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Autor: Zinker
Review 1 bis 1 (von 1 insgesamt) für Kapitel 12:
23.11.2020 | 09:11 Uhr
Hallo,

Ich find die Idee der Geschichte recht gelungen. Wenn ich dich richtig verstehe handelt es sich bei dem Kopfgeldjäger nicht um eine äquivalente Figur zu Krogan wie in der Serie?

Was ich hier besonders in diesem (aber auch im vorherigen Kapitel) ein wenig vermisst habe waren Gefühle und das beschreiben der Räumlichkeiten. Astrid zum Beispiel wird sicher nicht begeistert gewesen sein, dass man versucht hat sie zu vergewaltigen geschweige denn, dass sie angekettet worden ist wie ein Tier.

Dass Astrid zum Beispiel in ihren nassen Klamotten friert hätte man auch anschaulicher beschreiben können. Du hättest sie zum Beispiel zittern lassen können oder ihre Zähne klappern lassen.

Auch die versuchte Vergewaltigung... Astrid hätte sich nicht nur versucht so teuer wie möglich zu verkaufen. Sie hätte sich gar nicht verkauft (zum Mindest die Serien-Astrid nicht)

Man könnte wenn man es ausführlicher beschreibt und sich nicht nur auf die reine Handlung konzentriert aus den einzelnen Kapiteln mehr herausholen und den Leser auch noch mehr an die Geschichte fesseln, ihn in die Geschichte eintauchen lassen.

Ich find die Idee aber gut und auch dass es nicht so jugendfrei bleibt und sich die Drachenjäger an Astrid vergehen wollen. Das macht die Geschichte realistischer als das Original, in dem die Drachenreiter wenn sie gefangen waren immer noch relativ frei waren.

LG Fawkes
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