Autor: Elixier
Reviews 1 bis 2 (von 2 insgesamt) für Kapitel 1:
12.09.2018 | 16:57 Uhr
zu Kapitel 1
Hi und zuerst muss ich sagen, der Einstieg hat mir schon mal sehr gut gefallen. Du hast die Atmosphäre auf einem Imperialen Kreuzer und diese trockenen Offiziere (in diesem Fall ein Konteradmiral) gut eingefangen. Ich liebe das. ;)

Ich bleibe jedenfalls dran und lese auch den Rest. Mal sehen, wie es da weitergeht.

GLG
Una

Antwort von Elixier am 12.09.2018 | 18:35:34 Uhr
Hallo Una
Schön das dir der Anfang schon mal gut gefallen hat. Hoffentlich kommt der Rest der Story genauso gut bei dir an. Und die Captains befinden sich ja in einer nicht gerade angenehmen Situation, für Späße haben sie dementsprechend wenig übrig. Von jemandem der solch einen Rang inne hat, erwartet man ja auch eine gewisse Seriosität. Vielen Dank für dein Review.
HG Elixier
27.03.2018 | 19:56 Uhr
zu Kapitel 1
Herrlich, da kommt doch wieder echte EU-Nostalgie auf.
All die kleinen Infos und Bemerkungen, die zeigen dass du dich mit EU beschäftigt hast.
Vor allem die Auflistung der Flotte ist klasse, ich selbst habe mit so etwas immer ein bisschen Probleme. Abschätzen wie viele Schiffe welcher Größen angemessen klingen und so.

Sehr nachvollziehbare Personen, erst der Schock wie es zu diesem Diaster über Endor kommen konnte.
Und dann die kühle Überlegung dass das Imperium zerfällt und man technisch gesehen nun Leuten Folge leisten müsste, deren Kompetenz ernsthaft in Zweifel steht.
Ich sehe ein bisschen die Schwächen an dem Trope dass immer nur die Militärs pragmatisch sind und den Durchblick haben, während die zivilen Politiker nur Schwafler und Stimmenjäger sind.
Aber es ist nun mal ein Klassiker (siehe etwa Tom Clancy, die Transformers Filme, jeder US Militärfilm ever) und wird auch im SW EU so oft genutzt, dass ich selbst mich kaum davon lösen kann.
Ob der Konteradmiral nun selbst daran glaubt oder es seinen Untergebenen als Rechtfertigung verlauft, glaubhaft und nachvollziehbar ist es in diesem Szenario jedenfalls.

Ist auf jedenfalls ein überzeugender Einstieg wie so ein imperialer Warlord seine Karriere beginnt.
Würde zu gern mehr davon lesen.

Antwort von Elixier am 27.03.2018 | 20:36:28 Uhr
Hey du, schön das du mir so schnell deine Meinung mitteilst.
Gut das ich dass EU Feeling ein bisschen einfangen konnte, hoffe nur das ich dazu in den folgenden Kapiteln auch in der Lage bin. Joa naja man muss damit wohl ein bisschen vorsichtig umgehen, aber an und für sich denke ich kann man die Zahl und die Typen der Schiffe immer ein wenig an der Zeit und dem Ort festmachen. Und so kurz nach Endor hat man natürlich noch ordentlich Spielraum, insofern ist das wohl ganz praktisch.

Nun so wie ich das beurteilen kann, ist das so eine Masche mit den Regierungen die stark vom Militär dominiert sind, natürlich besonders wenn es sich um eine Militärjunta handelt. Da haben Zivilisten und Politiker entsprechend wenig zu melden und wenn man bedenkt wie straff das Imperium durchorganisiert ist, ist es wohl keine Überraschung das man sich in Krisenzeiten eher an den Militärs als an den Politikern orientiert. Obwohl einige von denen zweifelsohne einen besseren Plan parat hätten. Und in dem Schock in dem sich viele Imperiale zu diesem Zeitpunkt befinden, da kann man ihnen auch nicht so sehr vorwerfen das sie sich an die nächste starke, oder zumindest stark erscheinende Persönlichkeit klammern. Was der Konteradmiral genau über diese Situation denkt und wie er sein zukünftiges Handeln rechtfertig, das erfahren wir natürlich noch in den folgenden Kapitel genauer. Im nächsten, wenn er sich mit den anderen Kapitänen abspricht, wird es sicher etwas Klarheit geben.

Es ist mir natürlich wichtig, das die ganze Sache realistisch erscheint und dass man nachvollziehen kann, warum der Konteradmiral tut was er tut. Daher, gut das zu hören. Freut mich das du gerne mehr davon lesen würdest. Vielen Dank für dein Review.
HG Elixier