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Autor: MilchMaedchen
Reviews 1 bis 25 (von 405 insgesamt):
01.03.2021 | 11:13 Uhr
Hey, so geht ein wundervoller erster Teil zu Ende... Wow, ich muss also nochmals ein ganz grosses Lob aussprechen! Deine Ideen, Feinfühligkeit und Schreibtalent bezaubern einen als Leser, und ich werde bestimmt beim nächsten Teil wieder mitlesen! Ich versuche auch ein wenig zuverlässiger zu werden bei den Reviews:P
Die majestätische Krönung, und Aussicht auf eine bitter-süsse Zukunft... Man kann gut nachvollziehen, was für ein Gewicht auf Thorin lastet. Richard Armitage hat das in den Filmen finde ich ganz gut rübergebracht, eine melancholisch grimmige Entschlossenheit. Bei dir kommen noch mehr tiefer gehende Komponenten hinzu und trotzdem bleibt Thorin ein erhabener, etwas mysteriöser Held (und so viel mehr). Vor allem, da man ihn durch Astas Augen betrachtet. Das Ende.. hmm, die romantische Ader spekuliert ja jetzt, dass er in Asta vlt mehr sieht als eine ergebene Dienerin? Möglicherweise steckt auch etwas anderes hinter dieser geheimnisvollen Aussage?
Ich bin gespannt und klicke dann gleich mal den verlinkten nächsten Teil an <3
LG und vielen Dank für die wunderbaren Lesestunden!

Antwort von MilchMaedchen am 05.03.2021 | 19:32 Uhr
Hallöchen,

vielen Dank, dass du dieses Mammutwerk gelesen hast. Bislang ist es nämlich meine längste Story und dabei war sie noch nicht einmal als diese geplant. Aber einiges hat sich einfach nach einer stärkeren Ausformulierung angefühlt.

Ja das Ende ist ein wenig offen mit dem, was Thorin genau damit meint. Aber das wird sich klären, spätestens im zweiten Teil. :-)
Vielleicht ist er jetzt auch nur anderer Meinung. Damals sagte er im Trotz, dass er keinen Erben haben wird, solange der Erebor noch verloren ist. Heute ist er älter und weiß um die Last der Herrschaft und der damit einhergehenden Verantwortung auch dafür zu sorgen, dass seinem Volk eine Zukunft auch nach ihm gesichert ist. Wer weiß.

Liebe Grüße und wir sehen uns hoffentlich im zweiten Teil
MilchMaedchen
11.01.2021 | 22:42 Uhr
Hallo liebes MilchMaedchen :)
Ich bin mir sicher, dass Gandalf der Zauberer noch in einigen wesentlichen Momenten von Astas Leben eine Rolle spielen wird und dass er es bereits weiß, wenn ihr eine besondere Aufgabe zugedacht sein sollte. Es ist nicht so, dass der Zauberer die Gabe der Voraussicht hat oder Gedanken lesen könnte wie Frau Galadriel aber er sieht das Potential und die Fähigkeiten, die jemand in sich trägt. Und das liegt nicht allein an seinem geschulten Urteilsvermögen, sondern auch daran, dass Gandalf praktisch jeden in Mittelerde kennt. Und dessen Vater, Großvater und Ururururururururgroßvater. Seine Erfahrungen und Erinnerungen sind praktisch unendlich. Nur die Erinnerungen an den Ort, der sein eigentliches Zuhause ist, hat er aufgeben müssen, um sich seiner Aufgabe als Hüter über Mittelerde zu widmen. Was ihm bleibt, sind kleine Erinnerungsschnipsel, Vertrautes, dass sich in Mittelerde in der Welt der Elben finden lässt. Die Sehnsucht nach einer vertrauten, längst verlorenen Heimat kennt Thorin nur zu gut. Nun ist auch klar, warum Dis ihren Bruder dafür verantwortlich macht, dass Thrain alles aufs Spiel gesetzt und sein Leben verloren hat. Das ist einer der Gründe, warum auch Thorin an seinem Traum, Erebor vom Drachen zu befreien, festhalten und diesem Ziel sein ganzes Leben unterordnen wird. Thorin ist rastlos. Selbst wenn er in diesem Moment glaubt, sein persönliches Glück in Asta zu finden - zumindest denke ich, dass er darauf anspielt - wird er keinen persönlichen Frieden finden. Da ist immer etwas, das ihn antreibt. Außerdem bin ich ein bisschen besorgt. Thorin hat dieses persönliche Glück verdient aber auch wenn Thorins Stern noch so hell strahlt, für Dwalin bedeutet Asta alles.
Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil Deiner wunderbaren Geschichte und darauf, ob ich endlich mehr darüber erfahre, was es nun mit Astas Ring auf sich hat, den sie von ihrer Mutter bekommen hat. Dis und Balin haben den Ring an dem Tag erkannt, als Dwalin das Mädchen in Dis' Obhut gegeben hat. Der Ring muss Aufschluß geben über Astas Vater oder die Familie, zu der sie gehört. Ich kann mir allerdings unmöglich vorstellen, dass Dis und Balin Asta wissentlich etwas vorenthalten, das ihr vielleicht zusteht, wie beispielsweise ein Erbe oder den Platz in einer Erbfolge. Auch dass Asta ein uneheliches Kind sein könnte, wäre kein ausreichender Grund, ihre Herkunft geheimzuhalten. Als einzigen Grund, warum Dis den Ring und sein Geheimnis so lange unter Verschluß hält, kann ich mir vorstellen, dass sie damit Asta oder jemand anderen schützt. Näher bin ich der Lösung des Geheimnisses aber bisher nicht gekommen und bin weiterhin sehr neugierig.
Liebe Grüße!
Luise

Antwort von MilchMaedchen am 15.01.2021 | 20:59 Uhr
Hallo zum zweiten,

Gandalf betrachtet jeden ganz genau, auch Astâ hat er sich angesehen. Er wird noch ein paar Mal auftauchen, als Besuch in den Blauen Hallen, aber auch anderswo. Welchen Einfluss er aber nehmen wird, das bleibt abzuwarten.

Eigentlich müsste man Thorin jedes Glück geben, das er sich wünscht. Zum Zeitpunkt der Aussage keinen Erben zu wollen, solange sich der Erebor in den Klauen des Drachen befindet, war er zornig auf seinen Vater, aber dennoch liegt auch Wahrheit darin. Er sieht das Exil als ein Makel für seine Familie und sein Volk an. Jedoch auch der schlimmste Makel, kann durch besondere Ereignisse ausgelöscht werden. Eine Königin an seiner Seite, wunderschön und geeignet, die ihm einen Thronfolger schenkt, könnte etwas sein, dass seine Ruhelosigkeit besänftigt und das Exil zu einer wirklichen Heimat macht. Es bleibt abzuwarten, ob sich sein Wunsch erfüllt und mit wem. Astâ ist natürlich eine geeignete Kandidatin, wenn sie doch nur adlig wäre und wenn da nicht Dwalin wäre, der dieses Glück ebenso verdient hat wie Thorin.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
10.01.2021 | 22:53 Uhr
Hallo liebes MilchMädchen :)
Zuallererst möchte ich Dir von Herzen alles Gute für das vor uns liegende Jahr wünschen, vor allem, dass Deine Familie gesund bleibt, und dass es ein gutes Jahr wird, mit viel Zuversicht und schönen Erlebnissen, auf die ihr Euch freuen könnt! Immerhin hat das Jahr schon mit ein bisschen Winterwetter begonnen, mit Schnee, wie sich das gehört. Nicht viel, aber ich habe mich schon mal sehr darüber gefreut.
Von diesem Kapitel bin ich auch sehr begeistert. Die Krönungszeremonie, vor allem die Worte, die den beschriebenen Ritus ganz authentisch und wirklich beeindruckend wirken lassen, das ist die großartig gelungen. Es scheint so, als stammten die starken Worte aus einer alten Schrift, einem uralten, beeindruckenden Ritual. Es ist eine authentisch zwergische Zeremonie. Ganz ganz große Klasse! Selbstverständlich sind Gandalf die heiligen Worte, die die Krönung eines Zwergenkönigs, des Erben und Nachfolgers von Durin selbst, begleiten, seit langem geläufig. Diese Angelegenheit ist bedeutsam genug, dass sie die Anwesenheit eines Zauberers erfordert, vor allem, um Thorins Krönung, der Legitimität seiner Herrschaft, Gewicht zu verleihen. Der Zauberer selbst fordert beim Volk der Zwerge Treue zu ihrem neuen König ein. Schon allein, dass Gandalf der Zauberer Thrains Tod bekundet hat, erstickt jeden Zweifel im Keim. Nun ist er es, der Thorin zum König ausruft. Die Worte mögen der Tradition entsprechen aber es steckt auch eine Mahnung dahinter. Nicht ganz eine Drohung, denn das sieht Gandalf nicht ähnlich, aber wenn ein Zauberer mahnt, macht das natürlich Eindruck. Und ein Schwur ist ein Schwur. Nur der skrupelloseste Zwerg würde so einen Eid brechen.
Nun ist Thorin rechtmäßiger König. Es ist ein feierlicher Anlass, eine Erleichterung, dass nun klare Verhältnisse herrschen, ein glücklicher, fröhlicher Anlass ist es nicht. Thrains Tod ist noch längst nicht genug betrauert, vor allem weil er die letzten Jahre seines Lebens in grausamer Gefangenschaft zugebracht hat. Dass Jassins kleines Mädchen gerade pünktlich zur Krönung geboren wurde, ist dagegen ein Zeichen von Freude und Hoffnung. Und nachdem ich jahrelang darüber gegrübelt habe, habe ich endlich die Antwort bekommen, dass Zwergenbabys wirklich mit einem mehr oder weniger ausgeprägten Bartflaum zur Welt kommen :D, der natürlich bei kleinen Mädchen noch etwas zarter ausfällt. Sehr putzig :D!
Bis morgen zum nächsten Review und ganz liebe Grüße!
Luise

Antwort von MilchMaedchen am 15.01.2021 | 20:32 Uhr
Hallo liebe Luise,

ich wünsche dir natürlich auch noch von ganzem Herzen ein wunderschönes, erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr. Hoffentlich werden alle deine Sorgen und der Stress, die sich auch durch die jetzige immer noch andauernde Situation ergaben, weniger oder verschwinden ganz.
Ja Schnee liegt bei uns auch und er taut bislang auch nicht weg. Heute hat es sogar den ganzen Tag über langsam in dicken Flocken geschneit.

Es war wohl nicht Gandalfs erste Krönung eines Zwergenherrschers. So alt wie der graue Pilgerer ist, wird er bereist viel an Aufstieg und Fall miterlebt haben. Zwerge sind zwar sehr verschwiegen, was ihre Rituale und Zeremonien anbelangt, aber einem Istari, wenn er denn ganz zufällig zugegen ist, gebührt die Ehre der Krönung.

Manches Mal ist es wirklich so passend. Wenn ein Leben endet, beginnt ein neues. Jassins Erstgeborene, gerade weil sie auch noch ein so seltenes Mädchen ist, steht für die Zukunft der Zwerge aus Durins Volk, genauso wie Thorin und der Schwur seiner Krönung dafür stehen.
Natürlich haben neugeborene Zwerglinge auch einen kleinen, zarten Bartpflaum. Dieser kann natürlich in der Ausprägung variieren. Manche haben nur ein paar Härchen, manche eine ordentliche Wolle schon von Beginn an, manche gar nichts, obwohl das eher selten ist. So wie bei menschlichen Babys auf dem Kopf auch. Meine Söhne und ich wären wohl solche, die schon mit Vollbart auf die Welt gekommen wären. Meine Mama hat bei mir nach drei Tagen die ersten Zöpfe geflochten. :-)

Liebe Grüße und bis gleich
MilchMaedchen
07.01.2021 | 22:52 Uhr
Hallo,
nach 120 durchgelesenen Kapiteln in den letzten Monaten melde ich mich auch zu Wort.
Und ich kann einfach nur sagen deine Geschichte ist echt unglaublich. Selten habe ich so etwas gutes gelesen und diese Story ist die 2 Geschichte die ich überhaupt empfohlen haben auf ff.
Der hauptchara asta ist einfach so unglaublich sympathisch, realistisch und außergewöhnlich. Ihre Denkweise und Weltanschauung ist sehr interressant. Aber trotzdem kommt die nicht eingebildet oder übermächtig rüber. Es ist einfach wundervoll wie du die Natur und Eindrücke beschreibst.
Ich könnte jetzt noch stundenlang weiter schreiben was ich alles toll finde aber um es kurz zu halten, es ist einfach alles perfekt.
Ich kann mir sogar sehr gut vorstellen aus deiner Story ein Buch zu machen als Ergänzung zu mittelerde, so toll ist es geschrieben. Erstrecht weil es um das große Thema Zwerge und deren Lebensweise geht. Ich kann mir das jetzt alles viel besser vorstellen.
Ich werde auf jeden fall gespannt der Fortsetzung folgen und kann nur sagen, bleib auf jeden fall dran ^^

LG NEOX ^^

Antwort von MilchMaedchen am 08.01.2021 | 19:53 Uhr
Hallo liebe Neox,

und herzlichsten Dank für dein Review und das darin enthaltene Lob. Es ist immer meine größte Angst, dass Astâ irgendwie zu perfekt wirkt. Wie wir alle muss sie halt Fehler machen, Angst haben, verletzt werden, aber das ist manchmal gar nicht so einfach mit einzubauen.
Vielen Dank auch für deine Empfehlung, ich fühle mich richtig geehrt, dass ich eine von deinen zwei bisherigen bekommen habe.

Meister Tolkien war halt einfach zu wenig Zeit vergönnt, um sich allumfassend auch mit den Zwergen und ihrer Geschichte zu beschäftigen. Er ist ja kaum mit den Elben, die ihm sowieso am liebsten waren, fertig geworden. Da müssen wir das hält hoffentlich in seinem Sinne und zu seinen Ehren übernehmen. Jedenfalls denke ich so und schreibe auch mit diesen Zielen.

Keine Sorge, ich werde das hier, egal wie lange es dauern wird, zu Ende führen. Es ist alles bis zum Schluss in meinem Kopf geplant und muss *nur noch* in Worte gefasst werden.

Liebe Grüße und vielleicht lesen wir ja noch einmal voneinander
MilchMaedchen
02.01.2021 | 19:06 Uhr
Hi.

Ich wünsche dir ein frohes neues Jahr.
* Dicken Knutscher auf die Backe von mir*.
Auf dass dieses Jahr besser wird.


Oh je das Ende ist ein wenig traurig und hoffnungsvoll zugleich. Ich kann Thorin verstehen dass er den Erebor vermisst. Es ist eben seine Heimat.
Und Asta kennt es ja nicht anders.
Hmmm Thorin will einen Erben? Vermutlich hat er sich in Asta verliebt. Zumindest hört es sich so an. Aber ich kenne dich dass kann alles ganz anders sein XD.
Und ich würde eben Asta gerne mit Dwalin sehen. Aber wie gesagt deine Geschichte und ich bin nicht beleidigt wenn es nicht so sein sollte.

Hmmm die Feier gefällt mir. Dass er wirklich alle von seinem Volk eingeladen hat. Aber das ist Thorin.
Er ist ein König des Volkes. Derjenige der für alle da ist.
Und dass Asta vor ihm erzittert ist auch klar.
Sie findet ihn ja allgemein dass er ein guter Herrscher ist.

Hihi die Begegnung mit Gandalf war lustig XD. Sorry ich weiß nicht wieso ich da lachen musste. Aber so wie Asta doch benommen hat als sie erfahren hat was es mit Gandalf auf sich hat. Sie wusste ja nicht warum ihm so viel vertraut wird und vor allem warum er die Krönung übernommen hat. Also bis zum nächsten Mal LG Alliante

Antwort von MilchMaedchen am 08.01.2021 | 19:44 Uhr
Hallöchen,

das neue Jahr kann nur besser werden, obwohl es ja erst einmal schlecht anfängt. Mal sehen, wie es weitergeht.

Du weißt doch, dass ich Enden oft ein wenig zwiegespalten mache. Traurig und schön zugleich. So auch hier.

Die Sehnsucht nach dem Einsamen Berg ist mitunter das, was Thorin später einmal aufbrechen lässt. Er will seinem Volk wieder die Heimat bieten, die er liebt und die nach seiner Meinung die wertvollste und beste ist.
Thorin weiß natürlich um seine Pflicht. Er ist jetzt König und, momentan zumindest, noch ohne Thronfolger. Das kann heikel werden. Ob er Astâ im Sinn hat, ist natürlich fraglich. Sie ist, wie auch er weiß, nicht adlig, wenn auch als Königin geeignet. Irgendwann würde ihre Herkunft vielleicht offenbart und die damit einhergehenden Schwierigkeiten würden übermächtig. Aber wer weiß, was alles noch kommt. ;-)

An Gandalf finde ich immer interessant, dass seine Erscheinung ja nun so ganz unspektakulär daherkommt und man seine Macht nie auf den ersten Blick sieht. Bei Radagast ist das genauso. Saruman hingegen ist zwar auch mächtiger, allerdings sieht man das bei ihm auch gleich.

Liebe Grüße und bis gleich beim zweiten Teil
MilchMaedchen
01.01.2021 | 20:48 Uhr
Hallo, ein vielversprechendes Ende und ich freue mich auf den zweiten Teil, den ich schon angefangen habe....Auf Wiederlesen ....Zwergi

Antwort von MilchMaedchen am 01.01.2021 | 20:53 Uhr
Hallöchen,

schön, dass es dir gefallen hat. Dein Review zum neuen Teil hab ich auch schon gelesen und wird gleich beantwortet.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
26.12.2020 | 13:44 Uhr
Hi.

Ja Home shooling oder Office ist schon anstrengend. Ich verstehe dich.
Und ja beides ist gleich Mal nerviger.
Und ja für viele ist es ein einsames Fest.
Am 24.12.20 haben wir an alle gedacht die alleine sind.
Mama und ich haben uns nichts geschenkt.
Wir haben unsere Tradition dass wir beisammen sind und essen. Dann noch einen schönen Film dazu.
Aber klar Kinder sind da was anderes.


So Thorin ist König. Und ja Asta hat Recht. Abarron ist nicht zu unterschätzen. Ich traue ihm nicht.
Aber jetzt erstmal ist Ruhe vor ihm. Denke ich Mal.
Much würde es auch eher nicht wundern wenn er auf Asta losgehen würde. Sie hat ihm ja Wiederworte gegeben.
Deswegen denke ich dass sie jetzt in seinem Fokus sein wird.

Gandalf hat das ganz toll gemacht und ich glaube auch dass es fast keinen besseren dafür gibt.
Die Rede von Thorin war wunderbar.

Awwww die Erinnerung von Asta war wunderbar.
Und schön für Jassin dass sie eine kleine Prinzessin bekommen hat. Ich bin mir sicher die kleine Maus wird die Männerwelt noch richtig aufmischen. Und dass alle Beteiligten stolz sind verstehe ich. Ein Mädchen ist ja selten.
Also bis zum nächsten Mal LG Alliante


PS. Ich wünsche dir nachträglich noch frohe Weihnachten.
Und für den Fall wünsche ich dir einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Antwort von MilchMaedchen am 01.01.2021 | 20:52 Uhr
Hallöchen,

beides alleine geht ja, aber gleichzeitig ist es die Hölle in Bunt.

Ich hoffe, ihr seid gut reingerutsch in das neue Jahr. Wir haben den ersten Hobbitteil geschaut, weil sich das der Große gewünscht hat und die Erwachsenen haben sich leicht etwas zu viel angetüdelt. :-)
Hoffentlich wird es ein Jahr voller Gesundheit, Glück und allem, was wir uns wünschen können. Es kann nur besser werden.

In den nächsten Jahren haben alle erst einmal Ruhe vor bösen Zungen. Dann geht es aber prompt weiter.

Gandalf hat vor allem das Vorrecht eine Krönung auszuführen, weil er der mit der höchsten Stellung ist. Er ist aber auch so wie geschaffen dafür.

Ja ein Mädchen ist wirklich etwas besonderes in der Zwergenwelt und auch wenn sich jeder Zwergenmann einen Erben wünscht, sind auch sie höchst willkommen.

Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal
MilchMaedchen
26.12.2020 | 10:46 Uhr
Hallo, da hatte ich doch glatt eine Gänsehaut, per Zufall lief gerade im Radio : Far over the misty mountains cold......und ich hatte fast das Gefühl dort zu sein.....Es war bis hierher eine epische Reise und ich folge dir gerne in das nächste Abenteuer.Ich wünsche dir noch ein paar schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr........Auf Wiederlesen ......Zwergi

Antwort von MilchMaedchen am 01.01.2021 | 20:45 Uhr
Hallöchen,

das ist wirklich ein Zufall und die Emotion die dich da ergriffen haben kann ich mir vorstellen.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
20.12.2020 | 15:03 Uhr
Hallo noch mal :)
Es ist schon merkwürdig, dass man sich immer so freut, wenn Gandalf unerwartet auf Besuch vorbeikommt, denn in der Regel bringt er schlechte Nachrichten. Er macht das nett und ist in seiner Art sehr vertrauenerweckend aber schlechte Nachrichten sind schlechte Nachrichten. Meistens ist er ja nur auf dem Sprung zur nächsten wichtigen und hoch geheimen Mission. Zaubererangelegenheiten und Geheimnisse von höchster Wichtigkeit, von denen er nur immer orakelhafte Bruchstücke preisgibt.
Dass Gandalf Kunde von Thrains Tod bringt, ist trotz der Endgültigkeit eine Erleichterung. Thrain im Kerker von Dol Guldur zu wissen, ist grausamer als um seinen Tod zu trauern. Und Thrain ist immerhin mit einem Freund an seiner Seite gestorben und der Hoffnung, seinem jüngeren Sohn zu folgen. Gandalf hat vermocht, wozu die Zwerge nicht in der Lage waren. Der Zauberer hat seine Macht genutzt, die Festung zu betreten und wieder zu verlassen. Er ist einer direkten Konfrontation mit der Bösartigkeit und Grausamkeit Saurons auch nicht gewachsen aber doch besser dagegen gefeit als ein Sterblicher.
Nun ist Thorin König. Das wird seine Machtposition entscheidend stärken und seine Möglichkeiten, Getreue hinter sich zu versammeln und gegen Intriganten wie Abarron offen vorzugehen.
Ich bin gespannt, wie es weitergeht und wünsche Dir noch einen schönen vierten Advent :-)
Ganz liebe Grüße!
Luise

Antwort von MilchMaedchen am 25.12.2020 | 21:26 Uhr
Hallöchen zur letzten Antwort für heute, mit der ich dir auch noch einmal persönlich ein schönes und vor allem ruhiges Weihnachtsfest wünschen möchte und falls wir uns bis dahin nicht noch einmal schreiben, auch einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Ja, ja, Láthspell wird er nicht umsonst von manchen genannt. Das ist, weil ein Zauberer nun mal einen wichtigen Grund bedarf, um mal eben zu Besuch zu kommen.

Manchmal ist der Tod auch eine Erleichterung, ich weiß das leider. Für Thorin und Dís und für all die anderen ebenfalls, ist er dies auch trotz der Trauer. Thorin kann nun seinen vorherbestimmten Platz einnehmen und hat mehr (Entscheidungs-) Macht und Einfluss als vorher. Das ist wichtig und sorgt hoffentlich für etwas Ruhe im Berg, zumindest, für eine Zeit lang.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
20.12.2020 | 14:50 Uhr
Hallo liebes MilchMaedchen :)
Abarron hat noch längst nicht ausgespielt. Mit Sicherheit strickt er bereits am nächsten mörderischen Verrat, um Thorins engste Vertraute oder Thorin selbst aus dem Weg zu räumen. Es muss nicht gleich ein Meuchelmord sein. Das ist nur eine der Optionen, um Thrains rechtmäßigen Erben zu stürzen. Fürs Erste würde dem hinterhältigen Intriganten auch genügen, etwas in die Hand zu bekommen, dass er gegen Thorin und seine Pläne verwenden kann. Erpressung ist in sehr wirksames Machtinstrument. Abarron muss nur dafür sorgen, dass Thorin oder jemand aus seinem engsten Kreis von seinem Wohlgefallen und Schweigen abhängig ist. Als Marionette würde Thrains Erbe ihm den meisten Nutzen bringen. Ein Attentat bringt eine Menge Scherereien, auch wenn man sich nicht selbst die Hände schmutzig macht. Der Ausgang eines gerichtlichen Verfahrens für eine Anklage, die nicht belegbar ist, ist ungewiss. Ich bin sicher, Abarron legt es auf eine Erpressung an, nicht darauf, Thorin wirklich anzuzeigen. Es würde ihm nicht wirklich mehr Macht verschaffen. Für einiges an übler Nachrede, die im Berg kursiert, ist allerdings Abarron verantwortlich. Der Kerl ist ein echter Giftzwerg. Allerdings hat er Asta gründlich unterschätzt. Er verleumdet und beleidigt sie auf bösartige Weise aber die Antwort bekommt er postwendend. Und den Beweis, wozu die junge Frau FÄHIG ist. Meister Norgrim kann sehr gut einzuschätzen, wer mit brisanten Geheimnissen umzugehen weiß. Asta hat ganz sicher keine seiner Informationen vergessen und trägt sie bei sich, bereit, sie wie Waffen einzusetzen. Gegen einen gefährlichen Mistkerl wie Abarron sind solche Mittel angebracht.
Harburs Witwe und ihre kleine Tochter haben Aufnahme in Thorins Haus gefunden. Ich bin immer sehr erleichtert und freu mich über solche Wendungen. Ich denke nicht, dass sie weiß, auf welche Weise ihr Mann gestorben ist, nur, dass er tatsächlich sein Ziel, einen Ausweg aus der Not für seine Familie, erreicht hat.
Und nun: Auftritt Gandalf der Zauberer :-)! Ich freue mich immer, wenn er auftaucht. Ein guter alter Bekannter eben und sehr hilfreich in so einer Situation.
Bis später und liebe Grüße!
Luise

Antwort von MilchMaedchen am 25.12.2020 | 21:07 Uhr
Hallöchen,

für Abarron ist es jetzt, da Thorin wirklich König ist, ungemein schwieriger ihn zu stürzen, um die Macht selbst an sich zu reißen. Die Möglichkeit ihn zu erpressen ist natürlich möglich, aber Thorin hat zum Glück viele mutige Vertraute, die ihm auf vielfältige Weise unterstützen, aber auch Teil der Erpressung sein können. Sie müssen alle höllisch aufpassen.

Liebe Grüße und bis gleich
MilchMaedchen
19.12.2020 | 15:49 Uhr
Hi.

So jetzt ist Thorin also König. Na das kann ja noch heiter werden. Abarron wird das bestimmt nicht gefallen. Auch wenn er nichts dagegen tun kann. Zumindest kann er sich nicht dagegen aussprechen dass Thorin König ist. Das würde ihn Misstrauen entgegen bringen.

Ohje Gandalf hat wie immer typisch gehandelt. Zumindest am Schluss. Und ja Gandalf hat bestimmt versucht Train zu finden. Ich glaube nämlich weniger dass er ihn mit Absicht hätte sterben lassen. Also bis zum nächsten Mal LG Alliante

Antwort von MilchMaedchen am 25.12.2020 | 20:54 Uhr
Hallöchen zur letzten Antwort für heute, in der ich dir auch noch einmal persönlich schöne Weihnachten wünschen möchte und falls wir uns bis dahin nicht noch einmal hören, einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Bis jetzt hat Thorin nur noch dieser eine Beweis gefehlt, um unanfechtbar König zu sein. Es ist besser so, als wenn er ohne von Thrains Tod zu wissen zu diesem geworden wäre.
Niemand, noch nicht einmal Gandalf, hätte Thrain vor dem Tod bewahren können. Die dunkle Macht und die Schwächung durch seinen Wahnsinn waren einfach zu gravierend.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
19.12.2020 | 15:40 Uhr
Hi.

Hmmm ich weiß nicht ob das jetzt von Asta so klug war.
Ich traue Abarron nicht. Und ich glaube ihm gefällt das auch nicht. Ich würde mich nicht wundern wenn er Asta angreifen lassen würde.
Bin gespannt was noch raus kommt.

Schön dass Thorin sie aufgenommen hat in seinem Haushalt.
Ich denke es geht ihr auf alle Fälle besser.

Hihi klar dass Gandalf kommt. Ich hab schon die ganze Zeit gedacht dass er es ist.
Wer auch sonst?
Genauso wie ich mich gefragt habe ob er Mal vorbei kommt. Bis gleich LG Alliante

Antwort von MilchMaedchen am 25.12.2020 | 20:50 Uhr
Hallöchen,

Abarron und seine Rache werden noch einmal auftauchen. Hass, besonders wenn er aus Kränkung entsteht, schwelt lange, bis er die Gelegenheit bekommt alles zu verbrennen.

Ja den guten Gandalf musste ich natürlich noch auftreten lassen, allerdings hat er dieses Mal nicht so gute Nachrichten im Gepäck.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
19.12.2020 | 15:24 Uhr
Hi.

Ja Asta könnte noch Mal sein verderben sein XD.
Aber jetzt nicht unbedingt im schlechten Sinne. Aber wer weiß vielleicht lernt sie eines Tages wie sie ihn immer um den Finger wickeln kann XD.
OK sorry wahrscheinlich wird es nicht so sein aber lustig ist die Vorstellung allemal.


Hmmm ich finde das Geschenk das Asta erhalten hat zauberhaft. Ich glaube schon dass sich Thorin dabei was gedacht hat.
Genauso wie die Beförderung von Dwalin.
Der sich bestimmt freut nur es nicht so zeigen kann.

Auch freut es mich dass Jassin wohlauf ist. Ich glaube zwar nicht dass jemand weiß wo die Frau und das Kind ist aber trotzdem.

Hahaha ja Dwalin Asta ist eine Frau. Da muss man schon damit rechnen dass sie einen eigenen Kopf hat.
Auch wenn ich seine sorge verstehen kann.

Mordred diese kleine misstkröte na warte bis ich den in die Finger bekomme.

Ich denke Asta hat Recht. Er musste sterben da er zu viel wusste. Denn nur durch eine Aussage hätten sie nichts tun können. Da muss man sie schon auf frischer Tat ertappen. Bis gleich LG Alliante

Antwort von MilchMaedchen am 25.12.2020 | 20:46 Uhr
Hallöchen,

so ein bissel hat sie es ja jetzt schon gelernt, wie sie Thorin dazu bringt das zu wollen was sie will, unbewusst vielleicht, aber niemals zu ihrem eigenen Vorteil, das unterscheidet sie von den ganzen machtbessesenen Höflingen und genau deshalb, erfüllt ihr Thorin auch so viele Wünsche, auch wenn er weiß, dass diese ihn vielleicht in Schwierigkeiten bringen werden.

Liebe Grüße und bis gleich
MilchMaedchen
19.12.2020 | 15:04 Uhr
Hi.

So der Stress ist jetzt vorbei und ich kann wieder lesen.

Mein Test war zum Glück negativ und mir geht es auch weiterhin gut. Ich hatte Symptome deswegen ich getestet wurde.
Meiner Mama geht es gut. Ich hoffe dir und deinen Söhnen ebenfalls?!

Ja Dwalin hat zwei Seiten. Die liebe alles beschützen wollende und dann die gnadenlose.
Klar geht er mit Asta nicht so um wie mit einem Gefangenen.
Ich fand es aber echt süß wie er es über sich ergehen hat lassen dass Asta ihn Mal böse anschaut.
Und ich hoffe doch dass Asta sich mit dem Angebot nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt hat.
Auch wenn ich glaube dass Thorin durchaus Gnade walten lassen kann. Aber ob er das hier auch macht ist die andere Frage.

Das war wieder ganz klar Dwalin dass er die Ehre von Asta verteidigen will.
Aber ich glaube ich wäre wie Asta. Er kann mir ja nichts tun und würde mich auch nicht groß tangieren was er sagt.
Sagen kann man viel machen aber nicht. Vor allem wenn man eingesperrt ist.
Bis gleich LG Alliante

Antwort von MilchMaedchen am 25.12.2020 | 20:30 Uhr
Hallo meine Liebe,

puh, ich hatte mir schon Sorgen gemacht, dass es doch etwas schlimmer ist als erhofft. Gut, dass dein Test negativ war, auch wegen deiner Mama.
Und geht es auch gut. Alles ist ein wenig ruhiger als sonst, auch, wenn das Homescholling sich nur bedingt mit dem Jahresendstress der einem auch im Homeoffice einholt verträgt. :-) Aber wir haben ja Zeit in den Ferien die fehlenden zweitausend Aufgaben die ein Erstklässler so bearbeiten muss nachzuholen.

Ja Dwalin hat zwei und vielleicht auch noch mehr Seiten, was den Charakter so interessant für mich macht. Es hängt an der Situation und der Person, welche sich zeigt. Er weiß darum, dass das was er tut nicht gerade ehrenhaft ist, aber für ihn zählt nur das Ergebnis, deshalb erträgt er auch Astâs tadelnden Blick.

Liebe Grüße und bis gleich
MilchMaedchen
18.12.2020 | 23:19 Uhr
Hallo liebes MilchMaedchen :)
Was für ein schreckliches Ende! Was auch immer er noch Entsetzliches hätte erleiden müssen, der Zwerg hatte keine Wahl. Die Angst, was die Erfüllungsgehilfen Abarrons seiner Frau und seiner kleinen Tochter antun könnten, hätte ihn absolut alles ertragen lassen. Selbst Astas Angebot kann er nicht ohne Misstrauen annehmen. Die Bedenkzeit erbittet er sich nicht aus Rücksicht auf seinen Auftraggeber, sondern, weil er sich entscheiden muss, ob er Astas Zusicherung, dass seiner Familie geholfen wird, vertraut oder ob sie lügt, um ihn zum Reden zu bringen. Sie wird nie erfahren, wie er sich entschieden hat und seine Frau und Tochter hoffentlich nie, wie er gestorben ist. Ein großes Glück, dass Thorin Astas Bitte nachgekommen ist. Nicht, dass sie locker gelassen hätte und ihr nicht irgendetwas eingefallen wäre, um der Witwe und dem kleinen Mädchen zu helfen. Gegen Abarron allerdings haben sie absolut gar nichts in der Hand. Nicht einmal gegen seinen widerwärtigen Handlanger, Mordred. Wenige Minuten früher und sie hätten ihn vielleicht bei seiner Tat ertappt! Dwalin hat sich gut unter Kontrolle. Innerlich muss er vor Zorn fast platzen. Er weiß genau, wer die Schuldigen sind, wer Thorin und Dis nach dem Leben trachtet, einen Gefangenen und Mitwisser ermordet ließ und für die Verletzung und den Tod etlicher Zwerge verantwortlich ist und hat keine Handhabe, die Mistkerle zur Strecke zu bringen, möglichst eigenhändig, als wären es räudige Warge. Im Berg herrschen andere Gesetze als in der Wildnis, auch wenn es sich unter all den hinterhältigen, habgierigen Intriganten, Meuchelmördern und Verrätern nicht wirklich sicherer lebt, als in einer gewissen Höhle in den Nebelbergen.
Die Sache ist noch lange nicht ausgestanden. Abarrons Einfluss ist weitreichend und noch ist er unantastbar. Um ihn zu überführen, braucht es Beweise. Ganz sicher würde auch ein unerwarteter Zufall helfen. In einem Berg fällt doch bestimmt immer mal wieder irgendwo ein größerer Felsbrocken aus der Decke.....
Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende und einen gemütlichen 4. Advent :-)
Ganz liebe Grüße!
Luise

Antwort von MilchMaedchen am 25.12.2020 | 20:21 Uhr
Hallöchen meine Liebe,

nur wenige werden wissen, wie er umgekommen ist.
Für Dwalin ist es unerträglich die wahren Schuldigen nicht ihrer gerechten Strafe zuführen zu können. Vielleicht bekommt er aber noch seine Chance, nicht heute oder morgen, aber irgendwann bestimmt. :-)

Bei deiner Idee mit dem Felsbrocken hatte ich das Bild des garstigen Zwerges aus Schneeweißchen und Rosenrot vor Augen, der wurde ja auch am Ende von einem solchen erschlagen und verwandelte sich in Stein. Gleich mal schauen, ob der Film die Tage kommt.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
18.12.2020 | 20:14 Uhr
Hallo liebes MilchMaedchen :)
Zu den Eigenschaften, die Asta wertvoll und wichtig machen, gehört ihr Mitgefühl. Sie zeigt immer wieder, dass Mitgefühl keine Schwäche sondern eine Stärke ist. In Harburs Fall wird sie damit mehr erreichen als alles, was Dwalin versucht, um den Attentäter zum Reden zu bringen. Harburs Tat ist verachtenswert, er selbst ist es nicht. Er hat aus Verzweiflung und Verblendung, ganz sicher auch aus Angst um seine Familie versucht, Thorin zu töten. Es ist leicht, jemandem, der in aussichtsloser Not ist, einen Schuldigen für sein Elend zu benennen. Hass ist ein ebenso starkes Gefühl wie Liebe. Harbur hat aus Liebe zu seiner kleinen Familie diese ungeheuerliche Tat ebenso auf sich genommen wie die Aussicht auf eine schreckliche Strafe. Er hat sich nicht aus Habgier darauf eingelassen, sondern weil er keinen anderen Ausweg aus der Not gesehen hat. Vielleicht stand auch von Anfang an eine Drohung mit dem Leben seiner Familie im Raum. Auch Hass muss eine Rolle gespielt haben. Es ist nicht schwer, jemandem, der vor Elend keinen Ausweg weiß, Hass auf einen Prinzen zu vermitteln, der von Geburt an privilegiert ist, offensichtlich ein Leben in Reichtum führt und dem scheinbar das Elend armer Leute vollkommen gleichgültig ist. Mordred ist eine Schlange. Er wird die richtigen Worte gefunden haben, um in Harburs Herz Hass zu schüren. Auch dass das Ziel des Attentats keine Frau, Kind oder alter Mann, sondern ein Krieger hätte werden sollen, mag die letzten Skrupel ausgeräumt haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Krieger und Heerführer wie Thorin früher oder später sowieso eines gewaltsamen Todes stirbt, ist sowieso hoch. Was macht es also für einen Unterschied, ob das früher oder später geschieht? Er hat unzählige Male dem Tod ins Auge gesehen, wurde verwundet und hat selbst getötet. Auch wenn er noch so ehrenvoll ist, ist ein Krieger kein Unschuldiger. Das senkt die Hemmschwelle, ihn anzugreifen. Vielleicht darf Harbur überleben. Was Asta aber bewerkstelligen kann, ist, dass seine Familie überlebt und ein Auskommen hat.
So einfach, wie Mordred sich das vorstellt, ist Asta längst nicht mehr einzuschüchtern. Schaut man sich solche Mistkerle an, sind Orks als Feinde allerdings deutlich vorzuziehen. Orks sind bösartige Wesen. Bei einer Begegnung mit ihnen geht es nur darum, sie zu töten, um selbst nicht getötet zu werden. Es braucht keine Beweise ihrer Grausamkeit und Boshaftigkeit, keine Verhandlung und keine Rechtfertigung, sie auszumerzen. Gegnern wie Abarron oder Mordred ist nicht mit ein paar simplen Axt- oder Schwerthieben beizukommen. Jedenfalls nicht, so lange sie noch in ihrer Position sind.
Mal sehen, ob ich heute noch ein Review schaffen kann :-)
Liebe Grüße!
Luise

Antwort von MilchMaedchen am 18.12.2020 | 21:51 Uhr
Hallöchen zum zweiten,

Thorin und die königliche Familie leben fern des Elends im Berg. Thorin weiß darum, versucht etwas dagegen zu unternehmen, aber das bedarf Zeit. Ich glaube, keinen König wurde von allen Gesellschaftsschichten bedingungslose Liebe entgegengebracht, denn Armut hat immer geherrscht und wie heutzutage auch, ist es immer einfacher jemand anderem die Schuld an seinem "Elend" zu geben.
Harbur wollte seiner Familie ein besseres Leben ermöglichen und hat dafür versucht ein anderes zu nehmen. Die Tat mit ihrem Anlass ist ein Zwiespalt in sich und das erkennt Astâ, aber auch Dwalin. Frauen neigen aber mehr dazu Konflikte eher mit Worten als mit Taten zu lösen. Mal sehen, wie weit sie damit kommt.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
18.12.2020 | 19:40 Uhr
Hallo, da kommen ja garantiert noch unruhige Zeiten auf alle zu,danke für dieses gute und irgendwie erlösende Kapitel,.......Auf Wiederlesen...

Antwort von MilchMaedchen am 18.12.2020 | 21:38 Uhr
Hallöchen,

ich hoffe ja, das jetzt erst einmal etwas Ruhe einkehrt bei unseren Lieblingszwergen.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
17.12.2020 | 22:27 Uhr
Hallo liebes MilchMaedchen :)
Das einzige, was Oin Bruchteil von Sekunden vor der Explosion noch erwogen hat, war, ob die Zeit ausreicht, das Kind weit genug aus der direkten Gefahrenzone zu bringen oder sie an Ort und Stelle notfalls mit seinem Leben zu beschützen. Oin ist pragmatisch und er macht nicht viel Aufhebens von sich. Ihm traue ich zu, dass er seine Überlebenschancen als robuster Zwerg ganz nüchtern als hoch genug einschätzt, um später keine große Sache daraus zu machen. Das kleine Mädchen hätte im Gegensatz zu ihm nicht den Hauch einer Überlebenschance gehabt, wäre sie der Explosion und Druckwelle schutzlos ausgeliefert gewesen. Oins Ohren werden natürlich nie wieder die selben wie zuvor sein. Er hat einen großen Teil seines Hörvermögens eingebüsst. Das Mädchen hat dank ihm überlebt. Wie ich mir Oin vorstelle, wird ihm der Preis für das Leben des Kindes angemessen erscheinen.
Asta war natürlich wieder vorne mit dabei. Wie unglaublich knapp sie selbst davongekommen ist und dass sie selbst verletzt ist, realisiert sie kaum. Im Gegensatz zu Dwalin, dem wieder einmal fast das Herz stehen bleibt. Dem armen Kerl werden eines Tages noch graue Haare wachsen, so wie seinem Bruder, der sicher auch bereits vorzeitig ergraut. Ich stelle mir vor, dass Dwalin und Balin eine Art Sondereinsatzkommando "Asta" unterhalten und die waghalsige, vorwitzige junge Zwergin einen ganzen Trupp professioneller Wachleute und Agenten beschäftigt, mit deren Hilfe Dwalin versucht, Schaden von ihr abzuwenden. Allerdings ist Asta Dwalin und seinen Männern stets einen Schritt voraus :D, egal, wie raffiniert Dwalin seine Überwachung ausklügelt. Balin tut ebenfalls, was er kann. Auf seinen Rat hört Asta noch am ehesten. Nicht etwa auf Thorin :D. Der steht wie Dwalin stets vor vollendeten Tatsachen. Und das Schlimmste ist, Asta bringt sich nicht aus Trotz, Übermut, Besserwisserei oder Geltungssucht in Gefahr. Sie meint es immer gut. Dwalin hat schon ein bisschen resigniert und sich damit abgefunden, dass er auch in Friedenszeiten künftig immer auf dem Sprung sein wird. Und das, wo Asta ganz genau weiß, dass sie ihn um den kleinen Finger wickeln kann :D. Sehr schön finde ich Dwalins Ansage: "Kommt gar nicht in Frage, du hörst nicht richtig; wenngleich das schon immer dein Problem war,....." :D gefällt mir besonders gut. Jeglicher Versuch Dwalins, seinem Ärger Luft zu machen und Asta streng zu ermahnen, ist zum Scheitern verurteilt :D.
Bis zum nächsten Review und liebe Grüße!
Luise

Antwort von MilchMaedchen am 18.12.2020 | 21:37 Uhr
Hallöchen meine Liebe,

Oin ist eine herzensgute Seele, das merkt man spätestens, als er lieber mit Kili und Fili zurückbleibt und nicht mit zum Erebor aufbricht, obwohl er diesen Berg bestimmt auch sehr gerne an der Seite seines König betreten hätte. Er bringt ohne lange nachzudenken persönliche Opfer für andere in Not.
Dwalin wusste schon, warum er sich den Kopf rasiert hat. Allerdings bekommt er ja das ein oder andere graue Haar im Bart. Astâ wird also nicht aufhören ihn diese zu bescheren. Balin hingegen wird an etwas anderem ergrauen ... oder eher an zwei anderen. :-)

Liebe Grüße und bis gleich zur nächsten Antwort
MilchMaedchen
12.12.2020 | 10:37 Uhr
Hallo.Olorin .....warum klettern Zwerge im Winter wenn sie nach draussen wollen aus dem Fenster?Weil der Weihnachtsmann(Gandalf) vor der Tür steht.....grins..hahaha......danke....Auf Wiederlesen..
05.12.2020 | 21:39 Uhr
Hallo, Vertrauen gegen Vertrauen, hoffentlich geht das zu aller Zufriedenheit aus,und wer von den beiden Männern wildert nun in welchem Revier?Es bleibt fesselnd.......danke....Auf Wiederlesen.....

Antwort von MilchMaedchen am 11.12.2020 | 20:14 Uhr
Hallöchen,

die nächsten und damit auch letzten Kapitel werden ein wenig ruhiger und bringen hoffentlich einen schönen Abschluss.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
27.11.2020 | 21:51 Uhr
So, aufgeholt;)
Das war ein sehr düsteres Kapitel, nicht nur Asta wird wohl Dwalin nun mit anderen Augen sehen. Es ist hier interessant, die Herkunft der Personen zu vergleichen. Asta kann wohl sehr gut nachvollziehen, wie es Harbur und seiner Familie ergeht, welche Not sie leiden. Dwalin dagegen ist so fixiert auf seine Pflicht, Thorins Ehre und Wohlergehen, dass er einiges davon gar nicht sieht. Man versteht auch ein wenig mehr, warum er sich zu Asta so hingezogen fühlt. Sie verkörper den Krieger, aber auch gleichzeitig eine Unschuld die Dwalin schon so lange verloren hat.
Kein Wunder wollte er sie eigentlich gar nicht in die Kerker mitnehmen!
Jetzt kann man nur hoffen und bangen, um Harburs Entscheidung (die eigentlich schon fast feststeht, Asta hat das sehr gut gemacht), und umso mehr um die Dominoeffekte die eine Enthüllung ins rollen bringen wird...
LG

Antwort von MilchMaedchen am 04.12.2020 | 20:32 Uhr
Hallöchen,

eine wirklich interessante Feststellung von dir.
Dwalin kennt nicht das Leiden der armen Bevölkerung. Er kommt aus guten Hause, hat zwar Jahre der Entbehrungen hinter sich, aber allzu leicht vergisst man das, wenn man jemanden vor sich hat, der dem besten Freund und zukünftigen König ans Leben wollte.
Es ist nur zu hoffen,das Astâ diese Art der Unschuld noch etwas behält.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
27.11.2020 | 21:39 Uhr
Das war berührend.
Hm, zuerst einmal glaube ich wollen wir die Details zu Dwalins Verletzungen gar nicht so genau wissen, ich verabscheue Folter... Aber sie sehen wohl keinen anderen Weg. Ausser Asta. Manchmal braucht es einfach eine andere Sichtweise (zB einer Frau).
Jassin und Bombur nehmen ein grosses Risiko auf sich, hoffentlich geht alles gut! Bei solchen Szenen wachsen einem nämlich alle Charaktere ans Herz, sogar schon die eigentlich unbekannte Frau des Attentäters. Es muss wahnsinnig hart sein, die Arme! Für Thorin wird es sogar unter guten Umständen schwer werden, dem Attentäter Gnade zu erweisen (sogar wenn Thorin es möchte), solange alles auf wankenden Beinen steht.
Die Szene mit dem Handlanger Abarrons war das beste Beispiel, igitt, ich habe Asta bei ihren Paroli Beifall geklatscht!
Aber wenn alles gut ausgeht, steht Thorin dafür gefestigter da als zuvor. Wenn wenn....
LG

Antwort von MilchMaedchen am 04.12.2020 | 20:28 Uhr
Hallöchen,

ich selber verabscheue Folter auch, aber im Mittelalter war es, obwohl es sich schrecklich anhört, normal Geständnisse so zu erpressen. Meist interessierte es dann auch nicht, ob sie wahr waren oder nicht. Die Hexenprozesse und Folter sind da grauenvolle Beispiele.

Nur wenige Herrscher haben Gnade gezeigt und Thorin ist hier keine Ausnahme, besonders nicht bei solch einem Verbrechen. Aber vielleicht lässt er sich ja anderweitig erweichen.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
27.11.2020 | 21:14 Uhr
Oh oh. Das war wohl mein Hauptgedanke beim letzten Absatz. Ohh Thorin.
Die unschuldige und beschreibende Haltung kommt zwar von den meisten Figuren, aber langsam sind wohl ein paar Dinge im Umschwung...
Einerseits ist Dwalin ja so etwas wie verliebt in Asta, nicht nur von freundschaftlicher Seite wie wir früher erfahren durften. Aber Asta ist ja nach Zwergenmaßstäben noch zu jung, und daher bleibt es vorerst bei der "Unschuld" der beiden. Er macht sich viele Sorgen, aber in diesem Kapitel kommt doch auch ein gewisses Verlangen zwischen den Zeilen hervor (zumindest interpretiere ich das mal so, Astas Weltsicht ist einfach so.. unschuldig? Denk ich?). Und dasselbe geschieht wenig später mit Thorin. Was wohl ziemlich verhängnisvoll ist, denn wenn zwischen zwei Menschen mal eine Grenze überschritten ist, sieht man den anderen unweigerlich in einem anderen Licht. Das ergibt nochmals ganz andere Schwierigkeiten als dieser "Möchtegern"Attentäter...
Uiuiui, ich lese mal schnell weiter;)
LG

Antwort von MilchMaedchen am 04.12.2020 | 20:24 Uhr
Hallöchen,

das Verlangen und die Unschuld, beides kann verhängnisvoll sein.

Aus Unschuld kann man leicht das Verlangen übersehen oder aber falsch interpretieren. Astâ kann sich auch nicht vorstellen, dass das was sie und Dwalin verbindet irgendwann einmal etwas anderes wird als Freundschaft. In ihrer Welt sind sie zu unterschiedlich dafür, denn der Standesunterschied und der Respekt vor ihm ist zu groß. Aber wir werden sehen.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
27.11.2020 | 19:46 Uhr
Hallo, ein Detektiv, ein Polizist,Staatsanwalt, ein Richter, ein Zeugenschutzprogramm?Ein Krimi oder doch HDR?Wie auch immer!Es war mir ein ausserordentliches Vergnügen und verbleibe Hochachtungsvoll...Auf Wiederlesen...

Antwort von MilchMaedchen am 04.12.2020 | 20:14 Uhr
Hallöchen,

ja ich probiere mal von allen Genres etwas aus. Muss ja nicht immer nur Fanatsy sein, auch wenn wir in Mittelerde sind.

Liebe Grüße
MilchMaedchen
26.11.2020 | 17:07 Uhr
Ahhh, nicht nur unter Asta zittert der Boden (bildlich gesprochen)!
Zuerst fängt es ruhig an, man wartet, man bangt, und dann geht alles so schnell! Dwalin kann zum Glück den Attentäter vor dem Unglück ergreifen, aber die noch grössere Gefahr haben sie noch gar nicht erkannt! Ich hab mich über die Kügelchen gewundert, mit noch überlegt was kleiner Sprengstoff in dieser Form denn bitte bewirken soll - aber auf eine Sprengung der Tribüne bin ich wirklich nicht gekommen!
Gott sei Dank erkennt Asta es früh genug um den Grossteil der Zwerge in Sicherheit zu bringen, aber Oin und das Mädchen? Hoffentlich waren sie nicht zu nahe dran!
LG

Antwort von MilchMaedchen am 27.11.2020 | 20:07 Uhr
Hallöchen zum letzten für heute,

wie hat Gandalf gesagt: Es sind oft die kleinen Dinge, die großes bewirken.
Mit Sprengstoff kennen sich Zwerge aus. Abarron kennt viele verschlagene Typen, aber eben durch seine Stellung auch viele Fachleute und kann seinen Einfluss leicht gelten machen. Es war ihm ein leichtes alle Vorbereitungen zur Platzierung der Bombe zu treffen, aber natürlich so, dass niemand Rückschlüsse auf ihn ziehen kann.

Es hätte ohne Astâ Zwerge getroffen, die Thorin viel bedeuten und ohne die er schwächer wird. Seine Schwester, Balin als Berater, Ratsmitglieder, die ihm loyal gegenüberstehen.

Oin und das Mädchen waren leider ziemlich nahe dran und es wird Folgen haben.

Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal
MilchMaedchen
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