Autor: Ohayo
Reviews 1 bis 11 (von 11 insgesamt):
30.07.2019 | 20:34 Uhr
zu Kapitel 11
Also doch, da hat L Ed eine Live-Probe von Wataris Mittelchen gegeben. Die Gespräche zwischen L und Ed gefallen mir nach wie vor sehr. Die Begrifflichkeiten, die L nutzt als er das Beteubungsmittel beschreibt gefallen mir, seine Wortwahl. Besonders aber hat mir in dem Kapitel die Frage Eds Gefallen, was Watari für L war und Ls Aufrichtigkeit diesbezüglich. Das Warten bevor er antwortet, weil er selbst noch einmal in sich zu gehen scheint, oder aber überlegt was er Ed antwortet. Vielleicht kann er selbst nicht einmal genau definieren, wie wichtig Watari für ihn war.

Auch dass Ed zunächst den Koffer öffnen wollte bevor er sich ausruht, fand ich schön. Er ist im Kern halt neugierig :3

Ein paar Wortwiederholungen sind mir aufgefallen und persönlich hätten mir ein paar mehr Eigennahmen anstelle bspw. 'der Beauftragte' etc. besser gefallen. Aber das ist... Meckern auf extrem hohem Niveau ^^°

Freue mich weiterhin auf die folgenden Kapitel :)

Die Interaktionen und Dialoge zwischen L und Ed sind wirklich sehr, sehr stark und ich feiere jedes einzelne Wort ^__^

Antwort von Ohayo am 31.07.2019 | 07:54:45 Uhr
Ja, da musste er durch :D
Habe auch noch viele weitere Dinge geplant gehabt... ABER...!

Eigennamen braucht es keine mehr, da ich die Geschichte mit dem nächsten Kapitel beenden werde.
Kein Content, keine Reaktionen - keine Fortführung der Geschichte.
Habe diese Entscheidung schweren Herzens treffen müssen und widme mich nun anderen Themen (Prosa, Krimi, Blogging usw.).

Danke für deine tollen Reviews, die mich motiviert durch 12 Kapitel gebracht haben.

<3
Corinna
11.06.2019 | 14:31 Uhr
zu Kapitel 10
Gleich vorweg, bevor ich irgendetwas anderes sage:
Allein die Vorstellung, wie L in seiner 'Freizeit' 'Fanpost' beantwortet... XD ich musste mich kugeln vor Lachen, das war herrlich :D

Dass L im Gegensatz zu Ed abgebrüht ist, wenn es um Tatortbilder geht, glaube ich gerne, auch irgendwie, dass er eine Art morbieden Spaß daran haben könnte, Ed damit zu schocken. Von dir liest man einen kühlen, analytischen L, wie man ihn im Fandom nur selten zu Gesicht bekommt und das liebe und bewundere ich sehr. Analytische Charaktere zu schreiben, empfinde ich als sehr schwer und kann darum immer nur staunen, wie du L schreibst. Klar gibt es viele unterschiedliche )Interpretationen zu den Charakteren, aber deine von L, wie du sie uns zeigst (bzw. wie Ed ihn wahrnimmt) sagt mit wirklich sehr zu. Es ist ein wahres Vergnügen die beiden zusammen zu beobachten, das kann ich dir sagen! Und ich freue mich sehr darauf, wenn L Ed zeitg, dass er in seiner Suite Capoeira betreibt :D Ich glaube, dass Ed L gerne auf seine Weise provoziert, und Ls Reaktionen darauf, werden mir hier noch sehr viel Freude bereiten :3 und ich glaube, dir auch, sonst würdest du 'Wataris Erbe' wohl nicht schreiben. Ich mag den "leicht" stichenden L, wie er plötzlich vor Ed auftaucht und dieser in seinen Sitz zurückfällt, oder wie er scheinbar Eds Gedanken liest, als er sagt, er habe nichts aus dessen Suite entnommen.
(Btw würde ich L durchaus glauben, dass der Anblick der Koffer und des Briefes ihm die Konzentration nahmen. Aber mir ist entgangen, dass er etwas von Wataris Brief weiß.)

Wirklich... dass Ed offen gesteht, dass er angst hat der Rolle nicht gerecht zu werden, fand ich schon so toll. Aber Ls Reaktion... seine Antwort... das war einfach wundervoll, ehrlich. Vertrauen ist immens wichtig zwischen den beiden und er scheint Ed auch tatsächlich eines entgegen zu bringen. Die Tatsache, dass er ihn schon lange beobachtet und dass Watari Ed vorgeschlagen hat, tragen dazu sicherlich bei. Diesse Szene gerade war schon irgendwie rührend, mus ich sagen <3

Dann der Schwenker zum Weinglas, ich stand mit offenem Mund da, hätte nicht gedacht, dass wir noch erfahren was mit dem passiert ist :D herrlich!

Ich würde bei dem Ende jetzt einfach einmal vermuten, dass auch L mit den Mitteln ausgestattet ist, mit denen er jemanden außer Gefecht setzen kann. Dieselben Mittel, wie sie Watari hat, und dass er Ed gerade eine Kostprobe gibt. Soviel zu meiner Vermutung. Die Auflösung erfolgt dann hoffe ich im nächsten Kapitel.

Bis dahin!

Antwort von Ohayo am 11.06.2019 | 17:04:39 Uhr
:D :D :D
Ja, Fanpost beantworten steht ganz oben auf Ls To-Do-Liste ;)

Oh, die Vorführung von Capoeira wird sehr spaßig - natürlich nicht für Ed.
Die Leser, die 'Über den Tod hinaus' gelesen haben, kennen die Szene bestimmt noch!

Richtig. Ich liebe meinen L und ich liebe meinen Ed. Zusammen ein sehr interessantes Duo. Sowohl L, als auch Ed bringen ein wenig Schwung in das Leben des jeweils anderen.
Die analytische Charakterdarstellung Ls stimmt mit meiner eigenen und auch mit der, wie ich mir L vorstelle, absolut überein.

Brief? Ich verstehe nicht ganz, was du meinst? Es gibt nur einen Brief - und der ist von Charlotte. Der lag die ganze Zeit auf dem Tisch. Ed hat ihn nicht eingesteckt und ihn auch nicht zum Essen mitgenommen. Die Nachricht von Watari (Wammy) hingegen ist auf Eds Laptop, welches er nicht mit in Ls Suite genommen hat und existiert nur elektronisch.

Ja, L verbirgt hinter der harten Schale vielleicht doch einen kleinen, weichen Kern ;D

Frag nicht, wie lange ich gebraucht habe, bis mir eingefallen ist, wo man Eds Weinglas verstecken könnte ohne dass es sofort auffällt... ^^

Selbstverständlich erfolgt die Auflösung im nächsten Kapitel :)

Liebe Grüße und vielen Dank für das Review <3
Bis dahin.
15.04.2019 | 21:26 Uhr
zu Kapitel 9
Endlich kann ich mir ein wenig Zeit nehmen, um das neue Kapitel zu lesen ^__^
Gleich vorweg: Dass L Klavier spielen könnte, wenn er dies wollte... davon bin ich absolut überzeugt!

Das gesamte Gespräch zwischen Ed und L, Eds Schock (und vor allem die Tatsache, dass er ignoriert, dass L es nicht sonderlich zu mögen scheint, dass er auf der Lehne SEINES Sessels sitzt) habe ich so gerne gelesen. Es ist schön jetzt auch an dieser Stelle 'aufgeklärt' zu werden, dass es tatsächlich L war, der Ed beobachtet hat und dass du an dieser Stelle den Bogen zu entsprechendem Kapitel spannst.

Besonders toll (und das habe ich zwar schon zu einer anderen Stelle angemerkt, aber ich möchte gerne wieder) finde ich, wie du kleine Details in deine Geschichte mit ein webst, und sie somit glaubhafter und lebendiger machst. Hier z.B. wie Ed die Qualität der Videokameras beurteilt, aufgrund der Uhrzeit (du gehst auf die Zeitverschiebung ein) und die Tatsache, dass sein Schlafzimmer auf der Westseite liegt, die am Morgen ja kein Sonnenlicht abbekommt. Ich finde es wirklich fantastisch, wie sehr du dir Gedanken zur Umgebung machst, und sie auf diese Weise mit in die Geschichte fließen lässt.

:D Eds Antwort auf Ls Frage ("Wissen Sie, was mich fasziniert?") hat mich laut auflachen lassen. Oh Gott, ich hoffe doch, es wird mehr so tolle Dialoge geben >___<
Die Dynamik der beiden finde ich sehr faszinierend (ich greife da einfach mal Ls Wortwahl auf ;). Watari ist vom Charakter her (so, wie ich ihn mir vorstelle) vollkommen gegensätzlich zu Ed. Und jemanden, der auch sarkastisch sein kann, oder schwarzhumoristisch, jetzt auf L loszulassen... ich finde das wirklich sehr interessant!

Ich glaube, L wertet hier wirklich nicht. Die Dinge an die Ed zunächst denkt und das, was es dann tatsächlich ist, das L 'faszinierend' findet...
Die Aussage mit dem Kaffee scheint zunächst wirklich banal zu sein, ist es aber im Endeffekt absolut nicht... ich finde diese Szene wirklich wundervoll geschrieben. Ls Charakter, seine auf Effizienz ausgelegten Handlungs- und Sichtweisen kommen hier zum Vorschein, wie ich finde. Auch wie du "Devianz" ganz knapp erklärt hast, ohne, dass es 'erklärend' wirkt, sodass es nicht den Lesefluss unterbricht, gefällt mir sehr.

Wirklich, die Dynamik hier ist...
Ich MUSS hier unbedingt an dieser Stelle erwähnen, dass ich deine Wortwahl für L einfach hervorragend finde :3 Wie L Ed Eds Verhalten erklärt... bzw. die Hintergründe... das zu lesen ist wirklich grandios :D
Wirklich... die beiden :D wie sie ihre Provokationen austauschen, wenn man es so möchte... wie L hier Ed mit seinen eigenen Marotten kontert :D das ist einfach zu herrlich!

Der Test, welchen L Ed hier unterzieht, schon eigentlich seit einer geraumen Weile, ohne dass es Ed bewusst gewesen wäre, ist interessant zu verfolgen. Besonders, da wir als Leser, erst gleichsam mit Ed diesem Test gewahr werden, und nicht schon vorher wussten, dass dieser überhaupt stattfindet. Das Erleben findet somit zusammen mit Ed statt und fühlt sich dadurch sehr real an. Du spielst dabei auch sehr schön mit Eds Wahrnehmung. Z.B. lässt du ihn erst jetzt wirklich 'realisieren', dass L barfüßig ist, obwohl er es vorhin schon wahrgenommen hatte.
Die kleine Erwähnung von Genesis und 'Das ganze Leben als Spiel ansehen' war ehrlich schön und es freut mich riesig, dass du hier eine Verbindung geschaffen hast <3

Das Ende war sehr spannend und gab Ed eine charakterliche Wende, wie ich finde. Da man selbst seine Wahrnehmung über Charlotte teilte (die, die er den 'anderen' vorgespielt hatte). Wir kennen Charlotte nicht, nehmen aber die Warhnehmung, die Ed widergibt, als gegeben wahr. Der Brief (dessen Inhalt wir hoffentlich zu lesen bekommen werden), die zurückgeworfene Frage zur Moralpredigt und die angebotene Torte... Ein Spannungsbogen hat sich durch dieses Kapitel gezogen und ich für meinen Teil kann sagen, dass ich nicht wusste, worauf L hinauswollte, bzw. worin der Ursprung in Eds Unbehagen gelegen war, bis zur Auflösung.

Ein sehr schönes Kapitel, mit einer tollen Darstellung von L und einer wundervollen Dynamik der beiden.

Bis dann!

Antwort von Ohayo am 16.04.2019 | 11:00:00 Uhr
Hey BreakmySoul,

ich steh grad auf dem Schlauch. Klavier? *grübel*

Nicht nur du hast laut gelacht bei manchen Stellen. Meine Wenigkeit auch :D und ich mag es, dass sie
eigentlich so gar nicht zueinander passen zu scheinen…
Natürlich wird es solche Dialoge weiterhin geben.

Ich glaube unter Watari stellen wir uns so ziemlich den gleichen Typus vor (denke ich zumindest…)
und ob Ed dieser ‚Nummer‘ gerecht wird, wirst du ja noch erleben… ;)
Mal sehen, wie L mit dem schwarzhumoristischen Ed klarkommt?
Aber du kannst dir sicher sein, dass L ganz genau weiß, was da mit Ed auf ihn zurauscht. Und ich
finde, die Einflussnahme eines solchen Charakters auf unseren L gar nicht so verkehrt.
Die Zwei mischen sich ja sozusagen gegenseitig auf :D

Im nächsten Kapitel hat L noch ein paar weitere Hintergrundinformationen für Ed parat. Und ich
kann dir versprechen, dass es ihm eine Freude sein wird, sie Ed (und ohne dessen Einwände) zu
erklären ;D

Für Ed ist es in allererster Linie wichtig, den ‚Autopiloten‘ auszuschalten und genau hinzusehen.
All das, was auch WIR tagtäglich machen. Die wenigsten Menschen sind wirklich im Hier und
Jetzt, sondern meist mit ihren Gedanken ganz woanders. ‚Instinkte‘, wenn man sie so nennen
mag, sind jedoch bei jedem da. Nur tief in uns vergraben. Und Ed muss sein Verhalten flugs
ändern, weil es ganz viele Menschen gibt, die Jagd auf Watari machen.

Och, nicht doch. War ja nur ne ganz kleine Erwähnung. <3
Beyond hab ich da auch gleich mit eingebaut. Ich mag ihn ja sehr gerne.
Auch, wenn er keine ‚Original-Figur‘ ist.

Ja, die charakterliche Wende ist jetzt nötig, um vom netten Onkel Edward Thompson
endlich zu 'John Denker'/Watari transformieren zu können. Und ja, der Inhalt des Briefs
kommt noch – versprochen! ;)

Bis bald,
Ohayo
14.02.2019 | 21:17 Uhr
zu Kapitel 8
Liebe Ohayo,

die Begegnung der beiden war wirklich fantastisch geschrieben. Besonders das schweigende, gegenseitige Starren, oder Eds Verwunderung über die Menge der verwendeten Würfelzucker, hat es mir angetan. Wie L weniger verkrampft schien, als sie saßen; sein leicht unbeholfenes 'Sie sehen gut aus' und die Annahme, dass diese Floskel doch unangemessen war. Und trotz allem Ls analytische, beobachtende Seite. Es war wirklich schön zu lesen und es freut mich, dass sie endlich aufeinander getroffen sind. Kleinigkeiten sind es in der Szene, die Bedeutsam sind. Bspw. die schon offen stehende Tür, Eds kurzweiliges Verbleiben in seiner Suite,...
Besonders gefallen hat mir auch, wie du das Wort 'Porter' integriert hast, oder die typischen japanischen Gesten/Gepflogenheiten, wie das Verbeugen, die Höflichkeit, etc. Man erkennt deine Eignen Erfahrungen, die du in Japan sammeln konntest, wieder. Und das sorgt für hohe Glaubwürdigkeit und ein tolles Leseerlebnis.

Ich freue mich sehr, auf alles, was noch kommen wird.

Leider fällt mein Feedback sehr kurz aus, und ich zweifle stark daran, dass sich dies in der nächsten Zeit ändern wird. Doch trotz all der Dinge, die gerade bei mir anstehen, möchte ich dir sagen, dass mir dieses Kapitel wirklich sehr gefallen hat und ich gerne Wataris Erbe verfolge.

<3

Bis zum nächsten Mal

Antwort von Ohayo am 15.02.2019 | 11:41:02 Uhr
Freut mich, dass dir dieses Kapitel gefallen hat <3

Ja, die beiden müssen sich erst einmal ‚annäheren‘. L kann zwar sehr gut seine Emotionen verbergen; aber so einige Dinge kann selbst er nicht unterdrücken ;) und ich versuche es, so gut es mir eben möglich ist, zu beschreiben.

Ed hingegen ist im aktuellen Zustand erleichtert, dass es sich um den kleinen Jungen von einst handelt.
Ich hoffe, das kommt rüber.
Eds Gemüt entspricht momentan eher der eines Vaters, der stolz darauf ist, was aus dem ‚Jungen‘ geworden ist. Ja, Ed ist ein sehr herzlicher Mensch und wird ab sofort mehr er selbst sein, da wir (bzw. ihr) ihn bisher nur in seinem beruflichen Umfeld erlebt habt.
Ich persönlich bin in meinem beruflichen Umfeld auch anders, als ‚privat‘. Und ich versuche damit, ihn so authentisch wie möglich rüberzubringen.
Der arme Kerl steckt quasi in einer Zwischenphase des Verwalter-Ed und des Watari-Ed.
Außerdem ist L der einzige, der ihm aktuell nahe steht, nachdem er erfahren musste, dass sein bisheriges Leben mehr oder weniger ‚in die Wege geleitet‘ war.

Meine Japan-Erfahrungen helfen mir, die Geschichte möglichst authentisch und vielleicht auch informativ für die Leser zu gestalten. Ich kann mir gut vorstellen, dass hier sich einige Manga- und Animefans unter den Lesern befinden, die vielleicht davon träumen, eines Tages mal Japan/Tokio zu bereisen. Damit kann ich Ihnen Japan vielleicht ein bisschen nach Hause bringen :)

Nicht nur bei dir steht viel an. Auch bei mir.
Also, alles gut. Vielen <3 lichen Dank für das Review und

Liebe Grüße,
Rina
20.01.2019 | 21:39 Uhr
zu Kapitel 7
Die an Ed adressierten Zeilen von Watari zu lesen, war wirklich wundervoll. Dass er trotz der Manipulation seiner Vergangenheit, bzw. das Einmischen in diese, noch an Watari glaubt und seine Worte zu Herzen nimmt und ihn als wahren Freund bezeichnet, war wirklich berührend. Die Tatsache, dass L Ed praktisch schon mindestens so lange analysiert, wie feststeht, dass er einmal Wataris Nachfolge antreten soll, finde ich sehr spannend. L kennt somit Eds Schwächen und wird wissen, wie er diese in einem Fall abmildern bzw. ihnen entgegenwirken kann. Ich freue mich immens auf den ersten Fall, den beide zusammen abwickeln werden und hoffe sehr, dass ich miterleben kann, wie sich ihr gegenseitiges Vertrauen aufbaut.

Atmosphärisch fand ich das Setting am Flughafen wirklich toll beschrieben. Die blonde Dame hat mich irgendwie an Wedy erinnert und irgendwie dachte ich die ganze Zeit, dieses 'Tächtelmechtel' hätte noch ein Nachspiel und sie sei geschickt worden, um Ed zu verdeutlichen, dass er stets auf der Hut sein muss. Das Erwähnen von Coil, die Tatsache, dass Ryuzaki die erste Telefonummer ist, welche in Eds Telefonbuch zu finden ist (die Tatsache, dass es der Name „Ryuzaki“ ist, wie wir ihn aus Death Note kennen *____*) fand ich wirklich schön mit in deine Geschichte gebracht. Du hast einen dir eigenen Schreibstil, der Eds Gedanken interessant hält und Atmosphäre vermittelt und gleichsam wichtige/interessante Details erzählt.

Ich bin so gespannt auf Eds und Ls erste Begegnung.

Ein wundervolles Kapitel <3

Leider fällt mein Review etwas kurz aus, doch war ich gebannt von deinen Worten und habe alles in einem Rutsch durchgelesen :3 Weder konnte, noch wollte ich mich davon lösen. Ein schönes Leseerlebnis und ich freue mich so sehr auf das nächste Kapitel <3

Antwort von Ohayo am 21.01.2019 | 15:57:34 Uhr
Ja und ich gebe es ja zu: musste dabei sogar heulen T__T

Hast du schon mal nachgeschlagen, wie Wedy wirklich heißt?
Nein?
Dann darfst du ruhig mal einen Blick wagen... xD

Ich habe mich echt an den Namen Ryuzaki gewöhnt. Da wollte ich nicht auch noch dran 'rumdoktern' ^^
Und die erste Begegnung lässt nicht mehr lange auf sich warten; im nächsten Kapitel ist es dann soweit!

Vielen lieben Dank für das Review <3
Ich schreib ma schnell weiter...
:)
07.01.2019 | 00:47 Uhr
zu Kapitel 1
Huhu ^-^)/

So, vorab erst mal ein Geständnis: Ich habe in deine FF schon häufiger reingeschnuppert und war auch positiv überrascht. Daher dachte ich so „Lies es in Ruhe und geh der Ohayo dann kapitelweise auf den Zünder.“ Der Plan steht auch tatsächlich, nur bin ich aktuell zu lahm für alles. Trotzdem nagt es an mir, dir bisher noch keine Review hinterlassen zu haben...

Aus diesem Grunde gibt es heut erst mal bloß ein grobes Palaver:

Dein Stil gefällt mir sehr. Detailliert, aber nicht schwafelnd.

Dein Prolog hat mich sofort mitgerissen, wobei ich aber froh bin, dass du danach nicht mehr aus der Ich-Perspektive schreibst. Nicht, weil du es nicht könntest, sondern weil ich diese POV einfach lieber mag ;)

OCs. Dazu muss ich unbedingt was loswerden: Ich liebe OCs und finde es daher immer wieder großartig, wenn sich jemand daran wagt. Noch kann ich deinen Edward zwar nicht vollständig einschätzen (hab ja noch nicht alles gelesen), aber allein die Idee, dass er ein 50-jähriger Mann ist, sagt mir sehr zu. Das ist mal was vollkommen anderes und darauf steh ich :D

Schade fand ich allerdings, dass Watari tot ist. Klar, das brauchst du für deine Geschichte, da Edward sonst wohl schlecht seinen Platz einnehmen kann, aber ich bin halt so ein „Ihr lebt gefälligst alle!“-DN-Fan^^
Trotz allem will ich aber wissen, wie es hier weitergeht, was du durchaus als Kompliment auffassen darfst ;D

Allein die Tatsache, dass du offensichtlich für deine Geschichte recherchierst (Fremdsprache im Prolog), hat mich schon gefangen :) Recherche ist toll! Sie belebt eine Geschichte und das merkt man als Leser auch, denke ich.

Nun, das ist es dann erst einmal von mir gewesen^^ Ich bin ehrlich bemüht, deine Story bald in Ruhe verfolgen zu können. Bis dahin wünsche ich dir viel Motivation und Muße für deine Geschichte ;)

Antwort von Ohayo am 07.01.2019 | 13:00:47 Uhr
Hey Annoia,

immer her mit deinem Zündstoff!
Ich baue schon die ersten Schützengräben ;)

In der Ich-Version müsste ich zu viele innere Monologe führen. Und ich muss 'beschreiben' üben.
Dafür ist natürlich die allgemeine Erzählweise aus Eds Perspektive viel besser geeignet.

Schön, dass es Leser gibt, die auch total auf OCs stehen. Normalerweise tummle ich mich ja eher im Prosa-Bereich, weil es mir Spaß macht, Charaktere zu erschaffen.

Ja. Ich mochte Quillsh Wammy auch sehr. Und in Rente wollte er freiwillig nicht gehen! Es musste also alles sehr schnell gehen. Und in einem Krankenhaus am Beatmungsgerät wollte ich ihn auch nicht 'leben' lassen.

Oh ja. Ich recherchiere eine Menge. Hoffentlich bemerkt die NSA meinen Suchverlauf bei Google nicht! Also, wenn kein neues Kapitel mehr kommt, befinde ich mich höchstwahrscheinlich in U-Haft :3
Was ich schon an Nervengiften, Pistolen, Lachgase und Einbruchswerkzeug recherchiert habe, oh Mann!

Ich wünsche dir viel Vergnügen und bedanke mich <3 für dein Review *___*

Liebe Grüße,
Ohayo
06.01.2019 | 20:27 Uhr
zu Kapitel 6
Dein Anfang gefällt mir sehr. Besonders, wie 'beinahe andächtig' (wie du geschrieben hast ^^) Ed auf das Equipment zugeht, und wie er über Watari denkt, finde ich wirklich schön. Dass Watari trotz aller Vorbereitung ein Mensch mit Herz ist, ist eine Interpretation, die ich teile, und ich bin sehr dankbar, dass wir hier derselben Meinung zu sein scheinen ^^

Hm... wie viele Menschen werden von Wataris Doppelleben gewusst haben?
Ich würde meinen: L, Watari, Roger. Wahrscheinlich sonst keiner oder? Was denkst du darüber?

Sorry, aber ich muss es nochmal loswerden: Ich mag Ed wirklich sehr. In seiner Denkweise beschreibst du ihn in einer Art, die ihn auf mich wirklich sehr sympathisch macht. Bin aber mal gespannt, wie lange das anhält XD nicht, dass gewisse Vorlieben, von denen ich ja schon weiß, meine Meinung etwas trüben XD aber sicherlich sorgen sie für einiges an Amüsement ^____^

:D herrlich, dass L das bereits weiß. Hm... aber ja, es hieß glaube ich, wenn ich mich recht erinnere, wenn er die Geräte anfässt, gibt es kein zurück, oder?

Dass Eds Gedanken zu L driften, und wie es ihm nach Wataris Tod wohl erging... hat mich irgendwie sehr gerührt. Allein mit der Stille hatte ich nicht einmal gerechnet, da ich dachte, L wisse bereits von Eds Entscheidung. Aber ja... Natürlich muss ihn das gleichzeitig noch einmal mit Wataris Tod konfrontieren.
Die Frage ist hier aber auch: Ist L damit einverstanden, dass Ed zum neuen Watari wird? Oder geht er hier bedingungslos einer Bitte Wataris nach?

Bei Gott, ich liebe es, wie du L schreibst :3 Ich liebe das Gespräch der beiden so! Ein Fangirl ist sehr glücklich gerade ^____^

Darf ich hier nochmal anmerken, dass ich deinen Stil grandios finde? Ja? Gut! Wir lesen zwar, dass L immer Rogers vollen Namen nennt, aber durch das 'flüchtige Auffallen', einfach die Art, wie du Eds Wahrnehmung beschreibst, bekommt das zusätzlich Gewicht. Wirklich, ich genieße jedes Wort hier :D

Ich sitz hier grad so grinsend da :D „wiederzusehen“! Ja, Ed! L hat dich bereits getroffen, nur weißt du davon nichts :D herrlich :D

Wirklich, wie du die Dialoge aufbaust, finde ich wahnsinnig gelungen. Ls Wortwahl, die du für ihn wählst, liebe ich. Und wie er Ed mit seinen Anmerkungen überrascht :3 ^^ ich feiere alles hier so sehr, das glaubst du nicht! *lass mich bitte Fangirlen, ja? ^^°

Ein bisschen fühle ich mich jetzt wie in einen James Bond Film versetzt, mit der geheimnisvollen Tür. Stimmung erzeugst du wirklich toll! *ja, ich bin ein Fangirl, bitte lass mich Fangirlen!!!! ^^°

es ist wirklich schön, Eds Erstaunen miterleben zu können :)

Ich glaube, dass du dir sehr viele Gedanken über die Einrichtung in dem kleinen, mhhhh, nennen wir ihn mal 'Nebenraum' gemacht hast. Die Sterilität, die Kochniesche, Der Teppich, Sessel, Bildschirmwand,... nichts davon wirkt belanglos gewählt, sondern alles passt zu L und seinen Eigenheiten. Man sieht mit jedem Wort, dass du dir wirklich eine Menge Gedanken machst, und dass du dein Herz und deine Leidenschaft in deine Geschichte steckst <3

Auch Eds und Rogers Gespräch finde ich hoch interessant. Es ist ein wenig, als würde er Eds Intelligenz testen, und ich frage mich unweigerlich, ob L wollte, dass Roger Ed Theorien/Gedanken/Analysen zu L nennen lässt...; auch wenn es Ed selbst war, der das Gespräch in diese Richtung gebracht hat.

Das Öffnen des Laptops und das Entsperren des Handys, besonders aber die Ausgabe und die Erwähnungen zum Diplomaten-Pass waren wirklich spannend. Ich war auf meiner Couch gesessen und habe gebannt jede Zeile gelesen.
Seinen eigenen Namen herzugeben, 'aufzugeben' im Grunde... es ist schon heftig, was da gerade alles auf den armen Ed niederprasselt...

Nun muss ich fragen: Wie bist du auf den Namen John Denker gekommen? (bzw. wie waren deine Gedanken dazu, dass L auf diesen Namen gekommen ist?)

„und sorgen Sie dafür dass er immer Zu... zu essen hat!“ <<< :D hätte er fast 'Zucker' gesagt? :D

Ich frage mich gerade wirklich, wie es wohl wäre, alles aus Eds Perspektive zu erfahren... Wenn wir, die Leser, nicht bereits Ls Eigenheiten kennen würden. Ich feiere Rogers Aussagen zu Eds Frage, ob es denn etwas gäbe, das er beachten müsse ^^ sie würden mich sicherlich verwirren, wenn ich L nicht bereits kennen würde...

Hm... ich frage mich gerade... Ed denkt ja weiterhin von sich als 'Ed'. Ob sich das irgendwann ändern wird, und er beginnen wird, von sich als 'John' zu denken?

Ein wirklich wundervolles Kapitel, das mich in seinen Bann gezogen hat!
Ich freue mich sehr auf Eds und Ls erste Begegnung,

<3-lichst,
Break

Antwort von Ohayo am 07.01.2019 | 12:42:14 Uhr
Das sehe ich auch so. Nichtsdestotrotz ist Watari ein sehr gefährlicher Mann.

Derselben Meinung bin ich auch :)

Hach, mach ruhig weiter. Das geht gerade runter wie Öl und lässt ein paar meiner Zweifel schwinden, dass ich hier kompletten Bockmist verzapfe *__*

Mit Vorlieben meinst du den 'Schürzenjäger'?
Mmh... bedenke, dass er immerhin schon ein älteres Semester ist. Die 'belebten' Jahre hat er lange hinter sich :D
Ich denke, er ist nicht mehr ganz so schlimm, wie du es dir vielleicht ausmalst.
Trotzdem kommt er immer noch sehr gut bei Frauen an.

Ja. Mich hat es auch sehr berührt und war eigentlich nur eine kleine Eingebung von mir, die ich noch dazwischengequetscht habe beim Korrekturlesen.

Oh. Ich glaube, da haben du und Ed etwas gemeinsam. Ed würde das nämlich auch gerne wissen, ob L damit einverstanden war?

Ja, sicher darfst du das anmerken! ^___^
Ich freue mich gerade genauso sehr wie Emma.
Und sitze auch grinsend vor dem Bildschirm! :D

Ls Wortwahl fällt mir nicht unbedingt schwer; obwohl ich öfter daran herumtüftle. Manchmal denke ich, er drückt sich zu sehr wie ein alter Professor aus...
Doch dann bedenke ich wieder, dass er hochbegabt ist. Ich kenne ein paar Hochbegabte. Und keine(r) davon drückt sich 'normal' aus.

Zu meiner Schande muss ich gestehen, noch nie einen Bond-Film gesehen zu haben *rot anlauf*.

Dass Roger Ed testet, kann ich verneinen. Ed ist seit 30 Jahren bei Wammy's angestellt. Davon alleine die Hälfte als Verwalter. Die beiden arbeiten also
seit 15 Jahren sehr eng zusammen. Roger weiß, wie Ed tickt und hatte bei der 'Vorentscheidung' sicher nichts dagegen. Wammy's Führung hat sogar
schon vor langer Zeit zu nicht so ganz legitimen Mitteln gegriffen, dass der Nachfolge auch in Zukunft nichts im Wege steht...
Vielleicht findest du den Hinweis in 'Lebewohl, Ed' versteckt? Ist nur ein Satz. Aber von großer Aussagekraft!

Natürlich könnte Roger Ed sofort verraten, welches Kind L war. Ob er das auf Geheiß Ls unterlassen hat, überlasse ich deiner Fantasie ;)

Der Name John Denker.
Mmh... wie beantworte ich das am besten?
John ist ja ein Allerweltsvorname im englischsprachigen Raum.
Ich persönlich liebe die alten 'Horror'-Heftchen über die Fälle von John Sinclair (Autor: Jason Dark).
In 'Über den Tod hinaus' hatte ich keinen 'Agentennamen' für Ed. Er musste sich seinen Namen selbst aussuchen. Und da Ed, was Namen anbelangt,
nicht gerade fantasievoll ist, hat er sich damals für den Namen John Smith (aus Mr. & Mrs. Smith) entschieden.

Den Nachnamen habe ich (als L) gewählt, weil er der Mädchenname von Quillsh Wammys Mutter war.
Ed weiß das jedoch nicht :D
Ist doch schön, oder?
Wenns stimmen würde...
Habe ich mir gerade aus dem Hut gezaubert xD xD xD
Ich bin sehr pragmatisch, was Namen anbelangt. Manche Autoren tüfteln da tagelang dran herum.
Wikipedia war da mein bester Freund. Ich habe einfach Downton Abbey (Serie über eine englische Adelsfamilie) eingegeben und mir die Familiennamen angesehen.
Dort gibt es die Zofe von Violet Crawley, Gladys Denker.
Und Denker kann man in englisch, deutsch und japanisch passend aussprechen. Das ist oft ein Manko bei den englischen Namen; denn die Japaner würden ihn nicht richtig
aussprechen können... Ed wird später also Denka-san genannt werden. Uuund es ist ja eine deutsche Fanfiktion. Von daher darf da ruhig ein deutscher Name erscheinen ;)
Damit wäre das große Geheimnis um den Namen John Denker also gelüftet ^___^

Japp. Fast hätte Roger sich verplappert und Zucker gesagt :D
Ist gar nicht so einfach, alles zu verschleiern! Selbst für Roger nicht. Und auch der arme Ed wird damit natürlich noch Probleme bekommen...

Ed tippt ja bereits auf eine große Überraschung, was die Identität von L anbelangt. Sicher ist Ed verwirrt, aber auch nicht mehr als sonst xD

Das ist eine gute Frage, die ich mit Sicherheit irgendwann beantworten werde.

Es wird noch ein Zwischenkapitel geben, bevor sich Ed und L gegenüber stehen.
Denn vorher wirst du und alle anderen Leser den guten, alten Ed als 'Schützenjäger' kennenlernen.

Vielen <3 Dank für dein Review.

Liebe Grüße,
Rina
15.12.2018 | 17:58 Uhr
zu Kapitel 5
:D als Ed dachte, dass er froh darüber war, von niemanden beobachtet zu werden, kam in mir der Gedanke, dass L einen 'Watari'-Kandidaten sicher nicht unbeobachtet lassen würde! (wie Ed btw. Damit umgeht, welche Möglichkeit ihm nun offen steht, empfinde ich noch immer als sehr glaubhaft und die Art, wie er es handhabt, macht ihn auf mich noch immer so sympathisch) Der Spalt zwischen den Büchern bestätigt hier meine Vermutung – auch wenn Ed erstmal nichts gefunden hat (L würde sicherlich keine Spuren hinterlassen; bzw dafür sorgen, dass nur jemand Kameras anbringt, der keine hinterlassen würde)

Das Päckchen mit Eds Haustürschlüssel hat mich schmunzeln lassen ^^ eine feine Art, dem armen Mann seinen eigenen Schlüssel wieder zu geben ^^

Oh warte... der Schlüssel war von Charlotte? Ich hatte eigentlich geglaubt, dass L ihn geschickt hatte, da er ihn entwenden ließ, um Kameras installieren zu lassen ^^°

Das Gespräch zwischen Heather und Ed liest sich so angenehm. Ich denke, es ist gut, dass er noch einmal mit jemanden sprechen kann, der nicht wirklich etwas von dem weiß, was Ed gerade durch den Kopf geht, ihn aber trotzdem indirekt verstärkt. Ihre Interaktion miteinander macht beide sympatsich, gleichzeitig glaube ich, dass es notwendig ist, dass Ed sich noch einmal Gedanken über alles macht und vlt. mit jemanden darüber sprechen kann – ohne es direkt sagen zu können... ergibt das Sinn? ^^°
(btw. Glaube ich, dass Heather wirklich aus persönlichen Gründen bei Ed ist)

Die körperlichen Reaktionen (das kurze Verschwimmen der Sicht, Augenblinzeln, Schwitzen) lässt mich irgendwie vermuten, dass etwas im Tee war... Eine Grundspannung ist gerade in deinem Text vorhanden und ich fiebere mit Ed mit, herauszufinden, was genau passiert ist, bzw. Ob jemand in seinem Haus war/ist.

Der Dialog mit Emma war so unglaublich süß ^^
vlt. bildet er es sich ja nur ein, dass ihre Worte so klingen, wie die von L, da ihm das Angebot einfach keine Ruhe lässt (bzw. Hoffe ich, dass du mich aufklären wirst, was es mit den Unstimmigkeiten in Eds Haus zu tun hatte ^^°)
Hm... ich frage mich, ob Emma Anweisungen zu diesem Gespräch bekommen hat? Oder ob es nur Zufall war? Eigentlich würde ich gerne an den Zufall glauben, aber... so betrachtet...

Ich freue mich, dass Ed seinen Entschluss nun gefasst hat! Und bin gespannt, wann sein erster Auftrag dann beginnt (und ob man Emma nochmal wiedersehen wird, und du uns dann verrätst, ob sie tatsächlich Teil eines 'abgekarterten Spieles' war, um Ed die Zweifel auszuräumen)

Liebe Grüße,
Break

Antwort von Ohayo am 17.12.2018 | 07:46:04 Uhr
Hey Break,

selbstverständlich würde L (oder dessen Vertreter) keine 'Spuren' hinterlassen ;)
Merkt man eigentlich, dass ich ein ' '-Faible habe? ^^
In der Ursprungsidee habe ich mir tatsächlich eine Kamera-Suchszene zusammengesponnen; dann jedoch
gelassen, aufgrund der Ähnlichkeit zur 'Ryuk sucht Kameras Szene'.

Schön, dass sich Ed immer weiter in dein Herzchen bohrt. So soll es sein.
Japp, die Schlüssel sind von der guten Charlotte. Aber die Idee mit L ist auch gut *reibt sich das Kinn*.

Ja, Heather ist wohl Eds Hobby-Therapeutin; noch ein neuer Charakter (z.B. bester Kumpel) wäre ein bisschen zu überladen gewesen, finde ich.

Da liegst du goldrichtig :D
Sehr schön, dass meine verstreuten Hinweise anscheinend erkannt wurden *---------*

Ich kann dich beruhigen: L wird aufklären, was es mit den Unstimmigkeiten in Eds Haus auf sich hatte *fett grins*.
und scharrt schon mit den Hufen :D

Ja. Kann durchaus sein, dass... vielleicht und... unter gewissen Umständen... der 'Tee' noch gewisse
Nachwirkungen zeigt und Ed Emmas Worte missinterpretiert.
*Ich schweige hier wie ein Grab*
und mach ich mich mal schnell ans nächste Kapitel.

Dankeschööön <3 und viele liebe Grüße,
Rina

P.S. Ich hoffe, du fühlst dich nicht 'genötigt', hier jedes Mal ein Review zu hinterlassen.
09.12.2018 | 09:25 Uhr
zu Kapitel 4
Ach gottchen ist das süß ^^
wie Ed nervös ist :D (sehr verständlich übrigens), als er L am Telefon hat. Ls – trotz verzerrter Stimme – provokante Art, Eds Wunsch, L möge ihm schnell berichten, was er wünsche und dann auflegen. Seine Antwort auf Ls Frage, ob dieser ihn denn störe... Ich fand das total toll ^^ und hab mega breit gegrinst, als ich das gelesen habe :D

Deinen Einstieg fand ich übrigens sehr gelungen. Eds Anspannung hast du wirklich gut zur Geltung gebracht. Szenisch arbeitest du richtig schön, sodass du gleich zu Beginn eine wundervolle Atmosphäre erzeugst, mit der du mich einfängst und durch die ich so wundervoll in deine Geschichte zurück finde ^__^

:D ernsthaft, ich feiere das Gespräch der beiden so sehr! Die Dialoge, Eds Gedanken, Ls Ausdrucksweise... Das ist einfach herrlich <3
Eds Reaktion auf Ls Angebot... hab ich schon erwähnt, wie wahnsinnig sympatisch er mir ist? Ich empfinde ihn in seinen Handlungen und in seinem Denken so unglaublich authentisch und stimmig. Gerne hätte ich ihn mal mit Watari zusammen gesehen, vielleicht wird mir das ja mal in Form eines Rückblickes oder Erinnerungen gegönnt.

Auch Eds und Rogers Gespräch habe ich wie in einem Sog verfolgt. Rogers Satz 'Faszinierend, er sit sogar fähig, Ihre Reaktionen bis ins kleinste Detail vorherzusehen' hat mir ein lautes "oh nein, oh nein, oh nein" gepaart mit einem aufgeregtem Grinsen ins Gesicht gezaubert. L weiß natürlich von dem Gespräch, hat es Roger vlt. sogar angeordnet, mit Ed zu sprechen... Dass zwei Dialoge so wahnsinnig interessant und fesselnd sein können... es ist großartig, wie viel Spannung du für mich allein durch die zwei Dialoge geschaffen hast.

Was mich wirklich wundert, ist, dass du bisher kein Feedback bekommen hast... und das stimmt mich ehrlich gesagt sehr traurig...

Oh Gott, warte 0________________0 ... spricht L vielleicht gerade im Moment mit Roger? (ich schreibe parallel zum Lesen, sollte ich das noch nicht gesagt haben ^^° ist manchmal nur sehr schwer sich loszureißen, wenn man gerade in einem Flow ist, aber ich habe oft angst, dass ich etwas wichtiges vergesse, wenn ich erst bis zum Schluss warte ^^°) Dass Watari L wichtig war/ist, ist etwas, das wovon ich wirklich überzeugt bin. Und dass L nicht möchte, dass Roger zu viel über Watari erzählt, könnte ich mir sehr gut vorstellen.

Das Ende... ich weiß gar nicht, was ich sagen soll... Die Tatsache, dass L Watari immer beschützt hat... ich finde das so herzerwärmend...
Nicht nur Ls 'Lockvogel' zu sein, wie Ed dachte, sondern zu seinem Partner zu werden... ja, dieses Angebot klingt wirklich mehr als verlockend :3 auch wenn man sein altes Leben dafür komplett aufgeben muss

Ein wirklich sehr tolles Kapitel, ich freue mich sehr auf das nächste ^___^

bis dahin!

Antwort von Ohayo am 10.12.2018 | 08:45:43 Uhr
Naaa, wer 'fangööörlt' denn hier? :D
Und da Ed mein 'Erstgeborener' ist, freut mich das umso mehr.

Haaach, sooo viel Lob ist ja Butter für meine geschundene Autorenseele ^^
Vielen lieben Dank dafür! <3
Wie du selbst siehst, sind die Reaktionen sehr verhalten.
Du bist auch der einzige FAV und kämpfst allein auf weiter Front.

Mhm... eine Rückblende... mal überlegen. Joa, das könnte gut sein :)
Jahaaa, ich mache es gerne spannend. Und öfter deute ich 'Dinge' an, die später noch sehr wichtig werden.
Aber auch hier kann ich nicht meeehr verraten. Sei jedoch versichert, dass L den Dialog
der beiden genauso interessiert 'be'lauscht, wie du :D
*Ich hülle mich jetzt in Schweigen*

Also. Vielen <3 Dank für dein Review und das Sternchen
(ich weiß, dass du das warst - wer auch sonst?) ;)


Liebe Grüße
Rina
13.10.2018 | 18:50 Uhr
zu Kapitel 3
Eds Überlegungen allein zur Anrede Ls machen ihn für mich unheimlich sympathisch. Ich denke, ich selbst neige dazu, mir zu allem zu viele Gedanken zu machen. Derlei Gedanken bzgl. der Adressierung Ls symbolisieren für mich ebenfalls eine Neigung wie diese, was auf gewisse Weise eine Identifikation des Lesers mit dem Hauptcharakter ermöglicht. Natürlich zeigt es uns auch Eds Charakter. Es ist schön, dass wir gezeigt bekommen, wie er denkt, nicht nur gesagt, wie es oftmals ja der Fall ist.
Wobei ich hier denke, dass die Art, wie er L adressieren wird, ebenso viel über ihn aussagt.

Während des Dialogs mit Heather fiel mir auf, dass ich dein Erzähltempo als sehr angenehm empfinde. Sowohl dort, als auch in den anderen Szenen, die ich bisher gelesen habe.
Du hast ja einige neue Charaktere eingeführt (Heather, Emma, Charles,...) Trotz allem wirkt nichts unruhig oder übereilt. Oder verwirrend; was ich persönlich als große Herausforderung empfinde, wenn mehrere Charaktere ins Spiel kommen. 'Wie viel Zeit widme ich welchem Charakter? Welche Erwähnung macht Sinn? Wie bringe ich alles ein, ohne für Verwirrung zu sorgen,...'
Die Entwicklung der Beziehung der Charaktere untereinander interessiert mich bereits jetzt. Ob Heather wohl herausfinden wird, dass Ed für L arbeitet?
Btw. Nehme ich an, dass L anwesend sein wird, aber nicht als Mr. Brent. Mal sehen, ob das stimmt.

Den Mailaustausch zwischen Ed und L mag ich auf gewisse Weise. Dieses Förmliche, ohne dass Ed weiß, wer genau L nun ist; nicht ganz sicher ist, ob er nun beobachtet wird und all die Vorsichtsmaßnahmen, welche L trifft (Reisen unter einem anderen Namen, etc.) bringst du toll in deine Geschichte ein.

Viele Elemente/Charaktere machen deine Geschichte momentan aus und ich bin gespannt, wie das Zusammenspiel dieser sich in die Gesamtstory einfügen wird. Wird man mehr über Charlotte erfahren? Ihr Charakter wirkt aufgrund von Eds Gedanken eher unsympathisch, mal sehen was daraus wird.

Kleine Details gestalten deine Geschichte Lebhaft, wie bspw. Die Erinnerung an das Gespräch mit den Hotelangestellten, zwecks einer Banalität, welche Ed die 'halbe Nacht auf trap' gehalten hatte (Sesamkörner, geröstet in der Vanillesauce). Warum kann ich mir nur so verdammt gut vorstellen, dass L das zu einem wesentlich größeren Faktor werden lässt, als es nötig wäre?
Irgendwie passt das zu ihm und seinen Eigenheiten.

Die 'Person in Blau'. Momentan glaube ich, dass L es war und dass er garantiert dort war. Nur frage ich mich, warum er Ed nicht den Flug hat organisieren lassen... Ich bin gespannt wann und ob die beiden aufeinandertreffen werden, obwohl ich absolut nichts gegen einstweiligen Mail-Kontakt auszusetzen habe. Das 'Mysterium L' darf doch noch nicht so schnell gelöst werden ;)

Der letzte Satz: Erstmaliger Telefonkontakt. Natürlich bin ich gespannt auf das nächste Kapitel,

bis dahin!
BreakMySoul

Antwort von Ohayo am 14.10.2018 | 11:06:05 Uhr
Richtig. Wenn eine neue Figur in ein vorhandenes FF-Universum soll, sollte der Charakter dem Leser sympathisch sein.
Und ich hoffe, es gelingt mir. Denn Ed soll ein würdiger Wammy-Nachfolger werden. Sicherlich wird er ein anderes Kaliber als Quillsh Wammy.
Obwohl man von ihm nicht allzu viel weiß. Es ist schön, sich darüber Gedanken machen zu dürfen, wie Quillsh wohl gewesen sein könnte.

Es freut mich, dass du das Erzähltempo ansprichst. Auch, wenn ich mir hierzu noch nie Gedanken gemacht habe ^^
Ich 'erzähle einfach' und versuche, dem Leser Edward Thompson näher zu bringen. Dafür ziehe ich dann auch neue Charaktere heran (wie z.B. Heather, Emma oder Charlotte). Sie dienen lediglich dazu, Ed zu beschreiben und nach und nach in die Geschichte zu implementieren. Eine große Rolle spielen sie nicht wirklich. Wobei Emma noch einen wichtigen Auftritt haben wird und Heather Ed begleiten wird, bis er Wammy's House verlässt.
Thema 'Neue Charaktere': Hier kann ich nicht auf vorhandene Charaktere zurückgreifen, denn Namen von Wammy-Angestellten sind keine bekannt, oder?

Ich musste bei den Sesamkörnern selbst lachen, weil ich intensiv überlegt habe, was Japaner an Süßigkeiten ranschmeißen könnten, um L die Nase rümpfen und aus einer Mücke nen Elefanten machen zu lassen? Und es gibt tatsächlich jede Menge Süßigkeiten, die mit Sesamkörnern verziert sind :D
Meine Wenigkeit war jetzt schon öfter in Japan. Und am Samstag geht mein Flieger nach Tokio *vorFreudeindieLuftspring*
Selbstverständlich von Ed Thompson gebucht xD

Die Frage, ob L wirklich bei Quillshs Beerdigung war, überlasse ich den Lesern *fiesesLachenincoming*.
Vielleicht fragt Ed L eines Tages, ob er dort war? Ls Antwort wird jedoch kurz und bündig »Nein« lauten. Da bin ich mir sehr sicher ;)
Du meinst den Flug von Tokio nach London?

Also wenn L wirklich in Wammy's House aufkreuzt... Möchte er dann überhaupt, dass Ed weiß, dass er anwesend ist? ;)
Gute Frage? Unser Genie wird natürlich nicht jeden x-Beliebigem zu Watari machen. Das geschieht natürlich im Hintergrund und Ed ist sich dessen sicher nicht bewusst? Oder doch?
Vielleicht sollte ich erwähnen, dass ich L nicht unbedingt als das 'niedliche, süßigkeitenliebende Vollpfosten-Genie' halte, wie er oftmals dargestellt wird.
L ist für mich ein Chamäleon, der sich unglaublich gut auf neue Situationen einstellen kann und anderen wirklich immer drei Schritte voraus ist. Ich glaube auch, dass
er ein sehr schwieriger Charakter ist, weil er in so ziemlich allem überlegen ist. Und das auch noch für sich zu nutzen weiß :D
Manchmal überlege ich, wie es wäre, wenn man ihm wirklich gegenüberstehen würde? Hätte er mich nach zehn Minuten schon vergrault oder würde er sich Zeit lassen? :D :D :D
Man kann sich bei ihm eben nie sicher sein.

Nein. Das Mysterium L wird noch etwas anhalten.
Oh ja, das Telefongespräch. Daran arbeite ich aktuell und der Ablauf sieht genau so aus:
*schreib schreib schreib schreib schreib*
*löschen löschen löschen löschen löschen*
*nachdenk*
*löschen löschen löschen*
*schreib schreib schreib*
*nachdenk*
*schreib*
*löschen*
*schreib*
-___- *grummel*

An manchen Kapiteln hänge ich ewig. Dafür flutschen dann die nächsten wieder.

Vielen lieben Dank für das Review und einen schönen Sonntag.
<3 Grüße
Ohayo

P.S. Schreibe ich zuviel?
21.09.2018 | 15:37 Uhr
zu Kapitel 2
Liebe Ohayo,

ein sehr interessantes Thema, muss ich sagen. Obwohl ich natürlich traurig bin, dass Watari gestorben ist. Ich frage mich, wie L damit wohl umgeht, und ob man diesbezüglich etwas erfahren wird.

Dass du das Wammys und dessen Mitarbeiter thematisiert, gefällt mir sehr. Ich bin neugierig auf Ed Thompson, und was du uns bisher von ihm gezeigt hast, lässt ihn auf mich sympathisch wirken. Dass er nichts von Ls Verbindung mit dem Wammys House wusste, obwohl er das Gelände seit 15 Jahren verwaltet, ist sehr interessant. Persönlich habe ich es mir immer so vorgestellt, dass alle aus dem Wammys um L wissen, aber der Gedanke, dass dies eben nicht so ist, ist gar nicht abwegig; es erscheint mir jetzt sogar sehr logisch. Als Roger meinte, sie werden L fortan immer Mr. Brent nennen - ein Name den Ed schon häufiger gehört hatte - musste ich lachen ^^ das passt so sehr zu L, wie ich finde und ich bin sehr gespannt, wie du ihn darstellen wirst. Das Mysterium um diesen Mr. Brent, von dem niemand so genau wusste, wer es sein sollte, geschweige denn dass ihn überhaupt jemand zu Gesicht bekommen hat, hast du sehr schön in die Geschichte eingefügt. Der Einstieg auf dem Dach im Prolog mit Ls Countdown und insbesondere der Teil mit der Email im ersten Kapitel haben mir sehr zugesagt. Dein Schreibstil gefällt mir sehr und ich bin gespannt, was noch kommen wird.

Besonders bin ich gespannt auf die Entwicklung der Beziehung zwischen Ed - welcher Watari ja im Grunde 'ersetzt' - und L.

Ein interessanter Einstieg ^__^
ich freue mich auf das nächste Kapitel,

<3-liche Grüße,
BreakMySoul

Antwort von Ohayo am 21.09.2018 | 18:20:40 Uhr
Liebe BreakMySoul,

Dankeschön für dein nettes Review <3

Ich weiß nicht, ob dir bekannt ist, dass Wataris Erbe die Überarbeitung von 'Über den Tod hinaus' ist? Und wehe, du flüchtest gleich wieder ;)

Ich habe mich dazu entschieden, die Geschichte 'generalzuüberholen', da ich letztes Jahr noch nicht wirklich ne Peilung hatte, wie ich die Geschichte aufziehen sollte. Mittlerweile habe ich (hoffentlich) sehr viel dazugelernt und weiß, wohin die Reise geht. Leider ist es nicht möglich, Kapitel zu löschen bzw. hinzuzufügen, wenn eine Geschichte als beendet gekennzeichnet wurde *grummel*. Sonst hätte ich einfach nur die Überarbeitung hochgeladen.
Aber so ist es vielleicht besser. Wer weiß?

Ja, ich bin auch traurig wegen Wammy. Ich mag ihn nämlich sehr.
Ich selbst versuche alles realitätsnah aufzuziehen und finde es auch nur logisch, dass niemand (bis auf Roger und Wammy) weiß, wer L ist. Immerhin ist es ja Fakt, dass jeder, der L kennt, einer gewissen Gefahr ausgesetzt ist und würde L das den Wammy-Kindern antun wollen?
Vermutlich nicht, oder? ^^

Die Thematik wie L zu Wammys Tod steht, werde ich sicherlich einmal aufgreifen. Das Intro ist mir eigentlich erst eingefallen, als ich das erste Kapitel bereits fertig hatte. Ich möchte damit zu verstehen geben, dass Ed eben doch ein würdiger Nachfolger Wammys abgibt. Natürlich wird er sich erst einmal in seine Rolle einfinden müssen, was gar nicht so leicht werden wird, mit L als Chef ;)
Bzw. der arme Kerl muss ja überhaupt erst einmal erfahren, dass er Wammys Nachfolge antreten wird... *mir die Hände reib*

Ich finds voll gut, dass es dir gefällt und den anderen Lesern hoffentlich auch :)
Auch, wenn es 'nur' aus Eds Blickwinkel geschrieben werden wird. In 'Über den Tod hinaus' habe ich ja alles zusammengeschmissen und viel zu kräftig geschüttelt.

Schön, dass du aufzählst, was dir richtig gut gefallen hat. Das hilft Autoren ungemein. Aber das weißt du sicher sebst. Ich see zu, dass es schnell weitergeht.

Nochmals herzlichen Dank und

liebe Grüße
Ohayo