Autor: Bihi
Reviews 1 bis 25 (von 94 insgesamt):
30.08.2018 | 19:20 Uhr
zur Geschichte
P.S. Was Dorothy und Edward angeht, schließe ich mich der Meinung von Kira21 an. Das wäre eine gute Idee. Dorothy und Edward sind zwar einige Jahre auseinander und irgendwie verwandt, doch das wäre ja beides kein Hinderungsgrund.

Ich bin so gespannt, wie es weitergeht.

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 30.08.2018 | 22:30:09 Uhr
Tut mir Leid, aber in diesem Pairing habe ich immer noch ein nur neutrales Gefühl. Ich sage nicht 'nein', aber auch nicht 'ja'. Ich schreibe nur das, wozu ich absolut und sicher 'ja' sagen kann.

Wie es weitergeht, könnt Ihr alle in wenigen Minuten sehen, sobald ich den ganzen Vorlauf für den Upload durchgeklickt habe.

LG Bihi
22.08.2018 | 11:12 Uhr
zu Kapitel 44
Liebe Bihi,

was für ein schöner Abschluß. Wow, sind es schon 25 Jahre??? Echt der Hammer.
Ich weiß, ich bin eine lausige Reviewschreiberin, aber ich lese deine Geschichte über die Darcys
mit Freude. Sie gehören schon seit langer Zeit zu meinem sonntäglichen Frühstücksritual. Denn
immer bis zum Sonntag sammle ich deine Kapitel, um sie dann mit Genuß und einem gemütlichen
Frühstück zu vernaschen. *grins*

Ich hoffe, das war noch nicht die letzte Geschichte und du hast noch viel Fantasie für viele weitere
tolle Storys. Auf jeden Fall gebührt dir ein ganz großes Lob für deine Initiative, dein Durchhaltevermögen und
deine Vorstellungskraft. Mach weiter so.

Liebe Grüße
deine Charon

Antwort von Bihi am 26.08.2018 | 23:07:42 Uhr
Liebe Charon,
Vielen Dank für Dein Lob.
Ja, sobald ich den Umzugswahnsinn überlebt und wieder Telefonanschluss habe, geht es weiter. Ideen habe ich genug, nur eben keine Zeit. Die Harry Potter FF läuft nur weiter, weil ich da auf Halde gearbeitet habe.

Das mit dem Frühstücksritual hast Du mal erwähnt und ich denke jeden Sonntag an Dich.
Bis demnächst
LG Bihi
11.08.2018 | 15:07 Uhr
zu Kapitel 44
Liebe Bihi,

wie romantisch! danke für deine großartigen Bücher, freue mich auf die nächsten 25.

Das nächste Weihnachtsfest mit 3 neuen Babys und William jr. ist mit seinen Kindern auch wieder dabei, da kann Charles ja sein Patenkind wieder einmal sehen. Bald wird Charles ja auch sein Gut offiziell übernehmen, bin auf die Reaktionen der Nachbarn gespannt.

Hoffe du findest auch einen Verehrer für Dorothy. Wie wäre es z.B. mit Edward Gardiner, er ist doch auch noch nicht verheiratet.

Liebe Grüße

Kira

Antwort von Bihi am 13.08.2018 | 00:24:22 Uhr
Ja, dieser Abschluss war mal etwas ganz anderes und ich habe es besonders auch Jane und Charles gegönnt, auch einmal so im Mittelpunkt zu stehen.

Das Weihnachtsfest wird endlich wieder so trubelig, wie Fitzwilliam es gerne hat, ja. Er leidet ja immer darunter, dass die kleinen Kinder die Unverschämtheit besitzen, älter zu werden. ;)

Bei Edward G ardiner und Dorothy dachte ich erst 'Nee, der ist zu alt!' Aber dann fiel mir auf, dass Fitzwilliam ja auch siebeneinhalb Jahre älter ist als Elizabeth. Also, ich werde mir das einmal überschlafen. Irgendwie hatte ich für sie noch so gar keine Idee.

LG Bihi
10.08.2018 | 13:04 Uhr
zu Kapitel 44
25 Jahre - wow, wie die Zeit vergeht. Elizabeth und Fitzwilliam sind so ein schönes Paar.
Na dann werden sie wohl die nächsten 25 Jahre auch noch schaffen, die Goldene Hochzeit, wenn die Vorsehung will.
Das Diamentene wäre da wohl ein bisschen zuviel verlangt. ;)

William hat schon recht: Mit Fanny wird er das nie erleben. Da kann man nur hoffen, dass sich Joany und Charles besser entwickeln und ganz nach William kommen, vom Charakter her.

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 10.08.2018 | 22:58:20 Uhr
Wie heißt es doch so schön?: Alt werden ist ganz einfach, man darf halt nicht früh sterben. Mal sehen, was die Vorsehung zu den beiden genannten Zielen meint.

Ich bin ziemlich zuversichtlich, dass Joany und Charles sich anders als die Mutter entwickeln, immerhin darf der Kleine ja beim Festessen immer 'Chairs' rufen. ;) Beinahe fast wie die Großen ... Das hätten damals weder William jr. noch Fanny gedurft, die wären in ihren eigenen Räumen 'abgefüttert' worden.

LG
Bihi
10.08.2018 | 09:31 Uhr
zu Kapitel 44
Moin moin,

seufz, toll romantisch. Ich sehe richtig die Kleider aus grauem Seidentaft (keine Ahnung ob Du Taft im Kopf hattest), wie sie im Kerzenlicht silbern funkeln. Eine tolle Idee die Eltern zum Hochzeitstag mit einer Gala zu überraschen.
Danke für Deine Ideen und Deine Arbeit. 25 Bücher sind schon eine Hausnummer und verdienen tiefempfundenen Respekt.
Danke Danke Danke für tolle Lesestunden

LG
Daggi

Antwort von Bihi am 10.08.2018 | 22:49:51 Uhr
Moin, moin,

Ich hatte Satin im Kopf, aber es ist doch vollkommen egal, ob wir das gleiche denken, solange wir mit unseren Bildern zufrieden sind, oder? Taft hat den Vorteil, dass er changiert und damit besondere Glitzereffekte setzt.

Ich freue mich sehr über Dein Lob und kann nur antworten: Danke, danke, danke, dass Du mir von Jahr zu Jahr so willig folgst. Ohne meine Leser würde das Posten doch keinen Spaß bringen.

Tschüß,
Bihi
10.08.2018 | 06:09 Uhr
zu Kapitel 44
Moin
Und wieder ein Jahr zu Ende, aber diesmal mit einer schönen Überraschung. Ich hatte mich schon gefragt ob solche Anlässe damals nicht gefeiert wurden (oder in England nicht).
Freue mich auf das kommende Jahr.
Bis bald, Moin

Antwort von Bihi am 10.08.2018 | 22:31:00 Uhr
Moin,

Ich weiß, dass die Bezeichnungen 'Silver Jubilee' und 'Golden Jubilee' nicht unbedingt neueren Datums sind. Die Lebenserwartung war damals nicht besonders hoch, so dass solche Jahrestage selten waren. Heutzutage gibt es so viele Scheidungen, dass solche Jahrestage auch schon wieder seltener werden. In reicheren Familien gab es sicherlich Festessen, aber ob es wirklich üblich war, kann ich nicht sagen. Fitzwilliam und Elizabeth waren sich immer selbst genug und wollten ihre Tradition nicht zerstören, sonst wären sie vielleicht auf die Idee gekommen, zumindest ein Diner für Charles und Jane und vielleicht mit den schnell erreichbaren Kindern zu geben. Sie hätten aber nicht daran gedacht, die Freunde aus dem Süden einzuladen, um nicht innerhalb eines Monats zwei Reisen zu erwarten, und Weihnachten war einfach wichtiger.

Tschüß
Bihi
10.08.2018 | 05:11 Uhr
zu Kapitel 44
Ich erhebe mein Glas auf Fitzwilliam und Elisabeth Darcy! Möge das Schicksal ihnen alle erhofften Jubiläen gewähren!
Eine ganz ganz wundervolle Idee von Edmund, Jane hat da wirklich einen Glücksgriff getan. Ich bin auch wieder sehr von der Haltung beeindruckt, dass Elisabeth trotzdem gefahren ist obwohl sie wahrscheinlich wirklich enttäuscht war das der Tag kaputt geht :)
Die Cantervilles mag ich genauso gerne wie Edmund und freue mich sehr dass sie dabei sind. mr. Bennet ist sicher auch sehr froh das seine Lieblingstochter 25 Jahre so glücklich war.
Außerdem möchte ich auch mein Glas erheben auf Bihi, möge sie weiterhin so beeindruckend schreiben! Ich möchte dir noch mal zu 25 tollen großartigen Büchern gratulieren. Ich bin wirklich beeindruckt wie lange du schon in dieser Reihe schreibst ich war auch immer sehr beeindruckt, dass du weiter geschrieben hattest obwohl du dich verletzt hattest. Ich hoffe natürlich dass das nicht noch einmal passiert.
Ich finde deine Bücher ganz großartig und spannend und sie nie langweilig. Alles ist total realistisch und authentisch. Ich habe die ganze Reihe und vor allem meine Lieblingscharaktere sehr ins Herz geschlossen.
Vielen Dank für 25 tolle Bücher, obwohl es natürlich mehr sind :)

LG Aleyna

Antwort von Bihi am 10.08.2018 | 22:19:50 Uhr
Da danke ich doch glatt mit einem Glas Ginger Ale. (Anderes habe ich nicht zur Hand.)

Ob die beiden noch alle weiteren Jubiläen erleben, weiß ich natürlich auch noch nicht. Meine Kristallkugel ist kaputt.

Elizabeth nimmt eben ihre gesellschaftlichen Pflichten sehr ernst. Und darauf hatte Jane wohl vertraut, auch wenn sie bestimmt nichts von der Bedeutung des gewissen Abends ahnte. Um sicher zu gehen, kam der Brief eben 'kurz vor knapp', um wenig Zeit für Diskussionen zu geben. Die hatte sie offenbar mit Silvia zur Genüge, das trainiert.

Ich habe meinen Vorrat weiter gepostet und gaanz gaaanz langsam weitergeschrieben, dann und nur dann geht es, auch wenn ich immer wieder froh bin, dass meine Leser so viel Geduld mit mir haben, wenn es doch einmal schleppend geht.

Wenn ich sportlicher wäre, würde ich hopsen vor Freude über Dein Lob, aber in Anbetracht meiner Erfahrung der letzten 15 Monate lass ich das lieber. (Alles fast völlig ausgeheilt.)

Das ist für mich der wahre Erfolg: Wenn meine Leser meine Büher und vor allem Figuren in ihr Herz schließen. Wie sagte Jane Austen so schön? 'Wenn sie nur Elizabeth und Darcy lieben, ist mir die Kritik egal.' (Sinngemäß, weil ich erstens die Briefe nur auf Englisch habe und zweitens das Buch im anderen Zimmer liegt.)

Ganz liebe Grüße
Bihi
10.08.2018 | 04:58 Uhr
zu Kapitel 42
Liebe Bihi,

ich freue mich sehr dass alle Taufen so schön geworden sind aber vor allem dass es allen Müttern und Kindern gut geht. Alle diese Paare (natürlich auch Edmund und Jane) sind ja genauso wie Elisabeth und Fitzwilliam sehr verliebt und glücklich. Ich hoffe das bleibt für immer so. ich bin schon sehr gespannt auf die nächsten Jahre wie die Weihnachtsfeste sich so entwickeln. gibt es wieder so enge Verbundenheiten wie zum Beispiel zwischen Jane und Willi. Vor allem ist dann natürlich auch interessant wie lange sich solche Freundschaften halten. Wenn es nach mir geht könntest du ewig weiterschreiben ;)
LG Aleyna

Antwort von Bihi am 10.08.2018 | 22:05:38 Uhr
Liebe Aleyna,
Nun ja, anfangs sind alle Paare mehr oder weniger glücklich, oder? Nicht umsonst heißt es 'das verflixte 7. Jahr'. Wer das geschafft hat, schaffft auch mindestens die nächsten zehn Jahre, lt. Statistik.

Wenn es nach mir ginge, könnte auch immer weiter schreiben, aber ich muss erst einmal lästigen Privatkram erledigen.

LG Bihi
10.08.2018 | 04:45 Uhr
zu Kapitel 41
Liebe Bihi,

arme Lydia. Mit so etwas furchtbarem habe ich überhaupt nicht gerechnet. Diese drei ... sind ja noch mal glimpflich davon gekommen. ich bin froh wie viel Unterstützung sie von allen bekommt und dass niemand auf die verrückte Idee kommt es wäre ihre Schuld. Auch wenn sie sicher eine tolle Mutter geworden wäre hoffe ich dass der Tee wirkt und sie das irgendwann verarbeiten und vergessen kann.
Arthurs gut gemeinte aber eigentlich ganz unschuldige Beschreibung wie man sich wehren muss gefällt mir wirklich sehr ;)

LG Aleyna

Antwort von Bihi am 10.08.2018 | 22:00:25 Uhr
Liebe Aleyna,
Frauen der niederen Schichten waren damals Freiwild, die Schuldzuweisung war eine (absichtliche?) Fehlinterpretation der Bibel. Dort heißt es so in etwa, die Frau, die innerhalb der Stadtmauern vergewaltigt wird und nicht um Hilfe ruft, ist der Unzucht schuldig. Das mit der Stadt ließ man weg, hielt der Frau den Mund zu, und schon war sie selber Schuld. Mal sehen, wie es mit Lydia weiter geht.

Nun ja, Arthur hatte schon recht: so ganz alleine als Neunjähriger kann er nicht eine Gruppe Mädchen verteidigen. Dass er dabei eine der wirksamsten Methoden erwischte, war Zufall. Immerhin mochte er sich nicht darauf verlassen, dass die Waldgeister dem Faun zu HIlfe kommen. ;)

LG Bihi
08.08.2018 | 22:26 Uhr
zu Kapitel 43
Was hat wohl Edmund mit Fitzwilliam zu besprechen ? Ich bin gespannt, wie ein Sonnenschirm und freue mich auf die Auflösung des Cliffhangers.

Wie gut, dass es die Möglichkeit gibt, die jungen, unverheirateten Mädchen vor den bösen Männern zu beschützen. Toi, toi, toi, dass Dorothy, Gigi und Annie dabei nichts passiert. Annie kommt fast irgendwie zu kurz, neben den großen Geschwistern und dem verwöhnten Nesthäkchen der Familie Darcy.

Apropos Arthur. Das Zitat ist einfach lustig:

"„Also, ich finde, in diesem Fall schon, um mir zu helfen. Ich kann wirklich nicht alles alleine machen. Hm, wenn die von vorne kommen, müsst ihr versuchen, sie in den Bauch zu treten, weit unten, da wo die Beine anfangen. Das tut so weh, dann hauen die bestimmt ab! Wenn sie zu nah zum Treten sind, weil wir nicht schnell genug reagiert haben, macht ihr das mit dem Knie, mit ordentlich viel Schwung. Das hilft auch. " - Oh, jetzt habe ich Bilder im Kopf und was für welche. Ob das wirklich hilft ? Da möchte ich dann nicht in der Haut der Männer stecken.
Eine schöne Umschreibung für die delikate Stelle.

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 08.08.2018 | 23:00:49 Uhr
Ja, das ist ein altbewährtes Mittel, das aber viel zu selten genutzt wird. Wenn man mit ordentlich viel Schwung rangeht, wie Arthur das fordert, können die Angreifer hinterher die 'Königin der Nacht' singen, sozusagen.

Bei neun Kindern kommt eben immer wieder mal ein Kind zu kurz. Annie ist eine stille, die sich ihre seelischen Streicheleinheiten fast unbemerkt holt, z. B. wenn sie sich freut, weil sie glaubt, Arthur habe den Text ihretwegen gedichtet.

Den Cliffhanger löse ich jetzt nicht auf, dann hätte ich ihn doch gar nicht erst zu schreiben brauchen, oder?

LG Bihi
07.08.2018 | 23:25 Uhr
zu Kapitel 42
Oh, ist das schön, wie fast immer, wenn du eine Taufe beschreibst. Ich kann mir alle Figuren sehr gut vorstellen, besonders natürlich, die welche ich gerne mag z.B. Jane und Edmund und deren Kinder.

Wie gut, dass Fanny und Lady Caldwell nicht dabei gewesen sind, die hätten die fröhliche Stimmung nur zerstört.

Ob Fanny sich inzwischen wohl ihrer Lage bewusst ist oder ob sie immer noch glaubt, dass William sie eines Tages wieder zurückholt ?
Ich würde mich freuen, auch mal wieder etwas über Fanny lesen zu können.

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 07.08.2018 | 23:55:30 Uhr
Fanny und Lady Caldwell hätten entweder die Stimmung gestört oder sich ein Magengeschwür geärgert - oder beides. Ich habe sie doch in den letzten Kapiteln erwähnt. Das reicht doch, oder? Da die Mutter nichts mit den Darcys zu tun hat, war eine Einladung auch nicht wirklich zwingend.
Ich glaube, dass Fanny immer noch in ihrer Scheinwelt lebt, wenn man bedenkt, was sie ihrer Mutter geschrieben hatte.
Momentan verfolge ich eine wichtigere Idee, um das Buch zum Abschluss zu bringen.

LG Bihi
07.08.2018 | 20:49 Uhr
zu Kapitel 41
Arme Nanny Lydia. Dass ausgerechnet ihr so etwas passieren muss. Sie hat es eh nicht leicht im Leben gehabt und nun das. Hoffentlich bleibt die Sache, rein gesundheitlich gesehen, ohne böse Folgen. Das würde ich der Nanny Lydia wünschen.

Silvia ist einfach süß und schon so groß.

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 07.08.2018 | 22:36:50 Uhr
Na, mal sehen, ob es Folgen hat, und wenn ja, welche. 'Gesundheitliche Folgen' ist ja ein weiter Begriff. Wäre sie in der Siedlung geblieben, wäre sie viel ärmer, aber auch vor solch dreckigen Tricks sicherer. Nur war das natürlich nicht direkt zu erwarten gewesen, das wollte ich damit nicht sagen.

Ja, Silvia ist schon richtig groß, so groß, dass sie sich eine Nacht lang merken kann, dass sie nicht stören darf. Das ist für eine Dreijährige wirklich eine große Leistung.

LG Bihi
07.08.2018 | 15:11 Uhr
zu Kapitel 41
Moin
Oh man, erst ist alles so gut und dann das. Aber so ist das Leben. Leider.
Haben die eigentlich vernünftig Nachgedacht? Scheinbar nicht, sonst hätten sie das sein lassen.
Ich nehme Lydia erst in den Arm um für sie da zu sein und später Bete ich für sie.
Möchte aber noch erwähnen das ich mich auf die Taufe freue.
Bis bald, Moin

Antwort von Bihi am 07.08.2018 | 22:45:11 Uhr
Andere Gutsherrn wären vielleicht auch noch sauer gewesen, dass sie nicht die ersten gewesen waren, aber Lydia ist ja fast so etwas wie eine Pflegetochter für Fitzwilliam, der moralisch sowieso integer ist.
Natürlich haben die nachgedacht. Nicht so ganz vernünftig, weil von den dreien ja nur einer geheiratet werden konnte, aber war das nicht vernünftig, sich eine gute Einkommensquelle zu erschließen? (Keine Aufregung, ich bin sarkastisch!) Das war ja irgendwie noch das Glück im Unglück: Die Kerle stritten sich um das Vorrecht und Lydia konnte entkommen.
Lydia tun beide Deiner Reaktionen sehr gut.
Ja, die Taufe kommt jetzt mit dem nächsten Post. Die wollte ich nicht mit dem anderen Ereignis koppeln.

LG Bihi
07.08.2018 | 01:06 Uhr
zu Kapitel 41
Oh mein Gott! Die arme Lydia! Was für Schweine!
Und sie kann mit gar niemand darüber reden!? Ich meine, sie hat ja keine richtige Freundin, soweit ich weiß. Naja vielleicht können Elizabeth oder die Schneiderin da Abhilfe leisten.
Sowas ist schließlich traumatisch. War das damals eigentlich schon strafbar? In der Ehe natürlich nicht, aber sonst?
Alles liebe,
Anna

Antwort von Bihi am 07.08.2018 | 06:50:43 Uhr
Nun, ich denke, Elizabeth und Jane werden ihr helfen.
Es war damals strafbar, wenn es Zeugen für ihre Aussage gab. Außerdem bekamen die Frauen meistens Schuld an der Vergewaltigung, wenn sie sich weigerten, den Vergewaltiger zu heiraten. Bei drei gegen eine hatte sie also keine großen Erfolgsaussichten, weswegen Fitzwilliam ja ganz ohne Verhandlung die Bestrafung vorgenommen hatte. Er war sich der Tatsache bewusst, dass er die Kerle auf einem Quarterday verjagte und sie somit in der schlechten Jahreszeit mindestens drei Monate ohne Lohn und Brot waren.
Auch Jane hilft auf ihre Weise. Schwangere Nannys waren nicht tragbar. Wenn man Lydia nicht entließ, würde automatisch Edmund in Verdacht geraten. Warum sonst beschäftigte man 'so eine', die moralisch nicht befähigt war, Kinder zu erziehen, denn sonst weiter???

LG Bihi
06.08.2018 | 19:01 Uhr
zu Kapitel 40
Hi Bihi,
Entschuldige das ich solange nicht geschrieben hab.
Ich danke dir für die vielen schönen Kapitel.
Es ist so schön zu sehen wie sie alle erwachsen werden. Arthur ist echt Zucker. Toll wie er auf die Musik hört und wie seine Gefühle damit ausdrückt.
Schön das jetzt auch George ein Papa ist. Mr Bennet hat wirkl Glück das es ihm so gut geht. Schön das es alle Neugeborenen und ihren Eltern gut geht. ;)
Vielen Dank wie immer das du uns daran teilhaben lässt.
LG Klick-Perth

Antwort von Bihi am 06.08.2018 | 23:31:45 Uhr
Hi Klick-Perth,
mach Dir nichts draus. Entschuldigung ist absolut überflüssig.

George wird bestimmt ein guter Papa, weil er doch schon als Mini-Gutsherr immer darauf geachtet hatte, dass niemand zu kurz kommt. Von daher war es schon schade, dass er erst noch studieren musste. Charles hat es da besser.

Ja, Arthur ist ein Prachtkerl. Mal so eben die Worte passend zur Melodie zu finden, ist nicht so einfach. (Ich habe drei Anläufe gebraucht, bevor ich es ihn spontan machen lassen konnte. :D )

LG Bihi
06.08.2018 | 12:28 Uhr
zu Kapitel 40
Ein schönes, ruhiges Kapitel, dass mir sehr gut gefällt. Besonders, wie sich die jeweiligen Ehemänner und ihre jeweiligen Ehefrauen kümmern.

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 06.08.2018 | 23:25:28 Uhr
Klar, schön ruhig. Muss ja auch einmal sein, nach dem hektischen Tag, oder? Was liegt denn schon weiter an? Nur ein Besuch der Großeltern, die zum Glück nicht so nervig sind wie andere Großmütter es in meiner Geschichte vorgemacht haben.
Das ist Susan doch zu gönnen, oder?

LG Bihi
03.08.2018 | 19:33 Uhr
zu Kapitel 39
Moin
Wollen wir hoffen das Mr. Bennet die Vorsehung richtig verstanden hat.
Schön, die nächste Generation hat angefangen sich zu entfalten. Und alles ist gut gegangen :-)
Naja, eigentlich hat ja alles mit Jane bzw. mit Fanny begonnen. Aber jetzt fängt es an sich zu entwickeln.
Reizend. Wirklich reizend.
Bis bald, Moin

Antwort von Bihi am 03.08.2018 | 20:42:39 Uhr
Moin,
Du hast so oder so recht: Wenn Du nur die Gutsherrn-Linie rechnest, fängt die Jüngste gerade mit 'entfalten' an. Wenn Du die nächste Generation allgemein meinst, hat sie bereits mit Jane angefangen. Also, ehrlich gesagt, die Fanny rechne ich nicht gerne dazu.

Mr. Bennet ist ziemich raffiniert, wenn es darum geht, Zeit zu schinden. Erst war es das erste Urenkelchen, dann war es das erste Kind Georges und nun ist es der erste Sohn Georges. Mal sehen, wie langmütig die Vorsehung das Spielchen mitmacht. :D

Agatha wird bestimmt noch reizender als Silvia, weil Opa Darcy doch zu nahe dran wohnt und sicherlich heftig beim Verwöhnen hilft.

LG Bihi
03.08.2018 | 15:44 Uhr
zu Kapitel 39
Agatha Barbara - ein ungewöhnlicher Name. Woher kommt er ? Hat Susan ihre Tochter nach einer Vorfahrin/mehreren Vorfahrinnen benannt z.B. nach den Großmüttern ? Oder hat George den Namen ausgesucht ? Oder das Elternpaar gemeinsam, weil ihnen der Name gut gefällt ?

Aha, jetzt weiß ich auch, wie alt Mr. Bennet ist: 76. Das ist schon relativ alt für die damalige Zeit.

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 03.08.2018 | 20:48:57 Uhr
Ich gehe einmal davon aus, das letzteres der Fall ist. Ich habe den jungen Eltern nicht mit solchen überflüssigen Fragen auf die Nerven fallen wollen. Die haben vorerst Wichtigeres zu tun.

Wenn das nächste Kind Georges geboren wird, wird Mr. Bennet 76 oder 77 sein. So hat er jedenfalls gerechnet. Sonst würde er doch nicht hoffen, noch ein Enkelchen mitzuerleben, wenn er jetzt schon abtreten will.

LG Bihi
02.08.2018 | 18:25 Uhr
zu Kapitel 38
Na da hat Mr. Bennet wirklich Glück , dass er zumindest diese Taufe noch miterlebt hat. Vielleicht die nächste auch noch, also jene von dem Baby/eventuell den Babys von George und Susan, das wäre fein.
Doch das liegt nicht in meiner Hand, sondern in jener der Vorsehung.

"Nein, Mimi, das Kapitel habe ich nicht in den letzten fünf Minuten mal eben umgeschrieben! ;) ;) ;)" - wie meinst du das ?
Ich finde diesen Kommentar nicht lustig und bitte dich daher, ihn zu löschen. Danke.

Das Kapitel gefällt mir sehr gut.

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 02.08.2018 | 23:38:35 Uhr
Das wollte ich heute sowieso löschen, aber nun hast Du das durch Deine Frage sozusagen verewigt. Das kann ich nun auch nicht mehr ändern. Schreib solche Fragen lieber als PN. Dann verschwinden die Kommentare wirklich.
Es bezog sich darauf, dass einige Passagen so klingen, als ob ich das 'zu meiner Rechtfertigung' nach dem Beantworten Deines Reviews geschrieben hatte. Der Text war aber schon seeehr viel früher entstanden.

Ja, Mr. Bennet hangelt sich vorsichtig von einer Taufe zur anderen. Mal sehen, wie lange es gut geht.

Schön, dass Dir dieses Kapitel trotz Deiner Verärgerung sehr gut gefallen hat.

LG Bihi
02.08.2018 | 18:19 Uhr
zur Geschichte
Danke für das Aktualisieren der Zeittafel. Ich freue mich sehr darüber.

Ob die kleine nun Anna Susan oder Anna Susanna  heißt, kann Arthur doch egal sein.
Er hat darüber nichts zu entscheiden. ;)

Fehlen nur noch George und Susan. Ich lasse mich überraschen, was es wird und bin auf den Namen gespannt.
Oder werden es vielleicht Zwillinge ? Das wäre auch möglich.

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 02.08.2018 | 23:53:46 Uhr
Klar doch, die Zeittafel wird (fast) immer einen oder zwei Tage später aktualisiert, um nichts vorweg zu nehmen.

Arthur hat nichts bestimmt oder entschieden. Er hat einen Vorschlag gemacht und den so begründet, dass offenbar nicht nur Susan, Sarah und Tobi, sondern auch der Pastor von ihm begeistert waren. Hätten sie die Namenwahl vorher einmal erwähnt, hätte er wohl schon vorher seinen Vorschlag unterbreitet, und dann hätten Sarah und Tobi nicht den Pastor bitten 'müssen', den Namenseintrag im Geburts- und Taufregister zu ändern, weil sie das schon vor der Geburt besprochen hätten.

Natürlich sind Zwillinge immer mal möglich, aber damals noch relativ selten, weil es keine Hormontherapien gab. Da wurde die Zwillingsempfängnis in der weiblichen Linie vererbt. (Das mit der Vererbung stimmt heute auch noch. Ich habe irgendwo gelesen, es ging eigentlich um Gentechnik, dass Zwillinge in der männlichen Linie keinen messbaren Einfluss haben. Kunststück, es kommt ja auf die Eizellen an, nicht auf die Spermien.)

LG Bihi
02.08.2018 | 05:13 Uhr
zu Kapitel 38
Moin
Einfach nur schön. Für alle.
Frage mich aber wiederholt, wie Silvia in dem Alter Nachts so lange durchhält. Denn ihr müsste dann ja am Tage die Energie zum Trubeln fehlen. Vieleicht ist das ja ihre "Feiertags-Extra-Energie", die ja nur gelegentlich gebraucht wird.
bis bald, Moin

Antwort von Bihi am 03.08.2018 | 00:01:27 Uhr
Moin
Ein Bekannter hatte vor 30 Jahren oder so als Zweijähriger von mittags um 12 bis abends um 11 getrubelt, weil Besuch (ich) da war. Die Mutter meinte nur, dass dafür der nächste Tag ruhiger werden würde. Der Kleine stand um 8 wieder auf der Matte und verkündete stolz: "Mom, I got an exta genrater today - an I won tell where!" Und so hat er sich dann auch verhalten. Wir haben den Extra-Generator wirklich den ganzen Tag nicht gefunden. Als ich durch irgendetwas an die Episode erinnert wurde, nutzte ich das gleich für Silvia.
Tschüß
Bihi
01.08.2018 | 17:54 Uhr
zu Kapitel 37
Die Beschreibung der Taufe ist einfach toll. Am besten gefällt mir jedoch, dass Sarah's und Tobis Tochter Anna Susan gesund zur Welt gekommen ist. Was für ein Glück. Uff, mir fällt ein Stein vom Herzen.

Arthur gibt den Besserwisser, er kann halt nicht aus seiner Haut heraus.

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 01.08.2018 | 23:19:02 Uhr
Ja, zum Glück heißt ein schwerer Anfang nicht, dass es auch ein schweres Ende nimmt, gewissermaßen.

Arthur ist kein Besserwisser, er sieht es einfach vom Sprachrhythmus her, und sei doch ehrlich: Anna Susan 'klappert' ein wenig. Das hat auch Susan erkannt, die noch eher als Du einen Grund zur Beschwerde hätte, ging es doch um ihre Nichte und vor allem ihren eigenen Vornamen. ;)

LG Bihi
31.07.2018 | 21:04 Uhr
zu Kapitel 36
Moin nochmal
Bei diesem Kapitel, und beim 26 auch, stimmt etwas nicht. die Absatzmarkierungen beim Lesezeichen sind verschoben. Das ist irritierend und etwas nervig. Ich kenne mich damit nicht aus, da ich noch nichts veröffentlicht habe, aber kann das noch verändert werden? Wäre nett, Danke :-)

Antwort von Bihi am 31.07.2018 | 23:35:20 Uhr
Ich werde mich einmal darum kümmern, wie es bei mir und online aussieht. Wahrscheinlich müsstest Du aber den Support fragen. Ich melde mich über PN.

LG Bihi

So, ich habe mir das angesehen. Es sieht so aus, wie ich das mir vorgestellt habe, bis auf einen Absatz, den ich nun deutlicher markiert habe. Ich weiß nicht, wie man Lesezeichen setzt (Prähistorisch Viech wurde so etwas mal genannt, von einem, der es selber war), kann Dir also nicht weiterhelfen, aber vielleicht können andere Leser mir helfen??? Sonst muss man sich wohl wirklich an den Support wenden. Da ich Dein Problem nicht so wirklich vestanden habe, kann ich das nicht für Dich machen. Ich schreibe das hier, statt in eienr PN, weil ich hoffe, dadurch Hilfe zu bekommen, um Dich zufrieden zu stellen.
31.07.2018 | 16:56 Uhr
zu Kapitel 36
Dorothy und Marc - zwei schöne Namen für zwei neue Erdenbürger. Das freut mich sehr.
Ich bin so gespannt, was es bei Susan/George und bei Sarah/Tobi werden wird.

Und hoffe, dass Mr. Bennet die Kraft aufbringt, die Taufen der nächsten Urenkelkinder mitzuerleben, sei es persönlich oder brieflich. So sicher ist das nicht, wenn man das vorgerückte Alter von Mr. Bennet bedenkt.

Das nächste Kapitel wird wohl den Titel "August" tragen. ;)

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 31.07.2018 | 23:44:41 Uhr
Ein Teil Deiner Fragen wird noch heute gelöst, für die anderen brauchst Du ein wenig Geduld.
Und das nächste Kapitel heißt nicht August. (Titel habe ich vergessen, aber ich weiß, dass ich keinen Monatsnamen genommen habe. Irgendwas mit Taufe, glaube ich.)

LG Bihi
31.07.2018 | 05:20 Uhr
zu Kapitel 36
Moin
Nun gibt es Mr. Smith nicht mehr. Traurig, aber man hatte damit gerechnet.
Hoffen wir das Mr. Bennet noch die Taufen dieses Jahr überlebt, ansonsten rechne ich mit seinem Ableben noch dieses, spätestens aber nächstes Jahr.
Und zwei Geburten geschafft, freu, warten noch zwei. Wissen Eliza, Sarah und Susen eigentlich vom "Wandern" wärend der Wehen? Und wie würde James Heathcoat darauf reagieren, bei seiner Erziehung?
Ein schönes Kapitel und ich hoffe die haben damals, vor 195 Jahren, nicht so eine Hitze gehabt wie wir diesen Juli.
Als die Schneiderin erwähnt wird, habe ich mich gefragt wie lange es die noch geben wird und wieviel der Arbeit sie noch selber macht. Und ob die Tochter die noch dort lebt wirklich nach ihrem Tod nach London gehen wird, denn wer wird dann die Näharbeiten übernemen.
Viele Gedanken heute Nacht, bis bald Moin

Antwort von Bihi am 31.07.2018 | 23:54:22 Uhr
ja, mit Mr. Smith war es doch im letzten Winter schon kritisch. Er hatte wohl einfach nicht mehr die Kraft und war deshalb so schnell der Blutvergiftung erlegen.

Mit dem Wandern bin ich mir nicht sicher. George wäre wohl dafür, aber Tobi oder gar Heathcoat? Ich weiß nicht recht.

Die hätten sich damals wohl über die Hitze gefreut, denn die sogenannte kleine Eiszeit endete erst in den 1840ern.

Die Schneiderin existiert noch, mehr oder weniger pro forma, da jetzt ihre Tochter die Besuche bei den Kundinnen übernimmt. (vor ein oder zwei Büchern erwähnt.)

Ich hoffe, ich habe Deine Fragen zur Nacht ausführlich genug beantwortet.