Autor: Raez a Mo
Reviews 1 bis 2 (von 2 insgesamt) für Kapitel 1:
08.07.2018 | 19:59 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo :)
Schön mal eine Geschichte zu entdecken, die vor der Zeit der Rückeroberung des Erebor handelt und sich dann auch noch mit Thorins Reisen auf der Suche nach seinem Vater beschäftigt.
Mit seinem Zusammentreffen mit dem Mädchen fängt die Story ja schon vielversprechend an. Die Kleine war mir auf Anhieb sympathisch :D Aber sie tut mir auch irgendwie leid, dass sie so zerbrechlich und kränklich wirkt und nur mit gutem Zureden etwas isst.
Bin mal gespannt, wie ihr Schicksal mit dem von Thorin verflochten sein wird.
Ja, mehr kann ich noch nicht sagen, ist ja schließlich das erste und noch einzige Kapitel ^^'
Eine Formulierung von dir hat mich aber stutzig gemacht. Die Geschichte wird ja aus Thorins Sicht und in der Ich-Perspektive erzählt. Ich glaube nicht, dass er auf Worte wie "niemals nicht" verwenden würde, sollte er mal ein Tagebuch schreiben xD Du verstehst?
Na ich warte dann mal die nächsten Kapitel ab.

LG Veritami

Antwort von Raez a Mo am 08.07.2018 | 20:22:36 Uhr
Huhu,

danke für dein Rev.

Mh, ja. Könnte sein, dass er solcher Arten Wort nicht wirklich verwendet, doch ehrlich gesagt denke ich, dass es mir sehr, sehr schwer fallen wird, wenn es überhaupt denn möglich ist, ihn hier so sprechen zu lassen, wie es z.B. ein Hr. Tolkien hätte tun können.
Aber ich werde in den folgenden Kapiteln drauf achten, dass es nicht zu modern wird und werde es auch korrigieren.
Kann aber bzgl. dessen keine hohen Versprechungen machen ^^;, bin Author "in Ausbildung...".
06.07.2018 | 22:52 Uhr
zu Kapitel 1
Hallöchen. Gestern den Beginn deiner Story entdeckt und gleichmal reingelesen, aber ersts heute dazu gekommen auch ein Review zu hinterlassen.

Wirklich sehr sehr interessanter Plot, den du dir da ausgedacht hast. Hab ich in der Art noch nicht gelesen.
Ich mag deinen Schreibstil, lässt sich alles sehr flüssig lesen und mach dir keine Gedanken wegen dem fehlenden Betareader, ich habe zumindest in diesem ersten Kapitel keine Fehler entdeckt.

Die Kleine ist ja aber wirklich ein kleines Rotzgör. Vielleicht sollte Thorin sie mal ordentlich übers Zwergenknie legen. Mein Güte, er kommt doch auch mit Fili und Kili zurecht.
Ich mag allerdings ihren Vater sehr gerne. Der scheint ja ein ganz anständiger und ehrhafter zu sein.
BIslang ist Thorin noch nicht aus seiner bekannten Rolle gefallen. Auch wenn er hier aufgeschlossener und nicht ganz so verbohrt ist. Es liegen halt ein paar Jahre dazwischen. Aber mal sehen wie du ihn weiterhandeln lässt.

Eine Frage hätte ich dennoch: Du hältst dich vom Hintergrundplot her an die Filme? Wenn nein, eine kleine Anmerkung die dir garantiert die gesamte Story verhaut: Thorin weiß vom Tod seines Vaters, der schon viele Jahre zuvor in DolGuldur gestorben ist. Gandalf fand ihn dort im Jahr 2850 D.Z. und womöglich überbrachte er ihm diese Nachricht in den Blauen Bergen, denn Thorin regierte hier bereits als König über Durins Volk.

Liebe Grüße und man liest sich bestimmt noch einmal
MilchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 07.07.2018 | 09:18:24 Uhr
Liebe(s) MilchMaedchen,

vielen Lieben Dank für dein Review, dass bedeutet mir sehr viel, bin ich auch bisher leider nur heimliche Leserin deiner Geschichten und hab selten so detailreiche, aber auch komplexe Storys unter die Augen bekommen wie deine, die sich ebenfalls super lesen lassen.
Da ich jedoch noch nicht so sehr lange auf FF.de lese fehlen mir zig Kapitel und leider auch (bedingt durch Arbeit) ein wenig die Zeit, die ich aber hoffentlich in den nächsten Wochen aufholen kann.

Ich halte mich bisher eher an den Film und hoffe aber, dass ich da auch nichts mit dem Buch durcheinander bringe. Das Tolkien-Universum ist sehr, sehr groß und komplex und ich fürchte, dass nicht alle Quellen ganz so korrekt sind.
Aber vielen Dank für deine Information. Das ist sehr,sehr wertvoll und ich hätte auch kein Problem damit, die Story anzupassen. Ist ja nicht so, als ginge dies nicht. ;o)

Ich wollte Thorin ein wenig aufgeschlossener in Hinsicht der anderen "Kultur" erscheinen lassen. Er selbst gibt von seinem Zwergendasein zwar ein wenig preis (in den folgenden Kapiteln), aber auch nicht wirklich viel.
Und auch das er ja stur und zugeknöpft gewesen ist, so dachte ich, könnte das vielmals auch in Hinsicht seiner "Beschützerrolle" gegenüber seinem Volke liegen, dass nun aber nicht zugegen war und auch hat er sich "allein" auf die Suche nach seinen Vater gemacht, was durchaus zeigt (zumindest im Film), dass er das Risiko bereitwillig einging auf eine der Reisen zu sterben.

Vielen Dank für die ermunternden Worte :), dass motiviert ungemein.

Schönen Restsonntag noch.