Autor: darkyamimaru
Reviews 1 bis 19 (von 19 insgesamt):
02.03.2020 | 23:00 Uhr
zu Kapitel 6
Und wieder blieb mir nichts anderes, als mit Reita mitzuleiden.

Ich bin da voll bei ihm und kann absolut verstehen, warum er sich so fühlt. Dieses „Ich werde nach Hause fahren“ hat echt wehgetan. Die Resignation war so spürbar. Als ob er sich wirklich darauf einrichten würde, bald aus diesem, ihrem gemeinsamen Nest geschmissen zu werden, oder eben vorher aus Selbstschutz den Platz zu räumen, um sich wenigstens die Schmach des verlassenwerdens zu ersparen.

Aoi ist in diesem Fall aber auch echt ein unsensibles Trampeltier. Das kann man sich doch denken wie sich der Dritte im Bunde bei sowas fühlt... vor allem: da es ja eh „nur“ ne symbolische Segnung der Verbindung ist, hätte man das doch auch zu dritt machen können. Und Uruhas Aussage bezüglich dessen, dass er Rei ja auch vom Fleck weg heiraten würde... kann man auch so auslegen, dass er das ja quasi sagen musste, aus dem inneren Wissen heraus, dass diese Degradierung auf einen „entfernteren“ Platz innerhalb der Beziehung einfach nicht fair ist. Aber dass er im Prinzip auch davon ausging, dass Reita in diesem Moment niemals gesagt hätte „ja klar, lass ne Doppelhochzeit machen! Wenn Aoi nur dich will ist das ja seine Sache“...

Aber, dass Reita am Schluss sagt, seine Unsicherheit sei ausschliesslich auf die Reaktionen der anderen zurückzuführen, ist ja doch nicht ganz die Wahrheit, wenn man sich seine Reaktion auf Aois Offenbarung vor Augen führt.

Ich finde es wahnsinnig selbstlos oder fast schon masochistisch von ihm, trotz seiner Angst und seiner Zweifel so sehr zu den beiden zu stehen und diese Zeremonie so zu unterstützen. Und ich verstehe auch absolut, dass er eigentlich nicht auf die Bilder wollte und nicht verstand, warum er jetzt auch nen massgeschneiderten Anzug brauchte... streng genommen war er ja auch nur Gast dort.
Es war ja immerhin Uruhas & Aois Hochzeit. Ihre Feier, ihre Ringe, ihre Torte, ihre Gäste... könnte man weiterziehen. Ihre Flitterwochen nach denen sie in ihre Wohnung zurückkehren... ihre Ehe die sie zu zweit führen. Reita scheint bei dem Ganzen irgendwie nur Gast zu sein. Gern gesehen, aber eben nur ein Gast.

Die ganze FF war irgendwie sehr schmerzhaft zu lesen (was ich befürworte) und ein Wechselbad der Gefühle.

Ich fand im letzten Kapitel diesen Satz so schmerzhaft und schön zugleich: „Macht, dass ich nicht mehr denken muss“. T.T

Und Uruhas Offenlegung desTagebuchs war wohl das Einzige, was Reis Ängste besänftigen konnte und der Tagebucheintrag ist also auch einfach schön geschrieben.
Er klärt so schön, dass nicht nur Reita seine Gefühle für den „besten Freund“ lange verleugnet und versteckt hat. Und dass Aoi sich eben nicht nur wegen Uruha darauf eingelassen hat.

Aber das zuvor entstandene Gefühl von Reita als „Gast“ in dieser Konstellation, erhält sich auch ein wenig bis zum Schluss, ist es doch Reita selbst, der anspricht, man könnte das mit der Hochzeit ja wiederholen - in ein paar Jahren. Trotz Aois Aussage dazu bleibt zumindest bei mir ein schaler Nachgeschmack. Ich finde, es wäre an Aoi und Uruha gewesen, sich um Reita zu bemühen um wieder Gleichstand zwischen den dreien in der Beziehung herzustellen. Sofern es sich um an sich gleich zu gewichtende Beziehungen handelt.
Durch die Hochzeit ist da halt schon ne heftige Unwucht entstanden. Aoi und Uruha als Ehepaar eng verbunden auf der einen Seite, Reita als Zweitbeziehung an den ausgestreckten Armen der beiden. In Liebe verbunden und dennoch nur am Rande „geduldet“... weisst du, was ich meine?

Man sieht: mich hat das echt mitgerissen ^.^‘

Also ich bin wahnsinnig gespannt, ob und wenn ja, was man von den dreien noch so zu lesen bekommt ^.^ bin auf jedenfall Fan von diesem Trio und insbesondere vom sensiblen Reita. Man will ihn die ganze verdammte Zeit festhalten und trösten.

LG
Noir
19.12.2019 | 21:05 Uhr
zu Kapitel 6
Hach, was soll ich, was du nicht schon weißt? Aber ich liebe es halt <3
Es könnte durchaus sein, dass ich mich auch während des Kommentars wiederhole, aber es ist halt die Wahrheit *lach*

Ich mag die Art, wie immer wieder Uruhas mögliche Reaktionen beschrieben werden, wenn er in die Enge getrieben wird, wie eben auf die Fähre zu steigen xD auch im letzten Kapitel hat mir seine Beschreibung diesbezüglich schon gefallen. Oder eben sein allgemeiner Hang zur Flucht, wenn es stressig werden könnte, in welchem Sinne auch immer. Das ist schon echt putzig <3

Und wie schon mal erwähnt, gefällt mir das Nervenbündel alias Aoi super gut und macht damit die Situationen noch realistischer, so wie er halt drauf ist xD

Und ich liebe immer noch die ganze Szenenbeschreibung mit Uruha und später Reita am Strand <3 was für ein schönes Bild sich da in meinem Kopf ergibt. Hach ja. Da schlägt das romantisch veranlagte Herz *lach* Hast du toll beschrieben <3

Und generell will ich Reita hier in diesem ganzen Kapitel drücken und herzen, so wie er seine Männer immer wieder aufbaut und sie ihn schon als Rettungsanker sehen. Das ist schon ein Träumchen. Es ist einfach herrlich romantisch <3 Bei so viel Gefühl bekomm ich glatt Tränchen in den Äuglein *lach* Grad wo Reita seine Dankbarkeit für die letzten Jahre in den Kuss steckt. Das hat mich echt berührt, nachdem ich beim letzten Lesen eher vor mich hingelitten habe.

Und mir geht immer noch das Herz auf, bei Aois herzallerliebster Art sich um Uruha zu kümmern, eben wie ihm Eis zu kaufen etc. Ich stell mir das auch so richtig schön in dieser Beziehung vor: Uruha als Königin über den beiden stehend, während Aoi ihn umsorgt und Reita nur amüsiert daneben sitzt. Herrlich, die Drei ^^ es ist auch echt schön wie Reita halt diese Beziehung auch in Worten charakterisiert.
Dieser Teil des Kapitels hat einen absoluten Wohlfühlfaktor, wie ich finde.

Auch die Szenen morgens im Bett und bei der Anprobe sind so wunderbar romantisch, dass das Herz mit denen der Protagonisten nur mitschlagen kann. Hach, I love it. Du hast es einfach drauf, die Liebe und Romantik in fast jeder Passage unterzubringen, aber ohne dass es zu viel wird <3

Und natürlich hab ich trotzdem am Ende mitgelitten und wollte Reita nur drücken. Ich finde seine Reaktion echt nachvollziehbar und realistisch. <3

Es war wie immer ein Genuss <3
Liebe Grüße
Luna :*

PS: Hab mich über das Wort "Schandtaten" gefreut xD und über Retina, hihi.

Antwort von darkyamimaru am 09.01.2020 | 08:59 Uhr
Hallo Luna,

hihi, mir geht es mit der Antwort zu deinen Kommentaren nicht anders. Ich kann mich auch immer nur wieder für dein Interesse und deine Mühen bedanken und wiederhole mich damit ständig. XD Aber es ist halt so und ich freue mich nach wie vor unheimlich darüber, dass dir die Story so gut gefällt und du mich das auch wissen lässt. ^^

Ja, der liebe Uruha und sein dünnes Nervenkostüm. XD Ich muss zugeben, dass ich diesen Wesenszug - zu dem mich -En-s Uruha aus den Liechtspiel-Teilen maßgeblich inspiriert hat - auch immer wieder aufs Neue total mag. Darum wird das auch gern mal öfter erwähnt und so lange du das auch unterhaltsam gefunden hast, können wir uns gemeinsam daran erfreuen. ^^

Aaaawwww, ich bin so begeistert davon, dass du die Stimmung als romantisch empfindest und auch all die Emotionen der Drei bei dir so gut ankommen.
Ich hab es hier richtig genossen, auch mal Aois unsichere Seite zu beschreiben, auch mal aufzeigen zu können, dass er nicht nur das stoische Mastermind ist, als welches er in Playtime ab und an rübergekommen ist. Dass dir meine Beschreibung der einzelnen Szenerien gefällt und du sie stimmungsvoll findest, ist ein sehr großes Lob. Vielen, lieben Dank dafür. ^^

Reita herzen zu wollen, kann ich total nachempfinden und ich glaube, in der Story hat er das auch mehr als nötig. Es ist einfach ein ständiges Auf und Ab, eine Achterbahn der Gefühle für ihn. Aber umso mehr freut es mich, dass bei dir dennoch die Harmonie der Drei, die sie in ihrer Beziehung empfinden und auch ausleben, rüberkommt. Uruha ist tatsächlich so ein bisschen der Dreh- und Angelpunkt der Drei, aber vermutlich auch nur deswegen, weil er einfach die meiste Aufmerksamkeit braucht und auch am besten damit umgehen kann. Ich liebe ihn einfach in der rolle einer kleinen Diva, die nichts dagegen hat, auch mal verwöhnt zu werden, ohne jedoch zu vergessen, sich auch hier und da ausführlich zu revanchieren. Die Beziehung der Drei ist einfach ein ständiges Geben und Nehmen in meiner Vorstellung und es macht mich wirklich glücklich, dass du auch diesen Eindruck hast. ^^

An dieser Stelle noch einmal ein dickes DANKESCHÖN und ich mach dann mal weiter mit dem Beantworten. XD
Alles Liebe <3
yamimaru
18.12.2019 | 23:04 Uhr
zu Kapitel 5
Kommentar zu zweiten Leserunde, ich kanns halt nicht lassen xD

Ich muss sagen, beim zweiten Mal, war ich, wie auch beim vorherigen Kapitel nicht mehr so mit Zweifel und negativen Gedanken bezüglich der Situation erfüllt, weshalb ich Reitas Gefühlen auch in die positive Richtung besser folgen konnte, gerade bei seiner Zweisamkeit mit Aoi oder generell auch seine Freude für seine beiden Liebsten. Beim letzten Mal hat mein innerliches Leiden den Großteil davon überdeckt, muss ich gestehen *lach* Deshalb ist es gut, wenn man Sachen mehrmals liest *g*

„Mein Testament liegt in der zweiten Schublade vom Schreibtisch“ - das kam so herrlich trocken rüber und ich musste auch sehr grinsen bei der gesamten Szene. Echt unterhaltsam, so ein aufgewühlter Aoi und Reita als sein Gegenpol.

Übrigens bleibe ich dabei, dass ich gern noch eine detaillierte Geschichte von Uruhas und Aois Zusammenkommens hätte und am besten noch eine, wie Aoi Reita ganz genau aus seinem "Kabuff" bekommen hat. Von Details kann ich nie genug bekommen *grins* xD

„Immer, wenn ich zu wissen glaube, was als Nächstes von dir kommt, sagst du sowas und wirfst mich damit vollkommen aus der Bahn.“ - Himmel, hat Aoi das schön gesagt bzw. du das halt schön geschrieben <3 Okay Reita hat ja da wunderschön vorgelegt. Aber bei Aois Aussage schlägt glatt mein Herz mit seinem mit. Man spürt richtig die Liebe von ihm <3 hach, ist das herrlich romantisch und das in so wenigen Worten. Ignorieren wir dabei einfach mal Reitas darauffolgende Reaktion xD

Ich muss sagen, bin diesmal auch im positiven Sinne nervös geworden, ohne zu leiden, als Uruha nach Klarheit verlangt und es langsam ernst wird.
Ich musste übrigens herzhaft bei der Vorstellung lachen, dass Reita mit Popcorn neben den beiden steht und gespannt vor sich hin kaut xD Herrlich!
Aber hab sehr mitgefiebert, ohne verunsichernde Gedanken und hab mich diesmal auch mehr freuen können ^^ also hat die erste Leserunde als Therapie ja geholfen und ich kann die Geschichte jetzt mehr genießen ^^

Ich mochte das Szenenbild, das du beschrieben hast, als Reita rauchend auf dem Balkon sitzt, sehr gerne. Schönes greifbares Bild.
Und ich konnte bei diesem Teil auch die Romantik nachempfinden, die die Szene mit Reita und Uruha mit sich bringt und ich glaube Reita jetzt auch wirklich, dass er sich für beide freut.
Generell merke ich nun auch, dass solange niemand bewusst Zweifel säht, ich komplett mit Reita konform gehe und ich mich mit ihm mitfreue und sowieso mitfühle. Wie gesagt, beim ersten Lesegang waren die Zweifel echt zu stark, um darauf zu achten.
Reita meinte ja selbst, solange ihn niemand irgendwie ins Wanken bringt, war für ihn alles gut, und da geh ich echt mit.
Und konnte auch Reitas Wut darüber, dass sich jeder einmischen musste, sehr gut nachvollziehen. Also bin da mit ihm gefühlsmäßig komplett auf einer Ebene.

In dem Sinne "Gefühle sind nicht dumm" hab ich hier halt mal wieder meine Gedanken und Gefühle sehr ausgebreitet, aber hey, es macht halt Spaß <3 übrigens ist dieser Satz "Gefühle sind nicht dumm" echt toll und hab ihn letztens in einem Gespräch angewendet, weil es da super gepasst hat. Ist einfach die Wahrheit.

So das war erstmal wieder von mir. Ach ne, noch eins: das Bild von Uru, Aoi und Akemi auf der Wiese stell ich mir einfach soooo liebreizend vor... Wie Aoi da mit verklärten Blick dahockt. Hach ja <3

So aber jetzt!
Bis bald <3
Luna

Ps: liebster Satzteil war unteranderem: "quakte mein Handy" - musste sehr lachen bei der Vorstellung xD und "Alter Erbsenzähler" war super. Und das Wort "signifikant" hat mich erfreut <3 so ein selten genutztes Wort.

Antwort von darkyamimaru am 09.01.2020 | 09:12 Uhr
Wow, ich bin echt begeistert davon, dass dein genereller Eindruck, was die Story angeht, sich doch beim zweiten Mal durchlesen so drastisch verändert hat. Aber ich kann schon auch nachvollziehen, dass man anfänglich einfach nur mit Reita mitleidet und immer mit dem Schlimmsten rechnet. Ich hab es meinen Lesern hier schon nicht einfach gemacht, das gebe ich ganz offen zu. XD Aber du kennst mich ja und weißt, dass bei mir jeder irgendwie ein Happy End bekommt. XD

Ja, Galgenhumor hat Aoi halt einfach drauf, auch wenn er hier mal wieder maßlos übertreibt. *lacht* Aber mir hat es hier tatsächlich auch gutgetan, Reita, nachdem sich die ganze Aufregung erst einmal ein bisschen gelegt hatte, als den eher ruhigen, besonnenen Part zu schreiben. Er besitzt hier die mentale Stärke, die gerade einfach nötig ist und ich bin, so seltsam es klingen mag, total stolz auf ihn. *lacht*

Schön, dass ich dich mit den kurzen romantischen Einschüben immer wieder begeistern kann und wohl auch den Grat zwischen Liebe und Kitsch in deinen Augen nicht überschritten habe. Das freut mich tierisch. ;D
und dass du sogar ein bisschen nervös geworden bist, als uruha schlussendlich nach Klarheit verlangt, ist super und mehr kann ich hier gar nicht verlangen. Hach, du bist eine tolle Leserin. ^__^
Und um dabei zu bleiben, dass ich total begeistert davon bin, dass das, was ich mit der Story aussagen wollte, bei dir so punktgenau ankommt, kann ich nur nochmal sagen, wie begeistert ich davon bin, dass du den Hinweis, was Reitas Zweifel angeht, bemerkt hast.
Genau das ist es eben. Es ist sein Umfeld, die Menschen, die denken ihn vor irgendwas beschützen zu müssen, die diese Zweifel immer wieder in ihm hochsteigen lassen. Einfach, weil sie nicht begreifen oder begreifen können, dass eine Beziehung und Liebe nicht auf zwei Menschen beschränkt sein muss, um harmonisch zu sein und zu funktionieren. ^^
Und ja, der Satz "Gefühle sind nie dumm" ist wirklich ein sehr schöner, weil er einfach die Wahrheit auf den Punkt bringt. ^Find ich übrigens Klasse, dass du den in einem Gespräch anwenden konntest. Was für eine Ehre. ;)

Vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Wie immer hab ich mich super darüber gefreut, ehrlich!

LG
yamimaru
18.12.2019 | 16:48 Uhr
zu Kapitel 4
Ich liebe dieses Kapitel dafür, dass Reita da so niedlich ist xD es ist schon echt putzig, wie ihm die alten aufgewärmten Geschichten peinlich sind. Wollte ihm auch glatt den Kopf tätscheln *g*

Hab übrigens bisher vergessen zu erwähnen, wie ich es mag, dass Reita sich auch immer mal wieder mehr oder weniger an den Leser wendet mit seinen gedanklichen Einwürfen ^^

Ich musste wieder über Uruhas Begrüßung zu Megumi lachen... Dieser Charmebolzen und Charmeur, ey. Hat er mal wieder fett aufgetragen xD

Und musste erstmal das Wort Pharisäer nachschlagen, wieder was gelernt und ich hoffe, ich merke es mir, bis ich es mal anwenden kann *lach*

Und Reitas Mütter sind sowieso herzallerliebst <3

Liebe Grüße
Luna

Antwort von darkyamimaru am 09.01.2020 | 09:22 Uhr
Oh ja, in diesem Kapitel ist Reita wirklich Karies verursachend niedlich. XD und das war pure Absicht. Ich liebe es einfach unseren Mr. Cool ein bisschen zu triezen und seine Familie hat mir das eben auch echt leichtgemacht. XD

und übrigens, ich bin in der letzten Antwort nicht auf deine Wünsche bezüglich mehr Info eingegangen, sorry, hab ich glatt vergessen. XD
Aber dank dir ist zumindest schon mal die Vorgeschichte von Uruha und Aoi angedacht, auch wenn ich keine Ahnung habe, wann ich Zeit und Muse haben werde, die Geschichte zu schreiben.
Eine Story über das Kennen- und Liebenlernen von tomo und Megumi wäre absolut episch und irgendwie auch etwas, was ich gern mal schreiben würde, aber wir werden sehen. XD
und vielleicht bekomme ich irgendwo ja auch mal einen kleinen Rückblick unter, wie Aoi Reita aus seinem Kabuff gelockt hat. XDDD Da muss mir nur noch eine gute Bestechung einfallen. XD

Jetzt aber zurück zu dem Kapitel hier.
Ich hab es total genossen, über Reitas Familie zu schreiben. Da ist mir selbst während dessen ganz warm ums herz geworden, weil ich einfach mal zeigen konnte, dass eine Familie nicht immer aus Vater, Mutter, Kind bestehen muss und das Verhältnis eines Protagonisten in einer FF zu seiner Familie auch nicht immer schwierig sein muss. ;D
Reita hat es einfach verdient, eine harmonische Familie zu haben, die ihn in allem unterstützt und auch, wenn seine Mutter unbewusst wieder an den Zweifeln rührt, denke ich doch, dass ihm der Nachmittag gut getan hat. ;D

ich find es echt schön, dass dieses Kapitel auch bei dir so ein gutes Gefühl hinterlassen hat <3 und vielen lieben Dank für dein Feedback!

LG
yamimaru
18.12.2019 | 09:05 Uhr
zu Kapitel 3
Hach ja, ich mag das Kapitel echt gern und beim zweiten Mal Lesen, hat es mir sogar noch besser gefallen xD

Ich bleibe dabei, dass die Kombi aus Tora und Reita echt super ist und sie ein herrliches Kumpel Duo abgeben.

Musste übrigens nach Melasse googlen, da noch nie gehört aber jetzt gelernt xD

Auch beim zweiten Mal hab ich wieder sehr bei Reitas Gedanken mitgelitten.
"Oh Gott Aoi, ich will dich nicht verlieren, ich will Uruha nicht verlieren …" - absolute Gänsehaut und Kloß im Hals, wie beim letzten Mal. Ach Reita <3

Dafür konnte ich die ... Hmmm... intensivere Szene zwischen Aoi und Reita - sagen wir mal - mehr genießen *lach* Beim ersten Mal hab ich mich etwas schwer getan, da meine Zweifel aufgrund der Situation in dem Moment mehr überwogen, aber jetzt bin ich mit Reita mit gegangen und fand die Szene sehr gut. Auch diese Beschreibung, wie Aoi sonst den Part des dominanten Voyeurs übernimmt und sich jetzt halt fallen lässt, aber ohne die Dominanz gänzlich aufzugeben... Ja das fand ich echt schön geschrieben. Und ich finde, dass der Spitzname Blue schon was echt erotisches in der Szene hat *g*

Und die Zeitsprüngen gefallen mir echt gut und machen es irgendwie locker und spannend zu gleich.

So, ich glaube ich hab mich zum ersten Kommentar wiederholt, aber was solls *lach*

Liebe Grüße
Luna :*

Ps: liebstes Wort in dem Kapitel "ergötzen" - ich liebe es *lach*

Antwort von darkyamimaru am 26.02.2020 | 10:20 Uhr
So, jetzt bin ich bei dieser Story hier wenigstens mal wieder auf Stand. *lacht*

Ah! du magst Tora und Reita als Kumpel-duo. *yay* Ich auch. *lacht* irgendwie kann ich mir die beiden einfach so unglaublich gut vorstellen, wie sie - wie echte Kerle halt *hust* - zusammenhocken, sich irgendeine Sportübertragung reinziehen, Bier trinken und einfach nur in ihrer beider Coolness baden. XDDDD Obwohl sie eigentlich ja wahnsinnig gefühlvolle Menschen sind, aber das darf halt nicht jeder wissen, ne? XD

Hihi, freut mich, wenn du durchs Melasse Googlen gleich mal was dazugelernt hast. Lehrauftrag erfüllt oder so. *g*

Ich müsste mich ja eigentlich schon echt mal bei dir entschuldigen, dass ich mit meiner Story ständig dafür verantwortlich bin, dass du einen Kloß im Hals hast oder so arg mit Reita mitleiden musst. Aber es freut mich einfach viel zu sehr, dass ich dir beim Lesen diese Gefühlsregungen entlocken kann. Vielen Dank, dass du mich daran teilhaben lässt. ^^

Ich habe lange mit mir gehadert, ob ich hier wirklich eine erotische Szene einbauen will und ob ich diese dann auch ausschreiben soll. Denn, so wie du es beim ersten Lesen auch empfunden hast, hatte ich einfach die Befürchtung, dass die Leser noch so in Reitas Zweifel gefangen sind, dass sie sich nicht wirklich auf die Szene einlassen können und sie sogar mehr als einen Versuch aois ansehen, Reita damit zu manipulieren oder so. Aber das war absolut nicht meine Intension und ich bin sehr froh, dass du beim zweiten Lesen dich mehr auf diese Szene einlassen konntest. Der Fokus lag mir hier nämlich wirklich darauf, dass Aoi Reita Vertraut und ihm auch gern mal die Zügel in die Hand gibt, eben weil Reita einfach ein vollwertiger und unglaublich wichtiger Teil ihrer Beziehung ist. ^^

Du magst meine Zeitsprünge. *yay* Großartig. Manchmal kommt meine Vorliebe, meine Geschichten nicht immer linear zu erzählen, nicht so gut an, weil es wohl etwas verwirrend sein kann, aber wenn du es hier gut und auflockernd gefunden hast, bin ich rundum zufrieden. :D

Vielen Dank für deinen schönen Kommentar und ich mag es wirklich, wenn du dir einzelne Wörter rauspickst, die dir besonders gut gefallen haben oder auch mal einen Satz zitierst. Das ist Klasse, ehrlich!

Alles Liebe <3
yamimaru
17.12.2019 | 20:21 Uhr
zu Kapitel 2
Kommentar, Klappe die Zweite xD

Hach, ich find die Stimmung in diesem Kapitel immer noch toll.
Es ist ein ganz schöner Break zwischen dem ersten und dem zweiten Kapitel, aber ich mags echt, weil Reita da einfach so erfrischend natürlich und glücklich zufrieden rüberkommt. <3
Uruhas Begrüßung ist schon sehr... Hmmm... anregend *lach* und bringt ein gewisses Prickeln mit sich.

Und ich mag immer noch den Unterschied dann zu Aois Part. Und ich liebe diesen unsicheren Aoi echt. Er kommt so natürlich und realistisch rüber, es macht einfach Spaß mit ihm mitzuzittern.

Hab mich übrigens über das Wort "eloquent" gefreut xD

Dein Schreibstil hat wie immer alles herrlich lebendig dargestellt und ich bewundere weiterhin die Vielseitigkeit deiner Schreibweise. Wie schon mal erwähnt, hast du mich mittlerweile was Schreibstile angeht, echt versaut xD da kann ich kaum was anderes lesen, ohne zu vergleichen. Manno.

Liebste Grüße
Luna :*

Antwort von darkyamimaru am 26.02.2020 | 10:08 Uhr
Hallöchen ^^

Stimmt, der Bruch zwischen dem Prolog und diesem Kapitel hier ist wirklich deutlich, aber mir war es sehr wichtig darzustellen, dass Reita eben nicht perse der Trauerkloß ist, der sich in der Beziehung noch immer nicht angekommen fühlt und ständig von Sorgen und Ängsten geplagt wird. Wenn du den Eindruck hattest, dass er hier glücklich und natürlich wirkt, freut mich das, weil genau das wollte ich aussagen. ^^ und ja, Uruha kam mir in dieser Szene so ein bisschen wie ein Hündchen vor, das sich unglaublich freut, dass der Lieblingsmensch wieder nach hause gekommen ist und darüber doch ein wenig sehr übermütig ist. *lacht* Aber er wollte sich auch nicht davon überzeugen lassen, doch mal einen Gang runterzuschalten. Wenn er seinen Reita stürmisch begrüßen will, kann man ihm wohl nicht mal als Autor dreinreden. XD von daher freut es mich, dass dir seine Art hier gefallen hat. ^^

Du schaffst es wirklich immer, mich mit deinem schönen Lob sprachlos zu machen. DANKE dafür!!! Wenn du sagst, dass du meinen Schreibstil so sehr magst, dass ich dich mittlerweile für andere FFs beinahe verdorben habe, ist das einfach nur … wow. ich sag ja, sprachlos. *lacht* und es freut mich ungemein, ehrlich! Danke dir!!!

Und auch nochmal danke für deinen Kommentar generell und deine Zeit, die du mir damit immer wieder schenkst.

Alles Liebe <3
yamimaru
17.12.2019 | 14:16 Uhr
zu Kapitel 1
So meine Vorliebe für Zweitkommentare hat gesiegt, also muss ich nochmal was los werden und falls ich mich wiederhole, entschuldige, aber dann kannst du dir sicher sein, dass ich es beim ersten Mal auch schon so gemeint habe xD

Dass die Szenenbeschreibung absolut großartig ist, hab ich ja schon erwähnt.
Aber das Wort Flitterwochen war definitiv ein erneuter Schlag in die Magengrube. Ich könnte eigentlich den gesamten Abschnitt kopieren und eins zu eins Reitas Gedanken als meine Empfindungen wiedergeben.

Aber finds auch super, wie du die Konstellation der drei in wenigen Worten beschreibst, im Sinne von Reita will Uruha halten und er möchte von Aoi gehalten werden. Wie schön <3

Musste zwischendurch kurz lachen, als ich nach dem Abschnitt, wo Reita als Fisch Fräulein erwähnt wird, gleich statt "Aois Hand" Alois gelesen hab xD

Also meine Zweifel waren gleich von Anfang an wieder da, obwohl ich ja weiß wie es weitergeht. Aber dafür war das romantische Kribbeln bei der Endszene diesmal stärker <3

Liebe Grüße
Luna :*

Antwort von darkyamimaru am 26.02.2020 | 10:02 Uhr
Hach, ich entwickle mittlerweile auch eine richtige Vorliebe für deine Zweitkommentare, wenn ich das mal so sagen darf. *lacht*
Dankeschön dafür und ich bin gerade richtig begeistert davon, dass es der Prolog wieder geschafft hat, das Mitgefühl für Reita und deine Zweifel von Neuem anzufachen, obwohl du ja schon weißt, wie die Story ausgehen wird. Das ist grandios! ;)
Und dass die kurze Erwähnung von Rita, dem Fischfräulein, dich gleich dazu verleitet hat, statt Aoi Alois zu lesen, finde ich genial. *lacht* So soll das sein. XD
Uh, und ich konnte wieder für romantisches Kribbeln sorgen, das ist doch trotz der Zweifel schon mal eine Steigerung. ^^

Alles Liebe <3
yamimaru
16.12.2019 | 21:50 Uhr
zu Kapitel 8
Oh nein das letzte Kapitel *schnief*
Habs noch nicht einmal gelesen, aber ich glaub, ich vermisse die drei jetzt schon. Ich hoffe sehr, du schreibst irgendwann mal wieder über sie <3

War am Anfang verwirrt, dass Reita gefesselt war und hab noch mal zum vorherigen Kapitel geblättert, ob ich mich nicht in Ort und Tag vertan habe *lach* Hast einen guten Bogen zwischen den Kapiteln gespannt. Und ich glaub, Reita war der Einzige, der den Zusammenhang nicht sofort verstanden hat, also zwischen Hochzeitsnacht und eben jetzt *g* aber lagen ja ein paar Wochen bei ihm dazwischen xD

"Macht, dass ich nicht mehr denken muss, okay?" - war ein Gänsehautwürdiger Satz. Echt schön <3 und zwischen dem damit verbundenen Knistern, das sich da anbahnt, spürt man auch noch seine Zweifel und Ängste durch.

Als Reita seine "Unbeschwertheit" so langsam verliert, dachte ich nur: "neeeein, es war doch grad alles gut bei dir (und natürlich bei mir und meinen Zweifeln). Warum kommst du wieder drauf zurück?"
Aber was muss, das muss, denn das Thema war ja noch nicht abgehakt.

Das Bild, was die drei während ihres Gesprächs in meinem Kopf abgaben, war wirklich herzallerliebst und voll schön, wie sie da zusammengekuschelt rumliegen <3 Hach, da schlägt das romantisch veranlagte Herz höher.

Aber das Gespräch zwischen ihnen war echt wohltuend. Du hast alles aufgegriffen, was mich immer während des Lesens beschäftigt hat und hast es auch so schön beschrieben, dass man sich einfach in sie hineinversetzen konnte und nicht anders konnte, als mitzufühlen bzw mitzuleiden. Auch super, dass du Aois Sichtweise zum Beginn von Playtime und eben im Laufe der Zeit festgehalten hast. Das hat echt gut getan und war absolut schön.
Und dann dieser Tagebucheintrag! Boah! Hab ja schon gejubelt, als Uruha sein Buch holte, da ich ja schon im vorherigen Kommentar geschrieben habe, dass ich davon gern was lesen wöllte. Und dieser Text hat mich echt berührt und ging mir sehr nahe.
"Mein Herz ist groß genug für euch beide" - eine so tolle Aussage. Da brennen mir doch die Augen gleich mit, so wie bei Reita.
Generell wie du die Gefühle der drei darstellst, ist einfach grandios. Ich behaupte, es gibt ganz ganz wenige Autoren, die sowas in einer solch schönen, angenehmen und realistischen Art und Weise niederschreiben können, ohne dass man sich als Leser überrannt fühlt. Und auch dieses Feingefühl, was du beim Schreiben an den Tag liegst, hat es mir absolut angetan und macht für mir jedes Mal so viel Freude in der Geschichte zu versinken. Für mich ist das absolut bewundernswert, wie du deine Geschichten schreibst und aufbaust und einem immer näher bringst, bis sie einen gar nicht mehr los lassen. Sorry, Uruhas Text hat mich gerade so sehr gerührt und mitgenommen, dass ich das einfach so niederschreiben musste, wie ich es gerade empfand. Hach ja... Oh mann, du und die drei schaffen mich *lach*

So genug Rührseligkeit und Lobhudelei, muss noch zu Ende lesen xD
Okay, du hast mich überzeugt <3 hach war das schön. Finds auch toll, dass du immer mal wieder auf den Tag nach Halloween eingegangen bist. Das hat es schön aufgelockert.

Fazit: Ich glaube, du merkst vermutlich an meinem Kommentar, wie sehr ich die Geschichten um die Drei liebe. *lach* Es war einfach so grandios ihnen zu folgen und ihre Gefühle zu teilen und mitzulachen, zuleiden und mitzufiebern. Es hat mir so sehr die Zeit versüßt und war wieder so super angenehm zu lesen, dass ich wohl die Tage einfach noch mal alles lese, weil sie mich nicht loslassen <3 Manno, jetzt hab ich fast Pipi in den Augen beim Gedanken daran, dass die Geschichte zu Ende ist. Ich hoffe sehr, dass du irgendwann mal was hinterherschickst zu unserem dynamischen Trio. Das wäre so fanatisch <3

Also vielen Dank für die schönen Stunden, die ich mit deinen Geschichten verbringen durfte <3

*knutsch*

Bis bald und liebste Grüße
Luna :*

Antwort von darkyamimaru am 26.02.2020 | 09:32 Uhr
;D Ich kann dir versprechen, dass es noch mehr von den dreien geben wird. Immerhin sind sie mir so ans Herz gewachsen, dass ich sie einfach nicht loslassen kann. (So wie irgendwie alle meine Charaktere, aber gut *hust*). ich kann dir nur nicht sagen, wann es wieder etwas über sie zu lesen geben wird. ^^

Ja, ich und meine Zeitsprünge - ich mache es meinen Lesern schon nicht leicht. *lacht* Aber ich bin froh, dass deine kleine Verwirrung nur kurz angedauert hat und du auch die Verbindung zu den Plänen für die Hochzeitsnacht und der Szenerie im Epilog hergestellt hast. Reita hat da definitiv länger gebraucht, das stimmt. XD

Oi, wie schön, dass dir der Moment, in dem sich Reita seinen Männern "ergibt", bei dir wieder ein kribbelndes Gefühl hinterlassen hat. ich war mir hier wirklich unsicher, ob ich die Szene ausschreiben oder doch lieber abblenden soll, bin jetzt im Nachhinein aber froh, alles weitere der Phantasie des Lesers überlassen zu haben. XD
und ja, leider sind Reitas Zweifel noch immer nicht so ganz ausgeräumt, aber auch, wenn der gute länger braucht, wir nähern uns dem Ziel der ganzen Story. *lacht*

Oh wow, von dem nächsten Abschnitt deines Kommentars bin nun ich unglaublich gerührt muss ich sagen.
Ich kann nur immer wieder wiederholen, wie sehr es mich doch freut, dass du so in meine Storys eintauchen kannst und so mit allen Beteiligten mitfühlst.
ich glaube, so eine Reaktion zu bekommen, ist mit unter das größte Lob, was du mir machen kannst. ^^
Ich bin auch unendlich erleichtert, dass du das finale Gespräch zwischen uruha, Reita und Aoi nachvollziehbar gefunden hast und es dir weder zu kitschig noch mit zu wenigen oder zu vielen Informationen gespickt war. ich wollte nämlich, so wie du es auch angesprochen hast, alles aufgreifen, was immer so an Reita genagt hat und es vor allem aus der Sicht der anderen beiden nochmal erklären. Ohne den Leser aber total zu erschlagen oder gar zu langweilen. Aber, wenn ich von deinem Feedback ausgehe, hab ich eine gute Balance gefunden und spätestens jetzt hoffentlich nicht nur Reitas, sondern auch deine Zweifel ausmerzen können. ^^
und *yay* du magst Uruhas Tagebucheintrag. Das freut mich! <3 ich musste bei deinem letzten Kommentar ja schon so ein bisschen grinsen, weil ich ja schon wusste, dass es einen Einblick in Uruhas Tagebuch geben wird. Also schön, dass ich dir damit eine kleine Freude machen konnte. ^^

Luna, vielen herzlichen Dank für dein Feedback! Ich kann nur wieder und wieder sagen, wie sehr ich es schätze, dass du dir so viel zeit dafür nimmst und wie unendlich es mich freut, dass du so viel spaß beim Lesen hattest. Es ist immer wieder schön, wenn du mich an deinen Reaktionen und Emotionen während des Lesens teilhaben lässt und muntert mich wirklich immer wieder aufs neue auf.
Danke dir!

Alles Liebe <3
yamimaru
16.12.2019 | 17:00 Uhr
zu Kapitel 7
Da Animexx grad die Passwörter geschluckt hat kommentiere ich mal hier xD
Also:

Oho jetzt wieder der Zweifelpart, ich spüre es schon wieder in mir. Und ja ich kommentiere mal wieder während des Lesens xD

Aber richtig so, dass Uruha und Aoi darauf bestehen, dass Reita mit auf die Fotos soll, sonst grenzt er sich ja selbst aus.

Ach Ruki, du Elefant im Porzellanladen! Ging deine Bemerkung nicht noch brutaler?
Ich finde, du hast Reitas explosiven Gemütszustand absolut treffend beschrieben. Wer kennt nicht diese Momente der plötzlichen Wut? Also ich schon, deshalb konnte ich absolut mit Reita mitfühlen, auch was eben den Auslöser dafür angeht... Naja wie schon die ganze Geschichte über eben ^^`

Ich mochte die Szene mit Ruki und Reita aber sehr gerne und finde die Bezeichnungen, die Reita immer für ihn in Gedanken hat herrlich unterhaltsam und vielseitig *lach*

Das Treffen mit A9 am Buffet war schön erfrischend. Und die kurze Sequenz mit Aoi war schon herzerwärmend <3 wie sie sich Sorgen machen... Schon ein wenig rührend.
Und Uruha mit seinem Tagebuch ist einfach nur süß. Kann ihn mir richtig gut vorstellen, wie er da im Sessel sitzt mit seinem Büchlein.

Du willst nicht zufällig mal noch eine FF nur mit Uruhas Tagebucheinträgen machen? Mich würde ja brennend interessieren, was er so alles reingeschrieben hat einen Teil konnte man ja schon bei Playtime lesen ^^

"Hört auf, ohne mich zu flirten" - haha, was für eine Aussage *lach* und da ist sie wieder, die Dynamik der Drei. Generell hat mir der Abschnitt mit dem Fotoshooting super gefallen und die Beschreibung der Positionen hat sofort passende Bilder in meinen Kopf gemalt. Finds auch super, wie Aoi den Fotograf noch mal an seinen Geldgeber erinnert hat xD
Ich finde hier in der ganzen Szene kommt wieder mehr der Aoi aus Playtime raus, mit einer gewissen Dominanz und einen selbstzufriedenen Grinsen auf den Lippen. Jap, das ist der Playtime - Aoi und der fetzt <3 *g*

Und Reitas schlagfertige Antwort bei Aois Onkel war wirklich grandios. Einfach genial. Ich liebe es <3
Und auch das anschließende Gespräch zwischen unseren drei Helden war einfach mega unterhaltsam und hat mich in ein sehr positives Gefühl versetzt. So Zweifel sind grad weg und mit persönlichem Sexspielzeug kann ich leben *lach*
Hach ich würde ja gern mal in Uruhas Tasche gucken, was der immer so vorbereitet hat xD
Also der Schluss war echt herrlich und echt unterhaltsam schön <3

Echt tolles Kapitel!

Liebste Grüße
Luna :*

Antwort von darkyamimaru am 26.02.2020 | 09:14 Uhr
Hallo Luna,

ich arbeite mich mal durch die Kommentare, die ich noch immer nicht beantwortet habe - ich hoffe, du siehst es mir nach. ^^

ja, leider wird Reita in dieser Story seine Zweifel nicht so einfach los, aber na ja, das ist ja auch der große Handlungsstrang meiner Geschichte. XD
Genau, manchmal müssen seine Männer eben dafür sorgen, dass Reita sich nicht in sein Schneckenhaus zurückzieht und sich nicht selbst ausgrenzt. Zum glück kennen sie ihn mittlerweile ja lange genug und können ihm auch so zeigen, dass sie ihn einfach immer bei sich haben wollen.
Ruki ist hier wirklich nicht sehr feinfühlig, aber zu seiner Verteidigung muss ich sagen, dass er ja nicht wissen kann, wie aufgewühlt und daher empfindlich Reita gerade ist. Aber schön, dass du auch hier wieder so gut mit Reita mitfühlen kannst und auch seinen spontanen Wutausbruch nicht übertrieben findest. ^^
Aber ich bin richtig froh, dass du das Gespräch mit Reita und ruki an sich so gut findest und auch Fan von dem kleinen Intermezzo mit A9 am buffet bist. ^^ So ein bisschen Aufheiterung brauchte es an dieser Stelle einfach, denke ich. ^^
Ja, ich finde auch, dass Aoi und Reita herzallerliebst sind, wie sie sich um uruha sorgen. Ist aber auch echt fies, wenn er an so einem eigentlich schönen Tag von Kopfschmerzen geplagt wird. und das Tagebuch musste einfach sein - er kann halt nicht anders. eine FF nur mit uruhas Tagebucheinträgen. Mmmmh, das wäre mal eine doch recht interessante Form für eine FF. Da muss ich mir mal näher Gedanken drüber machen. ^^ Aber Uruhas Tagebuch wird in jeder Story, die es mit meinem Dreiergespann noch geben wird, einen kleinen auftritt haben, wenn es irgendwie passt. ^^
Hey, das find ich super, dass dir das Fotoshoot nicht nur gefallen hat, sondern, dass du dir auch die Positionen richtig vorstellen konntest. Das war beim Schreiben gar nicht so einfach, sag ich dir. XD und jaaaahaaa, ich finde auch, dass der Playtime Aoi fetzt. *g* und wenn er so ein bisschen seine Dominanz raushängen lassen kann, macht er das doch gerne. ^^
Schön, wenn ich deine Zweifel am Ende wieder etwas ausmerzen konnte und du dich über das Gespräch und die Dynamik der Drei gefreut hast.
Glaub mir, ich würde auch zu gerne mal in uruhas Tasche gucken. ich glaube, da verstecken sich wirklich die interessantesten Dinge. *lacht*

Vielen herzlichen Dank dafür, dass du dir mit dem Kommentieren immer so viel mühe gibst und mir so tolles Feedback dalässt. ;)
Da freu ich mich echt immer wieder, wenn ich es lese.

Liebe Grüße
yamimaru <3
18.08.2019 | 17:04 Uhr
zu Kapitel 4
Okay, mh, ich weiß nicht, wie ich das sagen soll, aber: Ich LIEBE Reitas Mutter. Wie cool ist die denn bitte und mag sie mich vielleicht auch adoptieren??? *lacht* Allein die Begrüßung ist super und sie ist mir quasi vom ersten Wort an einfach nur mega sympathisch gewesen. Dass Aoi in Vergleich zu den anderen beiden in dem Moment ziemlich zurückhaltend ist, ist dann irgendwie sowohl nachvollziehbar und verständlich, als auch echt niedlich, vor allem, wenn man bedenkt, dass er sonst ja durchaus ein gesundes Selbstbewusstsein hat ^^° Aber glücklicherweise hat er ja kein großes Mitspracherecht dabei, ob er für Megumi nun zur Familie gehört oder nicht, da muss er einfach durch ;) Nur gut, dass er sich da so leicht ablenken lässt, bzw. dass Uruha mit seiner Schmollschnute so gut vor Ablenkung sorgen kann.
Wobei man natürlich sagen muss – seine Reaktion ist verständlich. Seine eigenen Eltern sind von der Partnerwahl ihres Sohnes, so wie es im letzten Kapitel klang, ja alles andere als begeistert, da ist es für Aoi natürlich ein kleiner Kulturschock, dass Megumi das alles einfach so hin- und ihn ohne große Umstände in ihre Familie aufnimmt. Aber, sagen wir es mal so: verdient hatte er diese uneingeschränkte Akzeptanz definitiv.
Ich freu mich übrigens immer noch wie ein kleiner Schneekönig darüber, dass dir die Idee, das Reita mit zwei Müttern aufgewachsen ist, so gut gefallen hat – und liebe die Art, wie du ihn das so beiläufig sagen lässt, das ist toll <3
Auf Reita bin ich dann ob dieses kleinen Moments der Selbstreflexion, was seinen Umgang mit „Gefühlskram“ angeht, tatsächlich ein bisschen stolz. Wäre nur noch schön, wenn er das im Kopf behält und auch was draus macht ^^°
Uruhas Fixierung auf den Kuchen finde ich übrigens auch ganz wunderbar, muss ich sagen, und absolut nachvollziehbar. Hallo, Kuchenbuffet? Ist doch klar, dass da alles andere erst einmal hintenansteht xD Erst recht, wenn man sowieso eigentlich schmollen wollte. Und mich würde es irgendwie auch nicht wundern, wenn er sich am Ende des Tages dann darüber beschwert, dass die anderen beiden ihn so viel Kuchen haben essen lassen XD
Reitas Gedanken zum Onkel sein, kann ich nur vollkommen zustimmen, aber das überrascht vermutlich auch genau niemanden. Genauso wenig wie die Tatsache, dass vermutlich die komplette Familie vollkommen in Akemi 8sehr hübscher Name übrigens!) vernarrt sein wird.
Und Tomo ist mindestens genauso cool, wie Reitas Mutter, würde ich so spontan mal sagen – allein schon weil Gummibärchen der vermutlich großartigste Kosenamen der Welt ist :D Spätestens, weil es Reita so schön peinlich ist und ihr damit die Vorlage liefert Aoi zu erzählen, wie es dazu eigentlich kam. Hachja, ich liebe diese Familie *-* Und Klein-Reita hat vermutlich einfach nur unfassbar niedlich in seinem Gummibärchen-Schlafanzug ausgesehen, hihi. Da kann man nur hoffen, dass es irgendwo wirklich noch Fotoalben mit den passenden Familienfotos aus der Zeit gibt, allein damit Aoi die beiden anderen mal in den schicken Outfits sehen kann. Hihi.

Okay das Bild von Ruha mit der kleinen Akemi auf dem Arm, ist fast so böse wie das von Aoi in der Badewanne, wenn auch auf eine komplett andere Art und Weise, aber aaaaah, da würde ich an Reitas Stelle einfach nur sang- und klanglos zu einer kleinen Pfütze schmelzen, ganz ehrlich. Und die Szene mit Reita und seiner Mutter ist ein wirklich schöner Abschluss für das Kapitel (oder diesen Teil des Kapitels), weil sie so ein bisschen Ruhe in das Ganze bringt, finde ich. Man merkt, dass die beiden eine wirklich gute Beziehung zueinander haben und da viel emotionale Nähe da ist – ich hoffe einfach mal nur, dass Reita sich im Laufe der Ereignisse irgendwann zugesteht, sich auf diese Nähe und Stütze von Megumi und Tomo zu verlassen.

Aber vorerst lasse ich das alles erst mal sacken und kann nur sagen, dass ich mich wirklich darüber freue, dass du jetzt wieder an der Story arbeitest. Ich mag die Drei einfach unheimlich gerne und bin gespannt, wie es weitergeht <3

LG
-En-

Antwort von darkyamimaru am 24.11.2019 | 10:29 Uhr
Ich glaube, Megumi adoptiert jeden, den sie in ihr Herz geschlossen hat und du hättest bestimmt sehr, sehr gute Chancen bei ihr. ;) Es freut mich wirklich total, dass dir Megumi gleich zu Anfang so sympathisch ist *yay* und ich kann mich auch nur nochmal für die Idee bedanken, dass Reita mit zwei Müttern aufgewachsen ist. Das passt jetzt einfach so unglaublich gut zu ihm und seinem Charakter - wie ich ihn mir vorstelle. ^^ und sollte ich jemals eine Vorgeschichte zu Playtime schreiben, in der ich näher auf Uruhas und Aois Anfänge eingehe, wird das auch sicherlich eine Rolle spielen. ^^
Ich bin froh, dass du Aois Zurückhaltung hier nachvollziehbar findest. Ich dachte mir, nachdem Uruha und Reita quasi gemeinsam bei Megumi und Tomo aufgewachsen sind, fühlt Aoi sich in dem Moment so ein bisschen fehl am Platz und so kommt etwas seiner Schüchternheit hervor. Zugegeben, die sieht man nicht oft, aber sie existiert und gerade kann er einfach nicht aus seiner Haut. XD Aber ja, wie du schon sagst, er bekommt nicht wirklich Gelegenheit sich in seiner Unsicherheit zu verlieren und wird gleich mal in die Familie aufgenommen. XD Manchmal muss man den Guten eben zu seinem glück zwingen. ^^
Ja, Reita hat tatsächlich Momente der Selbstreflexion nur daran, dass diese Erkenntnisse dann auch hängen bleiben und er entsprechend handelt, muss er leider noch arbeiten. Aber das kommt, irgendwann. XD
Schon oder? Wir haben ja schon festgestellt, das Uruha sich nur schlecht auf mehrere Dinge gleichzeitig konzentrieren kann und wenn da so ein Kuchenbuffet einfach in der Gegend herumsteht, dann liegen seine Prioritäten einfach fest. Da kann er gar nichts dafür. *lacht* Und zugegeben, mir würde es an seiner Stelle auch nicht anders gehen. *lacht*
Hihi, kein Wunder, dass du Reitas Gedanken zum Onkel sein nachvollziehen kannst, immerhin hab ich mir dich und deine Liebe für deine kleine Nichte hier so ein bisschen als Vorbild genommen. ;)
Akemi ist aber auch ein echtes Goldstück und ja, ich kann mir auch nicht vorstellen, dass irgendwer nicht in die Kleine vernarrt sein kann. ^__°
Schon oder? Ich liebe Tomo einfach und sie gemeinsam mit Megumi zu schreiben war schlicht und einfach herrlich. ^^ Die zwei gingen mir vom ersten Moment an total ans Herz und ich denke auch, dass es Aoi gutgetan hat, so ohne großes Federlesen in die Familie aufgenommen zu werden. und natürlich bekommt der neue Sohn dann erst mal alle Schandtaten erzählt oder in Reitas Fall eben, wie süß er auch schon als Kind war. ^__^Ich bin mir ganz, ganz sicher, dass Aoi das Bild von klein uruha und klein Reita in ihren Gummibärchen Schlafanzügen irgendwann in die Hände bekommt und es dann rein zufällig den Weg auf seinen Sperrbildschirm am Handy findet. *hust*

Ja, ich glaube, hätte Reita es zugelassen, wäre er wirklich auch für alle sichtbar einfach nur geschmolzen, so hat sich das eher im Inneren abgespielt. XD Aber mir geht es da wie dir, das Bild von Uruha mit klein Akemi auf dem Arm ist einfach nur herrlich und zaubert mir spontan Herzchen in die Augen. *lacht*
Du hast recht, bei Aoi und uruha sind die Familienverhältnisse, wenn auch nicht schlecht, nicht ganz so harmonisch, wie es bei Reita und seinen Müttern der Fall ist. Die drei waren sich einfach schon immer sehr nahe und Reita wird sicherlich Kraft daraus schöpfen können, dass seine Mütter einfach immer hinter ihm stehen und für ihn da sind. Ob das aber auf lange Sicht gegen die Unsicherheiten helfen wird, die immer wieder neu angefacht werden, wirst du lesen müssen. XD

An dieser Stelle vielen, vielen Dank für deinen Kommentar und deine lieben Worte und einfach, dass du auch immer verstehst, was ich mit meinen Storys aussagen und rüberbringen will. *umflausch*

Alles Liebe <3
yamimaru
18.08.2019 | 16:02 Uhr
zu Kapitel 3
Hach so ein bisschen Schadenfreude steht Reita ja schon gut, oder? XD Das ist mal ein Einstieg – allerdings kann ich mir Toras fassungsloses Gesicht auch sehr, sehr gut vorstellen. Da muss man sich das Lachen dann erst mal verkneifen können ;) Und daran, dass diese Hochzeit mehr als nur ein bisschen feuchtfröhlich wird, braucht vermutlich niemand zu zweifeln. Da kann man an die Gastgeschenke gleich mal noch jeweils ne Packung Aspirin tackern, sie werden vermutlich am nächsten Morgen dringend gebraucht ^^°
Da ist es vollkommen verständlich, dass dieser Stimmungsumschwung Reita dann erst mal kalt erwischt und ihn ein bisschen aus der Bahn wirft. Und ganz ehrlich, diese Zweifel kann ich auf der einen Seite total nachvollziehen und auch, dass Tora das sagt – aber auf der anderen Seite gibt es ja eigentlich wirklich keinen Grund dafür. Und Tora ist vermutlich auch gar nicht klar, was er damit (wieder) lostritt, weil er sich sicher einfach nur Gedanken um seinen Kumpel macht, was ihm ja eigentlich hoch anzurechnen ist.

Ich bin aber froh, dass du noch mal in die Szene des Gesprächs zwischen Reita und Aoi zurückspringst (hab ich in letzter Zeit erwähnt, wie sehr ich diese nicht chronologische Erzählweise mag? Tu ich nämlich immer noch ^^), damit man das als Leser*in quasi noch mal live miterleben kann.
Und wie schon gesagt, die beiden wirken irgendwie von Aois Worten gleichermaßen geschockt, da kann ich mir gut vorstellen, dass da erstmal Schweigen im Walde herrscht, bis die Unsicherheit auf einer Seite zu groß wird. So harmonisch die Beziehung der drei bis dahin war – ich denke, es ist vollkommen natürlich, dass Reita auf so eine Situation mit Unsicherheit reagiert. Schließlich wurde er als letzter Teil dieser Beziehung und konnte schon vorher sehen, wie glücklich Aoi und Uruha miteinander waren. Ich glaube, da ist es wirklich vollkommen menschlich, dass da die Angst aufkommt, man würde nicht mehr „gebraucht“ (mir ginge es zumindest nicht anders), selbst wenn man sonst nie auf so eine Idee kommen würde. Da sind auch Aois beruhigende Worte vermutlich erst mal nur Tropfen auf den heißen Stein.
Aber ich bin auf jeden Fall froh, dass die beiden das für den Moment zusammen durchstehen, dass sie die Nähe des anderen suchen und das hier nicht (wie in vielen anderen Stories *hust*) ins große Drama ausartet und plötzlich alles kaputt geht. Das hätte nämlich keiner von ihnen verdient. Und man sieht ja, dass sie diese Nähe gerade beide ganz offensichtlich brauchen.
Reitas Einwurf, dass Uruha von der ganzen Sache einfach nur komplett überrumpelt und überfordert sein wird, stimme ich uneingeschränkt zu – und es würde mir vielleicht Sorgen bereiten, wenn ich nicht zu tausend Prozent sicher wäre, dass die Freude überwiegen wird.
Und, fast zu meiner eigenen Überraschung, muss ich sagen, ich finde diesen (emotionalen) Übergang zur eher körperlichen Seite ihrer Beziehung hier absolut nachvollziehbar. Für mich ließt sich das einfach wie...ich weiß nicht, eine weitere Facette des sich gegenseitig Beweisens, dass sie einander sicher sein können. Und jetzt wo sie das emotionale Gewitterchen überwunden haben, ist das eben ihre Art, sich das auch zu beweisen, dass sie zueinanderstehen und sich nichts ändern wird. Dass Aoi zulässt, sich einfach mal verwöhnen zu lassen, ohne dabei die Geschehnisse in der Hand zu haben, passt für mich da ebenso gut dazu, wie dieses „du gehört mir“, was oberflächlich vielleicht einfach besitzergreifend klingt, aber tatsächlich für mich viel mehr als „du gehörst ZU mir“ ankommt.

Von daher ja, es könnte so einfach sein, aber das wäre halt zu einfach und das kann eine menschliche Psyche ja nicht einfach durchgehen lassen. Ganz abgesehen davon, dass Reita es sich sicherlich nicht leichter macht, indem er einfach nicht darüber redet. Weder mit seinen Partnern, noch mit Tora, der es ihm anbietet. Aber klar, nen Witz reißen, ist in so ner Situation natürlich der einfachere Weg ^^° (und lol @ die hypnotische Oberweite xDDD Das kann man ihm wirklich nicht verübeln, schätze ich) Dass Uruha und Aoi alleine zu dessen Eltern fahren ist vermutlich auch erst mal besser so, zumindest so wie Reita es beschreibt, aber auf der anderen Seite eben sicher aller Vernunft zum Trotz auch wieder Feuer für die Unsicherheiten – von daher ist es, glaube ich, schon mal gut, dass er das Wochenende dann nicht alleine zuhause sitzt, sondern sich mit ein bisschen Gesellschaft und Baseball ablenken kann. Und vielleicht spendiert Mori-san ja auch noch ein Bierchen ;)

LG
-En-

Antwort von darkyamimaru am 24.11.2019 | 09:45 Uhr
Huhu, ^^

oh ja, ich finde auch, dass Schadenfreude Reita unheimlich gut steht. *lacht* Besonders, wenn es ja eigentlich nichts Schlimmes ist, was er Tora da offenbart. So einen kleinen Schock steckt der Tiger schon weg. XDDD Und du hast absolut recht, ich will wirklich nicht wissen, wie es den Herren nach der Hochzeit geht. *lacht* Vermutlich macht die Ortsansässige Apotheke ihren kompletten Jahresumsatz an nur einem Tag, in dem sie Kopfschmerztabletten und andere Wehwehchenstiller verkauft. XD
Du schätzt Toras Reaktion hier übrigens genau richtig ein. Der macht sich halt nur Sorgen um seinen Kumpel, weil auch er einfach noch absolut keine Erfahrung damit hat, dass auch eine Beziehung mit mehr als zwei Partnern funktionieren kann. und wenn Uruha und Aoi jetzt heiraten, dann bleibt Reita für sein Verständnis eben auf der Strecke und davor will er seinen Kumpel bewahren. Dass seine Sorge absolut unbegründet ist und er damit wieder zweifel in Reita lostritt, die es eigentlich nicht bräuchte, ist ihm tatsächlich in dem Moment nicht bewusst.

Oh, wie cool! Du magst diese Flashbacks wirklich? ich hab ja immer so Bedenken, dass das für einen Leser zu verwirrend oder anstrengend ist, aber in dieser Story gefällt mir das selbst viel zu gut, als dass ich drauf verzichten könnte. Von daher *yay*
Das Gespräch zwischen Aoi und Reita habe ich auf jeden Fall einfach nochmal aufgreifen müssen. Da spielen einfach zu viele Emotionen rein, als dass ich die mit einer bloßen Erwähnung in Reitas Gedanken hätte abarbeiten können. ^^
Ich wüsste an Stelle der beiden ehrlich gesagt auch nicht, was ich sagen sollte und da brauchte es vermutlich auch einfach einen Moment des sich Anschweigens, bis man wieder normal miteinander reden kann. XD
Und ja, es war mir hier wirklich unheimlich wichtig, dass Reita jetzt nicht unvernünftig reagiert und sich von seinen Ängsten getrieben zurückzieht oder mit Aggression reagiert - wie du auch schon sagst, in viel zu vielen Storys würde so eine Szene dafür genutzt werden, um künstliches Drama zu erzeugen. Aber zum einen sind Aoi und Reita erwachsene Menschen (auch wenn man ihnen das nicht immer abkauft XD) und führen seit Monaten eine glückliche Beziehung. Ja, Reita ist als letzter in die Beziehung gekommen und natürlich ist die Verbundenheit zu Uruha und Aoi noch nicht so gefestigt, wie die zwischen seinen beiden Männern, aber das heißt nicht, dass er jetzt alles hinwirft und den Gekränkten Liebhaber spielt.
Seine Unsicherheit - finde ich - ist nachvollziehbar, weil er seine Männer nicht verlieren will und Veränderung immer erst mal Angst macht, aber er ist nicht so dumm, deswegen einfach alles hinzuwerfen.
Ja, der arme Uruha wird den Schock seines Lebens bekommen, aber das wird er überstehen, ganz sicher. XD
Und ich kann dir gar nicht sagen, wie erleichtert ich darüber bin, dass du die körperliche Szene nach dem emotionalen Gewitter passend findest.
Hier hatte ich nämlich echt bedenken, weil ich nicht wollte, dass es als eine Art Versöhnungssex rüberkommt, denn so ist es absolut nicht gedacht.
Du beschreibst es genau so, wie ich mir das vorgestellt habe.
Worte können viel aussagen und auch Sicherheit geben, aber ich glaube einfach, dass Reita und auch Aoi hier mehr gebraucht haben. Und wie auch schon in Playtime deutlich wird, Körperlichkeiten werden bei den dreien immer ein wichtiger Teil ihrer Beziehung sein und hier ist es einfach noch eine weitere Art sich gegenseitig zu zeigen, dass sie zusammengehören, egal was kommt oder was sich auch verändern mag.
Dass Aoi hier seine eher dominante Seite einmal beiseite schieben kann und es zulässt, sich von Reita zu verwöhnen, soll Reita zeigen, dass er ihn ebenso raucht, wie es umgekehrt der Fall ist. Dass sie gleichberechtigte Partner sind und niemand in ihrer Beziehung mehr oder weniger wert ist. ;) Und ich denke, Reita hat das verstanden. ^^

Du sagst es. Ab dem Zeitpunkt hätte alles so schön einfach sein können, aber auch, wenn ich kein Freund von unnötigem Drama bin, wie du auch schon anmerkst, die menschliche Psyche ist eine Bitch und Unsicherheiten haben die dumme Angewohnheit immer dann wieder aufzutauchen, wenn man am wenigsten mit ihnen rechnet. e_e
Und natürlich macht Reita es sich nicht leichter und redet einfach mit seinen Männern darüber. Ist ja auch nicht so als würden die ihn verstehen können und hinter ihm stehen, ne? Dann doch lieber dran denken, dass er Uruha beschützen muss und auch Aoi nicht enttäuschen will. Manchmal möchte man ihn schütteln, ne? XD
Aber ja, auch wenn es vernünftig ist, dass Aoi und Uruha erst mal allein zu Aois Eltern fahren und die Wogen dort glätten, hilfreich für Reita ist dieses "Alleingelassen werden" in dem Moment eben auch nicht.
Aber ein Reita kennt ja keinen Schmerz und würde auch nicht mit Tora darüber reden. *eyeroll* Dann lieber Sport und Bier und gute Gesellschaft. XD Ich hab nie behauptet, dass Reita sonderlich besonnen oder klug ist. XD

Vielen, lieben Dank für diesen tollen Kommentar und ich kann nur wieder sagen, wie sehr es mich freut, dass dir die Story bislang so gut gefällt. <3

Alles Liebe
yamimaru
18.08.2019 | 15:27 Uhr
zu Kapitel 2
Ich mag diesen Kapitel-Einstieg total gerne, irgendwie, Reita strahlt hier (in krassem Gegensatz zum ersten Kapitel) so eine vollkommen entspannte Zufriedenheit aus, dass einem richtig das Herz aufgeht. Und sein kleines Gespräch mit Mori und seine Gedanken dazu runden das dann noch perfekt ab, vor allem, weil ich mir das super gut vorstellen kann, wie Aoi und Uruha sich wundern, was Reita auf einmal so super mit dem Nachbarn auskommt und die beiden so oft zusammenglucken. Aber so ein gutes Bierchen kann eben doch Männerbande knüpfen xD
Und die Art wie Uruha ihn dann begrüßt ist irgendwie so herrlich natürlich und passt einfach zu den beiden und dem, wie sie miteinander umgehen – wie du es schon beschreibst, diese Selbstverständlichkeit ist einfach da und toll so, wie sie ist. Abgesehen davon: wer würde schon etwas gegen so eine Begrüßen einzuwenden haben? *ahem*
Dass Uruha so in seiner eigenen Welt lebt, braucht man glaub ich nicht weiter auszuführen, das ist wahrscheinlich einfach Fakt xD Und diese Verplantheit liebe ich irgendwie an ihm, wenn du ihn schreibst. Er konzentriert sich halt einfach auf die wichtigen Dinge und im Zweifelsfall sind das halt Aoi und Reita, da muss alles andere hintenanstehen. Aber ich schätze, dass er relativ schnell herausfinden wird, was er vergessen hat. Japan und Valentinstag ist ja nicht gerade eine subtile Kombination und dann fällt ihm sicher auch was Nettes ein, um den Tag noch zu feiern :D

Ugh, dieses Bild von Aoi in der Badewanne...dir ist schon klar, was du mir damit antust oder? Ich geh mal kurz Tampons suchen *ahem*
Aber ernsthaft, klingt vielleicht komisch, aber ich freue mich irgendwie darüber, dass es hier mal Reita ist, der Aoi so problemlos durchschauen kann, wo das doch sonst eher umgekehrt der Fall ist, als wären ihre Rollen vertauscht und Reita ist gerade der, der ruhiger und sicherer ist, auch wenn Aoi das vermutlich gar nicht mal so toll findet. Selbst diese Frage, ob Reita mit ins Wasser kommt, lässt ihn irgendwie ungewohnt verletzlich erscheinend, was eine Facette ist, die man hier so noch nicht wirklich an ihm gesehen hat – bis hierher war er ja eher derjenige, der die Fäden in der Hand hatte und das er jetzt zulässt, dass Reita ihn nicht nur so sieht, sondern ihn quasi auffordert ihn zu halten und Reita erlaubt für ihn da zu sein, ist eine wunderschöne Geste, finde ich.
Auch wenn es leider an Aois Anspannung leider langfristig nicht wirklich viel zu ändern scheint, ich glaube einfach mal, dass ihm Reitas Nähe in dem Moment gut tut und ihm hilft sich ein bisschen zu sortieren, um die richtigen Worte zu finden.
Allein sein Schock als Reita aus Spaß das mit dem Schluss machen erwähnt, zeigt dann spätestens, dass der Gute heute mal so gar keinen entspannten oder ausgeglichenen Tag hat, genauso wie die Art, wie redet – Unsicherheit hoch zehn. Ich glaube, an Reitas Stelle wäre es mir da auch echt schwer gefallen ruhig zu bleiben und ihn nicht einfach mal kurz durchzuschütteln, damit er in die Pötte kommt ^^° Von daher Respekt an seine Beherrschung ^^°

Und dann ist es endlich raus – irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass die beiden von den Worten gleichermaßen geschockt sind und erst mal einen Moment brauchen, um sie zu verarbeiten.
Ich bin gespannt, wie lange das dann dauert ;)

LG
-En-

Antwort von darkyamimaru am 24.11.2019 | 09:17 Uhr
Huhu,

oh mein Gott!!! Das ist ja schon mehr als peinlich, wie lange ich hier auf eine Antwort gebraucht habe. O_O So lang ist mir das ehrlich noch gar nicht vorgekommen. Sorry! T_T

Hihi, na das freut mich jetzt aber, dass dir der Einstieg in das Kapitel so gut gefällt. *lacht*
Ich wollte hier tatsächlich ganz deutlich herausarbeiten, wie zufrieden und glücklich Reita mit seinen Männern ist und wie gut er sich auch in sein neues Leben integriert hat. und wenn das heißt, mit dem brummigen Nachbarn über eine Flasche gutes Bier Freundschaft zu trinken, dann ist das doch auch typisch Reita, oder? *lacht* Irgendwann muss ich mal erwähnen, dass Aoi und uruha hinter das Geheimnis dieser neu geknüpften Männerbande kommen. XD Geht ja nicht an, dass Reita die beiden so im Dunkeln tappen lässt, wo doch gerade uruha einem guten Bierchen gewiss auch nicht abgeneigt ist. ;D
Vielleicht ist die überschwängliche Art, wie Uruha Reita in diesem Kapitel begrüßt, für manche zu viel und nicht ganz nachvollziehbar, aber ich wollte hier einfach an den Vorgänger Playtime anknüpfen, in dem die drei eben auch sehr körperlich waren. Und warum sollte sich das ändern, nur weil sie schon etwas länger zusammen sind? Freut mich also, dass die Szene bei dir gut ankommt und du darin auch die absolute Vertrautheit herauslesen kannst, die ich damit auch darstellen wollte. ^^
Oh ja, Uruha und Verpeiltheit passen mindestens so gut zusammen, wie Erdbeeren und Sahne. *lacht* Ich glaub, das ist einfach ein Naturgesetz, dass Uruha sich nur auf das konzentrieren kann, was für ihn wirklich wichtig ist. Alles andere fällt hinten runter und warum sollte er sich auch die Mühe machen? Nur weil die Gesellschaft das verlangt? Nä *lacht* dafür weiß Uruha viel zu genau, was er will. XD
Aber ja, ich denke auch, dass die vielen Dekorationen und schreienden Werbeanzeigen in der Innenstadt dafür sorgen werden, dass auch er mitbekommt, was er vergessen hat. *lacht* Das kann dann selbst ein Uruha nicht mehr ignorieren. ^^

Schon oder? Was glaubst du, wie schwer es mir gefallen ist, die Szene mit Aoi in der Badewanne zu schreiben *lacht* Danach war mein Vorrat an Eisentabletten so ziemlich aufgebraucht. Da sagt noch einer, wir Schreiber geben nicht alles für unsere Storys. *lacht*
Ich bin ehrlich froh, dass dir auch die verletzliche und unsichere Seite an Aoi gefällt. Mir war es hier wirklich wichtig darzustellen, wie unverzichtbar Reita mittlerweile in der Beziehung mit Aoi und Uruha ist. Dass er genauso ein Teil der beiden ist, wie die zwei für ihn. und da gehört es auch dazu, dass Aoi vor ihm Schwäche zeigen kann und wortwörtlich bei Reita Halt sucht.
Schön, dass du auch Reitas steigende Ungeduld verstehen kannst. Ich denke, wenn er bislang einfach gewohnt war, dass Aoi besonnen und ruhig reagiert, ist das hier auch ein kleiner Schock für ihn. Natürlich freut er sich, dass er Aoi halten darf, ihm die Nähe geben darf, die er gerade so dringend braucht, aber gerade, dass ihre Rollen in dem Moment so grundliegend vertauscht sind, bringt für Reita auch eine gewisse Unsicherheit mit.
Und wenn der geliebte Mensch schon so drauf ist und dann auch nur vor sich hin stammelt, ohne endlich mit der Sprache herauszurücken, was denn los ist, kann man schon mal in die Versuchung kommen, den stummen Fisch ein bisschen durchschütteln zu wollen. XD

Da trügt dich dein Gefühl wirklich nicht. XD Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, wer von den beiden schockierter über Aois Ausbruch ist. XDDD

Vielen lieben Dank für dein tolles Feedback und sorry nochmal, dass es mit dem Antworten so ewig gedauert hat. U_U
Alles Liebe <3

yamimaru
25.11.2018 | 13:40 Uhr
zu Kapitel 1
Hi!

Ich weiß deine Geschichte ist schon lange on und es tut mir leid, dass ich bis jetzt noch nicht dazu gekommen bin viele Geschichten der Herbstaktion zu lesen, aber dieser Herbst war einfach höllisch stressig :/
Aber egal, das gehört hier eigentlich nicht hin. Viel wichtiger ist das Feedback für deinen tollen Beitrag :)

Ich war mega begeistert von deiner Geschichte. Du hast die Umgebung so toll beschrieben, dass ich das Gefühl hatte auch dort zu sein.
Und inmitten dieser, von dir so wunderschön beschriebenen Idylle steht ein innerlich zerrissener und trauriger Reita. Der von Unsicherheit geplagt wird, obwohl er nichts lieber täte als sich mit seinen Liebsten zu freuen und das Leben mit den beiden zu genießen :/
Das hat mich schon bisschen zum Schlucken gebracht, da seine Gedankengänge und Empfindungen so real waren.

Ich kann ihn gut verstehen, dass ihn die Situation belastet, da die beiden nun verheiratet sind und er zwar auch zu ihnen gehört, jedoch keinen Ring am Finger hat. Es schmerzt natürlich, auch wenn er sich für die beiden immens freut.
Und, dass er dann das Gefühl hat, dass er stören könnte in DEREN Flitterwochen, ist auch verständlich.
Jedoch wollten sie ihn dabei haben und haben ihn deshalb auch mitgenommen, also denke ich, dass seine Bedenken, in diesem Fall, grundlos waren :)

Ich hadere immer noch mit mir ob dieses Kapitel für mich ein richtiges HappyEnd war, oder nicht, da sich seine Bedenken trotzdem sicher nicht in Luft aufgelöst haben und der Kopf später wieder zu rattern anfangen wird.
Aber wie es aussieht, will er später die Karten auf den Tisch legen und das wäre wohl auch gut für seinen Seelenfrieden :)
Was ich auch echt schön fand, war, dass sie ihm gezeigt haben wie wichtig er für sie ist und, dass sie nicht ohne ihn sein wollen.

Ich möchte noch schnell eine Szene hier anführen. die ich auch wirklcih super fand. Und zwar als du die Stimmen, welche seine Unsicherheit immer mehr entfachen, benannt und uns ein genaueres Bild von der jeweiligen Situation gezeigt hast. z.B.: Tora mit dem Bier in der Hand ;)
Wobei ich dazu sagen muss, dass ich mich mega gefreut hab Toras Namen zu lesen ;D Ich mag den Riesen einfach *räusper*

Als Reita an die Halluzination, er sei ein Fisch-Fräulein und habe es mit üblen Schurken aufnehmen müssen, gedacht hat, musste ich echt grinsen. Was ist denn nur mit Reita los? xD xD

Was mir auch noch sehr gut gefallen hat, war, dass du Aoi und Uruha in ihren Yukatas auch so schön beschrieben hast und nicht nur das, sondern wie Reita diesen Anblick empfindet und was dieser in ihm auslöst.

So jetzt komme ich mal zum Ende.
Das war ein echt tolles Kapitel und hat mich neugierig auf dien andern "Playtime-Chroniken" gemacht :)
Also wir lesen uns sicher bald wieder.

LG Sora

Antwort von darkyamimaru am 25.11.2018 | 14:25 Uhr
Hallo Soraya,

ja irgendwie scheint bei uns allen Momentan der Wurm drin zu sein, was die Zeit angeht. >.< Bleibt echt nur zu hoffen, dass das im neuen Jahr alles wieder entspannter wird. ^^
Aber nicht zuletzt deswegen hab ich mich gerade echt riesig über deinen langen Kommentar gefreut.
Ich bin so happy, dass dir die Geschichte nicht nur gefällt, sondern dass du auch genau verstanden hast, was in Reita vor sich geht und was ich mit dem ersten Kapitel etablieren wollte. *yay*

Ja, Reita leidet da gerade wirklich sehr, obwohl er sich das Leben auch einfach schwerer macht, als es sein müsste. Aber zum Glück ist er ja nicht alleine und sobald er endlich mal den Mund aufbekommt, werden Uruha und Aoi auch wissen, wie sie ihm seine Zweifel und Sorgen auch wieder nehmen können. ;)
Ich glaube, für Reita war dieses Kapitel auf jeden Fall noch kein richtiges happy end, denn seine Zweifel sind einfach noch nicht aus der Welt geschafft, das hast du vollkommen richtig erkannt. Aber nachdem ich meine Charaktere einfach nicht leiden sehen kann, zumindest nicht endgültig, wird ein happy end durchaus (sehr) möglich sein. XD

Awww, das freut mich, dass dir die Szene mit Reitas Zweifeln so positiv aufgefallen ist. Ich glaube, damit konnte ich Reitas Zwiespalt einfach noch greifbarer machen und bei dir scheint mir das gelungen zu sein. Und … ich mag Tora auch verdammt gerne, auch wenn ich mit ihm noch nie was geschrieben hab. ^^ Aber vielleicht taucht er ja nochmal auf, wer weiß. XD

Wenn du mehr über Reitas Halluzination lesen möchtest, findest du die Geschichte dahinter in "The Fishbowl Oracle". Ein kleiner Versuch einer Parodie von mir, die aber auch in der Welt der Playtime Chronicles, kurz nach "Playtime" selbst spielt. ^^

Ich hatte Uruha und Aoi tatsächlich beim Schreiben auch bildlich vor Augen und Reita ist seinen Männern einfach so sehr verfallen, dass ihn so ein Anblick auch einfach ein klein wenig aus der Bahn wirft. XD und wer könnte es ihm verübeln, mir an seiner Stelle wäre es nicht anders ergangen. XDDD

Nochmal vielen lieben Dank für diesen tollen Kommentar und es freut mich wirklich ungemein, dass du mein Dreiergespann genauso toll findest, wie ich es tue. ;)

Liebe Grüße
yamimaru
09.10.2018 | 16:01 Uhr
zu Kapitel 1
Hachja, nachdem mich meine stellenweise melancholische Herbststory endlich fertig hab, kann ich mich jetzt deiner widmen, da hab ich mich schließlich schon länger drauf gefreut.
Zu ganz Anfang: Yay, Reita :D Ich bin so froh, dass du das hier aus seiner Sicht schreibst, muss ich sagen, so bekommt man dann doch mal mehr von ihm mit und auch das mit der Ich-Perspektive passt hier irgendwie schön rein, muss ich sagen.

Ich kann mir wirklich bildlich vorstellen, wie er da im Yukata durch den Morgennebel wandert und so ein bisschen vor sich hinleiden – ist ja auf der einen Seite auch vollkommen verständlich, wenn man die Situation bedenkt, aber andererseits...Junge, als ob die beiden dich je wieder gehen lassen würden u.u Ich mein klar, die Hochzeit macht verändert die Dinge irgendwie, aber auf der anderen Seite eben auch nicht.
Aber ganz ehrlich, wenn man solche Sprüche ständig zu hören bekommt, wie Reita sogar von seinen Freunden (und ich möchte Ruki gerade mal so richtig gepfeffert ohrfeigen, wenn ich ehrlich bin), ist es auch wieder kein Wunder, wenn seine Zweifel da immer größer werden. Oder eher seine Selbstzweifel. Weil eigentlich weiß es ganz genau, wie sehr Aoi und Uruha ihn lieben u.u Dass sowas an der Kraft und am Nervenkostüm zehrt ist aber ganz klar :/

Die ganze Art wie er die Bedien beschreibt spricht auch irgendwie Bände für mich (vor allem das mit dem Schal, den er Aoi geschenkt hat? Das ist so ein süßes, kleines Details irgendwie) und seine innere Zerrissenheit tut mir beim Lesen wirklich ein bisschen weh, muss ich sagen. Aber da ich vermute, dass er nicht den Mund aufbekommen wird, hoffe ich einfach mal, dass die zwei ihm auch so klar machen können, dass sie ihn nicht mehr hergeben. Zumindest scheinen sie ja schon mal so misstrauisch zu sein (also im positiven Sinne), dass sie ihm nicht abnehmen, dass er einfach nur Lust auf einen Morgenspaziergang hatte.
Auch wenn ich nicht glaube, dass Reitas Zweifel hier schon erledigt sind (sonst wäre das Ganze ja vermutlich auch ein Oneshot geblieben ;) ), ich finde es auf jeden Fall sehr gut und schön, dass Aoi und Uruha ihm deutlich zeigen und vor allem sagen, dass sie ihn bei sich wollen und brauchen und dass die Hochzeit nichts ändert. Aber wie ich den Herrn Bassisten kenne, dauert es trotzdem ein bisschen länger, bis das wirklich angekommen ist. Da kann er Aoi als unfair empfinden, wie er will. Wie heißt es so schön: Im Krieg und der Liebe ist alles erlaubt und ich schätze damit muss er sich dann einfach abfinden ;)

Das hier ist auf jeden Fall ein wirklich schöner Anfang und ich freu mich schon sehr darauf, wie es noch weitergehen wird mit meinem zweitliebsten Dreiergespann :D

Alles Liebe,
-En-

Antwort von darkyamimaru am 15.10.2018 | 07:51 Uhr
Hallöchen, ^^

aaaaawwww, vielen lieben Dank für diesen tollen Kommentar. du weißt es zwar schon, aber ich freu mich immer riesig, wenn ich von dir Feedback bekomme. *___Ü
Ich bin auch ehrlich gesagt froh, dass ich für den Einstieg Reitas Sicht gewählt hab und auch, wenn ich am Anfang noch etwas unschlüssig war, ob die ich Perspektive hier passen ist, jetzt im Nachhinein finde ich sie auch richtig schön, weil sie Reitas Gefühlswelt irgendwie eher zugänglich macht. ^^

Hehe ja, das ist ghlaub ich, so ein typisches Reita Ding. XD Er ist manchmal eben einfach zu stur für diese Welt und wenn dann noch Unsicherheiten dazu kommen, kommt sowas bei raus. U_U Andererseits muss man halt auch einfach sehen, dass er hier mit einer riesigen Veränderung klarkommen muss und auch wenn er es sich mal wieder schwerer macht, als er müsste, irgendwie kann ich ihn schon auch verstehen. XD
Die Sprüche waren tatsächlich unnötig >.< Aber man kennt das ja auch leider von sich selbst, wenn einem etwas auf der Seele brennt - und wenn auch nur minimal - gibt es immer diese tollen Menschen, die genau den Finger auf die Wunde drücken, auch wenn sie es in dem Moment vielleicht gar nicht böse oder nur im Scherz meinen. ^^

Hach, danke. ^^ Es freut mich, dass dir dieses kleine Detail mit Aois Schal aufgefallen ist und dass es dir auch gefällt. *yay* Ich fand das auch so ein süßes, nebensächliches Detail, dass ich einfach einbauen musste. XD Besonders weil in Playtime eben der Fokus so auf Uruha liegt, da wollte ich eben auch gleich zu Beginn ganz deutlich machen, dass Aoi genau so wichtig für Reita ist, wie Uruha es schon so lange ist. ^^

Und du schätzt Reita schon ganz richtig ein. *lacht* Der wird nicht sofort einsehen können, dass seine beiden Männer ihn lieben und sowieso nicht mehr gehen lassen. Sonst wäre die Geschichte wirklich viel zu schnell vorbei. *lacht* Aber ich denke mal, die beiden lassen sich schon was einfallen, wie sie ihn mit Gesten und Worten davon überzeugen können und auch sein Selbstbewusstsein wieder ein bisschen aufbauen. Das gehört eben auch zu einer funktionierenden Beziehung und nichts anderes wünschen wir uns doch für die Drei. XD Also zumindest ich. *gggg*

Danke nochmal für den tollen Review <3
Alles Liebe
yamimaru
03.10.2018 | 01:35 Uhr
zu Kapitel 1
Hello again :D

ich finde es super, dass du ausgerechnet zu den Dreien eine Fortsetzung schreibst, die erste FF mit ihnen fand ich damals schon abolut klasse :)
Mir gefällt besonders gut, wie du die Natur so ausführlich beschreibst, ich habe so richtige rot und gelb gefärbte japanische Wälder im Kopf gehabt, als ich das Kapitel gelesen habe und das hat gekäftig das Fernweh in mir befeuert :D
Das Thema, das du thematisierst finde ich auch sehr interessant und setzt natürlich perfekt an die VorgängerFF an. Ich denke, dass genau das der Knackpunkt an sämtlichen Dreierkonstellationen ist und damit meine ich nicht nur Liebesdreieckbeziehungen, irgendwann fühlt sich immer einer etwas mehr ausgeschlossen als der Rest. Eine Hochzeit setzt in diesem Fall natürlich ganz klare Signale und daher finde ich Reitas Gefühle definitiv nachvollziehbar.
Ich bin sehr gespannt, wie du das kleine Schlamassel, in dem sich zumindest Reita befindet, lösen wirst.
Von daher, bis zum nächsten Kapitel :)

LG
Keks

Antwort von darkyamimaru am 03.10.2018 | 10:13 Uhr
Hallo Keks,

vielen, lieben Dank für deinen Kommentar. *freu*
Moa so liebe Worte, da freu ich mich gleich noch mehr, wenn du eine Fortsetzung zu den drei Chaoten so gut findest. Ich hab mich einfach hoffnungslos selbst in die Dynamik der Drei verschossen und konnte einfach nicht anders, als noch mehr über sie erzählen. XD
Dass meine Beschreibung der herbstlichen Umgebung gut angekommen ist, darüber bin ich ehrlich froh. in der Vergangenheit hab ich mich mit Umgebungsbeschreibungen ja eher zurückgehalten, was ich aber nach und nach auch mal lernen will. Von daher … danke dir. *verneig*
Und jaaaa, genau aus diesen Erfahrungen heraus ist das auch mit Reitas Unsicherheiten zustande gekommen. Wie du schon sagst, sobald drei Leute aufeinandertreffen, kann es gut möglich sein, dass sich einer von ihnen mal ausgeschlossen fühlt. Aber Aoi und Uruha bekommen das wieder hin, dafür werde ich schon sorgen. *g*

Nochmal vielen Dank für deine lieben worte und vielleicht lesen wir uns ja beim nächsten Kapitel.
Alles Liebe
yamimaru
30.09.2018 | 17:55 Uhr
zu Kapitel 1
Hoi ^^

Ich bin wirklich am Wochenende zum Lesen gekommen. Da lass ich dir natürlich auch gleich mal einen Kommi da ^^v

Das Kapitel gefällt mir wirklich gut. Das liegt aber nicht unbedingt an der Konstellation mit Reita-Aoi-Uruha, sondern eher an der Stimmung, die du beschrieben hast. Also das drum herum. Ich konnte mir das Szenario richtig gut vorstellen. Berge, sehr früh am Morgen, Wald, vielleicht noch bissel Nebel und so. Da ist mir persönlich auch ein bisschen kalt geworden beim Lesen ^^° (Gut, dass ich im Bettchen lag ^.~)

Ja, und hinsichtlich dem guten Rei-chan... Ich vertrete da so ziemlich Rukis Ansicht mit "fünfte Rad am Wagen". So kommt mir Reita wirklich vor und ich bin ehrliich: Ich weiß nicht, in wie weit er aus dieser Misere wieder rauskommen soll. Vor allem, weil sowohl Aoi als auch Uruha immer wieder ihre Griffel nach ihm ausstrecken. Wie soll er da denn wegkommen? >.< Die beiden sind bösartig! Double-Trouble und so u,u
Aber Reita ist mit der Situation auch nicht glücklich u,u"" Alles schwierig u,u""

Ich hoffe dann mal auf ein baldiges Update ^^v

Liebe Grüße

TokyoOutsider

Antwort von darkyamimaru am 01.10.2018 | 08:44 Uhr
Guten Morgen, ^^

vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Der hat mir gerade echt diesen schrecklich grauen und verregneten Montagmorgen versüßt. ^^
Ich bin natürlich am Wochenende nicht zum Lesen gekommen *seufzt* dafür hat es mit dem Schreiben geklappt und darüber will ich mich ja echt nicht beschweren. XD

Es freut mich echt, dass dir die Szenerie im ersten Kapitel gefallen hat und dass es mir wohl auch gelungen ist, die herbstliche Stimmung einzufangen. ^^ Ich weiß, dass eine Dreiecksbeziehung nichts für jeden ist und das akzeptiere ich auch. ^^ Also solltest du die Story im weiteren Verlauf deswegen nicht mehr lesen wollen, hab ich da vollstes Verständnis. ^^

So bösartig, wie dir Uruha und Aoi gerade vorkommen, sind die beiden gar nicht. ;) und sie werden Reita im Verlauf der Geschichte schon noch begreiflich machen können, dass seine Sorgen, wenn auch verständlich, unbegründet sind. ^^

Auf ein baldiges Update hoffe ich allerdings auch *lacht* Ich glaub, da muss ich mit meinen lieben Musen noch ernsthaft verhandeln. XD Es ist auf jeden Fall erst einmal ein kleines Kapitel mit einer Rückblende auf die Geschehnisse vor den Flitterwochen geplant, vielleicht weckt das dann auch nochmal dein Interesse. ;)

Noch einmal herzlichen Dank für dein Feedback und wir lesen uns. ^^
Liebe Grüße
yamimaru
28.09.2018 | 16:24 Uhr
zu Kapitel 1
Huhu :)

Endlich kann ich mal was kommentieren und nicht umgekehrt xD
Oh Gott, hab ich mit Reita gelitten. Diese Einsamkeit, diese Verlorenheit,... oh Mann, ich hatte echt Tränchen in den Augen, als ich mir das vorgestellt habe oO Beziehungsweise konnte man sich das gut vorstellen, weil du das alles so gut beschrieben hast, dass man in die Geschichte wirklich eintauchen konnte. So etwas mag ich... auch, wenn man dann viel zu schnell am Ende des Ganzen ankam QQ Machst du noch weiter? Ich will wissen, was die zwei mit Rei vorhaben xD
Was ich dahingehend auch toll fand, war die Dynamik der drei, wie sie miteinander umgehen und aufeinander eingehen. Da war gleich wieder alles gut und ich konnte mir die Tränchen sparen und gegen ein "Awww" austauschen ;D
Vielen Dank für diese tolle Herbststory <3

Liebe Grüße
Kyo

Antwort von darkyamimaru am 29.09.2018 | 19:23 Uhr
Hallo Kyo,

vielen lieben Dank für dein Review!
Es freut mich total, dass dir das erste Kapitel schon mal gefallen hat und dass du dich sogar in Reita so hineinfühlen konntest.
Auch wenn ich natürlich nicht für Tränchen in den Augen sorgen will, aber wenn die dann wenigstens schnell wieder vergessen waren, passt das hoffentlich. ^^
Was mich aber noch viel mehr freut ist die Tatsache, dass dir die Dynamik zwischen den Dreien gefällt.
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mir beim Schreiben auch manchmal denke, hach, die sind so toll zusammen. *lacht*
Ich liebe sie einfach und wenn sich das darin zeigt, dass sie eben einfach zusammengehören, hab ich wohl alles richtig gemacht. XD

Klar schreib ich noch weiter, immerhin will ich auch wissen, was die beiden mit Reita noch so vorhaben. *lacht*
Aber die Geschichte wird sich noch etwas ziehen, weil ich mit Rückblenden arbeite und das nächste Kapitel somit nicht direkt an dieses hier anschließen wird. ^^

Und ich schreibe heute zwar schon den ganzen Tag, leider aber nicht an dieser FF, weil Tatsuro nämlich meinte quengeln zu müssen, weil er seine Geschichte gerne weitererzählt haben will. XD
Aber der Herbst ist ja noch lang. ;D

Und ich danke dir für dein rundum positives Review, das ermutigt mich echt total. ;)
Wir lesen uns später - ich hab ja auch noch ein Kapitel von dir in der Warteschlange. XD

Alles Liebe und ein schönes Wochenende.
yamimaru
26.09.2018 | 15:52 Uhr
zu Kapitel 1
Ohh wieder etwas neues zu lesen...
Und dann noch zu diesem heißen dreiergespann*. :D

*(mein handy wollte aus dem wort 'steuergelder' machen. Wtf?)

Und OMG Aoiha haben geheiratet! ♡.♡
Wobei.. Reita das ja in ein zwie spalt bringt.
Er liebt die beiden und freut sich das sie diesen bund für die Ewigkeit eingegangen sind.
Aber anderseits... kann ich verstehen das er sich wie das 5 rad fühlt. :/

Blue? Hätte ich eher für Rei als spitznahme gedacht. Weil der ja bläuliche haare hat. Aber Okay.. . :)
Logisch das den beiden das nicht entgeht.

Und einfach abdüssen is doch auch keine Lösung Rei.. mensch.

Die beiden wissen wie sie Rei ablenken können... hach jaa..

..


Man glaubt es kaum... als ich das Kapitel las... hopste mich (MAL WIEDER) ein Plotbunny an. X.x
Als hät ich nich genug.
Dabei hab ich mal wieder keine motivation zu schreiben.

Nun denn bis bald

Liebe grüße
Hidelein

Antwort von darkyamimaru am 26.09.2018 | 21:28 Uhr
Hallo Hidelein,

vielen, lieben Dank für dein Review. *freu*
Heißes Dreiergespann? Na, wenn das nicht mal ein Kompliment ist. *g* Ich geb es an die Herren weiter, ja? XD
(Dein Handy ist eindeutig ein langweiliger Bürokrat. *fg*)

Genau, Reita will diesen Zwiespalt zwar nicht, aber vermutlich ist der unvermeidlich. Zum Glück hat er ja seine beiden Männer, die bringen ihn schon wieder zur Vernunft. ^^
Immerhin sieht man ja hoffentlich jetzt schon, dass er ihnen noch immer genauso wichtig ist und sich nichts geändert hat.
Das muss nur noch in Reitas Dickschädel rein. ^^

Na ja, Aoi heißt ja blau und für mich hatte der auch schon immer den Spitznamen Blue weg. XD
Vermutlich auch einfach, weil er zu den Anfängen der Band immer irgendwas blaues getragen hat, blaue Strähnen in den Haaren hatte oder zumindest schwarz-blau gefärbte Haare hatte.
Und Reita ist gerade schwarz-blau gefärbt? Das ist mir noch gar nicht aufgefallen. *lacht*

Ist nicht wahr? Mein kleines Kapitelchen hat tatsächlich zu einem Angriff der Plotbunnies geführt? Erzähl. XD

Alles Liebe und danke nochmal. ^^
yamimaru
26.09.2018 | 13:10 Uhr
zu Kapitel 1
Hi
Das erste Kapitel fand ich sehr unterhaltsam.
Ich bin wirklich sehr gespannt wie es weiter geht.
Freue mich auf mehr.

Antwort von darkyamimaru am 26.09.2018 | 13:22 Uhr
Hallo Nessi,
vielen lieben Dank für deinen Kommentar.
Es freut mich riesig, dass dir das erste Kapitel gefallen hat. ^^
Liebe Grüße und danke nochmal.
yamimaru