Autor: Raez a Mo
Reviews 1 bis 25 (von 75 insgesamt):
27.02.2019 | 12:18 Uhr
zu Kapitel 10
Hallo meine Liebe,

ich habe lange Hin und Her überlegt, ob und wenn was ich dir hinsichtlich deines Schrittes schreiben könnte.

Als erstes, ich akzeptiere diesen natürlich. Es ist deine Story, deine Charaktere, deine Entscheidung. Wenn du der Meinung bist, dass das was du zustande gebracht hast nicht mehr in das Universum um Mittelerde passt, dann ist das so. Obwohl du die Parallelen zwischen einem weltlichen Mythenwesen und einer Phantasiewelt meiner Auffassung nach sehr gut gesponnen hattest. Und auch wenn Thorin nicht mehr viel vorkam, so hast du dich auf Kili fixiert und ihn die Rolle Thorins aus dem ersten Teil einnehmen lassen.

Du hast/hattest einen wundervollen eigenen Charakter erschaffen, mit dem ich weinen, lachen und wütend sein konnte. Alvares, so verzogen diese "Rotzplage" am Anfang auch war, meinem heißgeliebten Thorin mit wenig Respekt begegnete und ich sie dafür manchmal ... naja, du weißt schon ... ich habe sie irgendwie ins Herz geschlossen und trauere nun natürlich darum, dass ich (erst einmal) nicht weiß wie ihr Schicksal weitergeht und endet. Auch, dass sie einem Volk angehörte, von dem man aus Aufzeichnungen Tolkiens so wenig weiß und du diesem aber Vergangenheit, Leben und Tradition einhauchen konntest, fand ich wundervoll und inspirierend.

Ehrlich gesagt, wollte ich, wie auch andere Leser mit denen ich in Kontakt stehe, dir nach Abschluss des Ganzen sowieso vorschlagen, es als fandomunabhängige Story zu publizieren. Das Potenzial dazu hat die Unsterbliche allemal.

Vielleicht ließt man sich ja an anderen Stellen wieder und ich werde dich auf jeden Fall in meine Autoren-Favo-Liste aufnehmen, damit ich nicht verpasse, wenn du dich doch noch entscheiden solltest die überarbeitete Fassung hier hoch zu laden. Denn FF.de hat auch einen ganz wundervollen, reichhaltigen Bereich für freie Arbeiten.

Liebe Grüße
MilchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 04.03.2019 | 19:48:07 Uhr
Huhu,

danke für dein Review.
Ja, ich hab mir letztlich auch nicht leicht damit getan, aber angesichts vieler Entwicklungen derzeit war hätte ich ohnehin eine grössere Pause einlegen müssen und dann wäre ich vielleicht auch gar nicht mehr so richtig hinein gekommen.
Ich denke ich werde sie Fandomunabhängig niederschreiben und vielleicht für "alte" Fans und aus Respekt vor der Wiege meiner Geschichte hier und da auf einen Zwergenkönig verweisen, der für viele Entwicklungen ein Stück weit verantwortlich war und immer noch als Freund Helgers gilt ( so oder so).

Das wird aber alles eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen und bis dahin möchte ich meine Zeit zumindest mit dem Lesen der anderen Geschichten verbringen.
Selbst zu schreiben braucht bei mir jetzt einfach ein wenig Zeit.

LG

Raez
15.02.2019 | 21:05 Uhr
zur Geschichte
Hallöchen meine Liebe,

interessant. Nicht nur, dass die Pferde, sogar ihr trauerster Freund, Angst vor Alvares empfinden, so wie ich es mir bereits dachte, sie kann so wie ein Vampir (die ja ebenfalls Wanderer zwischen Leben und Tod sind) die Schwelle eines Hauses erst übertreten, wenn man sie herein bittet. Und mit ihr öffnet man auch dem Bösen Tür und Tor. Tröstend finde ich das ein wenig, denn es bietet einen gewissen Schutz, wenn man denn darum weiß.

Nukrúl also. Ein Ainur, was es nur noch interessanter macht. Denn die Ainur sind die geistigen Kinder Ilúvatars. Dieses Geschöpf scheint allerdings bereis von Anfang an Böse zu sein (anders als Melkor, der zwar ebenfalls nicht ganz so edle Gedanken hegte, aber nur durch die Sünden Habgier, Neid und Hochmut wirklich schlecht wurde) und damit wohnt auch eine Boshaftigkeit in Ilúvatar selber.
Er sammelt Seelen, verwehrt ihnen das Hinübergleiten in die friedlichen, endlosen Hallen. Will sich so an einem seiner Brüder (Mandos) rächen und somit auch an Ilúvatar, auch wenn er nicht nur seine Kinder heim sucht.

Liebe Grüße und bin schon sehr sehr gespannt, wie es weitergeht
MilchMaedchen
09.02.2019 | 00:50 Uhr
zur Geschichte
Moin Raez a Mo!

Wow, dass war wirklich wieder ein totales Gänsegautkapitel...Erinnert mich stark an The walking Deth.....Also Alvares erinnert mich darin....Auch Kjatas Worte waren verdammt gut verkörpert...

Bin wirklich extremst gespannt ob es Hilfe für Alavres gibt...

LG. Northern Spirit

Antwort von Raez a Mo am 09.02.2019 | 01:44:26 Uhr
Hehe :)
Du bist ja echt immer die erste die sogar mitten in der Nacht schreibt.

Ja, Kjata hab ich eingebaut weil ich irgendwie ein schlechtes Gefühl hatte Berian einfach so sterben zu lassen. Deswegen hab ich seine Story noch ein wenig ausgebaut und jetzt kann ich ihn in (un)frieden ruhen lassen.

Bin gespannt was Alvares sagt wenn sie schnallt, dass sie tot ist ;)
06.02.2019 | 10:58 Uhr
zur Geschichte
Hallo meine Liebe,

ein wirklich ruhiges Kapitel im Vergleich zu den vorausgegangenen. Aber nicht weniger ereignisreich.

Thorin möchte Kili nun also doch mitnehmen. Nicht, weil sein jüngster Ziehsohn Mut bewies, obwohl er diesen durchaus zeigte, sondern, damit er ihn im Auge behalten kann. Denn in diesen ist er noch immer ein dummes Kind, das sich nur allzu leichtfertig in Abenteuer stürzt. Womöglich befürchtet Thorin, er könnte der Gemeinschaft hinterherreisen, sollte man ihn zurücklassen.
In einer gesicherten Monarchie sind die Freiheiten die der Zweitgeborene im Gegenteil zum Thronfolger genießt von Vorteil. Aber Durins Volk lebt schon viele viele Jahrzehnte nicht mehr unter dem Schutz eines mächtigen Königshauses und uneinnehmbarer Hallen. Einzig ausgesuchte Mitglieder der Dienerschaft und die, die Thorin bereits von Anfang an treu und uneingeschränkt selbst im Exil und ohne Arkenstein folgen, werden ihn auf der Reise begleiten. Auch der noch ominöse Meisterdieb den Gandalf besorgen möchte, wird ein loyales Mitglied werden. Und zuletzt wird auch Thorin erkennen wie stolz er auf Kili sein kann, denn er wird im Schatten der Drachenkrankheit als einziger das Wort gegen ihn erheben.
Dís fürchtet sich. Sie denkt an ihren Mann, Bruder, Vater und Großvater, die allesamt im Kampf um eine gute Sache starben. Die verlorene Heimat schwebt wie ein Leichentuch über den Gedanken.

Alvares hingegen ahnt so langsam, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Sie müsste eigentlich tot sein. Zwar hat sie keine Erinnerungen mehr an das Geschehene, aber die verbliebene und nicht heilende Wunde ist tief. Zudem bereitet ihr Körper- und Herzenswärme Qualen. Essen stößt ihr Körper ab, denn er benötigt die Energie nicht mehr. Dennoch wird sich bestimmt bald Hunger entwickeln. Sogar Senna sorgt sich.
Ich frage mich, ob Tiere, die ja einen besseres Gespür haben, ihre Wandlung bemerken werden.

Liebe Grüße und bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht
MilchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 06.02.2019 | 11:26:00 Uhr
Hallo ^,^

Ja, ich treibe jetzt nach und nach die Ereignisse voran damit "Jeder" mal langsam auf seine Reise geht.
Thorin wird noch einen besonderen Grund bekommen erst Recht zum Erebor aufzubrechen und Alvares, naja, die hat halt so ihre persönlichen Schwierigkeiten und muss sich bald darum kümmern.
Im nächsten Kapitel wird auch ein wenig der Hintergrund beleuchtet und aufgeklärt woraufhin dann im übernächsten Kapitel die Gegenwart eine zentrale Rolle spielen wird. Die Gegenwart, ein besonderer Wunsch und... naja, ich spoiler nicht gern :) und alles ist noch ein wenig ausbaufähig, da mich auch oft eure Reviews und Interpretationen dazu bringt mir in andere Richtung noch mal Gedanken zu machen und Dinge einzubauen die ich selbst als Author erstmal nicht gesehen hatte.
Derzeit gibt es aber einen recht gespannten roten Faden und somit sind schon einige Kapitel soweit fertiggestellt und warten auf den Upload.

Also bis bald und dir eine gute Restwoche ;)
03.02.2019 | 18:48 Uhr
zur Geschichte
Hallöle Raez a Mo!!

Ui ein wirklich, spannendes Kapitel...Das ist dann also der Beginn der Reise...Thorins Rede an Dis hatte mir wirklich Gänsehaut gemacht...Wirklich gut geschrieben!

Freue mich auf weitere Kapitel!

Lg. Northern Spirit
01.02.2019 | 15:52 Uhr
zur Geschichte
Hallo!
ich hab mal wieder eine ganze Weile nichts von mir lesen lassen, verfolge aber immernoch mit angehaltenem Atem deine Geschichte!

Alvares ist also wieder unter den lebenden... Aber zu welchem Preis?wie schon einmal angedeutet: das ist sicher nicht umsonst. Lazarus scheint sie ja geradezu zurueck geschickt zu haben. Und das sicher nicht mit Guten Absichten. Arme Alvares, wird zum Spielball hoeherer Maechte. Ob es da einen Weg raus gibt?
Was fuer Suenden des Vaters? Hat Helger sich was zu Schulden kommen lassen? Hm.... ich meine mich zu erinnern, dass er mal Feldherr War oder so.... Im krieg geschehen ueble Sachen. Aber da werde ich wohl abwarten muessen :)
Jedenfalls gehe ich nicht davon aus, dass Lazarus Alvares zurueck geholt hat weil er eine gute Tat vollbringen wollte. Curriculum aufbessern oder so

Alep... den hats boese erwischt. Mitleid kann ich nicht wirklich aufbringen.

Also, ich kann Helger irgendwie verstehen, immerhin geht es um seine Tochter. Uebertreiben hat er aber trotzdem, immerhin War auch Kili eindeutig verletzt. Thorin scheint das auch so zu sehen.... bin mal gespannt was der herr koenig dazu zu sagen hat.
und der Totengräber. .. Nun, so unsympathisch er auch ist, ich haette ihm vorher noch ein paar Informationen entlockt...

Antwort von Raez a Mo am 03.02.2019 | 15:12:21 Uhr
Das siebzigste Review.
Menia? Machst du das mit Absicht? xD

Schön das du dich meldest.

Ja, dieser Buchteil beschäftigt sich überwiegend mit einem Sündenberg und dem darauf folgenden Sündenfall und überhaupt hat am Ende vermutlich jeder Beteiligte auf die ein oder andere Art Blut an seinen Händen.

Der Preis wird hoch sein und ein Ausweg wird so hochpreisig sein, dass es kaum vorstellbar ist, dass es ihn gibt. Spätestens in diesem Teil wird Alvares der Preis der "wahren" Unsterblichkeit bitter aufstoßen.

Und Lazarus ist alles andere als eine gute Person, aber charmant wie er sein kann glaubt man das am Anfang erstmal nicht.

Helger brauchte die Informationen nicht. Der weiß mehr als wir alle glauben... ;-)


LG und schönes WE noch

Raez a Mo
28.01.2019 | 17:47 Uhr
zur Geschichte
Oi Raez a Mo!!

Ja, ich weiß ich bin spät dran, aber ich war das Wochenende bei einem kleinen Familientreffen und hatte da keine Gelegenheit dein neues Kapitel zu lesen...Vor allem da meine kleine Cousine meinen ganzen Akku leergespielt hat -.-...'

Aber nun zum Kapitel....Wie immer wirklich sehr interessant, wenn auch etwas schwer zu lesen...Jedenfalls für mich....Deine Wortwahl und Beschreibung ist nämlich so verdammt präzise, dass ich meine gesamte Konzentration reinstecken muss um mitzukommen...aber das ist nicht schlimm...So ist eben dein Schreibstil...und er gefällt mir sehr gut...

Und nun zur Handlung:

Ich glaube für Aleph ist es Strafe genug, dass er jetzt so irre ist...da ist eine Enthauptung oder sonstwas gar nicht nötig...auch der Kampf mit dem Totengräber war wirklich sehr interessant zu lesen, sowie Helgars Veränderung....

Freue mich auf weitere Kapitel!

Lg. Northern Spirit

Antwort von Raez a Mo am 28.01.2019 | 18:24:06 Uhr
Huhu,

ja, ich denke auch, dass meine Kapitel recht detailiert und gefüllt sind und deswegen halte ich sie absichtlich recht kurz.
Einfach um den Leser nicht noch mehr zu fordern und deswegen kann ich ja auch verstehen, dass viele durchaus zu Recht nach anderen, kurzweiligen und oberflächlichen Geschichten für die Freizeit Ausschau halten.
Dies ist bei mir halt einfach jetzt nicht der Fall geworden, obgleich ich eigentlich (wie immer) etwas anderes geplant hatte.

Ja, Aleph ist so Banane, die macht bei dem nen Kreis.
Seine Geschichte ist dennoch nicht vorrüber, aber mal sehen.
26.01.2019 | 23:08 Uhr
zur Geschichte
Hallöchen meine Liebe,

Alvares ist also in das Reich der Lebenden zurück gekehrt. Mehr oder minder, wenn man ihren Zustand betrachtet. Ihr Schicksal wird nicht das ihrers Großvaters sein, vermute ich. Lazarus, der lebendige Tode, hat etwas besonderes mit ihr vor. Die Wesen Mittelerdes sind vorsichtiger geworden. Eine dunkle Macht, die sogar schlimmer ist als ein Wendigo, regt sich im Stillen. Man sieht ihn nicht, ist er doch nur eine Schattengestalt, ein Nekromant, der ebenfalls Tode wiedererwecken und sie sich zu Willen machen kann, aber die Herzen spüren ihn. Es wird immer schwieriger für ihn an das so maßlos Begehrte zu gelangen. Deshalb benötigt er einen Köder. Eine junge, hübsche Frau die ihm Türen öffnet, die sonst für ihn verschlossen bleiben.

Der Tod wird zu ihren Füßen stehen, wenn sie trunken von Liebe in ihren Betten liegen und ihre Herzen leicht und verführerisch schlagen. Das Zeichen, dass sie sterben müssen. Der Gevatter Tod, das wohl gruseligste Märchen der Gebrüder Grimm, neu ausgelegt. Denn der Wendigo kennt keine Gnade. Er ist nicht Mandos, der Schicksalsrichter, der aber dennoch gutmütig sein kann, den man beschwören und bitten kann, den Liebsten zu verschonen.

Langsam entwickelt sich deine Story zu einer echten Gruselgeschichte. Nicht, dass sie dies dann und wann schon war, aber die freudigen Feste und bunten Beschreibungen sind endgültig vorbei.

Liebe Grüße
MIlchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 28.01.2019 | 18:21:48 Uhr
Hallöle,

tatsächlich denke ich viel an diese Märchen und wie man es bemerkt, verwebe sich sie ein wenig in meine Geschichte.
Als Inspiration und Brücke, sozusagen.

Ich bin mal gespannt, was ihr über lazarus' "wahre" Identität denkt, wenn es soweit ist ;)


LG
Raez a mo
22.01.2019 | 13:44 Uhr
zur Geschichte
Hallo meine Liebe,

auch hier wieder danke für die Warnung am Anfang. Ist ein sehr sensibles Thema und auch wenn es nur Andeutungen waren, so kann allein die Vorstellung erschrecken, dass ein Mensch so etwas macht.

Aleph lebt also noch, aber die Erlebnisse haben seinem Geist dermaßen zugesetzt, dass er für sein Leben gestrafft ist. Ich könnte jetzt wie Kili und Helger sagen, Recht geschieht ihm, aber in einer Zeit, in denen Schwachsinnige gerne mal ein Loch in den Kopf gebohrt wurde, um die bösen Geister herauszuholen, oder literweise Blut und andere "Säfte" entnommen wurden, droht ihm noch Schlimmeres.

Alvares scheint dagegen mehr tot als lebendig zu sein, auch, wenn ihr Körper bisher kaum Anzeichen der Verwesung aufweist. Eine Nachwirkung der Melodie?

Deine Beschreibung von Lazarus erinnerte mich dieses mal an die Schattengestallt in meinem Lieblingsroman von Stephen King - Das Spiel. Diese hatte auch einen deformierten Kopf, war hünenhaft groß und hatte unproportional lange und starke Arme.

Liebe Grüße und bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht
MilchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 25.01.2019 | 20:25:21 Uhr
Huhu,

den Roman hab ich auch gelesen (ist Jahre her) und ich hab damals wirklich schiss allein von der Vorstellung bekommen. War schon sehr spannend was uns der Herr King da kredenzt hat.

Ja, Aleph ist bestraft, aber seine Geschichte ist noch nicht ganz vorbei und zu Alvares sag ich nur: Sie wird nie wieder die selbe sein ;)

LG

Raez a Mo
21.01.2019 | 06:45 Uhr
zur Geschichte
Einen wunderschönen lieben Montag, liebe Raez a Mo....

Also dieser Armin ist wirklich eine düstere Gestalt...wahrscheinlich hat der auch nicht mehr alle Tassen im Schrank, wenn er sich schon an einer LEICHE vergehen wollte....*schauder*....Wirklich gruselig....Ernsthaft....

Und diese Gestalt in seinem Haus war Alvares oder? Ich glaube nämlich, dass es Alvares war...Helle, feminine Stimme....Welche Frau wäre sonst so stark?....und recht geschieht diesem verfluchten Aleph....Soll er doch in der Hölle schmoren...

Wieder ein wirklich sehr spannendes Kapitel mit unvergleichlichen Schreibstil...Freue mich auf weitere Kapitel und wie es weitergeht!

Lg. Northern Spirit

Antwort von Raez a Mo am 25.01.2019 | 20:22:47 Uhr
Hi,

und sorry, dass ich mich erst so spät melde. Bin gerade ein Prokrastionsprofi... *augenroll*.

Tatsächlich ist es nicht Alvares (die hat ja ihre Flöte verloren und... ist eigentlich eher ein Hempfling, die wegen ihrer unüberlegten und impulsgesteuerten Angriffe bestenfalls einen kurzzeitigen Vorteil genießt, aber eigentlich nicht sonderlich stark ist. Sie hat ja auch Thorin nicht von sich herunterheben können bis Veitsé ihr half ;), erinnerst du dich?

Aber ganz so falsch wirst du dennoch nicht liegen ;), aber abwarten und Tee trinken.

LG und schönen Abend

Raez a Mo
17.01.2019 | 10:25 Uhr
zur Geschichte
Hallo meine Liebe,

wie eben versprochen, nun endlich ein Review, denn erneut muss ich zugeben, dass ich das Kapitel schon vor einigen Tagen gelesen aber noch kein Zeit gefunden hatte.

By the Way muss ich dir echt mal mein Bedauern ausdrücken. Ich habe eben gesehen, dass diese Story immer noch viel zu wenige Sternchen bekommen hat und finde das wirklich und vom ganzen Herzen schade. Wirklich.
Was denn los Leute, es ist ein Klick, ganz oben links. Oder macht ihr das nur bei der hunderzwanzigsten "Elbin mit irgendeiner komischen Fähigkeit macht sich mit den Zwergen auf Reisen" - Story?

So jetzt aber zum eigentlichen:

Ich kann Helger verstehen, dass er gegenüber dem was Kili erzählt erst einmal misstrauisch ist. Schließlich beschuldigt er ein Mitglied seiner Gemeinschaft. Dennoch muss er doch nicht so hart mit dem Kleinen umgehen. Zwerge sind zwar schmerzunempfindlicher (oder dickköpfiger als Menschen, um es zuzugeben, dass sie kurz vor der Ohnmacht stehen), aber so ein Ritt in seinem Zustand ist doch zu viel. Er hätte ihn ja erst einmal verarzten lassen und gleichzeitig auf Thorins Eintreffen warten können. Aber die Sorge um seine Tochter, die er trotz alledem was bisher geschehen ist liebt, ist verständlich größer.

Vielen lieben Dank für die Warnungen am Anfang. Dennoch haben sie mich nur bedingt auf die Grausamkeit des Todes nicht nur von Berian vorbereitet. Es war gut und richtig Boklú von seinem Leid zu erlösen, das Tier hätte keine Chance gehabt sich zu erholen und es ist ein Wunder, dass es überhaupt noch so lange lebte. Aber anscheinend werden die Ponys der Zwerge mit der Zeit genauso stark und trotzig wie ihre Herren.

Ich vermute, wer Alvares vom Ort des Geschehens davongetragen hat. Mal sehen, ob sich diese bewahrheitet.

Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal
MilchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 17.01.2019 | 16:22:14 Uhr
Huhu,

vielen Dank für dein Review.
Stimmt, ich hab zwar nur 11 Sternchen, aber ich hab 46 Favos und das freut mich auch sehr.
Ich kann die Leser verstehen, die sich mit einigen Geschichten "Einfach den Kopf frei machen" wollen und keine Lust auf tiefgründigere, vielleicht sogar komplizierten Storys nach Feierabend haben.
Und ein anderer Teil der Leserschaft will sich einfach mit etwas identifizieren. Da sind Elbinnen mit Sonderfähigkeiten hoch im Kurs *grins*.
Alles ok, solange ich  meine Story selbst mag.
Denn eigentlich schreib ich sie für mich und teile sie aber auch gerne.
Ist meine erste, darf man nicht vergessen. Da muss sie nicht der Bestseller auf FF.de werden.
ich mag ja auch nicht jedes Buch (und viele Storys auf FF.de schon gar nicht).

Was Alvares bestrifft wirst du glaub ich ein wenig überrascht und irritiert sein. Ich schaffe es vermutlich nicht am Freitag einen Upload zu machen, also dauert es noch einen Moment XP
02.01.2019 | 22:20 Uhr
zur Geschichte
Hallo liebe Raez,

dieser Prolog mutet an wie ein Werk von Schiller oder Goethe, auch wenn es düsterer ist als Faust oder sogar der Erlkönig jemals sein könnten.

Dein Spiel mit Wörtern ist berauschend.

Alles war im Tode vergessen, nur das Leben nicht… - Es ist so wahr und trostreich.

Die Krähen die den Wentigo begleiten sind also die Seelen ausgewählter Verstorbener, seine Diener um das was er allzeit begehrt aufzuspüren ... und Alvares ist nun eine von ihnen. Was Mandos wohl dazu sagt, dass so ein Untier, womöglich ein Geschöpf Saurons oder sogar Melkors, einige der Seelen, die eigentlich in die Ewigen Hallen einkehren müssten, zurückhält?

Kili tötete also ebenfalls nur einen aber nicht den Wendigo, wenn dieser überhaupt von etwas weltlichen getötet werden kann.

Jedenfalls macht der Prolog wieder einmal Lust auf mehr.

Liebe Grüße
MilchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 05.01.2019 | 21:45:42 Uhr
Huhu,

Für die Krähen hab ich mir was besonderes ausgedacht, und nein, etwas weltliches kann „den“ Wendigo nicht wirklich töten (er ist nur ein Werkzeug einer grösseren Sache).
Das wird aber alles mehr in den folgenden Kapiteln durchleuchtet, genau auch wie ich vorhabe seine „Herkunft“ aufzudecken.
Und um die Bitternis zu versüssen wollte ich Thorin mal langsam einen Schups in die richtige Richtung geben (wohin dies auch immer ist ;) )
01.01.2019 | 13:03 Uhr
zur Geschichte
Hallo Reaz a Mo!!!!

Ein frohes 2019 wünsche ich dir!!! Puh und gleich zu Jahresbeginn haust du den Dritten Teil deiner Geschichte raus....und ich bin noch nicht einmal mit dem ersten Teil fertig -.- .....aber egal....

Also wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, hat der Wendigo? Alvares Herz.....oder irre ich mich da?....Naja....ist für mich um ehrlich zu sein etwas schwer geworden deinem Schreibstil zu folgen....was es aber keineswegs uninteressant macht....Durch deine Art zu schreiben machst du es erst recht spannend und man kann wirklich mitfiebern was passiert......

Freue mich schon tierisch auf weitere Kapitel!!

Lg. Northern Spirit

Antwort von Raez a Mo am 01.01.2019 | 13:56:40 Uhr
Huhu,

ja, ich fand den Prolog auch kompliziert, aber ich wollte es ein wenig verworren erscheinen lassen, da Alvares in nächster Zeit auch nicht genau weiß, was ihr passiert.
Da wollte ich den Leser ein wenig in die Irrungen und Wirrungen mitnehmen.
Aber das lichtet sich (ist ja auch kompliziert für mich so etwas zu schreiben).

Dir auch ein frohes neues Jahr und mach dir keinen Stress mit deiner Story. Soll doch Spaß machen ;)

Was mit Alvares Herz (oder auch nicht) ganz genau los ist erklärt sich in den nächsten Kapiteln.

Also bis bald (WInterpause... grins)
12.12.2018 | 16:58 Uhr
zur Geschichte
Ich bin sprachlos.
ich mein... Das geht doch nicht. Alvares kann nicht tot sein. Sie ist doch ein Protagonist deiner Geschichte. Da kann sie doch nicht einfach so wegsterben. Wo ist Lazarus mit der heilenden Melodie? Oder sie selbst soll nochmal zu Bewußtsein kommen und selber floeten. Die Melodie fuer die größte Not...
jetzt hat sie sich gerade so gut gemacht, als Anführerin und so. Den Handel super gemanagt. .. sie ist richtig ueber sich hinaus gewachsen. Und dann das. Alep, der miese kleine Verräter. Angestiftet von berian. Aber trotzdem hat er geschossen, dafuer gibt's keine Entschuldigung und keine Rechtfertigung. Da ist es nur ein schwacher Trost, dass die uebeltaeter scheinbar bekommen haben was sie verdienen (um das Pferd tut es mir aber leid!) Seltsamer Zufall, dass ausgerechnet jetzt ein wendigo auftaucht. Irgendwas sagt mir, dass das kein Zufall ist...
Kili jedenfalls hat sich gut gemacht. Eineseltsame ironie, dass er den wendigo mit einer Waffe aufhält, die zwar Alvares ihm geschenkt hat, aber sein Onkel geschmiedet hat.

Ich hoffe bald wieder von dir zu lesen. Lass uns nicht zu lange warten! :)
Gruß und schonmal Frohe Festtage. Dauert ja nicht mehr lange

Antwort von Raez a Mo am 12.12.2018 | 17:17:42 Uhr
Huhu,

Mit einem Angriff durch Aleph hatte nie auch nur einer gerechnet und die Übeltäter... ja, über die schreib ich im nächsten "Buch" noch ein wenig.
Bin mir gar nicht so sicher ob bisher alle tot sind ;-)
Und das der Wendigo jetzt auftaucht ist alles andere als ein gutes Zeichen.i
Die Szene mit dem Pferd hab ich mir einige Male überlegt, aber ich wollte deutlich machen wie groß und stark das Ding ist.
Ein ausgewachsenes Pferd wiegt ohne Probleme 400-600 kg und er konnte es anheben und wie einen Ast knicken.
Es soll auch deutlich machen, dass dann ein Thorin im Zweikampf natürlich (zumindestes körperlich) nicht viel entgegenzusetzen hat und aber auch andere "Dinge/Wesen" eine solche Gestalt durchaus fürchten, auch wenn sie eventuell in anderen Belangen ebenbürtig sein könnten.

Ja. Kili, der Held, bekommt einen besonderen Platz in meiner Geschichte (war wieder mal nicht geplant).

Bis bald (und ich arbeitete trotzdem auf hochtouren an der Story, will mir halt ein wenig Zeit verschaffen)
08.12.2018 | 17:36 Uhr
zur Geschichte
WOW.

Also das war mal ein überraschendes Kapitel. Mit allem hätte ich gerechnet, aber nicht damit. Aber Alvares, sie kann nicht tot sein, nein, nein, nein ... und das du jetzt in die "Winterpause" gehen willst, mit solch einem Cliffhanger, das verzeihe ich dir nie. Hoffentlich dauert sie nicht so lange wie ich befürchte.

Und Kili ist voll der Held. War es wenigstens dieses Mal der echte Wendigo, oder wieder nur eines seiner Kinder?
Aber dass er in den Hügelgräberhöhen haust, wo sonst außer in Mordor direkt könnte sich auch ein solches Monstrum "wohl" fühlen.

Ich kann es kaum erwarten, das du weiter schreibst und dieses ganze trauriges Konstrukt auflöst. Alvares kann nicht tot sein ... :-(

Dennoch liebe Grüße
MilchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 08.12.2018 | 18:02:00 Uhr
Hm, naja, ein bisschen Pause... also bis nach Silvester... bräuchte ich schon :-/ bin ziemlich im Eimer.

Auflösen werd ich es, mag hier aber gar nicht ausführen in welche Richtung. Ich selbst denke über mehrere Möglichkeiten nach, muss mich aber letztlich für eine entscheiden und das ist der eigentliche Grund für meine Pause.
Mag ja nicht mittendrin noch mal die Story umwerfen müssen und auch die Aufklärung einiger Details verpassen.
Es muss noch vieles rein, es muss aber auch voran gehen ;)
08.12.2018 | 11:12 Uhr
zur Geschichte
Guten Morgen,
Ich hoffe, bei dir ist schönes Wetter.
Deine Geschichte verfolge ich schon länger, wenn auch still und leise. Dein Charakter Alvares ist sympathisch und interessant, was mich neben der etwas anderen Handlung bei der Geschichte gehalten hat.
Dieses Kapitel hatte ja eine interessante Wendung: ich hoffe, dass Alvares überlebt, auch wenn es eigentlich unmöglich ist. Auch wenn es untersolchen Umständen geschah, freue ich mich auch für Kili, der ja eine "große Tat" vollbracht hat.
Eine Frage habe ich noch aufgrund der Passage "der Tod unterscheidet nicht" : kennst du Hamilton und hast dich diesbezüglich inspirieren lassen?
Wie auch immer, ich freue mich auf das nächste Kapitel und wünsche dir eine schöne Vorweihnachtszeit
Deine Lady Gaunt

Antwort von Raez a Mo am 08.12.2018 | 11:29:25 Uhr
Ebenfalls einen guten Morgen Lady Gaunt,

Ein Kommentar von dir zu bekommen bedeutet mir sehr viel. Vielen Dank dafür.
Tatsächlich kenne ich Hamilton nicht, trivialerweise hab ich mich von einem Spruch „aus dem Internet“ insprieren lassen, der aber von Hamilton sein könnte (werds checken sobald ich zu Hause bin).
Death doesn‘t discriminate between sinner and saints. It takes and it takes and it takes.
So war er und ich mag die Worte. Sie sind unglaublich vielschichtig und zeigt auch sehr viele Wege und Möglichkeiten auf.
Insgesamt hab ich mich in letzter Zeit immer mal öfter von einigen Liedtexten und Zitaten verführen lassen :) (rex tremendae majestatis usw.)

LG und hoffentlich bis bald

Raez a Mo
01.12.2018 | 23:49 Uhr
zur Geschichte
Hallöchen meine Liebe,

ein schönes Kapitel, dass Alvares und auch Kili, sowie ihre besondere Freundschaft zueinander sehr ausführlich und tief behandelt. Sie sind ein gutes Team. Wie sie diesen schleimigen Händler hinters Lichts geführt haben, war sehr listig.
Schön fand ich auch die Darstellung von Bree und den historischen Kleinigkeiten wie das mit dem Torf oder das schachern um die Pferde. Heutzutage wird dies mit dem Handschlag ja auch heute noch auf Pferde- und Viehmärkten so gemacht, zumindest bei uns in der Gegend.

Sehr gefreut habe ich mich beim letzten Mal schon über die Information, dass du eine dritten Teil planst. Bin sehr gespannt, was darin alles vorkommt und wie Kili seinen Onkel jetzt doch noch dazu bekommt ihn mitzunehmen, obwohl ich Alvares' Gedankenspiel ja sehr viel besser finde. Am besten Fili noch gleich mit dazu und Thorin binden wir irgendwo dran fest, sodass er auch nicht aufbrechen kann und alles ist gut.

Liebe Grüße und bis zum nächsten gegenseitigen Lesen
MilchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 02.12.2018 | 16:46:53 Uhr
Hallo ;)

Ich werd Thorin nicht davon abhalten können, aber gerade hab ich auch ziemlichen Spaß daran Kili wachsen zu lassen (mit allen Konsequenzen).
Thorins Ansichten zu ändern ist ungefähr genauso schwierig wie Basalt kauen.
Und dann hinterlassen Kili und Fili ja auch noch eine liebende Mutter.

Ich hatte zunächst überlegt im dritten Teil die Company gen Erebor aufbrechen zu lassen, aber ich glaub Thorin und Co müssen erst so eniges noch erledigen (er selbst muss zu seiner Verwandtschaft in die Eisenberge, Fili muss ihn in turbulenten Zeiten vertreten und Kili... brauch noch sein eigenes, kleines Abenteuer).
Also steht der Gang zum Erebor vermutlich erst zum 4. Teil an... mh... ja. War auch in der Heldenreise so geplant.


LG
24.11.2018 | 22:55 Uhr
zur Geschichte
Hallo meine Liebe,

bist du des Wahnsinns mich so zu erschrecken. Ich hab nur Happy End gelesen und konnte es nicht fassen, war schon nahe der Verzweiflung dass das Geheimnis um den Fremden nicht aufgelöst wird und unendlich erleichtert, als ich dann weiter lass, dass du doch noch weiter machst.

Alvares gefiel mir in diesem Kapitel sehr sehr gut. Ganz der Aussage "König von erschreckender Majestät“ folgend, verhielt sie sich auch so. Sie hätte Sanna ebenfalls etwas vor die Füße rotzen können, so wie sie es früher immer gern in ihrer Hitzköpfigkeit tat, sie hätte Berian sonst etwas antun können ... aber sie tat es nicht. Sie wählte weise Wörter und bewies Standkraft nicht einfach vor der Situation zu flüchten, wie sie es sonst so gerne tat. Thorins Worte haben tief in ihrem Inneren etwas bewirkt. Ihr die Kraft gegeben für sich und ihre Situation stark zu sein. Anzunehmen, dass sie es nicht ändern kann nur eine "Übergangslösung" zu sein (obwohl ich das noch nicht einmal glaube) und die Bürde eines Anführers, die ihre jungen, zarten aber dennoch starken Schultern beschwert.

Senna hat unrecht und das weiß sie vermutlich auch. Was nützt einer Anführerin kochen, nähen und einen Mann zu betütteln ... rein gar nichts. Ich selber kann auch nur gering etwas von den beiden ersteren, weiß aber, wie man ganze Heerscharen von Männern befehligt (bin ja Projekmanagerin in der Programmierabteilung) und bisher immer gut damit gefahren.

Die Musik ist wunderschön und passende ausgesucht. Ich persönlich liebe ja Faun. Ehrlich gesagt, hatte ich bei dem Titel "Vogellied" und der Erwähnung der Flöte auch genau dieses im Hinterkopf. Die zweite Band kannte ich noch nicht, aber höre mir gerade ein paar Lieder an.

Ach ja Thorin fehlt noch. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort, Majestät. Gut gemacht. Es wird auch seine Fürsprache gewesen sein, die den anderen zeigte, dass Alvares auch von anderen Herrschern akzeptiert wird, auch, wenn sie eine Frau ist. Aber ich frage mich, wie ihre Heldentat so schnell in Vergessenheit gelangen konnte. War nicht gerade diese ihre Absicherung, diesem ganzen Schlamassel zu entgehen?

Freu mich schon auf das nächste Kapitel.

Liebe Grüße
MilchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 25.11.2018 | 00:03:50 Uhr
Halli hallo,

den Titel wählte ich für beide. Thorin und Alvares. Alvares muss ihn erreichen, Thorin hat ihn schon. Hier und da übersetzte ich es gern metaphorisch auch in "König von enormer Würde" oder "König erschreckender Gewalten".
Kommt hin, so oder so.
Ich denke auch, dass Thorin stolz auf seinen "Zögling" Nr. 2 sein kann (Nr. 1 ist nun mal Fili) kann und die "Heldentat" von Alvares ist nicht vergessen, annulliert halt nun mal keine alten Traditionen oder Gesetzte, die aber auch sagen, dass das älteste Kind dem Vater in die Spuren folgt. Das Helger die Stelle für seinen Sohn lieber möchte als für Alvares, die eine Familie gründen sollte und lernen sollte Liebe zu geben und zu empfangen, liegt in der Natur eines besorgten Vaters (und er sorgt sich nur und ständig um sie).
Dank Thorin sieht sie ihren Weg etwas klarer und das wird ihr in Zukunft helfen.

Der 2. Teil der Geschichte ist fast fertig. 2 Kapitel noch. Muss die noch ein wenig aufarbeiten damit alles soweit passt und dann geht es aber bald schon in die 3. Runde (brauch aber vorher eine Pause), denn auch Thorin wendet seinen Blick zu Erebor und Kili und Fili haben noch ein wenig Unsinn im Kopf und auch der alte Graurock soll noch seinen Gastauftritt haben.
Alvares gerät in Schwierigkeiten, zahlreiche Tote, keine Gefangenen... der normale Wahnsinn halt (Und das Rating bei 18 für Gewalt und Horror und nein, dass war nicht geplant ;p)
22.11.2018 | 18:46 Uhr
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Hallöle Reaz!!

Ein neues Kapitel, also auch ein neues Review!!....

Also....man merkt wirklich, dass Alvares zu einer wahrhaftigen Anführerin wird, obwohl sie weiß, dass ihr kleiner Halbbruder sie irgendwann einmal vom Thron stoßen wird.....und sie nur noch als Beraterin herhalten kann....obwohl das auch gar keine so schlechte Position ist....aber dennoch nichts im Vergleich zum obersten Hirten.... und dieser Berian!!!! Grr..... Legt sich einfach so mit Alvares und Kili an!!!.... In einen Sack verschnürt und in den See geworfen gehört der!!....Schämen sollte der sich, dass er ihre Befehle in Frage stellt!!.....und Sanna!! Bor ey!!! Die wissen aber doch wirklich nicht wo ihre Grenzen sind oder???...Ethred wird Alvares so oder so ablösen!! Was hat die alte Kuh da noch zu meckern??? Hoffentlich hat das keine Konsequenzen für Alvares.....

Aber besonders schön fand ich die Lieder!! Hab sie mir auf Youtube angehört und gleich einen Ohrwurm bekommen...^^

Hoffentlich lesen wir uns bald wieder!

Lg. und schönen Abend

Northern Spirit

Antwort von Raez a Mo am 22.11.2018 | 19:01:00 Uhr
Vielen lieben Dank :p
Berian soll halt schon so ein typischer Mini-Bösewicht werden.
Und Sanna möchte lieber jetzt schon chef sein als so lange auf Ethred zu warten.
Die decken sich gut ab und trauen ihr nichts zu. Stück weit zu Recht, Alvares ist und bleibt ne kleine Pratze
15.11.2018 | 21:17 Uhr
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Hallo Raez,

wie eben versprochen, mein verspätetes Review.

Ich kann deine Gründe verstehen/nachvollziehen. Die Vertiefung der Beziehung auf diese sehr intime Weise ist ein großer Schritt und dieser muss sorgfältig und nicht übereilt geschehen. In der ersten Fassung wäre es wohl eine Folge des Alkohols, der doch sehr emotionalen Situation und Thorins auf seine Art schmeichelhaften Worte gewesen. Alvares, wenn auch manchmal kopflos, würde so etwas nicht machen und Thorin aufgrund seiner guten Erziehung auch nicht.

Dafür ist die Überarbeitung sehr gut geworden. Du charakterisierst Dís auf eine noch wundervollere und tiefere Weise als bislang schon. Für eine Zwergin ist es natürlich unvorstellbar, dass sich eine junge Frau dem Willen ihres Vaters beugen und einen Mann heiraten muss, denn sie nicht will. Zwerginnen wählen selbstbestimmt ihre Männer.
Und da ist ja auch wieder ... die Bratpfanne. Diesmal leibhaftig. So dolle habe ich Dís doch gar nicht zuhauen lassen, dass sie nur noch als "Mahnmal" zu verwenden ist. :-) Armer Thorin, ihm hat der Kopf bestimmt noch einige Tage danach gebrummt wie ein Bär.

Alvares' Gespräch mit ihrem Vater am Ende, ist, wenn auch wenig Worte fallen, bedeutend. Vielleicht nimmt er sich Thorins und Dís' Worte zu Herzen und zwingt das Mädchen nicht mehr einen Ungeliebten zu heiraten, auch wenn er doch wie jeder Vater nur das Beste für sein Kind will.

Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal
MilchMaedchen
14.11.2018 | 20:53 Uhr
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Hallöle Reaz!!!!!

Ich bins wieder^^.....Also....am Anfang war ich leicht verwirrt, weil du das 23. Kapitel dreimal neu hochgeladen hast....aber jetzt bin ich wirklich begeistert von diesem Kapi!!....

Vor allem glaube ich, dass Alvares Nasenbluten mit dem Wendigo zusammenhängt.....und ja ich weiß....sie hat ihn bereits getötet....aber woher sollen sonst die ganzen toten Raben kommen?....Und ich verwette mein letztes Hemd darauf, dass das keine Ratten waren.....Aber der Wendigo in den Ered Luin?.....oder kann es sein, dass dieses Biest an Alvares gebunden wurde?.....jetzt bitte nicht falsch verstehen!!!.....Also das er ihr halt jetzt überall hin folgt und sie ununterbrochen quält....das meine ich damit.....

Und natürlich hast du Dis super hinbekommen!!....Ihr Charakter entspricht dem einer wahren Mutter....jedenfalls so wie du sie beschreibst!!!

Freue mich auf weitere Kapis!! Und natürlich schwitze ich mit Alvares mit!!

Lg und schönen Abend

Northern Spirit

Antwort von Raez a Mo am 14.11.2018 | 22:39:37 Uhr
Ja, nicht nur du bist verwirrt xD
Abr die beiden sind noch nicht so weit und naja.
Schön das dir das Kapitel gefällt
13.11.2018 | 09:50 Uhr
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Warte, warte ... warte. Du hast die beiden schnackseln und uns nicht daran teilhaben lassen. Endlich. Nach so langer Zeit. Und wir bekommen nichts von ihrer Leidenschaft zu lesen. *grummel*

Aber Thorins Liebeserklärung ist wohl die schönste die es gibt und Alvares scheint sich nicht in Klaren darüber zu sein, was sie bedeutet. Er würde den Erebor zurückerobern ... für sie. Er würde König der Könige werden ... für sie. Er würde der reichste, angesehenste und mächtigste seiner Rasse werden. Und das alles aufgeben ... Um mit ihr zusammen zu sein.

Vielleicht weiß sie aber auch nicht um die Bedeutung. Um die Schwere seiner Entscheidung. Sie kann sich nicht vorstellen, was die Rückeroberung des Einsamen Berges für eine Leistung ist und welche Folgen diese Tat heraufbeschwören würde.

Und besonders unfair finde ich ja, dass Fili und Kili schuften müssen während Alvares sich mit dem Zuckerzwerg vergnügt.

Liebe Grüße
MilchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 13.11.2018 | 10:44:33 Uhr
Und jetzt muss du mich erst Recht hassen, denn ich muss das Kapitel löschen und umschreiben. Ich finds total sch...

Sorry :-/
05.11.2018 | 21:14 Uhr
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Wahrlich Raez, mit diesem Kapitel hast du dich selber übertroffen.

Jedes Wort, jeder Satz, alles ist so perfekt.

Der erste Teil ist so wahr, so ehrlich und aus tiefsten Herzen geschrieben und ich zittere immer noch und weine fast beim lesen dieser Kunstfertigkeit, mit der du einzelne Dinge die ich definierte so vollkommen mit deiner Story verwebst.

Beide sind sie einsam. Beide sehnen sie sich nach Liebe. Nach den Dingen, die ihnen nur die wahre Liebe schenken kann.
Beide tragen sie das schwere Schicksal der Erbfolge. Jeder auf seine weise. Thorin erträgt die Bürde als König seinem sterbenden Volk, dass Leid, Vertreibung und Tod erfahren musste, eine sichere Heimat zu bieten. Alvares spürt, nun da ihr Vater krank und alt ist, die auf sie zukommende Last immer deutlicher. Und sie hat Angst zu versagen. Furchtbare Angst. Nachvollziehbare Angst, besonders für Thorin. Aber sie weiß auch, dass egal wie stark sie sein wird, wie gut sie es letztendlich schaffen wird ihrem Stamm eine gute und gerechte Anführerin zu sein, sie nur kurzweilig Achtung aufgrund dessen erfahren wird. Sie ist eine Frau. Letztendlich wird sie nicht weiter werden als die Gemahlin ihres Mannes der ihr noch nicht einmal diese sehnsüchtige, wahre Liebe schenken wird.

Dís ist die ebenfalls sehr sehr gut gelungen in diesem Kapitel. Sie ist so niedlich und herzlich und wie sie Dwalin rumscheucht, herrlich.
Aber sie ist auch raffiniert. Sie erkennt genau was Alvares belastet. Aber auch was in ihr steckt. Dafür ist sie ihrem jüngsten Sohn einfach zu ähnlich.

Ich danke dir für dieses Kapitel.

Liebe Grüße
MilchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 06.11.2018 | 15:54:09 Uhr
Von Dís wird allgemein leider wenig beschrieben, obgleich ich sie mir wahrlich interessant vorstelle.
Auch sie durchlebte die Vertreibung und das harte Leben im Exil, genau wie Thorin. Somit sind, obgleich sie zu dem Zeitpunkt wohl doch auch sehr junge war, gewisse Erfahrungen gemacht worden.
Ich denke auch, dass sie belesen ist und durch ihre Söhne durchaus auch weltlich orientiert ist, bzw. sich für mehr als nur die Äußerlichkeiten interessiert.
Jemanden wie Alvares zu treffen erweckt in ihr eine große Neugierde und wo lernt man mehr als an der Materie selbst?

Dís ist auch ein wichtiger Charakter in meiner Geschichte um Alvares' ein wenig mehr zu umschreiben, die ja ohne Mutter aufgewachsen ist und ein merkwürdiges Verhältnis zu den Frauen ihrer Sippe pflegt, was aber am ehesten auf einfachen Unverständnis auf beider Seiten beruht.
Aber da hat sie ja dank Thorin die ersten wichtigen Dinge nun aus erster Hand gelernt: "Kümmer dich um diene Sippe und lass sie sich auch um dich kümmern."
05.11.2018 | 02:13 Uhr
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Guten Morgen Reaz!!

Bin gerade eben einfach so munter geworden und hab dann gleich mein Handy auf neue Geschichten gecheckt....und siehe da....»Die Unsterbliche« war da.....und jetzt mal gleich zum Loben....

OHOHOOOOO Thorin was geht bei dir ab?!?!?!.....Chill!!!!!!!!!!!.......Aber sooooo geil!!!!!! Wirklich epische Dialoge Reaz wirklich Episch......Kannst dir auf die Schulter klopfen.....hab mich ernsthaft so gefühlt, als würde der echte Thorin Eichenschild das sagen.....

Oh und Helgar und Dis....bei einem Tanz....oho....ob das gut geht?....(Bin selbst keine begnadete Tänzerin....)

Lg und noch einen ruhigen Montag....

Northern Spirit

Antwort von Raez a Mo am 06.11.2018 | 15:46:30 Uhr
Ich hab auch zwei linke Füße, keine Angst.
Freut mich total das die Dialoge gefallen haben. Es war mir wichtig die Beziehung zwischen Alvares und Thorin nun langsam auszubauen und Thorin auch als "Freund", aber auch als Lehrmeister aufzuzeigen.
Klingt als wäre mir das soweit gelungen. :o)
31.10.2018 | 09:04 Uhr
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Heldenschmiede? Kriegsrat? Oder eher Teenyrevolution? Nun gut, Revolution passt nicht so ganz. Irgendwie erinnert mich die Szene trotzdem an 5 Freunde, Achtung streng geheim oder die Pfefferkoerner :) Nur besonders erwachsen wirken die drei gerade nicht.
Nun aber etwas ernsthafter: was hat ein hobbit mit all dem zu tun? Besonders gefährlich sind die ja nun nicht. Außer gollum. Der ist speziell, aber war immerhin mal ein hobbit. Aber nicht da. Und nicht zu der zeit. Passt also nicht.
Und am Ende werden sie von dwalin erwischt. Mit dem superedlen Wein. Das riecht nach aerger.


Lazarus. Irgendwie ist der mir nicht geheuer. Auch wenn er Alvares auf dem ersten Blick hilft. Oder zumindest mit Rat zur Seite steht. Aber der Kerl weiß fuer meinen Geschmack zu viel. Außerdem hat er was wendigo-haftes an sich. Die kraehe. Seine Größe, die langen Finger. Nein, der Kerl scheint mir nicht vertrauenswürdig. Und ich bleibe dabei zu glauben, dass seine Hilfe, bzw. Die heilende Melodie nicht umsonst sein kann. Irgendwo gibt's da sicher nen haken. Naja, das wird sich zeigen.

Berian ist ein schleimige A**** und das Helger dem einfach so zustimmt! Das geht doch nicht! An der Stelle tut mir Alvares wahrlich leid.

Was thorin und den Kuss berifft. ... tse, da muss jemand an seiner Beherrschung arbeiten. Das war doch eher fehl am Platz. Da hat er veitses eingreifen verdient!
Alvares hingegen... ich wette, wenn sie nur gefragt haette, thorin haette ihr auch einen Sack aepfel gegeben. Aber was an Arbeit in so einer Plantage steckt und was die bedeutet, daran denkt sie natuerlich nicht. Etwas mehr weitsicht wuerde ihr sicher nicht schaden.

Gruß
menia

Antwort von Raez a Mo am 31.10.2018 | 15:17:17 Uhr
*grins*

schön von dir zu lesen, menia.
Und du bringst mich mit deinem Rev. direkt auf eine gute Idee ;o)