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Reviews 1 bis 3 (von 3 insgesamt) für Kapitel 28:
27.03.2019 | 14:44 Uhr
Huhu ^^

Ach, das war eine kleine Achterbahn, auf die du uns da geschickt hast mit dem Kapitel.
Dass Thalia nicht vor Ort behandelt werden kann, war ja klar, aber dass sie dann ausgerechnet bei Triss landen … das ist hart. Und bestimmt war das im ersten Augenblick nicht so sonderlich leicht für die Magierin. Umso schöner, dass sie gar nicht verbittert reagiert, sondern im Gegenteil, sofort alles in ihrer Macht stehende tut, um Thalia zu helfen.
Eskels Selbstzweifel und Vorwürfe sind schon eine kleine Tortur gewesen – in dem Sinne, dass man mit ihm leidet. Da hätte ich ihm gerne mehr Coolness gewünscht; aber sein erschütterter Zustand unterstreicht wie tief er sich mit Thalia verbunden fühlt.
Und dann dieses versöhnliche Ende – fast hätte ich gesagt, dass Thalia sich schnell erholt, aber mit der Hilfe von drei Zauberinnen plus einer Heilerin wäre etwas anderes auch verwunderlich. Ein wenig Wehmut schwingt ja schon mit, aber du hast ja gesagt, dass das Ende nun absehbar ist.
Dann sehen wir mal, wie die letzten Fäden verwoben werden!

Grüßchen :D

Antwort von LadyStoneheart am 28.03.2019 | 16:56 Uhr
Aloha,

da Yennefer vor längerer Zeit mal einen Teleportations-Anker bei Triss platziert hat, war das einfach die beste und schnellste Alternative. Ein langer Teleport über mehrere Zwischenstationen wäre wohl zu viel für Yens eh schon erschöpfte Kräfte gewesen. Außerdem war es ja wichtig, schnell zu einem voll einsatzbereitem Zauberer zu kommen - da war Triss die beste Wahl.
Triss, Eskel und Thalia haben sich ja nicht wirklich im Bösen getrennt - Triss war gekränkt, aber so weit geht ihre Missstimmung wohl nicht, dass sie Thalia dem Tod überlassen würde. Zum Glück. :-)
Und außerdem wollte ich den vielleicht noch offenen Konflikt zum Guten wenden.

Drei Kapitel wird es wohl noch geben, so sieht zumindest der Plan aus. Ein paar lose Enden gilt es nun aufzugreifen und alles plausibel zu verbinden. Ich freue mich darauf, das Finale zu schreiben. Aber etwas traurig bin ich auch ... ;-)

Liebe Grüße,
die Lady
26.03.2019 | 21:35 Uhr
Ich grüße dich, Mylady!

Das Kapitel war mal wieder super und danke, dass du uns nicht so lange auf die Folter gespannt hast :> Ich hab richtig mit Eskel mitgefiebert (ich find's immer besonders berührend so knallharte und abgebrühte Typen wie etwa Hexer so sehen zu müssen ;_;). Gleichzeitig hat seine Sorge und streckenweise fast schon Panik noch einmal sehr schön deutlich gemacht wie wichtig ihm Thalia tatsächlich ist. Und dieser ganze Prozess des Rettens und Heilens und dann Abwartens war gleichzeitig eine tolle Parallele zu der Situation damals, als Thalia an Eskels Bett gewacht und gehofft hat :3 Fand ich erzählerisch ziemlich nice.

Was mir außerdem noch positiv aufgefallen ist, ist wie hier noch einmal wichtig wird, dass Thalia minimal magiebegabt ist. Das war zwar bis hierhin ganz nett, vor allem weil Eskel ihr so Zeichen beibringen konnte und so wieder eine ganz süße Situation geschaffen wurde, aber es war nicht wichtig. Jetzt gewinnt dieses kleine Detail von vor weiß-ich-nicht-wievielen Kapiteln plötzlich entscheidend an Bedeutung! So was liebe ich :D Vor allem hast du Thalias Genesung so wirklich nochmal richtig spannend gemacht, denn zeitweise sah es ja wirklich schlecht für sie aus und man wusste nicht, wie sie aus der Nummer noch rauskommen soll - und zack, da kam die Lösung, sehr überraschend. Très génial <3

Und der Abschluss ist dann nochmal das Sahnehäubchen. Jetzt haben sie sich endlich wieder und die Gefahr ist vorbei.

Wie gesagt, ich fand das Kapitel wieder einmal spitze <3
Liebste Grüße,
Caligula

Antwort von LadyStoneheart am 28.03.2019 | 16:47 Uhr
Sei gegrüßt, Caligula!

Vielen Dank für das Lob!

Thalias magische Begabung war bisher tatsächlich nicht sehr wichtig. Einmal (im Wald, beim Entzünden des Leuchtfeuers) konnte sie ihre neu erworbene Fähigkeit, Zeichen zu wirken, gut nutzen - doch das war´s dann auch schon. Aber ich habe mir gedacht, dass solch ein Stein, den Vilgefortz nach dem Verlust seines Auges in der leeren Augenhöhle getragen hat und der den verletzten Teil seines Gesichts mit der Zeit wiederherstellen sollte, nützlich sein könnte, um Thalia zu helfen. Und dieser Katalyst-Stein wird auch noch einen weiteren positiven Effekt haben ... demnächst. ;-)

Der Schluss des Kapitels war vielleicht ein wenig kitschig, aber auch das muss ab und zu mal sein. ;-)

Ganz lieben Dank für dein Review!

Liebe Grüße,
die Lady
25.03.2019 | 21:20 Uhr
Abendliche Grüße ins Anwesen der Stonehearts!

Ich Schuft! Ursprünglich hatte ich warten wollen, bis Du uns mit der großen Befreiungsaktion beglückt hattest, um meinen Review zu platzieren, aber ich war zu langsam. Oder Du zu fleißig! ;P

In dem Kapitel vor dem Einbruch zeigt sich, wie ausdauernd Du schreiben kannst. Alles muss vorbereitet werden, beratschlagt und abgesprochen. Das dauert seine Zeit - nicht nur innerhalb der Welt. Ich weiß nicht, ob ich genug Elan gehabt hätte, die Ruhe vor dem Sturm so tüchtig und ausführlich zu beschreiben. Wahrscheinlich hätte ich einen Zeitsprung mit anschließenden kurzen Erinnerungen oder Gesprächen eingebaut, aber so haben wir eben alle unseren eigenen Stil und Du scheinst da von der Standhaftigkeit geküsst. Um es auf den Punkt zu bringen: Das ist was Gutes! :D

Du jonglierst hier mit vielen Figuren auf einmal: Thalia, die Hexer, Yennefer, Shani und neuerdings auch Laikos, der Held in Robe. Davor hüte ich mich für gewöhnlich, denn die Gefahr in derlei Situationen ist groß, in überbordenden Aufzählungen und Wortwiederholungen zu ertrinken, von Unübersichtlichkeit und Banalität ganz zu schweigen.

Aber wie immer bist Du souverän, verpackst die Damen und Herren gekonnt in verschiedene Szenarien und gestaltest die Konversationen übersichtlich. Der Wächter am Tor besticht mit glaubhaftem Jargon! :D

Natürlich treten Turbulenzen auf, natürlich kann der Plan nicht reibungslos ablaufen. Ehrlich gesagt wäre ich auch etwas enttäuscht gewesen, wenn alles wie am Schnürchen geklappt hätte und die Gemeinschaft munter aus dem Kittchen spaziert wäre. Alric Efferen, diese Kanaille, wird ja immer lästiger.

Die Szene zu Beginn des 27. Kapitels hat mir gut gefallen. Eskel und Geralt in trauter Zweisamkeit, ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit, eine spöttische Bemerkung, bevor es los geht. Auch die Beleuchtung der selben Situation durch verschiedene Protagonisten ist stimmig und obendrein gut gewählt. So kommt zusätzlich Übersicht ins Geschehen. Ich als Leser kann mich auf das Chaos vorbereiten, das folgen wird.

Und schon wird es schmutzig. Wenn auch alles andere als angenehm, ist diese Szene sehr gut geschrieben. Es zeugt von Realitätsnähe, dass Thalia nicht bislang verborgene Kampfkünste auspackt und mit Alric den Boden wischt. Eine Mary Sue wollen wir hier schließlich nicht! Letztlich rettet Thalia sich ja doch noch und zwar auf nachvollziehbare Weise. Das Gesicht ist das mindeste, das man Alric verätzen sollte...

Ich habe selten so einen fürsorglichen Wächter gesehen! Ich bin mir nicht ganz sicher, ob allein das Gesicht eines Wissenschaftlers seine Aufmerksamkeit innehätte - angesichts der Tatsache, dass gerade eine Bombe die Gefängniswände erschüttert hat und die 'Verräterin' Thalia provisorische Atemmasken bastelt. Aber gut, ab und an darf es auch mal leichter sein als gedacht.

"Als das schwere Tor auf dem steinernen Boden aufschlug, waren Eskel und Geralt bereits mit gezückten Schwertern aus der Deckung des Nebels gesprungen und rannten über die Brücke auf das nun offene Eingangsportal zu." Haaach, nichts ist schöner als ein gesunder, prächtiger Ansturm im Plusquamperfekt, um das Hauen und Stechen einzuleiten. Ein sehr großes und sehr persönliches Lob von mir an dieser Stelle! ;D

Die Sätze danach sind aber ein bisschen doppelt gemoppelt, da kannst Du ja vielleicht nochmal mit der Feder drüberhuschen. Jetzt aber genug der Pedanterie!

Warum betrügst Du uns um die Kämpfe? Geh ruhig ins Detail. Du kannst gewaltsame Auseinandersetzungen beschreiben, das hast Du bereits bewiesen. Hier wünsche ich mir noch die ein oder andere Pirouette, einen Schwertstreich oder das dumpfe Klirren, wenn Stahl auf Stahl trifft. Hexer sind Virtuosen mit der Klinge, gönn ihnen doch eine nähere Beschreibung. ;-)

Ach ja, die Unvernunft der Akademiker. Für einen Moment war ich mir sicher, dass Laikos und Yonka ihr Todesurteil unterschrieben hatten, als sie Eskel und Geralt zum Verlies gefolgt sind.

Was nun folgt, ist rundum angenehm zu lesen (bis auf die fehlende Detailverliebtheit beim Schwerterkreuzen). Eine spektakuläre Flucht, ein Schmunzler meinerseits, Geralts Nüchternheit wegen ("wenn der Schacht nicht im Pontar endet und ich auf Felsen aufschlage, dann seid ihr wenigstens gewarnt.") und schließlich Yennefers Machtdemonstration. Kurzum: Es läuft. Bis Thalia getroffen wird. Und da muss ich wirklich sagen: Glückwunsch zu dieser Wendung. Es hätte einfach nicht zu Witcher gepasst, wären wirklich alle unbeschadet aus dem Verlies entkommen (Man denke an den finalen Kampf gegen Vilgefortz bei Sapkowski, wo Geralts Hanse nach und nach das Zeitliche segnet).

Ein selbstironisch lächelndes Addendum: 'Lange Wartezeiten'? Ich bitte dich. Da kenne ich andere, die deutlich schlimmer sind ... ;-P

Groß ist nun der Schreck, vorrangig bei Eskel, unserem Monsterschlächter, beregnet von Adams Pfeilen. Eskel ist deutlich sensibler und empathischer als andere Hexer. Aber derartig heftige Selbstvorwürfe und Schuldgeständnisse hätte ich ihm nicht zugetraut. Die Liebe zu Thalia muss wahrhaftig sein! Letztlich ist es wohl seine tiefe, selbstzerstörerische Sorge, der Du in diesem Kapitel eine Menge Bühnenzeit einräumst, die diese Tatsache endgültig untermauert. Umso größer war meine Erleichterung, als Du schließlich mit dieser filmreifen, glückseligen Szene im vom Sonnenlicht belächelten Krankenbett geendet hast. Zugegeben, erst dachte ich: Ging das jetzt nicht ein bisschen zu schnell? Aber dieser Abschluss ist Balsam und allemal aufbauender als eine tagelang im Delirium dahinsiechende Thalia. Außerdem: Wofür hat man schon drei kompetente Zauberinnen zur Hand?

Weiterhin möchte ich meine brodelnde Neugier bezeugen! Wir sind jetzt bei Triss, in Kovir also, wenn mich nicht alles täuscht. Ich bin sehr gespannt, wie Du dieses Land der Neutralität beschreibst.

Und letztlich scheint mir da in baldiger Zukunft das Ende dieser FanFiktion zu winken. Gerade im letzten Abschnitt schwingt Melancholie mit, irgendwie liegt Abschied in der Luft, aber ein fröhlicher! :D

Also, Eskel? Habt ihr es geschafft?

Meine Teuerste! Wieder einmal hast Du mir viel Freude bereitet, ich fiebere kommenden Kapiteln entgegen.

Herzlich
Hamlet

PS: Sieh mir die euphorischen Metaphern nach - ich höre gerade Retrowave und diese Musik macht ungemein glücklich! :DD

Antwort von LadyStoneheart am 26.03.2019 | 12:20 Uhr
Gegrüßt seist du, lieber Hamlet!

Wieder einmal war ich zutiefst beglückt, dein ausführliches Review zu lesen. Da bedarf es natürlich einer angemessenen Antwort. :-)

Ob das Kapitel vor dem Einbruch so in der Form hätte sein müssen, weiß ich bis heute nicht. Ich wollte im Vorhinein den Plan aufzeigen, damit dann auch später klar wird, was schiefläuft und warum. Das hätte ich durchaus auch kürzer fassen können, aber manchmal packt es mich und ich hole etwas zu weit aus - auf die Gefahr hin, dass es langweilig werden könnte. Es freut mich, dass du das nicht als Schwachstelle siehst. Dennoch werde ich so etwas in Zukunft vielleicht anders angehen - ich will mich ja verbessern oder zumindest Stilmittel bewusst einzusetzen lernen. ;-)

Vor dem "Action-Kapitel" hatte ich gehörigen Respekt - viel musste nahezu gleichzeitig passieren, fast alle Charaktere galt es unterzubringen.
Dass nicht alles nach Plan verläuft, war abzusehen.

Mir war wichtig, dass Thalia es selbst schafft, sich zu retten - wenn auch nicht auf sehr elegante, dann doch auf realistische Weise. Alric ist ihr persönlicher Widersacher und deshalb sollte sie ihn auch selbst ausschalten (zumindest vorläufig ...).
Ja, das mit dem Wächter, der sich um Alric kümmert ... hätte ich vielleicht anders angehen sollen. Aber sei´s drum, wie du schon sagst, manchmal darf es auch leichter als gedacht laufen. Dafür ist ja einiges sonst schief gelaufen.

Ich liebe Satzkonstruktionen im Plusquamperfekt. :-) Manches kann man damit schön elegant ausdrücken.
Den Abschnitt danach werde ich mir in einer ruhigen Stunde nochmal zu Gemüte führen. Die Überarbeitung von Texten gehört nach wie vor noch nicht zu meinen Spezialitäten, daran arbeite ich noch.
Stimmt, die Kämpfe habe ich sehr rudimentär gehalten. Da würde die ein oder andere Ausschmückung gut tun. Auch diese Abschnitte werde ich mir nochmal vornehmen.

Man hätte vermuten können, dass Laikos und Yonka wie die "Redshirts" in Star Trek der Spannung und Dramatik wegen geopfert würden. Aber ich muss gestehen, dass ich mir die Option eines Sequels offen halten möchte - und dafür könnten die beiden noch wichtig werden. Ja, ich habe eine gute Gelegenheit verstreichen lassen, eine Sterbeszene zu schreiben. Wäre eine gute Übung gewesen ... ;-)

Die (zumindest für Thalia und Eskel) große Wendung am Ende des Kapitels war schon etwas gemein von mir, zumal das Ende mittels Cliffhanger ja Schlimmes vermuten ließ. Aber ich würde es Eskel nicht antun, es so enden zu lassen.
Da es ja nun einmal auch eine Romanze ist, hielt ich es für angemessen, Eskels Sorge und seinen Selbstvorwürfen genügend Raum zu geben. In der Situation (man wartet machtlos, während eine geliebte Person möglicherweise stirbt) geht einem ja bestimmt so einiges durch den Kopf.
Der Schluss des Kapitels (mit einem Hauch von Kitsch ... ;-)) kam etwas schnell - aber ich wollte die Heilung auch nicht zu lange hinauszögern. Wie du schon sagst: Bei der geballten Kompetenz der Behandelnden sollte das schon passen.

Du vermutest richtig: Wir nähern uns dem Ende dieser Geschichte. Laut meiner Szenenplanung sollten es noch drei Kapitel werden (vier, falls ich doch wieder ausschweifend werden sollte), dann kommt diese Erzählung zu ihrem Schluss. Wobei ich (wie oben schon erwähnt) mir die Option auf ein (kleineres) Sequel offen halten möchte.
Wir werden noch kurz in Kovir verbleiben (wie in Kapitel 5 erwähnt stammt auch Thalia von dort) und dann weiterziehen.
Ich hoffe, dich auch mit dem Ende meiner Geschichte nicht zu enttäuschen.

Dass es mit der Fortsetzung so zügig weitergeht, wie zuletzt, kann ich dieses Mal nicht versprechen. Aber wie du schon sagst - das ist Jammern auf hohem Niveau. ;-)

Ich sehe dem Ende der Geschichte jedenfalls mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen.
Zum einen freue ich mich darauf, dass ich meine erste Geschichte überhaupt zu einem Abschluss bringen werde. Ich hasse lose Enden und möchte auch im Nachhinein ein wenig stolz sein auf das, was ich geschrieben habe. Und ich freue mich darauf, mich meinem Romanprojekt zu widmen - ob ich das schaffe oder daran scheitere, wird sich zeigen. Aber man muss sich ja Ziele setzen ... ;-)
Zum anderen fällt es mir schon schwer, mich von Thalia, Eskel und den anderen zu trennen. Ein Jahr lang haben diese Figuren mich jetzt begleitet. Irgendwie ist es ein komisches Gefühl, sie einfach so zu verlassen.
Ich kann mir gut vorstellen, dass mich in nicht all zu ferner Zukunft die Sehnsucht packt und ich für ein paar Kapitel mit einem Sequel zu ihnen zurückkehren werde.
Aber zunächst gilt es, die letzten Kapitel zu schreiben und in die Welt zu entlassen.

Vielen Dank wieder einmal für dein Review. Dein Blick für Details und deine Liebe zur Sprache machen deine Rückmeldungen immer ganz besonders hilfreich und motivierend für mich.

Es grüßt herzlichst
die Lady
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