Autor: Enelya Tiwele
Reviews 26 bis 35 (von 35 insgesamt):
07.09.2018 | 22:06 Uhr
zu Kapitel 5
Hey,
Thorin ist sehr aufmerksam und er hat die Unsicherheit Válan bemerkt. Auch wo sie vor den Orks flüchten müssen, rettet er sie und spricht sie vertraut an.
Hat Thorin sich nun endlich erinnert?

Liebe Grüße
Wali

Antwort von Enelya Tiwele am 07.09.2018 | 22:43 Uhr
Hallo,
Ja, Thorin kann auch anders und Válan hat irgendetwas an sich, was den Beschützerinstinkt in ihm weckt. Er ist eben doch nicht ganz aus Stein, doch erinnert hat er sich noch immer nicht...

Liebe Grüße
Enelya
07.09.2018 | 21:53 Uhr
zu Kapitel 4
Hey,
also, das Thorin jemand um Rat fragt, ist ja ganz was neues.
Es muss für Válan doch wie ein Spießrutenlauf gewesen sein, an allen anderen vorbei nach vorn zu reiten.
Kili und Fili wissen wirklich nicht wie so ein Angriff wäre.
Was passiert denn in der Zeit, wo Válan schläft?

Liebe Grüße
Wali

Antwort von Enelya Tiwele am 07.09.2018 | 22:41 Uhr
Hi,
tja, selbst Thorin ist sich mal unsicher, oder vielleicht wollte er auch einfach nur herausfordern, was sie wirklich kann? Über seine Beweggründe lässt sich an dieser Stelle tatsächlich nur spekulieren.
Und es war für Válan in der Tat ein Spießrutenlauf, schließlich waren sämtliche Augen und Ohren auf sie gespitzt, während sie zu ihrer verflossenen Liebe, die sich nicht an sie erinnert, vorreitet.
Das war dann wohl der Übergang zum nächsten Kapitel hihi :3

Liebe Grüße
Enelya
07.09.2018 | 21:42 Uhr
zu Kapitel 2
Hallo Enelya,
mich wundert das Dwalin nichts zu ihr sagte, oder die anderen Zwerge.
Auch über Thorin muss ich mich wunderen, er hat jetzt nichts mehr gegen sie?
Wenn ich es noch richtig im Kopf habe, dann kennen die beiden sich von früher, aber Thorin scheint dies vergessen zu haben, hat er sich an diesem Abend wieder daran erinnert? Ich frage nur, da er sonst nicht so Fürsorglich ist.


Liebe Grüße
Wali

Antwort von Enelya Tiwele am 07.09.2018 | 22:33 Uhr
Hallo Wali,
vielen Dank für deine Review(s), du legst ja gerade richtig los :D
Und natürlich kannst du fragen, das habe ich nciht eindeutig gemacht. Die Zwerge haben geschwiegen, da sie von Thorin bereits erfuhren, dass Válan mit von der Partie sein wird, da das gemeinsame Treffen mit Gandalf ja auch schon etwas zurück liegt. Sie werden wohl erst einmal mit ihm diskutiert haben, aber da Thorin es selbst so hinnahm, haben sie es schließlich auch getan, da sie ihrem König da vertrauen und wenn er gestattet, dass sie ihnen Gesellschaft leistet, so wagen sie es nicht dies zu hinterfragen. Thorin selbst hat sich noch nicht an sie erinnert. Allerdings hat er ein eigenartiges Gefühl, das er selbst wohl nicht ganz identifizieren kann. Er spürt die besondere Bindung, fühlt sich zu ihr hingezogen und vertraut und natürlich kommt sie ihm durchaus bekannt vor, doch erinnert er sich nicht. Natürlich ist Thorin ein mürrischer Sturkopf, allerdings ist dieses Mal der Fall eingetreten, dass sein Kopf und sein Herz sich alles andere als einig sind. Er will die Frau im Gedanken nicht bei sich haben, aber er fühlt etwas vollkommen anderes, wovon er irritiert ist und worüber er sich nicht hinwegsetzen kann. Und dann kommt noch der Umstand hinzu, das Gandalf Válan ja sehr gezielt mit dabei haben wollte und schon weit im Vorraus für eine Begegnung der beiden gesorgt hatte, wobei er sich natürlich auch etwas gedacht haben wird.
Thorin ist so fürsorglich wegen dem, was er fühlt und er kommt nicht umhin, sich teilweise darauf einzulassen, auch, wenn er nicht offen zugibt, dass ihm Válans Wohl aus irgendeinem Grund am Herzen liegt, womit Gandalf ebenfalls gerechnet hat.

So waren meine Gedanken dazu, ich hoffe, es ist irgendwo nachvollziehbar.
Liebe Grüße
Enelya
07.09.2018 | 21:23 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Enelya,
mir wurde deine Geschichte empfohlen und ich muss sagen, das erste Kapitel gefällt mir schon mal.
Thorin ist so wie man ihn kennt, mürrisch und abweisend. Ich bin mir sicher, dass Thorin und Válan noch manches mal aneinander geraten.

Liebe Grüße
Wali

Antwort von Enelya Tiwele am 07.09.2018 | 22:37 Uhr
Ein herzliches Hallo :3
Ja, die liebe Rahja hat mir von sich aus ein wenig unter die Arme gegriffen, was so lieb von ihr ist. Danke, dass es dich hierher verschlagen hat und du positiv einsteigen konntest! Thorin und Válan werden in der Tat noch das ein doer andere mal aneinander geraten, wortwörtlich, eben wegen ihrer Gefühle zueinander und aber auch der Tatsache, dass sie beide verdammte Sturköpfe sind.

Liebe Grüße Enelya
07.09.2018 | 15:27 Uhr
zu Kapitel 14
Hallo Enelya,
ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich nicht bis Oktober warten musste, um das nächste Kapitel deiner Geschichte lesen zu dürfen :D.
Die Menschen in Seestadt sind also völlig aus dem Häuschen und hoffen, dass sich die Prophezeiung erfüllt und auch sie davon profitieren, wenn das Königreich Erebor in neuem Glanz erstrahlt. Doch Valan hat schon Recht, man sollte den Tag nie vor dem Abend loben und nichts feiern was noch nicht vollbracht ist.
Zu lesen, dass sie Thorins flehende Blicke kaum ertragen kann und deshalb regelrecht vor ihm flüchtet tat mir in der Seele weh. Der Zwergenkönig hat erst einmal aufgegeben sie umzustimmen und dazu zu veranlassen auf ihr Herz zu hören und sich erneut zu ihm zu bekennen, ihrer Liebe eine zweite Chance zu geben. Und dennoch sprechen seine Blicke Bände und zeigen Valan vor allem, dass es ihm völlig egal ist wer und was sie ist, wenn er es auch nicht von ihr persönlich erfuhr, sondern vom verhassten Elbenkönig. Und trotzdem geht sie ihm vehement aus dem Weg.
Und nun kommt es ganz dicke. Im Gedränge der Marktbesucher entdeckt sie tatsächlich ihren Stiefvater, den sie tot glaubte. Es war interessant zu erfahren, dass sie sich ihm vor geraumer Zeit stellte und gegen ihn kämpfte. Ich denke mal, dass dieser Fiesling nicht mehr lange unter den Lebenden weilen wird, das hoffe ich zumindest. Und noch immer brenne ich darauf zu erfahren warum der Mann der sie aufzog ihr später nach dem Leben trachtete.
Nun wird erst einmal ein Fest gefeiert, feucht fröhlich versteht sich. Und jetzt kommt "Kollege Zufall" ins Spiel. Manchmal bedarf es eben nur des Anblicks eines glücklichen Paares, fröhlicher Kinder und ein Gespräch unter Frauen, um die Augen für das Wesentliche und das wirklich Wichtige im Leben geöffnet zu bekommen, die wahre Liebe ;D.
Ich denke, dass Thorin seiner Angebeteten mit Freuden eine zweite Chance gibt und das auch äußerst innig und eindrucksvoll demonstrieren wird ;D.

Wie immer warte ich gespannt auf die Fortsetzung und hoffe sehr, dass deine Muse dich nochmals in diesem Monat küsst, und nicht erst im Oktober.
Liebe Grüße
Rahja
31.08.2018 | 16:27 Uhr
zu Kapitel 12
Hallo nochmal,
dieses Kapitel blickt in Valans Vergangenheit, was ich persönlich sehr interessant fand. Sie wuchs also nicht bei ihren leiblichen Eltern auf, sondern bei einem Stiefvater der keine Frau hatte, die ihr die Mutter hätte ersetzen können. Und dieser Stiefvater trachtete ihr irgendwann nach dem Leben, so dass sie sich gezwungen sah bezahlte Killer anzuheuern, um ihm zuvorkommen zu können. Da stellt sich mir natürlich die Frage warum ihr nach dem Leben getrachtet wird. Erst wird sie aufgezogen und umsorgt, wenn auch nicht unbedingt liebevoll, und dann will dieser Jemand ihren Tod. Warum zum Henker? Und wieso erst als sie schon erwachsen geworden war? Der von ihr angeheuerte Rionne scheint gehörig Furcht vor ihrem Stiefvater zu haben und zieht den Schwanz ein. Auch hier frage ich mich natürlich warum das so ist. Wer ist ihr Ziehvater, der so Angst einflößend ist, dass selbst versierte Auftragskiller sich nicht an ihn herantrauen?
Wer ihr in der Schenke zum ersten Mal begegnet liegt natürlich auf der Hand ;D. Und es schien ja wirklich Liebe auf den ersten Blick gewesen zu sein. So etwas soll es ja geben. Allerdings ist das bei Thorins imposanter Erscheinung und den wundervollen blauen Augen auch kein Wunder, das kann ich mehr als nachvollziehen :D.

Ich hoffe doch sehr, dass ich nicht bis Oktober warten muss, um das nächste Kapitel lesen zu dürfen, auf das ich mich sehr freue und mit Spannung erwarte.
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende
Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Enelya Tiwele am 02.09.2018 | 13:32 Uhr
Hallo Liebe Rahja, ich antworte dir mal direkt auf deine zweite Review :3

Vielen Dank, dass du immer so fleißig Kommentare schreibst, in denen due deine Gedanken offenbarst. Ich freu mich echt immer riesig darüber, von dir zu lesen! :)
Tja, Thorin kann einen schon einmal aus der Bahn werfen, wenn er einem begegnet hihi
Sei auf jeden Fall gespannt auf den weiteren Fortlauf der Geschichte, die noch das ein oder andere bereithält. Ich hoffe auf jeden Fall sehr, dass ich es noch VOR Oktober schaffe weitere Kapitel zu veröffentlichen, doch kann ich eben leider nichts versprechen. Ich gebe mein Bestes und freue mich darauf, wieder von dir zu lesen und hoffe, du hattest ein erholsame Wochendende.
Liebe Grüße
Enelya
31.08.2018 | 15:50 Uhr
zu Kapitel 11
Hallo Enelya,
ich habe mich ehrlich gesagt immer gefragt warum den Waldelben im Düsterwald nicht die Sinne schwinden, sondern nur anderen Völkern, die diesen Wald betreten. Das wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben ;D.
Ich hätte gern Thorins Gesicht gesehen als er feststellen durfte, dass Valan in der Tat keinen Verband für ihre Verletzung benötigt und warum sie sich so vehement dagegen sträubte, dass der Zwergenkönig sich ihrer annimmt.Hier bekam er jedoch einen ersten Vorgeschmack darauf, dass seine Angebetete mehr als anders ist. Seine große Sorge um sie und die Fürsorge die er ihr angedeihen lassen wollte sprechen jedenfalls Bände, er liebt sie nach wie vor sehr.
Dass Thorin dann aus Thranduils Mund erfahren musste welchem Volk sie angehört und wie sehr sie und die Ihren von den Elben gehasst werden ist natürlich bitter. Doch andererseits ist die Katze nun aus dem Sack. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass er ihr eines Tages klar machen wird, dass es ihm völlig egal ist wer und was sie wirklich ist.
Selbst Balin weiß um die tiefe Zuneigung, die sein König für Valan hegt und macht ihr das auch unmissverständlich klar, ebenso wie die Tatsache, dass Thorin ihr in jedem Fall zur Seite stehen wird, egal was ihr obliegt zu tun. Leider glaubt sie noch immer mit allem allein fertig werden zu müssen, was ihr das Schicksal in die Wiege legte. Da muss ich mal anmerken, dass sie Thorins Sturheit in nichts nachsteht. Sie sollte wirklich beginnen nur auf ihr Herz zu hören und den Verstand auszuschalten.

Bis gleich und liebe Grüße
Rahja
13.08.2018 | 14:33 Uhr
zu Kapitel 10
Hallo Enelya,
was für emotionale Kapitel, schluchz. Die beiden machen es sich aber auch verdammt schwer. Sie schottet sich ab, aus Furcht, dass Thorin sie verachten würde, wenn er erfährt wer oder was sie wirklich ist, und der Zwergenkönig gibt viel zu schnell auf. Vertrauen muss man sich erarbeiten. Vielleicht sollte er ihr weiterhin zeigen, dass er liebt und begehrt und darauf hoffen, dass sie sich ihm eines Tages öffnet. Er liebt sie noch immer innig und will sie gern beschützen, das hat er eindeutig gezeigt und auch verbal geäußert. Sie leiden beide gleichermaßen, das sollte sich Valan vor Augen führen.
Sie ist ihm also vor langer Zeit davongelaufen, aus Furcht, dass er sie verstoßen könnte, wenn er die Wahrheit über sie erfährt. Aber hat sie damit nicht ihn beschützt, sondern nur sich selbst. Sie wollte ihm nicht das Herz brechen, und doch hat sie es getan, indem sie sich davonstahl und ihm nicht einmal die Möglichkeit gab selbst zu entscheiden ob er mit ihrem Geheimnis leben kann oder nicht. Ich denke er könnte, denn er schenkte ihr sein Herz. Und ist nicht die Liebe die Stärkste Macht auf Erden, eine unglaubliche Macht, die jegliche Schranken zu überwinden vermag?
Sich auf der Reise stetig aus dem Weg zu gehen dürfte sich als schwierig erweisen. Und sich täglich zu sehen, bedeutet sich täglich dem gleichen Schmerz aussetzen zu müssen. Das werden wohl beide auf Dauer nicht aushalten können.  

Ich hoffe sehr demnächst zu erfahren wie die beiden sich kennen lernten und wo und wie lange sie zusammenlebten, bevor Valan Thorin das Herz aus dem Leib riss, nochmal schluchz.  

Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung deiner wundervollen Geschichte und bedaure zutiefst, dass man nur einen Stern vergeben darf.
Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Enelya Tiwele am 14.08.2018 | 15:54 Uhr
Hallo Rahja!
Vielen Dank für deine wunderschöne Review. Ich finde es wirklich so so schön, dass du deine Gedanken so mit mir teilst, weil ich dann auch weiß, wie genau es bei anderen ankommt, was sie sich für Gedanken dazu machen und was sie sich noch erhoffen zu erfahren. Das hilft wirklich sehr nichts aus den Augen zu verlieren, also ganz großes Danke an dich! :)

Ich hoffe sehr, deine Fragen bald beantworten zu können und freue mich schon sehr weiter zu schreiben.
Bis bald und Liebe Grüße
Enelya
01.08.2018 | 13:35 Uhr
zu Kapitel 7
Hallo Enelya,
ich habe heute deine Geschichte hier auf FF entdeckt und muss sagen, dass du es geschafft hast mich sehr neugierig zu machen.
Bis hierhin ist es ja eine bittersüße Liebesgeschichte, die eher Schmerz verursacht als Glückseligkeit. Einerseits sehnt sich Valan danach, dass Thorin ihr die gleichen Gefühle entgegenbringt wie sie ihm. Doch andererseit will und kann sie eine Liebesbeziehung nicht zulassen.
Da bin ich mal sehr gespannt darauf was die junge Ayani davon abhält ihrem Sehnen nachzugeben und warum es in einem Disaster enden würde, wenn sie nur auf ihr Herz hören würde. Thorin müsste einsam zurückbleiben und die Scherben auflesen? Der Zwergenkönig scheint nicht viel über sie zu wissen. Ist sie schon einmal weggelaufen, um ihm Kummer zu ersparen? Zwang sie vielleicht jemand dazu sich von ihm abzuwenden? Um was für ein Volk handelt es sich bei den Ayani und warum wurden sie so schändlich geächtet? Fragen über Fragen, die ich gern beantwortet haben möchte.

Was ich auch gut finde ist, dass du zwar die Reise zum Erebor beschreibst, dich jedoch weit weg vom Original bewegst. Den Hobbit kennen wir eingefleischten Fans ja in und auswendig. Das muss man nicht in seine Tastatur hacken, und schon gar nicht mit wörtlicher Rede. Solche Geschichten lese ich erst gar nicht.
Die Gefühle, die Valan in sich einschließt und deren innere Zerissenheit hast du sehr gut rübergebracht. Ebenso Thorins Empfindungen, die bei mir den Eindruck erweckten, dass der Zwergenkönig nicht nur das Bedürfnis hat ihr Geheimnis zu enträtseln und sie zu beschützen, sondern eben auch lieben zu dürfen, wenn sie ihn ließe.

Ich bin also sehr gespannt darauf wie es weitergeht, packe deine Story in meine Favos und natürlich bekommst du auch ein Sternchen von mir ;D.
Bis zum nächsten Mal und liebe Grüße
Rahja

Antwort von Enelya Tiwele am 02.08.2018 | 09:52 Uhr
Hallo Rahja!

Vielen Dank für deine Review sowie dein Favo und dein Sternchen, freue mich voll darüber! :) Es ist auch wirklich schön zu hören, dass ich die Neugier wecken konnte und die Gefühle gut vermitteln konnte.
Ich hoffe, dass ich es schaffe all die offenen Fragen zufriedenstellend zu beantworten und nichts offen zu lassen, ich arbeite auf jeden Fall daran und habe natürlich auch schon die Antworten parat, die lediglich passend verknüpft werden müssen mit dem Lauf der Geschichte. Also natürlich werden dir die Antworten auf deine Fragen im weiteren Verlauf von mir präsentiert.

Und die Sache mit dem "sich vom Original wegbewegen und ncht alles Wort für Wort niederkritzeln" kann ich so gut nachvollziehen! Niemand will lesen, was man durch den Hobbit sowieso schon weiß und um ehrlich zu sein kann es doch auch dem Schreiber selbst keine Freude bereiten, die eigene Geschichte so zu handhaben.

Dann mal viel Spaß beim Weiterlesen meiner Geschichte und der von anderen und man schreibt/ liest sich! :D
Liebe Grüße und bis bald
Enelya
21.05.2018 | 15:46 Uhr
zu Kapitel 2
hallo
warum will man genau hier aussteigen
was hofft man da zu finen
gut geschildert
und weiter so
bis dann

Antwort von Enelya Tiwele am 28.05.2018 | 19:47 Uhr
Hey, dankeschön.
Ja, der Ausstieg war nicht so super gewählt, aber naja, ist jetzt halt so. ^^
Bis bald