kapitel 2
Hey :)
Ich finde die Geschichte bis her sehr interessant und weiter so ja :)
Ich hätte am Ende was heulen können so rührend fand ich diesen Moment ich bin so gespannt wie es weiter geht und wie sie heißt und warum sie auf der Straße ist zum Mindes sieht es so aus.... ich habe so viele Fragen xD

Hoffe du kannst sie mir bald alle beantworten:)

Gruß Vess
20.11.2018 | 16:56 Uhr
zu Kapitel 1
Huhu Merc,

ja, Sev schreibt ein Review. Was zum Geier ist nur los, dass das passiert? XD
Ich bin nicht talentiert, wenn es darum geht, erst mal um den Busch herumzuklopfen, und so sage ich es frei heraus: dieser Prolog klingt irgendwie nicht so recht nach dir/deinem üblichen Stil. Mal abgesehen davon, dass ich den Schlussatz mag (er ist elegant formuliert und drückt sehr viel mit wenigen Worten aus), und ich Sam in seiner Gedanken- wie Handlungsweise sympathisch finde, was beides kein Grund zur Belästigung meiner Tastatur ist, haben mich die ersten Sätze beim Lesen etwas verblüfft. Und je weiter ich las, desto deutlicher wurde mir, was hier so unmercisch ist: deine Verwendung von Adjektiven.
Klar, ich liebe sie auch und ich muss mir immer wieder auf die Finger klopfen, um nicht zu viele zu verwenden, aber ich hab mir hier jetzt mal die Mühe gemacht und deinen Prolog in Word kopiert. Er umfasst 1.051 Wörter. Ich habe daraufhin alle Textbausteine gelöscht, die keine bildhaften Adjektive waren, und übrig blieben stolze 90 Wörter. Auf gut die Hälfte davon hättest du ehrlich gesagt verzichten können, da sich viele zu oft innerhalb des vergleichsweise kurzen Textes wiederholen (herausstechend fand ich unvermittelt, seltsam & leise).
Dass die Burger in seiner Tasche noch warm sind, ist von Belang, sie zugleich noch als frisch zu bezeichnen, überflüssig. Dass die Unbekannte eine höhnische Erwiderung herunterwürgen muss, entzieht dem Adjektiv „mühsam“ quasi die Daseinsberechtigung, denn es wäre lediglich eine Sinnwiederholung, ohne dem Text dabei eine neue Information zu entlocken. Es sind keine Fehler, aber sie wirken beim Lesen wie Stolpersteine. Würdest du die Bedeutung wiederholenden Adjektive streichen (oder jene, die einen an und für sich selbstverständlichen Zustand beschreiben, wie die Tatsache, dass die verpackten warmen Bürger in seiner Tasche frisch sind), würde sich der Text flüssiger herunterlesen – ganz ohne seine Bildhaftigkeit zu verlieren. Dass du auf die hier großen Wert gelegt hast, ist nicht zu übersehen, denn mit Gleichnissen sparst du ja auch nicht. ^.^

Noch zwei Kleinigkeiten, die mir aufgefallen sind:

„Sein Blick maß die kaputte Bank, die wirkte, als wären Hunde und andere Tiere über sie hergefallen, und hätten sie als Kauknochen missbraucht und irgendwer versucht hatte, herauszufinden, ob das Material brannte.“

Das klingt nicht rund und ist grammatikalisch auch unglücklich geraten. Wie wäre es mit „Sein Blick maß die kaputte Bank, die wirkte, als wären Hunde und andere Tiere über sie hergefallen, um sie als Kauknochen zu missbrauchen. Außerdem hatte jemand versucht, herauszufinden, ob das Material brannte“?

Und letztendlich:
„Ja, Regen.“ – Mehr sagt die junge Frau nicht, aber sofort kann Sam ihren Akzent als ungemein exotisch einordnen, als eine „seltsame Mischung aus allem“. So verlockend diese Beschreibung auch ist, als Bewertung nach nur zwei gesprochenen Worten ist sie mir etwas zu weit hergeholt. Da hätte ruhig erst mehr Dialog stattfinden können, bzw. die Anmerkung hätte einige Absätze später mehr überzeugt.

Soweit von mir. Ein interessanter Prolog ist es allemal, der eine sanfte Grundcharakterisierung bietet und darauf hinweist, dass sich diese beiden Menschen noch mal über den Weg laufen werden – das liegt auf der Hand. Da kann man gespannt sein, wie das Ganze vonstatten gehen wird. ^.^

Viele Grüße,
Sev