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Autor: Daelyria
Reviews 1 bis 14 (von 14 insgesamt):
03.10.2019 | 23:35 Uhr
Tut mir Leid wenn das nervt mit den Reviews(ist für heute das letzte) Mal wieder:Deine Mitschüler waren so gemein.
Bye Bye
03.10.2019 | 23:25 Uhr
Da bin ich wieder XD
Also ich finde das die Klassenkameraden und der Junge selbst Schuld hatte. Hattet ihr keinen Klassensprecher? Und wen ja warum hatte der dann mitgemacht? Warum muss man auch so gemein sein Tze. Das war gemeiner denje.

Bis gleich ;-)
03.10.2019 | 23:14 Uhr
Hallo mal wieder XD
Ich hasse Gerüchte,zwar gab es keine Gerüchte über mich,aber stelle mir trotzdem vor,wie furchtbar das ist. Ich habe den einen vor 2 Wochen eine richtig unten rein getreten,weil er mich beleidigt hat (War auch ein 10Klässler)XD das war sehr lustig. Der kam 2 Tage nicht mehr zur Schule.

Tschüss
03.10.2019 | 23:01 Uhr
Hallo, ich weiß ein bisschen spät für ein Review XD Also das ist auf jeden Fall Mobbing und die Lehrer hätten doch was unternehmen müssen und nicht sagen ignorier das das ist richtig gemein! Ich wurde meist auch beleidigt und meine Lehrer haben sofort irgendwas gemacht. Die die mich beleidigt haben mussten sich sogar entschuldigen und wären fast von der Schule geflogen. Das ist jetzt 2 Jahre her ungefähr (Bin erst in der 6 Klasse,bin erst 11) Irgendwann kam der eine zu mir und hat wieder angefangen diesmal mit hauen und so und dann hab ich mich gewährt und er kam ein Tag danach zu mir und sagt er hört auf,hätte er wohl nicht gedacht das ich mich wehre XD
Wollte nur mal sagen

Bis zum nächsten Mal
15.01.2019 | 23:38 Uhr
Ah, warte! Ich hab das 4. Kapitel noch nicht gelesen, aber ich habe was Wichtiges zum 3. vergessen.
Dass du schon so früh so dunkle Gedanken hattest, tut mir ehrlich und aufrichtig Leid. Das sollte niemand erfahren - und erst Recht kein Kind. Wohin das führt, ist leider anhand deiner Kurzbeschreibung zu erahnen.
Außerdem: Ja! Die 13 Reasons Why Anspielung. Finde ich gut, dass du's nochmal aufgegriffen hast. Auch, weil ich finde, dass die Serie (mehr als das Buch) wirklich falsche Vorstellungen vom Thema Depressionen vermittelt.
Aber ... kommen wir zum 4. Kapitel. Ich schweife zu sehr ab.

Dieses Kapitel ist wirklich scher zu Lesen. Das liegt zum einen an der Grammatik (Ich weiß, ich geh nicht nochmal drauf ein), aber zum anderen an einem wirklich heftigen Szenenwechsel.
Das mit dem Schlafen als Strafe habe ich nun mehrfach gelesen und erst beim 3. Mal verstanden, dass du zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in der Schule befindest. Also, erst Schule (die Auseinandersetzung mit den Mitschülern), dann Vertrauenslehrer, dann Zuhause - richtig? Ich steige leider immer noch nicht so wirklich durch.

Aber erstmal zu dem, was ich verstanden habe.
Dass du dich wehrst, ist nicht verwunderlich. Körperlich zu reagieren ist zwar nicht die feine englische Art, aber ich kenne Betroffene von Mobbing, die wesentlich heftiger reagiert haben. Das ist nicht nur ein 'Bis hier hin und nicht weiter', sondern gleichermaßen ein Hilfeschrei, um sich Gehör zu verschaffen. Im 'Recht' ist meiner Meinung nach keiner von euch, weil das Schwarz-/Weißdenken erfordert, von dem ich gerade in einer solchen Situation nichts halte. Ist es okay, Tische von sich zu stoßen während Andere in unmittelbarer Umgebung stehen? Ist es okay, mit mehreren Mitschülern auf einer Einzelnen rumzuhacken, womit man eine solche Situation provozieren könnte? Du kennst die Antwort. Man muss nur die Frage stellen. Dennoch wird es immer Rahmenbedingungen geben. Schwarz/Weiß bringt uns nicht weiter.

Außerdem finde ich den einleitenden Satz ein bisschen dürftig. Ich bin davon überzeugt, dass viele Depressive ebenfalls diesen Alptraum durchleben mussten (hi) und nicht nur Angst davor haben. Aber solche Situationen schüren Angst und füttern sie weiter bis ins Unermessliche. Das wiederum merken Mobber und nehmen es zum Anlass, den Finger erst so richtig tief in die Wunde zu bohren. Weißt du, was ich meine? Solche Menschen picken sich gezielt ihre Opfer heraus. Und das wird erst ein Ende haben, wenn du dich dagegen behaupten kannst - auf welche Art auch immer.

Soviel dazu. Man liest sich sicherlich. Bis dahin: Schon mal danke für dieses Werk. Es hat einige interessante Fragen für mich aufgeworfen und ich muss sagen, dass es mir unheimlich geholfen hat, meine eignen Erfahrungen mit dem Thema Mobbing noch einmal zu reflektieren und aufzuarbeiten (kann mich nicht oft genug machen, glaub mir).

Nun denn ...
bis dann oder irgendwann,

505
15.01.2019 | 23:19 Uhr
Hartes Brot, lieber Autor.

Zunächst: Ich finde es bedauerlich, dass deine Kapitel nicht umfangreicher sind. Ich hätte gerne gewusst, was das für ein Junge war, welchen Bezug er zu dir hatte und und und. Ich weiß, es ist nicht einfach, über solche Themen zu schreiben. Das kostet einiges an Überwindung. Aber deine Geschichte interessiert mich wirklich.

Gerüchte sind ätzend. Ich kenne das. Als Anerkennung für deine Offenheit werde ich dir gleich eines erzählen, das über mich im Umlauf war. Aber erstmal zurück zum Kapitel.
1. Was stimmt mit diesem Jungen nicht?
2. Wie zum Henker soll man sich bitte die Schamhaare flechten? Das würde ich zu gerne mal sehen xD (ok not really.)
3. Als ob du als Kind zu sowas in Anbetracht deines körperlichen Fortschritts überhaupt in der Lage wärst - abgesehen von jeglicher anderer Logik.

Ich weiß, das trifft einen in dem Alter direkt in die Magengegend. Aber ehrlich? Lach drüber. Menschen, die sich sowas einfallen lassen, sind offensichtlich beschränkt. Da muss man gar nicht mehr drüber reden.
Versuch es jetzt, Jahre später mit einer gewissen emotionalen Distanz, einmal objektiv zu betrachten und du wirst feststellen, dass sich dieser Junge ziemlich primitiv verhalten hat. Und dass er offensichtlich auch noch so weit vom Erwachsensein entfernt war wie die Erde vom Uranus. Mindestens.

So, jetzt mein Gerücht, wie versprochen.
Das gestörteste an 'meinem' Gerücht war, wie es entstanden ist. Wir hatten Sport. Wir mussten uns damals eine Umkleide mit einer anderen Klasse teilen, vorab zu erwähnen. Da erzähle ich einer Klassenkameradin, ich hätte Bauchschmerzen, weil, ehm, ja, ich welche hatte. Sie fragt daraufhin, ob ich meine Tage hätte, ich verneine. Sie: "Bist du schwanger?" Ich: "Jaaaaaa. Natüürlich. Aber sonst geht's noch, ja?".
Ich war 14. Unnötig zu erwähnen, dass ich nicht sexuell aktiv war und meine Erfahrungen mit Jungs sich auf ein schüchternes Händchenhalten beschränkten. Dreimal darfst du raten, was das Gerücht war. Yup. Ich war angeblich schwanger, mit 14. Das meinte auf einmal die gesamte Schule zu wissen. Jeder hat drüber gelacht und mit dem nackten Finger auf mich gezeigt. Monatelang, bis, Überraschung, kein Baby kam und das Gerücht vom einen auf den anderen Tag weg war - genau wie es entstanden ist.
Und das nur, weil Menschen nur das hören, was sie hören wollen xD Und Halb""""""""""""""wissen"""""""""""" feuchtfröhlich weitergeben. Menschen sind dumm, vergiss das bitte nicht.
Jaaa, das war schlimm für mich. Wie viele Menschen haben mich damit einhergehend als Schlampe bezeichnet. Oder mich körperlich traktiert. Oder oder oder.

Heute? Ich lache drüber. Weil diese Menschen mit einem intakten Hirn gesegnet sind und es nicht gebrauchen. Wegen emotionaler Distanz und Reife. Wegen innerer Stärke und vor allem: Dem Wissen, dass sie einem nicht wehtun können, wenn man es nicht an sich heranlässt.
Das ist so unsagbar viele Jahre her und in der Zwischenzeit gab es oft die Situation, in der es Andere nochmal versucht haben. Ersticke den Funken, bevor er zur Flamme wird. Nur so als kleiner Hinweis, sollte man nochmal versuchen, dir auf der Nase herumzutanzen.


Nur so als Anregung :D
Bla bla, ich rede zu viel. Ein Kapitel würd' ich schnell noch lesen ja?
bis dann oder irgendwann,

505
15.01.2019 | 22:55 Uhr
Auszug aus Wikipedia:

[...] Im weiteren Sinn bedeutet Mobbing, andere Menschen, in der Regel ständig bzw. wiederholt und regelmäßig, zu schikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen,[2] beispielsweise in der Schule, am Arbeitsplatz, in der Familie [...]

Ich schätze mal, damit ist deine Frage beantwortet.

Kinder können grausam sein. Es tut mir sehr leid, dass du diese Erfahrung machen musstest. Je früher mal so einen Bullshit (verzeih meine Ausdrucksweise) durchstehen muss, desto wahrscheinlicher ist es, dass man bleibende Schäden davonträgt.

Ich schätze mal, es sollte offensichtlich sein, dass solche, hust, 'Lehrer' in ihrer Rolle als Pädagogen gehörig versagt haben, wenn sie derart reagieren. Ich meine, auch wenn dir diese Kinder vermutlich nicht unbedingt an Anwesenheit deiner Lehrer Vergleichbares angetan haben sollten - dennoch sollte man vielleicht in einem solchen Falle erstmal im Sinne des Betroffenen handeln. Aber gut. Lehrer sind leider auch nur Menschen und damit fehlbar. Auch wenn das natürlich Wellen schlägt, außer Frage.

Nun gut (oder auch nicht), the demage is done.
Darf man die Frage stellen, was deine Eltern dazu zu sagen hatten? Hast du dich ihnen überhaupt anvertraut? Oder konntest du es nicht? Das wäre nämlich auch eine Option gewesen. Hat bei mir geholfen - auch wenn mit dem bitteren Beigeschmack eines Schulwechsels, weil ähnliche Situation. Aber so völlig allein? Ohne Lösungsansatz? Ne. Da kannst du in dem Alter nichts machen ...

Nun gut. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht, auch wenn mit der weiterführenden Schule ja meist auch völlig andere Probleme warten. BTW und um das Review langsam zum Ende zu bringen: auch hier haben sich diverse Fehlerchen eingeschlichen. Das ist echt schade ...
Aber gut. In künftigen Reviews werde ich nur noch auf Inhalt eingehen, versprochen. Das mit der Grammatik hatte ich ja bereits angemerkt.

Man liest sich!
bis dann oder irgendwann,

505
15.01.2019 | 22:38 Uhr
Hey Daelyria, zu später Stunde,

dein Projekt hat meine Aufmerksamkeit erregt, da ich selbst unter wirklich schlimmen Depressionen gelitten habe - vor mittlerweile 7 Jahren diagnostiziert - und noch heutzutage in so mancher schlechten Phase kaum damit umzugehen weiß. Ich bewundere dich für deinen Mut, hier so offen über deine Krankheit zu reden und bin, so komisch es klingen mag, auf deine Geschichte gespannt. Geschichte, im Sinne von deinem Weg, nicht, dass ich dieses Tagebuch als fiktiv beschreiben würde (just sayin).

Darüber hinaus finde ich es interessant, dass du zu Beginn die Konstante zu 13 Reasons Why suchst. Sicher, die Kurzbeschreibung lässt darauf vermuten, dass Suizid auch thematisiert wird, aber ich frage mich, ob die Parallele weiterhin bestehen wird - sprich, ob du anhand der Serie ein wenig deine eigene Lage erklären wirst - oder ob das Zitat lediglich des Themeneinstiegs dient.

Nach der sehr bündigen Einleitung kann man ja noch nicht sonderlich viel sagen, aber ich wollte dir dennoch ein Review dalassen. Nicht zuletzt, weil mir dem Interesse zum Trotz schon eins, zwei Dinge aufgefallen sind, die ich dir gerne mitteilen möchte.
Vorab: Ich verweise lieber vorher darauf, dass diese Kritik nicht böse gemeint ist, gerade weil ich weiß, dass Depressive vermehrt Dinge persönlich oder auf die schwere Schulter nehmen, die gar nicht so gemeint sind (well, hello there. Ich habe manchmal ein regelrechtes Talent dafür). Deshalb sag' ich's lieber nochmal dazu.
Vielleicht solltest du dir einen Betaleser suchen. Das kurze Kapitel hält leider bereits einige Rechtschreibfehler bereit, die den Lesefluss massiv beeinträchtigen. Ich weiß, ich weiß, es geht um die Message und deine Wortwahl ist wirklich nicht zweidimensional. Aber die Grammatik ist so unsagbar wichtig, damit ein Leser deinem Werk überhaupt erstmal die Chance gibt. Glaub mir. Das ist so. Ich musste mich auch ein bisschen durchkämpfen und zwei Sätze sogar doppelt lesen. Das ist bei einer Einleitung echt gefährlich, weil ich sicher bin, dass deine Message unsagbar kostbar sein kann. Und weil es so wichtig ist, dass Wir gehört werden, weil Wir eine Minderheit sind, die so oft missverstanden wird.

Darüber hinaus möchte ich dir einen halben Daumen hoch für deine selbstdarstellenden Worte geben. Nur einen halben, weil ich es unheimlich cool finde, dass du dich als außergewöhnlichen Menschen mit empathischen Zügen ohne Vorurteile beschreibst, aber eben 'nur' einen halben, weil mir der erste Eindruck tatsächlich etwas dünne ist. Ja, ich weiß, ich weiß. Das hier ist ein Tagebuch. Ich werde vermutlich einen viel größeren Eindruck von dir gewinnen, der auch nicht nur selbstreflexierend (is it a word?) sein wird, sondern zwischen den Zeilen entsteht. Und das ist cool! Aber an sich weiß man bisher über dich ... so 3 Sachen? IDK ...

Ich lese auf jeden Fall noch ein paar Kapitel und würde mich freuen, dir dann eine neue, detailliertere Meinung dalassen zu können. Ich hoffe, dir hilft die Kritik vielleicht ein wenig weiter (dann mehr als jetzt)

Liebe Grüße
bis dann oder irgendwann,

505
11.01.2019 | 05:54 Uhr
Hey Daelyria,

Ich glaube, dass ich schon mal in einer deiner Geschichten kommentiert habe. Schön wieder was von dir zu lesen. Vor allem finde ich es echt klasse, dass du dich gewagt hast etwas zu öffnen und etwas von deinen Erfahrungen schreibst, die du machtest. Und wenn du eine eher in dich selbst gekehrte Person bist, würde ich es sogar als ein kleiner Fortschritt sehen, dass du offen über deine Gedanken und Gefühlen sprechen kannst. ^^
Du hattest anscheinend in deiner Schulzeit das Unglück, dass du wohl gemobbt und nicht akzeptiert wurdest. Dass dann noch später deine Mutter starb, hinterließ dir ziemliche Narbe auf deiner Seele. Wenn ich an meiner Zeit denke, wie ich selber mal gemobbt wurde, kann ich es immer wieder nachvollziehen, wie schwer es deiner Seele belastet. Dabei denke ich, dass das Mobbing dich mehr härter getroffen hat als ich und schon mir gab es ziemlich Nachwirkungen in Sachen Vertrauensproblemen. Einer der Gründe, warum ich heute selber gegen Depressionen kämpfe. Ich war damals immer sehr, sehr still und war für einige somit ein leichtes Opfer. Man merkt nach dieser Zeit, dass es wirklich Leute auf dieser Welt gibt, die deine Persönlichkeit nicht tolerieren. Solche Leute gibt es immer, aber sich darum zu kümmern ist das Leben einfach nicht Wert. Es ist wichtig, wie du über dich selber denkst und was andere über dich denken, kann dir glücklicher Weise am Arsch vorbeigehen.

Aber trotzdem hat es leider sicherlich auch auf dich Nachwirkungen. Ich kann mir gut vorstellen, dass du es auch sehr schwer hast anderen Leuten zu vertrauen. Bei mir hat das Mobbing im Laufe der Schulzeit nachgelassen, aber trotzdem gab es immer wieder Leute außerhalb der Schule, die mein Vertrauen gebrochen haben. Und das waren nicht mal Leute aus der Schule, sondern auch eigene Freunde. Zu lernen wie man andere vertrauen kann, ist wohl leider Erfahrungssachen. Selbst ich bin noch dabei zu lernen. Auch wenn es verdammt schwer ist.

Anscheinend denkst du, dass dich die Leute hinter dir als „komisch“ oder als anders betrachten. Vielleicht haben sie ja auch recht. Vielleicht bist du anders. Aber ist das denn schlecht? Willst du dein Leben leben wollen, wie es andere von dir erwarten nur damit du einer von vielen sein kannst oder würdest doch lieber eine einzigartige Persönlichkeit ausstrahlen, welche zeigt wer du wirklich bist? Ich würde dir nicht empfehlen dich an solche Anpassungsdränge zu gewöhnen. Ebenfalls ein Grund, warum ich meine Probleme nun habe. Bleib wie du bist, denn so bist du am besten. Sei einfach stolz auf deine Andersartigkeit.

Ich hatte auch gelesen, dass du damals manchmal auf einen gewissen „Retter“ gewartet hast, der dich unterstützt und eventuell dich aus deiner Lage erlöst. Falls du immer noch darauf wartest, dann warte am besten nicht darauf. Es wird leider keiner zu dir kommen und dich aus deiner Situation befreien. Der einzige Retter bist nur du selbst. Du kannst dir selbst danken, dass du noch nicht dein Leben aufgegeben hast, was meiner Meinung nach beweist, dass doch in dir Stärke steckt und diese Stärke kann dich dabei unterstützen. Warte bloß nicht darauf bis das positive im Leben von alleine kommt. Nur du kannst dir dein Leben zu etwas positiven verändern. Aber ich denke mal, dass es dir schon bewusst ist.

Da du viel von deiner Vergangenheit geschrieben hast, hoffe ich, dass es sich mittlerweile ein wenig verbessert hat und du auch Leute in deinem Umfeld hast, bei denen du dich öffnen kannst. Da bemerke ich selbst wie wichtig es ist, dass solche man Leute hat. Allgemein ist es wichtig, dass du nicht so mit deinem wahren Ich verschlossen bleibst.
Ansonsten wäre da noch eine kleine Nebensache: am Anfang deines „Tagebuchs“ fällt es ein wenig schwierig zu lesen. Da waren einige Schwierigkeiten bei der Rechtschreibung und Kommasetzung. Aber ich finde, dass es sich nach und nach verbessert. Auch dort scheinst du Fortschritte zu machen. Aber ich bin selber nicht besser mit meinen Grammatikproblemen. ^^

Lass deinen Gedanken und Gefühlen ruhig weiter ihren freien Lauf. Ich wünsche dir viel Glück weiterhin!

Antwort von Daelyria am 13.01.2019 | 00:11 Uhr
Hi , ThePassiveOne

Wow eine sehr lange Review ja also im grunde genommen fällt es mir immer schwerer Kapitel zu veröffentlichen , da ich ja auch all diese Gedanken dort mit rein nehme.

Das es ein Fortschritt ist möglicherweise. Ich habe vielen meiner jetzigen Freunde und auch meinen Freund diese Geschichte gezeigt. Und wir sind immer noch nicht bei meinem jetzigen Umfeld. Ich weiß selber nicht wie viele Kapitel das genau werden und wie lange das ganze Überhaupt geht. Oder ob es überhaupt zu ende geht.

Ich habe auch vielen vorher gesagt das ich an Depression leide und von manchen bekomme ich oft zu hören das man den eindruck dafür nicht wirklich hat .

Natürlich wird es Nachwirkungen haben , sowas geht ja auch nicht von alleine weg . Mein Freund also mein jetziger , er erkennt es wenn ich lüge oftmals verfluche ich das aber andererseits ist es auch gut und dann sagt er die ganze Zeit :"Sag was los ist " "ich gehe nicht eher weg , ehe du es mir gesagt hast " und selbst wenn wir Stunden schweigend nebeneinander Sitzen. Er gibt nicht auf. Und ich muss echt zugeben das ich das an ihm echt beneide.

Für mich fühlt es sich eigentlich schon zu spät an aber ich bin noch da wegen meinen Freunden. Meine Familie ignoriert mich oftmals und glaubt mir nicht alles wie auch das mit der Depression und da ist es nochmal einen deut schwerer.

Und bei dem Kapitel mit meinem ex (bin mir nicht sicher ob du dort schon bist xD ) dort habe ich auch das Problem mit Liebe und Depression aufgezeigt. Das Problem habe ich jetzt immer noch zumal da ich meist etwas zugeknöpft bin und oftmals keine wirkliche Lust verspüre und ich glaube selber das ,das zu einem Problem werden kann. Manchmal bin ich mir sogar sicher das ich meinen jetzigen Freund gar nicht Liebe aber in manchen Situationen denke ich es anders. Und dann habe ich oft zweifel ob das mit meinem Jetzigen Freund klappt oder nicht und diese zweifel sind verdammt hart.

Und ich danke dir

Lg

Dae
16.11.2018 | 21:34 Uhr
Ich habe noch nicht alle Kapiteln gelesen (bin bei8 oder 9?) und habe gesehen, dass du deine Mutter verliren hasz. Mein Beileid.
Ich habe keine Mutter (sie lebt aber, kein Plan wo sie genau ist) und mein Vater ist diesen August urplötzlich gestorben und hat mich alleine in der Wohnubg zurückgelassen.
Wenn man eh schon psychische Probleme hat ist das beschissen hoch 3.

Antwort von Daelyria am 16.11.2018 | 21:39 Uhr
Mein Beileid auch an dich.

Und ja so ein plötzlicher Tod schadet der Psyche wie sonst was. Und das macht es nicht gerade einfacher durch die ganzen Sachen hindurch zu kommen.

Ich kann mir vorstellen das dich die Geschichte schon ziemlich Triggert , verständlich heute ist eine Freundin in Tränen ausgebrochen als sie einige Sachen von mir hörte.

Lg

Dae
07.11.2018 | 17:01 Uhr
Ich kenne dieses Gefühl. Aber es waren nie wirklich Personen in meinem Alter. Ich habe mich nie getraut irgend etwas zu sagen, da ich als ich in der Grundschule war von der Person der ich geholfen hatte angemeckert wurde die danach dafür gesorgt hat das die Jungs ihre Turnbeutel nach mir warfen/schlugen. Aber ich werde immer selbstbewusster. Dennoch bin ich immer noch sauer auf mich das ich nicht bei anderen geholfen habe.

Antwort von Daelyria am 15.11.2018 | 17:47 Uhr
Das ist ein echt komplizierte Situation in der Berufsschule sind wir meistens daran am diskutieren ob soziale Kontakte auf zu den Grundbedürfnissen steht. Generell ist sowas ja auch immer Kompliziert da das Leben nie wirklich einfache Geschichten schreibt
28.10.2018 | 18:55 Uhr
Ich hoffe deine Mutter ruht in Frieden. Es tut mir leid das du deine Mutter so früh verloren hast

Ich wünsche dir und deiner Familie alles Gute
26.10.2018 | 21:21 Uhr
Heey, deine Geschichte ist erstmal hart und zugleich auch traurig, wenn man liest wie blind und dumm Menschen sein können. Ich weis selber wie es ist gemobbt zu werden, da ich das 10 Jahre lang selber durchleben musste. Du musst dir selber keine Schuld geben, die anderen waren die Verantwortlichen dafür und sie haben keine Ahnung was sie damit bezweckt haben. Sie haben alles nur als "Spaß" gesehen, aber die haben keinerlei Verständnis wie sich die andere Person in dem Moment fühlt.Ich wünschte mir ich hätte dich schon früher im Realen Leben kennengelernt, dann hätte ich dich wenigstens Unterstützen können, aber ich bin um so mehr Froh das du noch unter uns weilst. Ich meine bei den Kapitel mit den Selbstmordversuch kamen mir schon leicht die tränen. Ehrlich jetzt. Ich will nicht eine Sekunde daran denken wie es wäre, wenn du auf einmal nicht mehr da wärst. Du bist wirklich eine starke Person, auch wenn du nicht so aussiehst. :)
Ich hoffe mal wir bleiben bis zum "Ende" so traurig es auch klingen mag befreundet, da du für mich ehrlich gesagt die tollste Person bist die ich Kennenlernen durfte.
Wir kennen uns noch nicht so lange, aber ich bin immer für dich da, wenn etwas sein sollte , oder du Probleme mit etwas hast kannst du dich jederzeit Melden.

Zudem lese ich eigentlich keine Geschichten. Aber diese fesselt mich wirklich und ich warte weiterhin gespannt auf weitere Kapitel! :)

Liebe Grüße

Exerience

Antwort von Daelyria am 26.10.2018 | 21:46 Uhr
Schön wenn man so Coole Freunde Kennengelernt ich mein ich glaub du hattest auch nicht erwartet das wir 3. Ich rede auch von ihm befreundet werden. Läuft bei uns. Und ja das ist wirklich dämlich was Leute so anstellen. Und glaub mir ich stelle mir oft vor was passiert wenn ich nicht mehr da bin. Ich muss jetzt aberauch zugeben das ich Angst vor der BvB Maßnahme hatte , da meine Vergangenheit mir sehr schwer im Nacken liegt. Ich hatte mir wieder etliche Mobbing Scenen in meinem Kopf abgespielt. Und es war einfach heftig.

lg

Albaner , Daelyria
25.10.2018 | 13:35 Uhr
Hi. Ich finde es mutig von dir das du deine Geschichte mit uns teilst. Du hast wirklich viel durch machen müssen nur wegen diesen bescheuerten Wesen die sich Menschen nennen. Ich habe nicht alle Fragen im Kopf die du gestellt hattest aber du warst nicht schuld das weiß ich noch ganz genau. Du hast dich nicht selber gemobbt, es waren die anderen. Ich würde allen Ar***löchern die du erwähnt hast inden Ar*** treten. Und was ist das für ein Psychologe/Therapeuten?! Der hat denn Beruf verfehlt! Ich bin am kochen vor Wut und könnte heulen. Ich hätte nie gedacht das es wirklich so heftiges mobbing gibt ( oder besser gesagt so schreckliche Menschen). Am liebsten würde ich dich einfach nur drücken. Aber ich bin mir sicher, dass du jetzt stärker bist. Ich werde diese Geschichte aufjedenfall weiter verfolgen und werde nicht auf hören dir alles gute zu wünschen!^^
Und an die Leute die dir das angetan haben: F*ck off!

Antwort von Daelyria am 26.10.2018 | 15:12 Uhr
Danke. naja einige Kapitel waren sehr schwer zu schreiben vorallendingen das Kapitel mit dem Video wie auch von meinem Selbstmordversuch. Wo ich wie ich bereits sagte das ich nicht nur einen unternommen habe. Das mit dem Psychologen , ja das ist echt schwierig. Ich kann zwar weiterschreiben aber momentan muss ich noch an so vieles Schreiben , daher wird vorerst noch kein Neues Kapitel kommen da ich noch zwei weitere Dinge aus meinem Leben festhalten muss. Und Stärker würde ich nicht sagen , aber ich habe einige Leute gefunden :)

naja Stark würde ich es jetzt noch nicht wirklich bezeichnen immerhin wurde ich noch nicht zusammengeschlagen. Ich danke dir für deine Review :)

Lg

Dae
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