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Review 1 bis 1 (von 1 insgesamt) für Kapitel 4:
26.07.2018 | 23:20 Uhr
Nabend,
Spike überlegt also, wie er sein Team erreichen kann. Einfacher wäre es gewesen, sich freiwillig zu melden, als man den armen Jungen dazu genötigt hat, ans Telefon zu gehen.
Und klar muss Greg davon ausgehen, dass wirklich einer der Bankräuber ans Telefon geht, aber dann ist es eine Geisel.

500.000 und einen Fluchtwagen und das innerhalb einer Stunde? Typisch, einfach mehr Zeit zu fordern, was aber auch nicht wirklich hilft, wenn sie keine Augen in der Bank haben. Zu allem Überfluss hat der Techniker auch noch einen Platten und der Ersatzmann braucht noch etwas Zeit, die man natürlich nicht hat.
Der Grundriss der Bank spricht auch nicht gerade für sie und die Möglichkeit, dort ungesehen rein zu kommen. Wäre aber auch langweilig, wenn es so einfach gehen würde.

Der Techniker ist doch eher da als gedacht und auf der einzigen funktionierenden Kamera entdeckt Jules Spike unter den Geiseln. Ob das nun wirklich hilfreich ist? Wird man abwarten müssen.

Als Winnie dann von Greg erfährt, dass Spike in der überfallenen Bank sitzt, macht sie sich umgehend auf den Weg. Ob sie helfen kann?

Die Deadline rückt näher, nichts tut sich und selbst Spike macht sich nun Sorgen darüber, ob das glücklich ausgeht.

Nun soll dann Plan B zum Einsatz kommen, von dem niemand ausser der Anführer etwas weiß. Sie sollen einfach durch den von ihm gegrabenen Tunnel verschwinden, nachdem sie ein Loch in den Boden gesprengt haben.

Bekanntlich läuft ja nie etwas so, wie es geplant ist. Wir werden es sehen.

Bis dann
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