Autor: Jana Berger
Reviews 1 bis 4 (von 4 insgesamt):
03.11.2019 | 08:39 Uhr
zur Geschichte
Liebe Jana,

ein sehr gelungenes Gedicht das sich schön lesen lässt.
Über die Zeit wurde schon viel geschrieben und ich habe auch hier auf FF schon einige Texte zu diesem Thema gelesen.
Wir können die Zeit nicht anhalten, aber manchmal etwas verlangsamen. Das Gedächtnis bestimmt die Zeitwahrnehmung maßgeblich mit. Laut einer Studie haben Menschen über 60 nicht mehr so stark das Gefühl die Jahre rasten nur so vorbei. In diesem Alter würde sich das Leben angeblich entschleunigen. Ich habe eher den Eindruck dass die Zeit nun noch schneller vergeht.

Einen schönen Sonntag wünscht dir
herbstlady

Antwort von Jana Berger am 02.01.2020 | 15:10 Uhr
Liebe Herbstlady,

vielen lieben Dank! Freut mich, dass es Dir gefällt. Oh ja, die Zeit ist ein unerschöpfliches Thema, begleitet sie uns Menschen doch immerzu auf unseren Wegen. Auf ff.de gibt es wahnsinnig viele Zeit-Gedichte. Da muss man sich erstmal hervortun mit seinem Werk, was ich als gar nicht so einfach erachte. So habe ich schon mehrere Gedichte zum Thema Zeit geschrieben. Dieses hier ist deswegen nicht mein Lieblingsgedicht, aber der vergängliche, melancholische Unterton/Stimmung gefällt mir gut.

Ich denke, das Zeitbewusstsein ist individuell und kann nicht an einem bestimmten Alter festgemacht werden. Sicherlich ist das Ergebnis der Studie eben ein Resumé aus einem breiten Mittel. Ich finde, dass die Zeit manchmal unheimlich schnell vergeht und manchmal unheimlich langsam. Besonders wenn man einen schönen Moment erlebt oder eben einen langweiligen Vortrag hört o. ä.

Alles Liebe

Jana
17.09.2018 | 15:48 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Jana
Auch das Gedicht finde ich sowohl vom Inhalt als auch von den Reimen sehr gut gelungen. Über die Zeit kann man unendlich viel schreiben und lesen. Dennoch finden sich immer neue Sichtweisen oder Interprätationen. Ein interessantes Thema um darüber ein weiteres Gedicht in die Welt zu entlassen.
Liebe Grüße und auch ein Sternchen dafür.
Elisabeth

Antwort von Jana Berger am 21.09.2018 | 21:49 Uhr
Liebe Elisabeth,

da hast Du recht! Über die Zeit lässt sich unendlich viel finden, aber sie ist ja auch unendlich lang. *lacht* Ein von mir sehr gerne immer wieder aufgegriffenes Thema, was ich schon einige Male (direkt und indirekt) 'verdichtet' habe. Ich versuche auch jedem meiner Gedichte etwas Besonderes mitzugeben, sei es Metrum, Wiederholungen, spezielle Interpunktion, Reimschema, Gedichtform usw. Ein kleines Auge für's Detail eben. *lacht*

Ich bedanke mich auch dieses Mal für den Stern!!!

Alles Liebe und liebe Grüße zurück

Jana
16.04.2018 | 21:49 Uhr
zu Kapitel 1
Heyhey,
Die Zeit ist wie ein Fluss, den kein Stein und kein Baum aufzuhalten vermag.
Wir sind die Blätter, die der Wind hinein fallen ließ und wir werden bis zu den Ufern des Meers getrieben.
Vom Quell bis zum Delta.
Danke für den Text.
LG,
WithPassion

Antwort von Jana Berger am 16.04.2018 | 22:19 Uhr
Liebe WithPassion,

die Zeit hast Du sehr schön beschrieben.
Ich hätte deine Attribute ja echt mit einbinden können. *grins*

Alles Liebe und gern geschehen

Jana

PS: Ich hoffe sehr, Du liest Dir noch weitere meiner Gedichte durch! :)
13.04.2018 | 22:53 Uhr
zu Kapitel 1
Liebe Jana,

die Zeit gibt uns das Leben vor und du hast das prima ausgedrückt.
Mir gefällt die letzte Strophe unheimlich gut.

Liebe Grüße
Elayne

Antwort von Jana Berger am 14.04.2018 | 14:41 Uhr
Liebe Elayne,

die letzte Strophe ist auch meine Lieblingsstrophe bei diesem Gedicht.
Wir richten uns nach der Zeit und sie leider nicht nach uns ...
Oft hätte ich gerne mehr Zeit zur Verfügung, sei es nur zum Schlafen. *lacht*

Alles Liebe

Jana