Autor: Yumestar
Reviews 1 bis 3 (von 3 insgesamt):
Jamie Lee (anonymer Benutzer)
02.05.2018 | 19:05 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Yumestar,

dein Gedicht gefällt mir sehr gut, es lässt sich flüssig lesen. :)
Außerdem regt es zum Nachdenken an, was mir ebenfalls gefällt.

Daumen hoch!

Gruß
Jamie

Antwort von Yumestar am 03.05.2018 | 07:28:37 Uhr
Danke. Simple geht es im Gedicht darum, dass wir Menschen immer sagen wir haben keine Zeit, es ist zu spät, die Busverspätung war schuld, usw. Dabei findet man die schuld aber nie bei der Zeit sondern beim Menschen selbst.
16.04.2018 | 21:46 Uhr
zu Kapitel 1
Heyhey,
Wir schieben immer alles auf die Zeit.
Zu spät, zu früh, wir haben ewig Zeit.
Alles is vergänglich, wir vergehen, nur die Zeit bleibt bestehen.
Danke für die schönen Zeilen.
LG,
WithPassion
16.03.2018 | 20:56 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo,
Ich finde dein Gedicht sehr interessant, regt zum nachdenken an und muss dir zustimmen das z.B. Nicht die Zeit daran schuld ist das wir verschlafen und den Bus verpassen, sondern wir und wir haben nicht das Recht die Zeit für unsere Fehler zu bestrafen. In der ersten und der zweiten Strophe reihmen sich die Zeilen immer und ich finde auch die Anzahl der Silben im kompletten Gedicht sehr schön abgestimmt. Ich möchte dich aber darauf hinweisen das dir in der zweiten Strophe ein kleiner Rechtschreibfehler hineingeschlichen ist: zu Ende wird nicht zusammen geschrieben

Jetzt zu meiner Interpretation:

1. Strophe: Ich muss sagen das diese Strophe die ist über die ich am längsten nachdenken musste, weil sie nicht sofort zu verstehen ist und keine eindeutige Bedeutung hat. Trotzdem bin ich zu dem Schluss gekommen das es daraum geht das zwei verliebte, Freude oder so etwas in der Art am Abend unterwegs waren (natürlich zusammen) und es nicht die Zeit ist, sondern ihre Entscheidung das sie sich jetzt trennen und nach Hause gehen.

2. Strophe: Die zweite Stophe ist im Gegensatz zu der ersten sehr leicht verständlich und es gibt eigentlich nicht sonderlich viel zum interpretieren. Die Stophe sagt aus das es nicht die Zeit ist die die Sonne untergehen lässt und somit auch den Tag zu Ende gegen lässt. Bei dieser Stophe möchte ich aber anmerken das dies nicht die Schuld oder Folge einer menschlichen Entscheidung und Aktion ist sondern ein Efekt der die Natur vollbracht hat.

3. Strophe: Bei der dritten Strophe beginnt der Umbruch in eine andere Art von Gedicht. Jetzt reihmen sich nicht alle Zeilen sondern nur die zweite und die dritte Zeile. Diesen Wechsel kann ich wirklich nachvollziehen, weil es schwer ist vier Wörter zu finden die sich reihmen und obendrein noch irgendwie an das Thema angepasst werden können. Trotzdem habe ich es als etwas störend empfunden. In der Strophe, die man ebenfalls sehr leicht entschlüsseln kann, geht es darum das die Zeit nicht daran schuld ist wenn wir nachts nicht schlafen können und dadurch ist sie auch nicht daran schuld wenn wir morgens verschlafen.

4. Stophe: Die vierte Stophe hat mich ehrlich gesagt etwas irritiert. Nicht vom Inhalt her, sondern von dem Aufbau. Das komplette Gedicht (mit Ausnahme dieser Stophe) ist so aufgebaut das es in jeder Strophe eine Zeile mehr gibt, aber in dieser Stophe gibt es drei Zeilen mehr. Natürlich erschafft das einen gelungenen Kontrast und man sieht deutlich wo der Höhepunkt des Gedichtes liegt, dennoch hat dies mich etwas gestört. Aber was den Inhalt anbelangt: die viere Strophe zeigt einen Wunderschönen Höhepunkt und die Auflösung die in den vorigen Strophen aufgebaut wurde. Es sagt noch einen deutlich was das Gedicht aussagen soll und um was sich das ganze dreht, für was es geschrieben hatte. Auch ist es ein gelungener Abschluss, so das alles nicht abrupt endet.

Hier endet leider mein Review, ich hoffe es hat dir geholfen
Vlg
Harley von EH-Storys

Antwort von Yumestar am 16.03.2018 | 22:09:48 Uhr
Yeah, ein Review und hey, du hast mehr reininterpretiert als ich xD Also ich habe einfach simple mein Herz sprechen lassen und so entstand das Gedicht. Mehr bedeutung hatte es nicht, bis du es eine Bedeutung gegegen hast xD