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Autor: Danny1711
Reviews 1 bis 25 (von 294 insgesamt):
16.11.2020 | 21:52 Uhr
Da bin ich mal wieder mit Zeit zum Weiterlesen.
Ein emotionales und mit viel Schmerzen für Charly gespicktes Kapitel, das Du hier bietest. Ich sehe schon, ihr lasst die Jungs hier alle zu gerne leiden und auf der Klippe des Todes herumbalancieren. ;-)
Shannon labert allen die Ohren voll und keiner will's hören ... an seinen Schauspielkünsten muss er noch ein bisschen arbeiten.
Na, ob die vier so einfach wieder aus Goldners Haus rauskommen werden, wie sie reingekommen sind?
Ich hab da so meine Zweifel.

Antwort von Danny1711 am 21.11.2020 | 13:37 Uhr
Wie schön, dass Du Dich zwischendurch immer mal wieder meldest. Mit diesem Kapitel sind wir ja gerade erst am Anfang des Leidenswegs ;-)! Da habe ich schon noch einiges im Köcher ;-)! Und ja, ich lese und schreibe sowas gerne - was auch immer das über mich aussagt ;-)!

Shannon wird sich noch steigern - leider!

Lieben Dank für Deine erneute Rückmeldung - macht Spaß in die "alten" Kapitel reinzuschauen!

LG

Danny
25.10.2020 | 23:49 Uhr
Endlich wieder Zeit zum Weiterlesen. Möchte das hier ja alles schön der Reihe nach kommentieren. Auch wenn ich den letzten Teil natürlich schon längst gelesen habe.

Alter Theatergauner! Da hat er sich ja was Schönes ausgedacht. So kann man die Geschichte natürlich auch drehen.
Jetzt muss sich Winnetou fast alleine mit alldem herumschlagen. Wenigstens hat er sich keine hysterischen jungen Bleichgesichter aufgeladen, sondern zwei, die mit zupacken. ;-)
Dann flickt Old Shatty mal ordentlich wieder zusammen!

Antwort von Danny1711 am 27.10.2020 | 11:02 Uhr
Wie schön, dass Du Dein Vorhaben weiter umsetzt und hier kommentierst! Respekt! Da hast Du Dir aber noch ganz schön was vorgenommen. Mich freut es jedenfalls und herzlichen Dank dafür!

Tja, Shannon hat offenbar viele Talente - leider setzt er diese nicht für das Gute ein.

Und klar wird Old Shatty wieder zusammengeflickt. Schließlich will ich den ja im Laufe der Geschichte noch ein paar mal wieder auseinandernehmen ;-)!

LG

Danny
25.10.2020 | 16:09 Uhr
Hallo liebe Danny,

Herzlichen Glückwunsch zum Beenden Deiner Geschichte!
Ich habe es sehr genossen, Deine Geschichte lesen zu dürfen und es tut mir ein wenig Leid, dass ich nicht öfter ein kleines Review da gelassen habe. Das reale Leben hält mich momentan zu sehr in seinen Fängen, sorry. Nichtsdestotrotz hat mir Deine Geschichte sehr gut gefallen. Ich mag es wie Du Charaktere zum Leben erwachen lässt und den Leser voll und ganz in den Bann ziehst. Ich freue mich schon auf Deine zukünftigen Werke :)

Liebe Grüße
greywolfhound

Antwort von Danny1711 am 26.10.2020 | 13:20 Uhr
Hallo greywolfhound!

Lieben Dank für Deine Zeilen! Es freut mich sehr, dass Dir meine Geschichte gefallen hat!

Danke für's Mitlesen und kommentieren!

Zukünftige Werke? Da sieht es derzeit eher nicht nach aus, aber man soll ja niemals nie sagen ;-)!

Liebe Grüße

Danny
21.10.2020 | 14:39 Uhr
Liebe Danny,
nun hast Du das "Monster" also besiegt und die Geschichte zu einem guten Ende gebracht, so wie Du es versprochen hast. Ich habe diese Erzählung immer mit Freunden gelesen und bin beinahe ein bisschen traurig, dass sie nun zu Ende ist. Du hast es verstanden dem Leser Freude und Leid nahezubringen, uns richtig mitleiden zu lassen und auch die Freude konnten wir mit empfinden.

Anders als z.B. Zorbi mochte ich die Figur des Emery Bothwell immer gerne. KM hat ihn immer nur nebenher erwähnt und gerade darum kann man ihn sehr gut mit Leben füllen.

Es war MIR eine Freude und eine Ehre Deine Geschichte zu begleiten und zu kommentieren.

Marieschi

Antwort von Danny1711 am 21.10.2020 | 15:05 Uhr
Liebe marieschi!

Ja, es ist endlich geschafft. Und nachdem ich anfangs ein wenig traurig war und die Geschichte nicht so recht loslassen konnte, bin ich inzwischen echt froh, dass ich das Monster nicht mehr im Nacken habe. Verschafft deutlich Zeit für andere Dinge!

Auch auf diesem Wege noch einmal vielen Dank, dass Du meine Geschichte über so eine lange Zeit und viele Kapitel hinweg begleitet hast. Das weiß ich sehr zu schätzen, da ich mir von mir selbst weiß, dass es manchmal sehr mühselig bei so einem Langläufer, der dann auch noch lange Pausen zwischen den Kapiteln hat, am Ball zu bleiben.

Liebe Grüße und bis bald auf einem anderen Kanal!

Danny
12.10.2020 | 18:21 Uhr
Vielen herzlichen Dank für diese spannende gleichzeitig nervenaufreibende, Gott sei dank gut ausgegangene Geschichte. Sie hatte alles was ich mag. DRAMA pur mit Happy End!!! Großartig!!! Lg. Taneu

Antwort von Danny1711 am 19.10.2020 | 10:39 Uhr
Hallo taneu!

Ich habe zu danken für Deine Kommentare. Danke, dass Du meine Geschichte begleitet hast. Es freut mich sehr, dass sie Dir so gut gefallen hat.

LG

Danny
08.10.2020 | 20:24 Uhr
Liebe Danny,

herzlichen Glückwunsch zur Fähnchen und vielen, vielen Dank für dieses tolle Abenteuer. Obwohl es mir ein bisschen wehe tut, dass es schon zu Ende ist. Habe ich ja mit dieser Geschichte auch über zwei Jahre verbracht, eigentlich bin ich zu diesen Seiten gekommen um Verschollen zu lesen, als die story vielleicht neun Kapitel "alt" war. Zwischen der Fortsetzungen war ich so gespannt dass ich manchmal meine eigene Fortsetzung im Kopf schrieb, oder dachte mir mehr Details aus - fast hatte ich meine eigene Fanfic and der Deinen basiert ;-)
Wenn ich jetzt ein bisschen Zeit finde, möchte ich das alles auf einmal wiederlesen, um mich an die Kleinigkeiten zu erinnern, die ich vielleicht schon vergessen habe.

Nur noch ein wort zu Emery. Er ist immer meine Lieblingsnebenfigur gewesen. Er scheint so anders zu sein als die sonstige Maysche Charactere - weniger Komisch, vor Allem im Vergleich mit Lord Lindsay oder Castlepool, eigentlich ein besserer Westmann als z.B. Sam Hawkens, aber auch nicht so tragisch wie Old Surehand. In "Die Gum" gleichen seine Fähigkeiten eigentlich dem des Ich-Erzählers. Ich kann es nicht gut ausdrücken, aber er hat immer auf mich der Eindruck der Solidität gemacht, ich fühlte mich mehr sicher wenn er da war, und es tat mir leid dass der Mayster ihn nicht mehr auftreten lies. Dabei is er weniger Superhero als OS, dass macht ihn mehr Sympatisch.
So wie Deine Geschichte fortging, war er der Geeigneteste, sie zu lösen - einen Gefangenen aus einem Lager der Tramps zu befreien, dazu reicht ein Westmann, aber aus der Gefängnis in der Stadt, da braucht man auch Geld und Einfluss. Danke auch für ihn.

Uff, so viel wollte ich gar nicht schreiben... Noch einmal Danke und viele Grüsse. Bleib sicher und Gesund, und schreib bitte wieder was!

Basha

Antwort von Danny1711 am 16.10.2020 | 10:19 Uhr
Liebe Basha,

ich habe zu danken für deine lieben Worte. Wenn Du schreibst, dass Du in Gedanken meine Geschichte weitergeschrieben hast, dann gibt es wohl kaum ein größeres Kompliment, denn das heißt ja, dass Dich die Geschichte beschäftigt und ein bisschen gefesselt hat. Mehr kann ich mir wohl kaum wünschen!

Bei "schon zu Ende" musste ich ein wenig grinsen. Das waren über zwei Jahre und über 30 Kapitel. Nach meinem Empfinden wurde es Zeit, dass ich sie endlich zu Ende bringe. Ich gebe aber zu, dass es mir schwer gefallen ist, die Geschichte loszulassen. Das letzte Kapitel war irgendwie nie so, wie ich es haben wollte und es ist in meinen Augen immer noch ein Kompromiss. Zum Glück sehen es die Leser anders ;-)!

Ich könnte niemals etwas mit Lord Lindsay oder Castlepool schreiben. Never ever. In den Filmen spule ich immer gleich weiter, wenn die auftauchen und in der Orientreihe habe ich auch stets ein paar Seiten überblättert, wenn der Lindsay mit seinen "Fowling Bulls" anfing. Sorry an diejenigen hier, die auf diese Figuren stehen - meins sind sie nicht ;-)!

Emery hingegen und da stimme ich Dir vollkommen zu, kommt da ganz anders rüber. Nicht als schrullige Witzfigur, sondern eben als gestandener Mann. Das gefällt mir wesentlich besser, daher durfte er in meiner Geschichte auch der Retter in der Not sein. Es freut mich, dass Du das genauso siehst!

Lieben Dank für Deine Zeilen und dass Du meine Geschichte so lange begleitet hast!

Liebe Grüße

Danny
Drachenfenfeuer (anonymer Benutzer)
06.10.2020 | 23:52 Uhr
Einfach ein tolles Ende und vielen herzlichen dank für deine schöne Geschichte und das du deine wertvolle Zeit für uns Leser Opfers bleib gesund bis hoffentlich bis bald und liebe grüße mögen Engel und Götter dich und deine Lieben beschützen . und das Emril die beiden dort ihn briengt und Winnetou den zwei Rettern seines Bruders so viel schenkt doch das ist nicht genug Winnetou würde den beiden sein ganzes Gold geben den er ist ihen unendlich dankbar. Laura hat einen spitzen Job bekommen und ihr kleiner bruder geht zu schule und beide sind bei Winnetou und seinen Stamm immer willkommen. Schüssel und gute nacht.

Antwort von Danny1711 am 15.10.2020 | 16:12 Uhr
Nochmal Hallo!

Es freut mich sehr, dass Dir meine Geschichte so gut gefallen hat. Ich habe sie gerne geschrieben (na ja, zumindest meistens ;-)) und sehr gerne mit Euch geteilt!

Danke auch nochmal für Deine Rückmeldungen.

VG

Danny
Drachenfenfeuer (anonymer Benutzer)
06.10.2020 | 23:37 Uhr
Winnetou und old shatter hand gehören einfach und unwiederrufflich zusammen und wen einer stierbt so muss auch der andere sterben den keiner kann am leben festhalfen ohne den anderen sie sind eins ein krieger in zwei kröper.den Winnetou kann den druck die last und die verantwortung für sein geliebtes so tapferes volk einfach nicht alleine tragen Winnetou hat Vater und Schwester an die mörderischen bleichgesichter verloern auch seine große liebe erst entscheidet und heiratet sie einen weißen der zwar von mutiger und starker gestahlt ist suggar ein freund der familie Winnetous aber halt weiß und dan wird sie von einen weißen ermordet auch der tot seiner mutter deren todesursache ist zwar unbekannt aber ich schlisse mord nicht aus dürfte Winnetou sehr geschmerzt haben und der tot seines geliebten lehers war auch sehr schlimm .Winnetou verkraftet keinen weiteren verlust den seine Seele ist schon sehr mitgenommen darum will er nicht aufwachen als er klaubt seinen überalles geliebtet bruder verloern zuhaben den für Winnetou ist er vertvoller als sein leben Winnetou würde für ihn alles geben sich auch den arm abhacken und so. Old shatter hand geht es ähnlich zwar leben seine Eltern und Geschwister noch aber sie sehen in old shatter hand keinen großen mächtigen helden sondern nur einen stinkenden versager der sich mit wilden rumtreibt den in ihren augen.hat er alles falsch gemacht was man falsch machen kann ihr wunsch wäre gewäsen das er das dorf nie verläst sich dort eine frau niemt leher wird und viele kinder zeugt aber das ist nicht Old shatter hands wunsch er ist ein freigeist voller mut , abenteuerlust neugie und gerechtikheissinn der immer hilft wenn hilfe gebraucht wird. Der arme Emril er kann nur zusehen wir die beiden leiden und kann eine trennung von Winnetou und old shatter hand nicht verhindern den das halten artzt und schamane für das beste und die beiden merken nicht mal das sie das leid so nur vergösern .Winnetou wacht nicht auf obwoll sein körper fit genug ist und in einer nacht hält es Emril nicht mehr aus den er wird ohne die beiden Einsamsein den geld und reichtum sind kein ersatz für menschliche nehe da er holt Emril Winnetou aus seiner Wohnung und briengt ihn zu old shatter hand doch zu erst hilft das leider nicht erst nach und nach dringt Winnetous stimme in Old shatter hands verzfeifelten geist und old shatter hand erwacht und beginnt sich zuerholen .der Arzt der Soldaten geht wieder zurück in seinen fohrt und denkt darüber nach das er Winnetou schon helfen wollte als er ein gefangene war doch er ist nicht der Typ der sich mit andern anlegt und zog damals den Schwanz ein.Winnetou bringt Old shatter Hand in Old shatter hands Wohnung damit er sich erholen kann. Dann geht Winnetou zur schnellen Pfeil und sagt ihn er gehört da nicht hin.und schneller Pfeil ist erst enttäuscht und denkt er wird jetzt doch noch Verband doch Winnetou will nur schneller Pfeil zu den andern jungen Kriegern zieht die keine frau haben und dort wird schneller Pfeil sehr schön entgangen und beschlist nie mehr Mist zu Bauen und in Notfall für Winnetou und das volk zu sterben. Liebe grüße. Bleib gesund und schreib mal wider so eine tolle und schöne spannende Geschichte.

Antwort von Danny1711 am 13.10.2020 | 14:45 Uhr
Hi!

Es freut mich, dass Dir auch der Abschluss meiner Geschichte gut gefallen hat. Ob ich nochmal etwas schreibe und hier veröffentliche kann ich im Moment beim besten Willen noch nicht sagen. Diese Monstergeschichte hat mich echt geschafft, da habe ich erst einmal keine Lust auf ein neues Projekt.

Freut mich aber, dass Du das dann lesen würdest!

Vielen Dank für Deine Rückmeldung!

Viele Grüße

Danny
06.10.2020 | 23:03 Uhr
Ein neues Kapitel und nun ist Ende im Gelände. Schade.

Emery fühlte sich, wie das fünfte Rad am Wagen. Er war da, das war es aber auch schon. Zumindest kommt es ihm so vor, zumal er auch keine große Hilfe sein konnte.
Man brachte Winnetou und Old Shatterhand zurück zum Pueblo, hatte vorher die Krieger verarztet und er konnte nicht wirklich irgendetwas tun.

Der Militärarzt hat sich unverzüglich auf zu den schwer Verwundeten gemacht. Er scheint ein netter Mann zu sein, der wirklich helfen will und offenbar keinen Unterschied macht, wen er da behandelt. Schon als man Winnetou inhaftiert hat wollte er diesem helfen, aber man hat es nicht zugelassen – ok, Shannon hat es nicht zugelassen und ich kann den Arzt verstehen, dass er sich nicht mit diesem anlegen wollte.

Dann schlägt doch noch Emerys Stunde, da er es schafft, Winnetou aus seiner Bewusstlosigkeit zu holen und ihn zu Scharlih zu bringen. Und dort sitzt ein schwacher Winnetou nun am Lager seines Blutsbruder und redet Mantra-gleich auf ihn ein, endlich aufzuwachen.
Gewohnte Umgebung einerseits ist ganz schön und Hut ab vor Winnetou, dass er sich nach der langen Gefangenschaft weiterhin an Scharlihs Lager aufhält, obwohl er dort kein Tageslicht sieht. Anderseits wäre da das Zelt vielleicht besser geeignet gewesen, denn dort kann man immerhin den Eingang zur Seite schlagen und Tageslicht herein lassen.

Wie auch immer: auch Scharlih kehrt irgendwann unter die Lebenden zurück, auch wenn er das für einen Trug hält, als er das erste Mal Winnetous Stimme hört, da er diesen für tot hält. Aber er erholt sich und irgendwann ist er soweit wieder genesen, dass Winnetou ihn für kurze Zeit verlässt.

Schneller Pfeil hofft, dass er genug Buße geleistet hat, dass er zumindest in seinem Zelt am Rande des Dorfes bleiben darf, als Winnetou ihn dann besucht, sich umsieht und ihm mitteilt, dass dieses Zelt nichts für ihn ist. Als Schneller Pfeil dann seine Sachen packen will, hält Winnetou ihn auf und erklärt ihm, dass er ein Zelt für ihn inmitten der anderen ledigen Krieger angedacht hat, dass er sich anschauen soll und einziehen darf, wenn er denn möchte. Schneller Pfeil traut seinen Ohren nicht, folgt Winnetou aber und ist sogar überrascht, dass die Krieger in wie selbstverständlich aufnehmen. Winnetou dankt und erklärt ihm, dass er froh ist, so einen tollen Krieger wie Schneller Pfeil in seinem Stamm zu haben, eher er wieder geht.

Somit ein richtiges FFE-Ende. Alle haben überlebt, Schneller Pfeil ist im Dorf und auch im Stamm angekommen und mir bleibt somit nichts anderes übrig, als dir dafür zu danken, diese Geschichte mit uns geteilt zu haben.

Antwort von Danny1711 am 12.10.2020 | 16:49 Uhr
Liebe Izzy!

Zu allererst einmal herzlichen Dank, dass Du auch diese Geschichte von mir von Anfang bis Ende begleitet und zu jedem Kapitel Deinen Kommentar hinterlassen hast. Das weiß ich wirklich zu schätzen!

Du findest es schade, dass die Geschichte zu Ende ist? Das freut mich, denn das sagt mir, dass es eine gute Geschichte war, die Du vielleicht noch gerne länger begleitet hättest. Ich muss allerdings offen und ehrlich zugeben, dass ich froh bin, das Ding zuende gebracht zu haben. Das war jetzt schon ein echter Marathon und 2,5 Jahre sind eine lange Zeit, um sich mit einer Geschichte zu beschäftigen.

Was anderes als ein lupenreines FFE-Ende kam hier gar nicht in Frage. Ich habe die beiden Helden über so viele Kapitel hinweg so sehr gequält, da musste jetzt ein Happy End her!

Es freut mich, dass Dir auch das gefallen hat.

Wann auch immer ich wieder auf die Idee komme doch noch einmal etwas hier zu veröffentlichen, hoffe ich, dass Du noch da bist und auch das nächste Werk von mir begleitest. Sonst würde mir echt was fehlen.

Nochmals vielen Dank!

Liebe Grüße

Danny
06.10.2020 | 22:43 Uhr
Huhu
So, jetzt ist es also geschafft. Du hast dieses Mammutwerk beendet.
Zunächst zu dem letzten Kapitel. Einfach wunderschön wie gut du beschreibst,wie sehr sich die Blutsbrüder brauchen. Und wie ähnlich sie auch beide denken."wenn mein Blutsbruder nicht lebt,will ich auch nicht leben". Allerdings packst du das in viel tollere Sätze wie ich das eben gemacht habe.
Ich finde es toll, das Emery,den ich im Lauf der Geschichte zu schätzen gelernt habe, so maßgeblich an dem Heilungsprozess der beiden beteiligt war. Nur seine Penetranz bei Winnetou hat diesen aus dem Schwarzen Loch gerissen und so den Weg zur Heilung von scharlih geebnet.
Und nun noch ein Wort zum Epilog.
Da ist dir ja nochmals eine Situation gelungen, die so charakteristisch und typisch für Winnetou ist. Sein Dank gilt den Menschen,die ihm das Liebste bewährt haben. Schön, dass er für eine gute Zukunft für den Jungen und Laura (stimmt der Name jetzt?) sorgt. Ich hoffe, die beiden finden ihr Glück und in den Indianern gute Freunde.
Schneller Pfeil hat sich seinen Platz wirklich verdient. Er ist vom guten Weg abgekommen aber er hat viel Mut bewiesen um sich seine Fehler ein zu gestehen und an einer Wiedergutmachung zu arbeiten.
Einziger klitzekleiner Kritikpunkt in meinen Augen. Ich hätte mir im Epilog noch einen kleinen Absatz zu Sarah und Paul gewünscht. Immerhin haben beide eine ziemlich turbulente Zeit hinter sich und auch viel Schrecken erleben müssen.

Alles in allem eine super tolle Geschichte. Sie hat mich immer gefesselt mit der Spannung,den cliffhängern aber auch mit sehr lebendigen Charakteren,die unglaublich viel Tiefe hatten.
Würde es dieses Werk von dir in Buchform geben,ich würde es zu meiner Karl May Sammlung dazu stellen. Es hätte dort einen verdienten Platz.
Liebe Grüße
Lethil

Antwort von Danny1711 am 09.10.2020 | 10:36 Uhr
Huhu Lethil,

Du gehörst hier auch zu den treuen Seelen, die diese Geschichte von Beginn an begleitet haben. Vorab schon einmal vielen Dank dafür. Das ist nicht selbstverständlich bei einer Geschichte, die so lange läuft und so oft lange Pause hatte. Wer liest schon gerne ein Buch über zwei Jahre mit ständigen Unterbrechungen?

Ich bin sehr, sehr froh darüber, dass man es mir hier so gut abnimmt, dass die Blutsbrüder in ein so schwarzes Loch fallen und nicht mehr am Leben teilnehmen wollen, weil sie denken, dass der jeweils andere tot ist. Da war ich mir absolut nicht sicher!

Emery ist in meinen Augen ein sehr dankbar FF-Charakter. Da KM selbst den nicht vollkommen im Detail beschrieben hat, kann man sich da richtig austoben. Bei mir ist er ein sehr guter Freund, der Einfluss hat und diesen für seine Freunde nutzt. Das passte optimal in die Geschichte!

Ich wollte für alle Figuren einen Abschluss finden und Du hast vollkommen Recht - Sarah und Paul habe ich vergessen. Ich Volltrottel!!! Gehen wir einfach davon aus, dass es ihnen gut geht ;-)!

Man kann ja inzwischen sogar seine eigenen Bücher drucken lassen und es ehrt mich, dass Du so ein Exemplar von mir sogar in Deinen Bücherschrank stellen würdest. Allerdings wären wir beide dann wohl die einzigen, die so ein Buch ihr eigen nennen, von daher lasse ich das mit dem Buchdruck ;-)!

Vielen lieben Dank für Deine Treue und Deine vielen Rückmeldungen, die mich immer wieder ermuntert haben weiterzumachen!

Liebe Grüße

Danny
06.10.2020 | 21:16 Uhr
Was für ein schönes ende, das beste was so eine Geschichte wie diese verdient. Mir hat jedes einzelne Kapitel gefallen, auch wenn ich hier und da um unser beiden Helden gezittert und gebangt habe.
Oft war auch tiefe sorge dabei, das es Scharlih nicht schaffen könnte, das es doch immer so knapp war.
Würde mich freuen mehr von den Beiden, aus deiner Feder lesen zu dürfen.
Bis dahin ein Herzliches Danke für deine Kurzweile, bleibe gesund in diesen Tagen, man liest sich.

LG
Onlyknow3

Antwort von Danny1711 am 08.10.2020 | 16:56 Uhr
Hi,

es freut mich, dass Dir meine Geschichte und auch das Ende so gut gefallen haben. Wenn Du mitgezittert hast, dann habe ich ja mein Ziel erreicht. So sollte es sein!

Ich kann wirklich noch nicht sagen, ob ich hier noch einmal ein Projekt starte. Für den Moment hat mich "Verschollen" erst einmal geschafft und ich fühle mich ziemlich leergeschrieben. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass manchmal Ideen aus dem Nichts auftauchen und dann auch dringend aufgeschrieben werden wollen. Möglich ist also alles ;-)!

Ich Danke Dir dafür, dass Du meine Geschichte gelesen und Dir auch die Zeit genommen hast, diese zu kommentieren!

LG

Danny
06.10.2020 | 20:59 Uhr
Was für eine Wendung der Geschichte. Hatte ich nach dem letzten Kapitel geglaubt beide wären tot, bin ich jetzt mehr als zufrieden zu lesen das beide Überlebt haben.
Weiter so, freue mich auf das nächste Kapitel.

LG
Onlyknow3

Antwort von Danny1711 am 08.10.2020 | 11:18 Uhr
Nach allem, was ich den beiden über dreißig Kapitel lang so zugemutet habe, hätte ich die unmöglich sterben lassen können. Aber es freut mich zu lesen, dass ich den Eindruck erwecken konnte, dass die beiden tatsächlich ums Leben gekommen sind. Das war durchaus beabsichtigt ;-)!

Lieben Dank für Deine Rückmeldung!

LG

Danny
06.10.2020 | 18:02 Uhr
Hallo Danny,

was für ein wunderschönes Ende für eine großartige Geschichte! Die wird mir fehlen!!
Aber erst mal von vorne. :-)

Emery finde ich hier ganz stark, und sehr authentisch, wie verloren er sich jetzt vorkommt, „allein“ unter den Apachen ohne die Freunde, und das glaube ich ihm aufs Wort. Sonst ist er hierhin und dorthin gereist, aber hier verbindet ihn mit unserem Dream Team ja weit mehr. Und wenn BEIDE sterben... Na, da mag man sich nicht vorstellen, wie er sich fühlt. Hundeelend ist wohl noch untertrieben.

Und dann Winnetous Qual, und Emery rüttelt und rüttelt, da wollte ich auch schon rufen: „Augen auf, Mann!!“, aber klar, er denkt, OS ist tot und da will er nicht mehr erwachen.

Und OS will es dann auch nicht mehr, zudem leidet W noch unter seinem Trauma. Mann oh Mann, den beiden blieb hier ja auch nichts erspart. Ich glaube, irgendwer hatte das aber auch schon angemerkt. :-D Wir finden die Geschichte ja auch nicht umsonst so toll!!

Wie Emery dann wahrscheinlich souverän und casual schmunzelnd mit fliegendem Mantelsaum abgereist ist, hat mich sehr amüsiert, auch wenn mir nicht klar war, was das für eine Überraschung wird, aber die ist ihm jedenfalls gelungen, und auch Laura und Martin haben ein Happy End bekommen. Und Schneller Pfeil auch, das hat mich auch sehr gefreut!

Nein, ich würde sagen, du hast nicht alles verkehrt gemacht, meiner bescheidenen Meinung nach hast du alles richtig gemacht. :-D Aber da ich hier selbst noch nix zu Ende gebracht habe, bin ich auch noch nicht qualifiziert, um das zu beurteilen. ;-)
(Bei der Formulierung mit dem „nicht alles verkehrt“ hat es mich so aus den Socken gehauen, das musste ich einfach kommentieren. :-D)

Hab vielen lieben Dank für die tollen Lesestunden, die du mir beschert hast – nicht nur mit dieser Geschichte, übrigens –, und ich würde mich sehr freuen, wenn du bald (= so wie es sich für dich gut und richtig anfühlt) mit einem neuen Projekt wiederkommst!

Liebe Grüße
Monama

Antwort von Danny1711 am 08.10.2020 | 10:47 Uhr
Hallo Monama,

"wunderschön" und "großartig" im ersten Satz eines Reviews - mehr kann man sich als Autor wohl kaum wünschen. Schon einmal ganz herzlichen Dank allein dafür!

Ich bin derzeit noch so ein wenig zwischen den Welten - auf der einen Seite bin ich wirklich, wirklich froh, dass ich diese Geschichte zu Ende gebracht hat, auf der anderen Seite muß ich offen und ehrlich zugeben, dass sie mir fehlen wird - eigentlich fehlt sie mir jetzt schon. Diese Geschichte hat mich sehr lange begleitet, länger als jede andere Geschichte, die ich bislang geschrieben habe. Sie hat mir aber auch viel mehr abverlangt, als die anderen Geschichten, hat mich zwischendurch genervt und an den Rand der Aufgabe gebracht. Wie schon gesagt: Zwischen den Welten!

Es freut mich total, dass Du Emery hier als authentisch empfindest. Als ich den ziemlich zu Beginn der Geschichte als - sozusagen Retter in der Not - eingeführt habe, gab es hier durchaus kritische Stimmen. Viele hatten sich einen anderen Helfer/Retter gewünscht - Sam Hawkens, Old "Whoever" oder auch einen Own Character, aber bloß nicht Emery Bothwell. Es sieht so aus, als hätte ich im Laufe der Geschichte davon überzeugen können, dass es eigentlich nur Emery sein konnte - es sei denn ich hätte eine andere Person erfunden, aber die wäre letztlich doch sehr ähnlich ausgefallen. Es musste jemand sein, der W und OS gut kennt, Einfluss und Geld hat. Da wären die oben genannten beliebteren Weggefährten der beiden Helden nicht sehr hilfreich gewesen.

Was den jeweiligen Zustand von W und OS angeht, war es für mich so ein bisschen eine Gratwanderung. Ich hatte befürchtet, dass man es mir nicht so recht abnimmt, dass insbesondere W einfach nicht mehr aufwachen will, um der Realität nicht ins Auge sehen zu müssen. Es freut mich daher sehr, dass Du mir das abgenommen und sogar gerne gelesen hast!

Mir war es wichtig, dass alle Figuren irgendwie einen Abschluss finden. Das mit Laura und Martin hat mir zugegebenermaßen ein wenig Kopfschmerzen bereitet, den die waren ja nun einmal weit weg. Also musste Emery noch einmal in den Einsatz und die holen. Schön, dass mir diese Überraschung gelungen ist ;-)!

Wenn ich in Deinen Augen alles richtig gemacht habe, dann macht mich das richtig happy!!! :-) Danke!

Ich habe zu danken dafür, dass Du meine Geschichte gelesen und Dir die Zeit genommen hast, sie zu kommentieren!

Liebe Grüße

Danny
06.10.2020 | 17:53 Uhr
Es ist vollbracht!
Sie haben sich wieder!
Und der Rest ist auch FFE!
YEI!

Auch wenn ich mir jetzt durchaus vorstellen kann, daß Du erstmal ein kleines Päuschen einlegst, um das ganze erst mal sacken zu lassen, so hoffe ich doch, daß das nicht alles war...

Ich fand die Bemerkung von Dir nett, daß die Geschichte ein Eigenleben entwickelt hat...ha ha ha , das haben meine Freundinnen und Ich schon vor 40 Jahren rausgefunden, als unsere Stories manchmal ganz anders endeten, als ursprünglich geplant.
Und hi hi, heute ist es nicht anders....aber ich finde, das macht die Sache erst so richtig interessant.

Jedenfalls hast Du mir mit der Geschichte viele vergnügliche Stunden bereitet, und ich werde sie sicher irgendwann noch einmal lesen.
(Spätestens, wenn ich mit meinem eigenen Epos durch bin!)

Viel Spaß beim Weiterschreiben
Aho!
Dein Grashüpfer

Antwort von Danny1711 am 07.10.2020 | 10:22 Uhr
Jo, ich habe es endlich geschafft. Ich habe zwischendurch oft geglaubt, dass ich das Ding nie zu Ende bringe - es war ein Marathon und ich weiß wovon ich rede, denn ich bin schon zweimal einen gelaufen ;-)!

Eine Pause brauche ich definitiv. Dieses Monster hat mich echt geschafft. Alles andere wird sich zeigen.

Auch meine vorangegangenen Geschichten hatten durchaus ein gewisses Eigenleben - "Verschollen" hat es allerdings definitiv übertrieben ;-)! Da ist echt nix mehr so, wie ich es mal geplant hatte.

Ein Happy End musste einfach sein. Ich liebe Drama und auch tragische Geschichten ohne Happy End, aber hier wäre es einfach too much gewesen.

Es freut mich sehr, dass ich Dir mit diesem Epos eine Freude bereiten konnte.

Danke für Deine Treue und dafür, dass Du hier mitgelesen und kommentiert hast!

Liebe Grüße

Danny
06.10.2020 | 16:47 Uhr
Liebe Danny, danke für eine schöne und spannende Geschichte. Du hast wunderbar geschrieben und ich habe jedes Kapitel mit Spannung erwartet und gelesen. Dickes Danke und dicke Umarmung. Und für Zorbi gute Besserung. Liebe Grüße Bella Fleur D.

Antwort von Danny1711 am 06.10.2020 | 16:57 Uhr
Liebe Bella!

Herzlichen Dank für diese wirklich schnelle Rückmeldung. Es freut mich, dass Dir die Geschichte gefallen hat und ich bedanke mich für das viele Lob!!!

Liebe Grüße

Danny
28.09.2020 | 14:25 Uhr
;-) Ich glaube, ich habe während der Autofahrt wohl doch ein paar Kapitel vom Anfang untern Tisch fallen lassen beim Lesen. Das kommt davon, wenn man testweise durch die Kapitel hopst, bei einem gewissen Schnellen Pfeil hängenbleibt und dem dann hinterher liest. :-D Also einiges hier, was so kommt, ist mir tatsächlich noch unbekannt.

Oje. Ein Kapitel voller Tiefschläge. Für alle ein klassischer Fall von: "Wäre ich heute bloß im Bett geblieben." Shatty darf sich zwischen Pest und Cholera eins aussuchen, der arme Wilkens kann bald nicht mehr vor Panik vor seinem Boss und dann kriegen unsere Helden auch noch Kugeln um die Ohren. Nee, Leute. Da fragt man sich manchmal, was manche Leute eigentlich in diesen chaotischen Wilden Westen zieht.

Antwort von Danny1711 am 29.09.2020 | 16:35 Uhr
Ich glaube, dass ich ein paar Kapitel vom Anfang inzwischen gar nicht mehr kenne, obwohl ich sie selbst geschrieben habe :-))))!

Dazu gehört ganz eindeutig dieses hier. Da musste ich erst noch einmal nachlesen, was ich da so verzapft habe.

Der gute alte Shatty muss sich entscheiden - ist aber auch gemein, was wir dem immer so antun ;-)!

Sarah und Paul werden zum Onkel gebracht, der alles andere als eine weiße Weste hat und schon wird geschossen. Ich weiß auch nicht, was die Leute da im Wilden Westen wollten - viel zu bleihaltige Luft ;-)!

Macht richtig Spaß, mit Dir zusammen noch einmal die Geschichte zu lesen!

Viele Grüße

Danny
27.09.2020 | 11:54 Uhr
Auch unsere Helden sind mal erschöpft bis zum Umfallen – körperlich und seelisch, kein Wunder nach diesen Erlebnissen. Da zeigt die Natur halt auch mal ihre Grenzen auf, was in den Romanen gerne übergangen wird.
Das Zusammenspiel und dieses blinde Verstehen zwischen Winnetou und Shatterhand ist immer wieder schön zu lesen. Das ist auch so eine einzigartige Sache mit den beiden, die Karlchen da erfunden und so oft auch selbst zu Papier gebracht hat.
Es ist nur folgerichtig, dass Shatterhand seinen neu anzutretenden Job schmeißt und sich um die Probleme vor Ort kümmern will. Auch wenn Winnetou das so gar nicht zu berühren scheint. (Männer!)
Als Sarahs Onkel beim Namen genannt wird, plofft wohl das nächste Problem auf. Und unserem Ich-sauf-mich-dann-mal-zu-Banditen geht es nicht besser.
Na, das kann ja heiter werden.

Antwort von Danny1711 am 28.09.2020 | 13:50 Uhr
Wie Du ja inzwischen weißt, sind wir hier erst am Anfang dessen, was ich den beiden Helden an körperlicher und seelischer Erschöpfung so zumute ;-)!

Mir fehlt in den Romanen sehr oft wenigstens ein bisschen Sinn für Realität, was so die Leistungsfähigkeit der Protagonisten angeht: Da wird geritten, angeschlichen, gekämpft und wieder geritten - ohne Schlaf und ohne Pause und schon stürzen sie sich wieder taufrisch ins nächste Abenteuer. Wohl kaum ;-)!

Das gilt noch mehr für die seelische Seite. Das Erlebte kann ja gar nicht spurlos an einem Menschen vorübergehen.

Aber dafür haben wir ja zum Glück Fanfiktion. Da kann man diese Lücken sehr schön füllen.

Goldner wird noch zu einem großen Problem...Man kann sich die Familie nun einmal nicht aussuchen ;-)!

Lieben Dank für die Rückmeldung!

LG

Danny
23.09.2020 | 17:47 Uhr
Ja, genau, sauf dich tot. Problem gelöst, für alle. ;-)
Schön wärs, was?
Unsere Helden, wie wir sie kennen und mögen - da anpacken, wo es not tut und den Leuten zur Seite stehen, die ihre Hilfe brauchen.
Sogar mit etwas mehr Einfühlungsvermögen als beim Original. ;-) Was ihnen sehr gut tut. Das ist auch ein Grund, warum ich gern hier im Forum die Geschichten mitlese. Winnetou und Old Shatterhand kommen nicht gar so abgehoben wie in den mayschen Texten daher, sondern weitaus menschlicher.

Antwort von Danny1711 am 24.09.2020 | 09:18 Uhr
Tja, Wilkens...Den musste ich leider opfern. Das hat damals zu einigem Aufruhr hier im Forum geführt, aber irgendwie hätte der nicht weiter in die Story gepasst, auch wenn er sich ordentlich gewehrt hat und unbedingt bleiben wollte ;-)!

Gerade der gute OS/KM kommt im Original ja doch sehr überheblich rüber und ist natürlich ein Alleskönner. Das fand ich schon immer ein wenig störend und übertrieben. Gut, dass ich hier die Möglichkeit habe, dies zu korrigieren und es scheint, dass ich mit diesem Drang nicht allein hier bin ;-)!

Danke und Grüße

Danny
22.09.2020 | 14:51 Uhr
Erwähnte ich schon, dass Shannon so ein richtig fieses A*** ... ist?
Kann man gerne mehrfach betonen, stimmt jedesmal wieder.
Der hat seine Truppe ganz schön im Griff, dass sich da sogar kaum einer traut , den beiden jungen Leuten zu helfen. Bis auf den einen, der hat demnächst bestimmt noch seinen Spaß mit diesem Vorgesetzten. (Oder anders herum. ^^)
Wenn die zwei nicht aufgetaucht wären, hätte das allerdings auch echt schlecht ausgehen können für unsere Helden.

Antwort von Danny1711 am 23.09.2020 | 12:55 Uhr
Shannon IST ein A*** und es hat mir großes Vergnügen gemacht, den zu entwerfen und Szenen für ihn zu schreiben. Ich finde, dass eine Geschichte mit einem richtig fiesen Gegenspieler erst dir richtige Würze bekommt. Scheint mir mit Shannon jedenfalls gelungen zu sein ;-)!

Wie Du weißt, wird der uns und unsere Helden noch sehr lange malträtieren!

Liebe Grüße

Danny
20.09.2020 | 19:07 Uhr
Oh Scheiße ... so genau möchte ich mir diesen Anblick gar nicht vorstellen. Und wieder einmal meint jemand, mit ein paar offensichtlichen, wenn auch falsch gelegten, Spuren Indianer diskreditieren zu müssen. Wie krank mancher Mensch doch sein kann.
Genau wie die beiden fehlen mir auch die Worte, um auf so einen Anblick irgend etwas Tröstliches zu denken oder zu schreiben.
Und dann der Soldatentrupp ... meine Hochachtung vor dem jungen Mann, der da seinem Vorgesetzten widerspricht - und für denselben darf ich mir doch einen ordentlichen Hammer wünschen, oder?
Mit Deinen letzten Sätzen drängelst Du einen ja förmlich, das nächste Kapitel weiterzulesen. ;-)

Antwort von Danny1711 am 23.09.2020 | 10:22 Uhr
Da Du ja die Geschichte schon einmal ganz gelesen hast, weißt Du ja bereits, dass dies nicht der einzige gefakte Überfall bleiben wird und auch der "nette" Vorgesetzte wird uns noch eine ganze Weile beschäftigen.

Ich hatte übrigens einen Riesenspaß Shannon zu entwerfen und Szenen für den zu schreiben. Da konnte ich die dunkle Seite in mir gut ausleben ;-)!

Ich liebe es Cliffhanger ans Ende des Kapitels zu setzen! Und nein, ansonsten habe ich eigentlich kaum sadistische Veranlagungen ;-)

Vielen Dank und liebe Grüße

Danny
19.09.2020 | 23:46 Uhr
Ach ja, so ist er halt, unser Weltenbummler Charly. Den hält es nie lange am selben Ort. Da kann man nicht viel machen. ;-)
Schön zu lesen, wie nah die beiden sich sind und dass sie die Liebe zu dem Land und seinen Besonderheiten miteinander teilen.
Und da ist es auch schon, das Unheil in der Ferne.

Antwort von Danny1711 am 22.09.2020 | 14:33 Uhr
Ist gerade eine sehr interessante Erfahrung für mich, den Anfang der Geschichte nach so langer Zeit wieder gespiegelt zu bekommen.

Charly ist nun einmal ein unruhiger Geist, da wollte ich auch mit meiner Story nichts dran ändern und natürlich geht's nicht ohne Unheil, denn sonst wäre es ja langweilig ;-)

Danke für Deine Rückmeldung!

LG

Danny
19.09.2020 | 23:30 Uhr
So, nachdem ich Deine Geschichte im Urlaub und auf der Rückfahrt im Auto am Handy durchgesuchtet habe, werde ich sie noch einmal in aller Ruhe und Gemütlichkeit lesen und ein paar nette Kommis dalassen. :-)

Was für ein Anfang! Also diese Anschuldigung geht ja mal gar nicht.
Man will doch gleich wissen, was hier so ganz furchtbar schiefgelaufen sein muss.

Antwort von Danny1711 am 21.09.2020 | 11:39 Uhr
Hallo Silvia,

willkommen bei meiner Geschichte. Es freut mich sehr, dass Dir die Story gut gefällt und Du sie noch einmal liest und sogar ein paar Kommentare dazu schreiben möchtest (ist ja sogar schon passiert ;-) )

Das wird für mich bestimmt auch noch einmal interessant. Immerhin liegen die Anfänge der Geschichte über zwei Jahre zurück.

Ich würde aber mal sagen, dass Du zur rechten Zeit einsteigst, denn es wird nicht mehr lange dauern, bis ich das letzte Kapitel hier hochlade!

Lieben Dank für Deine Rückmeldung!

Liebe Grüße

Danny
05.09.2020 | 00:36 Uhr
Huhu
Ich dachte eigentlich,ich könnte mir mit einem guten Kapitel von dir die Nachtschicht versüßen.
Aber jetzt bin ich weder gut gelaunt noch optimistisch.im Gegenteil. Ich renne jetzt durch die Station und frag mich,ob das dein Ernst ist.
Hätten wir nicht einen Lichtblick verdient gehabt? Oder viel mehr haben os und Winnetou nicht schon genug gelitten?

Trotzdem,toll geschrieben und mega spannend.
Viele Grüße

Antwort von Danny1711 am 14.09.2020 | 16:36 Uhr
Huhu Lethil,

sorry, dass Dir dieses Kapitel noch nicht das erhoffte Happy End gebracht hatte. Ich konnte der Versuchung einfach nicht widerstehen noch einmal ein wenig Drama hineinzubringen.

Nun geht es aber wirklich aufwärts - versprochen! Das muss es wohl auch, denn so wie es aussieht kommt nur noch ein Kapitel ;-)!

Lieben Dank für Deine Rückmeldung!

Liebe Grüße

Danny
01.09.2020 | 14:40 Uhr
Liebe Danny,
ich weiß, Du sitzt gerade in der Sonne und genießt die Ruhe. Ich möchte aber trotzdem nicht versäumen, Dir eine Rückmeldung zu Deinem letzten Kapitel zu geben.
SP hat ja einen schnellen Namen, aber trotzdem gelingt es ihm nicht rechtzeitig am Ort des Geschehens zu sein, um W und OS zu retten. Oder vielleicht doch, denn hätte sein Pfeil Goldner nicht getroffen, wäre dessen Schuss auf OS wohl präziser ausgefallen und zumindest W tödlich getroffen.
OS hat sich "nur" den Kopf aufgeschlagen. Allerdings dürfte das in seinem Zustand auch keine Kleinigkeit sein, denn er ist ja noch ganz und gar nicht über den Berg mit seinen ganzen Verletzungen, besonders das Bein macht ihm ja wohl noch zu schaffen.
Und W? Auch er ist ja nicht ganz fit. Die Zeit im Gefängnis wird auch bei ihm Spuren hinterlassen haben. Aber er ist stark und sein Körper wird das sicher schaffen......so er es denn will...!
Und genau das ist der Punkt, der mir Sorgen machen würde, wenn.... Aber das schreibe ich jetzt nicht.

Die beiden sind so miteinander verbunden, dass der eine sich ein Leben ohne den anderen nicht vorstellen kann und es auch nicht leben mag. Diese Hoffnungslosigkeit, die beide befallen hat, weil jeweils der eine denkt, der andere sei tot, gefällt mir gar nicht.
Ich hoffe, im nächsten Kapitel schenkst Du den beiden die Erkenntnis, dass beide noch leben und gesund werden können.

Ich wünsche Dir noch schöne Urlaubstage und kommt gesund zurück.
Marieschi

Antwort von Danny1711 am 14.09.2020 | 13:53 Uhr
Liebe Marie!

Mit Sonne (zumindest mit Sonne, die man genießen kann) und Ruhe ist es nun vorbei, aber bevor ich wieder vollkommen im Bürowahnsinn untergehe, möchte ich hier auf jeden Fall noch die offenen Reviews beantworten.

SP war schon irgendwie rechtzeitig da, denn immerhin leben die beiden Helden ja noch, auch wenn's gesundheitlich gerade nicht so gut um sie steht. Ohne SP wäre Goldner ganz klar im Vorteil gewesen und hätte die beiden eiskalt abgeknallt. So hat es ihn nun selbst erwischt und es war eine Genugtuung das zu schreiben ;-)!

Beide sind aus den von Dir genannten Gründen ganz schön mitgenommen und glauben zudem, dass der jeweils andere nicht mehr lebt. Ich weiß, dass ich damit ein ziemlich düsteres Szenario entworfen habe.

Aber: Ich habe Dir ein Happy End versprochen und Versprochen ist Versprochen ;-)!

Die letzten Worte dieser Geschichte sind inzwischen geschrieben und bald wird es das Abschlusskapitel geben. Schon jetzt ein sehr komisches Gefühl!!!

Vielen lieben Dank für Deine Rückmeldung, die mich auch im Urlaub sehr erfreut hat!

Liebe Grüße und bis bald auf einem anderen Kanal!

Danny
26.08.2020 | 19:54 Uhr
Liebe Danny,

also wenn du schon Jackson neun Leben zusprichst, haben deine beiden Helden zusammen mindestens 29.

Was du ihnen in deinem epischen Werk alles zugemutet hast, geht echt auf keine Kuhhaut ;-).

Wo ich schon dachte, jetzt wird alles gut, haust du die nächste Katastrophe raus. Obwohl, eigentlich habe ich dem Braten nicht so recht getraut. Dann kam das letzte Kapitel und ich dachte, du lässt den Häuptling in die ewigen Jagdgründe eingehen.

Dieses neue Kapitel belehrt mich nun Gott sei Dank eines Besseren. Aber zunächst glauben SP und Emery, dass OS und W das Zeitliche gesegnet haben. Und so, wie du die Szene beschreibst, müssen sie das annehmen. Jeweils aus einer anderen Perspektive sehen wir das Bild, wie die Freunde in ihrem Blut übereinander liegen. Gruselig!

Doch Emery, der bei dir eine so große und wichtige Rolle spielt, bewahrt den Verstand und will sicher gehen. Und stellt zu seiner und meiner Erleichterung fest, dass beide noch leben. (Ich sag ja, 29 Leben :D).

Diesen unfähigen Sanitäter hast du sehr schön beschrieben, um dann den Gegensatz zu zeigen, dass die Apachen in der Heilkunst so viel weiter sind. Und die besagt, dass die Brüder nach Hause müssen. Endlich!

Wie war das mit deiner sadistischen Ader?

Zum krönenden Abschluss dieses Kapitels lässt du uns jeweils noch einmal an der Perspektive von W und OS teilhaben und beide glauben von dem jeweils anderen, dass er tot ist.

Und dann ist das Kapitel zu Ende. Na, bravo.

Wie willst du eigentlich diese ganzen Qualen wieder gut machen? Ich bin sehr gespannt, wie dein Happy End aussieht und hoffe wirklich sehr, dass ich mich nicht täusche und es wirklich eines gibt.

Liebe Danny, vielen Dank für dieses neue Kapitel, auch wenn es nun unweigerlich dem Ende entgegen geht.

Liebe Grüße

Arvara

Antwort von Danny1711 am 27.08.2020 | 13:39 Uhr
Liebe Arvara!

29 Leben? Ich habe nicht nochmal nachgezählt, aber könnte passen ;-)!

In dieser Geschichte wird nicht gestorben - also zumindest sterben weder W, noch OS. Ich denke damit verrate ich so kurz vor Schluss nicht zuviel.

Der Sanitäter ist eigentlich weniger unfähig, als unerfahren und unsicher. Das sollte nur noch einmal unterstreichen, dass die beiden Helden wirklich übel aussehen und er arme Kerl traut sich nicht zu, ihnen zu helfen.

Aber wie Du ganz richtig schreibst, sind die Apachen viel besser in Heilkunde bewandert, versorgen W und OS für's Erste und machen sich dann endlich auf den Heimweg.

Ich habe es schon weiter unter geschrieben - ich habe nie bestritten eine sadistische Ader zu haben - also so eine ganz kleine - mini - kaum der Rede wert :-)))!

Ich bin ebenfalls schon sehr gespannt, wie mein Ende hier so aufgenommen wird. Nach jetzigem Stand kommt noch ein Kapitel und der Epilog, beides werde ich zusammen hochladen und dann war's das mit diesem Monster.

Liebe Arvara, vielen Dankf für Deine lieben Worte!

Liebe Grüße

Danny
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