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Autor: Traumbelrum
Reviews 1 bis 5 (von 5 insgesamt):
07.12.2020 | 11:23 Uhr
Haha, dass Goethe sich wirklich für einen Gott hält - oder im ersten Kapitel für den Berg, zu dem der Prophet kommt :D Und dann möchte er unerreichbar wirken, ist aber gleichzeitig so nervös wie ein kleines Schulkind. Da weiß man wirklich nicht mehr, wer überhaupt die Oberhand hat.
Die Erwähnung des schwäbischen Akzents hat bei mir alle Romantik gekillt :D
Die Freiheitsgedanken Schillers haben mir gut gefallen :))
Ach nein, nicht die vergammelten Äpfel :D
07.12.2020 | 11:06 Uhr
Hey ho
Dass es mal nicht um ihn geht, ist Goethe wohl einfach nicht gewohnt, oder? :)
Dass Schiller den blau-gelben Look wieder aufleben lässt, passt richtig gut zu so einem Fanboy.
Der Schlagabtausch zwischen dem Dichterfürsten und dem blonden, anzüglichen Hallodri, der es wagt, ihn einfach so beim Vornamen zu nennen, hat richtig Spaß gemacht, zu lesen :)
11.04.2018 | 21:55 Uhr
Heyo :)

Ich bin gerade auf deine Story gestoßen und spätestens als ich in der Kurzbeschreibung "Schoethe" gelesen habe, musste ich sie anklicken. :D Ich liebe die beiden zusammen und es ist wahnsinnig toll eine neue FF zu den beiden lesen zu können :)
Und sie gefällt mir richtig gut. :) Von der Handlung an sich her (Goethe, der Schiller schließlich doch mehr mag und Schiller der wiederum von Anfang an versucht Goethe von sich zu überzeugen, auf eine Weise die in meiner Vorstellung ziemlich gut zu ihm passt) und vom Schreibstil. Er ist eine gute Mischung aus dem Sprachstil der damaligen Zeit und der heutigen und passt richtig gut.
Und auch die mehr oder weniger große Abwechslung zwischen ernsteren Passagen, in denen zum Beispiel Goethes innere Unsicherheit zum Vorschein kommt, und kleineren humorvollen Einschüben (meistens verursacht durch Schiller xD) macht das ganze lockerer.
Außerdem lässt sich Goethes Gefühlswelt ganz gut nachvollziehen, seine andauernde Abneigung gegen Schiller, welche zum Ende hin jedoch bricht.
Was mir auch gut gefällt ist, dass sich nicht nur Goethe, sondern auch Schiller im Laufe der Story ändert, er legt etwas von seiner Großspurigkeit ab und überrascht den anderen (und mich als Leser auch ;) ) dann mit dem... speziellen Besuch im Schlossgarten, welcher mit seinem Verlauf das erste Kapitel der Geschichte gut abrundet.

Zum Schluss möchte ich dich noch kurz auf ein paar Rechtschreibfehler hinweisen, die mir während des Lesens aufgefallen sind, dem Lesegenuss aber nicht wirklich schadeten ;)
Einmal im dritten Absatz, Zeile 4: In "Begeisterungstürme" fehlt ein "s"
Dann im fünften Absatz, Zeile 5: "hält sich viele Gesellschaften ab" - Kann es sein, dass statt dem "sich" ein "sie" dahin sollte?
Und noch Absatz 9, siebte Zeile, da steht "Im Anbetracht..." , anstatt "In Anbetracht..."

Wie gesagt, mir gefällt die Story richtig gut und ich freue mich total auf das zweite Kapitel
LG Namira

Antwort von Traumbelrum am 12.04.2018 | 15:29 Uhr
Heyy,
vielen Dank für die ausführliche Review. Da singt mein Herz, wenn ich sehe, dass jemand meinen Text so aufmerksam liest! Vielen Dank auch für die Korrekturen, ich habe den Text gleich verbessert.

Liebe Grüße,
Pauline
08.04.2018 | 17:20 Uhr
Hey!

Auf ein ausführliches Review muss ich dich noch warten lassen. Eig hab ich grade weder Zeit zu kesen noch zu schreiben, aber ich kann ja nich einfach einen Schoethe text ungelesen liegen lassen. Deswegen hab ich ein bisschen reingeschaut.
Und omg. Du charakterisierst schiller so anders als in der geschichte 'von dichtern und denkern' dass es mich erst ein wenig stutzig gemacht hat. Aber es ist so genial. Ich musste zwischenzeitlich so lachen. Goethes verletzer Stolz und Schillers Größenwahn. Das ist so unterhaltsam. Ich bin nur bis zu dem gespräch am Fluss gekommen aber das ist einfach genial. Ich liebe deinen Schiller einfach. ^~^

Erstmal Liebe Grüße
Luna
08.04.2018 | 00:12 Uhr
Johann, du arroganter Mistkerl, sei gefälligst nett!
Und sassy Friedrich gibt mir Leben, absolut großartig. ((Das ist glaube ich kein deutscher Satz, aber egal, kudos))

Antwort von Traumbelrum am 08.04.2018 | 17:05 Uhr
Heyy, danke für deine Review!

Freut mich, dass dir die Dynamik der beiden gefällt. Ich mag die Vorstellung von Friedrich als Aufreißer und Goethe als Typ, der immer krass tut, aber insgeheim mega aufgeregt ist.
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