Autor: Raez a Mo
Reviews 1 bis 25 (von 75 insgesamt):
27.02.2019 | 12:18 Uhr
zu Kapitel 10
Hallo meine Liebe,

ich habe lange Hin und Her überlegt, ob und wenn was ich dir hinsichtlich deines Schrittes schreiben könnte.

Als erstes, ich akzeptiere diesen natürlich. Es ist deine Story, deine Charaktere, deine Entscheidung. Wenn du der Meinung bist, dass das was du zustande gebracht hast nicht mehr in das Universum um Mittelerde passt, dann ist das so. Obwohl du die Parallelen zwischen einem weltlichen Mythenwesen und einer Phantasiewelt meiner Auffassung nach sehr gut gesponnen hattest. Und auch wenn Thorin nicht mehr viel vorkam, so hast du dich auf Kili fixiert und ihn die Rolle Thorins aus dem ersten Teil einnehmen lassen.

Du hast/hattest einen wundervollen eigenen Charakter erschaffen, mit dem ich weinen, lachen und wütend sein konnte. Alvares, so verzogen diese "Rotzplage" am Anfang auch war, meinem heißgeliebten Thorin mit wenig Respekt begegnete und ich sie dafür manchmal ... naja, du weißt schon ... ich habe sie irgendwie ins Herz geschlossen und trauere nun natürlich darum, dass ich (erst einmal) nicht weiß wie ihr Schicksal weitergeht und endet. Auch, dass sie einem Volk angehörte, von dem man aus Aufzeichnungen Tolkiens so wenig weiß und du diesem aber Vergangenheit, Leben und Tradition einhauchen konntest, fand ich wundervoll und inspirierend.

Ehrlich gesagt, wollte ich, wie auch andere Leser mit denen ich in Kontakt stehe, dir nach Abschluss des Ganzen sowieso vorschlagen, es als fandomunabhängige Story zu publizieren. Das Potenzial dazu hat die Unsterbliche allemal.

Vielleicht ließt man sich ja an anderen Stellen wieder und ich werde dich auf jeden Fall in meine Autoren-Favo-Liste aufnehmen, damit ich nicht verpasse, wenn du dich doch noch entscheiden solltest die überarbeitete Fassung hier hoch zu laden. Denn FF.de hat auch einen ganz wundervollen, reichhaltigen Bereich für freie Arbeiten.

Liebe Grüße
MilchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 04.03.2019 | 19:48:07 Uhr
Huhu,

danke für dein Review.
Ja, ich hab mir letztlich auch nicht leicht damit getan, aber angesichts vieler Entwicklungen derzeit war hätte ich ohnehin eine grössere Pause einlegen müssen und dann wäre ich vielleicht auch gar nicht mehr so richtig hinein gekommen.
Ich denke ich werde sie Fandomunabhängig niederschreiben und vielleicht für "alte" Fans und aus Respekt vor der Wiege meiner Geschichte hier und da auf einen Zwergenkönig verweisen, der für viele Entwicklungen ein Stück weit verantwortlich war und immer noch als Freund Helgers gilt ( so oder so).

Das wird aber alles eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen und bis dahin möchte ich meine Zeit zumindest mit dem Lesen der anderen Geschichten verbringen.
Selbst zu schreiben braucht bei mir jetzt einfach ein wenig Zeit.

LG

Raez
04.08.2018 | 14:35 Uhr
zu Kapitel 9
Hallöchen,

so jetzt ist also der erste Teil zu Ende und ich habe vom ersten bis zum letzten Wort mit Spannung und Freude mitgelesen. Ich bedanke mich bei dir für diese wirklich sehr gelungene Geschichte die viele Einblicke nicht nur in die Welt der Zwerge, sondern auch in die der Rohirrim, einer wirklich sehr interessanten, wenn nicht das interessanteste, Volk der Menschen in Tolkiens Welt.

Alvares ist mir ans Herz gewachsen, so frech und aufmüpfig sie gegenüber meinem Lieblingszwerg auch am Anfang war. Ihre Geschichte ist einzigartig. Auch wenn sie körperlich nicht unsterblich sein wird, in den Liedern und Sagen ihres Volkes ist sie es solange diese weitergetragen werden und auch in Thorins gedankliche Annalen wird sie eingehen. Bei ihrem Volk als Heldin die den Wendigo erschlug, und bei Thorin als die Frau, die sein Herz erfüllte.

Das gerade Herdot das Monster war überraschte mich am Ende, auch wenn es nach Überlegung logisch war. Und auch wenn er ein abscheuliches Monstrum war das ein Herz aus Stein besaß, er liebte seine Enkelin und griff sie aus diesem Grund nicht an. Nicht weil, so wie sie denkt, sie ein leeres Herz hat. Denn auch sie liebt, auch wenn sie es nicht eingestehen kann. Sie liebte Braenn (übrigens, ist das kleine Fohlen von ihm?), sie liebt ihren Vater, sie liebte ihren Großvater. Ob sie Thorin liebt ... wer weiß und vielleicht erfahren wir das im zweiten Teil. :-)

Man merkt wirklich nicht, dass du dich mit dem in Thorin hineinversetzen schwer getan hast. Er handelte, dachte und sprach so wie ich ihn mir vorstelle. Hatte Zornesausbrüche und auch manchmal kleine witzige Gedanken (auweia, ich stelle mir gerade vor wie Alvares tatsächlich im zweiten Teil auf Kili trifft). Das man sich natürlich Gedanken darum macht den Charakter nicht ganz so OO werden zu lassen ist natürlich wenn man ein Fandom liebt. Aber hast du nicht. Mit keinem Wort.

Ich freue mich schon darauf wenn es weitergeht. Wünschen würde ich mir natürlich so schnell wie nur möglich. Aber lass es reifen. Genieße erst einmal deinen Urlaub, vielleicht kommen dir da ja noch so die ein oder andere Outline für den zweiten Teil.

Liebe Grüße und man liest sich ganz bestimmt.
MilchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 04.08.2018 | 20:36:13 Uhr
Hallo und auch dir vielen lieben Dank für dein Review.
Du warst mir bisher ebenfalls eine große Hilfe beim schreiben und ausarbeiten, hast du doch ganz wachsam den Schreibstil überblickt und mir das ein oder andere verwertbare zugeworfen.
Besten Dank dafür :)

Leider, und auch Gott sei Dank, gibt es bei Tolkien nur wenig über die Rohirrim. Gott sei Dank, denn ich hab nun sehr viel Spielraum, leider: Ich hoffe, dass ich Tolkiens Universum nicht dadurch zerütte. Es ist und bleibt sein Baby.

Irgendwie find ich es grade gut, dass mit Herdot viele erstmal nicht gerechnet zu haben schienen, aber eines möchte ich noch anmerken: Herdot war vielleicht ein Wendigo, aber er war nicht DER Wendigo.
Das werd ich aber in den weiteren Kapiteln ausarbeiten. Das Thema ist nicht vorbei.

Im zweiten Teil wird Kili tatsächlich eine größere Rolle spielen (was anfänglich von mir natürlich wieder nicht geplant war, aber der heldenhafte Zwergling verdient nen Platz) und ja, das Fohlen ist von Braenn :D.

Zu dem Erscheinungsdatum bin ich zunächst tatsächlich etwas unsicher, aber den Prolog kann ich zeitig hochladen.
Aber da sich viele Interessen und Fragen hier befinden möchte ich die natürlich ein Stück weit berücksichtigen und so muss das ein oder andere Kapitel doch noch mal unter den Stift, was ich persönlich ja als Herausforderung und freudvolle Aufgabe empfinde :o)

Ich versuch euch aber nicht allzu lange warten zu lassen, aber gut Ding will lange Weile haben... oder so xD
Northern Spirit (anonymer Benutzer)
04.08.2018 | 14:29 Uhr
zu Kapitel 9
Hey !!

Auf jeden Fall hast du das Ende so hinbekommen, dass ich am liebsten sofort den nächsten Teil lesen würde!! Und überhaupt die Szene mit Alvares und dem Wendigo hat mir wirklich eine Gänsehaut über den Körper gejagt... also insofern bin ich von deiner Geschichte sehr beeindruckt... auch wenn du die ein oder andere Szene etwas mehr beschrieben werden könnte, ist sie wirklich gut geworden...

Freue mich schon auf den nächsten Teil!

Lg. Northern Spirit

Antwort von Raez a Mo am 04.08.2018 | 14:59:58 Uhr
Welche Szene magst du gerne mehr ausgearbeitet haben ? :)
01.08.2018 | 14:30 Uhr
zu Kapitel 8
Ah ... bist du wahnsinnig an dieser Stelle aufzuhören! Ich sterbe hier gleich vor Anspannung!

Ehrlich, das war bislang das beste Kapitel unter den sowieso hervorragenden anderen. Das Vieh macht mir dermaßen Angst und ich bewundere Alvares dafür dass sie keine hat und dermaßen Mut zeigt und Thorin, dass er so viel aushält und dass er sich eingesteht was ich zumindest schon eine Weile vermutet habe.

Aber wenn noch nicht einmal Pfeile aus Mithril den Wendigo umbringen können, was bei Mahal dann.

Aber man merkt, dass du beim Schreiben auch aufgeregt warst und manchmal schneller gedacht als getippt hast. Du hast ungewöhnlich viele Wiederholungen drin und auch ab und an eines vergessen. Passiert, ist nicht schlimm. Vielleicht findet du ja Zeit die auszubessern, denn, zumindest bei mir, stören sie den Lesefluss ein wenig. Ich bin aber auch penibel in der Hinsicht.

Liebe Grüße
MilchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 01.08.2018 | 17:38:29 Uhr
Huhu, danke für dein Kommentar.
Ich habs überflogen, hab mich auch an zahlreiche Kommafehler gestört und korrigiere das wenn ich daheim bin.
So beim in Ruhe lesen störts mich dann selbst.
Kannst du mir per mail schreiben wo genau die Wiederholungen sind? Hab jetzt ad hoc nicht gleich alle sehen können.
Northern Spirit (anonymer Benutzer)
30.07.2018 | 09:57 Uhr
zu Kapitel 8
Hi!!

Ha ich wusste es! Ich wusste es! Haha!! Es war doch der Wendigo!! Mieses kleines ***... Er hat immer noch Alvares Pferd auf dem Gewissen...

Jedenfalls musst du UNBEDINGT so schnell wie möglich das nächste Kapitel hochladen!! Ich muss um jeden Preis wissen, wie es weitergeht!!! BITTE!!!!!!!!

Ansonsten wieder sehr spannend und ausführlich beschrieben!!

Lg. Northern Spirit

Antwort von Raez a Mo am 30.07.2018 | 19:43:17 Uhr
Hi :)

freut mich, dass es dir gefällt.
Dachte schon, ich ziehe alles viel zu sehr in die Länge worunter die Spannung leiden würde.

Tatsächlich ist das der vorletzte Teil. Mit dem nächsten Teil ist die Geschichte (erstmal) beendet.

Ich hab das Kapitel soweit fertig, will aber ein wenig Zeit dazwischen haben (aus den bekannten Gründen: Verbesserungen, Ergänzungen, Urlaubszeit)

Aber ich spanne dich nicht allzulange auf die Folter. Keine Angst.
26.07.2018 | 22:36 Uhr
zu Kapitel 7
Hallöchen,

sorry, dass ich dir erst jetzt ein Review schreibe. Ich habe das Kapitel schon gestern gelesen, aber wurde dann verhindert.

Es freut mich, dass Alvares wieder lachen kann, obwohl das Kapitel mit einem echten Schreckensmoment begann. Eigentlich wundert es mich, dass nicht irgendeiner auf die wahnwitzige Idee kommt sie für die Morde verantwortlich zu machen, war sie doch sowohl bei dem Pferd wie jetzt auch bei Peryíte als erste am Ort des Geschehens.

Die Abfuhr die Herdot den aufdringlichen Umwerber erteilt ist super. Die Anmache war ja mehr als lasch.

Langsam zeigt sich die wahre Bestimmung Alvares immer mehr und deutlicher. Sie will ihre Gruppe beschützen und bei dem Gespräch mit dem kleinen Mädchen dachte ich, sie wäre sehr sehr viel älter. Ganz anders als das kleine freche Gör, dass meinem Lieblingszwerg einst die Zunge herausstreckte und sich mit ihm um einen Hasen prügelte.

Der Wendigo ist ja echt ein gnadenloses und blutrünstiges Tier. Ich kenne die "Herrinnen des Waldes" aus Witcher und die waren ja mal nicht ansatzweise so furchterregend, wenn auch genauso brutal wenn sie töteten ... und hässlicher, schon in ihrer alltäglichen Gestalt.

Bin schon gespannt wie es weiter geht und ob sie das Vieh erlegen kann ... und wer ihr dabei helfen wird :-)

Liebe Grüße
MilchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 27.07.2018 | 12:44:21 Uhr
Huhu :)
Alvares hat einiges, großes vor und man könnte zunächst tatsächlich denken, dass sie es für alle tut.
In meiner Geschichte ist der Wendigo zwar bestimmt ein übles Monster, aber allen voran ein fürchterlicher Fluch der Alvares viel mehr abverlangen wird als nur im Kampf zu siegen, denn das wird nicht reichen.

Aber man bedenke: Sie hat sich mit dem Zwergenkönig um den mageren Hasen gestritten weil der für ihren kranken Großvater war.
Für Alvares ist es existenziell wichtig ihren Wert aufzuzeigen ;)
Und Alvares hat Peryite nicht zuerst gefunden, dass war eine der Wachen. Sie hörte seinen Schrei und war halt in der Nähe unterwegs. XP
Falscher Ort. Falsche Zeit.
Schicksal halt.
18.07.2018 | 20:28 Uhr
zu Kapitel 5
Hey

Du hast Recht. Dieses Kapitel ist düsterer als die vorherigen. Und das ist auch gut so. Abwechslung muss sein, dann bleibt der Spannungsbogen auch gut erhalten. Alvares hat ja so einiges erlebt und auch einstecken müssen.
Erst ist da die Sache mit dem Galgen, die sie offensichtlich sehr mitgenommen hat. Wer kann es ihr verübeln. Jeder der einen solchen Anblick nicht kennt, würde davor zurückschrecken. Schrecklich soetwas. Ich finde es schön, dass sich die Beziehung zwischen Thorin und Alvares deutlich verbessert hat. Umso mehr hat es mich überrascht, dass Thorin anfängt von dem jungen Mädchen zu träumen. Ob sich da vielleicht etwas anbahnt? Noch ist sie ja ein Kind. Aber vielleicht später, wenn etwas Zeit vergeht? Ich bleibe auf jeden Fall gespannt.

Und das mit Braenn. Das hat mich persönlich ja am meisten schockiert. Was muss es für sie nur für ein Schock gewesen sein, das geliebte Pferd so zu sehen. Ich hoffe Thorin passt weiterhin gut auf sie auf, ich denke sie wird ihn in der nächsten Zeit brauchen, auch wenn sie das vermutlich nicht zugeben würde. :)

Ich bin schon gespannt wie es weitergeht.
Einen schönen Abend dir noch. :D

LG Soleira
16.07.2018 | 13:06 Uhr
zu Kapitel 5
Hallöchen,

wirklich ein schwermütiges Kapitel, du hast nicht untertrieben.
Nun gut, für all die losen Fädchen ist es ja auch noch zu früh um miteinander verwoben zu werden und so hält sich die Spannung.

Das arme Pferd und die arme Alvares. Man hat so gemerkt, dass sie dieses Tier abgöttisch liebte und gerne mit ihm gearbeitet hat. Hoffentlich kann sich Thorin etwas um sie kümmern und mit Gesprächen wieder aufheitern, denn ich denke, solche, in denen sie nicht als Kind behandelt wird, benötigt sie mehr als jeder andere. Jetzt, da ihm immer mehr bewusst wird, dass sie beide doch mehr verbindet als er anfangs jemals dachte. Thorin war damals als Smaug kam 24 und damit noch ein Kind in der Welt der Zwerge. Im Film wird er als der heroische Krieger an vorderster Front dargestellt, aber eher wird er zu Tode verängstigt gewesen sein und den Verlust von womöglich auch nahen Verwandten miterlebt haben.

Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal
MilchMaedchen
16.07.2018 | 12:55 Uhr
zu Kapitel 5
Hallo und guten Appetit, falls du gerade beim Essen sitzt.
Mit diesem Kapitel hast du mir gerade die Mittagspause versüßt. Vielen Dank!
Die Geschichte wird jetzt wirklich spannender und nimmt Fahrt auf. Die Sache mit Braenn ist wirklich etwas unheimlich... Ich freue mich aber, dass Thorin und Alvares sich nichtmehr täglich die Schädel einschlagen und sie neue Erfahrungen sammeln konnte-auch wenn diese nicht unbedingt erfreulich sind.
Ich bin gespannt, wie es weitergeht
Deine Lady Gaunt
PS: Die Bezeichnung "Ahnen" ist für Alvares' Vater und Opa vielleicht etwas übertrieben-landläufig versteht man darunter schließlich eher Verwandte, die lange verstorben sind

Antwort von Raez a Mo am 18.07.2018 | 04:37:57 Uhr
Thorin wird für Alvares noch eine große Rolle spielen und sie nachhaltig beeinflussen.

Hm, ja, dass mit den Ahnen hab ich korrigiert.
Fand den Ausdruck "Väter" aber auch nach heutigen Maßstäben nicht mehr richtig xD
15.07.2018 | 16:56 Uhr
zu Kapitel 4
Hallo :)
Das ausgrechnet jemand wie Thorin in eine Schlingfalle gerät und am Ende dann nur noch in Unterwäsche herunterbaumelt sieht/liest man auch nicht alle Tage :D
Und dann wird er dafür auch noch von Alvares ausgelacht. Da wäre ich aber auch sowas von sauer gewesen ... Das hat das freche Mädel dann aber auch verdient zu spüren bekommen.
Aber sie kommt dann doch noch aus eigenem Antrieb zu ihm und entschuldigt sich und damit ist er dann auch zufrieden. So langsam scheinen die beiden ja miteinander auszukommen.
Irgendwie klar, dass das Mädchen nicht über Sachen wie Heirat und Haushalt und solche Dinge denkt. Hallo? Sie ist ja auch gerade mal 12! Und dann kommt da ein Halbwüchsiger daher, der mitten in der Pubertät steckt und ist depremiert darüber, dass Alvares sich nicht für ihn interessiert? Soll er mal ein, zwei Jahre warten, dann wird sie das mit den jungen Männern vielleicht schon anders sehen.
Jetzt geht es aber erst einmal in die große Stadt. Für Kinder ist das bestimmt aufregend, aber wenn man sich nicht einmal die Farbe für eine neue Hose aussuchen darf, dann macht das bestimmt weniger Spaß, dort einkaufen zu gehen.
Aber vielleicht passieren ja noch andere spaßige Sachen? Ich bin mal gespannt.
LG

Antwort von Raez a Mo am 15.07.2018 | 22:24:30 Uhr
So gesehen ist Alvares gerade im Alter Namens: "Jungs sind eh alle doof".
Zumindest war das zu meiner Zeit noch so xD

Ja, Thorin hat es schon nicht leicht mit ihr, doch er ist es von seinen Neffen noch gewohnt und auch wenn man ihn als ernst, grumpy darstellt, glaub ich schon, dass er fähig ist auch ein Stück weit über sich selbst lachen zu können.

Alvares hat besonders wegen den vielen (farbigen) Möglichkeiten des zwergischen Volkes großes Interesse an Thorin und seiner Sippe.
Sie ist neugierig und das macht es ihr leicht mit ihm auch mal ein normales Gespräch zu beginnen, wodurch er sie besser kennenlernt.
Allzu spaßig wird der Plot aber in nächster Zeit nicht werden, denn Thorin entdeckt in Alvares viele, ernste und bittere Parallelen zu sich.
Aber... spoiler... is nicht, sorry ;)
14.07.2018 | 21:43 Uhr
zu Kapitel 4
So, wo fange ich an:

Aleph tut mir echt leid, aber die Kleine ist gerade erst einmal 12, Selbst in grauer Vorzeit haben hier nur wenige Mädchen bereits geheiratet, geschweige denn an Jungs Interesse gehabt. Hoffentlich wird das noch.

Die kleine Annäherung zwischen Thorin und Alvares war niedlich. Ich sah die beiden direkt vor mir wie sie einträchtig zusammen auf dem Boden kauern. Aber kann es sein, dass zwergische Pfeilspitzen schärfer sind als die von Menschen gefertigte? Wundern täte es mich allerdings nicht, wenn es so ist.
Aber das Bild Thorins in Unterwäsche am Baum hängen wird mich noch länger begleiten. Einfach zu herrlich und ich musste so was von lachen darüber. Aber seine Bestrafung war ein wenig hart. Armer Kili, armer Fili, die mussten bestimmt auch einiges über sich ergehen lassen.

Die Versöhnung danach zeige allerdings auch, dass er sich schon mit so manchen jungen Dickköpfen auseinandersetzen musste. Sehr gut gesprochen, Thorin. Willste meine beiden Jungs auch mal zurechtrücken, die haben es auch nötig?

Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal
MilchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 15.07.2018 | 22:18:23 Uhr
Thorin in Alvares Falle tappen zu lassen hab ich nachträglich eingearbeitet.
Ich wollte es ihm nicht ganz so leicht machen, Alvares zu mögen.
Aber ihm fällt es später leicht, sie zu verstehen. Aber ich will nicht spoilern.

Thorin Schmiedekunst spielt in diesem Teil der Geschichte eine bedeutende Rolle, besonders für Alvares Pläne zum Schluss.

Aleph ist zwar (jugendlich) ein wenig in Alvares verschossen, aber ihm hängt vor allem ein ehrgeiziger Vater im Nacken, dessen Frau Gondorianerin ist.
Die werdet ihr etwas später noch kennen lernen... aber *spoiler*.

Alvares wird aber eher niemals einer wahren Liebe frönen können. Warum... ?*spoiler*

Grins.
Wie du siehst ist alles noch sehr, sehr offen.
13.07.2018 | 21:04 Uhr
zu Kapitel 4
Hi,
gerade bin ich über deine Geschichte gestolpert und habe sie und einem Schwung durchgelesen. Ich muss zugeben, ich bin dank deines Schreibstils und des bisherigen Verlaufs richtig in der Geschichte drin und könnte so noch ewig weiterlesen.
Gerade bin ich natürlich furchtbar gespannt, was im nächsten Kapitel passiert - das war wirklich ein fieser Cliffhanger!
Hoffentlich spannst du mich nicht zu lange auf die Folter
Deine Lady Gaunt
PS: Die wenigen Grammatikfehler, die du machst, sind sogal für einen pingeligen Meschen wie mich zu vernachlässigenxD

Antwort von Raez a Mo am 13.07.2018 | 22:21:50 Uhr
Huhu,
Danke für dein Review :)
Eigentlich war diese Stelle gar nicht so als Cliffhänger vorgesehen xP
Das nächste Kapitel wird frühestens Montag erscheinen, aber auf jeden Fall nächste Woche.

Die Leute brauchen ja such Zeit zum lesen und oft liest man ja noch woanders. Außerdem brauche ich auch ein wenig Zeit zum umschreiben und korrigieren.
Zu Beispiel hab ich gestern 2 Kapitel umgeschrieben und jetzt bin ich weit zufriedener damit.
Gut Ding will lange Weilen haben ;)
13.07.2018 | 23:23 Uhr
zu Kapitel 3
Hallöchen,

wahnsinn, wie detailreich und sachlich richtig du das alles beschreibst. Reitest du selber bzw. hast du viel mit Pferden zu tun oder ist das alles Recherche?

Den Wendigo gibt es also auch in Mittelerde. Das hässliche Vieh kommt aber auch überall vor, auch wenn er sich nur selten Blicken lässt. Schlimmer ist da ja nur der Wolpertinger. Ich würde ihn ja in Wäldern zur Zeit des Vollmondes suchen, denn der Waldgott aus Prinzessin Mononoke erinnert mich immer ein wenig an ihn; also vom Aussehen her, nicht vom Gemüt.

Das du anscheinend viel im Verborgenen geübt hast, merkt man deutlich, obwohl ich es schade finde, dass diese Übungen nicht ans Tageslicht kommen.

Ich selber kann mich auch nicht wirklich mit den Elben anfreunden, egal welcher Stamm. Persönlich sehe ich mich als Zwergin, nicht nur vom Aussehen und der Körpergröße her, sondern auch vom Charakter. :-) Die Rohirrim sind natürlich auch sehr interessant.

Ja das mit dem sich zu viel und zu verworren ausdenken kenne ich auch. Ich habe mir alles was ich mir mal erdacht habe und vielleicht weiterverwenden möchte notiert um nichts zu vergessen oder irgendwann einmal Unsinn zu schreiben.

Thorin als Schmied gefällt mir übrigens auch sehr gut. Auch, wie er mit dem Schmied umgeht und sich anscheinend schon bei ihm beweisen konnte.

Das mit Herdot macht mich allerdings traurig und ich befürchte Schlimmes für die nächsten Kapitel.

Liebe Grüße und bis morgen, schaff das zweite Kapitel heute leider nicht mehr
MilchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 13.07.2018 | 23:48:19 Uhr
Die Gestalt des Wendigo gefällt mir sehr gut und er passt zu einem Volk wie die Rohirrim recht gut.
Finde ich zumindest.

Ich lehne mich ein wenig an den Herren des Waldes aus „The witcher“ an, habe aber auch immer ein wenig einen Daedra aus The elder scrolls -Reihe im Gedanken. Sein Name war Hircine.

Und ja, ich hatte bis vor einem Jahr ein eigenes Pferd, dass ich seit jungen Jahren hatte und selbst angeritten hab. Daher weiss ich das ein oder andere, würde mich aber nicht als Profi darstellen wollen, denn meine Stärken lagen zwar im Umgang und Training an der Hand, aber als Reiter war ich eine Niete.

Thorin und Björn könnte ich noch ein wenig ausarbeiten, werden aber gute Freunde.
Mach ich mich dran ;) gute Idee.
09.07.2018 | 20:56 Uhr
zu Kapitel 2
Hallöchen,

so ... du bist dir zu 100% sicher, dass das dein Erstlingswerk ist?
Ehrlich, ich habe damals (OK ich war höchstwahrscheinlich auch noch deutlich jünger als du) laaange nicht so perfekt und stilsicher geschrieben.

Die Backgrounds die du dir für beide Völker ausdenkst sind schlüssig und sehr gut durchdacht. Über beide ist ja nicht wirklich viel bekannt und man kann sich hier als Autor richtig austoben, deshalb schreibe ich gerne über Zwerge und nicht über Elben, die ja von Tolkien sehr detailreich beschrieben und ausgearbeitet wurden.

Die Bescheibung von dem zwergenstörrischen Pony und wie sehr Thorin es ins Herz geschlossen hat gefällt mir am meisten.

Eine Anmerkung noch: Fili (2859) und Kili (2864) wurden nach dem Verschwinden Thraíns geboren, egal ob du Jackson (2799) oder Tolkien (2845) als Grundlage nimmst. (in Klammern die jeweiligen Jahreszahlen)

Liebe Grüße
MilchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 10.07.2018 | 14:56:33 Uhr
Hallo,

und vielen Dank für dein Review.
Ich würde zumindest sagen, dass es mein Erstlingswerk ist, welches der Öffentlichkeit zur Verfügung steht.

Tolkien zu Ehren würde ich irgendwann etwas über die Elben einfließen lassen, aber mir persönlich ist das hochgelobte, schöne Volk nicht sympathisch.
Rein menschlich kann ich m ich eher mit den Zwergen, Rohirrim, auch den Auenländern, eher identifizieren und dass sie allesamt noch künstlerische Freiheit bieten wird zumindest mir persönlich ein wenig gerecht, was aber auch ganz schnell einen in Versuchung bringen könnte, zuviel in den Plot zu verweben.

Danke für deine Info (hab's schon korrigiert) und ja, dass Pony musste sein :P und dies ist vielleicht auch der erste Hinweis darauf, dass Thorin zwar Zwerg ist, aber ab und an anders kann als nur Zwerg zu sein.
08.07.2018 | 19:59 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo :)
Schön mal eine Geschichte zu entdecken, die vor der Zeit der Rückeroberung des Erebor handelt und sich dann auch noch mit Thorins Reisen auf der Suche nach seinem Vater beschäftigt.
Mit seinem Zusammentreffen mit dem Mädchen fängt die Story ja schon vielversprechend an. Die Kleine war mir auf Anhieb sympathisch :D Aber sie tut mir auch irgendwie leid, dass sie so zerbrechlich und kränklich wirkt und nur mit gutem Zureden etwas isst.
Bin mal gespannt, wie ihr Schicksal mit dem von Thorin verflochten sein wird.
Ja, mehr kann ich noch nicht sagen, ist ja schließlich das erste und noch einzige Kapitel ^^'
Eine Formulierung von dir hat mich aber stutzig gemacht. Die Geschichte wird ja aus Thorins Sicht und in der Ich-Perspektive erzählt. Ich glaube nicht, dass er auf Worte wie "niemals nicht" verwenden würde, sollte er mal ein Tagebuch schreiben xD Du verstehst?
Na ich warte dann mal die nächsten Kapitel ab.

LG Veritami

Antwort von Raez a Mo am 08.07.2018 | 20:22:36 Uhr
Huhu,

danke für dein Rev.

Mh, ja. Könnte sein, dass er solcher Arten Wort nicht wirklich verwendet, doch ehrlich gesagt denke ich, dass es mir sehr, sehr schwer fallen wird, wenn es überhaupt denn möglich ist, ihn hier so sprechen zu lassen, wie es z.B. ein Hr. Tolkien hätte tun können.
Aber ich werde in den folgenden Kapiteln drauf achten, dass es nicht zu modern wird und werde es auch korrigieren.
Kann aber bzgl. dessen keine hohen Versprechungen machen ^^;, bin Author "in Ausbildung...".
06.07.2018 | 22:52 Uhr
zu Kapitel 1
Hallöchen. Gestern den Beginn deiner Story entdeckt und gleichmal reingelesen, aber ersts heute dazu gekommen auch ein Review zu hinterlassen.

Wirklich sehr sehr interessanter Plot, den du dir da ausgedacht hast. Hab ich in der Art noch nicht gelesen.
Ich mag deinen Schreibstil, lässt sich alles sehr flüssig lesen und mach dir keine Gedanken wegen dem fehlenden Betareader, ich habe zumindest in diesem ersten Kapitel keine Fehler entdeckt.

Die Kleine ist ja aber wirklich ein kleines Rotzgör. Vielleicht sollte Thorin sie mal ordentlich übers Zwergenknie legen. Mein Güte, er kommt doch auch mit Fili und Kili zurecht.
Ich mag allerdings ihren Vater sehr gerne. Der scheint ja ein ganz anständiger und ehrhafter zu sein.
BIslang ist Thorin noch nicht aus seiner bekannten Rolle gefallen. Auch wenn er hier aufgeschlossener und nicht ganz so verbohrt ist. Es liegen halt ein paar Jahre dazwischen. Aber mal sehen wie du ihn weiterhandeln lässt.

Eine Frage hätte ich dennoch: Du hältst dich vom Hintergrundplot her an die Filme? Wenn nein, eine kleine Anmerkung die dir garantiert die gesamte Story verhaut: Thorin weiß vom Tod seines Vaters, der schon viele Jahre zuvor in DolGuldur gestorben ist. Gandalf fand ihn dort im Jahr 2850 D.Z. und womöglich überbrachte er ihm diese Nachricht in den Blauen Bergen, denn Thorin regierte hier bereits als König über Durins Volk.

Liebe Grüße und man liest sich bestimmt noch einmal
MilchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 07.07.2018 | 09:18:24 Uhr
Liebe(s) MilchMaedchen,

vielen Lieben Dank für dein Review, dass bedeutet mir sehr viel, bin ich auch bisher leider nur heimliche Leserin deiner Geschichten und hab selten so detailreiche, aber auch komplexe Storys unter die Augen bekommen wie deine, die sich ebenfalls super lesen lassen.
Da ich jedoch noch nicht so sehr lange auf FF.de lese fehlen mir zig Kapitel und leider auch (bedingt durch Arbeit) ein wenig die Zeit, die ich aber hoffentlich in den nächsten Wochen aufholen kann.

Ich halte mich bisher eher an den Film und hoffe aber, dass ich da auch nichts mit dem Buch durcheinander bringe. Das Tolkien-Universum ist sehr, sehr groß und komplex und ich fürchte, dass nicht alle Quellen ganz so korrekt sind.
Aber vielen Dank für deine Information. Das ist sehr,sehr wertvoll und ich hätte auch kein Problem damit, die Story anzupassen. Ist ja nicht so, als ginge dies nicht. ;o)

Ich wollte Thorin ein wenig aufgeschlossener in Hinsicht der anderen "Kultur" erscheinen lassen. Er selbst gibt von seinem Zwergendasein zwar ein wenig preis (in den folgenden Kapiteln), aber auch nicht wirklich viel.
Und auch das er ja stur und zugeknöpft gewesen ist, so dachte ich, könnte das vielmals auch in Hinsicht seiner "Beschützerrolle" gegenüber seinem Volke liegen, dass nun aber nicht zugegen war und auch hat er sich "allein" auf die Suche nach seinen Vater gemacht, was durchaus zeigt (zumindest im Film), dass er das Risiko bereitwillig einging auf eine der Reisen zu sterben.

Vielen Dank für die ermunternden Worte :), dass motiviert ungemein.

Schönen Restsonntag noch.
15.02.2019 | 21:05 Uhr
zur Geschichte
Hallöchen meine Liebe,

interessant. Nicht nur, dass die Pferde, sogar ihr trauerster Freund, Angst vor Alvares empfinden, so wie ich es mir bereits dachte, sie kann so wie ein Vampir (die ja ebenfalls Wanderer zwischen Leben und Tod sind) die Schwelle eines Hauses erst übertreten, wenn man sie herein bittet. Und mit ihr öffnet man auch dem Bösen Tür und Tor. Tröstend finde ich das ein wenig, denn es bietet einen gewissen Schutz, wenn man denn darum weiß.

Nukrúl also. Ein Ainur, was es nur noch interessanter macht. Denn die Ainur sind die geistigen Kinder Ilúvatars. Dieses Geschöpf scheint allerdings bereis von Anfang an Böse zu sein (anders als Melkor, der zwar ebenfalls nicht ganz so edle Gedanken hegte, aber nur durch die Sünden Habgier, Neid und Hochmut wirklich schlecht wurde) und damit wohnt auch eine Boshaftigkeit in Ilúvatar selber.
Er sammelt Seelen, verwehrt ihnen das Hinübergleiten in die friedlichen, endlosen Hallen. Will sich so an einem seiner Brüder (Mandos) rächen und somit auch an Ilúvatar, auch wenn er nicht nur seine Kinder heim sucht.

Liebe Grüße und bin schon sehr sehr gespannt, wie es weitergeht
MilchMaedchen
Northern Spirit (anonymer Benutzer)
09.02.2019 | 00:50 Uhr
zur Geschichte
Moin Raez a Mo!

Wow, dass war wirklich wieder ein totales Gänsegautkapitel...Erinnert mich stark an The walking Deth.....Also Alvares erinnert mich darin....Auch Kjatas Worte waren verdammt gut verkörpert...

Bin wirklich extremst gespannt ob es Hilfe für Alavres gibt...

LG. Northern Spirit

Antwort von Raez a Mo am 09.02.2019 | 01:44:26 Uhr
Hehe :)
Du bist ja echt immer die erste die sogar mitten in der Nacht schreibt.

Ja, Kjata hab ich eingebaut weil ich irgendwie ein schlechtes Gefühl hatte Berian einfach so sterben zu lassen. Deswegen hab ich seine Story noch ein wenig ausgebaut und jetzt kann ich ihn in (un)frieden ruhen lassen.

Bin gespannt was Alvares sagt wenn sie schnallt, dass sie tot ist ;)
06.02.2019 | 10:58 Uhr
zur Geschichte
Hallo meine Liebe,

ein wirklich ruhiges Kapitel im Vergleich zu den vorausgegangenen. Aber nicht weniger ereignisreich.

Thorin möchte Kili nun also doch mitnehmen. Nicht, weil sein jüngster Ziehsohn Mut bewies, obwohl er diesen durchaus zeigte, sondern, damit er ihn im Auge behalten kann. Denn in diesen ist er noch immer ein dummes Kind, das sich nur allzu leichtfertig in Abenteuer stürzt. Womöglich befürchtet Thorin, er könnte der Gemeinschaft hinterherreisen, sollte man ihn zurücklassen.
In einer gesicherten Monarchie sind die Freiheiten die der Zweitgeborene im Gegenteil zum Thronfolger genießt von Vorteil. Aber Durins Volk lebt schon viele viele Jahrzehnte nicht mehr unter dem Schutz eines mächtigen Königshauses und uneinnehmbarer Hallen. Einzig ausgesuchte Mitglieder der Dienerschaft und die, die Thorin bereits von Anfang an treu und uneingeschränkt selbst im Exil und ohne Arkenstein folgen, werden ihn auf der Reise begleiten. Auch der noch ominöse Meisterdieb den Gandalf besorgen möchte, wird ein loyales Mitglied werden. Und zuletzt wird auch Thorin erkennen wie stolz er auf Kili sein kann, denn er wird im Schatten der Drachenkrankheit als einziger das Wort gegen ihn erheben.
Dís fürchtet sich. Sie denkt an ihren Mann, Bruder, Vater und Großvater, die allesamt im Kampf um eine gute Sache starben. Die verlorene Heimat schwebt wie ein Leichentuch über den Gedanken.

Alvares hingegen ahnt so langsam, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Sie müsste eigentlich tot sein. Zwar hat sie keine Erinnerungen mehr an das Geschehene, aber die verbliebene und nicht heilende Wunde ist tief. Zudem bereitet ihr Körper- und Herzenswärme Qualen. Essen stößt ihr Körper ab, denn er benötigt die Energie nicht mehr. Dennoch wird sich bestimmt bald Hunger entwickeln. Sogar Senna sorgt sich.
Ich frage mich, ob Tiere, die ja einen besseres Gespür haben, ihre Wandlung bemerken werden.

Liebe Grüße und bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht
MilchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 06.02.2019 | 11:26:00 Uhr
Hallo ^,^

Ja, ich treibe jetzt nach und nach die Ereignisse voran damit "Jeder" mal langsam auf seine Reise geht.
Thorin wird noch einen besonderen Grund bekommen erst Recht zum Erebor aufzubrechen und Alvares, naja, die hat halt so ihre persönlichen Schwierigkeiten und muss sich bald darum kümmern.
Im nächsten Kapitel wird auch ein wenig der Hintergrund beleuchtet und aufgeklärt woraufhin dann im übernächsten Kapitel die Gegenwart eine zentrale Rolle spielen wird. Die Gegenwart, ein besonderer Wunsch und... naja, ich spoiler nicht gern :) und alles ist noch ein wenig ausbaufähig, da mich auch oft eure Reviews und Interpretationen dazu bringt mir in andere Richtung noch mal Gedanken zu machen und Dinge einzubauen die ich selbst als Author erstmal nicht gesehen hatte.
Derzeit gibt es aber einen recht gespannten roten Faden und somit sind schon einige Kapitel soweit fertiggestellt und warten auf den Upload.

Also bis bald und dir eine gute Restwoche ;)
Northern Spirit (anonymer Benutzer)
03.02.2019 | 18:48 Uhr
zur Geschichte
Hallöle Raez a Mo!!

Ui ein wirklich, spannendes Kapitel...Das ist dann also der Beginn der Reise...Thorins Rede an Dis hatte mir wirklich Gänsehaut gemacht...Wirklich gut geschrieben!

Freue mich auf weitere Kapitel!

Lg. Northern Spirit
01.02.2019 | 15:52 Uhr
zur Geschichte
Hallo!
ich hab mal wieder eine ganze Weile nichts von mir lesen lassen, verfolge aber immernoch mit angehaltenem Atem deine Geschichte!

Alvares ist also wieder unter den lebenden... Aber zu welchem Preis?wie schon einmal angedeutet: das ist sicher nicht umsonst. Lazarus scheint sie ja geradezu zurueck geschickt zu haben. Und das sicher nicht mit Guten Absichten. Arme Alvares, wird zum Spielball hoeherer Maechte. Ob es da einen Weg raus gibt?
Was fuer Suenden des Vaters? Hat Helger sich was zu Schulden kommen lassen? Hm.... ich meine mich zu erinnern, dass er mal Feldherr War oder so.... Im krieg geschehen ueble Sachen. Aber da werde ich wohl abwarten muessen :)
Jedenfalls gehe ich nicht davon aus, dass Lazarus Alvares zurueck geholt hat weil er eine gute Tat vollbringen wollte. Curriculum aufbessern oder so

Alep... den hats boese erwischt. Mitleid kann ich nicht wirklich aufbringen.

Also, ich kann Helger irgendwie verstehen, immerhin geht es um seine Tochter. Uebertreiben hat er aber trotzdem, immerhin War auch Kili eindeutig verletzt. Thorin scheint das auch so zu sehen.... bin mal gespannt was der herr koenig dazu zu sagen hat.
und der Totengräber. .. Nun, so unsympathisch er auch ist, ich haette ihm vorher noch ein paar Informationen entlockt...

Antwort von Raez a Mo am 03.02.2019 | 15:12:21 Uhr
Das siebzigste Review.
Menia? Machst du das mit Absicht? xD

Schön das du dich meldest.

Ja, dieser Buchteil beschäftigt sich überwiegend mit einem Sündenberg und dem darauf folgenden Sündenfall und überhaupt hat am Ende vermutlich jeder Beteiligte auf die ein oder andere Art Blut an seinen Händen.

Der Preis wird hoch sein und ein Ausweg wird so hochpreisig sein, dass es kaum vorstellbar ist, dass es ihn gibt. Spätestens in diesem Teil wird Alvares der Preis der "wahren" Unsterblichkeit bitter aufstoßen.

Und Lazarus ist alles andere als eine gute Person, aber charmant wie er sein kann glaubt man das am Anfang erstmal nicht.

Helger brauchte die Informationen nicht. Der weiß mehr als wir alle glauben... ;-)


LG und schönes WE noch

Raez a Mo
Northern Spirit (anonymer Benutzer)
28.01.2019 | 17:47 Uhr
zur Geschichte
Oi Raez a Mo!!

Ja, ich weiß ich bin spät dran, aber ich war das Wochenende bei einem kleinen Familientreffen und hatte da keine Gelegenheit dein neues Kapitel zu lesen...Vor allem da meine kleine Cousine meinen ganzen Akku leergespielt hat -.-...'

Aber nun zum Kapitel....Wie immer wirklich sehr interessant, wenn auch etwas schwer zu lesen...Jedenfalls für mich....Deine Wortwahl und Beschreibung ist nämlich so verdammt präzise, dass ich meine gesamte Konzentration reinstecken muss um mitzukommen...aber das ist nicht schlimm...So ist eben dein Schreibstil...und er gefällt mir sehr gut...

Und nun zur Handlung:

Ich glaube für Aleph ist es Strafe genug, dass er jetzt so irre ist...da ist eine Enthauptung oder sonstwas gar nicht nötig...auch der Kampf mit dem Totengräber war wirklich sehr interessant zu lesen, sowie Helgars Veränderung....

Freue mich auf weitere Kapitel!

Lg. Northern Spirit

Antwort von Raez a Mo am 28.01.2019 | 18:24:06 Uhr
Huhu,

ja, ich denke auch, dass meine Kapitel recht detailiert und gefüllt sind und deswegen halte ich sie absichtlich recht kurz.
Einfach um den Leser nicht noch mehr zu fordern und deswegen kann ich ja auch verstehen, dass viele durchaus zu Recht nach anderen, kurzweiligen und oberflächlichen Geschichten für die Freizeit Ausschau halten.
Dies ist bei mir halt einfach jetzt nicht der Fall geworden, obgleich ich eigentlich (wie immer) etwas anderes geplant hatte.

Ja, Aleph ist so Banane, die macht bei dem nen Kreis.
Seine Geschichte ist dennoch nicht vorrüber, aber mal sehen.
26.01.2019 | 23:08 Uhr
zur Geschichte
Hallöchen meine Liebe,

Alvares ist also in das Reich der Lebenden zurück gekehrt. Mehr oder minder, wenn man ihren Zustand betrachtet. Ihr Schicksal wird nicht das ihrers Großvaters sein, vermute ich. Lazarus, der lebendige Tode, hat etwas besonderes mit ihr vor. Die Wesen Mittelerdes sind vorsichtiger geworden. Eine dunkle Macht, die sogar schlimmer ist als ein Wendigo, regt sich im Stillen. Man sieht ihn nicht, ist er doch nur eine Schattengestalt, ein Nekromant, der ebenfalls Tode wiedererwecken und sie sich zu Willen machen kann, aber die Herzen spüren ihn. Es wird immer schwieriger für ihn an das so maßlos Begehrte zu gelangen. Deshalb benötigt er einen Köder. Eine junge, hübsche Frau die ihm Türen öffnet, die sonst für ihn verschlossen bleiben.

Der Tod wird zu ihren Füßen stehen, wenn sie trunken von Liebe in ihren Betten liegen und ihre Herzen leicht und verführerisch schlagen. Das Zeichen, dass sie sterben müssen. Der Gevatter Tod, das wohl gruseligste Märchen der Gebrüder Grimm, neu ausgelegt. Denn der Wendigo kennt keine Gnade. Er ist nicht Mandos, der Schicksalsrichter, der aber dennoch gutmütig sein kann, den man beschwören und bitten kann, den Liebsten zu verschonen.

Langsam entwickelt sich deine Story zu einer echten Gruselgeschichte. Nicht, dass sie dies dann und wann schon war, aber die freudigen Feste und bunten Beschreibungen sind endgültig vorbei.

Liebe Grüße
MIlchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 28.01.2019 | 18:21:48 Uhr
Hallöle,

tatsächlich denke ich viel an diese Märchen und wie man es bemerkt, verwebe sich sie ein wenig in meine Geschichte.
Als Inspiration und Brücke, sozusagen.

Ich bin mal gespannt, was ihr über lazarus' "wahre" Identität denkt, wenn es soweit ist ;)


LG
Raez a mo
22.01.2019 | 13:44 Uhr
zur Geschichte
Hallo meine Liebe,

auch hier wieder danke für die Warnung am Anfang. Ist ein sehr sensibles Thema und auch wenn es nur Andeutungen waren, so kann allein die Vorstellung erschrecken, dass ein Mensch so etwas macht.

Aleph lebt also noch, aber die Erlebnisse haben seinem Geist dermaßen zugesetzt, dass er für sein Leben gestrafft ist. Ich könnte jetzt wie Kili und Helger sagen, Recht geschieht ihm, aber in einer Zeit, in denen Schwachsinnige gerne mal ein Loch in den Kopf gebohrt wurde, um die bösen Geister herauszuholen, oder literweise Blut und andere "Säfte" entnommen wurden, droht ihm noch Schlimmeres.

Alvares scheint dagegen mehr tot als lebendig zu sein, auch, wenn ihr Körper bisher kaum Anzeichen der Verwesung aufweist. Eine Nachwirkung der Melodie?

Deine Beschreibung von Lazarus erinnerte mich dieses mal an die Schattengestallt in meinem Lieblingsroman von Stephen King - Das Spiel. Diese hatte auch einen deformierten Kopf, war hünenhaft groß und hatte unproportional lange und starke Arme.

Liebe Grüße und bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht
MilchMaedchen

Antwort von Raez a Mo am 25.01.2019 | 20:25:21 Uhr
Huhu,

den Roman hab ich auch gelesen (ist Jahre her) und ich hab damals wirklich schiss allein von der Vorstellung bekommen. War schon sehr spannend was uns der Herr King da kredenzt hat.

Ja, Aleph ist bestraft, aber seine Geschichte ist noch nicht ganz vorbei und zu Alvares sag ich nur: Sie wird nie wieder die selbe sein ;)

LG

Raez a Mo
Northern Spirit (anonymer Benutzer)
21.01.2019 | 06:45 Uhr
zur Geschichte
Einen wunderschönen lieben Montag, liebe Raez a Mo....

Also dieser Armin ist wirklich eine düstere Gestalt...wahrscheinlich hat der auch nicht mehr alle Tassen im Schrank, wenn er sich schon an einer LEICHE vergehen wollte....*schauder*....Wirklich gruselig....Ernsthaft....

Und diese Gestalt in seinem Haus war Alvares oder? Ich glaube nämlich, dass es Alvares war...Helle, feminine Stimme....Welche Frau wäre sonst so stark?....und recht geschieht diesem verfluchten Aleph....Soll er doch in der Hölle schmoren...

Wieder ein wirklich sehr spannendes Kapitel mit unvergleichlichen Schreibstil...Freue mich auf weitere Kapitel und wie es weitergeht!

Lg. Northern Spirit

Antwort von Raez a Mo am 25.01.2019 | 20:22:47 Uhr
Hi,

und sorry, dass ich mich erst so spät melde. Bin gerade ein Prokrastionsprofi... *augenroll*.

Tatsächlich ist es nicht Alvares (die hat ja ihre Flöte verloren und... ist eigentlich eher ein Hempfling, die wegen ihrer unüberlegten und impulsgesteuerten Angriffe bestenfalls einen kurzzeitigen Vorteil genießt, aber eigentlich nicht sonderlich stark ist. Sie hat ja auch Thorin nicht von sich herunterheben können bis Veitsé ihr half ;), erinnerst du dich?

Aber ganz so falsch wirst du dennoch nicht liegen ;), aber abwarten und Tee trinken.

LG und schönen Abend

Raez a Mo