Autor: Elixier
Reviews 1 bis 22 (von 22 insgesamt):
23.09.2019 | 22:24 Uhr
zu Kapitel 10
Macht Sinn, dass die Flotte sich irgendwann auch näher mit der zivilen Regierung der Zentralität befassen muss.
Gut dass du daran gedacht hast, ich hatte diesen Aspekt schon vergessen :)

Hmm, klar dass die Ankunft einer solchen Flotte da die Außen-und Innenpolitik völlig durcheinander bringt.
Die Hutts waren ja nie direkt Freunde der Imps. Klar dass die neuen Verhältnisse die nervös machen.


Noch besser, dieses Problem kann man nicht mit Kanonenboot-Diplomatie lösen.
Denn wenn die Hutts gehen, bricht eine wichtige Einnahmequelle der Region weg.
Klasse Thema, dass du hier näher ansprichst.

Na, dann kann der Konteradmiral sich wohl bald auf einen huttischen Empfang freuen.

Antwort von Elixier am 24.09.2019 | 06:45:32 Uhr
Hallo
Ich würde sagen auf Dauer kann es sich der Konteradmiral gar nicht leisten nur mit dem Turbolaser zu regieren. Er ist ja deutlich abhängiger von denen die in der Zentralität regieren als die anderen Warlords, immerhin ist er ja selbst nicht Teil der Regierung. Die Hutts mögen davon profitiert haben, dass das Imperium meist beide Augen zugedrückt hat, wenn es um ihre Geschäfte ging, doch mich beschleicht das Gefühl das die Hutts mit dem Zerfall des Imperiums etwas mutiger werden und mehr und mehr ihr Recht einfordern werden, selbst die Kontrolle zu übernehmen. Sicher kann man auch von diesem Krieg profitieren, aber den Hutts wäre es sicher lieber gewesen, der Konflikt wäre niemals so heißt geworden und man kann eben nicht ausschließen, das sie ihren Unmut darüber an Velchev auslassen. Wie du schon sagtest, er kann es sich aber auch nicht leisten mit ihnen zu brechen, das wiederum würde seine momentanen Gönner unter unkalkulierbaren Druck setzten. Verzwickte Sache, keine Frage. Vielen Dank für dein Review.
HG Elixier
19.06.2019 | 00:02 Uhr
zu Kapitel 9
Wieder ein gutes Kapitel zum Thema Logikstik im SW-Verse.
Macht Sinn, dass solche Raumstationen als wichtige Versorgungspunkte für Flotten dienen, denn es kann ja nicht immer ein passender Planet in Sicht sein.
Die auf´s Korn zu nehmen, das klingt nach einer sinnvollen Strategie.
Ergänzend zu den Handelsstörern, versteht sich.

Antwort von Elixier am 19.06.2019 | 19:35:17 Uhr
Im Augenblick kann sich der Konteradmiral ja auch nicht viel mehr leisten. Verglichen mit den großen Fischen in der Galaxis ist seine Flotte ja höchstens zu Nadelstichen in der Lage. Da bleibt ihm ja quasi nichts übrig, außer sich nach leicht verteidigten Zielen umzusehen. Große Schäden kann sein Verband ja nicht absorbieren. Kleinvieh macht ja bekanntermaßen auch Mist. Gerade zu Beginn der offenen Rebellion, muss Velchev natürlich die Gunst der Stunde nutzen. Vielen Dank für dein Review.
HG Elixier
11.06.2019 | 15:11 Uhr
zu Kapitel 9
Danke wie immer ein tolles Kapitel.
Nachschub ist immer ein interessanter Aspekt,der leider zu selten bedacht wird.

Antwort von Elixier am 11.06.2019 | 19:07:44 Uhr
Hey Karadramos
Schön das dir das Kapitel gefällt. Nachschub wird tatsächlich selten in Betracht gezogen und das obwohl nicht allzu wenige Schlachten/Kriege dadurch entschieden wurden. Letzten Endes finden die meisten Autoren ihn vielleicht zu langweilig, was ich nicht ganz nachvollziehen kann, aber das hängt wohl auch damit zusammen, das ich in meinen Storys zumindest eine Spur Realismus wiederfinden will. Vielen Dank für dein Review.
HG Elixier
13.03.2019 | 23:02 Uhr
zu Kapitel 8
Dieses Kapitel hatte zwei gute Punkte:

1. Ein paar technische Daten für das Vorhaben der Imperialen.

2. Ein Realitätscheck, dass ihr Handelsstörer in dieser Gegend nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein wird, im Ausmaß dieses galaktischen Krieges.


Mehr fällt mir leider nicht zu schreiben ein.

Antwort von Elixier am 14.03.2019 | 06:01:54 Uhr
Vielen Dank
Nun das Kapitel ist etwas kurz angebunden, weil es sich im Kontrast zu den vorherigen Kapiteln ja fast nur mit ein und derselben Sache beschäftigt, aber letztendlich muss der Konteradmiral ehrlich mit sich selbst und seiner Besatzung und Flotte sein, wenn er weiterhin ihr Vertrauen haben will. Vielen Dank für dein Review.
HG Elixier
12.03.2019 | 23:34 Uhr
zu Kapitel 8
Ich selbst bin ein großer Fan von der Hit and run Taktik.
Gerade mit wenig Personal und Material eine super Idee.
Auch das Einsatzgebiet ist gut überlegt.

Hast du die xwing (Gespensterstaffel) Reihe gelesen?
Da sind noch gute Ideen für Kämpfe von kleinen Verbänden

LG
Kandera

Antwort von Elixier am 13.03.2019 | 06:41:43 Uhr
Hey Kandera
Na wenn du davon ein Fan bist, werden dir die folgenden Kapitel sicher gefallen. Und das Einsatzgebiet liegt ja schon fast auf der Hand, immerhin macht es ja auch nur Sinn den Gegner dort zu treffen wo es ihm am meisten weh tut, sofern man dazu in der Lage ist natürlich, schließlich bekommen die Rebellen die Mehrheit ihrer Unterstützung ja aus diesen Gebieten der Galaxis. Die Reihe habe ich nicht gelesen, aber ich denke ich bekomme das schon so hin. Vielen Dank für dein Review.
HG Elixier
12.03.2019 | 10:05 Uhr
zu Kapitel 8
Der Einsatz von U-Boot ähnlichen Taktiken in Star Wars finde ich ungemein passend und voralem absolut sinnvoll und stimmig.
Danke für das tolle Kapitel.

Antwort von Elixier am 12.03.2019 | 10:31:22 Uhr
Hey Karadramos
Für den Konteradmiral bietet sich so eine Vorgehensweise natürlich an. Schön das dir das ganze soweit gefällt und das die richtige Stimmung dabei aufkommt. Vielen Dank für dein Lob und dein Review.
HG Elixier
Htn37 (anonymer Benutzer)
12.03.2019 | 07:53 Uhr
zu Kapitel 8
Guten Morgen

Wirklich eine wunderbare Führung. Man kann sich das Schiff gut vorstellen. Bin gespannt wie der Einsatz verläuft.

Antwort von Elixier am 12.03.2019 | 09:08:36 Uhr
Morgen Heartwolf
Vielen Dank. Ich hatte etwas Angst das ich was die Details angeht etwas zu sehr gespart habe, aber das scheint ja zum Glück nicht der Fall zu sein. Da bist du sicher genauso gespannt wie der Konteradmiral und seine Kameraden. Vielen Dank für dein Review.
HG Elixier
11.12.2018 | 23:31 Uhr
zu Kapitel 7
Schön erklärter Plan.
Da fällt mir auf, dass ich bisher noch von keinem anderen Beispiel im SW EU gelesen habe, wo jemand als Kriegsmaßnahme gezielt Handelsschiffe aufs Korn nimmt.
Erneut, Kreativpunkte und es ist absolut nachvollziehbar.
Oh ja, das leidige Thema wie sinnlos es ist TIE Fighters gegen X-Wings einzusetzen. Derzeit feile ich auch gerade an einem Kapitel dazu für mein "Cold War"-Setting.
Und ein guter Konfliktpunkt welche Crews man dafür einsetzt. Am liebsten behält man ja die eigenen Leute in der Hinterhand, aber die der anderen vor zu schicken sieht auch doof aus wenn man neu ist. Auch das kann übliche Gerüchte geben.
Vergleich etwa die "Song of Ice and Fire"-Romane wo im Krieg der Fünf Könige ein gewisser Roose Bolton ständig die Truppen seiner Kameraden und Verbündeten in Kämpfe verwicklen lässt, während die ihm persönlich loyalen Männer aus schweren Gefechten heraus bleiben. Und zu Kriegsende - schwupps- hat er die stärkste Militärmacht in seiner Region.
Wie gewohnt wunderbar geschrieben, vom militärischen Standpunkt her.

Antwort von Elixier am 12.12.2018 | 05:23:09 Uhr
Vielen Dank.
Mir fällt jetzt auf Anhieb auch niemand ein, aber sicher hat das irgendwer schon mal gemacht. Danke für die Kreativpunkte also, aber logisch betrachtet, hat der Konteradmiral im Moment ja auch nicht allzu viele andere Möglichkeiten um die Rebellen zu traktieren. Auf das Kapitel bin ich jedenfalls schon gespannt, mal schauen mit was für Modellen die Imperialen in deiner Interpretation arbeiten. Die Imperialen die ihn umgeben, mögen vielleicht auf seine Anweisungen hören, aber das kann sich natürlich schnell ändern wenn er ihnen zu oft auf die Füße tritt und Velchev weiß selbst nur zu gut, das sein Allegiance auf dem Papier vielleicht viel her macht, von den Rebellen allerdings mit bemitleidenswerter Leichtigkeit weggefrühstückt werden könnte. Deshalb muss er sich ja auch seine TIE Piloten aufsparen. Ich hoffe nur das die Personen und Charaktere auf Dauer nicht zu hölzern rüber kommen. Da habe ich deutlich mehr Bammel vor, als irgendeinen militärischen Bestandteil zu übersehen oder außer Acht zu lassen. Armchair General/Admiral Elixier wäre im Star Wars Universum eben auch nur eine kleine Sardine. Trotzdem ist mir dein Lob natürlich sehr willkommen. Vielen Dank für dein Review.
HG Elixier
Htn37 (anonymer Benutzer)
11.12.2018 | 08:43 Uhr
zu Kapitel 7
Guten Tag

Nachdem nun alles abgesegnet ist bin ich gespannt wie die Jungfernfahrt wird. Hat mir sehr gut gefallen das Kapitel.

Antwort von Elixier am 11.12.2018 | 08:49:12 Uhr
Hey Heartwolf
Da sind die Imperialen sicher genauso gespannt wie du. Vor allem, weil sie sich ja mit dieser Vorgehensweise auf für sie ziemlich unbekanntes Terrain begeben. Schön das dir das Kapitel so gut gefallen hat. Vielen Dank für dein Review.
HG Elixier
10.11.2018 | 11:56 Uhr
zu Kapitel 6
Interessante Idee mit den Frachtern :)

Bin gespannt wie es weiter gehen wird

Antwort von Elixier am 10.11.2018 | 19:07:00 Uhr
Danke Kandera
Naja der Konteradmiral muss den Gürtel ohnehin etwas enger schnallen, jetzt da er nicht mehr auf die Ressourcen des Imperiums zurückgreifen kann. Damit fängt er also besser gleich an. Schön das ich die Spannung aufrechterhalten kann. Vielen Dank für dein Review.
HG Elixier
07.11.2018 | 00:26 Uhr
zu Kapitel 6
Schöner Seitenhieb darauf dass die Sternzerstörer keine gemütlichen Kommandosessel haben wie die Schiffe in Enterprise und anderen Serien.
So scharf gehts halt im Imperium zu, da sollen die Kapitäne nicht fläzen sondern klotzen.

Freibeuter-Taktiken also gegen die Rebellen.
Und das dann noch mit Köderschiffen, wie sie u.a. während des Ersten Weltkriegs von der Entente gegen deutsche U-Boote eingesetzt wurden.
Da schreien die Rebellen gewiss dass so etwas gegen Kriegsrecht verstößt, aber wen juckt was die denken.

Auf jeden Fall aus ausgesprochen innovativer und interessanter Ansatz zur Kriegsführung, den ich im SW-Universum so noch nicht gesehen habe.
Kann man einiges mit machen.

Und dann noch der Aspekt dass man vor den Einheimischen nicht ganz so herrisch auftreten darf. Politik halt.

Das sind mal Warlord-Ideen die mir neu sind, gut ausgedacht.

Antwort von Elixier am 07.11.2018 | 16:39:52 Uhr
Na in der Sternenflotte geht es ja auch noch einen Hauch zivilisierter vor. Wenn die eine neue Kultur / Spezies entdecken, dann greift doch gleich Direktive Gott allein weiß welche es war und keiner darf die Bewohner des Planeten auch nur mit Samthandschuhen anfassen. Auf der Brücke eines Sternenzerstörers läuft es dann eher auf die Frag: Kolonisieren oder Atomisieren hinaus. Klotzen tun sie also primär mit Turbolasern und anderen lebensverkürzenden Nettigkeiten. Ich glaube kaum das den Konteradmiral furchtbar interessiert was die Rebellen so denken oder über ihn sagen. Für ihn sind sie nicht viel mehr als aufrührerische Verbrecher denen man mit Zuckerbrot und Peitsche keine angemessene Lektion erteilen kann. Also macht er es auf ihre Art. Mit List und Täuschung. Vor allem ist es für ihn natürlich auch billiger ein paar Frachter und Transporter umzurüsten, als seine eigene ohnehin dünn aufgestellte Flotte in die Klauen des Feindes zu schicken. Er will eben nicht allzu viel riskieren und wenn man es genau nimmt, kann er das auch gar nicht. Ich denke einfach mal, das der Umstand das er im Vergleich zu vielen anderen Imperialen in der Flotte für die Mehrheit seiner Karriere relativ unabhängig arbeiten musste, eine gewisse Kreativität und unkonventionelles Denken gefördert hat. Wenn man mehrheitlich mit nur fünf oder sieben Schiffen agieren muss und nicht mit Dutzenden, dann improvisiert man wo man kann. Oder man stirbt. Ob man auf der Brücke eines Sternenzerstörers steht oder nicht. Vielen Dank für das Lob. Hoffe das der Konteradmiral auch in Zukunft noch überzeugen kann. Vielen Dank für dein Review.
HG Elixier
Htn37 (anonymer Benutzer)
03.11.2018 | 13:06 Uhr
zu Kapitel 6
Guten Tag

Interessante Schiffstypen die da entwickelt werden sollen. Bin auf die Umsetzung des Plans gespannt.

Antwort von Elixier am 03.11.2018 | 14:16:46 Uhr
Hallo Heartwolf
Tja der Konteradmiral begnügt sich erstmal mit Konstruktionen die nicht allzu sehr aufs Geld gehen und gleichzeitig eine gewisse Wirkung erzielen. Im Augenblick kommt er damit wohl noch davon, immerhin ist die Rebellion so kurz nach Endor beschäftigt genug. Was aus seinem Plan wird, werden wir wohl im nächsten Kapitel erfahren.
HG Elixier
12.09.2018 | 16:57 Uhr
zu Kapitel 1
Hi und zuerst muss ich sagen, der Einstieg hat mir schon mal sehr gut gefallen. Du hast die Atmosphäre auf einem Imperialen Kreuzer und diese trockenen Offiziere (in diesem Fall ein Konteradmiral) gut eingefangen. Ich liebe das. ;)

Ich bleibe jedenfalls dran und lese auch den Rest. Mal sehen, wie es da weitergeht.

GLG
Una

Antwort von Elixier am 12.09.2018 | 18:35:34 Uhr
Hallo Una
Schön das dir der Anfang schon mal gut gefallen hat. Hoffentlich kommt der Rest der Story genauso gut bei dir an. Und die Captains befinden sich ja in einer nicht gerade angenehmen Situation, für Späße haben sie dementsprechend wenig übrig. Von jemandem der solch einen Rang inne hat, erwartet man ja auch eine gewisse Seriosität. Vielen Dank für dein Review.
HG Elixier
11.09.2018 | 11:47 Uhr
zu Kapitel 5
Tja, es ist schon eine knifflige Situation, wenn man mit so einer kleinen Streitmacht seine Zelte an einem Ort aufschlagen möchte, wo schon andere ihre Ansprüche haben und theoretisch sehr wohl im Stande wären dich platt zu machen. Erinnert mich an bisschen an die kurzlebige TV-Serie "Last Resort".
Ein gutes Story-Element mit dem Selbstmord. Die Tatsache dass viele Imperiale nach Endor ihre Familien nicht wieder sehen konnten ist ein Element dass im SW-EU zu kurz kommt und das ich selbst ansprechen möchte, wenn ich mir mal wieder für mein Reboot die Zeit nehme. Kurz, die Psychologie der Crew ist ein wichtiger Faktor.
Ganz zu schweigen vom wirtschaftlichen Aspekt wie man die Schiffe instand hält, ohne noch auf die gewohnten Ressourcen Zugriff haben zu können.
Aha, der Kampf gegen die Rebellion soll also weiter gehen. Mal sehen was draus wird, vor allem mit den erwähnten Kriegsherren in der Nachbarschaft.

Antwort von Elixier am 11.09.2018 | 15:22:58 Uhr
Hey Kenny
Knifflig trifft es wohl ganz gut. Im Augenblick werden sie zwar noch von ihrer Unbekanntheit geschützt, aber wenn die Kriegsherren erstmal mitbekommen, wie viele Schiffe sie in den Kämpfen gegeneinander verlieren, dann werden sie in Kürze wohl auch darüber nachdenken den Konteradmiral und seinen Haufen für sich einzuspannen. Freiwillig oder mit dem Turbolaser auf die Nase gerichtet. Im Grunde genommen kommt es jetzt wohl darauf an, wie interessiert die Männer vor ihrer Haustür tatsächlich an ihnen sind. Die Moral der Truppen kann natürlich so einiges entscheiden. Wenn die im Keller ist, legen sie auch eine dementsprechende Performance an den Tag und das kann im Moment niemand gebrauchen. Aber vorläufig kann man was das angeht wohl nicht viel machen. Jetzt hängt das ganze wohl davon ab, wie gut der Konteradmiral dazu in der Lage ist seine Untergebenen davon zu überzeugen, das er einen langfristigen Plan für die Zukunft hat. Die Regelmäßigkeit der Wartungsarbeiten an den Schiffen herunterzuschrauben lässt sich wohl nicht vermeiden. Die Crewmitglieder wird das wohl auch ein wenig demotivieren. Letzten Endes werden sich alle damit wohl abfinden müssen, sie können sich einen aufrührerischen Gastgeber nicht leisten und der Zentralität können sie einfach nicht zu viel zumuten. Die Kriegsherren in der Nachbarschaft werden es keinesfalls einfacher machen, aber der Konteradmiral muss ohnehin erstmal mit einem Plan oder einer Idee daherkommen, die der Situation entspricht und nicht noch unnötig Ressourcen verschlingt, ohne irgendetwas zu erreichen. Vielen Dank für deinen Review.
HG Elixier
Htn37 (anonymer Benutzer)
11.09.2018 | 09:03 Uhr
zu Kapitel 5
Guten Tag

Wie immer ein sehr spannendes Kapitel. Das mit dem Selbstmord des Crewmitgliedes ist nicht so erfreulich. Der Konteradmiral und die Captains funktionieren wie eine geölte Maschine was diesen Gespräch und ihre Argumente angeht. Bin gespannt wie es weitergeht.

Antwort von Elixier am 11.09.2018 | 15:03:32 Uhr
Guten Tag
Vielen Dank für das Lob und erfreulich ist das Ganze sicher nicht. Die kleine Flotte kann ja jedes Crewmitglied gebrauchen und auf die restliche Crew macht es natürlich auch keinen guten Eindruck. Der Konteradmiral und die Captains arbeiten wohl notgedrungen so gut wie möglich miteinander zusammen. Und der Konteradmiral ist das ja bis zu einem gewissen Grad schon gewöhnt. Mit seinem Schiff hat er ja schon öfter mal kleinere Flotten geführt. Jetzt kommt ihm diese Erfahrung zu Gute. Hoffe das ich die Spannung aufrechterhalten kann. Vielen Dank für dein Review.
HG Elixier
Htn37 (anonymer Benutzer)
08.07.2018 | 17:00 Uhr
zu Kapitel 4
Guten Tag

Das kam ein wenig unerwartet die Reaktion der Captainin. Ebenso das der Konteradmiral zugegeben hat das sie bei ihnen ein Versteck benötigen (wenn ich das richtig verstanden habe). Ansonsten sehr plausibel geschrieben. Auch die Hintergrundgeschichte der Captainin gefällt mir sehr. Bin gespannt wie es weitergeht.

Antwort von Elixier am 08.07.2018 | 17:16:42 Uhr
Hey Heart-Wolf
Ich denke das Velchev hier erstmal auf den Ehrlichkeitsbonus hofft. Gramekon kann ihm ja noch sehr nützlich sein, immerhin kennt sie sich ja in der Zentralität bestens aus und so jemanden braucht der Konteradmiral jetzt ohnehin. Schön das noch genügend Spannung in dem Ganzen für die drin ist. Vielen Dank für dein Review.
HG Elixier
07.07.2018 | 23:36 Uhr
zu Kapitel 4
Okay, hatte ich im vorherigen Kapitel nicht begriffen, dass Captain Gramekon hier praktisch die imperiale Garnison befehligt.
Bei der Zentralität denkt man ja erstmal an lokale Schutztruppen oder Söldner der Hutts.
Aber klar, sehr sinnvoll und glaubhaft beschrieben wie es den Imperialen in so eine "backwater region" geht, angefangen von keine neuen Schiffe bis hin dazu dass keiner daran denkt ihnen mitzuteilen dass der Imperator tot ist. Umso günstiger für Velchev. Geschickt verkauft er es ja "Wir wollen erstmal nur nur nicht von unfähigen Großwesiren oder machthungrigen Kriegsherren verheizt werden".
Zu beneiden ist Gramekon trotzdem nicht. Das Oberkommando kann ihr immer noch eine Strick draus drehen, aber verrate mal die völlig überlegene Flotte vor deiner Nase.
Auf jeden Fall interessante Hintergrundgeschichte für eine loyale Imperiale. Besonders die Erwähnung von Großadmiral Takel ist eine nette EU-Verbindung.
Tjaaaa, nun muss man mal sehen was aus dieser Situation wird, nicht wahr.

Antwort von Elixier am 08.07.2018 | 00:10:57 Uhr
Guten Abend
Naja aus den drei Worten die sie im letzten Kapitel von sich gegeben hat, war das vielleicht auch nicht gleich ersichtlich. Was die Handlanger der Hutts anbelangt, um die kümmern sich die Imperialen dann noch später, wenn sie sich erstmal mit den lokalen Imperialen vertraut gemacht haben. Die Hutts wurden ja von den Imperialen ja auch relativ unbehelligt gelassen und die Zentralität hat jetzt nicht so derartig viel abgeworfen, als das es sich für die Imperialen gelohnt hätte sich mit den Hutts darüber in die Haare zu kriegen. Und warum sollte man denen die in der Zentralität Wache schieben auch Bescheid geben? Im schlimmsten Fall hätte sich Gramekon ja auch dazu entscheiden können sich selbst zu einer Kriegsherrin aufzuschwingen und mit den paar Schiffen die sie hat ist sie den Herren im Kern auch keine große Hilfe im Kampf gegen die Rebellen. Velchev hat zumindest fürs erste wohl ein ruhiges Plätzchen gefunden, aber mit seiner Handlung macht er sich vielleicht mehr Feinde als er letztendlich managen kann. Und das Gramekon sich jetzt selbst in einer schwierigen Lage befindet, dessen ist sie sich ohne Zweifel auch bewusst, aber auch sie handelt da eher nach dem was ihr vor der Nase steht und nicht nachdem was ihr das weit entfernte Coruscant erzählt. Gramekon ist so wie ich das sehe eine von den etwas interessanteren Charakteren in der Story. Ein paar von den andern Kapitänen kommen doch etwas Strohmann Imperial rüber, aber das liegt wahrscheinlich auch daran, das man über sie noch nicht allzu viel weiß. Und was aus der Situation wird werden wir wohl noch raus finden, aber leider kann ich noch nicht verraten, wie lange die Story überhaupt gehen wird. Ich habe zwar schon eine Ahnung, wo ich am Ende mit der Geschichte landen möchte, aber was ich dazwischen so alles erzähle steht wohl wahrlich noch in den Sternen. Vielen Dank für dein Review.
HG Elixier
22.06.2018 | 23:28 Uhr
zu Kapitel 3
Sehr detaillierte und anschauliche Beschreibungen der örtlichen Flotten.
Was ja Sinn macht dass es in einem "backwater sector" so aussieht.
Plus ein langes und glaubhaftes Grübeln zwischen den Optionen.
Einerseits sind die Aussichten in der Zentralität nicht begeisternd, aber andererseits ist Coruscant ein untergehende Schiff mit Pestage und Isard am Ruder.
Insgesamt sehr nett von einem sehr vor-und umsichtigen Warlord zu lesen, der lieber erstmal diplomatisch und geduldig agiert.
Auf die Art lebt man länger, meine ich.

Antwort von Elixier am 23.06.2018 | 00:49:44 Uhr
Vielen Dank.
Es ist eben wirklich keine Gegend die für das Imperium irgendwelche große Wichtigkeit hat und da die Hutts dort ohnehin schon als diejenigen etabliert sind die die Fäden in den Händen haben, will man sie ja auch mit einer zu großen Flotte nicht verärgern. Es ist also mehr eine Token Flotte, mehr aber auch nicht und sie ist wahrscheinlich nur dazu gedacht, die Herren in der Zentralität daran zu erinnern, das man neben den Hutts auch noch eine andere Machtgruppe in der Galaxis beachten sollte wenn man Entscheidungen trifft. Der Hauptvorteil den man natürlich in der Zentralität hat, ist das die dort ansässige Regierung keine besonders große Begeisterung für die Rebellenallianz hegt. Deshalb dachte sich der Konteradmiral natürlich, das er besser dort Unterschlupf sucht, als in irgendeiner Gegend die aufgrund ihrer Zugehörigkeit direkt die Alarmglocken schrillen lässt und ihre Anwesenheit an die Rebellen verpfeift. Und Pestage ist nicht der kompetenteste Mann, aber wenn Isard erstmal am Drücker ist, dann werden noch viel mehr Imperiale sterben, nur weil sie in ihrer Blutlust und ihrem Sadismus nicht davon ablassen kann sinnlose Schlachten zu schlagen. Und ganz ähnlich wird wohl auch der Konteradmiral gedacht haben, der ja im Moment ohnehin nur ein ganz winziger Fisch in der Galaxis ist. So gesehen muss er sich jetzt wahrscheinlich damit auseinandersetzen, wie er seine Position verbessern kann und sich und seinen Untergebenen und Kameraden eine vorläufige, sichere Operationsbasis liefern kann. Vielen Dank für dein Review.
HG Elixier
Htn37 (anonymer Benutzer)
01.06.2018 | 14:17 Uhr
zu Kapitel 3
Guten Tag

Diese Ff ist einfach genial gemacht. Ist gibt viel zu wenige die sich mit dem Imperium nach dem Tod der Führungsriege beschäftigt. Der Konteradmiral ist mit seiner ganzen Art perfekt für so ein Krisensituation geeignet. Was besonders auffällt ist deine Liebe zum Detail in der gesamten bisherigen Story (Schiffstypen um nur ein Beispiel zu nennen). An manchen Stellen erinnern mich Konteradmiral und der Captain ein bisschen an Vater und Sohn (das verleit der Story nochmal was emotionales). Bin gespannt wie nun das Gespräch zwischen dem Konteradmiral und dem Captainsfräulein ist. Favorisiert und empfohlen.

Antwort von Elixier am 01.06.2018 | 15:19:49 Uhr
Guten Tag
Vielen Dank für das dicke Lob. Ich denke dass das vielleicht damit zu tun haben könnte, das nach dem Zerfall der zentralen Regierung unter der Herrschaft des Imperiums viele kleinere Regierungen und Machtblöcke in der Galaxis entstehen und ich glaube eine Menge von denen die Geschichten in diese Zeitspanne platzieren möchten, haben einfach Angst davor die Übersicht darüber zu verlieren. Der Konteradmiral befehligt einen Schlachtkreuzer und diese Schiffe wurden von Beginn der imperialen Zeit an dazu genutzt wilde und weniger zivilisierte Gegenden der Galaxie zu kontrollieren/erforschen. Während dieser Missionen waren diejenigen die solche Missionen ausführten und die Schlachtkreuzer befehligten häufig für sehr lange Zeit auf sich allein gestellt und mussten schnell lernen eigene Entscheidungen zu treffen. Insofern ist die Situation in der er sich nun befindet nicht besonders neu oder gar überwältigend für ihn, auch wenn er jetzt einige Schiffe mehr zu seiner Verfügung hat. Das ist vermutlich auch der Grund dafür das der noch recht unerfahrene Captain sich vorzüglich an den Konteradmiral hält um von ihm zu lernen. Er weiß ja das er im Raum der so weit entfernt vom Kern ist noch neu ist und somit schnell in das ein oder andere möglicherweise tödliche Fettnäpfchen treten kann. Noch dazu will er ja seinen Vorgesetzten nicht blamieren. Und nächste oder spätestens übernächste Woche wirst du dass dann im nächsten Kapitel erfahren. Vielen Dank für das Favo und die Empfehlung und danke für dein Review.
HG Elixier
28.03.2018 | 23:31 Uhr
zu Kapitel 2
Weiterhin sehr gutes Einbauen der verschiedenen Schiffstypen in dieser Fanfic.
Ich mag allgemein wie bei Star Wars eine Menge verschiedener Baureihen aus verschiedenen Zeiten im gleichen Krieg aktiv sind, wie es in der Realität auch wäre.
Weiterhin ein guter Punkt wie Karrie-Offiziere der Flotte im wesentlichen ihr ganzes Leben auf Schiffen verbringen müssen, wenn man bedankt wie sie kreuz und quer in der Galaxis gebraucht werden.

In jedem Fall argumentiert der Konteradmiral geschickt: Es fällt grad alles zusammen, wir wollen doch nicht sinnlos sterben und denen im Imperial Center ist derzeit nicht zu trauen.
Hat was für sich.

Die Centrality zu nutzen ist eine intressante Idee. Diesen kleinen Machtblock hatte ich schon wieder vergessen, aber im EU gesehen ist er doch recht intressant.
Ich finde es allgemein schade wie viele Autoren die SW Galaxis schlicht in Republik, Imperium und vielleicht noch Hutts einteilen, während EU-Quellen genug Machtblöcke erfunden haben um etwas von "Babylon 5"-Ausmaßen auf die Beine stellen zu können. Angefangen von politischen Machtblöcken bis hin zu Bürgerkriegen.
http://starwars.wikia.com/wiki/The_galaxy/Legends#Client_states_and_Allied_Regions
https://www.youtube.com/watch?v=XuEqzIW9kNU


Ist zwar ein auf eher kurzfrisitge Lösung ausgelegter Plan des Konteradmirals, aber es hat Logik.
Bin gespannt wohin sich das noch entwickelt.
Vor allem wenn man im Zweifelsfall am Ende das Imperium, die Allianz, die Hutts und das Zentralitäs-Regime gegen sich haben könnte.
Mal sehen wie das geklärt wird.

Antwort von Elixier am 29.03.2018 | 00:19:33 Uhr
Vielen Dank. Sowohl das Imperium als auch die Rebellen haben natürlich massiven Gebrauch von Schiffen gemacht die schon zu Zeiten der Republik ihren Dienst versehen haben. An und für sich spricht ja auch nichts dagegen. Immerhin handelt es sich dabei schon um erprobte Systeme, es sind eigentlich immer Crews vorhanden die mit den Schiffen umgehen können und sie sind schon in meist großer Stückzahl vorhanden und müssen nicht erst teuer entwickelt und dann hergestellt werden. Und die Offiziere haben tatsächlich viel zu viel zu tun, als das sie besonders viel Zeit in ihrer Heimat verbringen können. Das Argument des Konteradmirals ist wahrscheinlich leicht nachzuvollziehen, gerade für die, die das ganze Geschehen über Endor noch nicht so ganz verdaut haben. Und ich kann mir gut vorstellen, das es nicht nur die hohen Militärs sind, die keine besonders hohe Meinung von den zivilen Gestalten haben die Palpatine umschleicht haben. Inklusive Pestage. Genau deswegen hat ihn der Konteradmiral ja auch ausgewählt. Weil er sich eindeutig nicht im Fokus der Galaxis befindet und auch für niemanden von besonders großem Interesse ist. Die vielen kleinen Machtblöcke machen das Star Wars Universum doch erst vollkommen. Immerhin sind es doch diese Gruppen, die eine gleichmäßige Aufstellung der Republik erst so richtig schwierig machen. Vor allem weil viele von diesen kleineren Regierungen vom Konzept der Republik nicht viel gehalten haben und in der Zentralität war das ja nicht anders. Deshalb wird der Konteradmiral sich wohl auch mit den dort schon bestehenden Gruppen arrangieren müssen. Ihm fehlen einfach die Mittel dazu sich gegen all diese Feinde zu wehren, oder aktive wirklich gegen einen von ihnen vorzugehen. Es wird sich wohl noch zeigen, was die Zukunft für dieses kleine Grüppchen bereit hält. Vielen Dank für dein Review.
HG Elixier
28.03.2018 | 00:29 Uhr
zur Geschichte
Naja, zum Thema Militärjunta:
Nur weil eine Diktatur stark militarisiert ist und viele hohe Tiere dort (pseudo-militärische) Uniformen tragen, ist das nicht automatisch eine Militärjunta.
https://en.wikipedia.org/wiki/Military_dictatorship

Um zwei bekannte Beispiele zu bedienen:

*In Nazi-Deutschland hatten zuerst die NSDAP (der u.a. die Gauleiter, Kreisleiter und Ortsgruppenleiter unterstanden) und die SS  (unterteilt in Waffen-SS für die Front, SS-Totenkopfverbände für die Konzentrations-und Vernichtungslager sowie die Allgemeine SS, der u.a. über das Reichssicherheitshauptamt  die Gestapo, der SD und die Krimialpolizei unterstanden) das Sagen und dann erst  die Wehrmacht als das eigentliche Militär. Obwohl sie natürlich auch Einfluss hatten, aber Hitler, Himmler, Goebbels, Reinhard Heydrich, Ernst Kaltenbrunner, Heinrich Müller usw. waren doch klar Zivilisten.

*In der Sowjetunion stand auch zuerst KPdSU, vor allem natürlich das Zentralkomitee ,  und selbstverständlich  die Geheimdienste (die sich im Laufe der Zeit unter ständig neuen Namen mehrmals umorganisierten;  Tscheka,  GPU , NKWD, SMERSch, MWD, KGB...ist ist schon fast eine Selbstparodie wie oft das passierte), dann erst die Sowjetarmee (unter der ja mehrfach "Säuberungen" stattfanden, damit es eben keine Militärputsch gab). Sagen wir so, unter Stalin standen u.a. Malenkow, Chruschtschow, Molotow und Beria in ihren zivilen politischen Ämtern höher in der Hackordnung als die Militärs Schukow, Konew und Timoschenko. Wobei unter Stalin natürlich so einige Person wechselweise zivile und militärische Titel und Ämter inne hatten, u.a. Chruschtschow, Bulganin und Beria.

In dem Sinne ist Palpatines Imperium laut EU auch keine wirkliche Militärjunta gewesen,   mit Imperator Palpi als Staatsoberhaupt und Großwesir Pestage als Regierungsoberhaupt, mit dem Imperialen Hof und dem Ruling Council als sehr wichtige Entscheidungsträger und auch  der KOMENOR, in der sich zivile und militärische  Ämter mischten (ähnlich wie bei der SS oder den sowjetischen Geheimdiensten); ganz zu schweigen von den Gouverneuren, Moffs und Großmoffs, die praktisch zwar den Militärs Befehle geben konnten aber offizielle zivile Ämter waren.
http://starwars.wikia.com/wiki/Galactic_Empire/Legends

Witzigerweise ist das "gute" Imperial Remnant am Ende eher eine  Militärdikatur, weil dort halt Flottenadmiral/später Großadmiral Gilad Pellaeon gesagt hat was zu tun war und der Rat der Moffs vor ihm gekuscht hat.
http://starwars.wikia.com/wiki/Imperial_Remnant

Naja, das ist auch einer der Gründe warum es mir so viel Spaß macht über das Imperium zu schreiben.  Weil dort einfach das EU so viele Schichten der Macht (Militär, KOMENOR, Geheimdienst, Inqusitoren, Herrscherrat, Moffs & Gouverneure sowie Adelige und Konzerbosse mit politischem Einfluss) etabliert hat, dass es einem endlos Stoff liefert.
Die Rebllen-Allianz/Neue Republik ist in der Hinsicht leider eher vage gezeichnet.
Man kann einfach besser über so einen Staat schreiben, wenn dessen Strukturen schon bekannt sind.

Antwort von Elixier am 28.03.2018 | 03:29:35 Uhr
Ich würde sagen da habe ich mich etwas unklar ausgedrückt. Natürlich ist eine Diktatur nicht automatisch eine Militärjunta nur weil die Obrigkeit häufiger mit denen abhängt. Ich wollte damit im Grunde nur klar machen, das sie ja fast jede Diktatur auf die Rückendeckung des Militärs verlässt und quasi mit denen unter einer Decke stecken muss um überhaupt an der Macht zu bleiben und diese dann zu sichern. Und das war eigentlich auch nicht direkt auf das Imperium inklusive Palpatine bezogen, sondern auf die vielen imperialen Militärs die danach irgendwelche Eigenreiche erzeugt haben und über die geherrscht haben. Klar waren da auch einige Moffs dabei, aber aus offensichtlichen Gründen waren diejenigen die schon von vorne herein die großen Kanonen unter Kontrolle hatten nun am Drücker.

Natürlich waren die Imperialen Herrscher zu Zeit des Imperators vornehmlich Zivilisten, aber es besteht ja kein Zweifel, das die eindeutige Macht Basis des Imperators das gigantische Militär des Imperiums war. Palpi hätte nämlich auch ganz schön blöd da gestanden, wenn die Militärs von heute auf Morgen gesagt hätten: "Mit dir nicht mehr. Dunkle Seite hin oder her." Insofern hast du schon Recht da gibt es natürlich eine massiven Unterschied. Ich finde es nur immer lustig wenn dann so Verharmlosungsversuche wie bei Hitler kommen ala´ "aber er wurde doch ins Amt gewählt!" jaaa... und danach hat er jedwede Opposition ausgeschaltet und somit sein eigenes Amt komplett Sinn frei gemacht. Ähnlich könnte man ja auch bei Palpatine antworten.

Es sollte eine vielleicht nicht so wundern, das die Rebellenallianz bei der Ausarbeitung ihrer Regierung nicht so gut weggekommen ist wie das Imperium. Wahrscheinlich dachte man, das es viel interessanter wäre die böse Seite deutlicher und detaillierter darzustellen als die gute Seite, von wegen "naja es sind halt die Rebellen, die wollen die Republik oder so was zurück, ergo Demokratie schnarch..." Somit haben sie sich dann vermutlich auf die Imperialen konzentriert und die Rebellen im Regen stehen lassen. Aber du hast auch damit recht, es macht irgendwie mehr Spaß über das Imperium zu schreiben. Das Böse sieht hier also nicht nur gut aus, es ließt sich also auch noch gut ;) Besten Dank für den Review.
HG Elixier
27.03.2018 | 19:56 Uhr
zu Kapitel 1
Herrlich, da kommt doch wieder echte EU-Nostalgie auf.
All die kleinen Infos und Bemerkungen, die zeigen dass du dich mit EU beschäftigt hast.
Vor allem die Auflistung der Flotte ist klasse, ich selbst habe mit so etwas immer ein bisschen Probleme. Abschätzen wie viele Schiffe welcher Größen angemessen klingen und so.

Sehr nachvollziehbare Personen, erst der Schock wie es zu diesem Diaster über Endor kommen konnte.
Und dann die kühle Überlegung dass das Imperium zerfällt und man technisch gesehen nun Leuten Folge leisten müsste, deren Kompetenz ernsthaft in Zweifel steht.
Ich sehe ein bisschen die Schwächen an dem Trope dass immer nur die Militärs pragmatisch sind und den Durchblick haben, während die zivilen Politiker nur Schwafler und Stimmenjäger sind.
Aber es ist nun mal ein Klassiker (siehe etwa Tom Clancy, die Transformers Filme, jeder US Militärfilm ever) und wird auch im SW EU so oft genutzt, dass ich selbst mich kaum davon lösen kann.
Ob der Konteradmiral nun selbst daran glaubt oder es seinen Untergebenen als Rechtfertigung verlauft, glaubhaft und nachvollziehbar ist es in diesem Szenario jedenfalls.

Ist auf jedenfalls ein überzeugender Einstieg wie so ein imperialer Warlord seine Karriere beginnt.
Würde zu gern mehr davon lesen.

Antwort von Elixier am 27.03.2018 | 20:36:28 Uhr
Hey du, schön das du mir so schnell deine Meinung mitteilst.
Gut das ich dass EU Feeling ein bisschen einfangen konnte, hoffe nur das ich dazu in den folgenden Kapiteln auch in der Lage bin. Joa naja man muss damit wohl ein bisschen vorsichtig umgehen, aber an und für sich denke ich kann man die Zahl und die Typen der Schiffe immer ein wenig an der Zeit und dem Ort festmachen. Und so kurz nach Endor hat man natürlich noch ordentlich Spielraum, insofern ist das wohl ganz praktisch.

Nun so wie ich das beurteilen kann, ist das so eine Masche mit den Regierungen die stark vom Militär dominiert sind, natürlich besonders wenn es sich um eine Militärjunta handelt. Da haben Zivilisten und Politiker entsprechend wenig zu melden und wenn man bedenkt wie straff das Imperium durchorganisiert ist, ist es wohl keine Überraschung das man sich in Krisenzeiten eher an den Militärs als an den Politikern orientiert. Obwohl einige von denen zweifelsohne einen besseren Plan parat hätten. Und in dem Schock in dem sich viele Imperiale zu diesem Zeitpunkt befinden, da kann man ihnen auch nicht so sehr vorwerfen das sie sich an die nächste starke, oder zumindest stark erscheinende Persönlichkeit klammern. Was der Konteradmiral genau über diese Situation denkt und wie er sein zukünftiges Handeln rechtfertig, das erfahren wir natürlich noch in den folgenden Kapitel genauer. Im nächsten, wenn er sich mit den anderen Kapitänen abspricht, wird es sicher etwas Klarheit geben.

Es ist mir natürlich wichtig, das die ganze Sache realistisch erscheint und dass man nachvollziehen kann, warum der Konteradmiral tut was er tut. Daher, gut das zu hören. Freut mich das du gerne mehr davon lesen würdest. Vielen Dank für dein Review.
HG Elixier