Autor: Enelya Tiwele
Reviews 1 bis 25 (von 33 insgesamt):
29.11.2019 | 18:18 Uhr
zu Kapitel 28
Hallo zum Zweiten,
zu diesem Kapitel vermag ich nicht allzuviel zu schreiben, da mir das Ende Tränen in die Augen trieb.
Wie ich es mir schon dachte war es der jungen Ayani bestimmt ihr Leben herzugeben, um das ihres Liebsten zu retten.
Auch Thorin wurde dies im Angesicht seines Todes bewusst. Doch vermochte er es dennoch nicht Valan davon abzuhalten ihrer Bestimmung nachzukommen, egal wie sehr er beteuerte sie zu lieben und sich zu wünschen, dass sie sich keineswegs opfern sondern weiterleben soll.
Bei allen guten Mächten und Göttern, dürfte all jenen, die Geschicke leiten und Schicksale festlegen, klar sein, dass weder Thorin ohne Valan, noch Valan ohne Thorin jemals wieder glücklich zu werden vermag.
Die Beiden gehören einfach zusammen.
Da du nach dem letzten Kapitel noch nicht die Zielflagge gehisst hast hege ich noch ein kleines Quäntchen Hoffnung, dass irgendein Gott ein Herz und ein Einsehen hat und Valan wieder zum Leben erweckt und auf Erden zurückschickt, auf dass sie und Thorin doch noch ihre Liebe leben und glücklich miteinander werden dürfen.

Ich hoffe, dass ich nicht allzu lange auf die Fortsetzung deiner wundervollen Geschichte warten muss und sich erfüllt was ich mir wünsche.
Herrgott noch mal, welche Frau steht denn nicht auf ein Happyend? :D :D :D
Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Enelya Tiwele am 01.12.2019 | 14:02:31 Uhr
Hallöchen,
dann habe ich die Emotionen ja gut verbaut :)
Ja, du hattest schon die richtige Vermutung. Válan ist für Thorin bestimmt worden, was genau sich die liebe Varda dabei gedacht hat bleibt fraglich. Es schmerzt wahrlich die Trennung der beiden zu schreiben, doch es wurde ihnen so vorbestimmt.
Tatsächlich ist das Ende unserer Reise noch nicht erreicht, also möglicherweise geht dein Wunsch nach einem Happy-End in Erfüllung, denn Happy Ends sind schon wundervoll. :D

Ich strenge mich sehr an, dass es nicht so lang bis zur Fortsetzung dauert :)

Noch einen schönen 1. Advent wünsche ich dir noch und liebe Grüße!
Enelya
29.11.2019 | 17:26 Uhr
zu Kapitel 27
Hallo Enelya,
da ist mir doch glatt ein Review zu schreiben durch die Lappen gegangen, dreimal sorry.
Thorin unterliegt noch immer der Drachenkrankheit und damit dem Wahn das angehäufte Gold seiner Vorfahren schützen zu müssen, um jeden Preis. Vor allem anderen verschließt er seinen Verstand und auch sein Herz.
Bisher versuchte Valan ihrem Liebsten mit Güte, Nachsicht und lieben Worten beizukommen, um ihn wieder zu dem werden zu lassen der er einst war, zu dem Mann, der ihr dereinst das Herz stahl. Doch beißt sie zunächst auf Granit. Erst ihre Worte anklagender Verbitterung und ihr Eingreifen in die Schlacht um den Erebor, mit all ihrer Kraft, erwecken den Zwergenkönig aus seiner Erstarrung und lassen Thorin Eichenschild wieder zu dem werden, der er war und stetst sein sollte, bis zum Ende seiner Tage, nämlich ein kraftvoller und souveräner Anführer, der mächtigste aller Zwerge, das Oberhaupt aller sieben Zwergenvölker, der König unter dem Berge. Mitten in der Schlacht taucht er auf, rettet ihr Leben und bekundet seiner Liebsten sehr eindrucksvoll, dass sie es vermochte zu ihm durchzudringen und ihn von dem Wahn, welcher sich dereinst auch seines Großvaters bemächtigte, zu befreien.
Worte des Zwergenkönigs bedarf es diesbezüglich wahrlich und wahrhaftig nicht.
Ein großer Redner war Thorin noch nie, das weiß die junge Ayani, ebenso wie sie weiß, dass Taten, in diesem Fall innige Lippenbekenntnisse von Thorins Seite aus mehr zu sagen vermögen als tausend Worte.
Sie schwebt im siebten Himmel, ahnt jedoch auch, dass es ihr nicht vergönnt sein wird in jenem verbleiben zu dürfen, da sie demnächst ihrer Bestimmung nachkommen muss, was für sie bedeutet der Arda und der Liebe ihres Lebens den Rücken kehren zu müssen und sang und klanglos zu verschwinden, nach Erfüllung ihrer Bestimmung, ohne irgendetwas Bleibendes hinterlassen zu haben, was die Nachwelt an sie erinnern könnte.

Bis gleich nochmal.
Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Enelya Tiwele am 01.12.2019 | 13:47:51 Uhr
Hallo Rahja,
das ist nicht schlimm, freu mich umso mehr, dass ich nun zwei Reviews hintereinander von dir lesen durfte. :)
Es war wahrlich ein langer und anstrengender Weg, bis Thorin sich seiner selbst wieder bewusst wurde. Die innige Verbindung der beiden zueinander machen Worte gänzlich überflüssig.

Wir lesen uns ja gleich nochmal :D
Liebe Grüße zurück
Enelya
14.07.2019 | 17:37 Uhr
zu Kapitel 26
Hallo Enelya,
endlich schafft es Valan mit Thorin Tacheles zu reden und diesem vehement vor Augen zu führen wie er sich zu seinem Nachteil veränderte, verblendet vom Schatz unter dem Erebor.
Dass sie ihm bekundet auch an seiner Seite zu bleiben, sollte er es nicht vermögen aus der Dunkelheit wieder ans Licht zu treten, zeugt von der tiefen Liebe, die sie für den König der Zwerge empfindet. Schon allein diese Tatsache sollte Thorin eigentlich aufrütteln und dazu veranlassen sich gegen die Drachenkrankheit zur Wehr zu setzen, um eine glückliche Zukunft mit der Frau seines Herzens haben zu können.
Zunächst vermag es die junge Ayani nicht zu ihm durchdringen zu können. Daher greift sie schließlich zu drastischeren Maßnahmen, sie will den Erebor verlassen, um ins Kampfgeschehen einzugreifen, nicht mitansehen könnend, dass alter Hass und unnötiger Zwist viele Leben kosten könnte.
Ich hoffe sehr, dass Thorin, auf Grund der Tatsache, dass er Valan verlieren, weil diese den Tod finden könnte, nun endlich aus seiner Starre erwacht und ihn seine Liebe und sein Beschützerinstikt vor den Berg treiben, um endlich wieder der zu sein, der er einst war, ein furchtloser Krieger und darüber hinaus ein kraftvoller, gerechter und loyaler König der Zwerge, der sich an seine Versprechen hält und es vermag alten Zwist ad acta zu legen und alte Bündnisse wieder auferstehen zu lassen, egal was in der Vergangenheit vorgefallen war.

Wieder einmal harre ich gespannt der Dinge die da kommen werden und wünsche dir noch einen schönen Sonntag.
Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Enelya Tiwele am 18.07.2019 | 17:01:12 Uhr
Hallo Rahja!
Erst einmal möchte ich mich für die späte Antwort entschuldigen, ich hatte in den letzten Tagen recht großen Prüfungsstress, deshalb musste ich moch erstmal dem widmen. Aber jetzt ist es vorbei, sodass ich wieder Zeit hierfür finden kann.
Ja, Válan findet endlich ihren Mut und ihre Stimme wieder sich ihrem Liebsten entgegenzustellen. Wir können nur hoffen, dass ihr Handeln Thorin wirklich wachgerüttelt hat und er endlich wieder zu dem wird, zu dem er schon immer bestimmt war.

Bis bald dann und hab ein schönes und entspanntes Wochenende!
Liebe Grüße
Enelya
27.06.2019 | 22:54 Uhr
zu Kapitel 25
Hallo Enelya,
entschuldige bitte, dass ich dir erst heute ein Review zukommen lasse, obwohl ich dein neues Kapietel schon am Tag seiner Erscheinung gelesen habe. Das ist ganz sicher dem Umstand geschuldet, dass ich Mühe hatte mein Hirn, angesichts der hohen Temperaturen, vor dem Vertrocknen zu bewahren und alle Resternergie darauf verwendete mich meinen eigenen Geschichten zu widmen und diesbezügliche Kommentare zu beatworten.
Doch nun zu deinem Kapitel: Thorin ist noch immer ein Gefangener seines Wahns, der ihn, ebenso wie dereinst seinen Großvater, fest in Bann hält. Nicht wahr nehmend was um ihn herum geschieht vergisst er sogar, dass ihm ein wahrhaft liebendes Herz innewohnt.
Dass Valan den kleinen Hobbit in Schutz nimmt, der längst an sich brachte, was Thorin mehr als vehement wieder in seinen Besitz zu bringen versuchte, und diesen bechützt, indem sie behauptet den Halbling angewiesen zu haben mit seinem Fund hinterm Berg zu halten, bringt zum Ausdruck, dass sie sich wünscht, dass Thorin endlich wieder zu dem wird der er einmal war.
Und dennoch vermisse ich an dieser Stelle Valans Kraft und Durchsetzungsvermögen. Wo bitte ist jetzt die junge Ayani, die einem kraftvollen Zwergenkönig die Stirn bietet, sich behauptet und Thorin vor Augen führt, dass alles was ihm zu seinem Glück fehlt nur sie ist?
Ich hoffe doch sehr, dass sich dein nächstes Kapitel wieder weit weg vom Original - Hobbit bewegt, den alle Fans, einschließlich meiner Wenigkeit, absolut auswendig kennen.
Darüber hinaus hoffe ich sehr, dass Thorins Verlobte endlich einen Weg findet zu ihrem Liebsten durchzudringen und ihn von seinem Wahn zu erlösen.

Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Enelya Tiwele am 30.06.2019 | 10:45:58 Uhr
Hallo Rahja,

Das ist nocht schlimm, dass du ein bisschen gebraucht hast, um eine Review zu schreiben, das Problem mit der Konzentration habe ich bei dieser Hitze ebenso und deine eigenen Geschichten gehen natürlich auch vor!
Dieses Kapitel ist mehr ein Übergangskapitel innerhalb der Geschichte, weshalb es auch so viele Aspekte vom Original Hobbit aufweist, da ich einfach nicht wusste, wie ich es sonst am besten anstellen soll. Ich kann dir versprechen, dass das nächste Kapitel sich wieder weiterweg bewegen wird.
Válan fühlt sich komplett vor den Kopf gestoßen und beleidigt durch Thorins Worte. Sie ist so schockiert in diesem Moment, dass sie sich erst einmal wieder sammeln muss, da sie ja doch nicht damit rechnete, dass ihr Liebster nun sie der Illoyalität zuschreibt. Möglicherweise findet die j7nge Ayani im nächsten Kapitel ihren Sturheit wieder...

Liebe Grüße
Enelya
04.05.2019 | 20:38 Uhr
zu Kapitel 24
Hallo liebe Enelya,
noch immer ist Thorin dem Drachenwahn verfallen, während es Valan, trotz all ihrer Bemühungen, nicht schafft ihren Liebsten aus seiner geistigen Umnachtung zu reißen, wenn er auch, Mahal sei es gedankt, nicht vergaß, dass er ihr sein Herz schenkte und den Rest seines Lebens mit ihr zu verbringen gedenkt. Das ist wenigstens ein kleiner Lichtstreif am derzeit dunklen Horizont.
Ich bin übrigens mehr als erleichtert darüber, dass Valan, in Anbetracht dieser schrecklichen Situation, nicht das Weite sucht, sondern bleibt und endlich nur noch ihr Herz sprechen lässt, das glühend für Thorin schlägt, wenn dieser im Moment auch nicht er selbst ist.
Sowohl Bilbos, als auch Balins Beistand tun ihr sichtlich gut, vor allem deren unvoreingenommene Akzeptanz ihrer selbst. Deren Überlegungen, dass es eventuell möglich ist Nachkommen hervorzurufen, wenn es Ayani - Männer gäbe, ist ganz sicher nicht zu weit hergeholt, denn selbst das Zwergenvolk vermag es sich fortzupflanzen, da es, wenn auch nur sehr wenige, Zwergenfrauen gibt. Dass es keine männlichen Ayani gibt, weil dies von Varda und Eru so gewollt war, heißt ja noch lange nicht, dass es keine Ayani - Nachkommen geben kann. Es stimmt zwar, was Valan von sich gibt, dass es nur den Frauen obliegt Leben auf die Welt zu bringen und dieses zu nähren, doch vergisst sie dabei, dass es kein neues Leben geben kann, ohne die Liebe und das Dazutun eines Mannes. Und wer sagt denn, dass eine Ayani, wenn sie auch nicht geschaffen wurde um zu lieben und persönliches Glück zu finden, es nicht vermag Leben zu schenken, wenn eintritt was für sie niemals vorgesehen war, und schon gar nicht mit einem Mann ihres Volkes, da es die ja nicht gibt. Ist das vielleicht der Umstand, den sie als unschlagbaren Trumpf aus dem Ärmel ziehen kann, um Thorin, die Liebe ihres Lebens, aus dessen Erstarrung zu befreien?

Wie immer freue ich mich sehr auf die Fortzetzung deiner Geschichte und hoffe inständig, dass Valan es demnächst schafft ihren Liebsten von seinem Wahn zu befreien.
Ich wünsche dir ein schönes Restwochenende!
Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Enelya Tiwele am 06.05.2019 | 09:19:45 Uhr
Hallo Rahja,

Válan bleibt in der Tat an Thorins Seite. Sie weiß, dass der Mann, den sie so sehr liebt, noch immer in ihm steckt. Sie gibt ihn nicht auf, so wie er sie nicht aufgegeben hat. Außerdem kann sie vielleicht keine neue Ayani zeigen, doch gibt es keine Beweise dafür, dass sie überhaupt nicht in der Lage ist, Kinder zu bekommen. Vielleicht irrt sie sich ja.
Natürlich wäre es ohne Männer nicht möglich, einen Nachfahren zu zeugen, doch die Zeit, in der das Leben einer Frau heranwächst, muss ihr Körper zu einem grißen Teil aus eigener Kraft ermöglichen. Wir bleiben gespannt, was daraus noch entstehtund wie und ob Válan es schafft, ihren Verlobten zur Vernunft zu bringen.

Ich freue mich, wieder von dir zu lesen und wünsche dir nun einen guten Start in die neue Woche :)
Liebe Grüße Enelya
03.04.2019 | 18:08 Uhr
zu Kapitel 23
Hallo Enelya,
eigentlich hatte ja Thorin immer bekundet, dass er keineswegs so geartet ist wie sein Großvater, dessen Gier nach Gold schließlich einen Drachen herauf beschwor, der den Erebor für sich vereinnahmte und Durins Volk seiner Heimat beraubte. Doch nun, im Angesicht eines unermesslichen Schatzes, zieht es auch Thorin auf die dunkle Seite und beraubt den Zwergenkönig nach und nach seines Verstandes. Ohnmächtig und mit blutendem Herzen muss Valan dabei zusehen wie der Mann, der ihr ewige Treue schwor und sie zu seiner Angetrauten machen wollte, mehr und mehr dem Wahnsinn verfällt, sogar misstrauisch den Seinen gegenüber wird und sich hintergangen fühlt.
Wenn er auch nicht nicht mehr der Mann ist dem die junge Ayani ihr Herz schenkte, so scheint er tief in seinem Innern noch immer zu wissen, dass er ihr vertrauen kann und er nur mit ihr an seiner Seite glücklich zu werden vermag.
Ich hoffe doch sehr, dass Valan einen Weg findet Thorin vom Drachenwahn zu befreien und ihn wieder zu dem werden zu lassen, der er einst war, nämlich zu einem wahrhaft liebenden, heroischen, charismatischen Zwergenkönig, zu dem nicht nur seine hier anwesenden Untergebenen in Demut aufblicken können, sondern alle sieben Zwergenvölker Mittelerdes.

Wie immer erwarte ich gespannt die Fortsetzung deiner Geschichte.
Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Enelya Tiwele am 04.04.2019 | 20:10:54 Uhr
Hallo Rahja, schön von dir zu hören! :)
Thorins Verhalten bereitet Valan große Sorgen, hoffen wir mal, dass sie einen Weg finden wird, ihn wieder zur Vernunft zu bringen. Mal sehen, wann ich dir Fortsetzung bringen kann, bis dahin!

ICh freue mich immer sehr, von dir zu lesen und wünsche dir noch einen schönen Abend.
Liebe Grüße
Enelya
27.02.2019 | 18:52 Uhr
zu Kapitel 22
Hallo Enelya,
wie hatte ich mich gefreut als Valan im letzten Moment die Kurve kriegte und Thorin, die Liebe ihres Lebens, nicht erneut von sich stieß, sondern sich ihm hingab und seinen Antrag an seiner Seite Königin unterm Berge zu werden freudig annahm. Dennoch hatte ich im Hinterkopf die Befürchtung, dass sich noch mehr Steine in ihren und Thorins gemeinsamen Lebensweg legen würden. Und voila, ich hatte, verdammte Scheiße, Recht ;(.
Smaug wurde vertrieben, wenn auch nicht ohne Verluste beklagen zu müssen, Bard steht als Held da und Thorin darf, als rechtmäßiger König unter dem Berge, den Erebor nun endlich sein eigen nennen.
Er weiß nicht welchen Preis er dafür zahlte, weiß nicht, dass er für seinen innigsten Wunsch seine Seele verkaufte, die nun einem Goldschatz gehört, der zwar mehr als unermesslich ist, doch niemals einen anderen, wesentlich wertvolleren Schatz übertreffen könnte, nämlich die wahre Liebe.
Ich hoffe doch sehr, dass Valan nicht wieder die Flucht ergreift, weil sie sich vor den Kopf gestoßen fühlt, von inneren Zweifeln geplagt, sondern alles daran setzt ihren Liebsten von dessen Wahn zu befreien und wieder zu dem werden zu lassen, der er sein sollte, ein würdevoller König und ein innig liebender Mann.

Wie immer freue ich mich sehr auf das nächste Kapitel.
Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Enelya Tiwele am 28.02.2019 | 13:58:54 Uhr
Hallo Rahja,
ja, leider ist der steinige Weg noch nicht bestritten, leider. Welchen Weg die junge Ayani gehen wird, wenn ihr König noch tiefer ins Loch fällt. Nun, wir werden sehen .

Freut mich sehr, von dir zu hören! :)
Liebe Grüße und bis bald
Enelya
28.12.2018 | 16:56 Uhr
zu Kapitel 21
Hallo Enelya,
sorry, dass ich dir erst heute einen Kommentar zukommen lasse. Der Weihnachtswahnsinn hatte mich voll im Griff. Und zudem stand auch noch meine Muse hinter mir und forderte unerbittlich, dass ich eine meiner eigenen Geschichten endlich zu Ende bringe.

Du kannst dir gar nicht vorstellen wie froh ich darüber bin, dass die junge Ayani die Kurve bekam bevor Thorin und die seinen ablegen konnten, um sich zum Erebor zu begeben, diesen nach unendlich langer Zeit zurückzuerobern.    
Endlich erkennt sie, dass Thorin sie keinesfalls unterbuttern und kalt stellen will, ihr ihre Kampfkünste absprechend. Er agierte nur wie ein Zwerg, dem das Leben der weiblichen Angehören seines Volkes wichtig ist, ist doch jede Frau dieses Volkes eine unglaubliche Kostbarkeit, die bis aufs Blut verteidigt werden muss. In seinem Fall handelt es sich auch noch um den König aller sieben Zwergenvölker, der keinesfalls sein Gesicht und den Respekt seiner Untergebenen verlieren darf. Er kann sich von einer Frau nicht sagen lassen was er zu tun und zu lassen hat. Sie weiß, dass er sie mehr als andere auf der Welt liebt und sie zu seiner Königin machen möchte. Das sollte sie niemals vergessen. Was später hinter verschlossenen, königlichen Türen stattfindet sieht ja niemand ;D. Da lässt Thorin sie ganz sicher so sein wie sie will.
Zunächst ist Valan in Seestadt natürlich wesentlich sicherer als am Erebor. Allerdings ahne ich schon, dass Thorin sich in Kürze bittere Vorwürfe machen wird einem Trugbild erlegen zu sein und sie zurückgelassen zu haben, anstatt sie mitzunehmen und selbst beschützen zu können. Doch mit Bestimmtheit weiß ich, dass Valan sich sehr gut selbst verteidigen und in Sicherheit bringen kann, wenn es hart auf hart kommt. Thorin wird sie ganz sicher deswegen bewundern, während ihm ein dicker Felsbrocken vom Herzen fällt.

Wie immer freue ich mich auf die Fortsetzung deiner Geschichte und wünsche dir, falls wir uns nicht mehr lesen sollten, schon einmal einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Enelya Tiwele am 05.01.2019 | 19:00:36 Uhr
Hallo Rahja,
Das ist überhaupt kein Problem! Ich selbst komme ja auch jetzt erst dazu, auf deinen Kommentar zu reagieren, da ich im RUlaub war und durch Neujahr und alles auch recht beschäftigt war. Das ist alles überhaupt kein Problem, ist ja auch super, dass du dein eigenes Werk weiterverfolgt hast!

Es freut mich zu hören, dass dich das Verhalten und die Entscheidung der Ayani erfreut hat, das war auch der einzig richtige Weg. Thorin wird sie in jedem Fall sie selbst sein lassen, allerdings hat er vor versammelter Manschaft natürlich auch eine gewisse Autorität zu verteidigen. Die beiden haben ja gut die Kurve bekommen, mal sehen wie und wann es mit ihnen weitergehen wird!

Vielen Dank, ich bin gut reingerutscht und hoffe sehr, das Gleiches auch für dich zählt. Bis bald,
Liebe Grüße
Enelya
05.12.2018 | 17:13 Uhr
zu Kapitel 20
Hallo Enelya,
dass die Elben verabscheuen was sie nicht verstehen, oder sogar fürchten, ist ja nichts neues. Sie halten sich für das höchste Volk Mittelerdes und machen sich nicht die Mühe anderen Bewohnern ihres Landes auf Augenhöhe zu begegnen. Deren Arroganz und Selbstgefälligkeit wird einfach von nichts übertroffen. Eines Tages wird ihnen das hoffentlich mal das Genick brechen.

Wenn  zwei Sturköpfe aufeinander treffen kann das natürlich in einer Katastrophe enden, muss es aber nicht. Gut..... dass Thorin Valan einfach so im Bett hat liegen lassen und sich heimlich davonstahl war ganz sicher völlig falsch, jedoch nur dem Umstand geschuldet, dass er sich um sie sorgt, Furcht hat sie wieder zu verlieren. Er liebt sie von ganzem Herzen und möchte sie beschützen, jedweden Unbill von ihr fern halten. Er will sie Zeit seines Lebens an seiner Seite wissen, sie seine Frau nennen dürfen. Und nichts anderes wollte sie auch, nur deshalb nahm sie seinen Antrag an.
Ich weiß jetzt nicht wirklich welchen Schwur Thorin gebrochen haben soll. Er schwor sie zu lieben, sie zu beschützen und immer für sie da zu sein, ungeachtet dessen was sie ist und was ihr in Zukunft bevorstehen wird.
Sie kann doch nicht allen Ernstes von einem Zwerg verlangen, und schon gar nicht von einem Thorin Eichenschild, dass dieser seine Ehre und seine Prinzipien von heute auf morgen über Bord wirft. Valan hat schon einmal mit ihm zusammengelebt, bei seinem Volk gelebt. Sie muss doch wissen wie Zwerge ticken, muss wissen, dass dieses Volk das höchste Gut ihresgleichen stets beschützt und bis aufs Blut verteidigt. Dass sie wütend darüber ist, dass ihr Liebster sich einfach heimlich davonstahl kann ich nachvollziehen, doch hätte sie ihn wenigstens anhören können, ohne ihm zu drohen ihm die Hände abzuhacken.
Will sie wirklich schon wieder aus falschem Stolz und unbegründeten Ängsten heraus die Liebe ihres Lebens einfach wegwerfen? Sie hätte ihm klar machen können, dass auch ihr Ehre innewohnt und sie den gleichen Ehrgeiz besitzt wie er, den Berg zurückzuerobern. Thorin hätte ihr sicher zugehört. Wie oft muss er denn noch zu Kreuze kriechen? Schließlich hat sie ihm das Herz aus dem Leib gerissen und nicht umgekehrt. Ich muss gestehen, langsam regt mich das Gebaren der jungen Ayani ziemlich auf.

Ich hoffe doch sehr, dass Valan und Thorin schnellstens die Kurve kriegen und sich wieder versöhnen.
Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Enelya Tiwele am 06.12.2018 | 21:22:20 Uhr
Hallo Rahja,
Ja, die Elben stellen sich selbst über alles, der Tag, an dem ihnen das das Genick brechen wird, werden wir wohl leider nicht so ganz erleben.

Válan nimmt es ihm nicht übel, dass er das Bett ohne sie verlassen hat, ihr ist der Grund völlig klar. Natürlich hat er den Schwur ihr gegenüber, sie bedingungslos zu lieben und zu schützen, nicht gebrochen. Thorin hat Válans Schwur, die Reise anzutreten und bis zum einsamen Berg vorzudringen gebrochen und damit kann sie so auf die Schnelle nicht umgehen.
Selbstverständlich kann sie von ihrem Liebsten nicht verlangen, von heute auf morgen auf seine Ehre und Prinzipien zu verrichten, doch genauso wenig kann man von Válan verlangen, dass sie von jetzt auf gleich all ihre eingeschliffenen Eigenheiten komplett über Bord zu werfen. Sie ist, ebenso wie Thorin, kein einfacher Charakter und seine alten Einstellungen komplett zu vergessen ist auch nicht so leicht. Natürlich hätte sie mit seiner Reaktion rechnen müssen, doch Gleiches gilt auch für ihn. Sie waren sich so lang treu ergeben, dass sich der Zwergenkönig sich über die Konsequenzen seines Handelns im Klaren hätte sein müssen. Man hätte die Situation durchaus anders lösen können, doch es sind neuneinhalb zwei Sturköpfe mit Anlaufschwierigkeiten. Válan ist erneut in ein Tief gefallen, welches einen als Außenstehenden durchaus aufregen kann, das verstehe ich voll und ganz, dass es dich nervt. Doch ich habe so das Gefühl, dass sie sich darüber recht schnell klar werden wird und sich aufrappeln wird, ihre schrecklichen Einstellungen zu überwinden.

Bis bald und liebe Grüße
Enelya
05.12.2018 | 15:24 Uhr
zu Kapitel 20
Hallo Enelya,
Thorin verhält sich so wie es Zwergenmänner bei ihren Frauen nun mal tun. Klar dass dies ihr nicht gefällt, aber sie hätte damit rechnen müssen. Thorin hätte aber auch besser auf sie eingehen können und es ihr schon mal im Vorfeld sagen können. Sie jetzt einfach so damit zu konfrontieren, ist nicht sehr gut gelaufen, ich frage mich, was sie nun tun wird. Thorin hat sie ja in ihrer Ehre gekränkt und sein Wort gebrochen.
Wird Thorin verstehen, was er da angerichtet hat? Und werden sie sich wieder vertragen, oder hat Thorins verhalten ihr gegenüber für ein endgültigen Bruch gesorgt?

Liebe Grüße
Wali

Antwort von Enelya Tiwele am 06.12.2018 | 21:09:38 Uhr
Hallo Wali,
Ja, das Ganze ist gerade nicht so gut verlaufen. Thorin möchte sie nur schützen, das ist klar, doch zu welchem Preis? Er hätte wissen sollen, wie sie das aufnehmen wird und sie hätte wissen sollen, dass diese Handlung seitens Thorin alles andere als aus der Luft gegriffen ist. Mal sehen, wie die beiden das klären.

Liebe Grüße
Enelya
02.11.2018 | 22:42 Uhr
zu Kapitel 19
Hallo Enelya,
was lange währt wird endlich gut, so könnte man es auch nennen.
Thorin gibt Valan genau das was sie braucht, er gibt ihr Vertrauen, er hilft ihr ihre Ängste endlich abzulegen und dann der Heiratsantrag, schöner hätte es nicht sein können.

Kurz nur stellt sich ihre Angst wieder ein, aber sie schiebt sie einfach beiseite.
Das glaube ich gern, das es sich für die beiden nach diesem Antrag alles so neu anfühlt, nun gehen sie ja den weiteren Weg gemeinsam. Ich hoffe und wünsche es den beiden, das sie die Chance bekommen,eine Familie zu gründen. Aber da werden wir wohl noch warten müssen, denn erst muss der Berg ja zurückerobert werden.

Das war ein wunderschönes Kapitel.
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Wali

Antwort von Enelya Tiwele am 04.11.2018 | 19:07:24 Uhr
Hallo Wali,
Da sagst du etwas Wahres, manche Dinge brauchen einfach seine Zeit, so auch bei Válan und Thorin.
Ja, das ist wohl wahr, erst will der Berg zurückerobert werden, was das Schicksal für die beiden noch bereit hält, bleibt abzuwarten.

Es freut mich, dass es dir gefallen hat und ich hoffe, du hattest ein tolles Wochenende und startest nun wieder gestärkt in die kommende Woche!

Liebe Grüße
Enelya
02.11.2018 | 16:21 Uhr
zu Kapitel 19
Hallo Enelya,
was für ein wundervoll romantisches Kapitel :D. Ich muss gestehen, dass ich beim Lesen tatsächlich ein wenig Pipi in den Augen hatte ;D.
Thorin versteht den Wink mit dem Zaunpfahl seiner Liebsten und zieht das volle Programm durch. Er gesteht Valan erneut seine Liebe, erklärt ihr, dass es ihn keinesfalls abschreckt was sie ist und auch nicht, dass er eines Tages eventuell mit blutendem Herz allein zurückbleiben wird, wenn sie ihre Aufgabe erfüllt hat. Er geht sogar vor ihr auf die Knie, um ihr ganz formvollendet einen Heiratsantrag zu machen. In dem oft ein wenig brummig daher kommenden Zwergenkönig steckt also sogar ein Romantiker :D. Und endlich vermag es Valan auf ihr Herz zu hören und sich zu gönnen, dass sie liebt und innig wieder geliebt wird. Ich kann verstehen, dass sich kurzzeitig ihr Verstand wieder einschaltete und ihr einsuggerierte, dass sie ihrem Liebsten eines Tages das Herz brechen wird. Allerdings weiß sie ja nicht wann das geschehen wird. Und da Thorin in Zwerg und damit keineswegs unsterblich ist, könnte es auch sein, dass er sie zuerst verlässt. Selbst wenn dem nicht so sein sollte, dann ist es dem Zwergenkönig sicher noch immer lieber die gemeinsame Zeit zu genießen und sie lieben zu dürfen, als gänzlich auf Glück verzichten zu müssen, weil Valan ihm die kalte Schulter zeigt. Ich persönlich bin ja überzeugt davon, dass ein Zwerg nur einmal aufrichtig zu lieben vermag. Sollte diese Liebe nicht erwidert werden oder ein vorzeitiges Ende finden, aus welchem Grund auch immer, dann bleibt er eben bis an sein Lebensende allein. Insofern ist es wesentlich erfüllender wenig gemeinsame Zeit zu haben als gar keine.
Soso, Herr König kann also auch wieder zum kleinen albernen Zwergling mutieren. Allerdings....nun ja, er ist ein Mann und diese werden bekanntlich nie wirklich erwachsen. Das ist in unserer Welt so und ganz bestimmt auch in Mittelerde ;D.
Letztlich siegt jedoch die Liebe und das Verlangen, welches Thorin und Valan schon viel zu lange hatten unterdrücken müssen, ebenso wie die Sehnsucht sich dem geliebten Gegenüber hingeben und in den siebten Himmel katapultieren zu dürfen. Klar, dass beide es sehr genießen endlich wieder vereint zu sein, sich gegenseitig die höchste Wonne bescheren zu dürfen, die ein liebendes Paar einander zu geben vermag.

Wie immer freue ich mich sehr auf das nächste Kapitel und bin sehr gespannt darauf zu erfahren warum die arroganten Elben die Ayani so abgrundtief verabscheuen.
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Enelya Tiwele am 04.11.2018 | 19:04:09 Uhr
Hallo Rahja,
es freut mich zu hören, dass es dir gefallen hat und dass du sogar ein paar Tränen in den Augen hattest :D
Die beiden finden endlich wieder zueinander, versprechen einander und überschreiten endlich ihre Grenzen. Ja, ich mochte die Vorstellung einfach, dass er ein sehr innig liebender, romantischer Typ im Innern ist, wenn man einmal zu ihm durchgedrungen ist, was Válan ja geschafft hat :D
Aber ein wenig lieben wir ja die Männer auch so, dass in ihnen noch ein kleiner, verspielter Junge steckt ;D

Mal sehen, wann ich zum nächsten Kapitel kommen werde, bis dahin wünsche ich dir eine schöne Woche und hoffe, du hattest ein angenehmes Wochenende.
Liebe Grüße
Enelya
02.10.2018 | 16:57 Uhr
zu Kapitel 17
Hallo Enelya,
da hatte ich also tatsächlich Recht damit, dass Valan ihr Leben lassen muss, um ein anderes zu retten. Ich kann verstehen, dass diese Tatsache sie dazu veranlasste Thorin zu verlassen, um ihm Schmerz zu ersparen. Allerdings hatte sie dabei nicht bedacht, dass auch ihr Weggang ihm das Herz brechen und ihn in tiefste Dunkelheit stürzen würde. Er liebt sie so sehr, dass er gar nicht in der Lage wäre mit einer anderen Frau glücklich zu werden. Und genau das macht er ihr klar. Thorin nimmt in Kauf, dass ihm vielleicht nur ein kurzes Zusammensein mit der Liebe seines Lebens vergönnt sein könnte. Doch ist ihm das wesentlich lieber als gar keine Zukunft mit Valan zu haben.  Ich hoffe doch sehr, dass Valan Thorins Antrag annimmt und nicht wieder einen Rückzieher macht. Jetzt wo nichts Unausgesprochenes mehr zwischen ihnen steht und der Zwergenkönig ihr erneut seine Liebe gestand sollte sie wirklich nur noch auf ihr Herz hören.
Ich habe ja immernoch den Verdacht, dass es Thorins Leben sein wird, das sie retten muss. Da hoffe ich doch sehr, dass der Umstand, dass sie den Mann von Herzen liebt, dem sie ein weiteres Dasein ermöglicht, irgendwie dazu führt, dass auch sie weiterleben darf. Ich denke, dass nicht nur in unserer Welt, sondern auch in Mittelerde die Liebe die stärkste Macht auf Erden ist. Und wie wahrscheinlich jede Frau stehe ich auf ein Happyend ;D.

Wie immer freue ich mich sehr auf die Fortsetzung deiner Geschichte.
Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Enelya Tiwele am 03.10.2018 | 22:10:42 Uhr
Hallo Rahja,
Thorin macht definitiv alles richtig damit, ihr mehrmals zu verdeutlichen, was er empfindet. Endlich wird auch sie lernen mehr auf ihr Herz als auf ihren Verstand zu hören, denn damit wird sie mit Sicherheit mehr erreichen im Leben.
Wie das Ganze ausgehen wird, wird sich zeigen und Happyends sind natürlich wirklich wundervoll. Wer darauf nicht steht, naja, ich weiß auch nicht :D
Ich muss mir echt manchmal Anmerkungen verkneifen, weil ich niemandem etwas vorwegnehmen möchte, was passieren und wie es weitergehen wird hihi.

Ich freue mich wieder von dir zu lesen und bis bald
Liebe Grüße
Enelya (wollte fast mit Valan unterschreiben, Ohmann :D)
01.10.2018 | 18:09 Uhr
zu Kapitel 17
Hallo Enelya,
wow, was für ein Kapitel.
Valan sagt ihm nun alles und er denkt, dass er derjenige sei, den sie retten soll.
Aber Thorin macht ihr auch klar, dass sie einen großen Fehler begangen hat, ihn zu verlassen hat niemanden geholfen. Sie hat sich das Leben nur selbst schwer gemacht. Er macht ihr unmissverständlich klar, das ein kurzes Leben mit ihr ihm mehr bedeutet als alle Reichtümer Mittelerdes.
Ja mir kam es auch wie ein Heiratsantrag vor. Bin gespannt wie sie sich entscheidet.

Liebe Grüße
Wali

Antwort von Enelya Tiwele am 02.10.2018 | 09:29:03 Uhr
Hallo Wali,
Dankeschön :3
Ja, Válan packt ganz schön aus, sie hat Glück jemanden wie Thorin zu haben, der nicht so einfach aufgibt. Er liebt sie mehr als alles andere auf dieser Welt, etwas, was er ihr wohl zeitlebens immer wieder bewusst machen muss.
Mal sehen, was noch auf die beiden zukommt.

Liebe Grüße
Enelya
25.09.2018 | 20:42 Uhr
zu Kapitel 15
Hallo Enelya,
endlich traut sie sich und sie nimmt Thorin mit um sich mit ihm auszusprechen. Nun sagt sie ihm endlich die ganze Wahrheit, obwohl noch ist es ja nicht die ganze. Aber Thorin hört ihr zu und gibt ihr die kraft, die sie benötigt.
Ich denke mal, das sie ihm den Herzschlag zurück geben wird. Aber was passiert dann mit ihr? Bleibt sie bei ihm oder wird sie von ihm getrennt? Also kostet es ihr Leben, wenn sie seines rettet?

Fragen über fragen, mal sehen ob ich im nächsten die Antworten bekomme.

Liebe Grüße
Wali

Antwort von Enelya Tiwele am 25.09.2018 | 22:26:00 Uhr
Hallo Wali,
ja, Válan hat sich endlich ein Herz gefasst. Wer weiß, was geschehen wird, wenn sie ihre Aufgabe erfüllt hat. Nichts ist je gewiss, aber die Antworten auf deine Fragen liegen natürlich vor und werden weiterhin vertieft und thematisiert. Nur Geduld :b

Bis bald
Enelya
24.09.2018 | 20:42 Uhr
zu Kapitel 15
Hallo Enelya,
du kannst dir ja gar nicht vorstellen wie sehr du mir nach einem arbeitsreichen, mehr als besch******* Tag meinen Feierabend versüßt hast ;D.
Valan macht diesmal in der Tat keinen Rückzieher mehr und lässt nur noch ihr Herz sprechen. Und ihr Herz schlägt nun einmal für den charismatischen Zwergenkönig, was ich übrigens mehr als verstehen kann ;D.
Endlich offenbart sie sich ihm und schenkt ihm reinen Wein ein. Ihr kurzes Zögern veranlasst Thorin dazu ihr nochmals klar zu machen, dass er an ihrer Seite bleiben wird, egal was das Schicksal für sie bereit hält, weil er sie liebt und  nur mit ihr, in Liebe vereint, vollkommen ist. Und auch Valan erkennt endlich, dass sie nicht mehr zerrissen ist mit der Liebe ihres Lebens an ihrer Seite.
Dass sie ein Stern ist dem Leben eingehaucht wurde und letztlich eine heroische Aufgabe obliegen wird, und zwar nichts Geringeres als einem Auserwählten quasi ein zweites Dasein zu schenken, stürzt Thorin in erneutes Unverständnis, warum das der Grund sein soll, der sie dazu bewog sich bei Nacht und Nebel davonzustehlen und ihn zu verlassen. Und an dieser Stelle macht er ihr klar, dass dieser Umstand ihn niemals dazu gebracht hätte von ihr abzulassen, sie nicht mehr zu lieben.
Die Tatsache, dass ihr obliegt einer Person die ihr Leben lassen musste das Herz wieder zum Schlagen zu bringen, vorausgesetzt dass dieses liebt und wieder geliebt wird, bereitete mir zunächst keine Bauchschmerzen. Ehrlich gesagt hatte ich im ersten Moment an Thorin gedacht, dem Valan in nächster Zukunft ein zweites Leben bescheren wird. Allerdings wird ja deutlich, dass keine Ayani selbst die Liebste des Auserwählten sein muss. Und dann keimte in mir ein Verdacht auf der Valans Verhalten dem Zwergenkönig gegenüber, den sie unendlich liebt, erklären könnte. Bitte sag jetzt nicht, dass ich Recht habe und Valan, im Gegenzug eines gerettet zu haben, ihr eigenes Leben lassen muss und damit ein Herz brechen würde, das IHR geschenkt wurde !

Wie immer freue ich mich sehr auf das nächste Kapitel.
Liebe Grüße
Rahja

Antwort von Enelya Tiwele am 25.09.2018 | 11:41:08 Uhr
Hallo Rahja,
ohmann, du glaubst gar nicht, wie sehr mich das freut zu hören! Dann konnte ich ja deinen Tag noch ein wenig retten :D
Hachja, Thorin ist schon ein attraktiver Typ, also ich kann sie auch voll und ganz verstehen :D
Es ist wirklich toll, dass Valan endlich den Schritt aus ihrem Gefängnis herauswagt, um bei Thorin sein zu können. Ehrlich gesagt bin ich mit sicher, dass rein gar nichts den Zwergenkönig dazu veranlasst hätte von ihrer Seite zu weichen, da ihr nun einmal sein Herz gehört.
(Während ich das hier schreibe hatte ich gerade einen weiteren EInfall und bin halb über mein Bett geflogen, um an mein Notizbuch zu kommen und diese gleich festzuhalten. sportliche Aktivitäten wären damit für heute auch abgehakt :D)
Mal sehen, was es ist, das Valan so in ihrem Leben belastet und wovor sie sich schon immer gefürchtet hat. Es ist auf jeden Fall sehr interessant für mich zu lesen, was du glaubst oder gar befürchtest, was geschehen könnte.

Ich freue mich wieder von dir zu lesen und an den nächsten Kapiteln zu arbeiten!
Liebe Grüße und bis bald
Enelya
08.09.2018 | 00:35 Uhr
zu Kapitel 14
Hallo Enelya,
ihr Vater ist in Esgaroth? Ich hoffe er wird von dem Drachen dahingerafft. Gut das er sie nicht erkannte vielleicht hat sie nun Ruhe vor ihm.
Das sie sich in Thorins nähe sicher und Geborgen fühlt, sollte ihr doch zu denken geben.
Selbst die Frau auf dem Fest gibt ihr den Rat über ihren Schatten zu springen.
Die ganzen Fragen von ihr zeigen Valan doch nur wo nach ihr Herz sich sehnt. Nun hat sie sich genügend Mut angetrunken und überhört die Stimmen in ihrem Innern, nun ist der Moment gekommen,
och nee, jetzt wo sie endlich mit Thorin reden will, da ist das Kapitel zu ende?

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende .
Liebe Grüße
Wali

Antwort von Enelya Tiwele am 08.09.2018 | 15:02:54 Uhr
Hallöchen Wali,
Den Tod dieses Mannes wünscht man sich in der Tat.
Valan bewegt sich nun endlich in die richtige Richtung, Frauen wirken manchmal tatsächlich Wunder. Und natürlich musste ich hier stoppen, ein kleiner Cliffhanger muss schon sein hihi.

Ich wünsche dir auch ein schönes Wochenende
Liebe Grüße
Enelya
08.09.2018 | 00:11 Uhr
zu Kapitel 12
Hallöchen,
also ihr Stiefvater trachtet ihr nach dem Leben, warum? Weil sie eine Ayani ist, oder weil sie ihm den Dolch entwendet hat?
Sie hat also selbst jemanden auf ihren Stiefvater angesetzt, aber diese haben versagt.
Kann es sein, dass sie in diesem Traum zu der Zeit zurück versetzte wird, wo sie Thorin kennenlernt? Ist es doch möglich, das beide vom Schicksal füreinander ausgesucht worden sind?
Valan sollte wirklich ihren Verstand kurzzeitig in den Urlaub schicken und nur ihr Herz sprechen lassen, dann könnte sie sich Thorin ungezwungen mitteilen und er könnte ihr eine große Last von den Schultern nehmen.

Liebe Grüße
Wali

Antwort von Enelya Tiwele am 08.09.2018 | 14:58:35 Uhr
Hey,
Ja, er ist ziemlich sauer, wer weiß, was ihn dazu antreibt.
Es ist in der Tat so, dass der Traum sie zu der Zeit bzw zu jenem Tag zurücksetzte, an welchem sie Thorin kennenlernte, und das Schicksal hatte wahrscheinlich wirklich seine Hände mit ihm Spiel.
Früher oder später wird Valan einsehen, dass es sie nicht weiter bringt ihr Herz zu ignorieren.

Liebe Grüße
Enelya
07.09.2018 | 23:42 Uhr
zu Kapitel 11
Hallo,
ich bin so froh, das du das mit den Spinnen nicht ausführlich geschildert hast, ich mag überhaupt keine Spinnen. Im Kino und auch zuhause beim DVD schauen, halte ich mir immer etwas vor die Augen, nur um zu verhindern, das ich diese grässlichen Spinnen sehen muss.
Nun kennt Thorin eine ihrer Besonderheiten, aber ich nehme nicht an, das er sich deswegen von ihr abwenden würde.
Thranduil ist eben Thranduil, er kann es nicht lassen und muss andere immer erniedrigen, aber diesmal hat er sich mit der Falschen angelegt. Thorin hat es ja auch gefreut, das Válan ihm die Stirn bieten konnte. Aber dennoch landen beide in den Kerkern, Balin sagt ihr genau das, was richtig ist, was sie für sich und für Thorin tun sollte. Er gibt ihr was zu denken.

Liebe Grüße
Wali

Antwort von Enelya Tiwele am 08.09.2018 | 00:03:00 Uhr
Hey,
puh, dann bin ich doppelt froh, dass ich das nicht so genau beschrieben habe. Das ist ja echt doof, dass du so riesige Probleme mit Spinnen hast, bloß gut kann man bei Filmen einfach die Augen zumachen, wenn man es nicht sehen möchte. Ich mag Spinnen auch nicht so gern und hätte jetzt auch keine Freude oder Erfüllung daran gefunden, sie zu beschreiben oder nochmal zu erklären, was sowieso jeder weiß.
Thorin würde sich gewiss trotz allem nicht von ihr abwenden, doch das möchte Válan natürlich noch nicht sehen. Tief im Innern glaubt sie daran, doch sind da andere Stimmen in ihr viel lauter.
Ja, Thranduil lässt keinen in Ruhe.
Und Balin ist eine wahrlich gute Seele, er weiß, dass Válan weitere Anstöße braucht und dass sie sich zu sehr vor sich selbst fürchtet.

Liebe Grüße
Enelya
07.09.2018 | 23:09 Uhr
zu Kapitel 10
Hallo Enelya,
was für ein Kapitel, sie ist innerlich so zerrissen, sie möchte es ihm sagen, aber hat Angst, das er sie verlassen könnte. Dann glaubt sie, dass sie ihn ins Unglück stürzt, aber es kann doch wirklich auch so sein, wie sei es sich schon einmal dachte. Nämlich, dass ER ihr Schicksal ist. Aber da kommt ihr wieder ihr eigener Zweifel dazwischen und schon kann sie es ihm wieder nicht erklären. Ich kann auch Thorin verstehen, er möchte sie beschützen, möchte sie bei sich haben, ihr Vertrauen genießen, aber all dies lässt sie nicht zu.
Ich hoffe für die beiden, dass Válan endlich den Mut bekommt und ihm alles erzählen kann und so für beide eine gemeinsame Zukunft schaffen kann.

Liebe Grüße
Wali

Antwort von Enelya Tiwele am 07.09.2018 | 23:27:16 Uhr
Hallo Wali,
Válan verliert sich in der Tat extrem in ihren eigenen Ängsten und Befürchtungen, anstatt auf ihr Herz zu hören. Sie liebt Thorin viel zu sehr, als dass sie es zulassen könnte ihn ins Unglück zu stürzen, doch führt das eben wieder dazu, dass sie sich von ihm distanziert, obwohl sie sich nach dem Gegenteil verzehrt. Thorin möchte sie in der Tat beschützen und ihr eine Stütze sein, aber langsam hat auch er keine Kraft mehr aussichtslos zu kämpfen und auf sie einzureden, dass sie sich auf ihn verlassen kann. Sie glaubt, sie muss sich allein mit ihrem Los abgeben, um niemandem zu schaden und deshalb lässt sie die einzige Person, die sie je geliebt hat sich von ihr distanzieren.
Ich hoff auch, dass sie sich noch eine gemeinsame Zukunft schaffen können, wir werden sehen.

Liebe Grüße
Enelya
07.09.2018 | 22:39 Uhr
zu Kapitel 9
Hallo Enelya,
die beiden waren schon mal ein Paar, aber warum stößt sie ihn dann nur immer wieder von sich? Warum lässt sie es nicht zu?
Hatte er vielleicht dafür gesorgt, dass sie diesen Traum hatte?
Kann Thorin stark genug für sie beide sein?


Liebe Grüße
Wali

Antwort von Enelya Tiwele am 07.09.2018 | 23:00:43 Uhr
Hey Wali,
ja, die beiden haben eine gemeinsame Vergangenheit, worin es später weitere Einblicke geben wird, denke ich.
Möglicherweidse hat Thorin tatsächlich für diesen Traum aus ihrem Unterbewusstsein heraus gesorgt, schließlich muss sie sich nun unumgänglich noch einmal mit allem auseinandersetzen, was war. Was sein könnte.
Thorin kann sicher stark genug für sie beide sein, wenn sie ihn nur ließe.

Liebe Grüße
Enelya
07.09.2018 | 22:27 Uhr
zu Kapitel 7
Hallöchen,
oh man, da weiß ich jetzt auch nichts mehr zu sagen, Válan tut mir einfach nur leid. Elrond ist sehr Neugierig und möchte alles wissen, ob er schon wusste, das Thorin die ganze Zeit schon da war? Wollte Elrond, das Thorin die Wahrheit über sie erfährt?
Was wird er nun machen, wie wird er sich ihr gegenüber verhalten?
Ich hoffe, er kann sie dennoch für sich gewinnen.

Liebe Grüße
Wali

Antwort von Enelya Tiwele am 07.09.2018 | 22:54:07 Uhr
Hallo,
Ja, das ist schon wirklich böse so von ihm ausgefragt zu werden und gleichzeitig von Thorin beluscht zu werden. Möglicherweise wusste Elrond tatsächlich die ganze Zeit über, dass der Zwerg in den Schatten lauerte, doch spürte er womöglich auch die Spannungen zwischen den beiden und wollte Válan damit den Schritt in die richtige Richtung weisen, dass sie es ihm erzählen sollte. Dass er ein Recht hat es zu erfahren und von selbst hätte sie sich noch ewig gegrämt überhaupt auch nur ein Wörtchen zu sagen.
Die Beziehung zwischen den beiden ist leider viel komplizierter, als sie sein müsste.

Liebe Grüße
Enelya
07.09.2018 | 22:15 Uhr
zu Kapitel 6
Hallöchen,
ja, Thorin konnte sich wieder erinnern, aber warum stürzt sie ihn in sein Unglück, wenn sie seine Nähe zu lässt?
Warum stößt sie ihn weg und warum lässt Thorin sich überhaupt wegstoßen? Was geht denn da vor? Warum glaubt sie, keine Liebe empfangen und geben zu dürfen? Oder hat sie dies alles nur geträumt?

Liebe Grüße
Wali

Antwort von Enelya Tiwele am 07.09.2018 | 22:46:52 Uhr
Hey,
natürlich steigert sich Válan sehr in ihr vorbestimmtes Schicksal hinein, weshalb sie mit ihren Schutzmaßnahmen ziemlich eskaliert. Die Antwort auf all die Fragen, weshalb sie ihn so von sich stößt und wo sie sich da überhaupt reinsteigert, wird noch kommen, denn selbstverständlich hat dies einen Ursprung. Und der liegt in ihrem Schicksal.

Liebe Grüße
Enelya
07.09.2018 | 22:06 Uhr
zu Kapitel 5
Hey,
Thorin ist sehr aufmerksam und er hat die Unsicherheit Válan bemerkt. Auch wo sie vor den Orks flüchten müssen, rettet er sie und spricht sie vertraut an.
Hat Thorin sich nun endlich erinnert?

Liebe Grüße
Wali

Antwort von Enelya Tiwele am 07.09.2018 | 22:43:15 Uhr
Hallo,
Ja, Thorin kann auch anders und Válan hat irgendetwas an sich, was den Beschützerinstinkt in ihm weckt. Er ist eben doch nicht ganz aus Stein, doch erinnert hat er sich noch immer nicht...

Liebe Grüße
Enelya
07.09.2018 | 21:53 Uhr
zu Kapitel 4
Hey,
also, das Thorin jemand um Rat fragt, ist ja ganz was neues.
Es muss für Válan doch wie ein Spießrutenlauf gewesen sein, an allen anderen vorbei nach vorn zu reiten.
Kili und Fili wissen wirklich nicht wie so ein Angriff wäre.
Was passiert denn in der Zeit, wo Válan schläft?

Liebe Grüße
Wali

Antwort von Enelya Tiwele am 07.09.2018 | 22:41:39 Uhr
Hi,
tja, selbst Thorin ist sich mal unsicher, oder vielleicht wollte er auch einfach nur herausfordern, was sie wirklich kann? Über seine Beweggründe lässt sich an dieser Stelle tatsächlich nur spekulieren.
Und es war für Válan in der Tat ein Spießrutenlauf, schließlich waren sämtliche Augen und Ohren auf sie gespitzt, während sie zu ihrer verflossenen Liebe, die sich nicht an sie erinnert, vorreitet.
Das war dann wohl der Übergang zum nächsten Kapitel hihi :3

Liebe Grüße
Enelya