Autor: Elixier
Review 1 bis 1 (von 1 insgesamt) für Kapitel 2:
28.03.2018 | 23:31 Uhr
zu Kapitel 2
Weiterhin sehr gutes Einbauen der verschiedenen Schiffstypen in dieser Fanfic.
Ich mag allgemein wie bei Star Wars eine Menge verschiedener Baureihen aus verschiedenen Zeiten im gleichen Krieg aktiv sind, wie es in der Realität auch wäre.
Weiterhin ein guter Punkt wie Karrie-Offiziere der Flotte im wesentlichen ihr ganzes Leben auf Schiffen verbringen müssen, wenn man bedankt wie sie kreuz und quer in der Galaxis gebraucht werden.

In jedem Fall argumentiert der Konteradmiral geschickt: Es fällt grad alles zusammen, wir wollen doch nicht sinnlos sterben und denen im Imperial Center ist derzeit nicht zu trauen.
Hat was für sich.

Die Centrality zu nutzen ist eine intressante Idee. Diesen kleinen Machtblock hatte ich schon wieder vergessen, aber im EU gesehen ist er doch recht intressant.
Ich finde es allgemein schade wie viele Autoren die SW Galaxis schlicht in Republik, Imperium und vielleicht noch Hutts einteilen, während EU-Quellen genug Machtblöcke erfunden haben um etwas von "Babylon 5"-Ausmaßen auf die Beine stellen zu können. Angefangen von politischen Machtblöcken bis hin zu Bürgerkriegen.
http://starwars.wikia.com/wiki/The_galaxy/Legends#Client_states_and_Allied_Regions
https://www.youtube.com/watch?v=XuEqzIW9kNU


Ist zwar ein auf eher kurzfrisitge Lösung ausgelegter Plan des Konteradmirals, aber es hat Logik.
Bin gespannt wohin sich das noch entwickelt.
Vor allem wenn man im Zweifelsfall am Ende das Imperium, die Allianz, die Hutts und das Zentralitäs-Regime gegen sich haben könnte.
Mal sehen wie das geklärt wird.

Antwort von Elixier am 29.03.2018 | 00:19:33 Uhr
Vielen Dank. Sowohl das Imperium als auch die Rebellen haben natürlich massiven Gebrauch von Schiffen gemacht die schon zu Zeiten der Republik ihren Dienst versehen haben. An und für sich spricht ja auch nichts dagegen. Immerhin handelt es sich dabei schon um erprobte Systeme, es sind eigentlich immer Crews vorhanden die mit den Schiffen umgehen können und sie sind schon in meist großer Stückzahl vorhanden und müssen nicht erst teuer entwickelt und dann hergestellt werden. Und die Offiziere haben tatsächlich viel zu viel zu tun, als das sie besonders viel Zeit in ihrer Heimat verbringen können. Das Argument des Konteradmirals ist wahrscheinlich leicht nachzuvollziehen, gerade für die, die das ganze Geschehen über Endor noch nicht so ganz verdaut haben. Und ich kann mir gut vorstellen, das es nicht nur die hohen Militärs sind, die keine besonders hohe Meinung von den zivilen Gestalten haben die Palpatine umschleicht haben. Inklusive Pestage. Genau deswegen hat ihn der Konteradmiral ja auch ausgewählt. Weil er sich eindeutig nicht im Fokus der Galaxis befindet und auch für niemanden von besonders großem Interesse ist. Die vielen kleinen Machtblöcke machen das Star Wars Universum doch erst vollkommen. Immerhin sind es doch diese Gruppen, die eine gleichmäßige Aufstellung der Republik erst so richtig schwierig machen. Vor allem weil viele von diesen kleineren Regierungen vom Konzept der Republik nicht viel gehalten haben und in der Zentralität war das ja nicht anders. Deshalb wird der Konteradmiral sich wohl auch mit den dort schon bestehenden Gruppen arrangieren müssen. Ihm fehlen einfach die Mittel dazu sich gegen all diese Feinde zu wehren, oder aktive wirklich gegen einen von ihnen vorzugehen. Es wird sich wohl noch zeigen, was die Zukunft für dieses kleine Grüppchen bereit hält. Vielen Dank für dein Review.
HG Elixier