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Autor: Vivi Cocker
Reviews 1 bis 25 (von 51 insgesamt):
07.05.2020 | 21:17 Uhr
Oh yeah. Friss das, Gavin, kau lange drauf rum und erstick dran. Ich wäre sooo gerne bei der Neuigkeit dabei gewesen, dass er Connor nun als gleichrangigen Kollegen behandeln muss.

(Es ist schon komisch, wie wenig ich Gavin Reed abkann. Normalerweise ist das genau der Typ Figur, den ich mir oft als Liebling küre, während alle anderen die „Guten“ bejubeln. Und hier ist es genau andersrum, ich kann ihn nicht leiden und der überwiegende Rest der Fangemeinde feiert ihn. Ugh.)

Zuerst dachte ich: „Oh, ein netter, ruhiger Ausklang.“ Und dann kam der letzte Satz und ich war: „Aaaaw.“ Aber naja, einer Beziehung mit Jill stand ich ja von vornherein skeptisch gegenüber. Hat mich nur gewundert, dass du sie nochmal erwähnst. Eigentlich wäre das nicht nötig gewesen und hinterlässt etwas zu viel Melancholie für meinen Geschmack. Es sei denn natürlich, du hast ein Sequel mit ihr geplant, dann war das eine geschickte Erinnerung, um die Neugierde zu steigern.

Das ist insgesamt eine schöne Feel-Good-Geschichte (außer der Sache mit dem armen Sumo ;_;) und ich hab sie gerne gelesen. Fast immer ist ein angenehmer Lesefluss gewährleistet. Die Figuren sind IC, die OCs sympathisch, und du übertreibst auch nicht mit dem Ausleben der Charakteristika, sodass ihr Verhalten nie nervig wird. Das Tempo war ziemlich schnell, aber eigentlich auch wieder passend für einen Roadtrip, wobei ja der Sinn darin liegt, nicht zu lang an einem Ort zu verweilen.

Also, es hat Spaß gemacht, danke fürs Schreiben! :)

Antwort von Vivi Cocker am 18.05.2020 | 14:23 Uhr
Ursprünglich hatte ich geplant, dass die Wiederkehr ins DPD und die Begegnung mit Reed das letzte Kapitel sein sollten. Das erschien mir dann aber von der Stimmung her nicht so passend.
Ist bei mir aber genauso, normalerweise bin ich diejenige, die ihre liebsten Charaktere unter denen findet, die sonst niemand leiden kann. Aber Gavin Reed ist einfach nur ein Widerling. Und so recht will sich mir die Sympathie für ihn auch nicht erschließen, muss ich gestehen. :D

Oha, der letzte Satz war eigentlich gar nicht melancholisch gemeint. Connors Seufzen sollte eigentlich eher genervt als traurig klingen, da Hank ihn schon wieder mit dem leidigen Thema belästigt, obwohl er das doch eigentlich als Urlaubsflirt abgehakt hat. Das steht aber nicht dabei, weshalb man das wohl auch anders interpretieren kann, als es von mir gedacht war. :D

Jedenfalls bedanke ich mich wild bei Dir für Dein Lob, Deine Kritik und Deine Anmerkungen. Das war ein schönes Feedback zu jedem Kapitel. Es freut mich sehr, dass Du Spaß an der Story hattest. Danke fürs Lesen! :)
07.05.2020 | 20:41 Uhr
So sehr es mich freut, dass Connor jetzt offiziell Polizist ist, wirkt die ledigliche Übertragung der Verantwortung von Cyberlife ins DPD wie ein Dämpfer. Connors Leben ist also nach wie vor von den Launen irgendwelcher Betreiber abhängig, und sorry, außer Ben und Chris würde ich niemandem dort das Leben eines Androiden anvertrauen. Wenn auch nicht so gewalttätig wie Reed, erscheint mir jeder dort recht gleichgültig ihnen gegenüber. Aber ich schätze, für Connor ist das schon eine derbe Verbesserung.

Hm, ich hab das Gefühl, dass ich bei der Stelle mit dem Fotografen eine Anspielung nicht verstehe, aber hey, man kann nicht alles wissen. Es ist auch so eine nette Vorstellung, dass Connor bald im Internet zu finden ist, mit seiner brandneuen Marke und I-see-you-Geste als Warnung an alle Kriminellen. :D

Ich mach mir ja irgendwie Sorgen um Sumo. Verletzt und rennt trotzdem tagelang rum im Matsch und Wasser. Obwohl die letzte Szene natürlich lustig ist. Sumo reißt Frauen auf. Oder zumindest ihre Bikinioberteile. xD

Antwort von Vivi Cocker am 18.05.2020 | 14:12 Uhr
Der Gedanke, dass Connor erstmal offiziell dem DPD "gehört" und nicht mehr CyberLife folgt dem Gedanken, dass ich es gern etwas kleinschrittiger halten wollte als im Spiel und Androiden noch nicht offiziell als eigenständige Individuen gesehen werden. Connor ist zwar noch nicht frei, aber immerhin muss er nicht mehr jeden Tag befürchten, deaktiviert zu werden. Zumindest solange Hank da ist. Und zu seiner Freiheit: Was nicht ist, kann ja noch werden. :D

Der Fotograph ist in diesem Sinne eigentlich keine Anspielung, sondern vielmehr eine Art "Hintertür" für mich, falls ich mal die Lust verspüren und die Zeit haben sollte, eine weitere Geschichte im DBH-Fandom zu schreiben. Geplant ist allerdings noch nichts in die Richtung, was mehr an dem zweiten als an dem ersten Faktor liegt.

Hank und Connor sollten auf jeden Fall daran denken, Sumos Verband zu wechseln und die Pfote zu waschen, damit sich da nichts entzündet. Aber Sumo kann seine Verletzung offenkundig nicht stoppen. :D
07.05.2020 | 19:56 Uhr
Du wirst lachen – ich habe eine Handtasche dunkelblau mit rosa Flamingos. Deswegen kann ich mir Connors Hintern in einer solchen Aufmachung bestens vorstellen. Und dann noch der Reifen dazu, ich stell ihn mir so im Doggystyle durchs Becken paddelnd vor. Aber nichts im Vergleich zu Hanks Drogenbiker-Aufzug! xD
Nach dem Reifen war ich ja nahe dran, dies als lustigstes Kapitel zu bezeichnen, aber dann musste natürlich Kamski kommen und wieder Zweifel sähen. Ich meine, er ist wesentlich besser als Reed, aber trotzdem muss ich ihn nicht unbedingt haben. Einerseits ist seine gleichgültige, neutrale Art ja beruhigend, andererseits sowas von frustrierend. Den zu fragen, ob Connor ein Bewusstsein hat, ist verschenkte Liebesmüh. Schön, dass Hank sich nicht allzu lang an der Frage aufhängt.

Antwort von Vivi Cocker am 18.05.2020 | 14:05 Uhr
Bei dem Aufzug der beiden: Wenn schon, denn schon. XD
Tatsächlich mochte ich Kamski im Spiel. Also als Charakter, persönlich über den Weg laufen will man ihm vielleicht auch wirklich nicht. Aber irgendwie fand ich die Idee ganz witzig, dass man ihn an einem Ort trifft, an dem an ihn so überhaupt nicht erwarten würde. :D
Die Frage mit dem Bewusstsein bei Androiden ist ja auch wirklich schwer (und wahrscheinlich nur subjektiv) zu beantworten. Selbst bei Menschen kann man ein Bewusstsein in diesem Sinne nicht "nachweisen", man unterstellt es ihnen einfach. Warum sollte das bei Androiden grundlegend anders sein? :D
07.05.2020 | 15:57 Uhr
Haha, der Vergleich von Hanks Mutter mit Connor! xD

Mir gefällt der Abschnitt über die Androidensituation in Europa. Es stellt uns in einem guten Licht dar, und um ehrlich zu sein, könnte ich mir ein solches Gesetz bei derart fortschrittlichen Androiden in Deutschland tatsächlich vorstellen. Die FSK/BPJM sorgt bereits dafür, dass virtuelle Menschen geschont werden (insofern, dass Entwickler in Videospielen für den deutschen Markt menschliche Gegner oft durch nichtmenschliche austauschen, um ein geringeres Siegel zu erhalten), da ist das echt nicht zu weit hergeholt.

„Rhythmisches Stehen“! Oh Gott, das muss ich mir merken!

Netter Urlaubsflirt. Aber ob das gutgehen würde, City boy und Landpomeranze, hm. Obwohl, Androiden haben ja grundsätzlich andere Bedürfnisse als Menschen und müssen vielleicht nicht beieinander wohnen, um „zusammen“ zu sein.

Ich mag deine OCs. Normalerweise sind OCs nicht mein Fall, aber diese hier sind sympathisch und unaufdringlich, nicht so wie viele andere, die ich gelesen habe und von denen mir nur der Eindruck blieb, dass sie die Kanoncharaktere verdrängen.

Antwort von Vivi Cocker am 18.05.2020 | 13:59 Uhr
Als ich bei meinen Recherchen (ein furchtbares Wort, weil ich immer erst Recher-chen lese und mir dann kurz winzige Gartengeräte vorstelle) auf das deutsche Gesetz zur Gewaltdarstellung bei menschlichen Maschinen gestoßen bin, dachte ich, dass ich diese Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen lassen kann. Zumal ich mir schon zuvor die Frage gestellt habe, wie die Androidensituation eigentlich in anderen Teilen der Erde, z.B. in Europa oder Asien aussieht. Es wird ja eher nicht überall gleich sein, schon allein durch die kulturelle Prägung der Bevölkerung.

Die Sache mit Jill und Connor war auch mehr als kleiner Urlaubsflirt geplant denn als irgendetwas anderes. Ich weiß nicht, sie finden sich vielleicht gegenseitig ganz sympathisch, aber so richtig zusammenpassen wollen sie ja irgendwie doch nicht. Aber es stimmt, Anroiden haben ganz andere romantische Bedürfnisse als Menschen. Darum würden Liebesbeziehungen zwischen Androiden fasst mehr interessieren als die zwischen Android und Mensch.

Das "Problem" mit den OCs kenne ich. Auch mir sind sie oft zu "präsent" in der Geschichte, sodass sie - wie Du bereits schriebst - die Kanoncharaktere verdrängen. Ich will nicht behaupten, dass ich mich davon immer freisprechen kann, aber in anderen Storys fällt mir das immer sehr auf. Aus diesem Grund mag ich prinzipiell auch Pairings aus Kanon-Charakteren lieber als die mit OCs, obwohl das natürlich nicht immer möglich ist. Jedenfalls freut es mich umso mehr, dass Du die OCs in dieser Geschichte als angenehm empfindest. :D
07.05.2020 | 15:32 Uhr
Lese ich da ein bisschen Bitterkeit aus Connors Bemerkungen heraus? xD Der arme Kerl fürchtet sich wahrscheinlich davor, wohin Hanks Anwandlungen sie nun wieder führen werden. Aber hey, wer für Hank auf einer verlassenen Landstraße anhält, kann nichts Hinterhältiges im Schilde führen. Dafür ist Hank nicht Opfer genug.

Ach so, Jill ist nicht zum Widerstand gegangen, weil sie kein Problem mit Menschen hat. Irgendwie dachte ich als Grund eher, dass sie Ian nicht allein hätte lassen können. Eine ganze Farm alleine zu verwalten wäre schwer geworden.

Übrigens habe ich Jills Modell gegoogelt, weil ich wissen wollte, welches es ist, aber es handelt sich offenbar um eine Non-Kanon-Nummer. Beim Suchen habe ich aber auf der DBH-Wiki dann einen Absatz gelesen, der erklärt, warum die Androiden eben nicht mehr perfekt aussehen (bezüglich eines meiner vorherigen Revs). War interessant, das hab ich im Spielverlauf entweder nicht mitbekommen oder es wurde in einer File erklärt, die der LPler nicht gezeigt hat. Aber es erklärt sowieso nicht, warum sich das Unperfekte nur auf die männlichen Androiden bezieht, die weiblichen sind in meinen Augen nach wie vor Top-Models. Da ist nichts dran, was nicht perfekt ist. Aber naja.

Einfach so reiten lernen. Das wäre cool. :D

Antwort von Vivi Cocker am 18.05.2020 | 13:43 Uhr
Stimmt, Hank ist niemand, den man für ein leichtes Opfer halten würde. Und mit Connor an seiner Seite sowieso nicht. Immerhin hatten sie mehr Glück als Kara, was ihre Helfer in der Not angeht, und sie sind nicht bei schmierigen Ersatzteilhändlern gelandet. :D

Im Grunde war es für Jill beides. Sie hat erstmal kein generelles Problem mit Menschen, da sie keine negativen Erfahrungen gemacht hat, ihre Familie hat sie schließlich immer gut behandelt. Andererseits wollte sie auch Ian nicht allein lassen mit der Farm und seiner kranken Frau.
Jills Modell habe ich mir ausgedacht, ja. Grund dafür war, dass ich einen Androiden wollte, der speziell für die Farmarbeit programmiert wurde und da trifft man ja in DBH keinen. "FW" steht dabei für "Farm Worker", die Nummer ist aber einfach zufällig gewählt. :D
Ich glaube mich daran zu erinnern, dass so etwas im Spiel mal erwähnt wurde, dass Androiden nicht mehr perfekt aussehen, damit die Menschen sie besser akzeptieren. Obwohl ist das nicht so ganz nachvollziehen kann, das wirkt auf mich jetzt weniger intuitiv. Aber so gut kenne ich mich mit den Folgen des Uncanny Valley Effekts dann auch nicht aus, als dass ich das bewerten könnte. :D
02.05.2020 | 16:47 Uhr
Der Kommentar über Connors Essgewohnheiten ist zum Piepen, aber Hank hat schon recht, es wäre wirklich nicht angenehm, wäre er nicht immun gegen jegliche Schadstoffe. :D

Oje, der arme Sumo. Stell ich mir echt schlimm vor, einen medizinischen Notfall auf diesen Straßen zu haben, die meilenweit durch unbewohntes Gebiet führen. Da erst die Hälfte der FF rum ist, gehe ich mal davon aus, dass sie Sumo bei einem Hundesitter unterbringen. Mit der Verletzung werden sie ihn kaum weiter mitnehmen können, was schade ist. Der Hund ist so süß. :)

Heh, lustig, die Frage über die Richtigkeit des Richtigen hab ich mir auch schon mal gestellt. Ich glaube ja, es wird immer irgendwo einen noch Richtigeren geben. Deswegen gehen ja auch so viel Beziehungen kaputt. Aber kein Mensch ist perfekt, deswegen wird irgendwann auch der Richtigere wieder nicht gut genug sein. Jaja, das Bessere ist des Guten Feind ...

Antwort von Vivi Cocker am 18.05.2020 | 13:30 Uhr
Wenn sich Hunde verletzen, auch wenn es nur in einer Geschichte ist, dann tut mir das auch immer weh. Und Glasscherben in den Pfoten sind wirklich nicht schön, weil es so unfassbar blutet, wenn sich die Felltäger in die Ballen schneiden... Da ist es eigentlich erstaunlich, wie fit sie in Kürze meistens wieder sind und mit dem Verband um die Pfote durch die Gegend laufen, als wäre nie etwas passiert. :D

Mit der Richtigkeit des Richtigen ist es halt wirklich so eine Sache. Und je mehr man darüber nachdenkt desto weniger macht das alles Sinn. Dann stellt man (ich) sich plötzlich die Frage, woher man denn wissen soll, ob er/sie die Richtige ist, und warum ausgerechnet er/sie. Was wäre, wenn man sich nie getroffen hätte? Dann würde man doch jemand ganz anderen für "den Richtigen" halten. Ist das dann eigentlich alles ziemlich willkürlich? Sollte das so sein? Und das Schlimmste: Es gibt keine Antworten. :D
02.05.2020 | 11:41 Uhr
Haha, ups, krieg ich ja doch noch meinen Zelt-Spaß! :D

Die Stelle mit dem Mädel war gut, nicht so aufdringlich wie in manchen anderen Geschichten, in denen um so eine unscheinbare Zufallsbekanntschaft ein Riesen-Drama gestrickt wird, sondern angenehm unverbindlich. Und Hank hat recht, es ist weniger Connors Aussehen als seine naive freundliche Art, die (zumindest mich) von ihm überzeugt. Denn eigentlich ist Connor nicht übermäßig attraktiv. Grundsätzlich alle männlichen Androiden-Modelle sind relativ durchschnittlich vom Aussehen, ein Aspekt, der mich sehr verwundert hat beim Spiel. Meistens werden „künstliche Menschen“ ja wirklich nach jedem bestehenden Schönheitsideal konstruiert, was herrscht, und bei den weiblichen Androiden ist das auch der Fall. Schon komisch, dass Männer optisch immer ein wenig weniger leisten müssen als Frauen. Was nicht heißt, dass Connor und Marcus nicht gut aussehen. Aber Kara, North und die Chloes? Das sind Models, während die Jungs mehr wie nette Leute von nebenan wirken.

Ich finde es auch gut, dass du nicht dem Klischee gefolgt bist, Connor unentdeckte Liebe zur Natur zuzuschreiben. Es ist viel witziger und nachvollziehbarer, dass ihn das Zelten eher verschreckt als überzeugt, immerhin ist er ein Stück High Tech mit hoher Affinität zur Urbanität – die Einsamkeit der Natur passt nicht wirklich zu ihm. Natürlich kann er sich daran erfreuen, aber er scheint mir einfach nicht der Typ fürs Outdoorleben zu sein.

Antwort von Vivi Cocker am 17.05.2020 | 18:16 Uhr
Das Kapitel war quasi ein "Reboot" der Geschichte, da ich hier dazwischen tatsächlich mehrere Monate Pause machen musste. Und es war ein Zelt-Kapitel. Auch wenn Connor nicht so sehr der Country-Boy ist. Irgendwie kann ich mir Connor mit seinem gebügelten Hemd und seiner Krawatte einfach nicht so gut als Naturburschen vorstellen. Vielleicht mal ein Ausflug, aber dann ist seiner Naturverbundenheit auch schon wieder Genüge getan. :D

Es freut mich sehr, dass dir die Stelle mit dem Mädchen gefallen hat. Ich finde es meistens ein wenig merkwürdig, wenn in Geschichten jedem simplen Flirt ein schicksalsprägendes Ereignis entspringt. Das ist ja in der Realität nun wirklich auch nicht so. Außerdem hätte es sich nicht so gut für das Format des Roadtrips geeignet, wenn es zwischen den beiden ernster geworden wäre. :D
Ich stimme dir absolut zu, was das Äußere der Androiden betrifft. Ich war auch verwundert, dass die männlichen Androiden eher alle ein durchschnittliches Äußeres haben, während die Damen alle makellos waren.
(Obwohl ich auch bezweifle, dass es dunkelhäutige Androiden gegeben hätte, die man sich quasi als Haussklave hält. Ich glaube, in dieses Minenfeld hätte sich kein Konzern so schnell gewagt, und sei er noch so mächtig. :D)
02.05.2020 | 11:08 Uhr
Zuallererst: Ich habe genausowenig Ahnung wie du, ob das Ergebnis realistisch ist, deshalb: Geschenkt! Es geht ja auch nicht um irgendwelche Ergebnisse (außer für alle Anwesenden außer Connor natürlich), sondern um die BROMANCE! *fähnchenschwenk*

Und die ist in diesem Kapitel sehr ausgeprägt, feine Sache. Hanks Begeisterung und seine Entschlossenheit, Connor damit anzustecken, hat mich die ganze Zeit schmunzeln lassen. Bestimmte Stellen, die mir besonders gefallen haben, gibt es hier nicht – es war mehr ein gleichmäßiger Fluss von warmem Bauchgefühl. ;)

Antwort von Vivi Cocker am 17.05.2020 | 17:49 Uhr
Ich habe halt so überhaupt keine Ahnung von Sport, dass ich nach Ergebnissen beim Basketball gegoogelt habe und mir daraus dann etwas zusammengestellt habe, was irgendwie gut aussah. Vielleicht nicht die beste Art, so etwas zu lösen, aber mir fiel auch nichts Eleganteres ein. :D

Ich fand es auch beim Schreiben schön, die Buddy-Cop-Geschichte mal noch auf ein neues Level zu heben. Auch wenn Hanks Begeisterung Connor nur bedingt anstecken konnte. :D
02.05.2020 | 10:32 Uhr
Nationalparks sind eigentlich der einzige Grund, warum ich nach Amerika reisen würde. Die Natur würde ich doch mal gerne anschauen. Aber ich glaube nicht, dass ich es in diesem Leben noch machen werde, es sei denn, ich hätte einen oder mehrere Begleiter, die sich damit auskennen und mich einfach mitziehen. Dafür empfinde ich Reisen als zu viel Stress. Aber ja … Die Nationalparks würde ich mir gerne ansehen. Als ich das Wort gelesen hab, dachte ich übrigens sofort: „Jau, Zelten in der Pampa!“ City boy Connor auf dem Waldboden unter freiem Himmel. Har! Eigentlich schade, dass du nicht so weit gegangen bist.

„Leck mich am Arsch“, denke ich auch immer bei Leuten, die fit wie Turnschuhe sind, obwohl man soeben gefühlte drei Mal den Erdball umrundet hat. Oh Gott, ich hasse sie! xD Und Connor, der kleine Drecksack! Fortschrittliches Sozialmodul, mein Arsch! Ich bin voll bei Hank hier! xD

Ich kann verstehen, dass Connor seine LED nicht entfernen will. Wenn Menschen ihn nur mögen, weil sie denken, er sei ein Mensch, ist das keine echte Akzeptanz. Er ist nun mal ein Android, und Androiden sollten als solche akzeptiert werden, und nicht nur dann, wenn sie Menschen imitieren. Solange Androiden sich respektabel verhalten, verdienen sie dieselbe Behandlung wie Menschen, die sich respektabel verhalten. ¯\_(ツ)_/¯

Antwort von Vivi Cocker am 17.05.2020 | 14:08 Uhr
Die Nationalparks in Amerika würde ich mir auch gern einmal anschauen. Ich reise zwar relativ gern und von mir aus auch allein, aber speziell Reisen in die USA haben den Nachteil, relativ teuer und aufwändig in der Vorbereitung zu sein. Aber vielleicht irgendwann mal...
Für die Sache mit dem Zelten wollte ich mir tatsächlich noch ein extra Kapitel nehmen, da das für ein Kapitel vielleicht doch etwas viel geworden wäre. Aber die Idee stand da tatäschlich schon auf der Agenda. :D

In der Situation bin ich auf definitiv Team Hank. Wie Fintnessbegeisterte, die gar nicht nachvollziehen können, warum man jetzt die nächsten 10 Kilometer nicht mehr mitjoggen möchte. :D

Genau darum wollte Connor sein LED nicht entfernen. Das Abkleben ermöglicht ihm zwar eine einigermaßen ruhige Zeit unter den Menschen, aber auf Dauer ist es ja nicht schön, wenn er nur akzeptiert wird, wenn er sich verstellt.
02.05.2020 | 09:55 Uhr
Endlich macht sich Hank keinen Spaß mehr daraus, Connor auf die Folter zu spannen. Ich kann Connor so gut verstehen, ich bin auch kein gro0er Fan von Überraschungen und wenn ich frage, was Sache ist, könnt ich verrückt werden, wenn ich keine Antwort bekomme. xD

Ich mag, wie man Connors Spielen am Strand und seine Unsicherheit gegenüber seiner Gefühle auf jede Beschäftigung übertragen kann, die keinem konkreten Zweck dient. In unserer Leistungsgesellschaft wird ja zunehmend alles belächelt, was keinen unmittelbaren Erfolg erzielt – einfach nur Freude an etwas haben wird zu häufig als Zeitverschwendung missverstanden. Selbst Spielen muss irgendeinen pädagogischen oder gesundheitlichen Wert haben. Das wird hier ein bisschen in Frage gestellt. Keine Ahnung, ob du das so beabsichtigt hast, aber ich habe das etwas in diese Richtung hin gelesen und es gefällt mir gut.

PS: Ich war auch noch nie in Amerika, also wird es mich nicht stören bzw. mir kaum auffallen, wenn etwas nicht korrekt dargestellt ist. Auf so was achte ich auch nicht sonderlich, ich lasse mir nicht den Spaß verderben von der schnöden Realität. ;)

Antwort von Vivi Cocker am 17.05.2020 | 13:24 Uhr
Ich mag Überraschungen auch nicht. Wenn ich nicht weiß, was mich erwartet, macht mich das immer nervös. Am schlimmsten sind "Überraschungsbesuche" von Freunden und Familie, die ich zum Glück mittlerweile nicht mehr bekomme, weil da alle wissen, dass ich das nicht ausstehen kann. :D

Hm, beabsichtigt war diese Gesellschaftskritik eigentlich nicht, sondern es sollte wirklich mehr um Connor und seine zweckorientierten Algorithmen gehen. Aber das heißt ja nicht, dass dieser Interpretationsansatz nicht vorhanden ist und so wie Du ihn geschildert hast, finde ich ihn vollkommen plausibel und schließt sich sogar an die Thematik sehr gut an. Werden die Maschinen immer mehr wie Menschen oder werden die Menschen immer mehr wie Maschinen?
01.05.2020 | 11:18 Uhr
So, dann fang ich mal an. Diese Geschichte liegt nun schon eine Weile in meinen Favos, weil ich die Idee sehr drollig finde und hoffe, dass da einiges an Hank/Connor-Bromance auf mich zukommt. Jetzt will ich sie mir doch endlich mal zu Gemüte führen. :D

Hm, anscheinend gehst du zwar von einer gelungenen Revolution, aber noch nicht ganz klarer neuer Gesetzeslage aus. Ich schätze, das ist legitim. Ich für meinen Teil gehe am Ende des Spiels davon aus, dass Hersteller von Androiden keinerlei Gewalt mehr über deren Leben haben. Dank Marcus sind Androiden eigenständige Individuen geworden – Connor braucht also keine von Cyberlife abgestempelte Existenzberechtigung mehr. Es ist aber auch interessant, eine Handlung zu lesen, wo diese Abkopplung noch nicht stattgefunden hat. Ist auch glaubhaft, nur weil Detroit von den Menschen (vorerst) verlassen wurde, muss das nicht heißen, dass Androiden wirklich die volle Kontrolle haben und behalten.

Reed … Guh. So instabil dürfte keine einzige Software des Universums laufen, dass sich dem jemand freiwillig unterordnet.

Es ist interessant, wie du Connors Unwillen rüberbringst, ohne Planung oder vorgefertigtes Setting irgendeine Handlung auszuführen. Seine ständige Nachfragerei muss Hank ganz schön nerven, genauso wie Hanks ewiges Ausweichen Connor frustrieren muss. xD Also, ich begrüße ja die Forschung in autonome Fahrzeuge. Fahre eh nicht gern Auto, wäre es nicht so teuer und unflexibel, würde ich überall mit dem Zug hinfahren. Ein eigenes Auto, das mich auf Knopfdruck hinkutschiert wann und wo immer ich will? So gut wie vorbestellt!

Im Allgemeinen ist deine Orthografie und dein Stil gut und der Text lässt sich leicht runterlesen, aber ein Hinweis für die Zukunft, weil das echt ein störender, offenbar wiederkehrender Fehler zu sein scheint: Direkte Rede, die durch ein Komma in Inquit übergeht, wird niemals mit einem Punkt abgeschlossen. Wenn du also schreibst

„Ich gehe Kaffee kochen“, sagte sie und stand seufzend auf.

kommt KEIN Punkt hinter „kochen“. Anders ist es bei Fragen:

„Soll ich Kaffee kochen gehen?“, fragte sie und blickte ihn aufmerksam an.

Es ist sehr einfach, folgt der direkten Rede ein Komma, wird sie innerhalb der Anführungszeichen nicht mit Punkt abgeschlossen.

Dein Nachwort beunruhigt mich ein wenig, muss ich zugeben. Ich stehe dem Konzept, Ideen/Wünsche von den Lesern entgegenzunehmen, sehr skeptisch gegenüber, denn dann befürchte ich immer, dass der Verfasser nicht genug eigene Pläne hat, um die Geschichte zuendezubringen, und, sollten die Leserinputs ausbleiben, sie einfach irgendwann abbricht. Aber diese hier ist ja abgeschlossen, deswegen denke ich mal, dass die Sache geklappt hat und ich gefahrlos weiterlesen kann. ;)

Ich finde es gut, dass die Kapitel recht kurz gehalten sind. Obwohl ich gerne lange Kapitel lese und auch lieber lange schreibe, habe ich gemerkt, dass es mir wesentlich leichter fällt, Reviews zu schreiben, wenn mich der Textblock nicht erschlägt. Mit ein Grund, warum ich davon abgekommen bin, eine Geschichte im Gesamten zu kommentieren, und dazu übergegangen bin, kapitelweise immer ein bisschen zu schreiben.

Auf jeden Fall ein interessanter Anfang, der Lust zum Weiterlesen macht.

Antwort von Vivi Cocker am 17.05.2020 | 13:18 Uhr
Hallo LockXOn :)

ui, da kommt ja einiges an Feedback auf mich zu. Erstmal vielen, vielen Dank dafür. Bitte entschuldige meine späte Antwort. Der Alert für die Reviews ist irgendwie völlig an mir vorbeigegangen. Weil Du zu jedem Kapitel recht viel geschrieben hast (ich bin im gleichen Maße erstaunt und erfreut) und ich nicht in einer Reply auf alles eingehen kann, antworte ich auch einfach mal auf jedes einzeln. :D

Ich bin tatsächlich von unklarer Gesetzeslage ausgegangen. Das hat zum einen den Hintergrund, dass - ausgehend von anderen Revolutionen, in denen sich eine bestimmte Personengruppe zu emanzipieren versucht hat - es mit dem eigentlichen "Umsturz" ja auch nicht getan war. Die Sklaverei mag abgeschafft worden sein, aber zur vollständigen Akzeptanz war (und ist) es noch ein langer Weg. (Obwohl ich die im Spiel aufgemachte Analogie zwischen farbiger Bevölkerung und Androiden etwas kritisch sehe, da es in meinen Augen dieser Vergleich nicht wirklich gezogen werden kann.) Zum anderen ging mir die Revolution im Spiel einfach zu schnell. Da hat ja alles nur wenige Tage gedauert. Darum habe ich diese Lösung mit der etwas unklaren Gesetzeslage und Status der Androiden gewählt. :D

Autonome Fahrzeuge würde ich auch feiern, obwohl ich eigentlich gern autofahre. Aber während der Fahrt auch mal was anderes machen können und mich einfach ans Ziel kutschieren lassen? Da wäre ich sofort dabei. :D

Du hast vollkommen recht mit dem Punkt am Satzende bei der wörtlichen Rede. Das war mir lange nicht klar, bzw. ist mir niemals aufgefallen, obwohl ich eigentlich relativ viel lese, bis ich mal direkt darauf hingeweisen wurde. Ich meine, nach meiner "kurzen" Pause ab Kapitel 5 müsste ich den Punkt dann auch nicht mehr gesetzt haben, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Bei Gelegenheit sollte ich das vielleicht mal überarbeiten. :D

Die Aufforderung am Ende des Kapitels ist eigentlich mehr eine Einladung für Feedback, weniger für Vorschläge bezüglich des Fortgangs der Geschichte. Denn da lasse ich mir nicht gern reinreden und im Normalfall habe ich auch genügend Ideen, um meine Geschichten fortzuführen. Aber hier ist die Überleitung zugegeben tatsächlich etwas missverständlich geraten. :D
04.03.2020 | 22:12 Uhr
Hallöchen.

Da bin ich endlich. :)
Entschuldige das es mal wieder so lange gedauert hat aber ich bin so ausgelastet zur Zeit das ich nicht zum Lesen komme. Bzw dann noch zum Review schreiben. Ich möchte mir dafür schon immer einiges an Zeit und Überlegung nehmen und nicht einfach was hin klatschen. Daher lese ich wirklich erst wenn ich auch die Zeit habe zu schreiben. :) und nun habe ich das mal endlich geschafft.

Nun sind wir bei dem letzten Kapitel angekommen. Und auch dieses ist dir gut gelungen. Ein schöner Abschluss der Reise.
Ich fand es eine schöne Idee das die beiden ihren letzten Urlaubstag nochmal mit einem schönen gemütlichen Grillabend draußen verbringen. Das Feuerwerk dazu war natürlich super passend und von dir gut gewählt, da es nochmal auf das erste Kapitel angespielt hat und das ganze nochmal in Erinnerung gerufen hat wie der Roadtrip gestartet hat. :) Was ja schon zum schmunzeln war.
Ich war etwas gespannt was Jeffrey wollte und war noch überraschter als Hank nicht zurück ruft und have mich gefragt warum du den Anruf eingebaut hast. Dachte mir dann aber ich warte mal, das klärt sich sicher noch. Hat es sich auch. Zwar nicht in der Geschichte aber in deinem Abschied. Dies scheint wohl eine der Anspielungen zu sein auf deine neue FF. :)
Das ist sehr gut gemacht. Auch die Sache wie Gavin drauf reagieren wird wenn er erfährt das Connor nun den gleichen Rang hat. :) selbst wenn die neue Geschichte ja nicht direkt ansetzen würde könnte man es gut in einem Flashback unterbringen. :)
Also das Kapitel im gesamten war wirklich ein sehr schöner Abschluss. Für den Urlaub der Beiden und die Geschichte. :D

Ich bedanke mich sehr bei dir für die schöne Story und die tolle Zeit die du uns damit gebracht hast. Es war wirklich schön und ich habe sehr gerne daran teil gehabt mit zu lesen wie sie wächst und zum Ende kommt. Es war immer spannend und auch lustig. Ich danke dir.
Vielleicht dann bis zur nächsten Story. :)
Ich bin gespannt.

Glg und weiterhin so viel Erfolg bei deinen Geschichten, sowie noch eine schöne Woche. XD

Dark

Antwort von Vivi Cocker am 17.03.2020 | 20:37 Uhr
Hallo Dark :)

erstmal vielen, vielen Dank für Dein liebes Review. Und sorry, dass ich so lange für eine Antwort gebraucht habe, ich habe die Mitteilung viel zu spät gesehen.
Es freut mich wirklich, dass Dir das Ende und die Story als Ganzes gefallen hat. Ich wusste des Öfteren selbst nicht, was ich davon halten sollte und habe so manches Mal mit mir gehadert.
Diese Brücken und Anspielungen auf den Anfang mache ich irgendwie oft, ist mir mittlerweile aufgefallen. Das schleicht sich immer so unbewusst ein, dass es mir meist erst beim Korrekturlesen wirklich auffällt. :D
Der Anruf (und auch die Erwähnung von Marcus und Kara im Kapitel zuvor) war(en) tatsächlich kleine Hintertürchen, die ich mir für eine eventuelle neue Story offen halten wollte. Aber ich weiß noch nicht genau, ob und wann ich mit deiner neuen Story für Detroit Become Human anfangen werde.
Ich hatte auch mit dem Gedanken gespielt, das Aufeinandertreffen von Connor und Gavin als Abschluss der Geschichte zu wählen, aber das hätte nicht zur Stimmung gepasst, die ich für das Ende haben wollte.

Jedenfalls danke ich Dir unendlich, dass Du die Story gelesen hast und vielleicht liest man sich ja auch noch einmal wieder. :)

Dir noch eine schöne Woche. Möge das Corona-Virus dich in Frieden lassen. :D
Liebe Grüße
Vivi
08.02.2020 | 17:30 Uhr
Huhu!
Oh es ist vorbei! Schade, wie ich finde aber trotzdem ein sehr gelungenes Ende.
Ich freu mich wirklich noch weitere Werke von dir zu lesen, gerade im DBH bereich( egal, wie lange ich warten muss, ich campe in meiner Abobox und ess Brownies! Willst du Brownies?* Teller hinhalt* )
Du hast Recht, was das Maschinen mit Bewusstsein angeht und ich find das Thema auch unglaublich interessant ( auch mit dem Hintergedanken an eine FF aus dem MARVEL Fandom). Wenn ich mal mehr Zeit habe muss ich mich dort dringend mal weiter einlesen.
Es tut mir sehr leid, dass ich gegen Ende ruhiger geworden bin, aber ich hatte sehr viele Probleme in der Schule und na ja. Ist nicht entschuldbar also psssst.
Das mit dem roten Faden kann ich sehr gut nachvollziehen. Wenn ich anfange zu schreiben gehen die Chars so gerne mit mir gassi, dass ich plötzlich völlig woanders bin und so viele offene Storystränge habe... Uffff Trotzdem finde ich, dass dein Werk insgesamt schön bündig ist und wenn auch keinen roten Faden doch vielleicht eine blauer irgendwo zu finden ist :)
Danke dir für dieses tolle Werk!
Hab noch ein schönes Wochenende,
Lg Steppi

Antwort von Vivi Cocker am 11.02.2020 | 18:48 Uhr
Hallo Steppi,

ich freue mich wahnsinnig, dass Dir die Story so gut gefallen hast, dass Du von Anfang bis Ende durchgehalten hast, obwohl ich zwischendrin ja doch längere Pausen hatte. Ja, nun...
Brownief? Waff für Brownief? Iff feh keine Brownief... Wie gesagt, Lust und Ideen hätte ich für und zu einer weiteren Geschichte. Aber ich fange erst an, sobald ich wirklich Zeit dafür habe, sonst wird das wieder so wie hier, und es tut sich monatelang nichts. :D
Interessant in Verbindung mit der Thematik der bewussten Maschinen ist auch, wie sich das Selbstbild der Menschen verändern würde, wenn man Maschinen tatsächlich so etwas wie ein Ich- Bewusstsein zugestehen würde. Wenn Menschlichkeit keine Voraussetzung (mehr) ist, um eines zu haben, bedeutet das ja implizit, dass auch Menschen nicht einfach auf der Grundlage des Mensch-Seins ein Ich-Bewusstsein zugesprochen werden kann. Das bietet in meinen Augen noch sehr viel Material für viel Konflikt und Drama. :D
Ui, ich das kenne ich. Schule kann echt das ganze Leben fressen. Aber ich hoffe, Du hast Deine Probleme gut in den Griff bekommen. (Schrieb sie, während eine noch nicht einmal halbfertige Hausarbeit sie vorwurfsvoll auf dem immerhin geöffneten Word-Dokument heraus anstarrte. Na ja. :D)
Wie gesagt, ich hätte die Story gern ein ganzes Stück strukturierter gehabt, als sie letztendlich geworden ist. Aber Struktur ist sowohl beim Geschichten Erzählen als auch im Real Life nicht meine Stärke. :D

Ich wünsche Dir noch einen wundervollen Abend und danke Dir nochmal, dass Du die Story gelesen hast.
Viele Grüße
Vivi
08.02.2020 | 14:00 Uhr
Was für ein schöner Abschluss für eine in meinen Augen gelungene Geschichte ! :)

Die Idee, dass Hank versucht, Connors Münzentrick nachzuahmen, finde ich absolut köstlich und auch die Umsetzung hast du perfekt beschrieben ^^
Vielen Dank für die Erwähnung am Ende, hat mich sehr überrascht und umso mehr gefreut...und danke natürlich fürs Teilen dieser Geschichte, es hat sehr viel Spaß gemacht, sie zu lesen :)

LG,
JoKey

Antwort von Vivi Cocker am 11.02.2020 | 18:27 Uhr
Hallo JoKey :)

aww, es freut mich, dass Dir die Story und auch ihr Ende gefallen hat. Die Enden sind ja immer irgendwie das Schwierigste.
Die Sache mit dem Münztrick wollte ich unbedingt mal noch irgendwie einbinden und da hat es sich hier am Ende so schön angeboten. Ich musste lachen, als man im Spiel Hank beobachten konnte, wie er sich bemüht, die Münze richtig zu schnippen, nur um an Ende doch zu scheitern. :D

Dir noch einen schönen Abend und vielleicht liest man sich ja einmal wieder.
Viele Grüße
Vivi
12.01.2020 | 13:02 Uhr
Hallöchen,

da bin ich wieder. :)
Gerade das neue Kapitel beendet. Der Anfang war so süß. Wie Connor die ganze Zeit singt. Das hat mir gefallen. Da er sich ja eigentlich schämt. Aber gut das er sich auch das traut. :)

Mit der Marke für Connor war natürlich eine super Überraschung. Ich war so gespannt was er ihm schenken will. Und dann so ein großartiges Geschenk. Für Connor das beste was er ihm geben konnte. Nun ist er schon irgendwie frei. Kein Cyberlife mehr für dazwischen Funken können. Da habe ich mich gefreut für ihn. Genauso konnte ich ihn verstehen das er so sprachlos war. Da haben ihm wahrlich einfach die Worte gefehlt. Aber Hank hat ihm die Freude ja angemerkt. :)

Bei Phil dachte ich erst kurz das es sich auch um einen Androiden handelt, der seine LED nicht mehr hat. Aber er scheint einfach wirklich ein Auge für Androiden zu haben.
Bei Connor konnte er es sich wahrscheinlich gut denken mit dem Pflaster was genau an der Stelle ist wo auch die LED ist.
Aber schön das Sumo passend dazu kam. So konnte Connor die Kamera wahrlich vergessen und einfach tun was er auch so getan hätte. :)

Mit Kara das tat mir Leid. Das es Alice und Luther nicht geschafft haben. Das waren ja nur noch ihre einzigen Bezugspersonen im Kanada. Außer die trifft dort auch auf Rose.

Die Geschichte mit dem Bikini Oberteil war lustig. Das war ein schöner Schmunzler. XD
Sumo der alte Schlawiner. XD
Da hatten beide nochmal was zu lachen. Bzw besonders Connor. Hank und dem Fremden war das sicher erstmal peinlich. XD

Ein schönes Kapitel. Für Connor ein schöner Abschluss der Reise. Mit einem wirklichen schönen Geschenk und vor allem vielen Erlebnissen und Erfahrungen die er erleben und sammeln konnte.

Ich bin gespannt auf den Epilog. :)

Lg
Dark

Antwort von Vivi Cocker am 15.01.2020 | 16:32 Uhr
Hallo Dark,

ich freue mich wahnsinnig, wieder von Dir zu lesen. Und dann auch noch so ein langes Review.^^

So ganz bin ich mir selbst immer noch nicht sicher, was ich von diesem Kapitel halten soll. Ich wollte viel; und bin mir dabei nicht sicher, ob es nicht vielleicht zu viel war.
Das Singen sollte ein kleiner Rückbezug zum Anfang sein. Ich weiß nicht wieso, aber ich mag solche an den Anfang anknüpfenden Elemente total gern und verwende es in fast jeder Story von mir. :D
Die Polizeimarke sollte das Happy End-Highlight sein. Dabei ist mir bewusst, dass Happy Ends im Allgemeinen nicht so beliebt sind, aber zu dieser Story, die ja im Grundton schon eher lighthearted war, wollte etwas anderes einfach nicht so recht passen. Und ich dachte, dass Connor sich ein bisschen Freiheit auch einfach verdient hat. :)
Die Sache mit Kara und Marcus mochte hier vielleicht etwas plötzlich und kontextlos erscheinen, aber eigentlich ist es auch mehr mein Versuch, mir eine kleine Hintertür in die Geschichte zu bauen (wie Kamski in seine Programme). An dieser Stelle könnte man vielleicht später mal ansetzen, auch wenn bisher noch keine konkreten Pläne dazu existieren. Und dafür habe ich mich für das Ende entschieden, in dem Luther und Alice nicht überleben (wobei ich mit dem "Twist", dass Alice auch ein Android war, auch nicht ganz so glücklich gewesen bin. Hauptsächlich, weil es das Gewicht in der Grundprämisse in Karas Geschichte schmälert).
Bei der Sache mit dem Bikinioberteil war ich mir so gar nicht sicher. Einerseits finde ich es als kleinen Rausschmeißer ganz gut, auf der anderen Seite klingt es vielleicht zu sehr nach Kalauer. Na ja, jetzt ist es drin und umso mehr freue ich mich, wenn es Dir nicht zu albern war. :D

Ich werde mich jetzt in den nächsten Tagen an den Epilog setzen und das Projekt hier auch mal zu einem Abschluss bringen. Hat ja lange genug gedauert. :D

Bis dahin wünsche ich Dir noch eine schöne Woche und lasse liebe Grüße da.
Vivi
19.11.2019 | 10:37 Uhr
Huhu

Sehr schön neues Kapitel. Und wirklich interessant. Armer Connor. Im Wasserpark zwischen Haufen Menschen. Und dann noch mit der Badehose.
Das er da erstmal nervös ist kann ich mir vorstellen.
Aber schön wenn er dennoch bisschen Spaß hat. Den Witz mit dem Reifen fand ich gut.
Und ich war überrascht Elijah Kamski dort anzutreffen. Aber natürlich schön abgeschottet. Dachte auch erst das Juliette seine Tochter ist aber ok falsch geraten.
Fand es süß das Connor mit ihr und Chloe gespielt hat.
Die Unterhaltung zwischen Hank und Elijah fand ich auch interessant. Du hast sie gut rüber gebracht. Vor allem Elijah das er so bisschen unnahbar ist, kann man das so ausdrücken. Man bekommt eben nicht wirklich mit was er denkt. Das hast du gut dargestellt.
Und Hank konnte für sich die Frage beantworten das Connor für ihn ein eigenständiges Lebewesen ist.

Wie gesagt Kapitel war super. Hat mir prima gefallen.
Bin gespannt wo es als nächstes hin geht.

Lg
Dark

Antwort von Vivi Cocker am 20.11.2019 | 16:41 Uhr
Hallo Dark,

wie schön, dass Du auch nach erneuterer längerer Pause noch dabei bist. Vielen Dank für Dein liebes Feedback!
Connor muss die Welt ja erst noch kennen lernen. Und dazu gehört auch, dass man modische Angelegenheiten besser nicht Detective Hank Anderson überlässt, sonst endet man mit einer eher unvorteilhaften Badehose. :D
Diese Schwimmreifen sind aber auch tückisch, da passieren schnell mal "Unfälle", die für peinliche Situationen sorgen. :D
In der ersten Fassung dieses Kapitels war Juliette auch tatsächlich seine Tochter. Aber ich fand es dann doch irgendwie unwahrscheinlich, dass Elijah Kamski zu anderen Menschen derart, nun, intime Beziehungen pflegt, wo er sich doch sonst lieber an Androiden hält. Aber ich mag seinen Charakter und fand, dass sich der Schöpfer der Androiden ruhig auch ein wenig mehr mit seinen "Kreaturen" auseinandersetzen kann und sollte.

Hanks Urlaub und somit auch der Roadtrip neigen sich ja mittlerweile auch dem Ende zu, aber es schon einmal so viel verraten, dass noch eine kleine Überraschung auf Connor wartet. :D

Bis dahin wünsche ich Dir einen entspannten Abend und lasse Dir viele Grüße da.
Vivi
12.11.2019 | 11:14 Uhr
Huhu!
Ja ich bin dir auch nach all den Wochen noch treu erhalten geblieben!
Ich find super schön,wenn du so in die Tiefe gehst mit den Theorien über Androiden Bewusstsein, meeehr!
Süß ist es das Hank irgendwo am Ende ja feststellt, dass er die Frage für sich selbst ja schon beantwortet hat.
Und Elijahs Nichte! Ich stell mir das so goldig vor,wie sie Ball spielt mit den Chloes und Connor!
Anyways, ich freu mich sehr über das Kapitel und freu mich noch mehr auf das nächste!
Ich verkrieche mich wieder in meine lurkhöhle und warte auf eine neuen Alert von dir :D
Lg Steppi

Antwort von Vivi Cocker am 13.11.2019 | 18:34 Uhr
Hallo Steppenwolf,

ich bin überrascht und noch viel mehr wahnsinnig erfreut darüber, Dich selbst nach so langer Zeit wieder hier begrüßen zu dürfen. :D
Da ich mich gern mit derartigen Frage beschäftige wie der, ob Maschinen so etwas wie ein Bewusstsein entwickeln können, und ich fand, dass die Hintergründe zu dieser Frage im Spiel manchmal doch etwas kurz kamen, lebe ich das jetzt eben hier aus und hoffe, es ist nicht allzu störend und halbwegs interessant.
Elijah Kamski fand ich als Charakter unheimlich toll. Ich mag dekadente Arschlöcher. :D
Seine Nichte ist dabei sowohl für ihn als auch für die Androiden quasi eine Verbindung zur Außenwelt.

Der Roadtrip neigt sich ja nun auch schon dem Ende zu, und ich werde mich bemühen, dass das nächste Kapitel diesmal auch wieder mit annehmbarer Wartezeit erscheint. :D

Dir noch eine entspannte Restwoche und viele Grüße,
Vivi
11.11.2019 | 17:45 Uhr
Hey :)

Natürlich lese ich noch mit, deine Geschichte ist im ganzen Detroit-Fandom eine wahre Abwechslung und ich freue mich immer wieder, ein neues Kapitel von dir lesen zu dürfen. Die philosophischen Fragen und Gedanken in diesem Kapitel fand ich echt interessant. Generell finde ich, dass das Spiel echt super viel Infos hergegeben hat, gerade auch in beiläufigen Zeitschriften, die man finden konnte oder Nachrichtensendungen im Hintergrund, aber doch sind noch so viele Fragen offen geblieben. Umso mehr Stoff gibt es nun für die Autoren der FanFiktions und Storys rund um Detroit ^^

Ganz ehrlich, ich konnte mir Connor in der Flamingo-Badehose richtig gut vorstellen. Er und Hank sind echt schon ein Dreamteam, das muss man ja einfach sagen :)

LG und dir auch eine schöne Woche,
JoKey

Antwort von Vivi Cocker am 13.11.2019 | 18:12 Uhr
Hallo JoKey,

es freut mich gerade wahnsinnig, dass hier noch jemand mitlist und sogar noch tolle Reviews hinterlässt.
Philosophie ist neben dem Schreiben und Videospielen meine dritte Leidenschaft, und ich fürchte, das merkt man hin und wieder. Ein paar Jahre lang habe ich mich sogar mal halbwegs professionell damit beschäftigt. :D
Vielleicht gingen mir deshalb auch die Gedanken zum Thema (Ich-)Bewusstsein bei nicht-menschlichen Wesen nicht weit genug. Dahinter steht ja noch sehr viel mehr bzw. bringt noch sehr viel mehr mit sich als die Emanzipation von Androiden, als ich auch aufgrund von thematischen Kapazitäten hier einbringen kann (und deswegen jedes Mal in die Tischkante beißen könnte). :D
Aber vielleicht ergibt sich ja irgendwann noch die Gelegenheit.

Das mit der Badehose habe ich ganz spontan eingefügt, als mir eine solche als Bademode in einer Online-Werbung vorgeschlagen wurde. Kundenorientierte Werbung, die ganz meinen persönlichen Vorlieben angepasst ist... Solange KIs noch auf diesem Level sind, müssen wir uns wohl noch keine Sorgen machen. :D

Viele Grüße an Dich und noch einen schönen Abend und eine entspannte Restwoche,
Vivi
23.08.2019 | 10:08 Uhr
Hi!

Wirklich tolle Geschichte. Ich habe sie gerade erst gefunden und gleich alle acht Kapitel am Stück gelesen. :)

Du beschreibst die Verbindung zwischen Connor und Hank wirklich gut, ich freue mich, dass eine FF endlich mal die Beziehung zwischen den beiden thematisiert. Man merkt richtig, wie sie sich im Laufe der Reise immer besser verstehen und Hank Connor immer offener wird. Besonders toll finde ich, dass Sumo auch eine Rolle in der geschichte gegeben hast - ich fand ihm im Spiel schon total super <3

Ich freue mich auf die Fortsetzung!

LG Sandi

Antwort von Vivi Cocker am 01.09.2019 | 17:20 Uhr
Hallo Sandi,

schön, dass Du den Weg zu meiner FF gefunden hast und noch mehr freut es mich, dass sie Dir gefällt. Danke für Dein liebes Feedback!

An Connor und Hank lassen sich so viele Dinge, Komplikationen, aber auch Möglichkeiten in der Beziehung zwischen Menschen und Androiden aufzeigen. Deshalb war Connors Story ja auch bereits im Spiel die beste. :P
Sumo ist doch Hanks einziges noch verbliebenes Familienmitglied und da kann er natürlich nicht außen vor bleiben. Wenn Hank schon auf einen Roadtrip geht, muss der Hund natürlich auch mit. Außerdem liebe ich Hunde. :D

Das nächste Kapitel ist schon in Arbeit, aber momentan ist die Zeit zum Schreiben leider etwas knapp bei mir. Aber ich bemühe mich um baldige Fortsetzung. Vielleicht liest man sich dann ja wieder.

Bis dahin viele Grüße
Vivi
Helena (anonymer Benutzer)
03.08.2019 | 10:20 Uhr
Ich mag den Verlauf der Geschichte. Echt gut geschrieben! Freue mich auf eine Fortsetzung XD aber lass dir die Zeit die du brauchst...

Antwort von Vivi Cocker am 03.08.2019 | 19:21 Uhr
Hallo Helena :)

erstmal vielen, vielen Dank für Dein Feedback. Es freut mich sehr, dass Dir dir Story gefällt.
Aufgrund meiner eigenen Bequemlichkeit antworte ich Dir hier gleich mal stellvertretend für all Deine bisherigen Reviews. :D

Ich versuche mich ran zu halten, damit es schon bald weitergeht und ich würde mich freuen, wenn Du auch wieder dabei bist.

Noch ein schönes Restwochenende für Dich und viele Grüße wünscht
Vivi
Helena (anonymer Benutzer)
02.08.2019 | 23:30 Uhr
Man merkt das du dir sehr viel mühe gibst und dass du ordendlich Talent im Schreiben hast. XD
Helena (anonymer Benutzer)
02.08.2019 | 23:15 Uhr
Super Kapitel! Ich kann mich richtig hineinversetzen in die Geschichte. Great job!!!
Helena (anonymer Benutzer)
02.08.2019 | 22:58 Uhr
Die Idee ist voll cool! Ich freu mich schon auf die Fortsetzung. XD
30.07.2019 | 19:38 Uhr
Huhu. :)

Zu erst einmal. Lustiger fun fact. Das wusste ich gar nicht. :D aber das kommt dem dann wirklich sehr nahe dass das dann relativ schnell ausgebreitet werden würde als Gesetz bei Androiden.

Das Kapitel hat mir gefallen. Mal ein Tag am dem nichts schlimmes passiert ist.
Und sie hatten noch ein bisschen Spaß. Letzten endes hat es den road trip ja nicht sooo gestört weil sie so ja auch was erlebt haben. Und es muss ja nicht alles strikt nach Plan laufen.
Nur so was das sich jemand verletzt oder das Auto aussetzt sollte vielleicht nicht unbedingt passieren. :)
Für Connor war es ja auch nochmal schön. So konnte er Zeit mit Jilian verbringen, hatte auch noch Spaß und konnte noch ein paar neue Gefühle kennenlernen. :) ich glaube auch das er jetzt bisschen mehr versteht was liebe bedeutet. Zumindest wie es sich entwickelt. Von Liebe direkt sprechen ist sicher bisschen viel und schnell. :D
Ich hoffe nur mal das die drei ihren restlichen Urlaub nun ohne Missgeschicke fortführen können.

Das Kapitel war wie gesagt wieder schön geschrieben. Ich freue mich das die beiden noch einen schönen Tag dort hatten.
Jetzt bin ich mal gespannt wo es sie als nächstes hin verschlägt und wie es weiter läuft.
Ich freue mich schon auf das nächstes Kapitel.

Bis denne dann

Lg
Dark

Antwort von Vivi Cocker am 03.08.2019 | 19:18 Uhr
Hallo Dark :)

wie schön, Dich wieder hier begrüßen zu dürfen.

Als von dieser gesetzlichen Regelung gelesen habe, musste ich gleich daran denken, dass Androiden es zumindest in Deutschland wahrscheinlich besser hätten als in Detroit. :D
Ob es in den USA ein ähnliches Gesetz oder überhaupt irgendwas zu Androiden gibt, konnte ich leider nicht so direkt herausfinden.

Eigentlich soll in dieser Geschichte ja gar nicht so viel Schlimmes passieren. Im Nachhinein finde ich es auch gar nicht mehr ganz so schlau, diese Kapitel ausgerechnet genau hintereinander zu haben, aber na ja, nun ist es einmal so. Jedenfalls wollte ich die Stimmung mal wieder ein bisschen heben, damit Connor in seinem ersten Urlaub jetzt nicht gleich mit allen Härten des Reisens konfrontiert wird. :D
Du hast ganz recht, von Liebe kann man da wohl noch nicht sprechen, wenn man sich gerade einmal zwei Tage kennt. Aber man kann durchaus jemanden gut finden und vielleicht ein bisschen schwärmen. Jedenfalls war da offenkundig romantische Spannung zwischen den beiden. :D

Im nächsten Kapitel treffen unsere Helden eventuell sogar mal auf ein bereits bekanntes Gesicht. :D

Jedenfalls wünsche ich Dir noch ein schönes Restwochenende und lasse dir liebe Grüße da
Vivi
11.07.2019 | 18:50 Uhr
Huhu.
Ein neues Kapitel. Sehr schön. Habe mich gefreut.
Als erstes musste ich bei dem Titel an irgendwo in Iowa denken. :D halt aber wirklich nur wegen dem Titel.
Was ich noch vor dem eigentlichen Kapitel auch erwähnen möchte, bevor ich es vergesse, ist die Sache die du angesprochen hast wegen der Haut und den Haaren. Ich bin nicht die einzige die das denkt. :D ich liebe das Spiel ja mit allem drum und dran. Ich weiß gar nicht das wievielte mal ich es schon gespielt habe. (um das mal nebenbei zu erwähnen ich bin gerade dabei meine letzte, und für mich eine der gemeinten, trophäen im Spiel zu holen wo man Connor bei jeder Mission sterben lassen muss) jetzt wieder zum eigentlichen :D und ich habe immer gedacht. Ok. Das mit der Haut. Da gehe ich vielleicht noch mit das das irgendwas ist was sich hauch dünn drüber legt. Aber die Haare. Ne halt. Wieso verschwinden die. Vor allem da das dann zb an der Stelle wo Kara sich die Haare schneidet gar keinen Sinn macht. Wenn die Haare komplett verschwinden, warum können sie dann noch einfach entscheiden wie lang sie sind. Und warum kann Kara digitale Haare mit einer physischen Schere schneiden. :D
Also du bist an der Stelle definitiv nicht alleine. :D

Aber nun zum Kapitel. :)
Es war auch wieder klasse. Die armen beiden oder eher drei. So langsam scheint es echt als ob Schluss ist mit Glückssträhne. Jetzt kommt ja langsam echt eins nach dem anderen. Armer Hank. Bereut sicher schon das er nicht einfach mit seinem gefahren ist.
Aber gut das sie so schnell Unterstützung bekommen haben. Die fishers sind ja echt nett. Aber ich konnte mir so was denken das sie garantiert einen Androiden besitzen. Und war stolz als ich recht behalten habe. :)
Jill ist ja auch ganz nett. War zwar auch erst leicht erschrocken mag ich mal sagen weil sie wie eine abgeschwächt Version von North wirkte. :D
Ich freue mich das Connor mal wen gefunden hat, vor allem einen Android, mit welchen er gut klar kommt und ihn mag.
Hank war klasse. Auf dem Kommentar "sie hat mir reiten beigebracht" da habe ich schon geschmunzelt weil ich dachte "ach Connor das kann man zweideutig verstehen" und dann Hank sein Kommentar. Da habe ich erstmal schön gelacht. xD
Und nun verbringen sie sogar noch die Nacht da. Mal schauen was da noch alles kommt und passiert. Ich bin auf jeden Fall gespannt.
Super Kapitel. Mach schön weiter so. Klasse.
Ich freue mich schon auf das nächste.

Lg
Dark

Antwort von Vivi Cocker am 12.07.2019 | 16:57 Uhr
Hallo Dark :)

es freut mich sehr, wieder von Dir zu lesen und nochmal mehr, da das Kapitel Dir gefallen hat. Vielen Dank für die liebe Rückmeldung.

Oh gut, dann erkennt man doch, worauf der Titel des Kapitels anspielt. Ich habe dabei nämlich bei der Wahl auch an "Irgendwo in Iowa" gedacht. :D
Und es beruhigt mich zu wissen, dass ich nicht die Einzige bin, der das mit den Haaren und der Haut aufgefallen ist. Am Anfang dachte ich noch, es handele sich um eine unglückliche Übersetzung mit "Haut entfernen" bzw. "Haut deaktivieren". Aber es heißt ja tatsächlich auch im original Englischen "deactivate skin" bzw "remove skin". Und spätestens an der Stelle mit Karas Haaren mit das auch irgendwie keinen Sinn mehr. Denn sie muss sie sich ja mit einer Schere schneiden, also sind sie auf jeden Fall physisch da. Aber dann kann sie sie einfach komplett entfernen, indem sie ein Knöpfchen an ihrer Schläfe drückt? Das mit der Haarfarbe war schon kritisch im Kontext, aber noch erklärbar. Aber verschwinden sollten sie definitiv nicht einfach.
Jedenfalls bin ich froh, dass Du da offenbar genauso denkst. :D

Hank weiß schon, warum der neuen Technik nicht trauen kann. Schließlich hat er auch noch einen klugscheißenden Androiden dabei. :D
Immerhin haben sie mehr Glück als Kara bei der Wahl ihrer Helfer in der Not. Die Fishers sind ja wenigstens keine creepy Einsiedler in einem runtergekommenen Haus, die mit Androiden dealen.
Aber die Fishers haben ja sogar eine Art Androiden-Tochter, was in mehrerer Hinsicht schön für Connor ist. Auch wenn es ihm manchmal schwer fällt, die richtigen Worte zu finden. Aber immerhin kann Hank ihn dann wieder mit den zweideutigen Aussagen aufziehen. :D

Ich werde mich schon bald ans nächste Kapitel setzen und wäre sehr erfreut, wenn man sich dort wiederliest.
Bis dahin wünsche ich Dir ein paar angenehme Sommertage.

Viele Grüße
Vivi
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