Autor: Lamia Lilith
Reviews 1 bis 4 (von 4 insgesamt):
10.09.2018 | 17:08 Uhr
Hallo und Moin Moin.
Ich muss ja sagen, dein Schreibstil verfeinert sich immer mehr. Er ist schon sehr gut, aber jetzt machst du noch das Tüpfelchen auf das I. :D
Ja also die Geschichte ist sehr gut. Am besten hat mir der Part gefallen, als Jed Abby gesagt hat, was ihm alles durch den Kopf ging, wie das Abby nicht an seinen Sieg glaubt. Warum auch immer mir das am besten gefallen hat.
Die beiden sind auch ein sich perfekt ergänzendes Paar. Und irgendwie bekomme ich jetzt das Bild von Jed als Hundetrainer nicht aus dem Kopf. Das wäre doch mal ne Idee für die Zeit nach dem Weißen Haus.

GLG
25.08.2018 | 12:40 Uhr
Das Kapitel ist Mega ... ^o^
Dir ist da ein sehr, sehr emotionaler One Shot gelungen! Man kann schon fast selber den Schmerz von Abbey und Jed fühlen! Echt stark geschrieben! Aber es ist schön zu sehen, dass die zwei sich endlich einander öffnen und sich versöhnen! Und die Liebesbekundungen am Schluss - erste Sahne! :D Genau so muss ein Happy End sein! Bitte schreib doch mehr Geschichten, die abseits vom Weißen Haus spielen. Das Farmhaus in New Hampshire ist eine meiner Lieblingsorte aus der Serie. Wenn die beiden dort sind wirken sie...ich weiß auch nicht... menschlicher? Ergibt das Sinn? Sie sind einfach nur Abbey und Jed, die First Lady und der Präsident rücken für eine Weile in den Hintergrund...
KUDOS! Und hoffentlich bis bald *subtil zwinker*
GLG MAya
22.08.2018 | 08:45 Uhr
Oh du bist wirklich böse. Deinetwegen war ich heute noch um drei Uhr wach und habe diese Geschichte gelesen, weil ich einfach nicht warten konnte *lache*
Zuerst einmal: WOOOOOOOOOOOOW, wie schaffst du es nur, dir immer so tolle Handlungen auszudenken?! Ich liebe die Dramatik des Ganzen, und das Happy End ist wie ein Sahnehäubchen auf einem riesigen Eisbecher.
Ich verstehe übrigens beide Seiten: Abbeys Angst, Jed durch das Amt (d.h. die MS) zu verlieren und Jeds Wunsch, im Amt zu bleiben, um noch mehr gutes zu tun, die Welt zu verbessern. Aber dass er ernsthaft in Erwägung gezogen hat ,seinen Lebenstraum für Abbey aufzugeben, zeigt wie sehr er sie liebt hach *verzückt seufze* Und bei Abbeys Liebeserklärung musste ich ganz ehrlich eine Träne wegblinzeln.

So toll, dass du uns eine Geschichte gegebenen hast, in dem die zwei ihren Streit endlich beilegen! *Daumen hoch* Ich suchte nach mehr :D

Glg Medea

PS: Willkommen zurück ;)
20.08.2018 | 13:20 Uhr
OH MEIN GOTT! Das ist ja fantastisch, mir fehlen die Worte, ich bin völlig baff. Bis eben wusste ich nicht, wie sehr ich so eine Geschichte gebraucht habe! Ich hatte übrigens ganz vergessen dass du daran schreibst hihi *mich verlegen hinter dem Laptopbildschirm verstecke*

Mann du hast die zwei perfekt getroffen... wie Jed an sich zweifelt, seine Angst, dass Abbey nicht mehr zu ihm hält... und auch Abbeys Sorgen und ihre grenzenlose Liebe zu Jed, hach *Träne wegwische* Das Setting der Story passt übrigens auch sehr gut, Manchester ist irgendwie intimer und nicht so einengend wie das Weiße Haus. Kein Wunder also, dass Abbey und Jed sich endlich aussprechen konnten.

Ich liiiiieeeeeebe diesen Satz hier, ich hab ihn schon ein paar mal gelesen um ihn zu verinnerlichen:
„Du Esel“, brachte sie schließlich hervor und schüttelte den Kopf. „Du bist ein Esel, Josiah Bartlet. Ich liebe dich und das, was du in deinem Leben erreicht hast. Und egal was du noch tun willst, ich bin an deiner Seite … sei es nun das du Präsident werden willst oder, oder ach ich weiß auch nicht … Hundetrainer vielleicht. Ich bin da. Ich werde immer da sein und ich bin so stolz auf dich Jed.“

Ganz große Klasse! Ich wünschte, in der Serie hätte es so eine Szene gegeben, das wäre super gewesen ... obwohl, die Drehbuchautoren hätten das garantiert nicht so gut wie du hinbekommen :***

HDL