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Autor: Areion
Reviews 1 bis 25 (von 39 insgesamt):
Jules (anonymer Benutzer)
12.08.2018 | 19:51 Uhr
Ich habe schon viele Geschichten von dir gelesen.
Eine Fortsetzung ist fast immer ein Highlight in meinem Tag.
Normalerweise schreibe ich nie Reviews.
Es sei denn, etwas ist irre gut (oder sauschlecht - aber dann lese ich es eher nicht).
Du hattest auch schon mittelmäßige Kapitel, großartige und grottenschlechte.
Grottenschlechte eher selten.
Großartige sehr oft.
Dieses hier fing spannend an, wurde dann tatsächlich etwas lahm.
Und endete so elegant, dass ich meinen Hut vor dir ziehe.
Chapeau, Mademoiselle :)

Antwort von Areion am 27.08.2018 | 16:08 Uhr
Huhu :)

Ich freue mich, dass du Spaß an den Geschichten hast und sie gerne liest - das ist ein riesiges Kompliment.
Sauschlechte Sachen sollte man auch nicht lesen, weil das extrem anstrengend sein kann.
Stimmt, nicht jedes der Kapitel ist gut - dass du das Flaschendrehkapitel teilweise lahm fandest, finde ich erstaunlich, aber ist wohl Geschmackssache. Für mich ist es definitiv eines meiner Lieblingskapitel in dieser MMFF. Aber wie gesagt, das ist wohl Geschmackssache und wird von jedem anders empfunden.

Ich habe mich sehr über das Review gefreut und hoffe, dass du weiterhin Spaß an den Geschichten haben wirst. :3
Lg,
Mel
Lusatia (anonymer Benutzer)
21.07.2018 | 04:15 Uhr
_Distrikt 13_


[Musgravite]

„Wir hatten für den Erntetag ein Festessen geplant. Etwas, um zumindest ein paar der Außendistriktler einen Grund zu geben, diesen Tag als positiv zu empfinden.“
~ Als ich damals (ist schon etwas länger her) Grands Ernte „analysiert“ habe, meinte ich noch, dass Gray durch das Aufkaufen von Tesserarsteinen anderen die Möglichkeit auf Essen verwehrt. Nun, das ist offensichtlich nicht so, würde ich sagen. Ich habe mich in ihm geirrt. Ich finde die Aktion echt cool und fair von ihm. Er nutzt die Mittel, die er hat, sehr positiv. Ich weiß nur nicht, ob es ihm bewusst ist, dass er etwas gutes tut.

„Auch wenn es seine Idee gewesen war, dem Glück etwas auf die Sprünge zu helfen und damit gleich noch etwas Gutes zu tun, so war er nie gänzlich davon überzeugt gewesen.“
~ Auch wenn es keine Idee von Gray ist, ist er doch derjenige, der es organisiert – und offenbar tut er es ja auch gerne. Dass er auf der anderen Seite immer noch mit seinem Bruder in die Hungerspiele will finde ich zwar immer noch schlecht durchdacht, aber das muss mich ja nicht kümmern.

„Ich hatte verstanden, dass die Hungerspiele in den äußeren Distrikten nicht gut ankamen. Ich hatte es verstanden und hatte damit umzugehen gelernt, akzeptierte, dass sie Angst hatten.“
~ Er musste akzeptieren, dass die Leute hier nicht unbedingt andere töten möchten. Das muss ECHT hart für ihn sein. Da merkt man mal, wie verschieden die Gesellschaft zwischen den armen und reichen Distrikten ist.

„Kannst du deinen Zwilling umbringen, Gray?“
~ Diese Frage stelle ich mir schon von Anfang an.

„Als sie gestorben war, war ich in ihr Zimmer gezogen – nicht zuletzt, weil ich das Gefühl hatte, ihr dort näher zu sein […] Noch immer fühlte ich mich dort geborgener.“
~ Bei deiner toten Großmutter? Scheinbar hatte er wirklich große Probleme sich in Distrikt 13 zu integrieren, aber ich nehme es ihm nicht übel. Diese Aktion ist jedoch etwas merkwürdig… nun ja, wenn er sich so besser fühlt…

„Wieder war es Voltage gewesen, der geholfen hatte.“
~ Ich frage mich, wie es dazu kommt, dass jemand aus Distrikt 13 Gray sosehr unterstützt, wo er doch neu aus dem ersten Distrikt gekommen ist. Wie kann das Vertrauen so groß sein? Voltages Bereitschaft zu helfen muss wirklich groß sein.

„Also erst einmal, Leaf, bist du nicht meine Freundin.“
~ Bitte was für ein Verhältnis haben die beiden? Muss man einer Person denn sagen, dass man nicht mit ihr zusammen ist, wenn man es wirklich nicht ist? Leaf ist… merkwürdig.

„Aber du und dein Bruder, ihr werdet sterben.“
~ Leaf ist doch nicht sooo merkwürdig, denn sie spricht das aus, was ich schon längst partiell vermute. Wieso zieht man gemeinsam in die Spiele?
Ich hole mal kurz Experten auf dem Gebiet… Cashmere und Gloss, wie ist das so als Geschwisterpaar aus Distrikt 1 in den Spielen? - …

„Mit der Zeit hatte ich sie durchschaut, hatte verstanden, dass sie auf diese Art der Beziehung stand. Dass sie dieses Niedermachen brauchte. Es wollte und sich danach sehnte.“
~ Ah okay. Das würde erklären, warum sie das Ablehnen ihrer Liebe als Liebesbeweis sieht. Vielleicht sollte Gray mal nett sein? Das könnte abschreckend wirken.

„Wenn ich einen Bruder in einem anderen Distrikt hätte, dann würde ich auch zurück wollen.“
~ Die Frage bleibt nur, ob er nach den Spielen – wenn Gray denn überlebt – überhaupt noch einen Bruder haben wird? Nicht, dass ich es Grand wünschen würde zu sterben, aber ich verstehe nicht, warum stets erwartet wird, dass es beide schaffen.

„Vor einiger Zeit wäre die Antwort wie aus der Pistole geschossen gekommen, doch seit einigen Wochen war ich mir nicht sicher, ob ich nicht vielleicht in diesem Distrikt eine Aufgabe hätte, dass man mich hier nicht vielleicht mehr bräuchte als im ersten Distrikt, wo ich nur einer von vielen war und nie mehr als das sein würde.“
~ Ich finde es wirklich vorbildlich, dass er sich darüber Gedanken macht. Man sieht, dass er nicht der typische Karriero ist, wie man sich ihn vorstellt – jedenfalls nicht nach dem Aufenthalt in Distrikt 13. Ich weiß nur nicht, ob ich es gut finden soll, dass er nicht der typische Karriero ist…

„Hier konnte ich etwas bewirken.“
~ Allgemein ist es eine schöne Story, dass Gray des Sieges wegen nach Distrikt 13 zieht – beladen mit Vorurteilen – und mit der Zeit hier doch irgendwie Gefallen daran findet, auch wenn das eher unabsichtlich geschieht. Sollte er gewinnen würde ich mich sehr freuen, wenn er die Linie, die er momentan verfolgt, beibehalten würde. Das würde den Lebensstandart in Panem jedenfalls minimal erhöhen – verschwindend gering und doch höher.

„Ich möchte die ganzen Tesserasteine nicht umsonst gekauft haben.“
~ Schon allein wegen der Aktion hat er das nicht, da kann sich Gray sicher sein.

„Hast du schon mal darüber nachgedacht, was du nach den Spielen machst? Ich meine, falls du in diesem Distrikt bleiben solltest. Willst du dann so weitermachen wie bisher?“
~ Ich denke, dass es für diese Frage zu früh ist, wo Gray doch allgemein noch orientierungslos ist, was seine Zukunft angeht. Jedoch hoffe ich, dass er das tun wird. Jetzt muss er aber erst entscheiden, ob es in die alte oder die neue Heimat gehen wird.

„Ich mochte dieses Gefühl, zu wissen, dass da jemand war, der meine Meinung nicht teilte, ja, sogar ganz und gar nicht gut hieß, aber dennoch da war und mich zu unterstützen versuchte. Das war eine Form der Freundschaft, die ich erst in diesem Distrikt kennengelernt hatte.“
~ Mag sein, dass das etwas übertrieben ist, schließlich ist auch Distrikt 1 nicht vollkommen auf Erfolg getrimmt, jedoch ist das eine schöne Erkenntnis, die Gray da für sich erhalten hat – das unterscheidet ihn von seinem Bruder.

Fazit:
Ich mag Gray unheimlich gerne – wirklich. Es ist in meinen Augen einfach ein unglaublich starkes Zeichen, dass man sich durchaus verändern kann, wenn man sich damit befasst, was man mal abgelehnt hat. Diese Veränderung muss nicht zwingend positiv sein. Sehen wir von Leaf ab, so agiert Gray erstaunlich freundlich, würde ich sagen. Dass er seinen „Reichtum“ nutzt, um in den schwachen Strukturen des Distrikts zu helfen ist wirklich toll. Ich bin gespannt, wie es dahingehend zwischen ihm und Grand weitergehen wird, denn die beiden sind doch sehr verschieden (geworden?). Insgesamt mag ich Gray lieber. Wenn ich mir jedoch den ganzen Plan mit Grand anschaue, so habe ich immer noch meine Zweifel daran, ob das wirklich eine gute Idee gewesen ist gemeinsam in die Spiele zu gehen.


[Tameo]

„Dinge nicht zu hinterfragen, den Kopf in den Sand stecken und vom Schlimmsten ausgehen – Das war nicht unbedingt hilfreich.“
~ Da hat Tameo recht. War diese Feststellung aber nötig? War das nicht davor schon klar? Agrin muss wirklich sehr durch die Ernte eingeschüchtert sein, dass Tameo so etwas bedenken muss.

„Da stand meine Tante. Sie trug ein weißes Hemd und eine Jeanshose. Beides war mit Blut befleckt.“
~ Was genau ist passiert? Er wirkt psychisch etwas… angeschlagen?... dass er solche Halluzinationen hat. Ich würde mir wirklich Gedanken machen.

„Der Kerl wollte so unbedingt in die Spiele, dass er den halben Tesserasteinvorrat genommen haben soll. Ich sage dir, in meinem Distrikt früher, im dritten Distrikt, wäre das nie gegangen. Allein für den Versuch wäre man in eine Nervenheilanstalt gewiesen worden.“
~ Anscheinend mögen die Leute Gray wirklich nicht. Okay, es ist schon dreist die Tesserarsteine alle aufzukaufen, aber andererseits – jetzt wo ich weiß, was er damit macht – ist das ja nur zum Vorteil. Eigentlich. Ich würde Gray in keine Nervenheilanstalt einliefern.

„Aber der Typ, der die Tesserasteine verteilt, kommt ja auch aus dem zwölften Distrikt und hat drei Söhne, die ins Erntealter fallen. Ich glaube, der ist froh, wenn er ihre Chance verschmälert.“
~ Das würde einiges erklären, was mich an dem ganzen Plan der Brüder gestört hat. Jedenfalls hatte Gray so die Möglichkeit, diesen zu verfolgen.

„Man würde den Mann dafür bestrafen, auch wenn man den ominösen Einer, der anscheinend sein Leben in die nächste Tonne kloppen wollte, seine Tesserasteine nicht mehr abnehmen dürfte.“
~ Wenn ja – war es dem Mann bewusst? Nimmt er das für seine Familie in Kauf? Ich weiß gar nicht, was nun das große Problem an der Sache ist. Klar, die Tesserarsteine sind für Bedürftige gedacht, doch so haben die doch einen Tribut, wie sie ihn sich wünschen.

„Und da kannst du noch so oft sagen, dass es kein Fakt ist, für mich ist es ein Fakt, dass es mich eher treffen wird als dich.“
~ Da muss ich Tameo rechtgeben. Hier sind Wahrscheinlichkeiten im Spiel. Es ist Fakt, dass die Wahrscheinlichkeit ausgewählt zu werden für Tameo kleiner ist, doch es ist keiner, dass er nach seinem Freund ausgelost wird. Das ist Schwachsinn.

„Jeder hatte seine Meinung. Damit konnte ich leben.“
~ Wenn jeder damit leben könnte, wäre die Welt ein viel besserer Ort.

„[Die Hungerspiele] war[en] ein Teil unseres Lebens, einer Gesellschaft, wie sie hundert Jahre bestand. Aber das hieß nicht, dass ich sie leiden konnte. Nur, dass sie ein Teil dessen war, das man anders nicht kannte und akzeptierte. Akzeptieren musste. Die Alternative war der Tod.“
~ Ich respektiere diese Einstellung voll und ganz. Es gibt nicht nur die Befürworter und die Gegner – es gibt eine sehr breite Grauzone. Schön, dass das hier etwas zum Ausdruck kommt.

„Glaub mir, Kleiner, ich finde den auch nicht toll. Ich sehe mir die Spiele seit meinem fünften Lebensjahr an und ich kann den Film mittlerweile mitsprechen.“
~ Ich muss sagen, dass ich überrascht bin, dass schon der zweite Betreuer keinen Bock auf den Film hat. Klar, es ist immer derselbe, aber etwas mehr Patriotismus hätte dahingehend ich schon erwartet.

„Hm. Ah ja. Mus... Musgravite de Caen.“
~ Oh. Er hat es geschafft. Ich weiß nicht, ob ich mich freuen soll. Jedenfalls kann die Betreuerin froh sein, dass sie nicht in Distrikt 1 tätig ist. Grandi… Grandidi… Grandididi… ach vergiss es….

„Ich spürte, wie mir die Gesichtszüge entglitten.“
~ Entgleitende Gesichtszüge. Ich mag die Beschreibung wirklich sehr.

„Er lächelte mir zu. Es war nicht gespielt, das erkannte ich. Er schien es gut zu meinen, schien damit andeuten zu wollen, dass er sich auf die gemeinsame Zeit freuen würde.“
~ Oh, Gray ist ja tatsächlich nett. In diesem Maße habe ich mir das gar nicht gedacht! Ich mag Gray wirklich sehr, fällt mir gerade auf.

„Eine gemeinsame Zeit, bis einer von uns den anderen umbringen würde.“
~ Oder beide siegen…?!

Fazit:
Puh, das war merkwürdig. Ich denke, ich habe mehr über Gray in Tameos Part gesprochen, als über Tameo selbst. Das spiegelt auch in etwas das wieder, wie ich zu ihm stehe. Ich weiß einfach nicht genau, wer Tameo jetzt eigentlich ist. Das liegt vielleicht an seiner Stille – seiner Art. Er vertritt eben Meinungen, die ziemlich viele Menschen haben (oder denken zu haben). Viel ist aber leider nicht hängengeblieben, wenn ich das nun mit Gray vergleiche.
„Ich würde neben diesem Gray untergehen, seine Freude ließ alle anderen in den Hintergrund rücken.“
Das bringt es irgendwie auf den Punkt, auch wenn es nicht die Freude ist, die ausschlaggebend ist – sicher nicht. Ist Tameo derjenige, den ich am wenigsten mag? Nein, aber ich weiß nicht viel über ihn.




So, damit beende ich meinen Ernte-Marathon – viel zu spät. Wir sind ja schon bald in der Arena, was das ganze wirklich unangebracht macht. Aber gut, ich wollte es dir nicht vorenthalten. Zwischen den einzelnen Tributen liegen teils Wochen – und das nicht in der chronologischen Reihenfolge. Wenn also etwas unlogisch ist, tut es mir leid.
Das soll es erst einmal dazu gewesen sein,

Lg Lusatia

Antwort von Areion am 25.07.2018 | 08:07 Uhr
Huhu :D
Ich fange von oben an, also starte ich mal einen Reviewantwortmarathon. Erst einmal: Vielen lieben Dank für die ganzen Reviews, ich habe mich sehr gefreut :D

> meinte ich noch, dass Gray durch das Aufkaufen von Tesserarsteinen anderen die Möglichkeit auf Essen verwehrt. Nun, das ist offensichtlich nicht so, würde ich sagen. <
Nein, das nicht. Er gibt das Essen schon raus. Wobei es lustig wäre, wenn er alles behalten würde, aufessen und dann kugelrund in die Arena gehen. Grands Aufschrei kann ich bis hierher hören :D

> Dass er auf der anderen Seite immer noch mit seinem Bruder in die Hungerspiele will finde ich zwar immer noch schlecht durchdacht, aber das muss mich ja nicht kümmern.<
Logik, Logik, wer fragt denn schon nach Loogik :D (Titelmusik für Grand und Grays Idee :D)

> Scheinbar hatte er wirklich große Probleme sich in Distrikt 13 zu integrieren, aber ich nehme es ihm nicht übel. Diese Aktion ist jedoch etwas merkwürdig… <
Nun, so merkwürdig finde ich es nicht. Er vermisst seine Großmutter und hat das Gefühl, dass in ihrem Zimmer noch etwas von ihr geblieben ist, weswegen er sich dort sicherer fühlt :3 Ich fand das putzig :D

>~ Ich frage mich, wie es dazu kommt, dass jemand aus Distrikt 13 Gray sosehr unterstützt, wo er doch neu aus dem ersten Distrikt gekommen ist. Wie kann das Vertrauen so groß sein? Voltages Bereitschaft zu helfen muss wirklich groß sein.<
Am Ende müssen alle zusammenhalten, um D13 wieder aufzubauen. Gegenseitige Unterstützung ist da gar nicht mal so selten, denke ich :)

> Bitte was für ein Verhältnis haben die beiden? Muss man einer Person denn sagen, dass man nicht mit ihr zusammen ist, wenn man es wirklich nicht ist? Leaf ist… merkwürdig.<
xD Stell dir mal vor, das müsste man immer tun: „Hallo, mein Name ist x und wir sind nicht zusammen!“ „Waaaas?“ xD

>Ich hole mal kurz Experten auf dem Gebiet… Cashmere und Gloss, wie ist das so als Geschwisterpaar aus Distrikt 1 in den Spielen? - …<
Schweigen seitens des Paradebeispiels. :D

> Nicht, dass ich es Grand wünschen würde zu sterben, aber ich verstehe nicht, warum stets erwartet wird, dass es beide schaffen.<
Ein kleeeein wenig dumm ist es schon :D

>Allgemein ist es eine schöne Story, dass Gray des Sieges wegen nach Distrikt 13 zieht – beladen mit Vorurteilen – und mit der Zeit hier doch irgendwie Gefallen daran findet, auch wenn das eher unabsichtlich geschieht. Sollte er gewinnen würde ich mich sehr freuen, wenn er die Linie, die er momentan verfolgt, beibehalten würde.<
Dann muss Grand auch ins erste Distrikt ziehen :D Die gewinnen ja zusammen ^^

> Dass er seinen „Reichtum“ nutzt, um in den schwachen Strukturen des Distrikts zu helfen ist wirklich toll. Ich bin gespannt, wie es dahingehend zwischen ihm und Grand weitergehen wird, denn die beiden sind doch sehr verschieden (geworden?)<
Ja, das stimmt, Gray hat sich sehr verändert.

>Anscheinend mögen die Leute Gray wirklich nicht. Okay, es ist schon dreist die Tesserarsteine alle aufzukaufen, aber andererseits – jetzt wo ich weiß, was er damit macht – ist das ja nur zum Vorteil. Eigentlich. Ich würde Gray in keine Nervenheilanstalt einliefern.<
Er will damit nur ausdrücken, dass es wahnsinnig ist und eigentlich nicht erlaubt ist – zumindest nicht in D3. Generell ist das eigentlich nicht erlaubt...

> Ich muss sagen, dass ich überrascht bin, dass schon der zweite Betreuer keinen Bock auf den Film hat. Klar, es ist immer derselbe, aber etwas mehr Patriotismus hätte dahingehend ich schon erwartet.<
Kein Betreuer mag den Film. Manche sagen das nur nicht, weil sie nicht schlecht dastehen wollen. Wobei ich bei Amelia (D9Betreuerin) wirklich glaube, dass sie den Film ganz süß findet...

>Oh. Er hat es geschafft. Ich weiß nicht, ob ich mich freuen soll. Jedenfalls kann die Betreuerin froh sein, dass sie nicht in Distrikt 1 tätig ist. Grandi… Grandidi…<
Dideli – der Typ aus Simpsons hätte das geschafft :D

>Eine gemeinsame Zeit, bis einer von uns den anderen umbringen würde.“
~ Oder beide siegen…?!<
Oder beide sterben :D

Lg, Mel
Lusatia (anonymer Benutzer)
21.07.2018 | 04:13 Uhr
_Distrikt 9_


[Keiynan]

„Alura hob eine Augenbraue, […]“
~ …

„Nur um es festzuhalten, Keiynan. Ich frage dich hier nicht um Erlaubnis, sondern stelle dich vor vollendete Tatsachen.“
~ Keiynan muss wirklich ein extremer Familienmensch sein, schätze ich. Er sorgt sich ja schon sehr um seine Schwester.

„Du bist mein Bruder und ich schätze deine Meinung, aber was das betrifft höre ich lieber auf mich selbst.“
~ Ich weiß auch nicht, ob es immer sinnvoll ist, auf andere zu hören. Keiynan muss auch verkraften können, dass seine Schwester mal nicht auf ihn hört.

„Wenn meine Schwester ihm die ganze Scheiße vergeben konnte, meinetwegen. Aber ich könnte es nicht.“
~ Muss er ja auch nicht, denn es ist nicht sein Leben. Klar, es geht auch um seinen Neffen, aber Chase ist dessen Vater, was ihm schon das Recht gibt, nach seinem Kind sehen zu dürfen – die Umstände seien dahingestellt.

„Heute ist eine Art Feiertag, da haben wir frei. Wir treffen uns alle beim Rathausplatz und es werden zwei Leute ausgesucht, die mit ins Kapitol dürfen.“
~ So kann man es natürlich auch umschreiben. Ich denke, dass das die „kindgerechten Hungerspiele“ sind, um die es bei Wallace ging. Neben dem Völkerballturnier wäre das doch auch eine Lösung. Statt dem Töten machen die Tribute eine Sightseeingtour durch das Kapitol.

„Und vielleicht musste man es als Chance sehen. Was nicht hieß, dass ich Chase vertrauen müsste.“
~ Gut. Keiynan hat es begriffen. Das meinte ich.

„Mein Kopf fühlt sich an als wäre ein Traktor über mich gefahren.“
~ Was lernen wir daraus? Alkohol ist böse! Nach dem Rauchen muss ich das nun auch ansprechen. Die Meinung der Tribute und deren sozialen Umfeldes ist mir dabei egal.

„Quin ließ es über sich ergehen und folgte mir sogar ohne Protest ins Schlafzimmer, um sich auf das Bett zu setzen und mir dabei zuzusehen, wie ich ein Hemd und eine saubere Hose aus seinem Schrank zauberte, um sie ihm entgegenzuwerfen.“
~ Man könnte meinen, dass Quin ein Pflegefall wäre, aber mit neunzehn Jahren erscheint mir das doch etwas unwahrscheinlich. Keiynan ist ja auch extrem fürsorglich – wie bei seiner Schwester. Ob Quin nun aber wirklich nicht in der Lage ist, sich anzuziehen?

„Während dieser brühte, schmierte ich ein Brot – so wie Joaquin ausgesehen hatte, hatte er noch nicht gefrühstückt gehabt.“
~ Okay, Keiynan sorgt sich definitiv zu viel um andere ^^

„Der Friedenswächter schien gute Laune zu haben, denn er drohte nicht einmal mit Konsequenzen und ließ und passieren.“
~ Er hat gute Laune, weil er sie nicht bestraft. Traurig, dass man das auf diese Weise deduzieren kann. Was wäre denn, wenn der Friedenswächter richtig schlechte Laune hätte?

„Zu knapp. Demnächst musst du mich echt früher wecken.“
~ Diese Dankbarkeit raubt mir echt den Atem. Vielleicht hätte Keiynan ihn einfach liegenlassen sollen. Wer nicht hören will, muss ja bekanntlich…

Fazit:
Keyinan ist eine der fürsorglichsten Personen, die ich je kennengelernt habe (na gut, das stimmt nun nicht, aber es klingt einfach besser). Er ist nicht so sehr aufs eigene Wohl bedacht und will, dass es seinem Umfeld gut geht. Chapeau! Dennoch finde ich das etwas übertrieben. Es ist nicht so, dass ich ihn nicht mag, aber ich mag anderer Tribute definitiv mehr.


[Basil]

„Wir hatten Ewigkeiten gebraucht, um den Rathausplatz zu erreichen und dennoch nicht lange genug.“
~ Die Begeisterung über die Ernte ist so groß, wie man merkt. Ob es aber sinnvoll wäre es noch länger zu verschieben, sei dahingestellt.

„Ich versuchte ihr aufmunternd zuzulächeln, allerdings misslang mir dies.“
~ Basil ist scheinbar nicht so gut darin, andere zu motivieren oder aufzumuntern, aber das sei ihm ausnahmsweise durch die Umstände verziehen.

„Seit Tagen versuchte ich mir einzureden, dass ich es nicht werden würde, nicht werden könnte. Es war eine Lüge, die ich mir nicht einmal selbst glauben konnte. Es konnte jeden treffen. Ich war keine Ausnahme.“
~ Wie jetzt? Basil hat nicht denselben Fehler gemacht wie alle anderen und geht dennoch in die Spiele? Das kann ich nicht glauben… Aber gut, er hat es sich doch tagelang eingeredet. Daran muss es liegen :P

„Meine Tochter wachte nicht einmal auf. Sie war wie ein Engel, so wie sie in den Armen meiner Freundin schlief.“
~ Okay, jetzt tut er mir echt leid. Ein Kind zu haben und in die Spiele zu müssen ist echt scheiße… als könnte ich das beurteilen ^^

„Ein einzelner Aufschrei änderte keine ganze Welt.“
~ Ach nein? Sagt wer? Ich erinnere mich da an jemanden… wie hieß sie gleich… Katniss, oder so. Irgendwie so ein Gelaber mit Funke und Feuer und so weiter…

„Den Film erspare ich euch an dieser Stelle“
~ Welch eine gütige Betreuerin! Das ich das noch erleben darf!

„Ein verdammter Berg an Zetteln, für die sicher mehr als nur ein Baum gestorben war. Oder doch nicht? Ich kannte mich mit der Papierherstellung nicht aus.“
~ Fragen wir doch einfach nach! Ist zufällig jemand aus Distrikt 7 anwesend? Ach Moment… ich als Vorsitzender von „Wir gegen Distriktismus!“ kann mir solche Aussagen echt nicht erlauben…
Ist zufällig jemand anwesend der sich mit der Herstellung von Losen auskennt?

„Die Wahrscheinlichkeit, dass der Mann, der dort eben aufgerufen worden war, wieder nach Hause käme, war sehr gering, egal, wer genau er war. Die Karrieros wären stärker als er – vielleiht würde ihm Glück helfen.“
~ Naja, wenn sich Keiynan ins Zeug legt, könnte er es schaffen. Essen für die Karrieros machen. Kleidung für die Karrieros rauslegen (die Stylisten sind überflüssig). Die Karrieros wecken.
Und so weiter.

„Nun denn, das sind die vielversprechenden Tribute des neunten Distrikts.“
~ Aber warum –

„Vielversprechend. Warum vielversprechend? Weil wir nicht erst vierzehn waren? Weil wir so wirkten als würden wir etwas können? Wirkten wir überhaupt so?“
~ Basil nimmt mir gerade meinen Job weg, denn das wollte ich fragen. Nun gut, wenn ich nicht mehr benötigt werde, kann ich auch gehen. kein Problem… :/

„Ich öffnete den Mund und wollte etwas sagen – irgendetwas, was vielleicht uns allen Mut machen würde, aber mir fiel nichts ein.“
~ Wie gesagt: Motivation ist nicht so seine Strärke.

„Stets hatte es nur geheißen, dass die Siegeranzahl variabel sei. Alle hielten sich damit dran, dass es mehr als nur einen Sieger geben könne. Was, wenn das gar nicht der Fall war?“
~ Also wenn das nicht der Fall ist, bin ich ehrlich etwas enttäuscht, denn dann wäre diese Ankündigung echt etwas fies. Aber gut, ich lasse mich überraschen.

„Es war ein Ass – Herzass.“
~ Okay, als Andenken? Ist mal was neues, aber leider nicht wasser-, feuer- und witterungsbeständig.

„Damit du immer ein Ass im Ärmel hast.“
~ Unter den Umständen ist so ein Humor etwas merkwürdig, aber ich finde es trotzdem lustig. Die Frage ist nun aber: hat die Arenakleidung Ärmel?!

Fazit:
Basil hat mit seiner Tochter eine der größten Motivationen von den Tributen. Das könnte ihm durchaus von Vorteil sein, jedoch ist er keineswegs optimistisch, was das auch wieder ausgleicht. Er wird nicht an seinen Sieg glauben – er tut es jetzt schon nicht. Ich hoffe sehr, dass er es schafft, dieses Denken abzuschalten, auch wenn das schwierig wird. Wenn er das nicht tut, hat er wirklich so gut wie verloren. Ich hoffe, dass das nicht passieren wird, denn ich kann ihn ganz gut leiden.

Antwort von Areion am 25.07.2018 | 08:21 Uhr
Huhu :D

>Alura hob eine Augenbraue, […]“
~ …<
Purer Neid :D

> Ich weiß auch nicht, ob es immer sinnvoll ist, auf andere zu hören. Keiynan muss auch verkraften können, dass seine Schwester mal nicht auf ihn hört.<
Man sollte die Meinung anderer immer anhören und dann selbst abwägen, ob man den Ratschlag annehmen möchte.

> Muss er ja auch nicht, denn es ist nicht sein Leben. Klar, es geht auch um seinen Neffen, aber Chase ist dessen Vater, was ihm schon das Recht gibt, nach seinem Kind sehen zu dürfen – die Umstände seien dahingestellt.<
Aber ich verstehe durchaus, dass er sich Gedanken macht. Es ist ja auch ziemlich scheiße, wenn Alic sich an den Vater gewöhnt und sich dann wieder verpisst. Aber du hast natürlich auch Recht. Es ist nicht seine Sache. Aber Sorgen machen darf er :D

> Neben dem Völkerballturnier wäre das doch auch eine Lösung. Statt dem Töten machen die Tribute eine Sightseeingtour durch das Kapitol. <
Jaaa, da werden sie sich freuen: „So Leute, heute mal kein Töten, Ausflug.“ Begeisterung bei den Außendistriktlern. Die Karrieros weinen. Wallace gibt ihnen ein Eis aus.

> Ob Quin nun aber wirklich nicht in der Lage ist, sich anzuziehen?<
Der hat nen Kater und seine Hose vergessen. Der ist ein Pflegefall auf Zeit!

> Was wäre denn, wenn der Friedenswächter richtig schlechte Laune hätte?<
Dann wären sie erschossen worden. Das wäre passiert, wenn Keiynan eine Mary Sue gewesen wäre. :D

„Zu knapp. Demnächst musst du mich echt früher wecken.“
~ Diese Dankbarkeit raubt mir echt den Atem. Vielleicht hätte Keiynan ihn einfach liegenlassen sollen. Wer nicht hören will, muss ja bekanntlich…

Fazit:
Keyinan ist eine der fürsorglichsten Personen, die ich je kennengelernt habe (na gut, das stimmt nun nicht, aber es klingt einfach besser). Er ist nicht so sehr aufs eigene Wohl bedacht und will, dass es seinem Umfeld gut geht. Chapeau! Dennoch finde ich das etwas übertrieben. Es ist nicht so, dass ich ihn nicht mag, aber ich mag anderer Tribute definitiv mehr.


>~ Basil ist scheinbar nicht so gut darin, andere zu motivieren oder aufzumuntern, aber das sei ihm ausnahmsweise durch die Umstände verziehen.<
Er hat es versucht :D

>„Ein einzelner Aufschrei änderte keine ganze Welt.“
~ Ach nein? Sagt wer? Ich erinnere mich da an jemanden… wie hieß sie gleich… Katniss, oder so. Irgendwie so ein Gelaber mit Funke und Feuer und so weiter…<
Ah, Katniss. Ja, die existiert in diesem Universum auch. Sie war das Mädchen, dass bei der Parade wahrhaftig in Flammen stand und fast verbrannt ist... :D

>Fragen wir doch einfach nach! Ist zufällig jemand aus Distrikt 7 anwesend? Ach Moment… ich als Vorsitzender von „Wir gegen Distriktismus!“ kann mir solche Aussagen echt nicht erlauben…
Ist zufällig jemand anwesend der sich mit der Herstellung von Losen auskennt?<
Schweigen von allen Seiten. Jorvis bleibt stumm. Chespin hängt Sexgedanken nach. Alles beim Alten :D

>Also wenn das nicht der Fall ist, bin ich ehrlich etwas enttäuscht, denn dann wäre diese Ankündigung echt etwas fies. Aber gut, ich lasse mich überraschen.<
„Die Siegeranzahl ist variabel. Faake, ihr sterbt dieses Jahr einfach alle, haha :D“ – Bissiger Humor seitens Faye :D

>~ Okay, als Andenken? Ist mal was neues, aber leider nicht wasser-, feuer- und witterungsbeständig.<
OPTIMISMUS :D

> Unter den Umständen ist so ein Humor etwas merkwürdig, aber ich finde es trotzdem lustig. <
Das war bei mir auch der Fall. :D

Lg, Mel
Lusatia (anonymer Benutzer)
21.07.2018 | 04:12 Uhr
_Distrikt 12_


[Wallace]

„Ash hatte gemeint, dass man immer mit gut gebundener Krawatte zur Ernte gehen sollte, weil es sonst Unglück brächte.“
~ Ash lügt. Jeder weiß, dass es nur Unglück bringt, wenn man sagt, dass man ja nicht gelost wird. DAS ist der Ursprung des Bösen. Ich untertreibe nicht. Merkt euch meine Worte…

„,Cinis, Carbo, Aitan, Kaivos, Ash, Pugna´, rief ich. „Was macht ihr denn hier?´“
~ Immerhin hat er Durchhaltevermögen. Ich wäre sicher zu faul für die Namen.

„Dieses Jahr wird es ganz sicher das letzte Mal sein, da bin ich mir sicher.“
~ Und tatsächlich hat er es gesagt. Das kann kein Zufall mehr sein. Scheiß auf die Krawatte, Ash hätte ihm nützlicheres sagen können.

„Vielleicht gibt es irgendwann auch eine Alterssenkung, weil das Thema Märchen oder irgendetwas kindgerechtes ist.“
~ Ich hätte das nicht so laut gesagt, denn ich habe das Gefühl, dass das gar nicht so abwegig ist.

„Etwas wie ein Völkerballtunier, bei dem die Leute, die ausschieden, nicht in Holzkisten zurück nach Hause transportiert wurden und man sich freute, wenn man gelost wurde, um daran teilnehmen zu dürfen.“
~ Die Idee ist echt gut! Aus jedem Distrikt wird eine Völkerballmannschaft ausgelost und dann wird der alljährliche Völkerballmeister auserkoren. Was spricht schon dagegen? Zugegeben: es wäre nicht sonderlich spannend. Dennoch bin ich dafür!

„Ich verstand den Witz nicht so recht, lachte aber einfach mal mit.“
~ Wenn ich das so lese, dann finde ich Wallace schon echt niedlich, aber in Wirklichkeit raste ich bei solchen Menschen innerlich aus. Na gut, ich denke, ich kann mich moralisch etwas belügen und sagen, dass ich ihn dennoch gerne habe. Das ist doch nicht schlimm.

„Du hast seltsame Freunde, Wally.“
~ Ich bin mir nicht sicher, was ich von den Freunden halten soll. Es fällt mir schwer zu beurteilen, ob sie sich nun über ihn lustig machen, oder es nett meinen.

„Da war es gefährlich, hatte Canary mal gesagt. Ich hatte es ihr sofort geglaubt.“
~ Diese Naivität ist wirklich putzig – anders kann ich es nicht sagen. Ich mag Wallace echt gerne.

„Mach dir keine Sorgen, großer Bruder.“
~ Dass er der große Bruder ist, hat mich dann doch etwas überrascht, aber er kann ja nichts dafür, dass er nicht der schnellste ist, wenn es ums Denken geht. Das soll jetzt nicht böse gemeint sein.

„Vor uns stand ein kastenförmiger Junge mit blonden Haar und einigen Narben im Gesicht, die darauf schließen ließen, dass häufig mal unfreundlich zu anderen Menschen war.“
~ Die Beschreibung „kastenförmiger Junge“ ist echt der Hammer! Ich mag Wallace, habe ich das schon gesagt? Egal, ich tue es nochmal: ich mag Wallace.

„Ich will, dass du dich bei meiner Schwester entschuldigst, weil du sie beleidigt hast.“
~ Er ist verdammt fürsorglich, das muss man ihm zugutehalten. Diese Naivität ist in Kombination damit echt knuffig.

Fazit:
Habe ich je so viele verschiedene niedliche Adjektive für eine Person genutzt. Ich weiß es nicht. Dennoch bleibe ich dabei: er ist niedlich, putzig und knuffig. Ich meine mich zu erinnern, dass ich bei Olivians „Freund“ Pyrian sagte, dass ich dumme Menschen hasse. Hier ist das nicht der Fall. Man kann Wallace durch seine Art irgendwie nur gern haben. Ich weiß nicht, ob ich der einzige bin, der das so sieht.
Ich mag Wallace.


[Gavin]

„Dieser Tag würde beschissen werden.“
~ So kann man es natürlich auch machen. Das schlimmste erwarten um positiv überrascht zu werden. Das wird nur leider nicht klappen. Es wird schlimmer.

„Ist das nicht Gavin Terrai, der Sohn von Johann und Marike Terrai? Er wurde zuhause rausgeworfen, habe ich gehört. Mich würde interessieren, warum.“
~ Das würde ich auch gerne wissen *in starrende Menschenmenge stell*

„Ich brauchte nur mehr von diesen Tabletten. Sie waren teuer, aber irgendwie würde ich schon drankommen.“
~ Was genau sind das für Tabletten? Ich will es gar nicht so genau wissen, fällt mir auf. Dieses „irgendwie würde ich schon drankommen“ ist viel interessanter. Ich vermute, dass es sich nicht um einen legalen Weg handeln würde.

„Ich war ein verfluchter Terrai, trotz allem. Das musste doch zumindest noch ein wenig bedeuten!“
~ Was ist denn besonders an den Terrais. Falls es irgendwo steht sieh es mir nach, denn ich will nicht zu viel recherchieren. Es muss wohl eine reiche Familie sein.

„Auch wieder so ein Arschtritt vom Schicksal. Als hätte ich nicht schon genug sorgen fiel ich nun natürlich auch wieder ins Erntealter.“
~ „Arschtritt vom Schicksal“ ist eine treffende Beschreibung. Man muss aber wirklich sagen, dass es Gavin nicht leicht hat. Er hat definitiv zu viele Sorgen, die ihm das Leben schwer machen.

„Fehlte nur noch, dass ich gelost würde.“
~ Ich sage nichts mehr. Gavin ist selber schuld.

„Auch dieses Jahr hatte er darauf verzichtet, seine braunen Haare zu färben. Sein Gesicht schien er nicht geschminkt zu haben, sodass er beinahe jemand aus diesem Distrikt hätte sein können.“
~ Und der erlaubt es sich ernsthaft, sich als jemand aus dem Kapitol auszugeben?! Eine Schande für das Kapitol! Da könnten die Menschen ja noch denken, dass die Kapitoler normal sein können! *Ironie aus*

„Der erste Tribut heißt Wallace Cordero.“
~ Och nö! Nicht Wallace! Ich habe das Gefühl, dass er und die Arena sehr schlecht harmonieren.

„Wallace... Wallace... doch nicht etwa der Wallace, der mir eben eine verpasst hatte? Ha! Das wäre ausgleichende Gerechtigkeit.“
~ Das habe ich nun wirklich nicht erwartet. Das muss ein echt großer Zufall gewesen sein, dass die beiden sich davor noch treffen. Tja, Cain, es war möglich!

„Gemächlich öffnete er das Los und beugte sich dann wieder zum Mikrofon.
,Gavin Terrai.´“
~ Ich will nicht sagen, dass ich mich freue – das tue ich nicht – jedoch würde ich mal sagen „ausgleichende Gerechtigkeit“.

„Ich bin hier, um dir ein letztes Mal in die Augen zu sehen, ehe du stirbst.“
~ Das ist einer der Sätze, die man auf keinen Fall bei der Verabschiedung hören will. Gavin hat ein scheiß Leben.

„Jemand wie du überlebt nicht einen Tag.“
~ Dieser Satz ist fast noch schlimmer. Vielleicht ist es ein Ansporn – vielleicht aber auch der Motor der Verzweiflung.

Fazit:
Gavin hat sich bei mir recht unsympathisch gemacht. Er ist ziemlich schlecht gelaunt und pessimistisch – bei der Vergangenheit ja aber auch zu erwarten. Bis zum Schluss habe ich aber auf einen positiven Eindruck gehofft, aber er hat sich geprügelt. Nun gut, vielleicht kann er mich ja noch von sich überzeugen. Wir werden sehen. Bisher ist er aber einer derjenigen, die ich nicht unbedingt mag.

Antwort von Areion am 25.07.2018 | 08:31 Uhr
Huhu :D

> Ash lügt. Jeder weiß, dass es nur Unglück bringt, wenn man sagt, dass man ja nicht gelost wird. DAS ist der Ursprung des Bösen. Ich untertreibe nicht. Merkt euch meine Worte…<
xD Wohl wahr

> Immerhin hat er Durchhaltevermögen. Ich wäre sicher zu faul für die Namen.<
„Ihr alle“ :D

> Zugegeben: es wäre nicht sonderlich spannend. Dennoch bin ich dafür!<
Ich fände das toll. Ich würde mich sogar freiwillig melden :D

>„Da war es gefährlich, hatte Canary mal gesagt. Ich hatte es ihr sofort geglaubt.“
~ Diese Naivität ist wirklich putzig – anders kann ich es nicht sagen. Ich mag Wallace echt gerne.<
Ich mag Wallace auch sehr gerne :D

> Dass er der große Bruder ist, hat mich dann doch etwas überrascht, aber er kann ja nichts dafür, dass er nicht der schnellste ist, wenn es ums Denken geht. Das soll jetzt nicht böse gemeint sein.<
Nein, damit hast du echt Recht. Er ist nicht der Schnellste beim Denken. Aber das ist knuffig :D

> Die Beschreibung „kastenförmiger Junge“ ist echt der Hammer! <
Er ist halt kastenförmig :D

> Das würde ich auch gerne wissen *in starrende Menschenmenge stell*<
/In die Menge wink/ Später.

> Ich vermute, dass es sich nicht um einen legalen Weg handeln würde.<
Na, das Tablettengeheimnis ist ja mittlerweile gelüftet, aber er hat hier eher auf das Geld angespielt :D

>Was ist denn besonders an den Terrais. Falls es irgendwo steht sieh es mir nach, denn ich will nicht zu viel recherchieren. Es muss wohl eine reiche Familie sein.<
Ja, Terrai ist eine sehr reiche Familie :D

>Das ist einer der Sätze, die man auf keinen Fall bei der Verabschiedung hören will. Gavin hat ein scheiß Leben.<
Ein Satz, den mehr Menschen bei der Verabschiedung denken als man glaubt :D

Gavin ist der unsymapthische Guy aus der Nachbarschaft :D
Lg, Mel
Lusatia (anonymer Benutzer)
21.07.2018 | 04:12 Uhr
_Distrikt 5_


[Volta]

„Volta“
~ Ich finde den Namen wirklich cool!

„Es goss wie aus Eimern und das schon seit einer Weile.“
~ Schönes Detail, wo es doch schon in Distrikt 4 gewittert hat. Ich fühle förmlich den Übergang von Cunnings Kapitel.

„Ein weiterer, lauter Knall ließ das Bett abermals erzittern. Nun konnte ich ein leichtes Grinsen nicht länger verkneifen.“
~ Surge muss echt verdammt ängstlich sein. Ich persönlich liebe Gewitter ja über alles, frag mich nicht warum.

„Wenn sie selbst das laute Donnern nicht weckte, würde Surges Stimme es auch nicht können.“
~ Gehört Vain zu den beiden dazu? Könnte ich mir vorstellen, denn auch die beiden sind entweder sehr müde, im Koma oder bereits hirntot – wenn ich das mal mit meinem Schlaf vergleichen darf.

„Mir wurde bewusst, dass ich nun sehr vorsichtig sein musste. Er hatte mir erzählt, was mit seinen Eltern geschehen war. Verbrannt. Die Vorstellung, wie das Haus in Flammen aufgehen und es wie ein Monstrum verzehren würde, ließ ihn erzittern.“
~ Volta ist wohl Hobby-Erzieher, was? das ist sicher sehr anstrengend und ermüdend jemanden zu „betreuen“, der so verängstigt ist. Wo der Grund ja jetzt geklärt ist, finde ich die Reaktion von Surge aber verständlich.

„Ich hatte nie etwas wie einen Blitzableiter gesehen. Ich wusste nicht einmal genau, wie die aussahen und wo genau man danach suchen musste.“
~ Da wir auch keinen besitzen, kann ich das persönlich auch nicht sagen, wenn ich ehrlich bin… Volta, da bist du nicht alleine mit dieser Wissenslücke! Oh warte… *google „Blitzableiter* …jetzt schon ^^

„Seine Fingernägel rissen Schnitte in meine Haut, aber ich ignorierte es.“
~ Schneid dir doch bitte die Fingernägel! Das ist doch gefährlich…

„Die unfreundliche Stimme von Mary riss uns unsanft aus unserem Schlaf – ihre Tonlage war so durchdringend, dass sie es sogar schaffte, Dane aus den Schlaf zu reißen.“
~ Ist es etwa… nein, das kann nicht sein… jemand der Dane (und sicher auch Vain) aus dem Schlaf reißen kann… es besteht kein Zweifel: MARY SUE!!! Neeeeeiiiiin!

„Es war in gewisser Weise schon meine Schuld gewesen, immerhin wusste ich, wie die Frau auf Kritik reagierte. Sie führte dieses Waisenhaus mit herrischer Hand und erwartete unbegrenzten gehorsam.“
~ Eine Mary Sue macht keine Fehler, ergo kannst du sie nicht kritisieren, Volta! Immerhin hat er es versucht, aber die Herrschaft der Mary Sue ist ungebrochen.

„Optimismus, Surge! Das ist der Schlüssel zu allem. Wenn du aufhörst, an deinen Erfolg zu glauben, dann bist du verloren.“
~ Ein optimistischer Charakter! Wie schön! Zu schade, dass er in die Hungerspiele muss, finde ich.

„Wir haben uns gerade darüber unterhalten, dass momentan wirklich viele neue –“
~ Was? Eltern sterben? Da ist nicht wirklich ein guter Einstieg in ein Gespräch mit dem neuen Ankömmling im Waisenhaus.

„Warum bist du hier?“
~ Genauso wie das. Ich verleihe ihm den Titel „Wahrer Meister der Empathie“! Den trägt er nun gemeinsam mit der „Wahren Meisterin der Empathie“ – Ovia.

„Was auch immer er erlebt hatte, es hatte ihn kaputt gemacht. Und es würde dauern, bis er damit umgehen könnte.“
~ Das hört sich eher nach einem Irrenhaus als nach einem Waisenhaus an. Mir tut Volta wirklich leid, schließlich muss er das alles mit dieser MARY SUE durchstehen.

Fazit:
Volta ist mir sehr sympathisch. Sehen wir mal von seinen empathischen Fähigkeiten ab… Er ist jedoch fürsorglich und optimistisch, was ich an ihm schätze. Zudem finde ich den Namen – wie erwähnt – echt toll, wie auch die der Nebencharaktere. Bei Volta tut es mir irgendwie besonders Leid, dass er in die Spiele muss, aber ich weiß nicht, was nun genau das Ausschlaggebende ist. Möglicherweise die Umstände als Waisenkind oder das Alter, oder – und das ist meine favorisierter Grund – die Kindheit mit der tyrannischen Mary Sue. Andererseits kann er ihr nun entfliehen. Wir werden sehen, ob das nun das kleinere Übel ist.


[Cain]

„Sein Bett hatte er schon gemacht. Ich hatte gar nicht gehört, wie er aufgestanden war.“
~ Was? Ein Nebencharakter der Frühaufsteher ist? Habe ich beinahe schon wieder vermisst.

„Das Zimmer, welches wir uns als Schlafzimmer teilten, war nicht besonders groß – wenn man die Betten gemacht hatte, konnte man sie als Couch nutzen und es wurde zu einem Wohnbereich.“
~ Das klingt doch immerhin praktisch. Umso weniger Miete muss man bezahlen, wenn man so platzsparend lebt. Es ist nicht immer alles negativ.

„Und dennoch – es war sehr viel besser als noch im Heim.“
~ Definitiv, schließlich leitet eine schreckliche Person ein Heim in Distrikt 5… ich will nicht über sie sprechen…

„Mrs. Hanslow war nett, aber manchmal übertrieb sie es ein wenig mit ihrer Sorge.“
~ Immerhin sorgt sich wer um dich. Das musst du dir klar machen. Die Frau ist doch nur nett…

„Aber ich bin mir sicher, dass es auch dich nicht treffen wird, Cain.“
~ Ich nehme das wieder zurück. Die Frau ist böse! Sie hat DEN Satz gesagt. Cain ist verflucht.

„Ich weiß doch, wie sehr du Orangensaft magst.
[…]
Komm, iss. So lange es noch heiß ist.“
~ Ich war wirklich irritiert, weil ich statt „es“ zunächst „er“ gelesen habe. Dass das vollkommen unwichtig ist egal, verstanden? Ich wollte es trotzdem schreiben.

„Davo... ich werde es nicht. Ganz bestimmt nicht. Ich meine – dank dir musste ich niemals Tesserasteine nehmen. Ich habe so wenige Lose, wieso sollte es mich treffen?“
~ Das sich der Bruder mehr um ihn sorgt als er selbst ist verwunderlich. Vor allem, da Cain im Beruf Hochspannung ausgesetzt ist. da würde ich mir mehr Sorgen machen als wegen der Ernte.

„Das ist kein Optimismus. Es ist Rationalität. Wieso sollte ich es werden? Wieso nicht einer von denen, die Tesserasteine nehmen mussten?“
~ Nun ja, ganz rational sollte er sich Sorgen machen schließlich bleibt eine Wahrscheinlichkeit über 0 immer noch möglich. Daher würde ich ihm widersprechen und es dennoch als Optimismus bezeichnen.

Fazit:
Cain ist… optimistisch… ähm rational eingestellt. Das und der Arbeitsunfall sind mir im Gedächtnis geblieben. Da mag ich seinen Bruder viel mehr, muss ich gestehen. er zeigt wirkliche Sorge – auch wenn mich die Tatsache, dass Cain tagtäglich der Gefahr ausgesetzt ist, etwas irritiert. Besonders nach dem Tod des Vaters… Davo scheint diese vaterrolle jedoch ganz gut angenommen zu haben. Die Lebensumstände sind ja nicht die besten, aber immerhin ist das Verhältnis der beiden gut. Letztendlich bleibt mir bei Cain aber nicht viel im Gedächtnis, aber wer weiß, was noch kommt.

Antwort von Areion am 25.07.2018 | 08:42 Uhr
>„Volta“
~ Ich finde den Namen wirklich cool!<
Ja, finde ich auch :D

> Ich persönlich liebe Gewitter ja über alles, frag mich nicht warum.<
Ich mag es auch, verstehe es aber auch, wenn jemand Angst davor hat.

>~ Gehört Vain zu den beiden dazu? Könnte ich mir vorstellen, denn auch die beiden sind entweder sehr müde, im Koma oder bereits hirntot – wenn ich das mal mit meinem Schlaf vergleichen darf.<
Nein, leider gehört er nicht dazu :D

>es besteht kein Zweifel: MARY SUE!!! Neeeeeiiiiin!<
Sie brauchte einen Gastauftritt, sonst will sie nachher noch bei der Arena mitmachen.

> Immerhin hat er es versucht, aber die Herrschaft der Mary Sue ist ungebrochen.<
Ist so :D

> Genauso wie das. Ich verleihe ihm den Titel „Wahrer Meister der Empathie“!<
Danke, danke, ähm... : D

>die Kindheit mit der tyrannischen Mary Sue. Andererseits kann er ihr nun entfliehen. Wir werden sehen, ob das nun das kleinere Übel ist.<
Alles ist besser als Marys :D

> Definitiv, schließlich leitet eine schreckliche Person ein Heim in Distrikt 5… ich will nicht über sie sprechen…<
MAAAAARY :D

> Die Lebensumstände sind ja nicht die besten, aber immerhin ist das Verhältnis der beiden gut. Letztendlich bleibt mir bei Cain aber nicht viel im Gedächtnis, aber wer weiß, was noch kommt.<
Ja, das stimmt. Sie haben wenigstens sich und können einander helfen.

Lg, Mel
Lusatia (anonymer Benutzer)
21.07.2018 | 04:11 Uhr
_Distrikt 4_


[Cunning]

„Mathe war auch nie meine Lieblingsbeschäftigung gewesen.“
~ Ich kenne auch nur eine Person, von der ich behaupten könnte, dass sie Mathe als Lieblingsbeschäftigung hat, und ich wünschte, dass ich die Person nicht kennen würde. Nur mal so am Rande…

„Und ich hätte mich am liebsten selbst geohrfeigt, dass ich geglaubt hatte, Mellow würde sich an unsere Abmachung halten.“
~ Da rächt es sich, dass man den Vorgänger nicht ganz verfolgt hat. Ich habe mich versucht einzulesen, aber ich weiß nicht, ob ich nun über alles Bescheid weiß. Ist auf jeden Fall scheiße für Cunning.

„Sie gehörte zu jenen Menschen, denen man einen kleinen Finger reichte und die daraufhin den halben Arm an sich rissen.“
~ Sehr bildhaft formuliert. Lob dafür ^^

„Wenn Dexterity wegen dieser Betreuerin zu weinen beginnen würde, wäre es mir egal, was die Konsequenzen wären, würde sie vor den Spielen aufgehangen am Ventilator ihres Abteils aufgefunden werden.“
~ Cunning mangelt es keineswegs an Kreativität (und Hass auf Mellow natürlich). Das ist definitiv nicht der Weg, wie ich sterben wollen würde, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich da bei Mellow kein Problem habe. Cunning beschützt seine Schwester ja extrem.

„Dieser blinde Optimismus war wie das Durchqueren eines reißenden Flusses.“
~ Wieder eine schöne Formulierung, die ich gerne hervorheben möchte.

„Wir alle müssen irgendwann gehen, Dex. Wenn man in der Lage ist, das zu akzeptieren, dann kann man die Art und Weise bestimmen.“
~ Da hat Cunning recht – ohne Zweifel. Ich frage mich bloß, ob es in dieser Situation passend war, denn so wirklich beruhigend ist die Aussage nun ja doch nicht. das klingt ja fast schon, als würde er davon ausgehen zu sterben.

„Ich hatte dieses Schicksal in dem Moment akzeptiert als Mellow mich angesehen und entschieden hatte, mich nächstes Jahr zu holen.“
~ Er nimmt es zumindest gefasst hin, was doch schon mal ein gutes Zeichen ist. Cunning wird sich nicht so schnell aus der Ruhe bringe lassen – jedenfalls nicht körperlich – würde ich sagen.

„Und wenn ich jemanden zutraute, auf meine kleine Schwester zu achten, dann ihm. Nur ihm.“
~ Er sorgt sich definitiv extrem um Dex. Woher kommt dieses Familienbewusstsein genau? Die beiden haben eine wirklich enge Bindung.

„Ihm schien langsam bewusst zu werden, dass ich keine Lust auf eine Unterhaltung hatte, sodass er es auch nicht weiter versuchte.“
~ Es ist sicher nicht gerade angenehm, wenn ein Kunde das gleiche Interesse an Gesprächen zeigt wie Cunning. Der Barkeeper tut mir fast schon etwas leid. Cunning wirkt in diesem Moment wirklich sehr abweisend und kühl, was aber verständlich ist.

„Es hatte nur eine Minute des beständigen Starren gebraucht, um die Person aus ihrer eigenen Bar zu vertreiben, wenn auch nur für einen Moment.“
~ Wenn mich jemand NUR eine Minute angestarrt hätte, wäre ich sicher auch gegangen. Wahrscheinlich noch eher. Cunning macht sich echt beliebt und wirkt ÜBERHAUPT NICHT gruselig mit dieser Aktion.

„Es wird gelost, sie kann ja nicht einfach die Wahl manipulieren.“
~ Das ist zwar ein gutes Argument, jedoch traue ich dem Kapitol dann doch mehr zu.

„Soweit ich gehört habe, ist sie mit Faye Winters befreundet, der obersten Spielmacherin. Ein paar Worte zu ihr und es ist abgeklärt.“
~ Oder so. man kann sich seines Schicksals wohl manchmal doch sicher sein, wie man bei Cunning schön sieht. man braucht nur jemanden, der mit aller Kraft die eigenen Ziele vorantreiben will, wie Mellow.

„Mr. Ich habe die höchste Punktzahl ohne jemanden anzufassen Cunning hat Schiss, dass er nicht wieder zurückkommt?“
~ Hätte er es nicht, würde ich ihn etwas in Frage stellen. Außerdem: die geben sich wohl die längsten Spitznamen, was?

„Dass ich sie umbringe, sollte sie auf die Idee kommen, Dexterity oder mich in die Spiele zu schicken.“
~ Die sind echt brutal drauf – kein Wunder bei den Freizeitbeschäftigungen. Bezüglich Mellows Tod ist aber auch Valence sehr kreativ.

„Als hätte er dafür die Geduld. Er hatte nur einmal versucht, Olivias Form der Folter zu kopieren.“
~ Copyrightverletzungen beim Foltern? Man sieht, dass das nichts bringt. Ich komme zwar immer noch nicht ganz darauf klar, was in diesem Club abgeht, aber jedem das Seine…

„Übrigens: Erwarte mich nicht bei der Verabschiedung. Dieses ganze Gejammer und Geheule kotzt mich einfach nur an.“
~ Diese Freundschaft… verdammt ehrlich. Valence ist wohl nicht der sentimentale, was? Solange Cunning kein Problem damit hat…

„Es gab Grenzen in einer zwischenmenschlichen Beziehung. Seine war an diesem Punkt erreicht.“
~ Valences Grenzen zwischenmenschlicher Beziehung sind wirklich ziemlich eng gesetzt, oder? Es ist eine Verabschiedung! Die – womöglich – LETZTE Verabschiedung!

„Der Alkohol schlug nicht wirklich an. Vielmehr schien er in mir eine ungekannte Müdigkeit zu wecken, die zu dem Wunsch nach Tee sorgte.“
~ Vorbildlich, was Alkohol angeht, der Gute. Finde ich sehr gut, auch wenn das doch etwas merkwürdig ist. Er trinkt wohl nicht viel. Stattdessen Tee… Teatime, würde ich mal sagen! *Tee koch*

Fazit:
Mmh… was soll ich sagen. Leider habe ich wie gesagt die letzte MMFF nur partiell gelesen, was sich bemerkbar macht, aber ich denke, dass ich es soweit verstanden habe. Cunning ist echt cool, auch wenn ich die Sache mit dem Foltern „etwas“ befremdlich finde. Er ist fast schon vernarrt in seine Schwester und will sie beschützen – am ehesten noch vor den Spielen (wer weiß, wer in den nächsten Spielen für Distrikt 4 ausgewählt wird…). Ich mag Cunning auch, aber ich konnte bisher nicht wirklich einen Draht zu ihm aufbauen, da ich die Story rundherum noch etwas verwirrend finde. Ich werde aber schon noch durchblicken. Ich bin gespannt, wie es mit Cunning weiter geht.


[Perikles]

„Seine Hände lagen um der Kaffeetasse, eine weiße Porzellantasse mit dem schwarzen Schriftzug Der frühe Vogel kann mich mal, den Rey auf die Tasse hatte drucken lassen, um sie Vain zum letzten Geburtstag schenken zu können. Es passte gut zu ihm.“
~ Bekomme ich auch eine? Würde ich liebend gerne an jemanden weiterverschenken. Ich fände das wirklich nett von Rey.

„Aber der fand meinen Salzverzehr ohnehin höchst bedenklich, weswegen es mich kaum wunderte.“
~ Salzverzehr? Über was sich die Leute so aufregen… aber gut, jetzt weiß ich zumindest, dass Perikles einen hohen Salzkonsum hat. Sicher sehr relevant… vielleicht…

„Auf der Bühne war es ja schon ganz cool, aber die ganzen Texte auswendig zu lernen, das war einfach nichts für mich. Ich glaube, ich bin eher der Improvisator.“
~ Da bin ich auf seiner Seite. Wofür muss man etwas auswendig lernen, wenn man es sinngemäß wiedergeben kann? Mal ernsthaft! Ich verstehe den Sinn davon nicht – besonders in der Schule.

„Uns war beiden bewusst, dass Shanon schon immer besser gewesen war als ich und auch immer besser sein würde.“
~ Von nichts kommt nichts, würde ich mal sagen. Wenn er sich ranhalten würde…

„Man vertrat die Ansicht, dass ein Tribut, der keine Lust auf die Spiele hatte, innerhalb weniger Tage tot war.“
~ Erzähl das mal jemanden aus den äußeren Distrikten. Ich kenne dort keinen, der Lust auf die Spiele hätte. Luxusprobleme mal wieder…

„Dank dir, Perikles, wimmelt es in unserer Trainingshallen jetzt vor lauter Katzenbabyposter. Katzenbabys. In einer Halle, in der man für die Hungerspiele trainiert.“
~ Ich mag Perikles – allein wegen dieser Aktion. Diese Ironie ist wirklich toll und noch toller ist, dass die Leitung der Trainingshalle das mitmacht. Dort zu trainieren macht sicher extrem viel Spaß. Ich mag Katzenbabys :)

„Es passt nicht in die Trainingshalle!“
~ Och Rey! Ich mag dich nicht mehr – trotz der Tasse. (Kriege ich bitte trotzdem eine?)

„Der Kerl hatte einfach keinen Sinn für Ästhetik. Absolut gar nicht.“
~ Genauso ist es. Ich beantrage eine Katzenbaby-Therapie für Rey!

„Vains Toast war fertig und kam beinahe kohlrabenschwarz herausgesprungen. Ihn interessierte das eher weniger.“
~ Also entweder Vain ist extrem müde, liegt im Koma oder ist Hirntod… lass mich kurz nachdenken…

„Muss ich euch an die Quallenrettungsaktion erinnern? Das Kugelstoßen im Ambers Inn? Das Bowlingtunier auf dem Dach? Die Schwimmchallenge bei Sturmwarnung? Der Chiliburgerwettesswett -“
~ Klingt doch echt cool, oder nicht? Was hat Rey denn? Besonders die Quallenrettungsaktion hat doch einen sinnvollen Zweck: Quallen retten! Der Rest… nun ja, er ist jedenfalls kreativ. Jetzt ist mir auch klar, warum Perikles scheinbar nicht „genug“ trainiert.

„Sie wollen bloß nicht während der Spiele raus müssen, weil das Knabberzeug alle ist.“
~ Wie gesagt: Luxusprobleme. Die Vorstellung mit dem Knabberzeug ist aber wirklich grandios, muss ich zugeben – vor allem, weil ich es mir durchaus vorstellen könnte.

„Sie kannte meine Ordnung gut genug, um sich weder zu wundern, noch wirklich zu ärgern. Sie war meine Mutter.“
~ Okay, er ist nicht wirklich ordentlich. Wird in den Hungerspielen jedoch kaum relevant sein, würde ich sagen, denn aufräumen muss man glücklicherweise ja nicht. Die Mutter wirkt aber echt nett, wenn sie das einfach so akzeptiert.

„Es war mein Leben und sie akzeptierte das, aber sie machte sich auch ihre Gedanken. Etwas, was ich eher schätzte als dass es mich ärgerte.“
~ Wie gesagt: sie akzeptiert es, was ich toll finde. Naja, vielleicht sollte sie ihn aber doch ein wenig mehr unter Druck setzten. Das wäre nicht wirklich schlecht. Nur so als Idee…

„Ich meine, ich habe bereits ein Praktikum bei den Fischern gemacht, und auch wenn man nicht immer die gleichen Dinge im Netz hat, so ist es doch sehr stumpfsinnig und letztendlich tut man doch immer dasselbe. Netze knüpfen, Netze auswerfen, Netze einholen, die Fische an die Fabriken weitergeben.“
~ Perikles scheint sich also indirekt vom allgegenwärtigen Distriktismus abzuwenden!

„Du musst etwas finden, was dir Spaß macht, Perikles.“
~ Ich stelle mir auch diesen Satz außerhalb der reicheren Distrikte vor und es lässt mich schmunzeln.

Fazit:
Ich mag Perikles sehr gerne – schon alleine wegen der Poster! Auch so wirkt er… nett. Ich kann gar nicht viel sagen, denn im Gesamtpaket ist er wirklich sehr angenehm und ich bin froh, dass er dabei ist, wobei es für ihn alles andere als angenehm ist. Ich gehe nicht davon aus, dass er vorhat in die Spiele zu ziehen, dafür hat er zu viel anderen Unsinn im Kopf.

Antwort von Areion am 25.07.2018 | 08:56 Uhr
Huhu ;D

> Ich kenne auch nur eine Person, von der ich behaupten könnte, dass sie Mathe als Lieblingsbeschäftigung hat, und ich wünschte, dass ich die Person nicht kennen würde. Nur mal so am Rande…<
Ich kannte in der Schulzeit auch jemanden, der Mathe geliebt hat. Der war aber eigentlich ganz nett. Nur seltsam.

>„Und ich hätte mich am liebsten selbst geohrfeigt, dass ich geglaubt hatte, Mellow würde sich an unsere Abmachung halten.“
~ Da rächt es sich, dass man den Vorgänger nicht ganz verfolgt hat.<
Um mehr von Cunning zu erfahren brauchst du eigentlich nur die Ernte von D4 lesen, wenn du mehr wissen magst. Ansonsten haben wir eigentlich nicht so viel über Cunning erfahren. Nur, dass er und Testosteron etwas miteinander zu tun haben.

> Cunning beschützt seine Schwester ja extrem.<
Ja. Und das mit Grund.

> Er sorgt sich definitiv extrem um Dex. Woher kommt dieses Familienbewusstsein genau? Die beiden haben eine wirklich enge Bindung.<
Das wird bestimmt noch aufgeklärt :D

> Wenn mich jemand NUR eine Minute angestarrt hätte, wäre ich sicher auch gegangen. Wahrscheinlich noch eher. Cunning macht sich echt beliebt und wirkt ÜBERHAUPT NICHT gruselig mit dieser Aktion.<
xD Das ist ein Talent :D


>~ Diese Freundschaft… verdammt ehrlich. <
Was manchmal hart, aber positiv ist :D

>~ Valences Grenzen zwischenmenschlicher Beziehung sind wirklich ziemlich eng gesetzt, oder? <
:( Er bemüht sich doch :D Es ist eine Verabschiedung! Die – womöglich – LETZTE Verabschiedung!

>~ Bekomme ich auch eine? Würde ich liebend gerne an jemanden weiterverschenken. Ich fände das wirklich nett von Rey.<
Nanu Nana hat die passenden Tshirts dazu :D

> Ich verstehe den Sinn davon nicht – besonders in der Schule.<
Man muss die Dinge worgetreu wiedergeben können, weil manche Lehrer zu faul sind, die Antworten der Schüler zu hinterfragen.

>~ Erzähl das mal jemanden aus den äußeren Distrikten. Ich kenne dort keinen, der Lust auf die Spiele hätte. Luxusprobleme mal wieder…<
Waaas, die haben keine Lust auf die Spiele? :O Auf den Scheiterhaufen mit ihnen!

>„Vains Toast war fertig und kam beinahe kohlrabenschwarz herausgesprungen. Ihn interessierte das eher weniger.“
~ Also entweder Vain ist extrem müde, liegt im Koma oder ist Hirntod… lass mich kurz nachdenken…<
Tuste ein Stück Wurst drauf und niemand sieht, dass es schwarz ist, das ist Problembewältigung :D

> Wird in den Hungerspielen jedoch kaum relevant sein, würde ich sagen, denn aufräumen muss man glücklicherweise ja nicht. Die Mutter wirkt aber echt nett, wenn sie das einfach so akzeptiert.<
Questaufgabe: Räume das Zimmer in zehn Minuten auf. Perikles weint :D


>Ich mag Perikles sehr gerne – schon alleine wegen der Poster!<
Der müsste die Arena damit schmücken :D

Lg, Mel
Lusatia (anonymer Benutzer)
21.07.2018 | 04:10 Uhr
_Distrikt 7_


[Chespin]

„Seien Sie so gut und ersparen Sie uns Ihren Bericht über Ihre allabendlichen Beschäftigungen.“
~ Ich war gerade etwas geschockt, als ich mitbekommen habe, dass sich die Szene auf der Arbeit abspielt. Ches ist extrovertiert – sehr extrovertiert – keine Frage! Jedoch… man kann es doch wirklich irgendwie übertreiben.

„Zane hob eine Augenbraue.“
~ Dazu sage ich NICHTS mehr! XD

„Dass er dabei so laut sprach, dass er die Hälfte der Arbeiter mit seinem Abend beglückte, bemerkte er dabei kaum.“
~ Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass der Großteil nicht sonderlich begeistert sein wird, aber wer weiß. Zane scheint jedoch eine bahnbrechende Karriere als Marktschreier vor sich zu haben…

„Zane erkundigte sich in letzter Zeit erstaunlich häufig nach Jou, etwas, von dem ich noch nicht so recht wusste, ob es mir gefiel.“
~ Tja, wenn es dir nicht gefällt, wird es wohl dadurch kommen, dass du nicht willst, das die beiden zusammenkommen. Entweder er gönnt es Zane nicht, oder er wäre eifersüchtig, jedoch will er doch nichts von Jou, also kann man das im Grunde ausschließen. Was ist das Problem?

„Er legte mir [die] Hand auf den Kopf.“
~ Ches muss wirklich verdammt klein sein, was? Wie groß Zane wohl ist…

„Du und deine Bücher. Vergiss nicht, aus der Fantasie wieder aufzutauchen.“
~ Jetzt mal eine ernstgemeinte Frage an Chespin: wer ist eigentlich derjenige, der aus den Fantasien auftauchen sollte? Ches sollte versuchen, sein Sexualleben nicht über alles zu stellen.

„Solange man keine der Speisen auf der Karte bestellte, wurde es meist ein schöner Tag – oder vielmehr ein schöner Morgen.“
~ Das klingt nach einem echten 5-Sterne-Hotel. Bis auf Alkohol gibt es wohl nichts Empfehlenswertes in dieser Bar, was?

„Weil du in der Verwaltung sitzt und immer etwas weißt.“
~ Uj, der ist in der Karriereleiter wohl ziemlich weit nach oben geklettert. Fragt sich bloß wie das möglich ist, schließlich hat er scheinbar kein großes Problem damit, interne Details weiter zu erzählen.

„Aber so waren wir Menschen wohl. Wir liebten es, zu verurteilen.“
~ Danke für diese zwei Sätze, Ches. Das ist wirklich eine sehr wichtige Erkenntnis und ich hoffe, dass jeder Leser das erkennen wird.

„Hauptsächlich Bäume. Daraus haben wir geschlossen, dass es waldig wird.“
~ Das klingt doch schon mal recht nett! Bäume und Wald sind nie wirklich schlecht, würde ich mal sagen. Krass, dass Jou von all dem erfährt.

„Ganz simpel: Man bat um die Hilfe bei der Instandhaltung gewisser Pflanzen, darunter unter anderem Bäume wie Eichen und Ahorn, aber auch von Blumen wie Rosen, Tulpen und Lilien.“
~ Rosen? Lilien? Tulpen? Wirklich? Jetzt wird es wirklich bunt, würde ich mal sagen. Blumen sind zwar etwas Schönes, aber in Verbindung mit den Hungerspielen wäre ich wirklich ziemlich skeptisch.

„Als würde sich jemand einen Garten zusammenstellen.“
~ …für die Tribute. Damit sie sich daran „erfreuen“ können. Ich wittere Ähnliches zu den 50. Hungerspielen – könnte ich mir jedenfalls vorstellen.

„Gott, wo waren die Drogen, wenn man sie mal brauchte?“
~ Und Ches hat mich das Lob zum Satz von vorhin durch diese Aussage wieder vergessen lassen.

„Das Siegerdistrikt – oder die Siegerdistrikte? - müssen nie wieder einen Tributen stellen?“
~ Ich kann mit großer Sicherheit sagen, dass es nicht dazu kommen wird, denn das wäre nicht kapitolstypisch und außerdem könnten Karrieredistrikte mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr Tribute stellen, was keineswegs positiv für diese sein sollte.

„Man kann auch extrem weit in die Zukunft planen, oder? Seit wann bist du so ein Schwarzmaler?“
~ Das würde ich nicht so sagen. Jou will einfach nur vorbereitet sein, dass es zu dieser Situation mit Neffen/Nichten kommen könnte. Das zu verdrängen ist keine Lösung. Jou zieht Möglichkeiten in Betracht.

„Warte, doch nicht etwa Mr. Ich schreie den ganzen Laden zusammen, wenn ich eigentlich flüstern will? Der Zane?“
~ Sag ich doch: Marktschreier! Jou scheint das ähnlich wie ich zu sehen. Zane hat aber wie es scheint ein wirklich sehr markantes Organ, wenn die Stimme das einzige ist, was in Erinnerung bleibt. Es ist auch recht unvorteilhaft auf diese Weise im Gedächtnis anderer zu bleiben.

Fazit:
Chespin ist wie gesagt sehr extrovertiert und hat kaum Hemmungen was sein Sexualleben angeht. Im Gegenteil – er scheint die Berichterstattung zu genießen. Das ist in dem vorgestellten Maße wirklich extrem ausgeprägt. Dennoch mag ich ihn, auch wenn ich genannte Eigenschaften nicht so positiv sehe. Ches ist jedoch selbstbewusst – trotz scheinbar schwachem Körperbau. Das Umfeld ist auch eine recht positive Überraschung. Zanes Lautstärke scheint zwar zu nerven, jedoch hat Ches in ihm jemanden gefunden, der ähnlich tickt. Beech ist auch nett, jedoch wie es scheint weniger aufgeschlossen, was ihn und Ches auf seltsame Art und Weise dennoch harmonieren lässt. Zum Schluss noch Jou. Ich finde ihn irgendwie putzig. Ich weiß nicht mal warum schließlich verhält er sich gar nicht so. Ob es am Aussehen oder am Namen liegt? Ich weiß es nicht ganz. Ches ist auf jeden Fall ein toller Charakter.


[Jorvis]

„Sorry, Leute, aber ihr wisst, dass es das Abschlussjahr ist. Da geht die Schule vor. Ins Zeug legen ist angesagt.“
~ Ja gut, es ist das Abschlussjahr. Das heißt aber nicht, dass man jede freie Minute fürs Lernen nutzen muss, denn das ist kontraproduktiv für den Lernerfolg. Abe muss das für sich selber wissen, aber ich denke nicht, dass das Lernverhalten so viel bringt.

„Ach, aus mir wird eh nur Holzfäller, was soll ich da mit guten Noten?“
~ Timmy scheint das genaue Gegenteil zu sein: faul und unmotiviert. Mit der Einstellung schafft man nun wieder gar nichts. Wenn man das Leben so akzeptiert und nicht neue Wege einschlagen will ist das okay, aber in meinen Augen verbaut er sich eine Menge Chancen.

„Aus Timmy nicht. Der ist zu blöd.“
~ Man merkt irgendwie, dass das echte Freundschaft ist, sonst würden solche Sätze nie fallen.

„Für irgendeine Zeitung des Kapitols etwas zu schreiben war schlimm genug. Wobei es im Grunde nicht einmal das war, was mich so störte – zu gewissen Teilen ja, aber viel störender war die Tatsache, dass sie tatsächlich eine Familienkolumne schrieb und auch nicht davor zurückschreckte, von Dingen zu berichten, die eigentlich nie das Licht der Welt hätte erblicken sollen.“
~ Da frage ich mich doch ernsthaft wie man an so einen „Beruf“ kommt, oder wie man Kontakt zu einer Zeitung im Kapitol aufnimmt, die so etwas Banales drucken würde. Dahinterkommen werde ich wohl kaum, aber es tut mir um Jorvis Leid. Was ist das für eine Mutter, die die Peinlichkeiten der Kindheit ihrer Kinder so ausschlachtet?

„Man erfährt immer wieder brisante Dinge und bekommt tiefgründige Einblicke in das Leben der Kinder der Familie Ferguson.“
~ Okay, und was sind das für Freunde, die das auch noch gerne lesen? Gute – ohne Zweifel – jedoch muss das für Jorvis extrem unangenehm sein.

„Und wir können gerne tauschen. Deine Mutter mag ich nämlich viel lieber als meine.“
~ Die Beziehung zur Mutter ist erneut sehr speziell – nicht wirklich gut. Ich habe das irgendwie schon vermisst.

„Dass sie eine Art Freudenhaus für die Friedenswächter betrieb wurde immer wieder zu einem Thema gemacht, von dem man hoffte, dass es nicht aufkam.“
~ Na gut, irgendwer muss es ja machen, oder? Erneut ist aber die Frage, wie man zur Leiterin eines Freudenhauses wird? Die Berufe der Familie sind wirklich schräg…

„Aber Timmy wäre eben nicht Timmy, wenn er nicht immer wieder mit solchen Themen anfangen würde, die ich versuchte, aus meinem Kopf zu drängen.“
~ Ich mag Timmy. Zum Leidwesen von Jorvis, aber darauf nehme ich mal keine Rücksicht ;)

„Wenn du so fragst: Ja. Ich habe gleich noch einen Termin.“
~ Abe, verdammt! Das ist unhöflich! Ich habe das Gefühl, dass das Lernen die Freundschaft der drei förmlich zernagt. Meine Konklusion: Lernt nicht!!!

„Wenn man neben ihm saß bekam man wirklich das Gefühl, das faulste Lebewesen unter der Sonne zu sein. Ich hatte noch nicht einmal so etwas wie Lernzettel, während er mit der Wiederholung der Wiederholung dran war.“
~ Ich kenne die Situation nur zu gut und kann somit mit Jorvis mitfühlen. Wenn Leute die ganze Zeit um dich herum lernen, denkst du, dass du dich zu wenig vorbereitet hast (es sei dahingestellt, ob man das hat, oder nicht). Das ist fast schon asozial!

„Ich hatte mich auf einen Tag zu dritt gefreut und nicht damit gerechnet, dass er früher gehen würde.“
~ Tja, Abe hat den Schulstoff euch vorgezogen. Kann es sein, dass Jorvis und Timmy vielleicht total unsympathisch oder langweilig sind? Das wäre die andere Variante, aber das kann ich bisher durch meine Eindrücke nicht bestätigen.

„In den letzten Tagen war es immer schwerer geworden, denn umso näher die Ernte rückte, umso mehr wurde sie zum Thema in unserem Distrikt.“
~ Deshalb ist es eine SEHR GUTE (*hust**hust*) Idee, das Thema wieder aufzugreifen. Die Dialoge mit Timmy sind entweder deprimierend oder zwanghaft lustig. Ich mag ihn trotzdem.

„Ich hoffe nur, dass es niemanden von uns trifft. Ich will keine Freunde oder Verwandten in den Spielen sehen.“
~ Naja gut… ich gehe zwar davon aus, dass niemand in diesem Distrikt das hofft, aber wenn du das extra erwähnen willst, Timmy…

„Emmett Parcon. Einer der Verlierer der neunundneunzigsten Spiele.“
~ Jorvis ist nicht unbedingt der optimistischste, was? Man hätte auch einfach „Tribut“ sagen können, aber nein… „Verlierer“…

„Nicht, dass es spannende Spiele versprochen hätte, wenn jemand mit Rollator durch die Spiele schleichen würde.“
~ Obwohl… es wäre einer Überlegung wert… Ich gehe zwar davon aus, das der Großteil an natürlichen Ursachen sterben würde, aber das kann auch spannend sein… nicht.

„Tod durch Erschlagen mit Krückstock.“
~ Kann es dieses Jahr bitte einen Krückstock im Füllhorn geben? ^^

„In spätestens drei Tagen wissen wir, wer gehen muss und was hinter dieser Regeländerung steckt.“
~ Ja, wer das wohl sein wird… Noch ist für Jorvis die Welt in Ordnung, aber diese Gesprächsthemen provozieren doch nur das Ergebnis der Ernte.

„Aber letztlich war es nicht so als würde jemand nach meiner Meinung fragen.“
~ Eindeutig pessimistisch… und unsicher…

Fazit:
Jorvis ist eher der zurückgezogene. Er lässt Timmy über seinen späteren Beruf sprechen, obwohl er dem Gesagten nicht zustimmt. Er überlässt Timmy einen weitaus größeren Gesprächsanteil. er hat eine pessimistische Einstellung. Dennoch habe ich ihn liebgewonnen. Zwar habe ich nicht wirklich viel über ihn erfahren – eher über die Familie – aber das war auch nicht nötig. In den folgenden Kapiteln wird man ja mehr erfahren. Die Freundschaft mit Timmy ist toll – auch wenn sie eher auf Jorvis Kosten geht – aber die mit Abe ist leider ziemlich eingerostet (kann man das so sagen?). Ich bin gespannt wie es weiter geht. Mit Chespin hat er einen sehr gegensätzlichen Mittributen, was spannend sein wird.

Antwort von Areion am 25.07.2018 | 09:19 Uhr
Huhu :D

>„Zane hob eine Augenbraue.“
~ Dazu sage ich NICHTS mehr! XD<
Nur Neid! :D

> Zane scheint jedoch eine bahnbrechende Karriere als Marktschreier vor sich zu haben<
Oh ja : D

> Entweder er gönnt es Zane nicht, oder er wäre eifersüchtig, jedoch will er doch nichts von Jou, also kann man das im Grunde ausschließen. Was ist das Problem?<
Ich kann das schon verstehen. Vor allem mit dem Hintergrund, dass Jou und er ja auch mal so etwas wie ein Pärchen waren. So halb :D

>Ches muss wirklich verdammt klein sein, was? Wie groß Zane wohl ist…<
Ja, Ches ist klein :D

> Jetzt mal eine ernstgemeinte Frage an Chespin: wer ist eigentlich derjenige, der aus den Fantasien auftauchen sollte? Ches sollte versuchen, sein Sexualleben nicht über alles zu stellen.<
Chespin lacht.

>Das klingt nach einem echten 5-Sterne-Hotel. Bis auf Alkohol gibt es wohl nichts Empfehlenswertes in dieser Bar, was?<
Chips!

>~ Rosen? Lilien? Tulpen? Wirklich?<
Ja :D

>Damit sie sich daran „erfreuen“ können<
Ist doch nett. Da ist dann Tötungsverbot :D

> Ich kann mit großer Sicherheit sagen, dass es nicht dazu kommen wird, denn das wäre nicht kapitolstypisch<
Ja, leider nicht ._:

>„Warte, doch nicht etwa Mr. Ich schreie den ganzen Laden zusammen, wenn ich eigentlich flüstern will? Der Zane?“
~ Sag ich doch: Marktschreier! Jou scheint das ähnlich wie ich zu sehen. Zane hat aber wie es scheint ein wirklich sehr markantes Organ, wenn die Stimme das einzige ist, was in Erinnerung bleibt.<
xD Oh ja.


> Zum Schluss noch Jou. Ich finde ihn irgendwie putzig. Ich weiß nicht mal warum schließlich verhält er sich gar nicht so. Ob es am Aussehen oder am Namen liegt? Ich weiß es nicht ganz. Ches ist auf jeden Fall ein toller Charakter.<
Ich mag Jou auch gerne :D


>~ Ja gut, es ist das Abschlussjahr. Das heißt aber nicht, dass man jede freie Minute fürs Lernen nutzen muss<
Doooch. Lernen ist gut. Lernen ist richtig. Lernen ist /die Streberseite, die in der Schulzeit nie existiert hat, ausknock/. Richtig. Man braucht auch mal eine Pause.

> „Aus Timmy nicht. Der ist zu blöd.“
~ Man merkt irgendwie, dass das echte Freundschaft ist, sonst würden solche Sätze nie fallen.<
Ja xD

>Da frage ich mich doch ernsthaft wie man an so einen „Beruf“ kommt, oder wie man Kontakt zu einer Zeitung im Kapitol aufnimmt, die so etwas Banales drucken würde<
Zum ersten Teil: Ich habe mich das auch gefragt. Aber banal... nun ja, es gibt so etwas ja auch in der echten Welt und das lesen Menschen.

> Meine Konklusion: Lernt nicht!!!<
Es ist traurig, dass das die Message ist... :D

> Ich kenne die Situation nur zu gut und kann somit mit Jorvis mitfühlen. Wenn Leute die ganze Zeit um dich herum lernen, denkst du, dass du dich zu wenig vorbereitet hast (es sei dahingestellt, ob man das hat, oder nicht). Das ist fast schon asozial!<
„Wenn du so viel lernst, dann ist das asozial und voll gar nicht sensibel!“ :D

>Kann es dieses Jahr bitte einen Krückstock im Füllhorn geben? ^^<
Vielleicht nächstes Jahr :D

> Mit Chespin hat er einen sehr gegensätzlichen Mittributen, was spannend sein wird.< Ja, stimmt. Und dann können sie noch gemeinsam gewinnen... :D

Lg, Mel
Lusatia (anonymer Benutzer)
21.07.2018 | 04:10 Uhr
_Distrikt 8_


[Dainodkas]

„Mal sehen, Mora.“
~ Venant muss die Mutter verdammt gut kennen, dass er sie mit dem Vornamen anspricht. Er ist wohl sehr oft dort.

„Dainey. Wie putzig.“
~ Und er macht sich gerne über seine Freunde lustig. Ich finde irgendwie sehr sympathisch.

„Vermutlich hatte er sein halbes Monatsgehalt auf den Kopf gehauen, nur um ein paar Monate später herauszufinden, dass uns das Kapitol ein Schnippchen geschlagen hatte.“
~ Das Kapitol? Nö. Ich denke, dass sich eine gewisse Autorin dachte, dass man doch mal alle Älteren richtig verarschen könnte… :)

„Du belügst sie ja schon eine ganze Weile. Da wird man schon mal misstrauisch.“
~ Dieses Mal ist es also nicht die Mutter, die negativ auffällt, sondern der Sohn. Ich hoffe, dass er eine gute Entschuldigung dafür hat.

„Er kannte meine Mutter beinahe so gut wie ich.“
~ Na dann hatte ich doch recht mit meiner Annahme. Fragt sich bloß, warum er so viel mit der Mutter zu tun hat, auch wenn er oft zu Besuch kommt. Das reicht doch nicht ganz aus, oder?

„Wir treffen uns nur und reden. Meistens. Oder ich male. Oder-“
~ Ähm… okay? Das ist etwas schräg. Was macht er bitte in seiner Freizeit?

„Wir standen uns zu nahe, als dass er mich deswegen verurteilt hätte.“
~ Schön, dass das hier noch normal ist. Ich verweise nur auf die Mutter – der eigentlich nahestehendsten Person eines Menschen – von Yorik, welche ihre Tochter wegen einer Narbe verurteilt… verrückte Welt!

„Seit Dads Tod mussten wir irgendwie über die Runden kommen. Und das gelänge uns nicht mit dem mickrigen Gehalt meiner Mutter und dem Lohn, den man mir in der Fabrik zuspielte.“
~ Und wieder haben wir eine Familie am Rande der Existenz. Ich nehme an, dass der Vater auch nicht so viel verdient hat und die Familie auch zu dessen Lebzeiten nicht genug hatte. Wie es nun ist, kann man sich natürlich schlecht vorstellen.

„Wir könnten Karten spielen und Bier trinken.“
~ Das klingt für einige wohl nach einem spannenden Abend – für mich aber nicht.

„Kein Ding. Dafür hat man doch Freunde, oder?“
~ Um die Mutter hinters Licht zu führen. Ja, dafür hat man Freunde!

„Ist etwas passiert? Dir geht es doch gut, oder? Und deiner Familie?“
~ Dora scheint fast schon die Rolle einer Mutter einnehmen zu wollen – so scheint es zunächst.

„Du hättest da nicht helfen müssen, mein Lieber. Wenn du Geld brauchst, du weißt, du muss nur etwas sagen, dann gebe ich es dir. Wenn du mehr brauchst -“
~ Von einer Möchtegern-Mutti ist sie nun zur großzügigen Tante oder Großmutter mutiert. Für eine „fremde“ Person ist das ziemlich eigentümlich und irgendwie beängstigend.

„Dafür bin ich doch deine Freundin, oder? In einer Beziehung hilft man sich.“
~ Okay, jetzt ist es die Freundin… ich entwickle irgendwie eine kleine Angst vor Dora.

„Sie bezahlte mich auch dafür, dass ich die Illusion wahrte, aber ich musste darauf achten, dass ich mich nicht in einer Illusion verlor, bis sie versehentlich zur Wahrheit wurde.“
~ Versucht Dora ihre vergangenen Jährchen damit zu retuschieren, dass sie sich einen jungen Mann als Freund holt? Ich befürchte Ja. Außerdem hoffe ich für Nod, dass er finanziell bald darauf verzichten kann.

„Oh, ich liebe es, wenn dir etwas peinlich ist, Nod. Deine Wangen werden dann immer so niedlich rot.“
~ Dora ist definitiv gruselig. Nod sollte spätestens jetzt das Weite suchen… wenn da nicht das Geld wäre. Er muss wirklich verzweifelt sein.

„Sie schien jede meiner Bewegungen förmlich in sich aufzusaugen. Als sei sie ein Schwamm, der lediglich dafür konzipiert worden war.“
~ Dora der Schwamm. Das Bild lasse ich einfach mal so im Raum stehen, weil ich es lustig finde. Weniger lustig finde ich das Verhalten, dass sie an den Tag legt.

„Wir haben also Zeit für uns. Das ist doch toll, nicht? Etwas Zweisamkeit.“
~ Bitte, Nod. Geh! So lange du noch kannst! Schnell!

„Ich sah von der Leinwand hoch und zu Dora, die mich anlächelte. Ihr Kopf war leicht zur Seite geneigt und ihre starren Augen verrieten, dass sie mich bereits eine Weile mit diesem verliebten und in sich versunkenen Blich betrachtet hatte.“
~ Ich würde mich so extrem belästigt fühlen, ganz ehrlich. Die ist um die zwanzig Jahre älter als Nod. Die Tatsache, dass er es extrem unangenehm findet lässt daran zweifeln, ob es das Geld wert ist. Klar, das Geld ist leicht verdient, aber psychisch wird das doch echt belastend nach längerer Zeit.

„Manchmal würde ich dich gern hier einsperren und dich dazu zwingen, nichts anderes zu tun als zu zeichnen.“
~ Jetzt wäre es für mich vorbei. Mag sein, dass sie das JETZT noch nicht machen würde, aber allein die Äußerung ist doch ein Alarm.

„,Ich liebe dich, Dainodkas Vaiton´, flüsterte sie mir in mein Ohr.“
~ Das geht definitiv zu weit. Mir tut die Familie echt leid, da die Geldprobleme extrem sein müssen.

Fazit:
Das Kapitel hat mich wirklich verwirrt, denn die Idee mit Dora ist wirklich sehr speziell. Versteh mich nicht falsch, denn ich finde sie echt sehr gut. Allerdings tut mir Nod echt leid. Dora ist wirklich gruselig – auch wenn ich das schon erwähnt habe. Irgendwie hoffe ich, dass Nod zur Vernunft kommt. Andererseits ist das ja jetzt durch die Umstände ziemlich egal. Nod – dessen vollen Namen ich mir bisher nicht wirklich gemerkt habe – ist verzweifelt und man merkt, dass das Geld an allen Ecken fehlt. Irgendwas stört mich aber an ihm, ich kann aber nicht sagen, was es ist. Ich verfolge erst einmal, wie es mit ihm weitergeht, um das sagen zu können.


[Blice]

„Und dabei hatte ich noch immer nicht raus, ob er einfach nur unsensibel oder ein Arschloch war. Oder er war strohdumm.“
~ Das Thema scheint Blice wirklich so sehr zu berühren, dass er seinen Freund ganz schön beleidigt. Er wirkt sehr gereizt. Ich sage nicht, dass es nicht verständlich ist…

„Kannst du dir vielleicht vorstellen, dass ich nicht ständig mit der Nase auf die Scheiße gestoßen werden will. Mein Bruder ist tot, okay?“
~ Ich kann verstehen, dass er mit den Nerven am Ende ist. Es ist zwar „schon“ ein Jahr her, aber natürlich fühlt sich Blice durch die bevorstehende Ernte sehr an seinen Bruder erinnert.

„Die Beerdigung war scheiß teuer und ich musste Schulden machen.“
~ Natürlich ist es extrem asozial vom Kapitol, dass sich Blice selber darum kümmern muss. Das muss ihn psychisch echt an die Grenzen gebracht haben.

„Meine Wut verpuffte ebenso schnell wie sie gekommen war. Er meinte es trotz allem gut. Er war ein Freund. Ihn so anzufahren war nicht notwendig.“
~ Immerhin sieht er das ein. Meiner Meinung nach ist eine Entschuldigung auch nicht auf jeden Fall notwendig, schließlich kann man ihm Gefühlsausbrüche nun wirklich nicht verdenken.

„Sie töten meinen Bruder und ich muss das bezahlen.“
~ Genau das ist der Blickwinkel, den ich meinte. Als würde jemand einem Bauern etwas vom Feld stibitzen und dieser müsste das bezahlen.

„Wäre er weitergekommen, hätte man seine Beerdigung übernommen. Für die besten zehn werden die Kosten übernommen und man bekommt sogar eine kleine Abfindung.“
~ Okay, das ist vollkommen unverständlich und in der Argumentation nicht hinnehmbar. Das Kapitol tut so, als würde es alle Tribute als Helden feiern, aber daran scheitert es. Ist ja nicht so, dass das Kapitol selber in die Todesreihenfolge eingreifen würde…

„Ich habe Moms Beerdigung noch nicht ganz abbezahlt und dann kommt schon der nächste Berg an Schulden, der über mich hineinbricht.“
~ Blice hat wirklich ein scheiß Leben. Ein Mensch alleine kann das doch wohl kaum durchstehen. Ich gehe davon aus, dass Blice wirklich psychische Schäden hat, wie auch immer sich diese äußern.

„Mehr Familie habe ich nicht. Wenn das Schicksal weiter Arschloch spielen will, braucht es eine neue Methode dafür.“
~ Immerhin nimmt er die Sache mit Ironie, auch wenn diese nicht angebracht sein dürfte. Er versucht wenigstens optimistisch zu sein. Der Wille ist da.

„Ich habe Angst, dass sie die Toten wieder auferstehen lassen. In den nächsten Spielen.“
~ Irgendwas sagt mir, dass er damit rechtbehalten könnte, aber vielleicht stelle ich mir das auch grundlos vor. Ich traue dir das auf jeden Fall zu, nur fragt sich, ob Blice dies noch erleben würde.

„Es geht nicht um Ambrace, Iana“
~ Doch, Blice, genau darum geht es. Immer. Du bist total angeschlagen und wirst permanent davon beeinflusst. Streite das nicht ab.

„Auch sie hatte ihre Schwester in den Spielen verloren – bei ihr war es die ältere Schwester.“
~ Ich habe mich schon gewundert, wer sie ist, schließlich hat er ja keine Familie mehr. Ebenso wenig wird er viele Freunde haben, schätze ich, denn er kapselt sich sicher ab. In Iana hat er jemanden gefunden, der dasselbe durchmachen musste.

„Ich bin so froh, dass es dieses Jahr keine freiwilligen Meldungen gibt, sonst käme ich wahrscheinlich in Versuchung, mich zu melden, nur um ihn noch auf der Bühne zu vermöbeln!“
~ Glaub mir, das wäre keine gute Idee. Wirklich nicht. Blice soll noch mal behaupten, dass es nicht um Ambrace geht. Nun ist es offensichtlich eine Lüge.

„Und der Idiot hatte darauf bestanden, seinen Platz zu behalten.“
~ Im Grunde ist es vielleicht besser so gewesen, auch wenn das hart klingt. Blices Chancen sind nach eigenen Angaben sehr schlecht. Ob nun er oder sein Bruder gegangen wäre ist also egal. Die Frage ist nur, wer nach dem Tod des anderen in der Welt wieder besser Fuß fassen könnte? Der ältere Bruder oder der jüngere, kranke? Die Frage lasse ich mal im Raum stehen.

„Ich hatte meine Eltern und meinen kleinen Bruder überlebt.“
~ Mit dieser Einstellung kann man sich das Leben noch schlimmer reden. Blice sollte versuchen darüber hinweg zu kommen. Ich maße es mir jedoch nicht an dies beurteilen zu können.

„Iana. Terance. Sie meinten es gut, aber sie schossen über das Ziel hinaus.“
~ Terance – okay. Aber Iana? Mal ehrlich, die hat ihre Schwester vor drei Jahren verloren. Ich behaupte Mal, dass sie weiß wie man darüber hinweg kommen kann. Gerade ihr sollte er dankbar sein.

„Einen Moment sahen wir uns einfach nur an. Ich sah, dass Iana mehr sagen wollte und betete inständig, dass sie es nicht täte. Ich war noch nicht so weit.“
~ Wofür? Warum? Blice sollte jede Chance für einen Neuanfang oder ähnliches nutzen! Wie kann er noch nicht bereit sein? Er könnte sich auf Iana einlassen – das würde ihm ungemein helfen, denke ich.

Fazit:
Blice kann einem wirklich nur leidtun. So vieles lastet auf seinen Schultern und er fühlt sich alleine. Mich stört nur, dass er nichts gegen dieses Alleinsein tun möchte – oder tun kann. Er will Iana nicht auch noch verlieren, aber genau das tut er doch, nicht? Charakterlich kann ich nicht viel zu ihm sagen, denn die Geschichte überschattet ihn wirklich extrem – ein Sklave seiner toten Familie. Ich verstehe das natürlich irgendwie, aber dennoch… ich weiß nicht. Bisher konnte ich nicht wirklich Sympathien zu ihm aufbauen, aber wer weiß, was noch geschieht. Ich bin gespannt.

Antwort von Areion am 25.07.2018 | 09:30 Uhr
Huhu :D

>„Mal sehen, Mora.“
~ Venant muss die Mutter verdammt gut kennen, dass er sie mit dem Vornamen anspricht. Er ist wohl sehr oft dort.<
Richtig ;D

>„Dainey. Wie putzig.“
~ Und er macht sich gerne über seine Freunde lustig. Ich finde irgendwie sehr sympathisch.<
Auch das muss manchmal sein, eine gute Freundschaft kann das ab :D

>~ Das Kapitol? Nö. Ich denke, dass sich eine gewisse Autorin dachte, dass man doch mal alle Älteren richtig verarschen könnte… :)<
Hihi :D

> Ähm… okay? Das ist etwas schräg. Was macht er bitte in seiner Freizeit?<
Malen? :D

>„Wir könnten Karten spielen und Bier trinken.“
~ Das klingt für einige wohl nach einem spannenden Abend – für mich aber nicht.<
Kommt auf das Kartenspiel an. Und auf das Bier :D

> Um die Mutter hinters Licht zu führen. Ja, dafür hat man Freunde!<
Rieche ich hier eine geladene Schippe Ironie? xD Ich finde, dass man Freunden auch Dinge anvertrauen können sollte, die man den Eltern nicht sagt, was ihre Freundschaft m.M.n auch noch einmal hervorhebt, auch wenn es natürlich nicht richtig ist, wie es läuft :D

>„Ist etwas passiert? Dir geht es doch gut, oder? Und deiner Familie?“
~ Dora scheint fast schon die Rolle einer Mutter einnehmen zu wollen – so scheint es zunächst.<
Eine Creepy Mama :D

>Von einer Möchtegern-Mutti ist sie nun zur großzügigen Tante oder Großmutter mutiert.<
Und noch einmal: Eine Creepy Großmutter :D

„>Dafür bin ich doch deine Freundin, oder? In einer Beziehung hilft man sich.“
~ Okay, jetzt ist es die Freundin… ich entwickle irgendwie eine kleine Angst vor Dora.<
/aufzeig/ Same!!!!

> Dora der Schwamm. Das Bild lasse ich einfach mal so im Raum stehen, weil ich es lustig finde. <
Ich muss an Spongebob denken.

>„Manchmal würde ich dich gern hier einsperren und dich dazu zwingen, nichts anderes zu tun als zu zeichnen.“
~ Jetzt wäre es für mich vorbei. <
Ja, da sollte man einen Hechtsprung aus dem Fenster machen, das klingt sehr falsch.

>„Sie töten meinen Bruder und ich muss das bezahlen.“
~ Genau das ist der Blickwinkel, den ich meinte. Als würde jemand einem Bauern etwas vom Feld stibitzen und dieser müsste das bezahlen. <
Genialer Vergleich, darf ich den einbauen? :D

> Okay, das ist vollkommen unverständlich und in der Argumentation nicht hinnehmbar. Das Kapitol tut so, als würde es alle Tribute als Helden feiern, aber daran scheitert es. Ist ja nicht so, dass das Kapitol selber in die Todesreihenfolge eingreifen würde…<
Ist so. Es ist richtig asolzial, was sie da tun, aber wirklich wehren kann man sich auch nicht.

> Irgendwas sagt mir, dass er damit rechtbehalten könnte, aber vielleicht stelle ich mir das auch grundlos vor. Ich traue dir das auf jeden Fall zu, nur fragt sich, ob Blice dies noch erleben würde.<
Wir werden sehen, immerhin haben wir ein Totenreich :D

>~ Glaub mir, das wäre keine gute Idee. Wirklich nicht. Blice soll noch mal behaupten, dass es nicht um Ambrace geht. Nun ist es offensichtlich eine Lüge.<
Aber es wäre lustig, ihm eine reinzuhauen. Und ich glaube, daran hatte er auch großen Spaß :D

> Aber Iana? Mal ehrlich, die hat ihre Schwester vor drei Jahren verloren. Ich behaupte Mal, dass sie weiß wie man darüber hinweg kommen kann. Gerade ihr sollte er dankbar sein.<
Ich denke, dass er durchaus dankbar ist, aber zeitgleich auch ständig an alles erinnert wird und einfach nur abschließen will mit der ganzen Sache.

> Warum? Blice sollte jede Chance für einen Neuanfang oder ähnliches nutzen! Wie kann er noch nicht bereit sein? Er könnte sich auf Iana einlassen – das würde ihm ungemein helfen, denke ich.<
Ja, aber er sollte sich auch Zeit lassen, wenn er das Gefühl hat, dass er noch nicht bereit ist. Und Iana versteht das, da bin ich mir sicher. Sie wartet sicherlich.
Soo. Nächstes Review :3

Lg, Mel
Lusatia (anonymer Benutzer)
21.07.2018 | 04:09 Uhr
_Distrikt 10_


[Kiran]

„Es ist deine Schuld, Kiran.“
~ Das ist einer der Top-10-Sätze, die man gerne von jemandem hört.

„Wegen dir ist das alles passiert. Wegen dir bin ich tot. Vatermörder!“
~ Und dieser kommt direkt danach. Kiran muss wirklich ein schlimmes Trauma haben, um das zu träumen – sicher nicht zum ersten Mal.

„Noch mit zusammengekniffenen Augen erkannte ich Aaron der im Rahmen stand. Sein Gesicht war von der strahlenden Sonne verdeckt, aber ich konnte mir seine dunkle Miene auch so bestens vorstellen.
,Steh auf. Es ist schon nach fünf!´“
~ Und schon wieder schafft es ein Familienmitglied eines Tributs, dass ich es auf Anhieb hasse! Wenn ich morgens aufwache brauche ich meine verdammte Ruhe, okay? Aaron ist… ein Arschloch. Ich meine… okay, die Arbeit ruft um über die Runden zu kommen, aber geht ds nicht freundlicher. Andererseits bin ich auch nicht anders drauf, wenn ich um fünf aufstehe…
Ich mag Aaron aber trotzdem nicht :P

„,Was starrst du mich so an?´, knurrte Aaron, als er meinen Blick bemerkte. ,Habe ich was im Gesicht kleben oder was ist dein Problem?´“
~ Ich bin in meiner Einschätzung von Aaron gerade bestärkt worden. Er wirkt geradezu paranoid… oder er hasst seinen Bruder wirklich abgrundtief und ist durch bloßen Blickkontakt angewidert.

„Die Worte waren wie Messerstiche, aber genau das war ihre Intention. Aaron hatte sie weise gewählt. Er hatte immer gewusst, mit welchen Worten er welche Reaktionen bewirkte.“
~ Kiran wirkt wirklich eingeschüchtert und fast schon seinem Bruder ergeben. Dieser wirkt beinahe manipulativ in seiner Art. Fragt sich bloß, warum Kiran das mit sich machen lässt.

„Die Schultore hatten sich ihm verschlossen. Und ich wusste, dass er mir die Schuld gab. Dass es meine Schuld war.“
~ Mein Gott, hat der Typ denn gar kein Selbstwertgefühl? Wie kann es sein, dass ein Mensch so viel Schuld mit sich herum trägt?

„Meine Mutter hat einen recht kostbaren Goldring in den Abfluss fallen lassen […]“
~ Wieso steht die Frau etwa um sechs auf dem Hof rum? Wäre der Ring am Vortag in den Abfluss gefallen, wäre diese reiche Familie doch trotzdem erst später am Morgen gekommen um Auszuschlafen. Der Ring muss also gerade eben erst hineingefallen sein um die frühe Ankunftszeit der Frau zu erklären. Nun stellt sich mir die Frage: warum lässt eine Frau der Oberschicht früh morgens um fünf (oder so) ihren Goldring in den Abfluss fallen? Naja, geht mich aber ja nichts an…

„Was ist jetzt schon wieder? Nein. Warte. Lass mich raten. Es hat was mit der überkandidelten Schnepfe zu tun, die auf dem Hof stand. Sie wollte nicht zufällig Eier oder Milch kaufen?“
~ Ach, Aaron! Ihr braucht Geld! Eine gut betuchte Kundin ist da doch die Gelegenheit, aber wenn du das anders siehst…

„,Sie brauchen einen Handwerker.´
,Um halb sechs morgens?´“
~ Immerhin ist jemand meiner Meinung, was die Zeit betrifft… auch wenn es nur Aaron ist…

„Wegen dir wirft Dad sich in die Flammen und ich muss ihn ersetzen. Muss diesen beknackten Hof führen, obwohl ich in der Schule sein könnte. Und deine Arbeit muss ich auch mitmachen!“
~ Ah! Jetzt weiß ich endlich Bescheid! Es ist aber echt asozial von Aaron, dass er seinem Bruder die Schuld gibt, dass dieser von seinem Vater gerettet wurde. Jetzt mal ehrlich: was wäre die Alternative? Was, wenn der Vater es nicht getan hätte und Kiran verbrannt wäre? Ist ein Vater, der sich ständig die Schuld am Tod seines Sohnes gibt besser? Nein! Auch wenn das ehrlicherweise auch nicht wirklich schlimmer wäre…

„Doch vielleicht wäre es möglich, dass er mich irgendwann wieder ansehen würde, ohne dass Ablehnung in seinen Augen zu erkennen wäre.“
~ Was man eigentlich erwarten sollte. Dass die Beziehung zweier Brüder so kaputt ist, habe ich auch noch nicht erlebt. Man muss sich ja nicht einmal mögen, aber das?!

„Das Problem war schnell beseitigt […]“
~ …sodass es mit diesen fünf Wörtern abgetan ist. Dies ist die einzige Stelle, deren Übergang für mich das von dir erwähnte „Abgehackte“ verdeutlicht (auch wenn der Übergang dennoch gut ist)

„Du hast gearbeitet. Jetzt hast du dir etwas Freizeit verdient. Ich werde heute Abend mit Flora die Tiere füttern. Nimm dir eine Auszeit. Valerian wartet sicher schon auf dich.“
~ Immerhin ist die Mutter nett. Die Mütter sind entweder nett oder grausame Hexen, fällt mir auf. Gibt es „neutrale“ Mütter?

„Am besten waren die, die sich mit ihren geschminkten Gesichtern in die Menge stellten und meinten, es sollen doch besser als Vegetarier werden, weil es monströs wäre, Tiere zu schlachten und zu essen.“
~ Ist die Schminkkultur auch in Distrikt 10 soweit vorgedrungen? Ich habe mir das Reichenviertel immer recht normal vorgestellt, aber Ausreißer gibt es immer. Die Vegetarier-Reden fände ich wirklich amüsant – wenn auch auf Kosten der Unterschicht und im Grunde des ganzen Distrikts.

„Ich hob eine Augenbraue.“
~ Och nö! XD

„Er geht davon aus, dass ich mehr weiß als er und das du vielleicht eine heiße Geliebte im Reichenviertel hast.“
~ Wie ich diese Klatschtanten hasse! Wie kann man nur immer im Privatleben anderer rumschnüffeln? Auf der anderen Seite hat er ja nicht explizit nachgefragt, also ist das noch okay…

„,Du bist intelligent, gutaussehend, charmant...´
Ich bin Schuld am Tod meines Vaters.“
~ Das war er jetzt aber selber. Wenn er sich selber so fertig macht, kann man ihm aber auch nicht wirklich helfen, oder?

„Du hast Erwartungen zu erfüllen. Als Sohn des Bürgermeisters und so weiter.“
~ Sohn des Bürgermeisters? Oh! Das macht es tatsächlich um einiges komplizierter für die beiden.

Fazit:
Kirian… mh… traurige Geschichte, die ihm immer wieder vom eigenen Bruder unter dir Nase gerieben wird. Ich wage es gar nicht, mich in ihn hineinzuversetzen, denn das kann ich nicht, aber dennoch bin ich irritiert, dass er nicht versucht, darüber hinwegzukommen. Sein Vater hat ihn scheinbar gerettet und ist dabei selbst gestorben, also muss man das doch als eine neue Chance sehen. Gerade, da sein Vater gestorben ist, muss er diese Chance schätzen und ergreifen. Er ist nicht wirklich auf einem guten Weg dahingehend. Ansonsten mag ich ihn ganz gerne und hoffe einfach für ihn, dass er darüber hinweg kommt. Die Chance Weiterzuleben wird durch die Hungerspiele jedoch ins wanken kommen.


[Ovia]

„Du bist ein Feigling“
~ Positiver Einstieg ins Kapitel? Check :)

„Mord an Tieren, damit wir ihr Fleisch essen konnten. Aber damit wollte ich gar nicht anfangen.“
~ Okay, Ovia wird ernsthafte Probleme haben. Im Distrikt wie auch in der Arena. Als Kanoni wird ihr zusätzlich eine nicht besonders gute Zukunft gedeutet…

„Man sucht sich eben nicht aus, was man wird. Zumindest nicht, wenn man in eine Familie mit Hof geboren wird.“
~ Ich fühle mich irgendwie in eine weit zurückliegende Zeit zurückversetzt, wenn ich das lese, obwohl die Geschichte weit in der Zukunft spielt. Geschichte wiederholt sich…

„Da bleibe nur ich für den Hof. Ich und mein Mann und meine zehntausend Kinder.“
~ Jetzt fühle ich mich definitiv zurückversetzt in eine Zeit der Zwangsheirat und Hausfrauen.

„Ich zuckte mit den Schultern, wohl wissend, dass es sie sehr verletzte.“
~ Ovia (16), Wahre Meisterin der Empathie

„Du bist feige, Ovia.“
~ Arabelle (18?), will Ovia den Titel „Wahre Meisterin der Empathie“ streitig machen

„Frauen waren dieses Jahr ausgeschlossen worden – für uns war das ein Segen.“
~ …und die Autorin begann währenddessen vor Schadenfreude zu lachen…

„,Meine Eltern wollen es feiern´, sagte Anabelle dann.“
~ Feiern sind schön, aber… wer ist ANabelle? (Ich habe langsam das Gefühl dass ich mich verdammt unbeliebt mache…)

„,Ich werde niemals Kinder kriegen´, bemerkte Arabelle irgendwann.“
~ Katniss 2.0 – hat sie nicht fast das gleiche gesagt? Ich bin mir nicht mehr ganz sicher.

„Und ich konnte es verstehen Kinder waren etwas Tolles, aber nicht in einer Welt, in der man sie sterben sehen könnte.“
~ Kann jemand bitte Liv (ich missbrauche ihn komischerweise immer wieder für seine Aussage XD) herteleportieren, damit er mit den beiden über dieses Thema diskutiert? Wäre sehr interessant und aufschlussreich.

„Ich ahnte, was kommen würde. Das breite Strahlen der beiden war unmissverständlich.“
~ Ovia hat eine wirklich krasse Menschenkenntnis, finde ich. Sie kann Schwangerschaften an strahlenden Gesichtern ablesen!

„Ich musste an die Pferde auf dem Hof von Natalias Eltern denken. An die großen Augen und die wunderbar weichen Nüstern. Augenblicklich wurde mir übel.“
~ Ich bin gerade zum Schluss gekommen, dass Ovia DEFINITIV nicht als Metzgerin arbeiten könnte.

„,Wir sind schwanger´, brach es dann aus Zara heraus.“
~ Was? Hätte Ovia das nicht vorweggenommen, wäre ich sogar überrascht. Aber noch wichtiger: beide?

„,Wow, du klingst ja begeistert. Du wirst Tante, Ovia.´
,Ja, das habe ich verstanden. Und ich freue mich. Ich freue mich wirklich.´“
~ Bin ich der einzige, der sich vorstellt, wie Ovia diese Antwort monoton abliest?

„Sie wussten, wie gefährlich es war, Kinder in diese Welt zu setzen. Es war ein Unfall gewesen, da war ich mir fast schon sicher.“
~ Ach ja? Woher? Vielleicht wollten die beiden auch ein Kind! So sehr vertraue ich Ovias Menschenkenntnis nun auch wieder nicht. Nur weil sie keine Kinder will – resp. keine haben kann – heißt das nicht, dass andere das auch so sehen. Irgendwer muss den Hof von Zaras Familie ja später weiterführen.

„Ich wünschte, es wäre möglich, das Geschlecht schon vor der Geburt zu bestimmen. In den Karrieredistrikten geht das sogar, habe ich gehört.“
~ Scheinbar ist verdammt viel passiert in dieser weit entfernten Zukunft. Ich erinnere mich, dass Riaan ein Buch über Technologien im 22. Jahrhundert las – veraltet nach Maryses Meinung. Die Technik sollte so viel weiter sein, aber die sozialen Umstände haben sich scheinbar so drastisch verändert, dass nicht einmal Ultraschall für eine Familie in Distrikt 10 – die nicht einmal arm ist – drin ist. Das ist wirklich beängstigend.

Fazit:
Ovia ist nicht wirklich die typische Vertreterin ihres Distrikts (jej, kein Distriktismus!). Ebenso wenig ist sie jemand, der als Tribut in Frage kommt. Daher bin ich gespannt, was aus ihr wird. man merkt, dass sie sich nicht wohl in ihrer Haut fühlt – anders als Kiran aber nicht durch ihre Erlebnisse, sondern durch ihre Genetik. Da sie Kanoni ist habe ich mich kürzer gehalten was die Kommentare angeht und die, die ich hinterlassen habe, sind meist sinnlos. Naja, hoffentlich waren sie etwas amüsant ;)
Ich kann nicht sagen, dass ich Ovia wirklich mag. Ihre Unsicherheit lässt sie sehr ängstlich und distanziert wirken, aber das kann sich ja ändern. Spätestens in der Arena muss sie dann auch hinterfragen, wie sie zum Töten steht, sofern sie Gelegenheit dazu haben wird. Ich bin gespannt.

Antwort von Areion am 25.07.2018 | 09:49 Uhr
Huhu :D

„>Wenn ich morgens aufwache brauche ich meine verdammte Ruhe, okay? Aaron ist… ein Arschloch. Ich meine… okay, die Arbeit ruft um über die Runden zu kommen, aber geht ds nicht freundlicher.<
Nein, die Arbeit ruft immer gleich scheiße. Mit schrillem Piepen oder einer nervigen Stimme! Freundlich ruft die nie.

> Mein Gott, hat der Typ denn gar kein Selbstwertgefühl? Wie kann es sein, dass ein Mensch so viel Schuld mit sich herum trägt?<
Kommt noch :D

> Wieso steht die Frau etwa um sechs auf dem Hof rum? Wäre der Ring am Vortag in den Abfluss gefallen, wäre diese reiche Familie doch trotzdem erst später am Morgen gekommen um Auszuschlafen. Der Ring muss also gerade eben erst hineingefallen sein um die frühe Ankunftszeit der Frau zu erklären. Nun stellt sich mir die Frage: warum lässt eine Frau der Oberschicht früh morgens um fünf (oder so) ihren Goldring in den Abfluss fallen? <
xD Was tut man sonst um fünf Uhr morgens? Sag nicht, da hast du andere Hobbys? :3

> was wäre die Alternative? Was, wenn der Vater es nicht getan hätte und Kiran verbrannt wäre? Ist ein Vater, der sich ständig die Schuld am Tod seines Sohnes gibt besser? Nein! <
Na ja, er könnte noch arbeiten... aber sicher wäre Aaron dann genauso zu seinem Vater.

> Immerhin ist die Mutter nett. Die Mütter sind entweder nett oder grausame Hexen, fällt mir auf. Gibt es „neutrale“ Mütter?<
Ähm... Nods Mutter? :D

>Ist die Schminkkultur auch in Distrikt 10 soweit vorgedrungen? Ich habe mir das Reichenviertel immer recht normal vorgestellt, aber Ausreißer gibt es immer. Die Vegetarier-Reden fände ich wirklich amüsant – wenn auch auf Kosten der Unterschicht und im Grunde des ganzen Distrikts.<
Das mit der Schminke bezieht sich aber hauptsächlich auf das Kapitol, wenn manche in D10 sicher auch Schminke ausprobieren.

>„Ich hob eine Augenbraue.“
~ Och nö! XD<
Neid!!!!!

>Du bist intelligent, gutaussehend, charmant...´
Ich bin Schuld am Tod meines Vaters.“
~ Das war er jetzt aber selber<
Also wenn das sein Freund gewesen wäre, würde ich die Beziehung echt hinterfragen ;D

> „Du hast Erwartungen zu erfüllen. Als Sohn des Bürgermeisters und so weiter.“
~ Sohn des Bürgermeisters? Oh! Das macht es tatsächlich um einiges komplizierter für die beiden.<
Wobei in dem Panem, was wir alle zusammen erschaffen haben, Homosexualität echt kein Problem mehr sein sollte. Ich meine – in der Regel gibt es so ca 6 Personen in den Hgs, die hetero sind, alle anderen fallen in den queeren Bereich. Entweder die Kapitoler sind homo- biphob, oder aber die Sexualitäten sind weit verbreitet und es dürfte eigentlich niemanden mehr stören. :D



>Ich fühle mich irgendwie in eine weit zurückliegende Zeit zurückversetzt, wenn ich das lese, obwohl die Geschichte weit in der Zukunft spielt. Geschichte wiederholt sich…<
Stimmt leider.

>„Ich zuckte mit den Schultern, wohl wissend, dass es sie sehr verletzte.“
~ Ovia (16), Wahre Meisterin der Empathie

„Du bist feige, Ovia.“
~ Arabelle (18?), will Ovia den Titel „Wahre Meisterin der Empathie“ streitig machen<
Warte warte. Wir hatten doch schon einen Meister der Empathie! Oder wird der Preis nicht Distriktintern verteilt? :O

>„Frauen waren dieses Jahr ausgeschlossen worden – für uns war das ein Segen.“
~ …und die Autorin begann währenddessen vor Schadenfreude zu lachen…<
Ich? Neeeeein :D

> aber… wer ist ANabelle? (Ich habe langsam das Gefühl dass ich mich verdammt unbeliebt mache…)<
Mary Sues Schwester :D

>„,Ich werde niemals Kinder kriegen´, bemerkte Arabelle irgendwann.“
~ Katniss 2.0 – hat sie nicht fast das gleiche gesagt? Ich bin mir nicht mehr ganz sicher.<
Jetzt wissen wir, dass Katniss eigentlich lesbisch war :D

>„Und ich konnte es verstehen Kinder waren etwas Tolles, aber nicht in einer Welt, in der man sie sterben sehen könnte.“
~ Kann jemand bitte Liv (ich missbrauche ihn komischerweise immer wieder für seine Aussage XD) herteleportieren, damit er mit den beiden über dieses Thema diskutiert?<
Der bekommt nur Siegerkinder, das ist etwas anderes :D

>Aber noch wichtiger: beide?<
Das sagen Paare doch immer: „Wir sind schwanger“ -.-

>~ Bin ich der einzige, der sich vorstellt, wie Ovia diese Antwort monoton abliest?<
Nein :D

> Vielleicht wollten die beiden auch ein Kind! So sehr vertraue ich Ovias Menschenkenntnis nun auch wieder nicht. Nur weil sie keine Kinder will – resp. keine haben kann – heißt das nicht, dass andere das auch so sehen.<
Ihrer Meinung nach ist ihre Meinung richtig!

> Die Technik sollte so viel weiter sein, aber die sozialen Umstände haben sich scheinbar so drastisch verändert, dass nicht einmal Ultraschall für eine Familie in Distrikt 10 – die nicht einmal arm ist – drin ist. Das ist wirklich beängstigend.<
Die haben ja nicht einmal ein richtiges Krankenhaus.

Lg, Mel
Lusatia (anonymer Benutzer)
21.07.2018 | 04:08 Uhr
_Distrikt 2_


[Gaius]

„Gaius Griddlebone“
~ Der Name alleine ist für mich schon mal erwähnenswert. Okay, der Vorname passt sehr gut rein – besonders für Distrikt 2. Der Nachname ist jedoch etwas merkwürdig, denn… Google Übersetzer sagt mir dazu einfach nur „Bratpfanne“ – oder es ist ein Charakter aus „Cats“… Hat das einen tieferen Sinn? Ich würde es nur zu gerne erfahren.

„Die Frauen trugen wie jede Woche irgendwelche Kleider – dieses Mal in Blau, da Blau die diesjährige Farbe des Kapitols sei – und hatten ihre Haare zu dekorativen Zöpfen geflochten.“
~ Jaja, es sind IRGENDWELCHE Kleider. Keine besonderen, einfach nur random Kleider. Man merkt sehr deutlich, wie sehr Gaius die Mode doch interessiert. Überhaupt nicht – um es mal unnötigerweise vorwegzunehmen.

„Octavius hatte Recht – ich starrte, was nicht besonders höflich war.“
~ Gibt man älteren Geschwistern immer so schnell recht? Es sei denn, Gaius ist ein echt extremer Starrer und tut das so auffällig, dass er es gar nicht leugnen kann. Man merkt, wie ich mir über wichtige Dinge den Kopf zerbreche, oder…

„Irgendwann würde ich in einem Kreis von Menschen stehen und zeigen, was ich könnte. Aber bis dahin war es noch etwas hin – und ich hätte gelogen, hätte ich mich deswegen enttäuscht gezeigt.“
~ Also ist Gaius kein großer Fan von Gewalt, scheint es mir. Was ich davon halten soll, weiß ich noch nicht ganz, aber er kommt immerhin dennoch aus Distrikt 2, weshalb es für ihn dennoch viel normaler sein sollte, als für andere.

„Und wir sind jetzt fast gleichauf mit dem ersten Distrikt. Noch zwei Sieger und wir haben sie eingeholt.“
~ Wieder mal wird diese Rivalität aufgegriffen, als würden die Karrieretribute sich um eine Statistik scheren… okay, ich denke das tun sie wirklich.

„Selbst wenn ich gehen darf und sterben sollte, dann war es dennoch eine Ehre, für den Frieden gestorben zu sein.“
~ Okay, das ist einer von diesen Hardcore-Ich-muss-um-jeden-Preis-der-Welt-in-die-Hungerspiele-Typen – was ich nicht schlecht finde! Die Grundeinstellung ist aber immer so nervig. Es ist wirklich fast schon wie moderner Menschenhandel oder so – lukratives Geschäft für die Eltern (oder eben nicht).

„Etwa zwei Meter vor uns blieb er stehen und warf Benannten eines der Schwerter mit dem Griff nach vorne zu.“
~ Ich hätte mich so was von geschnitten und blamiert, hätte ich ein Schwert mit dem Griff voran werfen wollen. So geskillt bin ich leider – denke ich – nicht. Vielleicht sollte ich es aber einfach mal ausprobieren.
Trainingskampf? Irgendwer? Nein…? Okay, dann nicht…

„Dieser fing es scheinbar mühelos auf.“
~ Dazu sage ich nichts. Ich verweise lediglich auf die vorangegangenen Kommentare meinerseits.

„Nun war das Buffet frei.“
~ Jej!

„Zac hatte erzählt, dass seine Mutter ihren Friseurtermin erst gegen sechs hätte, weil vorher kein Termin mehr frei gewesen wäre und sie niemand anderen als ihren üblichen Haarschneider an sich lassen wollte.“
~ Luxusprobleme vom Feinsten, würde ich erneut sagen, was? Wenn das Leben an diesem EINEN Friseur hängt… ich persönlich habe da keine Ahnung von. Ist das wirklich so? Gibt es das? Mir persönlich ist das wirklich komplett egal, aber wer weiß wie das bei anderen ist.

„Ich heiße Gaius. Und eigentlich nennen mich alle... na ja. Sie nennen mich Gaius.“
~ Oh. Na dann hallo… Gaius. Irgendwie sehr… kreativ. Ich finde das irgendwie sympathisch.

„Insbesondere meine Mutter nicht. Ganz abgesehen davon, dass sie zu stolz wäre, nur eine Person auszuladen und sich damit selbst in Verruf zu bringen.“
~ Ach wie ich diese Karrieromütter liebe, deren einziger Lebenszweck darin besteht, zwanghaft die Beste/Schönste/Reichste/… zu sein. Das Instrumentalisieren und Bestrafen von Kindern scheint in diesen Fällen obligatorisch zu sein, scheint es mir…

„Und allein zwischen all den Erwachsenen und Tributreifen war man wie eine Zierpflanze, die in einer Ecke stand und ebenfalls fort hätte sein können.“
~ Gaius, die Zierpflanze. Ein schönes Bild, wenn auch sehr amüsant. Ich denke, dass er den Spitznamen bei mir nicht allzu schnell verlieren wird. Tut mir Leid, Gaius ^^

Fazit:
Tja, zu Gaius habe ich gar nicht so viel unnötigen Schrott geschrieben, wie bei den meisten anderen. Warum? Keine Ahnung. Ist ja auch egal. Das ich Gaius mag, kann ich nicht wirklich behaupten, aber ich habe auch keine negative Einstellung zu ihm. Womöglich brauche ich einfach mehr Informationen, denn er wirkt eben sehr ruhig. Insgesamt bin ich ihm neutral gegenüber eingestellt – sollte ich mich entscheiden eher auf der positiven Seite. Naja, ist jetzt etwas kürzer, was mich etwas verwundert.


[Yorik]

„Die meisten verbrachten ihre Zeit mit sinnlosen Gesprächen über den nächsten Sieger des Distrikts, den wir überhaupt nicht beeinflussen konnten.“
~ Man merkt, dass Yorik wirklich extrem sehr an den Hungerspielen interessiert ist… nicht. dafür, dass er aus einer der reichsten Familien stammt ist dies etwas ungewöhnlich.

„Ich fingerte in meiner Hosentasche nach einer Schachtel Zigaretten und zog eine davon heraus, um sie anzuzünden. Der schreckliche Geschmack breitete sich auf meiner Zunge aus, während mein Kopf sich langsam zu beruhigen versuchte.“
~ Moment, jetzt muss ich auch mal etwas pädagogisch Wertvolles sagen: Hände weg von Zigaretten! Rauchen ist ungesund! (Sorry, ich bin einfach nur kein Fan davon und hatte irgendwie das Bedürfnis das loszuwerden. ^^) Yorik scheint dies ja schon zu brauchen, wenn er sich beruhigen will. Kein gutes Zeichen…

„Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es erst zehn Uhr war. Es würde noch eine Weile dauern, bis wir endlich wieder nach Hause gehen würden.“
~ Partys gehen doch um diese Zeit frühestens erst richtig los, oder ist das dort anders? Jedenfalls kann sich Yorik auf jeden Fall auf einige Stunden des Wartens einstellen.

„Ich zog an der Zigarette.“
~ Hat es denn nichts gebracht?

„Yorik Caedda Garcia. Du kannst mich gerne Yori nennen.“
~ Okay, mach ich. Danke für das Vorstellen. Immerhin hat Yorik einen Spitznamen – nicht wie Gaius in seiner Begrüßung.

„Ich drückte meine Zigarette aus.“
~ Sehr gut! Daumen hoch für Yori!

„Ich wollte zu Jilian zurück, weil ich es hasste, wenn sie allein war.“
~ Ich fühle mich fast zurückversetzt zu Caleb und Annie… glücklicherweise ist es aber nicht so.

„Ich kann diese Feiern einfach nicht leiden. Es ist so schrecklich laut. Und nichts von dem, was gesagt wird, hat einen Sinn. Es ist, als würde man zehn Plattenspieler zeitgleich laufen lassen. Niemand reagiert auf den anderen und der, der am lautesten ist, spielt am schönsten. Zumindest denkt er das.“
~ Dankeschön für eine weitere grandiose Metapher. Ich mag diese wirklich sehr. Dennoch frage ich mich, wie du ausgerechnet auf einen Plattenspieler gekommen bist? Okay, nein, du musst nicht antworten. Sinnlose Frage.

„Dass ich diese Feste hassen durfte – dass sie viele hassten – aber dass man sie eben auf sich nehmen müsste, ob man es nun wollte oder nicht.“
~ Er und Gaius scheinen einiges gemeinsam zu haben. Interessiert sich Yori auch so wenig für Mode und raucht Gaius auch? Das sind die nächsten Fragen, die ich mir dahingehend stelle. jedenfalls verstehen sich die beiden doch menschlich ganz gut, denke ich.

„Seine Welt konnte man sich nicht aussuchen, sagte sein Blick.“
~ Das kann er seinem Blick entnehmen? Echt krass, Yori. Das ist… sehr präzise ^^

„Wieder sprachen seine Gesichtszüge für ihn und deuteten mir, dass er mich liebte. Dass er dankbar war und mich niemals verachten würde.“
~ Oh, es geht ja noch weiter! Yori hat wirklich ein Talent – oder die Bindung zwischen den beiden ist wirklich so stark, dass sie sich auch mit sprachlicher Barriere so gut verstehen. Davon gehe ich jedenfalls aus.

„Elijah antwortete nicht gleich.“
~ Tut mir leid, wenn ich mich etwas doof anstelle, aber bezieht sich „antworten“ nicht auf ewas rein verbales? Nur eine Frage des Interesses. Wenn ja, dann ist der Satz wirklich grandios ironisch, was ich mag.

„Das Haus meiner Kindheit. Nun sah ich es. Es lag direkt vor uns. Groß. Gewaltig. Wie ein Koloss, der mit leeren Fensteraugen zu mir hinab starrte.“
~ Yori scheint ja nicht wirklich positive Gefühle mit seinem Kindheitshaus zu verbinden. jedenfalls sind „groß“, „gewaltig“, „Koloss“, „leere Fensteraugen“ und „starren“ in Kombination nicht wirklich positiv.

„Gesten und Blicke konnten so viel transportieren, aber hier und da gab es selbst dabei Schwierigkeiten.“
~ Oh, wenn das schon Yori zugeben muss…

„Wie konnte Mutter nur sagen, dass Jilian hässlich war? Wie hätte ein hässliches Wesen solch wunderschöne Töne hervorbringen können?“
~ Zuallererst mal kann ich die Mutter schon jetzt nicht leiden – wie das bisher ziemlich oft der Fall ist –, und außerdem ist hässlich wirklich sehr subjektiv. Damit meine Jils Aussehen… aber auch Jils Klavierspiel…

„Ewige Jungfer hatte Mom sie genannt und verächtlich die Nase gerümpft.“
~ Ich kann die Mutter definitiv nicht leiden. Ich denke, dass sie nach Livs Grundsatz lebt und Kinder für Ruhm produziert hat.

„Das einzige, was sich verändert hatte, war die tiefe Narbe mitten in ihrem Gesicht, das beide Augen blind gemacht und ihr jegliche Sicht genommen hatte.“
~ Da fragt man sich doch irgendwie, wie genau die Gute das geschafft hat…

„Wahrscheinlich bemerkt er es nicht einmal. Solange Veland anwesend ist, ist es egal.“
~ Yoris Selbstwertgefühl in Bezug auf seinen Vater scheint ja nicht sehr ausgeprägt zu sein, was?

„Sie hatte es bereits versucht. Es sei wie eine leere Leinwand, eine, auf die jeden Moment ein Bild erscheinen müsste. Eine Leinwand, die Erwartungen weckte, die nicht erfüllt würden, aber auch keine Verzweiflung hinterließ. Anstatt eines Filmes lief Musik.“
~ Und wieder hast du ein sehr schönes Bild geschaffen um ihre Wahrnehmung darzustellen. Das ist wenn ich darüber nachdenke wahrscheinlich das, was mich besonders an deinem Stil begeistert.

Fazit:
Yori ist niedlich und ich mag ihn mehr. Jedenfalls deutlich mehr als Gaius, auch wenn es schwer fällt dafür eine Begründung zu finden. Er scheint sehr unter den Umständen der Familie zu leiden. Die Eltern sind verdammt auf Reichtum und Ehre fixiert – die Mutter ist dabei besonders ekelhaft – der Bruder scheint immer besser zu sein und die Schwester hatte einen Unfall. Zu dem kann er nicht öffentlich seine Liebe zu Elijah zeigen, da seine Eltern das nicht akzeptieren würden. Er tut mir wirklich leid. Mich stört nur die Sache mit dem Rauchen an ihm XD
Wie sehr Yori mit Waffen bewandert ist kann ich nicht einschätzen, aber er ist definitiv nicht sonderlich scharf drauf, in die Hungerspiele zu gehen. Das wird sich wohl noch zeigen.

Antwort von Areion am 25.07.2018 | 10:01 Uhr
Huhu :)


> Google Übersetzer sagt mir dazu einfach nur „Bratpfanne“ – oder es ist ein Charakter aus „Cats“… Hat das einen tieferen Sinn? Ich würde es nur zu gerne erfahren.<
Ich jetzt auch. Richi? Heißt dein Tribut Gaius Bratpfanne? :D

> Jaja, es sind IRGENDWELCHE Kleider. Keine besonderen, einfach nur random Kleider.<
Kleid ist Kleid! :D

>Gibt man älteren Geschwistern immer so schnell recht? Es sei denn, Gaius ist ein echt extremer Starrer und tut das so auffällig, dass er es gar nicht leugnen kann.<
xD Er hat eine besondere Bindung zu Octavis, deswegen :D

>Wieder mal wird diese Rivalität aufgegriffen, als würden die Karrieretribute sich um eine Statistik scheren… okay, ich denke das tun sie wirklich.<
Glaube ich auch :D

>Ich hätte mich so was von geschnitten und blamiert, hätte ich ein Schwert mit dem Griff voran werfen wollen. So geskillt bin ich leider – denke ich – nicht. Vielleicht sollte ich es aber einfach mal ausprobieren. <
Besser nicht :D

>Luxusprobleme vom Feinsten, würde ich erneut sagen, was? Wenn das Leben an diesem EINEN Friseur hängt… ich persönlich habe da keine Ahnung von. Ist das wirklich so? Gibt es das? <
Keine Ahnung. Ich wechsele immer mal ab und halte mich von einem Friseur fern, der mal auf „Nur die Spitzen, bitte“ die Hälfte meiner Haare weggeschnitten hat :D

> Gaius, die Zierpflanze. <
Der hat nen wild socerer bei Dungeon and Dragons gespielt. Auch ich war bereits eine Topfpfalnze xD

> [Yorik]<
Der eigentlich Yorick heißt xD

>Moment, jetzt muss ich auch mal etwas pädagogisch Wertvolles sagen: Hände weg von Zigaretten! Rauchen ist ungesund! <
Jawoll!

>Partys gehen doch um diese Zeit frühestens erst richtig los, oder ist das dort anders? Jedenfalls kann sich Yorik auf jeden Fall auf einige Stunden des Wartens einstellen.<
Ja, schon. Bei Teeangern. Bei Erwachsenen löst sich das manchmal tatsächlich so früh auf. Nicht immer, natürlich nicht, aber bei solchen „edlen Feiern“ kann man ja nicht ewig bleiben.

>Interessiert sich Yori auch so wenig für Mode und raucht Gaius auch?<
Gaius raucht nicht. Mode... ähm... nein, ich glaube, Yori findet das auch nicht so super.

>und außerdem ist hässlich wirklich sehr subjektiv. Damit meine Jils Aussehen… aber auch Jils Klavierspiel…<
Da hast du Recht :D

> Er tut mir wirklich leid. Mich stört nur die Sache mit dem Rauchen an ihm XD<
Tut er in der Arena nicht :D

Vlg, Mel
Lusatia (anonymer Benutzer)
21.07.2018 | 04:08 Uhr
_Distrikt 3_


[Nathan]

„Wenn du das so schrecklich findest, warum studierst du es dann?“
~ Das frage ich mich bei einigen Fächern in der Schule immer und immer wieder, aber ich habe bisher noch keine Antwort gefunden.

„Ich hob eine Augenbraue.
,Fortbildungen, hm? Als was? Als Angeber?´
Mein Gegenüber hob eine Augenbraue.“
~ Naja, schlagfertig ist Nat ja schon mal, was mir gefällt. Was mir jedoch noch viel mehr auffällt: er kann eine Augenbraue heben! Teclan auch! Ich will das auch können! Das wirkt immer so… cool.

„Irgendwie war es ganz amüsant, ihm dabei zuzusehen, wie er sich so leicht aus der Fassung bringen ließ.“
~ Oh, nenn mich böse, aber ich mag das selber auch sehr gerne. Nat wird mir immer sympathischer…

„Ich bin übrigens Nathan. Kannst mich Nat nennen.“
~ Hey, ich bin Lusatia und ich habe keinen wirklichen Spitznamen. Schön dich kennenzulernen. Ach das war har nicht an mich gerichtet? Schade.

„Begrüßen Sie mit mir unseren heutigen Gast, der sich die Zeit genommen hat, aus dem Kapitol zu uns zu kommen und sein Wissen aus den kapitoler Universitäten mit uns zu teilen: Nathan Brady.“
~ Tja Teclan, das ist wohl ein Schlag in die Fresse. Ich mochte diese Szene wirklich sehr. Danke dafür.

„Ich bin seit zwei Jahren im Kapitol und habe viel gelernt.“
~ Na gut… zwei Jahre ist ja dann doch keine Ewigkeit. Ich denke, dass er sich seinem Distrikt noch sehr verbunden fühlt. (Okay, dass wird er so oder so…)

„,Dann musst du etwas richtig Cooles erfunden haben.´
,Ne, mein Vater ist der Bürgermeister und hat Geld.´“
~ Immerhin ist er ehrlich. Das finde ich ziemlich nett und sympathisch.

„Er hatte mich hier und da mithingenommen und präsentiert wie andere Frauen ihre Handtaschen.“
~ Kann ich mir wirklich gut vorstellen, schließlich ist im Kapitol ja alles „Normale“ (wobei man die Distrikte auch nicht normal nennen kann) sofort super exotisch. Traurige Vorstellung, aber die findet man ja auch heutzutage genau so.

„Sein Konstrukt wäre ein Rückschritt in der Technologie. Seine Illusion wollte ich ihm aber nicht zerstören.“
~ Mmh… ob er ihm nun einen Gefallen getan hat oder eben nicht bleibt offen. Vielleicht hätte er es sagen sollen um ihn unnötige Anstrengungen zu ersparen. Scheinbar will Nat aber nicht die Träume anderer an der Realität zerschellen lassen.

„Es wäre eine so große Ehre, an den Spielen teilzunehmen. Ich wünschte, ich hätte die Chance.“
~ Man gebe mir das Amt des Obersten Spielemachers! Regeländerung! XD

„Bevor du ins Kapitol gegangen bist, warst du ein selbstbewusster Kerl, der sich von keiner Form der Ablehnung abhalten lassen hast, wenn die Person es wert war, für sie zu kämpfen.“
~ Menschen entwickeln sich weiter, okay? Zwei Jahre in der Fremde können einen unheimlich verändern, was hat er denn erwartet? Wie soll man im Kapitol selbstbewusst wirken, wenn man aus den Distrikten kommt? Aber gut, jedenfalls hat die Aussage etwas in Nat wachgerüttelt.

„Wrench war ein toller Kerl, aber Lernen hatte ihm nie gelegen.“
~ Ich mag Wrench. Er hat dieselben Probleme wie ich, jedoch habe ich es bisher mit Bravour geschafft, mich durch die Schulzeit durchzumogeln ;)

„Ich wollte dich nicht sehen, deswegen habe ich abgesagt.“
~ Ah, okay. Das ist… nett. Und offensichtlich. So wie: Ich brauchte Sauerstoff, deswegen habe ich geatmet XD. Die Gründe seien mal dahingestellt, warum er ihn nicht sehen wollte.

„,Und? Tut es weh?´
,Nur der Gedanke daran, dass du bald wieder weg bist und ich dich nie wiedersehe.´“
~ Wrench ist schon putzig. Er scheint sehr eng mit Nat befreundet zu sein. Ich mag ihn.

„Die Kapitoler hassen Außendistriktler, sobald sie ihre Illusion von den fantastischen Distrikten und Spielen zu zerstören drohen.“
~ Es scheint wirklich so, als würde das Kapitol die Realität krampfhaft leugnen wollen. Bezogen auf die Hungerspiele, die Distrikte, den #distriktismus, …

„Und wie intelligent ist eine Strauchtomate?“
~ Das interessiert mich jetzt genau. Falls jemand noch ein Thema für ein/e Referat/Facharbeit/Diplomarbeit/… braucht: BITTE!

Fazit:
Für einen Kanoni mag ich Nathan wirklich extrem. Er ist sehr sympathisch. Besonders den Anfang fand ich sehr gelungen und lustig. Ich hoffe schon jetzt, dass es Nat weit bringen wird, wenngleich er Kanonenfutter ist. Anhand der Länge seines POVs erkennt man doch auch, dass du sehr viel Mühe investiert und Spaß mit ihm hast. Auf jeden Fall bin ich froh, dass Riaan ihn als Mittribut hat, denn wie gesagt mag ich ihn sehr. Dass du mit Nat auch gleich das Thema „Im Kapiol leben“ aufgegriffen hast, finde ich interessant, zumal ja Riaan genau das erreichen möchte und sich nur auf der Vorstufe befindet.


[Riaan]

„,Und wir werden bei einem so schönen Wetter wie heute sicher nicht in der Bibliothek sitzen und ein Buch über -´ sie griff nach dem Umschlag und drehte ihn so, dass sie den Titel lesen konnte, ,- Technologien des zweiundzwanzigsten Jahrhunderts lesen. Ernsthaft?´“
~ Also wirklich Riaan, was liest du so einen veralteten Mist. Zweiundzwanzigstes Jahrhundert! Pah! Aus der Vergangenheit lernen – okay – aber doch nicht SO vergangen! (Wann genau spielt die Story noch mal? ^^)

„Sie nahm mir das Buch ab, schloss es und schob es von mir weg. Ich ließ sie machen. Es war mir egal.“
~ Scheint so, als wäre er wirklich ein willenloser Sklave… oder er ist einfach zu ruhig und nett, wie es ja auch ist.

„Ich zuckte mit den Schultern und erhob mich. Gegen einen Kaffee hatte ich noch nie etwas eingewendet.“
~ Da ich persönlich ja keinen Kaffee trinke kann ich das zwar nicht aus eigener Erfahrung nachvollziehen, aber das ist definitiv der Riaan, den ich erstellt habe.

„Es war recht klein und immer gut besucht – hier waren die Preise zwar ein wenig höher, aber die Qualität der verschiedenen Kuchen und Torten war auch außerordentlich.“
~ Da bin ich ja um seinetwillen froh, dass seine Familie wohlhabender ist, sonst müsste sich Riaan ja mit minderwertigerer Qualität zufriedengeben XD

„Da ich am Morgen gut gefrühstückt hatte, bestellte ich mir bloß einen Kaffee – Maryse entschied sich für einen Tee und ein kleines Stück Marzipantorte.“
~ Die ständige Fokussierung auf Essen meinerseits nervt sicher schon längst, aber dennoch… ich will auch! Ich sollte dieses Review wirklich nicht hungrig schreiben!

„Dass es ihm leid täte und er gern gekommen wäre, weil er schon so lange nicht mehr zuhause gewesen wäre. Lange war kein Ausdruck. Vier Jahre.“
~ Mein Gott, was habe ich dem armen Jungen angetan. Im Nachhinein tut es mir ja fast schon leid, dass ich ihm den Vater „genommen“ habe. Armer Riaan :/

„Ich meine, aus dem Kapitol ins Distrikt zu kommen, das ist ja auch nie so einfach. Wenn mein einmal drin ist, dann kommt man da nicht so leicht raus.“
~ Ja, und wenn man draußen ist, kommt man mit großer Sicherheit nicht hinein. merkwürdige Welt. Erinnert mich an… lassen wir das lieber ;)

„Wahrscheinlich hatte er damals gewusst, dass es sein letzter Besuch wäre. Ich erinnerte mich noch sehr genau daran, wie Tränen beim Abschied in seinen Augen geglänzt hatten.“
~ Okay, Moment! Das hast du Riaan angetan – nur fürs Protokoll! Das er gar nicht mehr zurückkommt kommt nicht aus meiner Feder *Schuld von mir weis* XD

„,Willst du ihm noch immer folgen?´, fragte Maryse, während sie nach der Kuchengabel griff und die vordere Spitze des Kuchens abhackte.“
~ Ich bin mir momentan etwas unsicher, ob ich Riaan seinem Vater folgen lassen WILL, wo Maryse doch so direkt nachfragt und dabei den Kuchen zerHACKT ^^ Irgendwie eine einschüchternde Vorstellung…

Aber wenn man dort lebte, dann hatte man es geschafft. Man war in der Lage, im Leben mehr zu erreichen und Menschen zu helfen. Man konnte ein Leben führen, in dem man seinen Job nachging und damit Wellen schlug. Und man selbst brauchte sich um beinahe gar nichts mehr Gedanken machen.
~ Ach ja… da spricht noch die Naivität aus dem Jungen, wie Nat es vorhin so schön erläutert hat. Riaan wird wohl leider feststellen müssen, wie es im Kapitol sein wird… auf sehr unschöne Art und Weise.

„Ja. Und dann wohnst du bei deinem Dad und kannst dich in deinen Büchern verlieren und nie wieder von ihnen aufschauen.“
~ Ja, das könnte ich mir bei ihm in der Tat gut vorstellen. Ich hoffe aber, dass es nicht dazu kommen wird, sollte er es ins Kapitol schaffen (wenn wir das Thema Hungerspiele mal einfach vergessen, bitte)

„Du bewirbst dich doch nicht auf Medizin, so wie dein Vater damals, oder?“
~ Lieber nicht – wie gesagt, es wäre nicht sein Traum, also… ach Riaan, ja gut, erklär selber…

„Ich und der Bereich der Medizin. Das wäre sicher nicht besonders gut gegangen.“
~ Stopp! Halt! Das habe ich nun auch nicht gesagt! Ich meinte doch bloß, dass… ach egal. Wahrscheinlich wäre es wirklich nicht gut gegangen…

„Ich hob eine Augenbraue.“
~ Sogar Riaan kann das, ich aber nicht! Och nö!

„Ich kannte sie mittlerweile lange genug, um sie als einen wichtigen Bestandteil meines Lebens zu sehen.“
~ Solltest du auch, Riaan. Wirklich. Ohne Maryse bist du ein Nichts. Sorry, dass ich das so sagen muss, aber ist halt so. Ich als dein Schöpfer darf das XD

„Sie schwieg. Etwas, was bei ihr nur selten vorkam.“
~ Gut, dass du den letzten Satz noch hinzugefügt hast. Ich habe bei den ersten beiden Wörtchen sogar noch verwirrt die Stirn gerunzelt.

„In manchen Fremden bleibt man auf ewig fremd, Riaan.“
~ Welch eine poetische Aussage, meine Liebe. Stimme ich voll und ganz zu. Riaan wird das wohl noch am eigenen Leib erfahren müssen.

„Die Frage war nur, ob es besser wäre, in einer Welt zu leben, in der man sich auf den Knochen anderer bewegte, um dort die Möglichkeit zu bekommen, etwas zu bewirken, oder ob man einer von denen sein wollte, deren Knochen unter dem Gewicht anderer brachen, während man selbst nicht vom Fleck kam.“
~ Ich mag diese Metapher unglaublich gerne! Wirklich!

„War es Egoismus, so zu denken?“
~ Riaan, ich fürchte, dass du ohne Egoismus nicht weit kommen wirst. Das ist bei dir so und leider auch in der Gesellschaft…

„Ist der Kerl nicht süß? Gefällt er dir, Riaan?“
~ Ach stimmt, da war ja was… diese Aufdringlichkeit… Riaan tut mir schon etwas leid, wenn ich mir das nun in geschriebener Form anschaue. Maryse ist da wirklich ziemlich eigen.

„,Uns?´, wiederholte ich.
Ihr Grinsen wurde breiter.“
~ Oh Gott, was habe ich da erschaffen! Maryse, hör auf!

„Du weißt, dass es meine Lebensaufgabe ist, dir den perfekten Mann zu suchen!“
~ Das hast du wirklich so übernommen? Hätte ich nicht erwartet, denn ich habe es nur als Verdeutlichung geschrieben, wie wichtig ihr das ist. Ich finde es aber schön, dass du es so reingenommen hast :)

„Und wenn ich den Typen stalken muss. Und wenn ich ihn einen Baseballschläger über den Kopf ziehen und mit Handschellen in den Heizungsraum der Uni fesseln muss, das ist mir ganz egal. Ich mach das. Du kannst auf mich zählen.“
~ Es sei dir alles wieder vergeben, Maryse! Die Passage ist wirklich super. Ich mag Maryse wirklich extrem und du hast sie echt noch besser dargestellt, als ich zu hoffen vermocht habe. Ich wünsche jedem so eine/n Freund/in XD

„Sie saß in der Küche vor einem Buch.“
~ Bitte lass es nicht wieder eine Frauenzeitschrift – oder eben dem Kontext geschuldet ein „Frauen-Buch“ – sein, wie das bei Livs Mutter der Fall war!

„Sie erhob sich, um mich kurz in die Arme zu schließen, ehe sie zur Anrichte schritt, um noch eine Tasse aus dem Schrank zu holen und sie mit Tee zu füllen. Sie fragte gar nicht erst, ob ich etwas trinken wollte.“
~ Das finde ich super. So wird eine sinnlose Diskussion seitens des Kindes, welches so tut, als wolle es nichts haben, sofort ausgeschlossen. Es wird eben gegessen – oder getrunken – was auf den Tisch kommt. Dieses Verhalten entwickeln leider meist erst Großmütter, aber glücklicherweise ist Riaans Mutter dennoch schon auf diesem Stand.

„Das Buch – anscheinend irgendeine Lektüre zur Weiterbildung ihrer Seminare – wurde geschlossen und beiseite gelegt.“
~ Puh! Also doch etwas Wissenschaftliches. Das freut mich doch wirklich sehr.

„Heute war ein Junge in der Uni – bei einem meiner Kollegen im Chemiekurs – der wegen der Spiele zurück aus dem Kapitol gekommen ist und angeboten hatte, dem Kurs ein paar Dinge beizubringen, die er dort gelernt hat. Es soll ganz unterhaltsam gewesen sein.“
~ Ui, ein Bezug zu Nat! Das ist ja toll. Schade nur, dass Riaans Mutter nicht selber in Nats POV vorkam – was ich irgendwie sehr gefeiert hätte. Nun gut, also ist sie Dozentin an derselben Uni, an der Nat seinen Auftritt als Gastdozent hatte. Interessant… und irrelevant… aber interessant…

„Ich meine, sonst sind wir ja immer zusammen hingegangen, aber jetzt wohnst du auf der anderen Seite des Marktplatzes. Soll ich dich abholen kommen? Oder möchtest du hier übernachten? Ich könnte uns Frühstück machen.“
~ Ich mag die Mutter (Ja okay, ich habe sie erstellt. Dann eben so: Ich mag es, wie du die Mutter dargestellt hast.). Sie sorgt sich so um ihren Sohn. Ich finde das echt putzig. Zwar wirkt es so, als würde sie mit einem kleineren Kind reden, aber das finde ich in diesem Fall irgendwie kuffig.

„Solltest du - ich würde es mir nie verzeihen, nicht da zu sein.“
~ In der Tat, das würdest du dir nicht verzeihen – da es ja auch eingetreten ist.

„Ich hatte so wenige Lose.
Ich wusste, dass ich es dennoch werden könnte. Die Chancen waren gering, aber irgendwer müsste es werden. Aber der Gedanke erschien so irrational und fern, dass man ihn verdrängen konnte.“
~ Mensch Riaan… dein Gedankengang war so einleuchtend realistisch und richtig und dann verdrängst du es doch wieder? Och nö!

„Sie würde zur Ernte kommen, egal, was ich sagen würde. Egal, wie oft ich sie bitten würde, es nicht zu tun.“
~ So lobe ich mir das! Richtig so! Sei froh, Riaan, sonst wirst du dich noch ärgern, wenn sich keiner verabschiedet.

Fazit:
Riaan ist von mir und ich habe mich wirklich sehr auf seine Ernte gefreut. Ich wurde nicht enttäuscht. Das Kapitel ist wirklich schön geworden und ich mag Riaan wirklich sehr sehr gerne und das nicht nur, weil ich ihn erstellt habe, sondern auch, weil du ihn wirklich schön dargestellt hast. Ich denke, dass es nicht falsch ist, wenn ich sage, dass ich Maryse fast schon etwas mehr mag. Das liegt einfach an ihrem Charakter, schließlich muss Riaan sich „einfach“ noch etwas öffnen. Wegen der Mutter musst du dir keine Sorgen machen, denn ich fand auch ihre Passage sehr gelungen. Sie war mir auf Anhieb sympathisch. Klar, man kann es auch immer besser machen, aber wenn du sagst, dass du nicht ganz zufrieden bist und dann dennoch so etwas zustande bekommst, kannst du im Grunde doch zufrieden sein. Ich freue mich auf die Weiteren Auftritte von Riaan und die Interaktionen mit den anderen Tributen ;)

Antwort von Areion am 25.07.2018 | 10:16 Uhr
Huhu :D

>„Wenn du das so schrecklich findest, warum studierst du es dann?“
~ Das frage ich mich bei einigen Fächern in der Schule immer und immer wieder, aber ich habe bisher noch keine Antwort gefunden. <
In der Schule darf man sich das ja auch nicht aussuchen :/

>Na gut… zwei Jahre ist ja dann doch keine Ewigkeit. Ich denke, dass er sich seinem Distrikt noch sehr verbunden fühlt. (Okay, dass wird er so oder so…)<
Ja, das stimmt. Er war noch nicht soo lange im Kapitol und ist dem Distrikt noch sehr verbunden. Er kann aber schon einiges erzählen von dem, was er so erfahren hat.

>~ Immerhin ist er ehrlich. <
Stimmt :D

> Scheinbar will Nat aber nicht die Träume anderer an der Realität zerschellen lassen.<
Und er geht gerne den Weg des geringeren Widerstandes.

> So wie: Ich brauchte Sauerstoff, deswegen habe ich geatmet XD<
Manchmal muss man auch Offensichtliches aussprechen :D

> Wrench ist schon putzig. Er scheint sehr eng mit Nat befreundet zu sein. Ich mag ihn.<
Die beiden waren ja auch zusammen, ich denke, dass da auch eine enge Freundschaft nach all den Jahren, die sie sich auch schon kennen, zugrunde liegt

>Und wie intelligent ist eine Strauchtomate?“ <
Also eine Gurke hat den IQ von 6 oder 8, soweit ich mich erinnere...

> (Wann genau spielt die Story noch mal? ^^)<
Ähm. In einer weit entfernten Galaxie... keine Ahnung xD

> Da bin ich ja um seinetwillen froh, dass seine Familie wohlhabender ist, sonst müsste sich Riaan ja mit minderwertigerer Qualität zufriedengeben XD<
OMg, der Arme. MITTELWERTIG!!!! Pfui, das ist ja fast minderwertig.

> Die ständige Fokussierung auf Essen meinerseits nervt sicher schon längst, aber dennoch… ich will auch! Ich sollte dieses Review wirklich nicht hungrig schreiben!<
Ich habe gerade gefrühstückt und bin bereit für Futterreviews :D

> Okay, Moment! Das hast du Riaan angetan – nur fürs Protokoll! Das er gar nicht mehr zurückkommt kommt nicht aus meiner Feder *Schuld von mir weis* XD<
Einmal im Kapitol, immer im Kapitol :D

> Ich bin mir momentan etwas unsicher, ob ich Riaan seinem Vater folgen lassen WILL, wo Maryse doch so direkt nachfragt und dabei den Kuchen zerHACKT ^^ Irgendwie eine einschüchternde Vorstellung…<
„Willst du gehen?“ /böser Blick. Zerhackt/
„Äh.... niemals!“
„Gute Antwort, Riaan. Denn sonst hätte ich dich leider töten müssen.“
„...Was?“

>„Ich hob eine Augenbraue.“
~ Sogar Riaan kann das, ich aber nicht! Och nö!<
Neid!

> Oh Gott, was habe ich da erschaffen! Maryse, hör auf!<
Ist echt so :D

>„Du weißt, dass es meine Lebensaufgabe ist, dir den perfekten Mann zu suchen!“
~ Das hast du wirklich so übernommen? Hätte ich nicht erwartet, denn ich habe es nur als Verdeutlichung geschrieben, wie wichtig ihr das ist.<
Ich glaube auch nicht, dass sie das so ernst gesagt hat. Ich denke, das war tatsächlich eher Spaß. Ich behaupte immer, meine Lebensaufgabe sei es, meine Freunde zu nerven... :D

>Riaan ist von mir und ich habe mich wirklich sehr auf seine Ernte gefreut. Ich wurde nicht enttäuscht. Das Kapitel ist wirklich schön geworden und ich mag Riaan wirklich sehr sehr gerne und das nicht nur, weil ich ihn erstellt habe, sondern auch, weil du ihn wirklich schön dargestellt hast. <
Das freut mich :D

Lg, Mel
Lusatia (anonymer Benutzer)
21.07.2018 | 04:07 Uhr
_Distrikt 11_


[Malum]

„Nur sehr langsam wurde ich wach und begann zu realisieren, dass ich nicht lag, sondern saß. Ich saß in der Klasse, meine Lehrerin direkt vor mir. Ihr Gesicht war zu einer wütenden Maske verzogen.“
~ Glücklicherweise musste ich so eine Erfahrung noch nie machen, durfte sie aber oft genug miterleben.

„Wenn dich die Schule nicht interessiert, dann kannst du auch zuhause bleiben. Deine Eltern haben sicher nichts gegen eine helfende Hand auf der Plantage.“
~ Ich übersetze kurz: --> Du taugst zu nichts, was geistige Anstrengung abverlangt. Verzieh dich in die Unterschicht.

„Unser Haus stand in der Stadt. Es war sicher nicht das größte Haus, aber geräumiger als ich es von denen meiner Freunde kannte.“
~ Nun gut, aber scheinbar haben sie alles, was sie zum Leben brauchen, was doch nicht schlecht ist. Sicher hat er genug zu Essen und auch sonst keine großen Defizite – Bildung ist auch drin. Grundsätzlich kann Malum also nicht meckern.

„Dad saß auf dem Boden und war dabei, unsere Wäsche zu falten, als ich hineintrat.“
~ Immerhin zeigt der Vater auch Engagement in Hausarbeiten. Das finde ich gut. Die Mutter hat ja sicher auch kaum Zeit dafür, schätze ich, schließlich wird sie für das Geld viel Zeit aufopfern müssen.

„Er sah nicht wütend aus, als ich den Kopf hob. Eher besorgt.“
~ Kann das wirklich sein? Ein Familienmitglied, welches wirklich sympathisch ist? Ich mag den Vater.

„Ich... ich habe geträumt, ich wäre bei den letzten Spielen dabei gewesen.“
~ Nein Malum! Dieser Satz hat deinen Untergang besiegelt!

„Aber sie haben nach der Zusammenfassung eine Dokumentation darüber gezeigt, wie Testosteron jemand hätte häuten können, ohne dass sie gestorben wäre.“
~ Okay, ich wusste, dass das Kapitol verrückt nach den Hungerspielen ist, aber DAS?! Krass.

„Du wirst nicht in die Spiele müssen, Malum“
~ Der Vater hat es wieder kaputt gemacht. Immer wenn jemand das sagt, passiert es ja letztendlich doch…

„Da will man keine Vierzehnjährigen in den Spielen haben, sondern Leute mit Potential.“
~ Einerseits will er Malum ja Mut machen, andererseits hat er ihn gerade dezent beleidigt… Soll es jeder sehen, wie er will XD

„Ich bin hier unten, Mal. Wenn du schlecht träumst, dann ruf nach mir und ich bin da, ehe du dich versiehst.“
~ Der Vater ist wirklich nett. Finde ich toll.

„Es waren keine Monster, die mich nicht schlafen ließen, sondern meine eigene Blödheit.“
~ Immerhin ist er ehrlich zu sich selbst, und das ist doch auch schon mal viel wert.

Fazit:
Malum ist zwar ein Kanoni, hat aber dasselbe Recht auf Beurteilung wie die anderen. Ich mag ihn sogar sehr gerne. Obwohl sein Vater ihm Mut macht, hat er doch schon im Gefühl, dass er ausgewählt werden könnte. In dem Alter ist das natürlich scheiße. Den Vater finde ich im Übrigen sehr nett und verständnisvoll und wünsche jedem Tribut einen solchen. Leider hat Malum aber nichts an sich, woran man sich erinnert, wenn man alle Ernten liest, was aber nicht schlimm ist, schließlich steckt in ihm natürlich nicht dieselbe schöpferische Arbeit, sofern ich das beurteilen kann. Wenn das nicht stimmt, tut es mir wirklich leid.


[Nigrum]

„Mr. Musa, wird das heute noch etwas?“
~ Man merkt schon hier, wie toll die Arbeitsbedingungen sein müssen. Naja… immerhin kennt der Aufseher den Namen…

„Meine Muskeln brannten. Mein Körper schmerzte. Jede Pore meines Körpers fühlte sich an als würde sie gleich explodieren.“
~ Ich will gar nicht wissen, wie lange Nigrum schon in der Sonne arbeiten muss. Sicherlich viel zu lange. Glücklicherweise explodiert er ja doch nicht.

„Ich nickte stumm, während mein Blick zu den Aufsehern glitt, die uns mit Argusaugen beobachteten, damit auch ja gearbeitet und nichts gestohlen wurde. Bananen. Ich hatte so einen Hunger.“
~ Nigrum, I feel you! Seit Distrikt 1 schon! Natürlich ist es verdammt unerhört, mich jetzt mit Nigrum zu vergleichen, aber… egal! XD

„Und die Konditionen. Gutes Gehalt, beschädigte Ware darf man mit nach Hause nehmen. Das klingt doch super, oder?“
~ Klingt wirklich toll. Was nicht so toll ist, ist aber, dass das nicht selbstverständlich für alle Plantagen ist. FairTrade ist wohl noch nicht bis nach Panem vorgedrungen. Schade!

„Die Aufseher sahen sie an. Reagieren taten sie kaum. Das Mädchen taumelte und fiel in den Dreck. Ihr Körper begann sich zu krampfen. Das Ding hatte sie nicht nur gebissen – es hatte ihr Gift injiziert.“
~ Jetzt gibt es sogar noch giftige Spinnen in den Plantagen? Ich bin wirklich entsetzt, vor allem von der Reaktion der Aufseher…

„Ich schluckte schwer. Dann zwang ich meinen Finger auf den Abzug und schoss.“
~ Respekt. Andererseits natürlich auch nicht, denn diese Tat ist… grauenvoll. Was hätte er machen sollen? Überwindung scheint der definitiv zu haben.

„Doch er nickte mir nur zu, wobei diese Bewegung sowohl mechanisch wie auch anerkennend zugleich wirkte. Anerkennend, weil ich ein Mädchen getötet hatte.“
~ Was macht man denn sonst in der Schule, wenn man sich gute Noten beim Lehrer erschleichen möchte? Macht ihr das nicht so? Nicht? Oh…

„Sie konnte sich für eine Doppelschicht eintra[g]en“
~ Das ist natürlich auch traurig, dass man Glück haben muss um mehr arbeiten zu dürfen. Die Familie tut mir wirklich leid.

„Nigrum hat viel mehr als ich!“
~ Normalerweise hasse ich diese Menschen grundsätzlich, aber in diesem Fall mache ich eine Ausnahme. Wenn Nigrum schon wenig hat, was hat dann die Schwester?

„Fairness. Ich wusste nicht, ob das überhaupt möglich war.“
~ Traurige Einstellung, die man aber nur zu gut nachvollziehen kann. Wenn man ohne jegliche Fairness aufwächst…

„Es war die letzte Möglichkeit, Tesserasteine zu nehmen. Das letzte Jahr. Es wären nur vier Lose mehr im Topf. Die würden mich nicht umbringen, sicher nicht.“
~ Tja, Nigrum. Zu früh gefreut. Leider nicht. Stellt sich nur die Frage, ob diese vier Lose ausschlaggebend waren, oder ob es auch ohne dazu gekommen wäre…

„Vielleicht musste man auch einfach mal dem Schicksal vertrauen und hoffen, dass alles gut würde.“
~ Vielleicht sollte man aber auch versuchen die Chancen so gering wie möglich zu halten. Aber was rede ich… mir geht es sehr gut, also kann ich das nicht beurteilen.

Fazit:
Ich mag Nigrum mehr als Malum. Nigrum setzt sich voll dafür ein, dass es der Familie gut geht und ist sogar bereit dazu Tesserasteine zu nehmen, selbst wenn sein Vater dagegen ist. Das ist mutig und vor allem selbstlos. Meinen Respekt. Grenzwertig ist natürlich die Sache mit dem Mädchen, welches er erschossen hat. Es ist nachvollziehbar und im Grunde etwas Gutes, andererseits aber trotzdem… du weißt, was ich meine, oder? Ich schätze aber, dass er nicht große Probleme haben wird, jemandem ein Leben zu nehmen. Da er ein Kanoni ist, stehen die Chancen natürlich… ähm… führen wir das nicht weiter aus.

Antwort von Areion am 25.07.2018 | 10:23 Uhr
Und weiter geht’s :D

> Glücklicherweise musste ich so eine Erfahrung noch nie machen, durfte sie aber oft genug miterleben.<
Als Lehrer ist das deprimierend. Pennt einer im Unterricht ein und wenn man ihn zurechtweist guckt er einen an als hätte man ihn gerade gebeten, irgendetwas ganz dramatisches zu tun. :D

> Ich übersetze kurz: --> Du taugst zu nichts, was geistige Anstrengung abverlangt. Verzieh dich in die Unterschicht.<
Genau :D

>Immerhin zeigt der Vater auch Engagement in Hausarbeiten. Das finde ich gut. Die Mutter hat ja sicher auch kaum Zeit dafür, schätze ich, schließlich wird sie für das Geld viel Zeit aufopfern müssen.<
Ja :D

„> Nein Malum! Dieser Satz hat deinen Untergang besiegelt!<
Es war eine Visiiion :D

>„Da will man keine Vierzehnjährigen in den Spielen haben, sondern Leute mit Potential.“
~ Einerseits will er Malum ja Mut machen, andererseits hat er ihn gerade dezent beleidigt<
Irgendwie schon. Vor allem wenn man weiß, dass es ihn trifft.

>Glücklicherweise explodiert er ja doch nicht.<
Was lustig gewesen wäre...

>Nigrum, I feel you! Seit Distrikt 1 schon<
Ihr armen :D

> FairTrade ist wohl noch nicht bis nach Panem vorgedrungen. Schade!<
Haha, FairTrade in Panem. Und nachher wollen die noch bezahlten Urlaub XD

>Was macht man denn sonst in der Schule, wenn man sich gute Noten beim Lehrer erschleichen möchte? Macht ihr das nicht so? Nicht? Oh…<
Den Lehrer erschießen! Dann geben dir alle anderen Lehrer aus Furcht eine gute Note.... :D

>Das ist mutig und vor allem selbstlos. Meinen Respekt. Grenzwertig ist natürlich die Sache mit dem Mädchen, welches er erschossen hat. Es ist nachvollziehbar und im Grunde etwas Gutes, andererseits aber trotzdem… du weißt, was ich meine, oder<
Ja, das verstehe ich. Aber an sich ist es für Nigrum ein Vorteil, dass er töten kann, wenn es ihm auch ein paar kleine Schwierigkeiten bereitet. Er KANN es.

Lg. Mel
Lusatia (anonymer Benutzer)
21.07.2018 | 04:06 Uhr
_Distrikt 6_


[Caleb]

„Meine Mutter hat mir ein bisschen Geld zum Geburtstag geschenkt, wir könnten ihn nachfeiern – nicht das Geld, meinen Geburtstag, meine ich. Wie klingt das?“
~ Lieber Sylvan, es klingt merkwürdig. Rein grammatisch habe ich nie in Frage gestellt, ob du deinen Geburtstag anstatt des Geldes nachfeiern willst. Dennoch finde ich, dass das ein nettes Angebot ist. Wer würde da nicht ja sagen? Achso ja, es ist Caleb. Finde ich schade, da er so vergeudet neue Leute kennenzulernen. Allerdings glaube ich, dass er das nicht will.

„Er hatte noch nie gefragt. Noch nie. Warum fing er nun damit an?“
~ Mein Gott, er wollte doch nur nett sein, verdammt! Außerdem gibt es für alles ein erstes Mal. Caleb wirkt wirklich sehr sehr verklemmt.

„Sie hasste es. Ich hasste es.“
~ Das hätte die Kapitelüberschrift werden können. Die zwei Sätze beschreiben Calebs Beziehung mit Annie sehr gut, schließlich ist Annies Meinung scheinbar immer Grundlage von Calebs. Ich weiß nicht, ob ich da der einzige ist, der das so empfindet.

„Dann beeile dich das nächste Mal eben etwas mehr.“
~ Respekt Annie. Du hast dich direkt zu Anfang unbeliebt bei mir gemacht. Du machst Pyrian Konkurrenz.

„Wenn man an den Rollstuhl gefesselt ist und niemand da ist, dann wird einem eben schnell langweilig.“
~ Okay gut, da ist es schon irgendwie verständlich, dass sie so ungeduldig ist. Vielleicht sollte ich nicht so vorschnell über Leute richten.

„Willst du mitkommen? Zum Supermarkt?“
„Bist du etwa zu blöd, um das allein zu machen?“
~ Ich nehme das zurück… ich mag Annie doch nicht…

„Was, wenn sie jemanden sehen würde, der ihr mehr zusagte?“
~ Ich habe irgendwie das Gefühl, dass die Beziehung von Caleb und Annie nicht wirklich auf Vertrauen basiert. Caleb versucht einfach zwanghaft dem nachzukommen, was Annie will, da er scheinbar Angst hat, sie verlässt ihn. Ich bin kein Experte, was Beziehungen angeht, aber das sieht für mich nicht sonderlich gut aus. Das alles wirkt so distanziert.

„Während ich ein paar Tüten Aufbackbrötchen in den Einkaufswagen legte, war Annie bei dem Gemüse und suchte zwei Paprika für das Abendessen.“
~ Und es geht erneut um Essen. Dieses Mal wird sogar nichts weggeschmissen! Was die Gute wohl mit den Paprikas machen will? Das Abendessen hört sich bis dato noch recht karg an. Naja, denen fällt sicher noch was ein.

„Na endlich. Ich dachte schon. Du würdest hier einziehen wollen!“
~ sagte diejenige, welche gerade mal zwei Paprikas geholt hat. Behinderung hin oder her – Annie nörgelt mir einfach viel zu sehr herum. Bloß gut, dass sie den Laden endlich verlassen. Aber Moment… haben sie das Brot mitgenommen, wegen welchem überhaupt erst losgegangen sind?

„Abermals begann ich mich schlecht zu fühlen.“
~ Das musst du nicht, Caleb. Annie hat wieder ihre Nörgel-Phase. Ignorier es. Aber mal ehrlich: wie kann sich eine Person so krankhaft auf die andere fixieren? Falls ich das falsch interpretiere: tut mir leid ^^

„Würde er jemals wiederkommen?“
~ Wer?

„Glaubst du, sie werden ihn irgendwann finden?“
~ Wen?!

„Und was, wenn wir noch einmal nach ihm suchen würden?“
~ Nach WEM?!

„Aber es ging um meinen Bruder.“
~ Ah, okay. Und der ist warum genau weg? Klärt sich das noch mal auf? Ich bin gespannt.

„Ich hasste es, weil ich wusste, dass sie es ebenso hasste.“
~ Caleb, das ist keine Begründung. Du hasst es nicht, weil Annie es hasst. Du hasst es, weil du es hasst – oder du willst Annie nicht verlieren und tust so, als würde sie es hassen.

„Ich erzählte ich auch von Sylvan, der auf die Idee gekommen war. Etwas trinken zu gehen. Sofort wurden ihre Augen klein.“
~ Ist es okay, wenn mir Annie immer unsympathischer wird? Tut mir echt leid, aber ich kann die nicht wirklich ab. Es ist zwar toll, wie sich Caleb um sie kümmert und sie hat sicher so viel durchgemacht, aber trotzdem… sie verkörpert für mich einfach nur pure Eifersucht und Tyrannei XD

„Für einen winzigen Augenblick lag in ihren so viel Liebe, dass es beinahe wehtat, sie anzusehen – dann verfinsterte sich ihr Blick ein wenig.“
~ Hier eine (nicht ernst zu nehmende) Theorie: Caleb fühlt sich von Tyrannei und Eifersucht angeturnt und findet Liebe abstoßend. Würde erklären, warum er Annie so sehr liebt. (Oder er ist extrem oberflächlich und mag sie nur wegen des Aussehens, was ich aber nicht denke)

„Ich liebe dich, Annie“, sagte ich noch einmal und griff mit der freien Hand nach der ihren. Sie antwortete nicht, aber ich sah aus den Augenwinkeln, wie sie lächelte.
~ Moment… war das etwa ein Zeichen der Zuneigung seitens Annie? Meine Theorie gerät ins Wanken…

Fazit:
Ich finde Caleb etwas merkwürdig, was keinesfalls negativ sein muss. Es ist einfach so, dass ich mich verdammt wenig mit ihm identifizieren kann. Seine Beziehung zu Annie ist so surreal – extrem innig und doch gleichermaßen kühl. Keine Ahnung, wie ich das beschreiben soll. Da das aber erst ein erster Einblick ist, werde ich mich wohl kaum allzu weit aus dem Fenster lehnen, was Caleb angeht. Ich werde bisher einfach noch nicht ganz schlau aus ihm. Es ist zu befürchten, dass er es psychisch kaum ertragen wird, wenn er plötzlich nicht mehr für Annie da sein kann und darauf bin ich irgendwie gespannt. Generell mag ich die Idee hinter Caleb, wenngleich er kein Mensch ist, den ich wirklich mögen würde.


[Arvic]

„,Sera, du hörst auf, Whent von der Schaukel zu schubsten und Whent, du hörst auf, die arme Sera ständig als dumm zu bezeichnen, verstanden?´
Sie nickten.“
~ Wenn das doch immer so einfach gehen würde. Arvic muss wirklich überzeugend sein. Möglicherweise hat er so eine nette, charmante Art, dass die Kinder gar nicht anders können, als ihm zu gehorchen. Oder er ist ein riesiger, muskulöser und narbenübersäter Mann – wahlweise mit merkwürdigen Mutationen… tut mir leid, ich schweife ab…

„So nett diese Frau auch war, sie hatte so ihre Eigenheiten, von denen sie einfach nicht abweichen konnte. Lärmende Kinder störten sie in ihrer Ruhe und sie vertrug sie nur bis zu einem gewissen Grad.“
~ Wir haben doch alle unsere Eigenheiten. Hier kann ich jedoch voll und ganz zustimmen. Ich mag die Frau.

„Die Rollläden im Zimmer meiner Mutter waren aufgezogen. Das war ein erstaunlich gutes Zeichen.“
~ Das hört sich aber nicht sonderlich gut an. Ich meine, ich schlafe schon viel – sofern ich kann – aber da die Szene sich am Abend NACH der Arbeit abspielt… die Mutter muss wirklich sehr lange schlafen, wo aufgezogene Rollläden um diese Uhrzeit als ungewöhnlich gelten…

„Das Gerücht über eine potentielle Freundin war allgegenwärtig und hatte aufgehört, mich zu stören. Die Hintergründe der Wahrheit waren filigran und zu schwierig zu erläutern, als dass ich es in Betracht gezogen hätte.“
~ Ich als Leser würde das aber sehr sehr gerne wissen! Kann Arvic nicht bitte darüber nachdenken, sodass ich darüber lesen kann? Nein? Na gut, dann nicht…

„Ich trat ihn den Flur und ließ die Tür hinter mir zufallen.
,Hallo?´, rief ich und es dauerte nicht lange, bis ich eine Antwort erhielt.“
~ Ich könnte mir genau diese Passage unverändert in einem Drehbuch für einen klassischen Horrorfilm vorstellen XD
Musste ich mal bemerken, auch wenn es nichts mit Arvic zu tun hat.

„Anscheinend hatten ihre Migräneanfälle an diesem Abend eine Auszeit genommen.“
~ Ah, Migräne! Des Rätsels Lösung! Sie tut mir wirklich leid. Ich hatte zwar noch nie wirklich Migräne, bin aber sehr dankbar dafür.

„Mein Magen knurrte – ich hatte seit dem frühen Mittag nichts mehr gegessen.“
~ Ernsthaft? Ohne das Thema geht’s wohl nicht XD

„Mirika saß bereits am Tisch. Als ich eintrat warf sie mir einen kurzen, recht genervten Blick zu.“
~ Wieso sind mir bisher fast alle Nebencharaktere so unsympathisch? Das kann doch kein Zufall sein!

„Möchtest du Kartoffeln, Arvic?“
~ Ich bitte auch!

„Ein Topf mit Quark wurde mir gereicht und ich bestrich die Kartoffeln damit. Dann reichte ich beides an Mirika weiter, die es mit einem leisen Schnauben annahm.“
~ Begeistert wirkt sie ja nicht unbedingt, was? Dafür, dass sie vorhin noch meinte, sie würde vor Hunger sterben, bin ich von Mirika etwas enttäuscht.

„Der hat eine Firmenbesprechung und kommt etwas später heim.“
~ Immerhin verdient der Vater gut. Muss er ja, wenn die Frau scheinbar nicht in der Lage sein wird zu arbeiten.

„Und ich würde meine Schwester nicht verlieren.
Nicht noch einmal.“
~ Habe ich etwas verpasst? Hatte er mal eine andere Schwester? Ist Mirika mal weggelaufen? Ich lasse das spekulieren lieber, zumal ich es sicher überlesen habe und mich nun blamiere ^^

„Ich bin nicht ihre Tochter, das weißt du ganz genau.“
~ Das spricht eher für Theorie 1. Ich kann mit dem Satz dennoch nicht viel anfangen, da ich nun sicher etwas überlesen habe.

„Du musst dich so schrecklich verlassen fühlen, nach all dem, was passiert ist.“
~ WAS IST PASSIERT?! Ach, ich werde es schon irgendwie erfahren ;P

Fazit:
Arvic… nun ja… ich bin mir bei ihm etwas unsicher. Mir fehlen irgendwie Informationen, die ich aber sicher nur überlesen habe, weil ich andere Sachen (siehe oben) analysiert habe, die vollkommen irrelevant sind. Ich muss sagen, dass ich ihn weder mag, noch nicht mag. Wahrscheinlich muss ich noch etwas mehr über ihn lesen, um mich festzulegen. Die Familie ist wieder mal sehr merkwürdig und besteht aus so unterschiedlichen Typen, dass ich zu gerne die Vorgeschichte erfahren würde. das Fazit ist diesmal also etwas nichtssagend, wenngleich ich nun weiß, dass er überzeugend ist und für seine Familie da ist. Punkt.

Antwort von Areion am 25.07.2018 | 11:00 Uhr
Huhu :D

> Rein grammatisch habe ich nie in Frage gestellt, ob du deinen Geburtstag anstatt des Geldes nachfeiern willst<
Grammatikalisch muss man immer auf der richtigen Seite sein. Also besser was sagen :D

>Mein Gott, er wollte doch nur nett sein, verdammt! Außerdem gibt es für alles ein erstes Mal. Caleb wirkt wirklich sehr sehr verklemmt.<
Bloß. Nicht. Fragen.

>„Sie hasste es. Ich hasste es.“
~ Das hätte die Kapitelüberschrift werden können.<
Alle hassen es :D

> Ich nehme das zurück… ich mag Annie doch nicht…<
Wie schnell das wechselt :D

> Und es geht erneut um Essen. Dieses Mal wird sogar nichts weggeschmissen! Was die Gute wohl mit den Paprikas machen will? Das Abendessen hört sich bis dato noch recht karg an. Naja, denen fällt sicher noch was ein.<
Paprikagemüse mit Reis :D

>„Na endlich. Ich dachte schon. Du würdest hier einziehen wollen!“
~ sagte diejenige, welche gerade mal zwei Paprikas geholt hat. <
Deswegen will er ja auch woanders einziehen.

>Ah, okay. Und der ist warum genau weg? Klärt sich das noch mal auf? Ich bin gespannt.<
Ja, man wird es sich denken können. Wenn man es sich nicht schon jetzt denken kann :D

>„Ich hasste es, weil ich wusste, dass sie es ebenso hasste.“
~ Caleb, das ist keine Begründung<
Für ihn schon.

> Ist es okay, wenn mir Annie immer unsympathischer wird? <
Ja :D

> Hier eine (nicht ernst zu nehmende) Theorie: Caleb fühlt sich von Tyrannei und Eifersucht angeturnt und findet Liebe abstoßend. Würde erklären, warum er Annie so sehr liebt. (Oder er ist extrem oberflächlich und mag sie nur wegen des Aussehens, was ich aber nicht denke)<
Das ist eine amüsante Theorie.

> Generell mag ich die Idee hinter Caleb, wenngleich er kein Mensch ist, den ich wirklich mögen würde.<
Im echten Leben hätte ich auch Probleme mit ihm :D

>Sera, du hörst auf, Whent von der Schaukel zu schubsten und Whent, du hörst auf, die arme Sera ständig als dumm zu bezeichnen, verstanden?´
Sie nickten.“<
Das klappt. In etwa so lange, bis du dich umdrehst :D

>Das hört sich aber nicht sonderlich gut an. Ich meine, ich schlafe schon viel – sofern ich kann – aber da die Szene sich am Abend NACH der Arbeit abspielt… die Mutter muss wirklich sehr lange schlafen, wo aufgezogene Rollläden um diese Uhrzeit als ungewöhnlich gelten…<
Eine Freundin von mir hat mal zwanzig Stunden geschlafen. Und ich bin mit vier bis sechs Stunden voll zufrieden :D Schlaf ist so unterschiedlich :D

>Kann Arvic nicht bitte darüber nachdenken, sodass ich darüber lesen kann? Nein?<
Nein :D

„>Mein Magen knurrte – ich hatte seit dem frühen Mittag nichts mehr gegessen.“
~ Ernsthaft? Ohne das Thema geht’s wohl nicht XD<
Essen ist ein wichtiges Thema :D

> ich würde meine Schwester nicht verlieren.
Nicht noch einmal.“
~ Habe ich etwas verpasst? Hatte er mal eine andere Schwester? Ist Mirika mal weggelaufen? Ich lasse das spekulieren lieber, zumal ich es sicher überlesen habe und mich nun blamiere ^^<
Nein, das steht da noch nicht. Ich glaube, beim Interview ist es etwas deutlicher geworden. Zumindest ein bisschen :D

Lg, Mel
Lusatia (anonymer Benutzer)
21.07.2018 | 04:05 Uhr
Ich bin extrem spät dran. Hier kommt nun endlich das Review, was ich dir schreiben wollte. Ich habe ja viel aufzuarbeiten. Am besten ich gehe die Ernten in der Reihenfolge durch, in der sie geschrieben wurden.
Kleiner Hinweis im Voraus: Ich denke, dass sich ein Großteil der Kommentare nicht ganz auf die Charaktere bezieht, aber es macht doch Spaß, sich über Irrelevantes den Kopf zu zerbrechen XD
Das weiteren habe ich aus Angst vor Beeinflussung meiner Meinung die Reviews größtenteils gemieden und hafte so nicht für Dopplungen und bereits angesprochene Missverständnisse :)

Edit: Ich wollte eigentlich nur ein Review über die Ernten schreiben, aber das wird wahrscheinlich ETWAS zu lang. Ich splitte lieber in kürzere auf, da ich mich mit der Länge etwas verrannt habe.
Sollten in den Reviews Fragen aufkommen, die in den späteren Kapiteln bereits beantwortet wurden, kannst du davon ausgehen, dass ich schon bescheid weiß.



_Distrikt 1_


[Olivian]

„Zwei Jahre kein Training und schon kämpfte er wie einer aus dem zwölften Distrikt, der bei einem Unfall in den Minen den Gleichgewichtssinn und den rechten Arm verloren hatte.“
~ Wow… also das ist wirklich nett, dieser Vergleich. Pyrian kann wirklich stolz sein. Viel wichtiger ist für mich jedoch die Frage: wie würde einer aus dem zwölften Distrikt, der in den Minen den Gleichgewichtssinn und den LINKEN Arm verloren hätte, kämpfen? Gibt es da Unterschiede?

“Was, wenn jemand wie er in die Spiele gelost würde?”
~ Ich weiß es nicht... dafür bräuchte ich die Antwort auf meine vorangegangene Frage! Das ist wirklich wichtig!

„Es wäre vermutlich klug, mehrere Sieger in die Welt zu setzen.“
~ Das hebt die Familie ja gleich in einen völlig anderen Aufgabenbereich! Ich schätze, dass Distrikt 1 scheinbar eine hohe Geburtenrate hat. Wenn nicht, wird sich Liv schon eigenhändig darum kümmern. Jedenfalls muss Olivian ja wirklich sehr auf die Familienehre bestehen, wenn er seine Kinder dafür ausbeuten würde… wow…

„Die Stimmung in den Kabinen war gelinde gesagt gedrückt. Dies lag zum Einen an den Irren, die nicht in die Spiele wollten und nun zum exzessiven Training gezwungen wurden, zum anderen an jenen, die unbedingt gehen wollten, aber keine Chance hatten, sich zu melden.“
~ Joa, das sind natürlich Luxusprobleme schlechthin. Klar, es ist doof für beide Parteien, aber ein Außendistriktler würde sich jetzt an den Kopf fassen – oder ihn permanent gegen Tischplatte/Wand/Nachttischlampe/usw. schlagen.

„Dieses Gespräch mit Pyrian hatte mich müde gemacht. Schrecklich müde.“
~ Livs Meinung zu Pyrian ist ja nicht wirklich die beste, oder? In diesem Punkt kann ich das aber nachvollziehen. Ich hasse Menschen ebenfalls, die einen grundsätzlich – immer – in einen komaartigen Zustand zwingen – egal wo. Unglücklicherweise gibt es davon mehr, als mir lieb ist.

„[…] durch sein Kind, von dem er jetzt schon ausging, dass es seine Dummheit geerbt haben würde.“
~ Oh Gott, dumm ist er auch noch?! Okay, hör zu… ich bin echt ein toleranter Mensch, aber… dumm UND einschläfernd?! Go, Olivian, go! Flieh! Zieh in die Spiele! Und deine ganze Familie (+ die noch nicht existenten Kinder) gleich mit! Endlich weiß ich, warum er das unbedingt möchte! Ehre, pfff… es ist der Ekel vor Pyrian!!!

„Sie saß am Esstisch und las eine ihrer Frauenzeitschriften […]“
~ Ach bitte! Emanzipation, wo bist du? Man gebe ihr eine Zeitschrift über… äh… Motorräder und Mähdrescher!!! Anti-Sexismus!!! (Was im Grunde Sexismus ist XD)

„Das waren definitiv zu viele Fischmetaphern für das erste Distrikt!“
~ Ach ja? Ach ja?! Finde ich überhaupt nicht. Wer sagt denn, dass man im ersten Distrikt nicht über Fisch reden darf? Das ist… ähm… DISTRIKTISMUS!!! Verbreitet diesen Missstand der Gesellschaft! #distriktismus

„Kartoffelecken mit Hühnchenbrust“
~ Toll… jetzt bin ich hungrig…

„Daneben waren die Kochkünste meiner Mutter lediglich für ein Tier geeignet.“
~ Was bedeutet, dass es jedenfalls nicht Plastik oder giftig ist. Das ist doch schon mal was.

„Ein schönes, harmonisches Häuschen mit zwei Badezimmern und drei Schlafräumen, von denen drei gen Osten lagen, sodass man atemberaubende Sonnenaufgänge ansehen konnte, noch ehe man die Augen ganz geöffnet hatte.“
~ Ooohhh! Schööön! Also liegen drei gen Osten – von dreien. Also alle. Finde ich wirklich toll. Wenn man so von der Sonne geweckt wird…
In der Theorie ist das schön, aber ich denke, dass ich in der Praxis die Jalousien/Vorhänge dazu verwenden würde, alles komplett abzudunkeln. Garstige Sonnenstrahlen!

„Er hatte doch nur gefordert, dass sie das tat, was Frauen eben so zu tun hätten.“
~ Jej! Sexismus!

„Wenn man erst in den Spielen wäre, wäre der Rest simpel.“
~ Naja, das haben bisher fast alle Karrieros gesagt, aber nur die wenigsten haben es dann getan, wo es doch SO simpel ist. Olivian ist selbstbewusst, allerdings denke ich, dass die Kochkünste seiner Mutter (im Vergleich zu Pearls) gesünder sind als dieses Selbstbewusstsein.

„Sieh dir deinen Vater an. Er ist hässlich wie die Nacht, aber er war erfolgreich.“
~ Okay. Das ist definitiv eine klare Ansage. Scheinbar ist die gute noch oberflächlicher als gedacht. Man nehme ihr die anti-sexistischen Zeitschriften wieder ab!

„Zieh nicht aus, bis ich wieder da bin.“
~ Ich muss gestehen, dass ich ewig gebraucht habe um zu verstehen, dass er den Umzug meint ^^

Fazit:
Ich mag Olivian eigentlich ganz gerne sein Umgang mit Menschen lässt zwar zu wünschen übrig, aber das ist okay. Bei einem dummen, langweiligen Trainingspartner und einer oberflächlichen, egosexistischen (gibt es das Wort?) Mutter sehe ich drüber hinweg. Klar, er legt eine Arroganz an den Tag, die nicht wirklich schön ist, aber das ist mir für einen Karriero doch noch am liebsten. Das Umfeld ist natürlich beschissen, wobei die Mutter ja letztendlich wirklich nett ist und das Beste für ihren Sohn will. Das Olivian das nicht merkt ist schade, aber natürlich sehnt er sich auch nach seinem Vater. Das mit dem Haus kann ihm ja glücklicherweise egal sein, wo er doch nun in den Spielen ist.


[Grandier…
[Grandidir…
[Grandierite…
… och man!...

[Grandidierite]
…gut, dafür möchte ich bitte Lob haben!

„Grand, dessen richtigen Namen ich nie schreiben können und vermutlich an ihm verzweifeln werde […]“
~ Schön, dass ich nicht der einzige bin. Glücklicherweise bin ich aber nicht der Autor und werde es so vermeiden, den Namen in Reviews zu erwähnen. Grand reicht da vollkommen zu. Ich frage mich nur, was sich die Mutter dabei gedacht hat das Kind nach einem… *Googel*… blau-grünen, extrem seltenen Edelstein zu benennen, der 1902 von einem gewissen Alfred Grandidier erstmals entdeckt wurde? Luxusgüter – okay. Aber warum gerade diesen, wo man ihn doch kaum aussprechen kann?

„Das Kleid ist hübsch, Diana, nur dir steht es überhaupt nicht. Es fällt schlecht, lässt dich fett aussehen und überhaupt ist blau nicht deine Farbe.“
~ Kein Freund zur Freundin. Nie! Irgendwie mag ich diese hemmungslose Ehrlichkeit. Sie ist so produktiv… und verletzend. Diana hat aber erstaunlich gelassen reagiert. Sie scheint sehr gut mit Grand zurechtzukommen.

„Seufzend machte ich mich wieder auf den Weg zurück zur Trainingshalle, wobei ich mir unterwegs eine kleine Schale Pommes holte, die ich unterwegs essen konnte.“
~ Nach den Kartoffelecken mit Hühnchenbrust ist das jetzt irgendwie fies… finde ich nicht fair. Kriege ich etwas ab?

„Ich wusch mir die Hände an der Serviette ab, warf die restlichen Pommes in den Müll und angelte dann nach dem Brief in meiner Sporttasche.“
~ Ernsthaft jetzt, Grand?! Ich bin hungrig! Du hättest den Rest einfach mir -… ach vergiss es…

„[…] es hatte schon einmal beinahe einen Anschlag gegeben, als ein Dreier eine Bombe mit der Post ins Kapitol gesendet und diese als Bewerbung für die Universität getarnt hatte.“
~ #distriktismus! Obwohl… ich bin da mit Riaan nicht wirklich vorbildlich, was das angeht…

„Hab den halben Vorrat an Tesserasteinen aufgekauft.“
~ Einerseits ist das schon nett den anderen gegenüber, da die Chance gelost zu werden sinkt. Andererseits ist das schon scheiße, schließlich wollen die auch etwas essen. Gray, zu dir komme ich also später noch einmal zurück…

„Ich meine, gut, es heißt, die Siegerzahl sei variabel, aber das klingt als könne man es doch irgendwie beeinflussen. Ich bin mir sicher, dass wir das schaffen.“
~ Diese Sicherheit erschließt sich mir persönlich nicht ganz, aber die beiden wissen hoffentlich, was sie tun… denke ich…

„Zugegeben, Mom wäre nicht besonders erfreut, wenn ich später käme, aber das wäre ihr wohl sehr viel lieber als wenn ich Trainingszeit vergeuden würde.“
~ Verständlich, dass Grand nicht auf Helikoptermutter machen will. Er hat selber schon eine.

„Gray hatte, ehe er gegangen war, einmal spöttisch angemerkt, dass es demnächst noch Intelligenztests bei den Karrieretributen gäbe, um sicherzugehen, dass sie beim Rätselraten nicht versagen würden.“
~ Bin ich komplett dafür. Fragt sich bloß, wie diejenigen abschneiden, die jeden Tag nur trainieren…

„Also garantiert nicht zu einem Dinner beim Kerzenschein einladen, du Idiot.“
~ Wieso denn nicht? Ich würde annehmen, schließlich bin ich hungrig. Essen ist immer gut.

„Den Geburtstag gemeinsam in der Arena feiern und dann zusammen gewinnen.“
~ Irgendwie finde ich die Vorstellung von Partyhütchen und Kuchen wirklich grandios. Ich würde auch Papierschlangen und Pappteller besorgen, wenn nötig. Mit dem Gewinnen wird das dann doch etwas schwieriger, glaube ich.

„[…] ich meine, es waren in der ganzen Geschichte Panems noch nie eineiige Geschwister in den Spielen und haben versucht, gemeinsam zu gewinnen.“
~ Vielleicht war das auch besser so? Ich will mich nicht zu sehr einmischen, aber ich wäre nicht sonderlich scharf darauf… wenn ich denn einen Zwillingsbruder hätte. Was ist die Intention? Ach warte, stimmt. Es ist wieder mal Ruhm und Ehre für die Familie, was?

„Ich bin nicht davon überzeugt, dass euer Plan aufgeht.“
~ Wenigstens noch einer, der meiner Meinung ist.

„Das ist mir eigentlich ziemlich egal, ob du davon überzeugt bist!“
~ Okay, ich sage einfach nichts mehr…

Fazit:
Grand… ja… ich bin mir etwas unsicher. Generell mag ich ihn eigentlich (sehen wir davon ab, dass er Essen in den Mülleimer geworfen hat, welches ich haben wollte!). Es wird nur schwer eine Beurteilung zu schreiben ohne den Bruder einzubeziehen. Dieser „Plan“ ist wirklich riskant, denn die Wahrscheinlichkeit ist verdammt mickrig überhaupt erst einmal zu zweit in die Spiele zu kommen. Offensichtlich hat es ja aber geklappt. Nun müssen sie es aber beide durch schaffen, aber ich habe irgendwie das Gefühl, dass das nicht ganz funktionieren wird… (ich lasse mich da gerne korrigieren ;)). Auf jeden Fall passt er für mich als Karriero wunderbar in die Spiele und ich bin sehr gespannt, wie es mit ihm und seinem Bruder weitergehen wird.

Antwort von Areion am 25.07.2018 | 10:45 Uhr
Huhu :D
Ich habe von oben mit dem Beantworten begonnen, aber falls du von unten mit dem Lesen beginnst: Hallo :D

„> wie würde einer aus dem zwölften Distrikt, der in den Minen den Gleichgewichtssinn und den LINKEN Arm verloren hätte, kämpfen? Gibt es da Unterschiede?<
Besser als mit rechts! Außer er ist Linkshänder...

>Ich schätze, dass Distrikt 1 scheinbar eine hohe Geburtenrate hat. Wenn nicht, wird sich Liv schon eigenhändig darum kümmern.<
Eigentlich nicht. Aber Liv wird das regeln!

> Livs Meinung zu Pyrian ist ja nicht wirklich die beste, oder?<
Ach was :D

> ich bin echt ein toleranter Mensch, aber… dumm UND einschläfernd?! Go, Olivian, go! Flieh! Zieh in die Spiele! Und deine ganze Familie (+ die noch nicht existenten Kinder) gleich mit!<
Die Flucht vor Pyrian :D

>Ach bitte! Emanzipation, wo bist du? Man gebe ihr eine Zeitschrift über… äh… Motorräder und Mähdrescher!!! Anti-Sexismus!!! (Was im Grunde Sexismus ist XD)<
Tz, Emanzipation wird überbewertet :D

> Verbreitet diesen Missstand der Gesellschaft! #distriktismus<
/Fähnchen schwenk/

> Was bedeutet, dass es jedenfalls nicht Plastik oder giftig ist. Das ist doch schon mal was.<
„Mama, was gibt es heute?“
„Plastik und radiaktiver Müll!“
„Yummi“

>Okay. Das ist definitiv eine klare Ansage. Scheinbar ist die gute noch oberflächlicher als gedacht. Man nehme ihr die anti-sexistischen Zeitschriften wieder ab!<
Sie mochte die Motorräder gerade :D

>[Grandidierite]
…gut, dafür möchte ich bitte Lob haben!<
Applaus :D

> Schön, dass ich nicht der einzige bin. Glücklicherweise bin ich aber nicht der Autor und werde es so vermeiden, den Namen in Reviews zu erwähnen.<
Ich nutze Copy/paste :D

> blau-grünen, extrem seltenen Edelstein zu benennen, der 1902 von einem gewissen Alfred Grandidier erstmals entdeckt wurde? Luxusgüter – okay. Aber warum gerade diesen, wo man ihn doch kaum aussprechen kann?<
Da musst du Anexa fragen :D

>„Das Kleid ist hübsch, Diana, nur dir steht es überhaupt nicht. Es fällt schlecht, lässt dich fett aussehen und überhaupt ist blau nicht deine Farbe.“
~ Kein Freund zur Freundin. Nie!<
Och, manche machen das. Aber von denen ward nie wieder etwas gehört...
/Von Freundin gefressen/

> Kriege ich etwas ab?<
Nein :D

> Ernsthaft jetzt, Grand?! Ich bin hungrig! Du hättest den Rest einfach mir -… ach vergiss es…<
Wie jeder wegen den Pommes weint :D

> Bin ich komplett dafür. Fragt sich bloß, wie diejenigen abschneiden, die jeden Tag nur trainieren…<
„Sie sind ein Wunder.“
„Ja, ich weiß. Ich bin toll.“
„Nein, Ihre Intelligenz liegt unter der einer Gurke und sie leben noch immer!“


Lg, Mel
21.06.2018 | 00:27 Uhr
Hey ho!

Soooo... dann werfe ich mal auch meine fünf Cent in den Brunnen. Das meiste wurde schon gesagt und ich kann trotzdem nicht widerstehen, meine Meinung öffentlich kundzutun und bitte alle, die das hier lesen, die gesamte Angelegenheit mit Fassung und/oder Humor zu nehmen. Ich mag nicht alle Tribute, aber das heißt nicht, dass sie schlecht sein müssen, nur dass ich etwas gegen sie habe. Glücklicherweise habe ich die Weisheit auch nicht mit Löffeln gefressen. (Und ich habe dieses Review sehr gelangweilt und zu später Uhrzeit geschrieben. Fragte mich während des Schreibens, was ich hier überhaupt treibe und fühlte mich teilweise wie ein Arschloch. Aber ein weiteres Mal komme ich nicht dazu, alle Leute durchzugehen, also bleibe ich mutig und lade meinen Gedankendünnschiss ganz ungefiltert hoch. Hat man ja noch nie bereut.)

Zwischen Talvi und Kevät scheinen sich ja die lieben und weniger lieben Menschen aufgeteilt zu haben. Tatsächlich ergibt das Sinn, zumindest für alle, die das letzte Mal erstellt haben, da man sich ja abwechseln will. Vielleicht hätte ich Perikles gemeiner werden lassen sollen, aber das hätte nicht funktioniert.

Eigentlich wollte ich am Anfang der Distrikte beginnen. Über Olivan wurde schon viel gesagt, aber ich habe ihn irgendwie lieb. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich das Gefühl habe, dass der echt viel Arbeit darin steckt, so unsympathisch rüberzukommen. Er sagt ja sogar selbst, dass er an allem immer etwas aussetzen muss. Irgendwie finde ich ihn niedlich und frage mich, ob das Absicht ist. Aber das ändert sich dann wahrscheinlich auch, wenn er beginnt, irgendwelchen Tribute irgendwelche Stücke Metall in die lebenswichtigen Organe zu rammen. Bei ihm bin ich auf die Entwicklung gespannt aber die gleiche wie bei Avan wird es ja nicht sein können. Aber gut, die beiden fühlen sich eh sehr anders an. Irgendwie freue ich mich auf ihn.
Bevor wir zu Grand kommen, bitte ich um eine Schweigeminute für die verlorenen Pommes. Auf dass sie nie in Vergessenheit geraten.
Bei Grand geht es mir tatsächlich recht ähnlich. Er ist auch so ein starker Kerl, den ich gleichzeitig nicht ganz ernst nehmen kann. Was wahrscheinlich daran liegt, dass er alle anblafft, die seinen Masterplan auch nur im entferntesten kritisieren. Was meinst du, wir könnten beide sterben? Logik? Pah! Wer braucht schon Logik, wenn man Geschwisterliebe hat! Immer diese Jugend mit ihrer Logik, die einem dann alle Pläne zunichte macht! Tragik ist bei seinem Bruder und ihm ja quasie vorprogrammiert und ich bin gespannt, welche Art du dir dafür aussuchst. Und wie deren Geburtstagsparty so aussehen wird / ob sie bis zu der noch leben. Aber dass einer der beiden das schafft, glaube ich irgendwie schon.

Gaius ist ein nettes Konzept und er wirkt ganz nett. Wie die meisten hier. Ganz nett ist eben so ein Thema, aber eigentlich ist das gut. Das verspricht viel Schmerz und Bündnisse und Emotionen. Und ich bin mir sicher, dass du die alle noch dazu bekommst, sich an den Kragen zu gehen. Und Gaius ist auch immer noch ein Karriero, wenn auch ein kleiner. So ein Babylöwe. Noch einer, den man gerne haben muss.
Yorrick... Okay, hier ist mein erstes Problem. Ich mag den Kerl wirklich nicht. Dafür dass es ihm verdammt gut geht, weint er mir einfach zu sehr die Leute voll, die wirklich unter der Situation leiden. Sein Freund besitzt offenbar die Geduld eines Engels und seien wir ehrlich, die Schwester ist die eigentliche Heldin, die man sehen will. Wenn sie nicht blind wäre, habe ich das Gefühl, dass sie sich ohne Probleme durch eine Arena kämpfen könnte. Aber gut, anscheinend kann Yorrick nur mit Menschen interagieren, die irgendwie physisch eingeschränkt sind. Was ich immer noch unglaublich seltsam finde. Macht er das mit Absicht? Das wäre ziemlich gemein. Insgesamt frage ich mich, wie viele Probleme bei ihm so halb angesprochen werden sollen. Aber vielleicht wächst er mir ja doch noch ans Herz, wenn er dann nur noch seine eigenen Probleme hat, um die er sich kümmern muss. Und immerhin liebe ich es immer noch, dass gerade Yorrick das Totenschädelsymbol besitzt.

Nathan ist cool. Die Idee mit dem Gastdozent war ein guter Einstieg und seine desillusionierte und leicht schnippische Art, ist toll, besonders wenn man bemerkt, wie sehr er durch diese aufgebaute Distanz und gleichzeitige Kumpelhaftigkeit vertuschen will, wie er zwischen den Türen steht. Oder zumindest habe ich ihn so verstanden. Während der Unterhaltung mit dem anderen Studenten habe ich im Übrigen gedacht, dass er immer noch für den Gastvortrag aufgerufen wurde und nicht geschnallt, dass da ein Zeitsprung war. Dann dachte ich erst einmal "Das ist eine Lange Unterhaltung, in der er den Dozent warten lässt" und als dann alle mit ihren Taschen rausgingen "Das war ein seltsamer Gastvortrag." Manchmal können auch Lesefehler lustig sein. Über die Sache mit Iotaa habe ich mich im Übrigen sehr gefreut. Ich bin stolz auf ihn, auch wenn es im Kapitol jetzt etwas scheiße ist.
Über Riaan kann ich noch nicht so viel sagen. Er wirkt... ganz nett. Ruhig, belesen und mit einem Technikverständnis gesegnet. Klingt ein wenig nach dem Durchschnittsbürger des dritten Distrikts, aber ich mag seine Freundin und die Situation wirkt ganz interessant. Bei ihm bin ich gespannt, was wir noch erfahren haben, den muss ich weiter kennenlernen.

Cunning. Was soll ich zu ihm sagen? Wie gesagt, mochte ich die Ernte sehr gerne. Aber es war auch Valance drin. Yay! Valance. (Ich muss gestehen, dass ich es immer noch schade finde, dir nicht aus reinem Jucks einen halben Steckbrief von ihm direkt vor Cunnings geschickt zu haben. Aber gut, wenn es nach meinen Lieblingen ginge und nicht nach Mellow, wäre jetzt auch mein Lieblingsschläger in den Spielen. xD) Ich finde, du triffst ihn toll, besonders in dem neuen Kapitel mit ihm und das obwohl er zickt. Merkt man nicht mehr, wenn du ihn dazu zwingst, sich zu repräsentieren. Dann benimmt der sich also! Wenn ich irgendeine Kleinigkeit kritisieren sollte, dann dass er sich, sobald er die Kleidung losgeworden ist etwas zu wenig unwohl fühlt, vor allen Dingen wenn man überlegt, warum es ihm in erster Linie unangenehm ist. (Stichwort: Unfälle beim Sportunterricht) Aber Gott, das ist eine Kleinigkeit im Vergleich zu seiner gesamten Art und der Art, wie du ihn hier aufbaust, die ich wirklich liebe!
Perikles Ernte hat mich echt positiv überrascht. Die mochte ich auch unglaublich gerne. Besonders über den ersten Teil habe ich mich echt schlappgelacht. Reys Komediepotential habe ich anscheinend beim Schreiben sehr unterschätzt, er war vor allen Dingen da, um die WG zu füllen. (Und um Perikles auch mal aufs Wasser zu bringen, denn wenn der das nicht getan hätte, wäre das schon ein bisschen lächerlich gewesen.) Vor der Ernte stand der hinter Cunning sehr an, aber jetzt freue ich mich richtig auf ihn.

Eagan. (Seien wir nett und nennen ihn so, wie er genannt werden will. Aber gemein ist es schon, Volt ist ein so einfacher Name!) Ich frage mich, was er gegen seinen Vornamen hat, hinter solchen Problemen steht ja meistens was. Und dann ist er auch noch Weise. Irgendwie habe ich ihn besonders lieb, kann aber nicht so ganz meinen Finger darauf legen, woran es liegt. Er wirkt rund und ausgewogen. Normal aber gleichzeitig nicht völlig 0815. Wirklich was zu ihm sagen, kann ich aber noch nicht.
Cain war der andere Fünfer. Auch er wirkte nett und seine Sichtweise war interessant... erinnere ich, aber ich müsste ehrlich gesagt nachlesen, was genau es war. Optimistisch, aber geerdet? Hm...

Was soll ich zu Caleb sagen? Seine Ernte fand ich sehr sehr unangenehm, aber auf eine gute Art. Alles war irgendwie falsch und unglaublich klaustrophobisch. Ich frage mich, was Annnie und er den gesamten Tag über so tun. Rausgehen mögen sie ja offensichtlich nicht. Sitzen die dann den gesamten Tag nur zuhause, während Caleb sich zwischendurch anmurren lässt?
Arvic ist interessant. Bei ihm kommt noch etwas, da bin ich mir ziemlich sicher. Was genau macht der, dass seine Schwester eine solche Angst vor ihm hat? Da bin ich wirklich sehr gespannt auf mehr, bisher ist er einer meiner Lieblinge.

Chespin, der ja jetzt erst einmal einen ziemlich harten Schlag abbekommen hat. Ich frage mich, ob das im Steckbrief war. Ich bin erschrocken, wie sehr ich ihn mag, auch wenn er in einen Trope fällt, der mir eigentlich nicht zusagt. Einen Tribut kaum beim Training zu haben, stelle ich mir tatsächlich auch aus Geschichtssicht nachteilig vor. Das bedeutet weniger Möglichkeiten der Interaktion. Aber irgendwie muss man ja dafür sorgen, dass die Krankheit Konsquenzen hat. (Im übrigen bin ich wegen der Behandlungsart etwas verwirrt, warum HIV gewählt wurde. Das ist ja eine Viruserkrankung, wenn ich mich recht erinnere, nur dass der Virus superschnell mutiert und man deswegen immer neue Heilmittel braucht, weil es die alten umgeht (wie Kakerlaken, wenn man drüber nachdenkt, die ja resistenzen gegen verschiedenste Parasitengifte entwickeln... gut, der Vergleich macht es echt nicht besser...). Und Viren zu behandeln geht nicht wirklich, man lindert Symptome sowie die Vermehrung der Viren und ergreift Präventivmaßnamen. Da ergibt es mehr Sinn, dass er einfach keinen Sport machen darf, weil das bei einer Behandlung einfach nie eine gute Idee ist und er seine Antikörper gerade echt für andere Dinge braucht und ich mir das ganze... naja... fiebrig vorstelle. Aber gut, ich rede auch nur Halbwissen und das hier ist Zukunftstechnologie. Aber irgendwie hätte ich eine erfundene Geschlechtskrankheit als etwas smoother empfunden, besonders wenn schon von der Heilung von Krebs gesprochen wird und man das Gefühl hat, dass die alten Sachen nicht mehr wirklich effizient sind (Vor allen Dingen, wenn bei Viren dann geimpft werden kann und das neben der Verhütung ein besonders guter Weg zur Ausrottung sein könnte? Aber gut, in einigen Ländern taucht ja auch die Pockenkrankheit wieder auf.))
Aber genug der Krankheiten. Jorvis. Bei ihm muss ich mich erst einmal bedeckt halten. Sein Umfeld wirkt interessant und er verblasst dahinter völlig. Irgendwie gibt es in diesem Jahr ein paar Kandidaten, in denen ich die Angehörigen interessanter finde, als die eigentlichen Tribute. Bei ihm ist das stark der Fall. Die beiden Freunde sind sehr interessant. Die Schwester ist interessant... Naja, mal sehen. Vielleicht erfährt man ja noch etwas über ihn, jetzt wo er alleine ist. Sein Umfeld wirkt auf alle Fälle sehr lebendig und gut ausgearbeitet und das macht doch Hoffnung.

Nod ist auch eine der unangenehmeren Ernten. Von ihm habe ich mehrere Bilder bekommen, die ich aber nicht zu einer Einheit zusammengefügt bekomme. In seiner Ernte wirkte er durch die Umstände sehr bedrückt und hat sich unwohl gefühlt. Er war prakmatisch, still und ein wenig musisch veranlagt, auch wenn er mit seinen Freunden in Ruhe ein wenig Spaß haben konnte. In dem einen Teil mit Blice quatscht er ihn voll und wirkt mit der Perspektive der Spiele glücklicher als im Alltagsleben. Seltsamer Kerl. Aus ihm werde ich noch nicht ganz schlau, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Noch bleibt ja Zeit.
Blice murrt sehr viel, aber er hat auch einen guten Grund. Ich mochte seine Ernte, während das Bahnkapitel nicht ganz so interessant wirkte, weil zu diesem "nach vorne schauen" einfach weniger Kontrast gegeben wurde. Aber auch das sieht dann in der Arena ja anders aus, wo jeder Mitleid mit sich selbst hat. Da könnte die Einstellung wieder interessant werden. Und aus Kain, werde ich im übrigen nicht schlau. Da hat er selbst etwas gebockt und endlich zeigt jemand mal Kampfgeist und er ist trotzdem beleidigt. Dem kann man es echt nicht recht machen, oder?

Die Neuner. Basil und Keyneth. Beide hatten Familie, die sie zurücklassen, Keyneth bloß etwas mehr. Basil war dafür genervter, meine ich. Vielleicht verwechsele ich die beiden auch. Sie sind nicht wirklich haften geblieben.

Kiran. Sein Haus ist abgebrannt. Ich gebe zu, dass ich zuerst gehofft habe, dass er survivors guilt besitzt. Aber gut, dann fühlt er sich eben ernsthaft schuldig. Auch er wirkt sehr... nett. Nett, nett, nett, langsam kann ich mich selbst nicht mehr hören. Ich habe zu so vielen noch nicht wirklich etwas zu sagen und trotzdem tue ich es. Kiran gehört dazu. Ich werde abwarten müssen, aber er könnte interessant sein.
Ovia war die zweite Tributin. Also war es wirklich ein Verwaltungsfehler. Ich frage mich, warum sie überhaupt in den Spielen ist. Ob das etwas soll oder einfach nur da ist, um mit den Regeln zu experimentieren.

Die beiden Kanonis. Bei dem kleinen dachte ich wirklich "aawww, wie schade, dass du ein Opfer bist". Ich mag die sehr realistische Einstellung eines Vierzehnjährigen und da es so authentisch ist, macht es die Tatsache, dass er auf alle Fälle irgendwann krepiert, noch viel schlimmer.
Der andere (Nigrum? Ich schreibe alle Namen aus dem Gedächtnis und wahrscheinlich habe ich die Hälfte falsch. Nehmt es mir nicht übel, ich bin bloß faul und habe wirklich ein miserables Namensgedächtnis) ist wiederum interessant. Jemanden einfach umbringen zu können, selbst wenn man es als Gnade sieht, ist eine heftige Eigenschaft. Ich mag wenn das mit netten Leuten und Verantwortungsbewusstsein kombiniert ist. Und dann muss der sich auch noch schuldig fühlen, weil er Steine angenommen hat. Oder er wird sauer ob seiner Umstände. Da könnte sich was cooles entwickeln.

Gavin. Oh dear... Zu ihm werde ich einfach mal nichts sagen. Ich fand seine Ernte auf eine sehr makabere Art unglaublich lustig.
Die Sache mit Charles (war es Charles oder Charlie? Du musst nicht antworten, ich sehe gleich mal nach.) ist mir da auch in den Sinn gekommen. Ich frage mich, ob sie wirklich die gleiche Art haben, Sachen "falsch" zu verstehen. Meiner Meinung nach ist das immer noch eher ein kognitives Unvermögen als wirkliche Dummheit, wenn es sich nur so äußert. Ich frage mich, wie das bei Wallace aussieht und wie genau es definiert ist.

Gray mochte ich in seiner Ernte nicht sonderlich, gebe ich zu. Aber viel davon hängt davon ab, dass ich mir unsicher bin, als wie nett er verkauft werden sollte. Im Vorwort steht, dass er es nicht ist, was mich erleichtert, aber in der Ernte wirkt es teilweise so, als solle man an Stellen mit ihm sympathisieren, an denen ich es nicht tue. Wenn der seine "Freundin" nicht mag, soll er Schluss machen und sie nicht für sich kochen lassen. Ist nicht so schwer. Aber nein, anscheinend braucht er das Drama auch und wir müssen uns dafür sein Selbstmitleid anhören. Yay... Der arme Kerl, hat eine Freundin, die nicht Gedankenlesen kann, während er sie ja offensichtlich auch privat sieht und sie tröstet. Die kann so furchtbar sein, wie sie will, er ist auch ein Arsch. (Also passen sie perfekt zusammen! Was? Die Logik funktioniert nicht? Aber ich dachte, wir hassen die Logik hier sowieso!) Wie gesagt, finde ich den Plan immer noch dumm, aber auf eine gute Art. Es passt zu den Karrieros. Und an Gray mag ich wiederum, wie er so ausverstehen begonnen hat zu helfen. Das passt da auch gut rein und wie er darüber reflektiert, finde ich ziemlich lustig. "Ich helfe Leuten. Das macht mich toll. Aber eigentlich bin ich doch ein Arsch!" Beste Existenzkrise! Also ja, mal sehen. Er ist mir unsympathisch, aber ich mag Aspekte. Da kann sich das Blatt noch wenden.
Tameo wirkt interessant. Die Sache mit seiner Tante ist gruselig und atmosphärisch und tatsächlich eine Auswirkung von Trauma, die man erschreckend selten sieht. Er selbst wirkt auch recht vielseitig. Da bin ich gespannt, was aus ihm wird.


Und das war es dann auch. Das waren ein paar seltsame Debatten, viel "nett" und noch mehr "mal schauen, was draus wird".
Also mal schauen, was draus wird!
Viel Spaß beim Schreiben!
Phi
19.06.2018 | 15:17 Uhr
Distrikt 13, bin ich froh, dass die Ernten rum sind – nichts für ungut – ... und du kannst dich geehrt fühlen, immerhin hab ich mich überwunden und zu jeder Ernte was geschrieben, na ja, beinahe jeder, diese kommt ja noch. :)

Musgravite:

•     >> [...] Dann lebe ich ohnehin im Tal der Sieger.“ Und vielleicht auch gar nicht mehr in diesem Distrikt.
Die Idee mit den Brüdern finde ich total interessant und spannend, bezweifle aber etwas, dass sich das Kapitol die Gelegenheit nimmt, die Brüder auf eine harte Überlebensprobe zu stellen (im wahrsten Sinne des Wortes). Was ist, wenn sie in die Situation geraten, sich bis aufs Blut bekriegen zu müssen und nur einer von beiden als Sieger hervorgehen kann? Bei einer der Aufgaben könnte ich mir so was gut vorstellen :/ Aber abgesehen davon: darf man das? Also, wenn man Sieger ist, sich dafür zu entscheiden, nicht in das Distrikt zurückzugehen, aus dem man gekommen ist?
•     >> „Ja, du hast Recht. Tut mir leid. Ich finde es halt nur blöd, dass du mit deinem Bruder zusammen in die Spiele ziehen willst. Ich meine, stell dir vor, es kann nur einer gewinnen. Dann musst du ihn umbringen. Kannst du deinen Zwilling umbringen, Gray?“
Ja genau, meine Rede.
•     >> Ich packte sie an den Schultern und sah ihr zornig entgegen.
Hui, das ist ja ... brachiat. :/
Aber das mit der Großmutter, da tat er mir echt leid ... es muss am Anfang ziemlich schwer gewesen sein ... die vom 13. Distrikt haben ihn auch zu Beginn bestimmt nicht mit offenen Armen empfangen, eher mit Misstrauen und Skepsis, haben förmlich darauf gelauert, dass er sich einen Fehler leistet ... vielleicht schätze ich die Menschen dort auch zu negativ ein, sorry ..., aber als er dann beschlossen hat, ihnen zu helfen, da sind sie aufgetaut und er auch und, klar, es war sicher schmerzhaft, dass seine Oma nicht mehr bei ihm sein konnte, aber er hat sich was aufgebaut und er hat Leute, denen er am Herzen liegt und die ihm am Herzen liegen ... das ist schön ...

Tameo:

Tameo ist ein schöner Name - Tameo selbst ... tut mir leid. Was ist das bloß mit den Alpträumen, die ihn plagen und seiner Tante ...?
•     >> Da war sie wieder. Meine Tante.
PBS? Posttraumatische Belastungsstörung. Könnte es so etwas sein, was Tameo die Bilder so lebendig vor Augen werden lässt ...?
•     >> Mit jedem Ton, den sie anstimmte, wurde ihre Stimme dunkler. Verzogener. Es klang dämonisch.
Whuah ... gruselig ... *schauer*
•     >> Aimee ließ nicht lange auf sich warten.
Ich muss ja gestehen, ich find den Namen Aimee total schön. *-*
•     >> [...] Übrigens, Gray reicht völlig.“
Ein Glück, tue mich mit dem Namen auch etwas schwer. :)
Armer Tameo … tat mir richtig leid, als er ausgerufen wurde – hoffentlich hält sich das mit den Bildern im Zaum … vielleicht kann Rey ihm da ansonsten helfen …

Sooo, die Ernten hab ich durch – wegen der Mma#1 schreibe ich dir noch und die restlichen Kapitel kommentiere ich dann die Tage. :)

Alles Liebe,
Lee

Antwort von Areion am 25.06.2018 | 17:19 Uhr
Okay, dann kommt jetzt der Marathon des Antwortens. Erst einmal: Danke für die ganzen Reviews :D Ich fange jetzt mal oben an und arbeite mich dann runter :D

>Die Idee mit den Brüdern finde ich total interessant und spannend, bezweifle aber etwas, dass sich das Kapitol die Gelegenheit nimmt, die Brüder auf eine harte Überlebensprobe zu stellen (im wahrsten Sinne des Wortes)<
Ja; das stimmt. Wenn man eine solche Gelegenheit hat, bietet sich das auch an :D

>Was ist, wenn sie in die Situation geraten, sich bis aufs Blut bekriegen zu müssen und nur einer von beiden als Sieger hervorgehen kann?<
Vor allem steht bei den Regeln variabel, nicht dass die beiden zusammen gewinnen dürfen xD

>Also, wenn man Sieger ist, sich dafür zu entscheiden, nicht in das Distrikt zurückzugehen, aus dem man gekommen ist?<
Nein, man ist dann an das Distrikt gebunden, aber das wissen die ja nicht xD

>Distrikt haben ihn auch zu Beginn bestimmt nicht mit offenen Armen empfangen, eher mit Misstrauen und Skepsis, haben förmlich darauf gelauert, dass er sich einen Fehler leistet ... vielleicht schätze ich die Menschen dort auch zu negativ ein, sorry<
Ich denke, du hast da nicht unbedingt Unrecht. Sicher werden einige da etwas misstrauisch gewesen sein und durchaus die Karrieroleute im Blick haben.

> PBS? Posttraumatische Belastungsstörung. Könnte es so etwas sein, was Tameo die Bilder so lebendig vor Augen werden lässt ...?<
Wir stellen keine Diagnosen, weil die in D13 keinen Arzt haben, der sich so genau damit auskennt (wobei die in D13 vielleicht Glück haben, dass ein Arzt aus D1 oder so rübergezogen ist, dann sind sie zumindest ein wenig besser versorgt...), aber so etwas in der Art. Ich maße es mir nicht an, genau über PBS zu schreiben, da ich mich da nur bedingt auskenne und deswegen das schreibe, was man mir als Erklärung für ihn gegeben hat. Sagen wir einfach, es ist etwas in die Richtung :D

>Ich muss ja gestehen, ich find den Namen Aimee total schön. *-*<
Das ist der Zweitname einer Bekannten von mir. Ich mag den Namen auch sehr gerne, deswegen habe ich ihn mir geklaut :D

Lg, Mel
19.06.2018 | 15:15 Uhr
Distrikt 9:

Keiynan:

Schwieriger Name. Zumindest, wenn's ums Aufschreiben geht. ^^
• >> Er hatte das Prinzip der Hungerspiele noch nicht verstanden und ich hoffte, es würde noch eine Weile so bleiben.
Oh ja, Alic wird noch früh genug die Grausamkeit der Hungerspiele kennenlernen, da ist es gut, dass sie ihm das noch nicht jetzt aufbürden ... der Kleine ist aber auch putzig – und Kei ist ein ausgesprochen toller Onkel. :3 Dass er so an die Decke gegangen ist, als Alics Mom von ihrer Idee erzählt hat, den leiblichen Vater mehr in Alics Leben einzubinden, war absolut verständlich: Kei möchte, dass es ihr gutgeht, Alic und seiner Mom, er hat Angst um die beiden und will nicht, dass ihnen wieder so wehgetan wird ... an Keis Stelle wäre ich auch skeptisch, wenn der Vater nach sechs Jahren auf einmal wieder Kontakt zu seinem Sohn wünscht ...
• >> „Stimmt. Onkel Kay? Du wirst doch nicht ins Kapitol gehen, oder?“
Haaach, diese Frage, sie bricht mir das Herz ... armer, kleiner Alic :(
• >> „Was?“ // „Du bist noch im Schlafanzug.“
Upsi. :DDD Ich hab's mal beinahe fertiggebracht, mit Hausschuhen nach draußen zu laufen – bin aber nicht besonders weit gekommen ... bis zum Ende des Flurs im Treppenhaus, dann ist es mir doch aufgefallen. :DD
• >> „Zu knapp. Demnächst musst du mich echt früher wecken.“ // „Wie wäre es mit einem Wecker, du Depp?“ [...]
Den überhört er doch bestimmt. :DDD

Basil:


• >> Ich gab ihnen beiden einen Kuss auf die Stirn.
Find ich voll schön und süß, wenn ein Mann eine Frau auf die Stirn küsst. <3
Uii, er ist Papa. :3
Voll traurig, weil er sich ja seine eigene, kleine Familie aufgebaut hat und durch die Spiele schmerzhaft aus dieser fortgerissen wird ... vielleicht wird seine Kleine ihn nur von Fotos kennen ... das ist total bitter :/
• >> „Den Film erspare ich euch an dieser Stelle“, sagte die Betreuerin [...]
Das macht sie sympathisch. :)
• >> Unwillkürlich fragte ich mich, wie alt sie war. Vielleicht Anfang oder Mitte zwanzig.
Und ich frage mich urplötzlich, wie man das wird. Betreuerin. Was man dafür durchlaufen muss an Tests und Schulungen ...
• >> Wenngleich sie bereits über die siebzig war, besaß sie nicht den typischen Gang einer älteren Frau – ihre Schritte waren sicher und energisch [...]
Hach, ich mag seine Großmutter – ich finde ältere Personen generell faszinierend und besonders solche, die sich nicht so schnell vom Alter(n) unterkriegen lassen. :3
• >> [...] Es können mehrere gewinnen. Deine Chancen stehen höher als sonst.“
Ja, das stimmt, trotzdem glaube ich, dass das an Bedingungen geknüpft ist, dass nur die Tribute gewinnen können, von deren Team noch alle leben ... etwas in der Art :/
• >> „Damit du immer ein Ass im Ärmel hast.“
Ohhh, das ist soooo süüüß – die Idee ist entzückend. <333

Antwort von Areion am 25.06.2018 | 17:38 Uhr
Huhu ;D

>Schwieriger Name. Zumindest, wenn's ums Aufschreiben geht. ^^<
Ich verwechsel immer Keiynan und Kiran, das ist echt doof. Dabei sind die Namen gar nicht sooo ähnlich xD

> an Keis Stelle wäre ich auch skeptisch, wenn der Vater nach sechs Jahren auf einmal wieder Kontakt zu seinem Sohn wünscht ...<
Oh ja, ich auch.

>Upsi. :DDD Ich hab's mal beinahe fertiggebracht, mit Hausschuhen nach draußen zu laufen – bin aber nicht besonders weit gekommen ... bis zum Ende des Flurs im Treppenhaus, dann ist es mir doch aufgefallen. :DD<
Gut, dass es dir noch aufgefallen ist. So etwas ist mir glücklicherweise noch nie passiert :D

>Den überhört er doch bestimmt. :DDD<
Garantiert :D

>vielleicht wird seine Kleine ihn nur von Fotos kennen ... das ist total bitter :/<
Oder er gewinnt :D

>Das macht sie sympathisch. :)<
Keiner mag den Film xDDD

>Und ich frage mich urplötzlich, wie man das wird. Betreuerin. Was man dafür durchlaufen muss an Tests und Schulungen ...<
Tests? Schulungen? Tz, das ist was für Anfänger. Es gibt exakt drei Dinge, wie du da rein kommst.
A) Du bist bekannt. Aimee ist die Cousine des Ehemannes der Präsidentin. Die hat nett gefragt und die Sache war unter Dach und Fach. Bekanntheit in Form von Schauspielkunst oder dergleichen ist auch immer nett. Nettes Lächeln, selbstbewusstes Auftreten. Das ist wichtig. Du musst die Tribute nur abholen und dafür sorgen, dass sie Geld bekommen. Übrigens glaube ich, dass Kain auch sehr berühmt sein muss, der kleine Muffel ;D
B) Beziehungen. Damit hast du den Vorteil, viel Geld für die Tribute rauszuholen. Das ist zum Beispiel bei den Zwillingen der Fall. Cylde und Amelia kommen aus sehr hohem Hause und haben schon früh angefangen, wichtige Persönlichkeiten kennenzulernen.
C) Harte Arbeit. Es gibt auch Leute, die sich hocharbeiten, aber das sind wirklich wenige. Ich meine (ohne jetzt nachzuschauen) bei Corvus war das der Fall. Der hat den Sprung vom sogenannten Tellerwäscher zum Millionär geschafft. Du musst dafür hart arbeiten und irgendwie erreichen, dass du sowohl Beziehungen wie auch Anerkennung erlangst. Wenn dir jemand in der Schuld steht ist das sicher auch recht hilfreich.
Bekanntheit und Beziehungen sind das A und O. Und man sollte über dem Alter der Tribute sein. Was auch bei allen der Fall ist, wenn es keine Altersanhebung gibt :D

>> „Damit du immer ein Ass im Ärmel hast.“
Ohhh, das ist soooo süüüß – die Idee ist entzückend. <333<
Am besten wäre es, wenn er irgendwann Kartenspielen muss, um zu überleben und dann mit dem Ass schummelt und dadurch überlebt – leider wird es keinen Kartentisch in der Arena geben ☹

Lg, Mel
19.06.2018 | 15:14 Uhr
Distrikt 12

Wallace:

• >> Ash sagte: „Wir wollen wegen deiner Krawatte nachsehen“ und Carbo schüttelte den Kopf: „Wir sind wegen der Ernte hier, du Dummchen, weil wir dir Glück wünschen wollen.“
Och Gott, ist das süüüß <33
• >> [...] Vielleicht gibt es irgendwann auch eine Alterssenkung, weil das Thema Märchen oder irgendetwas kindgerechtes ist.
In dem letzten Farbteil deiner Farb-Trilogie hast du es fertiggebracht, alles andere als etwas Kindgerechtes aus den märchenhaften Zwischenspielen zu machen. :D Aber für die Märchenidee als Leitmotiv der Arena schlägt mein Herz nach wie vor. <3
• >> „Wenn sie jemals kindgerecht werden, fresse ich meinen Hut“ [...] // „Warum willst du denn deinen Hut essen, Aitan? Wenn du Hunger hast, schmiere ich gerne ein Brot für dich.“
Ach Gott, ist der goldig. <3 Hahaha, süß, wie er jedes Wort auf die Goldwaage legt. :3
• >> Nun war die Luft rein und klar. Ich atmete tief ein.
Ich mag auch, wie es nach einem Regen oder Gewitter riecht. :3
• >> Dieser Kerl hatte anscheinend keine gute Kinderstube genossen, denn dann wüsste er, dass man Frauen mit Respekt behandelte. Generell sollte man vor Menschen Respekt haben, aber ganz besonders vor Frauen, das hatte zumindest Mom immer gesagt.
Die alte Schule, ein kleiner Kavalier. :3 Der andere Typ ist aber auch unhöflich, sie einfach von der Seite anzupampen. :/
• >> Natürlich konnte sie das, dessen war ich mir bewusst. Aber sie war noch immer meine kleine Schwester und ich wollte nicht zulassen, dass jemand sie beschimpfte.
Awwwww. <333
• >> Sie fing seinen Schlag mühelos ab und drehte ihm den Arm herum.
Yeah, Frauenpower! :D

Gavin:

Auch, wenn er es leid ist, frage ich mich, was dazu geführt hat, dass ihn seine Eltern vor die Tür gesetzt haben. Hat es mit den Tabletten zu tun? Ob er abhängig davon ist?
• >> Mittlerweile kannte man ihn ohnehin in- und auswendig. Schöne Welt, Krieg, Distrikte, Hungerspiele, Tribute, Frieden. Ende.
Hahahaha, Gavin, unser kleiner Sonnenschein. :D Nicht. ^^ Der Stinkstiefel hat nicht gerade die beste Laune, aber dieses Zynische in seinem Erzählton, das hat was ... :D
>> Wallace... Wallace... doch nicht etwa der Wallace, der mir eben eine verpasst hatte?
Dein Ernst, Mel? ÔÔ Das ist doch ... nicht zu fassen ... :O Das Schicksal hat manchmal einen ganz eigenartigen Sinn für Humor. :D
• >> Na, jetzt war es offensichtlich vorbei mit dem Spucken großer Töne. // Idiot.
Selber ‚Idiot', Idiot. :D Sorry, aber Wallace ist süß, da darf man schon mal parteiisch sein. :)
• >> Das konnte ich nachvollziehen. Der Typ sah nicht aus als würde er weit kommen. Vermutlich würde er schon am Füllhorn verrecken.
Heeeyy .____.
• >> „Gavin Terrai.“
Bähm!
• >> Eine Pöbelei war nichts im Vergleich zu dem, was gerade geschah. Die Hungerspiele.
Ja ... stimmt ... :/
• >> Lächerlich. Sie würden nicht kommen. Ich würde einfach nur warten, bis es ins Kapitol ging.
Bei aller Unhöflichkeit, die er an den Tag gelegt hat bzw. legt: das hat niemand verdient. Abgesehen von der Tatsache, dass es eine himmelhochschreiende Ungerechtigkeit ist, in die Spiele gelost worden zu sein, ist es unfair, dass er da allein im Verabschiedungsraum sitzt. Wenigstens dazu hätten sie sich überwinden können, seine Angehörigen. Vielleicht ... vielleicht sehen sie sich nie wieder. Das ist schrecklich. Das werden sie sich ihr ganzes Leben lang vorwerfen.

Antwort von Areion am 25.06.2018 | 17:42 Uhr
Hello :D

>Och Gott, ist das süüüß <33<
Ja, oder? :D

>In dem letzten Farbteil deiner Farb-Trilogie hast du es fertiggebracht, alles andere als etwas Kindgerechtes aus den märchenhaften Zwischenspielen zu machen. :D Aber für die Märchenidee als Leitmotiv der Arena schlägt mein Herz nach wie vor. <3<
xD Sieht bei mir aber schlecht aus :D

>Yeah, Frauenpower! :D<
Ich finde es so putzig, wie er sie schützen will, scheitert und sie sich selbst rettet.

>Auch, wenn er es leid ist, frage ich mich, was dazu geführt hat, dass ihn seine Eltern vor die Tür gesetzt haben. Hat es mit den Tabletten zu tun? Ob er abhängig davon ist?<
Nein, ist er nicht :D

>Dein Ernst, Mel? ÔÔ Das ist doch ... nicht zu fassen ... :O Das Schicksal hat manchmal einen ganz eigenartigen Sinn für Humor. :D<
Das Schicksal ist manchmal mies, ja xD

> Wenigstens dazu hätten sie sich überwinden können, seine Angehörigen. Vielleicht ... vielleicht sehen sie sich nie wieder. Das ist schrecklich. Das werden sie sich ihr ganzes Leben lang vorwerfen.<
Hm, wir werden sehen, ob wir das noch erfahren :D

Lg, Mel
19.06.2018 | 15:13 Uhr
Distrikt 5:

Volta:

Cooler Name, passt zu seinem Distrikt. ^^
• >> Fara hatte bereits angemerkt, dass wir bei der Ernte am morgigen Tag wohl Gummistiefel anziehen müssten.
Fara. Der Name erinnert mich an meine Lesefibel in der Grundschule. Da hieß die weibliche Figur auch so. :D
Voll knuffig, wie er Surge wegen des Gewitters ‚tröstet'. :3
• >> In Anbetracht der Situation und der Tatsache, dass er sich gerade an mich klammerte wie ein verdammtes Baby, schien die Drohung irgendwie nicht wirklich authentisch. Ich musste grinsen.
Ja, geht mir auch so, kann mir auch das Schmunzeln nicht verkneifen. :)
• >> [...] ihre Tonlage war so durchdringend, dass sie es sogar schaffte, Dane aus den Schlaf zu reißen.
Hahaha, beim Gewitter schläft er wie ein Stein, aber bei Mary ... :DD
• >> [...] aber sie hatte es nur als Form des Protestes gewertet und mich für dreizehn Stunden in den Schrank gesperrt.
Oh man ... :D
• >> „Optimismus, Surge! Das ist der Schlüssel zu allem. Wenn du aufhörst, an deinen Erfolg zu glauben, dann bist du verloren.“
Volta ist voll das liebe Kerlchen – Optimismus hilft wirklich weiter, vor allem bei so etwas Unvorhersehbarem wie der Losung in die Spiele. Hoffe, Volta kann sich da schnell einfinden und durchbeißen, der Kerl hat was. Irgendwie sage ich das über beinahe jede_n, fällt mir gerade auf, aber sie sind mir alle jetzt schon ans Herz gewachsen. Ich seh's schon kommen, die Füllhornschlacht wird schrecklich sein. :/
• >> [...] Es ist wie ein nie endender Nachschlag an Personen, aber es gehen ja auch immer wieder Leute, deswegen geht das schon klar.“
Das stimmt. Bei Einrichtungen der KJH ist das ein ständiges Kommen und Gehen. Das gilt nicht nur für die Kinder und Jugendlichen, sondern auch fürs Personal, wenn man beispielsweise Teilzeitbeschäftigte oder Praktikanten hat.
• >> „Du bist herzlos“, meinte Fara. // „Warum das? Nur weil ich nicht in Tränen ausbreche, weil der Junge anscheinend seine Familie verloren hat? Überraschung, das haben wir alle.“
Finde ich gut, dass er nicht arg wehleidig ist, was sein Schicksal anbelangt. Das wird ihm in der Arena sicher helfen.
• >> „Garantiert nicht. Ich kenne dich Drückeberger. Du wartest dann ab, bis wir die Arbeit erledigt haben und klingst dich dann ein. [...]
Hahaha, Drückeberger. #MadeMyDay – Das Wort hab ich schon ewig nicht mehr gehört und gelesen. Fara ist cool! 8D
Ich bin etwas verwirrt. In der Vorbemerkung nennst du ihn Volta, in seinem Abschnitt sagt er aber selbst, dass er Eagan heißt ... jetzt weiß ich nicht genau, ob er mit Vornamen Volta oder Eagan heißt ...? :D

Cain:

• >>„Cain? Cain, du musst aufstehen. Die Arbeit ruft.“ // „Lass sie rufen. Ich will nicht hören“ [...]
Hahaha. :DD Cooler Spruch – muss ich mir merken. ;)
• >> „Komm schon. Cain. Oder muss ich dich erst an den Füßen kitzeln, damit du aufstehst?“
Unfair! :DD
• >> [...] Ich habe arme Ritter gemacht.“ // „Wenn du sie in Milch ertränkst, sind sie tatsächlich sehr arm.“
Uuuhh, arme Ritter. Eines meiner Leibgerichte. :3 Wobei ich ja sagen muss, dass ich sie nicht so gern mit Milch mag. Ei und Toast reicht vollkommen. Und vielleicht noch was oben drauf. Zimt, wenn's süß sein soll oder Käse, wenn's herzhafter sein darf. :)
• >> „Das Leben besteht aus Wahrscheinlichkeiten.“
Simpel gesagt und doch ..., für mich auch irgendwo tiefgründig ...

Antwort von Areion am 25.06.2018 | 17:47 Uhr
Huhu :D

>Cooler Name, passt zu seinem Distrikt. ^^<
Ja, das stimmt :D

>Voll knuffig, wie er Surge wegen des Gewitters ‚tröstet'. :3<
Ich fand das auch super :D

>Hahaha, beim Gewitter schläft er wie ein Stein, aber bei Mary ... :DD<
Sie heißt Mary! Sie kann alles :D Aber es gibt echt Stimmen, die reißen einen wirklich aus dem Schlaf, egal, wie tief man schlafen kann :D

>Hahaha, Drückeberger. #MadeMyDay – Das Wort hab ich schon ewig nicht mehr gehört und gelesen. Fara ist cool! 8D<
Ich liebe das Wort :D

>Ich bin etwas verwirrt. In der Vorbemerkung nennst du ihn Volta, in seinem Abschnitt sagt er aber selbst, dass er Eagan heißt ... jetzt weiß ich nicht genau, ob er mit Vornamen Volta oder Eagan heißt <
Er heißt Volta Eagan. Er wird aber lieber Eagan genannt als mit Vornamen angesprochen. Was die Autorin nur semi berücksichtigt hat, weil sie vergesslich ist -.- :D

>Uuuhh, arme Ritter. Eines meiner Leibgerichte. :3 Wobei ich ja sagen muss, dass ich sie nicht so gern mit Milch mag. Ei und Toast reicht vollkommen. Und vielleicht noch was oben drauf. Zimt, wenn's süß sein soll oder Käse, wenn's herzhafter sein darf. :)<
Ich kenne arme Ritter nur mit Ei oder mit Milch. Mit Milch ist echt nicht so toll... aber mit Ei ist super :D

> >> „Das Leben besteht aus Wahrscheinlichkeiten.“
Simpel gesagt und doch ..., für mich auch irgendwo tiefgründig ...<
Das stimmt irgendwie schon. Vieles hat mit Wahrscheinlichkeiten zu tun im Leben. Der Aspekt ist wirklich interessant :D

Lg, Mel
19.06.2018 | 15:12 Uhr
Distrikt 4, einer meiner Lieblingsdistrikte:

Bauchweh vom Kummereis. Unmöglich! :D Von Eis kann man nicht genug bekommen. :))

Cunning:

• >> Ich teilte ihn sogar mit ihr. Mathe war auch nie meine Lieblingsbeschäftigung gewesen.
Meine auch nicht – ich mag dich jetzt schon, Cunning. :3
Naaawww, Dex ist sooo Zucker. <333 Voll rührend, wie aufopferungsvoll er sich um die Kleine kümmert. :3
• >> „Wer hat Sie denn bei so einem Hundswetter vor die Tür gejagt?“ // [...] // „Gedanken“ [...]
Haha, schlagkräftige Antwort, wie ich finde. ^^ Simpel und doch einleuchtend. Ich mag ihn. Seine Art zu denken, seine Art an sich – sagt mir total zu. :3
• >> Dexteritys Verzweiflung wollte mich in den Wahnsinn treiben.
Oooh. :(((
Voll der Wendepunkt, dass sie Testosteron gekannt haben, so richtig gekannt haben. Auf Außenstehende wirkte er ja total von der Rolle, aber für die beiden war er ein guter Freund, jemand, der nicht nur durchgeknallt war und Leute abschlachtete.
• >> Schweigen breitete sich zwischen uns aus. Es war angenehm und ich hätte mich wohl in dieser Stille verloren, die lediglich von dem Regen unterbrochen wurde [...]
Ich liebe das, diese Regenstille, hat was Beruhigendes ...
• >> „In die Spiele?“ Valence schien amüsiert. Wie leicht es doch war, seine Stimmung zumindest oberflächlich zu heben. „Klar, ich werde dein Andenken sein.“
Hahaha, genialer Humor. :) Ich fand's krass, was er vorher bzgl. Mellow geäußert hat – gruselig, sich das vorzustellen, aber ihm geht's ja darum, seine Lieben und sich zu beschützen, daher verstehe ich es auch.
• >> „Ich wäre lieber der Mann, der dich zum Traualtar führt als zur Ernte hin.“
Über diese Worte musste ich dann doch lächeln. [...] Ich würde ihn wirklich vermissen.
Vielleicht überinterpretiere ich das wieder, aber Valance hat ja für Testosteron geschwärmt und Cunning – schwärmt Cunning vielleicht für Val? Ô.Ô

Perikles:

Seine Marotte mit dem Salz auf dem Brot ist in der Tat schräg, wobei es ja auch extra gesalzene Butter gibt. Vielleicht wäre das eine Alternative. Es sei denn, es geht ihm um die Substanz, das Gefühl der Salzkörner im Mund, das Knirschen, wenn es größere Salzstücke sind ... schräg, sich Gedanken darüber zu machen. Irgendwie. :)
• >> Eine Geschichte musste nicht aufgeschrieben und geprobt werden. Sie funktionierte. Oder sie funktionierte nicht.
Das erinnert mich an Improvorführungen: entweder, dass die Schauspieler das Publikum bitten, mitzubestimmen, wer, wo, was, wann und wie oder aber Krimiabende, wo die Zuschauer von einer zur anderen Station wandern und so dem Mörder nach und nach auf die Schliche kommen. Wäre vielleicht mal eine Überlegung für Peri. :)
• >> „Das letzte Mal, als ihr euch nur unterhalten habt, da hat jeder eine Spedition eröffnet und geschaut, wer die meisten Stimmen bekommt.“
Hahahaha, verrückte Hähne. :D Wirken wie Überlebenskünstler, dass sie sich mit dem, was sie in ihren kreativ-musischen Phasen zu Tage fördern, über Wasser halten und ansonsten ihren Träumen nachhängen, während sie ihren Alltag durch Training und Nebenjobs gestalten (von irgendwas müssen Rechnungen und Miete ja bezahlt werden). Sie scheinen eine WG zu haben, die drei – frage mich, was mit ihren Eltern ist, bezweifle etwas, dass sie Brüder sind ...
• >> „Ja. Dank dir, Perikles, wimmelt es in unserer Trainingshallen jetzt vor lauter Katzenbabyposter. Katzenbabys. In einer Halle, in der man für die Hungerspiele trainiert.“
Naaawww, süüüüß. <333
• >> „Was hast du nur gegen Katzenbabys?“
Aber echt! :3
Hunde sind aber auch süüß – Hundewelpis wären also auch passabel als Postermotiv in der Trainingshalle. <3
Hahahahaa, Peri und Fain sollten einen YouTube-Kanal gründen. Auf dem sie alles dokumentieren, was sie sich an Schnappsideen geleistet haben und noch leisten werden. :3
• >> „Hast du schon einmal ausprobiert, was passiert, wenn man mit einer Luftmatratze Wasserski fährt?“
Schnappsidee ahoi! :DDD BTW, erinnern mich die drei arg an das Sponge Bob-Trio, was ich echt genial finde. :DDD
• >> Lebensmittellieferservice nannte sich die ganze Sache, die während der Spiele wirklich innovativ war.
Gibt's auch heute schon, was ich echt erstaunlich finde, bspw. Amazon Fresh. :O
Peris Mom ist voll lieb und goldig. <3
Peri scheint wie ein getriebenes Blatt – wäre schön, wenn er herausbekäme, was ihm Freude bereitet, womit er gern seine Brötchen verdienen möchte. Ihm würde ich den Sieg gönnen. Er stellt sein Karriro-Image nicht so deutlich zur Schau, deshalb hab ich kein schlechtes Gewissen, ihm den Sieg zu gönnen. Ich mag ihn. =D

Antwort von Areion am 25.06.2018 | 17:55 Uhr
Huhu :D

>Distrikt 4, einer meiner Lieblingsdistrikte:<
Bei mir auch. :D

>Bauchweh vom Kummereis. Unmöglich! :D Von Eis kann man nicht genug bekommen<. :))
Leider doch.

>Meine auch nicht – ich mag dich jetzt schon, Cunning. :3<
Ich mag Mathe auch nicht.

>Haha, schlagkräftige Antwort, wie ich finde. ^^ Simpel und doch einleuchtend. Ich mag ihn. Seine Art zu denken, seine Art an sich – sagt mir total zu. :3<
Ich habe Cunning lieb :D

>Ich liebe das, diese Regenstille, hat was Beruhigendes ...<
Es kommt drauf an, in welcher Situation. Es kann auch ziemlich unheimlich sein :D

>Vielleicht überinterpretiere ich das wieder, aber Valance hat ja für Testosteron geschwärmt und Cunning – schwärmt Cunning vielleicht für Val? Ô.Ô<
Nein, du hast nicht zu viel interpretiert :D

>Seine Marotte mit dem Salz auf dem Brot ist in der Tat schräg, wobei es ja auch extra gesalzene Butter gibt. Vielleicht wäre das eine Alternative. <
Es ist sehr lecker :D

>Wäre vielleicht mal eine Überlegung für Peri. :)<
Hat er ja versucht. Aber das war ihm zu langweilig :D

> Sie scheinen eine WG zu haben, die drei – frage mich, was mit ihren Eltern ist, bezweifle etwas, dass sie Brüder sind ...<
Ja, das ist eine WG :D

>Aber echt! :3
Hunde sind aber auch süüß – Hundewelpis wären also auch passabel als Postermotiv in der Trainingshalle. <3<
In einer Trainingshalle für die Hungerspiele xD Ich stelle mir das so genial vor. Man ist ein echter Karriero. Freut sich die ganze Zeit auf das Training, kommt in die Halle und wusch – überall kleben Katzenbabys. Man fragt, was die Scheiße soll. Die einzige Antwort die man bekommt: Was, das ist süß ;D

>Hahahahaa, Peri und Fain sollten einen YouTube-Kanal gründen. Auf dem sie alles dokumentieren, was sie sich an Schnappsideen geleistet haben und noch leisten werden. :3<
Ich würde ihn mir ansehen :D

>Gibt's auch heute schon, was ich echt erstaunlich finde, bspw. Amazon Fresh. :O
Peris Mom ist voll lieb und goldig. <3<
Der REWE hat das auch :D Ich finde das immer etwas befremdlich, aber na ja :D

> Ich mag ihn. =D<
Ich auch :D

Lg, Mel
19.06.2018 | 15:11 Uhr
Distrikt 7:

Chespin:

Holla, die Waldfee, bei diesem, für mich, unschuldig anmutenden Namen, habe ich so etwas nicht dahinter vermutet. So etwas wie Zane als besten Freund beispielsweise. :D Der um keine Antwort verlegen ist und die halbe Belegschaft mit seinen Erlebnissen unterhält. :DD
• >> „Du meinst mit etwas bestimmt einen gutaussehenden, äußerst charmanten Kerl?“ // „Ich meinte mit etwas eher einen Zwerg mit Kulleraugen.“
Hahaha, die beiden als Freunde sind echt cool – gefällt mir, diese Dynamik. :D
• >> [...] Er ist wie ein Überpapa.“
Mein neues Lieblingswort. Überpapa. :3
• >> „Du und deine Bücher. Vergiss nicht, aus der Fantasie wieder aufzutauchen.“
Hey, nichts gegen Bücher (keine Sorge, Beech, ich stärke dir den Rücken). :DD
Hmmm, der Garten für die Arena. Jede Wette, dass es da auch Unmengen modifizierter Pflanzen gibt :/
• >> „[...] Ich bin vor allem auf die Regeländerung gespannt.“ // „Das Siegerdistrikt – oder die Siegerdistrikte? - müssen nie wieder einen Tributen stellen?“
Hm. Nee, das wär viel zu schön, um wahr zu sein ...
• >> „Das wäre zu schön um wahr zu sein. Sie lassen uns schon seit hundert Jahren dieses Spiel spielen.“
Just saying ...
• >> „Zane steht auf dich“ [...]
Hahaha, toller Themenumschwung. :DD

Yorvis:

Schöner Name – angenehmer Namensträger. :)
Die Situation mit seinen beiden Freunden hat was Entspanntes.
Interessant, dass Yov in die Verwaltung möchte.
• >> „Aus Timmy nicht. Der ist zu blöd.“
Nett. :DD
Uuuhh, Yovs Mom schreibt. Voll toll. Stelle es mir aufregend vor, wenn die Eltern schreiben. Kreativ schreiben. Professionell schreiben.
• >> Für irgendeine Zeitung des Kapitols etwas zu schreiben [...]
Voll der kreative Einfall, darauf bin ich noch nie gekommen, dass ein Elternteil der Tribute fürs Kapitol schreibt ... so gesehen, müsste Yov bei einigen Kapitolianern Sympathien erwecken, immerhin schreibt seine Mutter für sie. Das würde seine Gewinnchancen erhöhen. Sponsorengeschenke und so. :3
• >> [...] dennoch vermisste ich ein wenig die Zeiten, in denen wir stundenlang über Geschichten geredet und sie noch einmal zusammen Revue passieren ließen.
Oah, kann ich sososo gut nachempfinden, geht mir auch voll oft so, dass ich mich über den Alltagsstress ärger, weil er einem alles madig macht, was einem vorher Spaß bereitet hat. Eine ganze Weile hat er mich auch vom Lesen und Schreiben abgehalten, tut er auch manchmal noch, aber ich versuche, mir das nicht so schnell madig machen zu lassen – das klappt mal mehr und mal weniger gut ... =D
• >> [...] Es war schon ziemlich cool, Onkel zu werden und so einen kleinen Wurm im Arm zu halten.“
Timmy hat schon recht, auch wenn das, was er zuvor geäußert hat, echt nicht lustig war: dieses kleine, heranwachsende Geschöpf im Arm zu halten, zu wissen, dass es ein Teil deines Lebens ist und du auch ein Teil seines Lebens (als sein Onkel oder seine Tante), ist schon ein überwältigend schönes Gefühl :3
• >> Abraham warf einen Blick auf die Uhr [...]
BTW, der Name ist stark! :)
• >> Wenn man neben ihm saß bekam man wirklich das Gefühl, das faulste Lebewesen unter der Sonne zu sein.
Hahahaha. :DD
• >> Ich hatte noch nicht einmal so etwas wie Lernzettel, während er mit der Wiederholung der Wiederholung dran war.
Hahahaha^2 :D
• >> [...] Dass Emmett in den Spielen war, ist schon heftig. Ihn sterben zu sehen...“
Als die Sprache auf Emmett fiel, ist mir das Lachen vergangen. Ich hatte ihn echt gern, er war mir total sympathisch. Ich glaube, er war derjenige, der als erster in den Tunnel hinter dem Bild mit der Ballerina gegangen und von den Wesen ... gefressen worden ist, oder? Und ich frage mich bis heute, warum das Bild des Schaukelpferds nicht irgendwo hingeführt hat … fast hatte ich zwei Gänge und die Qual der Wahl erwartet, weil hinter dem einen das Glück und hinter dem anderen die Gefahr lauert. Jedenfalls mochte ich Emmett voll gern, das hatte so was Vertrautes, wie er übers Schreiben gedacht, sich dazu geäußert hat und auch so, fand ich, war er ein angenehmer Mensch.
• >> Nicht, dass es spannende Spiele versprochen hätte, wenn jemand mit Rollator durch die Spiele schleichen würde.
Spannend – aber hallo. :DD

Antwort von Areion am 25.06.2018 | 18:01 Uhr
Huhu :D

>Mein neues Lieblingswort. Überpapa. :3<
Es gibt ja auch Übermamas, dann gibt es auch Überpapas ;D

>Hmmm, der Garten für die Arena. Jede Wette, dass es da auch Unmengen modifizierter Pflanzen gibt :/<
Modifizierte Pflanzen in meinen Spielen? Niemals :D

>Hm. Nee, das wär viel zu schön, um wahr zu sein ...<
Und dann gewinnen alle Distrikte bis auf eins. Dann gibt es demnächst Hungerspiele mit zwei Leuten. Das wäre lustig :D

>Hahaha, toller Themenumschwung. :DD<
Wie man ein Gespräch galant in eine andere Richtung lenkt :D

>Yorvis:<
Er heißt Jorvis :D

>Voll der kreative Einfall, darauf bin ich noch nie gekommen, dass ein Elternteil der Tribute fürs Kapitol schreibt ... so gesehen, müsste Yov bei einigen Kapitolianern Sympathien erwecken, immerhin schreibt seine Mutter für sie. Das würde seine Gewinnchancen erhöhen. Sponsorengeschenke und so. :3<
Mal sehen :D

>Oah, kann ich sososo gut nachempfinden, geht mir auch voll oft so, dass ich mich über den Alltagsstress ärger, weil er einem alles madig macht, was einem vorher Spaß bereitet hat.<
Ja, das stimmt. -.-

> Ich hatte noch nicht einmal so etwas wie Lernzettel, während er mit der Wiederholung der Wiederholung dran war.
Hahahaha^2 :D<
Das war während des Abis so. Eine Freundin von mir war schon fertig mit den Lernzetteln und ich habe mich dann erstmal durchgefragt, wann noch die Termine waren. Menschen haben immer so ein anstrengend schnelles Tempo. Andere sind lahmarschig :D

>Ich hatte ihn echt gern, er war mir total sympathisch. Ich glaube, er war derjenige, der als erster in den Tunnel hinter dem Bild mit der Ballerina gegangen und von den Wesen ... gefressen worden ist, oder?<
Er ist als Zweites gegangen. :)

>Und ich frage mich bis heute, warum das Bild des Schaukelpferds nicht irgendwo hingeführt hat … fast hatte ich zwei Gänge und die Qual der Wahl erwartet, weil hinter dem einen das Glück und hinter dem anderen die Gefahr lauert. <
Ich weiß gerade gar nicht, ob sie nachgeschaut haben... :D

>Spannend – aber hallo. :DD<
Haft fu meife Fähne gesehen? :DDD

Lg, Mel
19.06.2018 | 15:08 Uhr
Distrikt 8:

Dainodkas:

Ungewöhnlicher Name. Mal sehen, wer sich dahinter verbirgt. :)
Dainey oder Nod – Nod oder Dainey – Beides finde ich passend als Spitznamen, je nach dem, wie man es haben möchte: niedlich oder düster.
Die Sache mit der älteren Dame ist ... schräg irgendwie. Er leistet ihr Gesellschaft, malt oder unterhält sich mit ihr. Welchen Grund hat sie denn, ihn um seine Gesellschaft zu bitten, ihn dafür zu bezahlen? Ist sie eine kinderlose Wittwe und hofft dadurch, die Einsamkeit zu bekämpfen? Bin gespannt, mehr darüber zu erfahren.
Alles klar, der Nebel bzgl. der älteren Dame, Dora, hat sich etwas gelichtet, aber wenn er Bonustage mit Dora verbringt, mit den Bonusleistungen und so, dann hat er Ven doch auch nicht die Wahrheit gesagt, oder? Er hat zu Ven ja gesagt, dass sie nur Zeit miteinander verbringen, geselliges Beisammensein, aber da ist ja mehr ... vielleicht ahnt Ven es ja und sagt Nod zu Liebe nichts ...
• >> Sie roch nach Kirschen und Zimt. Eine Mischung, die bestenfalls verwirrend war.
Moment, ich versuche, es mir vorzustellen. ... Hm. Ja, ich denke, das ist verwirrend. Und das löst so etwas Unbehagliches aus. Passt zu dem, was Nod empfindet, wenn er bei Dora ist. Unbehagen.
• >> „Vergiss das niemals, hörst du?“
Dass sie ihm Zuneigung entgegenbringt, könnte sich in der Arena zu seinen Gunsten erweisen, immerhin könnte sie ihm Sponsorengeschenke zukommen lassen, ihn auf diese Weise unterstützen, aber sollte er der Sieger werden, würde ich es mir schrecklich vorstellen, weil ich das Gefühl habe, dass sie ihre, im Scherz dahergesagten Worte, ihn bei sich einsperren zu wollen, wahrmachen könnte – von einem Käfig in den anderen ... gar nicht erfreulich, die Aussicht :/

Blice:

Ich erinnere mich verschwommen an die Ernte seines Bruders ...
Blice tut mir echt leid: Schulden über Schulden, das nagende Gefühl des Verlustes, das unausweichliche Damoklesschwert in Form der bevorstehenden Hungerspiele und dann auch noch dieser Witz eines Briefes, den man ihm hat zukommen lassen – das ist eine bodenlose Frechheit, ihm das mitzuteilen, dass sein Bruder nicht gut genug war, seine Beerdigung bezahlt zu bekommen – nur die zehn Besten *schnaub* - so ein Schmarn! :/
• >> Manchmal vermisste ich das Kind sein, in dem man noch so etwas wie Freizeit gehabt hatte. Man hatte sie damals nicht zu schätzen gewusst, weil sie selbstverständlich gewesen war. Nun sehnte man sich verzweifelt nach ihr.
Story of my life. :D Allzu oft geht es mir auch so, dass ich mich nach der Kindheit sehne und mir immer wieder mein jüngeres Ich vor Augen führe, das sich total darüber wundert, warum die Älteren immer sagen, dass die Kindheit genossen werden soll, so lange es geht, weil es eigentlich die Nase voll hat von der Kindheit, lieber erwachsen sein möchte, wo man alles kann und alles darf. Hach ... :D
• >> „Bienenstich, um genau zu sein. Das ist doch dein Lieblingskuchen?“
Uuuhh, Kuuchen. <3 Wär jetzt auch nicht schlecht, wobei ich ja den Zitronenkuchen vergöttere. <333
• >> „Ich habe Angst, dass sie die Toten wieder auferstehen lassen. In den nächsten Spielen. [...]
Das ist in der Tat ... beängstigend. Whuah, gruselige Vorstellung *Gänsehaut bekomm*

Antwort von Areion am 25.06.2018 | 18:07 Uhr
Heyho :D

>Dainey oder Nod – Nod oder Dainey – Beides finde ich passend als Spitznamen, je nach dem, wie man es haben möchte: niedlich oder düster.<
Nod mag ich lieber als Dainey :D

>Alles klar, der Nebel bzgl. der älteren Dame, Dora, hat sich etwas gelichtet, aber wenn er Bonustage mit Dora verbringt, mit den Bonusleistungen und so, dann hat er Ven doch auch nicht die Wahrheit gesagt, oder? Er hat zu Ven ja gesagt, dass sie nur Zeit miteinander verbringen, geselliges Beisammensein, aber da ist ja mehr<
Er hat nur gesagt, dass er sich nicht prostituiert. Das ist wieder so etwas... es gibt ja verschiedene Dienste in dem Bereich. Prostituierte, die aber nur für Sex bezahlt werden und dann noch die, deren Namen ich immer vergesse, die einen begleiten und Zeit mit einem verbringen und nicht für den Sex an sich bezahlt werden... mir fällt der Name nicht ein. Mit denen darf man jedenfalls auch schlafen, aber das ist nicht der Hauptzweck.
Edit: Escortdamen!! Ich habe es wieder.

> Sie roch nach Kirschen und Zimt. Eine Mischung, die bestenfalls verwirrend war.
Moment, ich versuche, es mir vorzustellen. ... Hm. Ja, ich denke, das ist verwirrend. Und das löst so etwas Unbehagliches aus. <
Ja, das stimmt.

>und dann auch noch dieser Witz eines Briefes, den man ihm hat zukommen lassen – das ist eine bodenlose Frechheit, ihm das mitzuteilen, dass sein Bruder nicht gut genug war, seine Beerdigung bezahlt zu bekommen – nur die zehn Besten *schnaub* - so ein Schmarn! :/<
Richtig asozial, oder? :D Man wird in die Spiele gelost und dann bringt man der Familie auch noch Schulden ein. Super Sache.

>Allzu oft geht es mir auch so, dass ich mich nach der Kindheit sehne und mir immer wieder mein jüngeres Ich vor Augen führe, das sich total darüber wundert, warum die Älteren immer sagen, dass die Kindheit genossen werden soll, so lange es geht, weil es eigentlich die Nase voll hat von der Kindheit, lieber erwachsen sein möchte, wo man alles kann und alles darf. Hach ... :D<
Hm, ich bin noch immer froh, erwachsen zu sein, auch wenn man viel Arbeit hat. Aber wahrscheinlich habe ich meine Kindheit auch immer sehr genossen. Man musste mir eigentlich nie sagen, dass ich froh sein sollte, Kind zu sein... habe gesehen, dass das viel Arbeit ist xD

>• >> „Bienenstich, um genau zu sein. Das ist doch dein Lieblingskuchen?“
Uuuhh, Kuuchen. <3 Wär jetzt auch nicht schlecht, wobei ich ja den Zitronenkuchen vergöttere. <333<
Ich liebe Käsekuchen :D

Lg, Mel
19.06.2018 | 15:07 Uhr
Distrikt 10:

Kiran:

Ich liebe den Namen. Kiran. <3 Hab ihn vor einigen Monaten in einem meiner, mittlerweile, Lieblingsbüchern gelesen und seither in mein Herz geschlossen. :3
Whoah, die erste Szene – Gänsehaut, hab immer noch Gänsehaut ... hab zuerst gedacht, dass er bei der Feuerwehr arbeitet, dass es ein Traum war, ein Alptraum, in welchem er mit seinen Schuldgefühlen konfrontiert wurde, habe ich nicht erwartet. Schrecklich, was ihm da widerfahren ist. :(
Aaron. Hm. Müsste sein Bruder sein. Dass er so kühl zu Kiran ist, spricht für sich. Auch Aaron macht Kiran Vorwürfe.
• >> Ich stellte mir vor, dass nichts von den Dingen geschehen wäre – dass Dad noch bei uns wäre. Eine Träumerei, die ich mir nicht länger als zwei Atemzüge erlauben konnte. Dieses Leben ließ Träumereien nicht zu.
Das ist sososo bitter, dass Kiran die Schuld an allem gegeben wird :/ Abgesehen davon: ausdrucksstarke, einprägsame Formulierung, besonders die Formulierung mit den zwei Atemzügen hat mir den Atem verschlagen. :)
• >> Es war egal, wie viel herausspränge. Jeder Darnovik wäre es wert.
Darnovik. Das müsste die Währung in Panem sein. Interessant. Würde gern mehr darüber erfahren. Zumindest ein bisschen über die Wechselkurse, wenn man sie z. B. mit unseren Währungseinheiten vergliche ... vielleicht könntest du das in einem der Kapitol-Kapitel unterbringen, solltest du über die Spielmacherzentrale und die Sponsoren schreiben. :)
Interessant und auch irgendwie amüsant, dass Kiran denselben Beruf wie Supermario ausübt, hätte ich nicht gedacht. ^^
• >> Valerian saß mit der Gitarre unter dem Baum vor seinem Haus und zupfte die Seiten.
Awww, ein Musiker, ein Gitarrist – ich mag ihn jetzt schon, haha. :3
• >> Er hätte die Wahrheit verdient. Aber ich fürchtete mich davor, wie er mich danach ansehen könnte.
Das ist alles so kompliziert :/ Aber ich denke, er wird enttäuschter sein, wenn er es von anderen erfährt, weil er sich dann fragen wird, ob da nicht genug Vertrauen zwischen ihnen ist oder warum sonst Kiran es ihm nicht gesagt hat ...
• >> „Ich weiß, ich sollte ehrlich sein, vor allem nach fast zwei Jahren, aber –„
Verdrehte Welt: Kiran muss ja auch reinen Wein einschenken – wahrscheinlich auch schon seit geraumer Zeit ...
• >> [...] sondern vielmehr, weil der Sohn des Bürgermeisters eine Beziehung zu einem aus dem ärmeren Viertel führte.
Auch hier würde mich brennend interessieren, wie sie sich kennengelernt haben. :3

Ovia:

Cooler Name. :D
Und ein total sympathisches Mädchen: Hirtin wäre ich auch lieber, wenn ich an ihrer Stelle wäre. Aber sie kann es sich nicht aussuchen, sie muss. Ihr Erbe antreten. Funktionieren. Das Schlimmste ist nicht mal die Tatsache, dass sie den Hof wird weiterführen müssen, sondern das Versteckspiel, dass sie ihre wahren Gefühle, ihre Neigung, unterdrücken, verstecken muss, das ist bitter. :/
>> [...] Und du hast es auch bald geschafft.“
Wie ironisch. :/ Ich bin aber gespannt darauf, zu erfahren, was es damit auf sich hat, dass ein Mädchen gelost wurde ...
>> Ich wäre selbst so glücklich, wenn es endlich vorbei wäre. In einer Welt wie dieser war die Kindheit der Horror.
Ja, das hast du treffenderweise gut auf den Punkt gebracht.
Dass die Freundin ihres Bruders schwanger ist, kam überraschend – und so doof es auch klingen mag, irgendwo ist das heranwachsende Wesen auch ein Hoffnungsschimmer, immerhin braucht es eine Weile, größer und älter zu werden und vielleicht wird es diese Weile sein, die gebraucht wird, die Spiele abzuschaffen oder zumindest zu verändern, kindgerechter zu machen. Utopische Aussichten, ich weiß. :/

Antwort von Areion am 25.06.2018 | 18:41 Uhr
Huhu :D

> Hab ihn vor einigen Monaten in einem meiner, mittlerweile, Lieblingsbüchern gelesen und seither in mein Herz geschlossen. :3<
Das ist doch schön, dann assoziiert man immer viel mit dem Namen. Ich bin immer sehr froh, dass mir gewisse Namen noch nicht geschickt wurden, weil ich mit vielen Namen positive Dinge assoziiere und fürchte, dass ich dann parteiisch werde xD

> Abgesehen davon: ausdrucksstarke, einprägsame Formulierung, besonders die Formulierung mit den zwei Atemzügen hat mir den Atem verschlagen. :)<
Das freut mich :D

>Darnovik. Das müsste die Währung in Panem sein. Interessant. Würde gern mehr darüber erfahren. Zumindest ein bisschen über die Wechselkurse, wenn man sie z. B. mit unseren Währungseinheiten vergliche ... vielleicht könntest du das in einem der Kapitol-Kapitel unterbringen, solltest du über die Spielmacherzentrale und die Sponsoren schreiben. :)<
Die kennen ja unsere Währung nicht, daher wird das eher nicht vorkommen. Über den Wechselkurs habe ich mir tatsächlich weniger Gedanken gemacht. Aber ein Darnovik ist eindeutig mehr wert als ein Euro :D

>Interessant und auch irgendwie amüsant, dass Kiran denselben Beruf wie Supermario ausübt, hätte ich nicht gedacht. ^^<
Und dann kommt er in der Arena aus der Ecke gesprungen: It’s me, Mario :D

>Auch hier würde mich brennend interessieren, wie sie sich kennengelernt haben. :3<
Das kommt noch :D

>Ja, das hast du treffenderweise gut auf den Punkt gebracht.
Dass die Freundin ihres Bruders schwanger ist, kam überraschend – und so doof es auch klingen mag, irgendwo ist das heranwachsende Wesen auch ein Hoffnungsschimmer, immerhin braucht es eine Weile, größer und älter zu werden und vielleicht wird es diese Weile sein, die gebraucht wird, die Spiele abzuschaffen oder zumindest zu verändern, kindgerechter zu machen. Utopische Aussichten, ich weiß. :/<
Ja, ziemlich utopisch :D Für Ovia selbst war das wohl eher ein Schock, wo sie doch vorher noch darüber sinniert hat, wie schlecht es ist, Kind in Panem zu sein und dass sie keine Kinder wollen würde :D

Lg, Mel
19.06.2018 | 15:05 Uhr
Huiuiui, da sind wir auch schon bei meinem Herzi Yori. <3 Und dem ebenso herzigen Gaius. <333
Ich hab mir das Kapitel schon viele, viele Male durchgelesen – und immer noch ist es wie beim ersten Mal, als ich entdeckt habe, dass es da war: man stolpert immer noch hie und da über eine Stelle, eine Zeile zwischen den Zeilen, über die man vorher nicht gestolpert ist – es überrascht immer noch. :3
Hab dir ja geschrieben, dass du Yori super getroffen hast – ich bin total zufrieden damit und ich bin sososo dankbar, dass Yori da mitmischen kann. :3 Dankbar ist das falsche Wort, immerhin geht's in die Spiele und da geht's um Leben und Tod, aber dass er in deine Hände gefallen ist, ist eine Ehre, wobei, wenn ich das mit den Symbolen durchdenke, müsste ich sicher auch noch mal durchdenken, ob’s wirklich eine Ehre ist. :DDD

Gaius:

• >> Wahrscheinlich war es gut gewesen, Hummel nicht mit hierher zu nehmen [...]
Genialer Name. :DDD Das müsste der Hund sein. Vielleicht findet er ja im Interview seinen ‚Auftritt'. :3
• >> So viel Aufwand für einen Abend.
Tja ja, die Tücken der Schönheit. :D
• >> „Der Hühnerstall der Hohen“ hatte Octavius ihn einmal genannt [...]
Sehr sympathisch, sein älterer Bruder – wesentlich umgänglicher als Yoris älterer Bruder.
• >> „Sie werden niemanden schicken, der vierzehn oder fünfzehn ist. Das würde unserem Distrikt die Gewinnchance kosten.
So ein schrecklicher, schreeckliicher Irrtum :/
Vielleicht kann Gaius, wenn er sich an den Trainingskampf seiner Brüder zurückerinnert, etwas davon mitnehmen, dass es nicht immer auf Kraft ankommt, sondern auch oder gerade auf Können, auf Geschick, auf Köpfchen. :)
• >> Ich hatte sie immer sehr gut leiden können, aber ihre Tochter war mir immer etwas... eigen vorgekommen.
Eine der, für mich, schrecklichsten und schlimmsten Szenen der vorangegangenen MMFF, dieses lebendige Begraben; ich weiß noch, dass mich das an dem Tag, als ich es gelesen habe, nicht mehr losgelassen hat – besonders, wenn man sich das bildlich vorstellt, mit Poppys (ich erinnere nicht mehr genau, wie sie geschrieben wird, sorry) Kichern im Hintergrund :/
• >> Ein schlaksiger Kerl mit dunklen Haaren und einem leichten Lächeln auf den Lippen, das ihn seltsam weich wirken ließ.
<333333
• >> Gut, das war gelogen, klang aber besser wie eigentlich habe ich nur durch dich hindurchgestarrt und über deine Familie und ihr Geld nachgedacht, sorry.
Hahahaha, ich mag Gaius‘ lockere Art, seine Sprüche, seinen Humor. :D
• >> „Ich heiße Gaius. Und eigentlich nennen mich alle... na ja. Sie nennen mich Gaius.“
Hahahaha, sag ich ja. :DDD
• >> [...] Man kann sich viel besser unterhalten. Außerdem gibt es heute Nacht sehr viele Sterne. Ich dachte das wäre... schön?“
Hach, Zac ist goldig. :3 Ich weiß nicht, ob ich das überinterpretiere, Yori hatte auch eine Bemerkung in der Richtung fallen lassen: kann es sein, dass Zac mehr in Gaius als (s)einen besten Freund sieht? Ô.Ô

Yorick:

• >> Yorik Caedda Garcia
Yorick*
Ceadda**
Sorry, mag's nicht, zu korrigieren, ist mir hier aber besonders aufgefallen (subjektive Wahrnehmung und so :D), aber Schwamm drüber, er wird eh von allen Yori genannt. :DD
• >> Ich mochte diese Feiern nicht. Sie erschienen mir so ewig und endlos.
Wie wahr, Yori, wie wahr, vor allem, wenn man auf weiter Flur allein dasteht, niemanden zum reden hat :/
• >> Ich hasste es, hier zu sein, während sie allein zuhause saß.
Awww. <333
• >> [...] aber in seinen Augen und in seiner Stimme lagen gleichermaßen Abneigung.
Vel ist doof. Ein doofer, doofer Idiot. :/
• >> Ein kleines Lächeln stahl sich auf meine Lippen, während ich mich noch etwas weiter vorbeugte, um die Farbenpracht im Dunkeln irgendwie erahnen zu können.
Hach, dieser verrückte, verrückte, traumtänzerische Charmeur. <3
• >> „Wenn du zu den Blumen möchtest, können wir auch runtergehen“, bemerkte Gaius schließlich. „Du musst dich nicht fast vom Balkon fallen lassen.“
Wieder so eine Stelle, bei der ich nicht an mich halten und laut loslachen musste – Gaius' trifft mit seinen Sprüchen aber auch immer voll ins Schwarze. :DD
• >> Ihre Ohren waren taub für eine Schönheit, die man nicht anfassen konnte. Ihre Augen waren blind für alles, was sie nicht erspähen konnten.
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Jill ist der Beweis dafür. :3
• >> „Natürlich. Geh ins Bett, kleiner Bruder. [...]
War voll ergriffen von ihrem Gespräch, bin es immer noch ... Jill ist so stark und Yori ein toller Bruder. :3

Ich liebeliebeliebe das Kapitel und ich kann es nicht abwarten, wenn's ins Kapitol, in die Spiele geht. :3

Antwort von Areion am 25.06.2018 | 18:48 Uhr
Heyho :D

>und immer noch ist es wie beim ersten Mal, als ich entdeckt habe, dass es da war: man stolpert immer noch hie und da über eine Stelle, eine Zeile zwischen den Zeilen, über die man vorher nicht gestolpert ist – es überrascht immer noch. :3<
Das freut mich :D Das mache ich sehr gerne, unterschwellig Dinge einbauen. Das Problem ist nur, dass man das meiste erst findet, wenn man die Tribute länger kennt. Deswegen ist es manchmal auch sehr trocken, die Ernten zu lesen, da man nur zwischen den Zeilen viel erfährt.

>Hab dir ja geschrieben, dass du Yori super getroffen hast – ich bin total zufrieden damit und ich bin sososo dankbar, dass Yori da mitmischen kann. :3 <
Ich freue mich, dass er dabei ist :D

> wobei, wenn ich das mit den Symbolen durchdenke, müsste ich sicher auch noch mal durchdenken, ob’s wirklich eine Ehre ist. :DDD<
Für die Symbole kann ich nichts, die habt ihr ausgesucht :D

>Sehr sympathisch, sein älterer Bruder – wesentlich umgänglicher als Yoris älterer Bruder.<
Oh ja, finde ich auch. Wenn ich es recht verstanden habe, wird uns Octavius in den nächsten Spielen begleiten. Ich freue mich drauf :D

>Vielleicht kann Gaius, wenn er sich an den Trainingskampf seiner Brüder zurückerinnert, etwas davon mitnehmen, dass es nicht immer auf Kraft ankommt, sondern auch oder gerade auf Können, auf Geschick, auf Köpfchen. :)<
Na, der kann ja auch kämpfen. Nur noch nicht so gut :D

>Eine der, für mich, schrecklichsten und schlimmsten Szenen der vorangegangenen MMFF, dieses lebendige Begraben; ich weiß noch, dass mich das an dem Tag, als ich es gelesen habe, nicht mehr losgelassen hat – besonders, wenn man sich das bildlich vorstellt, mit Poppys (ich erinnere nicht mehr genau, wie sie geschrieben wird, sorry) Kichern im Hintergrund :/<
Poppys Kichern war das Schlimmste in der Arena – dicht gefolgt von Tesosteron. Die waren die wahren Mutationen – sie haben die Leviatane in den Schatten gestellt :D

>Hach, Zac ist goldig. :3 Ich weiß nicht, ob ich das überinterpretiere, Yori hatte auch eine Bemerkung in der Richtung fallen lassen: kann es sein, dass Zac mehr in Gaius als (s)einen besten Freund sieht? Ô.Ô<
Wieder nicht überinterpretiert :D

> Yorik Caedda Garcia
Yorick*
Ceadda**
Sorry, mag's nicht, zu korrigieren,<
Es tut mir leid, ich werde darauf achten :/

>Wieder so eine Stelle, bei der ich nicht an mich halten und laut loslachen musste – Gaius' trifft mit seinen Sprüchen aber auch immer voll ins Schwarze. :DD<
Eben, Recht hat er :D

>Ich liebeliebeliebe das Kapitel und ich kann es nicht abwarten, wenn's ins Kapitol, in die Spiele geht. :3<
Es freut mich, dass es dir gefallen hat und freue mich auch schon auf die Arena :D

Lg, Mel
19.06.2018 | 15:04 Uhr
Distrikt 3:

Nathan:

Ich mag ihn. Abgesehen vom Namen, den ich schön finde, ist es auch seine Art, die mir gefällt. :)
• >> „Fortbildungen, hm? Als was? Als Angeber?“
Die lockere, etwas kesse Art, die Sprüche – ich finde ihn toll. ^^
Teclan hat mir schon etwas leidgetan, nicht zu wissen, um wen es sich bei Nat gehandelt hat ..., andererseits war es amüsant, die Verblüffung mitzuerleben – ja, ich selbst war verblüfft, das kam unerwartet, das Nat vor den Kursteilnehmern eine Art Gastvortrag gehalten hat. :D
• >> „Hast du schon mal vor fünfzig Leuten gestanden [...]
Haha, irgendwie kommt mir das bekannt vor – besonders bei Präsentationen, die man selbst hält, fällt es einem auf, wo die Aufmerksamkeit jedes Kursteilnehmers ist (oder nicht ist :D) ...
Teclans Erfindung finde ich cool – aber auch sehr taktvoll von Nat, Teclan nicht darauf hinzuweisen, dass die Erfindung im Kapitol längst überholt ist ...
• >> Wieso seid ihr eigentlich alle solche Schisser? Es wäre eine so große Ehre, an den Spielen teilzunehmen. Ich wünschte, ich hätte die Chance.
Roche hat gut reden -___-
Ich fand die Szene mit Wrench total traurig ... dass er offen zugegeben hat, Nat nicht sehen zu wollen, tat einem, mir, echt leid ... aber am Ende hat er sich dann ja doch überreden lassen, Zeit mit Nat zu verbringen – ich hoffe, sie machen das Beste draus :3

Riaan:

Schöner Name. :)
Ria ist ein ruhiger, zurückgezogener Zeitgenosse, hm? Liest gern, hat gern seine Ruhe – sympathisch, sympathisch. :3
Maryse ist eine tolle, beste Freundin. die beiden ergänzen sich wie Mezzomix. :3
Ich glaube, ihm wird am meisten im Kapitol Maryse fehlen; ihre lebhafte Art, ihre Art, die Welt zu sehen, ihre Art, Farbe in seinen buchstaubigen Alltag zu bringen ... traurig, daran zu denken :(
Die Sache mit seinem Vater, der im Kapitol lebt, finde ich wiederum interessant. Es ist auch eine Motivation, wenn Ria in die Spiele gelost wird ...
• >> „Wer bindet dich dann ans echte Leben, fernab der Technik und den Büchern?“
Keiner wird Maryse ersetzen können, es gibt sicher auch keinen Maryse-Ersatz im Kapitol
• >> Ich kannte sie mittlerweile lange genug, um sie als einen wichtigen Bestandteil meines Lebens zu sehen.
Awww, goldig. <3 Würde mich voll interessieren, wie sie sich kennengelernt haben; vielleicht wäre das Interview eine gute Gelegenheit dafür. :3
• >> Ich sah noch immer, dass das Kapitol nicht Utopia war.
Treffende Vergleiche, die du im Anschluss daran angebracht hast – sehr bildhaft, sehr gut vorstellbar – und im Kern leider wahr ...
• >> Ich wollte diesen Moment der Ruhe genießen, einfach nur dasitzen und mir keine Gedanken wegen der Zukunft machen – weder wegen der nahen, noch wegen der fernen.
Hach, das macht ihn mir glatt noch sympathischer – ich bin auch so ein Hasenfuß, wenn die Rede von Zukunft ist. Ich weiß zwar, was wird, was werden kann, aber ich mag nicht gern an die Zukunft denken, irgendwie jagt mir das Angst ein, weil es z. B. nicht so werden kann, wie es werden soll, weil man eines Morgens aufwachen und feststellen könnte, dass das nicht mehr so sein soll ... ja, die Zukunft ist echt beängstigend, auch (oder gerade?), wenn man weiß, wo die Reise hingeht ... :/
• >> „Du wirst ja rot, das habe ich bei dir auch noch nicht gesehen. Er gefällt dir also, ja?“
Awwww, voll süß. <3 Und Maryse ist doofi-süß, man muss sie liebhaben, sie meint's ja nur gut. :3
• >> „Na hör mal. Ich bin deine beste Freundin. Für solche Fälle hast du mich. Du weißt, dass es meine Lebensaufgabe ist, dir den perfekten Mann zu suchen! [...]
Kann ich bitte noch einen Maryse-Fanclub gründen? <333
• >> Unser Verhältnis war nie schlecht gewesen – nur manchmal etwas von Fremdheit geprägt [...]
Irgendwie schade, da sein Vater nicht in unmittelbarer Umgebung ist und seine Mutter zwar da ist und doch wieder nicht ...
• >> Sie würde zur Ernte kommen, egal, was ich sagen würde.
Dass seine Mutter aber versucht, für ihn da zu sein, muss man ihr zugute halten. :3

Antwort von Areion am 25.06.2018 | 18:55 Uhr
Huhu :D

>Haha, irgendwie kommt mir das bekannt vor – besonders bei Präsentationen, die man selbst hält, fällt es einem auf, wo die Aufmerksamkeit jedes Kursteilnehmers ist (oder nicht ist :D) ...<
Ja, das stimmt :D

>Teclans Erfindung finde ich cool – aber auch sehr taktvoll von Nat, Teclan nicht darauf hinzuweisen, dass die Erfindung im Kapitol längst überholt ist ...<
Taktvoll oder etwas fies, weil er Teclan damit die Chance nimmt, an die Uni zu kommen :D

>dass er offen zugegeben hat, Nat nicht sehen zu wollen, tat einem, mir, echt leid ... <
Besser als eine Lüge :D

>Ria ist ein ruhiger, zurückgezogener Zeitgenosse, hm?<
Die Abkürzung „Ria“ hat mich gerade erst irritiert :D

>Maryse ist eine tolle, beste Freundin. die beiden ergänzen sich wie Mezzomix. :3<
Ich muss zugeben, dass mich Leute, die einen unbedingt verkuppeln wollen, eher abschrecken als dass ich sie mag. Ich mag Riaan sehr gerne, aber seine Freundin hat mich etwas geärgert. Dieses „Hey, du bist schwul, da ist ein Typ, stehst du auf ihn“ – Art nervt mich immer ein wenig.

>Keiner wird Maryse ersetzen können, es gibt sicher auch keinen Maryse-Ersatz im Kapitol<
Wer will ein Leben fernab von Büchern? :D

>aber ich mag nicht gern an die Zukunft denken, irgendwie jagt mir das Angst ein, weil es z. B. nicht so werden kann, wie es werden soll, weil man eines Morgens aufwachen und feststellen könnte, dass das nicht mehr so sein soll ... ja, die Zukunft ist echt beängstigend, auch (oder gerade?), wenn man weiß, wo die Reise hingeht ... :/<
Jeder Tag kann der Letzte sein, also sollte man versuchen, das Beste aus ihm zu machen. Die Zukunft gestaltet man mit jedem Tag. :)

>• >> „Na hör mal. Ich bin deine beste Freundin. Für solche Fälle hast du mich. Du weißt, dass es meine Lebensaufgabe ist, dir den perfekten Mann zu suchen! [...]
Kann ich bitte noch einen Maryse-Fanclub gründen? <333
/Cunningfahne dagegenhalt/

Lg, Mel
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